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Category Archives: Medien

Der Immobilienbrief 2019

immobilienbrief_beteiligungsreport_de„Der Immobilienbrief“ Nr. 450:

Die heutige „Nr. 450 = 900 Wochen Der Immobilienbrief“ enthält ein kleines Digitalisierungs-Special, das Werner Rohmert in der Verbindung von der Vergangenheit des Internet-Hype zur Jahrtausendwende mit dem heutigen Digitalisierungs-Hype zusammengestellt hat. Im Editorial verweist Werner Rohmert auf seine Erfahrungen zum Thema Digitalisierung, das neue Buch von Günter Vornholz „Digitalisierung der Immobilienwirtschaft“ und legt 20 Jahre alte Thesen für Ihre Goldwaage bereit, um Vorhersehbares sehen zu können. Die Europawahlen sind klima-hysterisch gelaufen. Rohmert wirft einmal einen Blick auf die echten Entwicklungszahlen. Die sollten die deutsche Wirtschaft stolz machen. Genauso zweifelhaft ist aus Rohmert’s Sicht die Steuerbotschaft des Finanzministeriums, die dezent wichtige Zahlen verbirgt. (S. 1)

  • Globale Bürovermietungsmärkte bleiben auf Kurs: Europa legte um 6% zu, jedoch blieben USA und der asiatisch-pazifische Raum nach einem starken Jahresanfang 2018 mit 20% zurück. (S. 3)
  • Fondsobjekte Offener Immobilienfonds werden immer größer und älter: Die Marktsituation der vergangenen Jahre gab den offenen Immobilienfonds die Gelegenheit, ihre Portfolios unter Lebenszyklus- und Nachhaltigkeitsaspekten zu optimieren. (Rohmert, S. 4)
  • 14. PLATOW InvestorenFORUM 2019: Das 14. PLATOW InvestorenFORUM 2019 hinterließ bei manchem Teilnehmer ein sorgenvolles Gesicht. (Rohmert, S. 5)
  • Empira-Studie sieht steigende Bürobeschäftigung ohne ausreichenden Neubau: Die Empira Gruppe, Zug (Schweiz) hat in ihrer neuesten Studie 15 große deutsche Büromärkte untersucht. (S. 13)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“: Feldzug gegen Wohnungsvermieter: Neue Mietpreisbremse 3.0. (S. 14)
  • Marktwirtschaft zeigt sich auch bei Wohnungsmieten: Mieten und Neubaupreise stagnieren nach 12 Jahren Immobilienboom. (S. 16)
  • Baufertigstellungszahlen 2018: BFW sieht kein Ende der „Wohnungsknappheit“. (Rohmert, S. 16)
  • Weiter hohe Preissteigerungen bei Neubauwohnungen: Das Research der PROJECT-Gruppe, Bamberg, ermittelt in den großen Metropolregionen weiter satte, zum Teil zweistellige Preissteigerungsraten für Neubauwohnungen. (Rohmert, S. 17)
  • Wohnen, Arbeiten, Shoppen & Freizeit – Quartier als Renditegarant? Größte städtebauliche Veränderung in Europa seit 50 Jahren. (S. 18)
  • Paloma-Viertel in Hamburg: Das Paloma-Viertel an der Hamburger Reeperbahn ist ein in jeder Hinsicht ungewöhnliches Neubauprojekt. (Richter, S. 19)
  • Die Balearen boomen: Mallorca, Ibiza und Menorca sind als Zweitwohnsitzstandorte begehrt wie nie. (Götza, S. 22)
  • „Der Immobilienbrief“-Special: Ein Hype wird durch die Branche getrieben. (Rohmert, S. 23)
  • Berliner Mieten: Steigerungsrate deutlich halbiert, aber Wohnungen gibt es davon auch nicht mehr. (Krentz, S. )
  • Neuer Mietspiegel: Mietenentwicklung in Berlin deutlich abgebremst. (Krentz, s. )
  • ZIA: Der Mietspiegel Berlin zeigt, dass der Markt funktioniert. (Krentz, S. )
  • Zunahme der Baufertigstellungen in Berlin flaut ab. (Krentz, S. )
  • Direkt am Wasser: HOWOGE legt Grundstein für 119 Wohnungen an der Rummelsburger Bucht. (Krentz, S. )
  • WBM Wohnungsbaugesellschaft: Berlin-Mitte mbH WBM baut eine neue Wasserstadt in Spandau. (Krentz, S. )
  • Deutsche Wohnen vereinbart Kooperation für starke bezirkliche Ortsteile in Steglitz-Zehlendorf. (Krentz, S. )
  • Berliner wünschen sich mehr Mitsprache bei Bauvorhaben: Viele plädieren für neuen Wohnraum außerhalb des Zentrums. (Krentz, S. )
  • Colliers International: Wedding als neue Bürolage immer spannender. (Krentz, S. )
  • ADO Properties S.A. startet viel-versprechend in das Geschäftsjahr 2019 (Krentz, S. )
  • Barings feiert Richtfest von The Westlight – Berlin (Krentz, S. )
  • Baugenehmigung für Büroensemble QH Track im Quartier Heidestrasse erteilt. (Krentz, S. )

