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Category Archives: Marktforschung

Fonds sammeln über 77 Milliarden Euro ein

Frankfurt, 8. November 2018 – Investmentfonds erzielten von Anfang Januar bis Ende September Netto-Zuflüsse von 77,2 Milliarden Euro.

Offene Spezialfonds steuerten 58,3 Milliarden Euro bei. Offene Publikumsfonds sammelten 17,8 Milliarden Euro und geschlossene Fonds 1,1 Milliarden Euro ein. Aus freien Mandaten flossen 13,8 Milliarden Euro ab. Allein im September verzeichneten Fonds ein Neugeschäft von knapp 6 Milliarden Euro. Die Fondsbranche verwaltet ein Vermögen in Fonds und Mandaten von über 3 Billionen Euro.

Aktiv gemanagte Aktienfonds mit Zuflüssen

Die Absatzliste der offenen Publikumsfonds führen Mischfonds mit 19,2 Milliarden Euro an. Davon flossen 14,2 Milliarden Euro in Fonds, die jeweils zur Hälfte in Aktien und in Renten investieren. Diese Gruppe hat ihren Anteil am Neugeschäft seit Anfang 2017 wieder ausgebaut. Derzeit entfallen auf ausgewogene Mischfonds knapp drei Viertel der Zuflüsse. Aktienbetonte Mischfonds sammelten 3 Milliarden Euro und Fonds mit Fokus auf Anleihen 2 Milliarden Euro ein.

Immobilienfonds belegen mit Netto-Zuflüssen von 4,4 Milliarden Euro den zweiten Platz auf der Absatzliste. Es folgen Aktienfonds, die 4 Milliarden Euro erzielten. Davon entfällt jeweils die Hälfte auf aktiv gemanagte Fonds und auf Aktien-ETFs. Aus Rentenfonds zogen Anleger per Saldo 4,8 Milliarden Euro ab. Abflüsse verzeichneten insbesondere Rentenfonds mit Schwerpunkt auf kurzlaufende Anleihen im Umfang von 2,6 Milliarden Euro und Fonds mit Schwerpunkt auf Unternehmensanleihen im Umfang von 1,7 Milliarden Euro.

Eine Billion Euro verwalten Spezialfonds für Versicherer und Altersvorsorgeeinrichtungen

Der Anteil von Altersvorsorgeeinrichtungen, zum Beispiel Pensionskassen und Versorgungswerke, am Vermögen der offenen Spezialfonds ist seit Ende 2016 von 22 Prozent auf 28 Prozent gestiegen. Sie haben 463 Milliarden Euro in Spezialfonds investiert. Die volumengrößte Anlegergruppe sind weiterhin Versicherungsgesellschaften. Sie haben ein Vermögen von 553 Milliarden Euro angelegt. Ihr Anteil ist seit Ende 2016 von 37 Prozent auf 34 Prozent gesunken.

Die Zuflüsse bei Spezialfonds stammen überwiegend von Altersvorsorgeeinrichtungen. Sie vertrauten den Fonds von Anfang Januar bis Ende September 2018 netto 20,3 Milliarden Euro neue Mittel an. Das ist über ein Drittel des Neugeschäfts. Bereits in den beiden Vorjahren waren Altersvorsorgeeinrichtungen der Treiber im Neugeschäft.

Quelle: BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V., Pressemitteilung vom 08. November 2018

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Performance des VICTOR Prime Office Indikator bestätigt moderaten Wachstumstrend

© shutterstock

Frankfurt, 24. Oktober 2018 – Im dritten Quartal verzeichnet der VICTOR Prime Office Indikator ein Performancewachstum von 1,5 Prozent und setzt damit das moderate Wachstum in 2018 fort.

Die Zwei-Prozentmarke bleibt damit im laufenden Jahr allerdings nach wie vor unerreicht, 2017 war sie drei Mal übertroffen worden. Grund für die verringerte Wachstumsrate ist überwiegend das Ausbleiben von Renditeabsenkungen in den meisten der analysierten Märkte. Wachstumsimpulse kommen, wie bereits prognostiziert, aus dem Vermietungsmarkt. Ende September liegt der neue Indikatorstand bei 188,1 Punkten.

