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Category Archives: Immobilien Inland

ZBI Professional 10 geschlossen, Nachfolgefonds aufgelegt

Erlangen, 19. Oktober 2017 – Die ZBI Fondsmanagement AG hat den im vergangenen Jahr aufgelegten ZBI Professional 10 nach Ablauf der Zeichnungsfrist Ende September mit einem Zeichnungsvolumen von 156,2 Millionen Euro (ohne Ausgabeaufschlag) planmäßig geschlossen. Der Fonds ist trotz des zunehmend schwierigen Beschaffungsmarktes schon jetzt größtenteils investiert, die bislang erworbenen Objekte sind auf sieben Standorte im Bundesgebiet verteilt. Das Nachfolgeprodukt ZBI Professional 11 kann ab sofort gezeichnet werden und bietet den Anlegern erneut die Möglichkeit, von der bewährten ZBI Einkaufsstrategie zu profitieren.

Mit 156,2 Millionen Euro (ohne Ausgabeaufschlag) wurde das geplante Mindestvolumen des ZBI Professional 10 deutlich übertroffen. Bis Ende September hatte das Fondsmanagement sieben Immobilienportfolios mit 1.818 Wohnungen und 30 Gewerbeeinheiten erworben. Der Vermietungsstand lag bei rund 97 Prozent. Die Immobilien verteilen sich auf sieben Standorte im Bundesgebiet und reichen von Flensburg, Rendsburg, Berlin, Werder (Havel) nahe Potsdam, Braunschweig, Grevenbroich bei Köln bis Nürnberg. Ein weiteres Portfolio befindet sich aktuell in der Prüfung für den Ankauf.

Auch der Nachfolgefonds ZBI Professional 11, der seit Anfang Oktober gezeichnet werden kann, wird eine ähnliche Strategie verfolgen und sich auf die Investmentpotenziale von Wohnungsmärkten in Metropolregionen sowie Städten in zweiter Reihe konzentrieren. Durch die breite Streuung der Objekte werden die Risiken vermindert und dadurch die Sicherheit und die Ertragschancen erhöht. Geplant sind Auszahlungen von anfänglich drei Prozent pro Jahr, die sukzessive bis auf fünf Prozent pro Jahr (ab 2026) ansteigen sollen. Der Gesamtmittelrückfluss ist auf 154,6 Prozent prognostiziert, was einem durchschnittlichen Ertrag vor Steuern von 5,3 Prozent pro Jahr entspricht. Die Hurdle Rate liegt bei 5,0 Prozent pro Jahr ab dem 1. Januar 2019 bis zum Ende der Fondslaufzeit. Der darüber hinausgehende Gewinn wird hälftig zwischen dem Anleger und der ZBI Fondsmanagement AG geteilt.

Quelle: ZBI Zentral Boden Immobilien AG, Pressemitteilung vom 19. Oktober 2017

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ZIA: Baugenehmigungszahlen für Wohnungen verlieren an Schwung

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Berlin, 19.10.2017 – Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden von Januar bis August 2017 in Deutschland 6,3 Prozent oder 15 400 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten acht Monaten des Vorjahres. Insgesamt sei in den ersten acht Monaten 2017 der Bau von insgesamt 229.900 Wohnungen genehmigt worden. Im Dreimonatsvergleich sei die Zahl der genehmigten Wohnungen von Juni bis August 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4,2 Prozent zurückgegangen.

„Das ist eindeutig die falsche Richtung“, meint Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss. „Vor diesem Hintergrund werden wir das Ziel der Union von 1,5 Millionen Wohnungen in den nächsten vier Jahren nicht erreichen. Die Koalitionäre müssen jetzt entscheiden, ob sie weiter regulieren oder bauen wollen. Wir benötigen wir schnellere Grundstücksvergaben, Baugenehmigungsverfahren und neue Anreize für den Wohnungs- und Nichtwohnungsbau. Die Erhöhung der linearen AfA von derzeit zwei auf mindestens drei Prozent ist überfällig. Wir brauchen weniger Mietpreisbremse, niedrigere Grunderwerbsteuersätze und einen Abbau der Bürokratie!“

