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Category Archives: Immobilien Ausland

Real I.S. gründet Niederlassung in Spanien

München/Barcelona, 12. Dezember 2017 – Real I.S. hat eine Niederlassung in Madrid gegründet und für den Immobilien-Spezial-AIF „Real I.S. BGV VII Europa“ das Fachmarktzentrum „Terrassa Plaça“ im Großraum von Barcelona erworben.

Damit setzt Real I.S. den zuvor angekündigten Wiedereintritt in den spanischen Markt um, weitere Investments werden folgen. Verkäufer des Ende Oktober 2017 eröffneten Fachmarktes ist der Entwickler Citygrove. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das Fachmarktzentrum „Terrassa Plaça“ erstreckt sich über zwei Ebenen und verfügt über rund 29.500 Quadratmeter Mietfläche sowie circa 1.000 Parkplätze. Ebenerdig befinden sich neben zehn Mieteinheiten sowie Parkplätzen die Tankstelle „Petrocat“ und das frei stehende Restaurant „La Tagliatella“. Im Untergeschoss sind weitere Pkw-Stellplätze und Restaurants untergebracht, die aufgrund des abfallenden Grundstückes ebenfalls ebenerdig zugänglich sind. Neben dem Fachmarkt befindet sich ein etablierter Carrefour-Hypermarkt.

Das ‚Terrassa Plaça‘ bildet die optimale Ergänzung zum Carrefour und hat die Attraktivität des Standortes weiter erhöht. Dabei profitiert der moderne Fachmarkt von den angrenzenden Wohngebieten und zeichnet sich daher durch eine gute Kundenfrequenz aus.

Real I.S. wurde bei der Transaktion vom Maklerhaus Savills und von der Anwaltskanzlei Monereo Meyer Marinel-Lo, Madrid, sowie von BDO Madrid beraten.

Quelle: Real I.S., Pressemitteilung vom 12. Dezember 2017

 

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Sondervermögen „Catella Wohnen Europa“ erwirbt Projektentwicklungen

Berlin, 27. November 2017 – Der Berliner Investmentmanager Catella Residential Investment Management GmbH (CRIM), das ausschließlich auf die Assetklasse Wohnen fokussierte Unternehmen der schwedischen Catella-Gruppe, hat für das Sondervermögen „Catella Wohnen Europa“ zwei Projektentwicklungen in Bremen und dem dänischen Aarhus erworben. Der Kaufpreis des ca. 25.000 Quadratmeter großen Portfolios liegt bei 88,6 Millionen Euro.

In Aarhus, der zweitgrößten Stadt Dänemarks, konnte eine ca. 13.000 Quadratmeter große Projektentwicklung mit insgsamt 162 Wohneinheiten erworben werden. Die Wohneinheiten sind zwischen 56 und 117 Quadratmeter groß und sollen noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Der Kaufpreis liegt bei 53,1 Millionen Euro. Das Projekt befindet sich im Bau und wird bis Ende 2017 fertig gestellt. Die Entwicklung liegt in einem der fünf von der Stadt Aarhus ausgewiesenen neuen Stadtquartiere, die aufgrund der sehr hohen Nachfrage derzeit entstehen. Die Bevölkerung der Kommune, die derzeit bei etwa 340.000 Einwohner liegt, soll bis 2025 um weitere 10 Prozent wachsen. In der Kommune Aarhus leben ca. 58.000 Studenten und 125.000 Menschen in einem Alter von < 25 Jahren.

Im Stadtstaat Bremen konnte eine Mikroapartmentanlage mit 215 Apartments und einer Wohnfläche von ca. 12.470 Quadratmeter erworben werden. Das Gebäude wird in hochwertiger Bauweise derzeit von einem Unternehmen der Zech-Gruppe errichtet und soll im März 2018 an den künftigen Mieter, die Stadt Bremen, übergeben werden. Diese hat einen 10 jährigen double-net Mietvertrag mit einer Verlängerungsoption von weiteren 5 Jahren abgeschlossen. Der Kaufpreis liegt bei 35,5 Millionen Euro. Die Entwicklung liegt im Nord-Osten der Hansestadt mit sehr guter Anbindung an den ÖPNV. Die Universität befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft.

