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Category Archives: News

PROJECT gewinnt weiteren Spezialisten für den institutionellen Investmentbereich

© project investment AG – Dominik Böhm

Bamberg, 22.07.2019 (Marktnews): Die Kapitalverwaltungsgesellschaft PROJECT Investment AG verstärkt mit Dominik Böhm (40) ihr Fondsmanagement. Seit dem 1. Juli 2019 leitet der Diplom-Kaufmann das institutionelle Fondsmanagement des in Bamberg ansässigen Kapitalanlage- und Immobilienspezialisten.

Der gebürtige Regensburger kommt von Wealthcap. Dort war Dominik Böhm als Vice President tätig und betreute seit 2013 das Portfoliomanagement für verschiedene institutionelle Spezial-AIF des Münchener Initiators. Eine weitere Station seiner Karriere bildete der internationale Immobilienentwickler und Investor Hines, bei dem er von 2007 bis 2012 in Berlin beschäftigt war. Der verheiratete Familienvater von zwei Kindern konnte bei Hines sein Know-how im Bereich Projektentwicklung und später im Bereich Investment Management erweitern und bekleidete zuletzt die Position als Director Investment Management.

In seiner neuen Position als Leiter des institutionellen Fondsmanagements der PROJECT Investment AG berichtet Dominik Böhm direkt an Stefan Herb, Vorstand Fonds- und Portfoliomanagement. »Dominik Böhm bringt über 12 Jahre fundierte Berufserfahrung im Kapitalanlage- und Immobilienprojektentwicklungsbereich renommierter Unternehmen ein. Wir freuen uns mit ihm einen weiteren Spezialisten für unsere Fondsprodukte, die sich an institutionelle Kunden richten, gewonnen zu haben«, so Stefan Herb.

Mit der »Vier Metropolen«-Reihe haben die Franken ihre Serie institutioneller Spezial-AIF im Immobilienentwicklungsbereich mit Fokus auf den Wohnungsneubau in diesem Jahr in der dritten Generation fortgeführt. Außerdem können über eine Feeder-Konstruktion Namensschuldverschreibungen in die Projektgesellschaften des »Vier Metropolen III« eingebracht werden. Insgesamt sind mehrere Versicherungen, Pensionskassen, Versorgungswerke sowie Banken in Eigenanlage mit über 250 Millionen Euro an den bislang drei institutionellen Spezial-AIF sowie der Namensschuldverschreibung »PROJECT 4M3« beteiligt.

Quelle: PROJECT Investment Gruppe

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Exporo läutet einen Paradigmenwechsel für die Digitalisierung von Immobilieninvestments ein und emittiert erstmalig tokenbasierte Anleihen auf der Ethereum Blockchain, im Rahmen eines regulierten Wertpapierprospektes. Eine Hamburger Immobilie wird dabei zum Symbol für die Zukunft von direkteren, effizienteren und transparenteren Anlagemöglichkeiten in attraktive und professionell geführte Bestandsimmobilien.

Hamburg, 18.07.2019 (Marktnews): Mit der Billigung des ersten Wertpapierprospektes in der EU für eine tokenbasierte Anleihe im Immobilienbereich baut das FinTech Exporo seine Vorreiterrolle in der Digitalisierung der weltweit größten Asset-Klasse weiter aus. Die Nutzung der Blockchaintechnologie durch den Marktführer setzt hierbei ein deutliches Zeichen, dass die Technologie aus seiner konzeptuellen Phase herausgewachsen ist und in der demonstrierten Anwendung einen wirklichen Mehrwert für Anleger und Unternehmen bietet.

Für Simon Brunke, CEO der Exporo AG, ebnet dieser Schritt weiterführend den Weg für bahnbrechende Entwicklungen, die das Angebot für die Anleger signifikant verbessern werden. “Schon heute erlaubt uns die Tokenisierung unseren Prozess transparenter, schneller und schlanker zu gestalten, um unsere Bestandsimmobilien noch näher an unsere Anleger zu bringen.” Zusätzlich sieht das Unternehmen die Stärken der Technologie in der signifikanten Reduzierung der Mindestanlagesummen, theoretisch bis auf 1 Euro. Dies erlaubt eine einfache und gesunde Portfoliodiversifzierung mit kleinsten Beträgen für jeden. “Auch unseren Exporo-Handelsplatz – mit dem Ziel, aus einem illiquiden Gut ein liquides zu schaffen – werden wir wesentlich ausbauen können, so dass jeder Investor seine über Exporo erworbenen ‘Stücke an Immobilien’ täglich zum „fair-value“ und fast in Echtzeit handeln kann.” 