Erfreulich sei hingegen die Zahl genehmigter Büro- und Verwaltungsflächen. Diese habe im Vorjahresvergleich um 9,4 Prozent zugenommen. „In Städten wie Berlin, München und Stuttgart herrscht bereits faktische Vollvermietung bei Büroflächen, was einen hohen wirtschaftlichen Schaden für die Regionen bedeuten kann. Der Impuls, neue Flächen zu entwickeln, sollte dringend weiterverfolgt werden. Sonst haben wir neben einer Verknappung von Wohnraum bald auch eine alarmierende Situation für Unternehmen, die sich vergrößern oder neu ansiedeln wollen“, sagt Mattner.

Quelle:  ZIA

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Wohnungspreise in Berlin und Frankfurt am Main mit höchstem Anstieg

Bamberg, 16.10.2017 (Marktnews): Gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat September 2016 stiegen die Verkaufspreise für Neubau-Eigentumswohnungen am stärksten in Berlin und Frankfurt am Main (jeweils +7,4 Prozent), gefolgt von Köln (+5,2 Prozent) und München (+4,4 Prozent). Das ist ein Ergebnis der von PROJECT Research quartalsweise erhobenen Studie »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen Q3/2017«.

In der Bundeshauptstadt sowie in der Mainmetropole verteuerten sich Neubaueigentumswohnungen innerhalb eines Jahres um mehr als 7 Prozent. Berlin führt mit 19.243 Euro auch das Ranking der höchsten Angebotspreise an und legt damit gegenüber dem zweiten Quartal nochmals leicht zu (Q2/2017: 19.028 Euro). In der österreichischen Hauptstadt Wien wurde für den maximal angebotenen Quadratmeterpreis ein gleichbleibender Wert von 18.767 Euro ermittelt. München folgt an dritter Stelle mit einem gegenüber dem zweiten Quartal leicht gesunkenen Spitzenpreis von 18.184 Euro (Q2/2017: 18.217 Euro). Hamburg nur scheinbar im Sinkflug »Im Juni 2017 erfolgte eine Ausweitung des Betrachtungsradius im Hamburger Umland, weshalb der Preisrückgang in der Metropolregion Hamburg keinen validen Wert darstellt. Bezogen auf den Hamburger Stadtkern sind die Angebotspreise gegenüber dem vergleichbaren Vorjahresmonat um 2,3 Prozent gestiegen«, erklärt Dr. Matthias Schindler, Vorstand der PROJECT Real Estate AG. In den weiteren von PROJECT Research untersuchten Metropolregionen haben die Verkaufspreise insgesamt weiter angezogen: Köln (+5,2 Prozent), Nürnberg (+3,5 Prozent), Wien (+3,1 Prozent) und Düsseldorf (+0,4 Prozent). Analysiert wurde von PROJECT Research ausschließlich frei finanzierter Geschosswohnungsneubau für Eigentumswohnungen.

Quelle: PROJECT Investment Gruppe

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HSH Nordbank finanziert Büroimmobilien Atricom und LeByro für EQT Real Estate

HAMBURG/KIEL, 13.10.217 (Marktnews): Die HSH Nordbank stellt dem EQT Real Estate I Fonds 79 Mio. Euro für den Ankauf und das Refurbishment zweier Büroimmobilien zur Verfügung. Die Finanzierung läuft über knapp fünf Jahre.

Das „Atricom“ im Frankfurter Stadtteil Niederrad wurde 1990 errichtet und besteht aus drei Bauteilen mit rund 45.600 qm Mietfläche. Im benachbarten Neu-Isenburg umfasst das Multi-Tenant-Büroobjekt „Le Byro“ aus den Jahren 1999 bis 2003 rund 23.700 qm Mietfläche in vier Bauteilen, die sich um einen Innenhof gruppieren. Die beiden verkehrsgünstig gelegenen Gebäudekomplexe werden in den kommenden Monaten umfassend revitalisiert.

