Der Fondsbrief Nr. 350:

  • Black Friday. Cyber Monday, Privatinsolvenz on Tuesday. Den Scherz haben Sie bestimmt auch mindestens drei Mal über WhatsApp erhalten. Im Editorial berichtet Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi, dass die Rabatt-Aktion auch in der Finanzbranche angekommen ist. (S. 1)
  • Neustart I. Lange war es ruhig gewesen um Hermann Klughardt und Gerhad Krall. Als V&C Portfolio Management betreten die Fonds-Veteranen erneut den Markt. Erstes Angebot: Ein Dachfonds, der in neue Zielfonds investiert. (S. 2)
  • Neustart II. Hans-Fabian von Bassewitz meldet sich ebenfalls zurück. Unter der Firmierung Hamburg Atlanta Beteiligungen bietet er einen US-Immobilienfonds an. Im Gespräch mit dem Fondsbrief erklärt er das Konzept. (S. 4)
  • Rendite-Gap. Die Differenz zwischen den Minizinsen für Bundesanleihen und offenen Immobilienfonds steigt kontinuierlich. Das dürfte sich bei den anhaltend steigenden Preisen für Wohnungen und Gewerbeimmobilien bald ändern. (S. 8)
  • Schere. Die Preise für Wohnungen steigen auf breiter Front ungebremst. Die Mieten dagegen halten schon länger nicht mehr mit. Das belegt der F+B-Wohn-Index. (S. 9)
  • Betten-Suche. Das Investitionsvolumen auf dem deutschen Hotelmarkt sinkt seit Jahren. Grund dafür ist nach Erkenntnissen aller Marktteilnehmer das mangelnde Angebot. Kapital ist genügend vorhanden – am liebsten für Vier-Sterne-Häuser. (S. 11)
  • Ausgebremst. FDP-Bau-Experte Daniel Föst schoss scharf gegen die Mietpreisbremse in Berlin. Er war einer der Gäste beim Winter-Treffen der deutschen Immobilienjournalisten. (S. 15)
  • Ski heil. Ein Luxus-Resort in den Alpen kostet leicht so viel wie eine Villa in Genf oder Monaco, berichtet die Edel-Abteilung von Night Frank. Die höchsten Preise werden dabei nicht mehr in der Schweiz gezahlt, sondern in Frankreich. (S. 16)
  • Ideales Timing. Immer mehr Banken verlangen Strafzinsen für den ersten Euro auf dem Konto. Bessere Argumente können sich die Anbieter von AIF und anderen Vehikeln doch gar nicht wünschen. Diskutieren Sie mit uns auf dem Sachwerte-Kolloquium am 18. Februar in München. (S. 19)
  • Das Letzte. So einen Typen kennt jeder aus seiner Schulzeit: Riesig groß, skrupellos, nimmt kleinen Kindern die Fußballbilder weg. Zum Glück gibt es solche Bullys im Leben der Erwachsenen nicht. Oder? (S. 19)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG