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Aktueller Marktbericht Q2 2020 zum Zweitmarkt für geschlossene Fonds

Hamburg, 02.07.2020 –Im zweiten Quartal 2020 zeigen sich am Zweitmarkt für geschlossene Fonds große Unterschiede zwischen den Assetklassen: Während Nominal- und Kaufpreisvolumen bei Immobilienfonds deutlich zurückgehen, können die Sonstigen Fonds im gleichen Zeitraum einen Anstieg des Durchschnittskurses verzeichnen.

Auch wenn der Umsatzanteil der Immobilienfonds mit 61,3 Prozent etwas niedriger ausfällt, halten sie vor den Sonstigen Fonds (22,4 Prozent) und den Schiffsfonds (16,3 Prozent) weiterhin den größten Anteil am Zweitmarkthandel und prägen damit die Monate April bis Juni 2020. Das am Markt insgesamt gehandelte Nominalkapital sinkt im Vergleich zum ersten Quartal 2020 deutlich um 16,1 Prozent auf 64,5 Millionen Euro. Die Summe der Kaufpreise geht um 42,6 Prozent zurück und liegt bei 37,9 Millionen Euro. Der durchschnittliche Handelskurs über alle Anlageklassen liegt im zweiten Quartal 2020 bei 58,82 Prozent. Die Anzahl der gehandelten Beteiligungen sinkt leicht auf 1.826. Zieht man allerdings einen Vergleich der ersten Halbjahre 2019 und 2020, so zeigt sich trotz Corona-Krise bei allen Kennzahlen tatsächlich nur ein leichter Rückgang.

Die Deutsche Zweitmarkt AG kann 2020 sogar ein besseres erstes Halbjahr als 2019 verzeichnen: Mit einem Nominalumsatz von 44,05 Millionen Euro und einem Kaufpreisvolumen von 30,52 Millionen Euro unterstreicht sie auch in der aktuellen Situation ihre Position als starker Partner für den Fondshandel.
Grundsätzlich lässt sich am Zweitmarkt für geschlossene Fonds eine ähnliche Entwicklung wie an anderen Kapitalmärkten verzeichnen: Im Bereich Immobilien – insbesondere bei Hotel- und Einkaufscenterfonds – sind spürbare Kursrückgänge zu verzeichnen. Im Bereich der Sonstigen Fonds – vor allem bei Erneuerbaren Energien – kommt es hingegen zu Kurssteigerungen. „Im zweiten Quartal 2020 haben wir vermehrt neue Käufer gewonnen und Kaufvolumen an die Deutsche Zweitmarkt AG gebunden,“ konstatiert Vorstand Jan-Peter Schmidt. „So konnten wir Verkäufern weiterhin die Möglichkeit zum Verkauf ihrer Beteiligungen bieten und eine Vielzahl erfolgreicher Vermittlungen durchführen.“ Für die nächsten Monate erwartet Schmidt auch aufgrund der anstehenden Sommerpause keine signifikanten Veränderungen beim Kauf- und Verkaufverhalten der Anleger.

Den vollständigen Bericht können sie hier einsehen.

Quelle: Deutsche Zweitmarkt AG

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Generationenwechsel der Geschäftsführung der LHI geht in die 2. Phase

Pullach, 02.07.2020 – Zum 01.07.2020 wurden die beiden Generalbevollmächtigten der LHI Leasing GmbH aus Pullach bei München, Florian Heumann und Markus Niedermeier, zu ordentlichen Mitgliedern der Geschäftsführung bestellt. Damit ist der zweite Meilenstein in dem Prozess der Überleitung der Geschäftsführung auf eine neue Generation erreicht. Bereits zum 01.10.2019 trat Dr. Nicole Handschuher in die Geschäftsführung der LHI ein.

Die vier geschäftsführenden Gesellschafter Oliver Porr, Robert Soethe, Peter Kober und Jens Kramer werden sich plangemäß zum 31.12.2020 aus der Geschäftsführung der LHI zurückziehen, bleiben dem Unternehmen aber auch danach als Gesellschafter erhalten. Oliver Porr und Robert Soethe übernehmen zudem eine Beiratsfunktion. Die Geschäftsführung bezeichnet die Auswirkungen der Corona-Krise auf das Geschäftsmodell als moderat und rechnet für das Geschäftsjahr 2020 mit einem insgesamt positiven Ergebnis.

