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Category Archives: Erneuerbare Energien

Ausschüttungen erneut über Prognose

Hamburg, 12. Juni 2018 – Auch für das Geschäftsjahr 2017 erhalten die Anleger bei NEITZEL & CIE. wieder hohe Auschüttungen, die mindestens den prognostizierten Ergebnisse entsprechen. Die Hälfte der Ausschüttungen liegt sogar darüber.

Vorbehaltlich der abschließenden Zustimmung durch die Gesellschafter sind für das Jahr 2017 folgende Ausschüttungen geplant:
Solarenergie Nord 9,00 % (Plan 7,00 %) Solarenergie 2 Deutschland 8,00 % (Plan 6,75 %) Solarenergie 3 Deutschland 7,50 % (Plan 7,50 %) Zukunftsenergie Deutschland 4 6,00 % (Plan 6,00 %)

Die Anleger erhielten damit im Durchschnitt Ausschüttungen in Höhe von 8,0 % seit Auflegung der jeweiligen Beteiligungen.

Für Zukunftsenergie Deutschland 4 erfolgt die Ausschüttung wie im Prospekt vorgesehen im dritten Quartal 2018. Für alle anderen Beteiligungen ist die Hälfte der geplanten Ausschüttung bereits im Mai 2018 an die Anleger überwiesen worden. Der Rest erfolgt nach Feststellung der Jahresabschlüsse durch die Gesellschafter.

Quelle: Neitzel& Cie. Gesellschaft für Beteiligungen mbH & Co. KG

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Wald- und Holzfonds brennen teils lichterloh

Landshut, 16.04.2018 (Ein Kommentar von Edmund Pelikan): Vor etwa einem Jahr fuhr der Holzfonds Lignum noblis – ein direktinvestierender Rundholzanbieter – gegen die Wand. Das war eine ähnliche Überraschung wie die 2018 bekannt gewordene Insolvenz des Containeranbieters P&R.

Der Branchendienst KMI GmbH hat nun die Probleme des Waldfonds von Nordcapital offengelegt. Noch 2007 und 2008 galten Waldfonds als interessante Immobilienfondsalternative. Das Beispiel Nordcapital zeigt, dass die damals vorherrschende Funktion eines Emissionshauses als (fachdummen) Kapitalsammelstelle sich heute rächt. Die Fehler reichen von der Auswahl des falschen Fachpartners, der nicht ausreichenden Prüfung von Restitutionsansprüche der rumänischen Waldgrundstücke bis zu einer falschen Bewirtschaftungsstrategie.

Allein bei dem Waldfonds 1 von Nordcapital konnten 60 Millionen Euro von 2.800 Investoren eingesammelt werden. Von den etwa 35 bis 40 Prozent Sollausschüttungen sollen bisher lediglich 9,5 Prozent geflossen sein. Eigentlich sollten 2020 schon wieder alle Waldgrundstücke verkauft sein. Das ist nach heutiger Ausgangslage eine Illusion. Fassen wir zusammen: Nordcapital hinkt sowohl bei finanziellen als auch bei juristischen Themen des Waldfonds 1 weit hinterher. Vielleicht haben die von der BeteiligungsReport Redaktion oft kritisierten Anlegerschutzanwälte recht, dass Nordcapital als Fondsverwalter bisher bei diesem Waldfonds wohl versagt hat.

Quelle: epk media

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Energiewende macht ältere Bestandsprojekte für Investoren lukrativ

Thomas Hartauer-CAV Partners

Regensburg, 12. April 2018 – Bis Ende 2018 will die Regierung einen Zeitplan für das Aus der letzten Kohlekraftwerke vorlegen, um nach dem voraussichtlichen Verfehlen 2020 die gesetzten Klimaziele 2030 zu erreichen. Die Förderung der Erneuerbaren Energien gehört dabei zu den zentralen Bausteinen der Klima- und Energiepolitik.

Insbesondere Windkraft und Photovoltaik werden einen noch größeren Anteil an der Stromerzeugung erreichen, doch das Wachstum verlangsamt sich. Um die wegfallenden Kapazitäten aus Atom- und Kohlestrom in Deutschland zu ersetzen, bedarf es jedoch eines kontinuierlich hohen Zubaus der regenerativen Energieträger. „Der weitere Betrieb oder das Repowering, also das Ersetzen einzelner Kraftwerksteile, von bestehenden Wind- und Solarparks nach Auslaufen der 20-jährigen EEG-Vergütung ist unserer Meinung nach unverzichtbar“, erklärt Thomas Hartauer, Geschäftsführer bei CAV Partners. Über deren aktuelles Angebot CAV Sonne und Wind III können sich Investoren erneut gezielt an Projekten beteiligen, denen ein Repowering oder eine Laufzeitverlängerung langfristige Chancen bietet. Das Private Placement Sonne und Wind II wurde Anfang diesen Jahres gemeinsam mit dem Anlageberater WerteWachstum Hartl, Korth & Co. GmbH verwirklicht.

