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Thomas Hartauer und Andreas Roth gründen CAV Partners

von links: Andreas Roth und Thomas Hartauer

Regensburg, 27. Juni 2017 – Thomas Hartauer und Andreas Roth, langjährige Investmentprofis für Erneuerbare Energien, gehen mit der CAV Partners Gruppe neu an den Start. Als Asset Manager und Initiator nachhaltiger Kapitalanlagen offeriert das in Regensburg ansässige Unternehmen professionellen Investoren maßgeschneiderte Beteiligungsmöglichkeiten.

Mit im Boot ist seit Kurzem auch Michael Horling, Leiter der Grüne Sachwerte Gruppe aus Bremen. Er begleitet die geplante Auflage eines Spezialfonds für Sonne und Wind als Treuhänder. Neben Projekten im Bereich Erneuerbare Energien gehört auch das globale Zukunftsthema der Wasseraufbereitung zum Kerngeschäft von CAV Partners.

Beide Partner sind seit Jahrzehnten auf den Kapitalmärkten aktiv. Der ausgebildete Bankbetriebswirt Hartauer startete seine Karriere vor über 20 Jahren bei einer Genossenschaftsbank. 2002 wechselte er in den Investmentfonds-Bereich und den Beteiligungsmarkt für Erneuerbare Energien zur Lacuna AG. Dort steuerte er als Vorstand und Geschäftsführer die Firmengruppe und unterschiedlichste Wind- und Solarprojekte mit einem Investitionsvolumen von rund 300 Millionen Euro. Auch Vorstandskollege Roth verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Expertise auf den Kapitalmärkten, davon 21 Jahre im Bereich der Erneuerbaren Energien. Nach der Ausbildung zum Finanzwirt war Roth über zehn Jahre im öffentlichen Finanzwesen unter anderem in der Steuerprüfung tätig. Danach wechselte er in die Selbständigkeit und beriet Privatkunden, Stiftungen sowie Institutionelle im Bereich nachhaltiger Kapitalanlagen. Roth hat bereits mehrere Produkte für Erneuerbare Energien aufgelegt und unter anderem eine Energiegenossenschaft gegründet, in der er auch heute noch als ehrenamtlicher Vorstand aktiv ist. Aktuell betreut er als Beirat verschiedener Erneuerbare Energien-Parks ein Finanzvolumen von mehreren hundert Millionen Euro und verfügt wie Hartauer über ein großes Netzwerk im Beteiligungsmarkt.

CAV-Partners will sich unter der Leitung von Hartauer und Roth zunächst Projekten der Windkraft und Sonnenenergie widmen. Mit der bereits erfolgten Registrierung der eigenen KVG durch die BaFin beginnt das Unternehmen nun mit der Emission des Spezialfonds CAV Sonne und Wind I. Dieser bündelt im Rahmen eines Exklusivmandats Anteile an bereits bestehenden Solar- und Windparks. Darüber hinaus will sich das Unternehmen künftig auch dem weltweit bedeutenden Thema der Aufbereitung sauberen Trinkwassers widmen.

Quelle: CAV Partners, Pressemitteilung vom27. Juni 2017

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update April 2017

Landshut, 27.06.2017 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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M&L ist ein TOP CONSULTANT

 

Top-Consultant 2017

TOP CONSULTANT-Mentor und Bundespräsident a.D. Christian Wulff würdigt M&L als eines der besten Beratungsunternehmen für den Mittelstand

Frankfurt/Essen – Die M&L Aktiengesellschaft darf sich auch 2017 wieder Top-Consultant nennen.  Das Besondere: M&L gehört zu lediglich einer Hand voll Unternehmen, die bereits zum sechsten Mal in Folge sich TOP Consultant nennen dürfen. 2017 ist M&L auch wieder unter den besten zehn Beratungsunternehmen.

