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Category Archives: Medien

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2017

Den aktuellen Immobilienbrief Hamburg und der Norden Immobilienbrief_Hamburgder Research Medien AG finden Sie hier:

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 48

2017 erschienene Magazine der Research Medien AG finden Sie hier:

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 47

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 46

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 45

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 44

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 43

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 42

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 41

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 40

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 39

 

 

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update Oktober 2017

Landshut, 17.10.2017 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update Oktober 2017-Ausgabe

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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Der Fondsbrief 2017

Editorial aus dem aktuellen Fondsbrief von Markus Gotzi

Meiner Meinung nach…

KVG für Immobilienfonds: Sind regulierte AIF die Weißmacher der Branche? Zugegeben ein provokantes Diskussionsthema auf der Expo Real in München. Teilnehmer der von mir moderierten Gesprächsrunde waren Stefan Klaile (Xolaris), Marc Drießen (HansaInvest) und Michael Schneider (IntReal) als Vertreter von Service-KVGs und Robert List vom auf Zweitmarktangebote spezialisierten Initiator Asuco. Je nach Philosophie und Geschäftsmodell hat jeder seine eigene Meinung dazu. Natürlich bewerten die Manager von Service-KVGs die Notwendigkeit und Bedeutung anders als Anbieter von Produkten nach dem Vermögensanlagegesetz.

So warb Robert List mit durchaus nachvollziehbaren Argumenten für das AsucoModell mit Inhaberschuldverschreibungen, das deutlich kostengünstiger ist als ein regulierter AIF. Einig waren sich alle Diskussionsteilnehmer in der Einschätzung, dass die derzeitigen Regulierungen und Vorschriften vor Betrug schützen, jedoch keine Garantie bieten für den wirtschaftlichen Erfolg der unternehmerischen Beteiligungen. „Der überwiegende Anteil der Pleiten vergangener Jahre lag an zweifelhaften Assets und mangelhaftem Fondsmanagement. Weniger an geplantem Betrug“, meinte Drießen stellvertretend für die Diskussionsrunde.
Positiv überrascht hat nicht nur mich das Interesse an dem Thema. Das Forum in der Messehalle war sehr gut besucht. Und, was ich mindestens genauso wichtig finde, nur wenige Gäste verließen die Veranstaltung vor dem offiziellen Ende. Offenbar beschäftigt sich die Branche wieder stärker fokussiert mit dem Thema. So wie auch die Banken und Sparkassen, wenn wir den AIF-Anbietern glauben. Bei den anhaltend niedrigen Zinsen benötigen sie für ihre Kunden dringend höher rentierliche Alternativen zu den mageren Zinsanlagen des Kapitalmarktes.
Intensiv diskutieren wir am 21. Februar 2018 wieder darüber, was die Branche bewegt. Meine Journalisten-Kollegen Friedrich Andreas Wanschka, Stefan Loipfinger und ich laden zum zweiten Sachwerte-Kolloquium in München ein. Themen werden unter anderem die Digitalisierung und die Auswirkungen von MiFID II auf den Vertrieb sein. Wir freuen uns auf interessante Gespräche.
Und noch etwas in eigener Sache: Am 24. November erscheint die Nummer 300 des Fondsbriefs: 300 Mal kritische, differenzierte Analyse konkreter Fonds und anderer Sachwerte-Vehikel. 300 Mal Neuigkeiten und Trends rund um die Branche und ihre Entscheider.

Wir freuen uns, wenn Sie das Jubiläum mit uns feiern: Mit einer Anzeige in „Der Fondsbrief“ Nr. 300 Spezial.

Weitere Informationen weiß Marion Götza, 05242/901250.

 

 

Viel Spaß beim Lesen!

Den aktuellen Fondsbrief finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-297

2017 erschienene Magazine der Research Medien AG finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-296

Der-Fondsbrief-Nr-295

Der-Fondsbrief-Nr-294-

Der-Fondsbrief-Nr-293

Der-Fondsbrief-Nr-292

Der-Fondsbrief-Nr-291

Der-Fondsbrief-Nr-290

Der Fondsbrief Nr. 289

Der Fondsbrief Nr 288

Der Fondsbrief Nr. 287

Der Fondsbrief Nr. 286

Der Fondsbrief Nr. 285

Der Fondsbrief Nr. 284

Der Fondsbrief Nr. 283

Der Fondsbrief Nr. 282

Der Fondsbrief Nr. 281

Der Fondsbrief Nr. 280

Der Fondsbrief Nr. 279

Der Fondsbrief Nr. 278

 