7.000 Windkraftanlagen am Ende ihrer gesetzlichen Vergütung

Zwischen 2020 und 2022 endet die Laufzeit von rund 7.000 Windkraftwerken in Deutschland. Weiternutzen oder verschrotten heißt es dann. „Der Zeitpunkt ist günstig, sich die Chancen einer Beteiligung über den sogenannten Zweitmarkt einmal genauer anzusehen. Wir sehen für die Investoren gute Möglichkeiten, denn durch das Weiternutzen bereits bestehender Anlagen ergeben sich, besonders aus der langjährigen Projekthistorie, einige Vorteile“, ist Hartauer überzeugt. Der tatsächlich erwartete Ertrag kann beispielsweise viel besser abgeschätzt werden als beim Neustart eines Projektes. Darüber hinaus ist zum Kaufzeitpunkt bereits ein Teil oder sogar die gesamte Fremdfinanzierung des Projektes zurückbezahlt, und das Mitspracherecht der Banken ist somit nicht mehr gegeben. Kommt es zu einem Repowering oder Weiterbetrieb nach der EEG-Laufzeit, ist auch der Solar- oder Windertrag an diesem Standort sehr genau bekannt und Prognoseunsicherheiten wie etwa bei einer neuen Anlage entfallen weitgehend.

Mit Expertise vom Zweitmarkt profitieren

Investoren haben am Zweitmarkt die Möglichkeit, ihre Anteile an Erneuerbaren Energie-Beteiligungen auch schon vor Ende der Laufzeit zu verkaufen. „Durch die lange Laufzeit von 20 Jahren ergeben sich zahlreiche Gründe für einen vorzeitigen Verkauf. Zum Beispiel spielt das Alter von Privatanlegern oft eine Rolle oder der kurzfristige Liquiditätsbedarf von institutionellen Investoren. Ihnen ist die Geschwindigkeit des Verkaufes dann oft wichtiger als der absolute Verkaufspreis“, so Hartauer weiter. Durch 20 Jahre Erfahrung auf dem Gebiet der Wind- und Solarbranche ist es der CAV Gruppe möglich, mit professioneller Bewertung auf die meist kurzfristig angebotenen Beteiligungen zu reagieren. Der Vorgänger-Spezialfonds CAV Sonne und Wind I wurde bereits 2017 platziert und konnte zahlreiche werthaltige Investitionen tätigen. Mit dem CAV Sonne und Wind III geht die erfolgreiche Partnerschaft mit Grüne Sachwerte ab sofort in die nächste Runde.

Quelle: CAV Partners AG, Pressemitteilung vom 12. April 2018

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ÖKORENTA mit eigener Kapitalverwaltungsgesellschaft: Auricher Werte GmbH

Aurich, 5. April 2018 – Die Auricher Werte GmbH, eine Gesellschaft der ÖKORENTA-Gruppe, hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) die Erlaubnis als Kapitalverwaltungsgesellschaft erhalten und darf künftig neben Spezial-AIF auch Publikums-AIF auflegen.

„Mit diesem herausfordernden Schritt erweitern wir die Kompetenzen innerhalb der ÖKORENTA-Gruppe und bieten für unsere zukünftigen Fonds alles aus einer Hand. Die Firmierung „Auricher Werte“ zeigt die Verbundenheit mit der Region und steht für das bodenständige Handeln, mit dem wir für unsere Anleger nachhaltig Werte schaffen“, so der Aufsichtsratsvorsitzende Tjark Goldenstein. In den Aufsichtsrat wurden außerdem Dieter Knörrer und Peter Schwicht berufen.

Mit den Geschäftsführern Jörg Busboom (Sprecher), Andy Bädeker (Portfoliomanagement) und Ingo Schölzel (Risikomanagement) kann die Auricher Werte GmbH fundiertes und umfassendes Know-how vorweisen.