Bei der wissenschaftlich fundierten Kundenbefragung des Beratervergleichs TOP CONSULTANT stellte das Unternehmen seine Qualitäten eindrucksvoll unter Beweis. Im Rahmen der feierlichen Preisverleihung auf dem 4. Deutschen Mittelstands-Summit in Essen gratulierte TOP CONSULTANT-Mentor und Bundespräsident a. D.  Christian Wulff den Vorständen Matthias Mauer und Jürgen Lessnich im Beisein der Aufsichtsratmitglieder der M&L zu diesem Erfolg.

Bereits seit 2010 kürt TOP CONSULTANT die besten Berater für den Mittelstand. Seit 2011 wird auch M&L ohne Unterbrechung mit dem Siegel für Professionalität und Kompetenz geehrt. Mittelständler schätzen es als verlässliche Orientierungshilfe auf dem überhitzten Beratermarkt.

Die wissenschaftliche Leitung des Projekts liegt in den Händen von Prof. Dr. Dietmar Fink und Bianka Knoblach – sie allein entscheiden, wer das TOP CONSULTANT-Siegel tragen darf. Beide leiten gemeinsam die Wissenschaftliche Gesellschaft für Management und Beratung (WGMB) in Bonn. Im Auftrag von compamedia befragt die WGMB Referenzkunden der teilnehmenden Beratungsunternehmen und wertet die Ergebnisse zusammen mit weiteren Unternehmensdaten aus. Das TOP CONSULTANT-Siegel wird nur dann verliehen, wenn ein Beratungshaus hierbei ein sehr gutes oder gutes Ergebnis erzielt. In diesem Jahr erhielten insgesamt 96 Unternehmen die begehrte Auszeichnung.

Die M&L Aktiengesellschaft hat dieses Verfahren durchlaufen und die wissenschaftliche Leitung überzeugt. Seit über 20 Jahre am Markt, haben sich die Frankfurter Berater vor allem im Bereich Big Data und Geomarketing einen Namen gemacht. Wer riesige Datenmengen verarbeiten und analysieren will, benötigt nicht nur das Know-how und ein ausgeprägtes Verständnis im Hinblick auf die Mechanismen in Marketing und Vertrieb, sondern auch die richtige Technologie. Hierüber verfügt die Unternehmensberatung aus Frankfurt am Main seit vielen Jahren, um ihren Kunden die notwendigen Markt- und Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Als Wirtschaftsingenieure, Wirtschaftsinformatiker und Geomarketingspezialisten bringen die Mitarbeiter ein hohes Maß an Spezialwissen in der Wirtschaft und deren Belange, aber auch in der Technik mit und sind gleichzeitig in der Lage, die Anforderungen ihrer Kunden zu verstehen und ihre Sprache zu sprechen. „Unsere Qualifikationen und unsere Fähigkeit, neueste Entwicklungen in den Bereichen Big Data und Geomarketing für unsere Kunden nutzbar zu machen, macht uns zu einer der führenden Managementberatungen auf diesem Gebiet “, sagt Vorstand Matthias Mauer. Ein ausführliches Porträt über M&L findet sich auf dem Beraterportal www.beste-mittelstandsberater.de.

Prof. Dr. Dietmar Fink hebt die Transparenz hervor, die das Siegel stiftet: „Der Beratermarkt ist heißgelaufen und bringt immer wieder auch zweifelhafte Anbieter hervor. TOP CONSULTANT zeichnet jene Berater aus, die bei ihren Kunden nachweislich hervorragende Arbeit geleistet haben. Das Siegel dient mittelständischen Unternehmen somit als wichtige Orientierungshilfe auf einem unübersichtlichen Markt.“

Quelle: M&L Aktiengesellschaft

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Scope bestätigt das Asset Management Rating der Commerz Real AG mit AA (AMR)

Berlin, 23.06.2017 (Marktnews): Dabei werden die jeweiligen Segment-Ratings in den Unternehmensbereichen Commerz Real KVG und CFB-Invest von Scope bestätigt: AA (AMR) Erneuerbare Energien und Infrastruktur, AA- (AMR) Aviation, A+ (AMR) Shipping.

