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PATRIZIA erwirbt Portfolio mit über 500 Apartments in Mainz und Leipzig

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Augsburg, 18. April 2018 – Die PATRIZIA Immobilien AG hat ein renditestarkes Portfolio mit insgesamt 525 projektierten Studenten- und Businessapartments in Leipzig und Mainz erworben.

Der Kaufpreis beläuft sich auf rund 53Millionen Euro. Der Ankauf erfolgt für ein von PATRIZIA gemanagtes Individualmandat eines großen deutschen Versorgungswerkes.

So wurde in der Universitätsstadt Leipzig ein projektiertes Studentenwohnheim mit 229 Apartments und rund 5.000 Quadratmeter Wohnfläche an der Kurt-Schumacher-Straße erworben. Zudem wurde ein Bestandsgebäude mit 246 Apartments und einer Wohnfläche von rund 6.300 Quadratmetern in der Johannisgasse in Leipzig angekauft, das revitalisiert und künftig als Studentenwohnheim genutzt wird. Mit knapp 40.000 Studierenden ist Leipzig einer der wichtigsten Bildungs- und Forschungsstandorte in Deutschland.

In Mainz wurde ein Bestandsgebäude an der Rheinallee erworben, in dem im Zuge einer Sanierung und Modernisierung 50 Business-Apartments entstehen. Die Projektentwicklung befindet sich in fußläufiger Entfernung zu einigen der größten Arbeitgeber der Stadt. Zudem liegt die Quartiersentwicklung Zollhafen, durch die rund 4.000 neue Arbeitsplätze in der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt geschaffen werden, in unmittelbarer Entfernung.

PATRIZIA hat in den vergangenen Jahren verstärkt für Investoren in Studentenwohnheime oder Mikroapartments investiert. Erst im vergangenen Jahr wurden in Hamburg, Berlin und Münster in diesem Bereich attraktive Objekte erworben. Durch Investments in attraktive B- oder C-Städte können Investoren hier vom anhaltenden Urbanisierungstrend profitieren. Diese Investments versprechen eine stabile Rendite, bieten eine hervorragende Risikodiversifikation und eignen sich daher hervorragend zur Portfoliobeimischung.

Quelle: PATRIZIA Immobilien AG, Pressemitteilung vom 18.April 2018

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Geschlossene Fonds – Emissionsvolumen steigt im ersten Quartal an

Berlin, 19. April 2018 – Die Ratingagentur Scope hat die in Q1 2018 emittierten geschlossenen Publikums-AIF (alternative Investmentfonds) und Vermögensanlagen erfasst: Insgesamt wurden sieben Publikums-AIF und neun Vermögensanlagen von der BaFin zum Vertrieb zugelassen.

Das Angebot der im ersten Quartal (Q1) 2018 zum Vertrieb zugelassenen geschlossenen Publikums-AIF erstreckt sich auf sieben AIF mit einem prospektierten Eigenkapitalvolumen von insgesamt rund 313 Millionen Euro.
Zum Vergleich: In Q1 2017 wurden sechs Fonds mit einem geplanten Eigenkapitalvolumen von zusammen lediglich 143 Millionen Euro emittiert. Das heißt, die Anzahl der neuen Fonds ist gegenüber dem Vorjahresquartal annähernd gleichgeblieben. Das zu platzierende Eigenkapitalvolumen ist jedoch um rund 119 Prozent gestiegen.

Verantwortlich für das deutliche Plus ist vor allem ein großvolumiger Fonds – der WealthCap Immobilien Deutschland 40 – mit einem prospektierten Eigenkapital von rund 200 Millionen Euro.

Deutsche Immobilien dominieren – Risikogemischte Konzepte entwickeln sich zum Standard
Vier der sieben im ersten Quartal 2018 emittierten AIF investieren in Immobilien. Der Investitionsfokus der Immobilienfonds liegt ausschließlich auf deutschen Objekten.
Sämtliche Fonds sind risikogemischt konzipiert. Vier der sieben risikogemischten AIF sind Blindpool- bzw. Semi-Blindpool-Konstruktionen. Lediglich bei drei AIF stehen die Investments bei Prospekterstellung vollständig fest.

