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Category Archives: News

ZIA fordert: Klimapolitik europäisch denken

Berlin,15.03.2019 (Marktnews): Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, begrüßt die Einsetzung eines Klimakabinetts durch die Bundesregierung. „Ein innerhalb der Bundesregierung koordiniertes Vorgehen in Sachen Klimaschutz kann nur hilfreich sein“, sagte ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. „Entscheidend ist jetzt aber, dass es nicht zu noch mehr Regulierungen kommt. Wir brauchen technologieoffene Lösungen, die die unterschiedlichen Anforderungen der einzelnen Sektoren im Blick behalten“, so Mattner. „Es ist sinnvoll, Diejenigen, die die Lösungsvorschläge bringen und umsetzen sollen, zu hören und zu beteiligen. Es darf keine Entscheidungen von oben herab geben.“

Die Bundesregierung müsse zudem darauf achten, auch beim Klimaschutz die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands nicht zu vernachlässigen. „Ein klimapolitischer Alleingang Deutschlands hilft dem Klima wenig und schadet der Wirtschaft insgesamt. Das Klimakabinett sollte sich mit den Partnern in Europa koordinieren“, forderte der Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses. Klar sei auch, dass nur gemeinsame Anstrengungen zu mehr Klimaschutz beitragen würden.

Der Koalitionsausschuss hatte am Donnerstagabend beschlossen, ein Klimakabinett zu bilden, um die rechtlich verbindliche Umsetzung der Klimaschutzziele für das Jahr 2030 vorzubereiten.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Die Deutschen Banken-Riesen im Vergleich

BANKENBRANCHE, von  Matthias Janson

Hamburg, 18.03.2019 (Marktnews): In die deutsche Bankenlandschaft kommt Bewegung. Die Vorstände der Deutschen Bank und der Commerzbank führen Sondierungsgespräche über eine mögliche Fusion. Nach einem Zusammenschluss läge das neue Geldhaus auf Rang 4 der größten europäischen Banken. 

Wie die Infografik von Statista zeigt, ist die Deutsche Bank nach der Mitarbeiterzahl und den Nettogesamterträgen das größere Unternehmen. Der Aktienkurs der Banken hat in den vergangenen 12 Monaten in etwa gleich stark nachgegeben, beide verloren über 30 Prozent an Wert. Zum Vergleich: Der Euro Stoxx Banks, der Index der größten europäischen Banken, gab im selben Zeitraum rund 25 Prozent nach. Deutsche Bank und Commerzbank performen im europäischen Branchenvergleich also unterdurchschnittlich. 

Bei der Eigenkapitalrendite steht die Commerzbank etwas besser da als die Deutsche Bank. Beide Banken sind jedoch weit entfernt von den zweistelligen Prozentwerten, die sie vor der Weltfinanzkrise von 2007 vorweisen konnten. Eine niedrige Eigenkapitalrendite (Ertrag im Verhältnis zum Eigenkapital) kann darauf hindeuten, dass Kapital im Unternehmen auf unrentable Art und Weise gebunden ist.

Quelle: statista

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Deutscher Wohnungsmarkt unverändert in Hochphase

  • ZBI legt zusammen mit apollo valuation & research dritten Wohnungsmarktbericht vor
  • Städte der zweiten Reihe zeigen zum Teil höhere Steigerungsraten als A-Standorte
  • Hohes Transaktionsvolumen im Jahr 2018

Erlangen, 06.03.2019 (Marktnews): Der Markt für Wohnimmobilien in Deutschland befindet sich unverändert in einer Hochphase. Obwohl in den vergangenen Jahren die Zahl der Baufertigstellungen insbesondere in den großen Metropolen kontinuierlich gewachsen ist, kann der Bedarf an neuem Wohnraum in einem Großteil der deutschen Kommunen nicht gedeckt werden. Angesichts der gesamtwirtschaftlichen und demographischen Entwicklungen (Wirtschaftswachstum, Zuwanderung, Trend zu Einzelhaushalten) ist daher für die nächsten Jahre mit keiner grundsätzlichen Entspannung am Markt für Wohnimmobilien zu rechnen.

