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Category Archives: Medien

Der Immobilienbrief 2019

immobilienbrief_beteiligungsreport_deEditorial aus dem aktuellen Immobilienbrief von Werner Rohmert:

Sehr geehrte Damen und Herren,

paradiesische Zustände kommen auf uns zu. In 10 bis 20 Jahren werden die Hälfte aller unserer intelligenten Tätigkeiten von künstlicher Intelligenz übernommen – natürlich nur die Tätigkeiten, die nicht in den Bürotürmen gemacht werden. Da steigen die Mieten weiter. Manna für die Hungrigen fällt aus dem staatlichen Himmel. Hartz IV wird durch das bedingungslose Grundeinkommen ersetzt. Jeder wird quasi zum Beamten qua Geburt. Unternehmen exportieren begeistert ins Euroland. Die Euros der Käufer dafür drucken wir über die Target-Salden selber. KI wird uns helfen, die richtigen Politik-Entscheidungen zu fällen und die richtigen Waren zu kaufen. Wer Geld hat oder sonst im Bonitätsplan der Bankenregulierer gut geratet ist, bekommt ohne Zinsen neues Geld dazu. Das Geld, das er/sie/diverse damit verdient, kann er behalten und wieder gut in Immobilien investieren. Die „sichere Rendite“ von immerhin fast 3% vor allen Kosten kann man gut hebeln. Die Volkswirtschaft zahlt die Zinsen der Kredite. Für Masochisten gibt es einen Extra-Bonus. Die dürfen ihre Immobilien selber bauen. Das wiederum kann ja gar nicht schiefgehen, denn Käufer „vom Papier weck“ gibt es genug. Und die Immobilienwirtschaft ist vorlaufender Indikator dieses Paradieses.

Deshalb kann ich Ihnen heute den ganzen Brief mit (Beinahe-) Rekorden füllen. gif-Vorstand Thomas Beyerle meint aber, Rekorde machen fatalistisch (S. 8). Denn dann meint jeder, es ginge danach bergab. Muss nicht sein. Sogar Büros, deren Mieten in Excel-Sheets unaufhörlich steigen, werden wieder gebaut wie zuletzt 2002 meint C&W (Büromarkt ab S. 2). Was ab 2003
passierte, vergessen wir mal. Jede denkbare Ecke wird aber auch heute zugepflastert, sagt das Auge. Das reicht nicht für den Bedarf, sagt die Statistik. Die ist schließlich aber glaubwürdiger. Stimmt. Störgefühle haben viele von uns Erlebnisreicheren schon seit ein paar Jahren. Passiert ist nichts. Und wenn irgendwo etwas schiefgeht, profitiert sowieso die deutsche Immobilie. Und trotzdem habe ich Störgefühle. Vielleicht liegt es daran, dass ich die Last langfristigen Denkens trage. Das kann den Immobilien-Spaß verderben, hat unser Lieblingsstatistiker mit ein paar weltweiten Zeitreihen gezeigt  (S. 29).

Trotzdem: In ein paar Jahren werden wir vielleicht denken, 2018 war doch ein Sch…-Jahr einer Zeitenwende. Die konjunkturelle Wende ist da noch das kleinere Übel. Gewalt ist wieder anerkanntes Mittel der Politik geworden. Eine Weltpolizei gibt es nicht mehr. China droht Taiwan mit militärischen Mitteln. Putin setzt um. Kim und Erdogan spielen im Begleitprogramm. Renationalisierung ist auf dem Vormarsch. Populismus zieht Wähler. Verbündete sind Trumputin egal. Verträge sind nur was für Leute, die sich daran halten. Atom-Sperrvertrag? Klimaschutz-… (was?).

