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Category Archives: News

Aktuelle Statements des ZIA-Vorstands anlässlich der EXPO REAL 2018

Berlin, 12. September 2018 (Marktnews):

Zu den politischen Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft

Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss:

„Das politische Umfeld wird schwieriger.“

„Wohnen wird von mehreren Politikern als die soziale Frage unserer Zeit bezeichnet. Vollkommen zurecht diskutieren derzeit nahezu alle Parteien auf sämtlichen Ebenen über bezahlbares Wohnen und Bauen. Leider häufen sich in den letzten Monaten Ideen, die Investoren eher abschrecken als motivieren. Das ist der falsche Weg. Die Immobilienmärkte sind auf privatwirtschaftliches Engagement ebenso angewiesen wie auf öffentliches. Die Denkweise einzelner Politiker, die öffentliche Hand könne die Wohnraumversorgung alleine bewerkstelligen, ist naiv. Indes führen aktuelle politische Debatten wie etwa die Verschärfung der Mietpreisbremse oder die Erweiterung des Betrachtungszeitraums für die Berechnung der ortsüblichen Vergleichsmiete zu immer emotionaleren Diskussionen. Hier schrecken vereinzelte Politiker auch vor höchst bedenklichen Aufrufen wie etwa Hausbesetzungen und Enteignungen privater Wohnungsunternehmen nicht mehr zurück. Es ist höchste Zeit, die öffentliche Diskussion wieder zu versachlichen und das Ziel des bezahlbaren Bauens nicht aus den Augen zu verlieren. Neubau ist der beste Mieterschutz. Der ZIA hat im Vorfeld des Wohnungsgipfels 28 Kernforderungen vorgelegt, die das Planen und Bauen in Deutschland beschleunigen können. Darauf sollten sich sämtliche politischen Kräfte konzentrieren. Wir brauchen schlankere Prozesse, weniger Bürokratie und mehr Bauland, um die neue soziale Frage unserer Zeit beantworten zu können. Dafür setzt sich der ZIA als Partner der Politik auf allen Ebenen ein.“

Zum deutschen Immobilienmarkt aus internationaler Perspektive

Jochen Schenk, Vizepräsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss:

„Deutschland bleibt ein attraktiver Investmentstandort.“

 

Zum steuerrechtlichen Umfeld der Immobilienwirtschaft

Martina Hertwig, Vizepräsidentin des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss:

„Die Grunderwerbsteuer ist ein echtes Hindernis.“

 

Zur aktuellen Zins- und Finanzmarktpolitik

Jan Bettink, Vizepräsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.:

„Wir haben immer mehr Regulierung erleben müssen.“

 

Corporate Social Responsibility / Diversity

Bärbel Schomberg, Vizepräsidentin des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss:

„Diversity trägt zum wirtschaftlichen Erfolg bei.“

 

Klimaschutz in der Immobilienwirtschaft

Thomas Zinnöcker, Vizepräsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss:

„Technologieoffenheit statt Verschärfung.“

Bezahlbares Wohnen

Rolf Buch, Vizepräsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss:

„Wir brauchen eine Bundesbauordnung.“

 

Büroimmobilien

Ulrich Höller, Vizepräsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss:

„Die aktuell alarmierend hohe Büroknappheit verschärft sich weiter.“

 

Digitalisierung der Immobilienwirtschaft

Dr. Jochen Keysberg, Vizepräsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss:

„Deutschland droht den Anschluss zu verlieren.“

Den ausführlichen Artikel können Sie unter 180912_Statements ZIA-Vorstand_EXPO REAL 2018.pdf nachlesen.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. 

