Skip to Content

Category Archives: News

Invest in Heads-Fonds-Management bietet potentiellen Investoren an, die Effizienz des Algorithmus-Tools an der eigenen Person und somit ihre Führungs-Kompetenz zu prüfen

Stuttgart, 13.07.2018 (Marktnews): Mit einem besonderen Modul, einer Art „Spin-off“ aus dem Headhunting, eruiert das Fondsmanagement von Invest in Heads Unternehmen mit Top-Management. Dank eines eigens geschaffenen Algorithmus wird anhand bestimmter Kriterien die Führungsqualität des Managements ermittelt. Von ihrem Konzept überzeugt, laden die „Invest in Heads“-Verantwortlichen jetzt Unternehmer bzw. Privatanleger ein, sich einem Selbstversuch zu unterziehen, um aus erster Hand an der eigenen Person diese Verfahrensweise kennen zu lernen und mehr über die eigene (Führungs)Persönlichkeit zu erfahren.

Invest in Heads Fund – Global Equity (ISIN: LI0350937053) wurde vor rund 16 Monaten von drei bedeutenden deutschen Unternehmerfamilien initiiert, die im Rahmen ihrer eigenen Vermögensverwaltung erheblich investiert sind. Der globale Aktienfonds hatte im ersten Quartal des laufenden Jahres wie die meisten Marktteilnehmer auch einen Rückgang zu verzeichnen, liegt aber mit einer Jahresperformance von 5,57 % weiterhin sehr gut platziert. Dabei ist es dem Fondsmanagement von Invest in Heads gelungen, die Volatilität durch die gezielte Aktienauswahl zu begrenzen.

Die geringere Volatilität des Aktienfonds resultiert aus dem Zusammenspiel dreier wesentlicher Faktoren: Den relativ hohen Barbestand von 25 Prozent im Fonds, die Short-Positionen, die inzwischen alle Kursgewinne erzielten, und schließlich die Auswahl der Unternehmen, in die der Fonds investiert. Gerade der letzte Punkt ist das Alleinstellungsmerkmal des Invest in Heads, denn das Management legt mit einer innovativen Methodik besonderes Augenmerk auf die Kompetenz der Führungsebene der zu investierenden Unternehmen.

„Sind Unternehmen auf Basis einer Value-Analyse eher günstig bewertet, dann sind sie in unruhigen Börsenzeiten stabiler und korrigieren auch in Korrekturphasen weniger als der Marktdurchschnitt. Gleichzeitig bleibt die Chance, dass die Märkte wieder auf die Qualität dieser Unternehmen aufmerksam werden, so dass dann überdurchschnittliche Renditen erwirtschaftet werden können“, so Heads-CEO Volker Weber.

Management-Qualität ist entscheidend
In volatilen oder rückläufigen Börsenphasen sei vor allem die Qualität des Managements von entscheidender Bedeutung: „Zweifelsfrei sind Unternehmen mit einem Top-Management auf schwierige Marktphasen besser vorbereitet. Deren Führungskräfte zeichnen sich unter anderem damit aus, solche Marktphasen zu nutzen, um die Stärken ihrer Unternehmen auszubauen. Damit schaffen sie optimale Voraussetzungen, vom nächsten Aufschwung überproportional partizipieren zu können“.

Aber kann man die Qualität eines Managements seriös und zuverlässig beurteilen und wenn ja, wie? „Ja, wir sind dazu in der Lage. Wir bedienen uns dabei eines Algorithmus, der anhand der Bewertung von Tausenden Manager-Gesichtern beurteilen kann, welche physiognomischen Ausprägungen eine Führungspersönlichkeit haben sollte, um spezifische unternehmerische Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Dies mag zurecht überraschen und etwas ungewöhnlich erscheinen. Aber genau diese Erkenntnisse werden in unterschiedlichsten Bereichen erfolgreich genutzt. In der diagnostischen Medizin wird beispielsweise zunehmend auf Anzeichen im Gesicht geachtet, um frühzeitig Indizien für eine mögliche Erkrankung zu erkennen“, so Volker Weber und empfiehlt, einfach mal die Key Words „Gesicht + Krankheit“ zu googeln.

„Eines unserer Partnerunternehmen erstellte hierzu im Auftrag einer renommierten Universitätsklinik in den USA eine entsprechende Studie zum Thema Herzkrankheiten. Hierfür wurde ausschließlich das Gesicht ausgewertet und auf Anzeichen geachtet, die auf Herzerkrankungen schließen lassen könnten. Das Ergebnis beeindruckte, denn die Übereinstimmung mit den Ärzte-Diagnosen lag bei etwas mehr als 90 Prozent“, erklärt Volker Weber.

Das „Invest in Heads“-Team entwickelte ein einzigartiges System zur Beurteilung von Management-Teams. Es basiert auf jahrtausendealtem Wissen und intuitiven Fähigkeiten, die jeder in sich trägt. „Im Mittelpunkt unseres Investment-Prozesses steht das Management. Dazu haben wir eine spezielle Management-Bewertungsmethode entwickelt.

Denn dieser Fonds setzt auf Köpfe und nutzt für sein Auswahlverfahren als „Ultima Ratio“, als letztlich entscheidende Instanz, ein einzigartiges eigens hierfür entwickeltes Tool. Das Verfahren, eine Art „Spin-off“ aus dem Headhunting, das seit Jahrzehnten bei der Besetzung von Top-Positionen (auch bei DAX- und internationalen

Unternehmen) angewendet wird, ermittelt die Eigenschaften und Fähigkeiten des Topmanagements und gleicht es mit den Markterfordernissen (SWOT) für das Unternehmen ab“, so Volker Weber.

Nur wenn dessen Lenker, Denker und Macher fachlich und charakterlich überzeugen, haben diese Unternehmen eine Chance, in das „Invest in Heads“-Anlageuniversum aufgenommen zu werden. Das sei eine „conditio sine qua non“. Denn entscheidend sind – wie der Fonds-Name „Invest in Heads“ impliziert – die Köpfe beziehungsweise die Kompetenz der Entscheider.

