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Fondsbranche fließen im ersten Halbjahr 79 Milliarden Euro zu

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Frankfurt, 9. August 2017 – Der deutschen Fondsbranche flossen in den ersten sechs Monaten netto 79,1 Milliarden Euro zu. Das ist das zweitbeste Neugeschäft in einem Halbjahr. Nur im Rekordjahr 2015 sammelten die Fondsgesellschaften von Anfang Januar bis Ende Juni mit 110,8 Milliarden Euro mehr ein.

Der Treiber im Neugeschäft sind weiterhin offene Spezialfonds mit Zuflüssen von 49,2 Milliarden Euro im laufenden Jahr. Auf offene Publikumsfonds entfielen bis Ende Juni 36,4 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Im Rekordjahr 2015 steuerten sie im ersten Halbjahr 45 Milliarden Euro bei. Geschlossene Fonds sammelten netto 2 Milliarden Euro ein. Aus freien Mandaten zogen institutionelle Anleger 8,5 Milliarden Euro ab. Die Fondsgesellschaften verwalteten Ende Juni ein Vermögen von 2,9 Billionen Euro.

Ausgewogene Mischfonds dominieren Neugeschäft

Bei den offenen Publikumsfonds führen Mischfonds erneut die Absatzliste mit Zuflüssen von 18,8 Milliarden Euro in den ersten sechs Monaten an. Das ist das beste Halbjahres-Neugeschäft seit 2015, als Mischfonds von Anfang Januar bis Ende Juni 24,9 Milliarden Euro einsammelten. Bei den Zuflüssen im laufenden Jahr dominieren Produkte, die etwa zu gleichen Teilen in Aktien und Anleihen investieren. Auf sie entfielen mit 9,8 Milliarden Euro 52 Prozent der neuen Gelder. An zweiter Stelle stehen Mischfonds, die zu mindestens zwei Dritteln in Aktien anlegen, mit 29 Prozent und an dritter Stelle Produkte, die ihren Schwerpunkt auf Anleihen setzen, mit 19 Prozent

Das verwaltete Vermögen der Mischfonds hat sich seit Anfang 2013 von 123 Milliarden Euro auf derzeit 251 Milliarden Euro mehr als verdoppelt. Der Anteil ausgewogener Produkte sank in diesem Zeitraum von 53 Prozent auf 47 Prozent. Aktienbetonte Produkte bauten ihren Anteil von 22 Prozent auf 27 Prozent aus. Auf anleihenbetonte Mischfonds entfallen fast unverändert 26 Prozent. Aktienfonds sind mit 368 Milliarden Euro weiterhin die volumengrößte Gruppe der Publikumsfonds. Nach den Mischfonds folgen Rentenfonds mit einem Vermögen von 203 Milliarden Euro, Immobilienfonds mit 88 Milliarden Euro und wertgesicherte Fonds mit 22 Milliarden Euro.

Spezialfonds: Altersvorsorgeeinrichtungen stark investiert

Das von offenen Spezialfonds verwaltete Vermögen hat sich seit Anfang 2011 von 814 Milliarden Euro auf derzeit 1.546 Milliarden Euro fast verdoppelt. Die größten Anlegergruppen sind Versicherungsgesellschaften, die Kapitalanlagen von 600 Milliarden Euro von Fondsgesellschaften verwalten lassen, und Altersvorsorgeeinrichtungen wie Versorgungswerke mit einem Volumen von 379 Milliarden Euro. Der Anteil von Altersvorsorgeeinrichtungen am Spezialfondsvermögen ist in den letzten sieben Jahren von 15 Prozent auf 25 Prozent gestiegen. Sie führen wie schon im Jahr 2016 in den ersten sechs Monaten dieses Jahres die Absatzliste mit Zuflüssen von 24,5 Milliarden Euro an. Versicherungsgesellschaften investierten im ersten Halbjahr 16,4 Milliarden Euro neue Gelder in Spezialfonds.