EQT ist ein führendes Unternehmen für alternative Investments mit annähernd 37 Mrd. Euro an eingesammeltem Kapital in gegründeten 24 Fonds. Ausschlaggebend für die Zusammenarbeit mit der HSH Nordbank war, dass die Kreditstruktur durch die Kombination von Ankaufs- und Capex-Finanzierung optimal an den Business Plan von EQT angepasst wurde.

Peter Axmann, Leiter Immobilienkunden bei der HSH Nordbank, sagte: „Frankfurt zählt zu den Top 7 der Bürostandorte hierzulande. Nicht zuletzt die möglichen Auswirkungen des Brexits machen die Metropolregion zudem auch perspektivisch für viele Unternehmen und Investoren interessant. Die hochprofessionelle EQT Real Estate, die wir als Neukunden gewonnen haben, hat sich mit dieser Transaktion zwei Objekte mit guter Qualität und hohem Potenzial gesichert.“
Quelle: HSH Nordbank AG

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Büro-Nebenkosten stagnieren auf hohem Niveau

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Frankfurt, 11. Oktober 2017 (Marktnews JLL) – Nur minimale Veränderungen zeigen die Büro-Nebenkosten in der aktuellen OSCAR-Analyse von JLL*. Um einen Cent auf 3,38 Euro/m²/Monat sind die Nebenkosten für nicht klimatisierte Gebäude gesunken, die Durchschnittswerte für klimatisierte Gebäude legten dagegen im Jahresvergleich um einen Cent zu und zeigten damit erstmals eine „Vier“ vor dem Komma. „Die Nebenkosten in Deutschlands Bürogebäuden haben sich damit 2016 auf hohem Niveau stabilisiert. Erstmals seit 2014 für nicht klimatisierte und seit 2008 für klimatisierte Gebäude gab es keine signifikanten Änderungen. Bereits in den letzten Jahren hatte die Steigerung deutlich nachgelassen. Durchschnittliche Jahresanstiege um über 10 oder sogar über 20 Cent haben wir bereits seit einigen Jahren nicht mehr beobachtet“, so Ulrike Janssen, Head of Property Management JLL Germany.

Höchste Nebenkosten in Frankfurt – Stuttgart mit höchstem Anteil an Gesamt-Bürokosten

Die höchsten Durchschnittswerte – gemittelt über klimatisierte und nicht klimatisierte Gebäude hinweg – fallen auch 2016 mit 3,93 Euro/m²/Monat in Frankfurt an, München folgt mit 3,90 Euro/m²/Monat. In beiden Städten sind die Nebenkosten gestiegen, wenn auch – entsprechend dem bundesweiten Trend – auf niedrigem Niveau um zwei bzw. einen Cent. Die niedrigsten Nebenkosten innerhalb der Big 7 wurden mit 3,53 Euro bzw. 3,52 Euro/m²/Monat in den erstmals im OSCAR erfassten Städten Stuttgart und Köln gezahlt.

Ein anderes Bild ergibt sich bei der Analyse der Nebenkostenanteile an den gesamten Bürokosten, also der Summe der Nebenkosten und der gewichteten Durchschnittsmiete Ende 2016. Mit über 21 % registrierte dabei die mit 16,59 Euro / m²/ Monat insgesamt günstigste Big 7 – Stadt Stuttgart den höchsten Nebenkostenanteil, auch auf den zweit- und drittgünstigsten Märkten Köln und Düsseldorf werden mit 20 % vergleichsweise hohe Anteile für Nebenkosten verbucht. 19 % der Gesamtkosten müssen Mieter in Berlin, Hamburg und München für Nebenkosten aufbringen. Die auch bei dieser Betrachtung mit 23,17 Euro / m² / Monat teuerste Hochburg Frankfurt zeigt mit knapp 17 % den niedrigsten Nebenkostenanteil.

Sechster Anstieg in Folge beim Strom – Stabile Kosten für Versicherungen und Bewachung

Die größten Einzelpositionen unter den Nebenkosten sind die Kosten für Wartung, öffentliche Abgaben und Heizung. Ihre Anteile an den Gesamtnebenkosten bewegen sich in den sieben analysierten Städten jeweils zwischen 12 % und rund 17 %.

