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Category Archives: Jugend wirtschaftet!

Wirtschaftswissen wird für Schüler immer wichtiger!

Landshut, 11.07.2017 – Zum fünften Mal wurde im Jahr 2017 der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ der Landshuter Stiftung Finanzbildung in der bayerischen Oberstufe durchgeführt.

Hierbei konnten Schüler ihre Facharbeiten und Seminararbeiten zum Wettbewerb einreichen, wenn die Arbeiten die Fachgebiete Wirtschaft und Finanzen thematisierten. In diesem Jahr wurden fast 40 Facharbeiten eingereicht. An den Abiturfeiern der jeweiligen Preisträger wurden Ende Juni 2017 die Preisgelder der Stiftung Finanzbildung von den Fachlehrern oder Direktoren überreicht. Die Auszeichnung namens Klaus-Hildebrand-Preis ist einem Münchner Unternehmer gewidmet, der Zeit seines Lebens sich für den Austausch von Wirtschaft und Lehre eingesetzt hat. Der zweite Platz wurde an drei punktgleiche Wettbewerbsteilnehmer vergeben, und der dritte Platz wurde von zwei punktgleichen Schülern belegt. Somit wurden 2017 sechs Preisträger mit Preisgeldern bedacht.

Die Stiftung Finanzbildung freut sich, die Preisträger 2017 des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ zum Klaus-Hildebrand-Preis im Folgenden kurz zu präsentieren:

 

Monja Steinigke, 1. Platz

1. Platz: Monja Steinigke, St.-Ursula-Schule Würzburg
Thema der Arbeit: Arbeitsteilung als Grundlage des nationalen Wohlstands

Die Jury: „Monja Steinigke hat in herausragender Weise den Widerspruch von Konsum internationaler Waren und die Ablehnung von freiem Handel aufgezeigt. In der Zeit eines Protektionisten wie Donald Trump als US-Präsidenten ist das Thema Arbeitsteilung aktueller denn je. Die Arbeit bleibt aber nicht an der Oberfläche, sondern stellt das Thema ausführlich in den Kontext einer arbeitsteiligen Wirtschaftswelt als Basis des Wohlstands.“

Aus der Arbeit:Du fährst ein japanisches Auto, trägst chinesische Schuhe, trinkst südafrikanischen Wein, nutzt ein amerikanisches Handy, isst am liebsten italienisches Essen, fährst zum Urlaub nach Mexiko… – und du bist gegen freien Handel?“

 

   2. Platz: Matthias Goppelt, Berufsoberschule Weißenburg
Thema der Arbeit: Die Freiwirtschaftslehre aus wirtschaftlicher Sicht

Die Jury: „Mainstream ist die Freiwirtschaftslehre nicht. Umso wichtiger ist es, sich weitere interessante wirtschaftswissenschaftliche Ansätze immer wieder zu vergegenwärtigen und sich damit auseinanderzusetzen. Dies hat Matthias Goppelt mit seiner interessanten Arbeit gemacht und Denkanstöße gegeben.“

Aus der Arbeit: „Das Arbeitserzeugnis ist das, was aus der Arbeit hervorgeht. Der Arbeitserlös ist das Geld, das der Verkauf des Arbeitserzeugnisses oder der Lohnvertrag einbringt. Der Arbeitsertrag ist das, was man mit dem Arbeitserlös kaufen und an den Ort des Verbrauchs schaffen kann. (Gesell)“

 

Felix Schaffer, 2. Platz

   2. Platz: Felix Schaffer, Städtisches Adolf-Weber-Gymnasium München
Thema der Arbeit: Sie sind reich, sie sind wenige – Soziale Marktwirtschaft auf dem Prüfstand                         

Die Jury: „Auch wenn die Jury die Inhalte der Arbeit als etwas zu ideologisch geprägt einordnet, hat Felix Schaffer sich engagiert, fundiert und vehement mit dem Thema Soziale Marktwirtschaft auseinandergesetzt. Es ist das Vorrecht der Jugend, sich dem Thema so zu nähern. Die Schlüsse der Arbeit und das Kapitalismus-Bashing teilt die Jury aber nicht.“