Im Mittelpunkt der Geschäftstätigkeit steht die Auflage und Verwaltung von Alternativen Investmentfonds im Bereich der Erneuerbaren Energien. Die Erlaubnis ermöglicht darüber hinaus auch die Verwaltung von weiteren Sachwerten. „Hervorzuheben ist, dass die Auricher Werte GmbH zu den wenigen Kapitalverwaltungsgesellschaften in Deutschland gehört, die von der BaFin die Assetklasse‚ E-Mobilität und zugehörige Infrastruktur zugestanden bekommen haben“, ergänzt Jörg Busboom.

Für das dritte Quartal ist ein Publikumsfonds (AIF) als Fortführung der bewährten ÖKORENTA-Fondsreihe im Segment der Erneuerbaren Energien geplant.

Quelle: ÖKORENTA, Pressemitteilung vom 05. April 2018

 

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Luana investiert knapp 12 Mio. Euro in neue Blockheizkraftwerke

Hamburg, 20. März 2018 (Marktnews) – Nach über einjähriger Vorbereitungszeit steht ab sofort die neue Publikumsbeteiligung des Hamburger Energieversorgers für Anleger zur Zeichnung zur Verfügung.

Diese installiert an verschiedenen Standorten in Deutschland Blockheizkraftwerke (BHKW) und versorgt die lokalen Endkunden ökologisch nachhaltig und effizient mit Wärme und Strom. 20 Projekte sind zunächst vorgesehen mit einem Gesamtvolumen von knapp 12 Mio. Euro, wobei ca. ¾ von Anlegern stammen. Es besteht darüber hinaus die Option das Eigenkapitalvolumen auf 20 Mio. Euro zu erhöhen, um flexibel auf weitere Projektmöglichkeiten reagieren zu können.

Die Beteiligung „Blockheizkraftwerke Deutschland 4“ ist – wie der Name schon sagt – bereits das vierte öffentliche Engagement der Luana in diesem Segment, welches auf dezentraler Energieerzeugung basiert

Zitat: Marc Banasiak (Geschäftsführer Luana) „Im Bereich der effizienten Energieerzeugung durch Blockheizkraftwerke hat Deutschland noch einen gewissen Nachholbedarf im europäischen Vergleich. Die Luana kombiniert die technische Expertise mit den guten Zugängen zum Kapitalmarkt, um entsprechende Potenziale zu nutzen.“

Quelle: Luana Group

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415 Mio. Euro Investitionsvolumen in 2017 bei Investments für professionelle und semi-professionelle Investoren

Pullach, 06. März 2018 – Die LHI Gruppe investierte 2017 415 Millionen Euro in Investmentstrukturen für professionelle- und semi-professionelle Anleger. Von diesem Investitionsvolumen entfallen 257 Millionen Euro auf Immobilieninvestments und rd. 158 Millionen Euro auf Investments in Erneuerbare Energien.

Das gesamte Transaktionsvolumen der LHI Gruppe betrug 1,5 Milliarden Euro. Hierin enthalten sind Desinvestitionen, aber auch Transaktionen, an denen die LHI mitwirkte, die jedoch nicht im Haus verwaltet werden.

Insgesamt hat die LHI Gruppe derzeit rd. 18 Milliarden Euro Assets under Management.

Das kumulierte Volumen der Investmentstrukturen wuchs 2017 auf 9,7 Milliarden Euro und das bisher eingesammelte Eigenkapital erhöhte sich auf rd. 4 Milliarden Euro.

2018 wird die LHI in einem durch Assetknappheit geprägten Markt weiterhin auf qualitativ hochwertige Assets setzen. „Auch in 2018 gilt bei uns: Qualität geht vor Volumen. Gleichwohl rechnen wir damit, das Investmentvolumen zu steigern,“ so Oliver Porr, Geschäftsführer LHI Gruppe.

Quelle: LHI Gruppe, Pressemitteilung vom 06. März 2018

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Ausschreibung: Green City Energy erhält Zuschlag für Windpark Fuchsstadt