Vermögensanlagen: Weniger Produkte, mehr Volumen
Das Angebot neuer Vermögensanlagen nach Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) erstreckt sich in Q1 2018 auf neun Produkte. In Bezug auf die Anzahl wurden gegenüber Q1 2017 mit 13 emittierten Vermögensanlagen damit rund 31 Prozent weniger Produkte zum Vertrieb zugelassen.

Zuwachs gibt es allerdings für das zu platzierende Kapital: Dieses beläuft sich in Q1 2018 auf rund 213 Millionen Euro – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (rund 146 Millionen Euro) bedeutet dies einen Anstieg um rund 46 Prozent (Hinweis: Bereinigt man das Emissionsvolumen allerdings um das seit Anfang März geschlossene P&R-Angebot, beläuft es sich nur noch auf 113 Millionen Euro.)

Quelle: Scope Analysis GmbH, Pressemitteilung vom 19. April 2018

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Zweitmarkt lohnt sich – HTB 8. Immobilien Portfolio‐Akquisitionen antizipierten den Markt

Bremen, 18.04.2018 – Zwei der jüngsten Akquisitionen für den im letzten Jahr erst in den Vertrieb gegangenen HTB 8. Immobilien Portfolio zeigen beeindruckende Performance.

Zweitmarktbeteiligungen sind in den vergangenen Jahren in den Blick vieler Anleger geraten, viele Kurse sind dadurch spürbar gestiegen. Dennoch gibt es bei professionellem Research und laufender Marktbeobachtung zur Identifikation von Chancen zum Erwerb von Fonds‐Zweitmarktanteilen weiterhin gute Investmentmöglichkeiten.

Das Fondsmanagement des HTB 8, der von der Bremer HTB Gruppe im Mai vergangenen Jahres aufgelegt wurde, berichtet von zwei beispielhaften Kursentwicklungen, die das Research des Unternehmens bestätigen. Das HTB 8. Immobilien Portfolio bietet Anlegern ein diversifiziertes Investment in deutsche Gewerbeimmobilien. Die Investitionen erfolgen ausschließlich mit Eigenkapital in wertstabile Zweitmarktanteile. Aufgrund der hohen Anlegernachfrage wurde das Fondsvolumen im Herbst von 15 Mio. Euro auf ein Maximum von 25 Mio. Euro erhöht. Für den Immobilien‐Zweitmarktfonds ist für die ersten beiden Jahre eine zeitanteilige Vorabverzinsung von 2,5 Prozent in der Platzierungs‐ und Investitionsphase vorgesehen. Anschließend werden für die nächsten beiden Jahre 4 Prozent angestrebt. Danach wird bis zum Laufzeitende eine jährliche Auszahlung von 8 Prozent avisiert. Hinzu kommen Rückflüsse durch eine Veräußerung von Objekten auf Zielfondsebene. Inklusive des Verkaufs der übrigen Anteile wird gegen Ende der 10‐jährigen Laufzeit ab Vollinvestition eine Kapitalrückführung von insgesamt 167 Prozent des investierten Kapitals prognostiziert. Dass das Konzept auf einem guten Weg ist, zeigen erste Erfolge der Beteiligungspolitik.

Medico 4: Die kleinteilige und aufwendig Arbeit beim dem Zielfonds Medico 4, scheint sich zu lohnen. Der Einstiegskurs betrug am 2. Feburar 2018 cirka 20 Prozent. Vor wenigen Tagen wurde ein Anteil bereits zu 34,5 Prozent am Zweitmarkt gehandelt. Die Verkaufsüberlegung der Immobilie scheint seinen Weg in den Zweitmarkthandel zu finden. Auf dem Papier hat damit der HTB‐Anteil schon um 67,5 Prozent binnen weniger Wochen dazugewonnen.

