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Category Archives: News

Neuer Portfoliofonds „ÖKORENTA Erneuerbare Energien 11“ am Start Bewährte Serie: breite Streuung Wind- und Solarenergie

Aurich, 25. Mai 2020 (OPM): Krisenfest und wertbeständig
Das aktuelle Beteiligungsangebot ÖKORENTA Erneuerbare Energien 11 geschlossene Investment GmbH & Co. KG ist ab sofort im Vertrieb. Der Alternative Investmentfonds (Publikums-AIF) setzt das seit vielen Jahren bewährte Konzept der risikogemischten ÖKORENTA-Portfoliofonds fort. Das Besondere ist die breite Streuung, mit der in zahlreiche Windenergie- und Solarparks an unterschiedlichen Standorten investiert wird. Der Effekt: Ertragsschwankungen können auf diese Weise ausgeglichen werden.

Neu ist der Ausbau der Photovoltaik im Anlagenmix. Investiert wird nach wie vor schwerpunktmäßig in Windenergie an Land mit Standorten in Europa. Im Bereich Solarenergie weltweit, um die Chancen der in manchen Ländern besonders guten „Sonnen-Ertragswerte“ zu nutzen.

Als reguliertes Produkt auf Basis des Kapitalanlagegesetzbuches bietet der Alternative Investmentfonds alle gesetzlichen Vorgaben für den Anlegerschutz. Die Beteiligung ist ab einer Mindestzeichnung von 10.000 Euro möglich. Bei einer geplanten Laufzeit von 8,5 Jahren nach Vollinvestition dürfen Anleger eine prognostizierte Auszahlung von 141 Prozent vor Steuern inkl. Rückzahlung des eingesetzten Kapitals erwarten. Bis zum 30. September 2020 ist eine Vorabverzinsung in Höhe von 4 Prozent p.a. vorgesehen. Das Fondsvolumen beträgt 10 Mio. Euro, welches auf bis zu 15 Mio. Euro erhöht werden kann. Die Investitionsquote liegt bei 92 Prozent.

Wie bei den ÖKORENTA-Fonds üblich, soll bereits während der Platzierungsphase mit den Investitionen begonnen werden, damit das Anlegerkapital zeitnah seine Arbeit aufnimmt.

„Als Sachwertanlagen funktionieren unsere Fonds unabhängig von krisenbedingten Schwankungen an den Finanz- und Rohstoffmärkten. Bereits in der Finanzkrise 2008 haben sie unter Beweis gestellt, wie stabil und wertbeständig sie sind“, so Jörg Busboom, Geschäftsführer der ÖKORENTA.

Anlageziel „ökorentabel“

Für alle Anleger, die Ökologie und Rentabilität zugleich wollen, stellen die ÖKORENTA-Fonds seit Jahren unter Beweis dass sie diesem doppelten Anspruch gerecht werden. In Summe haben die Fonds der ÖKORENTA bereits 70 Mio. Euro an die Anleger ausgezahlt und dabei zur Einsparung großer Mengen des klimaschädlichen C02 beigetragen. Die ersten Fonds im Bestand der ÖKORENTA stehen bereits kurz vor der 100-Prozent-Rückflussquote.

„Grün ist das neue Gold“

Mit einem Investment in ÖKORENTA-Fonds werden Anleger zu grünen Stromproduzenten und profitieren von den enormen Perspektiven des Energiemarktes. Wissenschaftliche Studien kommen zu der Einschätzung, dass trotz aller Energiespar- und Effizienzprogramme der Politik der Strombedarf weiterhin drastisch steigen wird. „Wir sind der Meinung, grüner Strom hat als unverzichtbare Antriebskraft der modernen Welt das Zeug dazu, neue Krisenwährung zu werden und als Basisinvestment eine Bedeutung zu bekommen, die sich mit der von Gold vergleichen lässt“, so Jörg Busboom.

Quelle: ÖKORENTA – Janina Goldenstein, Leiterin Marketing/PR

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BeteiligungsReport 116/2020 | Handelt die Politik richtig? Wie ein Virus die Finanz-wirtschaft infiziert !