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Politische Spielräume noch nicht ausgereizt – Anreize für den Bau von neuen Wohnungen schaffen

BERLIN, 10. September 2018 (Marktnews): Hinter dem etwas sperrigen Titel des Mietrechtsanpassungsgesetzes verbirgt sich neben einer Reduzierung der Modernisierungsumlage in Gebieten mit festgestelltem knappen Wohnraum sowie der Erschwerung des „Herausmodernisierens“ von Mietern aus ihrer Wohnung auch die Verschärfung der im Juni 2015 eingeführten Mietpreisbremse. Nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes soll es eine Auskunftspflicht seitens des Vermieters über die Vormiete geben. Zudem müssen auch alle Gründe angegeben werden, die eine Ausnahme von der Mietpreisbremse erlauben. Für den Mieter soll zukünftig eine einfache Rüge bezüglich der Nichtbeachtung der Mietpreisbremse ausreichend sein.

„Ob die geplanten Anpassungen allerdings ihr Ziel erreichen, muss bezweifelt werden, da sich bereits die Mietpreisbremse in ihrer bisherigen Form als wirkungslos erwiesen hat. Seit ihrer Einführung hat sich beispielsweise in Berlin die Angebotsmiete, also die Miete, die bei einer Neuvermietung im Median verlangt wird, um 29% erhöht. In den anderen nachgefragten deutschen Großstädten und Ballungsgebieten sehen die Entwicklungen nicht signifikant anders aus“, so Roman Heidrich, Team Leader Residential Valuation Advisory JLL Berlin.

Und Heidrich ergänzt: „Bei all den Herausforderungen, die die in den letzten Jahren deutlich gestiegenen Mieten in punkto „sozialer Frieden“ zweifellos mit sich bringen, ist eine weitere Regulierung der Mieten zwar ein politisches Zeichen an den Mieter als Wähler, wird aber die Mietentwicklung wahrscheinlich nicht nachhaltig beeinflussen können. Die Märkte folgen ihren eigenen Gesetzen. Und zwar jenseits politischer Einflussnahme, die sich in einem freien Markt von Angebot und Nachfrage ohnehin verbietet. Im Übrigen sind die Spielräume der politisch Verantwortlichen aber zweifellos bei weitem noch nicht ausgereizt. Die Bundesregierung sowie die Landesparlamente sollten sich darauf konzentrieren, die so dringend benötigten Voraussetzungen und Anreize für den Bau von neuen Wohnungen zu schaffen, anstatt einem zahnlosen Tiger ein künstliches Gebiss zu verpassen. Vorschläge und Ideen der Bau- und Wohnungswirtschaft hierzu gibt es genug. Wahlkampfparolen jedenfalls helfen dem Wohnungssuchenden in keiner Weise“.

Quelle: JLL

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Deutsche Finance Group gründet Assetmanagement-Gesellschaft in den USA

München, 09.08.2018 (Marktnews): Die Deutsche Finance America LLC ist ein neu gegründeter Assetmanager mit Fokussierung auf Private Equity Real Estate und Immobilieninvestments in den USA. Als Geschäftsführer der Gesellschaft mit Sitz in Denver zeichnet Jason Lucas verantwortlich, der über eine langjährige Erfahrung im institutionellen Immobilienbereich verfügt.

Die Deutsche Finance America LLC verantwortet die erst kürzlich erworbene Büroimmobilie auf der Fifth Avenue in New York mit einer Fläche von mehr als 100.000 sqf. „Mit der Deutsche Finance America bieten wir unseren Investoren einen exklusiven Zugang zu interessanten und lukrativen Immobilieninvestments in den USA.“ so Jason Lucas, Managing Director der Deutsche Finance America LLC.

Quelle: DEUTSCHE FINANCE GROUP 

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IMMAC erwirbt Pflegeeinrichtung in Ellrich/Thüringen

Hamburg, 02.08.2018 (Marktnews): Das Transaktionsteam der Hamburger IMMAC Verwaltungsgesellschaft mbH hat eine Pflegeimmobilie in Ellrich/Thüringen gekauft. Die Einrichtung hat 56 vollstationäre Pflegeplätze plus ein ZBV und 11 Pflegeplätze als ambulant betreute Wohngemeinschaft.
Betreiber der Einrichtung ist die Seniorenwerk gemeinnützige Heimträgergesellschaft mbH mit Sitz in Nordhausen.
Über die Kaufpreishöhe wurde Stillschweigen vereinbart. Überaus zufrieden zeigte sich Andreas Jantsch, Transaktionsleiter bei IMMAC über die reibungslose und zügige Abwicklung des Verkaufsprozesses.