Quelle: LHI (PM vom 02.07.2020)

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PROJECT App mit weiteren nützlichen Zusatzfunktionen

PROJECT App

Bamberg, 02.07.2020 – Ein ansprechenderes Design und mehr Funktionalität – das bietet ab sofort die PROJECT App für Anleger und Partner im Publikumsfondsbereich der PROJECT Investment Gruppe.

So erscheint die Symbolleiste der App nicht nur in einem frischen Look, die Nutzer entdecken dort zudem weitere Icons: Ein Produkt-Icon, das den neu in der Platzierung befindlichen AIF »Metropolen 20« anzeigt. Daneben ein sogenanntes »Badge«-Icon, das die Anzahl ungelesener News rot einblendet sowie ein Kennzahlen-Icon. Damit erhält man schnell und einfach einen Überblick über die aktuellen Kennzahlen der PROJECT Gruppe. Außerdem sorgt ein Brief-Icon, das in der Kommunikationsleiste jederzeit leicht zugänglich rechts oben lokalisiert ist, für eine schnelle Kontaktaufnahme zum Unternehmen via E-Mail oder wahlweise telefonisch über das nebenstehende Telefon-Icon. Daneben können die Verkaufsunterlagen der aktuellen Publikumsfonds nun über die »Teilen«-Funktion per E-Mail versendet werden, was bislang nur bei Prospekten und Broschüren möglich war. Zudem wurde eine Login-Funktion zum Anleger- und Partnerportal integriert. Für Anleger und Partner besteht damit ab sofort die Möglichkeit, sich direkt mittels der App und ihren individuellen Zugangsdaten in das jeweilige Portal einzuloggen.

Die bereits seit Oktober 2019 kostenfrei erhältliche App ist eine Online-Informationsplattform für alle in Platzierung befindlichen Publikumsfonds des auf Immobilienentwicklungen spezialisierten Bamberger Investmenthauses. Sowohl für iOS und Android verfügbar, beherbergt die Applikation neben den neuen Funktionen Fondsdetails, Investitionsübersichten, Filme sowie einen Rendite-Rechner. Eine Besonderheit ist die Augmented Reality-Funktionalität: Mit der integrierten Kamera des mobilen Endgeräts ist eine PROJECT Immobilienentwicklung inklusive Musterwohnung virtuell erlebbar.

»Die App markiert einen wichtigen Teil unserer Digitalisierungsstrategie, die wir konsequent vorantreiben. Mit den neuen Funktionen erleichtern wir nochmals die schnelle Informationswiedergabe und -verbreitung via Smartphone. Darüber hinaus besteht noch viel Digitalisierungspotenzial, das wir im Sinne unserer Anleger und Partner nutzen werden«, so Alexander Schlichting, geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH.

Quelle: PROJECT (PM vom 02.07.2020)

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DNL gewinnt Anja Heyn als neuen Sales Director

Anja Heyn, DNL

Düsseldorf, 01.07.2020 – Die ehemalige Vertriebsmanagerin der Deutschen Finance wird neuer Sales Director des auf den US-Immobilienmarkt spezialisierten Unternehmens DNL. Bevor sie für die Deutsche Finance tätig war, arbeitete Heyn neun Jahre als Abteilungsleiterin für Sachwerte bei der Fondsfinanz und zuvor acht Jahre bei eFonds24 zuletzt als Geschäftsführerin. Heyn wird DNL beim Ausbau ihres Geschäfts mit geschlossenen Publikums-AIF unterstützen. „Ihr Netzwerk und Ihre Persönlichkeit sowie Ihre Affinität, geprägt durch familiäre Beziehungen in die USA, passen sehr gut zur Philosophie der DNL“ sagt die Geschäftsführerin Kathrinchen van der Biezen–Kunz.