Das Sondervermögen „Catella Wohnen Europa“ ist ein deutscher offener Immobilien-Publikumsfonds für semiprofessionelle und vermögende Privatanleger, die mindestens 500.000 Euro anlegen möchten. Der Fonds wurde im Februar 2016 gestartet und konnte innerhalb eines Jahres bereits über 450 Millionen Euro Immobilienvermögen aufbauen. Er investiert in ausgewählte europäische Core Märkte, wie Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Skandinavien.

Quelle: Catella, Pressemeldung vom 27. November 2017

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Europäischer Immobilienausblick: Günstige Gelegenheiten werden immer seltener

Frankfurt, 08.11.2017 (Marktnews): Die europäischen Immobilienmärkte werden weiterhin vom wachsenden Vertrauen der Verbraucher getragen. Der Zyklus neigt sich allerdings dem Ende zu und es gibt immer weniger interessante Objekte.

Marktkommentar von Gil Bar, Managing Director Germany Real Estate, Aviva Investors.

Die europäische Wirtschaft wächst dank der steigenden Investitionen und des wachsenden Verbrauchervertrauens nach wie vor unerwartet schnell. Das BIP im Euroraum legte im Jahresvergleich im zweiten Quartal 2,3 Prozent zu und wuchs damit deutlich über dem Trend. Die Arbeitslosenquote sank im Juli 2017 auf 9,1 Prozent und liegt nun auf dem Niveau von 2009.Die politischen Risiken haben sich nach der populistischen Krise gelegt. Obwohl die AfD bei der Bundestagswahl genügend Stimmen erhielt, um erstmals in den Bundestag einzuziehen, wurde Angela Merkel wieder deutsche Bundeskanzlerin. Ihre Position in der politischen Landschaft Deutschlands ist zwar geschwächt, dennoch ist eine Kontinuität der politischen Führung in Deutschland und in der Europäischen Union sichergestellt.

Der stabile makroökonomische und politische Hintergrund ist ein gutes Omen für die europäischen Immobilienmärkte. Die Vermietungsmärkte bleiben aufgrund der wachsenden Anmietungen und der sinkenden Leerstandsquoten robust. Nur 8 Prozent der europäischen hochwertigen Büroflächen standen im ersten Quartal leer und erreichten damit laut CBRE die niedrigste Leerstandsquote seit 2008. Infolge der steigenden Nachfrage der Konsumenten im zweiten Quartal gewinnt auch der Einzelhandels- und Logistikmarkt an Fahrt.

Der Zyklus neigt sich dem Ende zu

Derzeit ziehen Immobilien immer noch Investoren an, weil die Fundamentaldaten im Vergleich zu liquiden Anlageklassen überzeugend wirken.In den zwölf Monaten bis Juni 2017 wurde CBRE zufolge eine absolute Rekordsumme für Immobilien auf dem europäischen Festland ausgegeben. Die Suche nach Renditen führt die Anleger vor allem zu Industrieobjekten – dieser Sektor verzeichnete im ersten Halbjahr 2017 im Jahresvergleich einen Zuwachs von 136 Prozent. (Dieser Sprung ist vor allem auf einen Deal zurückzuführen: Blackstone verkaufte im Juni Logicor, eine paneuropäische Logistikplattform für 12,25 Mrd. EUR an den Staatsfonds China Investment Corporation.)Die mäßige Entwicklungstätigkeit und die, auf kurze Sicht, weiterhin lockeren Finanzierungsbedingungen sollten den Zyklus bis nächstes Jahr verlängern. Dennoch sehen hochwertige Immobilien auf einer risikobereinigten Basis bereits teuer aus. Unseren Schätzungen nach bieten nur 13 von 41 hochwertigen Büro-, Einzelhandels- und Industriemärkten in unserer Prognose eine Gesamtrendite, die Anleger adäquat für das zwischen 2017 und 2021 eingegangene Risiko entschädigt.Neben der aggressiven Bewertung gibt es weiter Anzeichen dafür, dass der Markt einen Hochstand erreicht, so auch hohe Aufschläge für Portfolios und große Vermögenswerte, umfassende Fusionen und Akquisitionen und ein hoher Anteil an alternativen Investments.

