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Category Archives: News

Zweitbester Umsatz aller Zeiten bei Logistik-Investments

Frankfurt am Main, 10. Januar 2019 – Die Rallye mit Logistik-Investments hat sich fortgesetzt. Mit einem Transaktionsvolumen von 7,2 Mrd. € wurde der Vorjahresrekord zwar erwartungsgemäß verfehlt (-21,5 %), trotzdem aber das zweitbeste Resultat aller Zeiten erzielt. Dies ergibt der Logistikmarkt-Report 2019, den BNP Paribas Real Estate Anfang Februar veröffentlichen wird.

„Der Rückgang resultiert aus einem geringeren Portfolioumsatz, da 2017 mehrere große paneuropäische Logistikplattformen veräußert wurden. Bei Einzelverkäufen wurde dagegen mit gut 3,19 Mrd. € eine neue Bestmarke aufgestellt “, so Christopher Raabe, Geschäftsführer und Head of Industrial Services & Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH. Neben klassischen Logistikobjekten und -paketen wurden zunehmend auch Light-Industrial-Verkäufe registriert, die bei Investoren verstärkt ins Blickfeld rücken. Ausschlaggebend hierfür sind einerseits die vergleichsweise attraktiven Renditen sowie ein breiterer und damit weniger anfälliger Nutzungsmix. Die markantesten Beispiele sind das Laetitia- sowie das Optimus-Prime-Portfolio. Zwar tragen Abschlüsse im dreistelligen Millionenbereich mit 49 % erneut am meisten zum Umsatz bei, verlieren aber gut 13 Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahreswert. Hiervon haben alle übrigen Größenklassen profitiert. Absolut betrachtet wurde in Deals bis 100 Mio. € sogar mehr investiert als 2017. Dies gilt vor allem für Objekte bis 10 Mio. € (+32 %) und von 10 bis 25 Mio. € (+16 %). Das Ergebnis kann als Indiz dafür herangezogen werden, dass sich Logistik-Investments mittlerweile für eine breite Palette an Käufern mit unterschiedlichen Profilen zu einer begehrten Assetklasse entwickelt haben.

Die Verteilung auf die Käufergruppen unterstreicht das Interesse unterschiedlicher Anleger. Knapp ein Drittel des Umsatzes entfällt auf Spezialfonds, die sich damit klar an die Spitze gesetzt und Immobilien AGs/REITs mit 20 % auf Platz zwei verwiesen haben. Auf zweistellige Umsatzanteile kommen auch Equity/Real Estate Funds mit knapp 12 % sowie Investment Manager mit fast 11 %. Bemerkenswert ist auch, dass sich klassische Core-Investoren wie Pensionskassen (gut 8 %) und Versicherungen (über 5 %) ebenfalls in der Spitzengruppe finden. Mit knapp 52 % steuern ausländische Anleger mehr zum Resultat bei als deutsche, auch wenn sich ihr Anteil wegen des geringeren Portfolio-Volumens reduziert hat. Aufgrund ihrer Erfahrungen auf anderen internationalen Märkten zeigen ausländische Investoren überproportional großes Interesse an der Assetklasse Logistik. Wie bereits 2017 waren asiatische Käufer am aktivsten und für mehr als 20 % des Umsatzes verantwortlich. Auf den Plätzen zwei und drei folgen nordamerikanische (15 %) und europäische Anleger (knapp 13 %).

Auch die großen Ballungsräume haben von der starken Nachfrage profitiert und mit knapp 1,95 Mrd. € ihr Vorjahresergebnis nur unwesentlich (-5 %) verfehlt. Einige Standorte, z. B. Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Stuttgart, konnten den Umsatz sogar noch einmal steigern. Mit Abstand am meisten investiert wurde in Berlin (444 Mio. €). Aber auch München (342 Mio. €), Hamburg (296 Mio. €), Düsseldorf (290 Mio. €), Stuttgart (238 Mio. €) und Frankfurt (216 Mio. €) weisen vor allem im langfristigen Vergleich sehr gute Resultate auf. Spürbar schwächer fielen dagegen die Umsätze in Köln (97 Mio. €) und Leipzig (26 Mio. €) aus. Verantwortlich hierfür war in erster Linie allerdings ein nicht ausreichendes Angebot.

Renditen weiter spürbar gesunken

Die gestiegene Nachfrage nach Logistik-Investments in Verbindung mit einem begrenzten Angebot an hochwertigen Core-Produkten hat den Wettbewerb der Investoren weiter steigen und damit auch die Netto-Spitzenrenditen nochmal sinken lassen. In den wichtigsten Ballungsräumen (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München, Stuttgart) haben sie im vergangenen Jahr um weitere 45 Basispunkte auf jetzt 4,05 % nachgegeben. Auch in Leipzig, wo in der Regel ein etwas niedrigeres Preisniveau zu verzeichnen ist, hat sich die Netto-Spitzenrendite vergleichbar entwickelt und liegt mittlerweile bei 4,50 %.

