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Category Archives: Private Equity

GA Asset Fund verzeichnet erneut erfolgreichen Exit

München, 14. November 2018 – Der von der XOLARIS Service KapitalverwaltungsAktiengesellschaft verwaltete Private Equity Fonds „GA Asset Fund“ hat im November seine Beteiligung an der Siltectra GmbH, Dresden, erfolgreich an die Infineon Technologies AG veräußert, was zu einem Kapitalrückfluss auf Fondsebene von rund 12,5 Millionen Euro führt. Dies entspricht einem Faktor von rund 7 auf das seit 2012 kumulierte Investment. Damit verzeichnet der Fonds unter der Federführung der XOLARIS Service KVAG bereits den zweiten erfolgreichen Exit.

Zum Zeitpunkt der Veräußerung hielt der GA Asset Fund insgesamt 11,32 Prozent der Gesellschaftsanteile, die aus einem Gesamtinvestment von rund 1,795 Millionen Euro seit 2012 resultierten. Dies führt zu einem Kapitalrückfluss auf Fondsebene von rund 12,5 Millionen Euro.

„Wir freuen uns mit der Infineon Technologies AG den unseres Erachtens richtigen Käufer für dieses tolle Unternehmen gefunden zu haben“, so Stefan Klaile, Vorstand Portfoliomanagement der XOLARIS Service KVAG. „Der Trade Sale der Siltectra GmbH beschert den Gesellschaftern und somit den Anlegern des GA Asset Fund ein wirklich außergewöhnlich tolles Ergebnis.“

Die Siltectra wurde als Start Up 2010 in Dresden gegründet und hat mit einem hochspezialisierten Team und einer einzigartigen Cold-Splitting-Technologie in den Folgejahren eine tolle Entwicklung genommen.

Für den GA Asset Fund ist dies nach dem Verkauf eines Aktienpaketes der B.R.A.I.N. AG im Frühjahr 2017 bereits die zweite erfolgreiche Transaktion unter der Federführung der XOLARIS Service KVAG.

Quelle: Xolaris Service Kapitalverwaltungs-Aktiengesellschaft, Pressemitteilung vom 14. November 2018

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Wealthcap öffnet Zielfondsplattform für institutionelle Investoren

München, 24.10.2018 – Wealthcap hat den Start der neuen Dachfonds-Produktfamilie Wealthcap Spezial Portfolio 1 bekannt gegeben.

Das Konzept ist auf institutionelle Investoren ausgerichtet, die keinen oder begrenzten Zugang zu Zielfonds aus den Bereichen Private Equity und Immobilien haben. Dabei trägt der Ansatz den individuellen Investmentstrategien Rechnung: Bereits ab einem Investitionsvolumen von einer Million Euro kann der Investor die Allokation in Wertsteigerungsstrategien der Assetklassen Private Equity und Immobilien frei wählen.

Die ersten beiden Dachfonds investieren in verschiedene Private-Equity- bzw. Immobilien-Zielfonds mit Anlageschwerpunkt Europa. Zielsetzung ist eine breite Abbildung der jeweiligen Märkte und eine hohe Diversifikation über Zielfondsmanager und Investitionszeitpunkte. So ist ein Exposure in bis zu sechs Private-Equity-Zielfonds bzw. in bis zu zehn Immobilien-Zielfonds geplant. Die Zielfonds selbst diversifizieren jeweils über zehn bis 20 Unternehmensbeteiligungen beziehungsweise Ankaufsobjekte. Die Investitionen über mehrere aufeinanderfolgende Auflagejahre unterstützt eine Verstetigung des Cashflows für die Investoren.