Aus der Arbeit:Eine Gesellschaft, in welcher wenige Personen den Großteil des Kapitals auf Kosten und Mühen der Mehrheit für sich beanspruchen, ist langfristig nicht zukunftsfähig. Denn wer sich ungerecht behandelt und nicht wertgeschätzt fühlt, wird aufgrund der Macht einer winzigen Elite resignieren oder rebellieren, jedoch sicher nicht seine eigenen wertvollen Potenziale in die Gesellschaft einbringen und somit seinen Teil für eine friedliche und lebenswerte Zukunft beitragen.“

 

   2. Platz: Daniel Grittner, Theresien-Gymnasium Ansbach
Thema der Arbeit: Digitalisierung des Zahlungsverkehrs       

Die Jury: „Big Data und Digitalisierung ist ein Megatrend in der Finanzwirtschaft. Diesen greift Daniel Grittner mit dem Fokus auf Zahlungssysteme souverän auf und steigt tief in die Welt der FinTech ein. Damit beschreibt er einen Baustein der künftigen Finanzwelt!“

Daniel Grittner (rechts), 2. Platz
Mert Kaya (links), 3. Platz

 Aus der Arbeit: „Die Sicht der Verbraucher auf die Digitalisierung des Zahlungsverkehrs ist abhängig von dem jeweiligen Bereich des Zahlungsverkehrs. Während Online-Shopping, -Banking sowie –Auktionen sich großer Beliebtheit erfreuen, wird Mobile Payment in Deutschland auf Grund von fehlenden Gesetzen und Ordnungen aber auch durch Risiken und Gefahren eher kritisch betrachtet.“

 

   3. Platz: Mert Kaya, Theresien-Gymnasium Ansbach
Thema der Arbeit: Industrie 4.0 – Auswirkungen von Cyber-Physical Systems auf Geschäftsmodelle der Zukunft

Die Jury: „Industrie 4.0 ist das Zauberwort des Mittelstandes. Die Arbeit von Mert Kaya ist eine gelungene Einführung in dieses wichtige Thema und zeigt sehr schön Anwendungsbeispiele bei Cyber-Physical Systems.“

Aus der Arbeit: „Die physische und digitale Welt werden durch das Internet der Dinge entlang der gesamten Wertschöpfungskette miteinander vernetzt, woraufhin intelligente Maschinen beziehungsweise Roboter und Mensch in Echtzeit kommunizieren können.“

 

   3. Platz: Maxine Wellhöfer, Gymnasium Neubiberg
Thema der Arbeit: Thema der Arbeit: Private Equity als Alternative zur klassischen Finanzierung

Die Jury: „Die Weiterentwicklung von Innovationen und Erfindungen benötigt vor allem eines: Kapital. Banken fallen dabei meist wegen der hohen Risiken als Geldgeber aus. Die Jury würdigt die grundlegende und gelungene Arbeit von Maxine Wellhöfer als einen wichtigen Beitrag, welcher die wichtige Finanzform Private Equity anschaulich erläutert und die Bedeutung aus verschiedenen Blickwinkeln herausgearbeitet hat.“

Aus der Arbeit: „Gut sind aus Sicht der Investoren in Private Equity solche, die eine gute Rendite erwirtschaften. Gut sind aus Sicht der Regierung und der Gewerkschaften vielleicht solche, die viel Geld in die Expansion des Unternehmens vor Ort und damit in das Wachstum der Arbeitsplätze investieren. Gut sind aus Sicht der Manager solche Private-Equity-Investoren, die Freiraum für unternehmerische Gestaltung lassen.“

Allen Wettbewerbsteilnehmern, insbesondere aber den Preisträgern, darf die Jury, die aus Hochschulpräsident a.D. Prof. Dr. Erwin Blum, Unternehmerin Karin Hildebrand, Versicherungsvorstand Dr. Stefan Kunowski, Big-Data-Experte Matthias Mauer, Landtagsabgeordneten Helmut Radlmeier, FNG-Vorstand Volker Weber sowie Stiftungsgeschäftsführer Edmund Pelikan besteht, ihre Anerkennung für die eingereichten Arbeiten aussprechen. Der Dank gilt ebenso den Lehrkräften, die die Schüler mit interessanten Seminaren inspirieren, an solch anspruchsvolle Wirtschaftsthemen heranführen und die Arbeiten nachhaltig betreuen.

Die Freude über die zahlreichen Wettbewerbsteilnehmer und die prämierten hervorragenden Arbeiten im Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ verbindet die Stiftung Finanzbildung mit dem Appell, die Bedeutung von Wirtschaft als Schulfach zu unterstreichen, mehr praxisnahen Wirtschaftsunterricht in allen Schulformen und Jahrgangsstufen anzubieten, wie auch wirklichkeitsgetreuere Studieninhalte zu vermitteln.

