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Category Archives: Medien

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2018

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden Nr 65

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden“ Nr. 65
Zankapfel Grundsteuer: Die Diskussion um die Reform der Grundsteuer hat mit dem Kompromiss der Finanzminister der Länder noch lange kein Ende gefunden. (S. 2)
Lasst uns weiter bauen! Das Bündnis für das Wohnen scheint zu klappen. (S. 3)
Wo Gewinner auch Verlierer sind: In Niedersachsen sollen bald die Kommunen selbst entscheiden können, wann Dauerwohnraum in Ferienwohnungen umgewandelt werden darf. (S. 6)
Plattes Land, teurer Boden: Selbst im nördlichen Niedersachsen wird das Wohnen und Bauen immer teurer. (S. 8)
Eingeschränkte Bewegungsfreiheit: In Braunschweig sind die Mieten für Büroraum im Vergleich zum Vorjahr nochmals deutlich gestiegen. (S. 9)
Meinungssplitter: Annegret Kramp-Karrenbauer, CDU-Vorsitzende, anlässlich der Auftaktveranstaltung des Immobilienbranchentreffs „Quo Vadis“ in Berlin. (S. 10)
Im Gespräch mit… Daniel Günther, Ministerpräsident des Landes Schleswig-Holstein und amtierender Bundesratspräsident. (S. 11)
Möbel verdrängen Klamotten: In der Hamburger Innenstadt sinken die Mietpreise für Gewerbeflächen drastisch. (S. 15)
Klassenprimus in Deutschland: Nirgends verbringen die Deutschen hierzulande lieber ihren Urlaub als im Nordosten der Republik. (S. 17)
Borkumer Einheitsbrei: Auf der größten ostfriesischen Insel rüsten sich die Gäste gegen ein Vorhaben der Verwaltung. (S. 18)
3 Fragen an … Martin Schaller, Leiter Asset Management Hospitality bei der Union Investment Real Estate GmbH. (S. 19)
Zu guter Letzt: Chapeau, Hamburg! (S. 20)

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BeteiligungsReport 01-2019 jetzt verfügbar | Die drei Neuen von der Spree/Isar

Landshut, 18. März 2019 – BeteiligungsReport 01-2019

Lesen Sie darin:
– Die drei neuen von der Spree/Isar
– Welche Zukunft haben geschlossene Investmentvermögen?
– Auch 2019 attraktive Anlage-Perspektiven mit Immobilienentwicklungen
– Finanzberatung nach klaren Regeln

Es ist schon erstaunlich, Deutschland geht es gut, aber die Stimmung ist unterirdisch. Das fängt bei der Industrie an und setzt sich im Mittelstand fort. Und natürlich ist dies auch in der Finanzindustrie zu spüren. Wir leben immer mehr in einer monetären Angstgesellschaft, die das Geldparadox der staatlich gewollten Nullzinsen mit Zwangsvorgaben für institutionelle Investoren einfach nicht wahrhaben wollen oder nicht soweit denken wollen.

Die alternative Geldanlage in Sachwerte wird, mit Ausnahme der Anlage in Immobilien, zu wenig genutzt. Im Jahr 2018 wurden entsprechend 30 Prozent weniger bei den geschlossenen Publikumsinvestmentvermögen platziert. Hauptgründe sind ersten Auswertungen zur Folge gewaltige Einzeleffekte, die 2018 zu verzeichnen waren. Allein der US-Immobilien-Anbieter Jamestown, der bis jetzt jedes Jahr für den Gegenwert von 200 bis 400 Millionen Euro gut war, hatte 2018 kein Produkt im Retailbereich auf dem Markt. Aber auch die Insolvenz des Containeranbieters P&R reißt bei den Vermögensanlagen ein tiefes Platzierungsloch. So pendelten sich die Publikums-AIFs bei etwas über 1 Milliarde Euro ein. Fast genauso viel konnten nochmals über Vermögensanlagen eingesammelt werden.
Politischen Rückenwind aus Berlin wird es wohl nicht geben – eher im Gegenteil. Die politischen Akteure beschäftigen sich mit neosozialistischen, wenn nicht ureigenen urlinksradikalen Themen wie Grundrente, Umverteilung und die gesamte Klaviatur des Wohlfahrtsstaates. Es würde sich ein Blick in die nordeuropäischen Länder lohnen, die einen überzogenen Sozialstaat bereits vor Jahrzehnten erkannt haben, ohne unsozial zu sein. Grund ist sicherlich auch, dass deutsche Politiker immer versuchen, Probleme zu lösen, indem sie diese mit Geld zuschütten.