Das ist das Fazit des dritten Wohnungsmarktberichts, den die ZBI Immobilien Gruppe zusammen mit der apollo valuation & research GmbH – Partner der NAI apollo group veröffentlichte. Ziel der Studie ist neben der Schaffung eines generellen Überblicks zum deutschen Wohnungsmarkt die Darstellung der Miet- und Kaufpreisentwicklungen in verschiedenen deutschen Städten unterschiedlicher Größe, die sich über das gesamte Bundesgebiet verteilen. Hierüber können Standorte ermittelt werden, die aufgrund der Marktsituation und der Marktentwicklung noch erkennbare Miet- und Preispotenziale aufweisen. „Wir sehen dabei insbesondere in den sogenannten B- bis D-Standorten noch erhebliche Chancen, sagt Thomas Wirtz (FRICS), Vorstand der ZBI Immobilien AG. „Bis auf wenige Ausnahmen weisen alle untersuchten Standorte interessante Investitionsmöglichkeiten auf.“

Das ungebrochene Interesse der Investoren zeigt sich auch an weiter hohen Umsätzen auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt. „Der Transaktionsmarkt für Wohnportfolios in Deutschland schloss das Jahr 2018 mit einem Umsatz von 18,6 Milliarden Euro ab und realisierte damit das zweitbeste je von uns erfasste Ergebnis“, so Stefan Mergen, Geschäftsführender Gesellschafter der apollo valuation & research GmbH. Das zeigt eindrucksvoll das weiterhin große Interesse an Investitionen in deutsche Wohnimmobilien, sowohl von internationaler als auch von nationaler Seite. Der räumliche Fokus liegt auf den deutschen A-Standorten. B-, C- und D-Standorte werden aber als Alternativstandorte immer begehrter.

Quelle: Thomas Luber, Kommunikationsberatung

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Union Investment und IHG investieren rund 60 Millionen Euro in die Modernisierung des InterContinental Berlin

Berlin/Hamburg, 4. März 2019 (Marktnews): Laufzeit des Pachtvertrags auf 30 Jahre verlängert / Weiterentwicklung des Hauses im laufenden Betrieb bis Ende 2022

Die IHG® (InterContinental Hotels Group) und Union Investment haben heute Pläne zur Modernisierung des InterContinental Berlin verkündet. Das traditionsreiche Hotel gehört zum Portfolio von Union Investment und wird von der IHG betrieben. Die Nachricht kommt pünktlich zum International Hotel Investment Forum (IHIF) in Berlin, der bedeutendsten Hotelinvestmentkonferenz in Europa. Die Modernisierung der 558 Gästezimmer sowie der öffentlichen Bereiche des Hotels umfasst ein Investitionsvolumen von rund 60 Millionen Euro und soll im laufenden Hotelbetrieb bis voraussichtlich Ende 2022 umgesetzt werden. Zugleich hat Union Investment den Pachtvertrag mit IHG auf eine Laufzeit von 30 Jahren verlängert: damit bleibt eines der umsatzstärksten Hotels in Deutschland dem Standort am Zoologischen Garten in Berlin langfristig erhalten.

Die Modernisierung des InterContinental Berlin erfolgt in mehreren Phasen und stellt damit sicher, dass die Gäste ihren Aufenthalt wie gewohnt genießen können: Die Arbeiten zur strategischen Weiterentwicklung des InterContinental Berlin werden voraussichtlich im Mai 2019 mit der Renovierung des großen Ballsaals beginnen. Gegen Ende des Jahres soll die Komplettrenovierung der Gästezimmer im Süd- und Ostflügel des Hauses starten. Nach Abschluss der Arbeiten in diesen Bereichen folgt die Modernisierung des Westflügels. Im Rahmen eines ganzheitlichen Designkonzepts werden außerdem die Lobby- und Rezeptionsflächen erneuert.

Das InterContinental Berlin gehört zu den traditionsreichsten Hotels der Stadt und wurde in seiner Historie bereits mehrfach modernisiert. Das Haus wurde 1958 eröffnet und befindet sich seit dem Jahr 2000 im Bestand des UniImmo: Deutschland, einem Offenen Immobilien-Publikumsfonds von Union Investment. Aus Fondsperspektive soll die angestoßene Modernisierung die Ertragskraft des Hotels und die Immobilienwertentwicklung des Hauses langfristig stabilisieren. Aktuell hat das rund 70.000 m2 große InterContinental Berlin einen Verkehrswert von rund 185 Millionen Euro.

