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Category Archives: Immobilien Inland

Scope bewertet den geschlossenen alternativen Investmentfonds DFV Hotelinvest 6 mit a (AIF)

Berlin, 14. Mai 2019 (Ratingmitteilung): Der Anleger beteiligt sich über den Publikums-AIF an drei Hotelimmobilien in Friedrichroda (Thüringen), Hannover (Niedersachsen) und Niedernhausen (Hessen) mit einem Investitionsvolumen von 56,3 Mio. Euro.

Die drei Hotels sind langjährig am Markt etabliert und werden unter der Marke „H+“ der Hospitality Alliance GmbH geführt. Für die Häuser wurden jeweils Mietverträge mit Laufzeit bis 2038 abgeschlossen. Hieran anschließend verfügt der Mieter zusätzlich über je zwei Verlängerungsoptionen von jeweils fünf Jahren.

Das 4-Sterne Freizeit- und Wellnesshotel „H+Hotel & SPA Friedrichroda“ wurde 1954 errichtet und 1996/1997 kernsaniert. Es verfügt über 153 Gästezimmer und sechs teilweise kombinierbare Veranstaltungsräume, die Platz für bis zu 380 Personen bieten.

Das „H+Hotel Hannover“ ist ein 4-Sterne Business- und Tagungshotel, welches 1994 errichtet wurde. Neben 179 Gästezimmern bietet es 15 Veranstaltungsräume für maximal ca. 350 Personen an.

Das dritte Objekt „H+Hotel Wiesbaden Niedernhausen“ wurde 1993/1994 erbaut und verfügt über 187 Gästezimmer. Ferner besitzt das Hotel 13 teilweise kombinierbare Tagungsräume mit Platz für bis zu 600 Personen.

Das gesamte Investitionsvolumen von 56,3 Mio. Euro wird in Höhe von 27,0 Mio. Euro durch Fremdkapital finanziert. Die Fremdkapitalquote liegt somit bei rund 47,9%. Über das Agio von fünf Prozent hinausgehende Weichkosten fallen in Höhe von 19,1% bezogen auf das Eigenkapital an.

Die von Scope erwartete Rendite liegt bei 4,08% p. a. mit einer abwärts gerichteten Volatilität von 1,83%. Das Rendite-Risiko-Verhältnis des Fonds lässt nach Einschätzung von Scope eine gute risikoadjustierte Rendite erwarten.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:

  • das sehr gute Asset Management Rating der HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG
  • die über die Fondslaufzeit hinaus laufenden Mietverträge
  • den bereits erfolgten Eigentumsübergang der Immobilien
  • die fixierte Fremdfinanzierung über zehn Jahre mit einer vergleichsweise hohen Tilgungsrate

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:

  • die Single-Tenant Spezialimmobilien mit eingeschränkter Drittverwendungsmöglichkeit
  • die Ausfallwahrscheinlichkeit der Mietgarantin im Non-Investment-Grade-Bereich
  • das Refinanzierungsrisiko nach zehn Jahren
  • die prozentual vergleichsweise hohen Weichkosten im Vergleich zur Peergroup der Publikums-AIF

Die Scope Analyse hat für den AIF folgende Kennzahlen ergeben:

  • Break-Even-Wahrscheinlichkeit: 99,05%
  • Verlustmöglichkeit: 0,95%
  • Value-at-Risk: 0,0% (ein Verlust von 0,0% wird in 99% aller Simulationen nicht überschritten)
  • Risikoklasse: 3

Für den Anbieter liegt ein Scope Asset Management Rating für den Bereich Immobilien von AAAMR vor (Stand: 11.10.2018).

Quelle: Scope Fund Analysis

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VERTRIEBSSTART DES ZWÖLFTEN PUBLIKUMS AIF

Hamburg, 14. Mai 2019 – Nach der Vertriebsgenehmigung durch die BaFin startet die IMMAC Immobilienfonds GmbH den Vertrieb des elften durch die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG aufgelegten Publikums-AIF.

Der AIF mit dem Namen „DFV Hotelinvest 6 GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft“ investiert in drei sehr gut am jeweiligen Standort eingeführte Hotels in drei verschiedenen Bundesländern in Deutschland.

