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Category Archives: News

Neuer Rekordumsatz: Büros gefragt wie nie

Frankfurt am Main, 12. April 2018 (Marktnews): Büroobjekte bleiben Investor´s Darling. Mit einem Transaktionsvolumen von 6,24 Mrd. € im ersten Quartal wurde nicht nur ein neuer Rekord aufgestellt, sondern auch das bereits hervorragende Ergebnis des Vorjahres noch einmal um fast 29 % übertroffen. Der zehnjährige Durchschnitt wurde sogar mehr als verdoppelt. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate.

„Bürohäuser stehen bei den Investoren also weiter ganz oben auf der Einkaufsliste. Verantwortlich hierfür sind auch die sehr starken Nutzermärkte, die zu weiter deutlich sinkenden Leerständen führen“, so  Sven Stricker, Geschäftsführer und Co-Head Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH. Vor diesem Hintergrund bestehen in den nächsten Jahren erhebliche Miet- und damit Wertsteigerungspotenziale, an denen die Anleger partizipieren wollen. Da verwundert es nicht, dass etwa jeder zweite Euro, der in gewerbliche Immobilien investiert wurde, in Büros floss. Paketverkäufe kommen auf rund 440 Mio. €, was einer starken Steigerung von 78 % entspricht. Trotzdem bleiben Einzeldeals absolut dominierend, die mit knapp 5,8 Mrd. € 93 % zum Gesamtumsatz beisteuern. Wesentlich dazu beigetragen haben vor allem auch großvolumige Abschlüsse im dreistelligen Millionenbereich, von denen im ersten Quartal bereits zwölf registriert wurden. Zu den wichtigsten zählen die Verkäufe des Springer Quartiers in Hamburg für rund 400 Mio. €, des Behördenzentrums in Frankfurt für etwa 500 Mio. € sowie des Correo Quartiers in München für circa 275 Mio. €. 

 Auch Top-Standorte mit neuem Allzeithoch

 Ausschlaggebend für den neuen Bestwert war in erster Linie die sehr positive Entwicklung in den Metropolen, die über 80 % zum Ergebnis beitragen. Insgesamt wurden in den Big-Six-Standorten (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München) knapp 5,12 Mrd. € angelegt. Damit wurde nicht nur das Vorjahresergebnis um fast 77 % übertroffen, sondern auch ein neues Allzeithoch aufgestellt. Mit Abstand am meisten investiert wurde in München mit 1,92 Mrd. €. Hier wurden gleich sieben Verkäufe im dreistelligen Millionenbereich erfasst. Aber auch Frankfurt knackt bereits im ersten Quartal die Milliarden-Schwelle (1,08 Mrd. €) und positioniert sich auf Rang zwei. In Berlin beläuft sich das Ergebnis auf 757 Mio. €. Alle drei Städte stellen damit neue Umsatzrekorde auf. Sehr gute Resultate und deutliche Steigerungen verzeichneten auch Hamburg (775 Mio. €) und Düsseldorf (460 Mio. €). Lediglich Köln startete mit 126 Mio. € etwas verhaltener. Erheblich weniger wurde dagegen in kleineren Städten bis 250.000 Einwohner investiert, wobei sich nicht nur ihr relativer Umsatzanteil auf knapp 7 % fast halbierte, sondern auch das absolute Volumen mit rund 400 Mio. € spürbar niedriger ausfiel.

 Zum Rekordergebnis haben vor allem auch großvolumige Transaktionen im dreistelligen Millionenbereich beigetragen, auf die rund die Hälfte des Umsatzes entfällt. Im Vorjahresvergleich entspricht dies einem Zuwachs um 21 Prozentpunkte. Hier zeigt sich, dass gerade große nationale und internationale Investoren ein starkes Interesse an deutschen Büroimmobilien haben und auf eine langfristig positive Entwicklung setzen. Die mittelgroßen Klassen zwischen 10 und 100 Mio. € kommen jeweils auf Umsatzanteile zwischen 15 und 18 %, wodurch die stabile Nachfrage in allen Segmenten unterstrichen wird. Lediglich kleine Objekte unter 10 Mio. € mussten größere Umsatzeinbußen hinnehmen.

 Das große Interesse unterschiedlicher Investorengruppen wird durch die breite Streuung des Umsatzes dokumentiert. Insgesamt kommen fünf Anlegergruppen auf zweistellige Umsatzanteile. Knapp an die Spitze gesetzt haben sich Equity/Real Estate Funds mit 15 %, die überwiegend in Value Add-Objekte investiert haben und auf Wertsteigerungspotenziale setzen. Nahezu gleichauf folgen Investment Manager, Pensionskassen und Immobilien AGs/REITs mit jeweils rund 14 %. Auch sicherheitsorientierte Anleger setzen also großes Vertrauen in die weitere Entwicklung der Assetklasse Büro. Auf Rang fünf finden sich Spezialfonds, die mit fast 13 % nur geringfügig weniger investiert haben. Über 30 % des Ergebnisses entfallen außerdem noch auf alle übrigen Käufer. Der Anteil ausländischer Investoren liegt bei 45 % und damit in etwa auf dem Niveau der letzten Jahre.