Ralf Kemper, Head of Valuation & Transaction Advisory JLL Germany: „Im Vergleich zu den großen Performancesprüngen in der Preisbildung durch Renditeanpassungen im vergangenen Jahr erweist sich das moderate, mietgetriebene Wachstum als plausibler, weil weniger spekulationsgetrieben. Dies war auch Konsens, der die diesjährige Expo Real begleitete und auf der deutlich wurde, dass sich der Investmentmarkt in Deutschland weiter zunehmend internationaler Beachtung erfreut. Das anhaltende Mietwachstum verschafft Investoren ein breiteres Angebot. Risikoreiche Investitionen, z.B. bei „Value-Add“ oder opportunistischen Produkten, lassen sich aus Risiko-Rendite-Gesichtspunkten investorenseitig besser darstellen. Die rein von Angebot und Nachfrage getriebene Preisbildung wäre sicherlich bereits auf einem anderen Kurs, würden Investoren sich nicht durch die momentane Mietpreisentwicklung in ihrem Handeln nachhaltig bestätigt sehen.“

Düsseldorfer Bankenlage erneut Best-Performer – Anleger investieren ohne Vorbehalte in Spitzenprodukte der Toplagen

Wie bereits im Vorquartal ist die Bankenlage in Düsseldorf der Best-Performer im dritten Quartal. Zum zweiten Mal in Folge sorgt eine Absenkung der Spitzenrendite um 10 Basispunkte, gekoppelt mit einem Anstieg der Miete, für einen Performanceanstieg von 3,7 Prozent. Im dritten Quartal notiert die Landeshauptstadt von Nordrhein-Westfalen bei 177,5 Punkten. Auch auf dem zweiten Platz bleibt alles beim Alten: Der Zuwachs für die Berliner Spitzenlage von 1,8 Prozent ist rein marktmietgetrieben und bringt den Indikator der Bundeshauptstadt auf einen neuen Stand von 204,3 Punkten (Jahresperformance: 9,1 Prozent). Während Hamburg sich von seiner Negativentwicklung im zweiten Quartal erholt und immerhin auf ein Plus von 1,1 Prozent (Jahresperformance 8,8 Prozent) kommt, damit ebenfalls einen neuen Indikatorstand von 202,4 Punkten ausweisen kann, stagnieren die Entwicklungen in den Spitzenlagen von Frankfurt und München bei unter einem Prozent (+0,9 Prozent, 176,7 Punkte bzw. +0,5 Prozent, 189,6 Punkte). Die Jahresperformance in München liegt bei 6,9 Prozent.

Das insgesamt etwas gedämpfte Wachstum führt in 2018 bislang für die Spitzenlagen in allen fünf Märkten mit gemittelt + 8,4 Prozent zu einer relativ stabilen Jahresperformance (Q3 2018 gegenüber Q 3 2017). Im zweiten Quartal 2018 lag die gemittelte Jahresperformance bei 9,3 Prozent, im ersten Quartal bei 8,6 Prozent. Damit verbleibt auch der Total Return mit + 11,7 Prozent auf stabilem Niveau (+12,7 Prozent im zweiten und +12,0 Prozent im ersten Quartal). Dieses Gesamtbild verändert sich allerdings lagebezogen: Spitzenreiter Düsseldorf verbucht einen überdurchschnittlichen Jahresanstieg von 18,9 Prozent, während Frankfurt bei nur 2,9 Prozent stagniert. Die Preisentwicklungen der Spitzenlagen in den fünf Immobilienhochburgen zeigen also sehr deutliche Unterschiede.

Ralf Kemper: „Bei den kurz- und mittelfristigen Entwicklungen auf den Immobilienmärkten herrscht bei den meisten Marktteilnehmern nach wie vor eine positive Einschätzung vor. Für Vermieter und Verkäufer erweisen sich die Märkte immer noch als eine Insel der Seligen. Viele potenzielle Gefahren in Europa und weltweit belasten die Märkte bislang nicht. Ob, wann und warum es zu einer Trendwende kommen könnte, und wie etwaige Korrekturen ausfallen könnten, ist eine von niemand realistisch zu beantwortende Frage.“

In den USA hat die Kombination aus Zinserhöhungen, Staatsverschuldung und Prognosen für die weitere Wirtschaftsentwicklung zu ersten Wertverlusten in Spitzenlagen des Wohnimmobiliensegments geführt. Ein möglicher Vorbote auch für Deutschland und für andere Assetklassen in solchen Lagen? Kemper weiter: „Unsere nationalen und internationalen Kunden agieren ohne Vorbehalte bei Investments in Spitzenprodukte der Toplagen, und das obwohl sich mögliche Returns auf eingegangenes Risiko weiter verringert haben. Stichwort Kapitaldruck.“ Das gemessene JLL-PRP sank von 229, 227 und 228 Basispunkten in den vorangegangenen Quartalen auf 210 Basispunkte Ende des dritten Quartals. „Selbst Spekulationen über mögliche Zinserhöhungen durch die Europäische Zentralbank lassen Investoren nicht langsamer treten. Sei es die Vorstellung, dass durch eine drohende Neuverschuldung Italiens der Leitzins niedrig bleiben muss oder sei es der Optimismus über die prognostizierte Mietentwicklung: Investoren scheinen dem Investitionsdruck der Kapitalmärkte zu erliegen. Neben der Preisentwicklung ist auch das im Vergleich zum vergangenen Jahr deutlich gestiegene Transaktionsvolumen ein Indikator für diese These“, so Kemper. Wir erwarten ein Rekordjahr mit Gewerbeimmobilientransaktionen in Höhe von um die 60 Milliarden Euro.

