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Category Archives: Immobilien Inland

Verkauf des Immobilienportfolios Crailsheim erfolgreich abgeschlossen

Mannheim, 06. Dezember 2017 – Bereits Anfang September 2017 informierte die Beteiligungsgesellschaft Primus Valor G.P.P.1, dass sie dabei ist, das Immobilienportfolio in Crailsheim zu veräußern. Ende November 2017 wurde jetzt die letzte Wohnung verkauft. Die Investoren können deshalb mit einer Sonderausschüttung von 45 Prozent rechnen. Die Gesamtausschüttung steigt damit auf 84 Prozent an.

Das Objekt in Crailsheim wurde ursprünglich zum Preis von ca. 2,3 Millionen Euro inklusive Nebenkosten von der Fondsgesellschaft G.P.P.1 im August 2007 erworben. Am 25. November 2017 konnte jetzt der Verkauf der letzten der insgesamt 48 Wohnungen notariell beurkundet werden. Der Nutzen-Lasten-Übergang erfolgt zum 31. Dezember 2017. Der Verkaufserlös beträgt insgesamt  4,85 Millionen Euro inkl. Nebenkosten. Das entspricht einer Wertsteigerung von etwa 100 Prozent. Besonders erfreulich: Aufgrund der Haltezeit der Objekte im G.P.P.1 von über 10 Jahren ist der Verkaufserlös für die Immobilien nach aktueller Gesetzeslage für private Investoren sogar steuerfrei.

Der Eigenkapitalanteil der Beteiligungsgesellschaft entsprach zum Zeitpunkt des Kaufs ca. 20 Prozent. Im Folgenden wurden die jährlichen Tilgungsleistungen für das Fremdkapital gegenüber den Planungen im Prospekt nach oben angepasst. Der Grund: die im Jahr 2007 noch deutlich höheren Fremdkapitalzinsen in Höhe von 5,10 Prozent p. a. Diese sind – neben dem Verkaufserlös – ein entscheidender Faktor für die nun erwartete Sonderausschüttung Anfang 2018 in Höhe von 45 Prozent.

Wichtig für den erfolgreichen Verkauf einer Immobilie ist ihr Zustand. Das Management von Primus Valor legt auf diesen Umstand besonderen Wert. Deshalb wurde das Objekt von der eigenen Hausverwaltungsgesellschaft betreut. Neben der kontinuierlichen Pflege wurde die Immobilie auch immer wieder in Teilabschnitten renoviert. So konnten die Mieten stetig angehoben werden – im Rahmen einer klassischen Win-Win-Situation, denn auch die Mieter profitierten von einem entsprechend steigenden Wohnkomfort, im Falle von energetischen Maßnahmen zusätzlich von reduzierten Nebenkosten.

Geschuldet ist auch dieser – wieder einmal – erfolgreiche Exit einer Primus Valor Immobilie der flexiblen und vielfältigen Veräußerungsstrategie des Managements. Denn nicht nur der starre Verkauf eines gesamten Objekts an einen einzigen, meist institutionellen Investor kommt für das Management in Betracht. Vielmehr können die Wohnungen auch in die Einzelvermarktung gehen; wie beim Immobilienportfolio Crailsheim.

Grundlage des Verkaufs war das positive Votum aller Kapitalanleger des G.P.P.1 im Rahmen der Gesellschafterversammlung. Fast einstimmig wurde auf Empfehlung der Fondsgeschäftsführung für eine Veräußerung votiert. Erst Ende August 2017 startete die Vermarktung offiziell. Und trotzdem war für 36 der 48 Wohnungen der Notartermin bereits Anfang September 2017 in Vorbereitung, die restlichen 12 Wohnungen reserviert. Die Mietrendite für die neuen Eigentümer liegt bei ca. 4,5 Prozent.

