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Category Archives: Sachwerte

Der Immobilienbrief 2020

„Der Immobilienbrief“ Nr. 468:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit Hanau und empfiehlt Gedankenableiter gegen Hysterie. AKK scheint „Der Immobilienbrief“ zu lesen. 3 Tage nach dem letzten Brief warf sie das Handtuch. Röttgen wird’s. Wussten Sie eigentlich, was die Sahara kann? Die Mietpreisbremse kam, um zu bleiben. Aber Sie hat sich wirklich durch die geschürte Hysterie um die Immobilienwirtschaft verdient gemacht. Das sollten wir ihr danken. Ansonsten fühlt sich Werner Rohmert wieder jung. Alles ist heute wieder wie früher. Nie ging es uns besser als heute. Genau wie in den Frühjahren 1993, 2001 und 2008. Diesmal passiert aber nichts, oder? Deshalb sollten Sie jetzt mit einer Anzeige noch die Mipim-Ausgabe unterstützen. (S. 1)

  • Loipfinger-Studie: Publikums-Fonds legen um 47% zu: Das Sachwerte-Kolloquium des Journalistentrios Stefan Loipfinger, Markus Gotzi  und Friedrich A. Wanschka, in München am Dienstag zeigte gute Stimmung. (Rohmert, S. 3)
  • vdp-Immobilienpreisindex erreicht neuen Höchststand: Der auf tatsächlichen Transaktionsdaten beruhende vdp-Immobilienpreisindex des Verbands deutscher Pfandbriefbanken (vdp) erreichte am Jahresende 2019 seinen bisher höchsten Wert. (S. 8)
  • Europäische Büroimmobilienmärkte zeigten 2019 neue Rekorde: Allein im vierten Quartal 2019 wurde lt. „European Office Market 2020“ von BNP Paribas Real Estate auf den europäischen Büromärkten über ein Drittel des Gesamtvolumens erzielt und der Vorjahresrekord erneut überboten. (Rohmert, S. 10)
  • 30. Jubiläum von Quo Vadis: Die traditionsreiche bzw. älteste Immobilienveranstaltung Deutschlands „QUO VADIS 2020“, die in diesem Jahr sein 30. Jubiläum feiert, fand letzte Woche wie immer im Berliner Adlon statt. (Rohmert, S. 11)
  • ZIA- Frühjahrsgutachten: Wohnungsmärkte haben den Knick fast schon hinter sich. (Rohmert, S. 14)
  • Family Office Investitionsstrategien auf Renditesuche: Family Offices gewinnen in der Immobilienwirtschaft zunehmende Bedeutung. (Rohmert, S. 17)
  • Frankfurt und Berlin topplatziert unter weltweit 130 Städten: Anlagedruck könne perspektivisches Denken überdecken. (Rohmert, S. 17)
  • BF.Quartalsbarometer Q1-2020: Stimmung der Immobilienfinanzierer bleibt trotz Verbesserung negativ. (S. 17)
  • Trendstudie Real Estate in der Industrie: Nicht nur Handelskonflikte, sondern eine schleppende Konjunktur und Auftragsrückgänge setzten lt. Drees & Sommer Industrieunternehmen unter Druck, sondern vor allem ein tiefgreifender Strukturwandel zwinge Automobilhersteller und -zulieferer, Maschinenbauer sowie Unternehmen aller weiteren Industrien zu gewaltigen Veränderungen. (S. 18)
  • RICS veröffentlicht Global Commercial Property Monitor Q4 2019: Einzelhandel weiter schwach, Büro- und Industrieimmobilien noch stabil. (Götza, S. 19)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“: Autsch, der Berliner Mietendeckel schnappt zu! (S. 20)
  • Expansive Nahversorger beflügeln Interesse an Fachmärkten: Die Nahversorger sind die treibende Kraft bei der Transformation des Einzelhandels. (Ludwig, S. 21)
  • Polarisierung im deutschen Einzelhandel: ILG und HBB haben die mittlerweile fünfte Auflage der Studie „Der Mieter im Fokus – Handelsimmobilien neu denken“ veröffentlicht. (S. 22)
  • Digitalisierung: mehr Markttransparenz und eine Chance für die Gutachter: Bauträger, Investoren, Makler, Berater, Finanzierer: Alle haben Kostendruck. (Fahrländer, S. 23)
  • Interview mit Projekt-Gruppe-GF Jürgen Uwira: Was bringt „develop and hold” im Spezial-AIF? (S. 24)
  • ImmoScout24: Trendwende am Gewerbeimmobilienmarkt? Die Mieten für Gewerbeimmobilien entwickeln sich weniger dynamisch. (Götza, S. 27)
  • Völcker Serie: Der 5*Minuten*Hospitality*Experte No. 7: Gegen die Unwegsamkeiten des Lebens hilft glauben, hoffen und lachen… (Völcker, S. 27)
  • Mallorca bleibt stabiler Immobilienmarkt mit Investitionssicherheit: Preise pendeln sich auf hohem Niveau ein. (S. 29)
  • Junge Menschen wohnen regional  wesentlich selektiver und geballter: Kein anderer deutscher Kreis hat einen höheren Anteil an Haushalten, deren Hauptverdiener unter 30 Jahren ist, als Heidelberg. (Götza, S. 29)
  • Mitarbeiterwohnen zeigt: Arbeitgeber profitieren vom Kombi-Modell “ Job + Wohnung“. (Krentz, S. 30)
  • In Köln fehlen Büroflächen: Die Immobilienexperten von Greif & Contzen stellen ihren aktuellen Büromarktbericht für Köln vor (Junghanns, S. )

