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Real I.S. gründet Niederlassung in Spanien

München/Barcelona, 12. Dezember 2017 – Real I.S. hat eine Niederlassung in Madrid gegründet und für den Immobilien-Spezial-AIF „Real I.S. BGV VII Europa“ das Fachmarktzentrum „Terrassa Plaça“ im Großraum von Barcelona erworben.

Damit setzt Real I.S. den zuvor angekündigten Wiedereintritt in den spanischen Markt um, weitere Investments werden folgen. Verkäufer des Ende Oktober 2017 eröffneten Fachmarktes ist der Entwickler Citygrove. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das Fachmarktzentrum „Terrassa Plaça“ erstreckt sich über zwei Ebenen und verfügt über rund 29.500 Quadratmeter Mietfläche sowie circa 1.000 Parkplätze. Ebenerdig befinden sich neben zehn Mieteinheiten sowie Parkplätzen die Tankstelle „Petrocat“ und das frei stehende Restaurant „La Tagliatella“. Im Untergeschoss sind weitere Pkw-Stellplätze und Restaurants untergebracht, die aufgrund des abfallenden Grundstückes ebenfalls ebenerdig zugänglich sind. Neben dem Fachmarkt befindet sich ein etablierter Carrefour-Hypermarkt.

Das ‚Terrassa Plaça‘ bildet die optimale Ergänzung zum Carrefour und hat die Attraktivität des Standortes weiter erhöht. Dabei profitiert der moderne Fachmarkt von den angrenzenden Wohngebieten und zeichnet sich daher durch eine gute Kundenfrequenz aus.

Real I.S. wurde bei der Transaktion vom Maklerhaus Savills und von der Anwaltskanzlei Monereo Meyer Marinel-Lo, Madrid, sowie von BDO Madrid beraten.

Quelle: Real I.S., Pressemitteilung vom 12. Dezember 2017

 

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Wattner SunAsset 7 kauft viertes Solarkraftwerk

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Köln, 7. Dezember 2017 – Die Platzierung der Vermögensanlage Wattner SunAsset 7 setzt sich erfolgreich fort: Zehn Wochen nach Beginn der öffentlichen Zeichnungsfrist sind bereits 55 Prozent platziert.

Die von Privatanlegern eingeworbenen qualifizierten Nachrangdarlehen sollen insgesamt mindestens 8.700.000 Euro betragen. Anleger, die noch in diesem Jahr zeichnen, erhalten einmalig einen Frühzeichnerbonuszins in Höhe von ein Prozent des Anlagebetrages.

Aufgrund der guten Platzierung konnte das vierte Solarkraftwerk übernommen werden. Die Anlage Beuna mit einer Leistung von 3,7 Megawatt und einem Kaufpreis von 1,2 Millionen Euro.

Das Portfolio des SunAsset 7 umfasst aktuell 4 produzierende Solarkraftwerke mit einer Gesamtleistung von 10,1 Megawatt, die die Zinsen für die Anleger erwirtschaften. Fünf weitere Kraftwerke mit rund 34 Megawatt Leistung stehen ebenfalls zur Übernahme bereit.

Die Vermögensanlage Wattner SunAsset 7 ist sicherheitsorientiert ausgerichtet: 20 Jahre lang werden deutsche Solarkraftwerke mit gesetzlich garantierter Vergütung gehalten und betrieben. Es werden ausschließlich bereits errichtete und produzierende Kraftwerke übernommen – für SunAsset 7 gibt es daher keinerlei Risiken aus Planung und Errichtung. Darüber hinaus hat Wattner Eigenkapital in Höhe von 500.000 Euro eingezahlt, welches bis nach Rückzahlung der Darlehen an die Anleger in der Vermögensanlage verbleibt und ebenfalls als Sicherheit dient.

Zeichnungen sind ab einem Darlehensbetrag von 3.000 Euro möglich, ohne Agio. Die Zinsen beginnen mit 4,5% im Jahr 2017 und steigen in drei Stufen bis auf 6,0% jährlich. Insgesamt erhalten die Anleger 105% Zinsen. Die vollständige Tilgung erfolgt bis zum Ende der Laufzeit der Vermögensanlage.

Neue Anleger erhalten umgehend nach Einzahlung ihrer Darlehen und Ablauf der Widerrufsfrist ihre Zinsen für 2017 inklusive Frühzeichnerbonus. Erste Auszahlungen sind bereits erfolgt.