Quelle:Primus Valor AG, Pressemitteilung vom 06. Dezember 2017

 

 

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Deutschlands Top-20 Büroimmobilienmärkte mit heterogenen Risiko-Rendite-Profilen

© shutterstock.com

Berlin, 30. November 2017 – Büroimmobilien in den deutschen Top-7-Metropolen erzielten in den vergangenen zehn Jahren eine durchschnittliche Gesamtrendite von 9,6% p.a. Die 13 wachstumsstärksten B-Städte schnitten mit 8,5% p.a. schwächer ab. Performance-Spitzenreiter ist Berlin.

Steigen die Kaufpreise für Büroimmobilien in den Metropolen zu stark, weichen Investoren gerne auf sogenannte B-Städte aus. Das sind in Deutschland Großstädte abseits der Top-7-Metropolen. Wie sich die Risiko-Rendite-Profile der A- und B-Städte unterscheiden, hat die Ratingagentur Scope für 20 deutsche Büroimmobilienmärkte untersucht.

Ergebnis: Zwischen 2006 und 2016 erzielten Büroimmobilien der deutschen Top-7-Metropolen eine durchschnittliche jährliche Gesamtrendite von 9,6%. Die 13 wachstumsstärksten B-Städte schnitten mit durchschnittlich 8,5% p.a. schwächer ab.

Dafür waren die Renditen in den Metropolen jedoch höherer Volatilität ausgesetzt: In den Top-7 lag sie im Durchschnitt bei 7,4%, in den 13 dynamischen B-Märkten bei nur 5,7%.
Die höchste Gesamtrendite erzielten Investoren in Berlin mit durchschnittlich 11,3% pro Jahr, dicht gefolgt von München mit 10,3% sowie Leipzig und Hamburg mit 10,0% bzw. 10,5% p.a. In Dortmund und Duisburg hingegen erzielten Investoren im Durchschnitt weniger als sieben Prozent pro Jahr.
Die hohen Gesamtrenditen vor allem der Top-7 Metropolen sind wesentlich auf hohe Wertänderungsrenditen zurückzuführen. In Berlin, München und Hamburg übertraf die durchschnittliche Wertänderungs- sogar die Mietrendite.
Im Durchschnitt lag die jährliche Wertänderungsrendite in den Metropolen mit 4,5% p.a. fast doppelt so hoch wie im Durchschnitt der B-Städte. Dafür lagen die in den B-Städten erzielten Mietrenditen mit 6,0% p.a. über dem Niveau der Top-7 mit durchschnittlich 5,1% p.a.

Risiko-adjustierte Renditen von Top-7 und B-Städten identisch
Setzt man die Volatilität und die erzielten Gesamtrenditen ins Verhältnis zueinander, erhält man die risikoadjustierte Rendite (Sharpe-Ratio). Sowohl die Top-7-Metropolen als auch die 13 dynamischen B-Städte erreichten im Durchschnitt eine Sharpe-Ratio von jeweils 0,8.
Das heißt, die höhere Volatilität (bzw. das höhere zyklische Risiko) in den Top-7-Städten spiegelte sich im Vergleich zu den B-Städten geradezu idealtypisch in durchschnittlich höheren Renditen wider. Risiko-bereinigt rentierten A- und B-Städte in den zurückliegenden zehn Jahren identisch.
Allerdings versperrt die reine Durchschnittsbetrachtung den Blick für deutliche Unterschiede innerhalb der beiden Gruppen. Die häufig anzutreffende Gruppierung der Bürostandorte in A- und B-Städte suggeriert eine gewisse Homogenität dieser Märkte, die so nicht vorhanden ist.

Quelle: Scope Analysis GmbH

 

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AENGEVELT sieht hohe Dynamik am Wohnimmobilienmarkt, indessen keine Blase

© AENGEVELT-RESEARCH

Berlin, 29.November 2017 – AENGEVELT-RESEARCH analysiert im Rahmen seiner Marktbeobachtungen die Auswirkungen der Dynamik am Wohnimmobilienmarkt in Hinblick auf potenzielle Preisblasen und kommt zu dem Schluss: Wenn aktuell die Gefahr einer Preisblase vermutet wird, dann besteht diese – wenn überhaupt – lediglich für ganz wenige einzelne Teilmärkte, die bereits seit Jahren von einer überdurchschnittlichen Dynamik gekennzeichnet sind.