Ich will nicht sagen, dass mein meist sozialer Neoliberalismus immer der richtige Weg ist, aber das Grundprinzip, dass erst Geld verdient werden muss bevor es ausgegeben werden kann, kann doch eigentlich nicht so falsch sein. Und diesen Grundgedanke sehe ich in den meisten politischen Papieren nicht. Wenn sich ein Finanzminister Olaf Scholz in einer Talkshow eindringlich weigert, sein Finanzierungsmodell für die „Respekt“-Rente seines Kollegen Hubertus Heil zu nennen, sagt nur, dass er derzeit noch keines hat. Und das ist respektlos.

Um auf dem Anfang zurückzukommen: Auch die Stimmung bei den geschlossenen Publikums-AIFs und den Vermögensanlagen könnte besser sein. Aber es muss sich das Finanzbewusstsein durchsetzen, dass ein langfristiger Vermögenserhalt, beziehungsweise eine Vermögenssteigerung, nur mit bewusst eingegangen Risiken möglich sein wird und nicht durch Nullzinsen. Der Nullzins dient nur einer weiteren Ausweitung der Staatsschulden. Sachwerte sind heute notwendiger denn je, allen monetären Anlageängsten zum Trotz.

Bleiben Sie kritisch und entwickeln Sie #finanzbewusstsein!

 

Ab sofort ist der BeteiligungsReport online verfügbar unter den folgenden Links:

BeteiligungsReport 01-2019 als PDF

BeteiligungsReport als ePaper

Wichtig ist weiterhin: Bleiben Sie kritisch und haben Sie viel Freude beim Lesen des BeteiligungsReports 01-2019.

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Der Fondsbrief 2019

„Der Fondsbrief“ Nr. 331:

  • Im Editorial blickt Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi auf knapp 20 Jahre als Begleiter der Sachwerte-Branche zurück. In dieser Zeit hat er viele Player kommen und gehen sehen – auch bei den Medien. (S. 1)
  • Die Vergangenheit wirft noch immer graue Schatten. Macher und Teilnehmer des Sachwerte-Kolloquiums arbeiten sich auch bei der dritten Veranstaltung an den Fehlentwicklungen früherer Jahre ab – schauen dabei aber relativ optimistisch in die Zukunft. (S. 2)
  • Die Statistik ist ernüchternd. Stefan Loipfinger hat den Beteiligungs-Markt seit Einführung des KAGB analysiert. Die Umsätze bei AIF und Vermögensanlagen waren dabei 2018 schwächer als im Jahr zuvor. (S. 7)
  • Mieten von durchschnittlich 30 Euro pro Quadratmeter in den Top Sieben belegen die nachhaltige Attraktivität der Anlageklasse deutsche Büroimmobilien. Dieses Fazit zieht Wealthcap in seinem aktuellen Marktüberblick. (S. 11)
  • Eine Villa für 90 Millionen Franken – wer exklusiv mit Bergblick wohnen will, findet in Gstaad hochpreisige Gelegenheiten. Engel & Völkers hat die Immobilienpreise in beliebten Alpenorten untersucht. (S. 15)
  • Offene Immobilienfonds starten durch. Die Schwergewichte alleine kommen auf einen Mittelzufluss von mehr als fünf Milliarden Euro. Kein Wunder, dass zunehmend Anbieter ihr Glück mit offenen Fonds versuchen. (S. 17)
  • Institutionelle Investoren wollen ihr Engagement in Erneuerbare Energien verstärken. Das hat Aquila Capital bei einer Umfrage unter professionellen Großanlegern herausgefunden. Ein großes Thema ist dabei die Energie-Speicherung. (S. 20)

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

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Der Immobilienbrief 2019

immobilienbrief_beteiligungsreport_de„Der Immobilienbrief“ Nr. 444:

  • Editorial von André Eberhard (S. 1)
  • Bundesbank aktualisiert Immobiliendaten: Die Deutsche Bundesbank hat sein Indikatorensystem zum deutschen Wohn- und Gewerbeimmobilienmarkt aktualisiert. (Eberhard, S. 3)
  • Deutscher Stimmungsindex im Februar: Der Stimmungsindex der deutschen Immobilienbranche, der Deutsche Hypo Immobilienklima-Index, zeigt im Februar erneut eine leichte Aufwärtstendenz. (Eberhard, S. 5)
  • Wohnungsmieten steigen deutlich: Stadt München nicht mehr am teuersten. (Eberhard, S. 6)
  • Ausländische Investoren mögen Deutschland: Deutschland ist auch bei internationalen Investoren ein beliebter Investmentstandort. (Eberhard, S. 7)
  • Rückgang des globalen Transaktionsvolumens für 2019 erwartet: US-Investoren konzentrieren sich auf die Primärmärkte. (Eberhard, S. 8)
  • Büros wieder mehr gefragt: Das Transaktionsvolumen europäischer Gewerbeimmobilien hat das Rekordjahr von 2017 nur um 1% verfehlt. (Eberhard, S. 11)
  • Preisanstieg bei Wohnobjekten stagniert: Die auf tatsächlichen Wohnfinanzierungen basierende Datenbank EPX von Europace notiert zum Jahresende 2018 stagnierende Wohnimmobilienpreise. (S. 11)
  • München braucht Büros: Der ZIA bemängelt in einer aktuellen Mitteilung fehlende Büroflächen in München. (Eberhard, S. 12)
  • Madrid wird 2019 zu den Gewinnern gehören: Knight Frank geht davon aus, dass 2019 Industrieimmobilien in der Gunst der Investoren weiter nach oben rutschen werden. (Eberhard, S. 14)
  • Interessen der Immobilienkäufer und -besitzer berücksichtigen: Ein Gespräch mit Michael Ost, Vorsitzender des Vorstandes Deutsche Bank Bauspar AG. (S. 14)
  • Knight Frank veröffentlicht Wealth Report 2019: Anzahl der vermögenden Personen steigt weltweit. (S. 16)
  • Steigende Immobilienpreise auf Mallorca: Trotz der jüngsten Ausfälle von Air Berlin 2018 und Germania Anfang 2019 ist keine andere Insel so häufig und so schnell aus Europa mit dem Flugzeug zu erreichen wie die größte Baleareninsel. (Götza, S. 17)
  • Schwarzbauten auf Mallorca: Die rotgrüne Regierung der Baleareninsel macht jetzt ihre Drohung wahr, Baurechtsverstöße und Zuwiderhandlungen gegen das Gesetz zur Vermietung von Ferienunterkünften konsequent zu ahnden. (Hoffmann, S. 18)
  • ZBI legt Wohnungsmarktbericht vor: Deutscher Wohnungsmarkt unverändert in Hochphase. (S. 19)
  • Stimme zur Mipim: Brexiteers welcome (Tschammler, S. 20)
  • Serie: „Der 5 Minuten Hospitality Experte“ No. 3: Der Betreiber im Genetischen Mix einer Hospitality Unternehmung. (Völcker, S. 21)
  • Moderne Quartiersentwicklung mit Holzbauten: Das noch junge Neubaugebiet am Lettenwald im Ulmer Stadtteil Böfingen ist bereits heute ein Synonym für familienfreundliches und nachhaltiges Wohnen. (Mittner, S. 22)
  • Preisboom am Berliner Wohnungsmarkt ungebrochen: (Krentz, S. 24)
  • Destatis: Wie viele Wohnungen wurden in meiner Gemeinde fertiggestellt? (Krentz, S. 25)
  • Landgericht Berlin hebt einstweilige Verfügungen in Bezug auf Karl-Marx-Allee auf (Krentz, S. 26)
  • Klageabweisungen rufen in Berliner Politik Zombie-Reaktionen hervor (Krentz, S. 26)
  • Euref-Campus auf der „Zeche Zollverein“ ist gescheitert (Krentz, S. 27)
  • Entscheidung zum Haus der Statistik: Der Entwurf sieht großes vor … (Krentz, S.28)
  • Hotelmarkt Deutschland: Berlin mit stärkstem RevPAR-Wachstum (Krentz, S. 28)

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Werner Rohmert, André Eberhard sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG 

Werner Rohmert (Dipl.-Kfm., Dipl.-Volksw., Vorstand)

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update Januar 2019

Landshut, 17.01.2019 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Teasertext aus der aktuellen Ausgabe:
Es war nicht früher alles besser!