Quelle: Wattner AG, Pressemitteilung vom 07. Dezember 2017

 

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Reger Handel auf dem Zweitmarkt für geschlossene Beteiligungen

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Hamburg, 08. Dezember 2017 – Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verzeichnete auf dem Zweitmarkt für Sachwertinvestments im November hohe Aktivität.

Erstmals seit knapp einem halben Jahr kam es mit Hilfe des Maklerunternehmens wieder zu mehr als 500 Handelsabschlüssen in einem Monat. Insgesamt vermittelte die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG 510 Transaktionen und erzielte dabei ein nominales Handelsvolumen von 17,50 Millionen (Oktober: 16,74 Millionen). Auch der durchschnittliche Handelskurs, den die unternehmerischen Beteiligungen auf dem Zweitmarkt erzielten, legte im Vergleich zum Vormonat um mehr als sechs Prozentpunkte zu. Er betrug im November 67,98 Prozent (Oktober: 61,44 Prozent).

Wie in den Monaten zuvor sind die Immobilien die umsatzstärkste Assetklasse auf dem Zweitmarkt für Sachwertinvestments. Knapp 65 Prozent des Handelsumsatzes entfiel im November auf dieses Segment. Insgesamt kam es bei den Immobilienbeteiligungen zu 327 Transaktionen, mit denen ein nominales Handelsvolumen von 11,32 Millionen erzielt wurde. Der Handelskurs, zu dem die Anteile an geschlossenen Immobilienfonds durchschnittlich gehandelt wurden, lag im November bei 89,63 Prozent und stieg im Vergleich zum Vormonat signifikant an (Oktober: 70,33 Prozent). Lediglich im Juni lag der durchschnittliche Kurs im Immobiliensegment damit noch höher (Juni: 91,79 Prozent).

Der Anteil der anderen Assetklassen am Handelsumsatz fiel im November dennoch höher aus als zuletzt. Dies liegt unter anderem daran, dass die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG einen umsatzstarken Monat in dem Segment der Schiffsbeteiligungen verzeichnete. Mit einem nominalen Handelsvolumen von 3,30 Millionen erzielte das Maklerunternehmen hier im Vergleich zum Vormonat mehr als doppelt so viel Umsatz (Oktober: 1,57 Millionen). Insgesamt kam es bei den geschlossenen Schiffsfonds, die im November einen durchschnittlichen Handelskurs von 22,58 Prozent erreichten, zu 83 Transaktionen (Oktober: 47).

Auch in den unter Sonstige Beteiligungen zusammengefassten Assetklassen (Flugzeuge, Lebensversicherungen, Erneuerbare-Energien-Projekte u.a.) wurde ein höherer Handelsumsatz erzielt als im Monat zuvor. Hier vermittelte die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG exakt 100 Transaktionen und verzeichnete ein Handelsvolumen von 2,89 Millionen (Oktober: 2,49 Millionen). Der durchschnittliche Handelskurs sank um knapp acht Prozentpunkte auf 35,02 Prozent (Oktober: 42,73 Prozent).

Im abgelaufenen Geschäftsmonat kamen auch wieder Transaktionen durch die Vermittlung zwischen der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG und dem Tochterunternehmen Deutsche Zweitmarkt AG zustande. Bei diesen insgesamt 95 Handelsabschlüssen wurde ein nominaler Umsatz von 2,84 Millionen erzielt. In 40 Fällen bot der Verkäufer seine Beteiligung auf der Plattform der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG an, ein Käufer fand sich über die Deutsche Zweitmarkt AG. Bei den übrigen 55 Transaktionen stammte das Verkaufsangebot von der Plattform der Deutsche Zweitmarkt AG, ein Interessent konnte bei der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG gefunden werden.

Am 30. November 2017 vermeldete das Tochterunternehmen Deutsche Zweitmarkt AG zudem den Start einer neuen Online-Handelsplattform für Direktinvestments. Auf zweitmarkt-direktinvestments.de können fortan Direktinvestments, zum Beispiel Container oder Wechselkoffer, vor ihrem Laufzeitende gehandelt werden.

Quelle: Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG

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Der BNP Paribas REIM NEIF II Fonds erwirbt den Fiat-Hauptsitz in Frankfurt

Paris, 8. Dezember 2017 (Marktnews): Der Investmentfonds NEIF II (Next Estate Income Fund II) erwirbt den deutschen Hauptgeschäftssitz von Fiat Chrysler Automobiles in Frankfurt vom deutschen Projektentwickler Lang & Cie. Damit liegt das Fondsvolumen nun bei rund 750 Millionen Euro.