 Da die Renditen der großen Standorte im Vorjahr im Durchschnitt noch einmal spürbar um knapp 40 Basispunkte nachgegeben hatten, ist es nicht verwunderlich, dass im ersten Quartal eine Stabilisierung zu beobachten war. Durchschnittlich liegt die Netto-Spitzenrendite an den sechs wichtigsten Standorten bei 3,21 %. Am teuersten ist weiter Berlin mit 2,90 %. Damit bleibt die Hauptstadt auch der bislang einzige Standort, an dem die 3,00 % unterschritten wurden. Auf Rang zwei liegt München mit 3,00 %, das sich damit vor Hamburg und Frankfurt mit jeweils 3,15 % platziert. In Düsseldorf sind 3,50 % und in Köln 3,55 % anzusetzen.

 Perspektiven

„Da die Nutzernachfrage unverändert hoch ist, wie die Büroflächenumsätze des ersten Quartals belegen, bleiben die positiven Rahmenbedingungen für Büro-Investments intakt, was das Interesse auf Investorenseite hochhalten wird. Vor diesem Hintergrund ist nicht auszuschließen, dass im Gesamtjahr erstmals die Grenze von 24 Mrd. € beim Transaktionsvolumen durchbrochen werden kann“, sagt Nico Keller, Geschäftsführer und Co-Head Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH.

Quelle: BNP Paribas Real Estate

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AVIVA INVESTORS ÄNDERT ASSET-ALLOKATION INFOLGE STÄRKERER WACHSTUMS- UND INFLATIONSERWARTUNGEN

London / Frankfurt, 11.04.2018 (Marktnews): Aviva Investors, die global tätige Asset-Management-Gesellschaft des britischen Versicherers Aviva plc, rechnet laut ihrem Investment-Ausblick für das zweite Quartal mit einem starken wirtschaftlichen Wachstum und einer nachhaltigen Inflationsbelebung in diesem Jahr.

Das Unternehmen hat seine globalen Wachstumserwartungen auf fast vier Prozent angehoben, die höchste Steigerungsrate seit sieben Jahren. Dies geht hauptsächlich auf die sich verbessernde Prognose für die USA zurück, wenngleich die Aussichten für Großbritannien, die Eurozone, Japan und Kanada etwas höher lagen. Folglich werden ein stärkeres Lohnwachstum und eine höhere Inflation erwartet. Aviva Investors geht davon aus, dass die Inflation in den Industrieländern in diesem Jahr zwei Prozent erreichen wird.
Die Zentralbanken der Industrieländer werden im Laufe des nächsten Jahres beginnen, ihre Geldpolitik zu lockern oder sich in diese Richtung zu bewegen. Die US-Notenbank dürfte die Zinsen viermal erhöhen. Insgesamt sind für 2019 weitere vier Zinserhöhungen zu erwarten. Das Tempo ist schneller als noch Ende letzten Jahres erwartet und würde den Leitzins letztlich auf über drei Prozent erhöhen.
Da die Märkte diese Schritte zu einer Normalisierung bereits eingepreist haben, wird sich eine höhere Volatilität über alle Anlageklassen hinweg abzeichnen. Die Risikoprämien werden neu bewertet, um die Fundamentaldaten besser widerzuspiegeln. Zudem haben sich mit den zunehmenden handelspolitischen Spannungen die kurzfristigen Risiken erhöht. Einerseits dürfte der erwartete Umfang der US-Zölle wahrscheinlich nicht ausreichen, um sich wesentlich auf nationaler oder globaler Ebene auszuwirken. Andererseits hat der jüngste Ausverkauf von Risikoaktiva ausgedrückt, wie besorgt die Märkte über die Handelsbeziehungen sind.
Mit Blick in die Zukunft dürften sich die Risiken eher auf die Anleihemärkte fokussieren. Die Duration wird durch eine straffere Geldpolitik beeinflusst und die Bewertungen der Unternehmensanleihen sind bereits angespannt.
Ahmed Behdenna, Senior Strategist bei Aviva Investors, sagt: „Eine höhere Volatilität ist zweifelsohne eine gute Entwicklung für die globalen Märkte. Das sich voraussichtlich weiter fortsetzende, robuste Wachstumsklima hilft den Märkten, wieder auf eigenen Füßen zu stehen. Der nahezu ununterbrochene Anstieg der Aktienmärkte bei gleichzeitig extrem niedriger Volatilität war weniger erfreulich. Wir sind überzeugt, dass die globalen Märkte erneut in der Lage sind, Risiken einzupreisen. Es muss zwischen den Assetklassen wieder mehr differenziert werden.“
Aktueller Überblick der Asset-Allokation von Aviva Investors:

  • Geringer Rückgang des Aktienexposure, auch wenn Aviva Investors für die globalen Aktienmärkte generell konstruktiv bleibt: Die Erwartung einer höheren Volatilität hat zu einem leichten Rückgang des Aktienengagements geführt, das aber weiterhin übergewichtet bleibt.
  • US-Exposure von untergewichtet zu neutral angepasst: Diese Entscheidung basiert darauf, dass das US-Gewinnwachstum stark bleiben wird und die Aktienrückkäufe den Markt vermutlich stärker unterstützen. Um dieser Anpassung gerecht zu werden, hat sich das Exposure in anderen Märkten verändert, resultierend in einem leichten Rückgang des europäischen und japanischen Engagements.
  • UK-Aktien untergewichtet: Da die Ungewissheit um einen Brexit das Risiko-Rendite-Gleichgewicht nach wie vor beeinträchtigt, gewichtet Aviva Investors weiterhin britische Aktien unter.
  • Stark untergewichtete Duration in Industrieländern: Eine alternative Positionierung für starkes Wachstum, die Rückkehr der Inflation und die veränderte geldpolitische Haltung spiegelt sich in einer stärkeren Untergewichtung von Industrieländern wider. Die größte Gefahr für die Duration sind Staatsanleihen aus Japan und der Eurozone.

Fokus auf Schwellenländer-Aktien und Schwellenländer-Anleihen in Lokalwährung sowie eine Erhöhung der Schwellenländer-Anleihen in Hartwährung auf neutrales Exposure: Emerging Markets sind die bevorzugten Länder, sowohl bei Aktien als auch bei Lokalwährungsanleihen. Ein Umfeld aus starkem Wachstum und vor allem günstigen Dollars sowie nach wie vor unterstützende Bewertungen lassen die Vermögenswerte der Schwellenländer weiterhin attraktiv erscheinen. Aus Bewertungsgründen bevorzugt Aviva Investors nach wie vor Anleihen in Lokalwährung gegenüber ihren Pendants in Hartwährung. Da Aviva Investors jedoch sein Engagement in festverzinslichen Wertpapieren aus Industrieländern weiter reduziert, passen sie zeitgleich ihr Exposure an Hartwährungsanleihen von untergewichtet auf neutral an. • Starke Untergewichtung von Unternehmensanleihen: Da die Spreads nach wie vor relativ eng sind, ist die erwartete Rendite in dieser Anlageklasse eher gering, vor allem in den USA und in Europa.

Den vollständigen Quartalsausblick auf Englisch finden Sie unter: https://www.avivainvestors.com/content/dam/aviva-investors/global/documents/House-view/house-view-2018outlook.pdf

Quelle: AVIVA INVESTORS

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Geschäftsjahr 2017: Hahn Gruppe steigert Erlöse und Gewinn

Bergisch Gladbach, 11. April 2018 (Marktnews):

  • Managementerlöse legen um 18,7 Prozent auf 17,8 Mio. Euro zu
  • Konzerngewinn steigt auf 4,5 Mio. Euro (Vorjahr: 4,1 Mio. Euro)
  • Eigenkapitalquote erhöht sich auf 37,8 Prozent (Vorjahr: 33,5 Prozent)
  • 2,8 Mrd. Euro Assets under Management; 98 Prozent Vermietungsquote

Die Hahn Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück. In einem positiven Wirtschaftsumfeld konnte der Konzerngewinn um 10,4 Prozent auf 4,5 Mio. Euro (Vorjahr: 4,1 Mio. Euro) gesteigert werden. Zu der guten Ergebnisentwicklung des Asset und Investment Managers von Einzelhandelsimmobilien konnten alle Unternehmensbereiche signifikant beitragen. Positiv wirkte sich ein weiterer Anstieg der überwiegend wieder-gehrenden Managementerlöse aus. Diese profitierten von einem Ausbau des verwalteten Vermögens, einer Vertiefung der Wertschöpfungskette und einer Steigerung der Mieteinnahmen im verwalteten Immobilienbestand. Michael Hahn, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe: „Das Geschäftsjahr 2017 ist sehr erfolgreich für die Hahn Gruppe verlaufen. Im Mittelpunkt stand das qualitätsorientierte Wachstum. Wir haben das Geschäft mit Investmentfonds weiter ausgebaut und die Wertigkeit des verwalteten Immobilienbestands durch aktives Asset Management und Portfoliobereinigungen nochmals signifikant verbessern können. Diesen auf langfristige Vermögenszuwächse unserer Fondsanleger und Aktionäre ausgerichteten Weg werden wir auch zukünftig konsequent weitergehen.“

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurde von vermögenden Privatanlegern und institutionellen Investoren rund 102 Mio. Euro Eigenkapital für die Anlage in HAHN-Immobilienfonds eingeworben. Das durch die Hahn Gruppe verwaltete Immobilienvermögen erhöhte sich zum 31. Dezember auf rund 2,8 Mrd. Euro. Das Asset Management der Hahn Gruppe konnte in 2017 rund 78.000 m² Einzelhandelsflächen neu- und nachvermieten. Die Vermietungsquote lag zum Jahresende 2017 bei rund 98 Prozent.