 Mit freundlichen Grüßen

 Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG 

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JC SANDALWOOD INVEST: Alte Gerüchte irritieren

© Jäderberg & Cie.

Hamburg, 27.05.2019 (Marktnews): Fast jeder ist beim ersten Kennenlernen begeistert vom nachhaltigen Sandelholz-Investment der Hamburger Jäderberg & Cie.-Gruppe.

Danach beginnt die Recherche – und man stößt im Internet immer noch auf negative, alte Schlagzeilen zu seinem australischen Bewirtschaftungspartner, Quintis. Das irritiert, wirft Fragen auf – und konterkariert bei manchem die Begeisterung.

Dabei ist die Restrukturierung von Quintis ja bereits Ende Oktober 2018 sehr erfolgreich vollzogen worden und das Unternehmen steht wirtschaftlich so stark wie je zuvor da (mit BlackRock u.a. als neuem Gesellschafter).

Um mit den Gerüchten aufzuräumen und zur Klärung eventueller Fragen hat Jäderberg & Cie. eine Gesamtübersicht erstellt, in der das Thema noch einmal kompakt aufgearbeitet ist. Darüber hinaus enthält diese Zusammenfassung sämtliche Links zu ihren diesbezüglichen Veröffentlichungen inklusive der Original-Mitteilungen von Quintis.
Das Dokument können Sie herunterladen: Hier geht es zur Gesamtübersicht der Quintis-Restrukturierung

Quelle: Jäderberg & Cie. GmbH

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Der Fondsbrief 2019

„Der Fondsbrief“ Nr. 338:

  • Nachlese. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur das katastrophale Abschneiden der Volksparteien bei der Europawahl und macht sich Sorgen darüber, dass die Parteien der Mitte bald gar nichts mehr zu sagen haben. (S. 1)
  • Neustart. BVT ist in Sachen Wohnungs-Entwicklungen in den USA ein alter Hase. Nach einer längeren Platzierungs-Pause finanzieren Anleger mit dem AIF „Residential 11“ den Bau von Apartmentanlagen in Florida. (S. 2)
  • Core-Strategie. Robert Fanderl hat sich den Geschäftsbericht des offenen Immobilienfonds „Leading Cities“ von KanAm angeschaut. Dabei ist ihm aufgefallen, dass der Nettoertrag aus der Vollvermietung eher mager ausfällt. (S 6)
  • Convenience. Private Kapitalanleger haben es gerne bequem. Kompliziert schreckt ab. Das meint Real I.S.-Chef Jochen Schenk im Gespräch mit dem Fondsbrief und denkt laut über ein innovatives Immobilien-Vehikel nach. (S 9)
  • Regeländerung. Die Vorschriften für Crowd-Investments werden gelockert. Was sich ändert, listen Meike Farhan und Christian Conreder von Rödl & Partner auf. (S 10)
  • Schwergewichte. Die offenen Immobilienfonds für private Kapitalanleger zählen weiterhin zu den größten Investoren. Anders als in den Vorjahren kauften sie im vergangenen Jahr nach einer Untersuchung von Scope jedoch deutlich mehr Projektentwicklungen. (S. 14)
  • Alternative. Wohnungs-Investoren weichen auf die Mittelstädte aus. Hier loben sie nicht nur die günstigeren Preise, sondern auch die politische Verlässlichkeit – die sie in Berlin beispielsweise häufig vermissen. (S. 16)
  • Tilgung. Gebrauchte Immobilienfonds führen ihre Darlehen in der Regel zügiger zurück als prognostiziert. Grund dafür sind die erheblich gesunkenen Zinsen. Dadurch steigt der Net Asset Value kontinuierlich. (S. 19)

