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Category Archives: Erneuerbare Energien

Neuer Portfoliofonds „ÖKORENTA Erneuerbare Energien 11“ am Start Bewährte Serie: breite Streuung Wind- und Solarenergie

Aurich, 25. Mai 2020 (OPM): Krisenfest und wertbeständig
Das aktuelle Beteiligungsangebot ÖKORENTA Erneuerbare Energien 11 geschlossene Investment GmbH & Co. KG ist ab sofort im Vertrieb. Der Alternative Investmentfonds (Publikums-AIF) setzt das seit vielen Jahren bewährte Konzept der risikogemischten ÖKORENTA-Portfoliofonds fort. Das Besondere ist die breite Streuung, mit der in zahlreiche Windenergie- und Solarparks an unterschiedlichen Standorten investiert wird. Der Effekt: Ertragsschwankungen können auf diese Weise ausgeglichen werden.

Neu ist der Ausbau der Photovoltaik im Anlagenmix. Investiert wird nach wie vor schwerpunktmäßig in Windenergie an Land mit Standorten in Europa. Im Bereich Solarenergie weltweit, um die Chancen der in manchen Ländern besonders guten „Sonnen-Ertragswerte“ zu nutzen.

Als reguliertes Produkt auf Basis des Kapitalanlagegesetzbuches bietet der Alternative Investmentfonds alle gesetzlichen Vorgaben für den Anlegerschutz. Die Beteiligung ist ab einer Mindestzeichnung von 10.000 Euro möglich. Bei einer geplanten Laufzeit von 8,5 Jahren nach Vollinvestition dürfen Anleger eine prognostizierte Auszahlung von 141 Prozent vor Steuern inkl. Rückzahlung des eingesetzten Kapitals erwarten. Bis zum 30. September 2020 ist eine Vorabverzinsung in Höhe von 4 Prozent p.a. vorgesehen. Das Fondsvolumen beträgt 10 Mio. Euro, welches auf bis zu 15 Mio. Euro erhöht werden kann. Die Investitionsquote liegt bei 92 Prozent.

Wie bei den ÖKORENTA-Fonds üblich, soll bereits während der Platzierungsphase mit den Investitionen begonnen werden, damit das Anlegerkapital zeitnah seine Arbeit aufnimmt.

„Als Sachwertanlagen funktionieren unsere Fonds unabhängig von krisenbedingten Schwankungen an den Finanz- und Rohstoffmärkten. Bereits in der Finanzkrise 2008 haben sie unter Beweis gestellt, wie stabil und wertbeständig sie sind“, so Jörg Busboom, Geschäftsführer der ÖKORENTA.

Anlageziel „ökorentabel“

Für alle Anleger, die Ökologie und Rentabilität zugleich wollen, stellen die ÖKORENTA-Fonds seit Jahren unter Beweis dass sie diesem doppelten Anspruch gerecht werden. In Summe haben die Fonds der ÖKORENTA bereits 70 Mio. Euro an die Anleger ausgezahlt und dabei zur Einsparung großer Mengen des klimaschädlichen C02 beigetragen. Die ersten Fonds im Bestand der ÖKORENTA stehen bereits kurz vor der 100-Prozent-Rückflussquote.

„Grün ist das neue Gold“

Mit einem Investment in ÖKORENTA-Fonds werden Anleger zu grünen Stromproduzenten und profitieren von den enormen Perspektiven des Energiemarktes. Wissenschaftliche Studien kommen zu der Einschätzung, dass trotz aller Energiespar- und Effizienzprogramme der Politik der Strombedarf weiterhin drastisch steigen wird. „Wir sind der Meinung, grüner Strom hat als unverzichtbare Antriebskraft der modernen Welt das Zeug dazu, neue Krisenwährung zu werden und als Basisinvestment eine Bedeutung zu bekommen, die sich mit der von Gold vergleichen lässt“, so Jörg Busboom.

Quelle: ÖKORENTA – Janina Goldenstein, Leiterin Marketing/PR

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hep kauft US-amerikanischen Projektentwickler Peak Clean Energy

© hep
  • hep kauft US-amerikanischen Projektentwickler Peak Clean Energy
  • Neues Team in Colorado stärkt nordamerikanische Strategie
  • Pipeline beinhaltet über 400 MW sogenannter „late-stage“-Projekte

Güglingen, 9. April 2020 – hep kauft US-amerikanischen Projektentwickler mit Projekt-pipeline von mehr als 4.000 Megawatt – inklusive 400 MW Projekte nahe Baureife. Peak Clean Energy in Colorado verfügt über zwanzigjährige Erfahrung mit sogenannten „utility-scale“-Photovoltaik-Anlagen (ab zehn Megawatt installierte Leistung).

