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Category Archives: Sachwerte

Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update September 2018

Landshut, 20.09.2018 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.

Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update September 2018, 101. Ausgabe

 

 

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update Juli 2018, 99. Ausgabe

BeteiligungsReportUpdate Juni-2018, 98. Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2018-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Dezember 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Oktober 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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Heilen mit Fakten in Zeiten von Fake News

Landshut, 20.09.2018 – Wenn wir das Radio oder den Fernseher anschalten oder im Internet surfen, werden wir mit schlechten News, Horrormeldungen und Hiobsbotschaften überhäuft. Wir hören und wir denken, die Welt wird immer schlimmer. Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer, Kriege, Terror und Gewaltverbrechen nehmen immer mehr zu. Aber ist die Welt wirklich so schlecht?

Hans Rosling hat zusammen mit seinem Sohn Ola Rosling und dessen Ehefrau Anna Rosling Rönnland über 18 Jahre hinweg Daten, Statistiken und Fakten gesammelt und zu einem Buch zusammengefasst. Leider ist Hans Rosling am 07. Februar 2017 verstorben und hat die Veröffentlichung von „factfulness“ im Frühjahr 2018 nicht mehr erlebt.

Hans Rosling selbst studierte unter anderem Medizin und arbeitete am Anfang als Amtsarzt in Nacala im Norden von Mosambik. Auch war er eines der Gründungsmitglieder von „Ärzten ohne Grenzen“ und zuletzt Professor an der Schwedischen Akademie der Wissenschaften. In Zusammenarbeit mit seinem Sohn und seiner Schwiegertochter gründete er die Gapminder-Stiftung, die es sich zur Aufgabe machte, die (internationalen) Statistiken verständlicher sowie interaktiv darzustellen. Rosling möchte mit seinem Buch die Leser dazu bewegen, die frei zugänglichen öffentlichen Statistiken zu hinterfragen, zu verstehen und dadurch eine vielleicht doch etwas „positivere“ Sicht auf unsere Welt zu erlangen.

Und so beginnt das Buch am Anfang direkt mit dreizehn Fragen, bei denen die Leser ihr Wissen über die Welt testen können. Rosling und Co. haben 2017 fast 12.000 Menschen aus allen Gesellschaftsschichten in 14 Ländern diese Fragen vorgelegt, und sie schafften, abgesehen vom Klimawandel, im Schnitt nur zwei von zwölf korrekten Antworten. Nicht ein einziger holte die volle Punktzahl, in Schweden schaffte ein Teilnehmer elf von zwölf und unvorstellbare 15 Prozent hatten null Richtige. Ist unser Bild von der Welt so falsch?

Es sind die kleinen Dinge, die die Welt besser machen und dadurch von uns nicht wahrgenommen werden. Einige Beispiele, die für uns so selbstverständlich geworden sind:

Weltweite Veränderungen:

Kindersterblichkeit: im Jahre 1800 noch bei 44 % und 2016 bei 4 %

Alphabetisierung (Anteil der Erwachsenen über 15 Jahre mit Grundkenntnissen in Schreiben und Lesen): von 10 % im Jahr 1800 bis 2016 auf 86 % angestiegen

Kinderarbeit: lag 1950 noch bei 28 % und ist bis 2012 auf 10 % zurückgegangen. Natürlich sind 10 % immer noch 10 % zu viel, aber es geht in die richtige Richtung.

Leben in extremer Armut: im Laufe der vergangenen zwei Jahrzehnte hat sich der Anteil der Menschen, die in extremer Armut leben nahezu halbiert.

Die durchschnittliche Lebenserwartung bei der Geburt liegt heute bei 70 Jahren.

Es gäbe etliche Beispiele, die hier aufgeführt werden könnten und uns überraschten.

Natürlich können wir die Augen nicht vor der regionalen Zunahme des Terrorismus, der Klimaerwärmung, Überfischung oder Verschmutzung der Meere verschließen. Auch werden die Liste der gefährdeten Lebewesen und die Zahl der toten Zonen in den Ozeanen immer länger. Die Daten und Statistiken konnten keinen Syrienkonflikt oder den Zusammenbruch des amerikanischen Immobilienmarkts 2007 vorhersehen. Das Buch soll aber helfen, Dinge zu hinterfragen, nach relevanten Zahlen zu fragen und sie einzuordnen. Roslings Ziel, Neugier auf Fakten anzuregen und zum Selbstdenken anzutreiben, ist ihm mit diesem Buch gelungen.