Zum vierten Mal in Folge war bei der Kostengruppe „Heizung“ ein Rückgang zu registrieren. Alle anderen Kostenarten blieben im Jahresvergleich stabil oder zeigten einen leichten Anstieg. Im Vergleich mit ihrem fünfjährigen Durchschnittswert sind – bis auf die Heizungskosten – alle Kostenarten angestiegen, überdurchschnittlich stark dabei die Stromkosten (10 % bei den klimatisierten Gebäuden und 11 % bei den nicht klimatisierten Gebäuden).

Stabil blieben im Jahresvergleich die durchschnittlichen Kosten für Versicherungen. Der nach wie vor starke Wettbewerb sorgt für lediglich inflationsbedingte Kostensteigerungen. „Der zuletzt erwartete Kostenanstieg infolge zusätzlich nachgefragter Versicherungen für Gebäudesicherheit zeichnete sich bislang nicht ab“, so Ulrike Janssen. Auch im Bereich Wartung zeigen sich die Kosten im Vergleich zum Vorjahr stabil. „Verglichen mit dem fünfjährigen Durchschnittswert ist allerdings bei den klimatisierten Gebäuden ein deutlicher Anstieg zu verbuchen, zurückzuführen auf komplexere Gebäudetechnik. Für die künftige Entwicklung ist durch teilweise fehlenden Wettbewerb mit leicht steigenden Kosten zu rechnen“, so Janssen. Seit sechs Jahren ist bei den Stromkosten ein Anstieg zu verzeichnen. Eine Fortsetzung dieses Trends sei infolge der anhaltenden Inbetriebnahme neuer Anlagen für Erneuerbare Energien und des damit verbundenen Anstiegs der EEG-Umlage auch in den nächsten Jahren sehr wahrscheinlich. „Fortlaufende energetische Sanierungen im Bestand, anhaltende Neubautätigkeit mit hohem energetischen Grundstandard sowie Verbrauchsoptimierungen sowohl auf Eigentümer- als auch Nutzerseite haben im vierten Jahr in Folge zu einem Rückgang der Heizkosten geführt“, so Janssen. Eine Umkehrung dieser Entwicklung, beispielsweise durch steigende Zuschläge auf gesunkene Einkaufspreise, sei jedoch künftig nicht ausgeschlossen. „Wie bei den Versicherungskosten zeichnet sich der im Vorjahr vermutete Kostenanstieg bei der Bewachung infolge eines erhöhten Sicherheitsbedürfnisses noch nicht ab“, so Janssen. Erhöhte und erweiterte Service Level (Mannstärke, Präsenzzeiten, komplexere Sicherheitstechnik) werden aber den Druck auf die Kosten erhöhen. Proportional zu den Mietpreishöhen haben die Verwaltungskosten analog des 5-Jahres-Trends erneut zugelegt. „Wir beobachten weiterhin eine wachsende Bereitschaft der Eigentümer bzw. Asset Manager, höhere Preise für höhere Managementqualität zu zahlen“, so Janssen.

Ulrike Janssen abschließend: „Für die nächsten Jahre gehen wir von leicht steigenden Büronebenkosten aus. Steigerungsraten von knapp 10 % wie Ende der 2000er Dekade sind dabei jedoch nicht zu erwarten.“

Quelle: JLL

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Neue PROJECT Investitionen in Berlin

Bamberg, 09.10.2017 8(Marktnews): In Berlin haben mehrere PROJECT Immobilienentwicklungsfonds Eigentum an zwei Baugrundstücken erworben. Geplant ist die Errichtung von Wohnimmobilien mit einem Verkaufsvolumen von insgesamt rund 28 Millionen Euro. Der Teilzahlungs-AIF Metropolen 17 ist an beiden Ankäufen beteiligt.