Das bereits am 20.06.2017 bestätigte AAAMR im Bereich Immobilien findet ebenfalls Eingang in das Gesamtrating der Commerz Real AG.

Scope bestätigt die sehr hohe Qualität der Commerz Real AG (CRAG) sachwertbezogener Investments in den Unternehmensbereichen KAGB-konformer AIF sowie unternehmerischer Beteiligungen. Im Rating bewertete Anlagesegmente sind hierbei erneuerbare Energien und Infrastruktur sowie Flugzeug- und Schiffsinvestments. Im Rahmen eines eigenständigen Ratings wurde das Asset Management der Gesellschaft im Segment Immobilien ebenfalls mit sehr gut bestätigt.

Die Gesellschaft zählt mit einer über vierzigjährigen internationalen Finanzierungs- und Strukturierungshistorie zur Gruppe der führenden europäischen Investment und Asset Manager für Sachwerte. Das Unternehmen zeichnet sich durch eine sehr hohe produktspezifische Qualität, sowohl für institutionelle als auch für Privatanleger sowie durch ein integriertes Investment- und Risikomanagement aus.

Die CRAG verfügt über eine hohe lokale Präsenz in ihren jeweiligen Investmentregionen. Die robuste Einnahmenbasis aus Anlage- und Finanzierungsprodukten und die enge Einbindung in den Commerzbank Konzern gewährleisten aus Sicht von Scope eine sehr hohe Unternehmensstabilität. Im Privatkundenvertrieb profitiert die CRAG von der hohen Expertise der Muttergesellschaft im Online-Banking und internetbasierten Marketing. Institutionelle Investoren bedient die Gesellschaft mit maßgeschneiderten Sachwertinvestments und Strukturierungen. Das klare Bekenntnis zu unternehmerischer Verantwortung und nachhaltigen Produktangeboten wird von Scope mit sehr gut bewertet. Die hohe Fluktuation im Vorstandsbereich der Gesellschaft begrenzt das Rating. Gleichwohl erachtet Scope die rasche Umsetzung neuer strategischer Ressortzuschnitte im Vorstand sowie die Besetzung der vakant werdenden Position mit einer langjährigen Managerin aus den eigenen Reihen bzw. dem Konzernumfeld als zielführend.

Wesentliche Faktoren für das sehr gute Ratingergebnis sind unter anderem die sehr gute Performance der Anlagevehikel im erneuerbare Energien- und Infrastruktur-Portfolio. Hier konnten prospektierte Renditeprognosen im Solarbereich teilweise deutlich übertroffen werden. Das insgesamt gut diversifizierte Portfolio ist strategiekonform vornehmlich in deutsche Photovoltaik sowie mit Beimischungen in Windenergieprojekte investiert. Branchenüberdurchschnittlich ist die vorgehaltene hohe technische Kompetenz im Bereich erneuerbarer Energien und Schiffe. Partnerschaften mit renommierten technischen Dienstleistern wie dem Fraunhofer Institut und TÜV-Süd im erneuerbare Energien-Bereich sind klar positive Ratingfaktoren.

Die langjährig im Flugzeugumfeld bestehende Expertise sowohl bei Eigenkapital- als auch Leasinggestaltungen konnte die Gesellschaft zielführend bei Ausplatzierung ihres ersten KAGB-konformen geschlossenen Publikums-AIF umsetzen. Die rentierliche Anbindung strategiekonformer Sachwerte gestaltet sich im derzeitigen Wettbewerbsumfeld herausfordernd, eine selektive Ankaufspolitik sowie neue Produktinitiativen für institutionelle Investoren werden jedoch von Scope positiv beurteilt. Das Rating wird limitiert durch Vermietungsrisiken bei einigen Immobilienbeteiligungen sowie der anhaltenden Underperformance der Assetklasse Schiffe.