Die Investitionsobjekte H+Hotel & SPA Friedrichsroda, H+Hotel Hannover und das H+Hotel Wiesbaden/Niedernhausen werden unter der Marke H-Hotels geführt.

Als risikogemischter Publikums AIF ist der Fonds bereits ab einer
Mindestzeichnungssumme von € 10.000 zeichenbar. Die hohen Ausschüttungen in Höhe von 5,00% p.a. erfolgen wie es für IMMAC Produkte üblich ist in monatlichen Teilbeträgen beginnend bereits im Monat nach der Kapitaleinzahlung. Der Fonds ist für einen Zeitraum von 15 Jahren konzipiert, denen ein Pachtvertrag von 20 Jahren zzgl. 2 x 5 Jahren Verlängerungsoption zugrunde liegt.

Das Investitionsvolumen beträgt rund 54,930 Millionen Euro davon entfallen auf das Kommanditkapital rund 27,930 Millionen Euro.

Die drei Betreibergesellschafen können jeweils rund 17 bis 25 Jahre Erfahrung in der Hotellerie vorweisen und gehören als Tochtergesellschafen dem Konsolidierungskreis der Hospitality Alliance GmbH mit Sitz in München an. Die Muttergesellschaft Hospitality Alliance GmbH, München, betreibt unter der Marke H-Hotels 60 Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wurde 1969 gegründet und zählt zu den größten deutschen familiengeführten Hotelbetreibern. Die Pachtverträge der drei Fondsobjekte sind mit einem Patronat der Hospitality Alliance unterlegt.

Quelle: IMMAC Holding, Pressemitteilung vom 14. Mai 2019

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Höchste Logistikmiete in Berlin, teuerste Grundstückspreise in München

© BNP Paribas Real Estate

Frankfurt, 13.05.2019 – Unter 21 untersuchten Logistikstandorten und -regionen in Deutschland stechen Berlin mit der höchsten Spitzenmiete sowie München mit dem teuersten Grundstückspreis heraus. Dies ergibt eine Analyse von BNP Paribas Real Estate.

„Die positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland hat sich auch deutlich in den Umsätzen von Industrie- und Logistikflächen niedergeschlagen: 2018 wurden mit 7,6 Mio. m² so viele Flächen umgesetzt wie nie zuvor, was sich auch auf die Miet- und Grundstückspreisentwicklung auswirkt. Im Vergleich zu 2017 sind in allen 21 analysierten Logistikregionen die Mietniveaus entweder angestiegen oder auf einem konstant hohen Niveau geblieben“, erläutert Christopher Raabe, Managing Director und Head of Industrial Services & Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH. Bundesweiter Spitzenreiter ist Berlin mit einer Höchstmiete von 7,20 €/m² (+37 % im Vergleich zu 2017), gefolgt von München und Stuttgart (jeweils 7 €/m²). Die Bundeshauptstadt hat (unter anderem durch den Bedeutungszuwachs des E-Commerce) in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung erlebt, die zu einer kontinuierlichen Verknappung von vakanten Flächen in innenstadtnahen Lagen führte. Während die Mieten dort rasant anstiegen, ist die Lage in der nahen Peripherie wesentlich entspannter: Durch viele spekulative Neubauten sind moderne Flächen für den Erstbezug hier teilweise bereits ab 4 bis 4,50 €/m² im Angebot.

Aber nicht nur die Mieten, sondern auch die Grundstückspreise ziehen an. Dies liegt unter anderem an einem härteren Wettbewerb um das knappen Bauland, was die Realisierung neuer Projekte zunehmend erschwert. Bestes Beispiel dafür ist der Münchener Markt: Mit einem Grundstückspreis von 400 €/m² steht die bayerische Landeshauptstadt an erster Stelle des bundesweiten Vergleichs. Nachfrager größerer Neubauprojekte sind dort zunehmend gezwungen, sich nach alternativen Standorten umzusehen – entweder in kleineren Orten im Münchener Umland oder an deutlich günstigeren Standorten etwa im Osten Deutschlands. Platz 2 und 3 bei den Grundstückspreisen belegen Stuttgart (390 €/m²) und Düsseldorf (250 €/m²).