DG Anlage Nr. 19: Auch der Ankauf des DG Anlage 19 scheint ein Erfolg zu werden. Der Fonds soll über Objektverkauf liquidiert werden. Der Veräußerungserlös wird etwa 45 Mio. Euro betragen, so dass der Liquidiationswert des Fonds etwa 90 Prozent erreichen könnte. Der Ankauf erfolgte zu 36 Prozent. Dies entspricht einer Wertveränderung von 150 Prozent binnen weniger Monate.

Quelle: HTB Gruppe (Pressemitteilung vom 18.04.2018)

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Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2018

Immobilienbrief_HamburgDen aktuellen Immobilienbrief Hamburg und der Norden finden Sie hier:

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-54

Früher erschienene Magazine finden Sie hier:

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-53

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Markt für Serviced Apartments wächst rasant

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Frankfurt, 18.04.2018 – Deutschland erwartet Rekordjahr bei Fertigstellungen, Zunahme an internationalen Investoren, positives Marktsentiment für 2018 mit einem erwarteten Transaktionsvolumen von rund 235 Mio. €.

In den letzten Jahren wurde der Markt für sog. Serviced Apartments zunehmend von einer breiteren Investorennachfrage gespeist. Die Transaktionsvolumina stiegen demzufolge stetig an. Bei diesem Nischenprodukt – strukturell angesiedelt zwischen Hotel und Wohnen – handelt es sich um eine hybride Form der Wohnnutzung, mit entsprechend heterogenen, aber insgesamt höheren Nutzungsentgelten. Aus einzelnen Apartments bestehend, werden im Gegensatz zur Wohnnutzung neben einer Komplettmöblierung auch zusätzliche Dienstleistungen (wöchentlicher Reinigungsservice, Rezeption, Verpflegungsangebote, etc.) angeboten. Die durchschnittliche Nutzungsdauer liegt aktuell bei rund 5 Wochen.

Im neuen Catella Market Tracker „Der Markt für Serviced Apartments in Deutschland und Europa“ zeigen sich folgende marktstrukturelle Aspekte:

• Derzeit sind in Europa Serviced-Apartments mit rund 10.500 Einheiten in der Pipeline, davon allein 3.500 in Deutschland. Deutschland liegt damit auf Rang zwei der Expansionspläne nationaler und internationaler Investoren, mit deutlichem Abstand zu den Nächstplatzierten Schweiz und Irland.

• Der Renditekorridor der letzten 12 Monate lag zwischen 4,6 und 5,2%.

• Gegenwärtig befindet sich der Großteil der Serviced Apartments in städtischer Umgebung (zentrale Lage, Nähe zu Verkehrsknotenpunkten, Messen, Gewerbezentren, Veranstaltungszentren etc.) und beherbergt primär Langzeitnutzer.

• Wichtige Standorte stellen derzeit München, Berlin, Frankfurt am Main, Hamburg und Düsseldorf dar. Hinzu kommen Köln, Stuttgart, Hannover, Leipzig und Nürnberg, die Catella als Potenzialstandorte definiert.

• Bis Ende 2018 prognostiziert Catella Research das Transaktionsvolumen in Deutschland auf rund 235 Mio. €, in Europa zwischen 525-575 Mio. €.

„Insgesamt gehen wir von einem weiter wachsenden Gesamtmarkt aus, der sich primär aus einem veränderten Arbeitsmarkt speist“, sagt Dr. Thomas Beyerle, Head of Group Research bei Catella. Der Anteil von Serviced Apartments am Hotelmarkt wird bis 2030 auf etwa 10% steigen. „Co-Working, Projektstrukturen und eine zunehmend beruflich bedingte Reisetätigkeit sind die Push-Faktoren für diese Entwicklung“, so Beyerle weiter.

