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Category Archives: News

Trend bei Baugenehmigungen zeigt in richtige Richtung

Berlin, 20.11.2018 (Marktnews): Laut dem Statistischen Bundesamt wurden in den ersten neun Monaten des Jahres 262.830 Wohnungen in Deutschland genehmigt, 2,3 Prozent mehr als im Vorjahr. Insbesondere im Mehrfamilienhaussegment gab es mit einem Plus von 8,3 Prozent beziehungsweise 10.328 Wohnungen auf 135.342 genehmigte Einheiten einen deutlichen Anstieg.

„Die Zahlen belegen, dass die Kommunen mehr Kraft in den Wohnungsbau investieren. Das stimmt uns als Immobilienwirtschaft zuversichtlich. Dennoch dürfen wir uns nicht ausruhen. Die Bundesregierung hat das Ziel von 1,5 Millionen Wohnungen in der laufenden Legislaturperiode ausgegeben. Und um das zu erreichen, benötigen wir noch mehr Engagement. Und weitere Unterstützung für die Kommunen“, erklärt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft.

Effizientere Prozesse benötigt

„Um die Wohnungsnot vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels in den Kommunen bekämpfen zu können, benötigen wir mehr Effizienz bei Planungs- und Baugenehmigungen“, meint Mattner. Mehrere Kommunen würden bereits heute zeigen, wie digitale Baugenehmigungsverfahren Prozesse beschleunigen können. „Wir brauchen endlich ein Planungs- und Baubeschleunigungsgesetz für den Gebäudesektor, das unter anderem auch digitale Baugenehmigungsverfahren standardisiert“, sagt Mattner. „Zudem müssen wir zwingend das Baurecht in Deutschland vereinfachen. Die unterschiedlichen Landesbauordnungen müssen auf Bundesebene harmonisiert werden, um Planungssicherheit für Entwickler zu schaffen. Zudem muss der Gesetzgeber die Möglichkeit der Typengenehmigung einführen, damit die serielle Bauweise ihre volle Wirkung entfalten kann“, erklärt Mattner.

Die vollständige Position des ZIA für ein Planungs- und Baubeschleunigungsgesetz finden Sie hier: https://www.zia-deutschland.de/fileadmin/Redaktion/Positionen/PDF/28_Punkt_Planungs-_und_Baubeschleunigung.pdf

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Werthaltige Objekte für die Anleger gesichert HTB 8 investiert Zweitmarktfonds in wenigen Monate

Bremen, 15.11.2018 (Marktnews): In rund acht Monaten hat die HTB Gruppe die Zielfondsanteile für den Zweitmarktfonds HTB 8. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG erworben. Der reine Eigenkapitalfonds ist damit früher als geplant in voller Höhe von rund 20 Mio. Euro investiert. Alle dafür am Zweitmarkt erworbenen Zielfondsanteile entsprechen den strengen Investitionskriterien des Bremer Fondshauses.

Ein Portfolio aus chancenreichen und wertstabilen Immobilienfonds in dieser Größenordnung zusammen zu stellen, erfordert exzellente Marktzugänge. „Als Zweitmarktspezialist verfügen wir sowohl über die erforderlichen Kontakte als auch über eine hauseigene Datenbank, mit der wir potenzielle Zielfonds in kürzester Zeit auf ihre künftigen Ertragsmöglichkeiten prüfen können“, sagte René Trost Geschäftsführer der HTB. Nahezu alle am Markt befindlichen Büro-, Einzelhandels-, Logistik-, Hotel- und Pflegeimmobilienfonds und deren Objekte können damit anhand ihrer bisherigen Entwicklung beurteilt werden. Zusätzlich fließen digital gestützte Prognosen über die künftige Wertentwicklung der Immobilien in den Auswahlprozess mit ein.
Vorteilhafte Risikomischung Alle Investitionsobjekte des HTB 8 haben damit mindestens drei Qualitätsprüfungen durchlaufen: Die erste beim Ankauf des Objektes für den ursprünglichen Immobilienfonds. Die zweite durch den Realitäts-Check der bisherigen Laufzeit und die dritte durch die HTB Experten und deren Datenbank. Gegenüber einem Einzelinvestement sorgt die Investition in gut 50 Zielfonds zudem für eine für den Anleger vorteilhafte Risikomischung. „Angesichts der Mischung chancenreicher Beteiligungen und der kurzen Investitionszeit von nur acht Monaten kann ich die gelegentliche Kritik an dem BlindpoolKonzept von Zweitmarktfonds nicht nachvollziehen“, so Trost. „Die Anleger des HTB 8 können jetzt ganz genau sehen, wie wir das uns anvertraute Kapital für sie investiert haben.“
Nachfolgeprodukt nach gleichem Muster Mit dem HTB 10. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG ist seit einigen Wochen ein weiterer Zweitmarktfonds nach bewährter HTB Strategie auf dem Markt. Die Mindestanlagesumme beträgt 5.000 Euro. Der Gesamtmittelrückfluss vor Steuern soll sich gemäß Prognose bis zum Ende der auf 10 Jahre geplanten Laufzeit auf 158 Prozent belaufen.