Mut zum Selbstversuch? Probe aufs Exempel – persönliche Kompetenz-Analyse
Die Heads-Verantwortlichen gehen in die praktisch-informelle Offensive. Direkt, authentisch und unkonventionell. Denn sie bieten potentiellen Investoren und deren Vertrauenspersonen an, im Rahmen eines persönlichen Meetings im kleinsten Kreis – sozusagen hautnah – die Vorgehensweise und deren Funktionsweise umfassend dazustellen und zu erläutern. Damit verbunden ist die Probe aufs Exempel, der Selbstversuch, um der Vorgehensweise und dem Tool auf den Zahn zu fühlen.
 
Das ist ebenso bemerkenswert wie ungewöhnlich. Aber mit dieser ganz persönlich-individuellen Erfahrung und den damit verbundenen Ergebnissen erhalten Interessenten äußerst wertvolle Entscheidungshilfen. Nicht zuletzt mit der Intention, somit überzeugte Partner von Invest in Heads Fund – Global Equity zu werden.

Kontakt für den Selbstversuch: Volker Weber (CEO), E-Mail:  vw@invest-in-heads.de

Quelle: news aktuell GmbH

 

0 Continue Reading →

Deutsche Finance Group gewinnt Thorben Höfer für Kompetenzvertrieb

München, 11.07.2018 (Marktnews): Thorben Höfer ist langjährig erfolgreich in der Finanzdienstleistung tätig und verfügt über eine hervorragende Expertise im Bereich Vertriebsaufbau, Vertriebsmanagement und -steuerung.

Thorben Höfer wird mit sofortiger Wirkung den Aufbau eines Investment-Kompetenzvertriebs im regulierten Finanzdienstleistungsinstitut der Deutsche Finance Group mitverantworten.

„Wir bieten Marktteilnehmern aus der Finanzbranche einen Zugang zur haftungsfreien Vermittlung unserer Finanzstrategien.“ so Thorben Höfer, Vertriebskoordination Deutsche Finance Advisors.

Quelle: DEUTSCHE FINANCE GROUP

0 Continue Reading →

BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Büro-Investmentzahlen für das 1. Halbjahr 2018 – Büros sind weiterhin Investors Darling

Frankfurt am Main, 6. Juli 2018 (Marktnews): Büroobjekte bleiben aus Investorensicht außergewöhnlich interessant. Mit einem Transaktionsvolumen von knapp 11,43 Mrd. € wurde das Vorjahresergebnis noch einmal um gut 11 % getoppt. Nur 2007 lag das Resultat aufgrund der vielen verkauften Portfolios noch höher. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate. 

Allein bezogen auf Einzeldeals, auf die 10,36 Mrd. € des Umsatzes entfallen, wurde in diesem Jahr ein neuer Rekord aufgestellt, der darüber hinaus fast doppelt so hoch ausfällt wie der zehnjährige Durchschnitt. „Die Stimmung auf den Märkten ist also weiterhin gut und die Käufer orientieren sich an den aktuellen Fundamentaldaten. Die Beschäftigung wächst weiter und sorgt für unverändert starken Rückenwind von Seiten der Nutzermärkte, sodass gute Aussichten für spürbare Mietpreissteigerungen bestehen“, so  Sven Stricker, Geschäftsführer und Co-Head Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH. Mitverantwortlich für das Top-Ergebnis ist auch eine hohe Zahl großvolumiger Einzeldeals über 100 Mio. €, von denen im ersten Halbjahr bereits 23 erfasst wurden.  

Im bundesweiten Trend liegen auch die A-Standorte (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart), die auf einen Investmentumsatz von gut 9,75 Mrd. € kommen und das Vorjahresergebnis um 29 % gesteigert haben. Damit wurden 85 % aller Büro-Investments in den Top-Städten getätigt. Um die Spitzenposition haben sich Frankfurt und München ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen geliefert, d die Bankenmetropole mit knapp 2,64 Mrd. € (+15,5 %) hauchdünn für sich entschieden hat. Für die bayerische Metropole bleibt mit 2,63 Mrd. € (+140 %), trotz eines neuen Rekords und mehr großvolumiger Einzeldeals über 100 Mio. € (10), nur der zweite Platz. Vervollständigt wird das Führungsquartett von Berlin mit knapp 1,53 Mrd. € (-17 %) und Hamburg mit 1,36 Mrd. € (+84 %). Der Umsatzrückgang der Hauptstadt resultiert jedoch ausschließlich aus einem zu geringen Angebot. Eine neue Bestmarke stellte Düsseldorf mit 794 Mio. € (+16 %) auf, wohingegen Köln mit 352 Mio. € (-4 %) in etwa auf Vorjahresniveau verharrte. Auch in Stuttgart fiel das Resultat angebotsbedingt geringer aus (464 Mio. €; -16,5 %).  Anders stellt sich die Entwicklung außerhalb der A-Standorte dar. Hier hat der Investmentumsatz mit Einzeldeals um 26 % nachgegeben und erreicht nur knapp 1,58 Mrd. €. Vor allem B-Standorte (-40 %) und Städte unter 100.000 Einwohnern (-35 %) mussten deutliche Einbußen hinnehmen. Verantwortlich hierfür ist einerseits ein geringes Angebot an größeren Objekten, andererseits aber auch die Tatsache, dass die Investoren perspektivisch mehr Vertrauen in die nachhaltige Entwicklung der A-Standorte haben.  

Die Vielzahl großer Verkäufe an den A-Standorten spiegelt sich in den beteiligten Größenklassen wider. Gut die Hälfte des Volumens entfällt auf Deals über 100 Mio. €, was gegenüber dem Vorjahreszeitraum einer Zunahme von 8 Prozentpunkten entspricht. Der Fokus auf große Objekte wird dadurch unterstrichen, dass die Klasse von 50 und 100 Mio. € weitere gut 19 % beisteuert. Die Anteile der beiden Cluster zwischen 10 und 50 Mio. € liegen jeweils zwischen 13 und 14 %. Bei den kleinen Deals bis 10 Mio. € ist dagegen ein Rückgang auf nur noch gut 3 % zu verzeichnen. 