Quelle: BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V., Pressemitteilung vom 09. August 2017

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Kurswerte der Schiffsfonds auf dem Zweitmarkt steigen

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Hamburg, 09. August 2017 – Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG startet mit 14,26 Millionen Euro nominalem Handelsumsatz im Juli in die zweite Jahreshälfte. Für durchschnittlich 64,02 Prozent wurden die Fondsanteile der insgesamt 429 Transaktionen im Juli gehandelt. Dabei entwickelten sich im vergangenen Monat vor allem die Kurswerte der Schiffsbeteiligungen positiv. Mit 23,02 Prozent (Juni 15,61 Prozent) fällt der Kurs im Juli sogar höher als der aktuelle Jahresdurchschnitt aus (19,54 Prozent).

Im Juli lagen die Umsatzwerte der gehandelten Schiffs- und Sonstigen Beteiligungen nahezu gleichauf. Erstere stellten mit 2,08 Millionen Euro nominalem Umsatz 14,55 Prozent des Handelsvolumens. Insgesamt 61 Transaktionen vollzog die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG in diesem Segment. Die unter Sonstige Beteiligungen zusammengefassten Assetklassen, wie Flugzeug-, Lebensversicherungs- und Erneuerbare Energien Fonds, erzielten im vergangenen Monat 14,73 Prozent des nominalen Umsatzes. Für 38,57 Prozent wurden die 84 Sachwertbeteiligungen durchschnittlich gehandelt. So erreichten sie im Juli ein Handelsvolumen von 2,10 Millionen Euro.

Mit 70,72 Prozent stellte der Handel mit Immobilienbeteiligungen auch im Juli den größten Teil des nominalen Umsatzes auf dem Zweitmarkt. Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG verzeichnete 10,09 Millionen Euro Umsatz im Immobiliensegment. Insgesamt 284 Transaktionen wurden zu einem durchschnittlichen Handelskurs von 77,75 Prozent vollzogen. Damit lag der Kurswert zwar unter dem des vorangegangenen Monats (Juni 91,79 Prozent), ist jedoch der zweithöchste seit Jahresbeginn. Die Immobilienbeteiligungen bestimmten auch die Liste der meistgehandelten Fonds auf dem Zweitmarkt. Angeführt von „München Fonds“ handelt es sich bei den Top 5 im vergangenen Monat ausschließlich um Immobilienfonds.

Die Anzahl der gemischten Vermittlungen zwischen der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG und deren Tochterunternehmen Deutsche Zweitmarkt AG (DZAG) fielen mit insgesamt 55 im vergangenen Monat etwas geringer aus. Dabei wurde ein nominaler Umsatz von 2,09 Millionen Euro erzielt. Bei 41 Handelsabschlüssen wurde der Fondsanteil auf der Plattform der Deutsche Zweitmarkt AG angeboten, ein Käufer fand sich über die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG. Bei den restlichen 14 Transaktionen stammten die Verkäufer von der Plattform der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG und die Käufer von der Deutsche Zweitmarkt AG.

Quelle: Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG

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Dr. Peters Group legt Hotel-Investment der Hilton-Gruppe auf

Dortmund, 10. August 2017 (Pressemitteilung der Dr. Peters Group) – Die Dr. Peters Group aus Dortmund bietet privaten und institutionellen Anlegern ab sofort ein Immobilieninvestment: das 3-Sterne-Hotel „Hampton by Hilton Aachen Tivoli“. Pächter und Betreiber des Hotels ist die Tristar GmbH aus Berlin, die bereits mehrere Hotels erfolgreich führt und eine expansive Strategie verfolgt.

Die Beteiligungen an der „DS 141 Hotel Aachen GmbH & Co. geschlossene Investment KG“ können ab sofort gezeichnet werden. Die Mindestbeteiligung beträgt 20.000 Euro zuzüglich 5 Prozent Ausgabeaufschlag. Die Laufzeit ist bis Ende 2030 geplant bei einem Investitionsvolumen von rund 22 Millionen Euro. Geplant ist eine Ausschüttung von rund 5 Prozent pro Jahr vor Steuern. Das Beteiligungsangebot richtet sich an unternehmerisch denkende Investoren, die über einen langfristigen Anlagehorizont verfügen und je nach wirtschaftlicher Entwicklung der Beteiligung gegebenenfalls einen Verlust akzeptieren.

