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Category Archives: Medien

AUSGEZEICHNETE WERTE BESTE ADRESSEN ERHALTEN DEUTSCHEN BETEILIGUNGSPREIS

Landshut, 27.10.2019 (Anzeige Sonderveröffentlichung WamS): Der 12. Deutscher BeteiligungsPreis wurde am 11. Oktober 2019 ein weiteres Mal im Rahmen eines Mittagessens in Landshut gefeiert. Seit 2008 wird der Deutsche BeteiligungsPreis von dem Fachmagazin BeteiligungsReport vergeben und zeichnet besondere Leistungen bei Konzeption und Management in der Sachwertbranche aus.

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Jetzt verfügbar: BeteiligungsReport 112/2019 | Deutscher BeteiligungsPreis 2019

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr. 112/2019 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL
Seite 3 Das Wichtigste zuerst

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 6 Titelstory: Brexit, Zinspolitik, bezahlbares Wohnen: Immobilienprofis sagen ihre Meinung
MARKTBERICHT
Seite 8 Auszeichnungen Deutscher BeteiligungsPreis 2019
ASSET
Seite 10 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
CONTROL

Seite 12 USB, IW-Forscher und EZB-Risikowächter verunsichern
Seite 13 Mit UIP startet ein neuer AIF-Anbieter auf dem Markt
Seite 14 Personelles
Seite 15 Erscheinungstermine im Überblick
Seite 16 Veranstaltungen und Veranstaltungshinweise

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Der Fondsbrief 2019

„Der Fondsbrief“ Nr. 347:

  • Sondervermögen. Die im ZIA organisierten Sachwerte-Anbieter machen sich stark für das geschlossene Sondervermögen. Vor- und Nachteile des Modells kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi iim Editorial. (S. 1)
  • Marktführer. Jamestown meldet sich mit einem weiteren US-Immobilienfonds zurück. Der Blind-Pool stellt den Anlegern Ausschüttungen von vier Prozent in Aussicht. Nicht viel, aber offensichtlich realistisch. (S. 2)
  • Feierlaune. Tanzt die Branche weiter?, lautete die Frage vor der Expo Real. Alleine die niedrigen Zinsen hellten die Mienen der Teilnehmer auf. Aufgeräumte Stimmung bei allen Ausstellern. (S. 6)
  • Bremsspuren. Professor Günter Vornholz ist nicht so optimistisch. Er befürchtet nach Jahren des Aufschwungs erstmals Auswirkungen der erwarteten Rezession auf den Immobilienmärkten. (S. 9)
  • Potenzial. Die Fondsbörse Deutschland hat Capital Pioneers übernommen, eine digitale Plattform für den Verkauf geschlossener AIF. Damit sollen vor allem Versicherungs-Makler als neue Vertriebs-Gruppe angesprochen werden. (S. 11)
  • Start. Ein neuer Anbieter betritt den Markt geschlossener AIF. United Investment Partners sammelt privates Kapital für die Entwicklung von Mikro-Apartments ein. (S. 14)
  • Sicherheit. Der Risiko-Appetit der internationalen Immobilien-Investoren hat abgenommen, sagt JLL-Chef Timo Tschammler. Einen Schock wie nach 2008 erwartet er jedoch nicht. (S. 15)
  • Das Letzte. In Polen soll Sexualkunde künftig unter Strafe stehen. Zurück ins Mittelalter, oder was? Aber auch in den USA erinnert immer mehr an das dunkle Zeitalter. (S. 19)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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Der Immobilienbrief 2019

immobilienbrief_beteiligungsreport_de

„Der Immobilienbrief“ Nr. 461:

In einer Woche der Jubiläen (90 Jahre Weltwirtschaftskrise, 20 Jahre Internet-Blase, 30 Jahre Mauerfall) befasst sich Werner Rohmert mit der Ära „wenn es so weitergeht“. Mit „Christine L.“ am EZB-Ruder wird alles gut. Diesmal ist es anders! Nach 30 Jahren Mauerfall ist Treuhand-Bashing angesagt. Damals 9-jährige Politiker wissen, was damals los war. Rohmert war aber dabei und relativiert. Zum Beweis, dass zur TA vieles vorhersehbar war, hat Rohmert seine Stellungnahme zur Treuhandanstalt aus dem Jahr 1990 in der PLATOW Konjunkturprognose im Scan beigelegt. (S. 1)