Und dabei haben wir die entscheidende Änderung völlig übersehen. Für Wasserstoffbomben, Kommunikation, Infrastruktur, Militär und Raumfahrt hatten früher nur die Staaten die Ressourcen. Jetzt wissen wir: Unsere Zukunft wird von Privatunternehmen gemacht. 2018 wurde klar, „Designer-Babies“ sind keine Utopie, sondern Realität. In 50 Jahren werden die Kinder der Eliten designed. Das wird die Klassendrift beschleunigen. Oder glauben Sie echt an „Designer-Baby“-Selbstkontrollen wie auf der Autobahn? Künstliche Intelligenz mit (chinesischem) Big Data ist
das nächste „große Ding“. Die Gesellschafts-Effekte sind lästiger als die Arbeitsmarkt-Effekte.
Aber das merken gesteuerte Gehirne nicht mehr. Privacy is dead. Ändern können wir es nicht mehr. Die großen Fragen sind: Wem wird die künstliche Intelligenz gehören, die uns beherrschen wird? Wer kann sie abschalten, sofern sich Maschinen nach der „KI-Singularität“ noch abschalten lassen? Und für Cyberwar braucht man keine Armeen.

Was bleibt uns zu tun? Designer-Baby-Sperrverträge? KI-Sperrverträge? Datenschutz-Gesetze? Computer abschalten? Aus Facebook abmelden? Träumen Sie weiter. Staaten bleiben für die Massen-Convenience. Die Musik spielt im globalen Geld. Demokratie ist von gestern. Vorne Mitschwimmen ist die realistische Erfolgs-Devise. Außerdem wird KI nie unsere Intelligenz erreichen, sagen Fachleute. Die würde nur Spezialgebiete übernehmen und vom Menschen programmiert. Aber die wiederum sind dämlich. Vielleicht so dämlich, dass eine gute vernetzte KI den Auftrag erhält, ein Mittel gegen die menschengemachte Umweltzerstörung zu finden.  

Werner Rohmert, Herausgeber

Den aktuellen Immobilienbrief der Research Medien AG finden Sie hier:

 

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update Dezember 2018

Landshut, 20.12.2018 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Teasertext aus der aktuellen Ausgabe:
Auch Anlageagnostiker und Wirtschaftsphobiker setzen auf himmlische Gnade

Es ist die aufregende „stade“ Zeit angebrochen, Weihnachten kommt mit großen Schritten auf uns zu. Die Börsen krachen derzeit zusammen, und die Zinsen steigen nur in Amerika. Der Wahnsinn in der politischen Führung unter dem Sternenbanner ist zur Normalität geworden, der demokratische Wettkampf um die Führung einer deutschen Partei wird als Schwäche gesehen, und die Kritik an einer funktionierenden kapitalistischen Wohlstandsgesellschaft wird in Frankreich mit der Zerstörung von Geschäften durch die Gelbwesten zelebriert.

Ich kann mich nur wiederholen, wenn ich Paul Kirchhof zitiere: „Wir sind freiheitsmüde.“ Allein in meinem privaten Umfeld sind 2018 emotional belastende Dinge geschehen: Eine ganz liebe Freundin hat die Diagnose Brustkrebs erhalten und kämpft sich gerade durch die Chemo. Ein erfolgreicher junger Mann mit 25 Jahren und Sohn einer weiteren Freundin der Familie ist durch die Dunkelheit namens Depression von uns gegangen. Da scheint der Verlust des Opas meiner Kinder mit 82 Jahren nach zweijähriger Pflege fast nicht erwähnenswert.

Wer geballt ein solches Jahr erlebt, kann nur den Kopf schütteln, über die verbale Aufrüstung unserer Zeit. Viele scheinen zu vergessen, was wirklich wichtig ist. Alles wird zu einem Drama. Aber Rezession und Wirtschaftsschwankungen sind normal. Wer, wenn nicht die Wirtschaft und die Arbeit eines jeden einzelnen fleißigen Mitglieds dieser Gesellschaft, schafft die Basis für Steuerzahlungen. Und die fließen in Deutschland reichlich. Jeder, der mehr Geld fordert, sollte sich einfach mal Gedanken machen, woher das Geld kommt.