Quelle: Catella (Pressemitteilung vom 18.04.2018)

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Europäische Büronutzermärkte: Starker Jahresauftakt trotz politischem und ökonomischen Gegenwind

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Trotz einigem wirtschaftlichen und geopolitischen Gegenwind zeigte die Wirtschaft in Europa in den vergangenen zwölf Monaten einen robusten Aufschwung, basierend auf einer bemerkenswerten Gemengelage. Auch im laufenden Jahr dürften die Nutzeraktivitäten auf den Büromärkten weiter von niedrigen Zinsen, einer wiederbelebten Binnennachfrage, einem Arbeitsmarkt mit positiven Signalen und weiterer Zunahme von Arbeitsplätzen getragen werden – auch wenn die Wachstumsrate im Euroraum und der EU im laufenden und kommenden Jahr etwas niedriger ausfallen dürfte, sie bleibt voraussichtlich robust. Während in Deutschland der Höhepunkt beim Wachstum des BIP in 2017 bereits erreicht worden sein könnte, eine hohe Auslastungsquote der Wirtschaft sowie ein signifikanter Fachkräftemangel das Wachstum nun möglicherweise verlangsamen (Unternehmen nennen daneben überzogene Lohnabschlüsse und zunehmenden Protektionismus als weitere Risikofaktoren), legt die Wirtschaft in Frankreich schrittweise weiter zu und könnte 2018 mit prognostizierten mehr als 2 % das höchste Wirtschaftswachstum seit 2011 erzielen. Die Performance von Großbritannien wird zwar vom Brexit überschattet. Allerdings war die Konjunkturabschwächung bislang relativ moderat: von +2,1 % (Q1 2017 / Q1 2016) auf + 1,5 % (Q1 2018 / Q1 2017). Keine Frage: die Welt steht vor unterschiedlichsten Herausforderungen, die Unwägbarkeiten haben zugenommen. Derzeit zeigt sich die Nachfrage auf den Büroimmobilienmärkten unbeeindruckt, JLL erwartet eine robuste Nachfrage und im Zuge dessen ein Mietpreiswachstum, das sich weiterhin über dem langfristigen Mittel bewegen wird.

JLL Prognosen gehen europaweit von einem Mietpreiswachstum von 2,5% aus

Der gewichtete europäische Mietpreisindex* von JLL legte im 1. Quartal 2018 um 1% gegenüber dem vorangegangenen Quartal zu. Acht der 24 Index-Städte verzeichneten in den ersten drei Monaten ein Mietpreiswachstum (gegenüber 15 Städten im 4. Quartal 2017 mit einem Plus von 1,7% gegenüber Q3 2017). Im Jahresvergleich kann insgesamt ein Plus von 4,2 % notiert werden. Für die westeuropäischen Märkte (inklusive UK) liegt der Zuwachs bei 4,7 %. Dieser deutliche Anstieg , der höchste seit dem zweiten 2. Quartal 2016, spiegelt das in vielen Märkten der Region weiterhin bestehende Ungleichgewicht von Angebot und Nachfrage wider. Bis Ende des Jahres dürfte das europäische Büro-Mietpreiswachstum mit 2,5% den 5-Jahres-Durchschnitt (2,2%) leicht übertreffen. Ein Potential für ein überdurchschnittliches, angebotsorientiertes Mietpreiswachstum besteht in den angespanntesten Märkten Europas, Amsterdam, München, Stuttgart, Stockholm und Prag.
In den ersten drei Monaten 2018 war Brüssel mit einem Plus von 5 % gegenüber dem Vorquartal Spitzenreiter, profitierend von einer starken Nachfrage. In Südeuropa konnten Mailand (+4,5%, Barcelona (+3,2%) und Madrid (+2,4%) in Folge eines knapper werdenden Angebots und einer soliden Nachfrage, insbesondere im Spitzensegment des Marktes, ebenfalls ein überdurchschnittliches Mietpreiswachstum über das Quartal aufweisen. Ähnliches gilt für Utrecht (+4,2%), Berlin (+3,3%), Edinburgh (+3,1%) und Stockholm (+2,9%). In den deutschen Big 7 scheint die aktuelle Mietpreisphase stärker angebots- als nachfrageorientiert zu sein. So sank beispielsweise der Umsatz in Berlin im ersten Quartal um fast 17 %, die Spitzenmiete zog aber um einen weiteren Euro auf 31 Euro/m²/Monat an, eine deutliche Reaktion auf das weitere Absinken der Leerstandsquote.
Einmal mehr unverändert blieben die Spitzenmieten in den beiden größten Märkten Paris und London. Während für die französische Hauptstadt ein Plus für das Gesamtjahr 2018 erwartet wird, hat sich in der britischen Metropole während der ersten drei Monate ein stabiler werdender Nutzermarkt bemerkbar gemacht. Allerdings gehen die Prognosen von JLL für die City of London nach einer stabilen Entwicklung im gesamten Jahr 2018 für 2019 von einen leichten Rückgang aus, für den Teilmarkt West End könnte ebenfalls nach unveränderter Entwicklung im laufenden Jahr wieder ein Anstieg zu Buche schlagen.
Auch in den mittel- und osteuropäischen Märkten zeigte der Jahresauftakt 2018 keine Bewegung bei den Spitzenmieten. Während sie in Prag und Budapest nach Zuwächsen von 5,0 % bzw. 2,3 % in 2017 zunächst stabil geblieben sind und für Prag einen weiteren Anstieg um 2,4 % bzw. 2,3 % in 2018 bzw. 2019 (für Budapest stabil) prognostiziert wird, dürften die Eigentümer in Warschau und Moskau nun aufatmen: die Mieten scheinen nach kontinuierlichem Rückgang in den vergangenen Jahren mit bis zu – 2,1 % in Warschau 2017 und -21,7 % in Moskau 2014 die Talsohle erreicht zu haben.

