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Category Archives: Immobilien Ausland

LaSalle-Studie zum US-amerikanischen Immobilienmarkt nach Donald Trumps Wahl

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München, 01. Juni 2017 (Marktnews von LaSalle) – Präsident Trumps Wahl fiel mit einer von Jahresende 2016 bis ins Frühjahr 2017 hinein andauernden Abschwächung der Immobiliennachfrage und -erträge zusammen, Core-Immobilien-Investment-Portfolios bekamen 2016 ein schwächeres Wirtschaftswachstum und höhere Zinsen zu spüren. Zu diesem Ergebnis kommt die jüngste Studie des Research & Strategy Teams von LaSalle Investment Management.Der Report ist vor dem Hintergrund zu sehen, dass die größten Eigentümer von Core-Immobilien in den USA institutionelle Investoren sind, darunter steuerbefreite Pensionsfonds, die gut vermietete Büro-, Industrie-, und Einzelhandels-Immobilien sowie Apartments und Hotels im Gesamtwert von rund $534 Mrd. (€ 478 Mrd.) besitzen.

Der Report zeigt, dass viele der von Präsident Trump beabsichtigten politischen Maßnahmen positiv für die US-Konjunktur und den Immobilienmarkt sein könnten. Doch bislang hat sich für Investoren kaum etwas geändert. Zu diesem frühen Zeitpunkt gibt es nur wenige Hinweise auf deutliche Verbesserungen im Immobilienmarkt, wenngleich es andererseits auch wenig Grund gibt, in den nächsten Jahren einen Abschwung zu erwarten.

Anders als andere Asset-Klassen, die eine „Trump Rally“ – gefolgt von einigen Schwankungen -verzeichneten, sind die Immobilienpreise von November bis Mitte Mai allgemein stabil geblieben.

Jacques Gordon, Global Head of Research and Strategy bei LaSalle: „Immobilien hinken der allgemeinen Wirtschaft hinterher. Ein künftiger Wachstumsschub wird wahrscheinlich ein oder zwei Jahre zur Entfaltung brauchen, bis er sich auf eine spürbare Nachfrage im Immobilienmarkt niederschlägt. Anders als die positiv überraschenden Gewinne, die eine Vielzahl US-amerikanischer Unternehmen im 1. Quartal diesen Jahres verzeichneten, ist der Immobiliensektor relativ ruhig. Dennoch rechnen wir mit einem kontinuierlichen Immobilien-Wachstum, da Immobilien anders auf Schubkräfte reagieren als Aktien und festverzinsliche Wertpapiere und vor allem auch eine gute Möglichkeit bieten, Turbulenzen auszusitzen.”

Weitere Erkenntnisse der Studie von LaSalle:

– Eine Senkung des Spitzen-Körperschaftssteuersatzes könnte das Wachstum und die Nachfrage nach Immobilien in den USA ankurbeln. Unternehmen mit einem Liquiditätsüberschuss und niedriger Verschuldung könnten im Falle einer Senkung der Körperschaftssteuer wieder erhebliche Investitionen tätigen.

– Von dem Versprechen Präsident Trumps, die US-amerikanische Infrastruktur zu reparieren, wurde bislang wenig umgesetzt. Sollte dies jedoch Gesetzeskraft erhalten, könnten daraus starke finanzielle Anreize entstehen, die Immobilien direkt zu Gute kommen könnten.

– Eine Neuverhandlung von Handelsabkommen hat potentiell negative Auswirkungen auf Immobilien, da höhere Zölle zu Güterverknappungen, einer höheren Inflation, einer geringeren Nachfrage nach Logistikflächen und einer Unterbrechung von Lieferketten führen könnten. Die Regierung befasst sich als Erstes mit dem NAFTA-Abkommen und hat sich für eine Neuverhandlung anstelle einer Kündigung entschieden.

