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Category Archives: Alle News

Der Fondsbrief 2019

„Der Fondsbrief“ Nr. 331:

  • Im Editorial blickt Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi auf knapp 20 Jahre als Begleiter der Sachwerte-Branche zurück. In dieser Zeit hat er viele Player kommen und gehen sehen – auch bei den Medien. (S. 1)
  • Die Vergangenheit wirft noch immer graue Schatten. Macher und Teilnehmer des Sachwerte-Kolloquiums arbeiten sich auch bei der dritten Veranstaltung an den Fehlentwicklungen früherer Jahre ab – schauen dabei aber relativ optimistisch in die Zukunft. (S. 2)
  • Die Statistik ist ernüchternd. Stefan Loipfinger hat den Beteiligungs-Markt seit Einführung des KAGB analysiert. Die Umsätze bei AIF und Vermögensanlagen waren dabei 2018 schwächer als im Jahr zuvor. (S. 7)
  • Mieten von durchschnittlich 30 Euro pro Quadratmeter in den Top Sieben belegen die nachhaltige Attraktivität der Anlageklasse deutsche Büroimmobilien. Dieses Fazit zieht Wealthcap in seinem aktuellen Marktüberblick. (S. 11)
  • Eine Villa für 90 Millionen Franken – wer exklusiv mit Bergblick wohnen will, findet in Gstaad hochpreisige Gelegenheiten. Engel & Völkers hat die Immobilienpreise in beliebten Alpenorten untersucht. (S. 15)
  • Offene Immobilienfonds starten durch. Die Schwergewichte alleine kommen auf einen Mittelzufluss von mehr als fünf Milliarden Euro. Kein Wunder, dass zunehmend Anbieter ihr Glück mit offenen Fonds versuchen. (S. 17)
  • Institutionelle Investoren wollen ihr Engagement in Erneuerbare Energien verstärken. Das hat Aquila Capital bei einer Umfrage unter professionellen Großanlegern herausgefunden. Ein großes Thema ist dabei die Energie-Speicherung. (S. 20)

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

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BIT AG – Jahresauftakttagung 04. April 2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

die BIT Treuhand AG lädt Sie herzlich zur traditionellen Jahresauftakttagung im gerade komplett modernisierten Radisson Blu Hotel in Frankfurt am Main ein.

Für die diesjährige Tagung konnten erneut namhafte Anbieter wie z. B. bvt, Consilium, DNL Real Invest, Golden Gates, Habona, INP, Oltmann Gruppe, One Group, Patrizia, PI Pro-Investor, US Treuhand, Wattner, Wealthcap oder ZBI gewonnen werden. Sie erhalten aktuelle Informationen zu den verfügbaren Angeboten, und Sie erleben als Gast der BIT AG auch einige Produktpremieren.


Als besonders gutes Zeichen für die Branche wertet die BIT AG, dass sie seit 2006 keine so hohe Nachfrage nach Vortragsslots seitens der Produktanbieter wie in diesem Jahr mehr erlebt hat. Bereits im November war die Tagung deutlich überbucht, und es konnte einer Reihe von Anbietern eine Teilnahme mit Vortrag nicht mehr ermöglicht werden. Dies mag viele Gründe haben, aber sicher ist es auch ein gutes Zeichen für 2019.

Erleben Sie also hochkarätige Redner und Produktangebote, nutzen Sie Austauschmöglichkeiten mit Branchenkennern, Kollegen sowie Anbietern und nehmen Sie viele wertvolle Impulse mit.

Das Jahr 2019 steht allerdings auch erneut im Zeichen der Vermittlerregulierung. Unverändert warten alle Vermittler mit einer Registrierung nach § 34f GewO auf die Veröffentlichung der neuen FinVermV (Finanzanlagenvermittlungsverordnung).

Nach aktuellstem Stand ist nicht absehbar, ob die Verordnung noch im März 2019 verabschiedet wird und in welcher Form und wann sie genau in Kraft tritt. Die BIT AG ist der Überzeugung, dass dieses sehr wichtige Thema auf ihrer Veranstaltung ausführlich für Sie behandelt werden sollte.