Im Fokus stehen ausschließlich Private-Equity-Large-Buyout-Fonds mit einem Zielfondsvolumen von jeweils mindestens einer Milliarde Euro sowie Immobilien-Zielfonds mit Fokus auf Wertsteigerungskonzepte (Private Real Estate) mit einem Zielfondsvolumen von jeweils mindestens 250 Millionen Euro. Das Wealthcap-Portfolio soll ein Zielvolumen von über 200 Millionen Euro erreichen und richtet sich an institutionelle Investoren, wie Family Offices, Corporates, Stiftungen, Versicherungen oder Altersvorsorgeeinrichtungen. Die angestrebte Rendite für die Private-Equity-Beteiligungen beträgt rund 11 Prozent pro Jahr, die der Private-Real-Estate-Beteiligungen bis zu 9 Prozent. Die Laufzeit der Fonds ist zunächst jeweils bis Ende 2029 vorgesehen. In der Produktfamilie ist Wealthcap mit seiner Expertise der Investmentberater, der Luxemburger Fondsmanager Structured Invest S.A., eine 100 %ige Tochtergesellschaft der UniCredit Bank AG, übernimmt die Funktion des AIFM.

Quelle: Wealthcap, Pressemitteilung vom 24. Oktober 2018

 

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RWB legt 30. Private-Equity-Dachfonds für Privatanleger auf

Norman Lemke und Horst Güdel, Gründer und Vorstände der RWB Group AG
Quelle: „obs/RWB Group AG/BLENDE11 FOTOGRAFEN“

Oberhaching, den 10.07.2018 – Privatanleger können ab sofort den RWB International VII zeichnen. Damit bietet die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG die siebte Fondsgeneration seiner global investierenden Flaggschiffserie an.

Insgesamt ist es die 30. Anlagelösung der RWB, mit der private Anleger den Zugang zu Private Equity erhalten. Mithilfe des Private-Equity-Dachfonds können Interessierte bereits ab einer Mindestanlage von 2.500 Euro einmalig oder 50 Euro monatlich in Private Equity investieren. Der Zugang zu der Anlageklasse bleibt der Mehrheit der Anleger zumeist aufgrund von üblichen Mindestanlagesummen ab 200.000 Euro bei anderen Dachfonds-Lösungen oder zweistelligen Millionenbeträgen auf Zielfondsebene verwehrt. Die RWB war 1999 der erste Anbieter, der Private Equity einem breiten Anlegerpublikum zugänglich gemacht hat. Aktuell vertrauen rund 80.000 Anleger der RWB ein Vermögen von insgesamt mehr als 1,8 Milliarden Euro an. Etwa 1,4 Milliarden Euro wurden in die Vorgängerfonds der International-Serie investiert.

„Der Bedarf an alternativen Investments ist aufgrund der Niedrigzinsepoche nicht nur bei institutionellen oder vermögenden Investoren gestiegen. Auch Normalverdiener haben verstärkt Interesse an renditestarken Alternativen“, sagt Norman Lemke, Gründer und Vorstand der RWB Group. „Unser neuester Private-Equity-Dachfonds ist für nahezu jedermann zugänglich und dank der breiten Streuung auch für sicherheitsorientierte Anleger geeignet“, so Lemke weiter. Die RWB baut beim neuen Fonds nach dem bewährten Dachfondsprinzip ein Portfolio mit Private-Equity-Fonds aus den Regionen Nordamerika, Europa und Asien auf, die sonst nur institutionellen Investoren zugänglich sind. Privatanleger investieren so in hunderte Unternehmen des etablierten Mittelstands verschiedener Länder, Branchen sowie Finanzierungsanlässe und reduzieren das Risiko daher signifikant. Die Rückflüsse aus Unternehmensverkäufen werden zunächst reinvestiert. So kann im Sinne der Anleger eine Investitionsquote von bis zu 190 Prozent erreicht werden. In einem mittleren Szenario wird mit einem Ergebnis von +7,1 Prozent Rendite pro Jahr auf Anlegerebene gerechnet.

