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Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2018

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr 65

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden“ Nr. 65
Zankapfel Grundsteuer: Die Diskussion um die Reform der Grundsteuer hat mit dem Kompromiss der Finanzminister der Länder noch lange kein Ende gefunden. (S. 2)
Lasst uns weiter bauen! Das Bündnis für das Wohnen scheint zu klappen. (S. 3)
Wo Gewinner auch Verlierer sind: In Niedersachsen sollen bald die Kommunen selbst entscheiden können, wann Dauerwohnraum in Ferienwohnungen umgewandelt werden darf. (S. 6)
Plattes Land, teurer Boden: Selbst im nördlichen Niedersachsen wird das Wohnen und Bauen immer teurer. (S. 8)
Eingeschränkte Bewegungsfreiheit: In Braunschweig sind die Mieten für Büroraum im Vergleich zum Vorjahr nochmals deutlich gestiegen. (S. 9)
Meinungssplitter: Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Vorsitzende, anlässlich der Auftaktveranstaltung des Immobilienbranchentreffs „Quo Vadis“ in Berlin. (S. 10)
Im Gespräch mit… Daniel Günther, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein und amtierender Bundesratspräsident. (S. 11)
Möbel verdrängen Klamotten: In der Hamburger Innenstadt sinken die Mietpreise für Gewerbeflächen drastisch. (S. 15)
Klassenprimus in Deutschland: Nirgends verbringen die Deutschen hierzulande lieber ihren Urlaub als im Nordosten der Republik. (S. 17)
Borkumer Einheitsbrei: Auf der größten ostfriesischen Insel rüsten sich die Gäste gegen ein Vorhaben der Verwaltung. (S. 18)
3 Fragen an … Martin Schaller, Leiter Asset Management Hospitality bei der Union Investment Real Estate GmbH. (S. 19)
Zu guter Letzt: Chapeau, Hamburg! (S. 20)

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Einzelhandel: Deutscher Investmentmarkt klare Spitze in Europa

© pixabay

FRANKFURT, 15. März 2019 – Der deutsche Investmentmarkt für Einzelhandelsimmobilien hat im abgelaufenen Jahr seinen Platz an Europas Spitze behauptet und den Abstand auf die folgenden Länder ausgebaut. Allerdings ging das Volumen im Jahresvergleich von 10,3 Mrd. Euro auf 8,8 Mrd Euro zurück. Dahinter folgt Großbritannien mit 6,9 Mrd. Euro nachdem es im Vorjahr mit 10,2 Mrd. Euro noch ganz knapp hinter Deutschland lag. Insgesamt wurden in Europa Einzelhandelsimmobilien mit einem Transaktionsvolumen von 42,7 Mrd. Euro gehandelt, im Vorjahr waren es noch 50,7 Mrd. Euro.

Auf EMEA-Ebene erfasst JLL alle Transaktionen mit einem Volumen von mehr als 5 Mio. US-Dollar (rd. 4,5 Mio. Euro). Für das in und für Deutschland erhobene Volumen gilt diese Einschränkung nicht, dazu kommt die Unternehmensübernahme von Kaufhof durch Karstadt, die in Deutschland mit in die Rechnung eingeht.

Sandra Ludwig, Head of Retail Investment JLL Germany: „In einem herausfordernden Marktumfeld hat sich der deutsche Markt im internationalen Vergleich gut geschlagen und steht nun unangefochten an der Spitze. Ein Grund dafür ist, dass nationale wie auch internationale Investoren Deutschland aufgrund seiner politischen und wirtschaftlichen Stabilität als ,safe harbour‘ wahrgenommen wird.“

Portfolio mit 67 Supermärkten wechselt in Frankreich den Besitzer

Hinter den beiden Spitzenreitern rangiert erst mit einigem Abstand Spanien mit 3,98 Mrd. Euro nach 3,6 Mrd. Euro im Vorjahr gefolgt von Frankreich, das für das Gesamtjahr 2018 rund 3,5 Mrd. Euro nach 3,8 Mrd. Euro im Jahr 2018 verbuchte. Frankreich verbuchte zugleich eine der größten Transaktionen: Für 742 Mio. Euro verkaufte die Casino Group 67 Supermärkte an Generali und AG2R La Mondiale.