Quelle: IMMAC HOLDING AG

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Gebremste Renditefantasien: Europäische Immobilieninvestoren setzen auf Risikovermeidung im fortgeschrittenen Marktzyklus

© shutterstock

Hamburg, 2. August 2018 (Marktnews):

  • Erwarteter ‚Style Drift‘ bleibt aus
  • Wachsende Vorsicht bei Retail- und Hotelinvestments
  • Investitionsklima-Index verliert an Schwung

Der zyklische Wendepunkt an den europäischen Immobilienmärkten rückt in der Erwartung der Immobilieninvestoren näher. Korrespondierend hierzu wächst bei den Profianlegern die Furcht vor der Fehlallokation von Kapital. Renditefantasien werden engere Grenzen gesetzt. 

Wie die aktuelle Investitionsklima-Studie von Union Investment zeigt, rechnet die Mehrheit der Immobilieninvestoren in Deutschland, Frankreich und Großbritannien bereits für 2019 oder 2020 mit wieder steigenden Immobilienanfangsrenditen. Nur noch jeder vierte Investmententscheider erwartet eine Verlängerung des Immobilienmarktzyklus über das Jahr 2021 hinaus. Ein höheres Risiko für gleiche Renditen einzugehen, dazu sind in aktuellen Union Investment-Umfrage unter 163 europäischen Immobilienunternehmen nur noch 28 Prozent bereit. Gegenüber der letzten Erhebung vor einem halben Jahr ist der Umfragewert noch einmal um 9 Prozentpunkte gefallen. Der mit 64 Prozent weitaus größere Anteil der Investoren (Vergleichswert Winter 2017/18: 56 Prozent) will seiner Risikostrategie treu bleiben und ist dafür bereit, geringere Renditen zu erzielen.  

Spiegelbildlich zu der zurückgehenden Risikoneigung zeigen sich bei den europäischen Immobilieninvestoren sehr verhaltenen Renditeerwartungen, zumindest auf kurze bis mittlere Sicht. Weniger als 50 Prozent der befragten Immobilienunternehmen glauben, die selbst gesteckten Renditeziele erreichen zu können, weder in drei noch im Zeithorizont von fünf Jahren. Besonders pessimistisch fällt die Renditeprognose bei den deutschen Investoren aus: 55 Prozent der interviewten Immobilienprofis stellen sich auf Abstriche bei den Immobilienrenditen mindestens bis zum Jahr 2023 ein. 

„Die Bonität von Mietern und die bauliche Qualität von Objekten haben unverändert den größten Einfluss auf Investitionsentscheidungen. Daraus lässt sich ablesen, dass der vielfach prognostizierte ‚Style Drift‘ bei den europäischen Investoren während des ungewöhnlich langen Marktzyklus nicht eingetreten ist – und in diesem Zyklus auch nicht mehr eintreten wird“, sagt Olaf Janßen, Leiter Immobilienresearch bei Union Investment.   

Gestützt wird dies durch die in der Studie festgestellte weiterhin hohe Sicherheitsorientierung der Profiinvestoren. Für knapp 30 Prozent der interviewten Investoren ist Sicherheit der wichtigste Aspekt bei Anlageentscheidungen, für 9 Prozent ist Liquidität am wichtigsten, Rendite für  58 Prozent. Eine stärkere Risikoausrichtung als bei der letzten Befragung im Winter 2017/18 ist einzig in der Gruppe der französischen Investoren auszumachen.  „Die ausgeprägte Sicherheitsorientierung engt die Handlungsspielräume der Investoren ein. Überraschend ist die Deutlichkeit, mit der bestimmte Marktsegmente für Investments in den nächsten Monaten ausgeschlossen werden“, so Olaf Janßen.  

