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Category Archives: Medien

Der Fondsbrief 2017

Editorial aus dem aktuellen Fondsbrief von Markus Gotzi

Meiner Meinung nach…

Die Briten haben es so gewollt: Sie möchten ihr Land nicht länger in der Europäischen Union sehen. Das bedeutet unter anderem: Die beiden in London angesiedelten EU-Behörden müssen umziehen. Am vergangenen Montag endete die Bewerbungsfrist, und deutsche Städte rechnen sich gute Chancen aus. Bonn hofft, wie 18 weitere Städte auch, auf den Zuschlag für die Europäische Arzneimittelagentur. Eine Behörde mit 900 Mitarbeitern, aber internationaler Strahlkraft weit darüber hinaus, von dem zum Beispiel Hotels, Restaurants und der Einzelhandel profitieren würden. Frankfurt möchte neuer Sitz der EU-Bankenaufsicht werden. Im Topf sind hier sieben weitere Kandidaten.

Wird London dadurch zum großen Verlierer? Schauen wir uns den „Dynamic Cities Index“ von Savills an, dann offenbar nicht. London führt die aktuelle Liste mit 130 Städten an und punktet vor allem mit seinem „großen Spektrum wissensbasierter Industrien, Infrastruktur-Investments und Zugriff auf Arbeitskräfte mit einer Vielzahl von Fähigkeiten“.

Das beeindruckt internationale Immobilienkäufer jedoch wenig. Die Teilnehmer der Investitionsklima-Studie von Union Investment zumindest geben sich skeptisch. Zwar erwartet ein Teil von ihnen sogar eine Verbesserung der wirtschaftlichen Stabilität. Gleichzeitig sind ihre Erwartungen nicht besonders hoch. Der entsprechende Parameter kommt auf den niedrigsten Wert der gesamten Umfrage. Die europäischen Investoren kündigten an, in Großbritannien „weiterhin eher defensiv zu agieren“.

Ähnlich differenziert sind die Meinungen zum Thema Wohnungsblase in Deutschland. Während Jones Lang LaSalle trotz weiter steigender Kaufpreise keine Gefahr erkennt, warnt Empirica vor einem schmerzhaften Ende des Zyklus, vor allem außerhalb der als Schwarmstädte bezeichneten Metropolen. So wachsen Mieten und Kaufpreise in 240 von 401 Landkreisen und Städten nicht mehr im Gleichklang. Für 168 Standorte ermittelt das Institut eine mäßige bis hohe Blasengefahr.

 

Viel Spaß beim Lesen!

Den aktuellen Fondsbrief finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-293

2017 erschienene Magazine der Research Medien AG finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-292

Der-Fondsbrief-Nr-291

Der-Fondsbrief-Nr-290

Der Fondsbrief Nr. 289

Der Fondsbrief Nr 288

Der Fondsbrief Nr. 287

Der Fondsbrief Nr. 286

Der Fondsbrief Nr. 285

Der Fondsbrief Nr. 284

Der Fondsbrief Nr. 283

Der Fondsbrief Nr. 282

Der Fondsbrief Nr. 281

Der Fondsbrief Nr. 280

Der Fondsbrief Nr. 279

Der Fondsbrief Nr. 278

 

 

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Der Immobilienbrief

immobilienbrief_beteiligungsreport_deEditorial aus dem aktuellen Immobilienbrief von Werner Rohmert:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die (Selbst-) Demontage Deutschlands geht weiter. Nach deutschen Banken und offenen bzw. geschlossenen Fonds als Schuldige an der Welt-Finanzkrise und den deutschen Energiekonzernen als den Schuldigen von Fukushima und Klimawandel folgen jetzt die deutschen Betrüger und Abspracheverdächtigen der Automobilindustrie. Natürlich lässt sich viel über normal arbeitende Banker in überreguliertem Umfeld, über die sichersten Atomkraftwerke der Welt, über ein realitätsfernes elektrophiles Umfeld oder über die besten Dieselmotoren der Welt schreiben. Sicherlich sind die Grenzen zwischen guter Verbandsarbeit, politischer Branchen-Lobbyarbeit, freiwilligen Selbstverpflichtungen, Erfahrungsaustausch und möglicherweise verbotenen Absprachen je nach politischer Intention fließend. Dennoch hat sich im neuen Jahrtausend schleichend etwas geändert. Heute fehlen die Bremsen. Die Hebel sind länger geworden. Aus Geschichte und persönlicher Erinnerung wissen wir alle, dass hoch intelligente und gut ausgebildete Menschen im testosterondominierten Alter Grenzen austesten. Der Fortschritt verlängert diese Altersphase und setzt die natürliche Kontrolle außer Kraft.

Vielleicht müssen wir lernen, dass mit Spezialisierung und Verbesserung der Ausbildung in Verbindung mit immer dezidierterem Eingriff der Behörden sich das Denken ändert. Heute werden überall im jeweils übertragenden Sinne nicht mehr die besten Motoren, sondern die besten Prüfstand-Motoren gebaut. Mit wachsender Verfügbarkeit von Informationen wird die Informationsverteilung immer asymmetrischer, was immer mehr Möglichkeiten zur Monetarisierung gegenüber schlechter Informierten eröffnet. Privacy is dead. Big Data verändert die Welt. Dem sind die tradierten Anlegerschutz-, Insider- oder Compliance-Regelungen nur bedingt gewachsen. Vielleicht liegt bei aller medialen Übertreibung hier immer noch ein Sinn des Journalismus.