Die Dr. Peters Group besitzt eine langjährige Expertise im Anlagemanagement von Hotels und hat bereits 158 Millionen Euro in 20 Häuser investiert. Davon wurden 16 erfolgreich verkauft und Anleger konnten sich über attraktive Renditen freuen. Anselm Gehling, CEO der Dr. Peters Group: „Mit dem Hotel in Aachen bieten wir unseren Anlegern ein sehr interessantes und nachhaltiges Immobilienprojekt an. In Zeiten von Niedrigzinsen planen wir auch in Zukunft neue Projekte mit langfristigen stabilen Auszahlungen für unsere Kunden. Damit knüpfen wir an unser sehr erfolgreiches Immobiliengeschäft an.“

Quelle: Dr. Peters Group

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VICTOR Prime Office Index mit einer Nullrunde – Plateaubildung nur temporär?

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Frankfurt, 9. August 2017 – Der VICTOR Prime Office von JLL verzeichnete im zweiten Quartal 2017 einen minimalen Performanceanstieg von + 0,2 Prozent auf 169,7 Punkten. Anders als im Vorquartal konnte keine der Top-Lagen echte Wachstumsimpulse liefern. Jeweils um 0,3 Prozent haben die Spitzenlagen in Hamburg und Frankfurt zugelegt – auf 185,9 bzw. 161,3 Punkten. Die Berliner Innenstadt notiert einen Anstieg von 0,1 Prozent und hat nach wie vor den höchsten Indexstand (186,3 Punkte). Unverändert ist der Indexwert in Düsseldorf und München mit 145,5 bzw. 177,1 Punkten.

Insgesamt verzeichnen die meisten Spitzenlagen im zweiten Quartal 2017 keine signifikanten Preisansteige. Sowohl Renditen als auch Spitzenmieten zeigten sich im Vergleich zum Vorquartal fast unverändert. Das Preisniveau hat damit, zumindest vorerst, ein Plateau erreicht. Eine Analyse des sehr hohen gewerblichen Transaktionsvolumens im ersten Halbjahr 2017 (25,8 Mrd. Euro) zeigt deutliche Ausweichbewegungen der Marktakteure: neben der Verlagerung der Aktivitäten in alternative Objektkategorien, insbesondere Logistik, haben innerhalb der Assetklasse Büro Investmentvolumina sowohl in Sekundärlagen der Top-Standorte als auch in Sekundärstandorten deutlich stärker zugelegt als in den 1A-Lagen.

Die Entwicklung des VICTOR-Index weist auf die sich immer noch verstärkende Produktknappheit im Spitzensegment hin. Das hat natürlich Auswirkungen auf das Preisgefüge. „Das hohe Preisniveau in den Spitzenlagen ist stabil und wird unseren Prognosen zufolge den Markt noch weiter bestimmen“, so Ralf Kemper, Head of Valuation & Transaction Advisory JLL Germany. Mit Berlin ist eine der deutschen Immobilienhochburgen sogar europaweit führend. Mit Ausnahme von Zürich (2,7 Prozent) erreichen nur noch zwei weitere Städte (Genf und Paris) wie die deutsche Hauptstadt eine Spitzenrendite von 3 Prozent. Das zeugt von den hohen Erwartungen der Marktakteure an diesen Standort.

„Wenngleich wir Spekulationen über eine nach dem starken Anstieg der letzten Jahre nachhaltige Trendwende des VICTOR für verfrüht halten, bleibt abzuwarten, welche externen Einflüsse die Preisentwicklung in der zweiten Jahreshälfte bestimmen werden“, so Kemper. ‚Unkoordinierte‘ Brexit-Verhandlungen sowie ein wieder steigendes Zinsumfeld in den Vereinigten Staaten könnten zugleich Chance und Risiko für die Nachfrage nach Top-Büroimmobilien bergen. Dazu kommt die Ungewissheit über die mittelfristige Entwicklung der Realwirtschaft in Europa. Befeuert der Transfer von Büroarbeitsplätzen die Vermietungsmärkte in adäquaten Lagen außerhalb von UK, insbesondere auch in Deutschland? Erweist sich die Zinswende in den USA als positives Investitionssignal für die Weltwirtschaft? Oder sorgt etwa eine steigende Verzinsung für eine deutliche Zunahme von Investitionen in andere Assets als Immobilien? „Wir haben bereits auch zu Beginn der zweiten Jahreshälfte Transaktionen im hohen dreistelligen Bereich gesehen, wie zum Beispiel bei dem Verkauf des im Bau befindlichen Axel-Springer-Neubaus und der nahe gelegenen Axel-Springer-Passage in Berlin, die von hohen Kapitalressourcen zeugen – erstklassige Objekte, in die zu bemerkenswerten Preisen investiert wurde. Und das ist kein Einzelfall. Vor dem Hintergrund einer solchen Marktdynamik liegt dann eher die Vermutung nahe, dass es sich bei der Plateaubildung des VICTOR Index tatsächlich um ein zunächst temporäres Phänomen handelt“, so Kemper.

