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Category Archives: Medien

Der Fondsbrief 2019

„Der Fondsbrief“ Nr. 345:

  • Verunsicherung. Immobilieninvestoren vor allem aus dem Ausland sorgen sich um ihr Geld. Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi kommentiert im Editorial die Mietpreisbremse in Berlin. (S. 1)
  • Versorger. ILG packt drei Lebensmittelmärkte in das Oberbayern-Portfolio. Ein geschlossener Publikums-AIF eines erfahrenen Einzelhandels-Experten. (S. 2)
  • Vermögensanlagen. Entscheidend isr die Definition des Blind Pools. Ein Gespräch mit Paul Schloz von Asuco über das Maßnahmenpaket zum Verbraucherschutz. (S. 4)
  • Verlegung. Xolaris hat ein Büro in Hong Kong, um Anleger zu gewinnen für Investments in Deutschland. Wegen der anhaltenden Unruhen berichtet Stefan Klaile im Gespräch mit dem Fondsbrief über Umzugspläne nach Singapur. (S. 8)
  • Vermögensplanung. Die Preise für Wohnungen steigen weiter. Worauf Investoren achten sollen, erläutert Ottmar Heinen, Vorstand der Project Beteiligungen AG. (S. 9)
  • Vervollständigung. Wealthcap schließt mit einer neuen Investmentplattform die Lücke mit Angeboten für Kirchen und Stiftungen. (S. 11)
  • Verdrängung. Paris löst London als gefragten Investitions-Standort für internationale Immobilienkäufer ab. Grund dafür ist der Brexit. Auf Platz eins liegt jedoch wieder New York. (S. 15)
  • Verpasst. Der Umsatz mit Logistikimmobilien liegt 20 Prozent unter dem Vorjahresergebnis. Das liegt allerdings am mangelnden Angebot. (S. 17)
  • Veranstaltung. Wer liefert den größeren Mehrwert? Der Brand oder der Betreiber? Eine der Kernfragen bei einer Podiumsdiskussion zum Hotelmarkt in Deutschland. (S. 18)
  • Verpeilt. Was haben Harry Potter und Bibi Blocksberg mit dem Erfolg der AfD zu tun? Das ist ja wohl das Letzte! (S. 20)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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Der Immobilienbrief 2019

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„Der Immobilienbrief“ Nr. 457:

  • Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit seinem gestrigen „WeWork“-Besuch , dem Börsengang und seiner Bewunderung für die Gründer, die die Grenzen menschlicher Intelligenz erneut erfolgreich austesten. Die Immobilienwirtschaft hält Immobilien im Niedrigzinsumfeld für „alternativlos“. „Denkste“, sagt Rohmert. Das Zinsparadoxon macht die Welt zum Anleiheparadies. Die Konjunkturlokomotive „Bau“, kann auch aufs falsche Gleis fahren, ist eine weitere These. (S. 1)
  • Renditen außerhalb der klassischen Immobilienanlage: 8. PLATOWFORUM Family Office (S. 3)
  • Kapitalmarktumfeld im Handelskrieg (S. 4)
  • Geldpolitik-Paradoxon führt weiter in die Reuse – Chancen mit REITs (S. 6)
  • Immobilien-Mezzanine überbrückt Renditeverfall (S. 8)
  • Berliner Mietendeckel verfassungswidrig: ZIA fordert Normenkontrollklage (S. 9)
  • Mit plus 8% zum Rekord: Immobilienjahresumsatz erstmals über 250 Milliarden Euro (S. 11)
  • Pfandbrief wird 250 Jahre: Markenzeichen des deutschen Kapitalmarktes schreibt Geschichte (S. 11)
  • Einzelhandelsimmobilien: Investoren agieren europaweit mit -37% zurückhaltend (S. 12)                       
  • Logistik- und Industrieinvestmentmarkt weiter stark nachgefragt: Renditen sinken gegen 4% (S. 13)
  • Rückgang beim Wohnungsneubau in Frankfurt um 26%: Schere zwischen Genehmigungen und Bau geht weiter auseinander (S. 14) 
  • Londoner Büromarkt mit bemerkenswerter Sorg-losigkeit: Mieten und Nachfrage unverändert hoch (S. 15) 
  • Berlin Nr. 3 im europaweiten Städtetourismus: über 27 Mio. Hotelübernachtungen (16)
  • Investoren setzen weiterhin auf europäische Büroimmobilien: Trend in Nebenlagen hält an (S. 17)
  • Werre Park in Bad Oeynhausen wird attraktiver für die Kunden: Erfolgreiche Übergabe an EDEKA, TK Maxx, Decathlon und Müller Drogerie (S. 18)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“: Berliner Mietendeckel: Eine Blackbox für die Wohnungswirtschaft (S. 18);

