Erlangen, 20. März 2018 – Die ZBI Gruppe hat das Jahr 2017 überaus erfolgreich abgeschlossen und dabei gleich mehrere Rekordmarken gesetzt. So steigerte sich die Gesamtsumme des im Jahr 2017 akquirierten Eigenkapitals ohne Zurechnung des Agios auf rund 839 Millionen Euro. Damit erreichte das insgesamt eingeworbene Eigenkapital der ZBI, verteilt über die Produkte geschlossene AIF, offene Immobilien Spezialfonds und offene Publikumsfonds, die Marke von 1,7 Milliarden Euro. Darüber hinaus haben sich die Leistungen im Bereich Einkauf um 50 Prozent verdoppelt, das Transaktionsvolumen im Geschäftsfeld Projektentwicklung/Bauträger erhöhte sich um 70 Prozent.

Für die geschlossenen Publikumsfonds der ZBI konnte im Jahr 2017 ein Eigenkapital von über 130 Millionen Euro exklusive Agio eingeworben werden, dies entspricht einem Plus von rund 35 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr beziehungsweise einer Steigerung um 37 Prozent. Das Eigenkapitalvolumen für den 2017 gemeinsam mit der Union Investment aufgelegten offenen Publikumsfonds UniImmo: Wohnen ZBI entsprach rund 619 Millionen Euro ohne Ausgabeaufschlag. Neben den Publikumsfonds verwaltet die ZBI den für institutionelle Anleger aufgelegten Spezialfonds ZBI Wohnen Plus I, für den 2017 ein Eigenkapital in der Höhe von 90 Millionen Euro eingeworben wurde

Entsprechend dem stark gewachsenen Eigenkapital lief auch die Einkaufsmaschine der ZBI im Jahr 2017 auf Hochtouren: Die Akquisitionsleistung verdoppelte sich im dritten Jahr in Folge und belief sich auf 1,1 Milliarden Euro. Mark.

Im Gegenzug veräußerte die ZBI Immobilien AG Objekte mit einem Wert von rund 300 Millionen Euro. Im Globalverkauf wurden dabei 17 Objekte mit mehr als 600 Wohn- und Gewerbeeinheiten verkauft. Objektstandorte waren überwiegend Berlin und Dresden. Vier Objekte wurden im Zuge von Privatisierungen abgegeben. Es handelte sich um 125 Wohnungen in Berlin und Fürth, das Verkaufsvolumen lag bei über 25 Millionen Euro. Im Rahmen der erfolgreichen Auflösung des ZBI Professional 6 konnten darüber hinaus rund 2.200 Wohneinheiten veräußert werden.

Erfreulich entwickelte sich auch das Geschäftsfeld Projektentwicklung/Bauträger der ZBI Gruppe. Im Jahr 2017 konnten circa 650 Wohn- und Gewerbeeinheiten für insgesamt circa 155 Millionen Euro verkauft werden. Das Transaktionsvolumen steigerte sich somit um mehr als 70 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (2016: rund 90 Millionen Euro). Das laufende Projektentwicklungsvolumen (Neubau, Quartiersentwicklungen, Revitalisierungen) im Jahr 2017 belief sich auf rund 600 Millionen Euro, verteilt auf etwa 3.200 Wohn- und Gewerbeeinheiten an zehn bundesweiten Standorten. Schwerpunkt der Projektentwicklungstätigkeiten sind die Regionen Berlin, Dresden, Rhein-Main, Hamburg und Stuttgart.

Quelle: ZBI Zentral Boden Immobilien AG, Pressemeldung vom 20. März 2018