Aufgrund des Flächenmangels und der damit verbundenen Preisentwicklung an den etablierten Hubs, weichen gerade preissensible Unternehmen zunehmend auf andere Standorte aus. Die günstigsten untersuchten Logistikregionen sind Gera/Zwickau/Chemnitz (Durchschnittsmietpreis 3,30 €/m²) sowie Erfurt (3,50 €/m²). „Besonders Erfurt rückt durch die Kombination aus verkehrsgünstiger Lage in Mitteldeutschland und erschwinglichen Grundstückspreisen von 65 €/m² vermehrt in den Fokus von Interessenten großer Neubauprojekte“, betont Christopher Raabe.

Aufgrund des Flächenmangels und der damit verbundenen Preisentwicklung an den etablierten Hubs, weichen gerade preissensible Unternehmen zunehmend auf andere Standorte aus. Die günstigsten untersuchten Logistikregionen sind Gera/Zwickau/Chemnitz (Durchschnittsmietpreis 3,30 €/m²) sowie Erfurt (3,50 €/m²). „Besonders Erfurt rückt durch die Kombination aus verkehrsgünstiger Lage in Mitteldeutschland und erschwinglichen Grundstückspreisen von 65 €/m² vermehrt in den Fokus von Interessenten großer Neubauprojekte“, betont Christopher Raabe.

Quelle: BNP Paribas Real Estate (Pressemitteilung vom 13.05.2019)

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Scope bestätigt das Asset Management Rating der PROJECT Investment Gruppe mit AA- (AMR)

Berlin, 08. Mai 2019 (Marktnews): Scope bestätigt das Asset Management Rating der PROJECT Investment Gruppe mit AA- (AMR) und attestiert dem Unternehmen damit eine weiterhin sehr hohe Qualität und Kompetenz im Asset Management von Immobilien.

Die im Jahr 1995 gegründete Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 600 Mitarbeiter und hat bislang 33 geschlossene Wohnimmobilienentwicklungsfonds mit einem platzierten Eigenkapital in Höhe von über einer Milliarde Euro aufgelegt.

Positiv beeinflusst wurde das Ratingurteil durch die aufgebaute Inhouse-Kompetenz, welche beim Schwester-Unternehmen, der PROJECT Immobilien Gruppe, liegt und die sich in der sehr hohen Qualität der Steuerung von Projektentwicklungen sowie den Instrumenten der Risikokontrolle zeigt.

Durch ein überzeugendes Sicherheitskonzept gelingt es dem Unternehmen, Fondsprodukte mit einem attraktiven Chance-Risiko-Profil für seine Privatkunden sowie semi-professionellen und institutionellen Kunden aufzulegen.

Die PROJECT Investment Gruppe hat bei ihren 49 Exits innerhalb ihrer Immobilienentwicklungsfonds eine ausnahmslos positive IRR-Rendite erzielt. Die durchschnittliche Objektrendite betrug 12,3% pro Jahr auf das eingesetzte Kapital. Für die sieben in 2018 abgeschlossenen Projekte lag die Projektrendite mit 12,58% auf unverändert hohem Niveau.

Die Einführung von Lean Management und Lean Construction bei der PROJECT Immobilien Gruppe ist im Berichtzeitraum weiter fortgeschritten. In den bisher umgesetzten 30 Pilotprojekten ergaben sich Zeitersparnisse von im Schnitt etwa 20% und eine rund zehnprozentige Reduzierung der Baukosten – mit einem positiven Einfluss auf die Fondsrendite der Anleger.

Durch den Einsatz von sechs Qualitätsmanagern in der Projektsteuerung sowie den Einsatz von Abschlussmanagern im Vorfeld der Wohnungsübergabe konnte bei ersten Pilotprojekten die Anzahl der Mängel auf ein deutlich unter Branchenstandard liegendes Niveau gesenkt werden.