Dazu Frank Korablin von AENGEVELT-RESEARCH: „Wir analysieren gemeinsam mit unseren DIP-Partnern regelmäßig die Marktentwicklungen in den einzelnen Bundesländern. Dabei stellen wir in den verschiedenen Teilmärkten zwar häufig unterschiedlich starke Dynamiken in Hinblick auf Kauf- und Mietpreisentwicklungen fest. Dahinter stehen aber in der Regel keine drohenden Preisblasen – schon gar nicht für den Gesamtmarkt. Vielmehr zeichnet sich selbst in Märkten wie München, Hamburg oder auch Berlin mit einer im bundesweiten Vergleich höheren Dynamik eher ein Nachholeffekt in Form anziehender Neubautätigkeit und daraus resultierend eines steigenden Preisniveaus ab als eine drohende Blase. Zumal das Erreichen eines Marktgleichgewichts von Angebot und Nachfrage angesichts des anhaltenden Zuzugs und dadurch steigender Haushaltszahlen insbesondere in den Wachstumskernen nicht realistisch ist.“

Die Entstehung von Preisblasen ist durch verschiedene Einflussfaktoren bedingt. AENGEVELT-RESEARCH betrachtet dabei insbesondere die Diskrepanzen zwischen den Kaufpreis- und Mietentwicklungen für Wohnraum unter der Berücksichtigung vermehrter (spekulativer) Bautätigkeit und einer steigenden Risikobereitschaft bei Kreditaufnahmen privater Haushalte zum Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum.