„Unser Investmentteam hat über die Jahre enge Beziehungen zu den weltweit erfolgreichsten und renommiertesten Fonds aufgebaut. Anleger können sich daher sicher sein, dass sie in einen hochwertigen Anlagekern investieren“, sagt Horst Güdel, Gründer und Vorstand der RWB Group. Das Investmentteam der RWB war 2016 mit dem Private Equity Exchange Award in Silber in einer Reihe mit Branchengrößen wie Allianz Capital Partners, Morgan Stanley und Amundi ausgezeichnet worden. Im gleichen Jahr erhielt das Team den Capital Finance International Award für das beste Portfoliomanagement Team in Deutschland.

Quelle: RWB Group AG, Pressemitteilung vom 10 Juli 2018

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Neuer Private-Equity-Fonds mit Schwerpunkt auf europäischen Unternehmen

München, 16. April 2018 – Mit dem „Fondsportfolio Private Equity 21/22“ bringt Wealthcap einen neuen Private-Equity-Schwesterfonds an den Start.
Das Beteiligungsangebot legt den Fokus auf etablierte mittelgroße und große europäische Unternehmen. Die Investitionen erfolgen in mindestens drei Zielfonds mit insgesamt 30 bis 60 Unternehmen. „Mit dem Beteiligungsangebot haben Anleger die Möglichkeit in eine renditestarke Anlageklasse zu investieren, die sonst nur institutionellen Investoren vorbehalten ist. Bei der Auswahl der Zielfonds setzen wir auf einen bewährten Auswahlprozess und unsere 20-jährige Expertise“, sagt Gabriele Volz, Geschäftsführerin bei Wealthcap.
Die für Anleger wichtige Streuung findet auf unterschiedlichen Ebenen statt. Die Investitionen erfolgen in mehrere Private-Equity-Zielfonds mit unterschiedlichen Auflagejahren und damit in verschiedenen Marktphasen und Investmentzyklen. Über diese Zielfonds wird darüber hinaus in Unternehmen verschiedener Branchen und unterschiedlichen Ländern investiert. Wealthcap konzentriert sich bei der Auswahl geeigneter Private-Equity-Zielfonds primär auf Buy-out Zielfonds, die durch definierte Wachstumsstrategien und den Einsatz von spezialisiertem Know-how die Unternehmen wertvoller machen.
Die Mindestzeichnungssumme beim „Fondsportfolio Private Equity 21“ liegt bei 20.000 Euro. Beim „Fondsportfolio Private Equity 22“ ist eine Beteiligung ab 200.000 Euro mit attraktiverer Kostenstruktur möglich. Damit setzt Wealthcap das erfolgreiche Konzept der Vorgängerfonds mit konzeptioneller Streuung fort.
Wealthcap bietet neben reinen Private-Equity-Fonds auch Portfoliofonds mit mehrdimensionaler Streuung an, die eine Partizipation an professionellen Wertschöpfungsstrategien ermöglichen. Die Sachwerte-Portfolios investieren in Immobilien, Private Equity, sowie Energie und Infrastruktur. Das Portfolio 3 ist im Sommer 2017 an den Start gegangen. Seitdem konnten mehr als 50 Millionen Euro Kapital eingeworben werden. Nun wurde mit dem Cube Infrastructure II der erste Zielfonds angebunden. Das im Jahr 2015 gestartete Sachwerte-Portfolio 2, mit einem Fondsvolumen von rund 100 Millionen Euro, ist nahezu voll investiert. Es wurden bereits zehn Zielfonds angebunden, zuletzt ein Infrastruktur-Zielfonds sowie vier Immobilien Value Add-Immobilien-Zielfonds: ARES Europe Fund V, Hines European Value Fund, HIG Europe II und TA Realty 11. Insgesamt wurden Kapitalzusagen in Höhe von rund 90 Millionen Euro an institutionelle Zielfonds abgegeben.
Quelle: Wealthcap, Pressemitteilung vom 16. April 2018

 

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Scope veröffentlicht finale Rating-Methodik für Asset Manager von Private-Equity- und VC-Fonds

Berlin, 12. April 2018 – Die Ratingagentur Scope hat eine neue Ratingmethodik zur Bewertung der Qualität von Asset Managern von Private-Equity- und Venture-Capital-Fonds (PE- und VC-Fonds) veröffentlicht.