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

 

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„FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen“ am 28.06.2019

© finanzierungstag.com

Liebe Leserinnen und Leser,

am 28. Juni veranstaltet „Der Immobilienbrief“ gemeinsam mit dem „Bond Magazine“ den vierten

„FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen“

zu dem wir Sie recht herzlich begrüßen würden. Bereits jetzt haben sich zahlreiche Entscheider aus der Branche zum Finanzierungstag angemeldet.

Wann:            28. Juni 2019, 9.15 Uhr bis 16.00 Uhr

Wo:                Hotel Jumeirah, Frankfurt

Die diesjährigen Themenschwerpunkte sind:

  • Mezzanine-Finanzierung
  • Schuldscheindarlehen
  • Crowdfunding
  • Unternehmensanleihe
  • IPO
  • Neu: Digitalisierung bei der Immobilienfinanzierung
  • Neu: Green Bonds

Namhafte Referenten von

  • Vonovia
  • Volkswagen Immobilien
  • Jones Lang LaSalle
  • Quirin Privatbank
  • Dentons
  • Börse München
  • Better Orange
  • CredX

stellen Ihnen die wichtigsten Trends rund um alternative Finanzierungen für Immobilienunternehmen vor und stehen Ihnen Rede und Antwort.

Im Rahmen der Veranstaltung erfahren Immobilienunternehmen sowie Interessenten alle wichtigen Details zu möglichen Finanzierungsalternativen. Das Veranstaltungsprogramm ist unter www.finanzierungstag.com zu finden.

Wir würden uns über Ihre Anmeldung freuen!

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Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2019

Immobilienbrief_Hamburg

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden“ Nr. 67

  • Ein Viertel günstiger als in Hamburg: Im hohen Norden sind die reinen Baukosten für Neubauwohnungen überall gleich hoch. (S. 2)
  • Teurer Müll, günstiges Trinkwasser: In Hannover zahlen die Bürger immer höhere zweite Mieten. (S. 3)
  • Lieber Holzminden als Hannover: Die Preise für Eigenheime und Eigentumswohnungen stiegen in Niedersachsen entgegen dem langjährigen Trend in den ländlichen Regionen stärker als in städtischen Bereichen. (S. 5)
  • Bremen hat die Wahl: In Bremen wird am 26. Mai eine neue Bürgerschaft gewählt. (S. 8)
  • Mit Schuldenmachen Geld verdienen: Der Internationale Währungsfonds rät Notenbanken, bei einer neuen Wirtschaftskrise die Leitzinsen auf minus zehn Prozent zu senken. (S. 9)
  • Im Gespräch mit … Jan Eckert, JLL-CEO Schweiz, über Negativzinsen, Anfangsrenditen von Null Prozent und verdörrende Immobilienmärkte. (Haimann, S. 12)
  • „Das Klima wartet nicht auf uns!“ Die aktuell diskutierte CO2-Bepreisung und ihre Bedeutung für die Immobilienwirtschaft war zentrales Thema eines Runden Tisches am Unternehmenssitz der ECE in Hamburg-Poppenbüttel. (S. 14)
  • Generationenübergreifende Wohnquartiere: Innenminister Hans-Joachim Grote hat im Mai auch das Sonderprogramm des Landes „Neue Perspektive Wohnen“ vorgestellt. (S. 16)
  • Hamburg goes digital: Im Stadtteil Hammbrook soll Geschichte geschrieben werden. (S. 17)
  • 3 Fragen an … Dr. Günter Vornholz, Professor für Immobilienökonomie an der EBZ-Business-School Bochum, über so genannte „disruptive“ Konzepte, den Einfluss der gesellschaftlichen Individualisierung auf Wohn- und Arbeitsmodelle und die Chancen und Risiken der Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft. (S. 19)
  • Zu guter Letzt: Quantensprung oder nur kleiner Hüpfer?

