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Die erfolgreiche BVT Concentio Serie wird durch eine nachhaltige Variante ergänzt

München, 23. Januar 2020 – Nachhaltig zu leben ist für immer mehr Menschen wichtig. Auch Geldanlagen werden nicht mehr ausschließlich nach Risiko und Rendite beurteilt. BVT hat auf diese Bedürfnisse reagiert und einen nachhaltigen Sachwerte-Fonds im Rahmen der Concentio Serie konzipiert. Der Vertrieb der BVT Concentio Energie & Infrastruktur GmbH & Co. Geschlossene Investment KG (BVT Concentio Energie & Infrastruktur) erfolgt wie bei den klassischen Multi-Asset-Schwesterfonds „BVT Concentio Vermögensstrukturfonds“ durch die Baden-Württembergische Equity GmbH als eine 100%ige Tochtergesellschaft der Landesbank Baden-Württemberg.

Der BVT Concentio Energie & Infrastruktur investiert in den Aufbau eines diversifizierten Portfolios professionell ausgewählter Sachwert- und Unternehmensbeteiligungen ausschließlich aus den Assetklassen Erneuerbare Energien und Infrastruktur. Die Auswahl der Zielinvestments basiert durchgehend auf den UN Principles for responsible investment (UN PRI), zu denen sich die derigo GmbH & Co. KG als Kapitalverwaltungsgesellschaft der BVT mit Unterzeichnung dieser Initiative verpflichtet hat. Zudem setzt das Fondsmanagement auf die 17 Ziele der UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung, um ökologische und soziale Aspekte sowie Aspekte der Unternehmensführung zu berücksichtigen.

Die Zielinvestments des neuen Concentio-Fonds werden insbesondere institutionelle Zielfonds sein, die sonst für private Anleger nicht zugänglich sind, wie zum Beispiel internationale Spezial-AIF, die grundsätzlich nur institutionellen Investoren offenstehen.

Die BVT Unternehmensgruppe als Assetmanager des BVT Concentio Energie & Infrastruktur verfügt im Bereich Energie und Infrastruktur über langjährige Expertise, die ein umfangreiches Netzwerk im Energie- und Umweltsektor gewährleistet und zu vielfältigen, langjährigen Partnerschaften geführt hat. Diese sichern einen breiten Zugang zum Markt sowie einen umfangreichen Dealflow an Projekten und Beteiligungen. Der direkte enge Kontakt zu etablierten Projektentwicklern, Herstellern von Wind- und Photovoltaikanlagen, Energieversorgern sowie zu Infrastrukturfondsmanagern ermöglicht, vereinfacht und optimiert den Transaktionsprozess.

Der BVT Concentio Energie & Infrastruktur ist bereits der dritte, von BVT/derigo konzipierte Publikums-AIF der Concentio Serie. Aufgrund der Ausrichtung ausschließlich auf die zukunftsorientierten Assetklassen Erneuerbare Energien und nachhaltige Infrastruktur bildet der neue Fonds eine ergänzende Investitionsmöglichkeit zum klassischen, breit diversifizierten Multi-Asset-Basisprodukt. Damit kommt er Anlegern entgegen, für die verantwortungsvolles Investieren verstärkt in den Fokus rückt. Eine Beteiligung ist ab 10.000 EUR zzgl. Ausgabeaufschlag möglich.

Quelle: BVT (Pressemitteilung vom 23.01.2020)

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Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2020

Immobilienbrief_HamburgDer Immobilienbrief Hamburg und der Norden“ Nr. 75

  • Freue sich wer in Holzminden wohnt: LBS in Zahlen (S. 2)
  • Luxus lohnt sich immer noch – zumindest für Verkäufer: Premium-Immobilien (S. 3)
  • Online für mehr soziale Gleichheit: Wohngeld über das Internet beantragen (S. 5)
  • Neuregelung Fördergelder: der Osten verliert, der Westen gewinnt (S. 6)
  • Wie geht es mit den Bauzinsen weiter? Ein Kommentar von Jörg Haffner, Qualitypool (S. 7) 
  • „Kirchhoff Stimmungsindikator ImmobilienAktien“: Gewerbe schlägt Wohnen (S. 8)
  • Im Gespräch mit…: Dirk Hünerbein, Director of Development Germany bei Unibail-Rodamco-Westfield: „Wenn wir wüssten, wie die Zukunft tickt, hätten wir sie in der Vergangenheit erfunden“… (S. 11)
  • Zukunftsfähige Funktion, zeitlose Ästhetik: Altona bekommt ein neues Krankenhaus (S. 15)
  • Investmentmarkt Hamburg: Analyse und Ausblick 2020 (Axel Steinbrinker, S. 17)
  • Mit 30 Euro pro Quadratmeter sind Sie dabei: Büromarkt Hamburg (S. 18)
  • Was ändert sich 2020 für die Immobilienbranche? (S. 22)
  • 3 Fragen an …: Andreas Löcher, Leiter des Bereichs Hotelinvestment bei der Union Investment Real Estate GmbH, zum Kauf von zwei Hotelprojektentwicklungen in Polen im Wert von 86 Millionen Euro… (S. 24)
  • Zu guter Letzt: Das Ende des Wachtelkönigs (S. 25)