München, 23. Februar 2018 (Marktnews): In der ersten Ausschreibungsrunde 2018 für Windenergie konnte sich die Green City Energy AG mit dem Windpark Fuchsstadt erfolgreich durchsetzen. Insgesamt erhielten 83 Gebote mit einem Volumen von 709 Megawatt einen Zuschlag. Der unterfränkische Windpark Fuchsstadt ist eines von lediglich zwei erfolgreichen bayerischen Projekten. Damit sichert sich der Münchner Projektentwickler die EEG-Vergütung für drei Anlagen mit insgesamt 11,1 MW Leistung, die nun umgehend errichtet werden können. Das geänderte Ausschreibungsverfahren für Projekte, die bereits eine Baugenehmigung haben, ist positiv zu bewerten. Dennoch muss das Nord-Süd-Gefälle mit nur drei bezuschlagten Projekten in Bayern und Baden-Württemberg durch eine bessere regionale Steuerung ausgeglichen werden. Zusätzlich behindert die 10H-Abstandsregelung in Bayern nach wie vor den notwendigen Ausbau der Windenergie.
Auch der Gesetzgeber hat letztes Jahr erkannt, dass Nachbesserungen am Ausschreibungs-Design unabdinglich sind. So können in den ersten beiden Ausschreibungsrunden 2018 nur noch Windprojekte mit nachgewiesener immissionsschutzrechtlicher Genehmigung am Ausschreibungsverfahren teilnehmen, was einen fairen Wettbewerb ermöglicht. In der ersten Gebotsrunde 2018 wurde die ausgeschriebene Menge von 700 Megawatt nur knapp überzeichnet: Es gingen 132 Gebote mit einem Umfang von 989 Megawatt ein. Der durchschnittliche Zuschlagswert der aktuellen Ausschreibung liegt bei 4,73 ct/kWh und damit deutlich über dem spekulativen Wert der letzten Ausschreibungsrunde (3,82 ct/kWh). Für einen ausreichenden Ausbau der Windenergie im Sinne der im aktuellen Koalitionsvertrag definierten „besseren Synchronisierung von Erneuerbaren Energien und Netzkapazitäten“ reicht das Ergebnis allerdings nicht. Für einen zuverlässigen Ausbau von Erzeugungskapazitäten südlich des Netzengpasses ist ein süddeutscher Mindestanteil in der Ausschreibung unverzichtbar.
Mit dem Projekt in Fuchsstadt konnte sich Green City Energy erstmals mit einem eigenen Windpark in der Ausschreibung durchsetzen. „Der Zuschlag für einen moderaten Windstandort war nur durch die konsequente Umplanung auf die neueste Generation von Windenergieanlagen mit großer Nabenhöhe möglich“, so Green City Energy-Vorstand Jens Mühlhaus. Der Anlagentyp 3.7M144 vom Anlagenhersteller Senvion ist optimal für Standorte mit niedrigen Windgeschwindigkeiten geeignet. Eine Nabenhöhe von 165 Metern und ein Rotordurchmesser von 144 Metern sorgen im Vergleich zu anderen Anlagen für überdurchschnittliche Jahresenergieerträge. Zudem gehört die M144 mit beeindruckenden 16.000 m2 Rotorfläche zu den leisesten Anlagen auf dem Markt.
Akzeptanz durch partnerschaftlichen Ansatz und transparenten Planungsprozess
„Mit rund 27 Mio. Kilowattstunden Ökostromerzeugung im Jahr liefern die Anlagen mit je 3,7 MW Leistung Strom für über 8.000 Haushalte, das ist kein Pappenstiel“, freut sich Mühlhaus. Green City Energy hatte die Anlagen seit 2015 von der grünen Wiese entwickelt und dabei stets großen Wert auf eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Gemeinde Fuchsstadt gelegt. Auch Bürgermeister Peter Hart freut sich über den Zuschlag für den örtlichen Windpark. „Mit diesem Zuschlag sind wir der Realisierung von drei Windenergieanlagen auf unserem Gemeindegebiet endlich einen großen Schritt nähergekommen und können damit auch in Fuchsstadt unseren Beitrag zur Energiewende leisten.“
Der Windpark Fuchsstadt liegt vollständig auf Gemeindeflächen, die Pachteinnahmen kommen somit der Gemeinde zur Finanzierung des kommunalen Haushalts zugute. Darüber hinaus wird das Vorhaben über die Festzinsanleihe »Kraftwerkspark III« von Green City Energy finanziert. So können auch Bürgerinnen und Bürger in den Windpark investieren und sich auf diese Weise aktiv an der Energiewende in Bürgerhand beteiligen. Dieser wird mit einer dritten Tranche ab Mitte März zur Investition offenstehen, weitere Informationen unter www.greencity-invest.de/kraftwerkspark-iii/

Quelle: Green City Energy AG  

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ZUKUNFTSENERGIE DEUTSCHLAND 4 IST VOLL PLATZIERT!