Einen deutlichen Rückgang mussten derweil die Niederlande verkraften, die auf Jahresfrist von 3,9 Mrd. Euro auf 2,3 Mrd Euro Transaktionsvolumen sanken. Ähnlich erging es Russland (von 1,5 Mrd. Euro auf 537 Mio. Euro), Dänemark (von 1,88 Mrd. Euro auf 413 Mio. Euro) und Tschechien (1,6 Mrd. Euro auf 724 Mio. Euro).

Zugleich gab es aber auch eine Gruppe von Ländern, die ihre Transaktionsvolumina deutlich ausbauten: Belgien zog von 430 Mio. Euro auf 1,7 Mrd. Euro an, Finnland legte von 1,1 Mrd. Euro auf 2,0 Mrd. Euro zu und Polen stieg immerhin von 1,9 Mrd. Euro auf 2,4 Mrd. Euro. Moderater war der Zuwachs in Italien, das sein Transaktionsvolumen von 2,2 Mrd. Euro auf 2,7 Mrd. Euro steigerte.

Quelle: JLL (Pressemitteilung vom 15.03.2019)

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Solvium kurz vor Schließung der Wechselkoffer-Direktinvestments

© Solvium

Hamburg, 19. März 2019. Solvium Capital steht kurz vor dem vorzeitigen Ausverkauf der Vermögensanlagen Wechselkoffer Euro Select 5 und 6. Ursprünglich war die Platzierung bis Mai 2019 geplant. Aufgrund der hohen Nachfrage werden die Produkte jedoch in Kürze ausverkauft sein, deutlich vor Ablauf der 12 Monate gültigen Produktbilligung. Geschäftsführer André Wreth: „Die deutschen Speditionen mieten Jahr für Jahr mehr Wechselkoffer für den Transport von Paketen. Letztlich profitiert der Markt für Wechselkoffer vom weiterhin boomenden Onlinehandel. Die Nachfrage von Investoren nach Direktinvestments in Logistikequipment ist seit November letzten Jahres wieder stark angestiegen. Das erste Quartal 2019 gehört zu den Besten unserer Unternehmenshistorie.“

Das Hamburger Emissionshaus konzipiert bereits Nachfolgeprodukte und plant im April die Produktvorstellung der neuen Vermögensanlage Logistik Opportunitäten Nr.1. Im Mai soll dann bereits das Folgeangebot Wechselkoffer Euro Select Nr. 7 vorgestellt werden.

Beim Angebot Wechselkoffer Euro Select Nr. 5 beträgt der Kaufpreis für die maximal 18 Monate alten Wechselkoffer 10.400 Euro plus 2 % Agio. Der Rückkaufpreis nach fünf Jahren beträgt 6.200 Euro. Die jährliche Miete beträgt 11,64 %, die IRR-Rendite bis zu 4,41 %. Beim Angebot Euro Wechselkoffer Select Nr. 6 beträgt der Kaufpreis für die durchschnittlich 5,5 Jahre alten Wechselkoffer 6.900 Euro plus 2 % Agio. Die jährliche Miete beträgt 13,99 %, die IRR-Rendite bis zu 4,52 %.

Wechselkoffer sind Transportbehälter für Lkw und Bahn, die Anfang der 1970er Jahre von der deutschen Spedition Dachser für europäische Standards entwickelt wurden. Die Grundfläche ist an die Maße von Europaletten angepasst. Wechselkoffer sind dementsprechend vorwiegend in Deutschland und den Nachbarstaaten für den Versandhandel unterwegs. Für Investoren bietet der Markt laut Geschäftsführer Marc Schumann Sicherheit und Chancen: „Der Markt für Wechselkoffer enthält kein Wechselkursrisiko. Unsere Investoren zahlen Euro, die Mieter von Wechselkoffern zahlen die Miete in Euro, auch Käufe und Verkäufe erfolgten und erfolgen in Euro.“

Quelle: Solvium Capital GmbH (Pressemitteilung vom 19.03.2019)

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ZIA fordert: Klimapolitik europäisch denken

Berlin,15.03.2019 (Marktnews): Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, begrüßt die Einsetzung eines Klimakabinetts durch die Bundesregierung. „Ein innerhalb der Bundesregierung koordiniertes Vorgehen in Sachen Klimaschutz kann nur hilfreich sein“, sagte ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. „Entscheidend ist jetzt aber, dass es nicht zu noch mehr Regulierungen kommt. Wir brauchen technologieoffene Lösungen, die die unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Sektoren im Blick behalten“, so Mattner. „Es ist sinnvoll, Diejenigen, die die Lösungsvorschläge bringen und umsetzen sollen, zu hören und zu beteiligen. Es darf keine Entscheidungen von oben herab geben.“