Quelle: HTB Hanseatische Fondshaus GmbH 

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Deutsche Finance mit weiteren Ausschüttungen für Privatanleger

München, 15.11.2018 (Marktnews): Der PERE Fund I wird seine erste Ausschüttung schon im dritten Jahr nach Platzierungsende vornehmen.

Die Anleger des PERE Fund I erhalten für das Geschäftsjahr 2018 eine Ausschüttung in Höhe von 5 %. Hintergrund ist, dass ein institutioneller Immobilien-Zielfonds des PERE Fund I frühzeitiger als geplant seine Beteiligung an einem Einzelhandelsportfolio in Finnland veräußerte und dabei eine Rendite von 36,5 % IRR netto sowie einen Multiple von 1,8x netto realisiert hat.

„Für das Geschäftsjahr 2018 konnten wir bereits über 10 Mio. Euro Ausschüttungen an Privatanleger vornehmen, was unsere Investitionsstrategie bestätigt.“ sagt Stefanie Watzl, Geschäftsführerin der Deutsche Finance Investment. 

Quelle: Deutsche Finance Group

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Nachhaltig erfolgreich: Direkt-Investitions-Programm der Deutschen Lichtmiete – Deutscher BeteiligungsPreis „TOP Direktinvestment 2018“ und Vertriebsstart für „LichtmieteEnergieEffizienz A+“

Oldenburg, 6. November 2018 – Pünktlich nach dem Ende des zweiten Direktinvestments startet die Deutsche Lichtmiete den Vertrieb für das Nachfolgeprodukt. Das Direkt-Investitions-Programm „LichtmieteEnergieEffizienz A+“ ist nunmehr das dritte nach dem Vermögensanlagegesetz (VermAnlG) aufgelegte Finanzprodukt. Die Anleger erwerben hierbei im niedersächsischen Oldenburg hergestellte hocheffiziente LED-Beleuchtungssysteme, die dann an Industrie und Gewerbe vermietet und zurückgekauft werden. Zielgruppe für das nachhaltige Direktinvestment mit einem Gesamtvolumen von 40 Mio. Euro sind Privatanleger und institutionelle Investoren. Das Vorläuferprodukt, das zweite Direkt-Investitions-Programm „LichtmieteEnergieEffizienz A+“ wurde aktuell mit dem Deutschen BeteiligungsPreis in der Kategorie „TOP Direktinvestment 2018“ ausgezeichnet.

„Wir freuen uns, dass wir diese renommierte Auszeichnung schon das zweite Mal in Folge gewonnen haben“, sagt Roman Teufl, Geschäftsführer der Deutsche Lichtmiete Vertriebsgesellschaft für ethisch-ökologische Kapitalanlagen. „Mit dem dritten Direktinvestment stellen wir für die letzten beiden starken Monate des Jahres ein interessantes nachhaltiges Produkt zur Verfügung.“ Innerhalb des neuen Direkt-Investitions-Programms „LichtmieteEnergieEffizienz A+“ bietet die Deutsche Lichtmiete bis zu fünf unterschiedliche Vermögensanlagen mit einem Gesamtvolumen von 40 Mio. Euro.