Der Schnee macht uns alle – außer die Skifahrer – depressiv. Es ist der schlimmste Winter aller Zeiten – so die Nachrichtenlage. Richtig ist, dass es Winter ist. Und wie oft hatten wir uns aufgeregt, dass kein Schnee fiel. Mag sein, dass es durch den Klimawandel extremer wird, aber es ist und bleibt Winter. Und es stellt sich die Frage, warum wir bei Extremwetterlagen zum Beispiel dann von München nach Tegernsee fahren müssen. Lassen Sie uns angemessen auf solche Entwicklungen reagieren, dann klappt es schon, unser Leben.

Der von mir besonders seit der Veröffentlichung des Buches „Factfullness!“ oft zitierte schwedische Mediziner und Statistiker Hans Rosling ist auf You Tube mit einem Video einer Fernsehsendung mit dem Titel „Don´t panic“ vertreten, wo er mit den grafischen Mitteln seiner gapminder–Stiftung zielsicher aufbereitet, dass viele monetäre Mythen nicht zutreffen.
So äußert er die Überzeugung, dass alle – auch die Ärmsten der Welt – von der Wohlstandssteigerung profitiert haben. Und dass die in Industrieländern von den Sozialverbänden dargestellten „Armut“ allein durch die soziale Sicherung abgefedert wird, anders als in den ärmsten Ländern der Welt.

Und das ist auch gut so. Ich muss hinzufügen, dass ich es fast schon staatliche Willkür empfinde, dass inzwischen Reichtum (also Spitzensteuersatz) ab ca. 60.000 Euro beginnt, obwohl der Bund einerseits in den letzten 20 Jahren sein Steueraufkommen nahezu verdoppelt hat und andererseits die Überschüsse trotz Wahlgeschenken auf zuletzt 11 Milliarden Euro gestiegen sind.

Kurz: Deutschland geht es gut, egal ob der Wirtschaft oder den Menschen – und der Politik sowieso. Und wir beklagen uns mehr denn je. Nur deshalb haben extreme Strömungen und narzisstische Präsidenten immer mehr Zulauf. Und nur deshalb gilt Wirtschaft und Finanzen als etwas schmuddeliges. Früher sprach man vom Wirtschaftswunder, heute vom Diktat der Unternehmen. Und wirtschaften bedeutet auch immer, Risiken einzugehen. Dass es einen risikolosen Zins gäbe, war ein Mythos, der uns nur zu lange vorgegaukelt wurde. Das war nicht die gute alte Zeit, sondern schlichtweg „Fake-News“. Die Realität sieht anders aus und dies werde ich mir sowohl in der epk media als auch in der Stiftung Finanzbildung zur Aufgabe setzen, dies in Vorträgen und in unseren Medien zu visualisieren und zu erklären. Und diese Wirtschaftsbetrachtung unter die Menschen zu bringen, ist ein Vorteil für alle. Denn: Früher war nicht alles besser!

Bleiben Sie kritisch und stärken Sie
ihr #finanzbewusstsein

Ihr
Edmund Pelikan

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.

Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update Januar 2019, 105. Ausgabe

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update Dezember 2018, 104. Ausgabe

BeteiligungsReport Update Oktober 2018, 102. Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2018, 101. Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2018, 99. Ausgabe

BeteiligungsReportUpdate Juni-2018, 98. Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Dezember 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Oktober 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update Dezember 2018

Landshut, 20.12.2018 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Teasertext aus der aktuellen Ausgabe:
Auch Anlageagnostiker und Wirtschaftsphobiker setzen auf himmlische Gnade

Es ist die aufregende „stade“ Zeit angebrochen, Weihnachten kommt mit großen Schritten auf uns zu. Die Börsen krachen derzeit zusammen, und die Zinsen steigen nur in Amerika. Der Wahnsinn in der politischen Führung unter dem Sternenbanner ist zur Normalität geworden, der demokratische Wettkampf um die Führung einer deutschen Partei wird als Schwäche gesehen, und die Kritik an einer funktionierenden kapitalistischen Wohlstandsgesellschaft wird in Frankreich mit der Zerstörung von Geschäften durch die Gelbwesten zelebriert.

