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Category Archives: Immobilien Inland

Scope hat die Wohnungsmärkte der zehn größten deutschen Städte untersucht: Steigende Preise – aber auch zunehmende Bauaktivitäten

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Berlin, 18.09.2018 – Im ersten Halbjahr 2018 haben sich Eigentumswohnungen trotz leichter Rückgänge der Wachstumsraten in den größten deutschen Städten im Durchschnitt um mehr als 8 Prozent im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2017 verteuert. Damit liegen die Preiszuwächse nach wie vor signifikant über Inflation und Langfristtrend.

Allerdings nehmen nicht nur die Preise, sondern auch die Bauaktivitäten zu. Wurden in den zehn größten deutschen Städten 2010 nur 20.000 Wohneinheiten fertiggestellt, waren es 2017 bereits 50.000. Die Bauintensität lag 2017 in sieben der zehn größten Städte über dem 25-Jahres-Durchschnitt. Vor allem die Städte Frankfurt, München, Düsseldorf und Berlin zeigen hier eine besondere Dynamik.

150.000 Wohnungen sind genehmigt – aber noch nicht gebaut

Dass auch in den kommenden Jahren zahlreiche Wohnungen auf den Markt kommen, zeigt ein Blick auf den sogenannten Bauüberhang: Von 2010 bis 2017 wurden in den betrachteten Städten rund 150.000 Wohnungen genehmigt, aber noch nicht fertiggestellt. Besonders groß ist die Diskrepanz zwischen Baugenehmigungen und -fertigstellungen in Berlin, Hamburg, München und Frankfurt.

Vom aktuellen Bauüberhang befinden sich rund zwei Drittel im Bau. Das bedeutet, dass rund 100.000 Wohnungen in den kommenden ein bis zwei Jahren fertiggestellt werden (neu zugenehmigende Wohnungen sind hier noch nicht enthalten). Die hohen Fertigstellungen werden tendenziell Druck von Mieten und Kaufpreisen nehmen.

Anzahl Haushalte wächst deutlich schneller als Anzahl neuer Wohnungen

Reichen die zusätzlichen Wohnungen aus, um den Preisanstieg zu dämpfen – oder ihn gar aufzuhalten? Fest steht: In den Jahren 2010 bis 2017 hat sich in den zehn Städten eine große Bedarfslücke akkumuliert. Die Anzahl der privaten Haushalte ist in diesem Zeitraum um rund 600.000 gewachsen. Es wurden jedoch nur 250.000 Wohnungen fertiggestellt.

Das bedeutet, dass nach Abzug der neuen Wohnungen aus dem Bauüberhang immer noch eine beträchtliche Baulücke von über 200.000 Wohnungen bestehen bleibt. Zugleich wächst die Zahl der privaten Haushalte weiter an. Scope erwartet für die Top-10-Städte zusätzliche 100.000 private Haushalte bis 2020.

Weitere Mietpreisanstiege wahrscheinlich

Angesichts dieser enormen Nachfrage ist in den kommenden zwei bis drei Jahren nicht mit einer spürbaren Entlastung bei den Mieten und Kaufpreisen zu rechnen – ein Rückgang der Mieten in den zehn größten deutschen Städten ist noch unwahrscheinlicher und überhaupt nur durch unerwartete externe Krisen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Verwerfungen denkbar. Scope geht von weiteren Mietpreisanstiegen aus, die sich aber zunehmend dem Tempo der Inflation angleichen dürften.

Ein Faktor, der weiteren Mietpreiserhöhungen eine Grenze setzt, ist der mittlerweile hohe Anteil der Wohnkosten am verfügbaren Haushaltseinkommen. In München, Berlin und Frankfurt ist die Mietkostenbelastung 2018 auf deutlich über 30 Prozent angestiegen. Der langfristige Durchschnitt liegt bei rund 25 Prozent.

Quelle: Scope

 

 

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Wealthcap erwirbt Startportfolio von Domicil für ersten Wohn-Fonds

München, 12. September 2018 – Wealthcap und Domicil gehen die nächsten konkreten Schritte in ihrer Partnerschaft zur Entwicklung zukunftsstarker Investitionsstrategien im Segment Wohnimmobilien. Der Kaufvertrag für das Startportfolio des ersten Spezial-Fonds Wealthcap Spezial Wohnen 1 für institutionelle Investoren wurde zwischen Domicil und Wealthcap geschlossen. Das Portfolio besteht aus acht Bestandsobjekten vornehmlich in A-Städten in nachhaltig attraktiven Lagen mit weiterem Aufwertungspotential.