Die Immobilie befindet sich am neuen Bürostandort Lindley-Quartier im Frankfurter Ostend und verfügt über eine Gesamtmietfläche von circa 10.000 Quadratmetern. Das Gebäude wurde erst kürzlich fertiggestellt und erhielt eine LEED Gold Vorzertifizierung als Green Building. Es ist vollständig an Fiat Chrysler Automobiles, den siebtgrößten Autohersteller weltweit, vermietet. „Diese Transaktion stärkt das Engagement des Fonds in den Core Märkten der Eurozone mit Fokus auf nachhaltigen Immobilien. Die lange Mietvertragslaufzeit in Verbindung mit den ausgezeichneten Finanzierungsbedingungen entsprechen dem Anlageziel des
Fonds, langfristige Mieterträge zu erzielen”, sagt Laurent Boissin, Advisor NEIF II Fund. Die Finanzierung der Transaktion erfolgte durch die BayernLB.

Bei dem Fonds NEIF II handelt es sich um einen von BNP Paribas REIM Luxemburg verwalteten paneuropäischen Investmentfonds. Er bietet internationalen institutionellen Investoren Diversifizierung im Bürosegment in der Eurozone.

Quelle: BNP Paribas 

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Union Investment erwirbt Logistikzentrum im Raum Duisburg

Hamburg, 11. Dezember 2017 (Marktnews): Ankauf für den UniInstitutional European Real Estate / Logistikimmobilie mit 87.500 m2 Mietfläche

Union Investment hat ein neu errichtetes Logistikzentrum in Kamp-Lintfort bei Duisburg erworben. Das Objekt wurde im November 2017 fertiggestellt und ist vollständig an das Berliner E-Commerce-Unternehmen Chal-Tec vermietet. Die Logistikimmobilie bietet insgesamt eine Mietfläche von 87.500 m2. Diese verteilt sich auf rund 49.500 m2 Hallenfläche, 7.700 m2 für Mezzaninfläche sowie rund 700 m2 für Büroräume. Darüber hinaus steht dem Mieter ein rund 30.000 m2 großes Außenareal zur Verfügung. Verkäufer und Entwickler des Objekts ist die Habacker Holding GmbH & Co. KG aus Düsseldorf. Die Immobilie ist auf dem Gelände des ehemaligen Bergwerks West der Zeche Friedrich Heinrich entstanden. Die Habacker Engineering GmbH wird nach dem Eigentümerwechsel als Property Manager tätig.

Die Lagerflächen des Logistikzentrums sind flexibel konzipiert und können bei Bedarf in fünf Einheiten mit jeweils rund 10.000 m2 unterteilt werden. Die große Außenfläche gibt dem Mieter zusätzlichen Freiraum bei der Gestaltung seiner logistischen Prozesse. Die Mezzaninflächen wird Chal-Tec vor allem für die Bearbeitung von Retouren nutzen. Das ECommerce-Unternehmen hat sich in erster Linie auf Elektronikprodukte aus den Bereichen Modern Living, Licht und Sport spezialisiert. Chal-Tec betreibt eigene Plattformen wie electronic-star.com und ist darüber hinaus auf allen relevanten Handelsplattformen in Europa aktiv. Ergänzend zum Handel entwickelt das im Jahr 2005 gegründete Unternehmen auch eigene Produkte und fungiert vielfach als Markeninkubator.

„Im Raum Duisburg übersteigt die Nachfrage nach modernen Logistikflächen derzeit deutlich das Marktangebot. Dieser Trend wird aus unserer Sicht noch über einen langen Zeitraum anhalten. Daher sehen wir sehr gute Rahmenbedingungen für unsere Investition“, sagt Stephan Riechers, Leiter Investment Management Logistik im Immobilienbereich von Union Investment. „Mit seinem innovativen Produkt- und Lösungsangebot ist der Mieter Chal-Tec außerdem fest in der E-Commerce-Szene etabliert.“

Das Logistikzentrum befindet sich in der Nähe des Autobahnkreuzes Kamp-Lintfort, an dem sich die A 42 und die A 57 kreuzen. Darüber hinaus ist der Duisburger Hafen, der größte Binnenhafen Europas, vom Objekt aus innerhalb von 20 Minuten zu erreichen. Insgesamt bietet der Raum Duisburg zudem hervorragende Möglichkeiten für eine kombinierte, multimodale Logistik über die vier Verkehrsträger Straße, Schiene, Wasser und Luft.