Ich kann mich nur wiederholen, wenn ich Paul Kirchhof zitiere: „Wir sind freiheitsmüde.“ Allein in meinem privaten Umfeld sind 2018 emotional belastende Dinge geschehen: Eine ganz liebe Freundin hat die Diagnose Brustkrebs erhalten und kämpft sich gerade durch die Chemo. Ein erfolgreicher junger Mann mit 25 Jahren und Sohn einer weiteren Freundin der Familie ist durch die Dunkelheit namens Depression von uns gegangen. Da scheint der Verlust des Opas meiner Kinder mit 82 Jahren nach zweijähriger Pflege fast nicht erwähnenswert.

Wer geballt ein solches Jahr erlebt, kann nur den Kopf schütteln, über die verbale Aufrüstung unserer Zeit. Viele scheinen zu vergessen, was wirklich wichtig ist. Alles wird zu einem Drama. Aber Rezession und Wirtschaftsschwankungen sind normal. Wer, wenn nicht die Wirtschaft und die Arbeit eines jeden einzelnen fleißigen Mitglieds dieser Gesellschaft, schafft die Basis für Steuerzahlungen. Und die fließen in Deutschland reichlich. Jeder, der mehr Geld fordert, sollte sich einfach mal Gedanken machen, woher das Geld kommt.

Und die Furcht vor dem nächsten Crash, ob an der Börse oder bei Immobilien, sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. Er wird kommen, weil es immer ein Auf und ein Ab ist. Aber auch dies ist bewältigbar, wie die letzten 50 Jahre eindrucksvoll zeigten. Es werden aber auch wieder gute Zeiten kommen. Und sind wir doch ehrlich: Den meisten von uns geht es doch gut, dem einen etwas besser und dem anderen etwas bescheidener.

Und viele sitzen auch dieses Jahr am Weihnachtsabend unterm Baum und freuen sich an den Lichtern und über das Leuchten in den Augen der Kinder. Am Weihnachtsmarkt oder in der Christmette stehen wir nebeneinander, ob mit mehr Geld oder weniger, ob Weiß oder Schwarz, ob mit Golf oder Maserati, ob mit Millionen oder mit Schulden auf dem Konto, und beten alle dafür, dass wir nicht unserer „German Angst“ erliegen.

Und nur wir ganz allein können diese Furcht überwinden, in dem wir in jeder Hinsicht abrüsten und mit jedermann sehr respektvoll umgehen. Das ist demokratische Freiheit.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen allen ein frohes und friedvolles Weihnachtsfest

Ihr
Edmund Pelikan

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.

Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update Dezember 2018, 104. Ausgabe

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update Oktober 2018, 102. Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2018, 101. Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2018, 99. Ausgabe

BeteiligungsReportUpdate Juni-2018, 98. Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Dezember 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Oktober 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

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Der Fondsbrief 2018

Editorial aus dem aktuellen Fondsbrief von Markus Gotzi

Meiner Meinung nach…

Das Jahr 2018 neigt sich dem Ende entgegen. Was hat es gebracht? Eine Vizemeisterschaft, wieder mal… Halt, falsches Ressort. Wir sind ja nicht beim Kicker. Also zu den Sachwerten. Hier grätschte zu Jahresbeginn eine EU-Vorschrift ins Geschäft mit den Beteiligungen. MiFID II machte den Vertrieb komplizierter und aufwendiger. Zunächst immerhin nur für die Banken. Sie müssen beispielsweise die Telefonate mit ihren Kunden protokollieren und dokimentieren. Mit der Folge: Das Beratungsgeschäft in vielen Häusern entwickelte sich rückläufig. Das sind keine guten Aussichten für die freien Vermittler, die künftig ebenfalls die Regeln nach MiFID II beachten müssen.

Zurück zu 2018. Nicht alles war schlecht. Eine Reihe von Anbietern hat sich zurück an den Markt der Publikums-AIF gewagt. US Treuhand zum Beispiel beendete eine langjährige Platzierungspause ebenso wie die Oltmann-Gruppe. Die brachte vor wenigen Wochen den ersten Schiffsfonds nach zehn Jahren in den Vertrieb. Das sind doch gute Nachrichten für die Branche – und ein optimistisches Schlusswort in diesem Editorial.