Hohes Umsatzvolumen setzt sich auch im ersten Quartal fort

Der europäische Büroflächenumsatz belief sich im 1. Quartal 2018 auf insgesamt ca. 3,1 Mio. m², entsprechend einem Jahreszuwachs von 5% und einem deutlich zweistelligen Plus gegenüber dem 10-Jahresdurchschnitt der ersten Quartale (22 %). Bemerkenswert – und die Stärke des europäischen Nutzermarkes unterstreichend: Diese sehr gute Performance folgte auf ein 4. Quartal und Gesamtjahr 2017 mit Rekordvolumina. Die JLL Umsatzprognose für 2018 beläuft sich derzeit auf rund 13 Mio. m², leicht unter dem Vorjahr (- 2,5 %) gleichzeitig würde der 5-Jahreschnitt um 11,6%, der 10-Jahreswert um 17% übertroffen werden.
Die positive Stimmung, die sich in den vergangenen 18 Monaten in Paris bemerkbar gemacht hatte, hielt auch zu Jahresbeginn 2018 an. Das Umsatzvolumen legte auf 742.000 m² zu (+13% gegenüber Vorjahr). Es war das stärkste 1. Quartal seit 2006.
London hat die Erwartungen mit einem Plus von 8 % gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres wieder übertroffen. Dabei konnte ein Plus von 10% im West End, basierend auf wichtigen Transaktionen im TMT- (Technologie-, Medien- und Telekommunikation) und Dienstleistungssektor, die leichten Einbußen in der City (-4%) mehr als ausgleichen. Eine erfreuliche Performance zeigten Dublin (+65%) und Madrid (+24%). In Deutschland notierten die Büroflächenmärkte in den Big 7 beim Jahresvergleich einen Umsatzrückgang von 15 %. Dieses Umsatzminus geht aber nicht auf das Konto einer nachlassenden Nachfrage. Viele umzugswillige Unternehmen werden aufgrund der geringen Verfügbarkeit an geeigneten Flächen ausgebremst und quasi gezwungen, auslaufende Mietverträge in ihren bestehenden Flächen zu verlängern. Aggregiert über alle sieben Immobilienhochburgen wurden zwischen Januar und März knapp 900.000 m² vermietet oder an Eigennutzer verkauft, ein Volumen, das gut 5 % über dem langjährigen Mittel seit dem ersten Quartal 2010 liegt. Zwar war der Umsatz in München und Berlin (230.000 m² bzw. 190.000 m²) am höchsten, beide Städte mussten aber mit knapp 12 % bzw. 17 % kräftig Federn lassen. Die stärksten Einbußen mussten Hamburg (- 41 %), Köln und Düsseldorf mit jeweils rund einem Drittel hinnehmen. Positive Meldungen dagegen kamen aus Frankfurt und Stuttgart, hier verbesserten sich die Umsatzzahlen um 31 % bzw. 21 %.
Noch höher im zweistelligen Bereich (+ 73 %) bilanzierten die mittel- und osteuropäischen Märkte, angeführt durch eine starke Performance in Moskau (+122% gegenüber Vorjahr), Prag (+53%), Warschau (+45%) und Budapest (+19%). Bemerkenswert waren die Aktivitäten in der tschechischen und polnischen Hauptstadt, die ihren 5-Jahresschnitt (der ersten Quartale) um 100 % bzw. 64% überboten haben.