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG 

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BVT legt neuen Publikumsfonds der Residential USA Serie nach

© pixabay

München, 20. Februar 2020 – Die BVT Unternehmensgruppe, München, setzt als Spezialist für Investitionen in Projektentwicklungen im US-Mietwohnungsmarkt mit der BVT Residential USA 15 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG (BVT Residential USA 15) die Serie von Investments in US Multi-Family Housing mit einem weiteren Fonds für Privatanleger fort. Der Vorgängerfonds wurde, nach 10-jähriger erfolgreicher Fokussierung auf Produkte für institutionelle Anleger, Mitte 2019 als Publikums-AIF aufgelegt und schneller als erwartet ausplatziert. Der BVT Residential USA 15 knüpft nun auf Basis des bewährten Investitionskonzepts bei einer geplanten Laufzeit von drei bis vier Jahren und einer Mindestbeteiligung von 30.000 USD direkt an den Vorgänger an.

Die BVT Unternehmensgruppe ist seit 1976 mit geschlossenen Beteiligungen in den USA aktiv. Nach annähernd 10-jähriger Spezialisierung bei US-Produkten auf institutionelle Anleger legte die BVT als Pionier im Bereich US-Multi-Family Projektentwicklungen im vergangenen Jahr erstmals wieder für Privatanleger einen Fonds auf. Bereits zum Jahresende war nach nur sechs Monaten das Eigenkapital von 41,2 Mio. USD eingeworben. Auf Grund der langjährigen US-Präsenz der BVT mit entsprechendem Netzwerk und gut gefüllter Projekt-Pipeline konnte der Fonds in die Entwicklung von zwei Class-A-Apartmentanlagen in Florida investieren und sein Portfolio damit komplettieren.

Der neue BVT Residential USA 15 schreibt das Erfolgskonzept der Vorgängerfonds fort. Das flexibel geplante Platzierungsvolumen von 40 bis 60 Mio. Eigenkapital ermöglicht das Investment in zwei oder mehr Projekte. In der Prüfung befinden sich mehrere Class-A-Apartmentprojekte an der US-Ostküste mit Fokus auf Boston, Washington und Florida. Der ohne konkrete Anlageobjekte startende Fonds mit einer geplanten Laufzeit der einzelnen Projektentwicklungen zwischen drei und vier Jahren wird nach vorliegenden Erfahrungen und mit Blick auf die bereits in Prüfung befindlichen Investitionsmöglichkeiten voraussichtlich sehr schnell – in Abhängigkeit von der laufenden Platzierung – mit Projekten gefüllt werden können. Die Mindestbeteiligung beträgt 30.000 USD.

Quelle: BVT (Pressemitteilung vom 20.02.2020)

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Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden 2020