„Wie man dieses Jahr wieder sieht, werden spannende, praxisrelevante, aber auch widersprüchliche Themen auf herausragende Weise von den Schülern aufgegriffen und bearbeitet“, so Juryvorsitzender Edmund Pelikan, „dies sollte Ansporn für Lehrer, Schulen und Lehrplanmacher sein, die Vermittlung über Wirtschaftsthemen frühzeitig anzustoßen und den Mut zu besitzen, diese durchaus kontrovers zu diskutieren.“

 

 

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„Jugend wirtschaftet!“ 2017 der Stiftung Finanzbildung geht ins Finale

© shutterstock.com

Landshut, 31.05.2017 (Beitrag der Stiftung Finanzbildung) – Zum fünften Mal wird im Jahr 2017 der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ der Landshuter Stiftung Finanzbildung in der bayerischen Oberstufe durchgeführt. Hierbei können Schüler ihre Facharbeiten und Seminararbeiten zum Wettbewerb einreichen, wenn die Arbeiten aus dem Fachgebiet Wirtschaft und Finanzen thematisieren. In diesem Jahr wurden fast 40 Facharbeiten eingereicht. Für die Jury galt es also fast 1.000 Seiten durchzuarbeiten, um eine faire und richtungsweisende Entscheidung zu treffen. Die Finalisten im Wettbewerb sind nun:

Alina Brand vom Friedrich-List-Gymnasium Gemünden – Nike, Adidas und Under Armour im Kampf um Marktanteile auf dem Markt für Sportartikel – Entwicklung, Strategie und Erfolge

Lillien Fella vom Friedrich-List-Gymnasium Gemünden – Der Kampf um Marktanteile auf dem US-Filmmarkt: US-amerikanische Filmproduktionsgesellschaften vs. Streaming-Dienste und US-Bezahlsender – wer wird gewinnen?

Michael Gaigl von der Fachoberschule Bad Wörishofen – Ist nachhaltiges Handeln für ein Unternehmen lohnenswert?

Matthias Goppelt von der Berufsoberschule Weißenburg – Die Freiwirtschaftslehre aus wirtschaftlicher Sicht

Daniel Grittner vom Theresien-Gymnasium Ansbach – Digitalisierung des Zahlungsverkehrs

Kaya Mert vom Theresien-Gymnasium Ansbach – Auswirkungen von Cyber-Physical Systems auf Geschäftsmodelle der Zukunft

Felix Nözold vom Arnold-Gymnasium Neustadt – Der Einfluss regionaler Strukturpolitik auf grenznahe Räume

Manuel Rauch vom Theresien-Gymnasium Ansbach – Big Data Analytics

Felix Schaffer vom Städtischen Adolf-Weber-Gymnasium München – Sie sind reich, sie sind wenige – Soziale Marktwirtschaft auf dem Prüfstand

Monja Steinigke von der St. Ursula Schule Würzburg – Arbeitsteilung als Grundlage des nationalen Wohlstands

Maxine Wellhöfer vom Gymnasium Neubiberg – Private Equity als Alternative zur klassischen Finanzierung und

Miriam Zelch vom Thersien-Gymnasium Ansbach – Digitalisierung der Kreativwirtschaft.

Dank gilt in erster Linie den Lehrkräften, die die Schüler an solch anspruchsvolle Themengebiete heranführen und die Arbeiten betreuen. Trotz allem ist dies aus Sicht der Stiftung Finanzbildung die positive Erkenntnisspitze, denn jeder Oberstufenschüler sollte mit finanz- und wirtschaftsökonomischem Grundwissen die Schule verlassen. Denn auch ein Arzt ist später als Praxisinhaber ein Unternehmer oder ein Künstler ein Selbstständiger, der sich vermarkten muss und seine Finanzen im Griff haben sollte.

Insofern ist es für die hochkarätige Jury des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ zum Klaus-Hildebrand-Preis wichtig, positive Impulse für das Thema Finanzbildung an Schulen zu senden.

Die diesjährigen Gewinner des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ werden mit dem Klaus-Hildebrand-Preis 2017 im Rahmen ihrer Abiturfeier bekanntgegeben und ausgezeichnet.