Hamburg, 19. Januar 2018 (Marktnews): Der Asset-Manager NEITZEL & CIE. hat am 21. Dezember 2017 sein jüngstes Beteiligungsmodell ZUKUNFTSENERGIE DEUTSCHLAND 4 voll platziert. Insgesamt wurde Eigenkapital in Höhe von 20.500.000 € eingeworben. Davon über 15 Mio. € im Jahr 2017.

“Mit rund 750 Anlegern handelt es sich um die bislang größte Vermögensanlage des Unternehmens”, zeigt sich Geschäftsführer Bernd Neitzel begeistert. “Nachhaltige Investments setzen sich durch.”

Im zweiten Vertriebsjahr lag der Anteil der Erstzeichner bei 89 %. „Da wir ausschließlich über den freien Vertrieb platziert haben, ist dieser hohe Anteil ein ermutigendes Zeichen dafür, dass sich Berater wieder vermehrt auf das Thema Sachwertbeteiligungen außerhalb des Immobiliensektors eingelassen haben – und zwar mit Erfolg. Kunden vertrauen dem Urteil ihres Beraters und folgen seinen Empfehlungen, wenn er selbst von einem Produkt überzeugt ist“, freut sich Thomas Schmidt, Vertriebsleiter bei NEITZEL & CIE.

Im Portfolio von ZUKUNFTSENERGIE DEUTSCHLAND 4 befinden sich zurzeit neun Photovoltaik-Anlagen, für deren Erwerb insgesamt knapp 9 Mio. € investiert wurden. Alle Anlagen stehen in Deutschland. Weitere Käufe für Photovoltaik-Anlagen und Blockheizkraftwerke mit einem Gesamtvolumen von über 6 Mio. € sind in Vorbereitung. Damit leistet NEITZEL & CIE. weiterhin seinen Beitrag, die politisch und gesellschaftlich gewollte Energiewende voranzubringen.

Chancen nutzen – den Markt verändern In den zehn Jahren seines Bestehens hat sich NEITZEL & CIE. vom klassischen Emissionshaus zum Asset-Manager gewandelt. Das Unternehmen betreibt alle erworbenen Anlagen selbst, sodass stets die volle Kontrolle über die Kosten und Leistung der Objekte sowie die Abrechnung des produzierten Stroms gewährleistet ist.

Quelle: Neitzel & Cie. Gesellschaft für Beteiligungen mbH & Co. KG 

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CAV Partners gibt Jahresausblick: Internationale Solar-Projekte und Windkraft-Zweitmarkt besonders chancenreich

Regensburg, 17. Januar 2018 (Marktnews): Nach einem wiederum wechselhaften Jahr auf dem Markt für Erneuerbare Energien gibt es 2018 endlich Licht am Ende des Tunnels und gute Chancen für Investoren auf dem Solarmarkt und Windkraft-Zweitmarkt. So lautet das Fazit des aktuellen Jahresausblicks des Regensburger Asset Managers CAV Partners. „Die Reform des EEG brachte auf dem Solarmarkt zwar einen Rückgang der Einspeisevergütung, gleichzeitig aber auch sinkende Herstellungskosten. Vor allem kleinere Solaranlagen bis 750 Kilowatt dürften wegen der entfallenen Ausschreibungspflicht profitieren“, erklärt Thomas Hartauer, Geschäftsführer bei CAV Partners. „Wir sehen für Investoren einerseits gute Möglichkeiten auf dem Zweitmarkt, andererseits große Chancen für internationale Solarneubauprojekte, vor allem in Asien und Kanada“, so Hartauer weiter.