Das 2.684 m2 große Baugrundstück Rosenthaler Weg 50, 54 / Tiriotstraße 30, 32, 34 in Französisch-Buchholz, einem Stadtteil des Bezirks Pankow im Norden Berlins, ist mit dem Ziel einer Wohnimmobilienentwicklung angekauft worden. Geplant ist der Neubau eines mehrgeschossigen Eck-Gebäudes bestehend aus drei Gebäudeteilen mit Zwei- bis Fünf-Zimmerwohnungen zwischen 60 und 120 m². Das geplante Verkaufsvolumen liegt bei rund 21,2 Millionen Euro. Unter anderem sind die aktuell in Platzierung befindlichen Immobilien-AIF Metropolen 16 und 17 investiert.

Außerdem hat PROJECT in der Potsdamer Chaussee 72, 74 in Berlin Nikolassee im Stadtbezirk SteglitzZehlendorf ein 2.101 m2 großes Baugrundstück zur Errichtung eines Wohngebäudes für Eigentumswohnungen erworben. Das Wohnhaus soll zwei Vollgeschosse sowie ein Staffelgeschoss umfassen mit Zwei- bis Fünf-Zimmerwohnungen zwischen 70 und 135 m². Die Wohnimmobilienentwicklung erzielt ein Verkaufsvolumen von circa 6,4 Millionen Euro. Das Objekt ist ebenfalls Investitionsziel des als Teilzahlungs-AIF im Juli aufgelegten Immobilienentwicklungsfonds Metropolen 17. Metropolen 16 erhöht Streuungsquote auf 29 Objekte Mit den Investitionen in den Rosenthaler Weg 50, 54 / Tiriotstraße 30, 32, 34 in Berlin setzt der nach Kapitalanlagegesetzbuch regulierte Publikums-AIF

Metropolen 16 seine Diversifikationsstrategie konsequent fort.

Die Zahl der vom AIF getragenen Immobilienentwicklungen erhöht sich auf 29 Investitionen in den Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt, München, Düsseldorf und Wien. Ende des dritten Quartals waren Privatanleger mit 67,3 Millionen Euro beteiligt. Der AIF befindet sich noch bis 30. Juni 2018 in der Platzierungsphase und wird plangemäß weitere Investitionen vornehmen.

Quelle: PROJECT Investment Gruppe

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Wohnfonds von Union Investment und ZBI wächst weiter

Hamburg, 5. Oktober 2017 (Pressemitteilung von Union Investment) – Der gemeinsam von Union Investment und ZBI aufgelegte Wohnimmobilienfonds UniImmo: Wohnen ZBI hat den Ankauf weiterer 3.053 Wohn- und Gewerbeeinheiten erfolgreich abgeschlossen und dadurch zusätzliche Objekte mit einem Volumen von rund 200 Mio. Euro in seinen Bestand aufgenommen. Das aktuelle Immobilienvermögen des Fonds liegt damit bei etwa 445 Mio. Euro.

Mit rund 2.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten entfällt der größte Anteil der Neuankäufe auf ein Ruhrgebietsportfolio an den Standorten Duisburg, Essen, Mülheim an der Ruhr und Oberhausen. Darüber hinaus hat der UniImmo: Wohnen ZBI eine Wohnanlage mit rund 10.000 m2 Mietfläche und 170 Wohneinheiten in Dessau erworben. Diese Transaktion wurde von Aengevelt Magdeburg vermittelt. Weitere 887 Wohn- und Geschäftseinheiten des jüngsten Fondszuwachses entfallen auf ein zusätzliches Teilportfolio mit Schwerpunkt auf Nordrhein-Westfalen und einem Restvolumen von rund 44 Mio. Euro. Der größere Teil dieses Immobilienpakets war bereits zum Auflagestart des UniImmo: Wohnen ZBI Anfang August in den Fondsbestand übergegangen.

Quelle: Union Investment

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Catella Real Estate erreicht Vollinvestition für Sondervermögen „Immo-Spezial – Wirtschaftsregion Süddeutschland“

München, 05.Oktober 2017 – Der Münchner Investmentmanager Catella Real Estate AG hat für das Sondervermögen „Immo-Spezial – Wirtschaftsregion Süddeutschland“ (IWS) in Forchheim eine 21.500 Quadratmeter große Logistikimmobilie erworben. Das Objekt ist langfristig vermietet. Damit konnte das letzte Objekt des breit diversifizierten Portfolios erworben werden.