Autor: epk media

 

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„Jugend wirtschaftet!“ der Stiftung Finanzbildung geht ins Finale

Staffelübergabe in der Jury von Dr. Thomas Goppel, MdL, an Helmut Radlmeier, MdL

Helmut Radlmeier, MdL und Dr. Thomas Goppel, MdL

Helmut Radlmeier, MdL und Dr. Thomas Goppel, MdL

Landshut, 02.06.2016 – Bereits zum vierten Mal wird im Jahr 2016 der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ der Landshuter Stiftung Finanzbildung in der bayerischen Oberstufe durchgeführt. Hierbei können Schüler ihre Facharbeiten und Seminararbeiten zum Wettbewerb einreichen, wenn die Arbeiten aus dem Fachgebiet Wirtschaft und Finanzen thematisieren. In diesem Jahr wurden über 30 Facharbeiten eingereicht – so viel wie nie zuvor. Für die Jury galt es also fast 1.000 Seiten durchzuarbeiten, um eine faire und richtungsweisende Entscheidung zu treffen. Die Finalisten im Wettbewerb sind nun:

Andreas Erhart von der staatlichen Fachoberschule Holzkirchen, mit dem Thema „Herdenverhalten: ein ökonomisches Problem – Ursachen und Lösungsansätze“,

Justus Müller vom Gabelsberger – Gymnasium Mainburg, mit einer Erörterung über „Öffentliche – private Partnerschaft“,

Johannes Ohlmann vom E.T.A. Hoffmann-Gymnasium Bamberg, über „Versicherungsbetrug – ein Kavaliersdelikt?“,

Dana Regner vom Theresien-Gymasium Ansbach, über „Die Gemeinschaft Schloss Tempelhof als Selbstversorgungswirtschaft“,

Florian Reuther vom Pirckheimer-Gymnasium Nürnberg über eine „Auseinandersetzung mit ethischen Aktienfonds aus verschiedenen Perspektiven“ und schließlich

Marlene Schmidt wiederum vom Theresien-Gymasium Ansbach, mit ihrer Arbeit über „Genossenschaftliches Wirtschaften zur Steigerung des Gemeinwohls am Beispiel der Genossenschaft „Regional Versorgt eG““.

Dank gilt in erster Linie den Lehrkräften, die die Schüler an solch anspruchsvolle Themengebiete heranführen und die Arbeiten betreuen. Trotz allem ist dies aus Sicht der Stiftung Finanzbildung die positive Erkenntnisspitze, denn jeder Oberstufenschüler sollte mit finanz- und wirtschaftsökonomischem Grundwissen die Schule verlassen. Denn auch ein Arzt ist später als Praxisinhaber ein Unternehmer oder ein Künstler ein Selbstständiger, der sich vermarkten muss und seine Finanzen im Griff haben sollte.

Insofern ist es für die hochkarätige Jury des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ zum Klaus-Hildebrand-Preis wichtig, positive Impulse für das Thema Finanzbildung an Schulen zu senden. Um so mehr bedauert es Stiftungsgeschäftsführer Edmund Pelikan, mit dem Landtagsabgeordneten Dr. Thomas Goppel ein prominentes Jurymitglied 2016 zu verlieren und dankte diesem für sein erfolgreiches Wirken für die Stiftung. Dr. Goppel hat seit Beginn des Wettbewerbs diesen mit vollem Einsatz begleitet, auch um seinen Freund Klaus Hildebrand zu ehren. Dr. Goppel hatte für die Stiftung seine Kontakte in das Kultusministerium zur Verfügung gestellt, welches seit drei Jahren auf die Möglichkeit der Wettbewerbsteilnahme hinweist. 2014 konnte es sich Wissenschaftsstaatssekretär Bernd Sibler einrichten, die Ehrung persönlich vorzunehmen. Aber Dr. Goppel hat mit dem Landtagsabgeordneten und Bankkaufmann Helmut Radlmeier bereits seinen profunden Jurynachfolger eingeführt, der das Amt ab 2017 gerne übernimmt und im Sinne von Dr. Goppel weiterführt. Helmut Radlmeier wird im Kreise der weiteren Jurykollegen aus Hochschulpräsident a.D. Prof. Dr. Erwin Blum, Unternehmerin Karin Hildebrand, Versicherungsvorstand Dr. Stefan Kunowski, FNG-Vorstand Volker Weber sowie Stiftungsgeschäftsführer Edmund Pelikan herzlich aufgenommen.