Rückzahlungen von bis zu 14,97% p.a.

Das Direktinvestment richtet sich an private Anleger und institutionelle Investoren. Die Anleger erhalten über eine Laufzeit von sechs Jahren quartalsweise attraktive Rückzahlungen von bis zu 14,97% jährlich. Zum Ende der Mietlaufzeit werden die LED-Industrieprodukte zu einem Festpreis zurückgekauft. Die Erträge unterliegen der Abgeltungssteuer. Die Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe konnte über ihr innovatives Geschäftsmodell des Kaufs, Vermietung und Rückkaufs von hocheffizienter LED-Industriebeleuchtung in den vergangenen Jahren über rund 2.800 Investoren bereits mehr als 73 Mio. Euro Anlegerkapital einsammeln.

„TOP Direktinvestment 2018“

Das zweite Direkt-Investitions-Programm der Deutschen Lichtmiete wurde gerade mit dem Deutschen BeteiligungsPreis in der Kategorie „TOP Direktinvestment 2018“ ausgezeichnet und hat den renommierten Preis damit im zweiten Jahr in Folge gewonnen.

Alle Angaben zu den Vermögensanlagen finden sich im Verkaufsprospekt und in den Vermögensanlagen-Informationsblättern – kostenfrei erhältlich bei der Deutsche Lichtmiete Direkt-Investitionsgesellschaft mbH, Im Kleigrund 14, 26135 Oldenburg, E-Mail: invest@deutsche-lichtmiete.de

Weitere Informationen unter www.deutsche-lichtmiete-invest.de

Quelle: Deutsche Lichtmiete Invest

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EURAMCO vermietet 9.000 Quadratmeter in Eschborn – Büroimmobilie langfristig voll vermietet

Aschheim (bei München), 07.11.2018 (Marktnews): EURAMCO hat eine von ihr betreute Immobilie in Eschborn langfristig voll vermietet. Für die Immobilie in der LudwigErhard-Straße konnte mit einem Unternehmen aus der Automobilwirtschaft ein Mietvertrag über 9.000 Quadratmeter Bürofläche, 200 Quadratmeter Lagerfläche und 271 Stellplätze abgeschlossen werden, mit dem zweiten Großmieter wurde eine Verlängerung des laufenden Vertrages erreicht. Der Fonds- und Asset Manager aus Aschheim bei München bestätigt mit dieser erfolgreichen Vermietung seine Leistungsfähigkeit als Dienstleister für Dritte.

Seit 2012 betreut EURAMCO das Büroobjekt in Eschborn bei Frankfurt am Main für eine deutsche Fondsgesellschaft. In dieser Zeit hat EURAMCO eine nachhaltige Stabilisierung für die Liegenschaft erreicht. Auslaufende Mietverträge konnten verlängert und freie Flächen neu vermietet werden. Auch die Objektfinanzierung wurde von EURAMCO neu aufgesetzt und gesichert.

„Wir freuen uns, dass wir für die Immobilie in Eschborn das passende Flächenkonzept entwickeln und dadurch eine langfristige Einnahmesicherheit schaffen konnten“, fasst Andreas Büttner, Geschäftsführer der EURAMCO, den Vermietungserfolg zusammen.

Quelle: EURAMCO Gruppe 

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hospitalityInside INVESTMENT BAROMETER Herbst 2018 Hotelimmobilienmarkt: Stimmung gut, Trend schlecht

Augsburg/Hamburg, 5. November 2018 (Marktnews): Transaktionen und Development werden schwieriger / Sinkende Bereitschaft, Objekte an den Markt zu bringen / Immobilien-Markt bleibt trotzdem auf hohem Niveau

Am Hotelimmobilienmarkt herrscht noch immer eine gute Investmentstimmung, besonders wenn es um die eigenen Geschäfte geht. Beim Blick auf die Branche und die nächsten Monate sind die Erwartungen verhaltener. Das ist ein Ergebnis der  „Investment BAROMETER“ Umfrage, die das Online-Magazin hospitalityInside.com gemeinsam mit Union Investment jedes Jahr rund um die Expo Real München initiiert.

