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Category Archives: Jugend wirtschaftet!

„Jugend wirtschaftet!“ 2017 der Stiftung Finanzbildung geht ins Finale

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Landshut, 31.05.2017 (Beitrag der Stiftung Finanzbildung) – Zum fünften Mal wird im Jahr 2017 der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ der Landshuter Stiftung Finanzbildung in der bayerischen Oberstufe durchgeführt. Hierbei können Schüler ihre Facharbeiten und Seminararbeiten zum Wettbewerb einreichen, wenn die Arbeiten aus dem Fachgebiet Wirtschaft und Finanzen thematisieren. In diesem Jahr wurden fast 40 Facharbeiten eingereicht. Für die Jury galt es also fast 1.000 Seiten durchzuarbeiten, um eine faire und richtungsweisende Entscheidung zu treffen. Die Finalisten im Wettbewerb sind nun:

Alina Brand vom Friedrich-List-Gymnasium Gemünden – Nike, Adidas und Under Armour im Kampf um Marktanteile auf dem Markt für Sportartikel – Entwicklung, Strategie und Erfolge

Lillien Fella vom Friedrich-List-Gymnasium Gemünden – Der Kampf um Marktanteile auf dem US-Filmmarkt: US-amerikanische Filmproduktionsgesellschaften vs. Streaming-Dienste und US-Bezahlsender – wer wird gewinnen?

Michael Gaigl von der Fachoberschule Bad Wörishofen – Ist nachhaltiges Handeln für ein Unternehmen lohnenswert?

Matthias Goppelt von der Berufsoberschule Weißenburg – Die Freiwirtschaftslehre aus wirtschaftlicher Sicht

Daniel Grittner vom Theresien-Gymnasium Ansbach – Digitalisierung des Zahlungsverkehrs

Kaya Mert vom Theresien-Gymnasium Ansbach – Auswirkungen von Cyber-Physical Systems auf Geschäftsmodelle der Zukunft

Felix Nözold vom Arnold-Gymnasium Neustadt – Der Einfluss regionaler Strukturpolitik auf grenznahe Räume

Manuel Rauch vom Theresien-Gymnasium Ansbach – Big Data Analytics

Felix Schaffer vom Städtischen Adolf-Weber-Gymnasium München – Sie sind reich, sie sind wenige – Soziale Marktwirtschaft auf dem Prüfstand

Monja Steinigke von der St. Ursula Schule Würzburg – Arbeitsteilung als Grundlage des nationalen Wohlstands

Maxine Wellhöfer vom Gymnasium Neubiberg – Private Equity als Alternative zur klassischen Finanzierung und

Miriam Zelch vom Thersien-Gymnasium Ansbach – Digitalisierung der Kreativwirtschaft.

Dank gilt in erster Linie den Lehrkräften, die die Schüler an solch anspruchsvolle Themengebiete heranführen und die Arbeiten betreuen. Trotz allem ist dies aus Sicht der Stiftung Finanzbildung die positive Erkenntnisspitze, denn jeder Oberstufenschüler sollte mit finanz- und wirtschaftsökonomischem Grundwissen die Schule verlassen. Denn auch ein Arzt ist später als Praxisinhaber ein Unternehmer oder ein Künstler ein Selbstständiger, der sich vermarkten muss und seine Finanzen im Griff haben sollte.

Insofern ist es für die hochkarätige Jury des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ zum Klaus-Hildebrand-Preis wichtig, positive Impulse für das Thema Finanzbildung an Schulen zu senden.

Die diesjährigen Gewinner des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ werden mit dem Klaus-Hildebrand-Preis 2017 im Rahmen ihrer Abiturfeier bekanntgegeben und ausgezeichnet.