Erkenntnisse für den Immobiliensektor:

– Apartments: Die Politik von Präsident Trump könnte Nachfrage und Angebot von Apartments und deren Finanzierung beeinflussen. Auf der Nachfrage-Seite hängt das US-amerikanische Haushaltswachstum von der legalen internationalen Zuwanderung in die USA ab. Trump schlägt Änderungen des US-amerikanischen Rechtssystems vor mit möglichen Obergrenzen, die sich negativ auf die Nachfrage auswirken könnten, insbesondere in Gateway Cities, die auf die Zuwanderung qualifizierter Arbeitskräfte angewiesen sind. Umgekehrt könnte die Umsetzung einer leistungsbezogenen Zuwanderungspolitik, die Trump nach eigenem Bekunden unterstützt, einen Nachfrage-Boom auslösen.

– Einzelhandel: Trotz eines gestiegenen Verbraucher-Vertrauens verzeichnen die Einzelhandelsumsätze bislang keine wesentlichen Zuwächse. Der von Trump am 26. April verkündete Steuerplan sieht von dem vorgesehenen Grenzsteuerausgleich in Höhe von 20% ab. Insofern besteht derzeit aus gesetzgeberischeren Gründen wohl keine größere Gefahr für die Einzelhandelsumsätze.

– Lagerflächen/Industrie-/Logistik-Immobilien: Wenngleich es bislang noch keine größeren Änderungen der US Handelspolitik gab, hätte ein Rückgang der Importe aufgrund höherer Zölle negative Auswirkungen auf den Einzelhandel und daher auf die Nachfrage nach Lagerflächen. Wenngleich Import-Beschränkungen eine verstärkte Binnen-Produktion zur Folge hätten, wären die Auswirkungen höherer Zölle auf die Nachfrage nach Lagerflächen insgesamt negativ.

– Büroflächen: Bürogebäude sind der Immobilientyp, der von einer allgemeinen Konjunkturabschwächung infolge konkreter legislativer oder regulativer Änderungen am meisten bedroht ist (nicht unser erwarteter Basisfall). Von einem stetigen konjunkturellen Wachstum ausgehend ist es wahrscheinlich, dass es infolge möglicher Kürzungen staatlicher Programme im Haushalt zu konkreten regionalen Auswirkungen kommt.

Quelle: LaSalle Investment Management

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Bouwfonds IM legt vierten institutionellen Parkhausfonds auf

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Berlin/Hoevelaken, 24. Mai 2017 – Bouwfonds Investment Management (Bouwfonds IM) legt den Bouwfonds European Real Estate Parking Fund IV (BEREPF IV) auf.

Es handelt sich bei dem Vehikel um einen Individualfonds für eine norddeutsche Pensionskasse. Für Investitionen in europäische Parkhausimmobilien stehen rund 200 Millionen Euro zur Verfügung. Die jährliche Ausschüttungsrendite soll zwischen 4,5 und 5,5 Prozent liegen, die Laufzeit des BEREPF IV beträgt zehn Jahre mit Option auf Verlängerung. Der Fonds plant Investitionen in Parkhäuser, die im Wesentlichen in den westeuropäischen Staaten inkl. Großbritannien liegen. Ergänzend können bis zu 40 Prozent der Immobilien in Spanien, Italien, Portugal und Irland erworben werden. Als Service-KVG fungiert die HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH, Verwahrstelle ist die Donner & Reuschel AG.

Bouwfonds IM ist der führende Spezialist für Parkhausinvestments in Europa und legt seit über zehn Jahren in diesem Segment Fonds auf. Insgesamt verwaltet das Investment-Haus inklusive des BEREPF IV derzeit sechs Fonds mit Parkhausimmobilien: Zwei geschlossene Publikumsfonds für deutsche Privatanleger und vier offene Immobilien-Spezialfonds für institutionelle Anleger. Die Assets under Management belaufen sich im Parkhaussegment auf rund 870 Millionen Euro. Die Objekte liegen in wirtschaftsstarken Regionen der Länder Niederlande, Vereinigtes Königreich, Irland, Frankreich, Deutschland, Spanien und Norwegen.