„Utility-Scale“ Portfolio in den USA

Diese Woche kann hep den erfolgreichen Abschluss der Übernahme von Peak Clean Energy verkünden. Peak Clean Energy ist ein Projektentwicklungs-Unternehmen mit Sitz nahe Denver, Colorado. Mit zwanzigjähriger Erfahrung ist das Team im Bereich Entwicklung so-genannter „utility-scale“-Projekte im Süden der USA tätig. Hierbei handelt es sich um Pho-tovoltaik-Anlagen mit einer installierten Leistung von mindestens zehn Megawatt.

Peak Clean Energy verfügte zum Zeitpunkt der Übernahme über eine Projektpipeline in Höhe von mehr als 4.000 Megawatt. Die Pipeline beinhaltet eine Reihe von „late-stage“ Projekten, die sich also in der letzten Phase vor Erlangung der Baureife befinden.

Gemeinsame Fahrtrichtung

Dr. Alexander Zhou, Senior PV North America bei hep, treibt mit der Entscheidung hep’s nordamerikanische Strategie voran. hep profitiert von der Expertise und dem bestehen-den Netzwerk von Peak Clean Energy. „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit einem Team, das wie wir hohe Erwartungen an die Qualität der Projektentwicklung sowie an die finanzielle Nachhaltigkeit und ökologische Verantwortung des Unternehmens und unse-rer Produkte hat“, so Zhou.

Ilan Caplan, Mitbegründer von Peak Clean Energy, begrüßt die Entwicklung. „hep ist ein erfahrenes Unternehmen mit dem notwendigen finanziellen Hintergrund, „utility-scale“-Projekte in diesem Umfang umzusetzen und so den Anteil von Solarenergie am Strommix der USA nachhaltig zu erhöhen“.

Aktuelle Investitionsmodelle

Zugriff auf die Projektentwicklung in den USA hat der aktuelle Projektentwicklungsfonds des baden-württembergischen Spezialisten für Solarparks und Solarinvestments. Zu dem Zeitpunkt, zu dem der Fonds einsteigt, liegt hep bereits eine positive Machbarkeitsstudie vor. Nach Erhalt aller Genehmigungen und nach der Regelung von Netzeinspeisung und Stromabnahme jedoch vor Beginn der Landaufbereitung und anschließendem Bau des Solarparks wird bereits verkauft. Baureife Projekte werden durch den länderspezifischen Spezial-AIF des Unternehmens erworben, der sich aktuell noch im Vertrieb befindet.

Solarmarkt USA

Die USA befinden sich aktuell auf Platz 2 der Top-Solarmärkte weltweit. 29 der 50 Bundes-staaten haben sich freiwillig zu den sogenannten „Renewable Portfolio Standards“ ver-pflichtet und ehrgeizige Zubauziele Projekte im Bereich Erneuerbarer Energien gesetzt. Seit 2016 liegt der jährliche Zubau von Solarenergie in den USA bei über 10 Gigawatt. Analysten der US-amerikanischen Forschungseinrichtung BloombergNEF gehen davon aus, dass der Anteil Erneuerbarer Energien am Energiemix 2050 bei 43 Prozent liegen wird.

Quelle: hep (Pressemitteilung vom 09.04.2020)

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Publikums-AIF „HEP – Solar Portfolio 1“ erweitert Investition in den USA

US-amerikanischer Referenzpark „Aulander“ des Projektentwicklungs-Partners ReNew Petra © hep

Güglingen, 5. März 2020 – Zwei weitere US-amerikanische Solarprojekte konnten mittels länderspezifischem Spezial-AIF durch den Publikums-AIF „HEP – Solar Portfolio 1“ erwor-ben werden. Damit investiert der Fonds des baden-württembergischen Unternehmens hep bis dato insgesamt in zwei japanische und vier US-Projekte. Diese sind gemeinsam über 47 Megawatt stark.

Die Projekte

Das Projekt „Clear“ mit einer zu installierenden Leistung von 4,5 Megawatt liegt in Ru-therford County, North Carolina. Stromabnehmer ist der börsennotierte Energieversorger Duke Energy mit Firmensitz in Charlotte, North Carolina. Für das Projekt konnte ein über 13 Jahre feststehender Stromabnahmevertrag – ein sogenanntes Power Purchase Agree-ment – mit einer Vergütung in Höhe von USD 65 pro Megawattstunde erreicht werden.
Das Projekt „Depot“ liegt in Campbell County, Virginia. Dort wird hep eine Leistung von 20,7 Megawatt installieren. Stromabnehmer ist Appalachian Power, ein Energieversorger in Charleston, West Virginia. Als regionaler Ableger des börsennotierten Energieversor-gers American Elecric Power versorgt Appalachian Power rund eine Millionen Kunden in drei Bundesstaaten. Über eine vereinbarte Laufzeit von zwanzig Jahren wird eine Vergü-tung von USD 36,55 pro Megawattstunde gezahlt.
Zwei US-amerikanische Solarprojekte, die zu Beginn des Jahres erworben wurden, befin-den sich bereits in der Phase der Landaufbereitung.

