Lacuna AG - Windpark

Lacuna AG – Windpark

München, 23.06.2015 – Deutsche Windparkbeteiligungen können für Stiftungen eine sehr attraktive Anlageform darstellen. In einer Phase, in der traditionell sichere Geldanlagen, wie festverzinsliche Wertpapiere und Immobilien, nur noch geringe Renditen abwerfen, bieten solche Investments eine interessante und kalkulierbare Anlagealternative. Windparks, die noch 2015 ans Netz gehen, wie der Lacuna Windpark Hohenzellig, profitieren dabei noch für die nächsten 20 Jahre von den aktuellen Vergütungssätzen aus dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Die Windparks der Lacuna AG stehen für solide konzipierte Beteiligungen mit einem ausgewogenen Chancen-Risiko-Verhältnis. Mit dem Windpark Hohenzellig bietet die Lacuna eine Investmentmöglichkeit an, die auch sehr gut für Stiftungen geeignet ist. Der Park ist derzeit die einzige sich im Vertrieb befindliche deutsche Windbeteiligung, und obwohl die Nachfrage nach entsprechenden Investitionsmöglichkeiten sehr hoch ist, könnte er – aufgrund der schwierigen Gesetzeslage in Bayern – für längere Zeit die einzige lukrative Anlagemöglichkeit in diesem Bereich bleiben. Derzeit sind fünf der acht Windräder fertig montiert und der erste Strom konnte bereits deutlich vor dem prospektierten Termin eingespeist werden. Stiftungen können sich durch eine Investition in diesen Fonds an einem langfristigen, soliden Projekt eines erfahrenen Anbieters beteiligen. Bei diesem Fonds handelt es sich um eine von der BaFin geprüfte geschlossene Beteiligung. Es liegen mehrere Top-Ratings und Bewertungen des Projekts vor. Der Windpark Hohenzellig erhielt unter anderem den deutschen Nachhaltigkeitspreis 2015 und eine Kaufempfehlung durch den ECOanlagencheck. In den Beurteilungen wurde betont, dass die Kalkulation auf Basis zweier unabhängiger Windgutachten und die kalkulierten Risikoabschläge zu einem ausgewogenen, guten Chancen-Risiko-Verhältnis führen. Gerade bei den Erträgen bietet der Windpark eine langfristig kalkulierbare Sicherheit, da für den Strom des Parks während der nächsten 20 Jahre eine Abnahme- und Preisgarantie durch das EEG und zudem eine einseitige zwei mal fünf Jahre Pachtverlängerungsoption zur Standortsicherung besteht.

Darüber hinaus gibt es kaum Korrelationen zwischen den klassischen Anlagefeldern von Stiftungen, Immobilienmarkt und Börse, und dem Ertrag von Windparks. Wind weht unabhängig von konjunkturellen Zyklen und ihren Auswirkungen auf die Kapitalmärkte. Durch die Abnahme- und Preisgarantie des EEG bietet sich daher eine exzellente Möglichkeit, ein Stiftungsportfolio weiter zu diversifizieren, um dadurch dessen Verlustrisiko zu minimieren und die Erträge zu optimieren. Nachhaltigkeit ist für die meisten Stiftungen ein elementares Thema. Windenergie als umweltverträgliche und ressourcenschonende Methode zur Energieerzeugung ist daher ideal für Stiftungen, die hohe ethische und ökologische Kriterien an die Auswahl ihrer Anlageobjekte anlegen. Seit 1998 fördert die Lacuna / Fronteris Gruppe eine ökologische Entwicklung des deutschen Energiemarktes durch ihr Engagement bei der nachhaltigen Energiegewinnung. Damit kann die Beteiligung an den Windparks der Lacuna für viele Stiftungen auch Mission Investing, also ein Investment, welches bereits dem Stiftungszweck dient, sein.

In Deutschland gibt es derzeit über 20.000 verschiedene Stiftungen – Tendenz steigend. Diese verwalten ein Gesamtvermögen von rund 100 Milliarden Euro. „Stiftungen gehören zu den wichtigsten institutionellen Investoren in Deutschland“, erklärt Ottmar Heinen, Vertriebsleiter der Lacuna AG. Stiftungen unterliegen grundsätzlich dem Ewigkeitsprinzip, weshalb nur laufende Erträge zur Erfüllung des Stiftungszwecks verwendet werden dürfen. Das Stiftungsvermögen an sich muss unangetastet bleiben, was gerade in Zeiten historisch niedriger Zinsen eine vernünftige Stiftungsarbeit erschwert. Traditionell und insbesondere aktuell bringen sichere Anlagen nur wenig Ertrag. Somit sind Stiftungen derzeit gezwungen, neue Wege im Anlagebereich zu beschreiten.

Eine kürzlich erschienene Studie der Universität Regensburg konnte dabei nachweisen, dass Stiftungen, die mehr Risiko eingehen und deren Anlagefristen länger sind, in der Niedrigzinsphase höhere Renditen erzielen. Laut der Studie geht es für Stiftungen darum, durch eine stärkere Diversifikation ihres Portfolios und die Erschließung von vermeintlich riskanteren Anlageklassen den sinkenden Zinsen zu begegnen. Genau hierfür sind die Windparks der Lacuna AG ideal geeignet.

Quelle: Lacuna AG