Die komplette Studie nachlesbar unter: www.realestate.union-investment.de/startseite-immobilienkunden/mediathek/presseinformationen.html

Quelle: Union Investment Real Estate GmbH

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Holger Eichhorn komplettiert Geschäftsleitung der Fonds Finanz

München, 01.08.2018 (Marktnews) – Seit dem 01. Juli 2018 komplettiert Holger Eichhorn (46) die fünfköpfige Geschäftsleitung des Münchner Maklerpools Fonds Finanz. Er trägt die Verantwortung für den Unternehmensbereich Innovation & Technologie und folgt damit auf Matthias Brauch (41), der Anfang des Jahres planmäßig aus dem Unternehmen ausgeschieden ist.

Holger Eichhorn war zuletzt als Bereichsleiter Competence Center IT and Interactive Production bei der wdv-Gruppe tätig und verantwortete darüber hinaus als Change Leader das unternehmensweite Change-Projekt. Im Rahmen dieser Funktionen durfte er in den letzten Jahren mehrfach Auszeichnungen beim CIO des Jahres und Digital Leader Award entgegennehmen.

„Mit Holger Eichhorn konnten wir einen überaus versierten und mehrfach ausgezeichneten IT-Experten gewinnen, der nicht nur auf fachlicher, sondern auch auf zwischenmenschlicher Ebene hervorragend zur Fonds Finanz passt. Wir sind überzeugt davon, dass er mit all seiner Erfahrung und sehr viel Leidenschaft maßgeblich und nachhaltig an unserer erfolgreichen Zukunft mitwirken wird“, so Norbert Porazik, geschäftsführender Gesellschafter der Fonds Finanz. „Prozessoptimierung, Agilität, Innovation und Digital Leadership gehören zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen im digitalen Zeitalter. Die Fonds Finanz hat sich diesen Faktoren voll und ganz verschrieben und ist für mich daher das Google oder Amazon der Finanzbranche“, erklärt Holger Eichhorn.

Der Fokus der Fonds Finanz liegt dabei auf der Realisierung der Allumfassenden Maklerplattform. Alle relevanten Systeme und Programme werden über eine technische Infrastruktur miteinander verbunden auf Basis automatisierter Prozesse. Der Maklerpool verfolgt damit konsequent seine Vision, einheitliche Standards für eine digitalisierte Zukunft der gesamten Finanz- und Versicherungsbranche in Deutschland zu entwickeln.

Quelle: Fonds Finanz Maklerservice GmbH

 

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Vertriebsstart für den HAHN Pluswertfonds 172

Bergisch Gladbach, 1. August 2018 (Marktnews):

  • Fondsbeteiligung an einer langfristig vermieteten Handelsimmobilie
  • real-SB-Warenhaus in Witten, Nordrhein-Westfalen
  • 24,4 Mio. Euro Investitionsvolumen; 13,0 Mio. Euro Eigenkapital
  • Anfängliche quartalsweise Ausschüttung: 5,0 Prozent p. a.

Die Hahn Gruppe hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH einen neuen geschlossenen Publikums-AIF aufgelegt. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erteilte am 20. Juli eine entsprechende Vertriebsfreigabe. Der Immobilienfonds HAHN Pluswertfonds 172 investiert mit einem Gesamtvolumen von rund 24,4 Mio. Euro in ein SB-Warenhaus in Witten, Nordrhein-Westfalen. Die im Jahr 1997 erbaute Handelsimmobilie wird durch real, eine Vertriebslinie der METRO AG, betrieben. Der real-Markt liegt im Stadtteil Annen, etwa drei Kilometer östlich der Wittener Innenstadt, und verfügt über eine Mietfläche von rund 8.700 m². Auf dem Grundstücksareal von rund 24.300 m² befindet sich ein großzügiges ebenerdiges Stellplatzangebot für rund 420 PKW. Das Objekt ist sowohl mit dem PKW als auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut zu erreichen.

