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Category Archives: Medien

Der Immobilienbrief 2020

„Der Immobilienbrief“ Nr. 477:

Im Editorial berichtet Werner Rohmert von seinen Recherchen in Europas gefährlichstem Corona-Hotspot in Europa und gibt Einblicke in das Vermietergeschäft rund um Tönnies. Zudem befasst er sich mit der Angst, die auch in unsere Branche kommen wird. Risiko-Quantifizierung der Wissenschaft  ist zwar Kaffeesatzleserei, aber historisch durchaus belegbar. Zudem fragt Rohmert, wann wir kapieren, dass es keine New Economy gibt. Es gibt Betriebswirtschaft und es gibt Zusammenhänge. Ein Blick in Wikipedia hätte bei jeden Start Up erfahrenen Profi für Wirecard seit Jahren alle Alarmglocken klingeln lassen müssen. Den WP, der ein Milliardenkonto bei einen philippinischen Treuhandanwalt über viele Jahre testiert, und die Banken, die darauf finanzieren, könnte er auch gebrauchen. (S. 1)

  • Bundesbank-Campus Architektenwettbewerb entschieden – Europas wohl größtes öffentliches Hochbauprojekt geht für die Bauwirtschaft genau zum richtigen Zeitpunkt in die entscheidende Phase (Rohmert, S.3)
  • Corona-Krise trifft die Finanzierungsbranche mit voller Kraft – Der Deutsche Immobilienfinanzierungsindex (DIFI) von JLL und dem ZEW fällt im zweiten Quartal auf den tiefsten Stand seit Beginn der Erhebung 2011 (Wrede, S.5)
  • Allen Büro-Unken zum Trotz – publity AG beteiligt langfristig orientierte, institutionelle Investoren: In 2 Transaktionen hat Thomas Olek, CEO der publity AG, 39% der publity-Anteile verkauft. (Seite 8)
  • Corona bringt „perfect storm“ auf europäische Büromärkte – IW-Studie sieht Büromieten und Preise drastisch fallen (Rohmert, S. 8)
  • JLL erwartet signifikante Folgen für den Büroflächenbedarf: Seit den 90er Jahren mit damals vergleichsweise sehr hohen Büromieten und mit Analyse der neuen Internet-Möglichkeiten geht die Homeoffice-Diskussion regelmäßig wie die Sonne auf.  (Rohmert, S. 10)
  • Zeit der Szenarien: In Zeiten hoher Unsicherheit zeigt sich der Bereich Wohnen in Deutschland auch dank Homeoffice-Push als stabil. Anlass zur Sorge bieten allerdings die Geschäfts-, Gewerbe- und Büroflächenmärkte und deren Entwicklung (Seite 12)
  • CrowdDesk startet als digitaler Vorreiter bei Finanzprodukten:  Offline goes online: Als Vorreiter der Branche sind die BVT Holding und Habona Invest und beim dabei (Seite 13)
  • Mietspiegel bleiben „stumpfes Schwert“: Mietpreisbremse bei Hälfte der Städte nicht rechtssicher (Seite 14)
  • Ein Jahr Berliner Mietendeckel: 82% der Vermieter befürchten, dass ihre Immobilie an Wert verlieren wird, 70% werden wohl bei Renovierung, Sanierung und Modernisierung sparen. Profiteure sind vor allem die gutsituierten Bewohner sanierter Altbauimmobilien (Seite 16)
  • Allzeithoch bei Verkauf von Unternehmensimmobilien in EMEA: Deutschland mit dem neuen Rekordvolumen von ca. 5,8Mrd. Euro ist nach Großbritannien mit 7 Mrd. Euro der aktivste Markt. (Rohmert, Seite 17)
  • Industrie-und Logistikmarkt 1. Hj 2020: In den Logistikregionen Hamburg, Düsseldorf, Köln Bonn und Stuttgart ist die Flächennachfrage nach Industrie- und Logistikimmobilien in Folge der Corona-Pandemie deutlich zurückgegangen. Das Mietniveau bleibt allerding bislang stabil. (Seite 18)
  • Umwandlungsverbot – das keines ist: Das Umwandlungsverbot ist eigentlich eine „Umwandlungsbremse“ bzw. ein „Genehmigungsvorbehalt“, da nur noch eine erschwerte Umwandlung in Eigentumswohnungen erfolgen soll, auch wenn noch vielfache Ausnahmen möglich sind. (Dr. Günter Vornholz, Seite 18)
  • Ist Kaufen günstiger als Mieten? Monatliche Zinsbelastung bei anhaltend niedrigen Zinsen ist oft niedriger als eine Mietzahlung(Götza, Seite 21)
  • Hamburger Fernsehturm bald wieder offen: 2023 soll Wiedereröffnung gefeiert werden. (Richter, Seite 22)
  • Deutsche bei Wohneigentum vorsichtiger: Jeder vierte Deutsche neigt derzeit zur Vorsicht – trotz des billigen Baugelds (Hoffmann, Seite 23)
  • Globale Immobilien: Zyklische & strukturelle Auswirkungen von COVID-19: Das Verstehen der Wechselwirkung zwischen kurzfristiger Konjunkturschwäche und langfristigen strukturellen Trends wird entscheidend dafür sein, wie Investoren in den kommenden Monaten und Jahren durch die globalen Immobilienmärkte navigieren werden. (Paul Stewart, Seite 24)
  • Re-Strukturierung ist das Gebot der Stunde: Am besten man vergisst alles, was man bislang beim Management von Betreiberimmobilien wie Hotels und Restaurants für richtig gehalten hat, denn das meiste davon ist inzwischen richtig falsch. (Völcker, Seite 28)
  • Wirtschaftsförderung Brandenburg weiter optimistisch für Investition und Innovation (Krentz, Seite 30)AIV: Eröffnung des BER führt langfristig zur spürbaren Verschiebung der Gewichte in der Stadtregion (Krentz, Seite 30)