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Osadnik und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

 

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Damoklesschwert des drohenden Berliner Mietendeckels lässt Kaufpreise und Mieten von Neubaueigentumswohnungen unbeeindruckt

©Project Research

Bamberg, 22.01.2020 (OPM): Berlin debattiert weiterhin über Sinn und Unsinn eines Mietendeckels. Währenddessen bestätigt die aktuelle Marktstudie von PROJECT Research auch im vierten Quartal 2019 steigende Kaufpreise bei Neubaueigentumswohnungen in der Spreemetropole als auch in allen sieben weiteren untersuchten Metropolregionen. Mit zweistelligen Zuwachsraten sind die Stadtgebiete von Düsseldorf und Köln Spitzenreiter.

Trotz der aktuellen Mietendeckeldebatte weist die Bundeshauptstadt in Q4/2019 weiterhin ein stabiles preisliches Wachstum im Verhältnis zum Vorjahresquartal auf. Seit Dezember 2018 sind die Kaufpreise um 6,7 Prozent auf einen Quadratmeterpreis von 6.761 Euro im Dezember 2019 gestiegen. Im vorherigen Quartal Q3/2019 lag der durchschnittliche Quadratmeterpreis bei 6.674 Euro. Dies entspricht einem leichten Anstieg von 1,3 Prozent.

Berliner Bestandsmieten steigen

Ein volatiles Bild zeichnen die Neubaumietpreise: War die Entwicklung von Q3/2018 auf Q3/2019 noch leicht negativ (–1,6 Prozent), sind die Mietpreise zwischen Q4/2018 und Q4/2019 deutlich gestiegen (+8,6 Prozent). Auch beim Blick auf die Bestandsmieten ergibt sich ein Anstieg, der im Vorjahresvergleich (+0,8 Prozent) als auch im Vergleich zu Q3/2019 (+0,9 Prozent) jedoch deutlich moderater ausfällt als die Neubaumietpreise. Bis Q2/2019 war die Bestandsmietpreisentwicklung in den letzten Jahren meist konstant positiv. Im dritten Quartal 2019 sanken die Preise plötzlich um 0,30 Euro/qm, was als Effekt des angekündigten Mietendeckels gedeutet werden konnte, der in Q2/2019 bekannt wurde. »In Q4/2019 sind die Bestandsmieten wieder leicht angestiegen, was darauf hindeuten könnte, dass die Effekte des angekündigten Mietendeckels noch nicht spürbar sind bzw. weniger stark ausfallen«, so Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Verlangsamung am Main, Preisboom am Rhein

Gegenüber der Studie Q3/2019 hat sich der Kaufpreisanstieg im Frankfurter Stadtgebiet von 10,1 Prozent auf 4,9 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal verlangsamt. Im Düsseldorfer Stadtgebiet stiegen die Preise im vierten Quartal 2019 dagegen mit 12,4 Prozent gegenüber dem Vorjahresquartal zweistellig, dicht gefolgt von Köln mit einem Anstieg von 11,9 Prozent. Im Mittel kostete damit ein Quadratmeter in Düsseldorf 7.399 Euro und in Köln 5.770 Euro. München liegt mit einer Kaufpreissteigerung von 7,7 Prozent im Stadtgebiet auf dem dritten Rang. Durchschnittlich lag der Angebotspreis für einen Quadratmeter bei 10.239 Euro. »In der Spitze wurde mit einem maximalen Angebotspreis von 22.627 Euro mehr als das Doppelte im Verhältnis zum durchschnittlichen Angebotspreis aufgerufen«, so Schindler. Berlin markiert mit einem maximalen Quadratmeterpreis von 20.244 Euro Platz zwei im Ranking der teuersten Städte. Frankfurt liegt mit 17.813 Euro derzeit auf dem dritten Platz.  Der maximale Quadratmeterpreis ergibt sich aus dem Durchschnitt der Angebote innerhalb eines Objekts.