• Die Kaufpreise für Eigentumswohnungen stiegen, wenig überraschend, in den letzten 10 Jahren in allen betrachteten Großstädten. Deutlich ist jedoch der Unterschied hinsichtlich der Preissteigerungen im Neubaubereich zwischen den “BIG Seven“ Berlin, Düsseldorf, Frankfurt/M., Hamburg, Köln, München und Stuttgart (über 70%) und B- und C-Standorten wie bspw. Bremen, Dresden und Karlsruhe (Steigerung um rd. 60%).
• Noch markanter ist der Unterschied im „Wiederverkauf“ von Eigentums-wohnungen: Hier beträgt die durchschnittliche Steigerung in den der BIG Seven über 75%, in den B- und C-Standorten „lediglich“ 47%.
• Die Mietpreise erhöhten sich in den vergangenen 10 Jahren in den betrachteten Märkten (BIG Seven & B- und C-Standorte) insgesamt um 45% in Neubauten, in Bestandsbauten um 37%.
„Diese Diskrepanz zwischen den höheren Kaufpreissteigerungen und den moderater gestiegenen Mietpreisen stellt nicht per se einen Indikator für eine Preisblase dar. Vielmehr ist zu berücksichtigen, dass parallel zu dieser Entwicklung zumindest temporär auch eine Steigerung der Wohneigentumsquoten zu verzeichnen war, d.h. dass der Erwerb von selbstgenutztem Wohneigentum in diesem Zeitraum angezogen hat. Da es im Wohneigentumssegment dabei deutlich weniger regulierte Angebotsbedingungen gibt, konnten die Preise hier schneller steigen als im Mietwohnsegment“, so Frank Korablin.
• Der Anstieg der Baugenehmigungen und Fertigstellungen für Wohnungen (Neubau und Bestand) verläuft ähnlich wie im Vergleich der Miet- und Kaufpreisentwicklungen. Laut Zahlen des Statistischen Bundesamtes hat sich die Anzahl der Baugenehmigungen pro Jahr zwischen 2008 und 2016 mehr als verdoppelt (+115%). Hinsichtlich der Fertigstellungen wurde im gleichen Zeitraum dagegen nur ein Zuwachs um 58% verzeichnet. Dabei wächst die Diskrepanz zwischen Baugenehmigungen und tatsächlichen Fertigstellungen weiter an. Ungeachtet der Tatsache, dass genehmigte Wohnhäuser selten im gleichen Jahr fertiggestellt werden, betrug im Jahr 2016 die Differenz aus genehmigten (375.000 WE) und fertiggestellten Wohnungen (278.000 WE) nahezu 100.000 Einheiten.
Dazu Frank Korablin: „Die Frage nach „spekulativem“ Wohnungsbau als Blasen-Indikator lässt sich allein durch die zunehmenden Bautätigkeiten nicht abschließend beantworten. Zwar zeigt der generelle Trend nach oben, jedoch konzentriert sich eine große Zahl der Bautätigkeiten auf Großstädte sowie B- bzw. C-Standorte, welche durch die zunehmende Urbanisierung ohnehin vermehrt auf Wohnungsbau setzen. Dass es sich im Neubaugeschäft um reine Spekulationsbauten handelt, können wir für die überwiegende Mehrheit der Neubauten nicht attestieren, zumal gerade in B- und C-Standorten vermehrt auch in Bestandsgebäude investiert wird.“
• Die Entwicklung von Wohnungsbaukrediten gesellt sich zum allgemeinen Aufwärtstrend hinzu: Zwar stiegen die Wohnungsbaukredite privater und institutioneller Kreditnehmer lt. Bundesbank in der Summe von rd. EUR 132 Mrd. in 2007 auf rd. EUR 210 Mrd. in 2016. Gleichzeitig erhöhten sich indessen u.a. aufgrund des günstigen Zinsumfeldes auch die Anfangstilgungsraten (Ø Anfangstilgung: 2009 mit 1,9% / 2015 mit 3,1%). Gleichzeitig fällt positiv fällt auf, dass die Fremdmittelquote bei Privatkäufen von Eigentumswohnungen von durchschnittlich 83% in 2009 auf 76% in 2015 gesunken ist (lt. Gutachten Wirtschaftsfaktor Immobilien 2017).
„Die vorliegenden Zahlen untermauern, dass private Haushalte in Deutschland gerne Wohneigentum besitzen möchten und dabei das günstige Zinsumfeld nutzen wollen. Ein Umstand, der durch die relativ hohen Sparquoten in Deutschland gestützt wird. Negativ muss indessen angemerkt werden, dass hierbei eine Diskrepanz zwischen den eher geringfügig steigenden Nettohaushaltseinkommen und den stärker steigenden Kaufpreisen besteht. Die Folge: Viele Menschen möchten Eigentum erwerben, können dies trotz der günstigen Zinsen jedoch nicht, da die Preise im Vergleich zu den Einkommen unverhältnismäßig stark steigen“, so Frank Korablin weiter.

Fazit:
Die steigende Zahl der Baugenehmigungen und Fertigstellungen ist einerseits dem lange bekannten Trend der Urbanisierung geschuldet, andererseits werden die Bautätigkeiten durch das niedrige Zinsumfeld begünstigt. So wird mehr Wohnraum geschaffen, der indessen oftmals in den höheren Preissegmenten liegt und zur allgemeinen Verteuerung der Miet- und Eigentumsmärkte führt.
„Durch die günstige Zinslage wurden seitens der EZB Anreize geschaffen, vermehrt in Wohnraum zu investieren. Das begünstigt zweifelsfrei den Wohnungsneubau. Andererseits führt der Schwerpunkt der Bautätigkeit in den höherpreisigen Segmenten dazu, dass der neue Wohnraum für viele nicht bezahlbar ist“, fasst Frank Korablin zusammen und ergänzt: „Wenn private Haushalte Wohneigentum bauen oder kaufen wollen, es sich aber nicht leisten können, weil der Preistrend nicht annähernd mit den Einkommen der Haushalte korreliert, ist das falsch und führt nicht zu einer Entspannung der Märkte. Leider ist ein Ende der Entwicklung aktuell nicht in Sicht. Tatsächlich hängt viel davon ab, wie lange die Märkte durch das Zinsniveau begünstigt werden. Spätestens bei einer Kehrtwende der Zinspolitik wird sich zeigen, ob und in welchem Umfang es zu einer Blase kommen kann.“
Grundsätzlich kommt Korablin nach aktuellen Analysen der DIP-Märkte in Hinblick auf die Gefahr einer Preisblase zu dem vorläufigen Ergebnis, dass die „Vorboten“ bzw. Bedingungen einer Blase ungeachtet der teilweise enormen Preisentwicklung in Teilmärkten und der steigenden Zahl an Wohnungsbaukrediten nicht erfüllt sind.