Das Investitionsmodell

Der Publikums-AIF „HEP – Solar Portfolio 1“ ermöglicht Privatanlegern die Beteiligung an einem weltweiten Solarpark-Portfolio. Mittels länderspezifischer Spezial-AIF investiert der Alternative Investmentfonds in Zielmärkte wie Japan oder die USA, in denen das Unter-nehmen über eine große Projektpipeline verfügt. Bereits Mitte 2019 konnten zwei japanische Solarprojekte mit einer zu installierenden Leistung von 13,3 Megawatt erworben werden. Anfang des Jahres kamen die USA als wei-terer Solarmarkt hinzu. Mit den Projekten White Street (4,4 Megawatt), Limelight III (4,5 Megawatt), Clear (4,5 Megawatt) und Depot (20,7 Megawatt) installiert das Unternehmenn den drei angrenzenden Staaten Virginia, North Carolina und South Carolina eine Ge-samt-Leistung von rund 34 Megawatt. Aktuell liegt die Gewichtung der Investitionsvolu-mina damit bei 58 Prozent in den länderspezifischen Spezial-AIF „HEP – Solar Japan 2“ und 42 Prozent in den länderspezifischen Spezial-AIF „HEP – Solar USA 1“.

Solarmarkt USA

Die USA befinden sich aktuell auf Platz 2 der Top-Solarmärkte weltweit. Entscheidungsho-heit bezüglich der Energiepolitik liegt auf Bundesstaaten-Ebene, die vereinzelt hohe Zu-wachsraten von Projekten im Bereich Erneuerbarer Energien verzeichnen. Seit 2016 liegt der jährliche Zubau von Solarenergie in den USA bei über 10 Gigawatt. Analysten der US-amerikanischen Forschungseinrichtung BloombergNEF gehen davon aus, dass der Anteil Erneuerbarer Energien am Energiemix 2050 bei 43 Prozent liegen wird.
hep entschied sich 2019 für einen Standort in Portland, Maine, sowie für eine strategische Partnerschaft mit dem US-amerikanischen Projektentwickler ReNew Petra. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen in den nächsten drei Jahren Solarprojekte mit einer kom-binierten Leistung von 300 Megawatt entwickeln.
Über hep: hep entwickelt, baut und betreibt seit 2008 weltweit Solarparks und bietet An-legern Investments mit unterschiedlichen Laufzeiten und Rendite-Risiko-Profilen. Durch die ausschließliche Spezialisierung auf Solarenergie, durch langjährige Erfahrung und starke gewachsene Netzwerke in den Investitionsländern kann das Unternehmen seine Beteiligungen sorgfältig, nachhaltig und vorausschauend konzipieren.

Quelle: hep (Pressemitteilung vom 05.03.2020)

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LHI Gruppe erwirbt Windpark in Frankreich mit einem Investitionsvolumen von 81 Mio. Euro

© shutterstock

München, 06.02.2020 – Mit dem Ankauf des Windparks Val d’Origny, in der Region Hauts-de-France setzt die LHI die Erfolgsreihe von Investments in Erneuerbare Energien fort. Der Park in Frankreich hat eine Nennleistung von insgesamt 31,5 MW und ein Investitionsvolumen von 81 Mio. Euro.

Aufgrund des Volumens hat die LHI das Investment auf zwei Investmentstrukturen aufgeteilt. Beide Portfoliostrukturen haben einen hohen Diversifikationsgrad erreicht und richten sich an Institutionelle Investoren.

Die Fondsportfolios umfassen bereits 56 Wind- und Solarparks mit einem Investitionsvolumen von rund 710 Mio. Euro und ca. 354 Megawatt Nennleistung. Die Fonds befinden sich in der Investitionsphase und haben ein Zielvolumen von 950 Mio. Euro.

Die LHI managed mittlerweile in der Assetklasse Erneuerbare Energien ein Investmentvermögen von rd. 1,3 Mrd. Euro. wovon 729 Mio. Euro auf Windparks und 582 Mio. Euro auf Solarparks fallen.

Mit insgesamt 56 Wind- und Solarparks, die zusammen eine Nennleistung von rd. 650 MWp produzieren, gehört die LHI zu den großen Assetmanagern von Erneuerbaren Energien. Die meisten der Parks erzeugen den Strom in Deutschland und wie auch der neu erworbene Park in Val d’Origny, in Frankreich.