Quelle: Union Investment Institutional Property GmbH 

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AENGEVELT-Wohninvestment-Index AWI: Neuer Rekord

©Aengevelt

Düsseldorf, 11.12.2017 (Marktnews): Ergebnis der aktuellen Herbstbefragung: Der AWI erreicht mit 77,2 Punkten (Frühjahrsbefragung 2017: 76,1 Pkt.) einen neuen Rekordwert. Allerdings vollzog sich der Anstieg des AWI nicht in allen Wohnlagen:

  • In guten Lagen sank der lagedifferenzierte AWI gegenüber dem Frühjahr  2017 um 0,7 Punkte auf aktuell 72,8 Punkte und bestätigt damit die seit einem Jahr (Herbst 2016) beobachtete negative Trendwende.
  • Demgegenüber stieg der Subindex in den mittleren und einfachen Lagen mit aktuell 80,2 bzw. 74,8 Punkten im Vergleich zum Frühjahr 2017 um 1,6 bzw. 1,1 Punkte.

Ungeachtet der unterschiedlichen Entwicklungen zeigt der AWI damit in allen Lagen klar einen Vermieter-/Eigentümermarkt mit überdurchschnitt­lichem Miet-/Kaufpreisniveau an (Marktgleichgewicht: 40 bis 60 Punkte).

Besonders beachtenswert ist der erneute Anstieg des AWI in den einfachen Lagen: Befand sich dieser noch Im Frühjahr 2015 mit 59,7 Punkten im Marktgleichgewicht, übertrifft er mittlerweile deutlich den Wert der guten Lagen. „Der Mietwohnungsneubau findet weiterhin unzureichend statt. Die Notwendigkeit der Integration von Flüchtlingen und Einwanderern spitzt die quantitative Wohnungsunterversorgung der Gesamtbevölkerung tendenziell weiter zu. Auch wird die qualitative Nachfrage nicht befriedigt und dadurch werden Haushalte mit geringeren Einkommen zunehmend von Besserverdienenden aus ihren qualitativ geringerwertigen, bislang aber preiswerten Wohnungen verdrängt. Insgesamt lässt sich feststellen, dass kurz- und mittelfristig der Bedarf an Mietwohnungen vor allem in einfachen Lagen rasant gestiegen ist“, erläutert Michael Fenderl, Leiter AENGEVELT-RESEARCH, und führt weiter aus: „Deshalb müssen Bestandssanierung und vor allem der bedarfsgerechte, d.h. bezahlbare Mietwohnungsneubau weiter forciert werden. Dies zeichnet sich indessen bislang nicht in ausreichendem Umfang ab. Somit besteht i.d.R. weiterhin eine Wohnungsknappheit insbesondere in den Wachstumskernen. Das wird sich absehbar nicht ändern.“

Entsprechend rechnet Fenderl mit einem weiter anziehenden Mietpreisniveau in allen Lagen, auch wenn in der zweiten Jahreshälfte 2017 eine abflachende Mietpreissteigerungsdynamik v.a. in den Metropolen zu beobachten ist.

Das bestätigen auch die Befragungs­ergebnisse: Von einer weiter zunehmenden Mietpreisentwicklung gehen 74% der Befragten aus, mit einem Rückgang der Mieten rechnen lediglich 3% (Frühjahr 2017: 73% bzw. 1%). In einfachen Lagen ist der Anteil derer, die von einer zunehmenden Mietpreisentwicklung ausgehen, mit 74% nahezu gleich geblieben (Frühjahr 2017: 75%). In mittleren Lagen hat sich der Anteil innerhalb eines halben Jahres stark von 79% auf 83% erhöht. Auch in guten Lagen ist der Anteil mit 65% weiter gestiegen (Frühjahr 2016: 64%). Hier ist trotz inzwischen hoher Preise noch kein Ende der Mietpreisspirale zu erkennen.

Quelle: AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG

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Sondervermögen „Catella Wohnen Europa“ erwirbt 215 Wohneinheiten in Lübeck und den Niederlanden

Berlin, 11. Dezember 2017 (Marktnews): Der Berliner Investmentmanager Catella Residential Investment Management GmbH (CRIM), das ausschließlich auf die Assetklasse Wohnen fokussierte Unternehmen der schwedischen Catella-Gruppe, hat insgesamt 215 Wohneinheiten in Lübeck und dem niederländischen Den Bosch für 27,2 Millionen Euro erworben.