Daher wurde mit den renommierten Rechtsanwälten Martin Klein (Vorstand des Votum Verbandes) und Ekkehart Heberlein vereinbart, dass gemeinsam mit dem Vorstand der BIT AG, Sascha Sommer, die wichtigsten neuen Regeln der FinVermV ausführlich erörtert und praxisorientierte Umsetzungsbeispiele präsentiert werden. Hierbei wird selbstverständlich auch auf alle Fragen aus dem Publikum eingegangen.

Als Highlight zum Abschluss der Veranstaltung wird für Sie Herr Folker Hellmeyer als Keynote-Speaker einen brandaktuellen Blick auf die Lage der Weltwirtschaft und die wichtigsten volkswirtschaftlichen Indikatoren, in engem Bezug zur Welt der Sachwertinvestitionen, werfen.

Sind Sie dabei? HIER können Sie sich anmelden. Die BIT Treuhand AG freut sich auf Ihre Teilnahme!

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Frühjahrsgutachten 2019: Städten droht Abwanderung von Unternehmen

  • Neubau wird in Deutschland vernachlässigt, Baukindergeld und Sonder-AfA wirken preistreibend
  • 35 Städte melden akute Büronot, Flächenknappheit auch in der Logistik
  • Wohnimmobilien: Marktanspannung weitet sich aus, mehr Aufmerksamkeit für Wohnungsmärkte der kleineren Großstädte gefordert
  • Pflegeimmobilien: Starker Anstieg bis 2030 zu erwarten, Hotelmarkt: Deutsche A-Städte brauchen fast 80.000 zusätzliche Hotelbetten bis 2021
  • Einzelhandel: Zunehmende Digitalisierung bedeutet zunehmende Herausforderung

Berlin, 19.02.2019 – Die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohnraum, günstige Finanzierungsbedingungen, demografische Faktoren und die insgesamt gute Wirtschaftslage lässt die Immobilienwirtschaft in Deutschland ungebrochen dynamisch wachsen. Auf dem Markt für Wirtschaftsimmobilien Deutschlands wurden nach vorläufigen Ergebnissen im vergangenen Jahr 61,1 Milliarden Euro (Berechnungsstand: Dezember 2018) umgesetzt – ein Anstieg um 5,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Der größte Teil des investierten Kapitals floss mit 47,1 Prozent auch in diesem Jahr in das Segment der Büroimmobilien. Im vergangenen Jahr hat sich auch der Anstieg der Neuvertragsmieten für Wohnungen in Deutschland weiter fortgesetzt. Dieser fiel zum dritten Quartal 2018 mit 3,9 Prozent etwas stärker aus als der Anstieg im entsprechenden Vorjahreszeitraum (3,6 Prozent). Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen sind in Deutschland im vergangenen Jahr ebenfalls weiter gestiegen (plus 8,2 Prozent). Diese Ergebnisse aus dem Frühjahrsgutachten 2019 des Rats der Immobilienweisen, hat der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, heute an Marco Wanderwitz, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister des Innern, für Bau und Heimat, übergeben.

Das vollständige Frühjahrsgutachten können Sie unter: https://zia-cloud.de/data/public/fjg2019 herunterladen.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Gelungen: Sprung in die Bestenliste

Oldenburg, 19.02.2019 (Pressemitteilung):
Statista und das Wirtschaftsmagazin brand eins kürten bereits zum
vierten Mal die innovativsten Unternehmen des Jahres. Die Deutsche Lichtmiete® hat den Sprung in die Bestenliste geschafft und darf sich mit
dem Mietmodell für Industriebeleuchtung Innovator 2019 nennen.
Erfahren Sie hier, wie Sie in das vielfach prämierte Geschäftsmodell
erfolgreich investieren können.
Jetzt erfolgreich investieren
Ich freue mich von Ihnen zu hören.

Freundliche Grüße
Ihr Roman Teufl von der Deutschen Lichtmiete® Invest
Quelle: Deutsche Lichtmiete® Invest
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Der Fondsbrief 2018

Editorial aus dem aktuellen Fondsbrief von Markus Gotzi

Meiner Meinung nach…

Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen. Was hat es gebracht? Eine Vizemeisterschaft, wieder mal… Halt, falsches Ressort. Wir sind ja nicht beim Kicker. Also zu den Sachwerten. Hier grätschte zu Jahresbeginn eine EU-Vorschrift ins Geschäft mit den Beteiligungen. MiFID II machte den Vertrieb komplizierter und aufwendiger. Zunächst immerhin nur für die Banken. Sie müssen beispielsweise die Telefonate mit ihren Kunden protokollieren und dokimentieren. Mit der Folge: Das Beratungsgeschäft in vielen Häusern entwickelte sich rückläufig. Das sind keine guten Aussichten für die freien Vermittler, die künftig ebenfalls die Regeln nach MiFID II beachten müssen.

