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Category Archives: Medien

Der Immobilienbrief 2018

immobilienbrief_beteiligungsreport_deEditorial aus dem aktuellen Immobilienbrief von Werner Rohmert:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir haben zwei ereignisreiche Wochen hinter uns. Am Mittwoch sammelte der ZIA Tag der Immobilie 1.900 Manager der Immobilienwirtschaft in Berlin zusammen. Die Politik brachte ihre Statements. Seehofer ließ sich als erster Minister der ZIA-Tag Tradition vertreten. Die übrigen Minister versprachen enge Zusammenarbeit mit der Immobilienwirtschaft. Das kostet nicht viel. Aber es beruhigt. Einziges Problem der Politik bleiben nun einmal die Wohnung suchenden Wähler in den Ballungsräumen. Andererseits dürften, von den Veranstaltern abgesehen, die wenigsten Teilnehmer wegen der Politik nach Berlin gekommen sein. Nach ausgesprochenen kontaktreichen, effizienten und kurzweiligen 5 Stunden für die 50 Meter Weg von der Currywurst zum Plenum habe ich mich sowieso gefragt, inwieweit die isolierten Zuhörer des vollbesetzten Plenums zur Immobilienwirtschaft gehören.

G7 sorgte für lange Gesichter. Naja, für besonderes Strahlen sind die Merkel‘schen Mundwinkel ja sowieso nicht bekannt. Trump macht’s besser. Ich lerne jetzt Twitter. Vielleicht kann ich auch Politik machen. In Singapur fiel im Gespräch zwischen Trump und Kim der sonst in China domizilierende weltberühmte Sack Reis um, der die Branche bewegt. Mit Blick auf die Fotos dürften sich mancher Normalbürger gefragt haben, ob es wahr sein kann, dass das die Repräsentanten eines wesentlichen Teils der atomar bewaffneten Menschheit sind.

Eines muss man Trump zugestehen, an den anderen Fronten des Wahlprogramms mit Zinsen, Zöllen, Steuern, Verteidigungsumverteilung, Infrastruktur und ArbeitsplatzProtektionismus wird weiter zielstrebig herumgeTrumpelt. Die Fed erhöht weiter die Leitzinsen. Ich finde das gut. Wann, wenn nicht jetzt? Die EZB-Nullzins-Politik zerstört nun einmal auf lange Sicht unser wirtschaftliches Gefüge, setzt die Marktwirtschaft außer Kraft und hebelt alle Modelle der für die soziale Marktwirtschaft existenziellen kapitalgedeckten Altersvorsorge aus. Das wird eher zum Spaltpilz der EU als eine notwendige Anpassungskrise. Was die jugendlichen HurraRufer der Immobilienwirtschaft zudem vergessen, ist, dass am langen Ende sie selbst die Leidtragenden sein werden, die durch fehlende Alterseinkünfte ihrer Eltern enterbt werden. Deren Ansparziele wurden zusätzlich durch ausgesetzte Zins-und Zinseszinseffekte verfehlt. Deren heute wirtschaftstragenden Kinder wiederum werden gleichzeitig ihre eigenen Sparziele nur mit der eher unrealistischen Hoffnung auf immer weiter steigende Assetinflation anstreben können. Fehlender sicherer Zins Cashflow aus EU-Rücksichtnahme könnte auf mittlere Sicht in Verbindung mit konsolidierenden Immobilienentwicklungen ein sozial teuflisches AfDAntiglobalisierungs- Gebräu mixen.

Wir sprachen in der letzten Ausgabe zum Thema Datenschutz. Die Farce wird immer deutlicher. Schade, denn das ändert nichts daran, dass unser deutsch perfektionierter Datenschutz die einzige Barriere ist, die uns heute schon und mehr noch in 20 Jahren von der Totalüberwachung und Steuerung durch Datenkraken trennt. Ich habe Ihnen heute in einem kleinen „Special“ in Nachlese einer BIIS Handelsimmobilien-Tagung (ab S. 12) das und die Effekte des eBusiness kurz aufzeigt. Wenn Sie wollen, können Sie da auch über einen Link einmal nachlesen, was ich vor 20 Jahren zum Thema erwartete, als Google und amazon noch kleine Startups waren und an das iPhone noch niemand dachte. Und Sie werden Ihr blaues Wunder erleben. Sie werden noch um Datenschutz für ihre Immobilien beten.