„Das InterContinental Berlin ist eines der größten und prominentesten Hotels in unserem Portfolio. Mit der Renovierung und frühzeitigen Vertragsverlängerung stellen wir die Weichen dafür, das Haus auf dem vielfältigen Berliner Hotelmarkt auch langfristig gut zu positionieren. Wir freuen uns, dass wir mit der IHG ein gemeinsames Konzept für die Zukunft des Hauses entwickeln konnten“, sagt Martin Schaller, Leiter Asset Management Hospitality bei der Union Investment Real Estate GmbH, der mit seinem Team die Realisierung der Baumaßnahmen begleiten wird.

Mario Maxeiner, Managing Director Northern Europe, IHG, kommentierte: „InterContinental Hotels & Resorts ist die weltweit größte Luxushotelmarke und hat kürzlich ihre 200. Immobilie weltweit in Shanghai, China, eröffnet. InterContinental Berlin ist eines unserer Vorzeigehäuser dieser Marke und damit eines der am meisten geschätzten Hotels der InterContinental-Familie. Wir freuen uns sehr, weiterhin mit der Unterstützung unseres Partners Union Investment in diese Hotelikone zu investieren und ihre Position auf dem florierenden Hotelmarkt in Berlin sowie unter den prestigeträchtigsten Hotels Europas zu stärken.

Aernout de Jong, Regional General Manager, InterContinental Berlin, sagte: „Ich arbeite schon seit einiger Zeit bei InterContinental Berlin – und ich bin sehr stolz auf dieses Hotel und sein Team. Es ist eine Ikone und eine Institution – selbst in einer Stadt mit einer so weitreichenden Kultur wie Berlin trägt dieses Haus viel Geschichte in sich. Wir sorgen dafür, dass dieses einzigartige Hotel einer sorgfältigen Renovierung unterzogen wird, die seinen Charme und seine Magie nicht beeinträchtigt. Ich bin mir sicher, dass unsere Gäste genauso zufrieden sein werden wie wir. “

Union Investment wurde bei dem Projekt von Hogan Lovells unter der Leitung von Marc Werner und IHG von DLA Piper unter der Leitung von Dr. Martin Haller unterstützt.

Quelle: Union Investment Real Estate GmbH


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Gutachten sieht Verfassungsverstoß in Mietpreisbegrenzungen

Berlin, 05.03.2019 (Marktnews): Ein vom ZIA, Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, bei Professor Thomas Dünchheim in Auftrag gegebenes Gutachten zur Mietpreisbegrenzung kritisiert die Maßnahme als „evident verfassungswidrig“. In dem Gutachten werden unter anderem Verstöße gegen die Berufsfreiheit gewerblicher Vermieter als auch gegen die grundgesetzlich gewährleistete Vertragsfreiheit beider Mietvertragsparteien angeführt. Dünchheim befürchtet zudem, dass es durch eine Mietpreisbindung zu dauerhaften Verlusten für die Vermieter kommen könne. Dann sei die Regelung „bereits aus diesem Grund mit der Eigentumsgarantie, welche auch die Renditeerzielung bei der Vermietung von Wohnraum schützt, unvereinbar.“ Es läge dann ein die Substanz des Eigentums berührender Eingriff vor.

Die verfassungsrechtlich gewährleistete Eigentumsgarantie des Artikels 14, schützt das Recht des „Habens“ und des „Gebrauchmachens“ an einem Gegenstand. Dazu zähle auch die Möglichkeit, durch vertragliche Nutzungsüberlassung einen Ertrag zu erzielen. Durch die Mietpreisbegrenzung werde dem Vermieter als Eigentümer aber die Möglichkeit genommen, „sein Eigentum bis zu dem Grad wirtschaftlich zu nutzen, wie es individuelle Vereinbarungen mit den Mietern nach Maßgabe von deren Vorstellungen und nach Maßgabe der jeweiligen Marktbedingungen zulassen würden“.

Plänen der Berliner SPD, aber auch ähnliche Bestrebungen der Linken in der Ham-burger Bürgerschaft, auf Landesebene einen „Mietendeckel“ einzuführen, erteilt das Gutachten ebenfalls eine klare Absage. Es fehle bereits an der Gesetzgebungskompetenz der Länder. Zudem entfalte die bundesrechtliche Mietpreisregelung verfassungsrechtlich „Sperrwirkung für den Landesgesetzgeber“. Dieser darf also nicht in Eigenregie gesetzgeberisch tätig werden und dadurch die bundesrechtliche Mietpreisregelung aushebeln.