Quelle: JLL, Pressemitteilung vom 24. Oktober 2018

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Investmentfonds fließen 70 Milliarden Euro zu

Frankfurt, 8. Oktober 2018 – Investmentfonds flossen bis Ende August 2018 netto 70,4 Milliarden Euro neue Gelder zu. Offene Spezialfonds dominierten mit 53,4 Milliarden Euro das Neugeschäft. Aus freien Mandaten zogen Anleger seit Jahresbeginn 13 Milliarden Euro ab. Allein im August sammelten Investmentfonds 12,9 Milliarden Euro ein. Die Fondsgesellschaften verwalten ein Gesamtvermögen von 3,1 Billionen Euro. Davon entfallen 1,6 Billionen Euro auf offene Spezialfonds, 1,1 Billionen Euro auf offene Publikumsfonds, 368 Milliarden Euro auf freie Mandate und 7 Milliarden auf geschlossene Fonds.

Bei den offenen Publikumsfonds sind Aktienfonds die volumengrößte Gruppe. Sie verwalten ein Vermögen von 401 Milliarden Euro. Es folgen Mischfonds mit 285 Milliarden Euro. Ihr Vermögen stieg in den letzten zwölf Monaten um 13 Prozent. Dazu haben Zuflüsse und Wertsteigerungen beigetragen. Die drittgrößte Gruppe sind Rentenfonds mit einem Vermögen von 206 Milliarden Euro.

Immobilienfonds verwalten Netto-Vermögen von 185 Milliarden Euro

In Immobilienfonds verwalteten die Fondsgesellschaften Ende August ein Netto-Vermögen von insgesamt 185,3 Milliarden Euro. Ergänzend zu den 95,4 Milliarden Euro in offenen Publikumsfonds entfallen 85,3 Milliarden Euro auf offene Spezialfonds, 2,9 Milliarden Euro auf geschlossene Spezialfonds und 1,7 Milliarden Euro auf geschlossene Publikumsfonds.

Eine Auswertung der offenen Immobilienfonds zeigt, dass Spezialfonds und Publikumsfonds den Anteil von Büro und Praxisräumen in den letzten beiden Jahren reduziert und dafür mehr auf Handel und Gastronomie gesetzt haben. Bei den Publikumsfonds liegt mit 55 Prozent weiterhin der Schwerpunkt auf Büro und Praxis, gefolgt von Handel und Gastronomie mit 25 Prozent. Auf dem dritten Platz liegen Hotels. Ihr Anteil stieg von 6 Prozent auf 9 Prozent. Bei den Spezialfonds entfallen 36 Prozent auf Büro und Praxis sowie 30 Prozent auf Handel und Gastronomie. Wohnimmobilien haben ihren Anteil von 8 Prozent auf 11 Prozent ausgebaut.

Quelle: BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V., Pressemitteilung vom 08. Oktober 2018

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Depotbanken: Verwahrtes Fondsvermögen wächst im ersten Halbjahr um zwei Prozent

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Frankfurt, 21. September 2018 – Das von Depotbanken verwahrte Vermögen deutscher Fonds ist im ersten Halbjahr um zwei Prozent gestiegen.

Insgesamt betreuten die 40 Verwahrstellen in Deutschland zur Jahresmitte 2018 ein Vermögen von 2,1 Billionen Euro. Die Liste führt BNP Paribas Securities Services Frankfurt mit einem Vermögen von 448 Milliarden Euro an. Es folgen die State Street Bank mit 285 Milliarden Euro und die DZ Bank mit 218 Milliarden Euro. 35 Verwahrstellen sind im Geschäft mit offenen Wertpapierfonds mit einem Vermögen von 1,9 Billionen Euro tätig, 11 mit offenen Immobilienfonds mit einem Vermögen von 189 Milliarden Euro. Im Segment der geschlossenen Investmentfonds, die nach den Vorschriften des Kapitalanlagegesetzbuchs aufgelegt sind, betreuten zur Jahresmitte 14 Verwahrstellen ein Netto-Vermögen von 15,6 Milliarden Euro.

Die Verwahrstellenstatistik umfasst Angaben zu deutschen offenen Wertpapierfonds und Immobilienfonds sowie geschlossenen Investmentfonds gemäß Kapitalanlagegesetzbuch, unabhängig von einer Mitgliedschaft im deutschen Fondsverband BVI. Die Statistik erstellt der BVI in Zusammenarbeit mit dem Praxisforum Depotbanken.