Und die Furcht vor dem nächsten Crash, ob an der Börse oder bei Immobilien, sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Er wird kommen, weil es immer ein Auf und ein Ab ist. Aber auch dies ist bewältigbar, wie die letzten 50 Jahre eindrucksvoll zeigten. Es werden aber auch wieder gute Zeiten kommen. Und sind wir doch ehrlich: Den meisten von uns geht es doch gut, dem einen etwas besser und dem anderen etwas bescheidener.

Und viele sitzen auch dieses Jahr am Weihnachtsabend unterm Baum und freuen sich an den Lichtern und über das Leuchten in den Augen der Kinder. Am Weihnachtsmarkt oder in der Christmette stehen wir nebeneinander, ob mit mehr Geld oder weniger, ob Weiß oder Schwarz, ob mit Golf oder Maserati, ob mit Millionen oder mit Schulden auf dem Konto, und beten alle dafür, dass wir nicht unserer „German Angst“ erliegen.

Und nur wir ganz allein können diese Furcht überwinden, in dem wir in jeder Hinsicht abrüsten und mit jedermann sehr respektvoll umgehen. Das ist demokratische Freiheit.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest

Ihr
Edmund Pelikan

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.

Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update Dezember 2018, 104. Ausgabe

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update Oktober 2018, 102. Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2018, 101. Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2018, 99. Ausgabe

BeteiligungsReportUpdate Juni-2018, 98. Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Dezember 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Oktober 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

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Der Fondsbrief 2018

Editorial aus dem aktuellen Fondsbrief von Markus Gotzi

Meiner Meinung nach…

Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen. Was hat es gebracht? Eine Vizemeisterschaft, wieder mal… Halt, falsches Ressort. Wir sind ja nicht beim Kicker. Also zu den Sachwerten. Hier grätschte zu Jahresbeginn eine EU-Vorschrift ins Geschäft mit den Beteiligungen. MiFID II machte den Vertrieb komplizierter und aufwendiger. Zunächst immerhin nur für die Banken. Sie müssen beispielsweise die Telefonate mit ihren Kunden protokollieren und dokimentieren. Mit der Folge: Das Beratungsgeschäft in vielen Häusern entwickelte sich rückläufig. Das sind keine guten Aussichten für die freien Vermittler, die künftig ebenfalls die Regeln nach MiFID II beachten müssen.

Zurück zu 2018. Nicht alles war schlecht. Eine Reihe von Anbietern hat sich zurück an den Markt der Publikums-AIF gewagt. US Treuhand zum Beispiel beendete eine langjährige Platzierungspause ebenso wie die Oltmann-Gruppe. Die brachte vor wenigen Wochen den ersten Schiffsfonds nach zehn Jahren in den Vertrieb. Das sind doch gute Nachrichten für die Branche – und ein optimistisches Schlusswort in diesem Editorial.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2019.

P.S. Da es in den nächsten Tagen fast jeder ruhig angehen lässt und kaum Neuigkeiten produziert, erscheint der erste Fondsbrief des Jahres 2019 am 18. Januar. Und noch ein Hinweis: Ende des Jahres läuft der Sonderpreis für Tickets zum von Friedrich Andreas Wanschka, Stefan Loipfinger und mir moderierten Sachwerte-Kolloquium aus. Sichern Sie sich die Karten noch zu vergünstigten Konditionen: http://www.sachwerte-kolloquium.de/2019/anmeldung/index.php

Viel Spaß beim Lesen!

