Landshut, 15.3.2018 – Das neue Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint seit Dezember 2017 quartalsweise im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche auszudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

So tritt der Stiftungsgeschäftsführer Edmund Pelikan neben verfassten Streitschrift wie z.B. „Pseudologie der Finanzpolitik“ in der „edition geldschule“ auch als Sachverständiger im Fiannzausschuss des Bundestages auf. Kürzlich beteiligte er sich mit einem offenen Brief an Kardinal Woelki an der Debatte um dessen Aussage zu Weihnachten, „Immobilienspekulanten seien zynisch und menschenverachtend“.

Mit dem neuen Magazin „FOR – family office report“, das kostenfrei an etwa 200 Family Offices geschickt wird und unter www.family-office-report.de abrufbar ist, entspricht die Stiftung Finanzbildung einem oft geäußerten Wunsch, auch unter den Profis Impulse zum monetären Diskurs zu setzen.

Viel Freude beim Lesen und bewahren sie sich ihren Widerspruchgeist.

Ihr
Edmund Pelikan

FOR – family office report März 2018-Ausgabe 

Bereits veröffentlichte Ausgaben:
FOR – family office report Dezember 2017-Ausgabe