Quelle: Bouwfonds IM

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Auf europäischem Büro-Investmentmarkt ist Kreativität gefragt

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FRANKFURT, 04. Mai 2017 (Marktnews) – Nachdem der europäische Büro-Investmentmarkt (ohne UK) in 2016 mit einem Rekordergebnis von 81,3 Mrd. Euro abgeschlossen hatte, davon ein Viertel durch internationale, nichteuropäische Investoren, zeigen vorläufige Zahlen von JLL für das erste Quartal 2017 mit 15 Mrd. Euro ein Transaktionsvolumen, das sich auf dem Niveau des starken Vorjahreszeitraums bewegt. Der 5-Jahresschnitt ist um 25 % übertroffen. Eine auch für die kommenden neun Monate erwartet hohe Nachfrage steht einer anhaltenden Produktknappheit gegenüber. Beides sorgt dafür, dass Spitzenrenditen unter Druck stehen. Im ersten Quartal 2017 ist die Spitzenrendite in Berlin um 30 Basispunkte auf 3,0 % gefallen, den gleichen Wert zeigt Paris. Auch Hamburg (3,25 %) und München (3,3%) bewegen sich Richtung dieser Marke.            

„Investoren sind bereit, die weiter gestiegenen hohen Preise zu bezahlen, wenn sie von steigenden Mieten ausgehen können. Unter anderem die Qualität der Mieter sowie ein zukunftssicherer Standort, die neben anderen Asseteigenschaften zu einer Verbesserung der Gebäudeperformance führen, spielen eine noch stärkere Rolle“, so Peter Hensby, bei JLL Head of Offices Capital Markets, EMEA.

JLL-Report identifiziert 10 Investment-Hotspots 

Der aktuelle JLL-Report „European Office Investment Perspective” weist zehn potentielle Büro-Hotspots in Kontinentaleuropa außerhalb traditioneller Spitzenteilmärkte aus, für die in den nächsten zwei Jahren ein überdurchschnittliches Mietwachstum erwartet wird. Diese Teilmärkte bieten eine Kombination aus soliden Fundamentaldaten und starker Nutzernachfrage.

Vier dieser Hotspots mit erwartetem Mietpreisanstieg liegen in Deutschland. Die City und der City-Rand in Stuttgart sowie die Berliner Teilmärkte Hauptbahnhof-Europacity, Mediaspree & Mitte zeigen u.a. einen im langfristigen Vergleich starken Anstieg des Büroflächenumsatzes sowie im europäischen Vergleich sehr niedrige Leerstandsquoten. Mietpreise in München-Ost notieren bei enger werdendem Angebot noch ca. 50 % niedriger als im CBD der bayerischen Metropole. In der Frankfurter Bankenlage und in der City haben Umsatzvolumina angezogen, Leerstandvolumina sind rückläufig. Diese beiden Teilmärkte könnten von Brexit induzierten Umzügen profitieren. Zwei Hotspots liegen in spanischen Metropolen: Mendez Alvaro in Madrid zeigt um 45 % niedrigere Mietpreise als im CBD, das urbane Revitalisierungsprojekt Placa de les Glories in Barcelona wird durch starker Nachfrage des „TMT-Sektors“ bei anziehendem Büroflächenumsatz gekennzeichnet. Amsterdam, Paris, Luxemburg und Stockholm komplettieren die von JLL genannten potentiellen BüroHotspots.

„In der aktuellen Phase niedriger Zinsen, niedrigen Wachstums und niedriger Renditen bleiben Immobilien aufgrund ihrer stabilen Performance attraktiv. Die starke Nachfrage verlangt von potentiellen Investoren Kreativität und ein besseres Verständnis urbaner Transformation durch Infrastruktur, eine eingehende Berücksichtigung der Neubauentwicklungen wie auch die Prüfung von möglichen M & A Aktivitäten und nichtstrategischer Desinvestments“, so Peter Hensby.