Täglich entdeckt die Tagespresse das Überschreiten kritischer Immobilienpreisschwellen. Deutschland wird beäugt und nicht verstanden. So ging es mir in der Beobachtung des Stuttgarter „3%“-Marktes im „7%“-Umfeld der 70er bis 90er Jahre. Inzwischen ist „Stuttgart“ überall. Die Entwicklungen entziehen sich unseren Erfahrungen. Aktuell erleben wir Entwicklungen wie in den Nachkriegsjahren und den prosperierenden 70er und 80er Jahren. Nur damals war klar, woher die Nachfrage und das knappe Angebot kamen. Und heute? Der einzige Flächennutzer ist der Mensch. Computer brauchen keine Immobilien, sondern Strom und Wetterschutz. Für eine anhaltend erhöhte Flächennachfrage benötigt man in den jeweiligen Segmenten entweder mehr Menschen oder mehr monetär unterlegten Flächenverbrauch pro Nutzer. Alle Fachleute, wie wir heute wieder mehrfach berichten, gehen von einem anhaltenden Aufwärtstrend auf dem deutschen Immobilienmarkt aus. Die Gründe sind bekannt. Die Frage bleibt aber, inwieweit diese Rahmenbedingungen langfristige Zusatznachfrage schaffen. FDP-Lindner sieht Deutschland derzeit unter Drogen. Ich zeigte Ihnen lange vorher auf, dass im Umfeld der letzten Jahre bei uns der konjunkturelle Boden brennen müsste, statt mickrige 1,7% abzuwerfen.

Bis zur nächsten größeren Störung sehe aber auch ich den Zug der Nutzer-Lemminge in die Metropolen und der Anlage-Lemminge in die Immobilien der Metropolen. Allerdings regelt der Preis traditionell die Nutzernachfrage. Früher fragte ich in meinen Vorträgen, was passiert, wenn die Kapitalanlagenachfrage die Nutzernachfrage anhaltend überholt. Nach Vereinigungseuphorie und Internet-Blase lernten wir die Antwort des Marktes mit einer lang anhaltenden Flaute in der Immobilienwirtschaft bis zum Hype vor der Finanzkrise. Noch heute sind in Frankfurt noch nicht die nominalen Büromieten der frühen 90er Jahre mit über 40 Euro nominal erreicht. Von über 40% Inflation ganz zu schweigen. Übrigens, im letzten Boom wusste eigentlich jeder, dass es sich um einen Hype handelt, der durch die Zinsnormalisierung begrenzt ist. Heute aber sind wir nicht im Boom; wir sind im Markt. Da stören eigentlich nur ein paar wahrscheinlich dümmlich ungebildete, längst überholte Erfahrungen: Volkswirtschaft geht so nicht. Finanzwirtschaft geht so nicht. Immobilienwirtschaft geht so nicht. Zumindest nicht auf Dauer. Aber ein paar Jahre geht es noch. Viel Spaß.

Werner Rohmert, Herausgeber  

 

Den aktuellen Immobilienbrief der Research Medien AG finden Sie hier:

Der Immobilienbrief Nr. 404 vom 28.07.2017

2017 erschienene Magazine der Research Medien AG finden Sie hier:

Der-Immobilienbrief Nr. 403 vom 14.07.2017

Der Immobilienbrief Nr. 402 vom 05.07.2017

Der Immobilienbrief Nr. 401 vom 14.06.2017

Der Immobilienbrief Nr. 400 vom 02.06.2017

Der Immobilienbrief Nr. 399 vom 19.05.2017

Der Immobilienbrief Nr. 398 vom 05.05.2017

Der Immobilienbrief Nr. 397 vom 21.04.2017

Der Immobilienbrief Nr. 396 vom 07.04.2017

Der Immobilienbrief Nr. 395 vom 24.03.2017

Der Immobilienbrief Nr. 394 vom 10.03.2017

Der Immobilienbrief Nr. 393 vom 10.02.2017

Der Immobilienbrief Nr. 391 vom 27.01.2017

Der Immobilienbrief Nr. 390 vom 13.01.2017

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update Juli 2017

Landshut, 20.07.2017 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update Juni 2017

Landshut, 27.06.2017 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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BeteiligungsReport 2-2017 jetzt verfügbar | Macron und Merkel: Investieren im Superwahljahr 2017

Landshut, 24.05.2017 – Der aktuelle BeteiligungsReport 02-2017 kommentiert die neuen Entwicklungen.

Macron als neuer starker Mann in Frankreich gilt als kalkulierbarer als der amerikanische Präsident Donald Trump. Deshalb widmet sich die aktuelle Ausgabe des BeteiligungsReports den Auswirkungen der ersten deutschen Landtagswahlen und dem Zweidrittelsieg Macrons in Frankreich. Was dürfen wir uns von der Achse Macron-Merkel erwarten? Emanzipiert sich Europa von der wirtschaftspolitischen Gameshow der USA? Viel weiß der Markt noch nicht, aber ein Blick in das Wahlprogramm Macrons hilft. Die Redaktion macht das für ihre Leser.