Weiterhin genießen Büroimmobilien bei ganz unterschiedlichen Anlegern einen sehr hohen Stellenwert, sodass sich die Nachfrage breit verteilt. Insgesamt kommen vier Käufergruppen auf zweistellige Anteile. Am meisten investiert haben Spezialfonds (19 %), die sich damit vor den fast gleich starken Pensionskassen und Investment Managern mit jeweils gut 12 % positionieren. Immobilien AGs/REITs vervollständigen das Führungsquartett mit 11,5 %. Knapp 10 % steuern darüber hinaus noch Equity/Real Estate Funds bei. Über ein Drittel entfällt aber auch auf alle übrigen Anlegertypen. Das zeigt, dass bei allen Investoren, trotz unterschiedlicher Anlageprofile, Einigkeit über eine positive Entwicklung der Märkte besteht. Dies gilt umso mehr, wenn man sich anschaut, wie viele sicherheitsorientierte Core-Anleger aktiv sind. Der Anteil ausländischer Käufer liegt bei 41 %.

Die Netto-Spitzenrenditen haben sich im ersten Halbjahr erwartungsgemäß überwiegend stabil gezeigt, lediglich in Düsseldorf hat sie noch einmal um 15 Basispunkte nachgegeben. Dies spricht dafür, dass die Anleger auch außerhalb von Berlin, München, Frankfurt und Hamburg bei entsprechend hochwertigem Produkt höhere Preise akzeptieren. Teuerster Standort bleibt Berlin, wo die Netto-Spitzenrendite bei 2,90 % notiert. Platz zwei belegt München (3,00 %) und den dritten Rang teilen sich Hamburg und Frankfurt (jeweils 3,15 %). Mit 3,35 % folgt Düsseldorf auf Position fünf und liegt damit vor Stuttgart (3,40 %) und Köln (3,55 %).

Perspektiven

„Aus heutiger Sicht deutet alles auf ein auch im zweiten Halbjahr sehr lebhaftes Investmentgeschehen hin. Die Anleger lassen sich durch globale Unsicherheiten und Störfeuer bislang kaum verunsichern und agieren aufgrund der aktuell weiterhin sehr positiven Rahmenbedingungen rational. Büroimmobilien stellen gerade in Zeiten, in denen die zukünftige Entwicklung durchaus auch Risiken birgt, eine sichere und ertragsstarke Assetklasse dar. Für das Gesamtjahr zeichnet sich demzufolge ein vergleichbares Transaktionsvolumen wie im letzten Jahr ab, nicht zuletzt, da sich eine Reihe weiterer Großdeals bereits in konkreten Verhandlungen befindet“, sagt Nico Keller, Geschäftsführer und Co-Head Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH.

Quelle: realestate.bnpparibas.de

0 Continue Reading →

AENGEVELT erhält Exzellenz-Auszeichnung „Höchste Weiterempfehlung“

Düsseldorf, 29. Juni 2018 (Marktnews): In diesem Frühjahr hat das renommierte Kölner Beratungs- und Analyseinstitut ServiceValue in Zusammenarbeit mit FOCUS-MONEY zum dritten Mal eine Studie hinsichtlich der Weiterempfehlung von Unternehmen durch ihre Kunden durchgeführt.

Dazu wurden rund 460.000 Kundenurteile zu 1.144 Unternehmen aus 78 Branchen wissenschaftlich ausgewertet und die Unternehmen ermittelt, die sich besonders positiv abheben. Dabei erhielt in jeder Branche ausschließlich das am besten bewertete Unternehmen das Prädikat “Höchste Weiterempfehlung“. Im Bereich „Immobilienmakler“ ist dies in der aktuellen Studie AENGEVELT IMMOBILIEN.

Dieses Ergebnis korreliert mit der im Frühjahr 2018 bereits zum vierten Mal von FOCUS-MONEY durchgeführten “Fairness-Studie“, bei der AENGEVELT wie bereits in den drei Vorjahren 2017, 2016 und 2015  erneut mit der Bestnote „Sehr Gut“ ausgezeichnet wurde, sowie mit der Anfang 2018 zum bereits dreizehnten Mal in Folge durch ein unabhängiges Marktforschungsinstitut durchgeführten Befragung der Kunden, für die AENGEVELT im Geschäftsjahr 2017 immobilienwirtschaftliche Dienstleistungen erbrachte: 100% aller Befragten gaben an, AENGEVELT „auf jeden Fall“ bzw. „eventuell.“ Geschäftsfreunden oder Geschäftspartnern weiterzuempfehlen (GJ 2016: 98%).

„Diese weitere exzellente Beurteilung bestätigt unsere betonte Kundenorien­tierung basierend auf unserem seit Jahrzehnten geleisteten  umfassenden  Immobilienresearch und unserem Ziel der höchstmöglichen   Markttransparenz“, freut sich Dr. Wulff Aengevelt, geschäftsführender Gesellschafter von AENGEVELT IMMOBILIEN, und führt weiter aus: „Die kundenseitige Beurteilung unserer Arbeit spiegelt sich auch in den Ergebnissen der jüngsten, Anfang 2018 zum bereits dreizehnten Mal in Folge durchgeführten Befragung der Kunden, für die wir im abgelaufenen Geschäfts­jahr 2017 immobilien­wirtschaftliche Dienstleist­ungen erbrachten bzgl. ihrer Zufriedenheit mit  Betreuung, Fachkompetenz und zu weiteren Qualitätsdetails: Neben dem Top-Wert hinsichtlich Weiterempfehlung unseres Hauses gaben u.a. 100% der Befragungsteilnehmer an, AENGEVELT „auf jeden Fall“ bzw. „eventuell“ wieder als Dienstleister zu nutzen.“ Bestnoten bekamen auch die Mitarbeiter, nahezu ausschließlich langjährige Kompetenzträger: Bezüglich Kundenbetreuung wurden sie u.a. in der Kategorie “Qualität und Fachkompetenz“ von 96% der Befragten mit den Schulnoten „Eins“ und „Zwei“ bewertet (GJ 2016: 92%), hinsichtlich “Engage­ment“ und “Seriosität“ erhielten sie sogar von jeweils 99% (GJ 2016: 95% bzw. 96%) die Bestnoten.