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr. 116/2020 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL

Seite 3 Wir in den Medien

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 6 FORECAST: Sieben nicht sehr wahrscheinliche finanzökonomische Vorhersagen

Seite 8 TITELSTORY: Immobilieninvestments sind die Lösung – aber richtig gemacht

Seite 10 ASSET: Marktberichte: Berichte der Sachwertbranche

Seite 12 ASSET: Aktuelle Publikums-AIF am Markt

Seite 14 RESEARCH: Kapitalmarkt – intern

Seite 16 CONTROL: Gothaer Anlegerstudie 2020

Seite 19 PERSONELLES

Seite 20 VERANSTALTUNGEN: Veranstaltungen und Veranstaltungshinweise 2020

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Hubertus Johannes Theissen wird in die Hall of Fame der Beteiligungsbranche aufgenommen

Landshut/Garmisch-Partenkirchen, 07. Mai 2020 (OPM): Der Münsteraner Hubertus Johannes Theissen, CEO der Dr. Theissen GmbH, ist über Jahrzehnte hinweg wohl einer der erfolgreichsten mittelständischen Unternehmer eines Sachwertvertriebs gewesen. Bis heute noch führt er mit Erfolg sein Familienunternehmen, dem seine Gattin Dr. Ursula Theissen im Jahr 1988 als Mitgesellschafterin beitrat.

Das Branchenmedium BeteiligungsReport ehrt ihn als herausragende Unternehmerpersönlichkeit der Sachwertebranche mit einem Ehrenpreis 2020 für sein Lebenswerk und nimmt Hubertus Johannes Theissen mit sofortiger Wirkung in die Hall of Fame der Beteiligungsbranche auf.

In Anwesenheit eines Kamerateams wurde die Ehrung durch Herausgeber Edmund Pelikan, bedingt durch die Beschränkungen rund um das Coronavirus mit den entsprechenden Vorsichtsmaßnahmen, an den Ausnahmeunternehmer in dessen Niederlassung in Garmisch-Partenkirchen am 07. Mai 2020 vollzogen und die Urkunde überreicht.

Die Jury und die Redaktion des BeteiligungsReports beglückwünschen Hubertus Johannes Theissen zu dieser Auszeichnung.

Link auf die Hall of Fame der Beteiligungsbranche:

www.beteiligungsreport.de/hall-of-fame

In Kürze wird hierzu auch einen Kompakt-Film der Preisverleihung und ein filmisches Unternehmerporträt zur Verfügung stehen.

Quelle: epk media

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Ertragreicher Zweitmarktfonds HTB 11. startet als Nachfolger bewährter Portfolio-Fonds

Bremen, 04.05.2020 (OPM): Hohe Gewinnausschüttungen mit bewährter Anlagestrategie: Nachdem die Bremer HTB Gruppe vor wenigen Wochen ihren bislang größten Immobilien-Zweitmarktfonds mit einem Volumen von 30 Mio. Euro platziert und gleichzeitig Rekordausschüttungen für die Investoren erzielt hat, startet nun der konzeptionsgleiche Nachfolger HTB 11. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG (HTB 11.). Damit setzt das Fondshaus das ertragreiche Geschäftsmodell seiner vollregulierten Zweitmarkt-AIF (Alternativen Investmentfonds) fort. Nicht nur der jüngste Vorgänger, dessen Anlage-volumen aufgrund der hohen Nachfrage vor sechs Monaten von 15 auf 30 Mio. Euro erhöht wurde, hat sich bewährt: HTB realisiert seit fast 15 Jahren hohe Ausschüttungen für die Kunden ihrer Immobilien-Zweitmarktfonds.