Ich wünsche Ihnen und Ihren Lieben ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und ein gesundes, erfolgreiches Jahr 2019.

P.S. Da es in den nächsten Tagen fast jeder ruhig angehen lässt und kaum Neuigkeiten produziert, erscheint der erste Fondsbrief des Jahres 2019 am 18. Januar. Und noch ein Hinweis: Ende des Jahres läuft der Sonderpreis für Tickets zum von Friedrich Andreas Wanschka, Stefan Loipfinger und mir moderierten Sachwerte-Kolloquium aus. Sichern Sie sich die Karten noch zu vergünstigten Konditionen: http://www.sachwerte-kolloquium.de/2019/anmeldung/index.php

Viel Spaß beim Lesen!

Markus Gotzi

Den aktuellen Fondsbrief finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-327

Früher erschienene Magazine finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-326

Der-Fondsbrief-Nr-325

Der Fondsbrief Nr. 324

Der-Fondsbrief-Nr-323

Der-Fondsbrief-Nr-322

Der-Fondsbrief-Nr-321

Der Fondsbrief Nr. 320

Der-Fondsbrief-Nr-319

Der-Fondsbrief-Nr-318

Der-Fondsbrief-Nr-317

Der-Fondsbrief-Nr-316

Der-Fondsbrief-Nr-315

Der-Fondsbrief-Nr-314

Der Fondsbrief Nr. 313

Der Fondsbrief Nr. 312

Der Fondsbrief Nr. 311

Der Fondsbrief Nr. 310

Der Fondsbrief Nr. 309

Der Fondsbrief Nr. 308

Der Fondsbrief Nr. 307

Der Fondsbrief Nr. 305

Der Fondsbrief Nr. 304

Der Fondsbrief Nr. 303

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Der Immobilienbrief 2018

immobilienbrief_beteiligungsreport_deEditorial aus dem aktuellen Immobilienbrief von Werner Rohmert:

Sehr geehrte Damen und Herren,

das Jahr neigt sich unvermeidlich dem Ende entgegen. Gleich ist die traditionelle Jahrespressekonferenz von JLL. Ich werde gleich im Schnelldurchgang gleich noch die Ergebnisse für Sie zusammenfassen. Für Sie sollte es ein gutes Jahr gewesen sein. Wie geht es weiter? Keine Ahnung. Die Null-Zinsen setzen Erfahrungen und Wissenschaft außer Kraft. Zudem gibt es eine Wahrnehmungsdifferenz. Die Augen, die jede Baulücke mit hochwertigem Büro und vor allem Wohnen zugeklatscht sehen, geben eine andere Botschaft an das Gehirn als die Statistiken, die von unbefriedigtem Bedarf, ungebrochenen Megatrends und völlig unzureichender Pipeline sprechen. Aber verwechseln Sie nicht echte Knappheit mit „schöner, größer, besser“- Managerspielzeugen (vgl. auch S. 4).

Bei Wohnen befürchte ich, werden viele Investoren lernen, warum sich in den 90ern alle Finanz-Investoren von Wohnungsbeständen getrennt haben. Wohnen ist Profi-Geschäft. Im Übrigen, befürchte ich, wird die „Wende“ nicht von einer Zinswende eingeleitet werden, sondern entweder irgendwo auf der Welt von dem berühmten „schwarzen Schwan“, der in einer Art UFO-Epidemie überall beobachtet wird, oder, das glaube ich eher, von irgendeinem großen Milliarden-Developer, der in einem labilen Fremd- und Börsenfinanzierungsgleichgewicht durch Baukostensteigerungen, eine GU/GÜ-Pleite oder Termin- und Vermarktungsverzögerungen mit seinem persönlichen Domino Day durch Bankenverhalten einen breiten Domino Day auslöst. Der wird dann auch die derzeit gehypte „Crowd-Intelligenz“ auf die Probe stellen.

Ansonsten aber, liebe Immobilienmatadore, ist es Zeit, das Jahr ausklingen zu lassen. Gehen Sie zu Weihnachten in den Keller Geld zählen. Das haben Sie sich verdient. Ich hoffe, Sie gehören zu den Glücklichen. Immobilien machen im Moment einfach mehr her als Autos, deren Manager uns täglich im Energiewende-Politik-Konsens die Grenzverschiebungen menschlicher Dämlichkeit vor Augen führen. Medien gehören auch nicht zu den Glücklichen. Der Auflagensturzflug geht weiter (S. 25). Ich weiß mit Spiegel-Blick bis heute nicht, was betriebswirtschaftlich paradoxer ist, seine Leistungen zu verschenken oder bei abnehmenden Kundenzahlen seine Preise zu erhöhen.