Quelle: AENGEVELT-RESEARCH

 

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Sondervermögen „Catella Wohnen Europa“ erwirbt Projektentwicklungen

Berlin, 27. November 2017 – Der Berliner Investmentmanager Catella Residential Investment Management GmbH (CRIM), das ausschließlich auf die Assetklasse Wohnen fokussierte Unternehmen der schwedischen Catella-Gruppe, hat für das Sondervermögen „Catella Wohnen Europa“ zwei Projektentwicklungen in Bremen und dem dänischen Aarhus erworben. Der Kaufpreis des ca. 25.000 Quadratmeter großen Portfolios liegt bei 88,6 Millionen Euro.

In Aarhus, der zweitgrößten Stadt Dänemarks, konnte eine ca. 13.000 Quadratmeter große Projektentwicklung mit insgsamt 162 Wohneinheiten erworben werden. Die Wohneinheiten sind zwischen 56 und 117 Quadratmeter groß und sollen noch in diesem Jahr fertiggestellt werden. Der Kaufpreis liegt bei 53,1 Millionen Euro. Das Projekt befindet sich im Bau und wird bis Ende 2017 fertig gestellt. Die Entwicklung liegt in einem der fünf von der Stadt Aarhus ausgewiesenen neuen Stadtquartiere, die aufgrund der sehr hohen Nachfrage derzeit entstehen. Die Bevölkerung der Kommune, die derzeit bei etwa 340.000 Einwohner liegt, soll bis 2025 um weitere 10 Prozent wachsen. In der Kommune Aarhus leben ca. 58.000 Studenten und 125.000 Menschen in einem Alter von < 25 Jahren.

Im Stadtstaat Bremen konnte eine Mikroapartmentanlage mit 215 Apartments und einer Wohnfläche von ca. 12.470 Quadratmeter erworben werden. Das Gebäude wird in hochwertiger Bauweise derzeit von einem Unternehmen der Zech-Gruppe errichtet und soll im März 2018 an den künftigen Mieter, die Stadt Bremen, übergeben werden. Diese hat einen 10 jährigen double-net Mietvertrag mit einer Verlängerungsoption von weiteren 5 Jahren abgeschlossen. Der Kaufpreis liegt bei 35,5 Millionen Euro. Die Entwicklung liegt im Nord-Osten der Hansestadt mit sehr guter Anbindung an den ÖPNV. Die Universität befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft.

Das Sondervermögen „Catella Wohnen Europa“ ist ein deutscher offener Immobilien-Publikumsfonds für semiprofessionelle und vermögende Privatanleger, die mindestens 500.000 Euro anlegen möchten. Der Fonds wurde im Februar 2016 gestartet und konnte innerhalb eines Jahres bereits über 450 Millionen Euro Immobilienvermögen aufbauen. Er investiert in ausgewählte europäische Core Märkte, wie Deutschland, Frankreich, die Niederlande und Skandinavien.

Quelle: Catella, Pressemeldung vom 27. November 2017

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„Von unten betrachtet“ – Primus Valor Leistungsbilanz

Mannheim, 23.11.2017 (Marktnews): Track Record „Von unten betrachtet“

Die Immobilien Dortmund, Krefeld und Hilden haben absolut betrachtet die bisher „geringste Wertsteigerung“ aller seit der Gründung des Emissionshauses im Jahr 2007 verkauften Immobilien erfahren. Trotzdem liegt die Differenz zwischen An- und Verkauf bei durchschnittlich +19,60 Prozent. Die Haltedauer der drei Objekte lag gerade einmal zwischen 2 Jahren und 5 Monaten sowie 3 Jahren und 1 Monat.