  • Performance-Entwicklung von Büros legt wieder zu: Im Q3 2019 stieg der JLL Performance Indicator VICTOR Prime Office mit einem Plus von 3,9% deutlich stärker als in den Vorquartalen. (Rohmert, S. 3)
  • Grunderwerbsteuer Umgehung weiter möglich: Geldpolitik und Politik geben sich Mühe, derzeit die Wahlprogramme für Linksaußen und Rechtsaußen zu schreiben. (Rohmert, S. 5)
  • Fast jeder 10. Quadratmeter Bürofläche ist als nachhaltig zertifiziert: Laut aktuellem CESAR Certification and Sustainability Radar von JLL ist mit 8,6 Mio. qm inzwischen knapp jeder 10. qm Bürofläche in den Big-7-Städten als nachhaltig ausgewiesen. (S. 8)
  • Emissionsvolumen geschlossene AIF überschreitet Milliarde in Q3: Das in die Platzierung gelangte Eigenkapital der neuen geschlossenen AIF/Fonds lag lt. aktueller Recherche von Scope in den ersten 9 Monaten mit rund 1,1 Mrd. Euro deutlich über Vorjahr. (Rohmert, S. 9)
  • Intreal: Zu viel Geld für zu wenig Produkte: Die Nettomittelzuflüsse in offene Immobilien-Publikumsfonds stiegen in den ersten acht Monaten 2019 laut BVI um über 100% gegenüber dem Vorjahreszeitraum an. (S. 10)
  • PROJECT- Leistungsbilanz bestätigt positiven Track Record: Die PROJECT Gruppe aus Bamberg gehört mit ihren auf 100% Eigenkapital basierenden Projektentwicklungsfonds inzwischen zu den weniger als eine Handvoll zählenden Initiatoren, die einen „eigenen“ Markt bedienen. (Rohmert, S. 10)
  • Vier Gründe für stabile Immobilienmärkte: Wie hoch ist die Gefahr, dass bald die nächste Immobilienblase platzt? Diese Frage kommt regelmäßig auf. (Kramer, S. 12)
  • Im Gespräch – 50 Jahre Patzschke Architekten :  Patzschke Architekten haben Anfang Oktober ihr 50-jähriges Bestehen gefeiert. (S. 13)
  • Nicht nur Wohnungen, auch Büroflächen werden knapp: Die Märkte für Büroflächen geraten bei der anhaltenden Diskussion um Wohnungsmieten und Baulandpreise fast in Vergessenheit. Dabei ist das Büroflächenangebot mancherorts ebenfalls zu einem Engpass geworden. (Metzner, S. 15)
  • Hotel Investment Barometer Herbst 2019: Alle Zeichen zeigen nach unten. (Rohmert, S. 18)
  • Besser jetzt aufrüsten mit Abwrackprämie? Aus alt mach neu. (Völcker, S. 19)
  • F+B-Wohn-Index Deutschland Q3/2019: In Berlin wird bereits von „blanker Panik bei den Immobilienbesitzern“ gesprochen, noch bevor der Referentenentwurf zum Mietendeckel endgültig in ein Gesetz gegossen wurde. (Krentz, S. 20)
  • IMMAC research: Irlands Bevölkerung sieht einer massiven Alterung entgegen. (S. 22)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“: Mietendeckel: Das Berliner Placebo für Wohnungsmieter! (S. 22)
  • Berlin wird erster Millionen-Markt bei Bürovermietung: Die Berliner Researcher von Aengevelt erwarten, dass im laufenden Jahr die Millionen-Marke bei der Bürovermietung fällt. (S. 23)
  • Kategorisierung von Wirtschaftsimmobilien: ZIA legt zweiten Ergebnisbericht vor. (S. 23)
  • Flächenumsatz auf deutschem Logistikmarkt leicht über Vorjahr: Die Logistik- und Lagerflächenmärkte bleiben auf Erfolgskurs und reagieren noch nicht auf die konjunkturelle Eintrübung. (Götza, S. 24)
  • Studentisches Wohnen: Internationale Wohnformen im Vergleich. (Götza, S. 25)
  • Krise auf dem Hamburger Wohnungsmarkt? Gemeinschaftsstudie soll belegen, dass der Markt funktioniert. (Richter, S. 26)
  • Kölner Investmentmarkt weiter auf einem Hochplateau: Im dritten Quartal 2019 knackte der Kölner Investmentmarkt die Marke von 1,4 Mrd. Euro – mithin das zweitbeste Ergebnis aller Zeiten in der Domstadt. (Junghanns, S. 28)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG 