Trotz des Quartalsrückgangs (von 21,8 auf 17,7 Prozent) aufgrund der abgeschwächten Performance in den Monaten April bis Ende Juni weist der Total Return nach wie vor auf die hohe Anziehung von Büroimmobilien in den Spitzenlagen der fünf Immobilienhochburgen hin. Ein minimal gestiegener risikoloser Zinssatz steht leicht fallenden internen Zinsfußerwartungen gegenüber und hat in Summe zu einem weiteren leichten Rückgang des „JLL Prime Risk Premium (JLL-PRP)“ auf 273 Basispunkte (Q 1 2017: 296 Basispunkte) geführt.

Quelle: JLL Germany, Pressemitteilung vom 09. August 2017

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Investor steht fest: Warburg-HIH Invest Real Estate lässt Neubauvorhaben für Gruner + Jahr entwickeln

Hamburg, 9. August 2017 (Marktnews): Der Investor für den zukünftigen Standort von Gruner + Jahr steht fest. Die Warburg-HIH Invest Real Estate (Warburg-HIH Invest) finanziert mit einem Club aus institutionellen Investoren das neue Verlagsgebäude von G+J in der Hamburger HafenCity. Das Unternehmen lässt das Projekt von der HIH Projektentwicklung realisieren. Am Lohsepark in der Hamburger HafenCity nahe den Deichtorhallen soll bis 2021 ein Gebäudeensemble mit rund 66.000 Quadratmetern Fläche entstehen. Rund 40.000 Quadratmeter werden von der Warburg-HIH Invest an G+J vermietet. Neben der neuen Unternehmenszentrale werden auch Wohnungen entstehen. Das Investitionsvolumen für das gesamte Projekt beträgt voraussichtlich circa 250 Mio. Euro.

Gruner + Jahr bereitet nun mit der HIH Projektentwicklung, der HafenCity Hamburg GmbH sowie der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen den Architekturwettbewerb vor, der im September 2017 starten soll. Mit dem Umzug an die neue Adresse „Am Hannoverschen Bahnhof“ rechnet Gruner + Jahr im Jahr 2021. Über die Höhe des Mietpreises wurde Stillschweigen vereinbart.

Oliver Radtke, COO Gruner + Jahr: „Die Warburg-HIH Invest ist der richtige Partner für die Entwicklung und Realisierung des neuen G+J-Gebäudes. Sie hat sich intensiv mit den Anforderungen eines journalistischen Hauses und den speziellen Bedürfnissen von Gruner + Jahr auseinandergesetzt. Zudem hat die HIH Projektentwicklung mit einer wirtschaftlich vernünftigen Kalkulation überzeugt. Beide Seiten sind an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert, und wir freuen uns, gemeinsam in die nächste Phase – die Vorbereitung des Architekturwettbewerbs – zu gehen.“

Jens Nietner, Geschäftsführer HIH Projektentwicklung: „Wir freuen uns sehr, dass wir Gruner + Jahr mit unserem Know-how und dem gut durchdachten Konzept überzeugen konnten und sie uns die Entwicklung ihrer neuen Unternehmenszentrale anvertrauen. Das Gebäudeensemble wird höchsten Ansprüchen an Architektur und Wirtschaftlichkeit sowie Komfort für den Nutzer gerecht werden.“

Hans-Joachim Lehmann, Geschäftsführer Warburg-HIH Invest: „Als Hamburger Unternehmen und europaweit tätiger Investmentmanager ist es für uns etwas ganz Besonderes, quasi „zu Hause“ an der Entwicklung eines Stadtteils mitzuwirken. Für unsere Investoren haben wir mit Gruner + Jahr als eines der renommiertesten Verlagshäuser des Landes einen Club Deal realisiert – und das an einer sehr prominenten Stelle in der Hafen City.“