Die Unabhängigkeit von Zentralverwahrern und Depotbanken öffnet dabei maßgeblich den Zugang für inländische und besonders für internationale Interessenten. Anleger werden nicht nur von überall aus der Welt Investments abschließen, sondern auch weltweit mit anderen Anlegern handeln können und das innerhalb von Sekunden. Dabei ändert sich der Investmentprozess für den Anleger nicht, ebenso erfolgen Ein- und Auszahlungen wie bisher in Euro.  

Das Fintech-Unternehmen Upvest aus Berlin stellt für die Kunden von Exporo digitale Schließfächer (Wallets) zur Verfügung. Die Technologie läuft im Hintergrund der Plattform und ermöglicht Investoren ihre Wertpapiere selbst in einem digitalen Schließfach zu verwalten. Das Novum: nach einmaliger Erstellung des Schließfaches sind einzig und allein die Investoren (im Rahmen der Eigenverwahrung) in der Lage auf die Vermögensgegenstände zuzugreifen. Und das ganz einfach über ihren Account und ein Passwort. Sollte das Passwort vergessen werden, kann über ein Sicherheitszertifikat der Zugang wiederhergestellt werden.  

Mit der Markteinführung der digitalen Wertpapiere, in Blockchainkreisen Security Token Offerings genannt, ist diese Technologie jetzt mit einem Ärztehaus in Hamburg-Poppenbüttel (Ärztehaus Poppenbüttel) Realität geworden. Das Bestandsobjekt mit einem Volumen von knapp 3 Millionen Euro ist innerhalb weniger Stunden vollständig durch die Exporo-Anleger finanziert worden. “Wir haben ein streng reguliertes Finanzinstrument mit den besten Komponenten der Blockchaintechnologie verschmolzen und sind unglaublich stolz, den Immobilienmarkt nachhaltig zu prägen und echte innovative technologische Standards zu setzen”, so Brunke weiter. 

Quelle: Exporo AG

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Publikumsfonds „HEP – Solar Portfolio 1“ erwirbt zweites Solarprojekt in Japan 40 Prozent des Investitionsvolumens platziert

Güglingen, 12. Juli 2019 (Marktnews): Publikums-AIF „HEP – Solar Portfolio 1 GmbH & Co. geschlossene Investment KG“ erwirbt zweites japanisches Solarprojekt. In Ayabe nahe Kyōto entsteht ein Solarpark mit 1.633 KWp installierter Leistung.

Zweites Solarprojekt in Japan Seit Januar ist der Publikums-AIF „HEP – Solar Portfolio 1“ des Baden-Württemberger Spezialisten für Solarparks und Solarinvestments im Vertrieb. Mit diesem AIF können deutsche Privatanleger weltweit in Photovoltaikprojekte an ertragreichen Standorten investieren. Bereits im April konnte hep den Erwerb eines Solarprojekts in der japanischen Stadt Kamigori verkünden. Nun folgt mit Ayabe das zweite japanische Solarprojekt, das mittels Spezial-AIF „Japan 2“ erworben wurde. Ayabe liegt nordwestlich der Stadt Kyōto. Zur Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien an der Stromproduktion hat die japanische Regierung attraktive gesetzliche Voraussetzungen geschaffen. Solarprojekte profitieren dort ähnlich wie in Deutschland vom Prinzip der vorrangigen Netzeinspeisung sowie einer Einspeisevergütung für Solaranlagen. Baubeginn in Ayabe nahe Kyōto Alle Eigentumsrechte und erforderlichen Genehmigungen sind gesichert und erworben. Die Projektentwicklungsphase wurde abgeschlossen und der Netzanschluss ist bezahlt. Auf einer Fläche von 3,3 Hektar haben die Bauarbeiten kürzlich begonnen. Eine Fertigstellung ist Mitte 2020 zu erwarten. Dann ist dort eine Kapazität von 1.633 KWp für eine Laufzeit von mindestens 20 Jahren installiert. hep legt viel Wert darauf, Projekte sorgfältig zu planen und qualitativ hochwertig umzusetzen. Die nach japanischem Recht lizenzierte EPC-Gesellschaft und hep-Tochter hep energy Japan K.K. gewährleistet deutsche Bauqualität und steht unter der Qualitätskontrolle eines deutschen Gutachters.

