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Category Archives: Medien

Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update Dezember 2017

Landshut, 14.12.2017 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update Dezember 2017-Ausgabe

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update Oktober 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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Der Fondsbrief 2017

Editorial aus dem aktuellen Fondsbrief von Markus Gotzi

Meiner Meinung nach…

Vielen Dank für Ihre und Eure Glückwünsche zu unserer Jubiläumsausgabe Nummer 300. Redaktion und Verlag haben sich sehr darüber gefreut. Die Reaktionen zeigen, dass unabhängige, differenzierte Berichterstattung über geschlossene AIF und andere Sachwerte-Beteiligungen weiterhin gefragt sind. Auch nach zwölf Jahren und 300 Ausgaben „Der Fondsbrief“.
Bei der Auswertung der alten Ausgaben wurde deutlich, wie sehr sich die Branche gewandelt hat. Steuerliche Verlustzuweisungen spielen keine Rolle mehr. Dafür werden Modelle mit niedrigen Mindestbeteiligungen zunehmend akzeptiert. Und auch neue Vertriebswege gewinnen an Bedeutung. Stichwort: Digitalisierung.

Das Thema steht bei einer Reihe von Veranstaltungen im Fokus. Zum Beispiel bei der Jahreshauptversammlung des Immpresseclubs, dem Verein der hauptberuflich tätigen Immobilienjournalisten in Deutschland. Dort stellen traditionell Immobilienunternehmen, Verbände und Dienstleister sich und ihre Aktivitäten vor. Marktplayer mit langjähriger Historie und Start-ups haben gleichermaßen die Notwendigkeit erkannt, die Immobilie auf den digitalen Weg zu bringen. Wenn auch mit erheblicher Verspätung im Vergleich zu anderen Branchen.

Die Möglichkeiten der Digitalisierung bestimmen auch die Agenda des zweiten Sachwerte-Kolloquiums, das meine Journalisten-Kollegen Friedrich Andreas Wanschka und Stefan Loipfinger gemeinsam mit mir am 21. Februar 2018 im Municon am Flughafen München veranstalten. Beim ersten Kolloquium im März dieses Jahres diskutierten rund 110 Teilnehmer über den Ist-Zustand des Markts und kommende Gelegenheiten. Verpassen Sie nicht den kommenden Branchentreff. Weitere Informationen unter http://sachwerte-kolloquium.de

 

Viel Spaß beim Lesen!

Den aktuellen Fondsbrief finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-301

2017 erschienene Magazine der Research Medien AG finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Jubiläumsausgabe-Nr-300

Der Fondsbrief Nr. 299

Der Fondsbrief Nr. 298

Der Fondsbrief Nr. 297

Der Fondsbrief Nr. 296

Der Fondsbrief Nr. 295

Der Fondsbrief Nr. 294

Der Fondsbrief Nr. 293

Der Fondsbrief Nr. 292

Der Fondsbrief Nr. 291

Der Fondsbrief Nr. 290

Der Fondsbrief Nr. 289

Der Fondsbrief Nr. 288

Der Fondsbrief Nr. 287

Der Fondsbrief Nr. 286

Der Fondsbrief Nr. 285

Der Fondsbrief Nr. 284

Der Fondsbrief Nr. 283

Der Fondsbrief Nr. 282

Der Fondsbrief Nr. 281

Der Fondsbrief Nr. 280

Der Fondsbrief Nr. 279

Der Fondsbrief Nr. 278

 

 

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Neu erschienen „Vertrauen in Sach- und Geldwerte“

Landshut, 5.12.2017 – Es ist so einfach und klar: Banken und Medien werben bei Sachwerten mit Slogans wie „Deka-Sachwerte: substanzstarke Anlagen entdecken. Reale Werte vermitteln Beständigkeit.“ oder sogar beim Finanzmarktkritischen ZDF-Wiso-Magazin mit dem Sendungstitel „Der Renditeretter: Oldtimer, Briefmarken und Gold. sind Sachwerte die besseren Anlagen?“

Nur allein: Die Botschaft kommt bei den privaten Anlegern nicht an. Institutionelle Investoren sind meist anders. Sie versuchen, die gesetzlichen Spielräume der Regulierung maximal zu nutzen, um Anlageprodukte mit Rendite ins Portfolio zu bekommen und sind dazu auch bereit, etwas höhere Risiken einzugehen. Die Publikumsanleger in Deutschland scheinen immer noch an der Patronatserklärung der ewigen Kanzlerin zu hängen und bedenken nicht, dass alle deutschen Sparer bereits täglich real Geld verlieren. Aber wie soll auch eine Nation, der jahrzehntelang in Schulen der Wirtschaftsunterricht vorenthalten worden ist, dies rational fassen? …