Markus Gotzi

Den aktuellen Fondsbrief finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-327

Früher erschienene Magazine finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-326

Der-Fondsbrief-Nr-325

Der Fondsbrief Nr. 324

Der-Fondsbrief-Nr-323

Der-Fondsbrief-Nr-322

Der-Fondsbrief-Nr-321

Der Fondsbrief Nr. 320

Der-Fondsbrief-Nr-319

Der-Fondsbrief-Nr-318

Der-Fondsbrief-Nr-317

Der-Fondsbrief-Nr-316

Der-Fondsbrief-Nr-315

Der-Fondsbrief-Nr-314

Der Fondsbrief Nr. 313

Der Fondsbrief Nr. 312

Der Fondsbrief Nr. 311

Der Fondsbrief Nr. 310

Der Fondsbrief Nr. 309

Der Fondsbrief Nr. 308

Der Fondsbrief Nr. 307

Der Fondsbrief Nr. 305

Der Fondsbrief Nr. 304

Der Fondsbrief Nr. 303

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Der Immobilienbrief 2018

immobilienbrief_beteiligungsreport_deEditorial aus dem aktuellen Immobilienbrief von Werner Rohmert:

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Jahr neigt sich unvermeidlich dem Ende entgegen. Gleich ist die traditionelle Jahrespressekonferenz von JLL. Ich werde gleich im Schnelldurchgang gleich noch die Ergebnisse für Sie zusammenfassen. Für Sie sollte es ein gutes Jahr gewesen sein. Wie geht es weiter? Keine Ahnung. Die Null-Zinsen setzen Erfahrungen und Wissenschaft außer Kraft. Zudem gibt es eine Wahrnehmungsdifferenz. Die Augen, die jede Baulücke mit hochwertigem Büro und vor allem Wohnen zugeklatscht sehen, geben eine andere Botschaft an das Gehirn als die Statistiken, die von unbefriedigtem Bedarf, ungebrochenen Megatrends und völlig unzureichender Pipeline sprechen. Aber verwechseln Sie nicht echte Knappheit mit „schöner, größer, besser“- Managerspielzeugen (vgl. auch S. 4).

Bei Wohnen befürchte ich, werden viele Investoren lernen, warum sich in den 90ern alle Finanz-Investoren von Wohnungsbeständen getrennt haben. Wohnen ist Profi-Geschäft. Im Übrigen, befürchte ich, wird die „Wende“ nicht von einer Zinswende eingeleitet werden, sondern entweder irgendwo auf der Welt von dem berühmten „schwarzen Schwan“, der in einer Art UFO-Epidemie überall beobachtet wird, oder, das glaube ich eher, von irgendeinem großen Milliarden-Developer, der in einem labilen Fremd- und Börsenfinanzierungsgleichgewicht durch Baukostensteigerungen, eine GU/GÜ-Pleite oder Termin- und Vermarktungsverzögerungen mit seinem persönlichen Domino Day durch Bankenverhalten einen breiten Domino Day auslöst. Der wird dann auch die derzeit gehypte „Crowd-Intelligenz“ auf die Probe stellen.

Ansonsten aber, liebe Immobilienmatadore, ist es Zeit, das Jahr ausklingen zu lassen. Gehen Sie zu Weihnachten in den Keller Geld zählen. Das haben Sie sich verdient. Ich hoffe, Sie gehören zu den Glücklichen. Immobilien machen im Moment einfach mehr her als Autos, deren Manager uns täglich im Energiewende-Politik-Konsens die Grenzverschiebungen menschlicher Dämlichkeit vor Augen führen. Medien gehören auch nicht zu den Glücklichen. Der Auflagensturzflug geht weiter (S. 25). Ich weiß mit Spiegel-Blick bis heute nicht, was betriebswirtschaftlich paradoxer ist, seine Leistungen zu verschenken oder bei abnehmenden Kundenzahlen seine Preise zu erhöhen.