Warum die Immobilienwelt ab 2022 noch komplizierter wird (S. 19)

  • Berlin: Auch der Referentenentwurf zum Mietendeckel verschreckt die Branche (Karin Krentz) (S. 21)
  • Der Immobilienbrief Köln (Karina Junghanns) Köln Logistikmarkt: Fehlendes Angebot bremst den Umsatz (S. 25)  

Mit freundlichen Grüßen

 Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG 

Werner Rohmert (Dipl.-Kfm., Dipl.-Volksw., Vorstand)

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Jetzt verfügbar: BeteiligungsReport 03-2019 | Zwei Politik-Narzisten verändern die Spielregeln für Investoren

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr.111 03/2019 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL
Seite 3 Das Wichtigste zuerst

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 6 Titelstory: Worauf wir uns in den nächsten Monaten durch die neuen Player einstellen dürfen!
MARKTBERICHT
Seite 8 „Geschlossene Fonds verdienen einen ganz neuen Blick“
Seite 11 14. PLATOW InvestorenFORUM 2019

ASSET
Seite 10 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
CONTROL

Seite 12 BaFin Aufsicht kommt nun endgültig 2021
Seite 13 Personelles
Seite 14 Mark my words

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Auf den Punkt gebracht: Investmentvermögen sind kontrolliert „Geschlossene Fonds verdienen einen ganz neuen Blick“

Landshut, 04.09.2019 (BeteiligungsReport Nr. 111/August 2019): Es ist schon faszinierend: Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) wurde am 16. Mai 2013 vom Deutschen Bundestag beschlossen und trat überwiegend zum 22. Juli 2013 in Kraft. So steht es in Wikipedia.

Und am 15. Juni 2019 erschien ein Artikel mit der Überschrift „Geschlossene Fonds verdienen einen ganz neuen Blick“, den wir hier heute sozusagen zweitverwenden. Kurz gesagt, sechs Jahre später hat der Journalist Hanno Mußler aus der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen abseits des Bashings von Sachwertanlagen den Mut gefasst, die im Kapitalanlagegesetzbuch auf gleichem Niveau zu beschreiben. Damit ist er eine absolute Ausnahme und hat damit eine Erwähnung – ja sogar eine Würdigung an dieser Stelle verdient. Natürlich erwähnt er in seinem einseitigen Artikel auch die negativen Auswirkungen der steuerinduzierten Fondsjahre, die vor allem bei Schiffs- und Medienfondsinvestments zu einer absoluten Fehlentwicklung führten. Recht hat Mußler. Und er weist auch auf die Risiken hin, die auch in heutigen geschlossenen Investmentver-mögen stecken, da die Märkte nicht erst heute volatil und immer mehr politisch reagieren. Auch hier hat der Journalist recht.

Aber er zeigt auf, dass geschlossene Investmentvermögen nach neuer Machart als AIF sich als Beimischung zu Aktienportfolios eignen, da man ja nicht „alle Eier in einen Korb legt“. Und er lässt profunde Kenner wie Stefanie Lebert von Scope zu Wort kommen, die offen auf die Qualität der Emittenten und die auf Bedeutung der Kosten hinweist. Eine der entscheidenden Passagen des Artikels ist die folgende: „…. Vielmehr stellt das KAGB für geschlossene alternative (Sachwert kaufende) Investment-fonds (AIF), die sich an Privatleute richten, klare Regeln auf für das Konzept, die Verwaltung und den Vertrieb. Die Kapitalverwaltungs-gesellschaften müssen eine angemessene Organisation und eine fachlich geeignete Geschäftsleitung nachweisen. Eine Verwahrstelle für die Fonds-anteile ist nun vorgeschrieben, es gibt Regeln etwa für das Risiko- und Liquiditätsmanagement …….“ Damit beschreibt Hanno Mußler die Essenz der neuen Welt, die sich auf gleichem, regulatorischem Niveau mit offenen Investmentvermögen wie Aktienfonds befindet. Dies wird landläufig auch nach dieser langen Zeit nicht wahrgenommen.