Zurück zu 2018. Nicht alles war schlecht. Eine Reihe von Anbietern hat sich zurück an den Markt der Publikums-AIF gewagt. US Treuhand zum Beispiel beendete eine langjährige Platzierungspause ebenso wie die Oltmann-Gruppe. Die brachte vor wenigen Wochen den ersten Schiffsfonds nach zehn Jahren in den Vertrieb. Das sind doch gute Nachrichten für die Branche – und ein optimistisches Schlusswort in diesem Editorial.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2019.

P.S. Da es in den nächsten Tagen fast jeder ruhig angehen lässt und kaum Neuigkeiten produziert, erscheint der erste Fondsbrief des Jahres 2019 am 18. Januar. Und noch ein Hinweis: Ende des Jahres läuft der Sonderpreis für Tickets zum von Friedrich Andreas Wanschka, Stefan Loipfinger und mir moderierten Sachwerte-Kolloquium aus. Sichern Sie sich die Karten noch zu vergünstigten Konditionen: http://www.sachwerte-kolloquium.de/2019/anmeldung/index.php

Viel Spaß beim Lesen!

Markus Gotzi

Den aktuellen Fondsbrief finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-327

Früher erschienene Magazine finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-326

Der-Fondsbrief-Nr-325

Der Fondsbrief Nr. 324

Der-Fondsbrief-Nr-323

Der-Fondsbrief-Nr-322

Der-Fondsbrief-Nr-321

Der Fondsbrief Nr. 320

Der-Fondsbrief-Nr-319

Der-Fondsbrief-Nr-318

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Der-Fondsbrief-Nr-316

Der-Fondsbrief-Nr-315

Der-Fondsbrief-Nr-314

Der Fondsbrief Nr. 313

Der Fondsbrief Nr. 312

Der Fondsbrief Nr. 311

Der Fondsbrief Nr. 310

Der Fondsbrief Nr. 309

Der Fondsbrief Nr. 308

Der Fondsbrief Nr. 307

Der Fondsbrief Nr. 305

Der Fondsbrief Nr. 304

Der Fondsbrief Nr. 303

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US-Zwischenwahlen: Keine Änderungen in der Handelspolitik zu erwarten

Frankfurt, 07.11.2018 (Marktnews): Von Frank Häusler, Head Macroeconomic and Cross Asset Research, Multi Asset Boutique, Vontobel Asset Management

Das Ergebnis der US-Zwischenwahlen bietet keine Überraschungen: Die Demokraten erobern das Repräsentantenhaus zurück, der Senat bleibt in republikanischer Hand.

Änderungen an der Handels- und Steuerpolitik von US-Präsident Trump sind allerdings nicht zu erwarten. Zwar kann das von den Demokraten dominierte Repräsentantenhaus Trumps Initiativen Steine in den Weg legen, hat aber nicht die Macht, seine Politik komplett umzukehren. Genauso wenig kann erwartet werden, dass die fortschreitende Deregulierung gestoppt werden wird. Bei einzelnen Punkten, wie der Forderung nach einer weiteren Marktöffnung in China oder weiteren Steuersenkungen, herrscht zwischen Demokraten und Republikanern durchaus Einigkeit. Die Wachstums- und Inflationsaussichten für die USA und die Weltwirtschaft bleiben unverändert.

Neben den US-Zwischenwahlen gibt es weitere politische Entwicklungen die einen grösseren Einfluss auf das globale Wirtschaftswachstum und die Performance der Anlageklassen haben. Wir erwarten mehr Klarheit zu den Handelszöllen vom Xi-Trump-Treffen Ende November auf dem G20-Gipfel. China muss seine Wirtschaft ankurbeln. Weiterhin überschatten der Brexit-Deal und die italienische Haushaltsfrage die europäischen Märkte. 