Mit der Auflage des ersten Nachhaltigkeitsberichts kann PROJECT ein gestiegenes Commitment im ESG-Bereich dokumentieren, wodurch die Grundlage für ein institutionalisiertes Nachhaltigkeitsmanagement in den kommenden Jahren geschaffen wurde.

Das Rating wird begrenzt durch eine eingeschränkte Transparenz der Leistungsbilanzdokumentation durch Glättung der Auszahlungsverläufe bei Fondskonzeptionen, die Anspar- und thesaurierende Modelle beinhalten. Darüber hinaus kann das Unternehmen nur einen begrenzten Track Record im Bereich gewerblicher Immobilien vorweisen, wenngleich mit den ersten beiden Exits überdurchschnittlich hohe Projektrenditen erzielt werden konnten.

Darüber hinaus hat eine vergleichsweise hohe Personalfluktuationsrate von 17,3% im Jahr 2018 (10,4% in der gesamten Unternehmensgruppe) zu Bewertungsabschlägen geführt.

Insgesamt wurden die bereits im Vorjahr getroffenen Einschätzungen zur Qualität des Asset Managements bestätigt.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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Düsseldorf und Frankfurt weiterhin mit höchsten Preissteigerungen bei Neubauwohnungen


Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung PROJECT Real Estate AG

Bamberg, 06.05.2019 (Marktnews): Die Preise für neu gebaute Eigentumswohnungen sind bezogen auf die Stadtgebiete Düsseldorf und Frankfurt am Main im ersten Quartal 2019 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum im zweistelligen Prozentbereich gestiegen. Die Research-Experten des Kapitalanlage- und Immobilienspezialisten PROJECT haben in Düsseldorf einen Anstieg von 13,5 Prozent auf durchschnittlich 6.838 EUR/qm verzeichnet. In der Mainmetropole hat der mittlere Neubauwohnungspreis um 11,7 Prozent auf 7.271 EUR/qm zugelegt.

Die von den Immobilienweisen im Frühjahresgutachten für das Jahr 2019 prognostizierte Preissteigerung in den deutschen A-Städten setzt sich erwartungsgemäß fort. Das bestätigt die aktuelle Studie »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen Q1/2019« von PROJECT Research. Demnach sind in allen untersuchten Ballungszentren die Angebotspreise für Neubauwohnungen sowohl auf Ebene der Stadtgebiete als auch der Metropolregionen gestiegen. Die Spanne reicht von 1,6 Prozent in Hamburg bis zu 13,5 Prozent in Düsseldorf. »Während manche Städte wie München (+26) und Hamburg (+16) eine wachsende Zahl an Bauprojekten aufweisen, sinkt die Projektanzahl in Städten wie Düsseldorf stetig. In der Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen befinden sich nur noch 23 Objekte im Vertrieb (-8). Trotz der Ausweitungen des Betrachtungsradius mit Hinzunahme von weiteren sieben Gemeinden fiel auch in der Metropolregion die Zahl der Objekte im Vertrieb im Vergleich zum Vorjahr (-13). Die Mietpreise im Bestand stiegen im selben Zeitraum um 3,1 Prozent. Im sehr volatilen Neubausegment fielen die Preise deutlich um 9,4 Prozent«, erläutert Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Hamburg setzt Seitwärtsbewegung fort

Seit mittlerweile fast zwei Jahren bewegt sich das Hamburger Preisniveau knapp unter der 6.000 EUR/qm-Grenze. Ein durchschnittlicher Verkaufspreis von 5.898 EUR/qm im Hamburger Stadtgebiet bzw. 5.458 EUR/qm in der Metropolregion bedeutet einen leichten Jahresanstieg von 1,6 Prozent bzw. 2,3 Prozent. Einzig der Stadtbezirk Wandsbek weist aktuell eine hohe Dynamik auf. Neben deutlichen Preissteigerungen (+9,3 Prozent) sind in Wandsbek in den letzten zwölf Monaten höhere Projektzahlen (+16) festzustellen. »Für Hamburg muss insgesamt erwähnt werden, dass die sieben Bezirke relativ großflächig sind und auffällig hohe Preisspannen aufweisen. Eine Clusterung von Objekten in weniger guten Lagen bzw. in sehr guten Lagen wirkt sich dementsprechend deutlich auf die Preisentwicklung aus. Ein Beispiel dafür ist der Bezirk Mitte, der sowohl teure und exklusive Lagen wie die Hafen City als auch eher einfache Lagen in Problemvierteln wie Billstedt aufweist. Auffällig ist die geringe Zahl an Bauprojekten im Bezirk Mitte (3). Die Mietpreise stiegen im letzten Jahr um 1,4 Prozent im Bestand bzw. 2,0 Prozent im Neubau«, so Schindler.