Breite Risikostreuung
Als einer der Marktführer für Zweitmarkt-AIF bündelt das Unternehmen erfolgversprechende Immobilienfondsanteile, die es zu günstigen Konditionen einkauft. So kann sich der Anleger an einem breit diversifizierten, deutschen Immobilienportfolio aus rund 50 ausgewählten Büro- und Logistikimmobilien, Einkaufszentren, Wohnobjekten, Hotels sowie Alten- und Pflegeimmobilien beteiligen. Dadurch erhält er eine besonders vorteilhafte Risikostreuung.
Die Auswahl der Objekte erfolgt digitalgestützt mithilfe einer von der HTB in den vergangenen 25 Jahren aufgebauten, einzigartigen Datenbank, die über 1.100 Fonds samt ihren wirtschaftlichen Kennzahlen beinhaltet. Dadurch ist eine besonders treffsichere Prognose über die künftige Entwick-lung von Beteiligungen möglich. Alle Investitionsobjekte unterliegen im Grundsatz mindestens drei Stufen der Qualitätssicherung: Im ersten Schritt wurden sie bereits beim ursprünglichen Ankauf für die Auflage der Zielfonds geprüft. Die zweite Qualitätssicherung erfolgte durch die bekannte und be-legte Historie während der bisherigen Laufzeit des Zielfonds. Im dritten Schritt begutachten die HTB-Experten die Immobilien in den Zielfonds hinsichtlich ihrer weiteren Entwicklung.


Gezielte Wertsteigerung und Unabhängigkeit
Neben der Auswahl geeigneter Immobilien ist das aktive Assetmanagement der Objekte ausschlagge-bend, um Wertsteigerungen und solide Ausschüttungen zu erzielen: Der zwischenzeitliche Verkauf von Fondsanteilen sowie Rückflüsse aus der Veräußerung von Fondsobjekten sorgen für zusätzliches Ausschüttungspotenzial. Da der HTB 11. als reiner Eigenkapitalfonds konzipiert ist, bestehen auf Fondsebene keine Finanzierungs- und Fremdwährungsrisiken.
Damit sich neben professionellen Anlegern auch private am HTB Immo 11. beteiligen können, ist die Mindestanlagesumme des mit einem Gesamtvolumen von 15 Mio. Euro geplanten Fonds auf 5.000 Euro angesetzt. Innerhalb der geplanten Laufzeit von zehn Jahren ab Vollinvestition sollen Anleger einen Gesamtmittelrückfluss vor Steuern von rund 154 Prozent erhalten. Zusätzlich erhalten die In-vestoren ab Einzahlung eine zeitanteilige Vorabverzinsung in Höhe von 2 Prozent p.a. für die Jahre 2020 und 2021.

Quelle: HTB Hanseatische Fondshaus GmbH

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Der Immobilienbrief 2020

„Der Immobilienbrief“ Nr. 474:

Im Editorial beschäftigt sich Werner Rohmert unvermeidlich noch einmal mit Corona-Folgen. Miese Stimmung erreicht die Welt. Er selber sieht sich auf einmal in die Ecke der Verschwörungstheoretiker gestellt. Schwachsinn. Probleme hat er dennoch mit Schönreden der Branche. Das Leben der letzten 13 Jahre war schön. Überlebenskampf geht anders. (S. 1)