Büroflächen am neuen Flughafen BER nehmen Form an: PROJECT Immobilien Gewerbe AG stellt Rohbau fertig (Krentz, Seite 32)

  • IGP Completing Projects maßgeblich an BER-Fertigstellung beteiligt (Krentz, Seite 32)
  • Immobilienexperten: Investments in Brandenburg attraktiv (Krentz, Seite 33)
  • Berliner Speckgürtel – Perspektiven im Südosten (Buder, Seite 35)
  • Berliner Büromarkt startet verhalten in das neue Jahrzehnt – Aber Wachstum im Speckgürtel in Sicht (Krentz, Seite 36)
  • Alcaro reicht Bauantrag ein: 24/7-Großprojekt für Logistik, Automotive und E-Commerce am Grenzstandort Frankfurt (Oder) (Krentz, Seite 37)
  • DRIVEN begrüßt SimpliOffice als ersten Mieter im Potsdamer Think Campus (Krentz, Seite 38)
  • DIE AG bringt Zeitkapsel im Projekt „Mizar Gate Office“ in Neu-Schönefeld planmäßig ein (Seite 38)

DHL-Ansiedlung in Ludwigsfelde: Rohbau ist fertiggestellt (Seite 39)

  • Wohnungsbestand im Land Brandenburg steigt 2019 weiter (Seite 10)Berliner Immobiliengespräche gestartet (Seite 39)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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Der Fondsbrief 2020

Der Fondsbrief Nr. 363:

  • Tschüß USA. Deutsche Immobilien-Investoren kehren den USA den Rücken. Diese Entwicklung kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial am Beispiel der offenen Immobilienfonds. (S. 1)
  • Hallo Sonne. Erstmals mischt Ökorenta Wind- und Solarkraft in einem Publikums-AIF. Er investiert in gebrauchte Anlagen und Fondsanteile. (S. 2)
  • Glänzende Aussichten. Anleger können aus einer Vielzahl von Gold-Investments wählen. Robert Fanderl hat sich die wichtigsten näher angeschaut. (S. 4)
  • Home-Work. Eine der offensichtlichsten Folgen der Corona-Krise ist die Verlagerung der Büroarbeit an den heimischen Schreibtisch. Immobilien-Professor Günter Vornholz beleuchtet die Konsequenzen daraus. (S. 9)
  • Deutschland gefragt. Die offenen Immobilienfonds setzen vor allem auf die heimischen Märkte. Mit 3,6 Milliarden Euro investierten sie rund 45 Prozent des gesamten Volumens hierzulande. (S. 14)
  • Tokio vorn. Knapp 9,5 Milliarden Euro investierten internationale Käufer im ersten Quartal in Japans Hauptstadt. Berlin und Frankfurt haben es immerhin in die Top-20 der Rangliste von Jones Lang Lasalle geschafft. (S. 16)
  • Stabiler Dollar. Wolfgang Kunz, langjähriger Vertriebs-Experte von US-Immobilienfonds, betont im Gespräch für den Fondsbrief die Bedeutung der amerikanischen Währung. (S. 18)
  • Das Letzte. Sind wir alle Rassisten, weil wir uns zu Karneval als Chinesen, Indianer und Zigeunerinnen verkleiden? Und muss wirklich jedes Denkmal eines Menschen mit teils fragwürdigen Ansichten geschleift oder beschmiert werden? (S. 20)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

