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Category Archives: Sachwerte

Solvium Capital platziert kumuliert 200 Millionen Anlegerkapital

Hamburg, 17. Juli 2018 – Rund sieben Jahren nach Gründung des Unternehmens kann Solvium Capital eine neue Bestmarke melden: Kumuliert 200 Millionen Euro haben Anleger Solvium Capital für Direktinvestments in Container und Wechselkoffer bisher anvertraut. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen Direktinvestments mit einem Volumen von mehr als 50 Millionen Euro schon planmäßig beendet. Die Wiederanlagequote betrug dabei über 50 Prozent. Solvium Capital hat sich damit in den sieben Jahren nach der Unternehmensgründung im Jahr 2011 in der Spitzengruppe der Anbieter etabliert.

„Das mit diesen Zahlen verbundene Vertrauen macht uns stolz und spornt uns an, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Wir möchten uns besonders bei den vielen Vertriebspartnern bedanken, die Solvium seit Jahren ihr Vertrauen schenken und unsere Produkte ihren Kunden regelmäßig empfehlen“, so Geschäftsführer André Wreth. „Im vergangenen Jahr haben wir das Neugeschäft auf rund 50 Millionen Euro gesteigert. Für dieses Jahr peilen wir eine weitere Steigerung auf mindestens 60 Millionen Euro an und befinden uns bereits auf einem guten Weg. Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir unsere Partner weiterhin in der gewohnten Qualität und Zuverlässigkeit.“

Das Unternehmen ist mit seinen innovativen Container-Direktinvestments 2011 an den deutschen Investorenmarkt gegangen. Im Jahr 2014 schloss Solvium Capital eine Kooperation mit Axis, dem führenden Vermietmanager von Wechselkoffern in Europa und brachte seitdem regelmäßig Direktinvestments in Wechselkoffer in den Kapitalmarkt. Im Dezember 2015 kam Solvium als erster Anbieter mit einem Direktinvestment in Container als Vermögensanlage auf den Markt; bereits im März 2016 folgten zwei weitere Vermögensanlagen, die in Wechselkoffer investierten. Mittlerweile hat Solvium bereits zehn Vermögensanlagen nach den Vorgaben des Kleinanlegerschutzgesetzes emittiert.

Quelle: Solvium Capital (Pressemitteilung vom 17.07.2018)

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++++ FOR – family office report ++++

Das neue Magazin der Stiftung Finanzbildung erscheint quartalsweise im Verlag epk media und richtet sich an (semi-) institutionelle Investoren.

Der Think Tank „Stiftung Finanzbildung“ beobachtet und kommentiert seit Jahren die monetären Märkte. Ziel ist es, Widersprüche auszudecken und auf Fehlentwicklungen hinzuweisen. Dabei will die Stiftung sich nicht nur um die Finanzbildung des Wirtschaftsnachwuchses kümmern, sondern die Diskussion auch unter den Profis beleben.

Mit dem Magazin „FOR – family office report“, das kostenfrei an etwa 200 Family Offices geschickt wird, entspricht die Stiftung Finanzbildung einem oft geäußerten Wunsch, auch unter den Profis Impulse zum monetären Diskurs zu setzen.

Viel Freude beim Lesen und bewahren Sie sich Ihren Widerspruchgeist.

Ihr
Edmund Pelikan

FOR – family office report Juni/Juli 2018-Ausgabe

Bereits veröffentlichte Ausgaben:

FOR – family office report April/Mai 2018-Ausgabe

FOR – family office report März 2018-Ausgabe 

 

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Leipzig boomt: Büromarkt setzt neue Benchmark

Leipzig, 16. Juli 2018 (Marktzahlten): Die Dynamik des Leipziger Büromarkts ist nicht zu bremsen: Nachdem bereits zum Gesamtjahr 2017 ein neuer Rekord verzeichnet wurde, eilt die Messestadt im ersten Halbjahr mit einem Flächenumsatz von 80.000 m² zum nächsten Allzeithoch und erzielt damit einen Wert, der selbst nach drei Quartalen noch ein überdurchschnittliches Resultat darstellen würde. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate.

„Demzufolge konnte das ausgezeichnete Ergebnis aus dem Vorjahreszeitraum um beachtliche 18 % getoppt werden. Erfreulich ist hierbei nicht nur die aktuelle Bilanz, sondern vor allem auch die kontinuierliche Steigerung des Flächenumsatzes seit 2015, was die positive Entwicklung des Markts unterstreicht “, erläutert Stefan Sachse, Geschäftsführer der BNP Paribas Real Estate GmbH und Leipziger Niederlassungsleiter. Bemerkenswert ist zudem die breite Clusterung der Nachfrage über die verschiedenen Teilmärkte: Somit verfügen sowohl die zentralen Lagen (City: 13.100 m²), die Cityrandlagen (Graphisches Viertel/Prager Straße: 12.500 m²) sowie auch die Nebenlagen (Leipzig-Süd/Karl-Liebknecht-Straße: 14.300 m²) über jeweils mindestens eine Büromarktzone mit einem Umsatz von mehr als 10.000 m².