Die Investitionsstrategie zielt grundsätzlich auf Wachstumsstädte ab. Entscheidend ist dabei vor allem die nachhaltige Perspektive am Mikrostandort. Objekte werden ausschließlich in den Risikoklassen Core und Core + geprüft. Dabei setzt Wealthcap auf hohe Vermietungsstände mit Steigerung des Mietertrags durch teilweise Auf- und Nachvermietung. Grundsätzlich wird an einer konservativen Investitionsphilosophie festgehalten. Das gilt auch für die hohen Ansprüche an die Objektqualität bei Bestandsimmobilien und Neubauten. Den Investments gehen intensive technische Prüfungen der Objekte als Grundlage für Investitionsentscheidungen von Wealthcap voraus.

Ziel ist die Entwicklung eines Bestandsimmobilien-Portfolios in den Bereichen Core und Core +. Bereits investierte Lagen sind die Metropolregionen Berlin, Düsseldorf und Hamburg. Hinzu kommen Investitionen in nachhaltige Mikrolagen in ausgewählten stabilen oder wachsenden mittelgroßen Städten. Erste Investitionen wurden in Gelsenkirchen und Bielefeld getätigt. Der Investitionsfokus liegt dabei besonders auf Mikrolagen mit robuster Bevölkerungsprognose, günstiger Entwicklungsperspektive und einer guten Infrastrukturanbindung.

Domicil übernimmt als Investment Manager neben der Ankaufsprüfung und dem Transaktionsmanagement auch das technische Asset Management und die direkt am Objekt anfallenden Aufwertungsarbeiten. Wealthcap verantwortet unter anderem die laufende kaufmännische Steuerung, das Portfoliomanagement, das strategische Assetmanagement sowie die Fondsadministration und den Vertrieb.

Der Investitionsrahmen des Fonds beträgt rund 200 Millionen Euro. Eine Vollinvestition ist bis Ende des ersten Quartals 2019 geplant. Die laufende Ausschüttung soll zwischen 3,0 und 3,5 Prozent liegen, die Rendite gemäß IRR bei 4,0 bis 4,5 Prozent. Geplant ist eine Laufzeit von rund zehn Jahren.

Quelle: WealthCap, Pressemitteilung vom 12. September 2018

 

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Politischer Populismus hilft nicht aus der Wohnungsnot

Ausländische Investoren am Berliner Wohntransaktionsmarkt

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Frankfurt, 03. September 2018 – Neuseeland hat den Zugang zum Wohnungsmarkt für ausländische Investoren stark eingeschränkt. Nun spielt Michael Müller, Berlins regierender Bürgermeister, mit dem Gedanken, es den Neuseeländern in Berlin gleich zu tun und Beschränkungen für ausländische Investoren einzuführen.

„Was bei diesem Gedankenspiel übersehen wird, sind die vielfältigen Interessen der verschiedenen Investorengruppen. Da sind zum einen die Privatinvestoren auf dem Markt für Eigentumswohnungen, an sich schon ein eigenes Anlageuniversum vom vermögenden Erben bis zum bausparenden Familienvater, der auf das Baukindergeld hofft. Verglichen mit dem Kleininvestor sind internationale private Käufer maßgeblich auf das hochwertige Segment fokussiert“, so Dr. Konstantin Kortmann, Head of Residential Investment JLL Germany. Im ersten Halbjahr 2018 hatte die Preisklasse ab 7.000 Euro/m² lediglich einen Anteil von 10 Prozent an den gesamten etwa 13.700 von JLL analysierten Angeboten am ETW-Markt, in toto etwa 130 Wohnungen also.

„Auf dem gewerblichen Wohn-Transaktionsmarkt ist die Situation weit differenzierter. Berlin ist in der Tat die deutsche Stadt mit dem höchsten Anteil internationaler Investoren. Aktuell wurden etwa 60 Prozent des Transaktionsumsatzes von nicht-deutschen Investoren getätigt. Über einen Zeitraum von zehn Jahren liegt dieser Anteil bei etwa 40 Prozent. Es lohnt sich nach den Motiven internationaler Investoren zu fragen, warum diese in Deutschland im Allgemeinen und in Berlin im Besonderen investieren“, erklärt Helge Scheunemann, Head of Research JLL Germany.

In einer Langfristbetrachtung der Transaktionshistorie über fast 20 Jahre sind zwei große Peaks in Deutschland und zum Teil auch in Berlin erkennbar. Der erste Peak zwischen 2004 bis Mitte 2008 wurde getrieben durch internationale und opportunistische Investoren. Diese erwarben in großen Teilen Wohnungspakete im Eigentum des Bundes, der Länder oder auch großer Unternehmen. Auf der Verkäuferseite stand damals im Jahr 2004 auch das Land Berlin, das u.a. 90 Prozent der GSW mit mehr als 65.000 Wohnungen an eine Investorengruppe um Cerberus und Goldman Sachs aus den USA verkaufte. Auch die landeseigene BVG und die städtischen Gesellschaften verkauften zu dieser Zeit Wohnungen an nationale wie internationale Investoren. JLL schätzt, dass zwischen 2004 und 2008 etwa 100.000 öffentliche Wohnungen in Berlin an private Investoren verkauft wurden.