 

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FOR – family office report 2020

Welche Bedeutung werden Immobiliensachwerte für das persönliche Vermögen haben?

Mein Bericht für diesen BeteiligungsReport Immobilien Spezial war schon geschrieben, aber von Woche zu Woche ändern sich die Marktberichte. Da ich als Wirtschaftpublizist und Marktbeobachter eine Meinung vertrete, aber durchaus auch gegenteilige Marktberichte aufmerksam verfolge, ist mir für einen Artikel für eine Beilage im LION Magazin immer wichtig, auf der Höhe der Zeit zu sein. Und ich stehe zwar immer als Experte für den Sachwertemarkt ein, bin aber auch ein mehr als aufmerksamer Begleiter der Finanzmärkte und der volkswirtschaftlichen Entwicklungen, denn das eine kann ohne das andere nicht sein. …

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Container und Wechselkoffer erobern die regulierte Investmentwelt

Interview mit Andre Wreth, Geschäftsführer der Solvium Capital

Solvium Capital ist bekannt als Anbieter von Vermögensanlagen in Container und Wechselkoffer. Jetzt plant das Unternehmen, seinen ersten Alternativen Investmentfonds in den Markt zu bringen. Wir sprachen mit Geschäftsführer André Wreth.


Herr Wreth, Solvium ist bekannt als Anbieter von Vermögensanlagen in Container und Wechselkoffer. Warum planen Sie, zusätzlich einen Alternativen Investmentfonds anzubieten?


André Wreth:
Ganz einfach, weil manche Kunden und Vertriebspartner sich genau diese Art der „Verpackung“ für Logistiksachwerte wünschen. Für sie ist das Sicherheitskonzept der Alternativen Investmentfonds attraktiv. Die verteilte Zuständigkeit von regulierter und behördlich überwachter Kapitalverwaltungsgesellschaft und Verwahrstelle sowie uns als Asset Manager wiegt für sie die Einbuße an Rendite gegenüber Vermögensanlagen auf. Kurz gefasst könnte man sagen: Die Anleger lassen sich diese gewünschte Sicherheit etwas kosten. Aber keine Sorge, der kommende Alternative Investmentfonds wird trotzdem sehr attraktive Ausschüttungen an die Anleger vorsehen.


Warum sind Sie nicht schon früher gestartet, das Konzept des Alternative Investmentfonds gibt es ja schon ein paar Jahre?


Wreth:
Zunächst einmal hatte der Gesetzgeber unsere Direktinvestments 2015 mit dem Kleinanlegerschutzgesetz als Vermögensanlagen qualifiziert und reguliert. Insofern haben wir uns im Rahmen dieser gesetzlichen Vorgaben daran gemacht, den Anlegern so viel Rendite wie möglich bei gleichzeitig möglichst kurzen Laufzeiten zu bieten. Deshalb haben wir auch im letzten Jahr eine Namensschuldverschreibung auf den Markt gebracht. Mit dieser rechtlichen Verpackung können wir sehr flexibel auf die Märkte reagieren und sich ergebende Chancen wahrnehmen. Wir werden das auch weiter machen, weil die Nachfrage ungebrochen ist und weil die Chancen weiter da sind. Wir wissen aber auch, dass viele tausend freie Vermittler und Banken Ihren Kunden keine Vermögensanlagen anbieten (können). Sie bevorzugen Sachwertinvestments im Rahmen eines Alternativen Investmentfonds. Er gilt ja als sogenanntes „vollreguliertes“ Produkt, das ist für viele Markteilnehmerattraktiver bzw. Vertriebsvoraussetzung.