Die seit 2017 quartalsweise von PROJECT Research veröffentlichte Studie »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen« analysiert die Angebotskaufpreise im privat finanzierten Geschosswohnungsbau für die Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Nürnberg, Düsseldorf, Köln und Wien. Weitere Informationen unter www.project-research.de.

Quelle: PROJECT Research

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Habona Invest holt Andreas Skorski als Vertriebsdirektor

Frankfurt, 21. Januar 2020 (OPM): Der Frankfurter Fondsinitiator und Asset Manager Habona Invest GmbH verstärkte sich zum 01. Januar 2020 mit dem Vertriebsexperten Andreas Skorski.

In seiner Rolle als Vertriebsdirektor wird Herr Skorski alte und neue Vertriebskonzepte weiterentwickeln, die die heutigen Markttrends aufgreifen und die Habona-Gruppe somit in ihren erfolgreichen Vertriebsstrategien weiter stärken. Seine Hauptaufgabengebiete werden die Koordination der Vertriebsaktivitäten der Habona-Gruppe, Akquise neuer Vertriebskanäle und die Betreuung bestehender Vertriebspartner sein.Herr Andreas Skorskiblickt auf eine über 30-jährige Vertriebsexpertise, u.a. im Bereich Vermögensberatung bei Bankenzurück. Er war zuvor über 7 Jahre bei der BVT Unternehmensgruppe für den Vertrieb von Publikums-und Spezial-AIFs zuständig.

Quelle: Habona Invest GmbH

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IMMAC group vergibt Nachwuchspreis auf der Boot in Düsseldorf

v.l.n.r. Timo Haß (DSV), Petros Michelidakis (Boot), Ole Schweckendieck (Preisträger), Matthias Graf zu Castell-Rüdenhausen (IMMAC group) und Hermann Hell (SVG-Verlag)

Hamburg, 22.01.2020 (OPM): Zum zweiten Mal hat die IMMAC group für 2020 den Jugendseglerpreis ausgeschrieben, und zum zweiten Mal hat ein Laser-Nachwuchssegler den mit 2000 Euro dotierten Preis gewonnen. Auf der Bühne der boot in Düsseldorf, der weltgrößten Wassersportausstellung, wurde Ole Schweckendiek vom Kieler Yacht-Club für seine außergewöhnliche Erfolgsserie im Laser 4.7 im Jahr 2019 geehrt. Der 14-Jährige reihte nach seinem Wechsel aus dem Optimisten in seiner neuen Bootsklasse Erfolg an Erfolg und krönte die Serie mit dem Gewinn der Deutschen Jugendmeisterschaft.

Für die IMMAC group ist die Preisvergabe eine konsequente Fortsetzung des Förder-Engagements im Segelsport. Über das IMMAC Sailing Team werden seit inzwischen 19 Jahren Spitzensegler gefördert – aktuell ist der Immobilienspezialist in den Bootsklassen Nacra 17, 49er, 2.4mR und Offshore-Segeln aktiv. Und über 140 Optimisten wurden in den vergangenen Jahren an Vereine und Segelinitiativen vergeben, um den Einstieg in den Wassersport für erleichtern.

„Die Kooperation unseres Unternehmens mit den Seglern ist eine sehr gewachsene Verbindung, und wir freuen uns, jungen, engagierten Seglern für ihre weitere Entwicklung eine Unterstützung geben zu können“, sagte Matthias Graf zu Castell-Rüdenhausen, Prokurist der IMMAC Holding AG und verantwortlich für das gesamte Engagement der IMMAC group.

Quelle: IMMAC Holding AG

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Scope: Emissionsaktivitäten geschlossene Publikums-AIF – weniger Fonds, mehr Volumen

Frankfurt, 20.01.2020 – Im vergangenen Jahr wurden 24 geschlossene AIF mit einem Eigenkapitalvolumen von zusammen 1,2 Mrd. Euro emittiert. Während Emissionsaktivitäten für erneuerbare Energien und Flugzeugfonds zum Erliegen kamen, erlebten Private Equity- und Fremdwährungsfonds ein Comeback.