Geschäftsentwicklung 2017 in Zahlen
Das Ergebnis aus der Veräußerung und Vermittlung von Immobilien ist im Geschäftsjahr 2017 von 8,7 Mio. Euro auf 9,6 Mio. Euro gestiegen. Der Zuwachs resultiert im Wesentlichen aus dem gesteigerten Transaktionsvolumen im Handel mit Immobilien. Die überwiegend wiederkehrenden Umsatzerlöse aus Managementgebühren erhöhten sich um 2,8 Mio. Euro auf 17,8 Mio. Euro (Vorjahr: 15,0 Mio. Euro). Sowohl der Umsatz aus dem Portfolio als auch dem Property- und Center-Management wurden durch den kontinuierlichen Ausbau des verwalteten Vermögens im institutionellen Bereich gesteigert. So erhöhten sich die Portfolio-Managementgebühren um 1,3 Mio. Euro auf 2,3 Mio. Euro und die Property-
und Center-Managementgebühren um 1,2 Mio. Euro auf 9,1 Mio. Euro. Die projektbezogenen Asset-Managementgebühren konnten das Vorjahresniveau von 1,9 Mio. Euro wieder erreichen. Der Rohertrag erhöhte sich im Konzern von 28,7 Mio. Euro um 12,2 Prozent auf 32,2 Mio. Euro, welches auf die dargestellten Einflussgrößen zurückzuführen ist.

Das Finanzergebnis in Höhe von -4,1 Mio. Euro (Vorjahr: -3,5 Mio. Euro) spiegelt weitgehend gleichbleibende Finanzerträge von 0,2 Mio. Euro und erhöhte Finanzaufwendungen wider. Die Finanzaufwendungen stehen in einem direkten Zusammenhang zu der unterjährigen Anbindung von drei Immobilienobjekten für die spätere Platzierung als Publikums-AIF. Das Konzernergebnis nach Steuern lag mit 4,5 Mio. Euro nochmals über dem Niveau des Vorjahres (Vorjahr: 4,1 Mio. Euro). Das Ergebnis je Aktie belief sich auf 0,35 Euro.
Zum Stichtag verminderte sich die Bilanzsumme gegenüber dem Vorjahr um 10,1 Mio. Euro auf 120,0 Mio. Euro. Dies ist weitgehend auf die planmäßige Rückführung der Unternehmensanleihe in Höhe von 20,0 Mio. Euro im vierten Quartal 2017 zurückzuführen. Die als Sicherheit hinterlegten Beteiligungen an Investmentvermögen wurden nach entsprechender Freigabe in neue Investmentvermögen eingebracht und führten ebenfalls zu einer Minderung der Bilanzsumme. Zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2017 belief sich das Eigenkapital auf 45,3 Mio. Euro (Vorjahr: 43,6 Mio. Euro), so dass bei einer verminderten Bilanzsumme eine gestiegene Eigenkapitalquote von 37,8 Prozent (Vorjahr: 33,5 Prozent) vorlag.

Vor dem Hintergrund einer nachhaltig guten Ertragslage schlagen der Vorstand und der Aufsichtsrat der Hauptversammlung die Zahlung einer Dividende in Höhe von 0,23 Euro je Namensaktie vor (Vorjahr: 0,19 Euro).

Ausblick und Prognose positiv

Thomas Kuhlmann, Mitglied des Vorstands der Hahn Gruppe: „Wir erwarten für 2018, dass das große Interesse der institutionellen Investoren und privaten Anleger an gemanagten Immobilieninvestments den Kapitalmarkt weiter prägen wird. „Großflächige Einzelhandelsimmobilien“, d.h. Fachmarktzentren, SB-Warenhäuser, Verbrauchermärkte sowie Bau- und Heimwerkermärkte, nehmen im wertstabilen Immobiliensektor unter Rendite-Risiko Gesichtspunkten eine nochmals herausgehobene Sonderstellung ein. Die Hahn Gruppe beabsichtigt, mit ihrer Spezialisierung weiterhin von der Attraktivität dieser Assetklasse zu profitieren.“ Thomas Kuhlmann ergänzt: „Mit selektiven Neuakquisitionen und hoher Immobilienkompetenz wollen wir unsere führende Marktstellung und unseren hohen Qualitätsanspruch als Anbieter von Einzelhandelsimmobilien-Investmentfonds konsequent ausbauen. Das angestrebte profitable Wachstum betrifft alle Geschäftsbereiche und beinhaltet insbesondere das Investment Management. Wir planen entsprechend, mindestens zwei bis drei neue Publikumsfonds sowie einen weiteren Immobilienspezialfonds neu aufzulegen.
Um unsere Ziele zu erreichen, arbeiten wir fortlaufend daran, die Effizienz unserer Prozesse und die Qualität unserer Dienstleistungen weiter zu verbessern.“ Der Vorstand der Hahn AG erwartet auf Grundlage der Annahmen und Prognosen für die einzelnen Segmente ein Ergebnis nach Steuern, das sich in einer Bandbreite zwischen 4,5 und 5,5 Mio. Euro bewegen wird.

Den vollständigen Geschäftsbericht 2017 finden Sie unter www.hahnag.de.

Quelle: HAHN-Immobilien-Beteiligungs AG

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ZIA zum Grundsteuer-Urteil: Nur Südländermodell kommt in Frage

Berlin, 10.04.2018 (Marktnews): Der Erste Senat des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) hat die Bemessung der Grundsteuer nach den Einheitswerten von 1964 (West) beziehungsweise 1935 (Ost) für verfassungswidrig erklärt. Der Gesetzgeber müsse bis Ende 2019 eine Neuregelung schaffen – andernfalls dürften die aktuellen Regeln nicht mehr angewendet werden.