Beide Bereiche stellen eine kurz- bis mittelfristige Herausforderung im Asset Management dar; im Immobiliensegment stehen im laufenden Geschäftsjahr planmäßige Fondsauflösungen an, wobei die Vermarktung von Assets entsprechend in die Wege geleitet wurde. Nach Einschätzung von Scope sollten hier angemessene Exitergebnisse für Anleger erzielt werden können. Ähnliches gilt für aktuelle Verkaufsverhandlungen im Schiffsportfolio.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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Wattner erhält sieben Zuschläge in aktueller Solarauktion

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Köln, 23. Juni 2017 (externe Marktnews) – Der Solarbaufonds Wattner SunAsset 4 hat in der aktuellen Ausschreibungsrunde für Photovoltaikanlagen sieben Zuschläge erhalten. Die Gesamtleistung dieser Projekte beträgt rund 49 Megawatt (MW). In diesem Jahr sind bisher 400 MW ausgeschrieben worden, Wattner hat durch den Erfolg 12,25% davon gewonnen.

In den beiden Vorjahren hatte Wattner insgesamt neun Zuschläge mit rund 35 MW in 2015 und rund 22 MW in 2016 erhalten. Seit Einführung der Solarauktionen nach dem ErneuerbareEnergien-Gesetz (EEG) im Jahr 2015 wurden 1.300 MW ausgeschrieben. Wattner hat hieran einen Anteil von 106 MW und damit rund 8%.
Vier der insgesamt 16 Zuschläge hat Wattner bereits aktiviert. Das heißt, die Solarkraftwerke sind fertig errichtet und produzieren Solarstrom. Drei weitere Kraftwerke stehen kurz vor Fertigstellung. Die verbleibenden Zuschläge aus Dezember 2016 und Juni 2017 sichern dem Wattner SunAsset 4 in der kommenden Zeit eine hohe Auslastung.

Gleichzeitig stehen hiermit weitere potentielle Investitionsobjekte für die neue Vermögensanlage Wattner SunAsset 7 fest, die sich derzeit in der Endphase der Billigung befindet.

Wattner hat Anfang 2014 als erster deutscher Anbieter einen Solarfonds erfolgreich beendet, den Wattner SunAsset 1. Er erzielte für seine Anleger einen Überschuss von 86,1% in fünf Jahren.

Quelle: Wattner

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Europäische Büromärkte im Aufschwung

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Frankfurt, 21.06.2017 (Marktnews) – Der neue Catella Marktindikator “Europäische Büroimmobilien 2017” liefert einen aktuellen Überblick zu den europäischen Büromärkten an 32 Standorten. Die Zukunftsperspektiven für Immobilieninvestoren sehen aktuell vielversprechend aus, primär aufgrund der anhaltend konjunkturell positiven Rahmenbedingungen für die kommenden Jahre.

Die Preise für Büroimmobilien in Europa steigen weiterhin stetig an und spiegeln sich in diesem Segment in sinkenden Renditen wider. Diese Dynamik der Preisentwicklung entfaltet sich nicht nur bei Objekten in den klassischen Risikoklassen Core und Core plus, sondern auch (wenn auch im geringerem Ausmaß) bei sog. Value-add Immobilien.

“Wir erwarten aufgrund der anhaltenden Brexit-Situation einen starken Fokus internationaler Investoren auf den kontinentaleuropäischen Immobilienmärkten“, sagt Dr. Thomas Beyerle, Head of Group Research bei Catella. Bei der anhaltenden Unsicherheit und den nach wie vor stockenden Brexit-Verhandlungen wird zunehmend offensichtlich, dass Investoren auch nach alternativen Standorten Ausschau halten, so Beyerle weiter. Was die Prognosen angeht, sind die Analysten grundsätzlich positiv gestimmt. Gleichwohl ist es notwendig, weiterhin ein Auge auf den Marktzyklus zu werfen, gerade wenn das Wirtschaftswachstum und steigende Büro-immobilienpreise positiv miteinander korrelieren. Wenngleich das Bürosegment weiterhin als das bevorzugste Anlagevehikel unter den Investoren gilt, wenden sie aufgrund der Rendite-kompression und steigender Angebotsknappheit ihr Augenmerk verstärkt Projektentwicklungen zu – mit einem dominanten Anteil an Büronutzungen.

