©www.shutterstock.com

©www.shutterstock.com

Exklusives Interview mit dem Unternehmen IMMAC

Der führende deutsche Anbieter für Sozialimmobilien, die Hamburger IMMAC, setzt auch mit seinem neuen Beteiligungsangebot seine erfolgreiche Emissionstätigkeit fort. Der BeteiligungsReport sprach mit Thomas Roth.

BeteiligungsReport: Ihr aktuelles Beteiligungsangebot ist ein AIF, der in eine Rehaklinik in Tirol investiert. Auch wenn Ihr Haus seit fast zwei Jahrzehnten und rund 130 Objekten auf Sozialimmobilien im Health Care Segment spezialisiert ist, betreten Sie damit doch Neuland?

In der Tat handelt es sich um den ersten Fonds, der in eine Klinik in Österreich investiert. Allerdings blicken wir auf eine sehr erfolgreiche Historie mit über 20 Pflegeheimen in Österreich zurück. Und seit über fünf Jahren haben wir und unsere Kunden sehr gute Erfahrungen mit Rehakliniken in Deutschland.

BeteiligungsReport: Was meinen Sie genau mit guten Erfahrungen?

IMMAC hat 2010 ein 240-Betten-Haus für die Ostsee-Klinik in Schönberg gebaut. Die Nachfrage ist so groß, dass gerade ein Erweiterungsbau mit 150 Patientenzimmern entsteht. Auch unsere weiteren Rehakliniken sind sehr gut ausgelastet.

BeteiligungsReport: Wie erklären Sie sich die große Nachfrage nach Rehabilitation angesichts des hinlänglich bekannten Kostendrucks?

Reha ist ein fester Bestandteil der Kostendämpfung im Gesundheitswesen. Sie ist heute so effizient, dass der Patient erheblichschneller wiederhergestellt ist als früher.Für die Krankenversicherer rechnet sich das in doppelter Hinsicht. Sie sparen einerseits Heilkosten, andererseits kehrt der erwerbstätige Versicherte schneller an den Arbeitsplatz zurück und wird so vom Leistungsempfänger wieder zum Beitragszahler. Und aus Sicht der Rentenversicherungsträger gilt der Grundsatz „Reha vor Rente“.

Das komplette Interview finden Sie im BeteiligungsReport 3-2015 ab Seite 17: Interview IMMAC