Quelle: BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V., Pressemitteilung vom 21. September 2018

 

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Marktentwicklung nachhaltiges Investment 2. Quartal 2018

Oestrich-Winkel, 12.September 2018 – Am 30.06.2018 waren nach Informationen des Sustainable Business Institute (SBI), Herausgeber der Marktplattform www.nachhaltiges-investment.org, insgesamt 501 nachhaltige Publikumsfonds in Deutschland, Österreich und/oder der Schweiz zum Vertrieb zugelassen.

Die 501 Fonds waren zum 30.06.2018 mit ca. 118 Mrd. Euro (Gesamtfondsvermögen) investiert. Ende 2017 registrierte das SBI 482 Fonds, die mit insgesamt ca. 106 Mrd. Euro (Gesamtfondsvermögen) investiert waren.

Die folgenden Daten beziehen sich auf die Gesamtvolumina der Fonds und die Performance der auf der Plattform www.nachhaltiges-investment.org porträtierten Fonds.

2018 wurden bis Ende des zweiten Quartals insgesamt 32 Fonds neu in das Fondsuniversum der SBI-Fondsdatenbank aufgenommen. Diese Fonds wurden entweder neu aufgelegt, haben ihre Strategie auf „Nachhaltigkeit“ umgestellt oder waren bereits in anderen Ländern zugelassen. Ende des zweiten Quartals waren diese Fonds mit ca. 8,9 Mrd. Euro investiert. 13 Fonds wurden seit Beginn des Jahres geschlossen oder mit anderen Fonds zusammengelegt.

56 Mrd. Euro waren zum 30.06.2018 in 234 Aktienfonds investiert. Die Performance der Aktienfonds, die bereits Ende 2017 aufgelegt waren, war sehr unterschiedlich: Sie lag in den ersten sechs Monaten des Jahres 2018 zwischen plus 12 % und minus 17 %. Dabei ist zu berücksichtigen, dass sich die Aktienfonds sehr stark unterscheiden: Zu diesen Fonds gehören sowohl breit aufgestellte internationale Fonds als auch spezialisierte Fonds mit regionalem Fokus sowie Technologie- und Themenfonds.

24 Mrd. Euro waren zum Ende des zweiten Quartals in 109 Rentenfonds investiert. Die Performance der Rentenfonds, die bereits Ende 2017 aufgelegt waren, lag in den ersten sechs Monaten zwischen plus 4 % und minus 5 %.

25 Mrd. Euro waren zum Ende des zweiten Quartals in 104 Mischfonds und ca. 484 Mio. Euro in 11 Dachfonds investiert. Die Performance der Mischfonds, die bereits Ende 2017 aufgelegt waren, lag in den ersten sechs Monaten zwischen plus 4 % und minus 6 %. Die Performance der Dachfonds, die bereits Ende 2017 aufgelegt waren, lag in den ersten sechs Monaten zwischen 0 % und minus 3 %. Bei den Misch- und auch den Dachfonds ist zu berücksichtigen, dass der Aktienanteil unterschiedlich hoch ist – mit entsprechenden Auswirkungen auf Rendite und Risiko.

In den 30 nachhaltigen ETFs waren zum Ende des zweiten Quartals insgesamt ca. 7,3 Mrd. Euro investiert. Die Performance der bereits Ende 2017 aufgelegten ETFs lag in den ersten sechs Monaten zwischen plus 8 % und minus 9 %.

In den 7 Microfinancefonds waren zum Ende des zweiten Quartals 3,3 Mrd. Euro investiert. Die Performance lag in den ersten sechs Monaten zwischen plus 3 % und 0 %.

Quelle: Dr. Paschen v. Flotow, Sustainable Business Institute (SBI), September 2018

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Globales Bürovermietungsvolumen peilt bestes Umsatzjahr nach 2007 an

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Frankfurt, 24. August 2018 – Das globale Bürovermietungsvolumen bleibt auf hohem Niveau.

Mit 11,3 Mio. m² im zweiten Quartal und einem Plus von 15% gegenüber dem Vorjahr erreichte der Umsatz ein Rekordergebnis für diesen Zeitraum. Für das gesamte erste Halbjahr summiert sich das Volumen damit auf 21,4 Mio. m² (+11 %).

Alle drei Regionen mit Umsatzanstiegen

➢ Auf den europäischen Bürovermietungsmärkten lag das zweite Quartal mit 3,4 Mio. m² 5% über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Summiert ergaben sich für die ersten sechs Monate damit 6,5 Mio. m², den 5- und 10 Jahresschnitt um 18 bzw. 22 % übertreffend.

➢ In den USA erreichte der Umsatz im zweiten Quartal mit einem Plus von 14 % 5,9 Mio. m² und damit im gesamten ersten Halbjahr 11,2 Mio. m².