Quelle: HEP Global

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Scope bewertet den DF Deutsche Finance Investment Fund 14 mit vorläufigem Rating von (P) a- (AIF)

Berlin, 16.07.2019 (Marktnews): Die Ratingagentur Scope hat den alternativen Investmentfonds DF Deutsche Finance Investment Fund 14 mit dem vorläufigen (preliminary) Rating von a- (AIF) bewertet. Das Initial Rating wird erteilt, sobald der AIF mehr als 50% investiert ist.

Der Anleger kann sich über den Publikums-AIF an einem von der DF Deutsche Finance Investment GmbH („Deutsche Finance“) gemanagten Fonds beteiligen. Der DF Deutsche Finance Investment Fund 14 („AIF“) ist als Blindpool konzipiert und soll planmäßig in die Assetklasse Immobilien investieren. Hierbei liegt der Fokus zu rund 60% auf Gewerbeimmobilien (schwerpunktmäßig Büro, Einzelhandel, Hotel, sowie Industrie und Logistik) und zu rund 40% auf Wohnimmobilien. Der Schwerpunkt der Anlagestrategie liegt auf Value-Add- und opportunistischen Strategien. In regionaler Hinsicht soll eine Diversifikation sowohl über Industrie- als auch Schwellenländer erfolgen. Mindestens 60% der Zielinvestitionen sollen auf ausländische geschlossene Spezial-AIF entfallen. Der AIF soll bei Platzierung an wenigstens fünf institutionellen Investmentstrategien beteiligt und über mindestens 20 Direktinvestments diversifiziert sein.

Zum Ratingstichtag sind noch keine institutionellen Investmentstrategien getätigt worden, so dass es sich um einen reinen Blindpool-Fonds handelt. Scope liegt jedoch eine aus drei institutionellen Investmentstrategien bestehende vorläufige Investment-Pipeline vor. Institutionelle Investmentstrategien können Investitionen in geschlossene AIF, Kommanditgesellschaften oder Gesellschaften mit beschränkter Haftung beinhalten und umfassen Club Deals, Joint Ventures, Co-Investments sowie sonstige gesellschaftsrechtliche Kooperationen von institutionellen Investoren.

Laufende Auszahlungen sind auf Ebene des AIF nicht geplant. Die verfügbare Liquidität aus Ausschüttungen und Exits der institutionellen Investmentstrategien soll während der Laufzeit des AIF vorwiegend für Reinvestitionen verwendet werden. Auf Grundlage der historisch erfolgten Exits auf Ebene der Investmentstrategien prognostiziert die Deutsche Finance für die Anleger des AIF über die Fondslaufzeit einen Gesamtmittelrückfluss in Höhe von 152%. Die Laufzeit des AIF ist bis zum 30.06.2026 befristet. Hieran anschließend folgt die Auszahlungs- bzw. Liquidationsphase.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:
– die Expertise der Deutschen Finance in der Auswahl global investierender Zielfonds bzw. institutioneller Investmentstrategien
– den sehr guten Marktzugang der Deutschen Finance zu Anbietern von institutionellen Investmentstrategien und globalen lokalen Partnern
– das erhöhte Upside-Potential durch die Anbindung von teils eigenen institutionellen Investmentstrategien aus den Tochtergesellschaften in London und Denver heraus
– den bisher positiven Wertverlauf der gemanagten Fonds unabhängig vom jeweiligen Auflagejahr
– die bereits identifizierte Investitions-Pipeline

