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Category Archives: Medien

Tag der Immobilienwirtschaft 2020 wird digital

Berlin, 26.03.2020 (OPM): Der Tag der Immobilienwirtschaft, das vom ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, ausgerichtete Branchentreffen, wird am 25.6. 2020 digital stattfinden.

ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner sagte: „Wir bedauern, dass wir dieses Spitzentreffen in diesem Jahr als persönliches Treffen absagen müssen. Zuallererst steht für uns die Sicherheit und die Fürsorge für unsere Mitglieder und Teilnehmer im Mittelpunkt. Wer mich kennt, der weiß, wie schwer uns diese Entscheidung gefallen ist, insbesondere weil wir mit drei Bundesministern und vielen weiteren Hochkarätern erneut über 2.000 Entscheider der Branche erwarten konnten.“ Zugleich kündigte er an, dass man den TdI als größten Branchentreff „im nächsten Jahr erneut in gewohnter Qualität durchführen wird.“

Mattner betonte aber, dass man an einer digitalen Veranstaltung mit den Bundesministern zum gleichen Termin arbeite, um deren Reden und Beiträge den Mitgliedern zur Verfügung zu stellen. „Diese Zeiten erfordern von uns auch ein Neudenken zur Gestaltung von Veranstaltungen. Wir entwickeln hier neue Möglichkeiten, unsere Mitglieder zu beteiligen, von Info-Calls bis hin zu einem umfangreichen Angebot mit Informationen zur Corona-Krise auf unserer Website ‚Zia-Deutschland.de<http://zia-deutschland.de/>‘“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Der Fondsbrief 2020

Der Fondsbrief Nr. 357:

  • Krisenzeit. Die Aktienkurse rauschen in den Keller, doch Verbraucherschützer warnen vor geschlossenen Fonds. Darüber wundert sich Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. (S. 1)
  • Öffnungszeit. Habona spezialisiert sich auf Investment-Vehikel mit Nahversorgern. Robert Fanderl hat sich den offenen Fonds des Anbieters näher angeschaut. (S. 2)
  • Spekulationszeit. Welche Konsequenzen hat die Corona-Krise auf die Immobilienwirtschaft?  Mehrere Szenarien sind möglich. (S. 6)
  • Studienzeit. Seit vielen Jahren fragt Fachjournalist Stefan Loipfinger die Umsätze der Sachwerte-Anbieter für seine Marktstudie ab. Im Gespräch mit dem Fondsbrief schimpft er darüber, dass manche Unternehmen bei den Informationen mauern. (S. 8)
  • Ausnahmezeit. Volkswirte fordern eine 500-Milliarden-Euro-Anleihe der EU als Zeichen der Solidarität in Europa und hoffen darauf, dass sich die Wirtschaft schnell wieder erholt. (S. 10)
  • Freizeit. Die offenen Fonds verfügen im Schnitt über Liquidität in Höhe von 20 Prozent. Scope betrachtet die Liquidität als Stabilitätsanker in der derzeitigen Situation. (S. 11)
  • Hitzezeit. Manche Wohnungsmärkte laufen heiß, meinen die Experten der Empirica AG. Vor allem in den größten Städten des Landes sehen sie eine „eher hohe“ Blasengefahr. (14)
  • Arbeitszeit. Büros dominierten im vergangenen Jahr mit 40 Prozent das Transaktionsvolumen auf dem deutschen Investmentmarkt, schreibt Wealthcap in seinem aktuellen Marktüberblick und erkennt einen Trend zur Nebenlage. (S. 16)
  • Das Letzte. Was hat ein Monsterring aus Plastik mit Klopapier zu tun? Die Antwort finden Sie auf der letzten Seite der aktuellen Ausgabe. (S. 19)

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

 

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Der Immobilienbrief 2020

„Der Immobilienbrief“ Nr. 470:

Im Editorial blickt Werner Rohmert einmal aus anderer Richtung auf die Corona-Zahlen. Das ist eine Chance. Zuvor ist aber klar, dass die Krise die Immobilienwirtschaft erreicht. Die (Geld-)Politik sch(m)eißt mit Scheinen auf Probleme. Ob die das merken? Und ansonsten leitet das Editorial zu neuen Problemen über, die Projektentwickler treffen werden. BILD hat da auch Probleme. Im Podcast hat Werner Rohmert (link im Editorial) auch einmal locker und unvorbereitet mit Dirk Labusch, Chefredakteur Immobilienwirtschaft, zur aktuellen Situation geplaudert. (S. 1)

