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Category Archives: Immobilien Inland

VICTOR Prime Office Index mit einer Nullrunde – Plateaubildung nur temporär?

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Frankfurt, 9. August 2017 – Der VICTOR Prime Office von JLL verzeichnete im zweiten Quartal 2017 einen minimalen Performanceanstieg von + 0,2 Prozent auf 169,7 Punkten. Anders als im Vorquartal konnte keine der Top-Lagen echte Wachstumsimpulse liefern. Jeweils um 0,3 Prozent haben die Spitzenlagen in Hamburg und Frankfurt zugelegt – auf 185,9 bzw. 161,3 Punkten. Die Berliner Innenstadt notiert einen Anstieg von 0,1 Prozent und hat nach wie vor den höchsten Indexstand (186,3 Punkte). Unverändert ist der Indexwert in Düsseldorf und München mit 145,5 bzw. 177,1 Punkten.

Insgesamt verzeichnen die meisten Spitzenlagen im zweiten Quartal 2017 keine signifikanten Preisansteige. Sowohl Renditen als auch Spitzenmieten zeigten sich im Vergleich zum Vorquartal fast unverändert. Das Preisniveau hat damit, zumindest vorerst, ein Plateau erreicht. Eine Analyse des sehr hohen gewerblichen Transaktionsvolumens im ersten Halbjahr 2017 (25,8 Mrd. Euro) zeigt deutliche Ausweichbewegungen der Marktakteure: neben der Verlagerung der Aktivitäten in alternative Objektkategorien, insbesondere Logistik, haben innerhalb der Assetklasse Büro Investmentvolumina sowohl in Sekundärlagen der Top-Standorte als auch in Sekundärstandorten deutlich stärker zugelegt als in den 1A-Lagen.

Die Entwicklung des VICTOR-Index weist auf die sich immer noch verstärkende Produktknappheit im Spitzensegment hin. Das hat natürlich Auswirkungen auf das Preisgefüge. „Das hohe Preisniveau in den Spitzenlagen ist stabil und wird unseren Prognosen zufolge den Markt noch weiter bestimmen“, so Ralf Kemper, Head of Valuation & Transaction Advisory JLL Germany. Mit Berlin ist eine der deutschen Immobilienhochburgen sogar europaweit führend. Mit Ausnahme von Zürich (2,7 Prozent) erreichen nur noch zwei weitere Städte (Genf und Paris) wie die deutsche Hauptstadt eine Spitzenrendite von 3 Prozent. Das zeugt von den hohen Erwartungen der Marktakteure an diesen Standort.

„Wenngleich wir Spekulationen über eine nach dem starken Anstieg der letzten Jahre nachhaltige Trendwende des VICTOR für verfrüht halten, bleibt abzuwarten, welche externen Einflüsse die Preisentwicklung in der zweiten Jahreshälfte bestimmen werden“, so Kemper. ‚Unkoordinierte‘ Brexit-Verhandlungen sowie ein wieder steigendes Zinsumfeld in den Vereinigten Staaten könnten zugleich Chance und Risiko für die Nachfrage nach Top-Büroimmobilien bergen. Dazu kommt die Ungewissheit über die mittelfristige Entwicklung der Realwirtschaft in Europa. Befeuert der Transfer von Büroarbeitsplätzen die Vermietungsmärkte in adäquaten Lagen außerhalb von UK, insbesondere auch in Deutschland? Erweist sich die Zinswende in den USA als positives Investitionssignal für die Weltwirtschaft? Oder sorgt etwa eine steigende Verzinsung für eine deutliche Zunahme von Investitionen in andere Assets als Immobilien? „Wir haben bereits auch zu Beginn der zweiten Jahreshälfte Transaktionen im hohen dreistelligen Bereich gesehen, wie zum Beispiel bei dem Verkauf des im Bau befindlichen Axel-Springer-Neubaus und der nahe gelegenen Axel-Springer-Passage in Berlin, die von hohen Kapitalressourcen zeugen – erstklassige Objekte, in die zu bemerkenswerten Preisen investiert wurde. Und das ist kein Einzelfall. Vor dem Hintergrund einer solchen Marktdynamik liegt dann eher die Vermutung nahe, dass es sich bei der Plateaubildung des VICTOR Index tatsächlich um ein zunächst temporäres Phänomen handelt“, so Kemper.