Gehen sie, liebe Leser, einfach einmal in eine Bank und fragen nach AIF. Vielerorts werden sie zunächst verständnislose Blicke ernten. Wenn sie dann den Begriff „geschlossene Fonds“ nachschieben, werden sie mit Höllengeschichten beworfen, die nur mit einer gehörigen Portion Weihwasser wieder abzuwaschen sind. Nahezu keiner dieser Bankberater wendet das Wissen des KAGBs auf die neue vollregulierte Produktgattung an. Im gleichen Atemzug würde er ihnen aber einen offenen Immobilienfonds empfehlen. Diese Assetklasse gilt als risikolos, was systembedingt nicht ganz der Wahrheit entspricht.

Die FAZ und Hanno Mußler haben einen wichtigen Beitrag zur monetären Aufklärung mit diesem Artikel bewirkt, ohne die Risiken oder die Vergangenheit zu beschönigen. Das Essay sollte Pflichtlektüre für jeden Banker, Finanzberater und Finanzanlagenvermittler sein.

Quelle: BeteiligungsReport Nr. 111 / August 2019

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Veränderungen sind so beständig, wie das Leben selbst

Landshut, August 2019 (epk media Redaktion): Liebe Leser des BeteiligungsReport, Veränderungen sind so beständig, wie das Leben selbst – gerade in Zeiten der Regulierung. Und wir als Verlag wollen uns ebenso der weiter fortschreitenden Digitalisierung stellen.

Das bedeutet aber nicht, dass Sie komplett auf eine Druckversion verzichten müssen. So werden wir künftig alle 2 Monate einen BeteiligungsReport in Beilegerform mit einem Umfang von 16 bis 24 Seiten und einer Auflage von 5.000 bis 10.000 Stück in der nun Ihnen vorliegenden Form auflegen, der Ihnen über Kooperationspartner und als Auslage in Messen zur Verfügung gestellt wird. Ausführliche weitere Berichte (RBA – Redaktionelle Berichte und Analysen) und Pressemeldungen von Marktteilnehmer (OPM) finden Sie wie gewohnt auf beteiligungsreport.de. In den anderen Monaten wird das Schwestermagazin FOR – family office report erscheinen, welches die semiinstitutionellen Investoren, Vermögensverwalter und Family Offices im Fokus hat, aber sicherlich auch bei Ihnen auf Interesse trifft. Daneben bauen wir konsequent unsere Sachverständigentätigkeit mit dem Fokus Immobilienassetcontrolling, -monitoring, -reporting und -sanierung aus. Die öffentliche Wahrnehmung wird in diesem Geschäftsbereich auf die bekannte Qualitätslabelserie Trusted Asset, Trusted AIF und Trusted Consultant beschränken. Viel der vertraulichen Analysen findet aber hinter den Kulissen exklusiv für buy-sides Auftraggeber aus dem Segment Kapitalverwaltungsgesellschaften, Vermögensverwalter, Family Office und vermögende Privatkunden statt. Immer nach dem Motto: Wir bleiben kritisch – für mehr finanzbewußtsein. Ihr Edmund Pelikan

Quelle: epk media

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Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2019