Allein im Jahr 2019 lieferten die Solar- und Windparks der LHI Gruppe Strom für rd 150.000 4-Personen-Haushalte und sparten 252.978 t CO2 ein.
„Mit unseren Investmentprodukten in Erneuerbare Energien bieten wir unseren Investoren nachhaltige und zukunftsgerichtete Investments an, die neben den Renditewartungen, auch die aufsichtsrechtlichen Anforderungen erfüllen“, so Dieter Seitz, Geschäftsführer der LHI Capital Management GmbH.

Quelle: LHI Gruppe (Pressemitteilung vom 06.02.2020)

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ÖKORENTA antwortet mit ÖKOstabil7 auf starke Nachfrage! Beteiligung an Wind- und Soalarparks

  • ÖKOstabil 7
  • 8,4 Mio. EURO sind bereits investiert

Aurich, 29. Januar 2020 (OPM): Aktuell bieten die erfahrenen Auricher Fondsinitiatoren professionellen und semiprofessionellen Investoren die Beteiligung an einem breit gestreuten Portfolio an Wind- und Solarparks an.
Das geplante Fondsvolumen des inländischen Spezial-AIF ÖKORENTA ÖKOstabil 7 beträgt bis zu 50 Mio. Euro. Der Fonds kommt ohne Initialkosten aus. Die Investitionsquote umfasst 100 Prozent. Eine Beteiligung ist ab einer Summe von 200.000 Euro (ohne Agio) möglich.

„Mit unserem ÖKOstabil 7 antworten wir auf die große Nachfrage professioneller Anleger nach Beteiligungen in der Assetklasse der Erneuerbaren Energien“ so Jörg Busboom, Geschäftsführer der ÖKORENTA.

Hier finden Sie verlinkt:

Quelle: Ökorenta GmbH

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hep unterzeichnet Finanzierungsverträge für zwei japanische Solarprojekte Langfristige Fremdfinanzierung in Höhe von EUR 24 Mio. durch NORD/LB Singapore Branch

©Landaufbereitung für den hep-Solarpark im japanischen Kamigori, Juli 2019 (credit: hep)

Güglingen, 30. August 2019 (Marktnews): hep unterzeichnet Finanzierungsverträge für Bau und Betrieb zweier Solarparks in Japan – käuflich erworben durch aktuellen Publikums-AIF.

24 Millionen Euro über 19 Jahre Seit Januar haben Privatanleger die Möglichkeit, mit dem Alternativen Investmentfonds „HEP – Solar Portfolio 1 GmbH & Co. geschlossene Investment KG“ in den globalen Solarmarkt zu investieren. Mitte des Jahres konnten bereits zwei japanische Solarprojekte zum kumulierten Kaufpreis von rund 32,5 Millionen Euro* erworben werden.

Nun verkündet hep den Abschluss der Verhandlungen zur Fremdfinanzierung durch die NORD/LB Singapore Branch. Die langfristige Finanzierung von Bau- und Betriebsphase hat ein Volumen von rund 24 Millionen Euro bei einer Laufzeit von 19 Jahren. (JPY 3,82 Milliarden, Umrechnungskurs vom 30.8.2019)

Baubeginn in Japan bereits stattgefunden Ein erstes Solarprojekt nahe der japanischen Stadt Kamigori umfasst eine Kapazität von 11.664 KWp auf einer Fläche von 18 Hektar. „Seit Baubeginn schreiten die Arbeiten zur Landaufbereitung plangemäß voran“, berichtet Head of Engineering & Construction, Matthias Hamann, aus Japan. „Mithilfe der Finanzierung werden wir den Solarpark Kamigori wie erwartet im ersten Quartal 2020 fertigstellen“. Das zweite Solarprojekt, Ayabe, liegt nordwestlich der Stadt Kyōto. Auf einer Fläche von 3,3 Hektar installiert hep dort voraussichtlich bis Mitte 2020 einen Solarpark mit einer Kapazität von 1.633 KWp.

Weitere Projekte in den USA Ein Spezial-AIF mit Investitionsfokus auf den USA steht kurz vor Vertriebsbeginn, sodass verschiedene US-amerikanische Projekte aus der Pipeline des Baden-Württembergischen Solarpark-Spezialisten hep in Kürze mittelbar durch den Publikums-AIF erworben werden können.