Prof. Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH: „Mit der Entscheidung von HIH und Gruner + Jahr für einander sind nunmehr die Voraussetzungen geschaffen worden, über einen Architektenwettbewerb und einen Bauantrag die bauliche Realisierung auf einem Premiumgrundstück mit Wasser- und Parklage zügig zu gewährleisten. Wir freuen uns, dass damit der Einzug von Gruner + Jahr in die HafenCity einen wichtigen Schritt näher rückt.“

Quelle: HIH Real Estate GmbH

 

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Hahn Gruppe legt neuen Publikums-AIF auf

Bergisch Gladbach, 9. August 2017 (Marktnews): Der Pluswertfonds 168, SB-Warenhaus Kitzingen, ist Ende Juli nach nur acht Wochen Vermarktungszeit vollständig platziert worden. In unmittelbarem Anschluss hat die Hahn Gruppe über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH einen Nachfolgefonds aufgelegt, den Publikums-AIF Pluswertfonds 169. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erteilte am 14. Juli eine entsprechende Vertriebsfreigabe. Das Beteiligungsangebot HAHN Pluswertfonds 169 investiert mit einem Gesamtvolumen von rund 26,7 Mio. Euro in ein Fachmarktzentrum in Rothenburg ob der Tauber, Bayern. 

Fachmarktzentrum mit Lebensmittelmarkt als Ankermieter

Das im Jahr 1999 fertiggestellte Fachmarktzentrum ZentRo weist eine Mietfläche von rund 12.900 m² auf. Der Hauptmieter, eine Konzerntochter der Kaufland Unternehmensgruppe, betreibt einen Kaufland-Markt und eine Ladenpassage in dem Objekt. Die Mieterstruktur umfasst 27 Einzelhandelsunternehmen – darunter u.a. ein dm Drogeriemarkt, Deichmann, Ernsting‘s Family und weitere Modefilialisten sowie eine Apotheke, Post/Postbank, Bäckerei und ein Metzger. Hinzu kommen vier Gastronomiebetriebe. Ein Großteil der Betreiber hat Untermietverträge mit dem Hauptmieter abgeschlossen. Außerdem befinden sich Büro- und Praxisflächen in dem Süd- und Westflügel des Objektes. Das Fachmarktzentrum ZentRo liegt direkt gegenüber dem zentralen Bahnhof/Busbahnhof Rothenburg und ist über die Hauptdurchgangsstraße mit der Bundesautobahn verbunden. Auf dem 15.200 m² großen Grundstück befinden sich über 450 PKW-Stellplätze. Der Standort ist seit vielen Jahren etabliert und stellt mit seinen hohen Besucherfrequenzen und einem breiten Angebot an Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs den dominierenden Nahversorgungsstandort im Rothenburger Stadtgebiet dar.

Rothenburg ob der Tauber– Aussichtsreiche Wirtschafts- und Tourismusregion

Die mittelfränkische Stadt Rothenburg ob der Tauber liegt im Landkreis Ansbach, Bayern. Als Mitglied der Metropolregion Nürnberg ist Rothenburg ein bedeutender Arbeitsplatzstandort mit vielen mittelständischen Betrieben aus Industrie und Handel. Die Arbeitslosenquote liegt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Daneben hat Rothenburg auch als Tourismusstadt eine überregionale Bedeutung, mit geschätzt rund 2 Milllionen Tagesgästen jährlich. Die Große Kreisstadt Rothenburg verfügt zudem über eine hohe Einzelhandelszentralität, die auf bedeutende Kaufkraftzuflüsse aus dem Umland und die touristische Nachfrage zurückzuführen ist.

5 Prozent anfängliche Ausschüttungsrendite

Das anteilige Eigenkapital des Pluswertfonds 169 beläuft sich auf 15,5 Mio. Euro, bei einem Fondsvolumen von 26,7 Mio. Euro. Qualifizierte Privatanleger können sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von 20.000 Euro zzgl. 5 Prozent Ausgabeaufschlag an dem Publikums-AIF beteiligen. Die anfängliche jährliche Ausschüttung liegt bei 5 Prozent. Mit einer vergleichsweise niedrigen Fremdfinanzierungsquote von nur 42 Prozent sowie einem anfänglichen Tilgungssatz in Höhe von 2 Prozent wurde das Beteiligungsangebot wieder bewusst konservativ kalkuliert. Die Laufzeit der Beteiligung ist bis zum 31.12.2032 befristet.