Das Fundament für die exzellente Beurteilung der AENGEVELT-Dienstleistungen sowohl in den Studien von FOCUS-MONEY als auch in der regelmäßig durchgeführten Kundenbefragung sieht Wulff Aengevelt in der Kombination aus in 4. Inhabergeneration bewährter vollkommener Unabhängigkeit und Weisungsfreiheit zusammen mit 108 Jahren profunder Marktkenntnis und der damit verbundenen ausgeprägten Kontinuität im Gegensatz zu Beteiligungs- und Franchise-Unternehmen mit Weisungsgebundenheit, Konzerninteressen und hoher Personal-Fluktuation: „Den daraus resultierenden Mehrwert für den Erfolg unserer Auftraggeber bestätigen auch die weiteren Ergebnisse der Kunden-Befragung: Für 83% der Teilnehmer sind Tradition und langjährige Markterfahrung „sehr wichtige“ bzw. „wichtige“ Kriterien bei der Auswahl ihres Immobiliendienstleisters. Das gilt auch hinsichtlich der für die Immobilienbranche mittlerweile zur Rarität gewordenen Unabhängigkeit und bewussten Abstinenz von Eigengeschäften, die 82% der Teilnehmer als weitere „sehr wichtige“ bzw. „wichtige“ Auswahlkriterien bewerteten.“

AENGEVELT ist Gründungsmitglied von “DIP – Deutsche Immobilien-Partner“, des zu den Branchenführern zählenden seit1988 marktaktiven Verbundes unabhängiger Immobiliendienstleister mit 8 Partnern an bundesweit 25 Standorten und 6 weiteren Spezialisten aus verschiedenen Service-Organisationen als „preferred partnern“ mit insgesamt über 550 Experten und einem jährlichen testierten Transaktionsvolumen von rd. EUR 1,5 Mrd. aus vermittelten Immobilienverkäufen sowie mehr als 300.000 m² vermittelter gewerblicher Mietfläche (2017).

Quelle: AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG

0 Continue Reading →

FDP – Bürgerfonds mit Macken

Landshut, 14.05.2018 (in eigner Sache): Durch einen Zufall ist mir als Wirtschaftspublizist und Sachverständiger das Entwurfspapier eines FDP Bürgerfonds in die Hände gefallen, das am 15. Mai auf dem Wirtschaftsforum der Partei präsentiert und diskutiert werden soll. Entwickelt und vorgestellt werden soll das Papier von Unternehmerlegende und Milliardär Dr. Lutz Helmig. Geladen sind nur Wirtschaftsgrößen und hochrangige Parteifunktionäre.

Durch die Kenntnis des Papiers und meiner Aktivität als Gründer der Stiftung Finanzbildung habe ich gemeinsam mit dem Young Professional Fabian Langaard die Finanzierung dieses „Deutschen Staatsfonds“ näher betrachtet. Und was dort geplant ist, ist einer FDP, die seit der Finanzkrise mit den verfehlten Griechenlandrettungen und dem Wirken eines Eurorebels Frank Schäfflers etwas gelernt haben will, nicht würdig.

Es werden zum Beispiel die deutschen Targetsalden der EZB als Wert angesehen oder eine Ausgabe einer oder mehrerer 100-jährigen Deutschland-Anleihen in Erwägung gezogen. Insbesondere letzteres grenzt an Anlegerbetrug. Details lesen Sie in unserem Artikel im FOR – family office report April/Mai 2018.

Wie ein solider Staatsfonds geschaffen werden kann, beweist eindrucksvoll seit mehr als 20 Jahren Norwegen. Das kürzlich erschienene Buch „So werden Sie reich wie Norwegen“ von Clemens Bomsdorf beschreibt die Wirkungsweise des erfolgreichsten und nachhaltigsten Staatsfonds der Welt wunderbar.

Ich muss gestehen, dass ich selbst FDP Mitglied bin und ein überzeugter Anhänger einer sozial-liberalen Wirtschaftspolitik, was man meinen Schriften entnehmen kann. Aber in dem vorliegenden Entwurf eines Deutschen Bürgerfonds von Dr. Lutz Helmig, ein von mir sonst sehr geschätzter Unternehmer und kluger Investor, erkennen ich nichts davon wieder. Das Credo dieses Entwurfs folgt der bekannte Aussage Francois Hollands „Das kostet ja nichts, das bezahlt der Staat“ oder anders ausgedrückt: Geldschöpfung aus dem Nichts bis ans Ende der Tage.

Hoffentlich nicht bis ans Ende der Tage der FDP!

Quelle: Stiftung Finanzbildung

0 Continue Reading →

Neuer Rekordumsatz: Büros gefragt wie nie

Frankfurt am Main, 12. April 2018 (Marktnews): Büroobjekte bleiben Investor´s Darling. Mit einem Transaktionsvolumen von 6,24 Mrd. € im ersten Quartal wurde nicht nur ein neuer Rekord aufgestellt, sondern auch das bereits hervorragende Ergebnis des Vorjahres noch einmal um fast 29 % übertroffen. Der zehnjährige Durchschnitt wurde sogar mehr als verdoppelt. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate.

„Bürohäuser stehen bei den Investoren also weiter ganz oben auf der Einkaufsliste. Verantwortlich hierfür sind auch die sehr starken Nutzermärkte, die zu weiter deutlich sinkenden Leerständen führen“, so  Sven Stricker, Geschäftsführer und Co-Head Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH. Vor diesem Hintergrund bestehen in den nächsten Jahren erhebliche Miet- und damit Wertsteigerungspotenziale, an denen die Anleger partizipieren wollen. Da verwundert es nicht, dass etwa jeder zweite Euro, der in gewerbliche Immobilien investiert wurde, in Büros floss. Paketverkäufe kommen auf rund 440 Mio. €, was einer starken Steigerung von 78 % entspricht. Trotzdem bleiben Einzeldeals absolut dominierend, die mit knapp 5,8 Mrd. € 93 % zum Gesamtumsatz beisteuern. Wesentlich dazu beigetragen haben vor allem auch großvolumige Abschlüsse im dreistelligen Millionenbereich, von denen im ersten Quartal bereits zwölf registriert wurden. Zu den wichtigsten zählen die Verkäufe des Springer Quartiers in Hamburg für rund 400 Mio. €, des Behördenzentrums in Frankfurt für etwa 500 Mio. € sowie des Correo Quartiers in München für circa 275 Mio. €. 