Autor: epk media

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Ich liebe das Handelsblatt – trotz seiner Fehler!

© shutterstock

Landshut, 20.09.2018 – Die Grafik des Tages „Der graue Kapitalmarkt“ im Handelsblatt offenbarte am 30. Mai 2018 wieder einmal eine ganz verbreitete Sichtweise auf diese indifferente Anlageklasse „grauer Kapitalmarkt“. Hans Rosling beschrieb dieses Phänomen in seinem Buch „Factfulness“ als Blick auf die Welt von heute mit Zahlen oder Fakten von gestern. In die Falle ist nun auch das Handelsblatt-Team getappt.

Richtig ist sicherlich, dass eine unternehmerische Beteiligung erhöhte Risiken aufweist. Und richtig ist auch, dass sich derzeit die Schadensfälle für Anleger augenscheinlich häufen. Der Fall P&R, Grünwald, scheint nach allen Verlautbarungen des Insolvenzverwalters eher ein strafrechtliches Problem als zunächst ein ökonomisches Problem zu haben. Dem Anleger ist sicher egal, warum er sein Geld verliert, wenn er es verliert. Gleich gelagert sind den Prozessurteilen entsprechend auch die Schadensfälle Infinus, Dresden, und S&K, Frankfurt. Anders gelagert ist aber sicherlich der Problemfall Prokon. Hier hat sich eine Anleger-Community stark gemacht und den Insolvenzverwalter überzeugt, Teile des Geschäftsbetriebes in eine Genossenschaft zu überführen. Dort arbeitet das Geld zum Teil wieder für die Anleger, und von einem Totalverlust kann keine Rede sein.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Verwendung des Begriffs „geschlossene Fonds“. Seit dem 16. Mai 2013 ist das Kapitalanlagegesetzbuch in Kraft, und es stellt offene Investmentvermögen auf Augenhöhe mit geschlossenen Investmentvermögen, die in der Rechtsform einer Investment-KG oder Investment-AG gestaltet werden können. Für den Retailmarkt gibt es die Publikums-AIFs und für den institutionellen Kapitalanlagemarkt die Spezial-AIFs. Sie sind beide vollreguliert, bedürfen einer BaFin zugelassenen und überwachten Kapitalverwaltungsgesellschaft – was einer KAG entspricht – und unterwerfen sich einem Vier-Augen-Prinzip, indem das Portfolio von einer Verwahrstelle organisiert wird – vergleichbar einer Depotbank. Was rechtfertigt hier die Aussage: „Geschlossene Fonds werden nicht an der Börse gehandelt und unterliegen damit auch nicht dem Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften. …“

Auch die Erläuterungen von Direktinvestments sind nicht mehr auf der Höhe der Zeit. Es wird nicht erwähnt, dass oft die BaFin die Anlagen unter das Vermögensanlagengesetz packt, wodurch es zu einer (eingeschränkten) Prospektpflicht kommt. Nur dadurch ist die Schieflage bei P&R erkannt worden, leider nicht durch die BaFin, sondern durch den Markt. Es ist nur zu hinterfragen, ob es sich tatsächlich um lediglich drei Prozent des aktuellen Anlagevolumens handelt.

Die Tabelle über das Nettofondsvermögen 2018 lässt Marktkenner auch zweifeln. Zwar sind JAMESTOWN mit 700 Millionen Euro und einem Marktanteil von 11 Prozent und ZBI mit 435 Millionen Euro und 7 Prozent vertreten. Jedoch ist nicht erläutert, ob es sich bei diesen Zahlen um das platzierte Eigenkapital oder gar die Gesamtinvestition im Jahr 2017 handelt oder gar um das gesamte verwaltete Vermögen der jeweiligen Gesellschaften. Beides wären sicherlich falsche Zahlen, weil wesentlich mehr Marktteilnehmer in der genannten Größenordnung unterwegs sind. Daneben fehlen große Marktteilnehmer wie Real.IS, die allein 2017 ein Eigenkapital vornehmlich bei Institutionellen von 751 Millionen Euro platzierten, die Deutsche Finance mit 686 Millionen Euro und die WealthCap mit 438 Millionen Euro.