Bevorzugte Strategien

In dieser Phase des Zyklus sollten Anleger sich nicht exzessiv verschulden.  Es könnte angebracht sein, die Portfolios auf defensivere Strategien umzustellen und sich auf Vermögenswerte mit weniger hohem Ertragsrisiko zu konzentrieren.

Einige hochwertige Einzelhandelsimmobilien in Spitzenlagen und erstklassige Logistikmärkte sehen im aktuellen Umfeld gut positioniert aus. Industrieobjekte in Nordeuropa sind besonders attraktiv. Belgien dürfte eine beeindruckende Gesamtrendite von 6,5 Prozent pro Jahr versprechen.Dennoch sollten Anleger sich vor den Entwicklungspipelines im Logistiksektor in Acht nehmen. Industrieanlagen sind schnell gebaut, aber die Dynamik von Angebot und Nachfrage kann sich ebenso schnell wenden. Wir vermeiden zum Beispiel Berlin, weil es in der Stadt eine lange Industriepipeline gibt. Überall sonst wirken Immobilien aggressiv bewertet. Dennoch ist der Unterschied zwischen hochwertigen und zweitklassigen Bewertungen heute in einigen Märkten auf einem historischen Hoch angekommen, wodurch sich Anlagechancen ergeben. Die durchschnittliche Differenz zwischen den Renditen hochwertiger und zweitklassiger Büroflächen in Deutschland beträgt nun 300 Basispunkte, obwohl die Fundamentaldaten der zweitklassigen Märkte in vielen Städten robust sind.

Künftige Risiken

Es besteht die Gefahr, dass der europäische Anleihenmarkt auf einen Anstieg der Zinssätze und der Inflation in den USA mit der Berücksichtigung weiterer Zinsanhebungen reagiert und die Renditen unerwartet hochtreibt. Das würde die relative Attraktivität europäischer Immobilien schmälern und die Nachfrage der Anleger belasten. Vermögenswerte mit geringer Rendite, vor allem in den Ländern an der europäischen Peripherie, würden in diesem Szenario am härtesten getroffen. Auch ein wirtschaftlicher Abschwung könnte die Immobilienmärkte der Region belasten und zu einem höheren Ertragsrisiko führen. Unser Basisszenario sieht jedoch vor, dass die Weltwirtschaft weiterhin regelmäßig wächst, die Geldpolitik relativ locker bleibt und die Inflation nicht schnell ansteigt. Vor diesem günstigen Hintergrund sollten sich langfristige Investoren auf Büroflächen in europäischen Städten konzentrieren, die von einer diversifizierten lokalen Wirtschaft, einer robusten Bevölkerungsentwicklung und einem hohen Anteil an wissensintensiven Berufen profitieren. Im Einzelhandel und in der Logistik wäre es wohl besser, den Schwerpunkt auf Objekte in optimaler Lage zu verlagern, um in den Genuss des Strukturwandels im Handel zu kommen.

Quelle: Instinctif Partners

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KanAm-USA-Fonds schütten 20 Millionen US-$ für das erste Halbjahr 2017 aus

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München, 06. November 2017 – Trotz einiger schlimmer Unwetter in Houston und Denver haben alle laufenden KanAm-USA-Immobilienfonds die erste Hälfte ihrer über 40 Millionen US-Dollar Ausschüttungen für das Jahr 2017 pünktlich geleistet.

Drei Immobilienfonds schütten für dieses Jahr 9 beziehungsweise 9,5 Prozent p.a. aus. Bereits 8 der 9 ausschüttenden USA-Fonds haben mehr als 100 Prozent Rückflüsse geleistet, der Spitzenreiter bereits 317 Prozent. Das heißt, dass Investoren in diesem Fonds ihr Kapital bisher mehr als verdreifachen konnten. Die inzwischen hohen Vorauszahlungen an die US-Steuer erhalten deutsche Anleger größtenteils binnen Jahresfrist zurück. Die Ausschüttungen werden bei KanAm traditionell in zwei gleichen Tranchen ausgezahlt, die erste Anfang November, die zweite Anfang Mai des Folgejahres.