Perspektiven

„Logistik-Investments haben das deutlich höhere Niveau, auf dem sie sich seit einigen Jahren bewegen, erneut bestätigt. Daran dürfte sich auch mittelfristig nichts ändern. Wesentliche Trends, die zu einer hohen Flächennachfrage beitragen und damit die Grundlage für erfolgreiche und nachhaltige Investments bilden, laufen weiter. Hierzu gehört vor allem die kontinuierlich steigende Bedeutung des E-Commerce, die zusätzliche Flächennachfrage auslöst. Aber auch andauernde Rationalisierungs- und Outsourcing-Prozesse in der Industrie kommen den Logistikmärkten zugute. Da die deutsche Wirtschaft 2019 gleichzeitig solide wachsen wird, trotz leicht reduzierten BIP-Prognosen und rückläufigen Stimmungsindikatoren, wird das Interesse der Investoren unverändert anhalten. Vor diesem Hintergrund ist auch 2019 ein überdurchschnittlicher Investmentumsatz zu erwarten. Wie hoch er letztendlich ausfallen wird, hängt vor allem vom Umfang größerer Portfoliotransaktionen ab“, prognostiziert Christopher Raabe.

Quelle: BNP Paribas (Pressemitteilung vom 10.01.2019)

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Logistik-Immobilien auch 2019 auf Einkaufszettel der Anleger Ausländische Investoren erhöhten 2018 per Saldo ihr Investitionsvolumen

FRANKFURT, 14. Januar 2019 (Marktnews): Logistik- und Industrieimmobilien stehen zweifelsohne auf dem Einkaufszettel der meisten in- und ausländischen Investoren. Letztere haben per Saldo netto sogar 1,65 Mrd. Euro mehr investiert. Auf welch hohem Niveau sich die Assetklasse Logistik- und Industrieimmobilien mittlerweile bewegt, zeigt das Plus in 2018 von 60 Prozent gegenüber dem Fünfjahresschnitt. Bei den anderen Nutzungsarten sind es deutlich weniger: Büroobjekte kommen auf ein Plus von 43 Prozent, Living (Mehrfamilienhäuser und Wohnportfolios ab 10 Wohneinheiten, Appartementhäuser, Studentenwohnen, Senioren-/Pflegeimmobilien und Kliniken) liegt bei einem Plus von 16 Prozent und für Retail ist sogar ein Minus von 10 Prozent zu notieren. Immerhin viermal unter den 15 größten Transaktionen in Deutschland (alle Nutzungsarten, Einzel- und Portfoliotransaktionen) tauchen Abschlüsse mit Logistik- und Industrieimmobilien auf.

Mit einem Transaktionsvolumen von knapp 7,5 Mrd. Euro ist 2018 das zweitbeste jemals erzielte Logistik-/Industrie-Jahr. Deutlich zugelegt haben kleinere Transaktionen. Mit 140 Transaktionen ist dies ein sehr dynamisches Segment. Käufe in diesem so genannten MidCapSegment (Investments bis zu einer Einzelgröße von 15 Mio. Euro) erreichten zusammen ein Volumen von 810 Mio. Euro. Willi Weis, Head of Industrial Investment JLL Germany: „Kapitalsammelstellen planen für 2019, dafür vermehrt separate Ankaufsvehikel zu realisieren.“

Trotz der auch insgesamt deutlich höheren Anzahl an Transaktionen (230, + 13% gegenüber dem Vorjahr), blieb das Ergebnis hinter dem Rekordvolumen von 2017 zurück (-14%). Der Grund? Der Vergleich der Top 5 – Transaktionen bringt es auf den Punkt: 2017 kamen die fünf größten Abschlüsse auf ein Volumen von 4,57 Mrd. Euro, entsprechend 53 Prozent, damals mit dem Logicor-Portfolio von allein 1,9 Mrd. Euro. 2018 waren es 2,46 Mrd. Euro, entsprechend einem Drittel des gesamten Logistikvolumens. Darunter finden sich die größte Transaktion, der Verkauf des so genannten Laetitia-Portfolios von Aurelis Real Estate an die Swiss Life, bestehend aus 32 Gewerbeimmobilien an Standorten in ganz Deutschland, der Verkauf des Optimus Prime Portfolio durch Beos an Heleba Invest oder der Verkauf eines Logistikportfolios von der Alpha Industrial Holding S.A. an Frasers Property Limited, bei dem der Großteil mit ca. 500 Mio. Euro auf deutsche Immobilien gefallen war. Allesamt sind es Transaktionen mit Risikoprofil Core Plus, u.a. also in guter bis sehr guter Lage, mit Nutzern guter Bonität, kürzer laufenden Mietverträgen.