„Die Kaufpreise für die Wohnportfolios lagen damals weit unter den heutigen Preisen. Die internationalen Investoren hatten früh erkannt, dass Deutschland und Berlin langfristig eine enorme Wertsteigerung im Wohnsegment erfahren würden. Dagegen sah das Land Berlin keine Möglichkeit, auf anderem Wege die schwache Finanzsituation zu verbessern und gab damals einen Großteil der Kontrolle über mietpreisgedämpfte Wohnungen ab“, betont Scheunemann.

Die zweite aktive Phase des Transaktionsgeschehens in Deutschland fand zwischen 2013 und 2016 statt. In dieser Zeit konsolidierte sich die Unternehmenslandschaft im Wohnungssegment. Die Deutsche Annington fusionierte mit der Gagfah zum aktuell größten deutschen Wohnungskonzern Vonovia. Die Deutsche Wohnen übernahm die ehemals landeseigene GSW. Weitere Übernahmen und Fusionen erfolgten maßgeblich unter der Ägide Deutscher Wohnungskonzerne. „Die Motive für diese Marktkonsolidierung lagen in der Erreichung von Skalenvorteilen bei der Bewirtschaftung. Der Anteil internationaler Investoren bei diesen Käufen war damals gering, ebenso im Übrigen auch in der Phase nach der globalen Finanzkrise“, so Dr. Kortmann.

Kortmann weiter: „Allerdings erwarben kleinere internationale Fonds und Wohnungskonzerne auch in Berlin Portfolios und Wohnobjekte. Ihre Motivation begründete sich nach der weltweiten Finanzkrise zunächst in den fehlenden Investmentalternativen durch das rapide sinkende Zinsniveau. Der deutsche Wohnungssektor hingegen sicherte stabile Erträge und Werte. Berlin hatte den Vorteil, dass hier der Wohnungsmarkt verglichen mit anderen deutschen Metropolen sehr fungibel war und ist. Darüber hinaus hat Deutschland einen sehr guten Mieterschutz als Basis-Voraussetzung für die Existenz von Wohnportfolios. Und schließlich versprachen und versprechen die nach wie vor im europäischen Maßstab geringen Mieten ein, wenn auch begrenztes Ertragspotenzial für die Zukunft.“

Für internationale wie auch für deutsche Investoren sind dabei stabile Cash-Flows die wichtigste Größe, und aktuell tendieren insbesondere die deutschen Wohnkonzerne dazu, sich ebenso zu internationalisieren, wie die Beispiele Vonovia (Expansion nach Österreich und Schweden sowie Pläne in weiteren westeuropäischen Ländern) oder Patrizia (Expansion nach Spanien) zeigen.

„Die Ursache für die stark steigenden Mieten in Berlin liegt im fehlenden Angebot. So wurden im 2017 weniger als 13.000 Wohnungen errichtet – weit entfernt vom Ziel des Senats von 20.000. Die Konsequenz daraus ist ein Nachfrageüberhang, der sich in steigenden Mieten ausdrückt. Auch wenn die städtischen Wohnungsgesellschaften seit 2013 etwa 2,1 Milliarden Euro in den Rück- und Neuankauf von Wohnungen investiert haben, der Wohnungsneubau der städtischen Gesellschaften bleibt eine Nische“, betont Scheunemann.

„Der Berliner Senat sollte vorsichtig sein, ausländische Investoren mit Einschränkungen zu belegen. Schließlich verdankt Berlin seinen aktuellen Boom vielen internationalen Konzernen wie Total, Airbus, Microsoft, Google, eBay sowie neuen, internationalen Handelsmarken, die Berlin oftmals als Ausgangspunkt ihrer deutschlandweiten Expansion nutzen, der internationalen kreativen Klasse und den multikulturellen Milieus der Stadt als Anziehungspunkt für viele Neuberliner. Fast die Hälfte der Gäste im Tourismus stammen aus dem Ausland, und 85 Prozent der Neu-Berliner kommen aus dem Ausland“, sagt Konstantin Kortmann.

Dr. Kortmann weiter: „Mit einer restriktiven Politik gegenüber internationalen Investoren auf dem Wohnungsmarkt besteht die Gefahr, dass Berlin seine sich entwickelnde Internationalität verspielt. Es wäre wünschenswert, wenn der Senat seine Energie auf die Bereitstellung von Wohnraum durch städtische und private wie auch internationale Wohnungsgesellschaften konzentriert. Politischer Populismus hilft den Wohnungssuchenden am wenigsten, in der Stadt Fuß zu fassen und Berlin als internationales kulturelles und wirtschaftliches Zentrum weiter voranzubringen.“

Quelle: JLL, Pressemitteilung vom 03. September 2018

 

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Ein Immobilien Portfolio als lukratives Beteiligungsangebot

Bremen, 03. September 2018 – Das Bremer Fondshaus HTB bietet jetzt einen weiteren Portfolio-Fonds aus seiner Reihe der Immobilien-Zweitmarktfonds an, den „HTB 10. Immobilien Portfolio“.