Immobilienbrief_Hamburg

Der Immobilienbrief Hamburg und der Norden“ Nr. 76

  • Wahnsinn in Hamburg: Im vergangenen Jahr haben die Preise für Neubauwohnungen an Elbe und Alster nochmals enorm zugelegt. (S. 2)
  • Teurer in Buxtehude, billiger in Nordenham: In jeder zweiten der 50 teuersten Städte sinken die Neuvertragsmieten. (S. 4)
  • Sorry, Leute, so klappt das nicht! Im Dezember 2016 wurde in 19 niedersächsischen Städten die Mietpreisbremse eingeführt. Auch Buxtehude und Buchholz in der Nordheide waren darunter. (S. 5)
  • „Langweilige Produktvorträge wird es auf der Real Estate Arena nicht geben“: Norddeutschland bekommt eine eigene Immobilienmesse. (S. 8)
  • Schneller, exakter und billiger als jeder Handwerker: Der Bauwirtschaft fehlen Fachkräfte. Universitäten und Unternehmen entwickeln deshalb Roboter, die künftig Gebäude schnell und kostengünstig errichten sollen. (Haimann, S. 10)
  • Interview mit Wirtschaftsethiker Professor Dr. Christoph Lütge über die Problematik autonomen Fahrens, die Achtung menschlicher Autonomie, und warum Roboter nicht wie wir aussehen sollten. (S. 13)
  • Shoppen in der Baustelle: Bis November wird das Quarree Wandsbek umfassend modernisiert und umstrukturiert. (S. 16)
  • Amazon, Fiege, Maersk – Ausreißer in Bremen: Die Hansestadt hat im vergangenen Jahr einen Rekord beim Umsatz mit Gewerbeflächen erzielt. (S. 17)
  • Biotechnologie an der Ostsee: Greifswald bekommt ein Zentrum für Life Science und Plasmatechnologie. (S. 19)
  • 3 Fragen an… Stephan Riechers, Leiter Investment Management Logistik bei der Union Investment Real Estate GmbH. (S. 20)
  • Zu guter Letzt: Kostspieliger Löwe, billige Antworten. (S. 21)

Mit freundlichen Grüßen

Susanne Osadnik und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

 

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EURAMCO beweist hohe Immobilienkompetenz in Österreich

Aschheim (bei München), 19.02.2020(OPM): Bereits seit 2001 ist EURAMCO in Österreich aktiv und hat in dieser Zeit rund 276.000 Quadratmeter mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 728 Millionen Euro bewegt. Im vergangenen Jahr wurden an die Anleger Auszahlungen in Höhe von 15,9 Millionen Euro geleistet. Im Durchschnitt sind das 11,6 Prozent bezogen auf das Eigenkapital der fünf noch aktiven Fondsgesellschaften.

Aktuell managen die Sachwert-Spezialisten aus Aschheim rund 126.000 Quadratmeter in Österreich, hauptsächlich Büroflächen in Wien. Mit einer Vermietungsquote von 96 Prozent über alle Objekte bestätigen sie eine hohe Auslastung. In den vergangenen fünf Jahren hat EURAMCO 55.000 Quadratmeter neu vermietet, davon 22.400 Quadratmeter allein im Jahr 2019. Dies entspricht rund 18 Prozent der aktuell von EURAMCO in Österreich gemanagten Flächen.

„Die Zufriedenheit unserer Investoren mit der guten Vermietungssituation und der stabilen Entwicklung motiviert uns, weiter erfolgreich Österreich-Immobilien zu managen“, beschreibt Jürgen Göbel, Geschäftsführer der EURAMCO Holding GmbH, die aktuelle Situation. „Auch für das laufende Jahr erwarten wir positive Nachrichten für die Investoren unserer Österreich-Fonds.“

Der österreichische Immobilienmarkt und insbesondere die Hauptstadt Wien sind für deutsche Anleger weiterhin attraktiv: Wien hält hinsichtlich Wirtschaftskraft und Übernachtungszahlen leicht mit deutschen Metropolen mit und bietet als Tor zu den CEE-Ländern wichtige Standortvorteile für international tätige Unternehmen. Die österreichische Hauptstadt punktet mit einer stabil positiven Einwohnerentwicklung und einem aktiven Büromarkt. Der Bestand von 11,2 Millionen Quadratmetern spielt in derselben Liga wie Hamburg (13,9 Millionen Quadratmeter), Frankfurt (11,6 Millionen Quadratmeter) oder Stuttgart (8,0 Millionen Quadratmeter). Der Multiplikator für Büroobjekte in Toplagen beträgt 31, in den deutschen Metropolen liegt er zwischen 30 und 36. Der stabile Büroimmobilienmarkt bietet zuverlässi-ge rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen. Der positive Track Record von EURAMCO zeigt, dass sich auf Basis der günstigen Rahmenbedingungen in Österreich durch kompetentes Asset Management attraktive Ergebnisse erzielen lassen.

Quelle: EURAMCO Holding GmbH

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Mietendeckel: Normenkontrollklage bringt Rechtssicherheit

Berlin, 18.02.2020(OPM): Zur anstehenden Normenkontrollklage kommentiert Dr. Andreas Mattner, Präsident des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft:

„Die Normenkontrollklage ist ein gutes Zeichen für die zahlreichen Vermieter und Mieter, die der rotrotgrüne Senat in Berlin mit dem Mietendeckel verunsichert. Sie dient dem sozialen Frieden. Es ist nicht auszudenken, was zulasten der Mieter passiert, wenn erst nach Jahren feststeht: alle Mietzahlungen waren verfassungswidrig. Insofern freuen wir uns über diesen Beschluss und hoffen, dass den nicht verfassungskonformen Vorstellungen bald ein Ende bereitet werden wird. Der Mietendeckel setzt die Mechanismen der sozialen Marktwirtschaft außer Kraft und verstärkt die Wohnungsknappheit, erhöht die Konkurrenz um bezahlbares Wohnen und führt zu einem Modernisierungsstau.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Der Fondsbrief 2020