Am spannendsten ist aber die Tabelle „Zusammensetzung des Vermögens inländischer geschlossener Fonds“. Sie basiert nach Recherche des BeteiligungsReports auf den Bundesbankzahlen Januar 2018 der monatlich veröffentlichten „Kapitalmarktstatistik“. Nur sind die Bundesbankzahlen traditionell sehr erklärungsbedürftig. So fehlen bei der Position „Sonstiges“ unserer Rechnung noch 500 Millionen beziehungsweise 0,5 Milliarden Euro. Warum auf diese verzichtet wird, bleibt offen. Zum anderen werden die genannten Summen richtigerweise als Vermögen der „Fonds“ bezeichnet. Das bedeutet, dass 78,3 Milliarden Euro Vermögen etwa 30 Milliarden Euro Verbindlichkeiten gegenüberstehen. Da der Tenor der gesamten Grafik auf das im Feuer stehende Anlegergeld abzielt, reden wir also von etwas über 48 Milliarden Euro. Dass aber die Bundesbankstatistik nur 16 Millionen Euro Container-Investitionen ausweist, macht überdeutlich, wo der Unterschied der alten und neuen Welt liegt. Der Aufhänger der Grafik ist der P&R-Skandal mit einem mutmaßlichen Anlegerschaden von etwa 3,5 Milliarden Euro. Warum sind dann nur 16 Millionen Euro bei der Bundesbank gemeldet? Der Grund liegt darin, dass Container bis 2017 Direktinvestments waren und als Warengeschäft galten. Sie tauchten in keiner offiziellen Kapitalmarktstatistik der BaFin oder Bundesbank auf, lediglich in den Rennlisten der Fachpresse wie BeteiligungsReport, Cash, Fondsbrief, Fondstelegramm oder kapitalmarkt intern. Lohnend ist auch ein Blick an das Ende der Kapitalmarktstatistik. Dort weist die Bundesbank auf die Vergangenheit hin, indem diese die Anzahl der einbezogenen Fonds (bereits vor dem KAGB) nennt: 3.449 Fonds waren bis Januar 2018 in der Datenbank gemeldet von mehr als 10.000, die Plattformen wie eFonds und ProCompare in ihren Datenarchiven haben. Und eine weitere Zahl zeigt den Fehler in der Handelsblatt-Tabelle. Historisch reden wir von einem platzierten Eigenkapital von etwa 109 Milliarden Euro. Für das historische Gesamtinvestitionsvolumen dürften wir wegen einer durchschnittlichen Fremdfinanzierungsquote von 50 Prozent diese Zahl verdoppeln. Natürlich sind davon zahlreiche schon erfolgreich oder auch weniger erfolgreich abgewickelt.

Um es zu wiederholen: Ich liebe das Handelsblatt und die guten Journalisten dort. Gerade für die Stiftung Finanzbildung kenne ich keine bessere Quelle, über Wirtschaft aufzuklären. Aber in speziellen Schwerpunktthemen würde ich mir wünschen, dass man sich der kompetenten und gut informierte Kollegen wie Beatrix Boutonnet, Markus Gotzi, Uwe Kremer, Stefan Loipfinger, Alexander Heintze, Stephanie von Keudell, Ludwig Riepl, Werner Rohmert und Friedrich Wanschka versichert – allesamt mit dem Deutschen BeteiligungsPreis ausgezeichnet als Ehrenpreisträger für fachorientierten Sachwertjournalismus und die meisten mit dem Autor dieser Zeilen tätig im immpresseclub e.V., der Arbeitsgemeinschaft europäischer Immobilienwirtschaftsjournalisten und -publizisten. Viele von diesen sind tiefer in den Sachwertmarkt eingetaucht und haben durchaus sehr unterschiedliche Meinungen zur Sache. Aber das ist gut so. Mag sein, dass den Handelsblatt-Redaktionen deren Fachmeinungen nicht zusagen. Eine Diskussion anzustoßen wäre es allemal wert.

Zum Schluss darf ich folgende Fragen noch aufwerfen, um den Blickwinkel etwas zu verändern:

Wer hält eine 100-jährige Anleihe der Republik Österreich, die 2017 mit einem Volumen von drei Milliarden Euro platzierte, für risikolos?

Oder war der Schuldenschnitt Griechenlands 2012, bei dem sich etwa 100 Milliarden Euro in Luft auflösten, staatlicher Anlegerbetrug im weißen Kapitalmarkt?

Wie Hans Rosling bereits sagte und diverse Verhaltensökonomen seit Jahren predigen: Es ist alles eine Frage des Blickwinkels, aber traue keiner einzelnen Zahl. Nur die eingehende Auseinandersetzung mit Zahlenreihen und nur der richtige Kontext bringen die richtige Aussagekraft. Und sicher sind große Teile des sogenannten grauen Kapitalmarktes weißer als man meint, aber sicher auch nicht besser als der große weiße Bruder. Fest steht, dass man sich aber zumindest bei den AIFs durch das KAGB auf Augenhöhe befindet.