„Beide Objekte zeichnen sich durch ihre gewachsene Struktur bei gleichzeitig modernisiertem Standard aus. Somit sind sie die ideale Ergänzung zu unserem langfristig orientierten Portfolio. Darüber hinaus konnten wir am Standort Den Bosch bereits 2016 ein Wohnobjekt erwerben, das derzeit sogar knapp 2 Euro pro Quadratmeter über der Miete der jetzt erworbenen und vergleichbaren Wohneinheiten liegt“, so Benjamin Rüther, Deputy Fund Manager bei Catella.

Lübeck – gewachsene Lage mit Innenstadtnähe

Das Bestandsobjekt befindet sich im innerstädtischen Lübecker Stadtteil St. Lorenz Nord. Die 1926 gebauten 149 Wohneinheiten mit einer vermietbaren Fläche von 7.336 Quadratmetern sind überwiegend in den letzten Jahren saniert worden. Die durchschnittliche Wohnungsgröße liegt bei ca. 50 Quadratmetern und entspricht damit genau der derzeit stark nachgefragten Wohnungsgröße. Die Umgebung ist geprägt von großzügigen Grünflächen zwischen den Gebäuden sowie einer gewachsenen Wohnlage mit Schulen, Kindertagesstätten, einem Hallenbad sowie einem Fachmarktzentrum und mehreren Supermärkten. Der Kaufpreis beträgt 15 Millionen Euro.

Den Bosch – Wohnen am Wasser

In der Hauptstadt der Provinz Brabant, in Den Bosch wurde eine 1975 gebaute, ca. 3.700 Quadratmeter große Wohnanlage mit 66 Apartments und 61 Außenstellplätzen erworben. Das Gebäude wurde ursprünglich als Steuerbüro genutzt und im Jahre 2016 in Apartments mit hochwertiger Verarbeitung und Ausstattung umgewandelt. Die Wohnungsgrößen liegen zwischen 25 und 76 Quadratmetern. In unmittelbarer Nähe des Objekts befindet sich mit dem Prins Hendrikpark eine beliebte Naherholungsmöglichkeit mit Streichelzoo und Wasserflächen. Das Stadtzentrum ist etwa 2 km entfernt. Der Kaufpreis liegt bei 12,2 Millionen Euro.

Den Bosch liegt sehr zentral in den Niederlanden und verfügt über eine gute Bahn- und Straßenanbindung. In den nächsten Jahren wird mit einer Zunahme der Einwohnerzahl von derzeit 165.000 gerechnet.

Das Sondervermögen „Catella Wohnen Europa“ ist ein deutscher offener Immobilien-Publikumsfonds für semiprofessionelle, professionelle und vermögende Privatanleger, die mindestens 500.000 Euro anlegen möchten. Der Fonds wurde im Februar 2016 gestartet und konnte bis Ende Oktober 2017 bereits über 415 Millionen Euro Immobilienvermögen aufbauen. Er investiert in ausgewählte europäische Core-Märkte, wie Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Skandinavien.

Quelle: Catella Investment

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Der Fondsbrief 2017

Editorial aus dem aktuellen Fondsbrief von Markus Gotzi

Meiner Meinung nach…

Vielen Dank für Ihre und Eure Glückwünsche zu unserer Jubiläumsausgabe Nummer 300. Redaktion und Verlag haben sich sehr darüber gefreut. Die Reaktionen zeigen, dass unabhängige, differenzierte Berichterstattung über geschlossene AIF und andere Sachwerte-Beteiligungen weiterhin gefragt sind. Auch nach zwölf Jahren und 300 Ausgaben „Der Fondsbrief“.
Bei der Auswertung der alten Ausgaben wurde deutlich, wie sehr sich die Branche gewandelt hat. Steuerliche Verlustzuweisungen spielen keine Rolle mehr. Dafür werden Modelle mit niedrigen Mindestbeteiligungen zunehmend akzeptiert. Und auch neue Vertriebswege gewinnen an Bedeutung. Stichwort: Digitalisierung.