  • Was ist Krise? Rohmert’s (echtes) Erfahrungspotpourri: Die meisten heutigen Immobilienmatadore können sich doch gar nicht mehr erinnern, was eine echte Nutzer-Immobilienkrise ist. (Rohmert, S. 3)
  • Blick auf die Stimmungstrends verspricht weltweites Grauen: Laut RICS Global Commercial Property Monitor für das 1Q 2020 hat die Corona-Krise einen deutlichen Stimmungseinbruch unter Investoren und Mietern zur Folge. (Rohmert, S. 8)
  • Nur EMEA noch im Plus beim globalen Transaktionsvolumen: Die Quartalszahlen bleiben natürlich Flaschenpost aus einer anderen Ära. Erst die letzten Tage des Quartals spiegeln den Absturz. (S. 10)
  • April mit halbiertem Transaktionsumsatz: Savills hat in einem Market in Minutes den Investmentmarkt für Wohn- und Gewerbeimmobilienmarkt für April, dem ersten messbaren Corona-Monat, unter die Lupe genommen. (S. 11)
  • Die Immobilienwellen kommen erst noch: Die Sorgen kommen aber auch in der Immobilienwirtschaft an. Es gibt eine alte Erfahrung im Immobilienjournalismus – im Ernstfall nie Fachleute fragen. (Rohmert, S. 13)
  • ZIA regt Hilfsprogramm für Mieter und Vermieter an: Der Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, dem 28 Einzelverbände angeschlossen sind, und der rd. 37 000 Unternehmen vertritt, schlägt vor, dass Vermieter den Mietern auf Basis einer einvernehmlichen, partnerschaftlichen Vereinbarung bis zu 50% der monatlichen Miete erlassen können. (Platowteam, S. 14)
  • Strategische Büroplanung kalkuliert schon mit der nächsten Pandemie: Heutige Arbeitsplätze stehen auf dem Prüfstand. (Rohmert, S. 15)
  • Beschränkungen für Immobilienquoten werden aufgehoben: Nur noch Begrenzung der Neuanlagen. (S. 16)
  • Interview mit Thomas Olek, CEO publity AG: Die Immobilienwelt verändert sich. (S. 16)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“: Mietausfälle durch Corona treffen private Vermieter härter! (S. 19)
  • PROJECT Research: Keine Auswirkungen der Corona-Krise im 1. Quartal 2020: Die neue Marktanalyse von PROJECT Research über die Preisentwicklung im Wohnungsneubau im ersten Quartal 2020 untermauert den Ruf von Wohnimmobilien als „sicherer Hafen“. (S. 20)
  • Was Frauen und Männer bei der Immobiliensuche unterscheidet: Ob Lage, Nachbarschaft oder Einkaufsmöglichkeiten: Bei der Traum-Immobilie haben Männer und Frauen zwar oft gleiche Prioritäten, es gibt aber auch merkliche Unterschiede. (Feller, S. 21)
  • Logistikimmobilienexperten prognostizieren Wandel bei Einkaufsgewohnheiten: Mit Maske und Einkaufswagen durch den Supermarkt schlängeln, um sich mit Waren des täglichen Bedarfs einzudecken, nervt. (Götza, S. 22)
  • Lukrativ und nachhaltig – Colliers International entdeckt mit Feld, Wald & Wiese neues Geschäftsfeld. (Krentz, S. 23)
  • Kölner Immobilienmarkt kämpft mit hausgemachten Problemen: Die Zurückhaltung im Kölner Markt ist über Jahre hinweg hausgemacht und ist – zumindest im ersten Quartal – keine Folge der Corona-Krise. (Junghanns, S. )

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG 

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Absurd, Absurder, Corona-Regeln!

Landshut, 30.04.2020 (epk media): Nur Wenige können die Fülle der Corona-Regeln überblicken. Noch schlimmer sind die Unterschiede der vermeintlich gleichen Regelungen in den einzelnen Bundesländern und deren Umsetzungsverordnungen. Hier, die von unserer Redaktion und der BR Quer-Redaktion zusammengetragenen satirischen Überspitzungen:

  1. Im Prinzip darf man das Haus nicht bis 3. Mai verlassen, aber Geschäfte machen seit 20. April und 27. April wieder auf. Man darf eigentlich nur Lebenswichtiges kaufen. Warum öffnen dann auch die anderen Geschäfte? Wichtig ist aber bei den anderen Geschäften, dass diese nur 800 m² haben. Das reicht wahrscheinlich zum Überleben nicht aus, deshalb dürfen sie geöffnet werden.
  2. Läden über 800 m² bleiben geschlossen. Außer es sind Baumärkte, Gartencenter oder Autohäuser. Da gilt die 800 m² nicht. Oder man ist IKEA in NRW, aber IKEA will gar nicht. Oder man klagt. Gerüchte besagen, dass der Grund daran liegt, dass man in großen Geschäften schlechter den 1,5 m Abstand halten kann – oder so ähnlich.
  3. Masken sind nutzlos, zumindest haben diese die Politiker am Anfang der Pandemie gesagt. Nun sollt man die Alltagsmasken unbedingt tragen, erst dringlich gebeten, jetzt meist drastisch bestraft, wenn nicht.
  4. Maskenpflicht gilt vor allem im Supermarkt und im ÖPNV. Und auch auf dem Land. Nur fehlt da der ÖPNV. Das ist verwirrend, aber egal.
  5. Der Virus kann tödlich sein, auch wenn Jens Spahn im Januar sagte, der Verlauf einer Corona-Infektion ist nicht schlimmer als die einer Grippe. Wichtig ist, dass wir uns aber nicht beängstigen lassen, ist ja nur eine globale Katastrophe.
  6. Autokinos bekommen derzeit gerne eine Betriebsgenehmigung. Wer jedoch vor dem 3. Mai – oder auch später – zuschauen möchte, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Muss man verstehen, wie soll der Staat denn sonst die Finanz-Bazooka finanzieren, als mit diesen Strafgeldern?
  7. Soloselbständige und Kleinunternehmer bekommen Soforthilfe, aber nur für Liquiditätsprobleme aus Gewerbesteuer, Leasingrate etc. – zumindest in Bayern. Leben dürfen die Zielgruppen davon nicht. Merke: Wenn dein Gewerbe stirbt, habe so viel Anstand, dass du selbst auch drauf gehst.
  8. Wir sollen so lange eingesperrt bleiben, bis das Virus verschwindet. Das Virus verschwindet, wenn eine kollektive Immunität erreicht wird, also wenn es zirkuliert. Dafür dürfen wir nicht zu viel eingesperrt sein, deswegen bleiben wir besser die meiste Zeit zuhause – oder habe ich etwas falsch verstanden?
  9. Die Politiker sagen, dass Unternehmen mit Krediten geholfen wird. Banken dürfen Kredite nur einem gesunden Unternehmen geben. Deshalb bürgt die KfW bis zu 80 Prozent. Die Unternehmen verfügen aber derzeit über keine Einnahmen. Egal, sie bekommen ja auch keine Kredite, trotz KfW.