Die Catella Analyse der 32 Bürostandorte in Europa hat genau diesen Trend an der Mehrheit der Standorte identifiziert. Demnach können wir an 19 von 32 Standorten steigende Mieten fest-stellen, sodass sich die Standorte – aus Marktperspektive –in einer sehr starken Verfassung befinden. Die Leerstandsquoten befinden sich weiterhin im Abwärtstrend und die Mieten steigen nach wie vor flächendeckend. Die höchsten Büromieten werden in London (111,50 €/m²) erzielt, die niedrigsten in Rotterdam (16,25 €/m²). Die geringste Spitzenrendite wird mit 3,00% in Paris gemessen, die höchsten Renditen befinden sich aktuell  in Finnland (Oulo, Lahti mit jeweils 7,50% für Core Immobilien).

Zum ersten Mal hat Deutschland, im Hinblick auf das Transaktionsvolumen des ersten Quartals 2017, Großbritannien von der Spitze verdrängt, gefolgt von Frankreich an dritter Stelle. Auch die nordischen Länder erzielten ein außergewöhnlich gutes Ergebnis, besonders Schweden und Finnland. In Südeuropa hat Spanien das beste Quartalsergebnis überhaupt erzielt.

Die komplette Catella Studie „Market Indicator Office Europe 2017“ ist ausschließlich in der englischen Fassung verfügbar unter catella.com/research.

Quelle: Catella

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Aus SachsenFonds wird EURAMCO

Aschheim (bei München), 21. Juni 2017 (Pressemitteilung der EURAMCO GmbH) – Um bestehende Chancen besser zu nutzen und neue Potenziale zu erschließen, entwickelt SachsenFonds seine Unternehmensstruktur weiter und schreibt die 1999 begonnene Erfolgsgeschichte unter neuem Namen fort. EURAMCO steht für European Asset Management Company und bringt das wachsende Engagement auf internationalen Märkten zum Ausdruck.

EURAMCO wurde im Jahr 1999 als Tochterunternehmen der Landesbank Sachsen gegründet und hat seither ein Transaktionsvolumen im Umfang von 8,2 Milliarden Euro erfolgreich begleitet. Aktuell betreut die Unternehmensgruppe mehr als 60 geschlossene Sachwertinvestments mit 40.000 Beteiligungen und einem Investitionsvolumen von über vier Milliarden Euro. EURAMCO engagiert sich international als Fonds- und Asset Manager für Beteiligungen an Sachwerten. Der Fokus liegt auf den aussichtsreichen Feldern Immobilien und Erneuerbare Energien.

Quelle: EURAMCO Holding GmbH

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Publikumsfonds Real I.S. Grundvermögen voll platziert

München, 19 Juni 2017 (Pressemitteilung der Real I. S.) – Die Real I.S. hat ihren Publikumsfonds „Real I.S. Grundvermögen“ geschlossen. Insgesamt wurden rund 70 Millionen Euro Eigenkapital eingeworben. „Die hohe Dynamik zum Ende der Platzierungsphase des ,Real I.S. Grundvermögen‘ spiegelt das weiterhin hohe Interesse von Investoren an hochwertigen und gut gemanagten Immobilien wider“, sagt Jochen Schenk, Vorstand der Real I.S. AG, die sowohl das Fondsmanagement als auch das Assetmanagement der Immobilien verantwortet.