Die diesjährigen Gewinner des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ werden mit dem Klaus-Hildebrand-Preis 2016 im Rahmen ihrer Abiturfeier bekanntgegeben und ausgezeichnet.

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Dr. Stefan Kunowski in die Jury des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ berufen

© Stiftung Finanzbildung

©Stiftung Finanzbildung

Landshut, 23.02.2015 – Seit nunmehr fünf Jahren werden die Themen Wirtschaft und Finanzen durch die Stiftung Finanzbildung in die Schulen getragen.

Dazu wird neben dem Finanzbildungsblog www.economissimus.de auch jedes Jahr der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ durchgeführt, bei dem Oberstufenschüler aus Gymnasien, Fach- und Berufsoberschulen ihre Fach- oder Abschlussarbeiten zu finanzökonomischen Themen einreichen können.

Durch den Hinweis des bayerischen Kultusministeriums sowie des Wirtschaftsphilologen Verband Bayern e. V. auf den Wettbewerb ist die Anzahl der Arbeiten sprunghaft gestiegen.

Deshalb hat die Stiftung Finanzbildung ein weiteres Mitglied in die Jury des Wettbewerbs berufen. Es ist Dr. Stefan Kunowski, Finanzvorstand einer Versicherungsgruppe, ehemals Partner der Unternehmensberatung EY und ausgewiesener Experte für Unternehmensbewertungen.

„Wir freuen uns, neben Staatsminister a. D. Dr. Thomas Goppel MdL, Professor Dr. Erwin Blum, der Unternehmerin Karin Hildebrand und den Vorstandsvorsitzenden des Forums Nachhaltige Geldanlage Volker Weber einen weiteren profunden Finanzfachmann in der Jury begrüßen zu dürfen“, freut sich Jurymitglied und Stiftungsleiter Edmund Pelikan.

Die Ehrungen und Geldpreise des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ werden als Klaus-Hildebrand Preis wieder im Mai 2016 im Rahmen der jeweiligen Abiturfeier der Preisträger übergeben. Damit wird auch dieses Jahr das Wirken der Münchner Unternehmerpersönlichkeit Klaus Hildebrand gewürdigt.

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Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst unterstützt Wettbewerb “ Jugend wirtschaftet!“

©Stiftung Finanzbildung

©Stiftung Finanzbildung

Landshut, 25. Januar 2016 – Die Stiftung Finanzbildung und die epk media GmbH & Co. KG freuen sich, dass auch das Bayerische Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst den Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ unterstützt.

Auf der Homepage des Kultsminsteriums finden Sie den Beitrag unter folgendem Link „Jugend wirtschaftet!“

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WPV-Magazin stellen Stiftung Finanzbildung vor

Hildebrand-Preis, Theresiengymnasium Ansbach

Hildebrand-Preis, Theresiengymnasium Ansbach

Die Mitgliederzeitung des Wirtschaftsphilologen Verbandes Bayern e.V berichtet in der Ausgabe 2-2015 über die Stiftung Finanzbildung und den Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“.

Landshut, 07.12.2015 – Ist Bayern im Bezug auf Finanzbildung eine Insel der glückseligen? Wer das annimmt, greift zu weit. Aber einen richtigen Trend hat Bayern frühzeitig eingeläutet: An den Schulen ist Wirtschaft und Recht ein Unterrichtsfach, dass in den Gymnasien von Wirtschaftsphilologen unterrichtet wird. Früher konnte man einen Wirtschafts-Leistungskurs belegen, heute ein W-Seminar.

Die in diesem Umfeld entstandenen Facharbeiten bzw. Seminararbeiten sind im Fokus des Wettbewerbes „Jugend wirtschaftet!“ um den Klaus-Hildebrand-Preis. Und darüber berichtete die Mitgliederzeitung des Wirtschaftsphilologen Verbandes Bayern e.V. in der aktuelle Ausgabe 2-2015. Der Bericht greift neben dem Wettbewerb auch andere Projekte der Stiftung Finanzbildung auf.

Hier der Link zum Artikel: Link

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Stiftung Finanzbildung ehrte bayerische Gymnasiasten mit dem Klaus-Hildebrand-Preis

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Der jährliche Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ fördert die Auseinandersetzung mit Wirtschafts- und Finanzthemen.

