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Category Archives: Alle News

Der Fondsbrief 2017

Editorial aus dem aktuellen Fondsbrief von Markus Gotzi

Meiner Meinung nach…

„Immobilien scheinen in diesen Zeiten anhaltender Niedrigzinsen der Rettungsanker für von der Rendite getriebene Privatanleger und professionelle Investoren zu sein. Wohnungen sind dabei in den vergangenen Jahren sehr beliebt geworden. Und natürlich ist auch die selbst genutzte Immobilie weiterhin stark gefragt. Gerade die günstigen Zinsen ermutigen manche Familien, ihren Traum vom Häuschen im Grünen zu verwirklichen. Doch das kann eine teure Fehlentscheidung werden.

Die Deutschen bauen leider nicht dort, wo es nötig ist, sondern auf dem Land, kommentiert das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) seine Untersuchung, in der es Bautätigkeit und Bedarf regional verglichen hat. Sie bauen also in Regionen mit schrumpfender Bevölkerung und schon jetzt teilweise hohen Leerständen.

Das kann sich rächen. Wollen die jetzt jungen Familien ihre Häuser später wieder verkaufen, zum Beispiel weil die Kinder aus dem Haus sind oder die Realität die Lebensplanung überholt hat, dürften sie Probleme haben, ihre Preisvorstellungen durchzusetzen. Weil die meisten lieber selbst bauen, wird die Nachfrage nach Bestandshäusern gering sein, befürchtet das IW.

So haben die Immobilienexperten ermittelt, dass zum Beispiel im hessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg fast 200 neue Wohnungen und Einfamilienhäuser gebaut wurden. Gebraucht wurden sieben.

Dafür ist es in den angesagten Metropolen weiterhin schwierig, eine bezahlbare Wohnung zu finden. In Frankfurt fehlen bis 2030 rund 90.000 Wohnungen. In Berlin entstehen jährlich 7.700 neue Wohnungen. Nötig sind nach Ergebnissen des IW jedoch 31.000. Jedes Jahr.

Was heißt das jetzt für Investoren? Meiner Ansicht nach sind sie mit Wohnungsfonds gut beraten. Das können offene Vehikel sein, aber auch geschlossene AIF mit konkreten Objekten und Projektentwicklungen. Und wer vermögend ist und sein Kapital nicht nur in Deutschland einsetzen will, findet zum Beispiel in den USA Möglichkeiten, vom dortigen Wohnungsmarkt zu profitieren.

Viel Spaß beim Lesen!

Den aktuellen Fondsbrief finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-290

2017 erschienene Magazine der Research Medien AG finden Sie hier:

Der Fondsbrief Nr. 289

Der Fondsbrief Nr 288

Der Fondsbrief Nr. 287

Der Fondsbrief Nr. 286

Der Fondsbrief Nr. 285

Der Fondsbrief Nr. 284

Der Fondsbrief Nr. 283

Der Fondsbrief Nr. 282

Der Fondsbrief Nr. 281

Der Fondsbrief Nr. 280

Der Fondsbrief Nr. 279

Der Fondsbrief Nr. 278

 

 

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Deutscher Investmentmarkt für Wohnportfolios 2016: Auch ohne Megadeals überdurchschnittliches Transaktionsvolumen – Jede vierte Transaktion eine Projektentwicklung

©www.shutterstock.com

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FRANKFURT, 5. Januar 2017 – Immerhin auf das Treppchen der Fünfjahres-Statistik hat es der deutsche Investmentmarkt für Wohnportfolios* 2016 geschafft. Nach dem vom Fusionsfieber getriebenen Rekordjahr 2015 (25 Mrd. Euro) mit der Megaübernahme der Gagfah durch die Deutsche Annington (zu Vonovia) und weiteren Übernahmen war bereits am Ende des ersten Quartals klar, dass 2016 mangels Megafusionen bei weitem nicht an 2015 heranreichen kann. „Wir hatten mit einem Volumen zwischen 13 und 15 Mrd. Euro gerechnet, einem erneut überdurchschnittlich guten Transaktionsresultat, also“, so Dr. Konstantin Kortmann, Head of Residential Investment JLL Germany. Und weiter: „Genau das konnte auch realisiert werden.“ 
 