Berlin konkurriert mit München um höchsten Quadratmeterpreis

Mit 20.699 EUR/qm führt München das Ranking der Metropolregionen mit den höchsten Angebotspreisen der untersuchten Metropolregionen an. Berlin liegt mit 20.244 EUR/qm nahezu auf dem Niveau der bayerischen Landeshauptstadt. Bei einem Durchschnittspreis von 9.516 EUR/qm kann keine andere deutsche Großstadt München das Wasser reichen. Berlin folgt im Ranking der höchsten Durchschnittspreise hinter Frankfurt am Main (7.271 EUR/qm) und Düsseldorf (6.838 EUR/qm) an vierter Stelle mit einem Verkaufspreis von 6.473 EUR/qm. Damit liegt der durchschnittliche Angebotspreis in München um rund 32 Prozent höher als in Berlin.

Die seit 2017 quartalsweise von PROJECT Research veröffentlichte Studie »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen« analysiert die Angebotskaufpreise im privat finanzierten Geschosswohnungsbau für die Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Nürnberg, Düsseldorf, Köln und Wien. Weitere Informationen unter www.project-research.de.

Quelle: PROJECT Beteiligungen AG

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Union Investment und IHG investieren rund 60 Millionen Euro in die Modernisierung des InterContinental Berlin

Berlin/Hamburg, 4. März 2019 (Marktnews): Laufzeit des Pachtvertrags auf 30 Jahre verlängert / Weiterentwicklung des Hauses im laufenden Betrieb bis Ende 2022

Die IHG® (InterContinental Hotels Group) und Union Investment haben heute Pläne zur Modernisierung des InterContinental Berlin verkündet. Das traditionsreiche Hotel gehört zum Portfolio von Union Investment und wird von der IHG betrieben. Die Nachricht kommt pünktlich zum International Hotel Investment Forum (IHIF) in Berlin, der bedeutendsten Hotelinvestmentkonferenz in Europa. Die Modernisierung der 558 Gästezimmer sowie der öffentlichen Bereiche des Hotels umfasst ein Investitionsvolumen von rund 60 Millionen Euro und soll im laufenden Hotelbetrieb bis voraussichtlich Ende 2022 umgesetzt werden. Zugleich hat Union Investment den Pachtvertrag mit IHG auf eine Laufzeit von 30 Jahren verlängert: damit bleibt eines der umsatzstärksten Hotels in Deutschland dem Standort am Zoologischen Garten in Berlin langfristig erhalten.

Die Modernisierung des InterContinental Berlin erfolgt in mehreren Phasen und stellt damit sicher, dass die Gäste ihren Aufenthalt wie gewohnt genießen können: Die Arbeiten zur strategischen Weiterentwicklung des InterContinental Berlin werden voraussichtlich im Mai 2019 mit der Renovierung des großen Ballsaals beginnen. Gegen Ende des Jahres soll die Komplettrenovierung der Gästezimmer im Süd- und Ostflügel des Hauses starten. Nach Abschluss der Arbeiten in diesen Bereichen folgt die Modernisierung des Westflügels. Im Rahmen eines ganzheitlichen Designkonzepts werden außerdem die Lobby- und Rezeptionsflächen erneuert.

Das InterContinental Berlin gehört zu den traditionsreichsten Hotels der Stadt und wurde in seiner Historie bereits mehrfach modernisiert. Das Haus wurde 1958 eröffnet und befindet sich seit dem Jahr 2000 im Bestand des UniImmo: Deutschland, einem Offenen Immobilien-Publikumsfonds von Union Investment. Aus Fondsperspektive soll die angestoßene Modernisierung die Ertragskraft des Hotels und die Immobilienwertentwicklung des Hauses langfristig stabilisieren. Aktuell hat das rund 70.000 m2 große InterContinental Berlin einen Verkehrswert von rund 185 Millionen Euro.