Die Euphorie lässt nach und damit den Gesamt-Index des aktuellen hospitalityInside Investment BAROMETER Herbst 2018 um 5,9 % gegenüber dem Vorjahr fallen. Auch die Bewertung der eigenen geschäftlichen Situation, der Business Index, fällt um 3,9 % gegenüber dem Vorjahr.

Gleichwohl bewegt sich die Branche immer noch auf einem hohen Niveau, vergleichbar dem im Herbst 2013, dem ersten Jahr der gemeinsamen Umfrage von HospitalityInside und Union Investment. So verabschiedeten sich dieses Jahr auch die meisten Expo Real-Aussteller mit zufriedenen oder strahlenden Gesichtern von der Messe und 79 % der Teilnehmer in der Umfrage beurteilen die aktuelle Situation ihres Unternehmens mit „gut“ oder „sehr gut“. Auch die übrigen Befragten sind überwiegend mit der eigenen Situation „zufrieden“.

Beim Blick nach vorn dominiert Vorsicht: Für die kommenden sechs Monate erwarten 69 % eine „gute“ bis „sehr gute“ Entwicklung. Im Vorjahr waren es noch 80,6 % gewesen. 2017 rechnete noch niemand mit einer Verschlechterung (0 %), jetzt aber sind es 9 %. Der Expectation Index sinkt entsprechend um 6,1 %.

Im erfolgsverwöhnten Development gehen die „sehr guten“ Erwartungen von 22 auf 12 % zurück und die „guten“ Erwartungen sinken von 56 auf 39 %. 42 % sind „zufrieden“ und die Zahl der Unzufriedenen sinkt sogar von 8 auf 6 %. Unterm Strich gibt der Development Index 6 % nach.

Auch auf der Operationsseite geben sich die Teilnehmer verhaltener als vor einem Jahr. Nur noch 57 % erwarten bei der Umsatzentwicklung eine „gute“ bis „sehr gute“ Entwicklung (Vj 67,7 %), ein Drittel erwartet zufriedenstellende Umsätze (Vj. 29 %). Von einer schlechteren Entwicklung gehen 9% aus (Vj. 3,2 %). Der Operation Index sinkt um 4,8 %.

Transaktionen noch stabil

In den Trendfragen ging es um die rückläufigen Transaktionsvolumina am Hotel-Immobilienmarkt und die Gründe dafür. Dass sich die rückläufige Entwicklung abschwächt oder sogar umkehrt, daran glauben allerdings die wenigsten. 33 % erwarten, dass er sich gleich stark fortsetzt, 42 % rechnen sogar noch mit einer Verstärkung.

Transaktionen werden aus Sicht der Befragten durch verschiedene Faktoren gebremst, allen voran durch die Zurückhaltung bei Verkäufern, die mangels Investmentalternativen an ihren Beständen festhalten (30 % der Nennungen), und durch das Wegfallen des lange Zeit attraktiven Rendite-Spreads gegenüber anderen Nutzungsarten (20 %). Dass Investoren im fortgeschrittenen Marktzyklus gleichzeitig vorsichtiger agieren, wird ebenso als Grund dafür genannt, dass weniger Hotels gehandelt werden, wie auch das sinkende Angebot an neuen Objekten infolge geringerer Neubauaktivitäten und Fertigstellungen.

Tiefes Produktverständnis nötig

„Die Hotelimmobilie mit ihren langfristigen Verträgen verspricht weiterhin eine kontinuierliche Verzinsung des Kapitals. Daher verspürt eine Großzahl an Anlegern wenig Lust zu verkaufen und profitiert stattdessen lieber nachhaltig von den Pachteinnahmen“, sagt Andreas Löcher, Leiter Investment Management Hospitality bei der Union Investment Real Estate GmbH. „Auch die steigenden Bau- und Grundstückskosten lassen weiter sinkenden Transaktionsvolumina erwarten. Mittelfristig gut positioniert sind Investoren, die strategische Partnerschaften aufgebaut haben, Developments verstehen und ein tiefes Produktverständnis für die Hotellerie mitbringen.