„Die Industrie- und Unternehmensimmobilien („Light Industrial“) spielten im vergangenen Jahr bei Portfolio-Transaktionen die Hauptrolle. Das ist ein klares Signal für die Bereitschaft der Investoren, großvolumig in diese Assetklasse zu investieren, sofern ein funktionierendes Asset Management Team vorhanden ist oder, im Idealfall, mitgekauft werden kann“, so Willi Weis. Sicherlich reizen Investoren dabei größere Wertsteigerungspotenziale als in anderen Bereichen des Industrieimmobilienmarktes. Und auf noch eine Entwicklung macht Weis aufmerksam: „Es gab sehr langfristige Mietverträge bei E-commerce-Logistikimmobilien. Amazon und Hermes sind bereit, Verträge mit einer Laufzeit von 20 Jahren zu unterschreiben. Diese Single Asset Deals liegen bei einem Investitionsvolumen nahe der 100 Mio. Euro und erreichen Nettorenditen von 4% und leicht darunter.“

Willi Weis abschließend: „2019 bleibt der deutsche Investmentmarkt für Logistik- und Industrieimmobilien spannend. Die Spitzenrenditen in den Big7 werden weiter sinken. Binnen eines Jahres hatten sie bis Ende 2018 um 40 Basispunkte auf 4,10 Prozent nachgegeben. Gegenüber der Büroimmobilie (3,11%) betrug der Abstand nur noch ein Prozentpunkt, 2011 waren es noch zwei Prozentpunkte (4,9 % gegenüber 6,9%). 2019 könnte die Spitzenrendite 3,75 % erreichen. Der Renditeabstand zwischen den beiden Assetklassen könnte sich also weiter verringern. Und Weis ergänzt: „Auch Transaktionen mit Portfolios oberhalb der 500 MillionenMarke, wird es 2019 wieder geben. Zumindest zwei in dieser Größenordnung sind in Vorbereitung. Auf der anderen Seite wird der Mittelstand aus dem produzierenden Gewerbe seine Aktivitäten 2019 deutlich verstärken. Bereits im letzten Jahr hatten solche Unternehmen vermehrt über den Verkauf ihrer Betriebsimmobilien nachgedacht, Stichwort: Sale & Lease back. In diesem Bereich werden wir sicherlich mehr Transaktionen sehen. Insgesamt halten wir für 2019 ein Transaktionsvolumen auf dem Niveau des Vorjahres für möglich.“

Quelle: Willi Weis, Head of Industrial Investment JLL Germany

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XOLARIS Gruppe baut Produktportfolio aus ADREALIS Service KVG erhält Zulassungserweiterung um Private Equity-Fonds

Konstanz, 10. Januar 2019 (Marktnews): Die XOLARIS Gruppe bietet ihren Kunden künftig die Möglichkeit, auch über die gruppeneigene ADREALIS Service KVG Publikums-AIF im Bereich Private Equity aufzulegen. Die ADREALIS Service KVG erhielt im Januar 2019 die entsprechende Zulassungserweiterung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht. Damit umfasst das Leistungsangebot der XOLARIS Gruppe Publikums- und Spezial-AIF in den Assetklassen Immobilien, Schiffe, Erneuerbare Energie und Private Equity.

Die XOLARIS Gruppe bietet ihren Kunden nun auch über die ADREALIS Service KVG die Möglichkeit, Private Equity-Fonds sowohl als Publikums- als auch Spezial-AIFs aufzulegen. Eine entsprechende Zulassungserweiterung hat die nach § 22 KAGB zugelassen ADREALIS Service KVG im Januar 2019 von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) erhalten.

„Private Equity ist eine wichtige Assetklasse, die unseren Kunden sehr flexible Möglichkeiten in der Strukturierung bietet und nicht nur bei professionellen Investoren nachgefragt wird“, erläutert Stefan Klaile, Gründer der XOLARIS Gruppe. „Die Erweiterung unseres Standortes Hamburg um die Assetklasse Private Equity ist für uns ein wichtige, um unseren Kunden Zugang zu dieser interessanten Assetklasse zu ermöglichen. Gleichzeitig haben wir damit einen weiteren Schritt für den weiteren Ausbau der Unternehmensgruppe und die Stärkung des Standortes Deutschland als vollreguliertem Markt erreicht.“

„Die Erweiterung um Private Equity-Fonds vervollständigt unser bisheriges Leistungsportfolio mit Immobilien-, Schiffs- und Erneuerbare Energien-Fonds“, ergänzt Hendrik Böhrnsen, Geschäftsführer Portfoliomanagement der ADREALIS Service KVG.

Quelle: XOLARIS GmbH

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PROJECT legt institutionellen Immobilienentwicklungsfonds »Vier Metropolen III« auf


Bamberg, 14.01.2019 (Marktnews): Der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT Investment setzt die Serie seiner institutionellen Immobilienentwicklungsfonds fort. »Vier Metropolen III« investiert wie seine beiden Vorgänger in Wohnimmobilienentwicklungen, die operativ von der PROJECT Immobilien Gruppe durchgeführt werden. Veränderungen im künftigen Portfolio des Spezial-AIF ergeben sich durch eine Ausweitung der Investitionsstandorte. Außerdem sollen institutionelle Investoren erstmals auch die Möglichkeit erhalten mittelbar über Namensschuldverschreibungen in Höhe von bis zu 50 Millionen Euro in die Projektgesellschaften des »Vier Metropolen III« zu investieren.