Autor: epk media

 

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„Jugend wirtschaftet!“ der Stiftung Finanzbildung geht ins Finale

Staffelübergabe in der Jury von Dr. Thomas Goppel, MdL, an Helmut Radlmeier, MdL

Helmut Radlmeier, MdL und Dr. Thomas Goppel, MdL

Helmut Radlmeier, MdL und Dr. Thomas Goppel, MdL

Landshut, 02.06.2016 – Bereits zum vierten Mal wird im Jahr 2016 der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ der Landshuter Stiftung Finanzbildung in der bayerischen Oberstufe durchgeführt. Hierbei können Schüler ihre Facharbeiten und Seminararbeiten zum Wettbewerb einreichen, wenn die Arbeiten aus dem Fachgebiet Wirtschaft und Finanzen thematisieren. In diesem Jahr wurden über 30 Facharbeiten eingereicht – so viel wie nie zuvor. Für die Jury galt es also fast 1.000 Seiten durchzuarbeiten, um eine faire und richtungsweisende Entscheidung zu treffen. Die Finalisten im Wettbewerb sind nun:

Andreas Erhart von der staatlichen Fachoberschule Holzkirchen, mit dem Thema „Herdenverhalten: ein ökonomisches Problem – Ursachen und Lösungsansätze“,

Justus Müller vom Gabelsberger – Gymnasium Mainburg, mit einer Erörterung über „Öffentliche – private Partnerschaft“,

Johannes Ohlmann vom E.T.A. Hoffmann-Gymnasium Bamberg, über „Versicherungsbetrug – ein Kavaliersdelikt?“,

Dana Regner vom Theresien-Gymasium Ansbach, über „Die Gemeinschaft Schloss Tempelhof als Selbstversorgungswirtschaft“,

Florian Reuther vom Pirckheimer-Gymnasium Nürnberg über eine „Auseinandersetzung mit ethischen Aktienfonds aus verschiedenen Perspektiven“ und schließlich

Marlene Schmidt wiederum vom Theresien-Gymasium Ansbach, mit ihrer Arbeit über „Genossenschaftliches Wirtschaften zur Steigerung des Gemeinwohls am Beispiel der Genossenschaft „Regional Versorgt eG““.

Dank gilt in erster Linie den Lehrkräften, die die Schüler an solch anspruchsvolle Themengebiete heranführen und die Arbeiten betreuen. Trotz allem ist dies aus Sicht der Stiftung Finanzbildung die positive Erkenntnisspitze, denn jeder Oberstufenschüler sollte mit finanz- und wirtschaftsökonomischem Grundwissen die Schule verlassen. Denn auch ein Arzt ist später als Praxisinhaber ein Unternehmer oder ein Künstler ein Selbstständiger, der sich vermarkten muss und seine Finanzen im Griff haben sollte.

Insofern ist es für die hochkarätige Jury des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ zum Klaus-Hildebrand-Preis wichtig, positive Impulse für das Thema Finanzbildung an Schulen zu senden. Um so mehr bedauert es Stiftungsgeschäftsführer Edmund Pelikan, mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Thomas Goppel ein prominentes Jurymitglied 2016 zu verlieren und dankte diesem für sein erfolgreiches Wirken für die Stiftung. Dr. Goppel hat seit Beginn des Wettbewerbs diesen mit vollem Einsatz begleitet, auch um seinen Freund Klaus Hildebrand zu ehren. Dr. Goppel hatte für die Stiftung seine Kontakte in das Kultusministerium zur Verfügung gestellt, welches seit drei Jahren auf die Möglichkeit der Wettbewerbsteilnahme hinweist. 2014 konnte es sich Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler einrichten, die Ehrung persönlich vorzunehmen. Aber Dr. Goppel hat mit dem Landtagsabgeordneten und Bankkaufmann Helmut Radlmeier bereits seinen profunden Jurynachfolger eingeführt, der das Amt ab 2017 gerne übernimmt und im Sinne von Dr. Goppel weiterführt. Helmut Radlmeier wird im Kreise der weiteren Jurykollegen aus Hochschulpräsident a.D. Prof. Dr. Erwin Blum, Unternehmerin Karin Hildebrand, Versicherungsvorstand Dr. Stefan Kunowski, FNG-Vorstand Volker Weber sowie Stiftungsgeschäftsführer Edmund Pelikan herzlich aufgenommen.

Die diesjährigen Gewinner des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ werden mit dem Klaus-Hildebrand-Preis 2016 im Rahmen ihrer Abiturfeier bekanntgegeben und ausgezeichnet.