Damit hat das Fondshaus den nächsten Publikums-AIF (Alternativer Investmentfonds) nach bekanntem Muster aufgelegt. Das Konzept hat sich in den vergangenen mehr als 10 Jahren bewährt: Die Ausschüttungen aller laufenden Immobilienzweitmarktfonds der HTB liegen aktuell im Plan oder darüber.

Möglich werden diese guten Ergebnisse durch eine digitalgestützte Auswahl der Zielfonds und Objekte, gepaart mit einem aktiven Assetmanagement während der Laufzeit. HTBs branchenweit einzigartige Datenbank ermöglicht besonders tragfähige Prognosen über den künftigen Verlauf von Fondsbeteiligungen. „Wir kaufen vielversprechende Immobilienfondsanteile günstig ein und bündeln sie für unsere Kunden. Für den Anleger hat ein solcher Zweitmarktfonds mehrere Vorteile: Er investiert in zahlreiche, hochwertige Büro-, Einzelhandels-, Logistik-, Hotel- und Pflegeimmobilien und erhält gegenüber einem Einzelinvestment eine vorteilhafte Risikomischung“, erläuterte HTB-Geschäftsführer Marco Ambrosius das Konzept.

Ein weiterer Vorteil von Zweitmarktfonds: Die anvisierten Investitionsobjekte haben den Realitätscheck von einigen Jahren Laufzeit bereits bestanden. Genau genommen hat jedes Investitionsobjekt im neuen HTB 10. Immobilien Portfolio mindestens drei Qualitätssicherungen durchlaufen: Die erste beim Ankauf für den ursprünglichen Immobilienfonds, die zweite während der bisherigen Laufzeit und die dritte durch die HTB-Datenbank und die hauseigenen Experten. Damit sich neben professionellen Anlegern auch private am neuen HTB 10. Immobilien Portfolio beteiligen können, liegt die Mindestanlagesumme bei 5.000 Euro.

Für den reinen Eigenkapitalfonds sind für die zehnjährige Laufzeit nach Vollinvestition attraktive Ausschüttungen von insgesamt 57 Prozent vorgesehen. Ermöglicht werden diese Renditen auch durch Rückflüsse aus der Veräußerung von Objekten auf Zielfondsebene sowie der Möglichkeit, Fondsanteile mit Kursgewinn wieder zu verkaufen. Denn wie schon seine jüngeren Vorgänger wird der neue Fonds aktiv gemanaged, statt auf eine Buy- and Hold-Strategie zu setzen. Am Ende ist für die Anleger ein Rückfluss vor Steuern von insgesamt rund 157 Prozent des angelegten Kapitals geplant.

Das neue Produkt eingeschlossen, verwaltet das Bremer Fondshaus bereits mehr als zwanzig eigene Fonds. Von diesen Erfahrungen können auch andere Anbieter geschlossener Beteiligungen profitieren: Bereits seit 2014 verfügt HTB über eine eigene Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG), die auch als Service-KVG für externe Anbieter tätig ist.

Quelle: HTB Hanseatische Fondshaus GmbH, Pressemitteilung vom 03. September 2018

 

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Jeder Siebte sucht eine neue Wohnung – Deutsche wollen neue Wohnungspolitik

Berlin, 20.08.2018 (Marktnews) – Die Deutschen klagen über ein zu geringes Wohnungsangebot, fordern einen rigideren Umgang mit fehlbelegten Wohnungen und vertrauen den privaten Wohnungsunternehmen, ausreichend Wohnraum zu schaffen. Sie wollen passende staatliche Unterstützung für einkommensschwache Haushalte und den Wohnungsbau und setzen dabei neben dem geförderten Wohnungsbau zunehmend auf Mietzuschüsse als Problemlösung. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von Civey im August 2018, die der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V., Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, in Auftrag gegeben hat. „Mehrere Politiker haben bezahlbaren Wohnraum als soziale Frage unserer Zeit bezeichnet. Das zeigt die hohe Relevanz dieses Themas. Viele Menschen haben Probleme, eine Wohnung in den angespannten Märkten zu finden. Hier herrscht dringender Handlungsbedarf. Wir als Branche müssen bessere politische Rahmenbedingungen erhalten und brauchen weniger Regulierung und Ideologie, um schneller, effizienter und intelligenter bauen zu dürfen“, erklärt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA. „Die angespannte Stimmung erzeugt hitzige Diskussionen, die wir dringend führen müssen. Dennoch müssen wir auch auf sachlicher Ebene Lösungen finden“, meint Mattner.