Neben diesem Leitartikel greift der neue BeteiligungsReport 02-2017 u.a. folgende Themen auf:

– Im Editorial greift Herausgeber Edmund Pelikan die Veränderungen in der Sachwertbranche auf und verlangt mehr Differenzierung und Anlegerorientierung. Sein Plädoyer: Sachwert ist ein wichtiger Investitionsbaustein, aber nur mit serösen Partnern
– Deutsche Wohnungspreise legen weiter zu
– Interview zum Thema Flächeneffizienz mit Cornelia Sorge und Michael Weniger von der PROJECT Immobilien Gruppe
– In der Rubrik Mark my words stellen wir lästige Fragen zum Patrizia AIF in München, Leopoldstraße
– Fondsbesprechung des neuen Immobilienfonds von PI ProInvestor Immobilienfonds 3

Ab sofort ist der BeteiligungsReport online verfügbar unter den folgenden Links:

BeteiligungsReport 2-2017 als PDF

BeteiligungsReport als iPad-App

BeteiligungsReport 2-2017 als ePaper

Wichtig ist weiterhin: Bleiben Sie kritisch und haben Sie viel Freude beim Lesen des BeteiligungsReports 02-2017. Ab Juni 2017 ist dieser im Flughafen- und Bahnhofsbuchhandel für den Preis von 3,90 Euro erhältlich.

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Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2017

Den aktuellen Immobilienbrief Hamburg und der Norden Immobilienbrief_Hamburgder Research Medien AG finden Sie hier:

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 45

2017 erschienene Magazine der Research Medien AG finden Sie hier:

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 44

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 43

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 42

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 41

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 40

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 39

 

 

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update April 2017

Landshut, 19.04.2017 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update März 2017

Landshut, 17.03.2017 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Dezember 2016-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Oktober 2016-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2016-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juni 2016-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2016-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2016-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2016-Ausgabe

 

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BeteiligungsReport 1-2017 jetzt verfügbar | Das Trump Paradox – der aktuelle Beteiligsreport 01-2017 ist online

Landshut, 23.02.2017 – Der aktuelle BeteiligungsReport 01-2017 kommentiert die neuen Entwicklungen.

An Trump kommt derzeit kein Magazin vorbei – auch kein Spezialmagazin für Sachwerte. Denn der rhetorische Pitbull aus dem Weißen Haus wird die Wirtschaft und die Finanzwelt beeinflussen wie kein zweiter US-Präsident der jüngeren Geschichte vor ihm. Und das ist gar nicht so einfach. Unter Ronald Reagan und Georg Bush wurde die Grundlage für eine entfesselte Finanzwirtschaft gelegt. Bill Clinton profitierte dann von dieser, und Georg W. Bush trieb mit den Kosten von etwa 2 Billionen US-Dollar für den Irakkrieg die Verschuldung der USA in astronomische Höhen. Das Gefährliche am 46. Präsidenten der USA Donald Trump für die Ökonomie ist die Unberechenbarkeit durch die Politik der „alternativen Fakten“.

Neben diesem Leitartikel greift der neue BeteiligungsReport 01-2017 u.a. folgende Themen noch auf:

–        Im Editorial greift Herausgeber neben Trump auch die Änderung im Branchenverband bsi auf.
–        Bei Büroflächen können Mieter Milliarden Euro sparen, wenn diese nur die Flächeneffizienz beachten.
–        Deutsche Büromärkte erleben einer Studie von Catella Research zufolge einen weiteren Aufschwung.
–        Gericht entlarvt Enteignung der WGV-Fonds 33 und erklärt Gesellschafterbeschluss für nichtig zum Wohle der Anleger.
–        Gothaer Anlegerstudie 2017 zeigt Kritik an Niedrigzinspolitik
–        Fondsbesprechung des neuen Immobilienfonds von Primus Valor.

Ab sofort ist der BeteiligungsReport online verfügbar unter den folgenden Links:

BeteiligungsReport 1-2017 als PDF

BeteiligungsReport als iPad-App

BeteiligungsReport 1-2017 als ePaper

Wichtig ist weiterhin: Bleiben Sie kritisch und haben Sie viel Freude beim Lesen des BeteiligungsReports 01-2017. Ab März 2017 ist dieser im Flughafen- und Bahnhofsbuchhandel für den Preis von 3,90 Euro erhältlich.

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Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2016

2016 erschienene Magazine der Research Medien AG finden Sie hier:Immobilienbrief_Hamburg

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 38 vom 14.12.2016

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden. Nr. 36 vom 19.10.2016

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 34 vom 24.08.2016

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 33 vom 20.07.2016

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 32 vom 15.06.2016

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 31 vom 18.05.2016

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 30 vom 13.04.2016

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 29 vom 16.03.2016

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 28 vom 17.02.2016

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 27 vom 20.01.2016

 

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