Bei Houston blieb trotz des Wirbelsturms „Harvey“ und den teilweise verheerenden Überflutungen die Katy Mills Mall verschont und konnte nach einer Woche vorübergehender Schließung als Vorsichtsmaßnahme wieder öffnen. Katy Mills liegt im Westen der texanischen Metropole, die Ende August vor allem im Süden und Osten überflutet wurde.

Die Colorado Mills Mall in Denver wurde dagegen im Mai von einem lokalen Hagelsturm schwer getroffen. Teile des Dachs wurden durchlöchert. Inzwischen sind einige Teile des Einkaufzentrums wieder eröffnet, das Dach wird komplett mit einer neuen Konstruktion ersetzt, diese Arbeiten laufen auf Hochtouren, um sicherzustellen, die Mall Ende November zu Thanksgiving wieder komplett in Betrieb zu nehmen. Gegen solche Naturkatastrophen sind die Mills Malls versichert.

Die KanAm-USA-Immobilienfonds sind in überregionale Einkaufszentren (Malls) mit Freizeitangeboten vom Kino bis Restaurants oder Bowlingbahnen investiert und waren bereits an der Entwicklungsphase dieser urbanen Subzentren beteiligt. Diese überregionalen Malls liegen in oder nahe südlicher Großstädte in den USA wie Los Angeles, Dallas, Houston, Atlanta oder Washington/Baltimore.

Quelle: KanAm-Gruppe, Pressemitteilung vom 06. November 2017

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Real I.S. verlängert vier Mietverträge mit Airbus in Frankreich

München/Toulouse-Blagnac, 17. Oktober 2017 – Die Real I.S. hat für den Privatkundenfonds „Bayernfonds Frankreich 1“ vier Mietvertragsverlängerungen mit Airbus am Standort Toulouse-Blagnac in Frankreich unterzeichnet. Europas größter Flugzeughersteller hatte die vier Gebäude mit insgesamt 50.700 Quadratmetern im Jahr 2006 an Real I.S. in Form eines Sale-and-lease-back-Vertrages verkauft.

Zwei Mietverträge über knapp 42.700 Quadratmeter wurden ab 2018 für eine Mindestlaufzeit von je sechs Jahren erneuert. Die beiden Gebäude befinden sich auf dem Hauptgelände von Airbus und verfügen über 40.000 Quadratmeter Bürofläche sowie ein alleinstehendes Kantinengebäude mit 2.700 Quadratmetern. Die zwei weiteren ab 2018 geltenden Verträge über insgesamt 8.000 Quadratmeter wurden für eine Mindestlaufzeit von je drei Jahren erneuert. Die beiden Gebäude liegen außerhalb des historischen Geländes von Airbus.

In den drei Immobilien in Blagnac und einer Immobilie in Toulouse sind mehrere Geschäftseinheiten der Airbus Gruppe angesiedelt: der Kundendienst, der Abrechnungs- und Abonnementdienst sowie ein Teil der Konzeption. Zur Verbesserung der Aufenthaltsqualität des Mieters wird Real I.S. Modernisierungsarbeiten an der Klimaanlage vornehmen. Die Immobilien befinden sich in der Aeronautik-Zone von Toulouse, in unmittelbarer Nähe des internationalen Flughafens.

Real I.S. France wurde von BNP Paribas Real Estate und der Anwaltskanzlei SBKG beraten.

Quelle: Real I.S. Gruppe, Pressemitteilung vom 17. Oktober 2017

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Real I.S. verkauft Büroimmobilie in Paris an Primonial REIM

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München/Paris, 05. Oktober 2017 (Pressemitteilung von Real. I.S.) – Die Real I.S. hat für den Privatkundenfonds Bayernfonds Frankreich 2 ein Bürogebäude in Paris veräußert. Die Immobilie mit der Adresse 24 Rue Villeneuve in Clichy (Hauts-de-Seine) ist vollständig vermietet. Käufer ist die französische Fondsgesellschaft Primonial REIM für einen ihrer Fonds. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das am Standort einer früheren Fabrik errichtete Objekt umfasst Büros mit einer Gesamtfläche von 14.900 Quadratmetern. Hinter der renovierten historischen Fassade eines Industriegebäudes aus den 1930er-Jahren entstand 2008 ein neuer Gebäudekomplex mit drei Innenhöfen. Die vierstöckige Liegenschaft bietet seinen Nutzern geräumige, zusammenhängende Büros und 219 Pkw-Stellplätze. Das gesamte Gebäude ist im Rahmen eines Mietvertrages über eine feste Laufzeit von sechs Jahren an SNCF Frêt vermietet – das Unternehmen ist der drittgrößte Anbieter von Gütertransporten in Europa.