2019 wurden zwar acht geschlossene Publikums-AIF weniger emittiert als 2018, das geplante Eigenkapitalvolumen lag jedoch um rund 100 Mio. Euro über dem Vorjahreswert. Verantwortlich dafür sind vor allem vier Fonds mit einem Volumen von zum Teil deutlich über 100 Mio. Euro. „Diese vier Fonds stehen für fast die Hälfte des gesamten Marktvolumens 2019“, sagt Stephanie Lebert, Senior Analystin bei Scope Analysis. Der größte Fonds des Jahres wurde vom Kölner Initiator Jamestown emittiert – der US-Immobilienfonds Jamestown 31 mit umgerechnet rund 239 Mio. Euro geplantem Eigenkapital.

Neben Immobilien- dominieren Private Equity-Fonds

Wenig überraschend dominieren Immobilienfonds die Segmentaufteilung mit 15 der 24 emittierten Fonds (EK-Volumen zusammen 830 Mio. Euro). Dahinter folgen sechs Private Equity-Fonds mit einem prospektierten Eigenkapitalvolumen in Höhe von insgesamt rund 333 Mio. Euro. Erneuerbare Energien- und Flugzeugfonds wurden 2019 hingegen nicht emittiert.

Auch erwähnenswert: 2019 wurden sechs Fremdwährungsfonds aufgelegt. Das ist die höchste Anzahl in einem Jahr seit Einführung des Kapitalanlagegesetzbuches. Das prospektierte Eigenkapitalvolumen dieser Produkte betrug umgerechnet 404 Mio. Euro und stellt damit 33 % des gesamten Neuangebots des Jahres 2019 dar. Von den sechs Fremdwährungsfonds sind fünf in US-Dollar denominiert, der sechste wurde in Australischen Dollar aufgelegt.

Vermögensanlagen – Markt schrumpft weiter

Dem leicht gestiegenen Angebotsvolumen der Publikums-AIF entgegen steht ein reduziertes Angebot an Vermögensanlagen: Das Angebot neuer Vermögensanlagen nach Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) erstreckte sich im Jahr 2019 auf ebenfalls 24 Produkte (Vorjahr: 59). Das zu platzierende Kapital von 21 Produkten, zu denen Scope auswertbares Datenmaterial vorliegt, betrug rund 672 Mio. Euro. Das sind ca. 13 % weniger als 2018.

Ausblick – Umfeld bleibt weiterhin schwierig

Für dieses Jahr erwartet Scope ein prospektiertes Emissionsvolumen für die Publikums-AIF von leicht unterhalb einer Milliarde Euro. „Alternative Assets, allen voran Immobilien, erfreuen sich im Umfeld weiterhin extrem niedriger Zinsen und des dadurch verursachten Anlagedrucks stetig steigender Beliebtheit“, sagt Stephanie Lebert. Die dadurch hervorgerufene Konkurrenz unter Investoren treibt die Preise und führt zu sinkenden Renditen für Sachwerte. Dies wiederum erschwert nach wie vor die Konzeption geschlossener Publikums-AIF mit attraktiver Renditeerwartung.

Quelle: Scope

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Sabine Eckhardt wird CEO Central Europe von JLL


Sabine Eckhardt

Frankfurt, 20. Januar 2020 – JLL beruft Sabine Eckhardt, 47, mit Wirkung zum 1. Mai 2020 zur CEO Central Europe. In der neu geschaffenen Position, die die vollumfängliche Verantwortung für Deutschland und Zentraleuropa umfasst, wird sich Eckhardt mit Sitz in Frankfurt um das weitere Wachstum und die digitale Transformation des internationalen Immobilienkonzerns kümmern. Eckhardt wird Mitglied im EMEA Strategy Board von JLL.

JLL ist eines der weltweit führenden Dienstleistungs-, Beratungs- und Investment-Management-Unternehmen im Immobilienbereich. Es ist als „Fortune 500“-Unternehmen ausgezeichnet und erzielt aktuell einen Umsatz von 16,3 Mrd. US-Dollar. JLL ist derzeit in mehr als 80 Ländern aktiv und beschäftigt rund 93.000 Mitarbeiter.