„Bei dieser kurzen Frist kommt nur das Südländermodell als Bemessungsgrundlage in Frage“, sagt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. „Zudem haben sich bereits namhafte Landesminister dafür ausgesprochen und durch Proberechnungen auf die drohende Kostenexplosion und die soziale Unverträglichkeit beim vom Bundesrat eingebrachten Kostenwertmodell aufmerksam gemacht.“

„Das Südländermodell wäre schneller administrierbar als das Kostenwertmodell“, sagt Dr. Hans Volkert Volckens, Vorsitzender des ZIA-Ausschusses Steuerrecht. „Aufgrund der reinen Bezugnahme auf Grundstücks- und Gebäudegröße als Bemessungsgrundlage wäre dieses zudem weniger streitanfällig. Auch ein automatischer Erhöhungsmechanismus wäre im Vergleich zum Kostenwertmodell beim Südländermodell ausgeschlossen, da eine regelmäßige Aktualisierung der steigenden Grundstücks- und Baukosten nicht vorgesehen ist.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Catella und Kriton gründen Asset Managementgesellschaft

München, 26. Februar 2018 (Marktnews): Catella gründet gemeinsam mit der Kriton Immobilien GmbH die Asset Management Gesellschaft „Catella Asset Management“ (CAM). Damit soll dem wachsenden Beratungsbedarf im professionellen Immobilien Management für nationale und internationale Investoren Rechnung getragen werden. Die neue Gesellschaft bietet damit ihre fundierte Expertise erstmals auch Dritten für den deutschen Markt an.

Die Catella Asset Management agiert am Markt als professioneller Asset Management Dienstleister mit Fokus auf Büro- und Einzelhandelsimmobilien sowie Objekte, die in Wohnimmobilien umgewandelt werden sollen. Der Fokus liegt dabei auf Immobilien mit Wertaufholungspotenzial. Ziel ist es das Ertragspotenzial der Objekte, die in wachstumsstarken Regionen der Bundesrepublik liegen, durch ein aktives Asset Management nachhaltig zu heben und für die Investoren zu realisieren.

Henrik Fillibeck, Vorstand der Catella Real Estate AG, begründet die Entscheidung für eine eigenständige Asset Management Gesellschaft: „Kriton ist ein erfahrener Spezialist in der Identifikation und dem Heben von Wertschöpfungspotentialen von Immobilien. In der jetzigen Marktphase hat die hohe nationale und internationale Nachfrage nach sog. Core-Immobilien mit langfristiger Mietbindung zu einer Preissituation geführt, in der das Rendite-Risiko-Profil von Immobilien mit Asset Management Potenzial immer mehr an Attraktivität gewinnt. Regionale Präsenzen mit lokaler Expertise eröffnen nicht nur die Chance auf höhere Renditen, sondern erhöhen auch die Sicherheit des Investments, da die Wertschöpfungspotentiale schon anfänglich in einem prognostizierbaren Zeitraum gehoben werden. Dabei eröffnen „manage to core“-Perspektiven schnelle und realisierbare Wertsteigerungen. Als Dienstleistung für Dritte ergeben sich laufende Erträge durch Management Fees und eine leistungsbezogene Incentivierung durch Gewinnbeteiligungen.“

„Mit Catella gewinnt Kriton einen erfahrenen, international agierenden Partner, mit dem sich auch größere Einzelinvestments, sowie umfangreichere Portfoliodeals realisieren lassen.“ erläutert Andreas Hauff, einer der geschäftsführenden Gesellschafter der Kriton. „Das Netzwerk der Catella unterstützt unseren Ansatz, durch ein aktives Management, insb. für nicht selbst operativ tätige Investoren, in einem kurz- bis mittelfristigen Horizont Objekte in Schieflage neu auszurichten, aufzumieten und mit Gewinn wieder zu veräußern.“

Die Geschäftsleitung der Catella Asset Management übernehmen Andreas Hauff und Nicolas Hartel. Zusammen mit einem Team aus Spezialisten beider Gründergesellschaften, sollen künftig Investoren in allen Belangen betreut werden.

Catella ist seit mittlerweile über 30 Jahren am professionellen Immobilienmarkt aktiv und hat sich als Investor durch die Spezialisierung auf Nischensegmente einen Namen gemacht. Mit Assets under Management von rund 5,6 Mrd. Euro Immobilienvermögen auf Gruppenebene ist Catella in mittlerweile 14 europäischen Ländern aktiv. Kriton ist seit 10 Jahren als unabhängiger Immobilien Investment Manager in Deutschland tätig. Mit Assets under Management von aktuell rund 430 Mio. Euro ist das Münchner Unternehmen als Full-Service Dienstleister vor allem für institutionelle Investoren und vermögende Privatinvestoren am Markt positioniert. Dabei hat Kriton in den letzten fünf Jahren Value Add Investments mit jeweils deutlich im zweistelligen Prozentbereich liegenden IRR-Renditen für seine Investoren realisiert.