Autor: Edmund Pelikan

 

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IMMAC Sailing Academy e.V. übergibt 20 Einsteigerboote an Vereine und Schulen

Hamburg, 19.09.2018 – Im Rahmen des Engagements der IMMAC group, konnten am Wochenende in Kappeln an der Schlei, weitere 20 Einsteigerboote vom Typ „Optimist“ vergeben werden. Somit hat IMMAC seit 2010 nunmehr 140 Optimisten an Vereine und Schulen aus ganz Deutschland übergeben die sich über eine Ausschreibung bei IMMAC beworben haben.

Ziel des Projektes ist es, Jugendliche schon frühzeitig an den Segelsport heranzuführen. Somit fördert IMMAC die Jugendarbeit im Segelsport deutschlandweit und ist mit seinem Projekt einzigartig.

In Zusammenarbeit mit den Schleswiger Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, werden die Boote aus einer eigenen Form gegossen und von den Mitarbeitern der Werkstätten komplett aufgerüstet. Neben IMMAC konnten weitere Co-Sponsoren gefunden werden, die sich an diesem außergewöhnlichen Projekt beteiligt haben.

So konnte Matthias Graf zu Castell-Rüdenhausen, verantwortlich für das ehrenamtliche Gesamtprojekt, die Vertreter der Sponsoren begrüßen. In seiner Ansprache dankte er folgenden Unternehmen für ihre Unterstützung: Baker Tilly, Convivo, Objects, Seniorenzentrum Nova Viva und dem Architekten Wolfgang Germann.

Einen großen Dank sprach Graf Castell den Schleswiger Werkstätten aus, mit der mittlerweile schon eine großartige Partnerschaft entstanden ist.

Quelle: IMMAC HOLDING AG

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9. Hauptstadtmesse ein voller Erfolg

Hauptstadtmesse 2018

Berlin/München, 19.September 2018 – Die 9. Hauptstadtmesse des größten deutschen Maklerpools Fonds Finanz war ein voller Erfolg. 3.700 Besucher nutzten am 18. September im Estrel Hotel Berlin einen der wichtigsten Treffpunkte der Finanz- und Versicherungsbranche, um sich zu informieren, auszutauschen und weiterzubilden. Auf besonders großes Interesse stießen die 36 IDD-konformen Fachvorträge. Neben der MAHAG boten erstmals auch BMW und Mercedes attraktive Messeangebote für Vermittler der Fonds Finanz.

Die Fonds Finanz zeigte sich mit dem Messetag mehr als zufrieden. „Es war wirklich ein rundum gelungener Tag mit Top-Referenten, spannenden Vorträgen, tollen Sonderaktionen und herausragenden Highlights. Wir freuen uns sehr, dass wir so viele positive Rückmeldungen bekommen haben, von den Besuchern wie auch von den Gesellschaften. Das zeigt auch, wie wichtig der Messestandort Berlin ist – für alle Beteiligten“, so Norbert Porazik, geschäftsführender Gesellschafter der Fonds Finanz.

Den Auftakt machte Star-Redner Dr. Theo Waigel mit seinem Vortrag „Deutschlands Rolle in Europa“. Es folgten über 80 Vorträge von mehr als 70 renommierten Referenten, wie Investment Punk Gerald Hörhan, BU-Experte Philip Wenzel, Marketing-Spezialist Stephan Peters, IDD-Fachmann Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski oder auch Verkaufsprofi Roger Rankel. Im Fokus standen hochaktuelle Themen wie Digitalisierung, Regulierung, Social Media Marketing und zukunftsweisende Vertriebschancen. Die Fonds Finanz selbst informierte im Rahmen verschiedener Vorträge über aktuelle Projekte und neue Angebote, wie die Allumfassende Maklerplattform und das Thema Ruhestandsplanung. Daneben waren die Sparten Investment und Baufinanzierung & Bankprodukte mit eigenen Themenforen auf der Messe vertreten. Den Abschluss des Programms bildete Star-Redner „Mr. DAX“ Dirk Müller mit seinem Vortrag „Bitcoin bis 3D-Druck – Arbeit und Finanzen der Zukunft“. Insgesamt 36 Fachvorträge wurden IDD-konform angeboten und konnten damit als Leistungsnachweis im Rahmen der Weiterbildungsanforderungen angerechnet werden.