14,7 Prozent der Deutschen sind auf Wohnungssuche

Laut der Umfrage befinden sich derzeit 14,7 Prozent der Befragten auf der Suche nach einem neuen Haus beziehungsweise einer neuen Wohnung. Insbesondere in der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen ist der Anteil an Wohnungssuchenden mit 30,5 Prozent besonders hoch. Zudem sind „Arbeitslose / Nichterwerbspersonen“ vergleichsweise häufig auf der Suche (27,6 Prozent). „Daraus können wir bereits sehr gut die Zielgruppe von neuem Wohnraum ablesen, nämlich bezahlbare Wohnungen für einkommensschwächere Haushalte sowie junge Familien und Berufseinsteiger“, erklärt Rolf Buch, Vorsitzender des ZIA-Ausschusses Wohnen. „Diese Zielgruppen sind es aber auch, die durch das mangelnde Angebot drohen verdrängt zu werden. Aus diesem Grund setzen wir uns für eine lebendigere Grundstückspolitik der Kommunen, effizientere Prozesse und mehr Freiheiten in der Projektentwicklung ein. So können wir die Anzahl fertiggestellter Wohnungen in allen Regionen Deutschlands deutlich erhöhen“, meint Buch.

Sozialer Wohnraum ist nicht das Allheilmittel – weitere Maßnahmen gewünscht

Mehrere Befragte betrachten die starke Alleinstellung der Objektförderung in Deutschland, also dem sozialen Wohnungsbau, kritisch und befürworten dementsprechend weitere Maßnahmen. So hält jeder vierte Umfrageteilnehmer (25,2 Prozent) Mietzuschüsse, also Subjektförderung, für geeigneter. 11,6 Prozent wollen sowohl Objekt- als auch Subjektförderung. Jeder dritte Erwerbslose (34,8 Prozent) hält reine Subjektförderung für das bessere Instrument. „Diese Zielgruppe ist es, die durch den einseitigen Fokus der Politik auf sozialen Wohnraum nachhaltig beeinträchtigt wird. Bezahlbaren Wohnraum gibt es auch im freifinanzierten Wohnungsbau. Eine gezieltere Subjektförderung kann helfen, diesen Wohnraum für Transferleistungsempfänger zugänglich zu machen“, meint Mattner. Kritisch betrachten die Befragten auch das Thema Fehlbelegung. So würden 53,6 Prozent der Befragten eine Zusatzabgabe eines Mieters in einer Sozialwohnung fordern, wenn sich dessen Haushaltseinkommen etwa durch einen neuen Job entsprechend erhöht. 27,5 Prozent würden sogar das Mietverhältnis kündigen. Eine Kündigung infolge eines höheren Haushaltseinkommens ist sicher nicht zielführend. Dennoch halten mehrere Befragte entsprechende Abgaben für sinnvoll.

Befragte kritisieren zu geringes Wohnungsangebot und einseitige Unterstützung

Auf die Frage, worin sich die Mietpreisanstiege in den Großstädten begründen, antworten 86,9 Prozent mit einem zu geringen Wohnungsangebot. 80,3 Prozent der Befragten sehen auch die hohen Bau- und Grundstückskosten in der Verantwortung. „Das Bauen ist in den letzten Jahren konstant teurer geworden. Die politischen Auflagen haben sich erhöht, die Grundstückspreise sind ebenfalls auf einem Allzeithoch und Kosten für Baustoffe und Gewerke steigen konstant. Allerdings gibt es zahlreiche Instrumente wie die Konzeptvergabe von Grundstücken, serielles länderübergreifendes Bauen und digitales Planen, um die Kosten zu reduzieren. Diese Angebote werden aber aktuell von zu wenigen Kommunen genutzt. Hier findet sich ein erhebliches Potenzial“, erklärt Mattner. Zudem müsse die Politik laut Einschätzung der Befragten auch den privaten Wohnungssektor unterstützen. 51,9 Prozent der Befragten meinen, dass die Politik neben der öffentlichen auch die private Immobilienwirtschaft beim Bau von bezahlbarem Wohnraum unterstützen sollte. „Dafür braucht es nicht immer Subventionen, sondern vielmehr gleiche Möglichkeiten etwa bei der Vergabe von Grundstücken und der Genehmigung von Planungen und Bauvorhaben“, ergänzt Mattner. Darüber hinaus seien viele Kommunen mit den aktuellen Herausforderungen aufgrund eines Personalabbaus in den letzten Jahren überlastet. „Wir müssen zwingend besser zusammenarbeiten.“

Der ZIA hat im Vorfeld des Wohnungsgipfels der Bundesregierung am 21. September mehrere Maßnahmen für Bund, Länder, Kommunen und Immobilienwirtschaft vorgeschlagen, um das Planen und Bauen in Deutschland zu beschleunigen. Diese finden Sie hier: https://www.zia-deutschland.de/positionen/planungs-und-baubeschleunigungsgesetz/

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. 