 Auch Top-Standorte mit neuem Allzeithoch

 Ausschlaggebend für den neuen Bestwert war in erster Linie die sehr positive Entwicklung in den Metropolen, die über 80 % zum Ergebnis beitragen. Insgesamt wurden in den Big-Six-Standorten (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München) knapp 5,12 Mrd. € angelegt. Damit wurde nicht nur das Vorjahresergebnis um fast 77 % übertroffen, sondern auch ein neues Allzeithoch aufgestellt. Mit Abstand am meisten investiert wurde in München mit 1,92 Mrd. €. Hier wurden gleich sieben Verkäufe im dreistelligen Millionenbereich erfasst. Aber auch Frankfurt knackt bereits im ersten Quartal die Milliarden-Schwelle (1,08 Mrd. €) und positioniert sich auf Rang zwei. In Berlin beläuft sich das Ergebnis auf 757 Mio. €. Alle drei Städte stellen damit neue Umsatzrekorde auf. Sehr gute Resultate und deutliche Steigerungen verzeichneten auch Hamburg (775 Mio. €) und Düsseldorf (460 Mio. €). Lediglich Köln startete mit 126 Mio. € etwas verhaltener. Erheblich weniger wurde dagegen in kleineren Städten bis 250.000 Einwohner investiert, wobei sich nicht nur ihr relativer Umsatzanteil auf knapp 7 % fast halbierte, sondern auch das absolute Volumen mit rund 400 Mio. € spürbar niedriger ausfiel.

 Zum Rekordergebnis haben vor allem auch großvolumige Transaktionen im dreistelligen Millionenbereich beigetragen, auf die rund die Hälfte des Umsatzes entfällt. Im Vorjahresvergleich entspricht dies einem Zuwachs um 21 Prozentpunkte. Hier zeigt sich, dass gerade große nationale und internationale Investoren ein starkes Interesse an deutschen Büroimmobilien haben und auf eine langfristig positive Entwicklung setzen. Die mittelgroßen Klassen zwischen 10 und 100 Mio. € kommen jeweils auf Umsatzanteile zwischen 15 und 18 %, wodurch die stabile Nachfrage in allen Segmenten unterstrichen wird. Lediglich kleine Objekte unter 10 Mio. € mussten größere Umsatzeinbußen hinnehmen.

 Das große Interesse unterschiedlicher Investorengruppen wird durch die breite Streuung des Umsatzes dokumentiert. Insgesamt kommen fünf Anlegergruppen auf zweistellige Umsatzanteile. Knapp an die Spitze gesetzt haben sich Equity/Real Estate Funds mit 15 %, die überwiegend in Value Add-Objekte investiert haben und auf Wertsteigerungspotenziale setzen. Nahezu gleichauf folgen Investment Manager, Pensionskassen und Immobilien AGs/REITs mit jeweils rund 14 %. Auch sicherheitsorientierte Anleger setzen also großes Vertrauen in die weitere Entwicklung der Assetklasse Büro. Auf Rang fünf finden sich Spezialfonds, die mit fast 13 % nur geringfügig weniger investiert haben. Über 30 % des Ergebnisses entfallen außerdem noch auf alle übrigen Käufer. Der Anteil ausländischer Investoren liegt bei 45 % und damit in etwa auf dem Niveau der letzten Jahre.

 Da die Renditen der großen Standorte im Vorjahr im Durchschnitt noch einmal spürbar um knapp 40 Basispunkte nachgegeben hatten, ist es nicht verwunderlich, dass im ersten Quartal eine Stabilisierung zu beobachten war. Durchschnittlich liegt die Netto-Spitzenrendite an den sechs wichtigsten Standorten bei 3,21 %. Am teuersten ist weiter Berlin mit 2,90 %. Damit bleibt die Hauptstadt auch der bislang einzige Standort, an dem die 3,00 % unterschritten wurden. Auf Rang zwei liegt München mit 3,00 %, das sich damit vor Hamburg und Frankfurt mit jeweils 3,15 % platziert. In Düsseldorf sind 3,50 % und in Köln 3,55 % anzusetzen.

 Perspektiven

„Da die Nutzernachfrage unverändert hoch ist, wie die Büroflächenumsätze des ersten Quartals belegen, bleiben die positiven Rahmenbedingungen für Büro-Investments intakt, was das Interesse auf Investorenseite hochhalten wird. Vor diesem Hintergrund ist nicht auszuschließen, dass im Gesamtjahr erstmals die Grenze von 24 Mrd. € beim Transaktionsvolumen durchbrochen werden kann“, sagt Nico Keller, Geschäftsführer und Co-Head Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH.

Quelle: BNP Paribas Real Estate

0 Continue Reading →

AVIVA INVESTORS ÄNDERT ASSET-ALLOKATION INFOLGE STÄRKERER WACHSTUMS- UND INFLATIONSERWARTUNGEN

London / Frankfurt, 11.04.2018 (Marktnews): Aviva Investors, die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc, rechnet laut ihrem Investment-Ausblick für das zweite Quartal mit einem starken wirtschaftlichen Wachstum und einer nachhaltigen Inflationsbelebung in diesem Jahr.