Ansonsten ist die Immobilien-Digitalisierung damit beschäftigt, Jahrtausendwende-Gedankengut umzusetzen. Das „next big thing“ steht aber in den Startlöchern. Big Data in Verbindung mit „KI“ wird die menschliche Intelligenz auf die Probe stellen und die Frage beantworten, ob unser Gehirn mehr ist, als ein biologischer Rechner. Ich befürchte das Ergebnis wird uns langfristig nicht gefallen. Bleiben wir bei der Immobilienwirtschaft. Wir lesen widerspruchsfrei, dass KI in 20 Jahren die Hälfte unserer Aufgaben übernimmt. Da gehen unsere neu gebauten Top-Büros, in denen mangels Alternativen unsere Altersvorsorge stecken könnte, gerade in die erste große Sanierungsrunde – für wen? Ich glaube nicht an das propagierte Beschäftigungsdrama, aber es ist klar, dass die Virtualisierung und Flexibilisierung der Arbeit Folgen haben wird. Wenn jeder Schreibtisch an jedem Fleck der Erde zu jedem Zeitpunkt ein vollwertiger Arbeitsplatz in jedem Markt wird, die Wochenend-Ehe durch den Kollegen-Mittwoch ersetzbar wird, und der Kühlschrank intelligenter ist als der durchschnittliche Haushaltsmanager (Smart Home), wird das Effekte haben. Entschuldigen Sie den Ausflug in meine 90er Jahre-Thesen, aber ich befürchte, wir stehen heute erst am Anfang der Entwicklung.

Nun wird es Zeit, mich bei Ihnen als Leser, vor allem bei unseren Partnern, die uns oft über viele Jahre schon unterstützen, und unseren Autoren zu bedanken. Wir haben Ihnen heute wieder ein Potpourri mit Research (JLL, Catella, empira), News, Markt-Infos, Interviews (Michael Ost, Rene Trost), Autorenbeiträgen und Know How rund um Weihnachtsmärkte (Beyerle) zusammengestellt. Denken Sie vielleicht mit den Überschüssen ihrer Weihnachtsfeier noch einmal an die Kinder und Jugendlichen, die von einem Schlaganfall getroffen wurden (Infos S. 21). Ich hoffe, Sie haben ihrer Büropflanze nicht nur Wasser in den Hydro-Tank gefüllt, sondern zu Weihnachten auch noch ein paar Tropfen über die Blätter geschüttet. Sie freut sich – auch über ein paar freundliche Worte. 2018 war ein bewegendes Jahr. Hoffen wir, dass 2019 nicht schon zum Wendejahr wird. Ich glaube es eigentlich noch nicht. Ich wünsche Ihnen frohe und besinnliche Weihnachtstage, einen guten Rutsch und ein erfolgreiches und glückliches neues Jahr 2019.

Werner Rohmert, Herausgeber

Den aktuellen Immobilienbrief der Research Medien AG finden Sie hier:

Der Immobilienbrief Nr. 439

Früher erschienene Magazine finden Sie hier:

Der Immobilienbrief Nr. 438

Der Immobilienbrief Nr. 437

Der Immobilienbrief Nr. 436

Der Immobilienbrief Nr. 435

Der-Immobilienbrief-Expo-Real-Spezial-Nr-434

Der Immobilienbrief Nr. 433

Der Immobilienbrief Nr. 432

Der Immobilienbrief Nr. 431

Der-Immobilienbrief-Nr-429

Der-Immobilienbrief-Nr-428

Der-Immobilienbrief-Nr-427

Der-Immobilienbrief-Nr-426

Der-Immobilienbrief-Nr-425

Der-Immobilienbrief-Nr-424

Der-Immobilienbrief-Nr-423

Der-Immobilienbrief Nr. 422

Der-Immobilienbrief-Nr-421

Der-Immobilienbrief-Nr-420

Der-Immobilienbrief-Nr-419

Der-Immobilienbrief-Nr-418

Der-Immobilienbrief-Nr-417

Der-Immobilienbrief-Nr-416

Der-Immobilienbrief-Nr-415

 

 

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++++ FOR – family office report ++++

Das neue Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint quartalsweise im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche aufzudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

Mit dem Magazin „FOR – family office report“, das kostenfrei an etwa 200 Family Offices geschickt wird, entspricht die Stiftung Finanzbildung einem oft geäußerten Wunsch, auch unter den Profis Impulse zum monetären Diskurs zu setzen.