Quelle: hep global

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Green City Solarimpuls-Anleihe übernimmt 10 MWp-Solarpark Schwerin

München, 7. Dezember 2018 (Marktnews): Die Green City AG treibt mit ihrer sachwertbasierten Anleihe „Green City Solarimpuls“ den Ausbau der Solarenergie voran. Nachdem sich die Green City-Gruppe im Frühjahr Projektrechte für Freiflächenanlagen in Spanien, Südfrankreich und dem bayerischen Vilseck sicherte, erweitert sie jetzt ihr Portfolio mit dem bereits fertig gebauten und sich seit 2015 in Betrieb befindlichen Solarpark Schwerin. Insgesamt sind in in der Solarimpuls-Anleihe nun Solarkraftwerke mit 18,7 MWp gebündelt. Eine Investition in die Anleihe bietet die Möglichkeit, vom solaren Siegeszug zu profitieren: Denn durch die Kombination aus starker Solareinstrahlung, sinkenden Technologiekosten und steigenden Wirkungsgraden wird die Solarenergie zum kostengünstigsten Energieträger in Europa.

Mit dem Solarpark Schwerin erweitert die Green City-Gruppe das Portfolio der Festzinsanleihe Solarimpuls um eine weitere Anlage in Deutschland. Im November ging der Green City Solarpark Schwerin in das Portfolio der Emittentin über. Der Projektentwickler PVStrom Solar Investments aus Ludwigsburg wird auch weiterhin während der gesamten Betriebszeit die Betriebsführung des Parks fortführen. Die Freiflächenanlage wurde im August 2015 auf einem ehemaligen Kasernengelände in Betrieb genommen und erzeugt mit 37.275 Solarmodulen mit einer Leistung von 10 MWp über 10.000.000 KWh Sonnenstrom. Jede erzeugte Kilowattstunde ist mit einer Einspeisevergütung von knapp 9 Cent gesichert. Mit der seit Jahren in Betrieb befindlichen Anlage können sichere und langfristige Stromerlöse erzielt werden. „Der Solarpark Schwerin liefert seit über drei Jahren verlässlich ökologischen Strom aus Sonnenenergie. Genehmigungsrisiken und Risiken während der Bauphase sind somit für die Investoren ausgeschlossen“, so Finanzvorstand der Green City AG Frank Wolf

Mit der sachwertbasierten Anleihe Solarimpuls investiert die Emittentin in ein breit gestreutes Solarportfolio – von Mieterstromanlagen in Deutschland bis zu Megawattanlagen in Südeuropa. Seit dem Vertriebsstart ist das Produktportfolio auf insgesamt sieben Investitionsobjekte gewachsen: Als erstes Mieterstrom- und Quartiersprojekt hatte die Emittentin in die 30 kWp Dach-PV-Anlage auf den Büroräumen der Green City AG in München investiert. Im August kam ein Paket aus 41 Dachflächenanlagen in Südfrankreich hinzu, die nach Fertigstellung eine geplante Gesamtleistung von 6,72 MWp erzielen werden. Sowohl in Südfrankreich und Südostspanien als auch im bayerischen Vilseck sicherte sie sich darüber hinaus die Rechte an potentiellen Freiflächen-PV-Anlagen mit einer geplanten Gesamtleistung von knapp 115 MWp. Die Anlagen sollen durch die aktuell zur Investition offen stehende Anleihe finanziert werden.

Zwischenbilanz für das Kapitalprodukt mit Chancenbausteinen
700 Anlegerinnen und Anleger haben bereits rund 8 Millionen Euro Investitionsvolumen die Solarimpuls-Anleihe gezeichnet. Die Emittentin bietet mit der Solarimpuls-Anleihe erstmals eine ökologische Geldanlage mit zusätzlichen Chancenbausteinen an. Der Zinssatz besteht aus einem Mindestanteil von 3,25 Prozent p.a. sowie einem variablen Anteil, bei dem der Festzins um die jährliche Inflation angepasst wird*. Ab einem Mindesterwerbsvolumen von 1.000 Euro können sich auch Kleinanleger in die „Solarimpuls“-Anleihe investieren. Die Laufzeit beträgt mindestens rund fünf (bis 2023), maximal 20 Jahre. Anlegerinnen und Anleger, die bis September 2037 dabei bleiben, können eine zusätzliche Erfolgsbeteiligung erhalten: 50 Prozent des etwaigen Mehrwerts der Emittentin werden ausgeschüttet.

Emittentin der Anleihe ist die Green City Solarimpuls I GmbH & Co. KG (oben auch „Green City Solarimpuls“ benannt), deren alleinige Kommanditistin die Green City AG ist. Mehr Informationen finden Sie unter https://www.greencity-finance.de/solarimpuls/ oder am 12. Dezember bei der Infoveranstaltung in der Orange Bar in München.