Das Portfolio des auf Bayern und Baden-Württemberg fokussierten Sondervermögens steigt damit auf nunmehr sechzehn Immobilien. Die erworbene Liegenschaft „An den Sandgruben 1“ in Forchheim profitiert von der Lage im Einzugsgebiet der wirtschaftlich starken Metropolregion Nürnberg. Die Gesamtfläche des 2007 erbauten Gebäudes besteht aus einer 19.000 Quadratmeter großen Logistikhalle, 1.800 Quadratmeter Büro-, Service- und Sozialflächen sowie 700 Quadratmeter überdachter Lager- und Rampenfläche. Zudem verfügt das Objekt über 82 PKW-Stellplätze. Mieter der Flächen ist der Logistikdienstleister Geis Industrie-Service GmbH.

Verkäuferin ist die GHS Logistikzentrum Forchheim GmbH, vertreten durch die SHI Management GmbH, München. Catella wurde von der Kanzlei Flinner | Lauchs rechtlich beraten. Die steuerliche Prüfung übernahm die WTS Steuerberatungsgesellschaft mbH. Als technischer Dienstleister fungierte die Arcadis Germany GmbH.

Der Spezialfonds mit Zielmarkt Süddeutschland verwaltet nunmehr mit Erwerb der Immobilie ein Immobilienvermögen von rd. 290 Millionen Euro.

Quelle: Catella, Pressemeldung vom 05. Oktober 2017

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Die Hauptstadt ist nicht zu stoppen

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Berlin, 4. Oktober 2017 (Marktnews von BNP Paribas) – Mit einem Flächenumsatz von 703.000 m² stellt der Berliner Büromarkt erneut einen Rekord auf und setzt die sehr dynamische Aufwärtstendenz der letzten Jahre unvermindert fort. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate.

„Das vergleichbare Vorjahresergebnis wurde um gut 9 % und der zehnjährige Durchschnitt sogar um 63 % übertroffen“, so Jan Dohrwardt, Geschäftsführer der BNP Paribas Real Estate GmbH und Berliner Niederlassungsleiter. Im bundesweiten Vergleich hat sich die Hauptstadt damit wiederum eindeutig an die Spitze gesetzt und München (595.000 m²) und Frankfurt (477.000 m²) auf die Plätze verwiesen. Mitverantwortlich für das sehr gute Ergebnis ist nicht zuletzt eine Reihe größerer Abschlüsse über 10.000 m². So hat beispielsweise die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) mit zwei Verträgen über 62.000 m² zum Flächenumsatz beigetragen. Allein im dritten Quartal wurden 29 Abschlüsse über 2.000 m² gezählt. Den größten Anteil am Resultat hatten die Cityrandzonen, die mit 312.000 m² rund 44 % beitragen. Mit knapp einem Drittel ist darüber hinaus die City am Umsatz beteiligt. Das sehr geringe Angebot bremst dagegen das Marktgeschehen in den Topcity-Lagen, wo mit 79.000 m² (11 %) nur gut die Hälfte des Vorjahreswerts erzielt wurde.