Angebotsknappheit in vielen europäischen Büroflächenmärkten bleibt bestehen

Der starke Büroflächenumsatz übt weiter Druck auf das verfügbare Flächenangebot aus. Die europäische Büro-Leerstandsquote ist gegenüber dem vorangegangenen Quartal um 30 Basispunkte auf 7,0% gesunken. Das ist der niedrigste Stand seit dem 2. Quartal 2008. Europaweit konnten 19 der 24 Index-Städte im 1. Quartal einen Rückgang der Leerstände aufweisen, angeführt von Stockholm (-160 Basispunkte auf 6,1%), Warschau (-90 Basispunkte auf 10,8%) und Dublin (-80 Basispunkte auf 7,1%).

Die Leerstandsquote in den sieben deutschen Immobilienhochburgen lag Ende März bei 4,5 % und damit nochmals fast 20 Basispunkte unter der Quote drei Monate zuvor. Kumuliert stehen damit in den Big 7 nur noch 4,18 Mio. m² kurzfristig zur Verfügung, 15 % weniger als noch vor einem Jahr. In sechs der sieben Hochburgen fiel der Leerstandsrückgang zweistellig aus. Stuttgart hat mit 2,4 % europaweit die niedrigste Leerstandsquote, gefolgt von Berlin und München (jeweils mit 3,4%).
Die Büro-Fertigstellungen blieben im 1. Quartal mit insgesamt rund 770.000 m² leicht unter dem 5-Jahresschnitt (der ersten Quartale). Zwar nehmen die Projektentwicklungen 2018 und 2019 Fahrt auf, in der Folge eher mit einer Stabilisierung der Leerstandsquote. Denn im Vergleich zu früheren Zyklen bleibt die Pipeline eher moderat, die Fertigstellungen mit einem Volumen von rund 5,1 Mio. m² im laufenden Jahr mit Fokus auf Paris, London, Berlin, München und Dublin bzw. 6,0 Mio. m² in 2019 dürften nicht ausreichen, der Angebotsknappheit in vielen europäischen Büroflächenmärkten ausreichend etwas entgegenzusetzen.

Quelle: JLL (Pressemitteilung vom 17.04.2018)

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update April 2018

Landshut, 17.04.2018 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update April 2018-Ausgabe

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update März 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Dezember 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Oktober 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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Neuer Private-Equity-Fonds mit Schwerpunkt auf europäischen Unternehmen