Transaktionen und Hotelentwicklungen werden schwieriger. Alle Einzelindizes verzeichnen einen Rückgang, am stärksten der Development Index, der damit zum dritten Mal in Folge seit seinem Höchststand im Boom-Jahr  2015 fällt. Trotzdem bewegt sich der Hotelimmobilienmarkt auf einem hohen Niveau, die Zufriedenheit ist groß und die Grundstimmung weiterhin gut. „Gas geben“ bleibt die Devise, aber das „Fahren auf Sicht“ gewinnt dabei wieder mehr Anhänger.

Auszüge der aktuellen Ergebnisse sind auf der Website von Union Investment (www.union-investment.de/realestate) und auf hospitalityInside (www.hospitalityInside.com) publiziert.

Quelle: hospitalityInside.com

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Nachhaltige Rendite im Zweitmarkt – Neuer CAV Fonds investiert in Sonne und Wind

Regensburg, am 05.11.2018 (Marktnews): In Deutschland werden die Klimaziele für 2020 verfehlt. Damit das 2030 nicht wieder passiert, müssen mindestens 65 Prozent des Stroms aus Erneuerbaren Energien stammen. Um das überhaupt möglich zu machen, sieht die Bundesrepublik für die nächsten Jahre Sonderausschreibungen für deren Ausbau vor. Neben neuen Anlagen spielt jedoch das Repowering oder die Laufzeitverlängerung der bestehenden Windparks und Photovoltaikanlagen eine große Rolle. Denn der Ersatz alter durch neue Anlagen beziehungsweise ihr Weiterbetrieb weisen einen beträchtlichen Nutzen für das Gesamtsystem auf. Mit dem Private Placement Sonne und Wind IV bietet CAV Partners gemeinsam mit dem ökologischen Finanzberater MehrWert GmbH Investoren erneut die Chance sich an solch zukunftsorientierten Projekten zu beteiligen. 

Windenergie macht derzeit rund 11,6 Prozent der europäischen Stromproduktion aus. Bis 2040 könnte sich die Windstrom-Produktion laut der Internationalen Energieagentur in Europa sogar verdreifachen. Aber die Photovoltaik holt auf. In Deutschland gingen in diesem Jahr sogar mehr Ausschreibungen an Solarprojekte, die sich so für eine Ökostrom-Förderung qualifizierten. „Die Bundesrepublik verfolgt ambitionierte Ziele – 65 Prozent des Stroms sollen 2030 über Windenergie, Photovoltaik-Anlagen und Co. gewonnen werden. Mit den derzeitigen Kapazitäten ist dies aber bei weitem nicht möglich“, ist Thomas Hartauer, Geschäftsführer bei CAV Partners überzeugt. Neben den geplanten neuen Wind- und Solarparks sieht er die Zukunft vor allem im sogenannten Repowering, also dem Ersetzen alter durch neue Anlagen, sowie dem Weiterbetrieb bestehender Anlagen. Mit dem CAV Sonne und Wind IV startet dieses Jahr bereits der dritte Fonds aus der erfolgreichen Serie. Das Private Placement wird diesmal zusammen mit der MehrWert GmbH, einem langjährigem Experten für nachhaltige Kapitalanlagen, verwirklicht.

Chancen durch Repowering

Beim Repowering oder der Weiternutzung von bestehenden Solar- und Windparks kann die Anlagenzahl in Summe deutlich geringer gehalten werden und die Akzeptanz von Kommunen, Anwohnern und Grundstücksbesitzern ist bereits gegeben. Zudem kann der Ertrag aufgrund der modernen Anlagentechnik an diesem Standort vervielfacht werden. „Wie bei unserem letzten Projekt Sonne und Wind III sehen wir große Chancen in der Förderung bereits bestehender Anlagen und Standorte“, so Hartauer weiter: „So kann beispielsweise der zukünftig erwartete Ertrag an diesem Standort besser eingeschätzt werden als bei neuen Projekten.“