Mutti Merkl und Bayern-King Söder sagen, sie machen nur, was Wissenschaftler raten. Wissenschaftler Drosten sagt, er sagt nur was er weiß und auch, was er nicht weiß. Entscheiden würden aber die Politiker. Kurz: Kein weiß was, dies ist sicher. Für diese Klarheit liebt das seiner Freiheit beraubte Volk Mutti’s Söder mit Zustimmungsraten auf DDR-Wahlniveau.

Quelle: epk media GmbH & Co. KG, Landshut

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PROJECT Research: Im ersten Quartal keine Krisensignale im Wohnungsneubau

Bamberg, 30.04.2020 (OPM): Angesichts der Corona-Krise sind bestimmte Debatten auf dem Immobilienmarkt, so beispielsweise Enteignungen oder Mietendeckel, aus dem Rampenlicht gerückt. Die neue Marktanalyse von PROJECT Research über die Preisentwicklung im Wohnungsneubau im ersten Quartal 2020 untermauert den Ruf von Wohnimmobilien als »sicherer Hafen«.

In vielen deutschen Großstädten sowie in Wien notieren die Wohnungsangebotspreise weiterhin auf einem ähnlichen oder sogar leicht höheren Niveau. »Unsere eigens durchgeführten März-Recherchen, die speziell je nach Standort zwischen Anfang und Ende März erfolgten, zeigen bislang keinerlei Auswirkungen der Corona-Krise, weder bezüglich der Verkaufspreise noch bezüglich der verkauften Einheiten. Es kam lediglich zu vereinzelten Vertriebsstopps«, sagt Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Kaufpreiswachstums-Spitzenreiter ist Köln

Den Spitzenplatz in Bezug auf den Anstieg der Kaufpreise im Neubau mit zweistelligen Zuwachsraten im ersten Quartal 2020 belegt die Dommetropole Köln mit 11,9 Prozent auf 5.970 Euro pro Quadratmeter. Erst danach rangieren die Hansestadt Hamburg mit einem Plus von 11 Prozent und Bayerns Landeshauptstadt mit 10,6 Prozent. Während Hamburgs Kaufpreise im Mittel bei 6.608 Euro pro Quadratmeter liegen, stiegen die Preise in München sowohl in günstigen wie auch in teuren Stadtteilen auf einen Mittelwert von 10.603 Euro. München behauptet damit wieder einmal seine starke Stellung und legt auf einem hohen Niveau erneut zu. Köln dagegen nimmt nun schon im zweiten Quartal in Folge eine ähnliche Entwicklung wie Nürnberg, wo wegen der geringen Gesamtzahl an Objekten einzelne Projekte einen großen Effekt auf das Preisniveau haben.