„Klugheit alleine hat noch keinen Menschen davor bewahrt, Dummheiten zu begehen“, meinte schon der österreichischer Schriftsteller Stefan Zweig und lässt diese These jetzt von der Flüchtlings- und EU-Erweiterungspolitik testen. Die Mädchen-Mord-Nachrichten der letzten beiden Wochen könnten manchen intelligenten Familienvater zu wahlpolitischen Dummheiten verleiten. Deutschland hat sich verändert. Dabei hat Johann Wolfgang von Goethe bereits vor 200 Jahren die zentrale Botschaft einer erfolgreichen Integrationspolitik zusammengefasst: „Wer sich den Gesetzen nicht fügen will, muss die Gegend verlassen, wo sie gelten“ – oder gar nicht erst betreten.

Und eines beruhigt: Immobilien verschwinden auch in Fonds nicht einfach wie die 1 Million P&RPleite Container. Das sind über 6.000 km Container auf deren Dächern man trocken von Gütersloh nach New York laufen könnte. Die würde man von hier aus auf dem Mond sehen können. Aber nicht umgekehrt. Denn auf der Erde bleiben sie unter dem Mantel der Virtualisierung der Realwirtschaft durch die Finanzwirtschaft verborgen.

Und eines freut: Fachmedien, die überleben, könnten dank EU wieder richtig wichtig werden.

Werner Rohmert, Herausgeber

Den aktuellen Immobilienbrief der Research Medien AG finden Sie hier:

Der-Immobilienbrief-Nr-426

Früher erschienene Magazine finden Sie hier:

Der-Immobilienbrief-Nr-425

Der-Immobilienbrief-Nr-424

Der-Immobilienbrief-Nr-423

Der-Immobilienbrief Nr. 422

Der-Immobilienbrief-Nr-421

Der-Immobilienbrief-Nr-420

Der-Immobilienbrief-Nr-419

Der-Immobilienbrief-Nr-418

Der-Immobilienbrief-Nr-417

Der-Immobilienbrief-Nr-416

Der-Immobilienbrief-Nr-415

 

 

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Der Fondsbrief 2018

Editorial aus dem aktuellen Fondsbrief von Markus Gotzi

Meiner Meinung nach…

Bei geschlossenen AIF und anderen Sachwerten denken wir an erster Stelle an Immobilien – Schiffe sind total abgetaucht, Private-Equity hat auch bessere Tage gesehen, und um New-Energy ist es ebenfalls ruhig geworden. Dennoch setzen wir den Schwerpunkt dieser Ausgabe nicht auf die Immobilienmärkte, sondern auf Flugzeuge. Aus gutem Grund.

Das Hamburger Emissionshaus HEH hat den Vertrieb eines weiteren Flugzeugfonds gestartet. Dabei bleibt das Unternehmen seiner Strategie treu und setzt auf kleinere Regionalflieger. Bewährt hat sich auch die Konzeption der geschlossenen HEH-Fonds, nach der das Fremddarlehen innerhalb der Laufzeit des Leasingvertrags vollständig getilgt wird.

Grundsätzlich bietet der Luftverkehrsmarkt gute Aussichten. Die UNLuftfahrtorganisation Icao rechnet mit einer Verdoppelung der Passagierzahlen bis 2036 auf dann 7,8 Milliarden. Doch auch der wachsende Markt kann Risiken nicht komplett ausschließen. Das erleben die Anleger der ersten Flugzeugfonds mit einem Airbus A380 ohne Anschluss-Leasingvertrag. Der Markt für die Riesenflieger hat sich anders entwickelt als erwartet. Fluggesellschaften haben A380Bestellungen bei Airbus storniert und setzen lieber auf andere Modelle. Airbus selbst hat die Fortführung der Produktion lange Zeit in Frage gestellt.

Vor diesem Hintergrund ist es eine gute Nachricht, wenn Dr. Peters nun ein neues Verwertungskonzept für die Fonds-Flieger ankündigt. Das Emissionshaus will die beschäftigungslosen A380 nicht komplett, sondern nur die wertvollsten Komponenten verkaufen. Anleger der betroffenen Fonds sollen so inklusive der geleisteten Ausschüttungen auf einen Gesamtrückfluss von rund 150 Prozent kommen. Das wäre nach den Turbulenzen eine sanfte Landung.

Viel Spaß beim Lesen!

Den aktuellen Fondsbrief finden Sie hier:

Der-Fondsbrief-Nr-314

Früher erschienene Magazine finden Sie hier:

Der Fondsbrief Nr. 313

Der Fondsbrief Nr. 312

Der Fondsbrief Nr. 311

Der Fondsbrief Nr. 310

Der Fondsbrief Nr. 309

Der Fondsbrief Nr. 308

Der Fondsbrief Nr. 307

Der Fondsbrief Nr. 305

Der Fondsbrief Nr. 304

Der Fondsbrief Nr. 303

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BeteiligungsReport 02-2018 jetzt verfügbar | Zerstört der neue Finanzminister den Beteiligungsmarkt?