Eckhardt kommt von dem europäischen Medienkonzern ProSiebenSat.1 Media SE, wo sie bis April 2019 als Executive Board Member die Bereiche Vertrieb & Marketing verantwortete. Diese Rolle umfasste Werbetechnologien sowie Seven Ventures und den ProSieben Inkubator, über den sich die ProSiebenSat.1 an aufstrebenden Start-ups und erfolgreichen Digitalunternehmen beteiligt. Vor ihrer Berufung in den Vorstand war die gebürtige Bremerin 13 Jahre lang als Geschäftsführerin in verschiedenen Bereichen des Medienkonzerns unter anderem für den Vertrieb von TV und digitalen Werbeflächen, das Neukundengeschäft, das Merchandising und das Musikgeschäft verantwortlich. Davor sammelte sie Sales-, Marketing- und Führungserfahrung bei Mattel, EM.TV und Digital Publishing.

Quelle: JLL (Pressemitteilung vom 20.01.20

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Vertriebsstart des „DFV Hotels Flughafen München“

© IMMAC Group

Hamburg, 21.01.2020 – Nach der Vertriebsgenehmigung durch die BaFin startet die IMMAC Immobilienfonds GmbH den Vertrieb des dreizehnten durch die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG aufgelegten Publikums-AIF.

Der AIF mit dem Namen „DFV Hotels Flughafen MünchenGmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft“ investiert in zwei sehr gut am jeweiligen Standort eingeführte Hotels in Bayern.

Die Investitionsobjekte im direkten Umfeld des Münchner Flughafens „Franz Josef Strauß“ firmieren unter den Namen MERCURE Hotel München Airport und RAMADA BY WINDHAM München Airport.

Als nicht risikogemischter Publikums AIF ist der Fonds bereits ab einer Mindestzeichnungssumme von € 20.000 zeichenbar. Die hohen Ausschüttungen in Höhe von 5,00% p.a. erfolgen wie es für IMMAC Produkte üblich ist in monatlichen Teilbeträgen, beginnend bereits im Monat nach der Kapitaleinzahlung. Der Fonds ist für einen Zeitraum von 15 Jahren konzipiert, denen Pachtverträge von 25 Jahren zzgl. 1 x 5 Jahren Verlängerungsoption zugrunde liegt.

Das Investitionsvolumen beträgt rund 40.034 Millionen Euro davon entfallen auf das Kommanditkapital rund 19,080 Millionen Euro Die zwei Betreibergesellschaften gehören zum Konzernverbund der HRG Hotel Holdings GmbH (im Folgenden wird der Konzernverbund auch „HR Group“ genannt) mit Sitz in Berlin. Zum jetzigen Zeitpunkt befinden sich 34 Häuser mit mehr als 4.800 Gästezimmern in Deutschland, Spanien und den Niederlanden im Portfolio der HR Group. Im Rahmen der Wahcstumsstrategie kooperiert die HR Group mit starken Partnern wie Accor, Deutsche Hospitality, Dorint, Lindner sowie Wyndham.

Quelle: IMMAC Group (Pressemitteilung vom 21.01.2020)

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Madison International Realty investiert erstmals in ein europäisches Logistikportfolio

©Madison Interantional Realty GmbH – Lodz

Frankfurt am Main, 20. Jan 2020 (OPM): Madison hat 46,5Prozent der Anteile an dempolnischenELI-Portfolio erworben