Letztlich schlugen 13,7 Mrd. Euro bei knapp 400 Transaktionen (2015: 460) zu Buche bei allerdings eher bescheidenen 137.000 Wohneinheiten, am unteren Ende der Skala der letzten Jahre. Lediglich zwei Transaktionen mit einem Investitionsvolumen von mehr als 500 Mio. Euro haben die Bilanz geschönt, mit einem freilich deutlich geringeren Anteil am Gesamtergebnis (20 %) als ein Jahr zuvor, als sechs Transaktionen in dieser Größenkategorie für mehr als die Hälfte des damaligen Investmentvolumens standen. Vertragsabschlüsse mit jeweils unter 500 Mio. Euro summierten sich auf fast 11 Mrd. Euro und lagen damit nur unwesentlich unterhalb des Vorjahreswertes (11,6 Mrd. Euro).

Die wenigen Großtransaktionen, zuletzt die Übernahme der Kontrollmehrheit der Conwert SE durch die Vonovia SE, wirkt sich auch auf die Struktur der gehandelten Investments aus. Während die durchschnittlich gehandelte Portfoliogröße auf etwa 360 Wohnungen zurückgegangen ist, dem drittniedrigsten Wert seit 2006, hat der durchschnittliche Preis pro Wohneinheit mittlerweile zugelegt und sich bei um die 100.000 Euro pro Wohnung eingependelt (2006: 46.000 Euro). „Ausschlaggebend für diese Entwicklung sind die Verkäufe von Portfolios, deren Wohneinheiten nach Lage und Baualter höherwertig sind und damit auch die Preisgestaltung beeinflussen. Hinzu kommen Verkäufe zahlreicher teurerer Projektentwicklungen in Kombination mit dem beschleunigten Preisanstieg in den Metropolen“, so Helge Scheunemann, Head of Research JLL Germany. Das Volumen der Forward Deals habe 2016 erstmals die 3 Mrd. Euro-Marke überschritten, mehr als jede vierte Transaktion sei eine Projektentwicklung gewesen.

Durch Verkäufe von Projektentwicklungen ist in die Geldbörse der Entwickler mit fast 4 Mrd. Euro 2016 das meiste Kapital geflossen. Darüber hinaus haben aber auch Privatinvestoren die steigenden Preise genutzt und für 840 Mio. Euro mehr verkauft als gekauft.

Auf der Käuferseite standen die deutschen Spezialfonds mit 2,6 Mrd. Euro Vermögensaufbau auf Platz eins. Diese Fonds sind die Haupterwerber von Projektentwicklungen, gespeist durch Kapital von Pensionskassen, Versicherungen oder anderen indirekt investierenden Gesellschaften. „Die jahrelang agilsten Aktiengesellschaften investierten netto lediglich 1,6 Mrd. Euro in Wohnimmobilien, sehr wenig verglichen mit den letzten fünf Jahren, als im Mittel mehr als 5,5 Mrd. Euro pro Jahr aufgebaut wurden. Ursache dafür sind zum einen die Bereinigung der in der Vergangenheit angekauften Portfolios, zum anderen aber die fehlenden handelbaren Großportfolios, die zum weiteren Wachstum beitragen könnten“, so Kortmann.

Mit etwa 2,9 Mrd. Euro ist Berlin traditionell auch die Hauptstadt des Transaktionsmarktes für Wohnimmobilien. Mehr als ein Fünftel aller gewerblichen Wohntransaktionen in Deutschland fand hier statt. Auch ein Rückgang des Transaktionsvolumens von fast 60 % gegenüber dem Vorjahr konnte den Spitzenrang nicht gefährden. Bemerkenswert ist, dass fast 40 % des Trankaktionsvolumens in der Hauptstadt von Investoren aus dem Ausland getätigt werden. Frankfurt mit 790 Mio. Euro und einem Plus von fast 3 % als Zweitplatzierter ist zwar deutlich weniger international ausgerichtet, dafür aber die Kapitale der Projektentwicklungen. 90 % des gesamten Transaktionsvolumens in der Stadt entfallen auf Forward Deals. Die Hansestadt Hamburg muss sich 2016 mit dem dritten Platz begnügen. Hier wurden etwa 640 Mio. Euro investiert, entsprechend einem Jahresrückgang von etwas mehr als einem Viertel.