Die Bundesregierung müsse zudem darauf achten, auch beim Klimaschutz die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands nicht zu vernachlässigen. „Ein klimapolitischer Alleingang Deutschlands hilft dem Klima wenig und schadet der Wirtschaft insgesamt. Das Klimakabinett sollte sich mit den Partnern in Europa koordinieren“, forderte der Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses. Klar sei auch, dass nur gemeinsame Anstrengungen zu mehr Klimaschutz beitragen würden.

Der Koalitionsausschuss hatte am Donnerstagabend beschlossen, ein Klimakabinett zu bilden, um die rechtlich verbindliche Umsetzung der Klimaschutzziele für das Jahr 2030 vorzubereiten.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Die Deutschen Banken-Riesen im Vergleich

BANKENBRANCHE, von  Matthias Janson

Hamburg, 18.03.2019 (Marktnews): In die deutsche Bankenlandschaft kommt Bewegung. Die Vorstände der Deutschen Bank und der Commerzbank führen Sondierungsgespräche über eine mögliche Fusion. Nach einem Zusammenschluss läge das neue Geldhaus auf Rang 4 der größten europäischen Banken. 

Wie die Infografik von Statista zeigt, ist die Deutsche Bank nach der Mitarbeiterzahl und den Nettogesamterträgen das größere Unternehmen. Der Aktienkurs der Banken hat in den vergangenen 12 Monaten in etwa gleich stark nachgegeben, beide verloren über 30 Prozent an Wert. Zum Vergleich: Der Euro Stoxx Banks, der Index der größten europäischen Banken, gab im selben Zeitraum rund 25 Prozent nach. Deutsche Bank und Commerzbank performen im europäischen Branchenvergleich also unterdurchschnittlich. 

Bei der Eigenkapitalrendite steht die Commerzbank etwas besser da als die Deutsche Bank. Beide Banken sind jedoch weit entfernt von den zweistelligen Prozentwerten, die sie vor der Weltfinanzkrise von 2007 vorweisen konnten. Eine niedrige Eigenkapitalrendite (Ertrag im Verhältnis zum Eigenkapital) kann darauf hindeuten, dass Kapital im Unternehmen auf unrentable Art und Weise gebunden ist.

Quelle: statista

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BeteiligungsReport 01-2019 jetzt verfügbar | Die drei Neuen von der Spree/Isar

Landshut, 18. März 2019 – BeteiligungsReport 01-2019

Lesen Sie darin:
– Die drei neuen von der Spree/Isar
– Welche Zukunft haben geschlossene Investmentvermögen?
– Auch 2019 attraktive Anlage-Perspektiven mit Immobilienentwicklungen
– Finanzberatung nach klaren Regeln

Es ist schon erstaunlich, Deutschland geht es gut, aber die Stimmung ist unterirdisch. Das fängt bei der Industrie an und setzt sich im Mittelstand fort. Und natürlich ist dies auch in der Finanzindustrie zu spüren. Wir leben immer mehr in einer monetären Angstgesellschaft, die das Geldparadox der staatlich gewollten Nullzinsen mit Zwangsvorgaben für institutionelle Investoren einfach nicht wahrhaben wollen oder nicht soweit denken wollen.

Die alternative Geldanlage in Sachwerte wird, mit Ausnahme der Anlage in Immobilien, zu wenig genutzt. Im Jahr 2018 wurden entsprechend 30 Prozent weniger bei den geschlossenen Publikumsinvestmentvermögen platziert. Hauptgründe sind ersten Auswertungen zur Folge gewaltige Einzeleffekte, die 2018 zu verzeichnen waren. Allein der US-Immobilien-Anbieter Jamestown, der bis jetzt jedes Jahr für den Gegenwert von 200 bis 400 Millionen Euro gut war, hatte 2018 kein Produkt im Retailbereich auf dem Markt. Aber auch die Insolvenz des Containeranbieters P&R reißt bei den Vermögensanlagen ein tiefes Platzierungsloch. So pendelten sich die Publikums-AIFs bei etwas über 1 Milliarde Euro ein. Fast genauso viel konnten nochmals über Vermögensanlagen eingesammelt werden.
Politischen Rückenwind aus Berlin wird es wohl nicht geben – eher im Gegenteil. Die politischen Akteure beschäftigen sich mit neosozialistischen, wenn nicht ureigenen urlinksradikalen Themen wie Grundrente, Umverteilung und die gesamte Klaviatur des Wohlfahrtsstaates. Es würde sich ein Blick in die nordeuropäischen Länder lohnen, die einen überzogenen Sozialstaat bereits vor Jahrzehnten erkannt haben, ohne unsozial zu sein. Grund ist sicherlich auch, dass deutsche Politiker immer versuchen, Probleme zu lösen, indem sie diese mit Geld zuschütten.