Der Fondsbrief Nr. 354:

  • Good news. Die Sachwerte-Branche ist im Aufwind, kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi im Editorial. Beispielhaft dafür steht die aktuelle Nachfrage bei Jamestown. Der Anbieter von US-Immobilenfonds stoppt den Vertrieb, um erst mal Objekte zu kaufen. (S. 1)
  • Doppel-Betten. Die Immac-Tochter Deutsche Fondsvermögen hat sich auf Hotels spezialisiert. Erstmals bringt sie einen Publikums-AIF mit mehreren Objekten. Ein sauber kalkuliertes Angebot. (S. 2)
  • Aufwind. Die Zahl der Übernachtungen in deutschen Hotels steigt seit 2009 kontinuierlich. Davon profitieren in den vergangenen Jahren vor allem die Marken-Hotels. (S. 4)
  • Schweizer Preise. Was ist bei den Eidgenossen schon billig? Immobilien bestimmt nicht. Engel & Völkers berichtet in seinem aktuellen Schweiz-Bericht von Villen zu Preisen von 50 Millionen Franken. (S. 8)
  • Londoner Luxus. Mieter aus dem Tech-Sektor können sich offenbar teure Wohnungen leisten. Knight Frank registriert steigende Mieten für Luxus-Objekte, die vor allem von Mitarbeitern bei Facebook und Co. nachgefragt werden. (S. 10)
  • Stimmungs-Hoch. Selten habe ich die Branchen bei so guter Laune erlebt wie beim Fonds-Kongress in Mannheim. Das ist das Fazit nach einem Spaziergang über die Veranstaltung. (S. 12)
  • Einkommens-Situation. Porsche und Rolex – so stellt sich Klein-Erna den typischen Finanzvermittler vor. Tatsächlich erzielen sie im Durchschnitt einen Jahresgewinn von 55.000 Euro. Ein Ergebnis des AfW-Vermittlerbarometers. (S. 15)
  • Das Letzte: Die Republikaner tragen Vollbart und haben die Haare nicht gemacht, weil sie sich nach der Abstimmung im Impeachment-Verfahren im Spiegel nicht mehr anschauen können. So stelle ich mir eine halbwegs normale Welt vor. (S. 20)

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

 

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ehret+klein gründet eine Investmentgesellschaft mit Marcus Kraft

Marcus Kraft,
ehret+klein Capital Markets

Starnberg, 11.02.2020 – Projektentwickler ehret+klein erweitert sein Leistungsspektrum um das Investmentgeschäft und gründete zum 01. Februar 2020 die ehret+klein Capital Markets GmbH.

Die Schwestergesellschaft wird als immobilienwirtschaftlicher Anlageberater für institutionelle Investoren in Deutschland tätig sein. Hierfür übernimmt und erweitert sie die bereits vorhandenen Kompetenzbereiche Investment-, Asset- und Property Management der Ehret+Klein GmbH. Zukünftig wird sich letztere weiterhin auf das Kerngeschäft, die Projekt- und Quartiersentwicklung, konzentrieren. Der Schulterschluss von ehret+klein und ehret+klein Capital Markets garantiert eine tiefgreifende Produktnähe, ein überdurchschnittliches Maß an Kostensicherheit und maßgeschneiderte Anlageprodukte für institutionelle Investoren dank jahrelanger Expertise im Development und Kapitalmarktgeschäft. Auf diese Weise schaffen die Schwestergesellschaften wertschöpfende Synergien in den Bereichen der Projekt- und Quartiersentwicklung, dem Immobilieninvestment, dem Asset und Property Management sowie dem Finanzierungssektor.

Kompetenzfelder und Expertise der ehret+klein Capital Markets
Die Geschäfte von ehret+klein Capital Markets führen Marcus Kraft und Sebastian Wasser. Marcus Kraft war vor der Gründung von ehret+klein Capital Markets Geschäftsführender Gesellschafter bei der aamundo Immobilien Gruppe in Frankfurt und mit den Verantwortungsbereichen Operations, Fundraising sowie Regulatorik betraut. Davor leitete er als Geschäftsführer bzw. Vorstand bei der bvt und ZBI das jeweilige Investorengeschäft. Als Vorsitzender der Geschäftsführung der ehret+klein Capital Markets GmbH verantwortet Marcus Kraft die Geschäftsfelder Financing & Capital Markets, Fondsmanagement/ Regulatorik sowie Corporate Development.