Die globale Immobilien-Investmentgesell-schaft Madison International Realty (Madison) hat 46,5 Prozent der Anteile an dem polnischen Immobilienportfolio European Logistics Investment (ELI) mit einem Wert von circa 500 Millionen Euroerworben. Verkäufer ist der Mehrheitseigner Redefine PropertiesLimited, ein führendersüdafrikanischerReal Estate Investment Trust (REIT). Dies ist die erste Transaktion von Madison im europäischen Logistiksektor, in den das Unternehmen weiter expandieren möchte.Die Plattform wirdgemeinsam von Griffin Real Estate,einem führenden Investmentmanager in Zentral-und Osteuropa mit einer Minderheitsbeteiligung von 7Prozent, und Panattoni Europe, einem bedeutendeneuropäischen Logistikentwickler, gemanagt. Sie umfasst 14Immobilien mitinsgesamt rund 560.000 Quadratmetern, wovon 80.000 fast fertig gestelltund zu 90 Prozent vorvermietet sind, sowieweitere etwa 270.000 Quadratmeter, derenBaunach Vorvermietung starten soll. Die Liegenschaften befinden sich in den wichtigsten polnischen Distributionszentren Warschau, Lodz, Krakauundin denRegionenSchlesien, Pommern und Posenund verfügen über hohe technische Standards. Diefertig gestellten Objektesind zu rund 95 Prozent mit einerdurchschnittlichenVertragslaufzeit von mehr als vierJahren vermietet. Laut Business Plan wollen die Parteien das Portfolio in den nächsten Jahren weiterzurführenden polnischen Logistikplattformausbauen.Madison hat sich insgesamt zu einem Investitionsvolumen von 150 Millionen Euro verpflichtet, wovon rund 83,7 Millionen Euro auf die bestehenden sowie kurzfristig fertigzustellenden Immobilien entfallen. Die verbleibenden 66,3 Millionen Euro dienen als Wachstumskapital,um die ELI-Plattform in den nächsten Jahren zu erweitern. Redefine wird sich in gleichem Umfang an der Expansion des Portfolios beteiligen. „Diese Transaktionist eine seltene Chance, mit einem bedeutenden Investment in ein großes und hochwertigesPortfolio in den europäischen Logistikmarkt einzusteigen“, kommentiertMatthias Cordier, Managing Director von Madison. „Wir glauben, dass derpolnische Logistikmarkt einen attraktiven Eintrittszeitpunktsowohl im Vergleich zu anderen europäischen Logistikmärkten als auch zu anderen Anlageklassen in Polenbietet. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einemso etablierten Partnerwie Redefine unter dem erstklassigen Managementdurch Griffin Real Estateund Panattoni.“Madison ist seit Mai 2018 in Polen investiert. Damals hatte das Unternehmen 50 Prozent der Anteile an der Büroikone WarsawSpire von Ghelamco erworben. Das Bürohochhaus wurde im Juli 2019 für 386 Millionen Euro an Immofinanz veräußert. Letztes Jahr hatte Madison zudem die Mehrheitsbeteiligung an Capital Park SA, einem an der Warschauer Börse notiertenImmobilienunternehmen, gekauft. Capital Park verfügt über ein Portfolio mit einer Fläche von 304.000 Quadratmetern, wovon 77 Prozent in Warschau liegen.„Mit unserem neuen Joint Venture-Partner Madison können wir unser ehrgeiziges Ziel, ELI zu einemführendenpolnischenLogistikportfoliozu entwickeln, beschleunigen“, sagt Andrew Konig, CEO von Redefine Properties. „Im polnischen Einzelhandelhaben wir dieses Zielin Form unserer Plattform EPP mit einem Bruttovermögenswert von mehr als 2,2 Milliarden Euro bereits erreicht. Auf Grund der guten wirtschaftlichen Aussichten sowie derpositiven Entwicklungen imImmobilienbereichbleibtPolenein attraktiver Zielmarkt für Redefine.“„Griffin Real Estatewird seine Anteile als Co-Investor ausbauen und die Partner MadisonundRedefine bei der Umsetzung der ambitioniertenWachstumspläne in Bezug auf ELI unterstützen“, kommentiert Nebil Senman, Managing Partner von Griffin Real Estate. „Wir glauben, dass derpolnische Logistikmarkt als wichtiger Drehpunkt für internationale E-Commerce-Player und als Standort für eine steigende Zahl produzierender Unternehmen weiter wachsen wird,“ ergänzt Maciej Dyjas, Managing Partner von Griffin Real Estate. „Wir sind davon überzeugt, mit Madison den richtigen Partner für ELI gefundenzu haben,um weiter im polnischen Logistisektor zu expandieren.“„Wir freuen uns daran mitzuwirken, ELI zu einer führenden, renditeträchtigen Logistikplattform auszubauenund dabei mit erstklassigen Investoren und Managern wie Redefine, Madison und Griffin Real Estate zu arbeiten,“ sagtRobert Dobrzycki, CEO von Panattoni Europe.

Quelle: Madison International Realty GmbH

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Scope bestätigt das Asset Management Rating der HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG im Segment Immobilien von AA (AMR)

Berlin, 17 Jan 2020 (OPM): Damit wird dem Unternehmen weiterhin eine sehr hohe Qualität und Kompetenz im Asset Management von Immobilien bescheinigt.

Die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG war die erste Kapitalverwaltungsgesellschaft am deutschen Markt, der von der BaFin die Erlaubnis zur Auflage geschlossener Publikums- und Spezial-AIF erteilt wurde. Unter dem etablierten Markennamen IMMAC setzt sie als Marktführerin die Emission von Fonds im Segment Sozialimmobilien für private, semiprofessionelle und professionelle Anleger fort.