Trotz des Quartalsrückgangs (von 21,8 auf 17,7 Prozent) aufgrund der abgeschwächten Performance in den Monaten April bis Ende Juni weist der Total Return nach wie vor auf die hohe Anziehung von Büroimmobilien in den Spitzenlagen der fünf Immobilienhochburgen hin. Ein minimal gestiegener risikoloser Zinssatz steht leicht fallenden internen Zinsfußerwartungen gegenüber und hat in Summe zu einem weiteren leichten Rückgang des „JLL Prime Risk Premium (JLL-PRP)“ auf 273 Basispunkte (Q 1 2017: 296 Basispunkte) geführt.

Quelle: JLL Germany, Pressemitteilung vom 09. August 2017

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Investor steht fest: Warburg-HIH Invest Real Estate lässt Neubauvorhaben für Gruner + Jahr entwickeln

Hamburg, 9. August 2017 (Marktnews): Der Investor für den zukünftigen Standort von Gruner + Jahr steht fest. Die Warburg-HIH Invest Real Estate (Warburg-HIH Invest) finanziert mit einem Club aus institutionellen Investoren das neue Verlagsgebäude von G+J in der Hamburger HafenCity. Das Unternehmen lässt das Projekt von der HIH Projektentwicklung realisieren. Am Lohsepark in der Hamburger HafenCity nahe den Deichtorhallen soll bis 2021 ein Gebäudeensemble mit rund 66.000 Quadratmetern Fläche entstehen. Rund 40.000 Quadratmeter werden von der Warburg-HIH Invest an G+J vermietet. Neben der neuen Unternehmenszentrale werden auch Wohnungen entstehen. Das Investitionsvolumen für das gesamte Projekt beträgt voraussichtlich circa 250 Mio. Euro.

Gruner + Jahr bereitet nun mit der HIH Projektentwicklung, der HafenCity Hamburg GmbH sowie der Hamburger Behörde für Stadtentwicklung und Wohnen den Architekturwettbewerb vor, der im September 2017 starten soll. Mit dem Umzug an die neue Adresse „Am Hannoverschen Bahnhof“ rechnet Gruner + Jahr im Jahr 2021. Über die Höhe des Mietpreises wurde Stillschweigen vereinbart.

Oliver Radtke, COO Gruner + Jahr: „Die Warburg-HIH Invest ist der richtige Partner für die Entwicklung und Realisierung des neuen G+J-Gebäudes. Sie hat sich intensiv mit den Anforderungen eines journalistischen Hauses und den speziellen Bedürfnissen von Gruner + Jahr auseinandergesetzt. Zudem hat die HIH Projektentwicklung mit einer wirtschaftlich vernünftigen Kalkulation überzeugt. Beide Seiten sind an einer langfristigen Zusammenarbeit interessiert, und wir freuen uns, gemeinsam in die nächste Phase – die Vorbereitung des Architekturwettbewerbs – zu gehen.“

Jens Nietner, Geschäftsführer HIH Projektentwicklung: „Wir freuen uns sehr, dass wir Gruner + Jahr mit unserem Know-how und dem gut durchdachten Konzept überzeugen konnten und sie uns die Entwicklung ihrer neuen Unternehmenszentrale anvertrauen. Das Gebäudeensemble wird höchsten Ansprüchen an Architektur und Wirtschaftlichkeit sowie Komfort für den Nutzer gerecht werden.“

Hans-Joachim Lehmann, Geschäftsführer Warburg-HIH Invest: „Als Hamburger Unternehmen und europaweit tätiger Investmentmanager ist es für uns etwas ganz Besonderes, quasi „zu Hause“ an der Entwicklung eines Stadtteils mitzuwirken. Für unsere Investoren haben wir mit Gruner + Jahr als eines der renommiertesten Verlagshäuser des Landes einen Club Deal realisiert – und das an einer sehr prominenten Stelle in der Hafen City.“

Prof. Jürgen Bruns-Berentelg, Vorsitzender der Geschäftsführung der HafenCity Hamburg GmbH: „Mit der Entscheidung von HIH und Gruner + Jahr für einander sind nunmehr die Voraussetzungen geschaffen worden, über einen Architektenwettbewerb und einen Bauantrag die bauliche Realisierung auf einem Premiumgrundstück mit Wasser- und Parklage zügig zu gewährleisten. Wir freuen uns, dass damit der Einzug von Gruner + Jahr in die HafenCity einen wichtigen Schritt näher rückt.“

Quelle: HIH Real Estate GmbH

 