Das Thema steht bei einer Reihe von Veranstaltungen im Fokus. Zum Beispiel bei der Jahreshauptversammlung des Immpresseclubs, dem Verein der hauptberuflich tätigen Immobilienjournalisten in Deutschland. Dort stellen traditionell Immobilienunternehmen, Verbände und Dienstleister sich und ihre Aktivitäten vor. Marktplayer mit langjähriger Historie und Start-ups haben gleichermaßen die Notwendigkeit erkannt, die Immobilie auf den digitalen Weg zu bringen. Wenn auch mit erheblicher Verspätung im Vergleich zu anderen Branchen.

Die Möglichkeiten der Digitalisierung bestimmen auch die Agenda des zweiten Sachwerte-Kolloquiums, das meine Journalisten-Kollegen Friedrich Andreas Wanschka und Stefan Loipfinger gemeinsam mit mir am 21. Februar 2018 im Municon am Flughafen München veranstalten. Beim ersten Kolloquium im März dieses Jahres diskutierten rund 110 Teilnehmer über den Ist-Zustand des Markts und kommende Gelegenheiten. Verpassen Sie nicht den kommenden Branchentreff. Weitere Informationen unter http://sachwerte-kolloquium.de

 

Viel Spaß beim Lesen!

Den aktuellen Fondsbrief finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-301

2017 erschienene Magazine der Research Medien AG finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Jubiläumsausgabe-Nr-300

Der Fondsbrief Nr. 299

Der Fondsbrief Nr. 298

Der Fondsbrief Nr. 297

Der Fondsbrief Nr. 296

Der Fondsbrief Nr. 295

Der Fondsbrief Nr. 294

Der Fondsbrief Nr. 293

Der Fondsbrief Nr. 292

Der Fondsbrief Nr. 291

Der Fondsbrief Nr. 290

Der Fondsbrief Nr. 289

Der Fondsbrief Nr. 288

Der Fondsbrief Nr. 287

Der Fondsbrief Nr. 286

Der Fondsbrief Nr. 285

Der Fondsbrief Nr. 284

Der Fondsbrief Nr. 283

Der Fondsbrief Nr. 282

Der Fondsbrief Nr. 281

Der Fondsbrief Nr. 280

Der Fondsbrief Nr. 279

Der Fondsbrief Nr. 278

 

 

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Verkauf des Immobilienportfolios Crailsheim erfolgreich abgeschlossen

Mannheim, 06. Dezember 2017 – Bereits Anfang September 2017 informierte die Beteiligungsgesellschaft Primus Valor G.P.P.1, dass sie dabei ist, das Immobilienportfolio in Crailsheim zu veräußern. Ende November 2017 wurde jetzt die letzte Wohnung verkauft. Die Investoren können deshalb mit einer Sonderausschüttung von 45 Prozent rechnen. Die Gesamtausschüttung steigt damit auf 84 Prozent an.

Das Objekt in Crailsheim wurde ursprünglich zum Preis von ca. 2,3 Millionen Euro inklusive Nebenkosten von der Fondsgesellschaft G.P.P.1 im August 2007 erworben. Am 25. November 2017 konnte jetzt der Verkauf der letzten der insgesamt 48 Wohnungen notariell beurkundet werden. Der Nutzen-Lasten-Übergang erfolgt zum 31. Dezember 2017. Der Verkaufserlös beträgt insgesamt  4,85 Millionen Euro inkl. Nebenkosten. Das entspricht einer Wertsteigerung von etwa 100 Prozent. Besonders erfreulich: Aufgrund der Haltezeit der Objekte im G.P.P.1 von über 10 Jahren ist der Verkaufserlös für die Immobilien nach aktueller Gesetzeslage für private Investoren sogar steuerfrei.

Der Eigenkapitalanteil der Beteiligungsgesellschaft entsprach zum Zeitpunkt des Kaufs ca. 20 Prozent. Im Folgenden wurden die jährlichen Tilgungsleistungen für das Fremdkapital gegenüber den Planungen im Prospekt nach oben angepasst. Der Grund: die im Jahr 2007 noch deutlich höheren Fremdkapitalzinsen in Höhe von 5,10 Prozent p. a. Diese sind – neben dem Verkaufserlös – ein entscheidender Faktor für die nun erwartete Sonderausschüttung Anfang 2018 in Höhe von 45 Prozent.