Sebastian Wasser war bisher Leiter des Investment, Asset und Property Managements bei der Ehret+Klein GmbH. Seit 01. Februar 2020 ist Herr Wasser als Mitgründer und Geschäftsführer der ehret+klein Capital Markets GmbH für die Geschäftsfelder Investment Management & Pressemeldung Transactions sowie Asset & Property Management verantwortlich. Vor seiner Tätigkeit bei ehret+klein war er als Acquisition & Transaction Manager bei der IC Immobilien Gruppe tätig. Hierbei betreute er nationale und internationale institutionelle Investoren und war an der Strukturierung von Spezialfonds beteiligt.
„Durch die Synergien aus Real Estate und Capital Markets generiert ehret+klein einen deutlichen Mehrwert für institutionellen Kunden“, erklärt Marcus Kraft, Gründer und Vorsitzender der Geschäftsführung von ehret+klein Capital Markets, die Besonderheit der neuen Investmentgesellschaft.

Anlageprodukte werden auf der MIPIM im März 2020 vorgestellt
Zum Track Record zählt der „Greater Munich Real Estate Fund“, der bereits erfolgreich initiiert wurde und Assets aus der Metropolregion München von ca. 100 Mio. EURO hält. In Vorbereitung ist die Auflegung eines Quartiersfonds, für den ein Portfoliovolumen von rund 700 Mio. EURO zur Verfügung steht. Neben Eigenentwicklungen sind auch Projektentwicklungen und Bestandsimmobilien Dritter für den Fondsankauf vorgesehen. Ebenfalls geplant ist ein Mezzanine Fonds, in dem rund 200 Mio. EURO an Mezzanine-Finanzierung für Projektentwicklungen und Bestandsimmobilien vorgesehen sind. Ein Portfolio von ca. 100 Mio. EURO wurde hierfür bereits angebunden. Details dazu werden zur MIPIM 2020 bekannt gegeben. Auf der MIPIM, die vom 10.- 13. März 2020 in Cannes stattfindet, werden sich beide Schwestergesellschaften erstmals gemeinsam präsentieren am Gemeinschaftsstand der Landeshauptstadt München.

Für Michael Ehret und Stefan Klein, beide Geschäftsführende Gesellschafter und Gründer der Ehret+Klein GmbH, ist die Gründung der ehret+klein Capital Markets GmbH der nächste logische Schritt. Denn was vor etwa 15 Jahren als regionale Projektentwicklung begann, fokussiert sich inzwischen zunehmend auf integrierte Quartierslösungen, Asset Management und individuelle Investitionsprodukte. „Wir möchten die Immobilien nicht nur entwickeln und realisieren sondern auch als profitable Anlageprodukte erhalten. Mit der ehret+klein Capital Markets wurde dafür der rechtliche und professionelle Rahmen geschaffen“, erläutert Stefan Klein.

Quelle: ehret+klein Capital Markets (Pressemitteilung vom 11.02.2020)

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PROJECT legt offenen Spezial-AIF mit »Develop and hold«-Strategie auf


Jürgen Uwira, Geschäftsführer PROJECT Real Estate Trust GmbH

Bamberg, 20.01.2020 (OPM): Im Dezember 2019 hat der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT Investment von zwei Versicherungsgesellschaften Kapitalzusagen in Höhe von 100 Millionen Euro für den offenen Spezial-AIF »WohnInvest MS Fonds« erhalten. Mit dem Kapital soll im Fonds ein Mietwohnungsportfolio in ausgewählten deutschen Metropolregionen erworben, entwickelt und langfristig vermietet werden.

»Die strategische Ausrichtung wurde eng mit den Investoren abgestimmt. Der Fokus liegt auf der Schaffung von bezahlbarem und nachhaltig effizient zu bewirtschaftendem Wohnraum, der niedrige Instandhaltungsrisiken, Energieeffizienz sowie einen zeitgemäßen Wohnungsmix mit optimierten Grundrissen und beste Verkehrsanbindungen aufweist«, so Jürgen Uwira, Geschäftsführer der auf institutionelle Immobilieninvestments spezialisierten PROJECT Real Estate Trust GmbH. Im Januar 2020 wurden die ersten beiden Investitionen in der Metropolregion Berlin mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von insgesamt rund 62,5 Millionen Euro getätigt. Auf einem rund 8.400 qm großen Baugrundstück in Hohen Neuendorf nördlich von Berlin ist der Bau von Geschosswohnungen und Townhäusern mit variierenden Geschosshöhen geplant. In Teltow südwestlich der Bundeshauptstadt plant PROJECT die Errichtung eines Wohn- und Geschäftshauses auf einem circa 6.500 qm großen Baugrundstück in mehrgeschossiger Bauweise. Im Erdgeschoss sind sowohl Flächen für großflächigen Einzelhandel wie zum Beispiel Nahversorger, als auch kleinteilige Flächen wie beispielsweise für eine Bäckerei vorgesehen. Insgesamt sollen rund 5.000 qm Wohnfläche sowie Gewerbeflächen mit über 2.500 qm Nutzfläche entstehen.