Alle drei Immobilien haben damit ihren Teil zum Erfolg der jeweiligen Beteiligungsgesellschaft beigetragen.

Quelle: Primus Valor AG

 

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Warburg-HIH Invest gewinnt Mieter für 1.400 Quadratmeter Bürofläche in Berlin

Berlin, 23. November 2017 (Marktnews): Die Warburg-HIH Invest Real Estate (Warburg-HIH Invest) hat für ein Berliner Geschäftshaus einen Mietvertrag über 1.400 Quadratmeter Bürofläche mit der pro!vision GmbH neu abgeschlossen. Pro!vision, ein auf Web Content Management mit AEM fokussiertes Softwarehaus, ist bereits seit 2004 Mieter in der gemischt-genutzten Immobilie in der Fußgängerzone der Wilmersdorfer Straße (50-51). Der neue Mietvertrag bündelt fünf einzelne Verträge mit dem Softwarehaus und hat eine Laufzeit über mehr als fünf Jahre.

Im Rahmen des Mietvertragsabschlusses hat das Unternehmen zusätzlich 244 Quadratmeter angemietet und belegt nun vier Etagen im Gebäude. Das Geschäftshaus gehört zum offenen Spezial-AIF „TOP 7 Deutsche Metropolen Immobilien Invest“, der in Kooperation mit der NORD/LB Norddeutsche Landesbank für institutionelle Investoren aufgelegt wurde.
Das Vermietungsbüro (Berlin) der HIH Real Estate hat den Vermietungsprozess begleitet. „Die Vermietung an den langjährigen Bestandsmieter pro!vision unterstreicht die Bedeutung eines professionellen Vermietungsmanagements, das regelmäßig den Kontakt auch mit Bestandsmietern sucht“, sagt Ken Kuhnke, Leiter Vermietungsmanagement bei HIH Real Estate.
Das Objekt verfügt über eine Gesamtfläche von insgesamt 4.300 Quadratmetern, die sich auf 400 Quadratmeter Wohn-, 1.700 Quadratmeter Einzelhandels- und 2.200 Quadratmeter Bürofläche verteilen. Weitere Büromieter sind ein Baubüro, der Berliner Mieterverein und Hugendubel. Die Immobilie befindet sich in unmittelbarer Nachbarschaft der Wilmersdorfer Arcaden sowie der U-Bahnstation Bismarckstraße der Linien U2 und U7.
Der offene Spezial-AIF „TOP 7 Deutsche Metropolen Immobilien Invest“, der in Kooperation mit der NORD/LB Norddeutsche Landesbank für institutionelle Investoren aufgelegt wurde, investiert in den relevanten Core-Büromärkten Deutschlands und umfasst ein geplantes Investitionsvolumen von rund 400 Millionen Euro.

Quelle:Warburg-HIH Invest

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BVT und RheinReal vermitteln Mietvertrag über 2.500 m² an stark expandierendes E-Commerce-Unternehmen

Köln, 20.11.2017 (Marktnews): Mit der Vermietung an ein stark expandierendes E-Commerce-Unternehmen ist das innerhalb der BVT Ertragswertfonds Nr. 2 befindliche Gebäudeensemble in der Christophstraße/ Probsteigasse in Köln mit insgesamt ca. 8.000m² nunmehr langfristig vollvermietet