Quelle: Hahn Gruppe 

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Neuer Wohnfonds von Union Investment und ZBI startet mit einem Fondsvolumen von 620 Millionen Euro

Hamburg, 02. August 2017 (Pressemeldung von Union Investment) – Der gemeinsam von Union Investment und ZBI aufgelegte Wohnimmobilienfonds UniImmo: Wohnen ZBI hat in der ersten Zeichnungsphase rund 620 Millionen Euro eingesammelt. Der Wohnimmobilienfonds ist damit vom Start weg der größte Offene Immobilienfonds mit Schwerpunkt auf Wohnen in Deutschland. Wie geplant, sind die Mittel zum Auflagetermin bereits in großem Umfang investiert. Mehr als 50 Prozent des frühzeitig durch die ZBI gesicherten Startportfolios mit einem Gesamtvolumen von 460 Millionen Euro sind bereits in den Fonds übergegangen. Der Übergang der restlichen Teilportfolien wird für August und September erwartet.

In den Fonds übergegangen ist bereits ein Immobilienpaket mit 260 Objekten und ca. 2.500 Wohneinheiten im Gesamtvolumen von rund 132 Millionen Euro. Die Investitionsstandorte liegen überwiegend in den westdeutschen Großstädten Düsseldorf und Gelsenkirchen. Darüber hinaus sind zur weiteren Risikostreuung auch Wohnobjekte in anderen Bundesländern, wie zum Beispiel Sachsen, Teil der Transaktion. Zudem ist zu etwa 70 Prozent ein weiteres Portfolio mit einem anteiligen Wert von rund 113 Millionen Euro in den UniImmo: Wohnen ZBI übergegangen. Verkäufer ist eine angelsächsische Investorengruppe. Das Portfolio mit Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen, hier vor allem Bochum, Essen, Duisburg und Düsseldorf, umfasst insgesamt 150 Objekte mit rund 2.500 Wohn- und Gewerbeeinheiten. Durch zielgerichtete Investitionen soll die Grundlage für eine Vollvermietung und für Wertsteigerungen im Bestand geschaffen werden.

„Wir freuen uns über den guten Start sowohl auf der Absatz- als auch der Ankaufsseite“, sagt Dr. Reinhard Kutscher, Vorsitzender der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH. „Mit dem Startportfolio ist der Fonds sehr gut aufgestellt und kann die Chancen an den deutschen Wohnimmobilienmärkten wahrnehmen.“

Der UniImmo: Wohnen ZBI legt seinen Schwerpunkt auf Objekte mit erschwinglichem Wohnraum für die breite Bevölkerung mit mittlerer bis hoher Wohnqualität. Geographisch hat der Fonds das gesamte deutsche Bundesgebiet für Ankäufe im Blick. Da die ZBI eine hohe Kompetenz im Asset Management von Wohnimmobilien in die Kooperation mit Union Investment einbringt, wird der UniImmo: Wohnen ZBI zudem überwiegend in Bestandsportfolios investieren, bei denen noch Wertsteigerungspotenzial zu erkennen ist. Darüber hinaus sind auch Projektentwicklungen des mittleren Segments oder Bestandsobjekte mit Sanierungsbedarf vorstellbar.

Quelle: Union Investment Real Estate GmbH

 

 

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Real I.S. AG erwirbt Büro- und Geschäftshaus in Mannheim

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München, 07. August 2017 (Marktnews): Real I.S. hat in Mannheim für einen institutionellen Investor das zentral gelegene Büro- und Geschäftshaus erworben. Verkäufer der ca. 3.700 Quadratmeter Mietfläche umfassenden Immobilie ist die E2 Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG mit Sitz in Mannheim. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

„Das Investitionsobjekt liegt direkt an einer der wichtigsten und damit frequenzstärksten Einkaufsstraßen in der Mannheimer Innenstadt und verfügt aufgrund seiner Ecklage über eine hohe Visibilität“, sagt Jochen Schenk, Vorstand der Real I.S. AG. „Zudem bildet die Straße ‚In den Planken‘ die Hauptachse in Ost- und West-Richtung und ist entsprechend schnell und einfach zu erreichen“, ergänzt Schenk.