Ansonsten ist die Immobilien-Digitalisierung damit beschäftigt, Jahrtausendwende-Gedankengut umzusetzen. Das „next big thing“ steht aber in den Startlöchern. Big Data in Verbindung mit „KI“ wird die menschliche Intelligenz auf die Probe stellen und die Frage beantworten, ob unser Gehirn mehr ist, als ein biologischer Rechner. Ich befürchte das Ergebnis wird uns langfristig nicht gefallen. Bleiben wir bei der Immobilienwirtschaft. Wir lesen widerspruchsfrei, dass KI in 20 Jahren die Hälfte unserer Aufgaben übernimmt. Da gehen unsere neu gebauten Top-Büros, in denen mangels Alternativen unsere Altersvorsorge stecken könnte, gerade in die erste große Sanierungsrunde – für wen? Ich glaube nicht an das propagierte Beschäftigungsdrama, aber es ist klar, dass die Virtualisierung und Flexibilisierung der Arbeit Folgen haben wird. Wenn jeder Schreibtisch an jedem Fleck der Erde zu jedem Zeitpunkt ein vollwertiger Arbeitsplatz in jedem Markt wird, die Wochenend-Ehe durch den Kollegen-Mittwoch ersetzbar wird, und der Kühlschrank intelligenter ist als der durchschnittliche Haushaltsmanager (Smart Home), wird das Effekte haben. Entschuldigen Sie den Ausflug in meine 90er Jahre-Thesen, aber ich befürchte, wir stehen heute erst am Anfang der Entwicklung.

Nun wird es Zeit, mich bei Ihnen als Leser, vor allem bei unseren Partnern, die uns oft über viele Jahre schon unterstützen, und unseren Autoren zu bedanken. Wir haben Ihnen heute wieder ein Potpourri mit Research (JLL, Catella, empira), News, Markt-Infos, Interviews (Michael Ost, Rene Trost), Autorenbeiträgen und Know How rund um Weihnachtsmärkte (Beyerle) zusammengestellt. Denken Sie vielleicht mit den Überschüssen ihrer Weihnachtsfeier noch einmal an die Kinder und Jugendlichen, die von einem Schlaganfall getroffen wurden (Infos S. 21). Ich hoffe, Sie haben ihrer Büropflanze nicht nur Wasser in den Hydro-Tank gefüllt, sondern zu Weihnachten auch noch ein paar Tropfen über die Blätter geschüttet. Sie freut sich – auch über ein paar freundliche Worte. 2018 war ein bewegendes Jahr. Hoffen wir, dass 2019 nicht schon zum Wendejahr wird. Ich glaube es eigentlich noch nicht. Ich wünsche Ihnen frohe und besinnliche Weihnachtstage, einen guten Rutsch und ein erfolgreiches und glückliches neues Jahr 2019.

Werner Rohmert, Herausgeber

Den aktuellen Immobilienbrief der Research Medien AG finden Sie hier:

Der Immobilienbrief Nr. 439

Früher erschienene Magazine finden Sie hier:

Der Immobilienbrief Nr. 438

Der Immobilienbrief Nr. 437

Der Immobilienbrief Nr. 436

Der Immobilienbrief Nr. 435

Der-Immobilienbrief-Expo-Real-Spezial-Nr-434

Der Immobilienbrief Nr. 433

Der Immobilienbrief Nr. 432

Der Immobilienbrief Nr. 431

Der-Immobilienbrief-Nr-429

Der-Immobilienbrief-Nr-428

Der-Immobilienbrief-Nr-427

Der-Immobilienbrief-Nr-426

Der-Immobilienbrief-Nr-425

Der-Immobilienbrief-Nr-424

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Der-Immobilienbrief Nr. 422

Der-Immobilienbrief-Nr-421

Der-Immobilienbrief-Nr-420

Der-Immobilienbrief-Nr-419

Der-Immobilienbrief-Nr-418

Der-Immobilienbrief-Nr-417

Der-Immobilienbrief-Nr-416

Der-Immobilienbrief-Nr-415

 

 

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++++ FOR – family office report ++++

Das neue Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint quartalsweise im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche aufzudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

Mit dem Magazin „FOR – family office report“, das kostenfrei an etwa 200 Family Offices geschickt wird, entspricht die Stiftung Finanzbildung einem oft geäußerten Wunsch, auch unter den Profis Impulse zum monetären Diskurs zu setzen.