Rund 130 Gesellschaften nutzten die Hauptstadtmesse, um Produkte und Leistungen zu präsentieren. Zahlreiche Sonderaktionen sorgten für einen regen Austausch auf der Ausstellerfläche. Die Messeparty am Abend bildete den würdigen Abschluss des erfolgreichen Tages.

Mit der Hauptstadtmesse endete die Fonds Finanz Messesaison 2018. Die Messesaison 2019 startet am 19. März mit der MMM-Messe im MOC München. Bis dahin bietet der Maklerpool zahlreiche weitere Veranstaltungen an, wie den Advisor’s Studio Intensiv-Workshop am 11. Oktober in München oder die „Mehr Erfolg mit Fonds Finanz“ Roadshow, die sich in mehreren deutschen Städten mit dem Thema „Digitalisierung im Vermittleralltag 4.0“ beschäftigt.

Quelle. Fonds Finanz Maklerservice GmbH, Pressemitteilung vom 19. September 2018

 

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Fonds sammeln über 56 Milliarden Euro ein

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Frankfurt, 18. September 2018 – Investmentfonds sammelten von Anfang Januar bis Ende Juli 2018 netto 56,3 Milliarden Euro ein. Offene Spezialfonds steuerten 43,8 Milliarden Euro bei, offene Publikumsfonds 12,2 Milliarden Euro und geschlossene Fonds 0,3 Milliarden Euro. Allein im Juli erzielten Fonds Zuflüsse von rund 6 Milliarden Euro. Aus freien Mandaten zogen Anleger seit Jahresbeginn 11,4 Milliarden Euro ab. Die Branche verwaltet ein Gesamtvermögen von 3,1 Billionen Euro.

Mischfonds führen mit 14,9 Milliarden Euro die Absatzliste der offenen Publikumsfonds an. Davon entfallen 10,2 Milliarden Euro auf Produkte, die zu gleichen Teilen weltweit in Aktien und Anleihen investieren. Immobilienfonds flossen 3,1 Milliarden Euro zu. Aktienfonds erzielten Zuflüsse von 1,7 Milliarden Euro. Rentenfonds verzeichneten Abflüsse von netto 3,6 Milliarden Euro. Hierzu haben insbesondere Produkte mit Schwerpunkt auf Unternehmensanleihen und Euro-Kurzläufer mit insgesamt 3 Milliarden Euro beigetragen.

77 Prozent des White-Label-Vermögens entfallen auf deutsche Vermögensverwalter

98 Milliarden Euro und damit fast zehn Prozent des Publikumsfondsvermögens haben einen Initiator, der weder aus der Unternehmensgruppe der jeweiligen Fondsgesellschaft noch aus dem Anbieterkreis der großen Versicherungsunternehmen und Kreditinstitute stammt. 77 Prozent des Vermögens dieser White-Label-Fonds sind deutschen Vermögensverwaltern zuzurechnen. Sie sind in der Regel auch in die Anlageentscheidungen eingebunden, entweder als Berater oder externer Portfoliomanager.

Fonds mit einem Vermögen von 15 Milliarden Euro haben Privatbanken und Kirchenbanken als Initiator. Bei den ausländischen Vermögensverwaltern, die 6 Milliarden Euro betreuen, stammt der Großteil aus der Schweiz.

Quelle: BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V., Pressemitteilung vom 18. September 2018

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Scope hat die Wohnungsmärkte der zehn größten deutschen Städte untersucht: Steigende Preise – aber auch zunehmende Bauaktivitäten

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Berlin, 18.09.2018 – Im ersten Halbjahr 2018 haben sich Eigentumswohnungen trotz leichter Rückgänge der Wachstumsraten in den größten deutschen Städten im Durchschnitt um mehr als 8 Prozent im Vergleich zu den ersten sechs Monaten 2017 verteuert. Damit liegen die Preiszuwächse nach wie vor signifikant über Inflation und Langfristtrend.

Allerdings nehmen nicht nur die Preise, sondern auch die Bauaktivitäten zu. Wurden in den zehn größten deutschen Städten 2010 nur 20.000 Wohneinheiten fertiggestellt, waren es 2017 bereits 50.000. Die Bauintensität lag 2017 in sieben der zehn größten Städte über dem 25-Jahres-Durchschnitt. Vor allem die Städte Frankfurt, München, Düsseldorf und Berlin zeigen hier eine besondere Dynamik.