Das vollvermietete Gebäude hat sechs Stockwerke und verfügt über ca. 1.390 Quadratmeter Einzelhandelsfläche im Erdgeschoss sowie ca. 1.680 Quadratmeter Bürofläche im zweiten bis fünften Obergeschoss. Zudem sind in der sechsten Etage auf einer Fläche von ca. 580 Quadratmetern Arztpraxen ansässig. Die auf dem Gebäude angelegten Parkdecks mit 39 Stellplätzen können über einen Pkw-Aufzug erreicht werden. Darüber hinaus verfügt die im Jahr 1960 errichtete und 2003 kernsanierte Immobilie über einen Personenaufzug im Haupttreppenhaus.

Mannheim ist die zweitgrößte Stadt von Baden-Württemberg und zählt als kulturelles sowie wirtschaftliches Zentrum des Rhein-Neckar-Dreiecks. Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen bilden zusammen den siebtgrößten Ballungsraum Deutschlands.

Quelle: Real I.S.AG

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Real I.S. AG erwirbt ein Gebäude der Projektentwicklung Mercedes Platz in Berlin für BGV VII Europa

München/ Berlin, 4. August 2017 (Marktnews):  Die Real I.S. und die Anschutz Entertainment Group haben einen Kaufvertrag für ein Gebäude der Projektentwicklung „Mercedes Platz“ in der Mühlenstraße 13-15 in Berlin geschlossen. Käufer wird der Real I.S. BGV VII Europa Immobilienspezial AIF sein. Das Büro- und Geschäftshaus mit einer geplanten Mietfläche von rund 10.400 Quadratmeter wird derzeit von der Anschutz Entertainment Group Real Estate GmbH & Co. KG errichtet.

„Das Besondere an der hochwertigen Projektentwicklung ist der Standort in einem aufstrebenden und erfolgreichen Teilmarkt unmittelbar vor der bekannten Mercedes-Benz Arena. Ab Herbst 2018 wird der Mercedes Platz der zentrale Platz im dynamisch wachsenden Stadtquartier entlang der East Side Gallery sein“, erläutert Jochen Schenk, Vorstand der Real I.S. AG. „Zudem zeichnet sich der Teilmarkt östlich von Berlin-Mitte durch stetig steigende Mieten und geringe Leerstandsraten aus“, ergänzt Schenk.

Im Büroteilmarkt entlang des Spreeufers findet bereits seit 2014 eine umfangreiche Quartierentwicklung statt. Bis 2020 sollen dort Büro-, Einzelhandel- und Hotelnutzungen, sowie Wohnungsprojekte entstehen. In unmittelbarer Nachbarschaft der Mercedes-Benz Arena haben sich zahlreiche Großkonzerne angesiedelt: darunter Coca-Cola, BASF, Zalando und die Daimler AG mit ihrer Deutschland-Vertriebszentrale. Aktuelle Projektentwicklungen umfassen den Bau des zukünftigen Zalando Hauptquartiers, die East Side Mall sowie den East Side Tower. In den kommenden Jahren werden neben gewerblich genutzten Gebäuden auch weitere hochwertige Wohnprojekte umgesetzt. Zudem entstehen neben einer Veranstaltungshalle, zahlreiche Cafés, Restaurants und Bars sowie zwei Hotels. Darüber hinaus soll bis Ende 2018 das Shoppingcenter „East Side Mall“ mit rund 40.000 Quadratmetern in direkter Nähe entstehen.

„Für den Neubau besteht eine hohe Nachfrage. Bereits jetzt konnten mehrere langfristige Mietverträge mit bonitätsstarken Mietern, darunter Zalando als Hauptmieter, abgeschlossen werden“, sagt Axel Schulz, Leiter Investment Management Deutschland. „Geplant sind multifunktionale Büroflächen, die auch eine kleinteilige Vermietung der Büroflächen ermöglicht“, so Schulz.

Von dem achtstöckigen Büroneubau sind bereits sechs Obergeschosse mit rund 8.800 Quadratmeter Bürofläche vollständig an Zalando vermietet. In dem darunter liegenden Erdgeschoss sind ca. 1.300 Quadratmeter Einzelhandels- und Gastronomieflächen geplant. Neben dem Gastronomiebetreiber Mitchells & Butlers (ALEX) zählt u.a. auch dean&david sowie M.A.X. 2001 zu den Mietern. Auf dem Dach der Immobilie ist ein ca. 250 Quadratmeter umfassendes Besucherzentrum mit Aussichtsplattform vorgesehen. Unter dem Mercedes Platz entsteht zudem eine öffentlich zugängliche Tiefgarage mit insgesamt 400 Pkw-Stellplätzen. Die Fertigstellung des Objekts ist für das dritte Quartal 2018 geplant.