Im Vorgängerfonds »Vier Metropolen II« hatte PROJECT Kapitalzusagen in Höhe von 151 Millionen Euro von neun institutionellen Investoren erhalten. In dieser Größenordnung soll auch das Zielvolumen der dritten Fondsgeneration liegen. Die Mindestzeichnungssumme beträgt fünf Millionen Euro, ein Sitz im Anlageausschuss ist ab 15 Millionen Euro Eigenkapitalzusage vorgesehen. Das Fonds-Nettovermögen soll sich auf mindestens sechs Immobilienentwicklungen in mindestens drei verschiedenen Metropolregionen verteilen. Die Fondslaufzeit beträgt sieben Jahre, die Zielrendite wird mit 7,5 Prozent IRR prognostiziert. »Vier Metropolen III« ist ein nach Kapitalanlagegesetzbuch regulierter Spezial-AIF und unterliegt der staatlichen Aufsicht gemäß Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB). Die CACEIS Bank fungiert als Depotbank.

Zusätzlich sollen über die PROJECT Luxembourg Investment S.A. Namensschuldverschreibungen in einer Stückelung von 250.000 Euro begeben werden. Der jährliche Mindestzinsbetrag beträgt 2,5 Prozent, zusammen mit den liquiditätsabhängigen Zinsbeträgen wird eine Gesamtverzinsung von 7% angestrebt.

Düsseldorf/Köln, Nürnberg und Wien neu im Portfolio

Das rein eigenkapitalbasierte Beteiligungsangebot richtet sich – analog zu »Durch die Ausweitung der Investitionsstandorte wollen wir für unsere institutionellen Investoren im Vier Metropolen III weitere lukrative Immobilienmärkte einbeziehen«, so Uwira. Für Planung, Bau und Verkauf der Wohnungen ist die PROJECT Immobilien Gruppe, der exklusive Asset Manager der PROJECT Investment Gruppe, zuständig. Aktuell entwickelt PROJECT in sieben Metropolregionen über 120 Immobilien mit Schwerpunkt Wohnen im Wert von mehr als drei Milliarden Euro.

Quelle: PROJECT Beteiligungen AG

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Überproportionale Expansion bei Exporo

Hamburg, 14.1.2019 (Marktnews): 2018 war das bisher erfolgreichste Jahr in der vierjährigen Firmengeschichte des Fintechs aus Hamburg. Gleich mehrere Rekorde wurden gebrochen:
In den vergangenen 12 Monaten wurden mehr als 173 Millionen Euro Kapital vermittelt, davon allein im Dezember über 22 Millionen Euro mit einem Tagesspitzenwert von 4,15 Millionen Euro.

in 73 unterschiedliche Immobilienprojekte auf der Plattform konnten Anleger im Jahr 2018 investieren. Mit einer Rückzahlungsquote von 100 Prozent wurden seit Gründung im November 2014 über 95 Millionen Euro an die Exporo-Anleger zurückgezahlt, davon allein im vergangenen Jahr mehr als 71 Millionen Euro. 6 Projekte wurden sogar vor dem ursprünglich vereinbarten Termin ausgezahlt.

Mit einer Wachstumsrate von über 100 Prozent pro Jahr und einem Marktanteil von ca. 70 Prozent in Deutschland ist Exporo im europäischen Vergleich mittlerweile die zweitgrößte Plattform für digitale Immobilieninvestments. Und die Hamburger bauen ihre Marktführerschaft weiter aus. Dazu werden im laufenden Jahr weitere 40 Experten und Spezialisten, an Bord des Fintechs in der Hamburger HafenCity gehen und das Team auf 160 Mitarbeiter erweitern. Ein Drittel dieser Neuzugänge wird sich um die Akquise, die Ankaufsprüfung und das Asset-Management von Bestandsimmobilien kümmern.

Exporo tätigte bereits mehrere Objektankäufe mit einem Volumen von insgesamt ca. 60 Millionen Euro und initiierte mit diesen Bestandsimmobilien Anfang 2018 eine Innovation auf dem deutschen Immobilieninvestmentmarkt: Bereits 4.000 Kapitalanleger haben mit einer Anlagesumme ab 1.000 online in diese Bestandsimmobilien investiert und profitieren, “wie ein Eigentümer”, von Immobilien als Kapitalanlage – allerdings ohne die typischen Aufwendungen und Probleme eines Immobilienbesitzers. 2019 plant Exporo rund 30 weitere Objekte mit einem Asset-Volumen von zusammen etwa 300 Millionen Euro anzukaufen, denn Immobilien bleiben die beliebteste Geldanlage der Bundesbürger und digitale und transparente Investments in einzelne Immobilienprojekte finden immer mehr Zuspruch. Das hat eine Online-Umfrage mit 1.000 Bundesbürger ergeben, die Exporo Ende 2018 durchführte.