Viel Freude beim Lesen und bewahren Sie sich Ihren Widerspruchgeist.

Ihr
Edmund Pelikan

FOR – family office report Oktober/November 2018-Ausgabe

Bereits veröffentlichte Ausgaben:

FOR – family office report August/September 2018-Ausgabe

FOR – family office report Juni/Juli 2018-Ausgabe

FOR – family office report April/Mai 2018-Ausgabe

FOR – family office report März 2018-Ausgabe 

 

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BeteiligungsReport 04-2018 jetzt verfügbar | Wird Friedrich Merz es schaffen?

Landshut, 19. November 2018 – BeteiligungsReport 04-2018

Zuerst darf ich allen danken, die uns zur 100sten Ausgabe der BeteiligungsReport-Familie Glückwünsche und Gratulationen zukommen haben lassen. Es war schön zu hören, dass unsere Arbeit draußen im „Feld“ so gut ankommt.

Natürlich ist man sich bewusst, dass der Markt der Sachwerte in einem enormen Umbruch steht. Vor rund 25 Jahren war die Sonder-AfA in den damals neuen Bundesländern das beherrschende Thema und gleichzeitig das Millionengrab. Heute sind in guten Lagen von Leipzig, Dresden oder Berlin die Mieten erst auf dem Niveau, wie man es damals für die nächsten Jahre durchgängig gebraucht hätte.

Vor 15 Jahren erreichten Schiffe als Doppel-Whopper-Steuermodelle ihren Höhepunkt und 2009/2010, im Nachgang zur Lehman-Pleite, ihren großen Absturz. Heute sind Sachwertfonds nur noch eine Randnotiz, wenn man hört, dass offene Investmentvermögen einen Monatszufluss von hohen zweistelligen Milliardenbeträgen in Euro aufweisen. Obwohl die Füße der Anleger eine gewisse Vorentscheidung treffen, sind gute und aussichtsreiche Produkte von seriösen Anbietern wie BVT, Habona, HEH, LHI, IMMAC, PI Pro·Investor, Primus Valor oder PROJECT Investment, um nur einige Preisträger des Deutschen BeteiligungsPreises zu nennen, sinnvoll. Leider wird mit dem Totschlagargument „Sicherheit“ die Branche über MiFID und FinVermV zugrunde reguliert.

Wirtschafts- und finanzpolitisch wird es in den kommenden Monaten spannend. Man darf hoffen, dass durch einen in die Politik zurückkehrenden Friedrich Merz, wieder ein tiefes Verständnis für Ökonomie Einzug halten wird und dass die Betrachtung der Wirtschaft als Melkkuh für reine Umverteilung negiert wird. Kritiker werfen Merz genau diese Wirtschaftsverbundenheit vor. Sie haben wahrscheinlich nicht Paul Kirchhofs neuestes Buch Beherzte Freiheit gelesen, in dem er den Deutschen Freiheitssättigung attestiert. Ich kann da nur sagen, wir haben zu wenig glänzende Köpfe wie Friedrich Merz und Paul Kirchhof in der Politik.

Gerade wurde bewegend an das Ende des Ersten Weltkriegs vor hundert Jahren gedacht. Diese Erinnerung ist richtig und wichtig. Vor allem, wenn die gleichen Politiker Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 100 Jahren emittieren.

.Bleiben Sie kritisch und entwickeln Sie #finanzbewusstsein!

 

Ab sofort ist der BeteiligungsReport online verfügbar unter den folgenden Links:

BeteiligungsReport 04-2018 als PDF

BeteiligungsReport als iPad/iPhone-App

BeteiligungsReport als ePaper

Wichtig ist weiterhin: Bleiben Sie kritisch und haben Sie viel Freude beim Lesen des BeteiligungsReports 04-2018.