  • Im Einleitungsartikel geht Werner Rohmert auf die Marktreaktionen zu aktuellen Entwicklungen und Problemmen insbesondere bei Bautägern ein. Projektentwickler brauchen vorrangig Rechtssicherheit. Gerade hier türmen sich die Probleme. Wer hafte für die Folgen der politischen Aufrufe zum social distancing. Spahn? Merkel? Sparkassen? (S. 3)
  • iFunded bietet wg. Corona Überbrückungsfinanzierung zu Selbstkosten an: „Der Immobilienbrief“/“Der Platow Brief“ warnen seit geraumer Zeit, dass Schwarmfinanzierungen regulatorisch bevorzugt seien und oft nicht sachgerecht beworben würden. (Rohmert, S. 8)
  • BVK setzt laut Bericht Investitionsentscheidungen aus: Brandaktuell meldete Thomas Daily am Mittwoch: „Deutschlands größter öffentlich-rechtlicher Versorger, die Bayerische Versorgungskammer (BVK), hat sich laut dem Informationsdienst „Pere News“ angesichts der Corona-Krise ein mindestens vier- bis sechswöchiges Moratorium für Investitionsentscheidungen im Immobilienbereich auferlegt. (Rohmert, S. 10)
  • Paris und London sind Hochburgen des Einzelhandels in Europa: „Die Hauptstadtmärkte sind mit riesigem Abstand vor den weiteren Märkten in diesen beiden Ländern. In Deutschland sieht das durch unsere dezentrale Struktur anders aus. (Götza/Rohmert, S. 11)
  • Transformation der Immobilienbranche: Der „CBRE Global Outlook 2030: The Age of Responsive Real Estate“ gibt einen umfassenden Ausblick auf die fundamentalen Veränderungen, die die weltweite Immobilienbranche und die Gesellschaft bis 2030 maßgeblich prägen würden. (Rohmert, S. 13)
  • Immobilienaktien: Rekord-Ergebnis bei Publity, LEG hält sich gut. (S. 14)
  • Von Corona lernen: Corona zeigt uns, globale oder weiträumige Vernetzung sollten wir nutzen können, dürfen aber nicht davon abhängig sein. (Franken, S. 16)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“: Berliner Mietendeckel: Paukenschlag aus Karlsruhe bleibt aus! (S. 16)
  • Immobilienfinanzierungsindex nähert sich Tiefststand: Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) des ZEW – Leibniz-Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung und von JLL als vierteljährlicher Stimmungsindikator für gewerbliche Immobilienfinanzierungen in Deutschland, hat im ersten Quartal 2020 seinen Abwärtstrend fortgesetzt. (S. 17)
  • Offene Immobilienfonds: Die Ratingagentur Scope hat die Mittelzuflüsse und Liquiditätsquoten von 20 offenen Immobilien-Publikumsfonds zum Stand 31. Dezember 2019 im Detail untersucht. (S. 18)
  • Deutscher Logistikmarkt: Treiber der markanten Entwicklung in der Assetklasse Logistik sind anhaltende Digitalisierungstrends. (S. 19)
  • B-Wohnungsmärkte steigen steiler als Toplagen: In der jährlich erscheinenden Wohnungskarte zu den Mieten und Renditen liefert Catella Research Substanz in die aufgeladene Diskussion zu Mietendeckel, Mietpreisbremse und Mietenexplosion. (S. 19)
  • Preissteigerungen für Einfamilienhäuser flachen ab: Im aktuellen Wohnimmobilienindex IMX von ImmoScout24 zeigt sich, dass die Kaufpreise im vierten Quartal 2019 für Einfamilienhäuser im Bestand und Neubausegment nicht mehr so stark steigen wie in den Quartalen zuvor. (Götza, S. 20)
  • Wie lange müssen wir die Maßnahmen zur Eindämmung der Coronaviruspandemie aufrecht erhalten? Die einschneidenden Maßnahmen zur Eindämmung der COVID-19-Pandemie zur Reduzierung der sozialen Kontakte und zur Verbesserung der Hygiene werden nicht nur als lästig empfunden, sondern sie werden auch eine schwere Wirtschaftskrise hervorrufen. (Eichener, S. 21)
  • FIABCI Prix d´Excellence Germany 2020: Wettbewerbsjahr ist eröffnet! Zum siebten Mal zeichnen FIABCI Deutschland und der BFW Bundesverband bundesweit herausragende Projektentwicklungen in den Bereichen Wohnen und Gewerbe aus. (Krentz, S. 23)
  • Ungleichbehandlung von Grundvermögen beendet? Während der Gesetzgeber gebraucht hat, die Grundsteuerreform anzugehen hat der Beck-Verlag mit der Broschüre Grundsteuerreform“ schnell reagiert und das sperrige Gesetz übersichtlich für die Praxis dargestellt. (Krentz, S. 24)
  • Die wichtigsten Antworten zum Arbeitsrecht in Zeiten der Corona-Krise. (Häberer, S. 25)
  • Immobilienbrief Köln: Steigende Nachfrage trotz hoher Kaufpreise. (Junghanns, S. 26)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG 