»Develop and hold«-Strategie als Antwort auf angespannte Investmentmärkte zur Schaffung von bezahlbarem Wohnraum

In den Metropolregionen fehlt es an bezahlbarem Wohnraum. Die fundamentalen Ungleichgewichte zwischen geringem Wohnungsangebot bei gleichzeitig hoher Nachfrage in den Metropolregionen werden sich nur sehr langfristig wieder angleichen. Der zunehmende Wettbewerb um fertiggestellte Immobilien führt zu Transaktionshindernissen. Zu nennen sind insbesondere ein hoher Risikotransfer auf den Käufer, hohe Preise bzw. unterschiedliche Preisvorstellungen zwischen Käufer und Verkäufer. »Die Kombination aus Immobilienentwicklung und langfristiger Bewirtschaftung ist ein Lösungsweg, der Produktknappheit zu begegnen und in ausgewählten Lagen bezahlbaren Mietwohnraum in den Metropolregionen zu schaffen«, so Uwira.

Generierung eines attraktiven langfristigen Cash-Flows

Der »WohnInvest MS Fonds« wird von der PROJECT Investment AG verwaltet. Als Verwahrstelle fungiert die CACEIS Bank S.A., Germany Branch. Mit der Fokussierung auf die eigene Entwicklung von bezahlbaren Mietwohnimmobilien zur langfristigen Vermietung in deutschen Metropolregionen soll ein langfristiger Cash-Flow mit entsprechenden Ertragsausschüttungen von durchschnittlich circa 4,5 Prozent p.a. generiert werden. Dabei soll das aufzubauende Mietwohnungsportfolio in Abstimmung mit den Investoren mit bis zu 100 Millionen Euro Eigenkapital und circa 80 Millionen Euro Fremdkapital finanziert werden. Die Laufzeit ist offen und abhängig von der Haltedauer der Immobilien.

Quelle: PROJECT Real Estate Trust GmbH

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Der Immobilienbrief 2020

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„Der Immobilienbrief“ Nr. 467:

Im Editorial gibt Werner Rohmert seiner Hilflosigkeit Ausdruck. Manches macht ihm weniger Angst als eher „unwohl“. Corona kommt. Neues macht Angst. Interessant sind die Zahlen zum Grippe-Vergleich. Tja, und die die Logik, für Plugin-Autos Strom zu produzieren, der bei berufstätigen Normalfahrern mit 25 Tkm p.a. gerade ausreicht, um sich selbst zu transportieren, ist auch nur schwer verständlich. Rohmert bringt die Ist-Zahlen. (S. 1)