Rhein-Main-Metropole legt Wachstumspause ein

Mit moderaten einstelligen Zuwachsraten stiegen die Kaufpreise zuletzt in Frankfurt um 4,5 Prozent auf 7.727 Euro und Düsseldorf um 5,6 Prozent auf 7.339 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zum Vorjahr. Während speziell in Düsseldorf das niedrige Angebot eine Rolle bei dieser Entwicklung spielt, bestätigt sich im Stadtgebiet Frankfurts der Trend einer Verlangsamung des Wachstums. Das Umland hingegen verzeichnet ein Kaufpreisplus, so beispielsweise Wiesbaden mit 14,2 Prozent. In der City selbst können der noble Stadtteil Sachsenhausen und das Ostend zweistellige Zuwächse verbuchen.

In Berlin ziehen die Preise in gefragten Bezirken weiterhin stark an

Mit einer ähnlichen Wachstumsquote reiht sich die Bundeshauptstadt ein, deren jährliches Wachstum von 5 Prozent im Vergleich zu den vergangenen Auswertungen auf jetzt 6.864 Euro pro Quadratmeter niedriger ausfällt. Dies liegt PROJECT Research zufolge an einer mehrere Monate andauernden Preisstagnation im Herbst 2019. Allerdings herrschen an der Spree große Preisunterschiede, gute Lagen notieren weiterhin zweistellige Zuwachsraten. »Derzeit gibt es unterm Strich in Berlin weniger Objektgelegenheiten in hochpreisigen Lagen, dafür wächst der Neubau in günstigeren Bezirken. Das erklärt die leicht gesunkenen Zuwachsraten«, resümiert Schindler.

Wien: Preissprünge in den Außenbezirken

In der österreichischen Hauptstadt setzt sich mit einem Plus von 7,5 Prozent auf nun 5.980 Euro pro Quadratmeter ein stetiges Preiswachstum fort, wobei besonders die Außenbezirke Preissprünge aufweisen. Dort liegt das Gros der Neubauobjekte. In gehobenen Bezirken stiegen die Preise um bis zu 22,4 Prozent, selbst einfachere Lagen legten um 11,2 Prozent zu.

Neubaumieten wachsen weniger – allein Düsseldorf holt auf

Während sich in der Auswertung des vergangenen Quartals Ende 2019 bezüglich der Neubaumieten noch ein volatiles Bild ergab, zeichnet sich mit Ausnahme von Berlin, wo die vom Mietendeckel nicht betroffenen Neubaumieten weiterhin kräftig ansteigen, nun mehr ein klarerer Trend ab: Neubaumieten wachsen zumeist weniger als die Kaufpreise. Einzig Düsseldorf konnte nach Jahren der Abwärtstendenz im ersten Quartal dieses Jahres ein Mietwachstumsplus von 11,5 Prozent verzeichnen und liegt mit dieser Quote vor allen anderen Metropolen.

Moderates Wachstum bei den Bestandsmieten – Ausnahme München

Im Bereich des Wohnungsbestands sind unterm Strich in allen untersuchten Städten lediglich moderate Preisentwicklungen sichtbar. Am oberen Ende verzeichnet München mit einem Plus von 4,5 Prozent ein bedeutendes Wachstum mit durchschnittlichen Mieten von erstmals über 20 Euro pro Quadratmeter. Am unteren Ende steht Wien mit einem Minus von 2,2 Prozent.

Seit 2017 veröffentlicht PROJECT Research quartalsweise  die »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen« analysiert die Angebotskaufpreise im privat finanzierten Geschosswohnungsbau für die Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Nürnberg, Düsseldorf, Köln und Wien. Weitere Informationen unter www.project-research.de.

Quelle: Project Research

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Emissionsaktivitäten geschlossene AIF – Zuwachs auf niedrigem Niveau

Berlin, 27. April 2020 (OPM): Die Ratingagentur Scope hat die im ersten Quartal 2020 emittierten geschlossenen Publikums-AIF und Vermögensanlagen erfasst. Insgesamt wurden sechs Publikums-AIF sowie sechs Vermögensanlagen von der BaFin zum Vertrieb zugelassen.