Werner Rohmert (Dipl.-Kfm., Dipl.-Volksw., Vorstand)

 

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FOR – family office report

Das Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint alle zwei Monate im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche auszudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

Die aktuelle Ausgabe finden Sie hier:

Bereits veröffentlichte Ausgaben 2019:

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Jetzt verfügbar: BeteiligungsReport 03-2019 | Zwei Politik-Narzisten verändern die Spielregeln für Investoren

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr.111 03/2019 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL
Seite 3 Das Wichtigste zuerst

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 6 Titelstory: Worauf wir uns in den nächsten Monaten durch die neuen Player einstellen dürfen!
MARKTBERICHT
Seite 8 „Geschlossene Fonds verdienen einen ganz neuen Blick“
Seite 11 14. PLATOW InvestorenFORUM 2019

ASSET
Seite 10 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
CONTROL

Seite 12 BaFin Aufsicht kommt nun endgültig 2021
Seite 13 Personelles
Seite 14 Mark my words

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Auf den Punkt gebracht: Investmentvermögen sind kontrolliert „Geschlossene Fonds verdienen einen ganz neuen Blick“

Landshut, 04.09.2019 (BeteiligungsReport Nr. 111/August 2019): Es ist schon faszinierend: Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) wurde am 16. Mai 2013 vom Deutschen Bundestag beschlossen und trat überwiegend zum 22. Juli 2013 in Kraft. So steht es in Wikipedia.

Und am 15. Juni 2019 erschien ein Artikel mit der Überschrift „Geschlossene Fonds verdienen einen ganz neuen Blick“, den wir hier heute sozusagen zweitverwenden. Kurz gesagt, sechs Jahre später hat der Journalist Hanno Mußler aus der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen abseits des Bashings von Sachwertanlagen den Mut gefasst, die im Kapitalanlagegesetzbuch auf gleichem Niveau zu beschreiben. Damit ist er eine absolute Ausnahme und hat damit eine Erwähnung – ja sogar eine Würdigung an dieser Stelle verdient. Natürlich erwähnt er in seinem einseitigen Artikel auch die negativen Auswirkungen der steuerinduzierten Fondsjahre, die vor allem bei Schiffs- und Medienfondsinvestments zu einer absoluten Fehlentwicklung führten. Recht hat Mußler. Und er weist auch auf die Risiken hin, die auch in heutigen geschlossenen Investmentver-mögen stecken, da die Märkte nicht erst heute volatil und immer mehr politisch reagieren. Auch hier hat der Journalist recht.

Aber er zeigt auf, dass geschlossene Investmentvermögen nach neuer Machart als AIF sich als Beimischung zu Aktienportfolios eignen, da man ja nicht „alle Eier in einen Korb legt“. Und er lässt profunde Kenner wie Stefanie Lebert von Scope zu Wort kommen, die offen auf die Qualität der Emittenten und die auf Bedeutung der Kosten hinweist. Eine der entscheidenden Passagen des Artikels ist die folgende: „…. Vielmehr stellt das KAGB für geschlossene alternative (Sachwert kaufende) Investment-fonds (AIF), die sich an Privatleute richten, klare Regeln auf für das Konzept, die Verwaltung und den Vertrieb. Die Kapitalverwaltungs-gesellschaften müssen eine angemessene Organisation und eine fachlich geeignete Geschäftsleitung nachweisen. Eine Verwahrstelle für die Fonds-anteile ist nun vorgeschrieben, es gibt Regeln etwa für das Risiko- und Liquiditätsmanagement …….“ Damit beschreibt Hanno Mußler die Essenz der neuen Welt, die sich auf gleichem, regulatorischem Niveau mit offenen Investmentvermögen wie Aktienfonds befindet. Dies wird landläufig auch nach dieser langen Zeit nicht wahrgenommen.