Eine detailliertere Analyse finden Sie in dem beigefügten Dokument (in englischer Sprache) 20181107_Vontobel-AM_Market-Update-US-Mid-Term-elections_EN

Quelle: GFD – Gesellschaft für Finanzkommunikation mbH

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Deutscher Mittelstandsanleihen FONDS nimmt 5,75%-EnergieEffizienzAnleihe der Deutsche Lichtmiete Finanzierungsgesellschaft neu in sein Portfolio auf

Mit der KFM Deutsche Mittelstand AG haben wir einen anerkannten Experten für Mittelstandsanleihen an Bord. Wir freuen uns, die strengen Prüfkriterien des Fonds zu erfüllen. Das bestätigt erneut unser einzigartiges Geschäftsmodell: eine attraktive Rendite für Anleger verbunden mit einer Reduzierung klimaschädlicher CO2-Emissionen“, erklärt Roman Teufl, Geschäftsführer der Deutsche Lichtmiete Vertriebsgesellschaft für ethisch-ökologische Kapitalanlagen mbH.

Der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS zeichnet im Rahmen der laufenden Privatplatzierung einen beachtlichen Betrag der EnergieEffizienzAnleihe 2018/2023 (ISIN: DE000A2G9JL5). Die im Januar 2018 emittierte unbesicherte Unternehmensanleihe der Deutschen Lichtmiete mit einer Laufzeit von vier Jahren ist mit einem Zinskupon in Höhe 5,75% p.a. (Zinstermin jährlich am 10.01.) ausgestattet. Im Rahmen der Emission wurden 10 Mio. Euro mit einer Mindestorder von 2.500 Euro und einer Stückelung von 500 Euro platziert. Der Emissionserlös wird im Wesentlichen für die Erweiterung bzw. Errichtung eines neuen Produktions- und Lagergebäudes mit Automatisierungstechnik und für die Errichtung eines neuen Verwaltungsgebäudes verwendet. Die Anleihe sieht keine vorzeitigen ordentlichen Kündigungsmöglichkeiten vor und wird zu Kursen zwischen 100% und 103% an den Börsen Frankfurt, Düsseldorf und München gehandelt.

Vertrauen in nachhaltiges Geschäftsmodell

Für Alexander Hahn, Gründer und CEO der Deutsche Lichtmiete AG, ist die Aufnahme der Anleihe in das Portfolio des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS Anerkennung und Vertrauensbeweis zugleich: „Wir freuen uns über das Interesse, das die KFM Mittelstand AG unserem Unternehmen entgegenbringt. Das zeigt insbesondere, dass uns nun nicht nur namhafte Industriekunden den anspruchsvollen Bereich Beleuchtung anvertrauen, sondern auch institutionelle Investoren unserem nachhaltigen Geschäftsmodell vertrauen.“

Über die KFM Deutsche Mittelstand AG

Die KFM Deutsche Mittelstand AG ist Experte für Mittelstandsanleihen und Initiator des Deutschen Mittelstandanleihen FONDS (WKN A1W5T2). Der Fonds bietet für private und institutionelle Investoren eine attraktive Rendite in Verbindung mit einer breiten Streuung der Investments. Die Investmentstrategie des Fonds basiert dabei auf den Ergebnissen des von der KFM Deutsche Mittelstand AG entwickelten Analyseverfahrens KFM-Scoring. Der Deutsche Mittelstandsanleihen FONDS schüttet seine Erträge jährlich an seine Anleger aus. Der Fonds wird von Morningstar und der FWW-Fundservice mit Bestnoten beurteilt. Die KFM Deutsche Mittelstand AG wurde beim Großen Preis des Mittelstandes 2016 als Preisträger für das Analyseverfahren KFM-Scoring und die überdurchschnittliche Entwicklung des Deutschen Mittelstandsanleihen FONDS ausgezeichnet.

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete-invest.de

Quelle: Deutsche Lichtmiete Invest

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Der Fondsbrief 2017

Editorial aus dem aktuellen Fondsbrief von Markus Gotzi

Meiner Meinung nach…

 

Die Sachwerte-Branche kann mit dem bald abgelaufenen Jahr zufrieden sein. Zahlreiche Anbieter geschlossener AIF und vergleichbarer Produkte melden seit Jahren steigende Umsätze – und schauen optimistisch in die Zukunft. Ihre Angebote finden zunehmend Zustimmung bei Vertrieben und ihren Kunden. Endlich haben es die Marktteilnehmer außerdem geschafft, die Möglichkeiten der Digitalisierung zu nutzen. Dahinter steckt Potenzial. Ebenso wie hinter neuen Konzepten. Stichwort Investment-AG (siehe Seite 5).