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Dr. Stefan Kunowski in die Jury des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ berufen

© Stiftung Finanzbildung

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Landshut, 23.02.2015 – Seit nunmehr fünf Jahren werden die Themen Wirtschaft und Finanzen durch die Stiftung Finanzbildung in die Schulen getragen.

Dazu wird neben dem Finanzbildungsblog www.economissimus.de auch jedes Jahr der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ durchgeführt, bei dem Oberstufenschüler aus Gymnasien, Fach- und Berufsoberschulen ihre Fach- oder Abschlussarbeiten zu finanzökonomischen Themen einreichen können.

Durch den Hinweis des bayerischen Kultusministeriums sowie des Wirtschaftsphilologen Verband Bayern e. V. auf den Wettbewerb ist die Anzahl der Arbeiten sprunghaft gestiegen.

Deshalb hat die Stiftung Finanzbildung ein weiteres Mitglied in die Jury des Wettbewerbs berufen. Es ist Dr. Stefan Kunowski, Finanzvorstand einer Versicherungsgruppe, ehemals Partner der Unternehmensberatung EY und ausgewiesener Experte für Unternehmensbewertungen.

„Wir freuen uns, neben Staatsminister a. D. Dr. Thomas Goppel MdL, Professor Dr. Erwin Blum, der Unternehmerin Karin Hildebrand und den Vorstandsvorsitzenden des Forums Nachhaltige Geldanlage Volker Weber einen weiteren profunden Finanzfachmann in der Jury begrüßen zu dürfen“, freut sich Jurymitglied und Stiftungsleiter Edmund Pelikan.

Die Ehrungen und Geldpreise des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ werden als Klaus-Hildebrand Preis wieder im Mai 2016 im Rahmen der jeweiligen Abiturfeier der Preisträger übergeben. Damit wird auch dieses Jahr das Wirken der Münchner Unternehmerpersönlichkeit Klaus Hildebrand gewürdigt.

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Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst unterstützt Wettbewerb “ Jugend wirtschaftet!“

©Stiftung Finanzbildung

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Landshut, 25. Januar 2016 – Die Stiftung Finanzbildung und die epk media GmbH & Co. KG freuen sich, dass auch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst den Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ unterstützt.

Auf der Homepage des Kultsminsteriums finden Sie den Beitrag unter folgendem Link „Jugend wirtschaftet!“

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WPV-Magazin stellen Stiftung Finanzbildung vor

Hildebrand-Preis, Theresiengymnasium Ansbach

Hildebrand-Preis, Theresiengymnasium Ansbach

Die Mitgliederzeitung des Wirtschaftsphilologen Verbandes Bayern e.V berichtet in der Ausgabe 2-2015 über die Stiftung Finanzbildung und den Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“.

Landshut, 07.12.2015 – Ist Bayern im Bezug auf Finanzbildung eine Insel der glückseligen? Wer das annimmt, greift zu weit. Aber einen richtigen Trend hat Bayern frühzeitig eingeläutet: An den Schulen ist Wirtschaft und Recht ein Unterrichtsfach, dass in den Gymnasien von Wirtschaftsphilologen unterrichtet wird. Früher konnte man einen Wirtschafts-Leistungskurs belegen, heute ein W-Seminar.

Die in diesem Umfeld entstandenen Facharbeiten bzw. Seminararbeiten sind im Fokus des Wettbewerbes „Jugend wirtschaftet!“ um den Klaus-Hildebrand-Preis. Und darüber berichtete die Mitgliederzeitung des Wirtschaftsphilologen Verbandes Bayern e.V. in der aktuelle Ausgabe 2-2015. Der Bericht greift neben dem Wettbewerb auch andere Projekte der Stiftung Finanzbildung auf.

Hier der Link zum Artikel: Link

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Stiftung Finanzbildung ehrte bayerische Gymnasiasten mit dem Klaus-Hildebrand-Preis

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Der jährliche Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ fördert die Auseinandersetzung mit Wirtschafts- und Finanzthemen.

Ende Juni 2015 war es wieder soweit: Die diesjährigen Preisträger des Wettbewerbes „Jugend wirtschaftet!“, der seit 2012 mit kommunikativer Unterstützung des bayerischen Kultusministeriums durchgeführt wird, erhielten an ihren Abiturfeiern aus den Händen ihrer Lehrer und den Direktoren der jeweiligen Schulen ihre Auszeichnungen.

