Bamberg, 12.06.2019 (Marktnews): Seit 2013 hat sich der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT fünf Asset Managementratings unterzogen. Auch in der neuesten Analyse schneiden die Franken mit einem sehr guten AA- ab. Damit bestätigt das unabhängige Analysehaus Scope das Ratingergebnis vom Februar 2018. Besonders überzeugt zeigt sich das Ratingkomitee vom erprobten Sicherheitskonzept, von der hohen Kompetenz in der Immobilienentwicklung sowie von der weiteren Optimierung der vorhandenen Ablaufprozesse.

Stabilität entlang des gesamten Wertschöpfungsprozesses mit Immobilienentwicklungen bildet seit jeher die Maxime der beiden PROJECT Unternehmensgruppen. Dieser Ausrichtung folgend hat das seit 1995 auf dem deutschen Sachwertmarkt etablierte Investmenthaus die reine Eigenkapitalausrichtung bei der Immobilienprojektentwicklung mit breiter Streuung konsequent umgesetzt und damit die entscheidenden Eckpfeiler der PROJECT Sicherheitsarchitektur begründet. Die generelle Interessensidentität zwischen Investmenthaus und Asset Manager als exklusiv miteinander verbundene Unternehmensgruppen gewährleistet die systematische Fokussierung auf die Optimierung der Erträge im Sinne der Anleger.


»Überzeugendes Sicherheitskonzept«

Die PROJECT Immobilien Gruppe ist ein langjährig erfahrener Immobilienentwickler und gehört gemäß der Bulwiengesa Projektentwicklerstudie 2019 zu den Top 5 im Segment Wohnen. Damit kann den inzwischen über 24.000 privaten und institutionellen Investoren von PROJECT Investment ein optimaler Zugang zu profitablen Beteiligungen an Immobilienprojekten im wohnwirtschaftlichen und gewerblichen Bereich geboten werden. »Durch ein überzeugendes Sicherheitskonzept gelingt es dem Unternehmen, Fondsprodukte mit einem attraktiven Chance-Risiko-Profil für seine Privatkunden sowie semi-professionellen und institutionellen Kunden aufzulegen«, bestätigt Scope. Das wiederholt sehr gute Rating fußt auch auf der Weiterentwicklung des Asset Managers: »Positiv beeinflusst wurde das Ratingurteil durch die noch weiter ausgebaute Inhouse-Kompetenz, welche beim Schwester-Unternehmen, der PROJECT Immobilien Gruppe, liegt und die sich unter anderem in der sehr hohen Qualität der Steuerung von Projektentwicklungen sowie den Instrumenten der Risikokontrolle zeigt.«

Rund zehnprozentige Baukostenreduzierung

Auch in puncto Effizienzsteigerung geht PROJECT neue Wege: »Bei der sukzessiven Umstellung unserer Immobilienentwicklungen auf Lean Management-Prozesse ist es unser Ziel, Ressourcen in personeller und materieller Hinsicht noch effizienter zu nutzen und so Kosteneinsparungen zu erzielen, die wir an unsere Anleger weitergeben und somit die Rendite optimieren«, so Ottmar Heinen, Vorstandssprecher der PROJECT Beteiligungen AG. Die Erfolge dieser Optimierungsmaßnahmen sind bereits messbar. »In den bisher umgesetzten 30 Pilotprojekten ergaben sich Zeitersparnisse von im Schnitt etwa 20 Prozent und eine rund zehnprozentige Reduzierung der Baukosten – mit einem positiven Einfluss auf die Fondsrendite der Anleger«, bestätigt Scope. Auch hinsichtlich der Mängelreduzierung kann PROJECT die Qualität weiter steigern und die Berliner Analysexperten überzeugen: »Durch den Einsatz von sechs Qualitätsmanagern in der Projektsteuerung sowie den Einsatz von Abschlussmanagern im Vorfeld der Wohnungsübergabe konnte bei ersten Pilotprojekten die Anzahl der Mängel auf ein deutlich unter Branchenstandard liegendes Niveau gesenkt werden«.

Ebenso ist der makellose Track Record von Scope gewürdigt worden. Demnach konnte über alle bislang abgeschlossenen Projekte eine durchschnittliche Objektrendite von 12,3 Prozent pro Jahr auf das eingesetzte Kapital erzielt werden. »Für die sieben in 2018 abgeschlossenen Projekte lag die Projektrendite mit 12,58 Prozent auf unverändert hohem Niveau«, resümiert Scope.

Quelle: Presse PROJECT Investment