Auch Kundenservice wird bei Exporo weiterhin groß geschrieben. Durch Aufstockung des Teams Customer Management um weitere Kollegen wird sichergestellt, dass jeder Kunde seinen persönlichen Ansprechpartner bei Exporo hat. Und mit der vergrößerten Mannschaft wird der nächste große Meilenstein ins Visier genommen: die Internationalisierung. Mit dem Ziel des Aufbaus einer Plattform, auf der sich Anleger ein europäisches Immobilienportfolio zusammenstellen können sollen bis Ende 2023 europaweit 1 Million Kapitalanleger gewonnen werden: „Bisher haben nur institutionelle Investoren und Anleger mit viel Geld, Zeit und Fachwissen an Immobilien verdient. Jetzt haben auch Kleinanleger die Chance. Das ist ein Stück Demokratisierung des Marktes”, so Simon Brunke, CEO der Exporo AG.

Quelle: Exporo AG

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PROJECT investiert in vier weitere Immobilienentwicklungen im Wert von 55,8 Millionen Euro

Bamberg, 09.01.2019 (Marktnews): Zum Jahreswechsel haben mehrere Immobilienfonds des Kapitalanlage- und Immobilienspezialisten PROJECT Investment drei neue Baugrundstücke in der Metropolregion Berlin sowie ein weiteres in der Metropolregion München erworben. Mit den vier Neuinvestitionen diversifiziert »Metropolen 18« das seit Juli 2018 von deutschen Privatanlegern erhaltene Eigenkapital in Höhe von über 22 Millionen Euro in zwölf Objekte in Metropolregionen mit hoher Wohnraumnachfrage.

Die Investitionspipeline vorselektierter Baugrundstücke, die sich für eine Immobilienentwicklung gemäß den Vorgaben von PROJECT und der CACEIS Bank als gesetzliche Verwahrstelle der Franken eignen, ist weiterhin gut gefüllt. So konnten die aktuell in Platzierung befindlichen Immobilienbeteiligungen »Metropolen 17 und 18« das 1.228 m2 große Baugrundstück Alfred-Kowalke-Straße 29 im Berliner Bezirk Lichtenberg ankaufen. Vorgesehen ist die Errichtung einer Wohnanlage mit Gewerbeeinheiten im Wert von rund 11,4 Millionen Euro. Im Bezirk Reinickendorf haben die beiden Alternativen Investmentfonds (AIF) Eigentum am 2.334 m2 großen Baugrundstück Waidmannsluster Damm 161/163 erworben, auf dem eine Wohnanlage im Wert von circa 10,9 Millionen Euro geplant ist.

Die Neuinvestitionen der beiden rein eigenkapitalbasierten AIF erstrecken sich auch auf das vor den Toren der Bundeshauptstadt gelegene Potsdam: In der Leipziger Straße 9D-10A und 61 konnten zwei Baugrundstücke mit einer Gesamtfläche von 2.944 m2 erworben werden. Vorgesehen ist der Neubau von Wohnhäusern mit einem Gesamtverkaufsvolumen in Höhe von rund 20,5 Millionen Euro. Das Baugrundstück Leipziger Straße 9D-10A verfügt mit der angrenzenden Havel über eine wassernahe Lage.

Mit dem 4.180 m2 großen Baugrundstück in der Gutsstraße 2 – 3 investiert »Metropolen 18« in Krailling-Pentenried, das im Landkreis Starnberg in der Metropolregion München liegt. Geplant ist aktuell die Errichtung einer Mehrfamilienhausanlage mit Gewerbeeinheiten im Erdgeschoss sowie mehrere Reihenhäuser. Das Verkaufsvolumen lässt sich auf circa 13 Millionen Euro beziffern.

Quelle: Project Investment

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Strategische Zusammenarbeit zwischen Exporo und geomap im Bereich Markt- und Immobiliendaten vereinbart

Hamburg/Leipzig, 09.01.2019 (Marktnews): Exporo, Deutschlands führende Plattform für digitale Immobilieninvestments, nutzt für die Recherche von Immobiliendaten geomap, die Online-Datenbank für Immobilienmarktdaten. Über eine individuell angepasste Schnittstelle werden neben deutschlandweiten Verkaufs- und Vermietungsdaten auch sozioökonomische Daten für detaillierte Standortanalysen zur Verfügung gestellt.

„Bei Exporo prüfen wir jedes Vorhaben in Hinblick auf Wirtschaftlichkeit und Durchführbarkeit, bevor wir es zur Investition auf unserer Plattform freigeben. Die Daten von geomap nutzen wir, um unseren Prüfungsprozess weiter zu verbessern und stärker zu automatisieren“, so Dr. Björn Maronde, Vorstand IT und Marketing bei der Exporo AG.

„Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit Exporo“, sagt Marco Hoffmann, Geschäftsführer der geomap GmbH. „In der geomap-Onlinedatenbank befinden sich über acht Millionen aktuelle und historische Angebotsdaten zu Wohnimmobilien. Über die individuell angepasste Schnittstelle stellen wir Immobiliendaten auf Abruf strukturiert zur Verfügung. Damit bietet geomap seinen Kunden alle relevanten Kennzahlen auf einem Blick und ermöglicht schnelle Objektentscheidungen in einem dynamischen Marktumfeld.“

Quelle: Exporo AG

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Bilanz 2018: PROJECT überschreitet Eigenkapitalvolumen von einer Milliarde Euro und schließt sieben weitere Objekte ab

Bamberg, 07.01.2019 (Marktnews):

Im abgelaufenen Geschäftsjahr haben Privatanleger Eigenkapital in Höhe von 106,3 Millionen Euro in Beteiligungen von PROJECT Investment eingebracht. Damit summiert sich das historisch gezeichnete Eigenkapitalvolumen auf 1,02 Milliarden Euro. Gleichzeitig hat der Immobilienmanager im Jahr 2018 sieben Immobilienentwicklungen in den Metropolregionen Berlin, Rhein-Main, München und Nürnberg finalisiert. Die bei diesen Entwicklungen erzielte durchschnittliche Objektrendite liegt bei 12,58 Prozent auf das eingesetzte Kapital.

Zu dritten Mal in Folge konnte PROJECT Investment mit seinen Immobilienentwicklungsfonds im Bereich der privaten und semi-professionellen Anleger einen jährlichen Umsatz im dreistelligen Millionenbereich erzielen. Die Franken erreichten 2018 ein Volumen von 106,3 Millionen Euro (2016: 105 Millionen Euro; 2017: 121 Millionen Euro). Umsatzbringer waren der zur Jahresmitte geschlossene »Metropolen 16« sowie der Nachfolgefonds »Metropolen 18«. Beide Beteiligungen konnten allein im Jahr 2018 zusammen 82,4 Millionen Euro Eigenkapital ohne Einbeziehung des Ausgabeaufschlags in Höhe von fünf Prozent akquirieren. »Gerade in einem Marktumfeld, das von hohem Wettbewerb geprägt ist, haben unsere Beteiligungsangebote die Anleger und Partner überzeugt. Das entgegengebrachte Vertrauen werden wir mit einer weiterhin stabilen Performance bei unseren Immobilienbeteiligungen bestätigen. Fundament hierfür ist auch künftig eine attraktive Objektrendite, wie sie unser Asset Manager PROJECT Immobilien bei den sieben im vergangenen Jahr abgeschlossenen Objekten erzielt hat«, so Ottmar Heinen, Vorstand Vertrieb und Marketing der PROJECT Beteiligungen AG. Zu den 2018 abgeschlossenen Objekten gehören:

  • Badstraße 40, Fürth
  • Heinrich-Heine-Straße 74-76, Berlin
  • Kalbacher Hauptstraße 37, Frankfurt am Main
  • Marienfelder Allee 25-29, Berlin
  • Rothenburger Straße 465, Nürnberg
  • Sylter Straße, Wiesbaden
  • Tölzer Straße 3-7, München

Einzelplatzierungsstände in der Übersicht 2018 ohne Ausgabeaufschlag


Fonds
Eigenkapitalvolumen
zum 31.12.2018
In 2018 akquiriertes Eigenkapital
Status
Metropolen 16
152,8 Mio. EUR60,1 Mio. EURGeschlossen zum 30.06.2018
Metropolen 17 21,6 Mio. EUR16,6 Mio. EURIn Platzierung
Metropolen 1822,3 Mio. EUR
22,3 Mio. EUR
In Platzierung
Metropolen SP 3
8,75 Mio. EUR7,3 Mio. EURIn Platzierung

Erstes Closing bei neuem institutionellen Spezial-AIF

In diesem Jahr plant das Bamberger Investmenthaus die Erweiterung des Vertriebs um den Bereich der institutionellen Investoren sowie Stiftungen in Österreich. Zudem erwartet die PROJECT Real Estate Trust GmbH beim institutionellen Spezial-AIF der neuesten Generation »Vier Metropolen III« aufgrund vorliegender Reservierungen kurzfristig das erste Closing. Für den Privatkundenvertrieb ist ein Nachfolgefonds für den zur Jahresmitte schließenden Teilzahlungsfonds »Metropolen 17« in Vorbereitung. »Aus unserer Sicht ist der Publikums-AIF mittlerweile eine anerkannte Anlageklasse und wird verstärkt als Portfoliobaustein über unsere Vertriebspartner nachgefragt«, so Alexander Schlichting, geschäftsführender Gesellschafter der PROJECT Vermittlungs GmbH.