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Osadnik und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

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Dr. Birgit Reimers-Zocher als weitere Ombudsperson der Ombudsstelle für Sachwerte und Investmentvermögen bestellt

Berlin, 02. Mai 2019 (Personlanews): Der Vorstand des Vereins Ombudsstelle für Sachwerte und Investmentvermögen e.V. hat zum 1. Mai 2019 Frau Dr. Birgit Reimers-Zocher als weitere Ombudsperson der Ombudsstelle für Sachwerte und Investmentvermögen berufen. Sie verstärkt in dieser Funktion die Arbeit der seit 2008 und 2014 amtierenden Ombudsleute Dr. Inga Schmidt-Syaßen und Dr. Fritz Frantzioch.

Die Ombudsstelle für Sachwerte und Investmentvermögen ist seit dem 1. Februar 2017 eine durch das Bundesamt für Justiz förmlich anerkannte Verbraucherschlichtungsstelle. Die Einrichtung ist die zentrale Anlaufstelle für Beschwerden von Anlegern im Zusammenhang mit ihren Beteiligungen an regulierten Investmentvermögen (AIF) sowie Vermögensanlagen in Form von GmbH & Co. KG-Strukturen (sog. geschlossene Fonds).

Frau Dr. Reimers-Zocher greift für ihre Tätigkeit als Schlichterin auf mehr als 30 Jahre Erfahrung als Richterin zurück. Darüber hinaus war sie auch in mehreren Verfahren als Schiedsrichterin tätig.

Seit Mitte des Jahres 2006 bis zu ihrem Ausscheiden im Dezember 2018 war sie am Hanseatischen Oberlandesgericht Mitglied des 11. Zivilsenats, wo neben Rechtsfragen des allgemeinen Zivilrechts die Fragen des Gesellschaftsrechts im Mittelpunkt ihrer Arbeit standen. In den letzten Jahren war sie außerdem Mitglied des Präsidiums des Gerichts.

„Mit Frau Dr. Reimers-Zocher haben wir für die Ombudsstelle eine weitere erfahrene und qualifizierte Juristin gewinnen können. Mit der Erweiterung des Teams der Ombudspersonen stärken wir das Verfahren und sichern Kontinuität in der Fallbearbeitung“, so Eric Romba, Vorsitzender des Vorstands des Vereins Ombudsstelle für Sachwerte und Investmentvermögen e.V.

Die Ombudsstelle für Sachwerte und Investmentvermögen (ehemals Ombudsstelle Geschlossene Fonds) ist seit März 2008 die zentrale Anlaufstelle für Beschwerden von Anlegern im Zusammen-hang mit ihren Beteiligungen an geschlossenen Investmentvermögen und geschlossenen Fonds.

Quelle: Ombudsstelle für Sachwerte und Investmentvermögen e.V.

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++++ FOR – family office report ++++

Das neue Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint quartalsweise im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche aufzudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

Mit dem Magazin „FOR – family office report“, das kostenfrei an etwa 200 Family Offices geschickt wird, entspricht die Stiftung Finanzbildung einem oft geäußerten Wunsch, auch unter den Profis Impulse zum monetären Diskurs zu setzen.