Das geschlossene alternative Investmentvermögen ist als Immobilienportfolio angelegt und hat ausschließlich in Deutschland in gewerblich genutzte Immobilien mit den Schwerpunkten Handel und Büro investiert. Für den Fonds wurden drei Immobilien in München, Bonn und Parsdorf erworben. Über die Standorte, eine hohe Zahl an Mietern der unterschiedlichsten Branchen und die jeweiligen Nutzungsarten kam eine breite Diversifikation und damit auch eine sehr umfangreiche Risikomischung zustande. Der Fonds kalkuliert mit einer durchschnittlichen Ausschüttung von 4,0 bis 4,5 Prozent pro Jahr über die Laufzeit – die Ausschüttung für die beiden bisherigen Geschäftsjahre entspricht dieser Kalkulation genau. Die geplante Fondslaufzeit endet zum 31. Dezember 2028.

Quelle: Real I.S. Gruppe

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bsi wird durch ZIA übernommen

©Shutterstock

Landshut/Berlin, 14.06.2017 (Marktnews epk media): Diverse Medien berichten derzeit, dass der ZIA auf seiner Mitgliederversammlung am 21. Juni 2017 die Übernahme des Sachwerteverbands bsi beschließen wird. Hintergrund ist eine Beschlussvorlage für die Mitglieder des Zentralen Immobilienausschuss (ZIA), die diesen im Vorfeld der Jahresversammlung zugegangen ist.

Demnach würden die bsi-Mitglieder und Mitarbeiter zum 1. Januar 2018 in den ZIA integriert, die bsi-Ombudsstelle werde fortgeführt. Auch der Grund für die Übernahme ist dort klar zu erkennen: Der ZIA verspricht sich für 2018 durch die Aufnahme  Beitragsmehreinnahmen von mindestens 760.000 Euro. Es wird auch kolportiert, dass die bsi-Vorstandsmitglieder Andreas Heibrock von Patrizia und Jochen Schenk von Real I.S. ins ZIA-Präsidium einziehen. Unklar ist die weitere Funktion des bisherigen bsi-Hauptgeschäftsführer Eric Romba. Eine Übernahme der bsi GmbH sei scheinbar auch nicht vorgesehen.

„Der ZIA erhält durch die Integration des bsi einen außerordentlichen Wachstumsschub mit Signalwirkung in die Verbands- und Politiklandschaft und damit noch mehr Gewicht in der politischen Arbeit“, wird aus der Sitzungsvorlage zitiert.

Für die geschlossenen Investmentvermögen ist es aber ein klarer Bedeutungsverlust, da der renommierte Immobilienverband ZIA weitaus mehr Themen im Fokus hat, als nur die strukturierte Investmentseite, zwei Vorstands- bzw. Präsidialposten auf Dauer für ein Randthema im ZIA ist deshalb eher illusorisch. Insbesondere die Fachsegmente außerhalb der Immobiliensparte werden langfristig sich eine andere Heimat suchen müssen. Hier stehen Verbände wie der BVI für die investmentorientierten Private Equity Häuser oder der BMI für die klaren Mittelständler wahrscheinlich zur Verfügung.

Quelle: epk media

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Marktbefragung offene Immobilienfonds: Anbieter und Investoren in Hochstimmung

Berlin, 13. Juni 2017 – Fondsgesellschaften erwarten weitere Mittelzuflüsse und sorgen sich um die zunehmende Knappheit attraktiver Investitionsobjekte. Investoren und Vertriebe sehen wachsende Bedeutung offener Immobilienfonds – und fordern zugleich mehr Produktauswahl.