Die beiden Abiturienten Lea Alsheimer und Christoph Hellmann der Jahrgangsstufe Q12 des Theresien-Gymnasiums Ansbach hatten ihre Seminararbeiten, also ihre Zulassungsarbeiten des wissenschaftspropädeutischen Seminars im Fachbereich Wirtschaft und Recht für den Wettbewerb „Jugend wirtschaftet 2015“ eingereicht, bei dem insbesondere Seminararbeiten am Gymnasium oder einer Beruflichen Oberschule aus dem Themenfeld „Finanzielle Bildung“ berücksichtigt werden.

Lea Alsheimer hat mit ihrer W-Seminararbeit über die Thematik „Behavioral Finance“ aus dem W-Seminar von Herrn OStR Nicolas Gäbel mit dem Rahmenthemenkreis „Das Geld der Zukunft – Money makes the world go round“ den ersten Preis gewonnen und konnte sich über einen Geldpreis in Höhe von 300 EUR freuen.
Christoph Hellmann konnte die Jury mit seiner W-Seminararbeit zum Thema „Der Bitcoin“ überzeugen. Er wurde mit einem Sonderpreis für ein sehr „Innovatives Thema“ ausgezeichnet.
Als dritter Preisträger wurde Stefanie Kobler von der BOS Landshut für ihre Seminararbeit zum Thema „Der EU-Emissionshandel – Eine kritische Würdigung für Deutschland“ mit einem Sonderpreis Nachhaltigkeit, der von dem Forum Nachhaltige Geldanlage gestiftet wurde, ausgezeichnet.
Die Oberstufenschüler sind von der fünfköpfigen Jury, der der Landshuter Ökonomie- Professor, Diplom Kaufmann und ehemalige Präsident der Fachhochschule Landshut Dr. Erwin Blum, Herr Dr. Thomas Goppel, Mitglied des bayerischen Landtags und bayerischer Wissenschaftsminister a.D., die Diplom-Kauffrau und Mediatorin Frau Karin Hildebrand, der Vorstandsvorsitzende des Forums Nachhaltige Geldanlagen Volker Weber sowie der Wirtschaftspublizist Edmund Pelikan angehören, mit dem Klaus-Hildebrand-Preis ausgezeichnet worden.

Die feierliche Preisverleihung wurde Ende Juni im Rahmen der Abiturfeier vom jeweils betreuenden Seminar- und Wirtschaftslehrer vorgenommen. Damit war es Schülerinnen und Schülern aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Zweig des Theresien-Gymnasiums Ansbach bereits zum zweiten Mal in Folge gelungen, sich im bayernweiten Wettbewerb durch ihre harte Arbeit und ihr ausdauerndes Engagement für eine exzellente Seminararbeit bis ganz an die Spitze Bayerns durchzusetzen. Der Slogan des Wettbewerbs „Hard work pays off“ hat sich also wieder einmal bewahrheitet.

„Mit diesen positiven Beispielen widerlegen wir, dass sich Oberstufenschüler in Bayern nicht mit Wirtschaft und Finanzen auseinandersetzen“, stellt Edmund Pelikan, Wirtschaftspublizist und Finanzsachverständiger, der die Stiftung Finanzbildung ins Leben rief, heraus, „der wichtige Impuls hierfür kommt aber meist durch engagierte Lehrer.“

Nach erfolgreicher Etablierung des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ plant die Stiftung Finanzbildung eine Erweiterung ihrer Tätigkeit. Die Stiftung hat das Konzept eines Finanzbildungsmagazins „economissimus“ in Auftrag gegeben. Darin soll eine offene Debatte rund um Wirtschafts- und Finanzthemen angestoßen werden. Ein Twitter-Account unter @economissimus besteht bereits. Neben Journalisten und Publizisten sollen auch feste Schüler- und Studentenredakteure zur Themenfindung und -umsetzung eingebunden werden. Zur nachhaltigen Finanzierung des Projektes soll noch in diesem Jahr eine Crowdfunding-Aktion gestartet werden. Denn eines zeigt auch wieder die Griechenlandkrise: Finanzbildung ist systemrelevant.

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