Der Markt der geschlossenen Publikums-AIF (alternative Investmentfonds) startete im Vergleich zum Vorjahreszeitraum schwungvoller ins Jahr 2020. Das Angebot der im ersten Quartal (Q1) 2020 zum Vertrieb zugelassenen geschlossenen Publikums-AIF umfasst sechs AIF mit einem prospektierten Eigenkapitalvolumen von insgesamt rund 204 Mio. Euro.

Zum Vergleich: In Q1 2019 wurden lediglich drei Fonds mit einem geplanten Eigenkapitalvolumen von insgesamt 85 Mio. Euro emittiert. Damit ist sowohl die Anzahl als auch das Angebotsvolumen der neuen Fonds in Q1 2020 gegenüber Q1 2019 gestiegen – die Anzahl verdoppelte sich, und das prospektierte Eigenkapitalvolumen stieg um 140%.

Ausblick 2020 – Corona-Krise wird Spuren hinterlassen

Aufgrund der Corona-Krise dürften Anleger weniger bereit sein, langfristige Investments zu tätigen, solange eine große Unsicherheit über die weitere gesamtwirtschaftliche Entwicklung besteht. Daher ist nach Ansicht von Scope durchaus zu erwarten, dass der Vertriebsstart von Fonds verschoben und die Konzeption neuer Produkte vorerst gestoppt wird.

Für den Immobilienbereich, der stets den mit Abstand größten Anteil des Emissionsvolumenvolumen bildet, stellen sich die Herausforderungen differenziert dar: Im Ankaufsprozess befindliche Immobilien werden aktuell von Käuferseite oftmals nachverhandelt, so dass ggf. ein geringerer Ankaufspreis erzielt werden kann. Einige Ankaufsprozesse werden hingegen pausiert oder gänzlich abgebrochen.

Das von Scope noch vor wenigen Wochen erwartete Emissionsvolumen 2020 für geschlossene Publikums-AIF von leicht unterhalb einer Milliarde Euro wird damit nicht erreicht werden.

Entscheidend für das Ausmaß des negativen Einflusses ist natürlich der weitere Verlauf der Corona-Pandemie. Verlässliche Prognosen dazu sind Stand heute jedoch noch nicht möglich, obgleich zurzeit einige Schutzmaßnahmen in Europa gelockert werden. Scope wird die Lage weiterhin eng beobachten und seine Prognosen zum Markt der geschlossenen AIF zu gegebener Zeit entsprechend anpassen.

Download des vollständigen Reports

Quelle: Scope Analysis GmbH

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Mehrwertsteuer: Nach Gastronomie muss Handel folgen

Berlin, 23.04.2020 (OPM): Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, befürwortet die Beschlüsse der Bundesregierung zur Absenkung der Mehrwertsteuer für Gastronomie: „Es ist ein richtiger Schritt, aber wir brauchen einen finanziellen Ausgleich des Shut Down ebenso für den Handel und das Hotel-Segment“, erklärte ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner.

„Diese Bereiche waren durch den staatlichen Eingriff in vollständiger Quarantäne und müssen ebenso aus dem wirtschaftlichen Nichts geholt werden. 1,2 Millionen Menschen sind im Einzelhandel beschäftigt und ähnlich viele Arbeitsplätze sind in der Welt der Handelsimmobilien davon abhängig. Das Transaktionsvolumen bei Handelsimmobilien liegt bei 11,5 Milliarden Euro, die Gewerbemieten belaufen sich auf rund 120 Milliarden Euro netto. All diese Zahlen zeigen die Systemrelevanz auf. Daher sollte die Mehrwertsteuer auch im Handel für einen bestimmten Zeitraum halbiert werden“, so Mattner.