150.000 Wohnungen sind genehmigt – aber noch nicht gebaut

Dass auch in den kommenden Jahren zahlreiche Wohnungen auf den Markt kommen, zeigt ein Blick auf den sogenannten Bauüberhang: Von 2010 bis 2017 wurden in den betrachteten Städten rund 150.000 Wohnungen genehmigt, aber noch nicht fertiggestellt. Besonders groß ist die Diskrepanz zwischen Baugenehmigungen und -fertigstellungen in Berlin, Hamburg, München und Frankfurt.

Vom aktuellen Bauüberhang befinden sich rund zwei Drittel im Bau. Das bedeutet, dass rund 100.000 Wohnungen in den kommenden ein bis zwei Jahren fertiggestellt werden (neu zugenehmigende Wohnungen sind hier noch nicht enthalten). Die hohen Fertigstellungen werden tendenziell Druck von Mieten und Kaufpreisen nehmen.

Anzahl Haushalte wächst deutlich schneller als Anzahl neuer Wohnungen

Reichen die zusätzlichen Wohnungen aus, um den Preisanstieg zu dämpfen – oder ihn gar aufzuhalten? Fest steht: In den Jahren 2010 bis 2017 hat sich in den zehn Städten eine große Bedarfslücke akkumuliert. Die Anzahl der privaten Haushalte ist in diesem Zeitraum um rund 600.000 gewachsen. Es wurden jedoch nur 250.000 Wohnungen fertiggestellt.

Das bedeutet, dass nach Abzug der neuen Wohnungen aus dem Bauüberhang immer noch eine beträchtliche Baulücke von über 200.000 Wohnungen bestehen bleibt. Zugleich wächst die Zahl der privaten Haushalte weiter an. Scope erwartet für die Top-10-Städte zusätzliche 100.000 private Haushalte bis 2020.

Weitere Mietpreisanstiege wahrscheinlich

Angesichts dieser enormen Nachfrage ist in den kommenden zwei bis drei Jahren nicht mit einer spürbaren Entlastung bei den Mieten und Kaufpreisen zu rechnen – ein Rückgang der Mieten in den zehn größten deutschen Städten ist noch unwahrscheinlicher und überhaupt nur durch unerwartete externe Krisen und die damit verbundenen wirtschaftlichen Verwerfungen denkbar. Scope geht von weiteren Mietpreisanstiegen aus, die sich aber zunehmend dem Tempo der Inflation angleichen dürften.

Ein Faktor, der weiteren Mietpreiserhöhungen eine Grenze setzt, ist der mittlerweile hohe Anteil der Wohnkosten am verfügbaren Haushaltseinkommen. In München, Berlin und Frankfurt ist die Mietkostenbelastung 2018 auf deutlich über 30 Prozent angestiegen. Der langfristige Durchschnitt liegt bei rund 25 Prozent.

Quelle: Scope

 

 

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Exporo tätigt weitere Objektankäufe

Hamburg, 18.09.2018 – Die Exporo AG hat drei weitere Objektankäufe getätigt. Mit den Ankäufen in Mannheim, Hürth bei Köln und in Hannover steigt das Volumen der durch die Exporo AM GmbH im Asset Management betreuten Objekte im dritten Quartal 2018 auf ca. 52 Millionen Euro.

Derzeit befindet sich über die Internetseite exporo.de ein Objekt in Hürth bei Köln mit 55 Wohnungen und zehn Gewerbeeinheiten bei dem Marktführer für digitale Immobilieninvestments im Vertrieb. Über die Anleihenlaufzeit von zehn Jahren wird mit einer Ausschüttungsrendite in Höhe von 4,6 Prozent gerechnet. Zusätzlich werden dem Anleger bei Wertsteigerung im Objektverkauf eine zusätzliche Gewinnbeteiligung ausgeschüttet. Innerhalb von zwei Tagen wurden bereits 33 Prozent des verfügbaren Fundingvolumens in Höhe von 5.850.000 Euro durch Anleger gezeichnet. Neben der zur Bank nachrangigen Grundschuld zu Gunsten der Anleger wird als Sicherheit ein Treuhänder eingeschaltet.

Die Kita Winterhude in der Dorotheenstraße 82, Hamburg ist zudem erfolgreich gefundet worden. 879 Anleger haben innerhalb von drei Wochen gemeinsam 5,1 Millionen Euro investiert.