Quelle: Green City AG

 

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Nachhaltige Rendite im Zweitmarkt – Neuer CAV Fonds investiert in Sonne und Wind

Regensburg, am 05.11.2018 (Marktnews): In Deutschland werden die Klimaziele für 2020 verfehlt. Damit das 2030 nicht wieder passiert, müssen mindestens 65 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energien stammen. Um das überhaupt möglich zu machen, sieht die Bundesrepublik für die nächsten Jahre Sonderausschreibungen für deren Ausbau vor. Neben neuen Anlagen spielt jedoch das Repowering oder die Laufzeitverlängerung der bestehenden Windparks und Photovoltaikanlagen eine große Rolle. Denn der Ersatz alter durch neue Anlagen beziehungsweise ihr Weiterbetrieb weisen einen beträchtlichen Nutzen für das Gesamtsystem auf. Mit dem Private Placement Sonne und Wind IV bietet CAV Partners gemeinsam mit dem ökologischen Finanzberater MehrWert GmbH Investoren erneut die Chance sich an solch zukunftsorientierten Projekten zu beteiligen. 

Windenergie macht derzeit rund 11,6 Prozent der europäischen Stromproduktion aus. Bis 2040 könnte sich die Windstrom-Produktion laut der Internationalen Energieagentur in Europa sogar verdreifachen. Aber die Photovoltaik holt auf. In Deutschland gingen in diesem Jahr sogar mehr Ausschreibungen an Solarprojekte, die sich so für eine Ökostrom-Förderung qualifizierten. „Die Bundesrepublik verfolgt ambitionierte Ziele – 65 Prozent des Stroms sollen 2030 über Windenergie, Photovoltaik-Anlagen und Co. gewonnen werden. Mit den derzeitigen Kapazitäten ist dies aber bei weitem nicht möglich“, ist Thomas Hartauer, Geschäftsführer bei CAV Partners überzeugt. Neben den geplanten neuen Wind- und Solarparks sieht er die Zukunft vor allem im sogenannten Repowering, also dem Ersetzen alter durch neue Anlagen, sowie dem Weiterbetrieb bestehender Anlagen. Mit dem CAV Sonne und Wind IV startet dieses Jahr bereits der dritte Fonds aus der erfolgreichen Serie. Das Private Placement wird diesmal zusammen mit der MehrWert GmbH, einem langjährigem Experten für nachhaltige Kapitalanlagen, verwirklicht.

Chancen durch Repowering

Beim Repowering oder der Weiternutzung von bestehenden Solar- und Windparks kann die Anlagenzahl in Summe deutlich geringer gehalten werden und die Akzeptanz von Kommunen, Anwohnern und Grundstücksbesitzern ist bereits gegeben. Zudem kann der Ertrag aufgrund der modernen Anlagentechnik an diesem Standort vervielfacht werden. „Wie bei unserem letzten Projekt Sonne und Wind III sehen wir große Chancen in der Förderung bereits bestehender Anlagen und Standorte“, so Hartauer weiter: „So kann beispielsweise der zukünftig erwartete Ertrag an diesem Standort besser eingeschätzt werden als bei neuen Projekten.“

Photovoltaik auf dem Vormarsch

Insgesamt sollen sich am Ende zwischen zehn und 15 Projekte im Portfolio des vierten Fonds der Sonne und Wind Serie befinden. Solaranlagen bilden mit über 50 Prozent den Großteil der Projekte, während die Windenergie etwa ein Drittel ausmacht. „Sicherheit steht bei uns im Vordergrund“, ist Gottfried Baer, Gründer und Geschäftsführer von MehrWert überzeugt: „Mindestens drei Viertel der Standorte befinden sich in Deutschland und durch die Kombination aus Windkraft und Photovoltaik werden wetterbedingte Risiken reduziert.“ Sonne und Wind IV spricht gezielt ökologisch orientierte Finanzberater, private und institutionelle Investoren an, die nachhaltig investieren möchten und einen mittelfristigen Anlagehorizont haben. Die Laufzeit des neuen Fonds ist bis Ende 2024 geplant. „Mit der Mindesteinlage von 100.000 Euro erhalten Anleger ihr Stimmrecht und können an Gesellschafterversammlungen teilnehmen. Darüber hinaus steht ihnen neben regelmäßigen Auszahlungen auch eine Ergebnisbeteiligung zu“, erklärt Baer abschließend. CAV Sonne und Wind III startete bereits Anfang des Jahres in der Platzierung. Dies läuft zum Jahresende aus und es konnten bereits zahlreiche werthaltige Investitionen getätigt werden. Mit dem CAV Sonne und Wind IV startet eine neue vielversprechende Partnerschaft.