Viel Freude beim Lesen und bewahren Sie sich Ihren Widerspruchgeist.

Ihr
Edmund Pelikan

FOR – family office report Oktober/November 2018-Ausgabe

Bereits veröffentlichte Ausgaben:

FOR – family office report August/September 2018-Ausgabe

FOR – family office report Juni/Juli 2018-Ausgabe

FOR – family office report April/Mai 2018-Ausgabe

FOR – family office report März 2018-Ausgabe 

 

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BeteiligungsReport 04-2018 jetzt verfügbar | Wird Friedrich Merz es schaffen?

Landshut, 19. November 2018 – BeteiligungsReport 04-2018

Zuerst darf ich allen danken, die uns zur 100sten Ausgabe der BeteiligungsReport-Familie Glückwünsche und Gratulationen zukommen haben lassen. Es war schön zu hören, dass unsere Arbeit draußen im „Feld“ so gut ankommt.

Natürlich ist man sich bewusst, dass der Markt der Sachwerte in einem enormen Umbruch steht. Vor rund 25 Jahren war die Sonder-AfA in den damals neuen Bundesländern das beherrschende Thema und gleichzeitig das Millionengrab. Heute sind in guten Lagen von Leipzig, Dresden oder Berlin die Mieten erst auf dem Niveau, wie man es damals für die nächsten Jahre durchgängig gebraucht hätte.

Vor 15 Jahren erreichten Schiffe als Doppel-Whopper-Steuermodelle ihren Höhepunkt und 2009/2010, im Nachgang zur Lehman-Pleite, ihren großen Absturz. Heute sind Sachwertfonds nur noch eine Randnotiz, wenn man hört, dass offene Investmentvermögen einen Monatszufluss von hohen zweistelligen Milliardenbeträgen in Euro aufweisen. Obwohl die Füße der Anleger eine gewisse Vorentscheidung treffen, sind gute und aussichtsreiche Produkte von seriösen Anbietern wie BVT, Habona, HEH, LHI, IMMAC, PI Pro·Investor, Primus Valor oder PROJECT Investment, um nur einige Preisträger des Deutschen BeteiligungsPreises zu nennen, sinnvoll. Leider wird mit dem Totschlagargument „Sicherheit“ die Branche über MiFID und FinVermV zugrunde reguliert.

Wirtschafts- und finanzpolitisch wird es in den kommenden Monaten spannend. Man darf hoffen, dass durch einen in die Politik zurückkehrenden Friedrich Merz, wieder ein tiefes Verständnis für Ökonomie Einzug halten wird und dass die Betrachtung der Wirtschaft als Melkkuh für reine Umverteilung negiert wird. Kritiker werfen Merz genau diese Wirtschaftsverbundenheit vor. Sie haben wahrscheinlich nicht Paul Kirchhofs neuestes Buch Beherzte Freiheit gelesen, in dem er den Deutschen Freiheitssättigung attestiert. Ich kann da nur sagen, wir haben zu wenig glänzende Köpfe wie Friedrich Merz und Paul Kirchhof in der Politik.

Gerade wurde bewegend an das Ende des Ersten Weltkriegs vor hundert Jahren gedacht. Diese Erinnerung ist richtig und wichtig. Vor allem, wenn die gleichen Politiker Staatsanleihen mit einer Laufzeit von 100 Jahren emittieren.

.Bleiben Sie kritisch und entwickeln Sie #finanzbewusstsein!

 

Ab sofort ist der BeteiligungsReport online verfügbar unter den folgenden Links:

BeteiligungsReport 04-2018 als PDF

BeteiligungsReport als iPad/iPhone-App

BeteiligungsReport als ePaper

Wichtig ist weiterhin: Bleiben Sie kritisch und haben Sie viel Freude beim Lesen des BeteiligungsReports 04-2018.

 

 

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