Quelle: Catella

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DJE BEI ELITE REPORT UND WIRTSCHAFTSWOCHE AUSGEZEICHNET

Pullach im Isartal, 26. Februar 2018 (Marktnews):

  • DJE zum 14. Mal in Folge Bestnote „summa cum laude“ von Elite Report 
  • WirtschaftsWoche-Auszeichnung „Deutschlands beste Vermögensverwalter“

Die DJE Kapital AG erhält zum 14. Mal in Folge das Prädikat „Summa cum laude“ und damit die Bestnote des Fachmagazins Elite Report in Kooperation mit dem Handelsblatt. Die Jury würdigte das Unternehmen erneut für seine Unabhängigkeit, Zuverlässigkeit, hohe Beratungskompetenz sowie für die Qualität und Ergebnisse ihres Vermögensanlagekonzeptes. Der Report „Die Elite der Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum 2018“ hat in Kooperation mit dem „Handelsblatt“ zum mittlerweile 15. Mal die besten Vermögensverwalter im deutschsprachigen Raum prämiert. Für die diesjährige Auflage untersuchten die Experten insgesamt 352 Anbieter in Deutschland, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich und der Schweiz. Darüber hinaus wurde die DJE Kapital AG in dem diesjährigen Ranking der WirtschaftsWoche, „Deutschlands beste Vermögensverwalter“, in den Kategorien „Defensiv 3 Jahre“, „Ausgewogen 3 Jahre“ und „Dynamisch 3 Jahre“ geehrt. Im Auftrag der WirtschaftsWoche hat das FondsAnalysehaus MMD dafür insgesamt 1298 Fonds in den insgesamt vier Kategorien „Defensiv 3 Jahre“, „Ausgewogen 3 Jahre“ sowie „Dynamisch 3 Jahre“ analysiert.

Dr. Markus Küppers, Leiter der Vermögensverwaltung bei der DJE Kapital AG, sagt: „2017 war ein überaus erfolgreiches Jahr für die Vermögen unserer Kunden. Wir freuen uns über diese beiden Auszeichnungen. Sie belegen, dass unsere Strategie trägt und wir auch weiterhin zu den besten Vermögensverwaltern in Deutschland zählen.“

Quelle: Instinctif Partners 

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Koalitionsgespräche: Abschaffung von Share Deals führt nicht zu sinkenden Grunderwerbsteuer-Sätzen

Berlin, 02.02.2018 (Marktnews): Laut ersten Ergebnissen der Koalitionsgespräche haben sich die verhandelnden Parteien darauf verständigt, „eine effektive und rechtssichere Regelung [umzusetzen], um missbräuchliche Steuergestaltungen mittels Share Deals zu beenden. Die gewonnen Mehreinnahmen können von den Ländern zur Senkung der Steuersätze verwendet werden. Hierauf werden wir hinwirken.“ Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, warnt vor einer solchen Verteufelung von Share Deals und einer zu naiven Herangehensweise. „Share Deals sind ein wichtiges Instrument unserer Branche, damit etwa ein Grundstück innerhalb einer Projektentwicklung nicht doppelt mit Grunderwerbsteuerzahlungen belastet wird.

Darüber hinaus sind RETT-Blocker wichtig, damit Immobilien-Umstrukturierungen innerhalb eines Konzerns nicht grunderwerbsteuerpflichtig werden. Nur so lassen sich betriebswirtschaftlich notwendige Umstrukturierungen sinnvoll durchführen. Diese Tatbestände werden von den Koalitionären gar nicht berücksichtigt“, erklärt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA. Stattdessen sprechen einzelne Politiker vielmehr von „Steuertrickserei“. „Share Deals sind gesetzlich legitimiert – aus gutem Grund. Eine Trickserei findet nicht statt. Und auch Kommunen und Länder greifen zu dieser Form“, sagt Mattner. Die hohe Grunderwerbsteuer sei ein wesentlicher Kostentreiber für das Bauen und Bewirtschaften und schade sämtlichen Immobiliennutzern.

Sinkende Grunderwerbsteuer-Sätze im Gegenzug sind naiv

Zudem dürfe niemand davon ausgehen, dass die bestehenden Grunderwerbsteuer-Sätze durch eine Abschaffung von Share Deals sinken würden. „Diese Annahme der Koalitionäre ist schlicht und einfach naiv. Die Bundesländer sind dazu angehalten, ihre Haushalte zu konsolidieren. Sollten Grundstücke und unternehmenseigene Immobilienportfolios aufgrund des Wegfalls der Share Deals mehrfach besteuert werden müssen, würden die Länder diese zusätzlichen Einnahmen schlicht einbehalten. In den letzten zehn Jahren haben 14 von 16 Bundesländern die Steuersätze von ursprünglich 3,5 auf bis zu 6,5 Prozent erhöht“, meint Mattner. Der Grund finde sich im Länderfinanzausgleich. Gemäß dem Finanzausgleichsgesetz werden darin nicht die tatsächlichen, sondern fiktive Grunderwerbsteuereinnahmen zu Grunde gelegt. Die ursprünglich dahinterstehende Befürchtung des Gesetzgebers war, dass die Länder sonst zum Herabsetzen des Steuersatzes animiert würden, weil die finanziellen Folgen über das bundesstaatliche Finanzausgleichssystem auf andere Länder abgewälzt werden könnten. In der Praxis führt das aber dazu, dass Länder mit einem überdurchschnittlich hohen Steuersatz mehr Einnahmen für ihren Haushalt generieren, weil die fiktiven Einnahmen darunter liegen. Gerade vor dem Hintergrund, dass die Bundesländer ihre Haushalte bis zum Jahr 2020 konsolidieren müssen, ist das ein wichtiger Treiber.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. 