Gehen sie, liebe Leser, einfach einmal in eine Bank und fragen nach AIF. Vielerorts werden sie zunächst verständnislose Blicke ernten. Wenn sie dann den Begriff „geschlossene Fonds“ nachschieben, werden sie mit Höllengeschichten beworfen, die nur mit einer gehörigen Portion Weihwasser wieder abzuwaschen sind. Nahezu keiner dieser Bankberater wendet das Wissen des KAGBs auf die neue vollregulierte Produktgattung an. Im gleichen Atemzug würde er ihnen aber einen offenen Immobilienfonds empfehlen. Diese Assetklasse gilt als risikolos, was systembedingt nicht ganz der Wahrheit entspricht.

Die FAZ und Hanno Mußler haben einen wichtigen Beitrag zur monetären Aufklärung mit diesem Artikel bewirkt, ohne die Risiken oder die Vergangenheit zu beschönigen. Das Essay sollte Pflichtlektüre für jeden Banker, Finanzberater und Finanzanlagenvermittler sein.

Quelle: BeteiligungsReport Nr. 111 / August 2019

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Veränderungen sind so beständig, wie das Leben selbst

Landshut, August 2019 (epk media Redaktion): Liebe Leser des BeteiligungsReport, Veränderungen sind so beständig, wie das Leben selbst – gerade in Zeiten der Regulierung. Und wir als Verlag wollen uns ebenso der weiter fortschreitenden Digitalisierung stellen.

Das bedeutet aber nicht, dass Sie komplett auf eine Druckversion verzichten müssen. So werden wir künftig alle 2 Monate einen BeteiligungsReport in Beilegerform mit einem Umfang von 16 bis 24 Seiten und einer Auflage von 5.000 bis 10.000 Stück in der nun Ihnen vorliegenden Form auflegen, der Ihnen über Kooperationspartner und als Auslage in Messen zur Verfügung gestellt wird. Ausführliche weitere Berichte (RBA – Redaktionelle Berichte und Analysen) und Pressemeldungen von Marktteilnehmer (OPM) finden Sie wie gewohnt auf beteiligungsreport.de. In den anderen Monaten wird das Schwestermagazin FOR – family office report erscheinen, welches die semiinstitutionellen Investoren, Vermögensverwalter und Family Offices im Fokus hat, aber sicherlich auch bei Ihnen auf Interesse trifft. Daneben bauen wir konsequent unsere Sachverständigentätigkeit mit dem Fokus Immobilienassetcontrolling, -monitoring, -reporting und -sanierung aus. Die öffentliche Wahrnehmung wird in diesem Geschäftsbereich auf die bekannte Qualitätslabelserie Trusted Asset, Trusted AIF und Trusted Consultant beschränken. Viel der vertraulichen Analysen findet aber hinter den Kulissen exklusiv für buy-sides Auftraggeber aus dem Segment Kapitalverwaltungsgesellschaften, Vermögensverwalter, Family Office und vermögende Privatkunden statt. Immer nach dem Motto: Wir bleiben kritisch – für mehr finanzbewußtsein. Ihr Edmund Pelikan

Quelle: epk media

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Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2019

