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Biotech-Unternehmen der MIG Fonds erforschen neue Therapien gegen Krebs und andere Krankheiten

Als Michael J. Fox 1985 im Kinofilm „Zurück in die Zukunft“ reiste, ahnte er nicht, dass wenige Jahre später die ersten Symptome der Parkinson Krankheit bei ihm auftauchen würden. Und auch Lady Gaga war ratlos, warum sie 2010 auf der Konzertbühne zusammenbrach. Inzwischen steht hier ebenfalls die Diagnose fest: Die Pop-Queen leidet unter der Autoimmunkrankheit Lupus. So wie Schauspielerin Selena Gomez und Sänger Seal. Doch es gibt Hoffnung. Und die stammt aus Forschungslaboren in Deutschland und Österreich.

Das Wiener Biotech-Unternehmen Affiris AG arbeitet an einem Impfstoff gegen Parkinson und testet ihn bereits in klinischen Studien. Affiris ist eines von aktuell insgesamt 25 Portfoliounternehmen in den von der HMW Emissionshaus AG aufgelegten MIG Fonds. Dazu zählte kürzlich auch noch die SuppreMol GmbH aus Martinsried bei München. Sie entwickelt innovative Therapien gegen Autoimmunkrankheiten, unter anderem gegen Lupus. Im Frühjahr 2015 kaufte die an der New York Stock Exchange gelistete Baxter International die bayerische Firma zum Preis von 200 Millionen Euro. „Mehrere unserer MIG Fonds hielten Anteile an der SuppreMol GmbH in ihrem Portfolio und vervierfachten bei dem Exit
ihren Einsatz“, berichtet Dr. Matthias Hallweger, Vorstand der HMW Emissionshaus AG . Die privaten Kapitalanleger freuen sich nun über eine erste Ausschüttung in Höhe von rund 50 Millionen Euro. Im kommenden Jahr fließt ein weiterer zweistelliger Millionenbetrag an die Anleger.

Nicht nur bei SuppreMol hatten die MIG -Experten den richtigen Riecher. Andere Unternehmen aus dem Portfolio der Fonds haben kürzlich mit spektakulären Forschungsergebnissen auf sich aufmerksam gemacht. Die Mainzer BioNTech AG ist auf dem Gebiet der Krebsforschung tätig und verfolgt einen ganz speziellen Ansatz, die Immunonkologie. Dabei wird das körpereigene Immunsystem als hochspezifische Waffe im Kampf gegen den Krebs verwendet. Die Laborergebnisse sind so vielversprechend, dass sich US -amerikanische Pharmakonzerne in großem Stil an BioNTech beteiligen wollen. Unternehmensgründer Ugur Sahin schätzt die Chance auf die größte Hoffnung für Krebspatienten seit Jahrzehnten auf 50:50 – finanziert zum Teil mit dem Kapital der MIG Fonds-Anleger.

Den vollständigen Bericht finden Sie im aktuellen BeteiligungsReport 3-2015 ab Seite 22: MIG-Fonds