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BVI Wertentwicklungsstatistik veröffentlicht: Ergebnis einer Vermögensanlage in einem bestimmten Zeitraum

Frankfurt am Main, 22.01.2018 (Marktbericht): Wertentwicklungsstatistik

Ergebnis einer Vermögensanlage in einem bestimmten Zeitraum

Wertentwicklungsstatistiken nennen das Ergebnis einer Vermögensanlage in einem bestimmten Zeitraum. Der BVI bietet solche Statistiken für Publikumsfonds mit Vertriebsschwerpunkt Deutschland und für verschiedene Anlagezeiträume. Die Berechnung folgt der BVI Methode und damit dem für Publikumsfonds üblichen Ansatz der zeitgewichteten Methode. Ausschüttungen werden rechnerisch umgehend in neue Investmentfondsanteile investiert. Das erlaubt den Vergleich ausschüttender und thesaurierender Investmentfonds.

Wertentwicklung Einmalanlage

Ausgangspunkt der Berechnungen ist der Anteilwert des Investmentfonds, also der Fondspreis ohne Ausgabeaufschlag. Am Ende der Übersicht zur „Wertentwicklung der einzelnen Fonds“ zeigt eine Formel, wie sich das Ergebnis einschließlich des Ausgabeaufschlags errechnet.

Wertentwicklung Einmalanlage – Fondskategorien zum Stichtag 31.12.2017
Wertentwicklung Einmalanlage – einzelne Fonds zum Stichtag 30.11.2017

Wertentwicklung Sparplan

Die Sparplanergebnisse basieren auf einer monatliche Einzahlung von 100 Euro. Die Berechnung legt den Ausgabepreis zugrunde und berücksichtigt somit den Ausgabeaufschlag.

Wertentwicklung Sparplan – Fondskategorien zum Stichtag 30.9.2017
Wertentwicklung Sparplan – einzelne Fonds zum Stichtag 30.9.2017

Wertentwicklung VL-Sparplan

Über die Wertentwicklung vermögenswirksamer Anlagen in deutsche Aktienfonds mit einer Vertragsdauer von sieben Jahren und Sparplänen mit einer Laufzeit von 10, 15 und 20 Jahren informieren wir hier:

Wertentwicklung VL-Sparpläne mit deutschen Aktienfonds

Quelle: BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V.

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AENGEVELT-Wohninvestment-Index AWI: Neuer Rekord

©Aengevelt

Düsseldorf, 11.12.2017 (Marktnews): Ergebnis der aktuellen Herbstbefragung: Der AWI erreicht mit 77,2 Punkten (Frühjahrsbefragung 2017: 76,1 Pkt.) einen neuen Rekordwert. Allerdings vollzog sich der Anstieg des AWI nicht in allen Wohnlagen:

  • In guten Lagen sank der lagedifferenzierte AWI gegenüber dem Frühjahr  2017 um 0,7 Punkte auf aktuell 72,8 Punkte und bestätigt damit die seit einem Jahr (Herbst 2016) beobachtete negative Trendwende.
  • Demgegenüber stieg der Subindex in den mittleren und einfachen Lagen mit aktuell 80,2 bzw. 74,8 Punkten im Vergleich zum Frühjahr 2017 um 1,6 bzw. 1,1 Punkte.

Ungeachtet der unterschiedlichen Entwicklungen zeigt der AWI damit in allen Lagen klar einen Vermieter-/Eigentümermarkt mit überdurchschnitt­lichem Miet-/Kaufpreisniveau an (Marktgleichgewicht: 40 bis 60 Punkte).

Besonders beachtenswert ist der erneute Anstieg des AWI in den einfachen Lagen: Befand sich dieser noch Im Frühjahr 2015 mit 59,7 Punkten im Marktgleichgewicht, übertrifft er mittlerweile deutlich den Wert der guten Lagen. „Der Mietwohnungsneubau findet weiterhin unzureichend statt. Die Notwendigkeit der Integration von Flüchtlingen und Einwanderern spitzt die quantitative Wohnungsunterversorgung der Gesamtbevölkerung tendenziell weiter zu. Auch wird die qualitative Nachfrage nicht befriedigt und dadurch werden Haushalte mit geringeren Einkommen zunehmend von Besserverdienenden aus ihren qualitativ geringerwertigen, bislang aber preiswerten Wohnungen verdrängt. Insgesamt lässt sich feststellen, dass kurz- und mittelfristig der Bedarf an Mietwohnungen vor allem in einfachen Lagen rasant gestiegen ist“, erläutert Michael Fenderl, Leiter AENGEVELT-RESEARCH, und führt weiter aus: „Deshalb müssen Bestandssanierung und vor allem der bedarfsgerechte, d.h. bezahlbare Mietwohnungsneubau weiter forciert werden. Dies zeichnet sich indessen bislang nicht in ausreichendem Umfang ab. Somit besteht i.d.R. weiterhin eine Wohnungsknappheit insbesondere in den Wachstumskernen. Das wird sich absehbar nicht ändern.“

Entsprechend rechnet Fenderl mit einem weiter anziehenden Mietpreisniveau in allen Lagen, auch wenn in der zweiten Jahreshälfte 2017 eine abflachende Mietpreissteigerungsdynamik v.a. in den Metropolen zu beobachten ist.