Nach der umfangreichen Revitalisierung und Vermietung des zur Christophstraße gelegenen Gebäudeteils konnte ein weiterer spannender Nutzer für den denkmalgeschützten Teil des Ensembles gefunden werden. Hinter der historischen Fassade werden die Flächen sowohl hinsichtlich des Layouts als auch der Ausstattung auf einen modernen Standard gebracht. „Wir freuen uns darüber, einen Nutzer aus unserem eigenen Netzwerk, welchen wir seit Anmietung des ersten Büros in Köln betreuen, für das Objekt gewonnen zu haben “, so Alexander Wunderle, Prokurist der RheinReal und Teamleiter Investment „Wir haben uns bereits zu einem sehr frühen Zeitpunkt gemeinsam mit der BVT als Asset Manager sowie dem Architektenteam intensiv mit den Anforderungen des Nutzers auseinandergesetzt und versucht, dessen moderne Strukturen bestmöglich in einem historischen Gebäude mit den entsprechenden Strukturen abzubilden“

„Die erfolgreiche Vermietung in Zusammenarbeit mit unseren Partnern trägt auch in idealer Weise die Diversifikationsstrategie des BVT Ertragswertfonds Nr. 2 als Eigentümer des Objekts“, so Michael Guggenberger, Leiter Fonds- und Assetmanagement Immobilien Deutschland bei BVT in München. Die auf Immobilien mit breiter Mieterstreuung in Nordrhein-Westfalen fokussierte
Ertragswertfonds Serie umfasst mittlerweile über 25 Objekte, die vom BVT-eigenen Propertymanagement Team in Köln betreut werden.

Quelle: RHEINREAL Immobilien GmbH

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Primus Valor macht Gewinn in Rheine

Gordon Grundler

Mannheim, 15. November 2017 – Die vom Mannheimer Emissionshaus Primus Valor AG lancierte Beteiligung ImmoChance Deutschland 7 Renovation Plus (ICD 7) hat rund 18 Monate nach ihrer Platzierung bereits die zweite Immobilie verkauft.

Beim Objekt in Rheine wird 25 Monate nach Ankauf ein Gewinn von 2,5 Millionen Euro auf Objektebene erzielt. „Diese Entwicklung belegt, dass eingespielte Prozesse bei Ankauf, Renovierung und Verkauf entscheidend für ein rentables Immobilienportfolio sind“, so Gordon Grundler, Vorstand bei Primus Valor.

Das Objekt in Rheine wurde am 1. März 2016 für knapp 8,8 Millionen Euro erworben. Nach Sanierungen für 550.000 Euro konnte die Liegenschaft zum 31. März 2018 für 12 Millionen Euro an einen institutionellen Investor verkauft werden. Die Nebenkosten beim Verkauf betragen rund 100.000 Euro. „Der Verkauf an einen institutionellen Investor zeigt, dass sowohl unsere Objektauswahl, als auch unsere Sanierungsmaßnahmen dazu geeignet sind, Immobilieninvestments eine langfristige Perspektive zu geben“, so Grundler. „Trotz der hohen Rendite innerhalb von lediglich zwei Jahren ist der Verkauf der Rheine-Liegenschaft eine Win-Win-Situation – schließlich birgt die instandgesetzte Immobilie heute das Potenzial für eine Mietrendite von 6,5 Prozent.“

Entscheidend für den Gewinn auf das eingesetzte Eigenkapital, welcher beim Objekt in Rheine 60 Prozent betragen wird, war der effektive Einsatz von Fremdkapital. Ein Darlehen in Höhe von fünf Millionen Euro ist bis heute bereits um 300.000 Euro getilgt. „Dank zinsgünstiger Kredite ist es uns möglich, die Rendite auf Objektebene deutlich anzuheben. Auch hierbei helfen uns gewachsene Beziehungen zu Finanzierungspartnern sowie unsere effektiven Abläufe ab der Identifikation möglicher Investitionsobjekte bis hin zum späteren Verkauf“, erklärt Grundler.

Aktuell befindet sich mit dem ICD 8 der Nachfolgefonds im Vertrieb. „Wie beim Abverkauf bestehender Immobilienbestände, setzen wir auch beim Erwerb alles daran, aktiv mit dem Geld unserer Kunden zu arbeiten. Dies zeigen die Zukäufe von bereits knapp 70 Objekten in acht Portfolien mit insgesamt ca. 600 Wohneinheiten für den ICD 8“, erläutert der Vorstand.