➢ Den stärksten Anstieg der Vermietungsaktivitäten konnte die asiatisch-pazifische Region notieren: mit einem Plus von 45 % im zweiten Quartal, und damit erstmals die 2 Mio. m² – Marke übertreffend, wurde bis zur Jahresmitte ein Umsatz von insgesamt 3,7 Mio.m² erreicht.

Trotz des hohen Fertigstellungs-Niveaus hat die robuste Nutzernachfrage die globale Büro-Leerstandsquote im zweiten Quartal 2018 auf einen neuen zyklischen Tiefststand von 11,5% sinken lassen, 20 Basispunkte unter der Quote vom 1. Quartal 2018. Die Leerstandsquoten gingen sowohl in Europa als auch im asiatisch-pazifischen Raum um 30 Basispunkte auf 6,7% bzw. 10,6% zurück und blieben in der Region Amerika mit 14,8% unverändert.

Die weltweiten Büro-Fertigstellungen werden 2018 auf 17,8 Mio. m² ansteigen. 2020 dürfte mit 17,9 Mio. m² dann der Höhepunkt erreicht sein, in den USA bereits im laufenden Jahr, zwei Jahre später in Europa und Asien-Pazifik. Insgesamt bleiben die Fertigstellungsvolumina aber deutlich unter denen von 2008 (19,4 Mio. m²).

Weltweites Mietpreiswachstum bleibt auch 2018 über der 3%-Marke

Das globale jährliche Mietpreiswachstum für erstklassige Büroflächen in weltweit 30 analysierten Märkten bleibt mit +3,6 % auch im zweiten Quartal, wie bereits seit Anfang 2017, im Bereich von 3 – 4 %.

Mehrere große Büromärkte verzeichneten ein zweistelliges jährliches Mietwachstum, angeführt von Singapur (16,5% im Jahresvergleich). Auch Berlin (12,5%), Sydney (12,5%), Mailand (11,4%) und Madrid (10,0%) gehörten zur Spitzengruppe. In Hongkong zogen die Mieten entgegen den Erwartungen weiter an (+3,2%). San Francisco war in der Region Amerika mit einem jährlichen Wachstum von 5,7% führend.

Im Gesamtjahr 2018 wird mit einem globalen Mietpreiswachstum von 3,4% gerechnet mit den stärksten Anstiegen in Singapur, Sydney, Toronto und Sao Paulo. Korrekturen werden für einige Märkte mit umfangreichen Fertigstellungspipelines prognostiziert, insbesondere gilt dies für Jakarta und Mexiko-Stadt.

Quelle: JLL, EMEA Research, Pressemitteilung vom 24. August 2018

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Investmentfonds sammeln 51 Milliarden Euro ein

Frankfurt, 9. August 2018 – Investmentfonds flossen im ersten Halbjahr netto 50,7 Milliarden Euro neue Mittel zu. Den Großteil steuerten offene Spezialfonds mit 39,4 Milliarden Euro bei. Offene Publikumsfonds sammelten 10,5 Milliarden Euro ein. Geschlossene Fonds erzielten netto 0,8 Milliarden Euro. Aus freien Mandaten zogen institutionelle Anleger 10,8 Milliarden Euro ab. Die Fondsbranche verwaltete Ende Juni 2018 ein Vermögen von über 3 Billionen Euro.

Altersvorsorgeeinrichtungen bauen Anteil am Spezialfondsvermögen aus

Bei den offenen Spezialfonds führten Altersvorsorgeeinrichtungen, zum Beispiel Pensionskassen und Versorgungswerke, wie in den beiden Vorjahren die Absatzliste an. Sie vertrauten den Fonds von Anfang Januar bis Ende Juni 2018 netto 12,1 Milliarden Euro neue Mittel an. Das ist etwa ein Drittel des Neugeschäfts von Spezialfonds. Gemessen am Gesamtvermögen der Spezialfonds in Höhe von 1,6 Billionen Euro ist der Anteil von Altersvorsorgeeinrichtungen seit Ende 2016 von 22 Prozent auf 28 Prozent gestiegen. Die volumengrößte Anlegergruppe sind weiterhin Versicherungsgesellschaften. Sie haben ein Vermögen von 556 Milliarden Euro angelegt. Ihr Anteil ist seit Ende 2016 von 37 Prozent auf 34 Prozent gesunken.

Mischfonds führen Absatzliste der Publikumsfonds seit 2013 an

Mischfonds führen die Absatzliste der offenen Publikumsfonds im sechsten Jahr in Folge an. Sie sammelten im ersten Halbjahr 2018 netto 12,2 Milliarden Euro ein. Wie im Vorjahr standen Produkte, die zu gleichen Teilen in Aktien und Anleihen anlegen, mit 8,8 Milliarden Euro im Fokus.