Vier Branchengruppen besonders aktiv, Leerstand weiter stark rückläufig

Vier Branchengruppen haben in besonderem Maße zum Ergebnis beigetragen und kommen zusammen auf einen Anteil von 71 %. An die Spitze gesetzt haben sich Handelsunternehmen, die knapp 26 % des Umsatzes generieren. Die dynamische Entwicklung der Branche, insbesondere im E-Commerce, schlägt sich direkt in der Flächennachfrage nieder. Auf Rang zwei folgt die öffentliche Verwaltung, die fast 19 % zum Gesamtumsatz beisteuert. Auf dem Bronzeplatz landen die sonstigen Dienstleistungen, die auf knapp 14 % kommen. Vervollständigt wird das Führungsquartett von Unternehmen der Informations- und Kommunikationstechnologien, die für rund 13 % des Resultats verantwortlich zeichnen. Der rasche Leerstandsabbau hat sich unverändert fortgesetzt. In den letzten zwölf Monaten reduzierte er sich um gut 18 % auf aktuell 459.000 m². Noch stärker zurück ging der moderne Leerstand, der sich um 29 % verringerte und bei nur noch 130.000 m² liegt. Damit verfügen nur noch gut 28 % aller Leerstände über eine von den Nutzern bevorzugte hochwertige Ausstattung. Aufgrund dieser Entwicklung ist auch die Leerstandsrate weiter rückläufig. Mit 2,4 % erreicht sie im bundesweiten Vergleich den mit Abstand niedrigsten Wert. Die Angebotssituation verengt sich damit weiter.

Bautätigkeit zieht erfreulicherweise spürbar an, deutlicher Anstieg der Mietpreise

Die Bautätigkeit hat deutlich zugelegt. Mit 452.000 m² werden aktuell knapp 87 % mehr Flächen errichtet als vor einem Jahr. Wie dringend dies notwendig ist, zeigt sich auch daran, dass die dem Vermietungsmarkt noch zur Verfügung stehenden Flächen lediglich um 12 % zugelegt haben und nur 191.000 m² umfassen. Deutlich mehr als die Hälfte aller Flächen ist bereits vorvermietet oder wird für Eigennutzer errichtet. Vor diesem Hintergrund ist das Bauvolumen trotz deutlichen Anstiegs immer noch zu gering. Aufgrund des starken Leerstandrückgangs ist auch das insgesamt verfügbare Angebot (Leerstand + verfügbare Flächen im Bau) weiter geschrumpft und erreicht nur noch 650.000 m² (-11 %).

Die starke Nachfrage bei gleichzeitig weiter rückläufigem Angebot schlägt sich unmittelbar in den Mietpreisen nieder. Im Vorjahresvergleich hat die Spitzenmiete um 11 % auf 31 €/m² zugelegt. Bei den Durchschnittsmieten, die im gleichen Zeitraum um über 20 % gestiegen sind, war sogar eine noch dynamischere Entwicklung zu beobachten. Der Mietpreisanstieg vollzieht sich auf breiter Front in vielen Büromarktzonen.

„Da die starke Nachfrage weiter anhält, ist auch im vierten Quartal von einem überdurchschnittlichen Flächenumsatz auszugehen, sodass im Gesamtjahr ebenfalls ein neues Rekordergebnis erzielt werden wird. Gleichzeitig zeichnet sich ein weiterer Leerstandsabbau ab, wodurch der Flächenumsatz eventuell etwas gebremst werden könnte. Die Mietpreise werden aller Voraussicht nach weiter deutlich ansteigen“, prognostiziert Jan Dohrwardt.

Quelle: BNP Paribas Real Estate

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Logistik-Investments auf neuem Niveau

Frankfurt am Main, 4. Oktober 2017(Marktnews): Mit einem bundesweiten Transaktionsumsatz von gut 6,67 Mrd. € haben Logistikobjekte ein neues Investitionsniveau erreicht und wiederum einen Rekord aufgestellt. Das bereits sehr gute Vorjahresergebnis wurde noch einmal um 145 % übertroffen. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate. 

„Verantwortlich für dieses Traumresultat sind unter anderem mehrere große Portfoliotransaktionen wie der Verkauf von Logicor, der Logistikplattform von Blackstone, der Erwerb des deutschen Hansteen Portfolios durch ein Joint Venture aus Blackstone und M7 oder die Übernahme von Geneba Properties durch Frasers Centrepoint aus Singapur“, sagt Hans-Jürgen Hoffmann, Head of Industrial Services & Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH. „Aufgrund der Vielzahl großer Paketverkäufe ist der Portfolioanteil am Gesamtumsatz auf gut zwei Drittel angestiegen und liegt mit 4,56 Mrd. € rund viermal so hoch wie im Vorjahreszeitraum.“ Aber auch Einzeldeals haben um 31 % zugelegt und tragen gut 2,11 Mrd. € zum Ergebnis bei. Auch dies ist eine neue Bestmarke für die ersten drei Quartale. Zusammenfassend lässt sich also festhalten, dass sich das Investoreninteresse auf alle Teilmärkte richtet und deutsche Logistikimmobilien so begehrt sind wie noch nie.