Wolfgang Kunz berichtet:

„Bis heute haben wir noch keine unmittelbaren negativen Veränderungen auf dem Büromarkt erlebt. Aus unserer Umfrage unter anderen Eigentümern von Büroportfolios geht hervor, dass die Mieteinnahmen für Büroimmobilien während der gesamten Pandemie 90 % überschritten haben. Tatsächlich berichten einige der großen US-REITS mit großen Beständen im Südosten der USA (Cousins Properties, Highwoods, Columbia Property Trust), dass die Mietinkassi mindestens 95% erreichten.“

Die DNL Gruppe vermittelt seit 2002 sehr erfolgreich US-Investments und bietet hier sowohl privaten Investoren als auch institutionellen Anlegern, wie Family Offices, Banken und Versorgungswerken, die Möglichkeit, professionell in wertstabile und dennoch renditestarke Gewerbeimmobilien im Südosten der USA zu investieren.
Mit ihrem ersten KAGB-regulierten Alternative Investment Fund (AIF) legt die DNL Exclusive Opportunity GmbH & Co. KG ihren Fokus vor allem auf ertragreiche Gewerbeimmobilien aus dem Bereich Office und Retail und bietet ihren Anlegern eine Investitionsmöglichkeit in Immobilien mit großem Wertsteigerungspotential.
Unterstützend fungiert die DNL Atlanta One, LLC mit Sitz in Atlanta, welche die Interessen der deutschen Anleger in den USA vertritt und in enger Kooperation mit unserem Asset Manager Glenfield Capital, Atlanta, zusammenarbeitet. Die Vermittlung der Anteile am AIF sowie weiterer geplanter Investments erfolgt über die DNL Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG mit Sitz in Düsseldorf.

Viele Menschen sind der Überzeugung, dass sie ein sehr großes, persönliches Risiko eingehen müssen, wenn sie eine hohe Rendite erzielen möchten.
Dass dies nicht zwangsläufig der Fall sein muss, beweist die DNL-Investmentstrategie. Diese bildet eine harmonische und stabile Balance zwischen kalkulierbaren Risikofaktoren und optimalen Renditeerwartungen.
Diese Strategie ist so simpel wie effektiv. DNL und Glenfield kaufen renditestarke Gewerbeimmobilien zu einem günstigen Preis ein. Da in den USA der Leerstand eines Objektes oftmals nicht mitbezahlt wird, kann durch eine geschickte Sanierung und Neuvermietung der eingekauften leeren Flächen innerhalb kurzer Zeit ein enorm großer Wertzuwachs generiert werden.
Das große Netzwerk, welches DNL in vielen Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit aufgebaut hat, ermöglicht es Immobilien anzukaufen, bevor diese überhaupt am Markt erscheinen.
Das verschafft DNL ein starkes Monopol in diesem Segment und gibt Vertriebspartnern die Chance, Teil dieser Erfolgsgeschichte zu werden!

Quelle: DNL (PM vom 01.07.2020)

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Verifort Capital ist neues Fördermitglied im Bundesverband Finanzdienstleistung AfW

Rauno Gierig, Verifort Capital

Verifort Capital ist zum 1. Juli 2020 dem Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e. V. als Fördermitglied beigetreten. Das Unternehmen unterstützt damit die Arbeit des mit über 2.000 Mitgliedsunternehmen und etwa 40.000 Vermittlern führenden Berufsverbands unabhängiger Finanzdienstleister.

»Wir freuen uns sehr, Fördermitglied im Bundesverband Finanzdienstleistung AfW zu sein«, sagt Frank M. Huber, CEO von Verifort Capital. »Der Verband ist ein wichtiger Akteur für die Interessensvertretung freier Finanzdienstleister. Diese Arbeit wollen wir durch unsere Mitgliedschaft sehr gerne unterstützen.«

Durch die Fördermitgliedschaft wird Verifort Capital Teil des großen Netzwerks deutscher Finanzvermittler- und Dienstleister, in dem etwa 95 Prozent der Vertriebsplattformen vertreten sind.

Der Fonds- und Asset-Manager steht kurz vor dem Vertriebsstart seines ersten eigenen Publikums-AIFs. Dieser bietet auch privaten Anlegern die Möglichkeit, sich an einem Portfolio von Healthcare-Immobilien wie Einrichtungen für betreutes Wohnen oder zur Tagespflege sowie Pflegeimmobilien zu beteiligen. Für einen nachhaltigen Erfolg des Fonds ist aus Sicht des Unternehmens ein enges Verhältnis und ein partnerschaftlicher Austausch mit Vertriebspartnern unerlässlich.