Diese Methodik berücksichtigt die speziellen Charakteristika und Anforderungen der PE-Branche. Neben der Organisationsstruktur des Asset Managers legt Scope großes Augenmerk auf den Erfahrungsschatz von Führungs- und Investmentpersonal, den Investmentprozess, den Investment Track Record sowie verschiedene Aspekte der Transparenz und Client Services.

Das Rating für Asset Manager von PE- und VC-Fonds basiert auf 16 Hauptkriterien und insgesamt 33 Unterkriterien. Sie gruppieren sich in fünf Panels:
• Unternehmen
• Investment Management
• Investment Track Record
• Governance, Risikomanagement und ESG
• Investor Relations

Die Ratingkriterien finden im Kontext relevanter Peergroups Anwendung. Dadurch wird sichergestellt, dass angesichts der Vielfalt der Ausprägungen innerhalb der Private-Equity- und Venture-Capital-Branche angemessene und konsistente Scores vergeben werden. Die Kalibrierung erfolgte in Hinblick auf etablierte Benchmarks und auf Best-Practice-Katalogen von einschlägigen Branchenverbänden.

Die verwendete Ratingskala reicht von AAAAMR bis CAMR, wobei die Ratingkategorien AAAAMR bis BBBAMR an Asset Manager vergeben werden, die aus Sicht von Scope institutionellen Mindeststandards entsprechen; ein CAMR hingegen erhalten Manager, bei denen das nicht der Fall ist.

Zur Abgrenzung:
Manager von anderen realen Vermögenswerten – insbesondere Immobilien, erneuerbare Energien, Infrastruktur und Transport – werden weiter nach der Ratingmethodik für Asset Manager von alternativen Investments bewertet.

Quelle: Scope Analysis GmbH, Pressemitteilung vom  12. April 2018

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Hohe Rückflüsse aus BVT-CAM Private Equity-Fonds

München, 04. Oktober 2017 – Auch 2017 machen die BVT-CAM Private Equity-Fonds ihren Anlegern Freude.

Seit Januar haben die Fonds bislang 37,6 Millionen Euro ausgeschüttet, das sind 48,2 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Damit profitieren die Anleger im positiven Marktumfeld von erfolgreichen Verkäufen und Teilverkäufen der Zielfonds. Seit Serienstart im Jahr 2000 summieren sich die Ausschüttungen auf 292 Millionen Euro, das entspricht gut 87 Prozent des Gesamtvolumens der Serie. Für das erfahrungsgemäß rückflussstarke vierte Quartal zeichnen sich bereits weitere Ausschüttungen ab.

Die von der BVT Unternehmensgruppe gemeinsam mit ihrem Fachpartner DB Private Equity, Köln, gemanagte BVT-CAM Fondsserie mit einem Gesamtvolumen von 335 Millionen Euro umfasst u. a. sieben klassische Buyout-Fonds. Während sich die ersten sechs Fonds auf die traditionellen Private Equity-Märkte USA und Westeuropa fokussieren, erschließen sich Investoren über den BVT-CAM Private Equity New Markets Fund die komplexen, aber hochattraktiven Private Equity-Märkte in Asien, Osteuropa, Lateinamerika und Südafrika. Die beiden jüngsten Fonds der Serie, BVT-CAM VIII und IX, fokussieren Private Equity-ZweitmarktBeteiligungen, sogenannte „Secondaries“, für die sich infolge der weltweiten Finanzkrisen besonders günstige Investitionsvoraussetzungen ergaben. Dies zeigt sich in der überdurchschnittlichen Entwicklung der beiden Fonds mit Rückflüssen allein in diesem Jahr von bislang 35,5 Prozent bei BVT-CAM VIII bzw. 34,5 Prozent bei BVT-CAM IX, bezogen auf die Kommanditeinlage. Durch die Ausschüttungen der letzten 3,5 Jahre (liquide oder durch Verrechnung mit Kapitalabrufen) konnte BVTCAM VIII Ende August 2017 das geleistete Kommanditkapital komplett zurückführen, BVT-CAM IX nahezu vollständig.