 

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Der Immobilienbrief

immobilienbrief_beteiligungsreport_deEditorial aus dem aktuellen Immobilienbrief von Werner Rohmert:

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Bundestagswahl ist gelaufen. Die Expo Real steht vor der Türe. Es wird eine Jubelmesse werden. „Volkswirtschaft verkehrt“ geht weiter. Die niedrigen Zinsen sind auf Dauer angelegt. Bangemachen gilt nicht. Das Elend der Immobilie ist nicht die erwartete „Irgendwann-Anpassungs-Krise“, sondern attraktive Alternativen auf der einen Seite bei prosperierender Konjunktur und auf der anderen Seite die Nutzer-Flaute durch Demographie- und Konjunkturschwäche. Aber: 1. Alternativen gibt es nicht. 2. Im Euro gibt es für Deutschland keine Flaute mehr. Die Schere zwischen kerneuropäischen Tugenden und peripherem laissez faire der Verschuldung und der Regulierung der Arbeitsmärkte öffnet sich immer weiter. Die nächste Finanzkrise ist eher eine ImmobilienChance, wie ich Ihnen schon 2008/2009 herausarbeitete.

Das Alternativen-Universum wird immer kleiner. Niedrige Zinsen sind nicht ausschließlich eine „Draghi-Folge“. Wären Zinsen nur eine Notenbankpolitik-Konsequenz, würde das die vergangenheitsbekannte Möglichkeit einer schnellen Zinswende ermöglichen. Heute gilt aber, dass das Geld, das die reichen, alternden Bürger wohlhabender Nationen gespart haben, anscheinend auf der Welt niemand mehr so dringend braucht, dass er bereit ist, Geld dafür zu bezahlen, dieses Kapital zu nutzen. Eigentlich darf man nicht nachdenken, was das heißt. Logeln Sie trotzdem einmal mit: Miete ist das Entgelt für die Nutzung von Realkapital. Zins ist das Entgelt für die Nutzung von Finanzkapital. Eine Immobilie, die niemand braucht, ist eine Ruine. Sonstiges Realkapital, das niemand braucht, ist Schrott. Geld das niemand braucht, ist … (bitte, füllen Sie aus).

Bedenken Sie dabei, Geld ist nichts anderes als mit Regierungsversprechen bedrucktes Papier bzw. mit Politikversprechen gefüllte Speichermedien. Solange es mehr Geld als Nutzer gibt und Nutzer, die Geld gebrauchen können, durch Regulierung, Rating und Self Fulfilling Prophecy ausgeschlossen werden, bleibt Geld billig. Es sei denn, die Geldpolitik entscheidet sich, statt Geld zu drucken, Zinsen zu drucken, die sie vorher erhöht haben. Lachen Sie nicht. Die Druckmaschine ist zwar dieselbe, aber das macht einen systemischen Unterschied, da der Zins als Lenkungsmechanismus wieder belebt werden könnte.

Ansonsten bleibt ja, wenn zu viel Geld da ist, dem Staat die Möglichkeit, das Geld wieder einzusammeln. Am bewährtesten ist Krieg. Danach kommt Hyperinflation. Beides ist aber schwer zu argumentieren. Zumindest bis vor kurzem. Jetzt lernen wir dazu. Auf Draghi’s Liste steht Financial Repression mit Inflation oben. Das hat in dynamischen Nachkriegsphasen auch immer super funktioniert. Das klappt im Moment aber nicht gut. Am schönsten aber ist es, wenn die alten Reichen sich durch Asset Inflation selbst enteignen. Daran arbeiten wir. Aber die Reichen sind nicht dumm und meist gut beraten. Noch besser klappt das also mit den Kapitalsammelstellen, die das Vermögen verwalten. Wenn das nicht läuft, kann der Staat immer noch ans Vermögen gehen. Später. Aber erstmal profitiert die Immobilie noch viel länger als die 1 bis 2 Jahre, die Umfragen nach vorne schauen.