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:
– die Blindpool-Struktur mit weit gefassten sektoralen und regionalen Allokationskriterien
– die Akquisitionen in einem hochpreisigen Immobilienmarktumfeld
– die niedrige Investitionsquote auf AIF-Ebene und die sehr hohen laufenden Kosten
– die potenziellen Rechtsrisiken im Ausland aufgrund der mehrstöckigen Fondsstruktur
– das in Höhe und Dauer unbegrenzte Reinvestitionsrisiko

Am 05.12.2018 hat Scope der DF Deutsche Finance Holding mit einem Rating von A+AMR eine gute Qualität und Kompetenz im Asset Management von Private Equity Investments bescheinigt. Die inhabergeführte Deutsche Finance ist ein fokussierter und erfahrener Investmentmanager für global investierende Private Equity Real Estate und Infrastructure Portfolios. Sie verwaltet zum 30.06.2019 ein Vermögen von insgesamt rund 3,8 Mrd. Euro, welches breit gestreut über rund 190 institutionelle Investmentstrategien in insgesamt rund 3.750 Direktinvestments in 46 verschiedenen Ländern weltweit investiert ist.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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Deutsche Finance International platziert DFI European Value-Add Fund inkl. Co-Investments mit 436 Mio. Euro Eigenkapital bei institutionellen Investoren

München, 11.07.2019 (Marktnews): Die Deutsche Finance International mit Sitz in London hat ihren DFI European Value-Add Fund (DFI Fund) inklusive Co-Investments mit 436 Mio. Euro bei institutionellen Investoren aus Europa und USA platziert.

Der DFI Fund ist bereits in 6 europäischen Märkten mit Value-Add-Direktinvestments investiert, wie zum Beispiel in Appartementhäuser in Barcelona und Madrid, Studentenwohnheime in Dänemark und in Canterbury, in ein Bürogebäude im Stadtzentrum von Lissabon, ein Hotel in Dublin und in das symbolträchtige Olympia Exhibition Centre in London. Bei den Direktinvestments im DFI Fund handelt es sich ausschließlich um sogenannte Off-Market-Transaktionen.

„Mit der Platzierung des DFI Fund haben wir unsere Produktstrategien für institutionelle Investoren mit Fokussierung auf europäische Immobilienmärkte erfolgreich erweitert. Derzeit konzipieren wir einen weiteren Fund für institutionelle Investoren mit Schwerpunkt auf die US-Immobilienmärkte.“ –  so Dr. Sven Neubauer, CIO der Deutsche Finance Group.

Quelle: DEUTSCHE FINANCE GROUP

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Dextro und Kapital-markt intern bewerten PROJECT Metropolen 19 sehr gut

Bamberg, 10.07.2019 (Marktnews): Der Darmstädter Ratingspezialist Dextro hat den zum 1. Juli 2019 in die Platzierungsphase gestarteten Teilzahlungsfonds Metropolen 19 mit einem sehr guten Rating (AA) bewertet und die Plausibilität des Angebotes bestätigt. Unabhängig davon kommt der Branchenexperte Kapital-markt intern (k-mi) zu einem empfehlenswerten Urteil über den für Privatanleger konzipierten Immobilienentwicklungsfonds mit Schwerpunkt Wohnen. Beide Analysehäuser stellen die hohe Expertise des Kapitalanlage- und Immobilienspezialisten PROJECT Investment sowie die bewährte Sicherheitsarchitektur heraus.

Reine Eigenkapitalbasis und breite Risikostreuung in mindestens zehn verschiedene Immobilienentwicklungen je Publikumsfonds bilden seit Fondsgenerationen das Fundament des Investitionskonzeptes der stetig weiter optimierten PROJECT Beteiligungsangebote. Auch der Teilzahlungsfonds Metropolen 19 steht in der Tradition des stabilen und seit mehr als zwei Jahrzehnten in unterschiedlichen Marktzyklen erprobten Wertschöpfungsprozesses mit breiter Risikostreuung. »Die angestrebte Diversifikation des Portfolios reduziert die spezifischen Risiken einzelner Projektentwicklungen und Standorte signifikant. Insgesamt sind die Annahmen der Anbieterin als plausibel zu bewerten«, so Dextro.