335 Millionen Euro Immobilienumsatz

An den sieben Investitionsstandorten von PROJECT in den Metropolregionen Berlin, Hamburg, München, Nürnberg, Rheinland, Rhein-Main und Wien wurden im Jahr 2018 insgesamt 693 Wohnungen und Gewerbeeinheiten im Wert von 335 Millionen Euro (2017: 317 Millionen Euro) veräußert. »Für 2019 rechnen wir mit einer weiteren Steigerung des in 2018 erreichten Absatzvolumens«, so Jens Müller, Vorstand Vertrieb der PROJECT Real Estate AG. Insgesamt entwickelt der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT aktuell über 120 Objekte im Wert von mehr als drei Milliarden Euro. Über beide Gruppen waren zum Jahreswechsel 618 Mitarbeiter beschäftigt.

v. l. n. r. Alexander Schlichting (Geschäftsführender Gesellschafter PROJECT Vermittlungs GmbH), Jürgen Uwira (Geschäftsführer PROJECT Real Estate Trust GmbH), Markus Schürmann (Vorstand PROJECT Beteiligungen AG), Wolfgang Dippold (Aufsichtsratvorsitzender PROJECT Beteiligungen AG), Ottmar Heinen (Vorstand PROJECT Beteiligungen AG), Matthias Hofmann (Vorstand PROJECT Investment AG), Ralf Cont (Vorstand PROJECT Investment AG), Thomas Lück (Geschäftsführer PROJECT Fonds GmbH und PROJECT Fondsverwaltung GmbH)

Quelle: PROJECT Beteiligungen AG

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BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Investmentzahlen für 2018 Schallmauer durchbrochen: neuer Investmentrekord mit gut 61,5 Mrd. €

Frankfurt am Main, 4. Januar 2019 (Marktnews): 2018 wurden bundesweit gut 61,5 Mrd. € in Gewerbeimmobilien investiert. Damit wurde nicht nur das Vorjahresergebnis noch einmal um knapp 6 % gesteigert, sondern auch ein neuer Umsatzrekord aufgestellt. Rechnet man noch die Investitionen in Wohnimmobilien (ab 30 Einheiten) hinzu, die sich auf knapp 16,3 Mrd. € belaufen, ergibt sich ein Gesamtumsatz von gut 77,8 Mrd. €. Dies ergibt der Investmentmarkt-Report von BNP Paribas Real Estate, der Ende Januar veröffentlicht wird. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

• Neues Rekordergebnis mit gut 61,5 Mrd. € (+6 %)

• Vor allem Einzeldeals treiben Umsatz: neuer Bestwert mit gut 46 Mrd. € • Paketverkäufe mit 15,5 Mrd. € rückläufig (-20 %)

• Büro-Investments mit 48 % (29,7 Mrd. €) erneut beliebteste Assetklasse

• A-Standorte mit neuem Rekordumsatz (38,65 Mrd. €); Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart erzielen Allzeithoch

• Netto-Spitzenrenditen noch einmal gesunken • Über 1.700 erfasste Transaktionen (nur Gewerbe)

• Anteil ausländischer Käufer bei knapp 41 %

„Nach drei sehr guten Jahren mit jeweils deutlich über 50 Mrd. € Transaktionsvolumen wurde 2018 erwartungsgemäß erstmals die 60-Mrd.-€-Schwelle durchbrochen und ein neues Allzeithoch aufgestellt“, sagt Piotr Bienkowski, CEO von BNP Paribas Real Estate Deutschland. “Das außergewöhnliche Vorjahresergebnis wurde damit noch einmal um knapp 6 % übertroffen. Der Grund hierfür sind in erster Linie Investitionen in Einzelobjekte, die mit gut 46 Mrd. € die im letzten Jahr aufgestellte Bestmarke von knapp 39 Mrd. € nahezu pulverisiert haben. Trotz gesenkter BIP-Prognosen für die nächsten zwei Jahre und sich eintrübender Stimmungsindikatoren bleibt das Interesse der Investoren an deutschen Immobilien also ungebrochen hoch. Verantwortlich hierfür sind die harten Faktoren, die weiterhin für gute und stabile

Rahmenbedingungen sprechen. Obwohl die Steigerungsraten leicht rückläufig sind, weist die Konjunktur auch mittelfristig gute Perspektiven und ein solides Wachstumspotenzial auf. Auch die Arbeitslosigkeit wird laut vorliegender Prognosen weiter sinken. Allein 2018 hat die Zahl der Erwerbstätigen um über 560.000 (+1,3 %) zugenommen und einen neuen Rekordwert erreicht. Davon profitieren auch die Nutzermärkte. Dies unterstreicht der aktuelle Büroflächenumsatz eindrucksvoll, der mit rund 4 Mio. m² das zweitbeste Ergebnis aller Zeiten erreicht. Das Szenario einer hohen und stabilen Nachfrage bei gleichzeitig spürbar steigenden Mieten ist damit weiterhin intakt und bietet in den nächsten Jahren Wertsteigerungspotenziale. Berücksichtigt man gleichzeitig noch die im internationalen Vergleich große Stabilität Deutschlands, dann ist das hohe Investitionsvolumen nachvollziehbar und rational“, erläutert Piotr Bienkowski weiter.