Landshut, 4. Juni 2018 – BeteiligungsReport 02-2018

Die Finanzwelt ist wieder in Aufruhr. Italien wankt monetär, und das Wechselspiel um die neue, europafeindliche Regierung macht den Euro nicht stärker. Der Vatikan geißelt den Kapitalismus und lobt Marx – ein befremdlicher Finanzkommunismus für einen der größten Vermögensverwalter der Welt. Und der US-Präsident bringt die Finanzwelt mit seiner wankelmütigen Politik ebenfalls unter Druck. Und der Entwurf eines deutschen FDP-Staatsfonds grenzt an Wirtschaftssatire.

Kurz: Es fehlt die politische Verlässlichkeit in der Welt.

Aber auch die Sachwertbranche hat mit P&R ihren Megaausfall. Ob der scheinbare Anlagebetrug mit einer Million fehlenden Container dabei beruhigen wird, steht in den Sternen. Die aktuelle Ausgabe des BeteiligungsReport gibt eine kleine Chronologie des P&R Skandals wieder. Bitter für die betroffenen Anleger ist es allemal.

Die Zahlen des Vertriebsjahres 2017 gaben zu Beginn des Jahres noch Anlass zur Freude. Positiv ist auch die erstmalige Emission einer Publikums-Investment-AG durch die Bremer HTB. Wir sprachen mit Geschäftsführer Marco Ambrosius.

 

Ab sofort ist der BeteiligungsReport online verfügbar unter den folgenden Links:

BeteiligungsReport 02-2018 als PDF

BeteiligungsReport als iPad/iPhone-App

BeteiligungsReport als ePaper

Wichtig ist weiterhin: Bleiben Sie kritisch und haben Sie viel Freude beim Lesen des BeteiligungsReports 02-2018.

 

Was bis jetzt in 2018 veröffentlich ist, finden Sie als hier als PDF zum download:

Im Januar 2018 BR Update

Im Feburar BeteiligungsReport 1-2018

Im März 2018 BR Update

Im April 2018 BR Update

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Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2018

Immobilienbrief_HamburgDen aktuellen Immobilienbrief Hamburg und der Norden finden Sie hier:

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-55

Früher erschienene Magazine finden Sie hier:

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-54

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-53

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-52

Der-Immobilienbrief-Hamburg-und-der-Norden-Nr-51

 

 

 

 

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update April 2018

Landshut, 17.04.2018 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update April 2018-Ausgabe

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update März 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Dezember 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Oktober 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update März 2018

Landshut, 15.03.2018 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update März 2018-Ausgabe

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update Januar 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Dezember 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Oktober 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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BeteiligungsReport 1-2018 jetzt verfügbar | Kampf der Giganten – wann werden die Zinsen erhöht?

Landshut, 20. Februar 2018 – BeteiligungsReport 01-2018

Wie wird es mit den Zinsen und damit mit den Immobilienpreisen weitergehen? Diese Frage liegt in den Händen der EZB. Klar ist, dass die amerikanische  Zentralbank FED bereits kräftig an der Zinsschraube dreht und irgendwann auch die Europäer sich entscheiden müssen. Hier wird dem Nachfolger von Mario Draghi im Amt des EZB-Chefs besondere Bedeutung zukommen. Ernsthafte Chancen werden dem Bundesbankchef Jens Weidmann eingeräumt. Unsere Titelstory handelt deshalb vom „Kampf der Giganten“ beziehungsweise von der „Arena des monetären Sadismus!“

Ein weiteres Hauptthema ist die Entwicklung der strukturierten Sachwertanlagen 2017, die ein eher trübes Bild abgeben. Wir zeigen die Studie der Scope AG, die Zahlen von k-mi und Cash sind derzeit in der Aufbereitung und werden im Jahrbuch BeteiligungsKompass dann verarbeitet.

Kritisch greift der aktuelle BeteiligungsReport drei Themen auf, die die Anleger und Finanzdienstleister derzeit und zukünftig bewegen: zum einen die schlechten Aussichten bei den A380-Investments, zum anderen das grünwertige Angebot einer immobilienbasierten Schuldverschreibung der Exporo AG und drittens das Skandalthema im GroKo-Koalitionsvertrag, de-facto den 34f-Vertrieb kaltzustellen.

Kurz: Alles spannende Fakten, die die Branche bewegen.