Immobilienfonds erzielten Zuflüsse von 2,7 Milliarden Euro. Aktienfonds sammelten 1,2 Milliarden Euro ein. Aus Rentenfonds zogen Anleger netto 2,9 Milliarden Euro ab. Abflüsse verzeichneten insbesondere Fonds mit Unternehmensanleihen (1,9 Milliarden Euro). Zuflüsse erzielten Fonds, die auf Euro-Anleihen mit längerer Laufzeit setzen (1,6 Milliarden Euro).

Geschlossene Fonds verwalten 7 Milliarden Euro

Das Netto-Vermögen geschlossener Fonds ist seit Jahresanfang von 6 Milliarden Euro auf 7 Milliarden Euro gestiegen. Davon entfallen 5 Milliarden Euro auf geschlossene Spezialfonds und 2 Milliarden Euro auf geschlossene Publikumsfonds. Im ersten Halbjahr dominierten Spezialfonds mit 0,7 Milliarden Euro das Neugeschäft. Zum Vergleich: Im gesamten Kalenderjahr 2017 sammelten geschlossene Fonds 2,9 Milliarden Euro ein. Spezialfonds steuerten 2,6 Milliarden Euro bei. Die Statistik, an der auch Gesellschaften teilnehmen können, die nicht Mitglied im BVI sind, berücksichtigt geschlossene Fonds, die nach den Vorschriften des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) aufgelegt sind, sowie vergleichbare im Ausland aufgelegte Fonds.

Quelle: BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V.

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Jeder Siebte sucht eine neue Wohnung – Deutsche wollen neue Wohnungspolitik

Berlin, 20.08.2018 (Marktnews) – Die Deutschen klagen über ein zu geringes Wohnungsangebot, fordern einen rigideren Umgang mit fehlbelegten Wohnungen und vertrauen den privaten Wohnungsunternehmen, ausreichend Wohnraum zu schaffen. Sie wollen passende staatliche Unterstützung für einkommensschwache Haushalte und den Wohnungsbau und setzen dabei neben dem geförderten Wohnungsbau zunehmend auf Mietzuschüsse als Problemlösung. Das sind Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage von Civey im August 2018, die der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V., Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, in Auftrag gegeben hat. „Mehrere Politiker haben bezahlbaren Wohnraum als soziale Frage unserer Zeit bezeichnet. Das zeigt die hohe Relevanz dieses Themas. Viele Menschen haben Probleme, eine Wohnung in den angespannten Märkten zu finden. Hier herrscht dringender Handlungsbedarf. Wir als Branche müssen bessere politische Rahmenbedingungen erhalten und brauchen weniger Regulierung und Ideologie, um schneller, effizienter und intelligenter bauen zu dürfen“, erklärt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA. „Die angespannte Stimmung erzeugt hitzige Diskussionen, die wir dringend führen müssen. Dennoch müssen wir auch auf sachlicher Ebene Lösungen finden“, meint Mattner.

14,7 Prozent der Deutschen sind auf Wohnungssuche

Laut der Umfrage befinden sich derzeit 14,7 Prozent der Befragten auf der Suche nach einem neuen Haus beziehungsweise einer neuen Wohnung. Insbesondere in der Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen ist der Anteil an Wohnungssuchenden mit 30,5 Prozent besonders hoch. Zudem sind „Arbeitslose / Nichterwerbspersonen“ vergleichsweise häufig auf der Suche (27,6 Prozent). „Daraus können wir bereits sehr gut die Zielgruppe von neuem Wohnraum ablesen, nämlich bezahlbare Wohnungen für einkommensschwächere Haushalte sowie junge Familien und Berufseinsteiger“, erklärt Rolf Buch, Vorsitzender des ZIA-Ausschusses Wohnen. „Diese Zielgruppen sind es aber auch, die durch das mangelnde Angebot drohen verdrängt zu werden. Aus diesem Grund setzen wir uns für eine lebendigere Grundstückspolitik der Kommunen, effizientere Prozesse und mehr Freiheiten in der Projektentwicklung ein. So können wir die Anzahl fertiggestellter Wohnungen in allen Regionen Deutschlands deutlich erhöhen“, meint Buch.