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Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2020

Immobilienbrief_HamburgDer Immobilienbrief Hamburg und der Norden“ Nr. 77

  • Zu wenig Personal für zu viele Baustellen: Die mittelständischen privaten Wohnungsunternehmen haben in Norddeutschland im vergangenen Jahr 5.913 Wohnungen fertiggestellt. (S. 2)
  • Was interessiert mich mein Geschwätz von gestern …: Am Exerzierplatz in Norderstedt entsteht mit dem Wohnpark „Levenslust“ ein Quartier für Familien, ältere Menschen, Singles und Paare. (S. 3)
  • Städtebauliches Denkmal von Rot-Grün-Rot: Der Bremer Senat will die Anzahl an Sozialwohnungen erhöhen und deren Bestand langfristig sichern. (S. 7)
  • Preisentwicklung für Eigentumswohnungen in Bremen sehr unterschiedlich: Im bundesweiten Vergleich entwickeln sich die Quadratmeterpreise für Neubau-Eigentumswohnungen in Bremen am wenigsten dynamisch. (S. 9)
  • Interview mit Bianca Praetorius, Startup-Pitch-Coach und Moderatorin der ersten „Reboot“: „Für mich ist das Internet wie mein zweites Gehirn…“ (S. 10)
  • „Exzellenter Standort für Core-Investments“: Hamburg ist eine Einkaufsmetropole, die jährlich Millionen Besucher anzieht. (S. 14)
  • Haben Sie etwas günstiger? Investoren sind nicht mehr bereit, die bislang hohen Preise zu zahlen. (Vornholz, S. 16)
  • Barrierefrei zum Strand: Bis Ende des Jahres wird eine neue Dünenpromenade gebaut. (S. 18)
  • 3 Fragen an…  Dr. Thomas Beyerle, Chef-Researcher der Catella-Group über Corona, allgemeines Umdenken in Ausnahmezeiten und die Chancen auf eine außergewöhnliche Expo Real. (S. 19)

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Osadnik und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

 

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Jetzt verfügbar: BeteiligungsReport 115/2020 | Die Würze eines jeden Portfolios: Sachwertinvestments sind die Lösung – aber richtig gemacht

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr. 114/2019 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL

Seite 3 Wir in den Medien

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 6 FORECAST: Sieben nicht sehr wahrscheinliche finanzökonomische Vorhersagen

Seite 8 TITELSTORY: Immobilieninvestments sind die Lösung – aber richtig gemacht

Seite 10 ASSET: Marktberichte: Berichte der Sachwertbranche

Seite 12 ASSET: Aktuelle Publikums-AIF am Markt

Seite 14 RESEARCH: Kapitalmarkt – intern

Seite 16 CONTROL: Gothaer Anlegerstudie 2020

Seite 19 PERSONELLES

Seite 20 VERANSTALTUNGEN: Veranstaltungen und Veranstaltungshinweise 2020

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Anlagehafen.de – Zentraler Marktplatz für Crowdinvesting-Projekte ist gestartet

©pixabay

Frankfurt, 19. Februar 2020 (OPM): An einem zentralen Ort in verschiedene Projekte investieren: Im Anlagehafen können Investoren das ab sofort tun. Die Webseite bringt verschiedene Plattformen und Projekte aus dem Bereich Crowdinvesting auf einem Marktplatz zusammen.