Immobilienbrief_Hamburg

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden“ Nr. 70

  • Meine Statistik – Deine Statistik: In der Hansestadt werden weniger Baugenehmigungen erteilt als noch in den vergangenen Jahren. (S. 2)
  • Limitiertes Angebot lässt Preise an der Weser weiter steigen: Zinshäuser stehen in der Hansestadt weiterhin hoch im Kurs. (S. 3)
  • Familienrabatt bei der Grunderwerbsteuer: In Kiel will man die Grunderwerbsteuer senken. (S. 4)
  • Bitte mehr Betten! Bis 2060 müssen jährlich mehr als 5.800 vollstationäre Pflegeplätze gebaut werden, weil bis dahin bereits jeder zehnte Einwohner mindestens 80 Jahre alt ist. (S. 5)
  • Im Gespräch mit … André Adami, Bereichsleiter Wohnen Nord-, West- und Ostdeutschland bei bulwiengesa. Über die wachsende Beliebtheit Mecklenburg-Vorpommerns bei Touristen, der Boom der Hotellerie, und warum es sich immer noch lohnt, dort zu investieren (S. 8)
  • Im Gespräch mit … Peter Peters, Immobilienmakler und gebürtiger Sylter. Über eine begehrte Insel, knappen Wohnraum und weiterhin steigende Kaufpreise. (S. 9)
  • Im Gespräch mit … Martin Schaller, Leiter Asset Management Hospitality bei der Union Investment Real Estate GmbH, zum Hotelmarkt in Deutschland. (S. 11)
  • Zu guter Letzt: Ruhe statt Remmidemmi (S. 13)

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Osadnik und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

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BeteiligungsReport Spezial| Attraktive Immobilien – Investments

Landshut, Juli 2019 – In Kooperation mit Strehmel Consulting ist dieser BeteiligungsReport Spezial als Beilage im Lions-Magazin in den Postleitzahlenbereichen 0-1 erschienen.

„Die Renten sind sicher“ war eines der besten Beispiele, bei dem Arbeitnehmer in Deutschland vorgegaukelt wurde, dass alles in Ordnung sei. Ähnlich war die Aussage der Kanzlerin 2008, dass die Einlagen bei deutschen Banken sicher sind. Zu diesem Zeitpunkt waren knapp 2 Billionen Euro im Feuer gestanden. Keine Kanzlerin hätte diese bewahren können.  Seit dieser Zeit sind die Börsen- und Immobilienwerte explodiert und die Geldwerte werden durch eine Kombination aus Inflation und Nullzinsen sukzessiv aufgezehrt.

Und die Politik hat auch für die Zukunft vorgebaut. Leider nicht im Sinne der vermögenden Anleger. Die Sicherheitsschwelle für Geld auf Konten wurde europaweit auf 100.000 Euro angeglichen. Selbst wenn eine höhere Einlagensicherung von dem Bankinstitut kommuniziert wird, zeigt das Beispiel Zypern, dass diese politisch nicht hält. Am 3. März 2014 reflektiert Gerd Höhler in der Süddeutschen Zeitung die Zypernkrise rückblickend punktgenau: „Land gerettet, Bürger pleite“ – und das will in Deutschland wohl keiner.

Aber es gibt Alternativen. Ein ganz normales Depot, Sachwerte oder ein Fondsvermögen gilt als Sondervermögen und wird von der Bank nur verwaltet, ist aber außerhalb des Bankvermögens zu sehen, und deshalb einem Zugriff eines potentiellen Insolvenzverwalters verwehrt. Deshalb würde der Depotwert immer dem Anleger zugerechnet werden, auch bei einer Bankenpleite, egal ob es 200.000, 500.000 oder über 1.000.000 Euro Wert aufweist.

Es ist die Zeit für mündige Anleger gekommen. Das heißt nicht, alles über Finanzen selbst zu wissen. Partner in Finanzfragen müssen den Anleger und Investor in Zukunft kompetent begleiten und nicht bevormunden, wie wir es immer wieder in alten Bankenstrukturen kennengelernt haben.

Wir zeigen in diesem Magazin einige Beispiele für Sachwertanlagen. Bleiben Sie kritisch und zeigen Sie #finanzbewusstsein.


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FOR – family office report

Das Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint alle zwei Monate im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche auszudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier:

Bereits veröffentlichte Ausgaben 2019:

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Jetzt verfügbar: BeteiligungsReport 02-2019 | Heiße Wochen für die Finanzmärkte

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr.109 02/2019 finden Sie folgende Themen:

Seite 4 EDITORIAL
Seite 5 NEWS Kurzmeldungen Allgemein

Seite 7 Metropolen 17 – Der Endspurt hat begeonnen

Seite 8 Titelstory: Die Folgen der Europawahl – Klimaschutz, Enteignung und Umverteilung wahlentscheidend
ASSET
Seite 10 Öfter allein statt im Paket
Seite 11 14. PLATOW InvestorenFORUM 2019