Bei der Büro- und Einzelhandelsimmobilie handelt es sich um das siebte Immobilieninvestment des Fonds BGV VII Europa. Die Investments werden ausschließlich in Ländern des Euroraums getätigt, Schwerpunkt bilden dabei Deutschland und Frankreich, ergänzt um die Benelux-Staaten, Spanien und Irland. Im Fokus der Investitionsstrategie des Immobilienspezial-AIF stehen Core- und Core Plus-Investments, bei Bedarf ergänzt um Immobilien mit einer „Manage-to-Core“-Strategie. Ziel ist der Aufbau eines diversifizierten Immobilienportfolios, das hinsichtlich der Länder- und Sektorallokation breit aufgestellt ist.

Quelle: Real I.S.AG

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Der Fondsbrief 2017

Editorial aus dem aktuellen Fondsbrief von Markus Gotzi

Meiner Meinung nach…

Die Briten haben es so gewollt: Sie möchten ihr Land nicht länger in der Europäischen Union sehen. Das bedeutet unter anderem: Die beiden in London angesiedelten EU-Behörden müssen umziehen. Am vergangenen Montag endete die Bewerbungsfrist, und deutsche Städte rechnen sich gute Chancen aus. Bonn hofft, wie 18 weitere Städte auch, auf den Zuschlag für die Europäische Arzneimittelagentur. Eine Behörde mit 900 Mitarbeitern, aber internationaler Strahlkraft weit darüber hinaus, von dem zum Beispiel Hotels, Restaurants und der Einzelhandel profitieren würden. Frankfurt möchte neuer Sitz der EU-Bankenaufsicht werden. Im Topf sind hier sieben weitere Kandidaten.

Wird London dadurch zum großen Verlierer? Schauen wir uns den „Dynamic Cities Index“ von Savills an, dann offenbar nicht. London führt die aktuelle Liste mit 130 Städten an und punktet vor allem mit seinem „großen Spektrum wissensbasierter Industrien, Infrastruktur-Investments und Zugriff auf Arbeitskräfte mit einer Vielzahl von Fähigkeiten“.

Das beeindruckt internationale Immobilienkäufer jedoch wenig. Die Teilnehmer der Investitionsklima-Studie von Union Investment zumindest geben sich skeptisch. Zwar erwartet ein Teil von ihnen sogar eine Verbesserung der wirtschaftlichen Stabilität. Gleichzeitig sind ihre Erwartungen nicht besonders hoch. Der entsprechende Parameter kommt auf den niedrigsten Wert der gesamten Umfrage. Die europäischen Investoren kündigten an, in Großbritannien „weiterhin eher defensiv zu agieren“.

Ähnlich differenziert sind die Meinungen zum Thema Wohnungsblase in Deutschland. Während Jones Lang LaSalle trotz weiter steigender Kaufpreise keine Gefahr erkennt, warnt Empirica vor einem schmerzhaften Ende des Zyklus, vor allem außerhalb der als Schwarmstädte bezeichneten Metropolen. So wachsen Mieten und Kaufpreise in 240 von 401 Landkreisen und Städten nicht mehr im Gleichklang. Für 168 Standorte ermittelt das Institut eine mäßige bis hohe Blasengefahr.

 

Viel Spaß beim Lesen!

Den aktuellen Fondsbrief finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-293

2017 erschienene Magazine der Research Medien AG finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-292

Der-Fondsbrief-Nr-291

Der-Fondsbrief-Nr-290

Der Fondsbrief Nr. 289

Der Fondsbrief Nr 288

Der Fondsbrief Nr. 287

Der Fondsbrief Nr. 286

Der Fondsbrief Nr. 285

Der Fondsbrief Nr. 284

Der Fondsbrief Nr. 283

Der Fondsbrief Nr. 282

Der Fondsbrief Nr. 281

Der Fondsbrief Nr. 280

Der Fondsbrief Nr. 279

Der Fondsbrief Nr. 278

 

 

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