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Hahn Gruppe legt neuen Publikums-AIF auf

Bergisch Gladbach, 9. August 2017 (Marktnews): Der Pluswertfonds 168, SB-Warenhaus Kitzingen, ist Ende Juli nach nur acht Wochen Vermarktungszeit vollständig platziert worden. In unmittelbarem Anschluss hat die Hahn Gruppe über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH einen Nachfolgefonds aufgelegt, den Publikums-AIF Pluswertfonds 169. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erteilte am 14. Juli eine entsprechende Vertriebsfreigabe. Das Beteiligungsangebot HAHN Pluswertfonds 169 investiert mit einem Gesamtvolumen von rund 26,7 Mio. Euro in ein Fachmarktzentrum in Rothenburg ob der Tauber, Bayern. 

Fachmarktzentrum mit Lebensmittelmarkt als Ankermieter

Das im Jahr 1999 fertiggestellte Fachmarktzentrum ZentRo weist eine Mietfläche von rund 12.900 m² auf. Der Hauptmieter, eine Konzerntochter der Kaufland Unternehmensgruppe, betreibt einen Kaufland-Markt und eine Ladenpassage in dem Objekt. Die Mieterstruktur umfasst 27 Einzelhandelsunternehmen – darunter u.a. ein dm Drogeriemarkt, Deichmann, Ernsting‘s Family und weitere Modefilialisten sowie eine Apotheke, Post/Postbank, Bäckerei und ein Metzger. Hinzu kommen vier Gastronomiebetriebe. Ein Großteil der Betreiber hat Untermietverträge mit dem Hauptmieter abgeschlossen. Außerdem befinden sich Büro- und Praxisflächen in dem Süd- und Westflügel des Objektes. Das Fachmarktzentrum ZentRo liegt direkt gegenüber dem zentralen Bahnhof/Busbahnhof Rothenburg und ist über die Hauptdurchgangsstraße mit der Bundesautobahn verbunden. Auf dem 15.200 m² großen Grundstück befinden sich über 450 PKW-Stellplätze. Der Standort ist seit vielen Jahren etabliert und stellt mit seinen hohen Besucherfrequenzen und einem breiten Angebot an Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs den dominierenden Nahversorgungsstandort im Rothenburger Stadtgebiet dar.

Rothenburg ob der Tauber– Aussichtsreiche Wirtschafts- und Tourismusregion

Die mittelfränkische Stadt Rothenburg ob der Tauber liegt im Landkreis Ansbach, Bayern. Als Mitglied der Metropolregion Nürnberg ist Rothenburg ein bedeutender Arbeitsplatzstandort mit vielen mittelständischen Betrieben aus Industrie und Handel. Die Arbeitslosenquote liegt deutlich unter dem Bundesdurchschnitt. Daneben hat Rothenburg auch als Tourismusstadt eine überregionale Bedeutung, mit geschätzt rund 2 Milllionen Tagesgästen jährlich. Die Große Kreisstadt Rothenburg verfügt zudem über eine hohe Einzelhandelszentralität, die auf bedeutende Kaufkraftzuflüsse aus dem Umland und die touristische Nachfrage zurückzuführen ist.

5 Prozent anfängliche Ausschüttungsrendite

Das anteilige Eigenkapital des Pluswertfonds 169 beläuft sich auf 15,5 Mio. Euro, bei einem Fondsvolumen von 26,7 Mio. Euro. Qualifizierte Privatanleger können sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von 20.000 Euro zzgl. 5 Prozent Ausgabeaufschlag an dem Publikums-AIF beteiligen. Die anfängliche jährliche Ausschüttung liegt bei 5 Prozent. Mit einer vergleichsweise niedrigen Fremdfinanzierungsquote von nur 42 Prozent sowie einem anfänglichen Tilgungssatz in Höhe von 2 Prozent wurde das Beteiligungsangebot wieder bewusst konservativ kalkuliert. Die Laufzeit der Beteiligung ist bis zum 31.12.2032 befristet.