Auf mehr als 10 Länder entfiel mehr als ein Viertel des in Deutschland investierten Kapitals (2015: 15%), erstmals angeführt von China. Mit fast 1,2 Mrd. Euro wurde über einen Fonds das deutsche Wohnimmobilienportfolio der australischen BGP Investments erworben. Großbritannien mit etwas mehr als 430 Mio. Euro und Israel mit ca. 400 Mio. Euro folgen auf den Plätzen. „Ob die gestiegenen internationalen Aktivitäten ihre Ursachen in der derzeit unsichereren Großwetterlage haben mit einem vermeintlichen oder tatsächlichen Safe Haven Deutschland – oder die deutschen Wohnimmobilienpreise immer noch als unterbewertet gesehen werden, lässt sich nicht eindeutig schlussfolgern“, so Scheunemann. Fakt sei, dass Deutschland auch 2017 auf der Prioritätenliste internationaler Investoren weit oben stehe. „Das Wachstum der Städte, die nach wie vor hohe Migration, die gesunde Wirtschaftsstruktur und der steigende Wohlstand führen zu einer steigenden Nachfrage nach Wohnungen. Das Neubauvolumen ist zuletzt zwar gestiegen, hält aber mit der Nachfrage insbesondere in den Großstädten nach wie vor nicht Schritt“, so Kortmann. Und weiter: „Bei weiter niedrigen Leitzinsen im Euroraum stellen Wohninvestments eine stabile Alternative zu Staatsanleihen dar.“ Ausländisches Kapital insbesondere aus Asien suche darüber hinaus rentable und risikoarme Anlagen mit Wertsteigerungspotenzial. Auch die politischen Diskussionen um Wohnpreise und die Mietpreisbremse haben die Nachfrage nach dem Investitionsprodukt Wohnimmobilien letztlich nicht gebremst. „Limitierend, man mag es schon nicht mehr sagen, wirkt hingegen nach wie vor die Verfügbarkeit von Produkten. Fast alle Großportfolios haben in den letzten Jahren die Eigentümer gewechselt. Projektentwicklungen und Portfoliobereinigungen können diese Lücke nicht schließen. Sollte keine Großfusion von Wohnungsbestandshaltern stattfinden, wie gelegentlich diskutiert wird, wird sich das Transaktionsvolumen 2017 bei etwa 10-12 Mrd. Euro einpendeln“, so Kortmann.

* Verkauf von Wohnungspaketen und Studentenheimen mit mindestens 10 WE und 75 % Wohnnutzung sowie der Verkauf von
Unternehmensanteilen mit Übernahme einer Kontrollmehrheit ohne Börsengänge

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Der ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII hat sein maximales Platzierungsvolumen von 25 Mio. Euro erreicht und wurde geschlossen!

Aurich, 2. Januar 2017oekorenta-logoDer Nachfolger – ÖKORENTA Erneuerbare Energien IX – ist bereits in Arbeit. Es handelt sich hierbei wieder um einen regulierten Alternativen Investmentfonds (AIF) im Segment der Erneuerbaren Energien. Der Vertriebsstart ist vorbehaltlich der notwendigen behördlichen Genehmigungen im ersten Quartal 2017 geplant.

„ Wir bleiben unserem bewährtem Konzept treu, weil wir davon überzeugt sind und die erfolgreiche Platzierung uns zeigt, dass Anleger wie Vermittler ebenfalls daran festhalten möchten“, so Jörg Busboom, Vertriebsvorstand der ÖKORENTA.

ÖKORENTA-Gruppe-Fakten:
•    Gründung 1999
•    30 Mitarbeiter
•    Einzige Anbieterin für breit angelegte, aktiv gemanagte Energieportfolios
•    Langjährige erfolgreiche Fondsserie
•    Kaufmännische und technische Expertise
•    Einzigartiges Bewertungssystem auf Basis einer Datenbank aus über 440 Energieparks
•    Rund 134 Mio. Euro derzeit verwaltete Vermögenswerte
•    Daraus allein im Jahr 2015 erwirtschaftete Strommenge für über 90.000 Durchschnittshaushalte

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DNL Real Invest AG auch im 2. Halbjahr 2016 mit hohem Platzierungsvolumen erfolgreich

dnl_logoDüsseldorf, 02.01.2017 – Das öffentliche Angebot für die unter dem Vermögensanlagegesetzt emittierte TSO-DNL Active Property, LP wurde im Juli 2016 mit ca. USD 203.000.000 eingeworbenem Eigenkapital eingestellt. Vermögende Anleger hatten dennoch weiterhin die Möglichkeit, sich an der Vermögensanlage zu beteiligen, da der Initiator die Mindestzeichnungssumme auf Euro 200.000 erhöht hat. In knapp fünf Monaten ist es DNL gelungen, hier weitere USD 22.000.000 einzuwerben und die Vermögensanlage Anfang Dezember 2016 voll ausplatziert mit USD 225.000.000 zu schließen.