Zum Problem können die boomenden Immobilienmärkte mit den anhaltend steigenden Preisen werden. Häufig sind die Fondsobjekte so teuer, dass die damit verbundenen unternehmerischen Risiken kaum noch im Verhältnis zu den in Aussicht gestellten Erträgen stehen. Auf Lösungen bin ich gespannt.

Risiken drohen den Immobilienmärkten vor allem von politischer Seite. Das meint nicht nur Jones Lang LaSalle-Chef Timo Tschammler (siehe Seite 10). Auch ich finde die Entwicklungen dieses Jahres an vielen Ecken der Erde beunruhigend. In den USA spielt der gefährlichste Vierjährige der Welt mit Streichhölzern. Nordkorea wird immer unberechenbarer. Die Türkei ist auf dem Weg in eine Diktatur. Polen, Ungarn und Tschechien offenbaren ein seltsames Demokratie-Verständnis. In Deutschland hat niemand Lust zu regieren. Dafür sitzen erstmals seit 1945 Gestalten mit extrem fragwürdigen Ansichten im Bundestag, und in Österreich besetzen sie seit wenigen Tagen sogar bedeutende Minister-Posten und stellen den Vizekanzler.

Rund um den Globus ermorden und terrorisieren verrohte Geisteskranke unter dem Deckmantel einer Religion wahllos Unschuldige. Logisch, dass die Menschen Angst haben. Dass sie verunsichert sind und nicht mehr wissen, wie sie angemessen auf Provokationen reagieren sollen. Das führt dann dazu, dass ein Gymnasium in Deutschland das Singen von Weihnachtsliedern im Unterricht verbietet, weil sich eine muslimische Schülerin durch „Stille Nacht“ und „Oh du fröhliche“ in ihrem Glauben belästigt fühlt.

Ich wünsche Ihnen ein fröhliches und besinnliches Weihnachtsfest mit vielen Liedern. Und ein erfolgreiches neues Jahr, in dem sie gelassen sein können, und in dem sich Ihre Wünsche erfüllen.

Viel Spaß beim Lesen!

Den aktuellen Fondsbrief finden Sie hier:

Der Fondsbrief Nr. 302

2017 erschienene Magazine der Research Medien AG finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-301

Der-Fondsbrief-Jubiläumsausgabe-Nr-300

Der Fondsbrief Nr. 299

Der Fondsbrief Nr. 298

Der Fondsbrief Nr. 297

Der Fondsbrief Nr. 296

Der Fondsbrief Nr. 295

Der Fondsbrief Nr. 294

Der Fondsbrief Nr. 293

Der Fondsbrief Nr. 292

Der Fondsbrief Nr. 291

Der Fondsbrief Nr. 290

Der Fondsbrief Nr. 289

Der Fondsbrief Nr. 288

Der Fondsbrief Nr. 287

Der Fondsbrief Nr. 286

Der Fondsbrief Nr. 285

Der Fondsbrief Nr. 284

Der Fondsbrief Nr. 283

Der Fondsbrief Nr. 282

Der Fondsbrief Nr. 281

Der Fondsbrief Nr. 280

Der Fondsbrief Nr. 279

Der Fondsbrief Nr. 278

 

 

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Deutscher Investmentmarkt für Wohnportfolios 2016: Auch ohne Megadeals überdurchschnittliches Transaktionsvolumen – Jede vierte Transaktion eine Projektentwicklung

©www.shutterstock.com

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FRANKFURT, 5. Januar 2017 – Immerhin auf das Treppchen der Fünfjahres-Statistik hat es der deutsche Investmentmarkt für Wohnportfolios* 2016 geschafft. Nach dem vom Fusionsfieber getriebenen Rekordjahr 2015 (25 Mrd. Euro) mit der Megaübernahme der Gagfah durch die Deutsche Annington (zu Vonovia) und weiteren Übernahmen war bereits am Ende des ersten Quartals klar, dass 2016 mangels Megafusionen bei weitem nicht an 2015 heranreichen kann. „Wir hatten mit einem Volumen zwischen 13 und 15 Mrd. Euro gerechnet, einem erneut überdurchschnittlich guten Transaktionsresultat, also“, so Dr. Konstantin Kortmann, Head of Residential Investment JLL Germany. Und weiter: „Genau das konnte auch realisiert werden.“ 
 