Hohe Standortqualität und Marktdominanz
Der seit über 20 Jahren in Witten etablierte und zugleich flächengrößte Lebensmittelmarkt real befindet sich in integrierter Lage, im zentralen Versorgungsbereich der Stadt. Begünstigt durch zahlreiche Fachmarktansiedlungen in unmittelbarer Nähe, profitiert der Standort von Einzelhandels-Synergien sowie einem attraktiven Einzugsgebiet, welches durch verdichtete Wohngebiete im südlichen Umfeld gekennzeichnet ist. In Ergänzung zu der hohen gesamtstädtischen Versorgungsbedeutung gelingt es dem real-Markt, zusätzliche Kaufkraft aus angrenzenden Gemeinden zu binden.

real – Starke Vertriebsmarke des METRO-Konzerns
real zählt mit bundesweit über 280 Märkten zu den führenden SB-Warenhausbetreibern in Deutschland. Mit rund 34.000 Mitarbeitern erwirtschaftete real im Geschäftsjahr 2016/2017 auf einer Gesamtverkaufsfläche von rd. 1,9 Mio. m² einen
Jahresumsatz von rund 7,2 Mrd. Euro. Das Unternehmen verfügt über eine sehr gute Bonität. Der Mutterkonzern METRO AG ist ein führender internationaler Spezialist für den Groß- und Lebensmittelhandel mit rund 37 Mrd. Euro Umsatz. Die METRO ist in 35 Ländern aktiv und beschäftigt weltweit mehr als 150.000 Mitarbeiter.

Witten – Universitätsstadt in der Metropolregion Ruhr
Die Stadt Witten liegt im Südosten des Ruhrgebietes und ist mit rund 97.000 Einwohnern und einer Fläche von 72 km² die größte Gemeinde des Ennepe-Ruhr-Kreises.Witten liegt südöstlich von Bochum und südwestlich von Dortmund. Die Universitätsstadt und Standort der ersten deutschen Privatuniversität Witten/Herdecke ist Teil der Metropolregion Ruhr – mit rund 5,1 Mio. Einwohnern der größte Ballungsraum Deutschlands bzw. der fünftgrößte Europas. Die überdurchschnittliche Einzelhandelszentralität von 118,5 lässt per Saldo auf deutliche Kaufkraftzuflüsse schließen, was für die überörtliche Versorgungsfunktion des Mittelzentrums spricht.

Attraktive Ausschüttungsrendite
Das anteilige Eigenkapital des Pluswertfonds 172 beläuft sich auf 13,0 Mio. Euro. Qualifizierte Privatanleger können sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von 20.000 Euro zzgl. 5 Prozent Ausgabeaufschlag an dem Publikums-AIF beteiligen. Ein langfristiger Mietvertrag mit Verlängerungsoptionen stellt ein nachhaltig attraktives Renditeniveau in Aussicht. Die anfängliche jährliche Ausschüttung liegt bei 5,0 Prozent. Mit einer vergleichsweise niedrigen Fremdfinanzierungsquote von ca. 45 Prozent sowie einem anfänglichen Tilgungssatz in Höhe von 2,5 Prozent wurde das Beteiligungsangebot bewusst konservativ kalkuliert. Die Laufzeit der Beteiligung ist bis zum
31.12.2032 befristet.

Quelle: Hahn Gruppe

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PROJECT investiert weiter in Metropolregionen Berlin, Nürnberg und München

Bamberg, 01.08.2018 (Marktnews): Mit drei neuen Grundstücksankäufen kann der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT für seine Beteiligungsangebote Bauflächen in attraktiver urbaner Lage erwerben. Geplant ist die Entwicklung von Mehrfamilienhäusern mit rund 100 Wohneinheiten im Gesamtwert von etwa 44,4 Millionen Euro.