DNL hat in 2016 erfolgreich auf die verstärkte Nachfrage von vermögenden Anlegern und die damit verbundenen vertrieblichen Ansprüche reagiert. In Zukunft wird DNL dieses Konzept weiter ausbauen und forcieren.

Frau van der Biezen-Kunz und Herr Wolfgang J. Kunz feiern mit der DNL in 2017 das 15-jährige Firmenjubiläum. In der langjährigen Firmengeschichte wurden die Umsatzzahlen kontinuierlich gesteigert. 2016 war mit USD 113.124 platziertem Volumen das erfolgreichste Jahr in der Firmenhistorie. Für die Zukunft plant die DNL, ihre Aktivitäten im Bereich US-Immobilien Investments weiter auszubauen und sowohl in USA als auch in Deutschland weitere Marktanteile zu erschließen. Auch in 2017 wird DNL Großinvestoren, Family Offices und Banken beratend unterstützen und für deutsche Anleger die US-Immobilien Investments mit den größten Erfolgschancen identifizieren.

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HIH-Gruppe im Jahr 2016 weiter auf Wachstumskurs

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Hamburg, 9. Januar 2017 Die HIH-Gruppe setzt ihren kontinuierlichen Wachstumskurs fort und steigert das verwaltete Immobilienvermögen auf über 13,8 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Am Jahresende 2015 waren es noch 11,6 Milliarden Euro Assets under Administration (AuA). Die HIH-Gruppe besteht aus der HIH Real Estate (HIH) und unter anderem den Tochterunternehmen Warburg-HIH Invest Real Estate (Warburg-HIH Invest) und der IntReal International Real Estate KVG (IntReal) sowie der HIH Property Management GmbH (HPM). Die Warburg-HIH Invest als aktiver Investment- und Fondsmanager ist gemeinsam mit der als Service-KVG fungierenden IntReal gemäß BVI Statistik vom 31. Oktober 2016 Deutschlands größter Immobilienspezialfondsanbieter.

Das von Warburg-HIH Invest betreute Immobilienvermögen belief sich zum Jahresende 2016 auf 5,9 Milliarden Euro (2015: 5,2 Mrd. Euro). Das Portfolio der Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG) setzt sich zusammen aus 26 Immobilien-Spezial-AIF und acht Investmentkommanditgesellschaften. Zusammen mit weiteren Asset-Management-Mandaten der HIH Real Estate ergibt sich ein Gesamtbestand der Gruppe im aktiven Management von 6,6 Milliarden Euro.

Insgesamt verzeichnet die Warburg-HIH Invest im Jahr 2016 ein Transaktionsvolumen von rund 1,88 Milliarden Euro. Davon entfallen 1,07 Milliarden Euro auf Ankäufe (2015: 735 Mio. Euro) und 807 Millionen Euro auf Verkäufe (2015: 1,29 Mrd. Euro). 2015 lag das Transaktionsvolumen bei 2,03 Milliarden Euro. „Das höhere Ankaufsvolumen gegenüber 2015 zeigt unsere Investmentstärke in einem sehr engen Marktumfeld“, sagt Erik Marienfeldt, Geschäftsführer der HIH Real Estate. Das hohe Verkaufsvolumen im Jahr 2015 war vor allem auf Paketverkäufe und die Gewinnrealisierung bei drei Londoner Objekten im Herbst 2015 zurückzuführen.

Zu den erworbenen Objekten gehören unter anderem die deutschen Büroobjekte „MesseCity Köln“, „Global Gate II“ in Düsseldorf, die polnischen Büroobjekte „Aleja Pokoju“ in Krakau und „Prime Corporate Center“ in Warschau sowie die Büroimmobilie „2 West Regent Street“ im schottischen Glasgow. Im Sektor Einzelhandel wurden Objekte in Berlin, Hamburg und Dresden angekauft. Auf der Verkaufsseite dominierten strategische Verkäufe von Einzelobjekten wie z. B. das Büroobjekt „Altezza“ in München, oder das Retailobjekt „Atlantis Retail Park“ in Frankreich. Insgesamt wurden 42 An- und Verkaufstransaktionen durchgeführt.