Deshalb zeigen wir Ihnen Beispiele, wo Sachwertinvestments mit überdurchschnittlicher Rendite Alternativen zur Nullzinssituation bieten. Natürlich sollte jeder Anleger sein Portfolio sowie die Anlagen kritisch prüfen, denn nicht jedes Investment passt in jedes Portfolio und zu jedem Risikoprofil.

Der BeteiligungsReport Spezial Dezember 2017 liegt einer Teilauflage des LIONs Mitgliedermagazins bei und hat eine Auflage von etwa 40.000.

Viel Freude beim Lesen.

 

 

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Der Immobilienbrief 2017

immobilienbrief_beteiligungsreport_deEditorial aus dem aktuellen Immobilienbrief von Werner Rohmert:

Sehr geehrte Damen und Herren,

Sonntag vor 25 Jahren wurde die erste SMS verschickt. Diese Erfolgsidee bescherte der Telekom 2012 Erträge aus knapp 60 Mrd. SMS, die meine große Tochter und einige andere auf den Weg brachten. Über 300 Euro in einem Monat und mehr als 3.000 SMS meiner Tochter führten zu familiären Personalgesprächen. Meine kleine Tochter wurde durch WhatsApp davor geschützt. Und so schmolz das Konzept in 5 Jahren auf heute weniger als ein Fünftel und der deutsche BIP-Beitrag wanderte in die USA. Das macht nachdenklich. Im Background-Gespräch letzten Freitag machte Bert Rürup seine Zweifel an der Aussagekraft der 100 Jahre alten Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung (VGR) deutlich. Ich hatte Sie letztes Jahr auch darauf hingewiesen und kann die Frage nur wiederholen: „Wissen wir, die gelernten Volkswirte, denn eigentlich noch, was wir und die Politiker tun?“

Da sich die Tagung der Arbeitsgemeinschaft der Immobilienjournalisten, immpresseclub e. V., mit Nacharbeiten in das Wochenende zog, erscheinen wir erst heute (Seite 2). GdW-Präsident Axel Gedaschko und Thomas Zinnöcker relativierten Digitalisierungs-Perspektiven bei Wohnen. Start-Ups der Digital Na(t)ives machten diesmal tatsächlich positiv nachdenklich. Im Anschluss hatte ich noch den 63. „Monetären Workshop“, den Diethard Simmert und Markus Hofer organisierten. Banker diskutierten in der DZ Bank u.a. mit Jens Spahn, Gewerkschaftler Reiner Hoffmann, Martin Wansleben (DIHK), Minister Andreas Pinkwart, KfW-Volkswirt Jörg Zeuner, Bert Rürup und Jürgen Trittin die verschiedenen Perspektiven. Deutschland stehe vor ungeheuren langfristigen Herausforderungen, war der einheitliche Tenor. Lediglich im Moment werde die Konjunktur von allen volkswirtschaftlichen Aggregaten gemeinsam getragen. In den 20er Jahren würden wir kein beschäftigungsgetriebenes Wachstum mehr sehen.