Quelle: JLL

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BVT setzt US-Immobilienfondsserie mit neuem Spezial-AIF fort

München, 25.04.2017: Die Münchner BVT Unternehmensgruppe setzt ihre erfolgreiche Historie mit Investitionen in US-Class-AApartmentanlagen fort. Die BVT Residential USA 10 – SP GmbH & Co. Geschlossene Investment KG (BVT Residential USA 10 – SP) richtet sich als Spezial-AIF ab 250.000 USD ausschließlich an semiprofessionelle und professionelle Anleger. Kapitalverwaltungsgesellschaft der Beteiligung ist die BVTTochtergesellschaft derigo GmbH & Co. KG. 2016 hatte BVT im Rahmen der langjährigen Residential-Serie (gestartet 2004) einen ersten Spezial-AIF erfolgreich platziert.

Der BVT Residential USA 10 – SP wurde insbesondere für semiprofessionelle Anleger konzipiert und investiert in die Entwicklung von mindestens zwei Class-A-Apartmentanlagen in Boston, Massachusetts. Die Investition erfolgt über die Beteiligung an dem ebenfalls neu aufgelegten inländischen geschlossenen Spezial-AIF BVT Residential USA 10 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG, der ebenfalls von der derigo GmbH & Co. KG extern verwaltet wird, und der insbesondere für institutionelle Anleger konzipiert wurde. Das vorgesehene Gesamtinvestitionsvolumen der BVT Residential USA 10 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG beläuft sich auf rund 280 Mio. USD. Die prognostizierte Zielrendite des BVT Residential USA 10 – SP liegt bei 13 Prozent p. a. (im Midcase, vor Steuern) für die Investoren.

„Der neue Residential-Fonds kommt dem Wunsch unserer semiprofessionellen Anleger nach Investments mit hohen Renditechancen als Portfolio-Beimischung entgegen. Bei den Investitionen setzen wir weiterhin auf den Erfolgsfaktor Boston – vier unserer bislang sechs Projekte dort konnten wir bereits auflösen und dabei ein durchschnittliches Gesamtergebnis von 15,4 % p. a.1 vor Steuern für unsere Anleger erzielen“, so Marcus Kraft, Geschäftsführer der BVT Holding.

Quelle: BVT Unternehmensgruppe 

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PROJECT investiert in Metropolregion Frankfurt am Main und Wien

Bamberg, 10.April 2017 – Im nördlich von Frankfurt am Main gelegenen Oberursel haben mehrere PROJECT Immobilienentwicklungsfonds – darunter die aktuell in Platzierung befindlichen AIF Wohnen 15 und Metropolen 16 sowie die Spezial-AIF Metropolen SP 2 und Metropol Invest – das Baugrundstück An der Billwiese 22-28 angekauft. Außerdem wurde das Grundstück Breitenfurterstraße 510 im Wiener Bezirk Liesing mit dem Ziel einer Wohnimmobilienentwicklung erworben.

Die Immobilienentwicklung An der Billwiese 22-28 besteht aus drei Grundstücken mit einer Gesamtgröße von 6.458 Quadratmetern. Geplant ist die Errichtung einer Wohnanlage mit sechs Mehrfamilienhäusern, Tiefgarage und zusätzlichen Außenstellplätzen. Vorgesehen ist ein Wohnungsmix aus gehoben ausgestatteten 2- bis 4-Zimmerwohnungen mit zugeordnetem Außenraum wie Balkon oder Terrasse. Die sechs modernen Wohnhäuser sind spiegelsymmetrisch und werden in Nord-Süd-Ausrichtung geplant. Sie umfassen jeweils drei Geschosse mit zusätzlichem Staffelgeschoss. Das Anwesen soll durch eine verkehrsberuhigte Straße erschlossen werden. Derzeit ist das Grundstück mit einem Schuppen bebaut. Das Gesamtverkaufsvolumen beläuft sich auf rund 35 Millionen Euro.