Die Ratingagentur Scope hat sowohl Fondsanbieter als auch Investoren, Vermögensverwalter und Vertriebe zu offenen Immobilienfonds befragt. Die folgenden Ergebnisse basieren auf Antworten von 13 Fondsanbietern (zusammen mehr als 180 Milliarden Euro Assets under Management) und 149 institutionellen Investoren, Vermögensverwaltern und Vertrieben:

Anbieter offener Immobilienfonds in blendender Stimmung
Die Stimmung der Anbieter offener Immobilienfonds lässt sich kaum übertreffen: Rund 60% der Befragten beurteilen die Lage in diesem Jahr mit „gut“, 40% sogar mit „sehr gut“. Für das Jahr 2018 sind die Einschätzungen identisch.
Die Einschätzung zur Lage korrespondiert mit den erwarteten Mittelzuflüssen: Bereits im vergangenen Jahr verzeichneten offene Immobilienfonds Rekordzuflüsse. Nach den aktuellen Erwartungen der Fondsanbieter wird es 2017 so weiter gehen – knapp 40% rechnen mit moderaten Zuflüssen, mehr als 60% sogar mit deutlichen Zuflüssen.
Eine Folge der positiven Markteinschätzung und der erwarteten Mittelzuflüsse: Alle befragten Anbieter planen in den kommenden drei Jahren neue Produkte. Zum Vergleich: In der letzten Marktbefragung vor zwei Jahren gab nur die Hälfte der Emittenten an, die Auflage von Fonds zu planen.

Mangel an attraktiven Objekten lässt Liquiditätsquoten ansteigen
Trotz sehr guter Stimmung und zahlreicher Produktpläne gibt es Risiken: Als größte Risiken für die Attraktivität offener Immobilienfonds stufen 60% der Befragten einen möglichen Anstieg des Zinsniveaus und den Mangel an geeigneten Investitionsobjekten ein.
Die Knappheit von attraktiven Immobilien hat bereits heute Konsequenzen. Die Einschätzung zu den Investitionsvolumina für 2017 sind verhalten: Trotz erwarteter Mittelzuflüsse gehen nur knapp 40% der Anbieter von im Vergleich zu 2016 steigenden Investitionen aus. Rund ein Viertel der Befragten rechnet mit einem ähnlichen Niveau und knapp 40% gehen sogar von einem geringeren Investitionsvolumen als 2016 aus.
Der Mangel an attraktiv gepreisten Investitionsobjekten und die Erwartung weiterer Netto-Mittelzuflüsse gehen mit der Erwartung steigender Liquiditätsquoten einher: Rund 45% der befragten Anbieter erwarten zum Jahresende höhere Liquiditätsquoten als zu Beginn dieses Jahres, knapp 40% rechnen mit einem ähnlichen Niveau und nur 15% gehen von sinkenden Liquiditätsständen aus.

Investoren und Vertriebe: Bedeutung offener Fonds wird zunehmen
Nicht nur bei den Anbietern, sondern auch bei Investoren und Vertrieben ist die Stimmung in Bezug auf offene Immobilienfonds auf einem hohen Niveau: Zwei Drittel der Befragten beurteilen die Lage im Markt der offenen Immobilienfonds in diesem Jahr als positiv oder sehr positiv, 30% schätzen die Lage neutral ein. Nur rund vier Prozent der Teilnehmer haben eine negative Einschätzung.
Diese insgesamt positive Einschätzung korrespondiert mit den Antworten auf die Frage nach der Bedeutung offener Immobilienfonds: Mehr als die Hälfte der Befragten geht von einem Bedeutungszuwachs in den kommenden drei Jahren aus – sowohl für Privatanleger als auch für institutionelle Investoren. Mehr als ein Drittel sieht keine Veränderungen. Nur rund 10% der Investoren und Vertriebe erwarten einen Bedeutungsverlust.

Investoren und Vertriebe fordern mehr Produktauswahl
Die positiven Aussichten für offene Immobilienfonds gehen Hand in Hand mit dem Ruf nach neuen Produkten: Fast die Hälfte (48%) der Befragten hält die Auswahl an Fonds für zu gering. Das ist im Vergleich zur letzten Marktbefragung vor zwei Jahren eine deutliche Steigerung: Damals waren nur rund 30% der Umfrageteilnehmer mit der Produktauswahl nicht zufrieden.

Im vollständigen Report finden Sie weitere Ergebnisse der diesjährigen Marktbefragung.

Quelle. Scope Analysis GmbH

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