Exporo plant bis Ende des Jahres weitere Investments im Ankauf. Insgesamt soll das gesamte Volumen auf 100 Millionen Euro bis Ende des Jahres steigen, 2019 werden 350 Millionen Euro avisiert.

Quelle: Exporo AG

 

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Die EXPO REAL in München: 10 Jahre nach der Finanzkrise

• Ausstellerbeteiligung auf neuem Rekordniveau
• Umfrage: Immobilienwirtschaft weiterhin optimistisch
• Digitalisierung, Kapitalflüsse, Stadtentwicklung: Highlights im Konferenzprogramm

10 Jahre nach der Finanzkrise wird die Immobilienwirtschaft besonders stark wahrgenommen. Die EXPO REAL in München ist Europas führender Branchentreff für Immobilien und Investitionen. Eine starke Messebeteiligung und das EXPO REAL Stimmungsbarometer bestätigen: Die Branche bleibt zuversichtlich.

„Der vorläufige Anmeldestand bei den Ausstellern liegt mit 2.041 Ausstellern auf einem neuen Rekordniveau“, sagt Klaus Dittrich, Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München. „Auch die Vorregistrierung bei den Besuchern bestätigt ein großes Interesse.“ Die Messebeteiligung und das EXPO REAL Stimmungsbarometer, eine Umfrage unter 1.380 Immobilienprofis, zeigen: Die Branche ist optimistisch. „65,9 Prozent der Befragten gehen für 2018 und 2019 von weiterhin positiven Verhältnissen aus. 62 Prozent sind der Meinung, dass die Investmentsummen in Immobilien in Deutschland steigen werden.“

Internationale Unternehmen, Städte und Regionen

Die EXPO REAL bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Immobilienwirtschaft ab. Zu den Neuausstellern in diesem Jahr gehören: Aviva Investors, Heitman, Marjan Island, ambitionierte Stadtentwicklungsprojekte aus Riga/Lettland und dem Fürstentum Andorra, die Städte Liverpool und Sheffield und aus Bulgarien stellt erstmals die Stadt Sofia aus. Dazu kommen zahlreiche Länderstände: Luxembourg, Holland Metropol und Holland Property Plaza, Club France, UK & Ireland Pavilion, Suisse Circle, Austria und Europa’s Mitte sowie der North American Meeting Point. Die Fläche für den britischen Gemeinschaftsstand verdoppelt sich auf 140 Quadratmeter. Städte und Regionen aus ganz Europa sind vertreten, erstmals kommt aus Spanien die Provinz Murcia. Serbien kehrt nach einigen Jahren Unterbrechung zurück. Südosteuropa ist bis auf Montenegro, Albanien und Kroatien komplett vertreten.

Wie radikal wirkt digital?

Die Immobilienwirtschaft treibt ihre digitale Transformation voran. 40,1 Prozent der Befragten des EXPO REAL Stimmungsbarometers hat angegeben, dass ihr Unternehmen bereits ein digitales Angebot hat. Auf der EXPO REAL stellen mehr als 60 Technologieunternehmen aus. Und die Frage „Wie radikal wirkt digital“ durchzieht in unterschiedlichen Ausprägungen das gesamte Konferenzprogramm – der Handel diskutiert beispielsweise, wie er online und offline verbinden kann, die Logistik, wie sie „die letzte Meile“ bewältigt.

Smart, nachhaltig, gesund – neue Stadtkonzepte

Im Intelligent Urbanization Forum präsentieren sich vier zukunftsweisende Projekte und Initiativen zur Stadtentwicklung: die britische Initiative Future Cities Catapult, die energieneutrale Siedlung Whisper Valley aus den USA, Vilnius aus Litauen stellt aus sowie die Quartiersentwicklung Werksviertel München. Die Urban Innovation Seminars nehmen Hafenstädte, Innovationsquartiere und urbane Lebensqualität in den Fokus, beim City Leader Summit vernetzen sich Bürgermeister und CEOs von Städten und Stadtverwaltungen, um über gemeinsame Herausforderungen zu diskutieren.