»Unsere Fördermitgliedschaft gibt uns die Möglichkeit, unser Netzwerk unter Vermittlern auszubauen und zu festigen. Wir stehen dadurch in noch engerem Austausch mit Vermittlern und erfahren so besser, auf welche Weise wir unsere Vertriebspartner bei ihrer Arbeit am besten unterstützen können«, sagt Rauno Gierig, CSO von Verifort Capital. »Gleichzeitig lernen durch den gemeinsamen Austausch unsere Partner uns und die Möglichkeiten, wie wir ihnen zur Seite stehen können, besser kennen.«

Quell: Verifort Capital (PM vom 01.07.2020)

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Solvium Capital: Logistik Opportunitäten geschlossen – Nachfolger in Vorbereitung

Hamburg, 1. Juli 2020 (OPM): Das Angebot Logistik Opportunitäten Nr. 1 von Solvium Capital ist zum 30. Juni geschlossen worden. Die Namenschuldverschreibung war Anfang Oktober 2019 in den Markt gebracht worden, das Volumen von 25 Millionen Euro wurde trotz der Corona-Krise nahezu erreicht.

Gleichzeitig meldet das Unternehmen, bereits mehr als 17 Mio. Euro in Logistikequipment investiert zu haben. Das ursprünglich als Blindpool konzipierte Angebot Logistik Opportunitäten Nr. 1 übertrifft mit einer Investitionsrendite von aktuell mehr als 14,5 Prozent pro Jahr die prospektierte Zielvorgabe von 13,5 Prozent deutlich. Das bestätigt der Bericht der externen Prüfungsgesellschaft im Rahmen der sogenannten „nachgelagerten Investitionsbeurteilung“ für alle Investitionen, die bis zum 31. Mai 2020 getätigt wurden.

Geschäftsführer André Wreth: „Die Platzierung unseres Angebots lief auch nach Ausbruch der Corona-Krise zufriedenstellend. Offensichtlich verstehen viele Partner und Anleger, dass Container und Wechselkoffer auch und gerade in einer Krise gebraucht werden. Wir haben ein Nachfolgeangebot zur Billigung eingereicht und hoffen, es bald anbieten zu können.“

Über Solvium Capital

Die Solvium Capital GmbH ist Anbieter solider und innovativer Investments für Privatanleger und professionelle Investoren im Logistikbereich. Der Schwerpunkt liegt dabei auf lukrativen Ausrüstungsgegenständen wie Wechselkoffern, Standardcontainern und Standard-Tankcontainern, die im internationalen Warenverkehr auf Schienen, Straßen und den Weltmeeren eingesetzt werden. Solvium setzt bei den Anlageprodukten den Fokus auf Sachwertinvestments mit kurzer und mittlerer Laufzeit unter der Maxime der Risikominimierung. Damit bietet das Unternehmen Investoren die Möglichkeit, am stetig wachsenden Container- und Logistikmarkt zu partizipieren.

Solvium verfügt seit der Unternehmensgründung 2011 über einen ausgezeichneten Track Record. Mit mehr als 25 Mitarbeitern in Deutschland betreut Solvium Kunden insgesamt über 11.000 geschlossenen Verträgen und hat bislang mehr als 280 Millionen Euro Anlegerkapital investiert. Alle Miet-, Zins- und Rückzahlungen, mittlerweile mehr als 80 Mio. Euro, wurden planmäßig und pünktlich geleistet. Das Unternehmen wird geleitet von den Geschäftsführern Marc Schumann und André Wreth. Jürgen Kestler und André Wreth sind Geschäftsführer der Solvium Vertriebs GmbH. www.solvium-capital.de

Quelle: Solvium Capital GmbH

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Gabriele Volz wird CEO der Commerz Real

  • Aufsichtsratsvorsitzender Michael Mandel: „Mit Gabriele Volz gewinnen wir für die Commerz Real eine hoch geschätzte Expertin im Investment- und Assetmanagement. Sie verfügt über die besten Voraussetzungen, um die Transformation der Commerz Real zum nachhaltigen digitalen Assetmanager erfolgreich voranzubringen“.