Dominiert wurde das Marktgeschehen eindeutig von Büro-Investments, die fast 29,7 Mrd. € und damit 48 % zum Gesamtergebnis beigetragen haben. Vor allem einzelne Bürohäuser, auf die über 27,1 Mrd. € entfallen, standen im Fokus der Käufer. Insgesamt konnten 65 Einzelverkäufe im dreistelligen Millionenbereich erfasst werden. Absoluter Spitzenreiter ist Frankfurt, wo alleine 19 Großabschlüsse registriert wurden. Prominente Beispiele sind die Verkäufe des Omniturms, des Gallileos oder des Bürohauses an der Alten Oper. Sowohl deutsche als auch ausländische Anleger setzen auf eine mittelfristig sehr positive Entwicklung der Bankenmetropole. Aber auch in München (15), Berlin (12) und Hamburg (7) wurde eine ganze Reihe großvolumiger Bürotransaktionen getätigt. Auf Platz zwei folgen Einzelhandelsimmobilien, die 11,2 Mrd. € (18 %) zum Umsatz beisteuern. Damit liegen sie zwar leicht über dem zehnjährigen Durchschnitt, gleichzeitig aber 19 % unter dem Vorjahresergebnis. Fach- und Supermärkte stehen bei den Investoren grundsätzlich nach wie vor sehr hoch im Kurs, genauso wie Highstreet-Objekte in den absoluten Top-Lagen, weil sie für das Brand Building großer Retailer auch zukünftig unverzichtbar sein werden. Dagegen herrscht auf Investorenseite Verunsicherung bezüglich der Entwicklung bei Shoppingcentern. Weiterhin auf Erfolgskurs sind hingegen Logistik-Investments, die auf 7,2 Mrd. € (12 %) kommen und damit das zweitbeste Resultat aller Zeiten erzielen. Lediglich im Vorjahr haben einige sehr große Portfolioverkäufe zu einem noch besseren Umsatz beigetragen. Auch Hotels haben ihren vor etwa vier Jahren begonnen Höhenflug fortgesetzt, auch wenn sie mit gut 4 Mrd. € (6,5 %) rund 4 % unter ihrem Vorjahreswert liegen. Das deutlich höhere Niveau im Vergleich zu früheren Jahren wurde aber erneut eindrucksvoll bestätigt.

Denn vollständigen Artikel können Sie unter https://www.realestate.bnpparibas.de/bnppre/de/presse/pressemitteilungen/schallmauer-durchbrochen-neuer-investmentrekord-gut-61-5-mrd-2019-01-04-p_1710384.html

nachlesen.

Quelle: BNP Paribas Real Estate

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Auf Wachstumskurs mit Weltmarktführer

Oldenburg, 07.12.2018 (Marktnews): Eine lange und erfolgreiche Zusammenarbeit wird nun ausgebaut: Die Nichia Corporation sichert sich im Rahmen einer Kapitalerhöhung Anteile an der Deutsche Lichtmiete AG und bekräftigt damit die strategische Partnerschaft.
Nichia, Erfinder der blauen und weißen LED, ist Weltmarktführer in der Produktion von LED-Chips. Die Deutsche Lichtmiete® verbaut in ihren Industrieleuchten ausschließlich Produkte des japanischen Technologie­konzerns.
Als Begleiter unseres Wachstumskurses ist Nichia unser absoluter Wunschpartner, weshalb wir uns ganz besonders über diese Beteiligung freuen.

»Wir sind ein globales Technologieunternehmen mit einem hohen Bewusstsein für Qualität und Umwelt. Der Weg zur Nachhaltigkeit führt über innovative und vor allem marktorientierte Lösungen. Für uns (…) ist die Deutsche Lichtmiete® mit ihrer Unternehmens­philosophie, ihrem außergewöhnlichen Geschäftsmodell und ihrem Know-how der ideale Partner.« Shinichi Yuasa, Director Sales & Marketing der Optoelectronics Business Unit von Nichia.

Die Nichia Corporation ist ein weltweit agierender Chemie- und Halbleiterkonzern mit Hauptsitz in Tokushima, Japan. Das 1956 gegründete Unternehmen hat mit seinen technologischen Meilensteinen Licht­geschichte geschrieben und damit ganze Schlüsselindustrien und Anwendungsbereiche revolutioniert.

Aktuell hält die Nichia Corporation über 2.000 Patente und bietet mit rund 8.700 Mitarbeitern an fünf Produktions­standorten hochspezialisierte Produkte und Services weltweit an. Nichia legt großen Wert auf einen verantwortlichen Umweltschutz, der wesentlicher Bestandteil der Unternehmens­philosophie ist.

Quelle: Deutsche Lichtmiete®  Vertriebsgesellschaft für ethisch-ökologische Kapitalanlagen mbH

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