Ich will nicht sagen, dass mein meist sozialer Neoliberalismus immer der richtige Weg ist, aber das Grundprinzip, dass erst Geld verdient werden muss bevor es ausgegeben werden kann, kann doch eigentlich nicht so falsch sein. Und diesen Grundgedanke sehe ich in den meisten politischen Papieren nicht. Wenn sich ein Finanzminister Olaf Scholz in einer Talkshow eindringlich weigert, sein Finanzierungsmodell für die „Respekt“-Rente seines Kollegen Hubertus Heil zu nennen, sagt nur, dass er derzeit noch keines hat. Und das ist respektlos.

Um auf dem Anfang zurückzukommen: Auch die Stimmung bei den geschlossenen Publikums-AIFs und den Vermögensanlagen könnte besser sein. Aber es muss sich das Finanzbewusstsein durchsetzen, dass ein langfristiger Vermögenserhalt, beziehungsweise eine Vermögenssteigerung, nur mit bewusst eingegangen Risiken möglich sein wird und nicht durch Nullzinsen. Der Nullzins dient nur einer weiteren Ausweitung der Staatsschulden. Sachwerte sind heute notwendiger denn je, allen monetären Anlageängsten zum Trotz.

Bleiben Sie kritisch und entwickeln Sie #finanzbewusstsein!

 

Ab sofort ist der BeteiligungsReport online verfügbar unter den folgenden Links:

BeteiligungsReport 01-2019 als PDF

BeteiligungsReport als ePaper

Wichtig ist weiterhin: Bleiben Sie kritisch und haben Sie viel Freude beim Lesen des BeteiligungsReports 01-2019.

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Geplante Emissionsvolumina bei Alternativen Investmentfonds auf niedrigerem Niveau im Vergleich zum Vorjahr

© pixabay

Aktuelle Marktstudie der DEXTRO Group zur geplanten Emissionstätigkeit

• Initiatoren melden 2,304 Mrd. EUR Investitionsvolumen bei Publikums-AIF
• Im Bereich Spezial-AIF Investitionsvolumen von 4,065 Mrd. EUR gemeldet
• Weiterhin auch Produkte außerhalb des KAGB geplant

Darmstadt / Berlin, 12. März 2019 – Wie in den vergangenen Jahren hat die DEXTRO Group eine breit angelegte Marktstudie durchgeführt, bei der 42 Emissionshäuser ihre konkreten Emissionspläne für 2019 gemeldet haben.

Nach den Ergebnissen der Studie wollen diese Anbieter im besagten Zeitraum ein Zeichnungsvolumen in Höhe von 1,294 Mrd. Euro im Bereich der Publikumsfonds auf den Markt bringen. Das Investitionsvolumen soll dabei 2,304 Mrd. Euro betragen. Die Anzahl der geplanten Publikums-AIF liegt bei 32, die geplante Vorjahreszahl lag deutlich höher bei 40. Einen leichten Rückgang zeigt die Studie sowohl beim geplanten Investitionsvolumen (Vorjahr: 2,596 Mrd.) als auch beim geplanten Zeichnungsvolumen (Vorjahr: 1,553 Mrd.).

Auch bei geplanten 31 Spezialfonds (Vorjahr: 32) gibt es einen Rückgang. So soll das Investitionsvolumen bei 4.065 Mrd. Euro (Vorjahr: 5,255 Mrd.) und das Emissionsvolumen bei 2,277 Mrd. Euro (Vorjahr: 3,137 Mrd.) liegen.