US-Donald hat sein Billionen Weihnachtsgeschenk bekommen. Es ist jetzt leicht, in die übliche Kritik einzufallen. Lt. „Fachleuten“ soll die Steuerreform wohl 1 Billion (1.000.000.000.000) USD in 10 Jahren kosten. Davon sollen nur 1.000.000.000 USD, also lediglich 1 Promille, in seine privaten Kassen fließen. Das ist Bescheidenheit. Finanziert wird das Ganze über ungeheures Wachstum, das es sonst nicht gegeben hätte. Und das es vielleicht auch nicht gibt, da die US-Wirtschaft ausgelastet ist. Soweit der Schmunzel-Teil. Ich frage mich vorsichtshalber, wie ich urteilen würde, wenn Donald auftreten würde wie Obama: Die Steuerreform war längst überfällig. Im Wettbewerb der Standorte ist sie ein wichtiger Schritt. Es konnte nicht weitergehen wie bisher. Seit 2010 ist die USVerschuldung von 14 auf 20 Billionen USD gestiegen. In 10 Jahren steht da vielleicht eine „3“ vorne. Wen interessiert da 1 Billiönchen mehr? Seit über 20 Jahren hat es kein Wachstum mehr gegeben, das nicht vollständig kreditfinanziert war. Wir hatten es Ihnen letztes Jahr herausgearbeitet. Gewinne müssen ins Land zurückgeholt werden. Das geht über Anreize besser als durch Regulierung. Was wird denn die Alternative? Bisher finanziert die FED die Verschuldung. Damit wird es eng. Die Papiere sollen wieder auf den Markt. Jemand muss die Papiere kaufen. Wer ist bereit, die Papiere zu heutigen Zinsen in die Portfolios zu nehmen? Stellen Sie sich weiter vor, dass ein großer Gläubiger Papiere verkauft, und die Kurse purzeln. Das würde nicht zum ersten Mal eine Verkaufspanik auslösen. China macht’s möglich. Die Bombe tickt aber sowieso. Europa ist direkt betroffen. Im Finanzmarkt gibt es keine Festungen. Kapital ist wie Wasser. Das findet immer einen Weg. Stellen Sie sich vor, Angela hätte einen gut argumentierten Steuersenkungs-Zukunftsweg aufgezeigt. Wir würden jubeln. Vielleicht sehen Sie dann Trump anders.

Last but not least: Wir verzichten dieses Jahr auf Weihnachtsaktivitäten und werden 2018 eine Weihnachtsfeier der „The Young Strokers“, jungen Menschen, die im Mutterleib oder als Kinder bzw. Jugendliche einen Schlaganfall erlitten haben, sponsern. Sofern Ihnen last minute noch ein Budget auf den Nägeln brennt oder das Jahr noch besser abgeschnitten hat, als sowieso schon zu erwarten war, denken Sie doch einmal an die Gütersloher Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe, IBAN: DE80 4785 0065 0000 0000 50 und schreiben sich vorsichtshalber auch einmal die Telefon-Nr. auf.

Werner Rohmert, Herausgeber

Den aktuellen Immobilienbrief der Research Medien AG finden Sie hier:

Der Immobilienbrief Nr. 413 vom 04.12.2017

2017 erschienene Magazine der Research Medien AG finden Sie hier:

Der Immobilienbrief Nr. 412 vom 17.11.2017

Der Immobilienbrief Nr. 411 vom 03.11.2017

Der Immobilienbrief Nr. 410 vom 20.10.2017

Der Immobilienbrief Expo-Real-Spezial Nr. 409

Der Immobilienbrief Nr. 408 vom 22.09.2017

Der Immobilienbrief Nr. 407 vom 08.09.2017

Der Immobilienbrief Nr. 406 vom 25.08.2017

Der Immobilienbrief Nr. 405 vom 11.08.2017

DerImmobilienbrief Nr. 404 vom 28.07.2017

Der-Immobilienbrief Nr. 403 vom 14.07.2017

Der Immobilienbrief Nr. 402 vom 05.07.2017

Der Immobilienbrief Nr. 401 vom 14.06.2017

Der Immobilienbrief Nr. 400 vom 02.06.2017

Der Immobilienbrief Nr. 399 vom 19.05.2017

Der Immobilienbrief Nr. 398 vom 05.05.2017

Der Immobilienbrief Nr. 397 vom 21.04.2017

Der Immobilienbrief Nr. 396 vom 07.04.2017

Der Immobilienbrief Nr. 395 vom 24.03.2017

Der Immobilienbrief Nr. 394 vom 10.03.2017

Der Immobilienbrief Nr. 393 vom 10.02.2017

Der Immobilienbrief Nr. 391 vom 27.01.2017

Der Immobilienbrief Nr. 390 vom 13.01.2017

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Ausgezeichnete Werte in der Welt am Sonntag

Landshut, 27.11.2017 – Zum dritten Mal präsentierten sich einige Preisträger anlässlich der Verleihung des Deutschen BeteiligungsPreises in der Welt am Sonntag, wo unter dem Titel „Ausgezeichnete Werte“ eine ganzseitige Sonderveröffentlichung am 26.11.2017 geschaltet war.