Quelle: Hahn Gruppe 

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Real I.S. AG erwirbt Büro- und Geschäftshaus in Mannheim

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München, 07. August 2017 (Marktnews): Real I.S. hat in Mannheim für einen institutionellen Investor das zentral gelegene Büro- und Geschäftshaus erworben. Verkäufer der ca. 3.700 Quadratmeter Mietfläche umfassenden Immobilie ist die E2 Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG mit Sitz in Mannheim. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

„Das Investitionsobjekt liegt direkt an einer der wichtigsten und damit frequenzstärksten Einkaufsstraßen in der Mannheimer Innenstadt und verfügt aufgrund seiner Ecklage über eine hohe Visibilität“, sagt Jochen Schenk, Vorstand der Real I.S. AG. „Zudem bildet die Straße ‚In den Planken‘ die Hauptachse in Ost- und West-Richtung und ist entsprechend schnell und einfach zu erreichen“, ergänzt Schenk.

Das vollvermietete Gebäude hat sechs Stockwerke und verfügt über ca. 1.390 Quadratmeter Einzelhandelsfläche im Erdgeschoss sowie ca. 1.680 Quadratmeter Bürofläche im zweiten bis fünften Obergeschoss. Zudem sind in der sechsten Etage auf einer Fläche von ca. 580 Quadratmetern Arztpraxen ansässig. Die auf dem Gebäude angelegten Parkdecks mit 39 Stellplätzen können über einen Pkw-Aufzug erreicht werden. Darüber hinaus verfügt die im Jahr 1960 errichtete und 2003 kernsanierte Immobilie über einen Personenaufzug im Haupttreppenhaus.

Mannheim ist die zweitgrößte Stadt von Baden-Württemberg und zählt als kulturelles sowie wirtschaftliches Zentrum des Rhein-Neckar-Dreiecks. Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Hessen bilden zusammen den siebtgrößten Ballungsraum Deutschlands.

Quelle: Real I.S.AG

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Real I.S. AG erwirbt ein Gebäude der Projektentwicklung Mercedes Platz in Berlin für BGV VII Europa

München/ Berlin, 4. August 2017 (Marktnews):  Die Real I.S. und die Anschutz Entertainment Group haben einen Kaufvertrag für ein Gebäude der Projektentwicklung „Mercedes Platz“ in der Mühlenstraße 13-15 in Berlin geschlossen. Käufer wird der Real I.S. BGV VII Europa Immobilienspezial AIF sein. Das Büro- und Geschäftshaus mit einer geplanten Mietfläche von rund 10.400 Quadratmeter wird derzeit von der Anschutz Entertainment Group Real Estate GmbH & Co. KG errichtet.

„Das Besondere an der hochwertigen Projektentwicklung ist der Standort in einem aufstrebenden und erfolgreichen Teilmarkt unmittelbar vor der bekannten Mercedes-Benz Arena. Ab Herbst 2018 wird der Mercedes Platz der zentrale Platz im dynamisch wachsenden Stadtquartier entlang der East Side Gallery sein“, erläutert Jochen Schenk, Vorstand der Real I.S. AG. „Zudem zeichnet sich der Teilmarkt östlich von Berlin-Mitte durch stetig steigende Mieten und geringe Leerstandsraten aus“, ergänzt Schenk.

Im Büroteilmarkt entlang des Spreeufers findet bereits seit 2014 eine umfangreiche Quartierentwicklung statt. Bis 2020 sollen dort Büro-, Einzelhandel- und Hotelnutzungen, sowie Wohnungsprojekte entstehen. In unmittelbarer Nachbarschaft der Mercedes-Benz Arena haben sich zahlreiche Großkonzerne angesiedelt: darunter Coca-Cola, BASF, Zalando und die Daimler AG mit ihrer Deutschland-Vertriebszentrale. Aktuelle Projektentwicklungen umfassen den Bau des zukünftigen Zalando Hauptquartiers, die East Side Mall sowie den East Side Tower. In den kommenden Jahren werden neben gewerblich genutzten Gebäuden auch weitere hochwertige Wohnprojekte umgesetzt. Zudem entstehen neben einer Veranstaltungshalle, zahlreiche Cafés, Restaurants und Bars sowie zwei Hotels. Darüber hinaus soll bis Ende 2018 das Shoppingcenter „East Side Mall“ mit rund 40.000 Quadratmetern in direkter Nähe entstehen.

„Für den Neubau besteht eine hohe Nachfrage. Bereits jetzt konnten mehrere langfristige Mietverträge mit bonitätsstarken Mietern, darunter Zalando als Hauptmieter, abgeschlossen werden“, sagt Axel Schulz, Leiter Investment Management Deutschland. „Geplant sind multifunktionale Büroflächen, die auch eine kleinteilige Vermietung der Büroflächen ermöglicht“, so Schulz.

