München, 04. August 2020 – Die BVT eröffnet Privatanlegern mit dem BVT Zweitmarktportfolio II GmbH & Co. Geschlossene Investment KG den Zugang zum Zweitmarkt für Immobilienbeteiligungen und damit nachhaltige Wirtschaftlichkeitsperspektiven. Im Basis-Szenario rechnet BVT mit einer prognostizierten Gesamtausschüttung 2020 bis 2034 (Kapitalrückzahlung und Erträge) von 165 Prozent der gezeichneten Kommanditeinlage vor Steuern, bei einer Bandbreite der Szenarien zwischen 142 und 192 Prozent.* Die Mindestbeteiligung an dem geschlossenen Alternativen Investmentfonds (AIF) beträgt 10.000 Euro zzgl. Ausgabeaufschlag.

Der BVT Zweitmarktportfolio II investiert mittelbar in ein breit gestreutes Portfolio von Immobilien. Er beteiligt sich hierzu an anderen geschlossenen AIF. Diese erwerben auf dem Zweitmarkt Anteile an geschlossenen Immobilienfonds. Zweitmarktinvestitionen zeichnen sich durch eine hohe Transparenz der Zielinvestitionen aus, da die erworbenen Fonds meist über eine lange, gut nachvollziehbare Historie verfügen.

Die Renditen liegen bei Zweitmarktinvestments in Immobilien regelmäßig deutlich über Direktinvestments, da in der vergangenen Dekade die Preise für deutsche Immobilien stark gestiegen sind. Der Erwerb von Zweitmarktanteilen ermöglicht dagegen informierten Investoren, oft noch auf früherer Preisbasis einzusteigen, da auf Käuferseite nur wenige professionelle Investoren in dem engen Markt tätig sind. Auf Verkäuferseite besteht durch Sondersituationen, neue Lebensabschnitte oder Generationentransfer oft ein deutlicher Verkaufswunsch mit geringerer Preissensibilität.

Bei der Preisfindung sind die oft hohen Nebenkosten der ursprünglichen Beteiligung regelmäßig bereits amortisiert. Zugleich haben in den Zielfonds, die auf der Basis ihrer Erträge bewertet werden, oft bereits hohe Tilgungen der ursprünglichen Kredite stattgefunden. Bei auslaufenden Krediten ermöglicht die Umschuldung zu weit günstigeren, aktuellen Kreditkonditionen und geringerem Kreditauslauf ein hohes Ertragspotential.

Quelle: BVT (Pressemitteilung vom 04. August 2020)