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Aktuelle Marktstudie der DEXTRO Group zur geplanten Emissionstätigkeit

• Initiatoren melden 2,304 Mrd. EUR Investitionsvolumen bei Publikums-AIF
• Im Bereich Spezial-AIF Investitionsvolumen von 4,065 Mrd. EUR gemeldet
• Weiterhin auch Produkte außerhalb des KAGB geplant

Darmstadt / Berlin, 12. März 2019 – Wie in den vergangenen Jahren hat die DEXTRO Group eine breit angelegte Marktstudie durchgeführt, bei der 42 Emissionshäuser ihre konkreten Emissionspläne für 2019 gemeldet haben.

Nach den Ergebnissen der Studie wollen diese Anbieter im besagten Zeitraum ein Zeichnungsvolumen in Höhe von 1,294 Mrd. Euro im Bereich der Publikumsfonds auf den Markt bringen. Das Investitionsvolumen soll dabei 2,304 Mrd. Euro betragen. Die Anzahl der geplanten Publikums-AIF liegt bei 32, die geplante Vorjahreszahl lag deutlich höher bei 40. Einen leichten Rückgang zeigt die Studie sowohl beim geplanten Investitionsvolumen (Vorjahr: 2,596 Mrd.) als auch beim geplanten Zeichnungsvolumen (Vorjahr: 1,553 Mrd.).

Auch bei geplanten 31 Spezialfonds (Vorjahr: 32) gibt es einen Rückgang. So soll das Investitionsvolumen bei 4.065 Mrd. Euro (Vorjahr: 5,255 Mrd.) und das Emissionsvolumen bei 2,277 Mrd. Euro (Vorjahr: 3,137 Mrd.) liegen.

Ein geplantes Emissionsvolumen von 1.187 Mrd. Euro bzw. 1,488 Mrd. Euro Investitionsvolumen meldeten die Anbieter für Produkte, die nicht vom KAGB erfasst werden. Die Anzahl dieser Produkte soll bei 41 liegen, wobei wie im Vorjahr Direktinvestments (16) überwiegen. Hinzu kommen operativ tätige Unternehmungen (5), Nachrangdarlehen (10) und Sonstige (10).

Bei den Publikums-AIF stellen auch in diesem Jahr Immobilienfonds mit 2,034 Mrd. Euro Investitionsvolumen bzw. 88,27 Prozent des geplanten Angebots das mit Abstand größte Segment. Dabei liegen wie im Vorjahr Immobilienfonds Inland (17) vor den geplanten Angeboten mit ausländischen Objekten (7). Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Spezialfonds, auch hier zeigen sich Immobilienfonds mit inländischen Objekten (15) vor Immobilienfonds Ausland (4).

Quelle: DEXTRO Group Germany (Pressemitteilung vom 12.03.2019)