©hep – Thomas Tschirf
  • Frischer Wind an der Unternehmensspitze – hep beruft Thomas Tschirf als Chief Financial Officer
  • Vom weltgrößten Windkraftanlagenhersteller über Umwege zum globalen Solarunternehmen
  • Ziel: Solide Finanzstrukturen während globaler Expansion

Güglingen, 14. September 2020 – Thomas Tschirf, vormals Leiter der kaufmännischen Verwaltung eines internationalen Herstellers von Papierschneidemaschinen, übernimmt Position des CFO beim baden-württembergischen Spezialisten für Solarparks und Solari-nvestments. Nebst langjähriger Erfahrung im internationalen Finanzgeschäft verfügt Tschirf über Expertise im Bereich erneuerbarer Energien.
Thomas Tschirf – internationaler Finanzexperte
Beim weltgrößten Hersteller von Windkraftanlagen, Vestas, hat Tschirf zunächst in Deutschland und später in Dänemark und Shanghai Projekte in den Bereichen Sales Bu-siness, Reporting & Compliance, Qualitätswesen und im Supply Chain Management ver-antwortet. Im Anschluss wechselte er zu Polar, dem Weltmarktführer in der Herstellung von Papierschneidemaschinen, leitete dort die kaufmännischen Bereiche des Standorts China und übernahm die Position als CFO der Unternehmensgruppe.
Thomas Tschirf hat einen Diplomabschluss im Bereich internationale Betriebswirtschaft mit den Schwerpunkten Finanzierung sowie strategisches und operatives Controlling und einen Masterabschluss im International Management.
hep – Expansion als Herausforderung
Mit Wirkung zum 14. September tritt Tschirf bei hep die Position des Chief Financial Officers an. Damit übernimmt er das bislang von CEO und Unternehmensgründer Chris-tian Hamann geführte Finanzressort mit den Bereichen Finance und Procurement. „Der Wechsel zu hep bedeutet für mich die Möglichkeit, in einem jungen und dynamischen Umfeld meinen Anteil an der Weiterentwicklung eines stark wachsenden Unternehmens in der Zukunftsbranche Solarenergie leisten zu können“, so Tschirf.
Bei seiner Arbeit legt der 36-jährige gebürtige Österreicher Wert auf eine enge Anbindung an das operative Geschäft. Bei hep liegt die Herausforderung kurz- bis mittelfristig in der Integration der neuen US-amerikanischen Tochtergesellschaften. „Wir freuen uns auf die
Zusammenarbeit,“ erläutert CEO Christian Hamann. „Erklärtes Ziel ist es, dass die Berei-che Finanzen und Einkauf mit dem starken Wachstum des Unternehmens mithalten.“

Quelle: hep global (OPM)