Ein geplantes Emissionsvolumen von 1.187 Mrd. Euro bzw. 1,488 Mrd. Euro Investitionsvolumen meldeten die Anbieter für Produkte, die nicht vom KAGB erfasst werden. Die Anzahl dieser Produkte soll bei 41 liegen, wobei wie im Vorjahr Direktinvestments (16) überwiegen. Hinzu kommen operativ tätige Unternehmungen (5), Nachrangdarlehen (10) und Sonstige (10).

Bei den Publikums-AIF stellen auch in diesem Jahr Immobilienfonds mit 2,034 Mrd. Euro Investitionsvolumen bzw. 88,27 Prozent des geplanten Angebots das mit Abstand größte Segment. Dabei liegen wie im Vorjahr Immobilienfonds Inland (17) vor den geplanten Angeboten mit ausländischen Objekten (7). Ein ähnliches Bild ergibt sich bei den Spezialfonds, auch hier zeigen sich Immobilienfonds mit inländischen Objekten (15) vor Immobilienfonds Ausland (4).

Quelle: DEXTRO Group Germany (Pressemitteilung vom 12.03.2019)

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Quadoro erwirbt Büro-/Geschäftshaus in Finnland

© Kuvatoimisto Kuvio Oy

Offenbach, 14.03.2019 – Offenbach am Main – Quadoro Doric hat als Portfolioverwalter des offenen Spezial-AIF Vontobel Sustainable Real Estate Europe das Büro- und Geschäftshaus „Marble“ in zentraler Innenstadtlage der finnischen Stadt Turku erworben. Turku ist mit rund 190.000 Einwohnern die sechstgrößte Stadt in Finnland. Dies ist der zweite Ankauf des Fonds in Finnland.

Das im Jahr 1975 errichtete Gebäude umfasst eine Mietfläche von 10.180 m² und verteilt sich auf 4 Stockwerke sowie 1 Untergeschoss. Im Erd- und Untergeschoss befinden sich Geschäfte, in den Obergeschossen ein Fitnessstudio, eine Klinik sowie Büroeinheiten. Darüber hinaus verfügt die Immobilie über 203 Stellplätze in einem angrenzenden Parkhaus.

Quelle: Doric Gruppe (Pressemitteilung vom 14.03.2019)

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Deutsche investieren Milliarden in London, Paris und New York

© pixabay

Frankfurt, 14. März 2019 – London ist die unangefochtene Lieblingsstadt der deutschen Anleger, die im Ausland investieren. Für 2,1 Mrd. US-Dollar* kaufen sie im vergangenen Jahr Immobilien in der britischen Hauptstadt. Das ist zwar ein Rückgang zum Volumen des Vorjahres, das bei knapp 2,5 Mrd. US-Dollar lag, aber immer noch das Dreifache der Transaktionsvolumina in den Jahren vor dem Brexit-Votum. Im Jahr 2016 und den Vorjahren lag es jeweils nur um die 700 Mio. US-Dollar. Die Anzahl der Transaktionen deutschen Investoren blieben im Vergleich zum Vorjahr konstant bei neun.

Hela Hinrichs, JLL EMEA Research: „London bietet, wie auch Großbritannien insgesamt, nicht nur wegen der Marktgröße und Liquidität, sondern auch aufgrund der sehr hohen Transparenz, des professionellen Umfeldes und nicht zuletzt der vermieterfreundlichen Mietvertragsgestaltung attraktive Anlagemöglichkeiten für Immobilieninvestoren – das wird sich auch nach einem Brexit nicht ändern.“

Ebenfalls sehr gefragt waren Pariser Immobilien mit hohem Wert. So verdoppelte sich das Investitionsvolumen deutscher Akteure binnen eines Jahr auf 1,9 Mrd. US-Dollar, während die Zahl der Abschlüsse von elf auf neun zurückging. Auf dem dritten Platz in der Gunst der Investoren liegt New York, das sich nach einem sehr starken 2016 (2,5 Mrd. US-Dollar) und einem deutlich schwächeren 2017 (unter 200 Mio. US-Dollar) sich nun bei knapp über 1,0 Mrd. US-Dollar eingependelt hat. Das Volumen verteilt sich auf vier Transaktionen. New York hat dadurch mit 261 Mio. US-Dollar das höchste Durchschnittsvolumen der drei Topstädte.