Auf dem 872 m² großen Baugrundstück in der Albrechtstraße 87 im Berliner Bezirk Steglitz-Zehlendorf sieht PROJECT den Bau eines mehrgeschossigen Wohngebäudes mit einem verkehrsberuhigten und begrünten Hinterhof vor. Auf dem Grundstück befindet sich gegenwärtig noch ein eingeschossiges Autohaus, das im Zuge der Umnutzung abgerissen werden soll. Das Verkaufsvolumen beläuft sich auf rund 14,1 Millionen Euro. Gleichzeitig soll in der Nürnberger Ostendstraße 161 und 163 auf dem 1.761 m² großen Baugrundstück ein Wohngebäude mit Gewerbe sowie Tiefgarage entstehen. Der Verkaufswert lässt sich auf rund 18,4 Millionen Euro beziffern. Die Objektinvestitionen in der Bundeshauptstadt sowie in der Frankenmetropole sind Bestandteil mehrerer PROJECT Beteiligungsangebote im Publikums- sowie semi-professionellen Bereich. Unter anderem hat der Ende Juni geschlossene Immobilienentwicklungsfonds »Metropolen 16« Eigentum an beiden Baugrundstücken erworben und trägt die Immobilienentwicklungen mit. Für den nach Kapitalanlagegesetzbuch regulierten Alternativen Investmentfonds haben in der zweijährigen Platzierungsphase über 4.000 Privatanleger votiert, die insgesamt 151 Millionen Euro Eigenkapital eingebracht haben.

Außerdem hat der institutionelle Immobilienentwicklungsfonds »Vier Metropolen II« seine Diversifikationsstrategie fortgesetzt. In Ottobrunn im Landkreis München erwarb der auf die Bedürfnisse von Versicherungen, Pensionskassen und Versorgungswerken ausgerichtete Spezial-AIF das 1.250 m² große Grundstück Putzbrunner Straße 14. PROJECT Immobilien, der exklusive Asset Manager, plant die Errichtung einer Wohnanlage mit Tiefgarage im Wert von rund 11,9 Millionen Euro.

Quelle: PROJECT Investment Gruppe

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Emissionsaktivitäten geschlossene Publikums-AIF – Weniger Fonds, mehr Volumen

Berlin, 30. Juli 2018 (Marktnews): In der ersten Jahreshälfte 2018 wurden 14 Publikums-AIF zum Vertrieb zugelassen – drei weniger als im Vorjahreszeitraum. Das emittierte Eigenkapitalvolumen liegt dennoch 80% über dem Vorjahresniveau. Verantwortlich dafür ist vor allem ein Anbieter.

Die Ratingagentur Scope hat die im zweiten Quartal (Q2) 2018 emittierten geschlossenen Publikums-AIF (alternative Investmentfonds) erfasst: Es wurden sieben geschlossene Publikums-AIF mit einem prospektierten Eigenkapitalvolumen von insgesamt rund 317 Mio. Euro zum Vertrieb zugelassen. Damit bewegt sich das Emissionsvolumen auf dem Niveau des ersten Quartals.

In der ersten Jahreshälfte 2018 wurden insgesamt 14 Publikums-AIF von der BaFin zum Vertrieb zugelassen. Das sind zwar drei AIF weniger als im Vorjahreszeitraum. Das prospektierte Eigenkapitalvolumen liegt dennoch 80% über dem Vorjahresniveau: In den ersten sechs Monaten dieses Jahres belief es sich auf rund 630 Mio. Euro – im ersten Halbjahr 2017 lag es über alle 17 AIF bei nur rund 350 Mio. Euro.

„Die Anzahl der emittierten Publikums-AIF befindet sich weiter auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Lediglich WealthCap hat mit zwei großvolumigen Fonds in den ersten sechs Monaten dieses Jahres für eine Belebung gesorgt“, sagt Stephanie Lebert, Senior Analystin von Scope Analysis.