Eine mögliche Selbstenteignung durch Asset Inflation befeuert sich zunächst noch eine Reihe von Jahren selber durch den Erfolg durch steigende Preise. Das macht lange Spaß. Wenn eine lange Flaute wie in Deutschland bis vor 10 Jahren oder zuvor in USA nach den 90er Jahren die Ausgangslage ist, weiß niemand, wann die Nachholphase beendet ist. Das macht noch länger Spaß. Die Modelle laufen der Realität hinterher. Die zusätzliche Nullzins-Dynamik fehlender Alternativen hatte sowieso kein Volkswirt im Modell. Das bringt richtig Spaß. Das sehen wir jetzt. Da die KapitalsammelstellenImmobilie auch noch das beste Alphatäuscher-Produkt durch langfristig recht sicheren Cash Flow ist, spricht auch nichts gegen noch 10 Jahre Spaß – außer dem blöden Störgefühl der Erfahrung, längst vergessen geglaubten politischen Entwicklungen und der Tatsache, dass die Immobilie ist ein politischer Selbstbedienungsladen mit offenen stehenden Türen ist.

Aber im Moment stehen die zinsgetriebenen Zeiger immobilienwirtschaftlicher Mathematik eher auf Beruhigung als auf Wende. Lassen Sie uns noch 10 Jahre Spaß haben. Ansonsten sehen wir uns vielleicht auf der Expo bei meinen drei Moderationen am Mittwoch oder denen unseres Chefredakteurs (siehe S. 9). Auf jeden Fall wünsche ich Ihnen: VIEL ERFOLG auf der Expo.

Werner Rohmert, Herausgeber  

 

Den aktuellen Immobilienbrief der Research Medien AG finden Sie hier:

Der-Immobilienbrief-Expo-Real-Spezial-Nr-409

2017 erschienene Magazine der Research Medien AG finden Sie hier:

Der-Immobilienbrief-Nr-408-vom-22.09.2017

Der-Immobilienbrief-Nr-407 vom 08.09.2017

Der-Immobilienbrief-Nr-406 vom 25.08.2017

Der-Immobilienbrief-Nr-405 vom 11.08.2017

Der Immobilienbrief Nr. 404 vom 28.07.2017

Der-Immobilienbrief Nr. 403 vom 14.07.2017

Der Immobilienbrief Nr. 402 vom 05.07.2017

Der Immobilienbrief Nr. 401 vom 14.06.2017

Der Immobilienbrief Nr. 400 vom 02.06.2017

Der Immobilienbrief Nr. 399 vom 19.05.2017

Der Immobilienbrief Nr. 398 vom 05.05.2017

Der Immobilienbrief Nr. 397 vom 21.04.2017

Der Immobilienbrief Nr. 396 vom 07.04.2017

Der Immobilienbrief Nr. 395 vom 24.03.2017

Der Immobilienbrief Nr. 394 vom 10.03.2017

Der Immobilienbrief Nr. 393 vom 10.02.2017

Der Immobilienbrief Nr. 391 vom 27.01.2017

Der Immobilienbrief Nr. 390 vom 13.01.2017

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update September 2017

Landshut, 20.09.2017 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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BeteiligungsReport 3-2017 jetzt verfügbar | Wird Angela Merkel die ewige Kanzlerin?

Landshut, 31. August 2017 – BeteiligungsReport 03-2017 zeigt monetäre Auswirkungen der Wahl.

Wenn am 24. September 2017 die Wahllokale schließen, ist die Erwartung, dass Angela Merkel wieder einmal die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland wird. Der Glaube an Wahlprognosen ist zwar gesunken, aber ironisch kann man fast fragen: Wer soll denn sonst die Kanzlerschaft übernehmen? Die gesamte Politik stellt sich bereits darauf ein, und ein „’Turnaround“ ist weit weg, Martin Schulz ist kein Donald Trump, und das ist auch für Deutschland gut so. Nicht so klar sind die realen Koalitionsmöglichkeiten, denn aller Voraussicht nach wird es für Schwarz-Gelb nicht reichen, weshalb dies für eine große Koalition – der sogenannten GroKo – spricht. Nach einem öffentlichen Wahl-O-Mat-Test hätte die Kanzlerin SPD wählen müssen. Besser kann man die Politik von Angela Merkel nicht beschreiben.