„Das InterContinental Berlin ist eines der größten und prominentesten Hotels in unserem Portfolio. Mit der Renovierung und frühzeitigen Vertragsverlängerung stellen wir die Weichen dafür, das Haus auf dem vielfältigen Berliner Hotelmarkt auch langfristig gut zu positionieren. Wir freuen uns, dass wir mit der IHG ein gemeinsames Konzept für die Zukunft des Hauses entwickeln konnten“, sagt Martin Schaller, Leiter Asset Management Hospitality bei der Union Investment Real Estate GmbH, der mit seinem Team die Realisierung der Baumaßnahmen begleiten wird.

Mario Maxeiner, Managing Director Northern Europe, IHG, kommentierte: „InterContinental Hotels & Resorts ist die weltweit größte Luxushotelmarke und hat kürzlich ihre 200. Immobilie weltweit in Shanghai, China, eröffnet. InterContinental Berlin ist eines unserer Vorzeigehäuser dieser Marke und damit eines der am meisten geschätzten Hotels der InterContinental-Familie. Wir freuen uns sehr, weiterhin mit der Unterstützung unseres Partners Union Investment in diese Hotelikone zu investieren und ihre Position auf dem florierenden Hotelmarkt in Berlin sowie unter den prestigeträchtigsten Hotels Europas zu stärken.

Aernout de Jong, Regional General Manager, InterContinental Berlin, sagte: „Ich arbeite schon seit einiger Zeit bei InterContinental Berlin – und ich bin sehr stolz auf dieses Hotel und sein Team. Es ist eine Ikone und eine Institution – selbst in einer Stadt mit einer so weitreichenden Kultur wie Berlin trägt dieses Haus viel Geschichte in sich. Wir sorgen dafür, dass dieses einzigartige Hotel einer sorgfältigen Renovierung unterzogen wird, die seinen Charme und seine Magie nicht beeinträchtigt. Ich bin mir sicher, dass unsere Gäste genauso zufrieden sein werden wie wir. “

Union Investment wurde bei dem Projekt von Hogan Lovells unter der Leitung von Marc Werner und IHG von DLA Piper unter der Leitung von Dr. Martin Haller unterstützt.

Quelle: Union Investment Real Estate GmbH


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Scope bewertet den geschlossenen alternativen Investmentfonds „LHI Immobilien-Portfolio II“ mit einem Rating von bbb+ (AIF)

Berlin, 05.02.2019 (Marktnews): Der Fonds lässt eine gute risikoadjustierte Rendite erwarten. Die Diversifikation des Portfolios hat das Rating positiv beeinflusst, während vor allem das Marktwertrisiko beim Verkauf der Immobilien das Rating beschränkt.

Der Anleger beteiligt sich über den Publikums-AIF an vier Gewerbeimmobilien in Baden-Württemberg und Bayern mit einem maximalen Investitionsvolumen von 33,5 Mio. Euro.

Mit zwei Immobilien in Konstanz und jeweils einer in Planegg und Ludwigsburg stellen die Objekte größtenteils Investitionen abseits der deutschen A- und B-Standorte dar. Durch die Fokussierung auf Baden-Württemberg und Bayern befinden sie sich jedoch in wirtschaftsstarken Regionen Deutschlands.

Die Restlaufzeit des Mietvertrags des Single-Tenant Büro- und Laborgebäudes in Konstanz beträgt noch rund sieben Jahre. Die restlichen Investments Büro- und Geschäftshaus in Planegg, Wohn- und Geschäftsgebäude in Ludwigsburg sowie Büroimmobilie in Konstanz verfügen über Multi-Tenant-Strukturen. An diesen Standorten beträgt die gewichtete Restlaufzeit der Mietverträge rund drei, vier bzw. fünf Jahre.