Der 10. Deutsche BeteiligungsPreis wurde am 26. Oktober 2017 in Landshut von dem Fachmagazin „BeteiligungsReport“ an herausragende Unternehmen und Persönlichkeiten der Sachwertebranche verliehen. Die Jury bildete wie bereits in den vergangenen Jahren die Redaktion des Fachmagazins, ergänzt um führende Publizisten, Fachjournalisten und Brancheninsider dieser Assetklasse.

Die Projektpartner für die ganzseitige Sonderveröffentlichung aus dem Kreis der Preisträger des Deutschen BeteiligungsPreises 2017:

IMMAC HOLDING AG – 20 JAHRE SOZIALIMMOBILIENINVESTMENTS

PROJECT ERHÄLT DEUTSCHEN BETEILIGUNGSPREIS 2017

„LICHTMIETE – ENERGIE – EFFIZIENZ A+“ IST TOP-DIREKTINVESTMENT 2017

Jäderberg & Cie. GmbH „BESTES ALTERNATIVES INVESTMENT“

Wir bedanken uns auch bei ehemaligen Preisträger, die zur Gestaltung der Seite beigetragen haben:

talonec business solutions GmbH „DIE DIGITALISIERUNG IM AIF UMFELD – ONLINE-ZEICHNUNG UND WEB-PORTALE“

Dr. Jung & Partner GmbH Generalrepräsentanz „DR. JUNG & PARTNER – WEGE AUS DEM ZINSTIEF“

„Wir freuen uns, wenn wir mit Unterstützung der obigen Projektpartner den über 80.000 bayerischen Lesern der Welt am Sonntag die Qualität von Sachwerten näherbringen können“, bestätigt Edmund Pelikan, Herausgeber des BeteiligungsReport und Sachverständiger für Sachwerte und Investmentvermögen.

Gerne können Sie die Artikel unter Welt-am-Sonntag-Ausgezeichnete-Werte-2017 nachlesen.

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BeteiligungsReport 4-2017 jetzt verfügbar | Reif für Jamaika – was erreichen Lindner & Co.?

Landshut, 16. November 2017 – BeteiligungsReport 04-2017

Die Bundestagswahl ist vorbei und die Parteien sondieren über eine Jamaika-Koalition. Grund dafür ist das Wiedererstarken der FDP und die Verweigerung der SPD zur Fortsetzung der Großen Koalition. Für die Wirtschaft und die Finanzbranche hat das Vorteile. Aber es stellt sich die Frage, inwieweit sich Lindner & Co. für eine liberale Politik abseits der Bevormundung und Entmündigung durchsetzen können. Andere politische Lager nennen dies abschätzig neoliberal, aber ein Blick in die Wirtschaftshistorik zeigt, dass Deutschland diese Art von Politik unter Ludwig Erhard den Wohlstand gebracht hat. Wir dürfen gespannt sein, ob auf einem potentiellen Koalitionsvertrag das Thema Umverteilung oder das Thema Leistungsgerechtigkeit das Leitbild darstellt.

Ein weiteres Hauptthema ist die Verleihung des 10. Deutschen BeteiligungsPreises am 26. Oktober 2017 in Landshut an herausragende Unternehmen und Persönlichkeiten der Sachwertbranche. In der niederbayerischen Hauptstadt trafen sich die Besten der Besten der Sachwertinvestoren sowie Journalisten der Beteiligungsbranche zur jährlichen Verleihung des Deutschen BeteiligungsPreises. Vertrauen durch Transparenz und Qualität zu stiften ist das Ziel dieser qualitätsorientierten Branchenveranstaltung, die durch das Fachmagazin BeteiligungsReport und befreundete Marktexperten und Journalisten ausgerichtet wird. Seit 2008 werden damit herausragende Marktteilnehmer geehrt. Markus Schiermann, dessen Haus IMMAC Holding mit dem Ehrenpreis für das 20-jährige Firmenjubiläum ausgezeichnet wurde, stellt sich einem Interview von den Anfängen bis heute.

Im BeteiligungsReport 04-2017 beleuchtet, abseits der Titelstory, Gastautor Werner Rohmert die aktuelle Zinsentwicklung, die nicht nur für Immobilieninvestments von großer Bedeutung ist. Und im beigehefteten Faktenmagazin BeteiligungsReport Plus reichen die journalistischen Beiträge vom Branchenaufreger MIFID II bis hin zu den Fondsbesprechungen der aktuellen Produkte von TSO-DNL mit amerikanischen Immobilieninvestments und Habona mit deutschen Einzelhandelsimmobilien.