Letztlich schlugen 13,7 Mrd. Euro bei knapp 400 Transaktionen (2015: 460) zu Buche bei allerdings eher bescheidenen 137.000 Wohneinheiten, am unteren Ende der Skala der letzten Jahre. Lediglich zwei Transaktionen mit einem Investitionsvolumen von mehr als 500 Mio. Euro haben die Bilanz geschönt, mit einem freilich deutlich geringeren Anteil am Gesamtergebnis (20 %) als ein Jahr zuvor, als sechs Transaktionen in dieser Größenkategorie für mehr als die Hälfte des damaligen Investmentvolumens standen. Vertragsabschlüsse mit jeweils unter 500 Mio. Euro summierten sich auf fast 11 Mrd. Euro und lagen damit nur unwesentlich unterhalb des Vorjahreswertes (11,6 Mrd. Euro).

Die wenigen Großtransaktionen, zuletzt die Übernahme der Kontrollmehrheit der Conwert SE durch die Vonovia SE, wirkt sich auch auf die Struktur der gehandelten Investments aus. Während die durchschnittlich gehandelte Portfoliogröße auf etwa 360 Wohnungen zurückgegangen ist, dem drittniedrigsten Wert seit 2006, hat der durchschnittliche Preis pro Wohneinheit mittlerweile zugelegt und sich bei um die 100.000 Euro pro Wohnung eingependelt (2006: 46.000 Euro). „Ausschlaggebend für diese Entwicklung sind die Verkäufe von Portfolios, deren Wohneinheiten nach Lage und Baualter höherwertig sind und damit auch die Preisgestaltung beeinflussen. Hinzu kommen Verkäufe zahlreicher teurerer Projektentwicklungen in Kombination mit dem beschleunigten Preisanstieg in den Metropolen“, so Helge Scheunemann, Head of Research JLL Germany. Das Volumen der Forward Deals habe 2016 erstmals die 3 Mrd. Euro-Marke überschritten, mehr als jede vierte Transaktion sei eine Projektentwicklung gewesen.

Durch Verkäufe von Projektentwicklungen ist in die Geldbörse der Entwickler mit fast 4 Mrd. Euro 2016 das meiste Kapital geflossen. Darüber hinaus haben aber auch Privatinvestoren die steigenden Preise genutzt und für 840 Mio. Euro mehr verkauft als gekauft.

Auf der Käuferseite standen die deutschen Spezialfonds mit 2,6 Mrd. Euro Vermögensaufbau auf Platz eins. Diese Fonds sind die Haupterwerber von Projektentwicklungen, gespeist durch Kapital von Pensionskassen, Versicherungen oder anderen indirekt investierenden Gesellschaften. „Die jahrelang agilsten Aktiengesellschaften investierten netto lediglich 1,6 Mrd. Euro in Wohnimmobilien, sehr wenig verglichen mit den letzten fünf Jahren, als im Mittel mehr als 5,5 Mrd. Euro pro Jahr aufgebaut wurden. Ursache dafür sind zum einen die Bereinigung der in der Vergangenheit angekauften Portfolios, zum anderen aber die fehlenden handelbaren Großportfolios, die zum weiteren Wachstum beitragen könnten“, so Kortmann.

Mit etwa 2,9 Mrd. Euro ist Berlin traditionell auch die Hauptstadt des Transaktionsmarktes für Wohnimmobilien. Mehr als ein Fünftel aller gewerblichen Wohntransaktionen in Deutschland fand hier statt. Auch ein Rückgang des Transaktionsvolumens von fast 60 % gegenüber dem Vorjahr konnte den Spitzenrang nicht gefährden. Bemerkenswert ist, dass fast 40 % des Trankaktionsvolumens in der Hauptstadt von Investoren aus dem Ausland getätigt werden. Frankfurt mit 790 Mio. Euro und einem Plus von fast 3 % als Zweitplatzierter ist zwar deutlich weniger international ausgerichtet, dafür aber die Kapitale der Projektentwicklungen. 90 % des gesamten Transaktionsvolumens in der Stadt entfallen auf Forward Deals. Die Hansestadt Hamburg muss sich 2016 mit dem dritten Platz begnügen. Hier wurden etwa 640 Mio. Euro investiert, entsprechend einem Jahresrückgang von etwas mehr als einem Viertel.