Man könnte also sagen, Sie haben dem Druck des Marktes nachgegeben?


Wreth:
Wir sehen das gar nicht so defensiv. Wir reagieren eigentlich immer auf den Markt, hören auf unsere Vertriebspartner und Kunden. Wenn wir zur Überzeugung gelangen, dass wir deren Bedürfnisse abdecken können, dann machen wir das. Zugegeben war es für uns und unsere Berater ein langwieriger Prozess, denn Container und Wechselkoffer in einen Alternativen Investmentfonds zu packen, ist sehr anspruchsvoll.


Alternative Investmentfonds gibt es doch schon seit vielen Jahren. Was ist denn daran so schwierig?

Wreth:
Es gab drei große Herausforderungen. Zum Ersten natürlich die Suche nach den richtigen Partnern. Wir mussten mit mehreren Kapitalverwaltungsgesellschaften sprechen und abklopfen, mit wem wir langfristig reibungslos zusammenarbeiten können. Gleiches gilt für die Suche nach der passenden Verwahrstelle. Mit beidem haben wir intensiv vor rund einem Jahr begonnen. Zudem war es sehr aufwändig, die richtige Struktur für unser Vorhaben zu finden. Schließlich sind die Investitionen in beispielsweise 10.000 Container und Wechselkoffer aufgrund der Kleinteiligkeit viel aufwändiger als die Investitionen in ein Bürogebäude.
Man kann ja nicht hunderte von Einzelobjekten in den Fonds einbringen, sondern muss einige wenige Gesellschaften gründen oder finden, die das Equipment erwerben und bewirtschaften und in die dann der Fonds investieren kann. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben zur Risikomischung müssen solche Investitionen auch auf mindestens drei Gesellschaften mit verschiedenen Anlageschwerpunkten verteilt werden. Zudem sind die Anlaufkosten für das ganze Konzept, und das könnte man als vierte große Herausforderung anführen, finanziell sehr aufwendig. Wir sprechen hier von 200.000 EUR und mehr.


Vor kurzem hat ein namhafter Anbieter verkündet, keine weiteren Alternativen Investmentfonds mehr auflegen zu wollen, warum fängt Solvium jetzt damit an?


Wreth:
Wir halten das für sinnvoll, wie gesagt, registrieren wir das Bedürfnis aus dem Markt, aus unserem Markt. Dies bietet uns weiteres Wachstumspotenzial und wir glauben, ein passendes Produkt für den Markt konzipieren zu können. Das Produkt wird mit einer Laufzeit von rund fünf Jahren und quartalsweisen Auszahlungen in Höhe von rund 4,5 % p.a. geplant. Das Volumen wird mit rund 20 Millionen und Optionen auf bis zu 50 Millionen Euro geplant.

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BeteiligungsReport 116/2020 | Handelt die Politik richtig? Wie ein Virus die Finanz-wirtschaft infiziert !

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr. 116/2020 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL

Seite 3 Wir in den Medien

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 6 FORECAST: Sieben nicht sehr wahrscheinliche finanzökonomische Vorhersagen

Seite 8 TITELSTORY: Immobilieninvestments sind die Lösung – aber richtig gemacht

Seite 10 ASSET: Marktberichte: Berichte der Sachwertbranche

Seite 12 ASSET: Aktuelle Publikums-AIF am Markt

Seite 14 RESEARCH: Kapitalmarkt – intern

Seite 16 CONTROL: Gothaer Anlegerstudie 2020

Seite 19 PERSONELLES

Seite 20 VERANSTALTUNGEN: Veranstaltungen und Veranstaltungshinweise 2020

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Jetzt verfügbar: BeteiligungsReport 115/2020 | Die Würze eines jeden Portfolios: Sachwertinvestments sind die Lösung – aber richtig gemacht

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr. 115/2020 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL

Seite 3 Wir in den Medien

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 6 FORECAST: Sieben nicht sehr wahrscheinliche finanzökonomische Vorhersagen

Seite 8 TITELSTORY: Immobilieninvestments sind die Lösung – aber richtig gemacht

Seite 10 ASSET: Marktberichte: Berichte der Sachwertbranche

Seite 12 ASSET: Aktuelle Publikums-AIF am Markt

Seite 14 RESEARCH: Kapitalmarkt – intern

Seite 16 CONTROL: Gothaer Anlegerstudie 2020

Seite 19 PERSONELLES

Seite 20 VERANSTALTUNGEN: Veranstaltungen und Veranstaltungshinweise 2020

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Anlagehafen.de – Zentraler Marktplatz für Crowdinvesting-Projekte ist gestartet

©pixabay

Frankfurt, 19. Februar 2020 (OPM): An einem zentralen Ort in verschiedene Projekte investieren: Im Anlagehafen können Investoren das ab sofort tun. Die Webseite bringt verschiedene Plattformen und Projekte aus dem Bereich Crowdinvesting auf einem Marktplatz zusammen.