Quelle: Real I.S.

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Deutsche Finance Group prüft weitere Investitionen in Wohnimmobilien in China

München, 28.09.2017 (Marktnews): Die Deutsche Finance Group prüft weitere Investitionen in den chinesischen Wohnimmobilienmarkt. Der strategische Fokus liegt dabei auf mittelgroßen Entwicklungsprojekten in so genannten „second tier cities“, die eine besonders vorteilhafte Wirtschaftsentwicklung und ein günstiges Verhältnis von Nachfrage und Angebot an Wohnimmobilien aufweisen.

Ziel ist es, Wohnbauprojekte in einem Zeitrahmen von 18 – 24 Monaten mit einem vordefinierten Exit zu begleiten. Der chinesische Immobilienmarkt profitiert insbesondere von einer hohen Nachfrage nach Wohnraum durch eine stark wachsende Mittelschicht und von einem robusten Wachstum der chinesischen Wirtschaft.

Quelle: DEUTSCHE FINANCE GROUP 

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JAMESTOWN 28 erfolgreich aufgelöst

Köln, 19. September 2017 – Jamestown, führender Anbieter von US-Immobilienfonds für Privatanleger in Deutschland, meldet die erfolgreiche Beendigung von Jamestown 28.

Der Fonds war bis Ende 2013 von über 7.500 Anlegern mit 384 Millionen US Dollar Eigenkapital ausgestattet worden. Jamestown 28 erwarb drei Investitionsobjekte. Nunmehr wird erstmals ein Jamestown-Vermietungsfonds, der nach der US-Immobilienkrise platziert worden war, beendet..

Aus dem Verkauf des Bürokomplexes Lantana in Santa Monica erhielten die Anleger Mitte Dezember 2016 50 Prozent des in den Fonds investierten Eigenkapitals zurück und Ende Mai 2017 weitere 47 Prozent aus dem Verkauf des Immobilienportfolios Millennium. Aus dem dritten Investitionsobjekt, dem Geschäftshaus Milk Studios in New York, erhielten die Fondsanleger vor einigen Tagen die Schlusszahlung von 23,85 Prozent des investierten Eigenkapitals. Bei einem Verkaufserlös vor Steuern von 120,85 Prozent abzüglich 105 Prozent für das investierte Eigenkapital und Ausgabeaufschlag ergibt sich ein Verkaufsgewinn von 15,85 Prozent. Bei einer mittleren Fondslaufzeit von 3,19 Jahren ab 01.01.2014 erhielten die Anleger jährliche Ausschüttungen in Höhe von 5,25 Prozent bezogen auf das jeweils investierte Eigenkapital. Aus Verkaufsgewinn und jährlichen Ausschüttungen errechnet sich ein Gesamtergebnis von durchschnittlich 10,21 Prozent pro Jahr vor Steuern.

Jamestown setzt damit die Erfolgsgeschichte der 26 vor der US-Immobilienkrise beendeten Jamestown-Vermietungsfonds fort. Für deutsche Privatanleger verwaltet Jamestown derzeit noch die Vermietungsfonds Jamestown 27, Jamestown 29 und Jamestown Co-Invest 5, die sich planmäßig entwickeln. An dem bis Ende 2017 zur Zeichnung offenen Fonds Jamestown 30 haben sich bisher rund 9.000 Anleger mit über 500 Millionen US-Dollar Eigenkapital beteiligt, die ersten Investitionen werden in den nächsten Monaten erwartet.