Quelle: CAV Partners AG

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Windenergie: Der Markt in Europa wird einheitlicher – und bietet neue Chancen

©shutterstock

HAMBURG/KIEL, 21. September 2018 (Marktnews): Gemäß den Vorgaben der Europäischen Union haben sich inzwischen verpflichtende Auktionen in vielen Ländern durchgesetzt und den angestrebten Druck auf die Vergütungshöhen entfaltet. In vielen Ländern liegen diese nur noch leicht über dem aktuellen Strompreisniveau, in einigen sogar schon darunter. Das heißt: Die Windenergie braucht zusehends weniger staatliche Förderung. Auf dem aktuellen Strompreisniveau sind Neubauprojekte in einigen Ländern an guten Standorten bereits ohne Unterstützung der Gesetzgeber realisierbar. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Windstudie der HSH Nordbank.

„Windenergie wird unter anderem durch den technischen Fortschritt immer konkurrenzfähiger. Der Markt funktioniert zusehends ohne staatliche Förderung,“ sagt Lars Quandel, Leiter Energie & Infrastruktur der HSH Nordbank. „Damit eröffnen sich für alle Beteiligten neue Chancen. Mittel- und langfristig wird die Bedeutung von Windenergie bei der Stromproduktion weiter zunehmen.“ Die HSH Nordbank ist seit rund 30 Jahren in der Finanzierung von Projekten der Erneuerbaren Energien aktiv. Sie gehört damit zu den Pionieren dieser Branche – und ist einer der drei führenden Finanzierer von Wind- und Solarprojekten in Europa. 2017 realisierte die HSH Nordbank in diesem Bereich so viele Geschäftsabschlüsse wie nie zuvor: Insgesamt wurden knapp 50 Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von gut 1,1 Milliarden Euro abgeschlossen.
Im Jahr 2017 hat der Übergang zu einer wettbewerbsbasierten Vergabe von Fördermitteln in Europa noch einmal zu einem neuen Rekordvolumen geführt. Viele Projekte nutzten Übergangsregelungen, um noch unter das alte Förderrecht zu schlüpfen. Mit einem Bruttozubau von knapp 16,9 Gigawatt (GW) war 2017 deshalb ein neues Rekordjahr beim Windenergieanlagenzubau in Europa. Mit 13,7 Gigawatt entfiel der größte Teil auf Projekte an Land, auf das Konto von Offshore-Anlagen gingen 3,2 GW. Mit 6,1 GW war Deutschland in Europa Spitzenreiter (37,5% Anteil) beim Zubau, dahinter folgten Großbritannien mit 4,3 GW (26,5% Anteil) und Frankreich mit 1,7 GW (gut 10% Anteil).

Allerdings – auch das ist eine zentrale Aussage der Studie – wird der Zubau 2018 und 2019 mit einem prognostizierten Volumen von 12 bis 13 GW deutlich langsamer vorangehen. Das hängt unter anderem damit zusammen, dass 2016 gerade in Deutschland noch viele Projekte unter dem alten Förderregime genehmigt wurden und es zu Vorzieheffekten gekommen ist. Gleichzeitig gab es in den ersten drei Auktionen 2017 in Deutschland fast nur Zuschläge für Gebote von Bürgerenergiegesellschaften. Diese waren aber mit Projekten ohne BImSchG-Genehmigung angetreten, wodurch es beim Bau zu Verzögerungen von etwa zwei Jahren kommt. Gleichzeitig ringt Frankreich mit einer Neuordnung der Genehmigungsverfahren. Deshalb können seit fast einem Jahr für neue Projekte keine Umweltgenehmigungen erteilt werden.
Nach dieser schwächeren Phase beim Zubau in den Jahren 2018 und 2019 rechnet die Studie für die Jahre 2020 und 2021 aber erneut mit einem Rekordvolumen beim Zubau in Europa von jeweils 19 GW. Vor allem in Ländern wie Spanien und Schweden dürfte es zu einem spürbaren Ausbau der Windenergie kommen. „Der Zubau auf internationalen Märkten spielt eine große Rolle. Wie schon in der Vergangenheit begleiten wir unsere Kunden bei ihren internationalen Geschäften“, sagt Lars Quandel, Leiter Energie & Infrastruktur der HSH Nordbank, „In vielen Ländern verfügen wir durch bereits realisierte Projekte über große Erfahrung und können uns zügig auf die dynamischen Veränderungen in den Märkten einstellen.“
Bis 2025 dürfte der jährliche Bruttozubau in Europa danach bei einer Leistung von jährlich etwa 16 GW liegen. Langfristig rechnen die Autoren der Studie – auch aufgrund der Bedeutung klimafreundlicher Energiegewinnung – mit einem weiteren Ausbau der Windenergie. Gleichzeitig profitiert die Windenergiebranche seit längerem von einem förderlichen Finanzmarktumfeld, das neben einem sehr niedrigen Zinsniveau und niedrigen Kreditrisikoprämien von ermäßigten Anforderungen an die Eigenkapitalrendite geprägt ist. Zudem stehen Windpark-Investments bei institutionellen Anlegern als „Alternative Assets“ mit gut abgesichertem Cashflow hoch im Kurs.
Durch die sich ändernden Marktbedingungen gewinnen neue Instrumente beim Bau von Windenergieanlagen an Bedeutung – vor allem sogenannte Power Purchase Agreements (PPA) sowie Garantien von staatlichen Exportkreditagenturen, sogenannte „ECA-Deckungen“. Bei Power Purchase Agreements schließen die Wind- oder Solarparkbetreiber direkte Strombezugsverträge mit Unternehmen. Da sich die Erneuerbare Energien-Branche perspektivisch auf ein Auslaufen von staatlich garantierten Einspeisevergütungen einstellen muss, können Direktabnahmeverträge mit Großkunden eine langfristige Erlössicherheit sicherstellen. Die Wachstumsraten in diesem noch jungen Marktsegment sind beeindruckend: So wurden 2017 in Europa Corporate PPA mit dem Rekord-Volumen von 1,44 Gigawatt abgeschlossen – knapp 20 Prozent mehr als im Vorjahr.