Im Jahr 2016 setzte sich der Trend zu Individualfonds und Einzelmandaten weiter fort. „Die Immobilienportfolios der deutschen institutionellen Investoren wachsen weiter und die Kunden lassen sich zunehmend individualisierte Lösungen von uns entwickeln“, erklärt Marienfeldt. Dieser Trend  zeigt sich insbesondere auf der Ankaufsseite. Mehr als zwei Drittel der Ankäufe erfolgten für Investment-KGs oder Club Deals.

Warburg-HIH Invest war auch im europäischen Ausland sehr aktiv. Das Unternehmen erreichte 2016 ein Auslands-Transaktionsvolumen von 574 Millionen Euro. Neben Deutschland wurden in sieben Ländern Transaktionen realisiert. „Warburg-HIH Invest ist ein paneuropäisch agierender Investment-Manager. Dabei identifizieren wir auf Basis unseres Researchs Immobilienmärkte, die nachhaltig eine positive Entwicklung erwarten lassen und nutzen zugleich die Möglichkeit für antizyklische Investments“, kommentiert Marienfeldt. Zuletzt wurden in Frankreich und Spanien eigene Büros eröffnet, die eine intensivere Marktbeobachtung und Marktdurchdringung erlauben.

Im Fokus für Investments stehen weiterhin die Niederlande (Benelux-Länder allgemein), UK, Österreich, Polen, Tschechien, Schweden und Dänemark, sowie Frankreich und Spanien. Bereits im 1. Quartal 2017 rechnet das Unternehmen mit weiteren Ankäufen unter anderem in Polen und den Niederlanden.

Bezogen auf das Gesamtankaufsvolumen für 2016 machen Projektenwicklungen den überwiegenden Anteil der Ankäufe aus. Sieben Projektentwicklungen im In- und Ausland mit einem Fertigstellungsvolumen von insgesamt 562 Millionen Euro wurden 2016 angebunden. „Viele Premium-Core-Objekte konnten wir bereits in einem sehr frühen Stadium der Entwicklung für unsere Investoren sichern und so vergleichsweise günstige Einstandskonditionen realisieren. Unsere breite Expertise erlaubt uns eine realistische Einschätzung von Projektrisiken und im Problemfall eine schnelle und effiziente Hilfestellung und Lösung“, sagt Jens Nietner, ebenfalls Geschäftsführer der HIH Real Estate und zuständig unter anderem für den Bereich Projektentwicklung.

Die Dienstleistungsbereiche der HIH verzeichneten im vergangenen Kalenderjahr eine sehr positive Entwicklung. So stieg das im Asset Management betreute Volumen auf insgesamt ca. 5,1 Milliarden Euro (Vorjahr: 4,56 Mrd. Euro). Das Vermietungsmanagement realisierte im Jahr 2016 neue Mietverträge über eine Gesamtfläche von 158.000 Quadratmetern. Dabei entfielen jeweils ca. 50 Prozent der realisierten Mietverträge auf Neuvermietung und auf Prolongationen. Wie im Jahr 2015 wurden rund ein Drittel der Neuabschlüsse für externe Auftraggeber realisiert. So gelang dem Vermietungsmanagement unter anderem die Vollvermietung des Bürohochhauses „KölnTriangle“ mit mehr als 18.000 Quadratmetern nach Auszug des Ankermieters sowie die langfristige Vermietung der Büroräume im Hamburger Objekt „Wallhöfe“ innerhalb weniger Wochen nach Übernahme der Vermietungsaufgabe.

Das Property Management steigerte durch die Gewinnung von 50 Objektzugängen das verwaltete Immobilienvolumen auf ca. 6,1 Milliarden Euro und übertraf damit den Vorjahreswert von 5,1 Milliarden Euro deutlich. Mit 65 Prozent machte der Anteil der externen Auftraggeber dabei fast zwei Drittel aus. Die HPM hat 2016 erneut den ersten Platz im Property Management Report des Beratungsunternehmens Bell Management Consultants belegt. Bereits zum fünften Mal konnte sich HPM damit als bester Property Manager für Büroimmobilien in Deutschland in der Kategorie „Unternehmen < 18 Mio. EUR Umsatz“ durchsetzen.