Für Anleger, Sparer, Steuerzahler und auch Investoren heißt das wohl gepflegter Stillstand und eine eher sozialkonservative Politik. Die CDU/CSU darf ein bisschen Machogehabe bei Flüchtlingen an den Tag legen, und die Umverteilung der Vermögen wird für die SPD eine breite Spielwiese bieten. Zusätzliche Steuereinnahmen werden verpuffen, und der Staat bleibt mit deutlich über zwei Billionen Euro verschuldet. Trotz gegenteiliger Bekundungen, dass durch die Niedrigzinsen die Deutschen Milliarden sparen, ist der deutsche Steuerzahler und Anleger der GAD – eine vom Wirtschaftsjournalisten Werner Rohmert geprägte Abkürzung, die für „Größter anzunehmender Depp“ steht.

Der BeteiligungsReport 03-2107 greift das Thema im Editorial und als Titelstory auf und zeigt die monetären Pläne der Parteien – teilweise ein Horrorszenario mit einem klaren Feindbild.

Neben diesem Leitartikel geht der neue BeteiligungsReport 03-2017 u.a. auf folgende Themen ein:
+ Im Editorial greift Herausgeber Edmund Pelikan die Wahlen auf und outet sich als FDPler, der der irrigen Meinung ist, dass nur Verdientes auch verteilt werden kann
+ Interviews und Beiträge zum Thema Container, Immobilien und Kritisches– In der Rubrik Mark my words kommt die Redaktion nochmals auf das Thema Patrizia zurück
+ Fondsbesprechung des neuen Immobilienfonds PROJECT Metropolen 17 und des BVT Ertragswertfonds Nr. 6 im BeteiligungsReport Plus
+ Der Verlag greift das Grundproblem des Finanzwirtschaft auf und startet damit eine Vertrauensoffensive.

Ab sofort ist der BeteiligungsReport online verfügbar unter den folgenden Links:

BeteiligungsReport 3-2017 als PDF

BeteiligungsReport als iPad-App

BeteiligungsReport 3-2017 als ePaper

Wichtig ist weiterhin: Bleiben Sie kritisch und haben Sie viel Freude beim Lesen des BeteiligungsReports 03-2017. Ab September 2017 ist dieser im Flughafen- und Bahnhofsbuchhandel für den Preis von 3,90 Euro erhältlich.

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update Juli 2017

Landshut, 20.07.2017 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update Juni 2017

Landshut, 27.06.2017 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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BeteiligungsReport 2-2017 jetzt verfügbar | Macron und Merkel: Investieren im Superwahljahr 2017

Landshut, 24.05.2017 – Der aktuelle BeteiligungsReport 02-2017 kommentiert die neuen Entwicklungen.

Macron als neuer starker Mann in Frankreich gilt als kalkulierbarer als der amerikanische Präsident Donald Trump. Deshalb widmet sich die aktuelle Ausgabe des BeteiligungsReports den Auswirkungen der ersten deutschen Landtagswahlen und dem Zweidrittelsieg Macrons in Frankreich. Was dürfen wir uns von der Achse Macron-Merkel erwarten? Emanzipiert sich Europa von der wirtschaftspolitischen Gameshow der USA? Viel weiß der Markt noch nicht, aber ein Blick in das Wahlprogramm Macrons hilft. Die Redaktion macht das für ihre Leser.

Neben diesem Leitartikel greift der neue BeteiligungsReport 02-2017 u.a. folgende Themen auf:

– Im Editorial greift Herausgeber Edmund Pelikan die Veränderungen in der Sachwertbranche auf und verlangt mehr Differenzierung und Anlegerorientierung. Sein Plädoyer: Sachwert ist ein wichtiger Investitionsbaustein, aber nur mit serösen Partnern
– Deutsche Wohnungspreise legen weiter zu
– Interview zum Thema Flächeneffizienz mit Cornelia Sorge und Michael Weniger von der PROJECT Immobilien Gruppe
– In der Rubrik Mark my words stellen wir lästige Fragen zum Patrizia AIF in München, Leopoldstraße
– Fondsbesprechung des neuen Immobilienfonds von PI ProInvestor Immobilienfonds 3

Ab sofort ist der BeteiligungsReport online verfügbar unter den folgenden Links:

BeteiligungsReport 2-2017 als PDF

BeteiligungsReport als iPad-App

BeteiligungsReport 2-2017 als ePaper

Wichtig ist weiterhin: Bleiben Sie kritisch und haben Sie viel Freude beim Lesen des BeteiligungsReports 02-2017. Ab Juni 2017 ist dieser im Flughafen- und Bahnhofsbuchhandel für den Preis von 3,90 Euro erhältlich.

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update April 2017

Landshut, 19.04.2017 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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