München, 16. April 2018 – Mit dem „Fondsportfolio Private Equity 21/22“ bringt Wealthcap einen neuen Private-Equity-Schwesterfonds an den Start.
Das Beteiligungsangebot legt den Fokus auf etablierte mittelgroße und große europäische Unternehmen. Die Investitionen erfolgen in mindestens drei Zielfonds mit insgesamt 30 bis 60 Unternehmen. „Mit dem Beteiligungsangebot haben Anleger die Möglichkeit in eine renditestarke Anlageklasse zu investieren, die sonst nur institutionellen Investoren vorbehalten ist. Bei der Auswahl der Zielfonds setzen wir auf einen bewährten Auswahlprozess und unsere 20-jährige Expertise“, sagt Gabriele Volz, Geschäftsführerin bei Wealthcap.
Die für Anleger wichtige Streuung findet auf unterschiedlichen Ebenen statt. Die Investitionen erfolgen in mehrere Private-Equity-Zielfonds mit unterschiedlichen Auflagejahren und damit in verschiedenen Marktphasen und Investmentzyklen. Über diese Zielfonds wird darüber hinaus in Unternehmen verschiedener Branchen und unterschiedlichen Ländern investiert. Wealthcap konzentriert sich bei der Auswahl geeigneter Private-Equity-Zielfonds primär auf Buy-out Zielfonds, die durch definierte Wachstumsstrategien und den Einsatz von spezialisiertem Know-how die Unternehmen wertvoller machen.
Die Mindestzeichnungssumme beim „Fondsportfolio Private Equity 21“ liegt bei 20.000 Euro. Beim „Fondsportfolio Private Equity 22“ ist eine Beteiligung ab 200.000 Euro mit attraktiverer Kostenstruktur möglich. Damit setzt Wealthcap das erfolgreiche Konzept der Vorgängerfonds mit konzeptioneller Streuung fort.
Wealthcap bietet neben reinen Private-Equity-Fonds auch Portfoliofonds mit mehrdimensionaler Streuung an, die eine Partizipation an professionellen Wertschöpfungsstrategien ermöglichen. Die Sachwerte-Portfolios investieren in Immobilien, Private Equity, sowie Energie und Infrastruktur. Das Portfolio 3 ist im Sommer 2017 an den Start gegangen. Seitdem konnten mehr als 50 Millionen Euro Kapital eingeworben werden. Nun wurde mit dem Cube Infrastructure II der erste Zielfonds angebunden. Das im Jahr 2015 gestartete Sachwerte-Portfolio 2, mit einem Fondsvolumen von rund 100 Millionen Euro, ist nahezu voll investiert. Es wurden bereits zehn Zielfonds angebunden, zuletzt ein Infrastruktur-Zielfonds sowie vier Immobilien Value Add-Immobilien-Zielfonds: ARES Europe Fund V, Hines European Value Fund, HIG Europe II und TA Realty 11. Insgesamt wurden Kapitalzusagen in Höhe von rund 90 Millionen Euro an institutionelle Zielfonds abgegeben.
Quelle: Wealthcap, Pressemitteilung vom 16. April 2018

 

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Die großen Hoteltransaktionen sind ausgeblieben

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Frankfurt, 13. April 2018 – Das Transaktionsvolumen auf dem deutschen Hotelinvestmentmarkt war im ersten Quartal 2018 durch 17 kleinere und mittlere Einzeltransaktionen zwischen 10 und 20 Mio. Euro geprägt. Größere Einzeltransaktionen ab 50 Mio. Euro und Portfolios waren eher die Ausnahme, im dreistelligen Millionenbereich muss sogar ein Komplettausfall registriert werden. Das Transaktionsvolumen bilanzierte dementsprechend bei insgesamt 640 Mio. Euro, 41 % durch institutionelle Anleger und insgesamt 60 % durch deutsche Anleger.

Dieses Quartalsergebnis entspricht einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr von rund 40%. Damit zeigt die Momentaufnahme dreier Monate nur noch ein Plus von 2% gegenüber dem 5-Jahresschnitt (632 Mio. Euro). Der Blick auf die vergangenen 10 Jahre macht deutlich, dass der Hotelmarkt erst ab 2014 so richtig ins Laufen kam und als Assetklasse in die Portfolien der Investoren Eingang gefunden hat mit Jahresvolumina ab 3 Mrd. Euro aufwärts.

„Die nackten Zahlen sind natürlich enttäuschend, entsprechen aber nicht den Aktivitäten, die im Hintergrund laufen“, gibt Stefan Giesemann, Senior Vice President der JLL Hotels & Hospitality Group zu bedenken. Giesemann weiter: „Noch dramatischer als in anderen Assetklassen erweist sich nämlich der Produktmangel. Während der Anlagedruck ungebrochen hoch ist, ist es noch schwieriger geworden, adäquate und qualitativ hochwertige Hotelimmobilien zu finden. Viele Eigentümer sind (noch) nicht bereit, sich von Bestandsimmobilien zu trennen, obwohl das Marktumfeld und die darin erzielbaren Erlöse für die Eigentümer ideal wären. Aber wohin mit dem dabei erzielten Erlös?“ Das Defizit an Bestandsimmobilien habe zur Folge, dass verstärkt Hotels im Projektstadium im Fokus von Investoren stehen, ein Trend, der bereits seit Anfang 2016 zu beobachten ist. Zudem verschärfe sich die Wettbewerbssituation durch das Interesse immer mehr internationaler Investoren. „Weniger Produkt und ein größerer Kreis an potentiellen Investoren macht das Handling nicht einfacher“, so Giesemann.

