Regensburg, am 05.11.2018 (Marktnews): In Deutschland werden die Klimaziele für 2020 verfehlt. Damit das 2030 nicht wieder passiert, müssen mindestens 65 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energien stammen. Um das überhaupt möglich zu machen, sieht die Bundesrepublik für die nächsten Jahre Sonderausschreibungen für deren Ausbau vor. Neben neuen Anlagen spielt jedoch das Repowering oder die Laufzeitverlängerung der bestehenden Windparks und Photovoltaikanlagen eine große Rolle. Denn der Ersatz alter durch neue Anlagen beziehungsweise ihr Weiterbetrieb weisen einen beträchtlichen Nutzen für das Gesamtsystem auf. Mit dem Private Placement Sonne und Wind IV bietet CAV Partners gemeinsam mit dem ökologischen Finanzberater MehrWert GmbH Investoren erneut die Chance sich an solch zukunftsorientierten Projekten zu beteiligen. 

Windenergie macht derzeit rund 11,6 Prozent der europäischen Stromproduktion aus. Bis 2040 könnte sich die Windstrom-Produktion laut der Internationalen Energieagentur in Europa sogar verdreifachen. Aber die Photovoltaik holt auf. In Deutschland gingen in diesem Jahr sogar mehr Ausschreibungen an Solarprojekte, die sich so für eine Ökostrom-Förderung qualifizierten. „Die Bundesrepublik verfolgt ambitionierte Ziele – 65 Prozent des Stroms sollen 2030 über Windenergie, Photovoltaik-Anlagen und Co. gewonnen werden. Mit den derzeitigen Kapazitäten ist dies aber bei weitem nicht möglich“, ist Thomas Hartauer, Geschäftsführer bei CAV Partners überzeugt. Neben den geplanten neuen Wind- und Solarparks sieht er die Zukunft vor allem im sogenannten Repowering, also dem Ersetzen alter durch neue Anlagen, sowie dem Weiterbetrieb bestehender Anlagen. Mit dem CAV Sonne und Wind IV startet dieses Jahr bereits der dritte Fonds aus der erfolgreichen Serie. Das Private Placement wird diesmal zusammen mit der MehrWert GmbH, einem langjährigem Experten für nachhaltige Kapitalanlagen, verwirklicht.

Chancen durch Repowering

Beim Repowering oder der Weiternutzung von bestehenden Solar- und Windparks kann die Anlagenzahl in Summe deutlich geringer gehalten werden und die Akzeptanz von Kommunen, Anwohnern und Grundstücksbesitzern ist bereits gegeben. Zudem kann der Ertrag aufgrund der modernen Anlagentechnik an diesem Standort vervielfacht werden. „Wie bei unserem letzten Projekt Sonne und Wind III sehen wir große Chancen in der Förderung bereits bestehender Anlagen und Standorte“, so Hartauer weiter: „So kann beispielsweise der zukünftig erwartete Ertrag an diesem Standort besser eingeschätzt werden als bei neuen Projekten.“

Photovoltaik auf dem Vormarsch

Insgesamt sollen sich am Ende zwischen zehn und 15 Projekte im Portfolio des vierten Fonds der Sonne und Wind Serie befinden. Solaranlagen bilden mit über 50 Prozent den Großteil der Projekte, während die Windenergie etwa ein Drittel ausmacht. „Sicherheit steht bei uns im Vordergrund“, ist Gottfried Baer, Gründer und Geschäftsführer von MehrWert überzeugt: „Mindestens drei Viertel der Standorte befinden sich in Deutschland und durch die Kombination aus Windkraft und Photovoltaik werden wetterbedingte Risiken reduziert.“ Sonne und Wind IV spricht gezielt ökologisch orientierte Finanzberater, private und institutionelle Investoren an, die nachhaltig investieren möchten und einen mittelfristigen Anlagehorizont haben. Die Laufzeit des neuen Fonds ist bis Ende 2024 geplant. „Mit der Mindesteinlage von 100.000 Euro erhalten Anleger ihr Stimmrecht und können an Gesellschafterversammlungen teilnehmen. Darüber hinaus steht ihnen neben regelmäßigen Auszahlungen auch eine Ergebnisbeteiligung zu“, erklärt Baer abschließend. CAV Sonne und Wind III startete bereits Anfang des Jahres in der Platzierung. Dies läuft zum Jahresende aus und es konnten bereits zahlreiche werthaltige Investitionen getätigt werden. Mit dem CAV Sonne und Wind IV startet eine neue vielversprechende Partnerschaft.

Quelle: CAV Partners AG