„Der Anlagehafen sorgt dafür, dass wir die Demokratisierung der Finanzbranche weiter vorantreiben: Gerade kleineren und mittleren Unternehmen möchten wir die Chance geben, ohne die klassischen Banken Kapital für neue Ideen und Produkte einzusammeln“, sagt Jamal El Mallouki, Geschäftsführer von CrowdDesk. Im Anlagehafen lassen sich gezielt Anleger ansprechen – und so die Reichweite von Projekten erhöhen. Der Anlagehafen fungiert dabei als Vermittler, der die Plausibilitätsprüfung der einzelnen Projekte selbst durchführt.

„Mit dem Anlagehafen sind wir der Pionier auf dem Crowdinvesting-Markt“, erklärt Stefan Erlich, Gründer von Kritische-Anleger.de. Mit dem Anlagehafen vereinfache sich der Investitionsprozess. „Bisher war es Privatanlegern nur mit hohem Verwaltungsaufwand möglich, ein ausreichend diversifiziertes Crowdinvesting-Portfolio aufzubauen”, so Erlich. Das ändert sich nun mit dem Anlagehafen: ein Login und ein zentral verwaltetes Portfolio mit vielen verschiedenen Projekten und Plattformen. Das Resultat: ein für Anleger geringerer Verwaltungsaufwand und ein dadurch verbessertes Rendite-Risiko-Verhältnis.

Der Anlagehafen greift auf die technische Infrastruktur von CrowdDesk zurück. Das Frankfurter FinTech stellt für seine Kunden u. a. interne Marktplätze zur Verfügung, über die Co-Fundings realisiert werden. kritische-anleger.de bringt hingegen sein Netzwerk und die Persepktive der privaten Anleger in das gemeinsame Projekt mit ein, um Anleger und Unternehmen zur Zufriedenheit beider Seiten zusammenzuführen.

Der Crowdinvesting-Markt ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Derzeit gibt es allein in Deutschland mehr als 50 Plattformen, die Crowdinvesting-Projekte zur digitalen Zeichnung anbieten. Ob Immobilienprojekte, Mittelstandsfinanzierungen oder Bio-, Wind- oder Solarkraftanlagen: Im Anlagehafen gibt es keine thematischen Einschränkungen, denn die einfache Diversifikation über Branchen und Unternehmen hinweg steht für die Gründer an oberster Stelle.

Quelle: CrowdDesk

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FOR – family office report 2019

Das Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint alle zwei Monate im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche auszudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

Bereits veröffentlichte Ausgaben 2019:

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Der Immobilienbrief 2019

immobilienbrief_beteiligungsreport_de

„Der Immobilienbrief“ Nr. 464:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit den wirklich wichtigen Krisen unserer Welt. Natürlich sind auch da die Chinesen schuld. Aber auch sonst lässt uns das auslaufende Jahr nicht in Ruhe. Scholz pervertiert wieder seine eigenen Ideen. Aramco macht das teuerste Unternehmen der Welt auf Basis von 1,5% Aktien. Das teuerste Bürogebäude wurde verkauft. Im nächsten Zyklus winkt dann das Erreichen der Baukosten – nach dann fälliger Sanierung. JLL sieht eine positive Zukunft für die Immobilie. Investieren wird zur Kapitalanlage. Aber diesmal kommt alles anders. Vielleicht schaffen die Zinsen ja auch das. Und last but not least wünscht Ihnen das Team der Research Medien AG Frohe Tage und ein erfolgreiches Jahr 2020. (S. 1)

 