Viel Freude beim Lesen und bewahren Sie sich Ihren Widerspruchgeist.

Ihr
Edmund Pelikan

FOR -family office report April/Mai 2019-Ausgabe

Bereits veröffentlichte Ausgaben:

FOR – family office report Februar/März 2019-Ausgabe

FOR – family office report Dezember/Januar 2019-Ausgabe

FOR – family office report Oktober/November 2018-Ausgabe

FOR – family office report August/September 2018-Ausgabe

FOR – family office report Juni/Juli 2018-Ausgabe

FOR – family office report April/Mai 2018-Ausgabe

FOR – family office report März 2018-Ausgabe 

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update April 2019

Landshut, 18.04.2019 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Teasertext aus der aktuellen Ausgabe:
Auf Brexit-Chaos wird die Enteignungsdebatte folgen

Es ist ein Trauerspiel, was die letzten Wochen im britischen Unterhaus ablief. Man will nicht die von Premierministerin May ausgehandelten Verträge zum Brexit annehmen. Die Abgeordneten finden aber auch keinen alternativen Weg. Sie wissen nur, was sie nicht wollen. Einfach „Nein“ zu sagen, scheint leichter, als echte Problemlösungen zu finden. Acht Alternativen zum EU-GB-Brexit-Abkommen fanden keine parlamentarische Mehrheit. Lösung scheint wieder nur eine abermalige Verschiebung zu sein. Das wiederum zeigt die Weisheit der Väter unseres deutschen Grundgesetzes, die ähnliche Probleme in der Weimarer Republik durch ein konstruktives Misstrauensvotum beantworteten. Das bedeutet, dass es nicht reicht, einer Regierung einfach nur das Misstrauen auszusprechen, sondern es muss gleichzeitig eine Mehrheit für einen neuen Kandidaten zusammenkommen. Trotzdem ist Deutschland nicht mehr die heile Welt entscheidungsfreudiger Politiker. Ein Blick auf die Koalitionsverhandlungen 2017 beweist dies, wo erst nach sechs Monaten eine neue Regierung im zweiten Anlauf stand.

In der Welt der Alphatiere – meist testosterongeschwängert – läuft es nicht logisch und kompromissbereit ab. Bereits mit der Abstimmung über einen Brexit war die Zeit der Populisten gekommen. Trotz der bereits unter Margaret Thatcher ausgehandelten Bevorzugungen der Briten in der EU, wurde mit kruden Thesen und falschen Fakten eine knappe Mehrheit für einen Ausstieg erreicht. Der Brexit wird vor allem die Wirtschaft noch länger begleiten. Es wird Umsatzeinbußen und sogar Insolvenzen geben. Denn nicht – wie Wirtschaftsminister Altmaier suggeriert – ein NO-Deal-Austritt führt zum wirtschaftlichen Zusammenbruch, sondern die Ungewissheit, was danach kommen wird. Und nun ist der Exit zum 31. Oktober geplant. Dass Halloween den schwarzen Humor der europäischen Regierungschefs symbolisiert, scheint folgerichtig. Kurz gesagt: Mögen sich die Politiker in ihrer Unentschlossenheit suhlen, aber sie haben die Wirtschaft auf dem Gewissen. Führende britische Unternehmen – auch Brexit-Befürworter – haben dies geahnt und sich neue Firmensitze, meist in der EU, gesucht. Die Geister, die sie riefen, will man wohl andere vertreiben lassen.

In Deutschland fängt derzeit eine andere Debatte mit ähnlich verheerender Durchschlagskraft an: Enteignung scheint schick zu sein und deutsche Politiker wollen damit punkten. Die Redaktion des BeteiligungsReports wird zusammen mit dem Think Tank Stiftung Finanzbildung einen ausführlichen Bericht in der kommenden Ausgabe über die falschen Vorstellungen und den pseudologischen Argumenten sowie eine Streitschrift veröffentlichen.