Ab sofort ist der BeteiligungsReport online verfügbar unter den folgenden Links:

BeteiligungsReport 04-2017 als PDF

BeteiligungsReport als iPad/iPhone-App

BeteiligungsReport als ePaper

 

Wichtig ist weiterhin: Bleiben Sie kritisch und haben Sie viel Freude beim Lesen des BeteiligungsReports 04-2017.

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Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2017

Den aktuellen Immobilienbrief Hamburg und der Norden Immobilienbrief_Hamburgder Research Medien AG finden Sie hier:

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 48

2017 erschienene Magazine der Research Medien AG finden Sie hier:

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 47

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 46

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 45

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 44

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 43

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 42

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 41

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 40

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr. 39

 

 

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update Oktober 2017

Landshut, 17.10.2017 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update Oktober 2017-Ausgabe

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update September 2017

Landshut, 20.09.2017 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
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BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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BeteiligungsReport 3-2017 jetzt verfügbar | Wird Angela Merkel die ewige Kanzlerin?

Landshut, 31. August 2017 – BeteiligungsReport 03-2017 zeigt monetäre Auswirkungen der Wahl.

Wenn am 24. September 2017 die Wahllokale schließen, ist die Erwartung, dass Angela Merkel wieder einmal die Kanzlerin der Bundesrepublik Deutschland wird. Der Glaube an Wahlprognosen ist zwar gesunken, aber ironisch kann man fast fragen: Wer soll denn sonst die Kanzlerschaft übernehmen? Die gesamte Politik stellt sich bereits darauf ein, und ein „’Turnaround“ ist weit weg, Martin Schulz ist kein Donald Trump, und das ist auch für Deutschland gut so. Nicht so klar sind die realen Koalitionsmöglichkeiten, denn aller Voraussicht nach wird es für Schwarz-Gelb nicht reichen, weshalb dies für eine große Koalition – der sogenannten GroKo – spricht. Nach einem öffentlichen Wahl-O-Mat-Test hätte die Kanzlerin SPD wählen müssen. Besser kann man die Politik von Angela Merkel nicht beschreiben.

Für Anleger, Sparer, Steuerzahler und auch Investoren heißt das wohl gepflegter Stillstand und eine eher sozialkonservative Politik. Die CDU/CSU darf ein bisschen Machogehabe bei Flüchtlingen an den Tag legen, und die Umverteilung der Vermögen wird für die SPD eine breite Spielwiese bieten. Zusätzliche Steuereinnahmen werden verpuffen, und der Staat bleibt mit deutlich über zwei Billionen Euro verschuldet. Trotz gegenteiliger Bekundungen, dass durch die Niedrigzinsen die Deutschen Milliarden sparen, ist der deutsche Steuerzahler und Anleger der GAD – eine vom Wirtschaftsjournalisten Werner Rohmert geprägte Abkürzung, die für „Größter anzunehmender Depp“ steht.

Der BeteiligungsReport 03-2107 greift das Thema im Editorial und als Titelstory auf und zeigt die monetären Pläne der Parteien – teilweise ein Horrorszenario mit einem klaren Feindbild.

Neben diesem Leitartikel geht der neue BeteiligungsReport 03-2017 u.a. auf folgende Themen ein:
+ Im Editorial greift Herausgeber Edmund Pelikan die Wahlen auf und outet sich als FDPler, der der irrigen Meinung ist, dass nur Verdientes auch verteilt werden kann
+ Interviews und Beiträge zum Thema Container, Immobilien und Kritisches– In der Rubrik Mark my words kommt die Redaktion nochmals auf das Thema Patrizia zurück
+ Fondsbesprechung des neuen Immobilienfonds PROJECT Metropolen 17 und des BVT Ertragswertfonds Nr. 6 im BeteiligungsReport Plus
+ Der Verlag greift das Grundproblem des Finanzwirtschaft auf und startet damit eine Vertrauensoffensive.

Ab sofort ist der BeteiligungsReport online verfügbar unter den folgenden Links:

BeteiligungsReport 3-2017 als PDF

BeteiligungsReport als iPad-App

BeteiligungsReport 3-2017 als ePaper

Wichtig ist weiterhin: Bleiben Sie kritisch und haben Sie viel Freude beim Lesen des BeteiligungsReports 03-2017. Ab September 2017 ist dieser im Flughafen- und Bahnhofsbuchhandel für den Preis von 3,90 Euro erhältlich.

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