Immobilienbrief_HamburgDer Immobilienbrief Hamburg und der Norden“ Nr. 72

  • „Think big!“ Die Metropolregion Hamburg muss künftig in größeren Kategorien denken. (S. 2)
  • Steigende Kaufkraft dämpft Belastung durch hohe Mieten: Im Norden steigen die Mieten nicht mehr so stark wie in den vergangenen Jahren. (S. 7)
  • Südlich der Elbe brummt´s: Die Süderelbe-Region trägt maßgeblich zur Entwicklung des Logistikmarktes Hamburgs und dessen Umland bei. (S. 9)
  • Hamburg hängt hinterher: Nach Angaben des Immobilienberatungsunternehmens Colliers International ist in der Hansestadt trotz der mehr als 10.000 Wohnungsfertigstellungen im Jahr 2018 das Wohnungsangebot unzureichend. (S. 11)
  • Im Gespräch mit … Jörg Jungesblut, Geschäftsführer der Wasserstadt Limmer Projektentwicklung GmbH. (S. 13)
  • Im Gespräch mit … Matthias Gerecke, Projektleiter für die Betriebsgebäude im Großprojekt der neuen Bahnbrücke Kattwyk der Hamburg Port Authority und Ibrahim Imam, Geschäftsführer und Mitgründer von PlanRadar. (S. 16)
  • Putzen zum Hungerlohn: In Hamburgs Hotels geht man ganz unterschiedlich mit Statuts und Bezahlung von Reinigungskräften um. (S. 18)
  • Dänen „erobern“ Meck-Pomm: Immer mehr dänische Unternehmen siedeln sich in Mecklenburg-Vorpommern an. (S. 20)
  • 3 Fragen an … Henrike Waldburg, Leiterin Investment Management Retail bei Union Investment, über Spielräume für institutionelle Anleger und intakte Einzelhandelsmärkte in Europa. (S. 22)
  • Zu guter Letzt: Gierige Insulaner. (S. 24)
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BeteiligungsReport Spezial| Attraktive Immobilien – Investments

Landshut, Juli 2019 – In Kooperation mit Strehmel Consulting ist dieser BeteiligungsReport Spezial als Beilage im Lions-Magazin in den Postleitzahlenbereichen 0-1 erschienen.

„Die Renten sind sicher“ war eines der besten Beispiele, bei dem Arbeitnehmer in Deutschland vorgegaukelt wurde, dass alles in Ordnung sei. Ähnlich war die Aussage der Kanzlerin 2008, dass die Einlagen bei deutschen Banken sicher sind. Zu diesem Zeitpunkt waren knapp 2 Billionen Euro im Feuer gestanden. Keine Kanzlerin hätte diese bewahren können.  Seit dieser Zeit sind die Börsen- und Immobilienwerte explodiert und die Geldwerte werden durch eine Kombination aus Inflation und Nullzinsen sukzessiv aufgezehrt.

Und die Politik hat auch für die Zukunft vorgebaut. Leider nicht im Sinne der vermögenden Anleger. Die Sicherheitsschwelle für Geld auf Konten wurde europaweit auf 100.000 Euro angeglichen. Selbst wenn eine höhere Einlagensicherung von dem Bankinstitut kommuniziert wird, zeigt das Beispiel Zypern, dass diese politisch nicht hält. Am 3. März 2014 reflektiert Gerd Höhler in der Süddeutschen Zeitung die Zypernkrise rückblickend punktgenau: „Land gerettet, Bürger pleite“ – und das will in Deutschland wohl keiner.

Aber es gibt Alternativen. Ein ganz normales Depot, Sachwerte oder ein Fondsvermögen gilt als Sondervermögen und wird von der Bank nur verwaltet, ist aber außerhalb des Bankvermögens zu sehen, und deshalb einem Zugriff eines potentiellen Insolvenzverwalters verwehrt. Deshalb würde der Depotwert immer dem Anleger zugerechnet werden, auch bei einer Bankenpleite, egal ob es 200.000, 500.000 oder über 1.000.000 Euro Wert aufweist.

Es ist die Zeit für mündige Anleger gekommen. Das heißt nicht, alles über Finanzen selbst zu wissen. Partner in Finanzfragen müssen den Anleger und Investor in Zukunft kompetent begleiten und nicht bevormunden, wie wir es immer wieder in alten Bankenstrukturen kennengelernt haben.

Wir zeigen in diesem Magazin einige Beispiele für Sachwertanlagen. Bleiben Sie kritisch und zeigen Sie #finanzbewusstsein.


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