Sozialer Wohnraum ist nicht das Allheilmittel – weitere Maßnahmen gewünscht

Mehrere Befragte betrachten die starke Alleinstellung der Objektförderung in Deutschland, also dem sozialen Wohnungsbau, kritisch und befürworten dementsprechend weitere Maßnahmen. So hält jeder vierte Umfrageteilnehmer (25,2 Prozent) Mietzuschüsse, also Subjektförderung, für geeigneter. 11,6 Prozent wollen sowohl Objekt- als auch Subjektförderung. Jeder dritte Erwerbslose (34,8 Prozent) hält reine Subjektförderung für das bessere Instrument. „Diese Zielgruppe ist es, die durch den einseitigen Fokus der Politik auf sozialen Wohnraum nachhaltig beeinträchtigt wird. Bezahlbaren Wohnraum gibt es auch im freifinanzierten Wohnungsbau. Eine gezieltere Subjektförderung kann helfen, diesen Wohnraum für Transferleistungsempfänger zugänglich zu machen“, meint Mattner. Kritisch betrachten die Befragten auch das Thema Fehlbelegung. So würden 53,6 Prozent der Befragten eine Zusatzabgabe eines Mieters in einer Sozialwohnung fordern, wenn sich dessen Haushaltseinkommen etwa durch einen neuen Job entsprechend erhöht. 27,5 Prozent würden sogar das Mietverhältnis kündigen. Eine Kündigung infolge eines höheren Haushaltseinkommens ist sicher nicht zielführend. Dennoch halten mehrere Befragte entsprechende Abgaben für sinnvoll.

Befragte kritisieren zu geringes Wohnungsangebot und einseitige Unterstützung

Auf die Frage, worin sich die Mietpreisanstiege in den Großstädten begründen, antworten 86,9 Prozent mit einem zu geringen Wohnungsangebot. 80,3 Prozent der Befragten sehen auch die hohen Bau- und Grundstückskosten in der Verantwortung. „Das Bauen ist in den letzten Jahren konstant teurer geworden. Die politischen Auflagen haben sich erhöht, die Grundstückspreise sind ebenfalls auf einem Allzeithoch und Kosten für Baustoffe und Gewerke steigen konstant. Allerdings gibt es zahlreiche Instrumente wie die Konzeptvergabe von Grundstücken, serielles länderübergreifendes Bauen und digitales Planen, um die Kosten zu reduzieren. Diese Angebote werden aber aktuell von zu wenigen Kommunen genutzt. Hier findet sich ein erhebliches Potenzial“, erklärt Mattner. Zudem müsse die Politik laut Einschätzung der Befragten auch den privaten Wohnungssektor unterstützen. 51,9 Prozent der Befragten meinen, dass die Politik neben der öffentlichen auch die private Immobilienwirtschaft beim Bau von bezahlbarem Wohnraum unterstützen sollte. „Dafür braucht es nicht immer Subventionen, sondern vielmehr gleiche Möglichkeiten etwa bei der Vergabe von Grundstücken und der Genehmigung von Planungen und Bauvorhaben“, ergänzt Mattner. Darüber hinaus seien viele Kommunen mit den aktuellen Herausforderungen aufgrund eines Personalabbaus in den letzten Jahren überlastet. „Wir müssen zwingend besser zusammenarbeiten.“

Der ZIA hat im Vorfeld des Wohnungsgipfels der Bundesregierung am 21. September mehrere Maßnahmen für Bund, Länder, Kommunen und Immobilienwirtschaft vorgeschlagen, um das Planen und Bauen in Deutschland zu beschleunigen. Diese finden Sie hier: https://www.zia-deutschland.de/positionen/planungs-und-baubeschleunigungsgesetz/

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. 

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Gebremste Renditefantasien: Europäische Immobilieninvestoren setzen auf Risikovermeidung im fortgeschrittenen Marktzyklus

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Hamburg, 2. August 2018 (Marktnews):

  • Erwarteter ‚Style Drift‘ bleibt aus
  • Wachsende Vorsicht bei Retail- und Hotelinvestments
  • Investitionsklima-Index verliert an Schwung

Der zyklische Wendepunkt an den europäischen Immobilienmärkten rückt in der Erwartung der Immobilieninvestoren näher. Korrespondierend hierzu wächst bei den Profianlegern die Furcht vor der Fehlallokation von Kapital. Renditefantasien werden engere Grenzen gesetzt. 

Wie die aktuelle Investitionsklima-Studie von Union Investment zeigt, rechnet die Mehrheit der Immobilieninvestoren in Deutschland, Frankreich und Großbritannien bereits für 2019 oder 2020 mit wieder steigenden Immobilienanfangsrenditen. Nur noch jeder vierte Investmententscheider erwartet eine Verlängerung des Immobilienmarktzyklus über das Jahr 2021 hinaus. Ein höheres Risiko für gleiche Renditen einzugehen, dazu sind in aktuellen Union Investment-Umfrage unter 163 europäischen Immobilienunternehmen nur noch 28 Prozent bereit. Gegenüber der letzten Erhebung vor einem halben Jahr ist der Umfragewert noch einmal um 9 Prozentpunkte gefallen. Der mit 64 Prozent weitaus größere Anteil der Investoren (Vergleichswert Winter 2017/18: 56 Prozent) will seiner Risikostrategie treu bleiben und ist dafür bereit, geringere Renditen zu erzielen.  