  • Bulwiengesa-Immobilienindex 1975-2019:
    • Der brandaktuelle Bulwiengesa-Immobilienindex, der die Entwicklung der Immobilienwirtschaft seit 1975 abbildet, sieht die deutschen Immobilienmärkte weiter in starker Verfassung. (Rohmert S, 3)
    • Immobilienmarkt trotzt der Konjunktur (Rohmert, S. 4)
    • Das Märchen von der Preis- und Mietexplosion bei Wohnen und Gewerbe. (Rohmert, S. 6)
    • Wohnen erreicht Belastungsgrenze. (Rohmert, S. 8)
    • Die „Core“-Story bei Wohnen. (Rohmert, S. 8)
    • Das Inflationsschutz-Märchen. (Rohmert, S. 9)
  • Brexit Day, weder Grund zum Feiern noch zur Panik: Der 31. Januar 2020 ist ein historisches Datum für Europa und die europäische Immobilienwirtschaft. Zur Panik gibt es keinen Anlass. (Rohmert, S. 10)
  • JLL-Performance-Indikator Victor steigt immer schneller: Trotz konjunkturell dünnerer Luft stieg der Performance -Ballon JLL Victor weiter im immer schnelleren Steigflug. (Rohmert, S. 12)
  • Fondsszene wird wieder lebendig: Im Jahr 2019 wurden je 24 geschlossene Publikums-AIF als regulierte alternative Investmentfonds und als weniger straff regulierte Analgen nach Vermögensanlagegesetz von der BaFin zum Vertrieb zugelassen, hat Scope recherchiert. (S. 15)
  • Neuvertragsmieten rückläufig in jeder zweiten der 50 teuersten Städte: Der renommierte F+B-Wohn-Index Deutschland als Durchschnitt der Preis- und Mietentwicklung von Wohnimmobilien für alle Gemeinden in Deutschland stieg im Q4 2019 im Vergleich zum Vorjahresquartal. (S. 16)
  • Deka Immobilien weiter auf Wachstumskurs: Auf dem traditionellen „Deka Immobilien Dinner“ von Deka Immobilien stellte Dr. Matthias Danne, Finanzvorstand der DekaBank, die aktuelle Entwicklung des Marktes und der Deka-Zahlen vor: (Rohmert, 17)
  • Deka sieht 2019 als Zäsur für Immobilien- und Kapitalmärkte: Der Chefvolkswirt der DekaBank, Ulrich Kater, macht deutlich, dass nach einer kurzen Phase des geldpolitischen Rückzugs der neuerliche ultralockere geldpolitische Kurs der Notenbanken bis auf Weiteres eingeschlagen bleibe. (Rohmert, S. 17)
  • Mehr als der halben Bevölkerung ist das Klima schnuppe: Nur 46% interessieren sich für Klimaneutralität der eigenen Wohnung. (S. 20)
  • Ulrich Höller startet mit ABG Real Estate Group durch: Die 53 Jahre alte ABG Real Estate Group kehrt mit Ulrich Höller nach Frankfurt zurück. (S. 21)
  • Europas Einzelhandelsmärkte kämpfen gegen Konjunkturabschwung: Der von Union Investment gemeinsam mit der GfK ermittelte GRAI Attraktivitätsindex für die 15 bedeutendsten Einzelhandelsmärkte ist weiter leicht gesunken. (S. 22)
  • Deutsche B-Städte im Ausland heiß begehrt: Neben den TOP 7-Standorten steht Deutschland in den Ankaufsstrategien der europäischen Immobilien-Investoren ganz oben auf der Liste. (Götza, S. 22)
  • Leerstand im ländlichen Raum erfordert Unterstützung für kleinere Wohnungsunternehmen: Der Zuzug in die Städte kommt auch und vor allem aus dem ländlichen Bereich und belastet dort die Wohnungsmärkte und Wohnungsunternehmen. (Vornholz, S. 23)
  • Hotelinvestmentmarkt Österreich: Viele Investoren haben Hotels lange nur als Randerscheinung wahrgenommen, doch mit einem Rekordvolumen bei Hoteltransaktionen 2019 in Österreich von 1,26 Mrd. Euro hat sich gezeigt, dass Hotelinvestments eine nachgefragte und etablierte Anlageform darstellen. (Götza, S. 24)
  • Völcker Serie: Der 5*Minuten*Hospitality*Experte No. 6: Durch die Wertschöpfungskette wachsen. (Völcker, S. 25)
  • Der Immobilienbrief Berlin
    • Die Siemensstadt 2.0 im Nordwesten wirft ihre großen Schatten voraus. (Krentz, S. 27)
    • Millionen aus Berlin für die Wissenschaft (Krentz, S. 29)
    • Estrel Tower: Im Herbst 2020 beginnt der Bau von Deutschlands höchstem Hotel. (Krentz, S. 30)
    • Hauptstadtflughafen BER verändert langfristig die Berliner Büromarktgeographie. (Krentz, S. 31)

 

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG 

Werner Rohmert (Dipl.-Kfm., Dipl.-Volksw., Vorstand)

 

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Ein Investment zum Abheben in der bayerischen Metropole

Fondsbesprechung DFV Hotels Flughafen München


Das 4-Sterne-Hotel „Mercure Hotel München Airport“ (Freising/Bayern) Quelle Foto: DFV

Die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG hat ihren zwölften Publikums-AIF auf den Markt gebracht und setzt damit ihre Erfolgsserie fort. Die Hamburger KVG gehört zur IMMAC-Gruppe, die seit mehr als zwanzig Jahren erfolgreich Pflegeimmobilien für Investoren auf den Markt bringt und diese im Bestand hält. In dieser Dekade kamen nun auch die als Betreiberimmobilien artverwandten Hotelinvestments in der Tochtermarke DFV Deutsche Fondsvermögen dazu, da die IMMAC Verantwortlichen die Parallelität der Auswahl- und Betreiberkompetenz zum Segment der Pflegeimmobilienbereich erkannten. In den ersten Hotelfonds bestätigt sich die konzeptionelle Übertragbarkeit, da alle Hotelfonds derzeit ebenso erfolgreich laufen wie die über 120 Pflegeheime im Bestand der IMMAC Gruppe, die bisher insgesamt über 1,6 Milliarden Euro investiert hat.