Von der starken Dynamik haben auch die großen Logistikhubs profitiert, die mit einem Umsatz von gut 1,37 Mrd. € den Vorjahreswert um 129 % gesteigert und gleichzeitig das zweitbeste Resultat aller Zeiten erzielt haben. Mit Ausnahme von Hamburg und Berlin, wo mit 108 Mio. € (-28 %) beziehungsweise 89 Mio. € (-10 %) leichte Rückgänge zu verzeichnen waren, konnten alle Standorte sehr deutlich zulegen. Spitzenreiter ist München mit 347 Mio. €, das sich damit vor Frankfurt mit 320 Mio. € platziert. Sehr gute Transaktionsvolumina erreichen auch die beiden rheinischen Metropolen Köln mit 231 Mio. € sowie Düsseldorf mit 223 Mio. €. In Leipzig liegt das Volumen mit 57 Mio. € zwar spürbar niedriger, trotzdem war auch hier eine positive Entwicklung und Steigerung um 87 % zu beobachten.

Die Portfolioverkäufe sind auch ausschlaggebend dafür, dass Großdeals im dreistelligen Millionenbereich mit Abstand am meisten zum Gesamtumsatz beitragen. Ihr Anteil beläuft sich auf knapp 62 %. Auf Platz zwei folgt die Größenklasse zwischen 25 und 50 Mio. €, die auf fast 18 % kommt. Den Bronzerang belegen Abschlüsse von 50 bis 100 Mio. €, die weitere 11 % zum Resultat beisteuern. Aber auch Deals unter 25 Mio. € sind zusammen für knapp 10 % des Volumens verantwortlich, müssen gegenüber dem Vorjahr aber deutliche Einbußen hinnehmen.

Durch die Übernahme der Logicor-Plattform durch China Investment Corporation entfallen fast 29 % des Transaktionsvolumens auf Staatsfonds. Mit deutlichem Abstand folgen Equity/Real Estate Funds mit gut 15 % auf Rang zwei und platzieren sich damit knapp vor Spezialfonds, deren Anteil gut 13 % umfasst. Auf zweistellige Umsatzanteile kommen darüber hinaus noch Investment Manager mit über 12 % sowie Versicherungen mit rund 10 %. Einen größeren Beitrag leisteten außerdem noch Immobilien AGs/REITs, die knapp 8 % beisteuern. Insgesamt entfallen auf diese sechs Käufergruppen damit gut 87 % des Transaktionsvolumens.

Mit einem Anteil von 72 % am Gesamtumsatz dominieren ausländische Anleger das bisherige Marktgeschehen. Verantwortlich hierfür ist der hohe Anteil von Paketverkäufen. Gerade in diesem Segment sind ausländische Käufer traditionell besonders stark vertreten. Auch aktuell tragen sie bei Portfolios knapp 90 % zum Ergebnis bei. Am aktivsten waren asiatische Investoren, die über 35 % zum Transaktionsvolumen beisteuern und sich damit noch vor den deutschen Anlegern (28 %) platzieren. Auf nordamerikanische Käufer entfallen knapp 19 % und europäische Investoren zeichnen für weitere 15 % verantwortlich. Insgesamt steht die Nachfrage damit auf einem sehr breiten Fundament.

Die große Nachfrage und der starke Wettbewerb zwischen den Investoren spiegeln sich auch in der Preisentwicklung wider. Auch im dritten Quartal hat die Yield Compression unvermindert angehalten und die Renditen weiter sinken lassen. An den großen deutschen Logistikstandorten liegt die Spitzenrendite mittlerweile durchschnittlich bei 4,70 %. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum haben sie damit um rund 40 Basispunkte nachgegeben.

Quelle: BNP Paribas Real Estate 

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