Das Unternehmen hat seine globalen Wachstumserwartungen auf fast vier Prozent angehoben, die höchste Steigerungsrate seit sieben Jahren. Dies geht hauptsächlich auf die sich verbessernde Prognose für die USA zurück, wenngleich die Aussichten für Großbritannien, die Eurozone, Japan und Kanada etwas höher lagen. Folglich werden ein stärkeres Lohnwachstum und eine höhere Inflation erwartet. Aviva Investors geht davon aus, dass die Inflation in den Industrieländern in diesem Jahr zwei Prozent erreichen wird.
Die Zentralbanken der Industrieländer werden im Laufe des nächsten Jahres beginnen, ihre Geldpolitik zu lockern oder sich in diese Richtung zu bewegen. Die US-Notenbank dürfte die Zinsen viermal erhöhen. Insgesamt sind für 2019 weitere vier Zinserhöhungen zu erwarten. Das Tempo ist schneller als noch Ende letzten Jahres erwartet und würde den Leitzins letztlich auf über drei Prozent erhöhen.
Da die Märkte diese Schritte zu einer Normalisierung bereits eingepreist haben, wird sich eine höhere Volatilität über alle Anlageklassen hinweg abzeichnen. Die Risikoprämien werden neu bewertet, um die Fundamentaldaten besser widerzuspiegeln. Zudem haben sich mit den zunehmenden handelspolitischen Spannungen die kurzfristigen Risiken erhöht. Einerseits dürfte der erwartete Umfang der US-Zölle wahrscheinlich nicht ausreichen, um sich wesentlich auf nationaler oder globaler Ebene auszuwirken. Andererseits hat der jüngste Ausverkauf von Risikoaktiva ausgedrückt, wie besorgt die Märkte über die Handelsbeziehungen sind.
Mit Blick in die Zukunft dürften sich die Risiken eher auf die Anleihemärkte fokussieren. Die Duration wird durch eine straffere Geldpolitik beeinflusst und die Bewertungen der Unternehmensanleihen sind bereits angespannt.
Ahmed Behdenna, Senior Strategist bei Aviva Investors, sagt: „Eine höhere Volatilität ist zweifelsohne eine gute Entwicklung für die globalen Märkte. Das sich voraussichtlich weiter fortsetzende, robuste Wachstumsklima hilft den Märkten, wieder auf eigenen Füßen zu stehen. Der nahezu ununterbrochene Anstieg der Aktienmärkte bei gleichzeitig extrem niedriger Volatilität war weniger erfreulich. Wir sind überzeugt, dass die globalen Märkte erneut in der Lage sind, Risiken einzupreisen. Es muss zwischen den Assetklassen wieder mehr differenziert werden.“
Aktueller Überblick der Asset-Allokation von Aviva Investors:

  • Geringer Rückgang des Aktienexposure, auch wenn Aviva Investors für die globalen Aktienmärkte generell konstruktiv bleibt: Die Erwartung einer höheren Volatilität hat zu einem leichten Rückgang des Aktienengagements geführt, das aber weiterhin übergewichtet bleibt.
  • US-Exposure von untergewichtet zu neutral angepasst: Diese Entscheidung basiert darauf, dass das US-Gewinnwachstum stark bleiben wird und die Aktienrückkäufe den Markt vermutlich stärker unterstützen. Um dieser Anpassung gerecht zu werden, hat sich das Exposure in anderen Märkten verändert, resultierend in einem leichten Rückgang des europäischen und japanischen Engagements.
  • UK-Aktien untergewichtet: Da die Ungewissheit um einen Brexit das Risiko-Rendite-Gleichgewicht nach wie vor beeinträchtigt, gewichtet Aviva Investors weiterhin britische Aktien unter.
  • Stark untergewichtete Duration in Industrieländern: Eine alternative Positionierung für starkes Wachstum, die Rückkehr der Inflation und die veränderte geldpolitische Haltung spiegelt sich in einer stärkeren Untergewichtung von Industrieländern wider. Die größte Gefahr für die Duration sind Staatsanleihen aus Japan und der Eurozone.

Fokus auf Schwellenländer-Aktien und Schwellenländer-Anleihen in Lokalwährung sowie eine Erhöhung der Schwellenländer-Anleihen in Hartwährung auf neutrales Exposure: Emerging Markets sind die bevorzugten Länder, sowohl bei Aktien als auch bei Lokalwährungsanleihen. Ein Umfeld aus starkem Wachstum und vor allem günstigen Dollars sowie nach wie vor unterstützende Bewertungen lassen die Vermögenswerte der Schwellenländer weiterhin attraktiv erscheinen. Aus Bewertungsgründen bevorzugt Aviva Investors nach wie vor Anleihen in Lokalwährung gegenüber ihren Pendants in Hartwährung. Da Aviva Investors jedoch sein Engagement in festverzinslichen Wertpapieren aus Industrieländern weiter reduziert, passen sie zeitgleich ihr Exposure an Hartwährungsanleihen von untergewichtet auf neutral an. • Starke Untergewichtung von Unternehmensanleihen: Da die Spreads nach wie vor relativ eng sind, ist die erwartete Rendite in dieser Anlageklasse eher gering, vor allem in den USA und in Europa.

Den vollständigen Quartalsausblick auf Englisch finden Sie unter: https://www.avivainvestors.com/content/dam/aviva-investors/global/documents/House-view/house-view-2018outlook.pdf

Quelle: AVIVA INVESTORS

0 Continue Reading →

Geschäftsjahr 2017: Hahn Gruppe steigert Erlöse und Gewinn

Bergisch Gladbach, 11. April 2018 (Marktnews):

  • Managementerlöse legen um 18,7 Prozent auf 17,8 Mio. Euro zu
  • Konzerngewinn steigt auf 4,5 Mio. Euro (Vorjahr: 4,1 Mio. Euro)
  • Eigenkapitalquote erhöht sich auf 37,8 Prozent (Vorjahr: 33,5 Prozent)
  • 2,8 Mrd. Euro Assets under Management; 98 Prozent Vermietungsquote