  • JLL-Jahrespressenkonferenz zeigt: „Deutschland ist billig“: Die klassische Gleichung der Volkswirtschaft „I=S“ – die Wirtschaft investiert in Produktionsmittel, was der Bürger spart – wird durch die Geldpolitik ad absurdum geführt. Investition ist heute Kapitalanlage. Davon profitiert die Immobilienwirtschaft. (Rohmert, S. 3)
  • JLL-Research-Blick auf Deutschland – Aus dem Vortrag von Chefresearcher Helge Scheunemann: Deutschland Investment: Die positive Entwicklung am Investmentmarkt halte auch im ablaufenden Jahr 2019 an und blicke blickt damit auf einen mittlerweile zehn Jahre andauernden Aufschwung. (S. 4)
  • JLL-Research-Blick in die Welt – Aus dem Vortrag von EMEA-Chefresearcherin Hela Hinrichs: Auch in 2019 bleibe die Investorennachfrage hoch. (S. 8)
  • Ca. 300 PropTechs machen Establishment das Leben schwer: Zwar treten heute PropTechs weniger disruptiv auf als noch vor 5 Jahren erwartet wurde, jedoch erhöht sich nach Recherche von Catella Research der Druck auf Immobilienunternehmen und deren Führungskräfte. (S. 10)
  • Wohnungsleerstand im 12. Jahr rückläufig: Der marktaktive Leerstand bei Geschosswohnungen lag lt. CBRE-empirica-Leerstandsindex in Deutschland Ende 2018 bei 2,8% oder rund 602.000 Einheiten. (S. 11)
  • Pfandbriefbanken kritisieren Gesetzesvorhaben in Berlin: Der vom Berliner Senat beschlossene Gesetzentwurf zum Mietendeckel für das Land Berlin wird von den Pfandbriefbanken scharf kritisiert. (S. 13)
  • Europäischer Hotelmarkt: Mehr Gäste, mehr Innovationen, mehr Immobilientransaktionen. (S. 15)
  • Investmentmarkt für Industrie- und Logistik steuert 7 Mrd. Euro an: Bis Jahresende erwarten die Berater ein Gesamtvolumen von 7 Mrd. Euro auf Vorjahresniveau. (Rohmert, S. 16)
  • Comeback der Spezialfonds für §§ 6b/6c Rücklagen: Interview mit Rene Trost, GF HTB Fondshaus GmbH. (S. 17)
  • Systemübergreifende Datenintegration – Beispiel Bankensektor: On-Boarding in 4 Wochen: „Der Immobilienbrief“ schaut sich regelmäßig interessante (prop-) technische Lösungen an. (S. 19)
  • Ein Drittel der Vermögenden plant Vermögensverwalter-Wechsel: Bei der Digitalisierung des Bankgeschäfts und der Vermögensverwaltung wird der Faktor Mensch meist zu wenig berücksichtigt. (S. 20)
  • Aus unserer Medienkooperation mit immobilien intern“: Nachweis der kürzeren Nutzungsdauer bei der Gebäude-AfA. (S. 21)
  • Immobilien in Italien sind günstig wie nie: Transaktionen werden einfacher und Ferienhäuser interessanter. (Reiß, S. 22)
  • Wo Ausländer in Spanien Immobilien kaufen: Kanaren steuerlich günstig. (Götza, S. 23)
  • Frankfurter Hotelmarkt boomt: Nischenkonzepte auf dem Vormarsch. (Götza, S. 23)
  • Hamburg entwickelt einen Wissenschafts-Stadtteil: Im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld, im Bezirk Altona, entsteht ein neuer Wissenschaftsstandort der Superlative. (Richter, S. 24)

 

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG 

Werner Rohmert (Dipl.-Kfm., Dipl.-Volksw., Vorstand)

 

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Jetzt verfügbar: BeteiligungsReport 114/2019 | Immobilieninvestment sind die Lösung – aber richtig durchdacht

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr. 114/2019 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL

Seite 3 Das Wichtigste zuerst

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 8 Titelstory: Immobilieninvestments sind die Lösung- aber richtig durchdacht

Seite 11 Pro offenen Immobilienfonds Pro geschlossenen Immobilienfonds

Seite 12 Aktuelle Publikums-AIF am Markt

Seite 14 Deutscher Beteiligungspreis 2019

Seite 18 Mark my word- Vatikanstaat ist pleite?

Seite 19 Personelles

Seite 20 Veranstaltungen und Veranstaltungshinweise 2020

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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