Von dem achtstöckigen Büroneubau sind bereits sechs Obergeschosse mit rund 8.800 Quadratmeter Bürofläche vollständig an Zalando vermietet. In dem darunter liegenden Erdgeschoss sind ca. 1.300 Quadratmeter Einzelhandels- und Gastronomieflächen geplant. Neben dem Gastronomiebetreiber Mitchells & Butlers (ALEX) zählt u.a. auch dean&david sowie M.A.X. 2001 zu den Mietern. Auf dem Dach der Immobilie ist ein ca. 250 Quadratmeter umfassendes Besucherzentrum mit Aussichtsplattform vorgesehen. Unter dem Mercedes Platz entsteht zudem eine öffentlich zugängliche Tiefgarage mit insgesamt 400 Pkw-Stellplätzen. Die Fertigstellung des Objekts ist für das dritte Quartal 2018 geplant.

Bei der Büro- und Einzelhandelsimmobilie handelt es sich um das siebte Immobilieninvestment des Fonds BGV VII Europa. Die Investments werden ausschließlich in Ländern des Euroraums getätigt, Schwerpunkt bilden dabei Deutschland und Frankreich, ergänzt um die Benelux-Staaten, Spanien und Irland. Im Fokus der Investitionsstrategie des Immobilienspezial-AIF stehen Core- und Core Plus-Investments, bei Bedarf ergänzt um Immobilien mit einer „Manage-to-Core“-Strategie. Ziel ist der Aufbau eines diversifizierten Immobilienportfolios, das hinsichtlich der Länder- und Sektorallokation breit aufgestellt ist.

Quelle: Real I.S.AG

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Scope bewertet den geschlossenen alternativen Investmentfonds ZBI WohnWert 1 mit einem Preliminary Rating von (P) a- (AIF)

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Berlin, 02. August 2017 – Das Rendite-Risiko-Verhältnis des Fonds lässt nach Einschätzung von Scope eine gute risikoadjustierte Rendite erwarten.

Der Anleger kann sich über diesen risikogemischten Publikums-AIF an einem in Deutschland gelegenen Immobilienportfolio beteiligen. Hierbei soll der deutliche Schwerpunkt im Bereich Wohnimmobilien liegen. Zum aktuellen Zeitpunkt steht jedoch noch nicht abschließend fest, in welche konkreten Anlageobjekte investiert werden soll.

Das Rating des Blind Pools basiert auf einer idealtypischen Prognoserechnung, die Scope von dem Asset Manager zur Verfügung gestellt wurde sowie einer Übersicht über die darin zugrunde gelegten Annahmen. Darüber hinaus beruht das Rating auf einem bereits von Seiten der ZBI erworbenen Immobilienportfolio, welches ganz oder in Teilen in den ZBI WohnWert 1 eingebracht werden soll.

Aufgrund der noch nicht final feststehenden Investments, hat Scope im Rahmen des Preliminary Ratings eine Betrachtung auf Gesamtportfolioebene und nicht auf Ebene der Einzelobjekte vollzogen. Das Rating fußt hierbei auf der Prämisse, dass die getätigten Investments in ihrer Güte und Diversifikation nicht grundlegend von dem überwiegend im Nordosten Deutschlands allokierten Musterportfolio abweichen und im Laufe der Platzierungsphase durch den Fonds angebunden werden. Aus einer von dieser Planung abweichenden Investmentstrategie kann eine Änderung der Ratingnote resultieren.

Die von Scope erwartete Rendite liegt bei 2,75% p. a. mit einer abwärts gerichteten Volatilität von 1,81%. Das Rendite-Risiko-Verhältnis des Fonds lässt nach Einschätzung von Scope eine gute risikoadjustierte Rendite erwarten.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:
• die langjährige Expertise und den positiven Track Record des Asset Managers im Bereich Wohnimmobilien
• das bereits durch die ZBI erworbene potentielle Immobilienportfolio
• die Platzierungsgarantie i. H. v. 10 Mio. Euro von Seiten der ZBI Zentral Boden Immobilien AG

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:
• die Blind-Pool Struktur des ZBI WohnWert 1
• das Zinsänderungsrisiko, da die Zinsbindung vor der geplanten Fondslaufzeit enden soll
• das Marktwertrisiko beim Verkauf der Immobilien

Die Scope Analyse hat für den AIF folgende Kennzahlen ergeben:
• Break-Even-Wahrscheinlichkeit: 94,11%
• Verlustmöglichkeit: 5,89%
• Value-at-Risk: 20,16% (ein Verlust von 20,16% wird in 99% aller Simulationen nicht überschritten)
• Risikoklasse: 5 (1 bis 5 möglich; geschlossene AIF werden ausschließlich zwischen 3 und 5 eingruppiert)

Für die ZBI Fondsmanagement AG liegt kein aktuelles Asset Manager Rating von Scope vor.