Die Hahn Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. In einem positiven Wirtschaftsumfeld konnte der Konzerngewinn um 10,4 Prozent auf 4,5 Mio. Euro (Vorjahr: 4,1 Mio. Euro) gesteigert werden. Zu der guten Ergebnisentwicklung des Asset und Investment Managers von Einzelhandelsimmobilien konnten alle Unternehmensbereiche signifikant beitragen. Positiv wirkte sich ein weiterer Anstieg der überwiegend wieder-gehrenden Managementerlöse aus. Diese profitierten von einem Ausbau des verwalteten Vermögens, einer Vertiefung der Wertschöpfungskette und einer Steigerung der Mieteinnahmen im verwalteten Immobilienbestand. Michael Hahn, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe: „Das Geschäftsjahr 2017 ist sehr erfolgreich für die Hahn Gruppe verlaufen. Im Mittelpunkt stand das qualitätsorientierte Wachstum. Wir haben das Geschäft mit Investmentfonds weiter ausgebaut und die Wertigkeit des verwalteten Immobilienbestands durch aktives Asset Management und Portfoliobereinigungen nochmals signifikant verbessern können. Diesen auf langfristige Vermögenszuwächse unserer Fondsanleger und Aktionäre ausgerichteten Weg werden wir auch zukünftig konsequent weitergehen.“

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde von vermögenden Privatanlegern und institutionellen Investoren rund 102 Mio. Euro Eigenkapital für die Anlage in HAHN-Immobilienfonds eingeworben. Das durch die Hahn Gruppe verwaltete Immobilienvermögen erhöhte sich zum 31. Dezember auf rund 2,8 Mrd. Euro. Das Asset Management der Hahn Gruppe konnte in 2017 rund 78.000 m² Einzelhandelsflächen neu- und nachvermieten. Die Vermietungsquote lag zum Jahresende 2017 bei rund 98 Prozent.

Geschäftsentwicklung 2017 in Zahlen
Das Ergebnis aus der Veräußerung und Vermittlung von Immobilien ist im Geschäftsjahr 2017 von 8,7 Mio. Euro auf 9,6 Mio. Euro gestiegen. Der Zuwachs resultiert im Wesentlichen aus dem gesteigerten Transaktionsvolumen im Handel mit Immobilien. Die überwiegend wiederkehrenden Umsatzerlöse aus Managementgebühren erhöhten sich um 2,8 Mio. Euro auf 17,8 Mio. Euro (Vorjahr: 15,0 Mio. Euro). Sowohl der Umsatz aus dem Portfolio als auch dem Property- und Center-Management wurden durch den kontinuierlichen Ausbau des verwalteten Vermögens im institutionellen Bereich gesteigert. So erhöhten sich die Portfolio-Managementgebühren um 1,3 Mio. Euro auf 2,3 Mio. Euro und die Property-
und Center-Managementgebühren um 1,2 Mio. Euro auf 9,1 Mio. Euro. Die projektbezogenen Asset-Managementgebühren konnten das Vorjahresniveau von 1,9 Mio. Euro wieder erreichen. Der Rohertrag erhöhte sich im Konzern von 28,7 Mio. Euro um 12,2 Prozent auf 32,2 Mio. Euro, welches auf die dargestellten Einflussgrößen zurückzuführen ist.

Das Finanzergebnis in Höhe von -4,1 Mio. Euro (Vorjahr: -3,5 Mio. Euro) spiegelt weitgehend gleichbleibende Finanzerträge von 0,2 Mio. Euro und erhöhte Finanzaufwendungen wider. Die Finanzaufwendungen stehen in einem direkten Zusammenhang zu der unterjährigen Anbindung von drei Immobilienobjekten für die spätere Platzierung als Publikums-AIF. Das Konzernergebnis nach Steuern lag mit 4,5 Mio. Euro nochmals über dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: 4,1 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie belief sich auf 0,35 Euro.
Zum Stichtag verminderte sich die Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr um 10,1 Mio. Euro auf 120,0 Mio. Euro. Dies ist weitgehend auf die planmäßige Rückführung der Unternehmensanleihe in Höhe von 20,0 Mio. Euro im vierten Quartal 2017 zurückzuführen. Die als Sicherheit hinterlegten Beteiligungen an Investmentvermögen wurden nach entsprechender Freigabe in neue Investmentvermögen eingebracht und führten ebenfalls zu einer Minderung der Bilanzsumme. Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2017 belief sich das Eigenkapital auf 45,3 Mio. Euro (Vorjahr: 43,6 Mio. Euro), so dass bei einer verminderten Bilanzsumme eine gestiegene Eigenkapitalquote von 37,8 Prozent (Vorjahr: 33,5 Prozent) vorlag.

Vor dem Hintergrund einer nachhaltig guten Ertragslage schlagen der Vorstand und der Aufsichtsrat der Hauptversammlung die Zahlung einer Dividende in Höhe von 0,23 Euro je Namensaktie vor (Vorjahr: 0,19 Euro).

Ausblick und Prognose positiv

Thomas Kuhlmann, Mitglied des Vorstands der Hahn Gruppe: „Wir erwarten für 2018, dass das große Interesse der institutionellen Investoren und privaten Anleger an gemanagten Immobilieninvestments den Kapitalmarkt weiter prägen wird. „Großflächige Einzelhandelsimmobilien“, d.h. Fachmarktzentren, SB-Warenhäuser, Verbrauchermärkte sowie Bau- und Heimwerkermärkte, nehmen im wertstabilen Immobiliensektor unter Rendite-Risiko Gesichtspunkten eine nochmals herausgehobene Sonderstellung ein. Die Hahn Gruppe beabsichtigt, mit ihrer Spezialisierung weiterhin von der Attraktivität dieser Assetklasse zu profitieren.“ Thomas Kuhlmann ergänzt: „Mit selektiven Neuakquisitionen und hoher Immobilienkompetenz wollen wir unsere führende Marktstellung und unseren hohen Qualitätsanspruch als Anbieter von Einzelhandelsimmobilien-Investmentfonds konsequent ausbauen. Das angestrebte profitable Wachstum betrifft alle Geschäftsbereiche und beinhaltet insbesondere das Investment Management. Wir planen entsprechend, mindestens zwei bis drei neue Publikumsfonds sowie einen weiteren Immobilienspezialfonds neu aufzulegen.
Um unsere Ziele zu erreichen, arbeiten wir fortlaufend daran, die Effizienz unserer Prozesse und die Qualität unserer Dienstleistungen weiter zu verbessern.“ Der Vorstand der Hahn AG erwartet auf Grundlage der Annahmen und Prognosen für die einzelnen Segmente ein Ergebnis nach Steuern, das sich in einer Bandbreite zwischen 4,5 und 5,5 Mio. Euro bewegen wird.