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Real I.S. legt Spezialsondervermögen für eine homogene Gruppe institutioneller Investoren auf

München, 08. August 2018 – Die Real I.S. hat ein weiteres, speziell auf Kundenwünsche zugeschnittenes Fondsprodukt aufgelegt.

Der Investitionsfokus dieses Fonds soll auf den jeweiligen Regionen der beteiligten Anleger liegen. Die Expertise der Investoren vor Ort kann somit optimal genutzt werden. Das Fondsvolumen liegt bei rund 400 Millionen Euro.

Ziel ist der Aufbau eines Portfolios mit einem Fokus auf den Nutzungsarten Büro und Einzelhandel, ergänzt um gemischt genutzte Immobilien, Logistikimmobilien und Hotels. Dabei sollen die Investitionen an den Standorten innerhalb der Bundesrepublik getätigt werden, welche aussichtsreiche Wachstumschancen bieten.

Damit baut die Real I.S. ihre auf die Kundenbedürfnisse ausgerichtete Produktpalette, welche neben diversifizierten Portfoliofonds auch Club Deals und Individualmandate umfasst, gezielt aus.

Quelle: Real I.S. Gruppe, Pressemitteilung vom 08. August 2018

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Wealthcap erwirbt drei Immobilien an Zukunftsstandorten

München, 08. August 2018 – Gleich dreimal hat der Real Asset & Investment Manager auf dem deutschen Immobilienmarkt zugeschlagen.

Wealthcap erwirbt die Objekte ‚Nordex Forum II‘ in Hamburg, ‚Das Leuchtenberg‘ in München sowie den ‚Frankencampus‘ in Nürnberg. Damit setzt Wealthcap seine Investmentphilosophie mit klarem Fokus auf deutsche Wachstumsstädte fort.

Wealthcap hat das Büroobjekt ‚Nordex Forum II‘ mit rund 12.300 Quadratmetern Mietfläche in Hamburg erworben. Bei der Transaktion handelt es sich um einen Forward Deal, der bereits im Mai 2017 mit dem Verkäufer, der Nordex Forum II GmbH & Co. KG, einer hundertprozentigen Tochter des Windenergieunternehmens Nordex, abgeschlossen wurde. Nordex SE wird das Gebäude in Hamburg langfristig nutzen. Das im zweiten Quartal 2018 fertiggestellte Objekt befindet sich in der Langenhorner Chaussee 602 im gleichnamigen Stadtteil Langenhorn im Norden Hamburgs. Es besteht eine günstige Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr sowie die Bundesstraße 432. Der Hamburger Flughafen ist in rund zehn Fahrtminuten zu erreichen. Im fußläufigen Umfeld finden sich gastronomische Angebote und Nahversorger.

‚Das Leuchtenberg‘ wurde bereits 1982 als Bürogebäude gebaut und in den Jahren 2017/1018 umfassend vom Voreigentümer InfraRed Capital Partners modernisiert. In der Nähe des Münchner Ostbahnhofs und der Autobahn gelegen, ist es hervorragend angebunden. Die Immobilie hat eine vermietbare Gesamtfläche von rund 29.500 Quadratmetern. Bonitätsstarker Hauptmieter mit fast 60 Prozent Mietanteil ist die Landeshauptstadt München. Die Büroflächen sind zu 100 Prozent vermietet. Der Mietermix umfasst mehrere Branchen. Die durchschnittliche Mietvertragslaufzeit liegt bei rund elf Jahren, zudem sind die Mieten indexiert.

Das Objekt ‚Frankencampus‘ liegt verkehrsgünstig am Nürnberger Ring und in unmittelbarer Nähe einer U-Bahn-Station. Das moderne, kubische Premium-Bürogebäude wird voraussichtlich Ende des 4. Quartals 2018 fertiggestellt und bietet auf rund 14.400 Quadratmetern Mietfläche und mit 131 Kfz-Stellplätzen ein hohes Maß an Flexibilität und Qualität. Der Einzelmieter ist mit der Sparda-Datenverarbeitung eG (SDV-IT) ein erfolgreicher IT-Dienstleister der Finanzbranche. Der langfristige Mietvertrag wurde über 15 Jahre abgeschlossen.

Es ist geplant, die Objekte in den Fonds Immobilien Deutschland 41 einzubringen. Wealthcaps neuester Publikums-AIF soll in deutsche Büroobjekte an ausgewählten, zukunftssicheren Standorten investieren. Er folgt damit der Strategie erfolgreicher Vorgängerprodukte und zielt ausschließlich auf Städte, in denen Wealthcap aufgrund überdurchschnittlicher Fundamentaldaten und Wirtschaftsstruktur attraktive und nachhaltige Wertsteigerungs- / Mietpotenziale identifiziert.

Der neue Immobilienfonds Deutschland 41 startet lückenlos nach seinem erfolgreich ausplatzierten Vorgänger in den Vertrieb. Das Deutschlandportfolio hat erneut Zukunftsstädte im Fokus.