Spiegelbildlich zu der zurückgehenden Risikoneigung zeigen sich bei den europäischen Immobilieninvestoren sehr verhaltenen Renditeerwartungen, zumindest auf kurze bis mittlere Sicht. Weniger als 50 Prozent der befragten Immobilienunternehmen glauben, die selbst gesteckten Renditeziele erreichen zu können, weder in drei noch im Zeithorizont von fünf Jahren. Besonders pessimistisch fällt die Renditeprognose bei den deutschen Investoren aus: 55 Prozent der interviewten Immobilienprofis stellen sich auf Abstriche bei den Immobilienrenditen mindestens bis zum Jahr 2023 ein. 

„Die Bonität von Mietern und die bauliche Qualität von Objekten haben unverändert den größten Einfluss auf Investitionsentscheidungen. Daraus lässt sich ablesen, dass der vielfach prognostizierte ‚Style Drift‘ bei den europäischen Investoren während des ungewöhnlich langen Marktzyklus nicht eingetreten ist – und in diesem Zyklus auch nicht mehr eintreten wird“, sagt Olaf Janßen, Leiter Immobilienresearch bei Union Investment.   

Gestützt wird dies durch die in der Studie festgestellte weiterhin hohe Sicherheitsorientierung der Profiinvestoren. Für knapp 30 Prozent der interviewten Investoren ist Sicherheit der wichtigste Aspekt bei Anlageentscheidungen, für 9 Prozent ist Liquidität am wichtigsten, Rendite für  58 Prozent. Eine stärkere Risikoausrichtung als bei der letzten Befragung im Winter 2017/18 ist einzig in der Gruppe der französischen Investoren auszumachen.  „Die ausgeprägte Sicherheitsorientierung engt die Handlungsspielräume der Investoren ein. Überraschend ist die Deutlichkeit, mit der bestimmte Marktsegmente für Investments in den nächsten Monaten ausgeschlossen werden“, so Olaf Janßen.  

Die komplette Studie nachlesbar unter: www.realestate.union-investment.de/startseite-immobilienkunden/mediathek/presseinformationen.html

Quelle: Union Investment Real Estate GmbH

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Zuflüsse bei Mischfonds, Abflüsse bei Geldmarktfonds und Kurzläufer-Rentenfonds

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Frankfurt, 10. Juli 2018 – Investmentfonds sammelten im Mai netto 1,5 Milliarden Euro ein. Offene Spezialfonds verzeichneten 2,5 Milliarden Euro neue Gelder. Aus offenen Publikumsfonds flossen 1,1 Milliarden Euro ab. Geschlossene Fonds erzielten 0,1 Milliarden Euro Zuflüsse. Seit Jahresanfang sammelten Fonds netto 45 Milliarden Euro ein. Aus freien Mandaten flossen 11 Milliarden Euro ab.

Mischfonds mit Zuflüssen

Mischfonds führen mit 2,5 Milliarden Euro die Absatzliste der offenen Publikumsfonds an. Sie verwalteten Ende Mai ein Vermögen von 278 Milliarden Euro. Das entspricht 27 Prozent des Publikumsfondsvolumens (1.047 Milliarden Euro). Aktiv gemanagte Aktienfonds verzeichneten Zuflüsse von 1,3 Milliarden Euro. Aus Aktien-ETFs flossen 1,1 Milliarden Euro ab. Aktienfonds sind mit einem Vermögen von 398 Milliarden Euro bzw. einem Anteil von 38 Prozent die volumengrößte Gruppe. Rentenfonds verzeichneten Abflüsse von 1,9 Milliarden Euro. Davon entfallen 1,8 Milliarden Euro auf Fonds, die überwiegend in Anleihen mit kurzer Laufzeit investieren. Rentenfonds verwalten ein Vermögen von 210 Milliarden Euro. Aus Geldmarktfonds zogen Anleger netto 2,3 Milliarden Euro ab. Sie haben ein Volumen von 17 Milliarden Euro.

13 Prozent des Publikumsfondsvermögens entfallen auf ETFs

Das verwaltete Vermögen börsengehandelter Indexfonds (ETFs) hat sich seit Ende 2010 von 68 Milliarden Euro auf 137 Milliarden Euro verdoppelt. Ihr Anteil an den offenen Publikumsfonds stieg damit von 9,6 Prozent auf 13,1 Prozent. Knapp 90 Prozent des ETF-Vermögens entfallen auf institutionelle Anleger. Mit 115 Milliarden Euro sind Aktien-ETFs die volumengrößte Gruppe. Es folgen Renten-ETFs mit 18 Milliarden Euro.

Europaweit verwalteten die Fondsgesellschaften Ende Mai 2018 ein Vermögen von 665 Milliarden Euro in ETFs. Deutschland ist mit einem Anteil von 21 Prozent der größte Absatzmarkt.

Quelle: BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V., Pressemitteilung vom 10. Juli 2018

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