„Der Anlagehafen sorgt dafür, dass wir die Demokratisierung der Finanzbranche weiter vorantreiben: Gerade kleineren und mittleren Unternehmen möchten wir die Chance geben, ohne die klassischen Banken Kapital für neue Ideen und Produkte einzusammeln“, sagt Jamal El Mallouki, Geschäftsführer von CrowdDesk. Im Anlagehafen lassen sich gezielt Anleger ansprechen – und so die Reichweite von Projekten erhöhen. Der Anlagehafen fungiert dabei als Vermittler, der die Plausibilitätsprüfung der einzelnen Projekte selbst durchführt.

„Mit dem Anlagehafen sind wir der Pionier auf dem Crowdinvesting-Markt“, erklärt Stefan Erlich, Gründer von Kritische-Anleger.de. Mit dem Anlagehafen vereinfache sich der Investitionsprozess. „Bisher war es Privatanlegern nur mit hohem Verwaltungsaufwand möglich, ein ausreichend diversifiziertes Crowdinvesting-Portfolio aufzubauen”, so Erlich. Das ändert sich nun mit dem Anlagehafen: ein Login und ein zentral verwaltetes Portfolio mit vielen verschiedenen Projekten und Plattformen. Das Resultat: ein für Anleger geringerer Verwaltungsaufwand und ein dadurch verbessertes Rendite-Risiko-Verhältnis.

Der Anlagehafen greift auf die technische Infrastruktur von CrowdDesk zurück. Das Frankfurter FinTech stellt für seine Kunden u. a. interne Marktplätze zur Verfügung, über die Co-Fundings realisiert werden. kritische-anleger.de bringt hingegen sein Netzwerk und die Persepktive der privaten Anleger in das gemeinsame Projekt mit ein, um Anleger und Unternehmen zur Zufriedenheit beider Seiten zusammenzuführen.

Der Crowdinvesting-Markt ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Derzeit gibt es allein in Deutschland mehr als 50 Plattformen, die Crowdinvesting-Projekte zur digitalen Zeichnung anbieten. Ob Immobilienprojekte, Mittelstandsfinanzierungen oder Bio-, Wind- oder Solarkraftanlagen: Im Anlagehafen gibt es keine thematischen Einschränkungen, denn die einfache Diversifikation über Branchen und Unternehmen hinweg steht für die Gründer an oberster Stelle.

Quelle: CrowdDesk

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FOR – family office report Nr. 13 Januar 2020

Sieben nicht sehr wahrscheinliche finanzökonomische Vorhersagen

Der Jahreswechsel ist nicht nur die Zeit um zurückzuschauen, sondern auch der Moment nach vorne zu blicken. Die gro-ßen volkswirtschaftlichen Abteilungen der Banken und Vermögensverwalter versuchen sich in einer möglichst präzisen Voraussage der Indexwerte zum Ende der nächsten Periode. Sicher ist nur, dass exakt dies nicht eintreten wird. Der US-amerikanische Erzähler und Satiriker Mark Twain (1835 – 1910) sagte einmal:„Voraussagen soll man unbedingt vermeiden, besonders solche über die Zukunft.“ Wenn ein Professor wie Max Otte seit der Vorhersage einer offensichtlichen Marktschieflage nun als Crash-Guru gesehen wird, kann er nur der damaligen US Regierung danken. Wenn diese nicht die Investmentbank Lehman-Brother fallen hätte lassen, wäre wohl der Crash ausgeblieben und die Bankindustrie hätte nur leicht gehustet. So werden wohl Götter kreiert…

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FOR – family office report 2019

Das Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint alle zwei Monate im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche auszudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

Bereits veröffentlichte Ausgaben 2019:

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Der Immobilienbrief 2019

immobilienbrief_beteiligungsreport_de

„Der Immobilienbrief“ Nr. 464:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit den wirklich wichtigen Krisen unserer Welt. Natürlich sind auch da die Chinesen schuld. Aber auch sonst lässt uns das auslaufende Jahr nicht in Ruhe. Scholz pervertiert wieder seine eigenen Ideen. Aramco macht das teuerste Unternehmen der Welt auf Basis von 1,5% Aktien. Das teuerste Bürogebäude wurde verkauft. Im nächsten Zyklus winkt dann das Erreichen der Baukosten – nach dann fälliger Sanierung. JLL sieht eine positive Zukunft für die Immobilie. Investieren wird zur Kapitalanlage. Aber diesmal kommt alles anders. Vielleicht schaffen die Zinsen ja auch das. Und last but not least wünscht Ihnen das Team der Research Medien AG Frohe Tage und ein erfolgreiches Jahr 2020. (S. 1)

 