Der Wealthcap Immobilien Deutschland 41 prognostiziert Ausschüttungen in Höhe von 3,5 – 4,0 % p.a. Die Beteiligung ist ab 10.000 Euro möglich.

Quelle: Wealthcap, Pressemitteilung vom 08. Augsut 2018

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Neue Anlagemöglichkeit auf BERGFÜRST

Berlin, 01. August 2018 – Auf BERGFÜRST ist die Emission „Campus Bornheim“ in der rheinischen Studentenhochburg Köln-Bonn gestartet.

Zwischen den beiden Universitätsstädten entsteht, angrenzend an Bonn in der Stadt Bornheim, ein urban-modernes Studentenhotel nach international erfolgreichem Konzept. Der 11.000 Quadratmeter große Campus-Komplex wird insgesamt 264 Einheiten, 80 Stellplätze sowie ergänzende Service- und Gewerbeflächen – wie Coworking-Space, Mensa und Waschsalon – umfassen.

Die Initiatorin, die Campus Bornheim GmbH & Co. KG, gehört zur Unternehmensgruppe der bonafide Immobilien GmbH – geführt von Herrn Stefan Schepers. Gemeinsam mit seinem Team hat Herr Schepers bereits neun Projekte mit einem Emissionsvolumen von knapp 6 Millionen Euro erfolgreich auf BERGFÜRST realisiert und bereits 2,5 Millionen Euro aus sechs Projekten vertragsgemäß an die Anleger zurückgezahlt.

Das innovative Konzept, der attraktive Standort in der Metropolregion Rhein-Ruhr sowie die Erfahrung des Teams hinter dem Projekt, machen dieses Angebot zu einer außergewöhnlich interessanten Anlagemöglichkeit.

Hier die wichtigsten Infos in der Kurzübersicht:

Projektimmobilie: Errichtung eines modernen Studentenhotels mit 264 Einheiten und 80 Stellplätzen sowie zusätzlichen Service- und Gewerbeflächen auf einem Areal von insgesamt 11.000 Quadratmetern

Feste Verzinsung von 6,5 % p.a. bei einer Maximallaufzeit von 29 Monaten

Sicherheit in Form einer Grundschuld nach dem erstrangig finanzierenden Kreditinstitut

Finanzierungsziel: EUR 1.300.000

Erfahrung: Das Team um Stefan Schepers hat bereits neun Projekte erfolgreich auf BERGFÜRST realisiert und Darlehen aus sechs Projekten vertragsgemäß zurückgeführt

Quelle: BERGFÜRST, Pressemitteilung vom 01. August 2018

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Vertriebsstart für den HAHN Pluswertfonds 172

Bergisch Gladbach, 1. August 2018 (Marktnews):

  • Fondsbeteiligung an einer langfristig vermieteten Handelsimmobilie
  • real-SB-Warenhaus in Witten, Nordrhein-Westfalen
  • 24,4 Mio. Euro Investitionsvolumen; 13,0 Mio. Euro Eigenkapital
  • Anfängliche quartalsweise Ausschüttung: 5,0 Prozent p. a.

Die Hahn Gruppe hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH einen neuen geschlossenen Publikums-AIF aufgelegt. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erteilte am 20. Juli eine entsprechende Vertriebsfreigabe. Der Immobilienfonds HAHN Pluswertfonds 172 investiert mit einem Gesamtvolumen von rund 24,4 Mio. Euro in ein SB-Warenhaus in Witten, Nordrhein-Westfalen. Die im Jahr 1997 erbaute Handelsimmobilie wird durch real, eine Vertriebslinie der METRO AG, betrieben. Der real-Markt liegt im Stadtteil Annen, etwa drei Kilometer östlich der Wittener Innenstadt, und verfügt über eine Mietfläche von rund 8.700 m². Auf dem Grundstücksareal von rund 24.300 m² befindet sich ein großzügiges ebenerdiges Stellplatzangebot für rund 420 PKW. Das Objekt ist sowohl mit dem PKW als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

Hohe Standortqualität und Marktdominanz
Der seit über 20 Jahren in Witten etablierte und zugleich flächengrößte Lebensmittelmarkt real befindet sich in integrierter Lage, im zentralen Versorgungsbereich der Stadt. Begünstigt durch zahlreiche Fachmarktansiedlungen in unmittelbarer Nähe, profitiert der Standort von Einzelhandels-Synergien sowie einem attraktiven Einzugsgebiet, welches durch verdichtete Wohngebiete im südlichen Umfeld gekennzeichnet ist. In Ergänzung zu der hohen gesamtstädtischen Versorgungsbedeutung gelingt es dem real-Markt, zusätzliche Kaufkraft aus angrenzenden Gemeinden zu binden.

real – Starke Vertriebsmarke des METRO-Konzerns
real zählt mit bundesweit über 280 Märkten zu den führenden SB-Warenhausbetreibern in Deutschland. Mit rund 34.000 Mitarbeitern erwirtschaftete real im Geschäftsjahr 2016/2017 auf einer Gesamtverkaufsfläche von rd. 1,9 Mio. m² einen
Jahresumsatz von rund 7,2 Mrd. Euro. Das Unternehmen verfügt über eine sehr gute Bonität. Der Mutterkonzern METRO AG ist ein führender internationaler Spezialist für den Groß- und Lebensmittelhandel mit rund 37 Mrd. Euro Umsatz. Die METRO ist in 35 Ländern aktiv und beschäftigt weltweit mehr als 150.000 Mitarbeiter.