Unabhängig davon, so Dünchheim, „dürften landesrechtliche Mietpreisbegrenzungen nicht mit der im Grundgesetz garantierten Vertragsfreiheit vereinbar sein“. Darüber hinaus sei neben der Mietpreisbegrenzung durch den Bundesgesetzgeber ein lokaler „Mietenstopp“ ein „noch deutlich intensivierter Eingriff in das Eigentum von Vermietern, die Berufsfreiheit gewerblicher Vermieter und die Vertragsfreiheit der Mietvertragsparteien“.

ZIA-Präsident Andreas Mattner begrüßte das Gutachten. „Dieses Gutachten ist ein weiterer Beweis dafür, dass sich Politik auf die einzig richtige Lösung, bauen, bauen, bauen konzentrieren sollte. Mit dem Gutachten wird klar, dass Mietpreisbegrenzungen sich nicht auf dem Boden der Verfassung befinden, Mietpreisbremsen oder ausufernde Vorkaufsrechte scheitern vor Gericht. All diese Dinge sollen nur der Bevölkerung Sand in die Augen streuen vor dem eigentlichen Versagen. Gegen zu hohe Mieten hilft nach wie vor nur der Bau von mehr Wohnungen. Dazu ist die Immobilienwirtschaft gerne bereit.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Klaus-Jürgen Sontowski erhält Immobilienmanager Award für sein Lebenswerk Gründer der Sontowski & Partner Group mit Lifetime Award geehrt

Klaus-Jürgen Sontowski, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Sontowski & Partner

Erlangen, den 22. Februar 2019 (Marktnews): Klaus-Jürgen Sontowski, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Sontowski & Partner Group ist bei den diesjährigen Immobilienmanager Awards in der Kategorie Lifetime für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden.
Bei der gestrigen großen Galaveranstaltung im Kölner Dock.one wurde Klaus Jürgen Sontowski der Preis von Ulrich Höller überreicht. Der Vorstandsvorsitzende der GEG, langjährige Freund und zeitweilige Weggefährte Klaus-Jürgen Sontowskis hob in seiner Laudatio die unternehmerische Kreativität und das weitreichende immobilienwirtschaftliche Engagement des Preisträgers hervor:
„Klaus-Jürgen Sontowski ist ein Unternehmer im wahrsten Sinne des Wortes. Was er nicht selbst aufbauen kann, treibt er durch unternehmerische Beteiligungen und persönliches Engagement voran. Dabei beweist er Offenheit für Neues, wie zum Beispiel bei der Crowdinvestment-Plattform Zinsbaustein, zu deren Gründungsgesellschaftern er gehört. Die zahlreichen von ihm gegründeten Unternehmen bewähren sich in ganz unterschiedlichen Marktsegmenten.
Klaus-Jürgen Sontowski steht für fränkische Solidität und unternehmerische Kreativität zugleich. Er ist bekannt dafür, den verantwortlichen Personen in seinen Unternehmen viel Freiraum zu lassen und sie zu stärken. Die vielen langjährigen Geschäftspartnerschaften zeugen vom hohen und verdienten Vertrauen, das er und seine Unternehmungen aufbauen konnten. Sontowski ist ein Dickkopf im positivsten Sinne des Wortes: Er verfolgt sein Ziel, bis er es erreicht hat, und lässt sich durch Rückschläge und Hindernisse nicht beeindrucken.“
Die Immobilienmanager Awards fanden gestern Abend vor 400 führenden Vertretern der Immobilienbranche statt. Mit den Auszeichnungen werden seit 2009 alljährlich die besten Immobilienprojekte, Deals, Dienstleistungen und Köpfe der Immobilienwirtschaft vom Immobilienmanager Verlag gewürdigt. Der Preis für das Lebenswerk gilt hierbei als bedeutendste Ehrung.

Quelle: PR & Social Media Sontowski & Partner Group

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Die Exporo AG ist Fördermitglied im Bundesverband Finanzdienstleistung AfW



Berlin, 22.02.2019 (Marktnews): Seit dem 01.01.2019 unterstützt die Exporo AG mit ihrer Fördermitgliedschaft die Arbeit des Bundesverband Finanzdienstleistung AfW. 