»Rascher Einkauf der ersten Immobilienbeteiligungen«

Wie sein Vorgänger Metropolen 17 ist auch Metropolen 19 als Blind-Pool in die Platzierungsphase gestartet, bei dem die Investitionen konzeptionsbedingt erst mit wachsendem Eigenkapitalvolumen erfolgen. Da Fremdkapital auf allen Ebenen strikt ausgeschlossen ist, sind die Anleger neben der umfangreichen Diversifikation des Immobilienportfolios über verschiedene Metropolregionen und Nutzungsarten immer erstrangig grundbuchbesichert. »Damit werden die typischen Blind-Pool-Risiken erheblich reduziert. Darüber hinaus rechnen wir aufgrund der Erfahrungen mit den Vorgängerfonds wie dem PROJECT Metropolen 17, der zum Zeitpunkt der Schließung am 30.06. bereits an 29 Projektentwicklungen beteiligt war, sowie der gut gefüllten Objektpipeline mit dem raschen Einkauf der ersten Immobilienbeteiligungen«, so k-mi Chefredakteur Uwe Kremer.

»Effektive Risikostreuung«

Das Stabilitätskonzept lässt sich an bislang 50 positiv abgeschlossenen Objektgesellschaften belegen. Den lückenlos positiven Track Record thematisiert auch Dextro im Zusammenhang mit der Wertschöpfungsperspektive des Metropolen 19: »Geplant ist der Aufbau eines diversifizierten überwiegend wohnwirtschaftlich orientierten Immobilienportfolios in Deutschlands Metropolregionen. Diese Strategie erfordert eine entsprechende Erfahrung des Managements, die auf Basis des aktuellen Track-Records bestätigt werden kann«.

»Attraktive Ertragschancen«

PROJECT stellt für den Metropolen 19 eine Anlegerrendite von sechs Prozent und mehr pro Jahr vor Steuern und nach allen Kosten in Aussicht. Der Fokus auf Wohnimmobilienentwicklungen in deutschen Metropolregionen mit besonders hoher Wohnraumnachfrage sowie in Wien kommt dem Investmentkonzept dabei zugute. »Das Angebot ist die Teilzahlungsvariante eines langjährig erfahrenen Anbieters, bei dem die bewährte Anlagestrategie u. a. mit der rein eigenkapitalbasierten Investition ausschließlich in Metropolregionen mit nochmals leicht verbessertem Konzept fortgeführt wird, so dass es sich durch eine gelungene Kombination attraktiver Ertragschancen mit einem starken Sicherheitskonzept auszeichnet«, resümiert k-mi.

Quelle: PROJECT Investment Gruppe

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Kapital findet kaum Objekte – Zweistelliger Rückgang beim Transaktionsvolumen am Hotelinvestmentmarkt

Frankfurt am Main, 10.07.2019 (Marktnews): Deutlich unter dem Halbjahresniveau des Vorjahres bewegt sich das Transaktionsvolumen des Hotelinvestmentmarktes Ende Juni 2019.

Nach knapp 600 Mio. Euro in den ersten drei Monaten flossen im zweiten Quartal mit ca. 870 Mio. Euro zwar 45 Prozent mehr in die Assetklasse. In toto mit 1,47 Mrd. Euro schlägt bis zur Jahresmitte aber ein Minus von 20 Prozent zu Buche. Zweistellig ist auch der Rückgang beim Vergleich mit dem Fünfjahresschnitt (- 14%). „Die Transaktionsvolumina der Jahre 2015 bis 2018 gehören erst einmal der Vergangenheit an. In der Tat könnten auch die wenig euphorisierende Anzahl der Transaktionen von insgesamt 39 auf einen drastischen Nachfragerückgang hinweisen. Erfreulicherweise jedoch stimmt die reine Statistik nicht überein mit den realen Interessen der Investoren. Viele Anleger würden ihr Kapital nämlich gerne in einer Hotelimmobilie unterbringen, finden aber kein adäquates Produkt. Dieser Engpass betrifft insbesondere Bestandsobjekte in zentralen Lagen mit langfristigen Laufzeiten“, so Stefan Giesemann, Executive Vice President der JLL Hotels & Hospitality Group. Und Giesemann fährt fort: „Ein Großteil der Märkte zeigt eine solide Performance mit erfreulichen Übernachtungszahlen. Triebfeder ist hier der weiterhin boomende Tourismussektor und die Nullzinspolitik, die auch bei steigenden Preisen den Käufern eine auskömmliche Rendite beschert.“

Den ausführlichen Bericht können Sie unter http://jll.de/Presse nachlesen.