Bleiben Sie kritisch und geben Sie #finanzbewusstsein weiter

Ihr
Edmund Pelikan

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.

Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update April 2019, 108. Ausgabe

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update Januar 2019, 105. Ausgabe

BeteiligungsReport Update Dezember 2018, 104. Ausgabe

BeteiligungsReport Update Oktober 2018, 102. Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2018, 101. Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2018, 99. Ausgabe

BeteiligungsReportUpdate Juni-2018, 98. Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Dezember 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Oktober 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

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++++ FOR – family office report ++++

Das neue Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint quartalsweise im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche aufzudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

Mit dem Magazin „FOR – family office report“, das kostenfrei an etwa 200 Family Offices geschickt wird, entspricht die Stiftung Finanzbildung einem oft geäußerten Wunsch, auch unter den Profis Impulse zum monetären Diskurs zu setzen.

Viel Freude beim Lesen und bewahren Sie sich Ihren Widerspruchgeist.

Ihr
Edmund Pelikan

FOR – family office report Februar/März 2019-Ausgabe

Bereits veröffentlichte Ausgaben:

FOR – family office report Dezember/Januar 2019-Ausgabe

FOR – family office report Oktober/November 2018-Ausgabe

FOR – family office report August/September 2018-Ausgabe

FOR – family office report Juni/Juli 2018-Ausgabe

FOR – family office report April/Mai 2018-Ausgabe

FOR – family office report März 2018-Ausgabe 

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BeteiligungsReport Spezial| Vertrauen in Investmentvermögen

Landshut, April 2019 – „Die Renten sind sicher“ war eines der besten Beispiele, bei dem Arbeitnehmer in Deutschland vorgegaukelt wurde, dass alles in Ordnung sei. Ähnlich war die Aussage der Kanzlerin 2008, dass die Einlagen bei deutschen Banken sicher sind. Zu diesem Zeitpunkt waren knapp 2 Billionen Euro im Feuer gestanden. Keine Kanzlerin hätte diese bewahren können.  Seit dieser Zeit sind die Börsen- und Immobilienwerte explodiert und die Geldwerte werden durch eine Kombination aus Inflation und Nullzinsen sukzessiv aufgezehrt.

Und die Politik hat auch für die Zukunft vorgebaut. Leider nicht im Sinne der vermögenden Anleger. Die Sicherheitsschwelle für Geld auf Konten wurde europaweit auf 100.000 Euro angeglichen. Selbst wenn eine höhere Einlagensicherung von dem Bankinstitut kommuniziert wird, zeigt das Beispiel Zypern, dass diese politisch nicht hält. Am 3. März 2014 reflektiert Gerd Höhler in der Süddeutschen Zeitung die Zypernkrise rückblickend punktgenau: „Land gerettet, Bürger pleite“ – und das will in Deutschland wohl keiner.

Aber es gibt Alternativen. Ein ganz normales Depot, Sachwerte oder ein Fondsvermögen gilt als Sondervermögen und wird von der Bank nur verwaltet, ist aber außerhalb des Bankvermögens zu sehen, und deshalb einem Zugriff eines potentiellen Insolvenzverwalters verwehrt. Deshalb würde der Depotwert immer dem Anleger zugerechnet werden, auch bei einer Bankenpleite, egal ob es 200.000, 500.000 oder über 1.000.000 Euro Wert aufweist.

Es ist die Zeit für mündige Anleger gekommen. Das heißt nicht, alles über Finanzen selbst zu wissen. Partner in Finanzfragen müssen den Anleger und Investor in Zukunft kompetent begleiten und nicht bevormunden, wie wir es immer wieder in alten Bankenstrukturen kennengelernt haben.

Wir zeigen in diesem Magazin einige Beispiele für Sachwertanlagen. Bleiben Sie kritisch und zeigen Sie #finanzbewusstsein.

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