Ende Juni 2015 war es wieder soweit: Die diesjährigen Preisträger des Wettbewerbes „Jugend wirtschaftet!“, der seit 2012 mit kommunikativer Unterstützung des bayerischen Kultusministeriums durchgeführt wird, erhielten an ihren Abiturfeiern aus den Händen ihrer Lehrer und den Direktoren der jeweiligen Schulen ihre Auszeichnungen.

Die beiden Abiturienten Lea Alsheimer und Christoph Hellmann der Jahrgangsstufe Q12 des Theresien-Gymnasiums Ansbach hatten ihre Seminararbeiten, also ihre Zulassungsarbeiten des wissenschaftspropädeutischen Seminars im Fachbereich Wirtschaft und Recht für den Wettbewerb „Jugend wirtschaftet 2015“ eingereicht, bei dem insbesondere Seminararbeiten am Gymnasium oder einer Beruflichen Oberschule aus dem Themenfeld „Finanzielle Bildung“ berücksichtigt werden.

Lea Alsheimer hat mit ihrer W-Seminararbeit über die Thematik „Behavioral Finance“ aus dem W-Seminar von Herrn OStR Nicolas Gäbel mit dem Rahmenthemenkreis „Das Geld der Zukunft – Money makes the world go round“ den ersten Preis gewonnen und konnte sich über einen Geldpreis in Höhe von 300 EUR freuen.
Christoph Hellmann konnte die Jury mit seiner W-Seminararbeit zum Thema „Der Bitcoin“ überzeugen. Er wurde mit einem Sonderpreis für ein sehr „Innovatives Thema“ ausgezeichnet.
Als dritter Preisträger wurde Stefanie Kobler von der BOS Landshut für ihre Seminararbeit zum Thema „Der EU-Emissionshandel – Eine kritische Würdigung für Deutschland“ mit einem Sonderpreis Nachhaltigkeit, der von dem Forum Nachhaltige Geldanlage gestiftet wurde, ausgezeichnet.
Die Oberstufenschüler sind von der fünfköpfigen Jury, der der Landshuter Ökonomie- Professor, Diplom Kaufmann und ehemalige Präsident der Fachhochschule Landshut Dr. Erwin Blum, Herr Dr. Thomas Goppel, Mitglied des bayerischen Landtags und bayerischer Wissenschaftsminister a.D., die Diplom-Kauffrau und Mediatorin Frau Karin Hildebrand, der Vorstandsvorsitzende des Forums Nachhaltige Geldanlagen Volker Weber sowie der Wirtschaftspublizist Edmund Pelikan angehören, mit dem Klaus-Hildebrand-Preis ausgezeichnet worden.

Die feierliche Preisverleihung wurde Ende Juni im Rahmen der Abiturfeier vom jeweils betreuenden Seminar- und Wirtschaftslehrer vorgenommen. Damit war es Schülerinnen und Schülern aus dem wirtschaftswissenschaftlichen Zweig des Theresien-Gymnasiums Ansbach bereits zum zweiten Mal in Folge gelungen, sich im bayernweiten Wettbewerb durch ihre harte Arbeit und ihr ausdauerndes Engagement für eine exzellente Seminararbeit bis ganz an die Spitze Bayerns durchzusetzen. Der Slogan des Wettbewerbs „Hard work pays off“ hat sich also wieder einmal bewahrheitet.

„Mit diesen positiven Beispielen widerlegen wir, dass sich Oberstufenschüler in Bayern nicht mit Wirtschaft und Finanzen auseinandersetzen“, stellt Edmund Pelikan, Wirtschaftspublizist und Finanzsachverständiger, der die Stiftung Finanzbildung ins Leben rief, heraus, „der wichtige Impuls hierfür kommt aber meist durch engagierte Lehrer.“

Nach erfolgreicher Etablierung des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ plant die Stiftung Finanzbildung eine Erweiterung ihrer Tätigkeit. Die Stiftung hat das Konzept eines Finanzbildungsmagazins „economissimus“ in Auftrag gegeben. Darin soll eine offene Debatte rund um Wirtschafts- und Finanzthemen angestoßen werden. Ein Twitter-Account unter @economissimus besteht bereits. Neben Journalisten und Publizisten sollen auch feste Schüler- und Studentenredakteure zur Themenfindung und -umsetzung eingebunden werden. Zur nachhaltigen Finanzierung des Projektes soll noch in diesem Jahr eine Crowdfunding-Aktion gestartet werden. Denn eines zeigt auch wieder die Griechenlandkrise: Finanzbildung ist systemrelevant.

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