Quelle: Jones Lang LaSalle SE

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BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Marktzahlen zum ersten Halbjahr 2019 Hotelmarkt: Investmentumsatz mit 1,63 Mrd. € auf Vorjahresniveau

Frankfurt am Main, 9. Juli 2019 (Marktnews): Der Hotel-Investmentmarkt kann das Niveau der erfolgreichen Vorjahre im ersten Halbjahr 2019 grundsätzlich halten und erzielt mit einem Investmentumsatz von 1,63 Mrd. € ein sehr zufriedenstellendes Ergebnis. Zwar wurde das Resultat des Vorjahreszeitraums aufgrund der etwas geringeren Zahl der registrierten Hotelverkäufe um 14 % unterboten, dafür liegt das durchschnittliche Transaktionsvolumen pro Verkaufsfall mit knapp 33 Mio. € sogar um 13 % höher. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate.

Dies ist umso erstaunlicher, als es im Gegensatz zum Vorjahr an Großtransaktionen wie dem Verkauf des Hilton-Hotels in Berlin mangelt. Dafür wurden im mittleren Größensegment zwischen 25 und 100 Mio. € deutlich mehr Deals gezählt, was für eine hohe Aufnahmebereitschaft des Markts in der Breite spricht. Mit dem Verkauf des zukünftigen Kimpton Hotels im Frankfurter Hochhaus-Ensemble „Four“ und des Tafelhof Palais in Nürnberg, das ein Motel One und Leonardo Royal Hotel beherbergen wird, befinden sich interessanterweise gleich zwei Projektentwicklungen unter den Top-3-Deals“, erläutert Alexander Trobitz, Head of Hotel Services der BNP Paribas Real Estate GmbH.

Auch wenn Spezialfonds dem Hotel-Investmentmarkt im ersten Halbjahr 2019 mit knapp 31 % Umsatzanteil ihren Stempel aufgedrückt haben, offenbart sich einmal mehr eine breite Diversifizierung über viele unterschiedliche Käufergruppen hinweg. So erreichen neben Spezialfonds nur Investment/Asset Manager (17 %) und Immobilien AGs/REITs (15 %) zweistellige Umsatzanteile. Grundsätzlich zeigt der Markt eine starke Prägung durch institutionelle Investoren, was sich als weiteres Indiz dafür werten lässt, dass Hotelimmobilien ihr Nischendasein endgültig verlassen haben. Besondere Bedeutung kommt in diesem Zusammenhang dem mit knapp 6 % sehr geringen Umsatzanteil von Corporates zu. Dahinter verbergen sich vor allem Hotel-Eigennutzer (Owner-Operator), deren Bedeutung für den Investmentmarkt sich in dem Maße zurückentwickelt hat, in dem große Kapitalsammelstellen Hotel-Investments als Anlagealternative entdeckt haben.

Nachdem der Umsatzanteil ausländischer Investoren 2018 bei 48 % verharrte, erfolgte im ersten Halbjahr 2019 ein Rückgang auf nur noch 38 %. Damit nahm der Ausländeranteil seinen im Jahr 2014 begonnenen leichten Abwärtstrend wieder auf. Der Hauptgrund hierfür dürfte darin liegen, dass der Hotelmarkt derzeit anders als 2014 oder 2016 weniger stark durch Portfoliodeals geprägt ist. Dies ist insofern relevant, als große Portfolio-Transaktionen für internationale Investoren oftmals das Mittel der Wahl sind, um große Volumina anzulegen.