Quelle: Scope Analysis GmbH, Ratingmitteilung vom 02. August 2017

 

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Offene Immobilienfonds mit moderaten Wertänderungsrenditen

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Berlin, 01. August 2017 – Die durchschnittliche Rendite offener Immobilienfonds schwankt seit Jahren in einem schmalen Korridor zwischen 2,0 und 2,5 Prozent p.a. Ein Grund für diese Stabilität: Die Werte der Immobilienportfolios bewegen sich kaum – trotz boomender Immobilienmärkte.

Die Ratingagentur Scope hat die Renditekomponenten von zehn offenen Immobilienpublikumsfonds für Privatanleger untersucht. Das Ergebnis: Im vergangenen Jahr konnten die Fonds eine durchschnittliche Netto-Mietrendite in Höhe von 4,4 Prozent erwirtschaften. Die durchschnittliche Wertänderungsrendite belief sich 2016 auf nur 0,6 Prozent. In Summe und nach Abzug von Steuern sowie Aufwendungen für Fremdkapital betrug das durchschnittliche Gesamtergebnis der untersuchten Immobilienportfolios 4,4 Prozent.

Die Immobilienportfolios machen derzeit im Durchschnitt nur rund drei Viertel der Fondsvermögen aus. Ein Viertel der Fondsvermögen ist Liquidität – überwiegend in Form von Bankeinlagen oder Geldmarktpapieren. Da die durchschnittliche Verzinsung der Liquidität im vergangenen Jahr bei lediglich 0,4 Prozent lag, drückt sie die Gesamtperformance der Fonds – auf durchschnittlich 3,3 Prozent. Nach Abzug der Fondskosten blieb Anlegern 2016 eine Rendite von durchschnittlich knapp 2,4 Prozent.

Wertänderungsrenditen moderat
Trotz Boom auf den globalen Immobilienmärkten fielen die Wertänderungsrenditen in den vergangenen Jahren moderat aus. Nach durchschnittlichen Wertänderungen nahe null Prozent in den Jahren 2014 und 2015 werteten die Immobilienportfolios 2016 immerhin um durchschnittlich 0,6 Prozent auf. Vor allem im Vergleich zu den Jahren 2006 bis 2008 ist dies jedoch moderat.

Dass die globale Verteuerung der Immobilien derzeit nur bedingt Niederschlag in den Wertveränderungen der Portfolios findet, ist vor allem auf die konservative Bewertungspraxis der deutschen Immobiliengutachter zurückzuführen. Sie stellt auf nachhaltig erzielbare Werte ab, um damit Marktausschläge nach oben und unten zu glätten.

Diese Praxis führt dazu, dass viele Objekte der offenen Immobilienfonds derzeit im Vergleich zu aktuell erzielbaren Marktpreisen unterbewertet sind. In Phasen sinkender Marktpreise könnte sich dieses Vorgehen als Segen erweisen.

Ausblick – Wertänderungsrenditen werden in der Tendenz steigen
Die Gutachter der offenen Immobilienfonds müssen derzeit einen Spagat vollziehen. Zum einen sind sie bestrebt, die Immobilien im Bestand der Fonds möglichst konservativ zu bewerten, um Marktübertreibungen nicht abzubilden. Zum anderen müssen sie jedoch die aktuell hohen Ankaufspreise für neu erworbene Objekte bestätigen. Die Bewertungsmaßstäbe, die hierbei jeweils angelegt werden, dürfen nicht zu weit auseinanderklaffen.

Dies ist ein wesentlicher Grund, weshalb sich nach Ansicht von Scope die Bewertungen der Immobilienbestände künftig stärker in Richtung des aktuellen Marktniveaus bewegen werden. Hinzu kommt, dass zusätzlich zu den Kaufpreisen auch die Mieten auf zahlreichen Märkten steigen. Nachhaltig steigende Mieterträge führen ebenfalls zu Aufwertungen im Bestand. Die Wertänderungsrenditen der offenen Immobilienfonds werden daher künftig steigen.