  • JLL-Jahrespressenkonferenz zeigt: „Deutschland ist billig“: Die klassische Gleichung der Volkswirtschaft „I=S“ – die Wirtschaft investiert in Produktionsmittel, was der Bürger spart – wird durch die Geldpolitik ad absurdum geführt. Investition ist heute Kapitalanlage. Davon profitiert die Immobilienwirtschaft. (Rohmert, S. 3)
  • JLL-Research-Blick auf Deutschland – Aus dem Vortrag von Chefresearcher Helge Scheunemann: Deutschland Investment: Die positive Entwicklung am Investmentmarkt halte auch im ablaufenden Jahr 2019 an und blicke blickt damit auf einen mittlerweile zehn Jahre andauernden Aufschwung. (S. 4)
  • JLL-Research-Blick in die Welt – Aus dem Vortrag von EMEA-Chefresearcherin Hela Hinrichs: Auch in 2019 bleibe die Investorennachfrage hoch. (S. 8)
  • Ca. 300 PropTechs machen Establishment das Leben schwer: Zwar treten heute PropTechs weniger disruptiv auf als noch vor 5 Jahren erwartet wurde, jedoch erhöht sich nach Recherche von Catella Research der Druck auf Immobilienunternehmen und deren Führungskräfte. (S. 10)
  • Wohnungsleerstand im 12. Jahr rückläufig: Der marktaktive Leerstand bei Geschosswohnungen lag lt. CBRE-empirica-Leerstandsindex in Deutschland Ende 2018 bei 2,8% oder rund 602.000 Einheiten. (S. 11)
  • Pfandbriefbanken kritisieren Gesetzesvorhaben in Berlin: Der vom Berliner Senat beschlossene Gesetzentwurf zum Mietendeckel für das Land Berlin wird von den Pfandbriefbanken scharf kritisiert. (S. 13)
  • Europäischer Hotelmarkt: Mehr Gäste, mehr Innovationen, mehr Immobilientransaktionen. (S. 15)
  • Investmentmarkt für Industrie- und Logistik steuert 7 Mrd. Euro an: Bis Jahresende erwarten die Berater ein Gesamtvolumen von 7 Mrd. Euro auf Vorjahresniveau. (Rohmert, S. 16)
  • Comeback der Spezialfonds für §§ 6b/6c Rücklagen: Interview mit Rene Trost, GF HTB Fondshaus GmbH. (S. 17)
  • Systemübergreifende Datenintegration – Beispiel Bankensektor: On-Boarding in 4 Wochen: „Der Immobilienbrief“ schaut sich regelmäßig interessante (prop-) technische Lösungen an. (S. 19)
  • Ein Drittel der Vermögenden plant Vermögensverwalter-Wechsel: Bei der Digitalisierung des Bankgeschäfts und der Vermögensverwaltung wird der Faktor Mensch meist zu wenig berücksichtigt. (S. 20)
  • Aus unserer Medienkooperation mit immobilien intern“: Nachweis der kürzeren Nutzungsdauer bei der Gebäude-AfA. (S. 21)
  • Immobilien in Italien sind günstig wie nie: Transaktionen werden einfacher und Ferienhäuser interessanter. (Reiß, S. 22)
  • Wo Ausländer in Spanien Immobilien kaufen: Kanaren steuerlich günstig. (Götza, S. 23)
  • Frankfurter Hotelmarkt boomt: Nischenkonzepte auf dem Vormarsch. (Götza, S. 23)
  • Hamburg entwickelt einen Wissenschafts-Stadtteil: Im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld, im Bezirk Altona, entsteht ein neuer Wissenschaftsstandort der Superlative. (Richter, S. 24)

 

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG 

Werner Rohmert (Dipl.-Kfm., Dipl.-Volksw., Vorstand)

 

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Jetzt verfügbar: BeteiligungsReport 114/2019 | Immobilieninvestment sind die Lösung – aber richtig durchdacht

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr. 114/2019 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL

Seite 3 Das Wichtigste zuerst

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 8 Titelstory: Immobilieninvestments sind die Lösung- aber richtig durchdacht

Seite 11 Pro offenen Immobilienfonds Pro geschlossenen Immobilienfonds

Seite 12 Aktuelle Publikums-AIF am Markt

Seite 14 Deutscher Beteiligungspreis 2019

Seite 18 Mark my word- Vatikanstaat ist pleite?

Seite 19 Personelles

Seite 20 Veranstaltungen und Veranstaltungshinweise 2020

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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