Der aktuell aufgelegte DFV Hotel Flughafen München GmbH & Co.KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft gilt als nicht risikogemischter Fonds mit einer Mindestbeteiligung von 20.000 Euro zuzüglich fünf Prozent Agio, der mit seinen zwei 3- und 4-Sterne-Hotels am prosperierenden Standort Flughafen München für seine Investition eine gute Wahl getroffen hat. Als regionaler Marktbeobachter können wir die gute Lage und die idealen Nutzungskonzepte bestätigen. Sowohl für Events als auch Tagungen ist die Flughafennahe Lage von Vorteil. Dies wird von vielen überregionalen Firmen aber auch von regionalen Unternehmen genutzt. Abgerundet wird das Nutzungskonzept durch Fluggäste, die vor dem Reisestart nahe dem Flughafen übernachten wollen – und nicht zu vergessen, das Potential von Airline-Crews.

Die Gesamtinvestitionssumme beträgt etwas über 40 Millionen Euro. Das einzuwerbende Eigenkapital liegt bei rund 19 Millionen Euro. Die Fondskosten mit Agio in der Investitionsphase betragen gemäß TKL Anlayse in Bezug auf das Fondsvolumen inklusiv Agio bei 11,97 Prozent. Die laufenden Kosten liegen prognosegemäß max. 1,38 p.a. und max. 2,1 Prozent vom Nettoinventarwert im Marktdurchschnitt. Wichtig ist aber das durchschnittliche Verhältnis von laufenden Fondskosten zu den Mieteinnahmen zu betrachten, was mit 6,84 Prozent ausgesprochen moderat ist. Auch die kumulierte Tilgung in den ersten zehn vollen Betriebsjahren ist mit 23,78 Prozent – also im Durchschnitt mit 2,37 Prozent p.a. positiv hervorzuheben. Vor allem die regelmäßig geplanten monatlichen Ausschüttungen, die sich auf fünf Prozent per anno belaufen, sind nicht nur für private Investoren interessant, sondern auch für Stiftungen und für das Depot-A von Banken.

Zu den konkreten Hotelstandorten:

Das 4-Sterne-Hotel „Mercure Hotel München Airport“ (Freising/Bayern) bietet 140 Gästezimmer inklusiv Suiten und ist im Münchener Nordosten als Tagungshaus gut positioniert. Mit sieben Veranstaltungsräumen stehen ausreichend Flächen zur Verfügung, abgerundet mit einem gemütlichen Biergarten.

Das zweite Portfoliohotel 3-Sterne-Hotel „Ramada Boy Wyndham München Airport“ (Oberding-Schwaig/Bayern) verfügt über 105 Gästezimmer mit zwei Seminarräumen, ist in den Jahren 2001/2003 erbaut worden und ergänzt das Angebot mit 77 KFZ-Stellplätze. Das Hotel liegt nur vier Kilometer vom Münchner Flughafen und bietet als Service einen Shuttletransfer an. Für Spa-Fans ist die Therme Erding, eine der größten deutschen Spa- und Wellness-Oase, nur wenige Autominuten entfernt.

Das gefällt uns:

+ Erfahrenes Managementteam

+ Erfahrene Hotelbetreiber

+ Prosperierender Standort Flughafen München

+ Euroinvestment

+ Durch Pachtverträge feste Mieteinnahmen

+ Interessantes Rendite-Risikoverhältnis

+ AIF für Sachwertinvestments

Das sollten Anleger bedenken:

# Managementabhängiges Investment

# Standort kommt große Bedeutung zu

# Hotelmarkt ist ein zyklischer Markt

# Marktübliche Single-Tenant Spezialimmobilien

IMMAC Holding AG

3-Sterne-Hotel „Ramada Boy Wyndham München Airport“ in Oberding-Schwaig/ Bayern Quelle Foto: DFV

br+ Kommentar:

Auch hier müssen wir wieder unterstreichen: IMMAC und damit auch die DFV gilt für uns als einer der besten hochspezialisierter AIF-Anbieter in Deutschland. Der bankenunabhängige Konzeptionär hat bisher das in ihn gesetzte Vertrauen erfüllt. IMMAC / DFV bringt eine langjährige und große Erfahrung für Betreiberimmobilien mit und kann eine erstklassige Leistungsbilanz vorweisen. In den Makro- wie auch Mikrolagen im sehr gefragten Standort Flughafen München als auch im Fokus des Hotels sehen wir die Chance, dass die Prognosen erfüllt oder übertroffen werden, als wahrscheinlich an. Über 8.000 Anleger vertrauen dem Management – zurecht!

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