Energie-Zweitmarkt im Fokus

Der Druck auf die Windenergiebranche bleibt CAV Partners zufolge auch in diesem Jahr hoch, die Anpassungen der Bundesregierung bei den Ausschreibungen für Windkraftanlagen reichen laut Hartauer nicht zur Belebung des Sektors aus. Hinzu kommt die zähe Regierungsbildung mit ungewissem Ausgang. Die erst im November vergangenen Jahres von der Bundesnetzagentur ausgeschriebenen Projekte mit einem Volumen von 1000 Megawatt waren mit 2591 Megawatt deutlich überzeichnet. Viel Wettbewerbsdruck unter den Anbietern führte zu sinkenden Gebotswerten, letztendlich erteilte die Netzagentur nur 61 Geboten mit einem Volumen von rund 1000 Megawatt mit einem Mittelwert von 3,4 ct/kWh den Zuschlag.  Zumeist handelte es sich dabei um Gebote von Bürgerenergiegesellschaften*. „Neue Projekte wird es auf dem Kapitalmarkt auf absehbare Zeit kaum geben, da diese Bürgerprojekte meist noch keine Baugenehmigung haben und auf Grund der Zuschläge bei den Auktionen die Renditen sehr niedrig ausfallen“, ist Hartauer überzeugt. Das Unternehmen konzentriert sich deshalb auf den Zweitmarkt in Deutschland, also bestehende Anlagen im Bereich Windenergie, die CAV Partners als weitaus renditeträchtiger einstuft. Auch im Bereich Solar lohne es sich, bestehende Anlagen unter die Lupe zu nehmen. Diese speisen bereits ins Netz ein und liegen an Standorten, die über viele Jahre genutzt und bewertet wurden. So können Risiken oder Unwägbarkeiten, insbesondere was die Fehleinschätzung der Wind- oder Sonnenverhältnisse angeht, nahezu ausgeschlossen werden.

Renditebringer Repowering

Ein zusätzlicher Renditebringer für Investoren ist das sogenannte Repowering durch die Verlängerung der Laufzeiten oder die nachträgliche technische Aufrüstung von bestehenden Energieanlagen. Mit zusätzlichen Erträgen können Investoren beispielsweise rechnen, wenn dank Energiespeicherung über längere Zeiträume die Veräußerung der Energie zu Spitzenlastpreisen möglich ist. Zusätzliche Erträge entstehen darüber hinaus auch dort, wo Energieparks länger laufen als geplant. In der Regel sind solche Anlagen längst entschuldet und somit in der Lage, laufend hohe Ausschüttungen zu erbringen. Bei der Auswahl solcher Investments sind viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl gefragt. CAV Partners wendet sich mit individuell zugeschnittenen Lösungen im Bereich nachhaltiger Investments in erster Linie an Vermögensverwalter, Banken, Energiegenossenschaften und Familiy Offices.

Neue Mandate

Der von CAV Partners aufgelegte Spezialfonds CAV Sonne Wind I wurde im vierten Quartal  2017 erfolgreich geschlossen und investierte bereits circa zwei Drittel der Anlagegelder. Ein weiteres namhaftes Mandat kam mit dem nordrhein-westfälischen Anlageberater WerteWachstum Hartl, Korth & Co. GmbH hinzu. Der Schwerpunkt des Unternehmens aus Sankt Augustin liegt – passend zum Geschäftsmodell von CAV Partners – vorwiegend auf nachhaltigen Investments. „Wir sind von der großen Expertise von CAV beeindruckt, die es uns ermöglicht, gemeinsam maßgeschneiderte und nachhaltige Konzepte für die Kunden unserer Firmengruppe zu entwickeln“, freut sich WerteWachstum Geschäftsführer Andreas Korth. Die CAV Partners Gruppe sieht sich somit in ihrer Positionierung mit Konzentration auf individuelle Lösungen für Family Offices, Vermögensverwalter, Banken und nachhaltig wirtschaftende Maklerunternehmen bestätigt.

Quelle: CAV Partners AG

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LHI Gruppe erwirbt 4 Windparks in Deutschland und Frankreich

Pullach, 13. Dezember 2017 – Die LHI Gruppe hat im zweiten Halbjahr 2017 vier Windparks mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 140 Millionen Euro und 66 Megawatt Nennleistung erworben.

In Deutschland handelt es sich um Windparks in Hessen und Sachsen-Anhalt mit insgesamt rund 40 Megawatt Leistung. Die französischen Windparks befinden sich in den Regionen Hauts-de-France und Auvergne-RhôneAlpes und haben zusammen eine Leistung von 26 Megawatt. In den vier Windparks stehen insgesamt 29 Turbinen der Hersteller Nordex, Vestas, Senvion und Eno.

Die Windenergieanlagen wurden für Spezial-AIF und Wertpapierstrukturen erworben, an denen institutionelle Anleger beteiligt sind.

Die LHI Gruppe managt in ihren Erneuerbaren Energien Portfolien insgesamt 13 Windparks und 22 Photovoltaikfreiflächenanlagen mit einer Kapazität von mehr als 400 MW/MWp. Bezogen auf die Nennleistung entfallen 53 Prozent auf Solar- und 47 Prozent auf Windenergie. Insgesamt investierte die LHI mittlerweile rund 922 Millionen Euro in Erneuerbare Energien.

Quelle: LHI Leasing GmbH

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