Das Maßnahmenpapier des ZIA „Handelsimmobilien in – und Wege aus der Krise“ finden Sie unter diesem LINK

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Lloyd Fonds AG verkleinert Vorstand

Hamburg, 8. April 2020 (OPM): Vorstandsmandat von CFO Klaus M. Pinter wird einvernehmlich beendet

CEO Achim Plate übernimmt Aufgaben

Klaus M. Pinter und die Lloyd Fonds AG (Deutsche Börse Scale, ISIN DE000A12UP29) haben sich im besten Einvernehmen darauf verständigt, sein Amt als Mitglied des Vorstands und Chief Financial Officer (CFO) mit Wirkung zum 15. April 2020 aufzuheben. Seine Aufgaben, u.a. die Bereiche Finanzen und IR sowie das Bestandsgeschäft, werden ab diesem Zeitpunkt vom Chief Executive Officer (CEO) Achim Plate übernommen. Weiteres Mitglied des Vorstands ist Michael Schmidt als Chief Investment Officer (CIO).

Klaus M. Pinter wurde im Juni 2016 zum Generalbevollmächtigen der Lloyd Fonds AG bestellt, um die Schifffahrtsaktivitäten zu leiten. Seit August 2017 war er Mitglied des Vorstands und neben dem Bestandsmanagement ebenfalls für den Vertrieb verantwortlich. Nach dem Ausscheiden des damaligen CEO Dr. Torsten Teichert übernahm er ab Januar 2018 die Verantwortung als Alleinvorstand. In dieser Funktion hatte er großen Anteil an der Entwicklung der strategischen Neupositionierung der Lloyd Fonds AG. Seit Juli 2018 verantwortete er als CFO dann wesentlich die Umsetzung der Strategie 2019+, die Neuausrichtung der Lloyd Fonds AG von einem auf Sachwerte spezialisierten Anbieter geschlossener Fonds hin zu einem integrierten Vermögensmanager mit liquiden Kapitalmarktprodukten. Neben der gesellschaftsrechtlichen Strukturierung und Umsetzung der Akquisitionen der SPSW Capital GmbH und der Lange Assets & Consulting GmbH begleitete er insbesondere auch die mit der Wachstumsstrategie verbundenen Kapitalmaßnahmen. Vor diesem Hintergrund der erfolgreichen Umsetzung der Strategie 2019+ sieht Klaus M. Pinter die Lloyd Fonds AG für die Zukunft gut aufgestellt.

Dazu Dr. Stefan Rindfleisch, Aufsichtsratsvorsitzender der Lloyd Fonds AG: „Ich kenne Herrn Pinter schon lange Jahre und schätze ihn sehr. Daher bedauere ich seine persönliche Entscheidung und danke ihm ausdrücklich für sein Engagement bei der erfolgreichen Neupositionierung der Lloyd Fonds AG.“

Achim Plate, CEO der Lloyd Fonds AG, ergänzt: „Herr Pinter hatte nicht nur maßgeblichen Anteil an der Formulierung unserer Strategie 2019+, sondern auch an der erfolgreichen Umsetzung. Im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter danke ich Klaus Pinter für die geleistete Arbeit und wünsche ihm alles Gute für die Zukunft.“

Bestätigung des AuM-Ziels von 7,0 Mrd. EUR; zeitliche Anpassung aufgrund der Corona- Krise

Der Lloyd Fonds-Konzern ist von den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise wie die gesamte Finanzdienstleistungsbranche betroffen. Negative Auswirkungen auf die Performance des Kerngeschäftes können nicht ausgeschlossen werden. Die Dauer und Intensität der Auswirkungen sind zum jetzigen Zeitpunkt unsicher und daher nicht abschließend quantifizierbar.

Die Corona-Krise führt zu Plananpassungen hinsichtlich der Entwicklung der Assets under Management (AuM). An dem bisherigen langfristigen Ziel der Steigerung des AuM-Volumens auf 7 Mrd. EUR wird festgehalten. Allerdings erwartet der Vorstand nach jetzigem Kenntnisstand eine zeitliche Anpassung um voraussichtlich ein Jahr. Damit soll das AuM-Volumen der Lloyd Fonds AG nun bis Ende 2024 auf 7,0 Mrd. EUR ansteigen. Dieses Ziel soll durch organisches Wachstum und Akquisitionen im Bereich der individuellen Vermögensverwaltung erreicht werden. Die Strategie 2023/2025 wird den Aktionärinnen und Aktionären am 31. August 2020 auf der ordentlichen Hauptversammlung 2020 präsentiert. 

Quelle: Lloyd Fonds AG

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