Der Aufsichtsrat der Commerz Real hat Gabriele Volz zur Vorsitzenden des Vorstandes der Commerz Real berufen. Diese Position wird sie zum 1. Januar 2021 übernehmen. Michael Mandel, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Commerz Real und Mitglied des Vorstandes der Commerzbank AG: „Ich freue mich sehr, dass wir Gabriele Volz als Vorstandsvorsitzende für die Commerz Real gewinnen konnten. Gabriele Volz ist eine hoch geschätzte Expertin im Investment- und Assetmanagement. Sie hat eindrucksvoll bewiesen, dass sie über die Managementqualitäten verfügt, Unternehmen erfolgreich zu führen und zu gestalten“.

Gabriele Volz war seit 2009 Geschäftsführerin von Wealthcap, einer Tochtergesellschaft der UniCredit Bank AG. Hier verantwortete sie das Investment-, Asset- und Portfoliomanagement sowie Vertrieb, Produktmanagement, Marketing, Research und Personal.

Die Diplom-Betriebswirtin begann ihre berufliche Laufbahn 1994 bei der Bayerischen Vereinsbank. Im Jahre 2000 wechselte sie als Geschäftsführerin zur Bethmann Vermögensbetreuungs GmbH. Seit 2001 verantwortete Gabriele Volz mehrere Führungspositionen bei der HypoVereinsbank, zuletzt als Mitglied des Management Board in der Division Wealth Management. Gabriele Volz ist zudem Mitglied des Vorstandes Germany der Royal Institution of Chartered Surveyors, dem international führenden Berufsverband von Immobilienfachleuten und -sachverständigen. Des Weiteren ist sie stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende der CV Real Estate AG und Präsidiumsmitglied des ZIA Zentraler Immobilienausschuss. Gabriele Volz ist als Lehrbeauftragte für Immobilien- und Portfoliomanagement an der Technischen Universität in München tätig. 2018 wurde Gabriele Volz im Rahmen des German Real Estate Women Summit als „Managerin des Jahres“ in der Immobilienwirtschaft ausgezeichnet. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit Gabriele Volz. Sie verfügt über die besten Voraussetzungen, um die Transformation der Commerz Real zum nachhaltigen digitalen Assetmanager erfolgreich voranzubringen“, so Mandel.

Quelle: Commerz Real AG

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Platzierungsstart des neuen PROJECT Immobilienentwicklungs-AIF »Metropolen 20«

Bamberg, 01.07.2020 (OPM): Die auf Kapitalanlagen in Immobilienentwicklungen spezialisierte PROJECT Investment Gruppe hat plangemäß zum 1. Juli 2020 mit der Platzierung ihres neuen Einmalanlageangebotes begonnen. Die »Metropolen 20 geschlossene Investment GmbH & Co. KG« ist wie das zum 30. Juni 2020 geschlossene Vorgängerangebot »Metropolen 18« ein nach Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) regulierter Alternativer Investmentfonds (AIF) auf reiner Eigenkapitalbasis.

»Metropolen 20« wird in mindestens zehn verschiedene Immobilienentwicklungen in wenigstens drei Metropolregionen investieren. Infrage kommen Investitionen in Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Rheinland, Rhein-Main und Wien. Mit dem von den Investoren eingebrachten Eigenkapital baut die PROJECT Immobilien Gruppe als exklusiver Asset Manager des Unternehmenverbunds überwiegend Neubauwohnungen mit Fokus auf den Verkauf an Eigennutzer. Die Beimischung von Gewerbeimmobilien ist vorgesehen. »Immobilienbeteiligungen bleiben für ein stabiles und auf einen effizienten Vermögensaufbau ausgelegtes Anlegerportfolio weiterhin unverzichtbar. Das liegt zum einen an den nachhaltig niedrigen Zinsen und zum anderen an der strukturell intakten Nachfrage nach bezahlbarem und modernem Wohnraum«, so Alexander Schlichting, geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH.