Quelle. BVT Unternehmensgruppe, Pressemitteilung vom 04. Oktober 2017

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Institutionelle Investoren sind zufrieden mit ihren Private Equity-Anlagen und wollen diese ausbauen

Berlin, 02.August 2017 – Institutionelle Investoren in Deutschland sind in hohem Maße zufrieden mit ihrem Engagement in Private Equity, haben ihre Anlagen in dem Bereich zuletzt ausgebaut und planen in Zukunft eine weitere Erhöhung.

Dies sind Ergebnisse einer Befragung des Bundesverbandes Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften (BVK) unter deutschen institutionellen Investoren und Family Offices. 45 Institutionen hatten sich an der Umfrage beteiligt und haben unter anderem Einblick in den Umfang und die Gründe ihres Private Equity-Engagements sowie über die verfolgten Investmentstrategien gegeben.

Zusammen verwalten die befragten Investoren mehr als 1.000 Milliarden Euro Anlagekapital. Die Mehrheit der Befragungsteilnehmer sind Versicherungen und Altersvorsorgeeinrichtungen. Daneben beteiligten sich aber auch Family Offices, Private Equity-Dachfonds, Banken, Stiftungen und Unternehmen. „Jeweils neun von zehn Investoren nannten die erwarteten Renditechancen und die Diversifizierung ihres Portfolios als wichtigste Anlagemotive“, so Peter Hielscher, BVK-Vorstandsmitglied und Head of Alternative Investments der Talanx Asset Management.

Immer mehr Institutionelle setzen auf Private Equity. Fast 70 Prozent der Befragten berichten von zuletzt gestiegenen Private Equity-Anteilen im Portfolio. Nur bei 13 Prozent ist der Private Equity-Anteil seit 2013 gesunken. „Nicht zuletzt durch die weltweite Niedrigzinssituation suchen institutionelle Investoren nach attraktiven, renditeträchtigen Anlagen. Dabei ist Private Equity verstärkt in den Fokus gerückt“, kommentiert Ulrike Hinrichs, Geschäftsführendes BVK-Vorstandsmitglied, die Entwicklung in den letzten Jahren.

Die erwirtschafteten Renditen scheinen diese Entwicklung zu bestätigen, denn die Zufriedenheit der Investoren mit ihren Private Equity-Anlagen ist ausgesprochen hoch. Alle Befragungsteilnehmer zeigten sich mit der Performance ihres Private Equity-Portfolios sehr zufrieden oder zufrieden.

Dies schlägt sich auch in den weiteren Planungen nieder. Mehr als die Hälfte der Investoren (55 Prozent) will ihre Private Equity-Allokation in den kommenden ein bis zwei Jahren weiter ausbauen, weitere 40 Prozent zumindest beibehalten.

Weitere Ergebnisse der Befragung:

• Die befragten Investoren verfügen über einen langjährigen Erfahrungsschatz bei Private Equity-Anlagen. Im Durchschnitt sind sie seit 15 Jahren in der Anlageklasse engagiert, in Venture Capital rund 11 Jahre.

• Fast die Hälfte der Befragten hat aktuell weniger als 3 Prozent ihrer Anlagen in Private Equity investiert. Die Private Equity-Allokation innerhalb der Anlageportfolios zeigt große Unterschiede. So fällt bei Family Offices, Stiftungen oder bei Dachfonds der Private Equity-Anteil relativ hoch aus und überschreitet regelmäßig die 5%-Grenze. Bei Versicherungen und Altersvorsorgeeinrichtungen liegt dieser deutlich niedriger.