In dieser Assetklasse verfügt die Unternehmensgruppe über eine sehr hohe Asset Management-Kompetenz und ist in der Lage, das operative Geschäft vollständig intern abzubilden. Hervorzuheben sind sowohl eine konzerneigene Betreiberholdinggesellschaft als auch ein Projektentwicklungs- und Bauträgerunternehmen unter dem Dach der eigentümergeführten Profunda Gruppe sowie das hauseigene Research und die umfassend aufgebaute Pflegedatenbank.

Der aktuell hochpreisigen Marktsituation begegnet das Unternehmen weiterhin mit einer sehr selektiven Ankaufspolitik und Zurückhaltung. Der exzellente Marktzugang und die tiefe Wertschöpfungskette mit der eigenen Projektentwicklungsgesellschaft bieten hier klare Wettbewerbsvorteile. Jedoch wurden 2019 ausschließlich Spezial- und keine Publikums-AIF im Segment Sozialimmobilien emittiert.

Unter dem Markennamen Deutsche Fondsvermögen AG (DFV) werden zudem seit 2017 AIF im Segment Hotelimmobilien emittiert. Bis Ende 2019 konnten in dieser Assetklasse bereits rund 157 Mio. Euro investiert und 58 Mio. Euro Eigenkapital platziert werden. Die DFV konnte somit neben der IMMAC erfolgreich als zweites Standbein etabliert werden. Auch hinsichtlich der Hotelinvestments sieht Scope jedoch die Herausforderung, sich im aktuell hochpreisigen Marktumfeld behaupten zu müssen. Eine langjährige Expertise wie im Segment Sozialimmobilien liegt hier naturgemäß noch nicht vor, so dass man sich beim Research zusätzlich externer Partner bedient. Diese Einbindung von Know-how ist somit zielführend, kann allerdings Risiken bergen.

Positiv ist jedoch die grundsätzliche Kompetenz im Umgang mit Betreiberimmobilien hervorzuheben, die besonders im Segment Sozialimmobilien klar definierte Reporting-Standards und eine tiefgreifende Analyse der Finanzstruktur der Betreiber beinhaltet.

Die Hanseatische weist aufgrund einer diversifizierten Einnahmebasis sowie einer hohen und nachhaltigen Platzierungsstärke eine große finanzielle Stabilität auf. Die Assets under Management stiegen zum 31.12.2018 im Vergleich zum Vorjahr um rund 4% auf nun mehr als 1,4 Mrd. Euro. Damit gehört die Hanseatische zwar zu den kleineren, jedoch hoch spezialisierten Immobilien-Asset Managern. Im Pflegeimmobiliensegment hat sie in Deutschland die Marktführerschaft inne.

Die Beteiligungsangebote im Bestand erfüllen weit mehrheitlich die prospektierten Performancekennziffern und die Ausschüttungsrenditen der Fonds stellen sich als marktüberdurchschnittlich dar. Besonders positiv bewertet Scope den klar strukturierten Investitionsprozess, wobei ein mehrheitlich unabhängig besetzter Investitionsausschuss die Grundlage bildet, um das Risiko von Interessenkonflikten zu minimieren. Des Weiteren begrüßt Scope die Umsetzung der internen Revision, welche auch von Seiten des Wirtschaftsprüfers des Jahresabschlusses der HKA als adäquat betrachtet wird.

Das Rating basiert maßgeblich auf der sehr hohen Produkt- und Performancequalität der Hanseatischen und darauf, dass sie im Rahmen weiterer Investitionssegmente und Länder die angestrebte Strategie weiterverfolgt und erfolgreich umsetzt. Abschmelzende Assets under Management durch laufzeitbedingte Objektverkäufe können aus Sicht von Scope durch die aktuell in Emission und Planung befindlichen Produkte kompensiert werden. Ebenfalls positiv findet die im Jahr 2019 abgeschlossene konzerninterne Auslagerung der IT-Infrastruktur Würdigung.

Begrenzt wird das Rating zum einen durch die erhöhte Fluktuation auf der ersten und zweiten Führungsebene. Zum anderen ist eine stärkere ESG-Fokussierung aus Sicht von Scope wünschenswert.

Das von der DFV ebenfalls verfolgte Segment Private Equity ist nicht Bestandteil dieses Asset Management Ratings.

Quelle: Scope Analysis GmbH, Berlin

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