Den vollständigen Geschäftsbericht 2017 finden Sie unter www.hahnag.de.

Quelle: HAHN-Immobilien-Beteiligungs AG

0 Continue Reading →

ZIA zum Grundsteuer-Urteil: Nur Südländermodell kommt in Frage

Berlin, 10.04.2018 (Marktnews): Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) hat die Bemessung der Grundsteuer nach den Einheitswerten von 1964 (West) beziehungsweise 1935 (Ost) für verfassungswidrig erklärt. Der Gesetzgeber müsse bis Ende 2019 eine Neuregelung schaffen – andernfalls dürften die aktuellen Regeln nicht mehr angewendet werden.

„Bei dieser kurzen Frist kommt nur das Südländermodell als Bemessungsgrundlage in Frage“, sagt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. „Zudem haben sich bereits namhafte Landesminister dafür ausgesprochen und durch Proberechnungen auf die drohende Kostenexplosion und die soziale Unverträglichkeit beim vom Bundesrat eingebrachten Kostenwertmodell aufmerksam gemacht.“

„Das Südländermodell wäre schneller administrierbar als das Kostenwertmodell“, sagt Dr. Hans Volkert Volckens, Vorsitzender des ZIA-Ausschusses Steuerrecht. „Aufgrund der reinen Bezugnahme auf Grundstücks- und Gebäudegröße als Bemessungsgrundlage wäre dieses zudem weniger streitanfällig. Auch ein automatischer Erhöhungsmechanismus wäre im Vergleich zum Kostenwertmodell beim Südländermodell ausgeschlossen, da eine regelmäßige Aktualisierung der steigenden Grundstücks- und Baukosten nicht vorgesehen ist.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

0 Continue Reading →

Catella und Kriton gründen Asset Managementgesellschaft

München, 26. Februar 2018 (Marktnews): Catella gründet gemeinsam mit der Kriton Immobilien GmbH die Asset Management Gesellschaft „Catella Asset Management“ (CAM). Damit soll dem wachsenden Beratungsbedarf im professionellen Immobilien Management für nationale und internationale Investoren Rechnung getragen werden. Die neue Gesellschaft bietet damit ihre fundierte Expertise erstmals auch Dritten für den deutschen Markt an.

Die Catella Asset Management agiert am Markt als professioneller Asset Management Dienstleister mit Fokus auf Büro- und Einzelhandelsimmobilien sowie Objekte, die in Wohnimmobilien umgewandelt werden sollen. Der Fokus liegt dabei auf Immobilien mit Wertaufholungspotenzial. Ziel ist es das Ertragspotenzial der Objekte, die in wachstumsstarken Regionen der Bundesrepublik liegen, durch ein aktives Asset Management nachhaltig zu heben und für die Investoren zu realisieren.

Henrik Fillibeck, Vorstand der Catella Real Estate AG, begründet die Entscheidung für eine eigenständige Asset Management Gesellschaft: „Kriton ist ein erfahrener Spezialist in der Identifikation und dem Heben von Wertschöpfungspotentialen von Immobilien. In der jetzigen Marktphase hat die hohe nationale und internationale Nachfrage nach sog. Core-Immobilien mit langfristiger Mietbindung zu einer Preissituation geführt, in der das Rendite-Risiko-Profil von Immobilien mit Asset Management Potenzial immer mehr an Attraktivität gewinnt. Regionale Präsenzen mit lokaler Expertise eröffnen nicht nur die Chance auf höhere Renditen, sondern erhöhen auch die Sicherheit des Investments, da die Wertschöpfungspotentiale schon anfänglich in einem prognostizierbaren Zeitraum gehoben werden. Dabei eröffnen „manage to core“-Perspektiven schnelle und realisierbare Wertsteigerungen. Als Dienstleistung für Dritte ergeben sich laufende Erträge durch Management Fees und eine leistungsbezogene Incentivierung durch Gewinnbeteiligungen.“

„Mit Catella gewinnt Kriton einen erfahrenen, international agierenden Partner, mit dem sich auch größere Einzelinvestments, sowie umfangreichere Portfoliodeals realisieren lassen.“ erläutert Andreas Hauff, einer der geschäftsführenden Gesellschafter der Kriton. „Das Netzwerk der Catella unterstützt unseren Ansatz, durch ein aktives Management, insb. für nicht selbst operativ tätige Investoren, in einem kurz- bis mittelfristigen Horizont Objekte in Schieflage neu auszurichten, aufzumieten und mit Gewinn wieder zu veräußern.“

Die Geschäftsleitung der Catella Asset Management übernehmen Andreas Hauff und Nicolas Hartel. Zusammen mit einem Team aus Spezialisten beider Gründergesellschaften, sollen künftig Investoren in allen Belangen betreut werden.

Catella ist seit mittlerweile über 30 Jahren am professionellen Immobilienmarkt aktiv und hat sich als Investor durch die Spezialisierung auf Nischensegmente einen Namen gemacht. Mit Assets under Management von rund 5,6 Mrd. Euro Immobilienvermögen auf Gruppenebene ist Catella in mittlerweile 14 europäischen Ländern aktiv. Kriton ist seit 10 Jahren als unabhängiger Immobilien Investment Manager in Deutschland tätig. Mit Assets under Management von aktuell rund 430 Mio. Euro ist das Münchner Unternehmen als Full-Service Dienstleister vor allem für institutionelle Investoren und vermögende Privatinvestoren am Markt positioniert. Dabei hat Kriton in den letzten fünf Jahren Value Add Investments mit jeweils deutlich im zweistelligen Prozentbereich liegenden IRR-Renditen für seine Investoren realisiert.

Quelle: Catella

0 Continue Reading →