Exporo ist Deutschlands führende Plattform für digitale Immobilieninvestments. Sie bietet Anlegern einen Überblick über Immobilienprojekte, in die sie einfach, transparent und gebührenfrei investieren können. Dabei profitieren private Investoren von zwei sich ergänzenden Produktkategorien: Zum einen können sie sich kurzfristig und fest verzinst an renditestarken und geprüften Immobilienprojekten beteiligen – hier errichten Projektentwickler z.B. neue Wohngebäude oder sanieren Gewerbeobjekte über eine bestimmte Laufzeit. Und zum anderen, eine echte Innovation, können sich Anleger direkt an ausgewählten Bestandsimmobilien – wie ein Eigentümer – beteiligen, hierbei erhalten sie quartalsweise Ausschüttungen aus den Mietüberschüssen und sind zusätzlich am Immobilienwert beteiligt. Das Unternehmen beschäftigt inzwischen über 130 Mitarbeiter und hat seinen Sitz in der Hamburger HafenCity.

„Exporo baut auf einen hybriden Vertrieb, sowohl online, als auch auf die Zusammenarbeit mit Finanzberatern, Vermögensverwaltern und Marklern. Um diese Partner, über unseren internen Service hinaus, bestmöglich zu unterstützen haben wir uns entschlossen Fördermitglied beim AfW zu werden“, so Simon Brunke, CEO der Exporo AG.

„Wir freuen uns sehr über den Entschluss eines führenden und innovativen Anbieters digitaler Crowd-Investments im Immobilienbereich, die Aktivitäten des Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V. durch eine Fördermitgliedschaft tatkräftig zu unterstützen. Dafür danken wir Simon Brunke, dem CEO der Exporo AG, sehr herzlich“, ergänzt Matthias Wiegel, Mitglied des AfW Vorstandes

Quelle: Bundesverband Finanzdienstleistung AfW e.V.

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Gelungen: Sprung in die Bestenliste

Oldenburg, 19.02.2019 (Pressemitteilung):
Statista und das Wirtschaftsmagazin brand eins kürten bereits zum
vierten Mal die innovativsten Unternehmen des Jahres. Die Deutsche Lichtmiete® hat den Sprung in die Bestenliste geschafft und darf sich mit
dem Mietmodell für Industriebeleuchtung Innovator 2019 nennen.
Erfahren Sie hier, wie Sie in das vielfach prämierte Geschäftsmodell
erfolgreich investieren können.
Jetzt erfolgreich investieren
Ich freue mich von Ihnen zu hören.

Freundliche Grüße
Ihr Roman Teufl von der Deutschen Lichtmiete® Invest
Quelle: Deutsche Lichtmiete® Invest
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Exporo Award 2019

Hamburg, 7.2.2019 – Am 24.01.2019 fand die Verleihung des ersten Exporo Awards in Hamburg statt. Das Fintech prämierte ausgezeichnete Projekte von Immobilienprojektentwicklern in drei Kategorien. Im ehemaligen Hauptzollamt in der Hamburger Speicherstadt trafen sich rund 300 geladene Gäste der Real Estate Branche aus Deutschland und Österreich zur Preisvergabe und zu einer rauschenden Party.

Seit Gründung im November 2014 ist Exporo mit durchschnittlich 250 Prozent pro Jahr gewachsen und hat mittlerweile über 313 Millionen Euro in Immobilien und Immobilienprojekte investiert. 180 Immobilienprojekte wurden in diesem Zeitraum finanziert und begleitet. “Gemeinsam mit Ihnen haben wir viele Gipfel erklommen und schöne Momente genossen und auch die ein oder andere Herausforderung gemeistert. Heute bedanken wir uns bei Ihnen mit dieser Veranstaltung und der Vergabe von drei Preisen für die professionelle Zusammenarbeit”, begrüßte Julian Oertzen die Teilnehmer des Events. Nominiert wurden jeweils drei Projekte in drei Kategorien, in denen sich die gelebten Werte des Fintechs widerspiegeln: Schnelligkeit (“Fast Track”), Kundenzufriedenheit (“Investors’ Choice”) und Exzellenz (“Best Project”).

Kategorie “Fast Track”: Vor vier Jahren lag der Fundingzeitraum eines Projekts auf der Plattform noch bei mehreren Monaten. Mittlerweile begeistern sich viele tausend Menschen für Exporo-Projekte, warten auf den Startschuss zum Fundingbeginn und finanzieren ein Projekt  innerhalb von Minuten. In dieser Kategorie nominiert waren: “City Office” (Sanierung einer Gewerbeimmobilie in Hannover), “Kita Hagenbeck” (Umwandlung einer Gewerbeimmobilie in eine Kindertagesstätte in Essen) und “Linz am Rhein” (Projektierung eines Wohngebäudes in Linz/Rhein). Als Gewinner ausgezeichnet wurde das Projekt “City Office”.