Highlights Konferenzprogramm – chronologisch geordnet:

• Die Zukunft der Immobilienwirtschaft: Wie radikal wirkt digital?
Keynote Prof. Tobias Kollmann, Professor für E-Business und E-Entrepreneurship, Universität Duisburg-Essen
EXPO REAL FORUM, Montag, 8.10.2018 / 10:30 – 11:00
• Artificial Intelligence in Real Estate.
Keynote Chris Boos, CEO and Founder, Arago GmbH
REAL ESTATE INNOVATION FORUM, Montag, 8.10.2018 / 10:30 – 11:15
• Internationale Kapital-Allokation:
Wer investiert wo für wen in was und warum?
EXPO REAL FORUM, Montag, 8.10.2018 / 12:00 – 12:50
• Baupolitik: Zwischen Regulierung und Aufbruch.
Mit Horst Seehofer, Bundesminister des Inneren, für Bau und Heimat
EXPO REAL FORUM, Montag, 8.10.2018 / 15:00 – 15:50
• 10 Jahre nach der Finanzkrise – wie locker ist die Geldpolitik und die Kreditvergabe?
EXPO REAL FORUM, Dienstag, 09.10.2018 / 10:00 – 10:50
• Are Technical (DigitaI) Buildings the better Investments?
REAL ESTATE INNOVATION FORUM, Dienstag, 9.10.2018 / 13:00 – 14:00
• Leading European Startup-Hubs and their Eco-System
REAL ESTATE INNOVATION FORUM, Dienstag, 9.10.2018 / 14:00 – 15:00
• The Asian Century:
Real Estate Capital Cross-Flows Asia-Pacific / Europe
INVESTMENT LOCATIONS FORUM, Dienstag, 9.10.2018 / ab 11:00
• Europa wohin? Wie zukunftsfähig ist die EU?
Mit Dr. Marcel Fratzscher, Präsident Dt. Institut für Wirtschaftsforschung
EXPO REAL FORUM, Mittwoch, 10.10.2018 / 10:00 – 11:50

Quelle: EXPO REAL (Pressemitteilung vom 18.09.18)

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Solvium legt Nachweis für Containerbestand der Investoren vor

© Solvium

Hamburg, den 18.09.2018 – Solvium Capital hat vertragsgemäß Container und Wechselkoffer für die Anleger erworben und vermietet. Alle Zahlungen an Anleger stammen aus Mieten von Reedereien und andere Logistikunternehmen; Solvium Capital hat sie pünktlich und vollständig an die Anleger ausgezahlt. Insgesamt hat die Gruppe bisher mehr als 200 Mio. Euro Anlegerkapital investiert und bereits mehr als 50 Mio. Euro aus beendeten Verträgen zurückgezahlt. Alle Mietzahlungen an die Anleger summieren sich auf 25 Millionen Euro. Das zeigt der gerade veröffentlichte fünfte Portfoliobericht über den Bestand an Containern und Wechselkoffern sowie den Erfolg der platzierten Direktinvestments. Er belegt auch, dass die Mieteinnahmen der Gesellschaften größer sind als die vertraglich festgelegten Mietauszahlungen an die Anleger.

Den ersten Bericht dieser Art hatte Solvium Capital für das Jahr 2013 vorgelegt. Mit dieser Transparenz für Vertriebe und Investoren geht Solvium Capital weit über die gesetzlichen Anforderungen bzw. Branchenstandards in der Sachwertbranche hinaus. Geschäftsführer Marc Schumann: „Wir haben schon zwei Jahre nach Gründung begonnen, jährlich der Öffentlichkeit gegenüber Rechenschaft abzulegen. Wirtschaftsprüfer haben uns Jahr für Jahr bescheinigt, dass wir die Gelder der Anleger vertragsgemäß und gewinnbringend anlegen und die Container und Wechselkoffer tatsächlich vorhanden sind. Bei uns muss sich niemand auf bloße Versprechen verlassen.“

Aktuelle Marktberichte über den internationalen Containermarkt und den zentraleuropäischen Markt für Wechselkoffer runden den Portfoliobericht ab. Der Containermarkt zeigt sich stabil und profitiert von der guten Weltkonjunktur. Der Markt für Wechselkoffer profitiert von der guten Inlandsnachfrage in Deutschland, Österreich und der Schweiz und dem wachsenden Versandhandel.

Ein Wirtschaftsprüfungsunternehmen hat alle relevanten Vertragsunterlagen für das Jahr 2017 eingesehen und die wesentlichen wirtschaftlichen Daten geprüft und bescheinigt. Aus dem Bericht geht auch hervor, dass alle vereinbarten Mieten und Rückkaufpreise vertragsgemäß und in voller Höhe ausgezahlt wurden. Zudem wird bescheinigt, dass die Mietzahlungen an die Investoren aus laufenden Mieteinnahmen der Container und Wechselkoffer erbracht wurden.

Quelle: Solvium Capital (Pressemitteilung vom 18.09.18)

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