Photovoltaik auf dem Vormarsch

Insgesamt sollen sich am Ende zwischen zehn und 15 Projekte im Portfolio des vierten Fonds der Sonne und Wind Serie befinden. Solaranlagen bilden mit über 50 Prozent den Großteil der Projekte, während die Windenergie etwa ein Drittel ausmacht. „Sicherheit steht bei uns im Vordergrund“, ist Gottfried Baer, Gründer und Geschäftsführer von MehrWert überzeugt: „Mindestens drei Viertel der Standorte befinden sich in Deutschland und durch die Kombination aus Windkraft und Photovoltaik werden wetterbedingte Risiken reduziert.“ Sonne und Wind IV spricht gezielt ökologisch orientierte Finanzberater, private und institutionelle Investoren an, die nachhaltig investieren möchten und einen mittelfristigen Anlagehorizont haben. Die Laufzeit des neuen Fonds ist bis Ende 2024 geplant. „Mit der Mindesteinlage von 100.000 Euro erhalten Anleger ihr Stimmrecht und können an Gesellschafterversammlungen teilnehmen. Darüber hinaus steht ihnen neben regelmäßigen Auszahlungen auch eine Ergebnisbeteiligung zu“, erklärt Baer abschließend. CAV Sonne und Wind III startete bereits Anfang des Jahres in der Platzierung. Dies läuft zum Jahresende aus und es konnten bereits zahlreiche werthaltige Investitionen getätigt werden. Mit dem CAV Sonne und Wind IV startet eine neue vielversprechende Partnerschaft.

Quelle: CAV Partners AG

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Primus Valor kauft größtes Immobilien-Portfolio der Unternehmensgeschichte

Mannheim, 26.10.2018 (Marktnews): Am Freitag letzter Woche wurde es notariell beurkundet: Die Primus-Valor-Unternehmensgruppe hat das größte Immobilien-Portfolio seit ihrer Gründung im Jahr 2007 erworben. Mehr als 1.500 Bestands-Wohnungen wechseln für einen Kaufpreis von über EUR 100 Mio. den Besitzer. Die neuen Eigentümer der Liegenschaften sind zu etwa einem Drittel der bis Mai 2018 mit einem Eigenkapital von knapp EUR 85 Mio. platzierte ImmoChance Deutschland 8 Renovation Plus (ICD 8) sowie der seit 1. Oktober in den Vertrieb gestartete Nachfolger ImmoChance Deutschland 9 Renovation Plus (ICD 9).

Viele Standorte – zahlreiche Mieter – zusätzliche Sicherheit durch Streuung

Das neue Portfolio verteilt sich auf mittelgroße sowie teils auch kleinere Immobilien in Mittel- und Oberzentren im Westen, Osten und Süden Deutschlands. Zu den ausgewählten Standorten gehören unter anderem Kassel, Chemnitz, Wuppertal und Mannheim. Über die Details ist im Moment noch Stillschweigen vereinbart, wie es für eine Transaktion in dieser Größenordnung typisch ist.

Neues Portfolio passt exakt zum Anforderungsprofil der Primus Valor Immobilienfonds

Knapp 100 Gutachten mussten während der Erwerbsphase angefertigt und sorgfältig ausgewertet werden. Hier galt es vor allem das zusätzliche Wertsteigerungspotential abzuschätzen. „Nicht viele professionelle Investoren betreiben den Aufwand, so viele Einheiten an ganz verschiedenen Standorten zu erwerben und anschließend zu optimieren. Ganz im Gegensatz zu uns. Denn genau darauf sind wir seit Jahren spezialisiert. Aufgrund dieser aktiven Management-Strategie sind wir in der Lage, auch heute noch überdurchschnittlich hohe Mietrenditen am Markt zu erwirtschaften“, so Sascha Müller, Geschäftsführer der Fondsgesellschaften ICD 8 und ICD 9.

Weitere Informationen können Sie unter: Primus Valor ICD 9 Renovation Plus Kurzinformation herunterladen.

Quelle: Primus Valor AG

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PROJECT Beteiligungen AG bestätigt Vorstand und ernennt Ottmar Heinen zum Vorstandssprecher

Bamberg, Ottmar Heinen, Vorstand Vertrieb und Marketing der PROJECT Beteiligungen AG, wurde vom Aufsichtsrat der Holdinggesellschaft der PROJECT Investment Gruppe zum Sprecher des Vorstandes ernannt. Zudem wurde die vor knapp einem Jahr in dieser Konstellation etablierte Vorstandsdoppelspitze Ottmar Heinen (51) und Finanzvorstand Markus Schürmann (53) in ihrer Position bestätigt.