Witten – Universitätsstadt in der Metropolregion Ruhr
Die Stadt Witten liegt im Südosten des Ruhrgebietes und ist mit rund 97.000 Einwohnern und einer Fläche von 72 km² die größte Gemeinde des Ennepe-Ruhr-Kreises.Witten liegt südöstlich von Bochum und südwestlich von Dortmund. Die Universitätsstadt und Standort der ersten deutschen Privatuniversität Witten/Herdecke ist Teil der Metropolregion Ruhr – mit rund 5,1 Mio. Einwohnern der größte Ballungsraum Deutschlands bzw. der fünftgrößte Europas. Die überdurchschnittliche Einzelhandelszentralität von 118,5 lässt per Saldo auf deutliche Kaufkraftzuflüsse schließen, was für die überörtliche Versorgungsfunktion des Mittelzentrums spricht.

Attraktive Ausschüttungsrendite
Das anteilige Eigenkapital des Pluswertfonds 172 beläuft sich auf 13,0 Mio. Euro. Qualifizierte Privatanleger können sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von 20.000 Euro zzgl. 5 Prozent Ausgabeaufschlag an dem Publikums-AIF beteiligen. Ein langfristiger Mietvertrag mit Verlängerungsoptionen stellt ein nachhaltig attraktives Renditeniveau in Aussicht. Die anfängliche jährliche Ausschüttung liegt bei 5,0 Prozent. Mit einer vergleichsweise niedrigen Fremdfinanzierungsquote von ca. 45 Prozent sowie einem anfänglichen Tilgungssatz in Höhe von 2,5 Prozent wurde das Beteiligungsangebot bewusst konservativ kalkuliert. Die Laufzeit der Beteiligung ist bis zum
31.12.2032 befristet.

Quelle: Hahn Gruppe

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PROJECT investiert weiter in Metropolregionen Berlin, Nürnberg und München

Bamberg, 01.08.2018 (Marktnews): Mit drei neuen Grundstücksankäufen kann der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT für seine Beteiligungsangebote Bauflächen in attraktiver urbaner Lage erwerben. Geplant ist die Entwicklung von Mehrfamilienhäusern mit rund 100 Wohneinheiten im Gesamtwert von etwa 44,4 Millionen Euro.

Auf dem 872 m² großen Baugrundstück in der Albrechtstraße 87 im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf sieht PROJECT den Bau eines mehrgeschossigen Wohngebäudes mit einem verkehrsberuhigten und begrünten Hinterhof vor. Auf dem Grundstück befindet sich gegenwärtig noch ein eingeschossiges Autohaus, das im Zuge der Umnutzung abgerissen werden soll. Das Verkaufsvolumen beläuft sich auf rund 14,1 Millionen Euro. Gleichzeitig soll in der Nürnberger Ostendstraße 161 und 163 auf dem 1.761 m² großen Baugrundstück ein Wohngebäude mit Gewerbe sowie Tiefgarage entstehen. Der Verkaufswert lässt sich auf rund 18,4 Millionen Euro beziffern. Die Objektinvestitionen in der Bundeshauptstadt sowie in der Frankenmetropole sind Bestandteil mehrerer PROJECT Beteiligungsangebote im Publikums- sowie semi-professionellen Bereich. Unter anderem hat der Ende Juni geschlossene Immobilienentwicklungsfonds »Metropolen 16« Eigentum an beiden Baugrundstücken erworben und trägt die Immobilienentwicklungen mit. Für den nach Kapitalanlagegesetzbuch regulierten Alternativen Investmentfonds haben in der zweijährigen Platzierungsphase über 4.000 Privatanleger votiert, die insgesamt 151 Millionen Euro Eigenkapital eingebracht haben.

Außerdem hat der institutionelle Immobilienentwicklungsfonds »Vier Metropolen II« seine Diversifikationsstrategie fortgesetzt. In Ottobrunn im Landkreis München erwarb der auf die Bedürfnisse von Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerken ausgerichtete Spezial-AIF das 1.250 m² große Grundstück Putzbrunner Straße 14. PROJECT Immobilien, der exklusive Asset Manager, plant die Errichtung einer Wohnanlage mit Tiefgarage im Wert von rund 11,9 Millionen Euro.

Quelle: PROJECT Investment Gruppe

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