Auf dem 3.763 Quadratmeter großen L-förmigen Baugrundstück im 23. Wiener Bezirk Liesing entwickelt PROJECT in der Breitenfurterstraße 510 ein Wohnensemble, das zwei straßenseitige Eigentumswohnhausanlagen sowie sechs kleine hofseitige Punkthäuser vorsieht. Aufgrund des vorhandenen Südhangs ist ein ansprechender Ausblick auf den Wienerwald südwestlich des Grundstücks gegeben. Die gehoben ausgestatteten Wohnungen werden mit jeweils zwei Vollgeschossen sowie einem Dachgeschoss ausgeführt. Außerdem ist der Bau einer Tiefgarage geplant. Derzeit umfasst das Grundstück eine bewachsene Gartenfläche mit einem Gartenhaus, das im Zuge der Umnutzung abgerissen wird. Das Verkaufsvolumen liegt bei circa 10 Millionen Euro. In das Objekt investieren unter anderem der Fonds 15, 16 sowie der Spezial-AIF Metropolen SP 2. Mit den neuen Ankäufen hat der Publikums-AIF Metropolen 16 in bislang 13 Immobilienentwicklungen investiert und seine Mindeststreuungsquote von zehn Objektinvestitionen überschritten.

Quelle. PROJECT investment Gruppe

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IMMAC startet Publikums-AIF mit österreichischem Seniorenpflegeheim

Hamburg, 03. April 2017 – Die IMMAC Immobilienfonds GmbH startet den Vertrieb des siebten durch die eigene Kapitalverwaltungsgesellschaft HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG aufgelegten Publikums-AIF.

Der „IMMAC Austria Sozialimmobilien XVI Renditefonds GmbH & Co. KG“ investiert in ein Seniorenpflegeheim im österreichischen Kalsdorf bei Graz. Das Objekt ist langfristig an den Betreiber SZK Amicalis GmbH verpachtet. Das Investitionsvolumen beträgt rd. 14,96 Millionen Euro, wobei 8,32 Millionen Euro von Anlegern kommen sollen.

Quelle: IMMAC Holding AG

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Real I.S. AG erwirbt niederländisches Einkaufszentrum

München/Nootdorp, 13. März 2017 – Die Real I.S. hat für den Real I.S. BGV VII Europa Immobilienspezial-AIF das moderne Nahversorgungszentrum „Parade“ im niederländischen Nootdorp bei Den Haag erworben. Verkäufer der rund 15.200 Quadratmeter großen Einzelhandelsimmobilie ist die Blackstone Group International Partners LLP.

Bei dem im Jahr 2003 errichteten Nahversorgungszentrum „Parade“ handelt es sich um eine Kombination aus Shopping Center und Fachmarktzentrum. Um einen zentralen Mittelbau sind sechs Gebäude mit dazwischenliegenden Passagen angesiedelt. Im Erdgeschoss befinden sich 54 Mieteinheiten, darunter die Supermarktketten Albert Heijn, Jumbo sowie Lidl. Die rund 575 kostenfreien Pkw-Stellplätze in dem zentral gelegenen Parkhaus verteilen sich auf vier Ebenen. Das im Jahr 2016 revitalisierte Investitionsobjekt ist mit 51 Mietern nahezu vollständig vermietet.

Das Einkaufszentrum befindet sich im Zentrum von Nootdorp nahe Den Haag und ist Teil einer Stadtquartiersentwicklung. In seinem Einzugsgebiet stellt „Parade“ das dominierende Center dar.

Bei der Einzelhandelsimmobilie handelt es sich um das fünfte Immobilieninvestment des Fonds BGV VII Europa. Die Investments werden ausschließlich in Ländern des Euroraums getätigt, Schwerpunkt bilden dabei Deutschland und Frankreich, ergänzt um die Benelux-Staaten, Spanien und Irland. Im Fokus der Investitionsstrategie des Immobilienspezial-AIF stehen Core- und Core Plus-Investments, bei Bedarf ergänzt um Immobilien mit einer „Manage-to-Core“-Strategie. Ziel ist der Aufbau eines diversifizierten Immobilienportfolios, das hinsichtlich der Länder- und Sektorallokation breit aufgestellt ist.