Aktuell ist die Ökostromvermarktung im Wege eines PPA in Deutschland noch gesetzlich benachteiligt, denn hier muss sämtlicher Strom über die Strombörse verkauft werden, um eine EEG-Förderung zu erhalten. Bislang werden PPA-Verträge vor allem in Schweden, Norwegen, den Niederlanden und Großbritannien abgeschlossen. Doch die anstehende Neuregelung der EU-Richtlinie zur Förderung der Erneuerbaren Energien soll die bestehenden Hemmnisse zur Direktvermarktung von Ökostrom mittels PPA in allen Mitgliedsstaaten ab 2021 beseitigen.

Da viele Projektentwickler mit ihrem großen Know-how verstärkt internationale Märkte – auch außerhalb Europas – erschließen, werden Garantien von staatlichen Exportkreditagenturen (sogenannte ECA-Deckungen) ebenfalls wichtiger. Außereuropäische Zielmärkte sind im Bereich der Windenergie teilweise noch weniger entwickelt. Allerdings bringen diese Märkte neue Herausforderungen mit sich. So sind die länderspezifischen Besonderheiten über den vollen Projektlebenszyklus für ausländische Investoren und projektfinanzierende Banken richtig einzuschätzen. Höhere Renditeanforderungen und ungünstigere Rahmenbedingungen für die Darlehensvergabe bis hin zu Investitionszurückhaltung können die Folge sein. ECA-Deckungen sind dabei ein geeigneter Baustein zur Risikosteuerung für Projektentwickler und Investoren. Denn neben ihrem primären Zweck sind ECA-Deckungen auch bei der Projektfinanzierung nutzbar und können die Erschließung neuer Märkte mit erhöhten Länderrisiken erleichtern.

Quelle: HSH Nordbank

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Ausschüttungen erneut über Prognose

Hamburg, 12. Juni 2018 – Auch für das Geschäftsjahr 2017 erhalten die Anleger bei NEITZEL & CIE. wieder hohe Auschüttungen, die mindestens den prognostizierten Ergebnisse entsprechen. Die Hälfte der Ausschüttungen liegt sogar darüber.

Vorbehaltlich der abschließenden Zustimmung durch die Gesellschafter sind für das Jahr 2017 folgende Ausschüttungen geplant:
Solarenergie Nord 9,00 % (Plan 7,00 %) Solarenergie 2 Deutschland 8,00 % (Plan 6,75 %) Solarenergie 3 Deutschland 7,50 % (Plan 7,50 %) Zukunftsenergie Deutschland 4 6,00 % (Plan 6,00 %)

Die Anleger erhielten damit im Durchschnitt Ausschüttungen in Höhe von 8,0 % seit Auflegung der jeweiligen Beteiligungen.

Für Zukunftsenergie Deutschland 4 erfolgt die Ausschüttung wie im Prospekt vorgesehen im dritten Quartal 2018. Für alle anderen Beteiligungen ist die Hälfte der geplanten Ausschüttung bereits im Mai 2018 an die Anleger überwiesen worden. Der Rest erfolgt nach Feststellung der Jahresabschlüsse durch die Gesellschafter.

Quelle: Neitzel& Cie. Gesellschaft für Beteiligungen mbH & Co. KG

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