Der leichte Rückgang des Hotel-Investmentvolumens im Vergleich zum Vorjahreszeitraum geht größtenteils auf das Konto der großen Hotel- und Tourismusmetropolen des Landes. So sank das Transaktionsvolumen in Berlin drastisch von 398 auf nur noch 152 Mio. € (-62 %). In München brach der Umsatz zum Halbjahr sogar um 72 % ein und liegt bei nur noch 92 Mio. € nach zuvor 330 Mio. €. Insgesamt summieren sich die Hotel-Investments in den Top 7 (Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln, München und Stuttgart) auf 897 Mio. €, was einem Rückgang um knapp 34 % entspricht. Verantwortlich hierfür ist allerdings nicht etwa ein rückläufiges Investoreninteresse, sondern wie auch in anderen Assetklassen das unzureichende Produktangebot, insbesondere im großvolumigen Segment. In den B- und C-Städten hat das Anlagevolumen dagegen nicht nur Prozentual, sondern auch absolut deutlich zugelegt. Nach 549 Mio. € im Vorjahreszeitraum erreichten die Hotelstandorte jenseits der Top 7 im ersten Halbjahr 2019 ein Gesamtvolumen von 735 Mio. € (+34 %). Dies bedeutet, dass 45 % des Hotel Investmentumsatzes an den kleineren und mittleren Hotelstandorten erzielt wurde, was zum einen auf das mangelnde Angebot in den A-Städten zurückzuführen ist, zum anderen aber auch als eine Aufwertung der kleineren Hotelmärkte aus Investorensicht zu werten ist.

Bei der Verteilung des Investitionsvolumens auf die verschiedenen Größenklassen lassen sich im Vergleich zum Vorjahreszeitraum verblüffend wenig Unterschiede erkennen. Die beiden größten Klassen ab 50 Mio. € kommen zusammen wie im Vorjahr auf gut 57 %, während die drei kleineren Größenklassen einen Marktanteil von knapp 43 % erreichen. Dank 10 registrierter Transaktionen in diesem Segment entfallen dabei knapp 21 % des Umsatzes auf die mittlere Größenklasse zwischen 25 und 50 Mio. €, während sich die Verkaufsfälle im Vorjahr in der Größenklasse zwischen 10 und 25 Mio. € gehäuft hatten (27 %).

Perspektiven

„Hotel-Investments haben ihr Nischendasein in den vergangenen Jahren verlassen und stellen eine beliebte Anlageform für private wie institutionelle Investoren dar. Dabei rücken auch B- und C-Städte dank überzeugender Tourismuskonzepte und einer fortschreitenden Professionalisierung der lokalen Hotelmärkte durch die Markenhotellerie zunehmend in den Fokus. Allerdings können die sich verschärfenden Angebotsengpässe an den großen, etablierten Hotelstandorten nicht gänzlich kompensiert werden, worunter das Hotel-Investmentvolumen insgesamt leidet. Dank einer regen Bautätigkeit ist auf der Angebotsseite im weiteren Jahresverlauf jedoch mit Entspannung zu rechnen, sodass ein Jahresumsatz im Bereich von 4 Mrd. € nicht unrealistisch erscheint“, so Nico Keller, Geschäftsführer und Co-Head Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH.

Quelle: BNP Paribas Real Estate

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Scope bewertet den geschlossenen AIF Hahn Pluswertfonds 173 mit einem Rating von bb+ (AIF)

Berlin, 09.07.2019 (Marktnews): Der Fonds lässt eine mäßige risiko-adjustierte Rendite erwarten. Die Erfahrung des Asset Managers hat das Rating positiv beeinflusst, während vor allem die eingeschränkte Drittverwendungsmöglichkeit der Spezialimmobilie das Rating beschränkt.

Der Anleger beteiligt sich an einem Publikums-AIF mit einem Investitionsvolumen von 33,7 Mio. Euro. Gemäß seiner Anlagestrategie investiert der Fonds in eine Gewerbeimmobilie in Landstuhl, Rheinland-Pfalz.

Das im Jahr 1997 errichtete und in den Jahren 2007/2008 erweiterte Fachmarktzentrum verfügt über eine vermietbare Fläche von rund 15.900 m² und 600 Kundenstellplätze. Das Gebäude befindet sich seit 1997 im Management der Hahn Gruppe und wurde während seiner Nutzungsdauer mehrfach angepasst und erweitert. Es befindet sich Angabe gemäß in einem guten Zustand. Ein Wertgutachten der Immobilie liegt Scope jedoch nicht vor.