Auf mehr als 10 Länder entfiel mehr als ein Viertel des in Deutschland investierten Kapitals (2015: 15%), erstmals angeführt von China. Mit fast 1,2 Mrd. Euro wurde über einen Fonds das deutsche Wohnimmobilienportfolio der australischen BGP Investments erworben. Großbritannien mit etwas mehr als 430 Mio. Euro und Israel mit ca. 400 Mio. Euro folgen auf den Plätzen. „Ob die gestiegenen internationalen Aktivitäten ihre Ursachen in der derzeit unsichereren Großwetterlage haben mit einem vermeintlichen oder tatsächlichen Safe Haven Deutschland – oder die deutschen Wohnimmobilienpreise immer noch als unterbewertet gesehen werden, lässt sich nicht eindeutig schlussfolgern“, so Scheunemann. Fakt sei, dass Deutschland auch 2017 auf der Prioritätenliste internationaler Investoren weit oben stehe. „Das Wachstum der Städte, die nach wie vor hohe Migration, die gesunde Wirtschaftsstruktur und der steigende Wohlstand führen zu einer steigenden Nachfrage nach Wohnungen. Das Neubauvolumen ist zuletzt zwar gestiegen, hält aber mit der Nachfrage insbesondere in den Großstädten nach wie vor nicht Schritt“, so Kortmann. Und weiter: „Bei weiter niedrigen Leitzinsen im Euroraum stellen Wohninvestments eine stabile Alternative zu Staatsanleihen dar.“ Ausländisches Kapital insbesondere aus Asien suche darüber hinaus rentable und risikoarme Anlagen mit Wertsteigerungspotenzial. Auch die politischen Diskussionen um Wohnpreise und die Mietpreisbremse haben die Nachfrage nach dem Investitionsprodukt Wohnimmobilien letztlich nicht gebremst. „Limitierend, man mag es schon nicht mehr sagen, wirkt hingegen nach wie vor die Verfügbarkeit von Produkten. Fast alle Großportfolios haben in den letzten Jahren die Eigentümer gewechselt. Projektentwicklungen und Portfoliobereinigungen können diese Lücke nicht schließen. Sollte keine Großfusion von Wohnungsbestandshaltern stattfinden, wie gelegentlich diskutiert wird, wird sich das Transaktionsvolumen 2017 bei etwa 10-12 Mrd. Euro einpendeln“, so Kortmann.

* Verkauf von Wohnungspaketen und Studentenheimen mit mindestens 10 WE und 75 % Wohnnutzung sowie der Verkauf von
Unternehmensanteilen mit Übernahme einer Kontrollmehrheit ohne Börsengänge

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Der ÖKORENTA Erneuerbare Energien VIII hat sein maximales Platzierungsvolumen von 25 Mio. Euro erreicht und wurde geschlossen!

Aurich, 2. Januar 2017oekorenta-logoDer Nachfolger – ÖKORENTA Erneuerbare Energien IX – ist bereits in Arbeit. Es handelt sich hierbei wieder um einen regulierten Alternativen Investmentfonds (AIF) im Segment der Erneuerbaren Energien. Der Vertriebsstart ist vorbehaltlich der notwendigen behördlichen Genehmigungen im ersten Quartal 2017 geplant.

„ Wir bleiben unserem bewährtem Konzept treu, weil wir davon überzeugt sind und die erfolgreiche Platzierung uns zeigt, dass Anleger wie Vermittler ebenfalls daran festhalten möchten“, so Jörg Busboom, Vertriebsvorstand der ÖKORENTA.

ÖKORENTA-Gruppe-Fakten:
•    Gründung 1999
•    30 Mitarbeiter
•    Einzige Anbieterin für breit angelegte, aktiv gemanagte Energieportfolios
•    Langjährige erfolgreiche Fondsserie
•    Kaufmännische und technische Expertise
•    Einzigartiges Bewertungssystem auf Basis einer Datenbank aus über 440 Energieparks
•    Rund 134 Mio. Euro derzeit verwaltete Vermögenswerte
•    Daraus allein im Jahr 2015 erwirtschaftete Strommenge für über 90.000 Durchschnittshaushalte

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