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Die Arbeit würde den Experten für Erneuerbare Energien auch ohne Publikumsbeteiligungen nicht ausgehen, denn das Team aus Aurich berät und betreut zahlreiche institutionelle Investoren. Dass das Geschäft auch so läuft, zeigt die Verstärkung mit Jörg Busboom als Vertriebsvorstand. Aus den Augen verloren haben die Auricher nach ihrer Aussage das Publikum jedoch zu keiner Zeit. Nach einigen Monaten Vorbereitungszeit ist jetzt der Vertriebsstart des KAG B-konformen Produkts ÖKORENTA Erneuerbare Energien VII erfolgt. Der Portfoliofonds knüpft an die erfolgreichen Zweitmarktfonds der Vergangenheit an. Zeit, bei den Verantwortlichen die Hintergründe zu erfragen.

Im Gespräch: Tjark Goldenstein, Vorstandssprecher und Jörg Busboom, Vertriebsvorstand der ÖKORENTA AG .

BeteiligungsReport: Herr Goldenstein, die ÖKORENTA ist ein Traditionshaus mit langjähriger Geschichte und Erfahrung. Warum haben Sie keine eigene Kapitalverwaltungsgesellschaft gegründet, sondern setzen bei der Emission des neuen Fonds auf HT B als Partner?

Die ÖKORENTA hat ihre Expertise im Bereich der Erneuerbaren Energien. Unsere Kompetenzen liegen dabei im Portfolio- und Assetmanagement, insbesondere im Aufbau und Management breit angelegter Portfolios. Hier haben wir die vergangenen Monate genutzt, um unsere Wertschöpfungskette insbesondere in Bezug auf technisches Know-how auszubauen. Die KVG-Dienstleistungen wurden an die HT B Hanseatische Fondshaus GmbH ausgelagert, damit sich die ÖKORENTA ganz auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren kann. Da ich selbst in der Geschäftsführung der HT B tätig bin, fließen jedoch auch auf dieser Ebene unsere langjährig erworbenen Kenntnisse und Erfahrungen in die Emission ein.

BeteiligungsReport: Die ÖKOREN TA ist auch im Segment der Institutionellen tätig und hat sich etwas Zeit gelassen mit einem weiteren Publikumsfonds. Was waren die Gründe?

Das stimmt, es gibt mehrere Mandate im institutionellen Bereich. Das Thema Publikumsfonds haben wir darüber jedoch zu keiner Zeit aus den Augen verloren. Vielmehr ging es darum, die Strukturen zu schaffen, um den neuen rechtlichen Rahmenbedingungen zu entsprechen und ausgereifte Produkte anbieten zu können.

Das vollständige Interview finden Sie ab Seite 20 im aktuellen BeteiligungsReport.