„Wir erwarten für die zweite Jahreshälfte ein leicht geringeres Emissionsniveau als für die ersten sechs Monate dieses Jahres. Im Vergleich zum Vorjahr erwarten wir für 2018 aber ein insgesamt höheres Emissionsvolumen. Sollte der neue Jamestown-Fonds noch in diesem Jahr kommen, hätte das sogar eine Verdopplung des Emissionsvolumens im Vergleich zum Vorjahr zur Folge“, sagt Lebert.

Anzahl Vermögensanlagen stark rückläufig

Das Angebot neuer Vermögensanlagen besteht in Q2 2018 aus zwölf Produkten. Zum Vergleich: Im Vorjahreszeitraum waren es noch 28 Vermögensanlagen – ein Rückgang um 57%.

Auch das zu platzierende Kapital geht deutlich zurück: Es beläuft sich in Q2 2018 auf rund 133 Mio. Euro – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (rund 292 Mio. Euro) bedeutet dies einen Rückgang um rund 54%.

In der ersten Jahreshälfte 2018 wurden insgesamt 23 Vermögensanlagen von der BaFin genehmigt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit insgesamt 41 genehmigten Produkten ist das ein Rückgang um 44%.

Das gesamte zu platzierende Volumen in den ersten sechs Monaten dieses Jahres beläuft sich auf rund 367 Mio. Euro – im ersten Halbjahr 2017 lag es über alle 41 Vermögensanlagen bei rund 440 Mio. Euro, was einem Rückgang von rund 17% entspricht.

Alle Details zu den Emissionsaktivitäten im vollständigen Report – ZUM DOWNLOAD

Quelle: Scope Research

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Frank Pörschke verlässt JLL

FRANKFURT, 20. Juli 2018 (Marktnews): Dr. Frank Pörschke (53), President EMEA Markets, wird JLL auf eigenen Wunsch und im besten Einvernehmen zum 30. September 2018 verlassen, um sich neuen unternehmerischen Tätigkeiten zu widmen.

Frank Pörschke begann seine Tätigkeit bei JLL im Jahr 2011 als CEO Deutschland. In den folgenden fünf Jahren führte er das Unternehmen durch eine Phase starken Wachstums, in welcher sich der Umsatz in Deutschland mehr als verdoppelte.

Anschließend übernahm Pörschke in seiner derzeitigen Rolle die Verantwortung für die Aktivitäten von JLL in zwölf europäischen Ländern. Gemeinsam mit den Führungsgremien dieser Länder sorgte er erfolgreich für die dortige Umsetzung der EMEA (Europe, Middle East, Africa) Unternehmensstrategie. Darüber hinaus war Pörschke als Mitglied des EMEA Strategy Board und des EMEA Operations Executive Committee für das Bewertungsgeschäft von JLL in EMEA verantwortlich. In den genannten Funktionen war Pörschke in den vergangenen Jahren maßgeblich an der Weiterentwicklung von JLL in der Region EMEA beteiligt.

„Mit seinem Unternehmergeist und dem klaren Bekenntnis zu unseren Unternehmenswerten hat Frank Pörschke einen wertvollen Beitrag zur Kundenorientierung unseres Unternehmens und dem anhaltenden und nachhaltigen Wachstum von JLL geleistet. Wir danken ihm für seine außerordentlich erfolgreiche Tätigkeit und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute.“, kommentiert Guy Grainger, CEO EMEA bei JLL.

„Ich hatte sieben außerordentlich interessante Jahre bei JLL, in denen sich das politische und ökonomische Umfeld ebenso stark verändert hat wie der Markt für Gewerbeimmobilien. Es freut mich sehr, dass ich in dieser Zeit an der äußerst positiven Entwicklung von JLL mitarbeiten durfte.“, ergänzt Frank Pörschke.

Quelle:Jones Lang LaSalle SE – JLL

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