Das gesamte Investitionsvolumen von 33,5 Mio. Euro wird in Höhe von 16,2 Mio. Euro durch Fremdkapital finanziert. Die Fremdkapitalquote liegt somit bei 48,2%. Über das Agio von drei Prozent hinausgehende Weichkosten fallen in Höhe von 13,1% bezogen auf das Eigenkapital an.

Die von Scope erwartete Rendite liegt bei 2,72% p. a. mit einer abwärts gerichteten Volatilität von 1,86%. Das Rendite-Risiko-Verhältnis des Fonds lässt nach Einschätzung von Scope eine ausgewogene risikoadjustierte Rendite erwarten.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:

  • den erfahrenen Anbieter im Bereich Immobilien
  • die Risikodiversifikation durch unterschiedliche Standorte, Nutzungsarten sowie Mieter
  • die Fokussierung auf wirtschaftsstarke Regionen
  • die über die gesamte Laufzeit des Fonds fixierte Fremdfinanzierung


Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:

  • das Marktwertrisiko beim Verkauf der Immobilien
  • die Anschlussvermietungsrisiken, da fast alle Mietverträge vor Ende der Fondslaufzeit enden
  • die Fokussierung auf D-Städte
  • die aktuell historisch hohen Kaufpreise


Die Scope Analyse hat für den AIF folgende Kennzahlen ergeben:

  • Break-even Wahrscheinlichkeit: 93,6%
  • Verlustmöglichkeit: 6,4%
  • Value-at-Risk: 14,2% (Ein Verlust von 14,2% wird in 99% aller Simulationen nicht überschritten)
  • Risikoklasse: 5

Die LHI Leasing GmbH verfügt über ein Asset Manager Rating von AAAMR vom 21.12.2018 für den Bereich Immobilien. LHI ist eine Investment- und Asset Management Gesellschaft, die seit 1973 am deutschen Markt tätig ist. Insgesamt verwaltet die LHI per Ende 2017 Assets in Höhe von rund 18,05 Mrd. Euro und damit etwa 700 Mio. Euro mehr als im Vorjahr.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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IMMAC Wohnbau baut Neubau für Betreutes Wohnen in Lengede Die

Hamburg, 21.12.2018 – Die IMMAC Wohnbau GmbH hat den Bauantrag für den Neubau einer Einrichtung für Betreutes Wohnen in Lengede/Niedersachsen eingereicht.

Entstehen wird ein zweigeschossiges Gebäude mit ausgebautem Dachgeschoss. Mit den 32 Wohneinheiten, welche in Zwei- und Dreizimmerwohnungen aufgeteilt sind, werden auch vier rollstuhlgerechte Wohnungen ausgeführt. Die Wohnungsgrößen liegen zwischen ca. 45,6 m² und 77,8 m². Das Gebäude ist nicht unterkellert und verfügt weiterhin über 17 Außenstellplätze. Geplanter Baubeginn ist im 2. Quartal 2019.

Die IMMAC Sozialbau GmbH kann mit dem Neubau einer stationären Pflegeeinrichtung in Lengede/Niedersachsen nach dem unvorhersehbaren Grundwasseranstieg weiterbauen. Nach der kurzfristigen Behinderung der Baustelle auf Grund von gestiegenem Grundwasser, konnte Anfang Dezember der Bau fortgesetzt werden. Der Bauablauf wurde den Umständen entsprechend angepasst, sodass ein anderer Bauabschnitt vorgezogen werden konnte. Die Grundsteinlegung für den Neubau der stationären Pflegeeinrichtung ist für Ende Januar 2019 geplant. Der Neubau der Einrichtung für Betreutes Wohnen in Lengede ist nach dem Neubau einer stationären Pflegeeinrichtung in Lengede, dem Seniorenzentrum in Dänisch-Nienhof an der Eckernförder Bucht (30 Einzelzimmer als Erweiterungsbau zum Bestandshaus) und dem Service-Wohnen in Soltau (30 Wohnungen), das vierte Bauprojekt, welches die DOREA nach Fertigstellung durch die IMMAC Sozialbau GmbH und der IMMAC Wohnbau GmbH als Betreiber übernimmt.