Als weiteren Baustein erweiterte die HIH Real Estate GmbH im Jahr 2016 das angebotene Leistungsspektrum der Unternehmensgruppe um eine unabhängige Beratung von institutionellen Bestandshaltern und Investoren. Die HIH Institutional Advisory GmbH offeriert Kunden aus dem In- und Ausland ein umfassendes Spektrum objekt- und portfolionaher Beratungsdienstleistungen und geht dabei einen Schritt weiter, indem auch die konkrete Umsetzung von Maßnahmen übernommen wird. Geführt wird die neu gegründete HIH Institutional Advisory von Eitel Coridaß, FRICS, der über 20 Jahre Immobilienerfahrung im institutionellen Investment und Management einbringt und seit 2007 für die HIH-Gruppe arbeitet.

„Kernauftrag einer Immobilienkapitalanlage ist mehr denn je das Identifizieren, Optimieren und Sichern von Rentabilität. Gerade im Hochpreisumfeld legen wir Wert auf nachhaltige Investmentlösungen. Durch unseren guten Marktzugang und unsere Verlässlichkeit in der Realisierung von Transaktionen, gepaart mit unserer Dienstleistungskompetenz, gelingt es uns oft, in den von Asset-Knappheit gekennzeichneten Märkten den Zuschlag zu gewinnen und Investments im Sinne unserer Investoren zum Erfolg zu führen“, ergänzt Marienfeldt.

 

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Immobilienmärkte 2017

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Düsseldorf, 03.01.2017 Klar ist, dass auch 2017 ein sehr gutes Jahr werden wird für „die Immobilie“. Diese – vermeintlich – einfache Feststellung basiert auf einer Reihe von kurz-, mittel und Langfristfaktoren, welche uns zu dieser Feststellung kommen lässt:

  • Zu allererst wird durch die EZB-Entscheidung, die Anleiheaufkäufe bis Ende 2017 zu verlängern, der Kapitalmarktrahmen weiter gesetzt und gibt Planungssicherheit zu den Liquiditätsströmen in die Immobilienmärkte. Mit anderen Worten: Die Nachfrage nach Immobilien – sowohl auf der Privatanleger und Häuslebauerseite als auch auf der gewerblichen Seite wie Fondsgesellschaften oder Pensionskassen – wird weiter anhalten.
  • Der Preis liegt freilich in einem sich verschärfenden (Preis)Wettbewerb um Investitionsobjekte. Es darf dabei nicht vergessen werden, dass in 2017 bei etlichen deutschen und angelsächsischen Investoren die 10-jährigen Haltedauern abgelaufen sind und der Boom der letzten Jahre die Buchwerte teilweise übertroffen hat. Dies führt sicherlich zu einer stärkeren Verkaufsmentalität als dies noch vor 2 Jahren der Fall war. Auf der Wohninvestorenseite beruhigt sich die Phase der Fusionen & Übernahmen – Bewegung erwarten wir gleichwohl auf der Objektvoluminaebene bei bis zu 500 Wohneinheiten.
  • Dass die Hochphase aber keine irrationalen Handlung nach sich zieht, zeigt ein Blick auf die 2016 Transaktionswerte – zwar brummt die deutsche Wirtschaft mit einer traumhaften Beschäftigungssituation und einem Drang zu Investitionen, gleichwohl lag der Wert der Transaktionsvolumina über alle Asset Klassen mit rund 60 Mrd. € ca. 20% unter dem des Rekordjahres 2015. Dramatisch? Keineswegs, zeigt diese Entwicklung doch, dass am Markt nur Immobilien ihren Abnehmer finden, welche einen Wachstumskern aufweisen. Ferner setzen etliche Bestandhalter weiterhin auf einen anziehenden Markt.
  • Der Anstieg der Mieten – sowohl auf der gewerblichen wie wohnwirtschaftlichen Seite – begründet sich aufgrund der hohen Nachfrage gerade in den Ballungszentren und der Knappheit des Angebots. Diese Hochphase wird anhalten. In der Summe ein „perfect storm“.
  • Und die Risiken? Die werden auch in 2017 nicht abnehmen. Zu nennen sind dabei die geopolitische Lage, und hier zuallererst die Zukunftsfähigkeit der europäischen Idee. Klar ist auch, dass wir erst nach der Inauguration des neuen amerikanischen Präsidenten am 20. Januar abschätzen können, wie sich das Investitionsverhalten des amerikanischen Kapitals auf Kontinentaleuropa und auch auf Deutschland mittelfristig auswirken wird. Kommt das milliardenschwere US-amerikanische Investitionsprogramm, wird weniger Kapital nach „overseas“ fließen. Auch wird die britische BREXIT Diskussion weiter mit messbaren Wirkungen auf sich warten lassen. Frankfurt sind gleichwohl in der „Verlagerungsdiskussion“ gute Chancen einzuräumen.
  • Ferner ist für Europa (Italien, Niederlande, Frankreich und Norwegen) und vor allem für Deutschland ein bedeutendes Wahljahr: dies kann zu zwei Richtung führen: massive Vorzieheffekte mit entsprechende hoher Dynamik aufgrund einer vermeintlichen Verschlechterung der Lage für Immobilien (Grundsteuerreform, Grunderwerb-steuererhöhung, ENEV 2017, Ende share deals etc.) oder eine „frozen period“,d.h. dem Aufschieben von Entscheidungen aufgrund der „Wahlgeschenke“ im Wettstreit der Parteien (Wiedereinführung der degressiven Afa, Wohnbauprogramme, „bezahlbares Wohnen“ etc.). Klar ist, dass in dieser Phase der Beratungsbedarf für Kunden in Q2 2017 am höchsten sein wird.
  • Auf der Objektebene wird der Drang zu serviced appartment aber auch zu Lösungen der Verdichtung und Bezahlbarkeit des Wohnens weiter zunehmen. Keine Rückgänge sind im Segment Mieten/Neubau zu erwarten. Die Anzahl der aktuellen Co Working Objekte wird sich eher beruhigen, hier driftet das Angebot in Berlin, Hamburg und Frankfurt langsam auf eine Marktsättigung.
  • Digitalisierung wird auch weiter mehr einen Prozess beschreiben, denn eine Lösungsvorlage: Die Versuche von sog. Proptech werden weiterhin anhalten, eine echte disruptive Veränderung der Branche – basierend auf Marktstandards – ist weniger zu erwarten. Gleichwohl sollte die Sensibilisierung dieser Thematik weiter wachsen und Blochchain, automatisierte Prozesse und App Steuerung in die Strategierunden der Immobiliengesellschaften Einzug halten.