Wichtig für den erfolgreichen Verkauf einer Immobilie ist ihr Zustand. Das Management von Primus Valor legt auf diesen Umstand besonderen Wert. Deshalb wurde das Objekt von der eigenen Hausverwaltungsgesellschaft betreut. Neben der kontinuierlichen Pflege wurde die Immobilie auch immer wieder in Teilabschnitten renoviert. So konnten die Mieten stetig angehoben werden – im Rahmen einer klassischen Win-Win-Situation, denn auch die Mieter profitierten von einem entsprechend steigenden Wohnkomfort, im Falle von energetischen Maßnahmen zusätzlich von reduzierten Nebenkosten.

Geschuldet ist auch dieser – wieder einmal – erfolgreiche Exit einer Primus Valor Immobilie der flexiblen und vielfältigen Veräußerungsstrategie des Managements. Denn nicht nur der starre Verkauf eines gesamten Objekts an einen einzigen, meist institutionellen Investor kommt für das Management in Betracht. Vielmehr können die Wohnungen auch in die Einzelvermarktung gehen; wie beim Immobilienportfolio Crailsheim.

Grundlage des Verkaufs war das positive Votum aller Kapitalanleger des G.P.P.1 im Rahmen der Gesellschafterversammlung. Fast einstimmig wurde auf Empfehlung der Fondsgeschäftsführung für eine Veräußerung votiert. Erst Ende August 2017 startete die Vermarktung offiziell. Und trotzdem war für 36 der 48 Wohnungen der Notartermin bereits Anfang September 2017 in Vorbereitung, die restlichen 12 Wohnungen reserviert. Die Mietrendite für die neuen Eigentümer liegt bei ca. 4,5 Prozent.

Quelle:Primus Valor AG, Pressemitteilung vom 06. Dezember 2017

 

 

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PROJEKT LUVEBELLE: INSOLVENZVERFAHREN ÜBER DAS VERMÖGEN DER CONREMINGENIEURE GMBH ERÖFFNET

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Hamburg/München 06. Dezember 2017 – Heute hat Zinsland über das Portal www.insolvenzbekanntmachungen.de Kenntnis darüber erlangt, dass vom Amtsgericht München das Insolvenzverfahren über die CONREM-INGENIEURE GmbH eröffnet wurde und die Verwaltungs- und Verfügungsbefugnis mit der Verfahrenseröffnung vom Geschäftsführer Heinz Michael Groh an den Insolvenzverwalter übergegangen ist.

Zinsland hatte 2016 für das Immobilienprojekt Luvebelle mittels Crowdinvesting 499.500 Euro von 274 Anlegern eingeworben. Die Finanzierung erfolgte investorenseitig durch qualifizierte Nachrangdarlehen. Laut dem Projektinitiator und Gesellschafter Heinz Michael Groh verlief der Bau von 52 Micro-Apartments in Berlin Tempelhof noch im August 2017 planmäßig. Auch weil das Objekt bereits an einen Global-Investor verkauft war, der Kaufpreiszahlungen nach Baufortschritt leistete, traf Zinsland die Nachricht des Insolvenzantrags der Conrem-Ingenieure GmbH beim Amtsgericht München Mitte September unerwartet. Seit Bekanntwerden der Information hat Zinsland auf die Rücknahme des Antrags hingewirkt, jedoch konnte Heinz Michael Groh nicht zu einer Rücknahme bewegt werden. Mit der Eröffnung des Verfahrens hat Zinsland nun keinerlei Einfluss mehr auf den Ausgang. Die Forderungen der 274 Anleger des Projekts Luvebelle wurden dem Insolvenzverwalter übermittelt. Der Insolvenzverwalter wird nun die Ansprüche aller Gläubiger prüfen, um eine möglichst hohe Quote zu realisieren.

Zinsland bedauert sehr, dass Herr Groh sich gegen eine Rücknahme des Insolvenzantrags entschieden hat. Nach wie vor ist der Grund für diese Entwicklung nur in Teilen nachvollziehbar. In den letzten Wochen wurde alles im Einfluss von Zinsland Stehende unternommen, um dieser für alle Beteiligten negativen Entwicklung entgegenzuwirken.

Die Anleger von Zinsland wurden am 06. Dezember 2017 über die Entwicklung im Projekt Luvebelle informiert. Über den Fortgang der Gespräche und die erzielten Ergebnisse werden die Anleger ab sofort mit der Eröffnung des Insolvenzverfahrens vom Insolvenzverwalter informiert gehalten.

Quelle: Beil2 Die PR-Strategen, Pressemitteilung vom 06. Dezember 2017

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