Quelle: Real I.S. AG

 

 

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Real I.S. erwirbt dreiteiliges Büroensemble in Amsterdam

München/Amsterdam, 9. März 2017 – Real I.S. hat für den BGV VII Europa Immobilienspezial-AIF den voll vermieteten Bürokomplex „Zuiderhof Pavilions“ am Jachthavenweg in Amsterdam erworben. Verkäufer der Multi-Tenant-Immobilie ist CBRE Global Investors im Auftrag des CBRE Dutch Office Fund. Der Kaufpreis beträgt ca. 46 Millionen Euro.

Bei den „Zuiderhof Pavilions“ handelt es sich um ein dreiteiliges Büroensemble mit insgesamt 6.234 Quadratmetern Mietfläche und 76 vermieteten Pkw-Stellplätzen, das in den Jahren 1998 bis 2000 fertiggestellt wurde. Die Pavillons 3 und 4 erstrecken sich über vier oberirdische Stockwerke. Pavillon 2 verfügt über drei Obergeschosse. In den Gebäuden sind insgesamt fünf Mieter aus unterschiedlichen Branchen ansässig, darunter die beiden Finanzdienstleister ABN AMRO Mees Pierson, die Privatbanksparte des Mietvertragspartners ABM AMRO Bank N.V. und AlpInvest Partners B.V.

Das Büroensemble liegt in exponierter Lage direkt an dem See „Nieuwe Meer“ im Zuiderhof Office Park im westlichsten Teil des Central Business District von South Axis. Das Investitionsobjekt ist sehr gut an den öffentlichen Personennahverkehr sowie über die Ringautobahn A10 hervorragend an den Individualverkehr angeschlossen.

Bei der Büroimmobilie handelt es sich um das vierte Immobilieninvestment des Fonds BGV VII Europa. Die Investments werden ausschließlich in Ländern des Euroraums getätigt, den Schwerpunkt bilden dabei Deutschland und Frankreich, ergänzt um die Benelux-Staaten, Spanien und Irland. Im Fokus der Investitionsstrategie des Immobilienspezial-AIF stehen Core- und Core-Plus-Investments, bei Bedarf ergänzt um Immobilien mit einer Manage-to-Core-Strategie. Ziel ist der Aufbau eines diversifizierten Immobilienportfolios, das hinsichtlich der Länder- und Sektorallokation breit aufgestellt ist.

Real I.S wurde bei der Transaktion auf der rechtlichen Seite von LOYENS & LOEFF N.V.mit Sitz in Amsterdam beraten –  CBRE Global Investors von Cushman & Wakefield und Houthoff Buruma.

Quelle: Real I.S. AG

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HANSAINVEST Real Assets steigert Transaktionsvolumen 2016 deutlich

Nicholas Brinckmann, HANSAINVEST Real Assets GmbH

Hamburg, 20. Februar 2017 – Die zum 1. Januar 2017 gegründete HANSAINVEST Real Assets GmbH konnte das Transaktionsvolumen im Jahr 2016 – hier noch als Geschäftsbereich der HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH – deutlich steigern.

Während sich im Immobiliensegment die Transaktionen im Jahr 2015 auf 153 Millionen Euro summierten, konnten 2016 rund 270 Millionen Euro erreicht werden. Davon entfallen rund 240 Millionen Euro auf Ankäufe und rund 30 Millionen Euro auf Verkäufe. Unter den größten Akquisitionen befanden sich eine Büroimmobilie in Warschau für rund 88 Millionen Euro, ein Logistik- und Gewerbepark in Liverpool für rund 63 Millionen Euro sowie eine Frankfurter Immobilie für rund 40 Millionen Euro. Auf Verkäuferseite trennte sich HANSAINVEST Real Assets vor allem von kleineren und älteren Objekten. Im Bereich Infrastruktur wurden Transaktionen in Höhe von 100 Millionen Euro getätigt. Die Assets under Management stiegen damit 2016 leicht an und lagen zum Jahresende bei rund 4,3 Milliarden Euro. Zum Vergleich: Ende 2015 belief sich das verwaltete Vermögen auf 4,1 Milliarden Euro.