Das bestätigen auch die Befragungs­ergebnisse: Von einer weiter zunehmenden Mietpreisentwicklung gehen 74% der Befragten aus, mit einem Rückgang der Mieten rechnen lediglich 3% (Frühjahr 2017: 73% bzw. 1%). In einfachen Lagen ist der Anteil derer, die von einer zunehmenden Mietpreisentwicklung ausgehen, mit 74% nahezu gleich geblieben (Frühjahr 2017: 75%). In mittleren Lagen hat sich der Anteil innerhalb eines halben Jahres stark von 79% auf 83% erhöht. Auch in guten Lagen ist der Anteil mit 65% weiter gestiegen (Frühjahr 2016: 64%). Hier ist trotz inzwischen hoher Preise noch kein Ende der Mietpreisspirale zu erkennen.

Quelle: AENGEVELT IMMOBILIEN GmbH & Co. KG

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Ottmar Heinen wird neuer Vorstand bei PROJECT Beteiligungen AG

Die Holdinggesellschaft des Kapitalanlage- und Immobilienspezialisten PROJECT Investment hat mit Wirkung zum 1. Dezember 2017 Ottmar Heinen (50) zum Vorstand Vertrieb und Marketing bestellt. Gleichzeitig wechselt mit Wolfgang Dippold einer der beiden amtierenden Vorstände der PROJECT Beteiligungen AG als Vorsitzender in den Aufsichtsrat. Künftig wird die Muttergesellschaft von der Doppelspitze Ottmar Heinen und Markus Schürmann geleitet.

Ottmar Heinen kommt von der Regensburger Lacuna Gruppe, bei der er zuletzt als Geschäftsführer und Vorstand der operativ tätigen und vermögensverwaltenden Gesellschaften verantwortlich war, zur Bamberger PROJECT Investment Gruppe. Der gebürtige Aachener verfügt über 30 Jahre Berufs- und Führungserfahrung in der Finanz- und Sachwertbranche. Nach seiner Ausbildung zum Bankkaufmann und Weiterbildung zum Vermögensberater absolvierte er ein Studium zum Sparkassenbetriebswirt. Von 2000 bis 2007 war er als Senior Key Account Manager und Prokurist in leitender Managementfunktion bei Generali Investments tätig. Weitere Stationen seiner Karriere bildeten jeweils mit Führungsverantwortung ING Asset Management, gefolgt von der KBC Bank Deutschland bis zur Lacuna Gruppe, zu der er 2010 wechselte. »PROJECT Investment bietet nachhaltige Perspektiven in einer sehr gut positionierten Unternehmensgruppe mit einem jungen und dynamischen Personalstamm. Die Kombination von bedarfsgerechter Planung und Sicherheitskonzeption der Immobilienprojekte bildet ein Alleinstellungsmerkmal am Sachwertemarkt. Ich freue mich, meine ganze Energie und langjährige Erfahrung der Weiterentwicklung der PROJECT Investment Gruppe zu widmen«, so Ottmar Heinen, Vorstand Vertrieb und Marketing der PROJECT Beteiligungen AG. Seit 2009 ist der verheiratete Familienvater von zwei Kindern zudem als Referent an verschiedenen Fortbildungsinstituten wie beispielsweise der Europäischen Akademie für Finanzplanung gefragt. Außerdem ist Ottmar Heinen sehr stark sozial engagiert und bekleidet unter anderem ehrenamtlich in der Lions Organisation die Position des District Governor (elect) in Rheinland-Süd.

PROJECT-Gründer nehmen Aufsichtsratsvorsitz ein

»Ottmar Heinen ist menschlich wie auch fachlich unsere erste Wahl für die operative Übernahme der Gesamtverantwortung der PROJECT Investment Gruppe gemeinsam in der Doppelspitze mit Markus Schürmann«, freut sich Wolfgang Dippold. Der 56-Jährige wird ab Januar 2018 den Aufsichtsratsvorsitz der PROJECT Beteiligungen AG vom bisherigen Vorsitzenden und Mitgründer Jürgen Seeberger übernehmen. Der studierte Architekt ist bereits im Februar 2017 in den Aufsichtsrat der Holdinggesellschaft der von ihm gegründeten PROJECT Immobilien Gruppe, der PROJECT Real Estate AG, gewechselt und hat dort – analog zu Wolfgang Dippold in der PROJECT Investment Gruppe – die Position des Vorsitzenden inne. Beide PROJECT-Gründer sind mit ihren Familiengesellschaften jeweils zu 49 Prozent am Unternehmen des Mitgründers beteiligt.

Quelle: PROJECT Beteiligungen AG

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