Die Immobilie ist bis Ende September 2029 bzw. Ende Dezember 2028 an Kaufland (rund 71% der Mieteinnahmen) und toom vermietet. Daran anschließend verfügt Kaufland über zusätzliche Verlängerungsoptionen um zuerst acht und dann sieben weitere Jahre, während toom Baumarkt über zwei Verlängerungsoptionen um jeweils fünf Jahre verfügt.

Das Gesamtfondsvolumen von 33,7 Mio. Euro wird durch Eigenkapital in Höhe von 20,0 Mio. Euro sowie durch vorrangiges Fremdkapital in Höhe von 13,7 Mio. Euro finanziert. Die Fremdkapitalquote liegt somit bei 40,8%. Über das Agio von 5% hinausgehende Weichkosten fallen in Höhe von rund 11,1% bezogen auf das Emissionskapital an.

Die Zinsbindung des Fremdkapitals läuft bis zum 30.09.2029. Somit besteht vor Ende der geplanten Fondslaufzeit von Ende 2034 die Notwendigkeit zur Refinanzierung.

Die von Scope erwartete Rendite liegt bei 1,50% p.a. mit einer abwärts gerichteten Volatilität von 1,74%. Das Rendite-Risiko-Verhältnis des Fonds lässt nach Einschätzung von Scope eine mäßige risiko-adjustierte Rendite erwarten.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:
– den sehr erfahrenen Asset Manager im Bereich Einzelhandelsimmobilien,
– die bonitätsstarken Mieter, die über die Option zur Verlängerung des Mietvertrags verfügen, und
– die Vertrautheit mit der Immobilie, da sich diese seit 1997 im Asset Management der Hahn-Gruppe befindet.

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:
– die Spezialimmobilie mit eingeschränkter Drittverwendungsmöglichkeit
– das Refinanzierungsrisiko nach zehn Jahren
– das Anschlussvermietungsrisiko, da Mietvertrag vor Ende der Fondslaufzeit endet
– den vergleichsweise hohen Kaufpreis.

Die von Scope vorgenommene Kapitalflusssimulation hat für den AIF folgende Kennzahlen ergeben:
– Break-even Wahrscheinlichkeit: 85,6%
– Verlustmöglichkeit: 14,4%
– Value-at-Risk: 32,6% (Ein Verlust von 32,6% wird in 99% aller Simulationen nicht überschritten)
– Risikoklasse: 5 Für die Hahn-Gruppe liegt kein aktuelles Asset Manager Rating von Scope vor.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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LHI Gruppe übernimmt gemeinsam mit FPG Amentum und Airbus Bank den ersten von zwei Airbus A220-300

©pixabay: Airbus

Pullach i. Isartal , 04.07.20109 (Marktnews):Die LHI Gruppe strukturiert sale-and-lease-back-Lösung für zwei A220-300

Die beiden fabrikneuen Airbus Flugzeuge wurde im Rahmen einer sale-and-lease back-Transaktion mit der mehrheitlich staatlichen lettischen Fluggesellschaft Air Baltic akquiriert. Das erste der beiden Flugzeuge wurde am 24. Mai 2019 ausgeliefert. Die Auslieferung des zweiten Flugzeugs ist für September dieses Jahres geplant. 

Die Flugzeuge wurden für ein von der LHI Gruppe strukturiertes und gemanagtes Spezial-AIF Investment erworben. Das Portfolio- und Assetmanagement erfolgt durch die LHI eigene KVG, das Sourcing und Servicing erfolgt(e) durch FPG Amentum, Dublin. Die in München ansässige Airbus Bank stellt das Fremdkapital zur Verfügung. 

Das LHI-Investment richtet sich an Semi-Professionelle Investoren, insbesondere Family Offices und vermögende Privatpersonen, mit einem. langfristigem Anlagehorizont. Es wurde in der Währung Euro aufgelegt.

Quelle: LHI Gruppe

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