Weitere Details zu den Renditen der offenen Immobilienfonds im vollständigen Report von Scope Analysis GmbH.

Quelle: Scope Analysis GmbH, Pressemitteilung vom 01. August 2017

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IMMAC Wohnbau vermietet seniorengerechte Service Wohnungen in Hamburg-Bergedorf

Hamburg, 31. Juli 2017 – Der Hamburger Projektentwickler für Servicewohnungen, IMMAC Wohnbau GmbH, hat auf dem Grundstück in der Vierlandenstraße 29 in Hamburg-Bergedorf eine Wohnanlage mit 50 seniorengerechten Service-Wohnungen und einem Gemeinschaftsbereich errichtet.

Die Einheiten sind im Teileigentum ausschließlich Kapitalanlegern zum Kauf angeboten worden. Im August erfolgt die Fertigstellung der modernen Service-Wohnanlage „Vierlanden“. Aktuell ist man dabei, die noch freien Wohnungen zu vermieten. Die Hausverwaltung hat die Firma Konstant Immobilien GmbH aus Wentorf bei Hamburg übernommen, die sich auch um die Vermietung der restlichen Wohnungen kümmert.

Das Gebäude hat insgesamt 3 Vollgeschosse sowie ein Staffelgeschoss. Vom Erdgeschoss bis zum 4. Obergeschoss befinden sich 2-Zimmer-Wohnungen, die alle barrierearm gestaltet sind. Jede Wohnung besitzt einen Balkon oder Zugang zum eigenen Terrassenbereich.

Neben diesen Schwerpunkten sorgen technische Einrichtungen wie z.B. eine Haustelefonanlage, Automatiktüren an den Hauseingängen, sowie Wasch- und Trockenräume für mehr Sicherheit und Komfort im täglichen Leben. Für die rechtliche Sicherheit der zu erstellenden Wohngebäude für Service-Wohnen gibt es zwingende Vorschriften und Normen, die von den beauftragten Architekten und Ingenieuren selbstverständlich eingehalten werden. Diese Vorschriften und Normen variieren je nach Bundesland, weshalb IMMAC bevorzugt mit örtlich ansässigen Architekten mit Erfahrung im Bereich des Service-Wohnens zusammen arbeitet.

Quelle: IMMAC HOLDING AG, Pressemitteilung vom  31. Juli 2017

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ZIA startet Hotelmietdatenbank für Deutschland

Berlin, 27.07.2017 (Marktnews): Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der deutschen Immobilienwirtschaft, startet gemeinsam mit seinem Ausschuss Hotelimmobilien eine unabhängige Hotelmietdatenbank für die deutschen Immobilienmärkte. Die anonymisierte Mietdatenbank wird künftig erfassen, welche Mieten je Zimmer für unterschiedliche Hotelklassen und –kategorien in verschiedenen Mikro- und Makrolagen aufgerufen werden.

„Der Hotelimmobilienmarkt in Deutschland ist enorm dynamisch. Mit der Hotelmietdatenbank, die sämtlichen Nutzern kostenfrei zur Verfügung stehen wird, wollen wir Investoren und Nutzern die Möglichkeit geben, neue Engagements auf ihre Marktfähigkeit hin zu überprüfen. Zudem leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Transparenzsteigerung der Märkte“, erklärt Matthias Niemeyer, Vorsitzender des ZIA-Ausschusses Hotelimmobilien.

Neutralität und Anonymität der Mietdaten

Der ZIA agiert als neutraler Mittler und gewährleistet die absolute Anonymität der Daten. „Um eine möglichst hohe Datenbasis und Qualität der neuen Datenbank zu erreichen, sind alle Akteure aufgerufen, sich zu beteiligen. Jeder Marktteilnehmer wird von der Mietdatenbank profitieren können“, sagt Niemeyer.