    Quelle: Catella Research

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BeteiligungsReport Update Juni 2016

BR_Update_04-2016_TitelbildLandshut, 16.06.2015 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update Juni 2016-Ausgabe

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update April 2016-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2016-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2016-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Dezember-Ausgabe

BeteiligungsReport Oktober-Ausgabe

BeteiligungsReport September-Ausgabe

BeteiligungsReport Juli-Ausgabe

 

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ForestFinance bietet erstes deutsches Walddirektinvestment mit Prospekt nach Kleinanlegerschutzgesetz an

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Bonn, 09. Juni 2016 – Das ForestFinance-Produkt GreenAcacia verfügt über einen Verkaufsprospekt nach den Vorgaben des Kleinanlegerschutzgesetzes.

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) prüft seit Jahresbeginn zahlreiche Anbieter von Direktinvestmentangeboten darauf, ob diese unter den Anwendungsbereich des seit 01. Januar 2016 geltenden Kleinanlegerschutzgesetzes fallen. Hintergrund war der Wunsch des Gesetzgebers, Verbraucher auch am „Grauen Kapitalmarkt“ weitgehender zu schützen und für größere Transparenz der Investmentangebote zu sorgen. Auch ForestFinance wurde aufgefordert für seine Angebote entsprechendes Prospektmaterial vorzuhalten. GreenAcacia ist das erste Produkt aus dem Hause ForestFinance und am Markt der Walddirektinvestments mit einem Verkaufsprospekt nach Kleinanlegerschutzgesetz. GreenAcacia ist ein Direktinvestment in eine bereits aufgeforstete Plantage aus Acacia-mangium-Bäumen in Kolumbien. Da die Plantagen mittelfristig in einen biodiversen Mischwald rückverwandelt werden, schafft das Projekt zudem neuen Lebensraum für seltene Tiere und Pflanzen.

Quelle: Forest Finance

 

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BeteiligungsReport Update April 2016

br-update_03-2016_titelLandshut, 15.04.2015 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

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BeteiligungsReport Update März 2016

br-update_02-2016_TitelLandshut, 16.03.2015 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

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