Seite 13 „Keine Bananen ohne Container“ – Kurzinterview mit Christopher Seuffert

Seite 14 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
CONTROL

Seite 16 Personelles – Mark my words
Seite 18 Wo ist die Finkompetenz der Verbaucherzentrale Bremen geblieben?
Seite 19 „Goldene Entbeere für Thomas Lloyd
Seite 20 FONDBESPRECHUNG Fondsbesprechung DFV Hotelinvest 6
Seite 22 ALLGEMEINES Fondsobjekte Offener Immobilienfonds werden immer größer und älter

Seite 22 Wo noch über 5 Prozent erzielt werden

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update April 2019

Landshut, 18.04.2019 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Teasertext aus der aktuellen Ausgabe:
Auf Brexit-Chaos wird die Enteignungsdebatte folgen

Es ist ein Trauerspiel, was die letzten Wochen im britischen Unterhaus ablief. Man will nicht die von Premierministerin May ausgehandelten Verträge zum Brexit annehmen. Die Abgeordneten finden aber auch keinen alternativen Weg. Sie wissen nur, was sie nicht wollen. Einfach „Nein“ zu sagen, scheint leichter, als echte Problemlösungen zu finden. Acht Alternativen zum EU-GB-Brexit-Abkommen fanden keine parlamentarische Mehrheit. Lösung scheint wieder nur eine abermalige Verschiebung zu sein. Das wiederum zeigt die Weisheit der Väter unseres deutschen Grundgesetzes, die ähnliche Probleme in der Weimarer Republik durch ein konstruktives Misstrauensvotum beantworteten. Das bedeutet, dass es nicht reicht, einer Regierung einfach nur das Misstrauen auszusprechen, sondern es muss gleichzeitig eine Mehrheit für einen neuen Kandidaten zusammenkommen. Trotzdem ist Deutschland nicht mehr die heile Welt entscheidungsfreudiger Politiker. Ein Blick auf die Koalitionsverhandlungen 2017 beweist dies, wo erst nach sechs Monaten eine neue Regierung im zweiten Anlauf stand.

In der Welt der Alphatiere – meist testosterongeschwängert – läuft es nicht logisch und kompromissbereit ab. Bereits mit der Abstimmung über einen Brexit war die Zeit der Populisten gekommen. Trotz der bereits unter Margaret Thatcher ausgehandelten Bevorzugungen der Briten in der EU, wurde mit kruden Thesen und falschen Fakten eine knappe Mehrheit für einen Ausstieg erreicht. Der Brexit wird vor allem die Wirtschaft noch länger begleiten. Es wird Umsatzeinbußen und sogar Insolvenzen geben. Denn nicht – wie Wirtschaftsminister Altmaier suggeriert – ein NO-Deal-Austritt führt zum wirtschaftlichen Zusammenbruch, sondern die Ungewissheit, was danach kommen wird. Und nun ist der Exit zum 31. Oktober geplant. Dass Halloween den schwarzen Humor der europäischen Regierungschefs symbolisiert, scheint folgerichtig. Kurz gesagt: Mögen sich die Politiker in ihrer Unentschlossenheit suhlen, aber sie haben die Wirtschaft auf dem Gewissen. Führende britische Unternehmen – auch Brexit-Befürworter – haben dies geahnt und sich neue Firmensitze, meist in der EU, gesucht. Die Geister, die sie riefen, will man wohl andere vertreiben lassen.

In Deutschland fängt derzeit eine andere Debatte mit ähnlich verheerender Durchschlagskraft an: Enteignung scheint schick zu sein und deutsche Politiker wollen damit punkten. Die Redaktion des BeteiligungsReports wird zusammen mit dem Think Tank Stiftung Finanzbildung einen ausführlichen Bericht in der kommenden Ausgabe über die falschen Vorstellungen und den pseudologischen Argumenten sowie eine Streitschrift veröffentlichen.

Bleiben Sie kritisch und geben Sie #finanzbewusstsein weiter

Ihr
Edmund Pelikan

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.

Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update April 2019, 108. Ausgabe

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update Januar 2019, 105. Ausgabe

BeteiligungsReport Update Dezember 2018, 104. Ausgabe

BeteiligungsReport Update Oktober 2018, 102. Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2018, 101. Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2018, 99. Ausgabe

BeteiligungsReportUpdate Juni-2018, 98. Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Dezember 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Oktober 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

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