• Nahezu alle Befragten nutzen für ihr Engagement Beteiligungen an Private Equity-Fonds. Gut die Hälfte ist über Private Equity-Dachfonds (Fund of Funds) engagiert und immerhin ein gutes Drittel über direkte Unternehmensbeteiligungen, etwa im Zuge von Co-Investments mit ihren Zielfonds.

• Vor allem Buy-Outs stehen im Fokus. 90 Prozent sind im Bereich kleiner und mittlerer Buy-Outs engagiert, drei Viertel bei Large Buy-Outs. Immerhin 71 Prozent der Befragten verfügen über Beteiligungen im Venture Capital- oder Growth-Segment. Fast zwei Drittel sind an Sekundärfonds beteiligt.

• Neun von zehn Investoren nannten die nachweisbare Qualität und Erfahrung des Fondsmanagements sowie eine nachvollziehbare Investitionsstrategie auf die Frage nach den wichtigsten Kriterien bei der Auswahl ihrer Private Equity-Zielfonds. Angemessene Vergütungsstrukturen werden von fast 60 Prozent angeführt. Ein positiver Track Record in der Vergangenheit wurde nur von einem Viertel genannt.

Quelle: Bundesverband Deutscher Kapitalbeteiligungsgesellschaften e.V. (BVK), Pressemitteilung vom 02. August 2017

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BVT-CAM Private Equity Fonds machen Anlegern weiterhin Freude

BVT_Logo_blau_neu_2013München, 30. November 2016 – Die erfreuliche Ausschüttungsentwicklung der BVT-CAM Private Equity Fonds setzte sich auch im Zeitraum August bis Oktober fort.

Insgesamt konnte die von der BVT Unternehmensgruppe gemeinsam mit ihrem Fachpartner DB Private Equity, Köln, gemanagte Dachfondsserie in diesem Jahr bereits 29,2 Millionen Euro an die Anleger ausschütten. Damit übertrifft sie per Ende Oktober den Wert des Vorjahreszeitraums um 14 Prozent. Für das traditionell ausschüttungsstärkste vierte Quartal zeichnen sich bereits weitere Rückflüsse an Anleger in einer Größenordnung von 15 bis 20 Millionen Euro ab.

Die aus erfolgreichen Verkäufen und Teilverkäufen der Zielfonds generierten Rückflüsse bescherten den Anlegern der Fonds III, IV und V im August weitere Ausschüttungen von 3, 4 bzw. 5 Prozent. Im Oktober schüttete Fonds VI ebenfalls 5 Prozent aus. Alle Fonds weisen zudem noch beträchtliches Wertpotential in ihren Portfolios als Basis für weitere Ausschüttungserfolge auf. Ebenfalls im Oktober schütteten die Fonds VIII und IX – sie sind ausschließlich in den institutionellen Dachfonds DB Secondary Opportunities Fund II des BVT Fachpartners investiert –  jeweils 9 Prozent aus. Die bisherige Ausschüttungsentwicklung dieser Fonds ist überdurchschnittlich: innerhalb von zweieinhalb Jahren flossen 48 bzw. 46 Prozent an die Anleger zurück.

Die BVT-CAM Fondsserie mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 335 Millionen Euro umfasst u.a. sieben klassische Buyout-Fonds. Während sich die ersten sechs Fonds auf die traditionellen PrivateEquity-Märkte USA und Westeuropa fokussieren, erschließen sich Investoren über den BVT-CAM Private Equity New Markets Fund die komplexen, aber hochattraktiven Private-Equity-Märkte in Asien, Osteuropa, Lateinamerika und Südafrika. Die beiden jüngsten Fonds der Serie, BVT-CAM VIII und IX, fokussieren Private-Equity-Zweitmarktbeteiligungen, sogenannte „Secondaries“, für die sich infolge der weltweiten Finanzkrisen besonders günstige Investitionsvoraussetzungen ergaben.

Quelle: BVT Unternehmensgruppe

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