Breite Diversifizierung des Investments

Der Vorgänger-AIF »Metropolen 18« wurde mit Stand 30. Juni 2020 über 3.600 mal mit einem Gesamtkapital von mehr als 135 Millionen Euro gezeichnet. 30 Immobilienentwicklungen befinden sich bereits im Investmentportfolio. Schon kurz nach Platzierungsstart im Sommer 2018 konnte der AIF Baugrundstücke erwerben und Immobilienentwicklungen starten – der aufgrund der reinen Eigenkapitalausrichtung des »Metropolen 18« konzeptionsbedingte Blind Pool-Charakter war damit nach kurzer Anlaufphase abgelegt. Eine überzeugende Historie, mit der PROJECT Investment auch die Vertrauensbasis für »Metropolen 20« geschaffen hat, welcher der über Fondsgenerationen erprobten Investmentstrategie treu bleibt. Dazu Schlichting: »Wir haben bereits fünf Immobilienentwicklungen in der Metropolregion München, Rheinland, Rhein-Main und Nürnberg als mögliche Erstinvestitionen des Metropolen 20 identifiziert. Mit steigendem Eigenkapitalvolumen erwarten wir einen sukzessiven Ausbau der Investmentpipeline, so dass die für PROJECT typische Risikostreuung von mindestens zehn Immobilienentwicklungen im Beteiligungsangebot innerhalb der vorgesehenen einjährigen Platzierungsphase erreicht wird.«

Stabilität vor Renditemaximierung

Privatanleger können den neuen AIF ab 10.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Ausgabeaufschlag zeichnen. Der Anleger hat die Wahl zwischen dem im Sinne der optimalen Renditeentwicklung von PROJECT empfohlenen Standard-Modell der Ertragsthesaurierung und den beiden gewinnunabhängigen Entnahmevarianten von entweder vier oder sechs Prozent des gezeichneten Kommanditkapitals pro Jahr. Die Sechs-Prozent-Entnahmevariante wurde zur Verbesserung der Anfangsliquidität des Fonds leicht modifiziert. Diese gewinnunabhängige Kapitalentnahme erfolgt demzufolge erstmalig mit Ablauf von 36 Monaten, die Vier-Prozent-Entnahme dagegen startet erstmals im Folgemonat nach Beitritt. Beide Varianten setzen die vollständige Einzahlung des gezeichneten Kommanditkapitals voraus. Die Haftungssumme beträgt ein Prozent des gezeichneten Kapitals, eine Nachschusspflicht besteht nicht. Die Renditeerwartung liegt im Rahmen eines ausgewogenen »Midcase«-Szenarios bei einem Gesamtmittelrückfluss von 152 Prozent auf das eingezahlte Kapital. »In der aktuellen noch von der Corona-Pandemie gekennzeichneten Marktphase agieren und kalkulieren wir besonders vorsichtig. Der Wettbewerb um aussichtsreiche Baugrundstücke in den gefragten Metropolregionen bleibt aufgrund der weiterhin bestehenden Bedarfssituation und der hohen Stabilität im Wohnungssegment hoch. In dieser Konsequenz werden wir gemeinsam mit unserem exklusiven Asset Manager, der PROJECT Immobilien Gruppe, weiterhin äußerst umsichtig sein und bei unseren Grundstücksankäufen sowie Auftragsvergaben im aktuellen Umfeld sehr vorsichtig agieren, um für unsere Investoren die Marktentwicklung und die sich dadurch bietenden Investmentchancen effizient zu nutzen. In der Praxis bedeutet das, dass für den Ankauf nur Projektentwicklungsgrundstücke in Frage kommen, die auch in einem seit- oder abwärts laufenden Marktumfeld eine ausreichend attraktive Anlegerrendite in Aussicht stellen. Unsere Ankaufsexperten in den Investitionsmärkten vor Ort identifizieren und sichern dabei zahlreiche Grundstücke zu attraktiven Konditionen bereits bevor diese auf den Markt kommen. Mit dieser sicherheitsorientierten Ankaufstrategie bleiben wir unserer Maxime Stabilität vor Renditemaximierung treu«, sagt Ottmar Heinen, Vorstandsvorsitzender der PROJECT Beteiligungen AG.

Vier Prozent Frühzeichnerbonus

Das Laufzeitende des »Metropolen« 20 datiert auf den 30. Juni 2030. Die Platzierungsfrist endet im Unterschied zum »Metropolen 18« bereits nach einem Jahr am 30. Juni 2021, eine Verlängerung um ein weiteres Jahr ist durch die Geschäftsleitung möglich. Zusätzliche Pluspunkte für Anleger: Für die Einwerbung des Mindestkapitals von 10 Millionen Euro gibt die PROJECT Vermittlungs GmbH eine Platzierungsgarantie ab. Frühzeichner erhalten zudem einen Bonus von vier Prozent. Parallel zum »Metropolen 20« befindet sich noch bis 30. Juni 2021 die Teilzahlungsvariante »Metropolen 19« in der Platzierung. Weitere Informationen zu den aktuellen PROJECT Beteiligungsangeboten unter www.project-investment.info.