Ab sofort ist der BeteiligungsReport online verfügbar unter den folgenden Links:

BeteiligungsReport 01-2018 als PDF

BeteiligungsReport als iPad/iPhone-App

BeteiligungsReport als ePaper

Wichtig ist weiterhin: Bleiben Sie kritisch und haben Sie viel Freude beim Lesen des BeteiligungsReports 01-2018.

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Die Deutsche Bank – ein Sanierungsfall

Landshaut, 15. Februar 2018 – Die Deutsche Bank – ein Sanierungsfall

Der Ruf der Deutschen Bank ist schwer angeschlagen. Hohe Boni-Zahlungen trotz Verlusten, heikle Hypotheken-Derivate-Geschäfte in den USA, Manipulation von Zinssätzen – Negativ-Schlagzeilen begleiten das Bankhaus seit Jahren. Doch das neue Management will Vertrauen zurückgewinnen. Und so konnten erstmals unabhängige Wirtschaftsjournalisten in der Bank recherchieren, bekamen Zugang zu Sitzungen und Dokumenten, sprachen mit Vorständen und Aufsichtsräten. In der Schäffer-Poeschel-Neuerscheinung „Deutsche Bank intern. Über den Versuch einer Sanierung“ arbeitet der Journalist Ingo Nathusius diese Recherchen und Interviews systematisch auf. Präzise analysiert das Buch die schwierige Lage der Bank und beschreibt ihre hürdenreiche Sanierung.

Das alte Management ist ausgetauscht. Die neue Mannschaft setzt auf Transparenz und gute Ergebnisse. Doch es ist ein Neuanfang mit Hindernissen. Das zeigen die Nachforschungen, die Ingo Nathusius für eine Fernsehdokumentation angestellt hat und die die Grundlage für „Deutsche Bank intern. Über den Versuch einer Sanierung“ bilden. Die durch jahrelange Verfehlungen und Fehlentscheidungen entstandenen Probleme sind immens: Die Erträge sinken, der notwendige Personalabbau ist enorm teuer, die Investmentbanking-Stars verlangen und erhalten wieder hohe Boni. Die veraltete, uneinheitliche IT-Systemlandschaft muss dringend erneuert werden und die Bürokratie wuchert. Doch das Buch bietet mehr als eine Bestandsaufnahme der aktuellen Situation und die detaillierte Beschreibung der Baustellen der Sanierung. Der Autor zeigt zudem auf, wie es überhaupt so weit kommen konnte: Er vollzieht den Wandel von einer deutschen Institution zu einer großen internationalen Bank und den Einstieg in das Investmentgeschäft nach. Und er liefert exklusive Einblicke in das umstrittene Derivategeschäft in den USA und Deutschland.

Ingo Nathusius gelingt ein Sittengemälde einer durch Ignoranz, durch Rücksichtslosigkeit gegenüber der Bank und ihrer Zukunft, durch blanken Eigennutz und durch ungenügende Kaufmannschaft geprägten Kultur, die eine scheinbar unerschütterliche deutsche Institution an den Rand des Abgrunds brachte.

Übrigens: Das Buch ist mit Papego ausgestattet. Mit dieser innovativen Technologie kann man das gedruckte Buch ganz einfach unterwegs digital weiterlesen. Einfach die Papego-App herunterladen, die aktuelle Buchseite scannen und dann bis zu 25 Prozent des Buches unterwegs auf Smartphone oder Tablet weiterlesen.

Ingo Nathusius
Deutsche Bank intern
Über den Versuch einer Sanierung
Erscheinungsjahr 2018,  135 Seiten gebunden
Euro 24,95
ISBN 978-3-7910-4150-6

Quelle: Prospero GmbH, Pressemitteilung vom 15. Februar 2018

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update Januar 2018

Landshut, 18.01.2018 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update Januar 2018-Ausgabe

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update Dezember 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Oktober 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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++++ FOR – family office report ++++

Das neue Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint quartalsweise im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche auszudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

Mit dem Magazin „FOR – family office report“, das kostenfrei an etwa 200 Family Offices geschickt wird, entspricht die Stiftung Finanzbildung einem oft geäußerten Wunsch, auch unter den Profis Impulse zum monetären Diskurs zu setzen.

Viel Freude beim Lesen und bewahren sie sich ihren Widerspruchgeist.

Ihr
Edmund Pelikan

FOR – family office report April/Mai 2018-Ausgabe

Bereits veröffentlichte Ausgaben:

FOR – family office report März 2018-Ausgabe 

FOR – family office report Dezember 2017-Ausgabe

 

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