Quelle: Jamestown, Pressemitteilung vom 19. September 2017

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Real I.S. erwirbt Logistikimmobilie in den Niederlanden für „BGV VII Europa“

München/Moerdijk, 14. September 2017 (Marktnews): Die Real I.S. hat für den Immobilien-Spezial-AIF „Real I.S. BGV VII Europa“ die Logistikimmobilie „Smartlog 2“ im niederländischen Moerdijk erworben. Verkäufer der ca. 48.400 Quadratmeter großen Immobilie ist der niederländische Projektentwickler David Hart Group (DHG). Das Investitionsobjekt ist voll vermietet. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Bei dem Investitionsobjekt handelt es sich um zwei neue Logistikhallen. Die Halle 1 mit knapp 22.600 Quadratmetern wurde im Februar 2017 fertiggestellt und vom Logistikdienstleister Rulewave bezogen. Die Halle 2 mit ca. 25.800 Quadratmetern wurde im Mai 2017 fertiggestellt und ist an den Mieter Johnson Health Technologies vermietet, ein Anbieter von Fitnessgeräten.

Im vergangenen Jahr hatte ein anderer Fonds der Real I.S. AG von DHG bereits die Logistikimmobilie „Smartlog 1“ in Moerdijk erworben.

„Moerdijk ist ein bedeutender Distributionsstandort in sehr guter geografischer Lage zwischen Antwerpen und Europas größtem Logistikhafen Rotterdam. Der stark nachgefragte Logistikstandort verfügt über einen sehr guten Güterverkehrsanschluss mit Anbindung an das europäische Autobahnnetz in Nord-Süd- und Ost-West-Ausrichtung“, sagt Jochen Schenk, Vorstand der Real I.S. AG.

Der Fonds „Real I.S. BGV VII Europa“ investiert ausschließlich in Länder des Euroraums. Schwerpunkt bilden dabei Deutschland und Frankreich, ergänzt um die Benelux-Staaten, Spanien und Irland. Im Fokus der Investitionsstrategie des Immobilien-Spezial-AIF stehen Core- und Core-Plus-Investments, bei Bedarf ergänzt um Immobilien mit einer Manage-to-Core-Strategie. Ziel ist der Aufbau eines diversifizierten Immobilienportfolios, das hinsichtlich der Länder- und Sektorallokation breit aufgestellt ist.

Quelle: Real I.S.

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Real I.S. erwirbt die Büro- und Einzelhandelsimmobilie „The Capitol“ in Cork, Irland

München/Cork, 31. August 2017 – Die Real I.S. hat für das Individualmandat eines deutschen Versorgungswerkes eine Büro- und Handelsimmobilie in der irischen Stadt Cork erworben. Der Kaufpreis liegt bei rund 45,6 Millionen Euro. Verkäufer des kürzlich fertiggestellten Objekts „The Capitol“ ist der irische Projektentwickler JCD Group in Cork.

Das fünfgeschössige Gebäude befindet sich in zentraler Lage im Central Business District der zweitgrößten Stadt Irlands und verfügt über eine Gesamtmietfläche von rund 8.500 Quadratmetern, die sich in rund 4.290 Quadratmeter Bürofläche, rund 3.770 Quadratmeter Einzelhandelfläche und rund 430 Quadratmeter Gastronomiefläche unterteilt. Der moderne Neubau ist derzeit mit langfristigen Vertragslaufzeiten zu circa 81 Prozent vermietet. Zu den Mietern zählen TJX Ireland, der im Objekt Einzelhandelsflächen für seine Wohnartikelsparte „HomeSense“ angemietet hat, der Sportartikelspezialist Lifestyle Sports, der ebenfalls Einzelhandelsflächen angemietet hat sowie der Internetkonzern Facebook, der im Capitol Büroflächen belegt. Für die noch unvermieteten Flächen liegt eine Mietgarantie des Verkäufers vor.

„Der Erwerb des Objekts erlaubt es unseren Investoren, von der anhaltenden wirtschaftlichen Erholung des irischen Marktes zu profitieren und passt sehr gut in die Anlagestrategie des Individualfonds, dessen Portfolio sich weiter diversifiziert“, sagt Jochen Schenk, Vorstand der Real I.S. AG.

Quelle: Real I.S. AG

 

 

 

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