In den ersten drei Monaten wurden insgesamt 21 Einzeltransaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund 458 Mio. Euro (Q1 2017: 27 mit 850 Mio. Euro) verzeichnet, darunter drei Hotels im Projektstadium mit 103 Mio. Euro verzeichnet. Die durchschnittliche Transaktionsgröße lag insgesamt bei 22 Mio. Euro, entsprechend 10 Mio. Euro unter dem Jahresdurchschnitt von 2017.

Die vollständige Pressemitteilung können Sie hier lesen.

Quelle: JLL (Pressemitteilung vom 13.04.2018)

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Michael Rentmeister wird neuer Aufsichtsrat der HTB Hanseatische Fondshaus GmbH 

Bremen, 13.04.2018 (Marktnews): Michael Rentmeister ist neues Aufsichtsratsmitglied der HTB Hanseatische Fondshaus GmbH, Bremen. Den Aufsichtsrat bilden jetzt die beiden Eigentümer der Holding, Dr. Wolfgang Wiesmann (Vorsitzender) und Wolfgang Küster sowie Michael Rentmeister.

Michael Rentmeister (53) wurde zum neuen Aufsichtsratsmitglied der HTB Hanseatische Fondshaus GmbH (HTB) bestellt. Er löst turnusgemäß Rechtsanwalt und Notar Wolfgang Hirt ab. Rentmeister bringt über 30 Jahre Erfahrung im Bereich Finanzdienstleistungen in den Aufsichtsrat der HTB ein. Er war zunächst knapp 20 Jahre in verschiedenen leitenden Funktionen in der BHW Bausparkasse AG tätig. Im Anschluss war Rentmeister sechs Jahre Vorstandsvorsitzender (CEO) der Bonnfinanz AG und weitere fünf Jahre Vorstandsvorsitzender (CEO) der OVB Holding AG. Rentmeister verfügt langjährige Erfahrungen als Aufsichtsrat mehrerer Gesellschaften.

Die HTB Hanseatische Fondshaus GmbH (HTB) hatte zuletzt von der BaFin die Genehmigung zum Vertrieb der ersten geschlossenen Investment Aktiengesellschaft nach KAGB, „HTB Erste Immobilien Investment AG“, erhalten. Mit dieser Produktinnovation erschließt das Bremer Emissionshaus eine völlig neue Beteiligungsmöglichkeit, die die Vorteile der Aktiengesellschaft mit den lukrativen Renditen von Immobilieninvestments und den Vorzügen des neuen Investmentsteuergesetzes verbindet.

Dr. Wolfgang Wiesmann, Vorsitzender des Aufsichtsrats der HTB Hanseatische Fondshaus GmbH: „Mit Michael Rentmeister konnten wir einen ausgewiesenen und prominenten Fachmann im qualifizierten Vertrieb von Finanzdienstleistungen für unseren Aufsichtsrat gewinnen. Dies hat besondere Bedeutung vor dem Hintergrund der Innovation der ersten geschlossenen Investment Aktiengesellschaft, mit der wir die Intentionen des Kapitalanlagengesetzbuches (KAGB) erstmals in die Praxis umsetzen. Die HTB ist personell und produktseitig aktuell hervorragend aufgestellt. Michael Rentmeister wird uns mit seinem Know-how im Vertrieb und insbesondere bei der Nutzung bestehender und etablierter Abwicklungssysteme der Banken im Sinne des digitalen Vertriebes unterstützen. Wir freuen uns auf seinen Rat.“

Quelle: HTB

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