Seit dem 1. Dezember 2017 wird die PROJECT Investment Konzernmutter durch die Vorstandsdoppelspitze Ottmar Heinen und Markus Schürmann geleitet. Zuvor hatten die Gesellschafter Wolfgang Dippold und Jürgen Seeberger den Aufsichtsratsvorsitz der jeweils von ihnen gegründeten Unternehmen eingenommen. »Wir als PROJECT Gesellschafter sehen uns in der Entscheidung bestärkt, diesen wichtigen Schritt mit den richtigen Verantwortlichen gegangen zu sein. Wir sehen viele positive Entwicklungen und neue strategische Ansätze«, so Wolfgang Dippold, Aufsichtsratsvorsitzender der PROJECT Beteiligungen AG. Die Berufung von Ottmar Heinen zum Vorstandssprecher tritt mit Wirkung zum 1. November 2018 in Kraft.

»Gerne nehme ich die erweiterte Aufgabe als Sprecher des Vorstandes der PROJECT Beteiligungen AG wahr und freue mich, gemeinsam mit Markus Schürmann, die bereits von uns operativ gesetzten neuen Impulse zur nachhaltigen Unternehmensentwicklung zeitnah umzusetzen«, so Heinen.

Quelle: PROJECT Investment Gruppe

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IMMAC erhält den Beteiligungspreis 2018 in der Kategorie „TOP innovatives Investmentvermögen“

Hamburg, 29.10.2018 (Marktnews): Am 24.10.2018 wurde in Landshut, dem Sitz der Redaktion des Fachmagazins BeteiligungsReport, der BeteiligungsPreis 2018 verliehen.
IMMAC – und damit auch die HKA – wurde mit dem BeteiligungsPreis in der Kategorie „TOP innovatives Investmentvermögen“ für die IMMAC Irland Sozialimmobilien I Renditefonds GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft ausgezeichnet.
In seiner Laudatio würdigte der Chefredakteur und Herausgeber des BeteiligungsReport, Edmund Pelikan, die Konzeption des Beteiligungsangebots, das erstmalig ein PrivateEquity-Investment ohne Blind-Pool-Risiken mit Immobiliensubstanz unterlegt und dabei für den Anleger Einkünfte aus Kapitalvermögen generiert, die zwar im Ausland erzielt werden, aber keine dort gesonderte Steuererklärung für den Anleger erforderlich macht.
Stellvertretend für alle Mitarbeiter der Unternehmensgruppe von IMMAC und der HKA sowie deren Geschäftsleitungen nahm Thomas F. Roth, Vertriebsvorstand der IMMAC Holding AG, den Preis entgegen und dankte der Jury für die hohe Anerkennung, die die Unternehmensgruppe als Bestätigung für die über zwei Jahre hinweg erbrachte akribische Vorbereitung auf den Markteintritt in Irland und die konzeptionell aufwändige Produktgestaltung versteht.

Zur Gesellschaft: IMMAC ist marktführendes Investmentunternehmen für Immobilien im HealthCare-Sektor. Die vor 20 Jahren gegründete Konzerngruppe investiert in Pflegezentren, Kliniken und Seniorenwohnanlagen. Mit ihren spezialisierten Tochtergesellschaften, zu denen als Bauträger auch die IMMAC Sozialbau und die IMMAC Wohnbau gehören, hat IMMAC bisher über 1,5 Mrd. Euro in Bestands- und Neubauimmobilien investiert. Die Objekte wurden vorwiegend für Spezial- oder Publikumsfonds erworben. Seit Einführung des Kapitalanlagegesetzbuches im Jahr 2013 verfügt die Konzerngruppe mit der HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG auch über eine regulierte KVG, die zwischenzeitig für rd. 80 Fonds das Asset- und Objektmanagement durchführt. IMMAC ist in Deutschland, Österreich, Irland, England und USA tätig.

Quelle: IMMAC HOLDING AG 

 

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