Die USA stehen mit 3,9 Mrd. US-Dollar an der Spitze deutscher direkter Immobilieninvestitionen im Ausland in 2018 – ein Plus von 58 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dahinter folgt Großbritannien mit 3,1 Mrd. US-Dollar. Für das Königreich ist es das dritte Plus in Folge, nachdem der Wert 2015 noch bei nur einer Milliarde gelegen hatte.

Auch Frankreich bot im abgelaufenen Jahr interessante Anlagemöglichkeiten für deutsche Investoren und konnte binnen eines Jahres signifikant um 84 Prozent auf 2,5 Mrd. USD zulegen. Auf hohem Niveau etabliert haben sich zudem die benachbarten Niederlande, die nun auf rund 1,7 Mrd. US-Dollar kommen.

Entsprechend flossen die meisten grenzüberschreitenden Investitionen deutscher Akteure in die heimische EMEA-Region. Rund 13,6 Mrd. US-Dollar bedeuten den dritten Anstieg in Serie, nachdem der Wert 2015 noch bei 7,7 Mrd. US-Dollar lag. Die Region Asien-Pazifik kommt hingegen nur auf eine halbe Milliarde und liegt damit ungefähr auf dem 5-Jahresschnitt – hat aber im Vergleich zu 2016, als weniger als 200 Mio. US-Dollar investiert wurden, immerhin wieder zugelegt.

„Asien ist für viele deutsche Investoren nicht uninteressant, aber ein im Vergleich mit Europa hohes Preisniveau und die starke Konkurrenz regionaler Investoren macht es schwierig, passende Anlageprodukte zu finden“, erklärt Hela Hinrichs.

Insgesamt haben die deutschen Investitionen im Ausland mit etwas mehr als 18 Mrd. US-Dollar den höchsten Wert der vergangenen fünf Jahre erzielt. Mehr als die Hälfte (9,9 Mrd. US-Dollar) steuerte dabei die Assetklasse Büro bei. Dahinter rangieren Einzelhandelsimmobilien mit 2,4 Mrd. US-Dollar vor Hotels (1,5 Mrd. US-Dollar) sowie Industrial, das von rund 730 Mio. US-Dollar auf knapp 1,3 Mrd. US-Dollar signifikant zulegte.

Quelle: JLL (Pressemitteilung vom 14.03.2019)

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Mehrheit aller Bundesbürger hält Immobilien für stabile Wertanlagen

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Hamburg, 13.03.2019 – Immobilien bieten Sicherheit und machen unabhängig von politischen Konflikten und Börsenschwankungen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer Online-Umfrage des Hamburger Fintechs Exporo zum Thema „Brexit, China, USA, Zinsen, Börsenschwankungen: Welche Anlagestrategie ist sinnvoll?“ zu der im März dieses Jahres 1.000 Bundesbürger befragt wurden.

Die drohenden politischen Konflikte zwischen China und den USA bereiten den Deutschen Sorgen. Das spiegelt sich auch im Anlageverhalten wider. Um sich vor negativen Auswirkungen zu schützen, vertrauen 71 Prozent der Befragten auf Immobilien. Immobilienbesitz gibt ihnen Sicherheit in weltweit unruhigen Zeiten. Durch die eigene Immobilie fühlen sich sogar 75 Prozent aller Bundesbürger unabhängiger von den negativen Folgen möglicher Handelskriege und dem Brexit. Weder innerhalb von Altersgruppen noch geschlechtspezifisch gibt es signifikante Unterschiede.

Ebenfalls völlig unabhängig von Alter und Geschlecht bereiten auch die Schwankungen an den Börsen den Bundesbürgern Sorge. Eine Mehrheit von 55 Prozent hat Angst, dass ihre Anlagewerte in die Verlustzone geraten und sie Geld verlieren. Nur 45 Prozent der Befragten zeigen sich dagegen unbeeindruckt von der Volatilität der Finanzmärkte. Ein ganz anderes Bild zeigt sich, wenn Konjunktur und Börsen sich weiter abschwächen: 75 Prozent der Umfrageteilnehmer halten Immobilien für eine stabile Anlage. Insbesondere Investitionen in Bestandsimmobilien werden Investitionen in Aktien vorgezogen. Knapp jeder Siebte vertraut der Anlage in Bestandsimmobilien, da diese langfristig höhere Renditen erwirtschaften und weniger Wertschwankungen als Aktien unterworfen sind.

Quelle: Exporo AG (Pressemitteilung vom 13.03.2019)

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