Quelle. Primus Valor AG

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publity erhält weiteres Asset-Management-Mandat

Leipzig, 15.11.2017 (Marktnews) – Die publity AG (Scale, ISIN DE0006972508) hat ein weiteres Asset-ManagementMandat eines deutschen institutionellen Immobilien-Investors erhalten. Damit adressiert publity eine Größenklasse von Büroimmobilien mit einem Ankaufspreis zwischen 1 und 15 Mio. Euro.

Auch für den neuen Auftraggeber identifiziert publity attraktive Büroimmobilien in Deutschland, begleitet den Ankaufsprozess und fungiert als Asset Manager. Die entsprechende vertragliche Vereinbarung wurde zu den bei publity üblichen Konditionen geschlossen.

Wie gewohnt liegt der Investitionsschwerpunkt auf etablierten Bürostandorten in deutschen Metropolregionen. Der Vertrag mit dem neuen Investor sieht den Ankauf eines Portfolios von insgesamt fünf Gewerbeimmobilien in Deutschland, mit dem Schwerpunkt in Frankfurt und München, für das Jahr 2017 vor. Bis Ende 2018 sollen Büroimmobilien mit einem Ankaufsvolumen von insgesamt 150 Mio. Euro erworben werden.

Thomas Olek, CEO von publity: „Wir freuen uns über das nunmehr dritte neue Asset-Management-Mandat allein in diesem Jahr. Mit dem neuen Vertrag ergänzen wir unsere bestehenden Partnerschaften mit institutionellen Investoren, mit denen wir überwiegend Objekte in der Größenklasse 25 bis 100 Mio. Euro adressieren. Auf diese Weise decken wir einen breiteren Markt ab und steigern unsere Assets under Management weiter. Für publity resultieren daraus Vergütungen beim Ankauf, für das laufende Asset Management und die damit einhergehende Wertsteigerung.“

Quelle: edicto GmbH

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PROJECT baut in Berlin und München über 180 Wohnungen im Wert von 64 Millionen Euro

Bamberg, 15.11.2017 (Marktnews): Mehrere PROJECT Immobilienentwicklungsfonds haben das im Berliner Bezirk Lichtenberg gelegene Baugrundstück Eitelstraße 9-10 angekauft, um eine Wohnanlage zu errichten. Außerdem startet der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist eine Wohnimmobilienentwicklung auf einem neu angekauften Grundstück in der Geschwister-Scholl-Straße in Dachau bei München.

Die aktuell in Platzierung befindlichen PROJECT Immobilienentwicklungsfonds Metropolen 16 und 17, Metropolen SP3 sowie Metropol Invest setzen ihre Diversifizierungsstrategie konsequent fort. So konnten die reinen Eigenkapitalfonds Eigentum am 6.349 m2 großen Baugrundstück Eitelstraße 9-10 in Berlin Lichtenberg im Stadtteil Rummelsberg erwerben. Geplant ist die Errichtung eines Wohngebäudes mit vier Vollgeschossen sowie zusätzlichem Staffelgeschoss und Tiefgarage im Wert von rund 47 Millionen Euro. Die Umgebung des Baugrundstücks ist geprägt von vier bis fünf-geschossigem, gepflegtem und teilweise saniertem Altbautbestand aus den 1920er und 1930er Jahren. In Dachau bei München konnte PROJECT das 2.220 m2 große unbebaute Grundstück in der GeschwisterScholl-Straße erwerben. Geplant ist der Neubau einer zusammenhängenden L-förmigen Wohnanlage mit Tiefgarage, die drei bis vier Vollgeschosse umfassen soll. Das Gesamtverkaufsvolumen beläuft sich auf rund 17,3 Millionen Euro. Investiert sind unter anderem die in Platzierung befindlichen Publikumsfonds Metropolen 16 und 17, der semi-professionelle Spezial-AIF Metropolen SP3 sowie Metropol Invest, ein Club Deal für Family Offices.

Quelle: PROJECT Investment Gruppe

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