Auch beim Vermietungsmanagement des Immobilienbestands war die HANSAINVEST Real Assets erfolgreich: Insgesamt wurden 164 Mietverträge neu abgeschlossen beziehungsweise verlängert. Dies entspricht einer neu vermieteten Fläche von rund 134.000 Quadratmetern.

Nicholas Brinckmann, Geschäftsführer der HANSAINVEST Real Assets GmbH, kommentiert: „2016 war vor allem im Hinblick auf die Transaktionen ein erfolgreiches Jahr für uns. Seit 1. Januar 2017 haben wir alle Immobilien- und Infrastrukturaktivitäten in der neuen Gesellschaft HANSAINVEST Real Assets gebündelt. In diesem Rahmen wollen wir einerseits unsere Immobilienaktivitäten ausweiten. Wir planen 2017 weitere Ankäufe in Polen, aber beobachten auch die westeuropäischen Märkte. Andererseits planen wir weitere Investitionen im Bereich Infrastruktur, speziell in Erneuerbare Energien.“

Darüber hinaus wird der Ankauf von US-Wohnimmobilien für den neuen Spezialfonds „HANSA US Residential“ im Fokus stehen. Ein erstes Objekt in Atlanta für 45 Millionen US-Dollar wurde im Januar 2017 angekauft.

Des Weiteren plant die HANSAINVEST Real Assets die Stärkung ihrer Projektentwicklungsaktivitäten.

Quelle: HANSAINVEST Real Assets GmbH

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Real I.S. sammelt 2016 mehr als eine Milliarde Euro Eigenkapital ein

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München, 16. Februar 2017 – Die Real I.S. AG blickt auf ein sehr erfolgreiches Jahr zurück. Das Transaktionsvolumen der Gesellschaft wurde mit Ankäufen von ca. 900 Millionen Euro und Verkäufen in Höhe von etwa 500 Millionen Euro auf insgesamt 1,4 Milliarden Euro gesteigert (2015: rd. 1,1 Mrd. EUR).

Zudem übersprang die Real I.S. AG beim eingeworbenen Eigenkapital erstmals die Milliardengrenze. Dabei stammten 1,12 Milliarden Euro von institutionellen Investoren und von privaten Anlegern ca. 41 Millionen Euro.

Etwa die Hälfte der im vergangen Jahr von Real I.S. erworbenen Objekte befinden sich in Deutschland. Weitere Investitionsländer waren Frankreich, Niederlande, Belgien und Irland. Verkauft wurden mehr Objekte in Deutschland als im Ausland. Die Real I.S. hat insgesamt 6 Milliarden Euro Immobilienassets im Management (Stand 31.12.), davon mehr als die Hälfte für institutionelle Fonds. Der durchschnittliche Vermietungsstand der verwalteten Immobilien lag bei knapp 97 Prozent.

Im Privatkundensegment sieht Real I.S. für geschlossene Publikums-AIF ein gutes Absatzpotenzial. Daher wird für das kommende Jahr die Auflage eines neuen Fondsprodukts mit Schwerpunkt Australien für private Investoren geprüft.

Der europäische Gewerbeimmobilienmarkt bleibt trotz des bevorstehenden Austritts Großbritanniens aus der Europäischen Union und dem Risiko eines möglichen Zinsanstieges aus Sicht der Real I.S. weiterhin attraktiv. Die Real I.S. plant im neuen Jahr ein Eigenkapitalvolumen im mittleren dreistelligen Millionenbereich einzuwerben.

Quelle: Real I.S.

 

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