Rund ein Viertel der Bevölkerung holt sich Anlagetipps von Freunden und Bekannten

Geldscheine in Fächerform

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Wien, 08. April 2015 – Banken beraten beim Thema Geldanlage nicht kompetent und im Sinne des Kunden. Dessen sind sich fast zwei Drittel der Bevölkerung sicher (62%). Auf dem Vormarsch sind hingegen jene, die sich selbst um das eigene Vermögen kümmern. 20 Prozent der Befragten sehen sich als Selbstentscheider und treffen ihre Anlageentscheidungen eigenständig ohne Beratung. So die zentralen Ergebnisse der deutschlandweiten Studie „Money & Web 2015“, durchgeführt von der GfK Marktforschung im Auftrag von wikifolio.com.

Statt sich an ihre Bank zu wenden, lassen sich 11 Prozent der Bevölkerung von einem Vermögensverwalter beraten. Bereits 23 Prozent der Befragten holen sich Tipps von Freunden oder Bekannten. Besonders hoch ist der Anteil der Selbstentscheider bei Selbstständigen (27%), Männern (24%) sowie Anlegern ab 30 Jahren (22%). Noch höher ist er bei Befragten, die bereits über das Internet Geld angelegt haben (46%) oder Beratungstools im Internet nutzen (42%).

„Die wachsende Zahl der Selbstentscheider zeigt, dass sich immer mehr Menschen intensiv mit dem Thema Kapitalanlage auseinandersetzen und dafür vor allem das Internet nutzen“, so Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com. Die Social Trading Plattform wolle deshalb einem breiteren Publikum Geldanlage näher bringen sowie die Möglichkeit geben, einfach, kostenlos und mit Spaß von erfahrenen Tradern zu lernen. Darüber hinaus stehe die Plattform auch Vermögensverwaltern und Finanzberatern offen, die ihre Expertise neuen Zielgruppen zugänglich machen wollen.

Die Studie „Money & Web 2015“ wurde im Auftrag von wikifolio.com von der GfK Marktforschung durchgeführt. Dafür wurden rund 2.000 Männer und Frauen ab 14 Jahren in Deutschland befragt.

Quelle: wikifolio.com