Quelle. IMMAC Holding AG

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PROJECT platziert institutionellen Spezial-AIF aus

Jürgen Uwira

Bamberg, (Marktnews): Der Immobilienentwicklungsfonds »Vier Metropolen II« hat zwei weitere Baugrundstücke in der Metropolregion München und Düsseldorf erworben und seine Streuungsquote damit auf elf Objektinvestitionen erhöht. Vorgesehen ist die Errichtung von insgesamt 48 Eigentumswohnungen sowie sieben Stadthäusern mit einem Gesamtverkaufsvolumen von rund 37 Millionen Euro.

In der Senser Straße 11-13 im Münchener Stadtteil Untersendling hat der Spezial-AIF »Vier Metropolen II« ein 980 m2 großes Baugrundstück angekauft. Die Architekten des Asset Managers PROJECT Immobilien planen die Umsetzung eines mehrgeschossigen Baukörpers als Lückenschluss straßenbegleitend zur Senser Straße sowie einen ebenfalls mehrgeschossigen Wohnkomplex entlang der nördlichen Grundstücksgrenze. Das Gesamtverkaufsvolumen beträgt circa 24,6 Millionen Euro. Außerdem wurde das 1.178 m2 große Baugrundstück in der Fleher Straße 23-25 im Düsseldorfer Stadtteil Bilk erworben. Entlang der Fleher Straße ist ein mehrgeschossiger Geschosswohnungsbau vorgesehen, der an das Nachbargebäude angebaut wird. Im hinteren Grundstücksbereich ist ein U-förmiger zweiter Baukörper geplant, der an das Vorderhaus anschließen soll. Die Wohnimmobilienentwicklung hat ein Verkaufsvolumen von rund 12,4 Millionen Euro.

»Die von insgesamt elf institutionellen Investoren im Vier Metropolen II eingebrachten 151 Millionen Euro Eigenkapital sind mit den elf Immobilienentwicklungen zu über 95 Prozent allokiert und in den vier Metropolregionen Berlin, München, Frankfurt und Düsseldorf mit hoher Wertschöpfungsperspektive diversifiziert«, so Jürgen Uwira, Geschäftsführer der PROJECT Real Estate Trust GmbH.

Quelle: PROJECT Beteiligungen AG

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HAHN Pluswertfonds 172 erfolgreich platziert

Bergisch Gladbach, 7. Dezember 2018 (Marktnews):

  • real-SB-Warenhaus in Witten, Nordrhein-Westfalen
  • Rund 13 Mio. Eigenkapital von 147 Anlegern eingeworben
  • Durchschnittliche Zeichnungssumme in Höhe von rund 88.000 Euro

Die Hahn Gruppe hat ihren Immobilienfonds HAHN Pluswertfonds 172 erfolgreich platziert. Der von der Tochtergesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH aufgelegte Publikums-AIF investiert mit einem Gesamtvolumen von 24,4 Mio. Euro in ein langjährig etabliertes real-SBWarenhaus in Witten. Das Zeichnungsvolumen von rund 13 Mio. Euro wurde von 147 qualifizierten Privatanlegern sowie kleineren Stiftungen eingeworben, die durchschnittlich rund 88.000 Euro Eigenkapital einzahlten.
Die Immobilieninvestition ist langfristig vermietet und weist eine Mietfläche von rund 8.700 m² auf. Die anfängliche jährliche Ausschüttung liegt bei 5,0 Prozent und wird zum 31. Dezember 2018 erstmals anteilig ausgezahlt werden.
Michael Hahn, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe, äußert sich zufrieden mit der Platzierung: „Die Eckdaten unseres Beteiligungsangebots haben die Anleger überzeugt. Der stark frequentierte Handelsstandort mit einem zufriedenen
langfristigen Mieter bietet eine sehr gute Ausgangslage für nachhaltige Investitionserträge.“

Nächster Publikums-AIF kommt im ersten Halbjahr 2019

Ein neues Immobilienfondsangebot für vermögende Privatanleger wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2019 aufgelegt werden.

Quelle: HAHN-Immobilien-Beteiligungs AG 

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