 

 

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Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2018

Immobilienbrief_HamburgDen aktuellen Immobilienbrief Hamburg und der Norden finden Sie hier:

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-61

Früher erschienene Magazine finden Sie hier:

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-60

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-59

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-58

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-57

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-56

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-55

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-54

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-53

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-52

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-51

 

 

 

 

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update Oktober 2018

Landshut, 18.10.2018 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.

Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update Oktober 2018, 102. Ausgabe

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update September 2018, 101. Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2018, 99. Ausgabe

BeteiligungsReportUpdate Juni-2018, 98. Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Dezember 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Oktober 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update September 2018

Landshut, 20.09.2018 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.

Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update September 2018, 101. Ausgabe

 

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update Juli 2018, 99. Ausgabe

BeteiligungsReportUpdate Juni-2018, 98. Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Dezember 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Oktober 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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BeteiligungsReport 03-2018 jetzt verfügbar | Selten waren die Märkte so politisch wie heute!

Landshut, 31. August 2018 – BeteiligungsReport 03-2018

Ich freue mich sehr, Ihnen heute die hundertste Ausgabe aus unserer Magazinfamilie BeteiligungsReport vorlegen zu können. Seit über 15 Jahren begleite ich mit meinem kleinen Team die Sachwertwelt mit meinem Medium, zunächst nur als PDF-Magazin, dann ab 2004 als vierteljährliche Druckausgabe, angereichert um Sonderausgaben, später dann noch ergänzt um den BeteiligungsReport Plus und den monatlich erscheinenden BeteiligungsReport Update sowie dem Newsportal www.beteiligungsreport.de.

Gerade der letzte Schritt ist der sich immer schneller verändernden Branche geschuldet. In dieser Zeit habe ich viele Emissionshäuser, Vertriebe, Produkte und Gesetze kommen und gehen sehen. Der BeteiligungsReport ist geblieben, weil Sie als Leser diesem Medium treu geblieben sind. Nachdenklich macht, dass vor allem dann Reaktionen aus dem Markt und der Leserschaft kamen, wenn ich Kritik geäußert habe und wenn ich den kostenlosen Versand eingestellt habe, um den BeteiligungsReport online zur Verfügung zu stellen. Eine positive Verstärkung wäre durchaus manchmal auch schön. Skandale gab es zu aller Zeit in dieser Branche, ob früher WGS, S&K, Lignum, Magellan oder heute P&R. Schlimmer finde ich persönlich die eher stille Übervorteilung von Anlegern unter Ausnutzung der legalen oder gar der Missachtung von gesetzlichen Regelungen bei der laufenden Verwaltung von Altfonds. Dies hat der Gesetzgeber nicht auf dem Schirm, da man dadurch keine Wählerstimmen gewinnt.

Ziel des BeteiligungsReports war es immer, die positiven Marktteilnehmer aus der Masse hervorzuheben. Dafür wurden in konsequenter Weiterentwicklung des Gedankens 2008 der Deutsche BeteiligungsPreis geschaffen und 2016 gemeinsam mit der Stiftung Finanzbildung die Vertrauenslabel Trusted Asset und Trusted Consultant.

Sie als Leser werden entscheiden, wie lange ich mit meinem Team und den Autoren diesen Weg noch weitergehen werde, denn nur Ihr Interesse und Ihre Neugierde begründen die Existenzberechtigung einer Magazinfamilie wie diesem Fachmagazin für Sachwertanlagen. Ich würde mich freuen, Ihnen noch lange diese Welt der für jedes Portfolio so wichtigen Assetbausteine näherbringen zu können.

Danke, dass Sie mich so lange auf diesem Weg begleitet haben.Bleiben Sie kritisch und entwickeln Sie #finanzbewusstsein!

 

Ab sofort ist der BeteiligungsReport online verfügbar unter den folgenden Links:

BeteiligungsReport 03-2018 als PDF

BeteiligungsReport als iPad/iPhone-App

BeteiligungsReport als ePaper

Wichtig ist weiterhin: Bleiben Sie kritisch und haben Sie viel Freude beim Lesen des BeteiligungsReports 03-2018.

 

 

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