Kategorie “Investors’ Choice”: 1000 von Exporos Multi-Investoren, also Investoren mit sehr vielen Investments, wurden dazu befragt, welches Projekt ihnen am besten gefallen hat. Für diesen Publikumspreis wurden “Central Microliving” (Umwandlung und Sanierung eines bestehenden Verwaltungsgebäudes in Magdeburg in 55 Micro-Apartments), “Stuttgarter Tor” (Hochhaus-Projekt als Highlight für den Auftakt der Neuentwicklung der Kernstadterweiterung in Reutlingen), “Solid I & II” (Realisierung eines Wohnbauprojekt im Luxussegment in Frankfurt am Main), nominiert. Ausgezeichnet wurde das Projekt “Solid I & II”, des Jointventures der Unternehmen Bauwerk Liegenschaften GmbH & Co. und Red Square GmbH.

Kategorie “Best Project”: Die Nominierung in dieser Kategorie übernahm ein kompetentes, internes Team aus Immobilienspezialisten konnte sich letztendlich auf “P6 Boardinghouse Winterhude” (Realisierung eines Boardinghouses in Hamburg), “City Business Hotel” (Entwicklung eines modernen Intercity-Hotels in Hannover), “Pflege und Wohnen am See” (Projektierung eines Grundstücks im Norden von Magdeburg, direkt am Neustädter See, um dort Wohn- und Pflegeeinheiten zu errichten) einigen. Den Gewinn holte sich die bauwo Grundstücksgesellschaft mbh mit dem Projekt “City Business Hotel” in Hannover.

Quelle: Exporo AG (Pressemitteilung vom 08.02.2019)

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Bestnote für Deutsche Finance

Wiesbaden, 07.02.2019: Der Analyst Philip Nerb “Werteanalysen intelligenter Geldanlagen“ bewertet den derzeit in Platzierung befindlichen Deutsche Finance Investment Fund 13 mit der Note „hervorragend“ (1+). Für das positive Urteil sind sowohl der Markt als auch der Anbieter ausschlaggebend.

Mit dem Deutsche Finance Investment Fund 13 investieren Anleger über einen Dachfonds weltweit an Infrastruktur- und Immobilienprojekte. Zum einen Teil erfolgt die Beteiligung dabei über institutionelle Investmentstrategien, die üblicherweise kapitalstarken Investoren mit wiederkehrendem Anlagebedarf vorbehalten sind und von lokalen Marktführern verantwortet werden. Zudem wird die DFG den Fonds auch an eigenen Direktinvestments teilhaben lassen, die sich federführend jeweils für eine Gruppe von institutionelle Investoren als Club-Deal konzipiert. Das Zielvolumen des Dachfonds liegt bei zunächst 35 Mio. Euro, kann aber auf bis zu 100 Mio. Euro aufgestockt werden. Das Beteiligungsangebot hat eine geplante Laufzeit von 14 Jahren. Laut Philip Nerb optimiert diese langfristige Laufzeit mit mehreren Investitionszyklen das Chance-Risiko-Verhältnis. Ein weiterer Faktor für das positive Chance-Risiko-Profil sei die geplante thematisch und geografisch sehr breite Diversifikation.

Anleger können sich ab 5.000 Euro zuzüglich Agio an dem Angebot beteiligen. Nach Beendigung der Beitrittsphase im Jahr 2021 sind halbjährliche Ausschüttungen prognostiziert. Für ihr Engagement erhalten die Anleger bevorrechtigt eine Grundrendite (Rückzahlung der Einlage an den Anleger ohne Agio) von 5 % (IRR). Erst ab dieser Grundrendite ist der Initiator mit bis zu 15 % (maximal 10 % des Anlagenettovermögens) am Gewinn beteiligt.

Philip Nerb sieht die Investmentquote von 82,44 % als relativ niedrig an. Die anfänglichen Weichkosten von 16,38 % (inkl. Agio) seien zwar relativ hoch, für einen überaus aktiv verwalteten Fonds aber angemessen. Der bisherige Track-Record der Deutsche Finance Group bestätige zudem, dass die Emittentin die notwendige Erfahrung im Markt habe, die geplante Strategie umzusetzen. Mit dem Angebot würden sowohl konservative als auch opportunistische Investoren angesprochen. (ahu)

Quelle: finanzwelt.de (Pressemitteilung 07.02.2019)

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