Quelle: Project Investment

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ADO Properties S.A. erwirbt Kontrolle über Deutschlands führenden Projektentwickler Consus Real Estate AG

© shutterstock

• Zusammenschluss zur viertgrößten börsennotierten Wohnimmobiliengesellschaft in Europa mit einer einzigartigen Wachstumspipeline in Deutschland
• Gesamtportfolio soll auf ca. EUR 14 Milliarden anwachsen, davon mehr als 2/3 in den Top-7 Städten Deutschlands
• EUR 1,2-1,8 Milliarden Net Asset Value-Steigerungspotenzial aus den laufenden „build-to-sell“ und „build-to-hold“ Entwicklungsprojekten von Consus, welches zusammen mit den Synergien ein mittelfristiges Ziel von > EUR 70 NAV pro Aktie impliziert
• EUR 90-104 Millionen an finanziellen und operativen Synergien bis 2021 angestrebt
• Bezugsrechtskapitalerhöhung im Volumen von EUR 450 Millionen mit deutlicher Unterstützung der Großaktionäre für Q3 2020 geplant
• ADO wird allen Minderheitsaktionären von Consus ein freiwilliges öffentliches Erwerbsangebot zu gleichen Bedingungen unterbreiten
• Zudem hat ADO unwiderrufliche Zusagen erhalten, die nach Vollzug des freiwilligen öffentlichen Erwerbsangebots zu einer Beteiligung an Consus von über 80 % führen werden

Berlin, 29. Juni 2020 – ADO Properties S.A. („ADO“) hat beschlossen, die Kontrolle über Consus Real Estate AG („Consus“), Deutschlands größten Wohnimmobilienentwickler, zu erwerben. Die Übernahme ergänzt den jüngsten Zusammenschluss von ADO und ADLER Real Estate AG („ADLER“), durch den nach Gesamtimmobilienwert (GAV) die viertgrößte börsennotierte Wohnimmobiliengesellschaft in Europa entsteht und die gleichzeitig eine führende Position unter den Wohnimmobiliengesellschaften in Deutschland einnimmt.

Den vollstängigen Text der Pressemitteilung können sie hier lesen.

Quelle: ADO Properties S.A., ADLER Real Estate AG und CONSUS REAL ESTATE AG (PM vom 29.06.2020)

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AfW bestätigt: Über 50% der § 34f Vermittler würden ihre Erlaubnis zurückgeben

Berlin, 29.04.2020 – In einer aktuellen Umfrage des AfW Bundesverband Finanzdienstleistung antworten 57% der befragten AfW-Mitglieder, dass sie ihre Erlaubnis gemäß § 34f GewO zurückgeben würden, falls Kosten in Höhe von 1.000€ bis 5.000€ für die BaFin-Aufsicht berechnet würden.

Damit werden entsprechende Werte aus dem letzten AfW-Vermittlerbarometer bestätigt. So hatten im Oktober 2019 56% der 1.650 Befragten auf die identische Frage angegeben, dass sie ihre Erlaubnis gemäß § 34f GewO zurückgeben würden. „Damit bestätigt sich erneut, dass die geplante BaFin-Aufsicht die unabhängige Finanzanlagenberatung massiv einschränken würde. Das Verbraucherinteresse an unabhängiger Beratung würde stark eingeschränkt, anstatt verbessert zu werden“, analysiert AfW Vorstand Frank Rottenbacher.

Der AfW bleibt bei seiner Forderung, die Vermittleraufsicht einheitlich unter dem Dach der IHKs zusammen zu fassen. Bevor über weitere Aufgaben für die BaFin weiter nachgedacht wird, sollte der Wirecard-Skandal auch innerhalb der Aufsicht aufgearbeitet werden.

An der Umfrage vom 26.06.2020 haben 343 AfW-Mitglieder teilgenommen, die eine Erlaubnis gemäß § 34f GewO besitzen.

Quelle: Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V. (PM vom 29.04.2020)

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