Investoren, Mieter, Betreiber und Vermieter können den Variablenkatalog unter folgendem Link herunterladen: http://www.zia-deutschland.de/themen/hotelimmobilien/hotelmietdatenbank-des-zia/

Der ZIA
Der Zentrale Immobilien Ausschuss e.V. (ZIA) ist der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. Er vertritt mit seinen Mitgliedern, darunter mehr als 25 Verbände, die gesamte Branche entlang der Wertschöpfungskette. Der ZIA gibt der Immobilienwirtschaft in ihrer ganzen Vielfalt eine umfassende und einheitliche Interessenvertretung, die ihrer Bedeutung für die Volkswirtschaft entspricht. Als Unternehmer- und Verbändeverband verleiht er der gesamten Immobilienwirtschaft eine Stimme auf nationaler und europäischer Ebene – und im Bundesverband der deutschen Industrie (BDI). Präsident des Verbandes ist Dr. Andreas Mattner.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V

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PI Pro·Investor erzielt Spitzenergebnisse für Anleger

Klaus Wolfermann

Röthenbach a. d. Pegnitz, 25. Juli 2017 – Mit dem Verkauf von zwei Immobilienportfolien im Herbst 2016 und Frühjahr 2017 hatte PI Pro·Investor Spitzenergebnisse erzielt. Diese werden an die Anleger ausgeschüttet.

Beträge in Höhe von über EUR 44.000.000 wurden bereits überwiesen. Die Erlöse aus den Immobilienverkäufen der PI Pro·Investor Immobilienfonds 1 und 2 waren mit dem 15-Fachen der jährlichen Mieteinnahmen prognostiziert worden. Tatsächlich erzielte PI Pro·Investor im Mittel mehr als das 20-Fache der jährlichen Mieteinnahmen pro Objekt. „Damit konnten wir für unsere Anleger innerhalb von sechseinhalb Jahren nach Berücksichtigung aller Kosten Erträge vor Steuern von rund 14 Prozent p. a. für den Immobilienfonds 1 erwirtschaften. Für die Anleger des Immobilienfonds 2 erzielten wir rund 22 Prozent p.a. bei einer Laufzeit von viereinhalb Jahren.“, sagt Klaus Wolfermann, Chef der PI Pro·Investor Gruppe.

Damit zeigt PI Pro·Investor, dass es mit seiner Investitionsstrategie in B-Städte-Immobilien richtig liegt. Die veräußerten Immobilien liegen in Dresden, Erfurt, Nürnberg und Hannover. Bei den aus dem Immobilienfonds 1 verkauften Flächen handelt es sich um 27 Immobilien mit 984 Wohnungen und 49 Gewerbeeinheiten. Die vermietbare Gesamtfläche beträgt 65.400 qm. Beim Immobilienfonds 2 wurden 6 Immobilien mit 202 Wohnungen, 14 Gewerbeeinheiten und einer vermietbaren Gesamtfläche 14.150 qm verkauft.

Erworben wurden Immobilien in Zentrumslagen aus Sondersituationen wie zum Beispiel bei Liquiditätsproblemen oder Verwaltungsdefiziten des Eigentümers. Dank ausgewiesener Expertise durch Architekten und Dienstleister im Team von
PI Pro·Investor wurden die Kosten realistisch eingeschätzt und die zur langfristigen Wertschöpfung notwendigen Maßnahmen umgesetzt. „Wir legen viel Wert auf die sachkundige aber auch kostenbewusste Sanierung“, erklärt Wolfermann weiter. „Anschließend sorgen attraktive Mietansätze für eine hohe Nachfrage nach unseren Wohnungen. Durch den günstigen Einkauf erzielen wir ansprechende Renditen für unsere Investoren.“

Aktuell läuft die Platzierung des PI Pro·Investor Immobilienfonds 3. „Wir werden trotz gestiegener Immobilienpreise weiterhin Objekte ankaufen, deren vorhandene Potenziale aus Leerstand, Instandhaltungsstau und schlechter Bewirtschaftung in der Vergangenheit nicht ausgeschöpft wurden “, erklärt Claus Burghardt, der für das Portfolio Management verantwortlich ist.

Mitbewerber auf dem Wohnimmobilienmarkt scheuten häufig diese oft kleinteilige und aufwendige Vorgehensweise. Ziel sei es, über die kurze prognostizierte Laufzeit von rund sieben Jahren ein attraktives Portfolio aus einzelnen Bestandsobjekten zu entwickeln und es anschließend an professionelle Investoren zu veräußern. Als Nischenanbieter ohne Investitionsdruck sieht PI Pro·Investor weiterhin attraktive Einkaufsmöglichkeiten, die auch in Zeiten vermeintlich hoher Immobilienpreise eine solide Kapitalanlage mit attraktiver Rendite verspricht. „Damit setzt PI Pro·Investor seine erfolgreiche Immobilienstrategie fort.“, konstatiert Wolfermann.

Quelle: PI ProInvestor, Presseinformation vom 25. Juli 2017

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