Öffentliche Verwaltung neuer Branchenprimus

Bei der Analyse der Branchenstruktur hat sich in den letzten Jahren ein Führungstrio herauskristallisiert, dass auch in den ersten sechs Monaten für rund die Hälfte des Flächenumsatzes verantwortlich zeichnet. An die Spitze setzt sich zur Jahresmitte die öffentliche Verwaltung (gut 19 %) und verweist die IuK-Technologien (rund 16 %) und die sonstigen Dienstleistungen (knapp 15 %) damit auf die weiteren Podiumsplätze. Die öffentliche Verwaltung profitiert hierbei unter anderem von zwei größeren Verträgen der Stadt Leipzig für das Stadtarchiv (3.900 m²) sowie das Jugendamt (3.000 m²). Umfangreicher beteiligt waren darüber hinaus Beratungsgesellschaften, die Gruppe Transport und Verkehr und das Gesundheitswesen mit anteilig zwischen gut 8 und fast 13 %.

Moderne Leerstandsflächen sind eine Rarität

Die hervorragende Marktentwicklung macht sich in der Verknappung des Leerstands bemerkbar: Somit haben sich die kurzfristig verfügbaren Flächen in den vergangenen 12 Monaten um 17 % auf 268.000 m² reduziert. Auf einem ähnlichen Niveau bewegt sich auch der Rückgang der von den Nutzern favorisierten modernen Vakanzen, die sich im Vergleich zur Jahresmitte 2017 um 15 % auf 44.000 m² verringert haben. Nur noch rund 16 % des Leerstands verfügen über eine moderne Ausstattungsqualität. Im Zuge dieser Entwicklungen ist die Leerstandquote im Vorjahresvergleich um 1,5 Prozentpunkte auf 7,1 % gesunken. Die umfangreichsten Leerstände sind in der City (39.000 m²), Leipzig-West (37.700 m²) und Leipzig-Nord/Nord-West/Eutritzsch (36.700 m²) lokalisiert.

Als Reaktion auf die außerordentlich hohe Nachfrage hat die Bautätigkeit im Vorjahresvergleich zugelegt: Mit insgesamt 46.000 m² ist das Bauvolumen um ein Fünftel gestiegen. Höher fällt jedoch auch die Vorvermietungsquote aus, die sich auf 80 % beläuft, was im bundesweiten Vergleich einem deutlich überdurchschnittlichem Wert entspricht. Dementsprechend stehen dem Markt lediglich noch 9.000 m² der im Bau befindlichen Flächen zur Verfügung. Besonders hoch ist die Bauaktivität in der Büromarktzone Ringlage, in der sich alleine 28.500 m² und damit 62 % des Gesamtvolumens in der Entstehung befinden. Alles in allem hat sich das verfügbare Flächenangebot (Leerstand plus verfügbare Flächen im Bau) um knapp 18 % auf 277.000 m² reduziert.

Die sehr gute Marktsituation ist auch an den Mietpreisen nicht spurlos vorübergezogen: Während die Spitzenmiete seit Jahresmitte 2017 um 4 % auf 13,50 €/m² gestiegen ist, hat die Durchschnittsmiete um 11 % auf 9,10 €/m² zugelegt. Auf Teilmarktebene haben die Top-Mieten in fast allen Lagen angezogen. Die signifikantesten Anstiege waren in den Zonen Ringlage (10,50 €/m²; +12 %), Graphisches Viertel/Prager Straße (9,50 €/m²; +9 %) und Leipzig-West (8,80 €/m²; +9 %) zu beobachten.

 Perspektiven

„Alle relevanten Kennzahlen unterstreichen die These: der Leipziger Büromarkt boomt. Diesbezüglich ist insbesondere die Branchenvielfalt sowie die breite Verteilung des Flächenumsatzes über die unterschiedlichen Größenklassen erwähnenswert. Somit bleibt alleine die angespannte Angebotssituation als möglicherweise limitierender Faktor für das Gesamtjahresergebnis bestehen. Nichtsdestotrotz erscheint eine hervorragende Bilanz zum Jahresende als sehr wahrscheinlich“, so Stefan Sachse.

Quelle: BNP Paribas Real Estate

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Der Immobilienbrief 2018

immobilienbrief_beteiligungsreport_deEditorial aus dem aktuellen Immobilienbrief von Werner Rohmert:

Sehr geehrte Damen und Herren,

als heute Morgen um 05.00h der Wecker klingelte und mich bat, jetzt endlich ein Editorial zu schreiben, stellte sich schnell heraus, dass da wenig in den letzten beiden Wochen passiert ist, von dem ich genug verstehe, um es nutzenstiftend zu kommentieren. Das ist natürlich kein Problem; denn „Der originelle Kopf bemerkt, was der Gewöhnliche nur sieht“ (Emanuel Wertheimer, Philosoph, 1846 bis 1916). Zum Glück wurden wir mit Quartalsmeldungen aller denkbaren Immobilienfachleute zugeschüttet. Um die Kontinuität unserer Berichterstattung zu gewährleisten, berichten wir natürlich wie immer von denselben zuverlässigen Platzhirschen. Mein Outlook hat einen Sammelordner für die anderen.

Fazit: Eigentlich nix Besonderes bei Immobilien (ab S. 2). Politisch kommt die Zeitenwende. Wen interessiert‘s? Hochpreisiges Wohnen wird zum Heiligen Gral der Investmentindustrie, der ewiges Renditeleben auch in Verfügbarkeits- oder Prärie-Lagen verspricht. Der blödeste Fehler der Projektentwicklung, hochpreisige Immobilien auf billige Grundstücke zu setzen, wird dadurch vermieden, dass man mehr Geld für die Grundstücke bezahlt. Ansonsten stellt der erfahrene Menschenverstandler natürlich fest, dass alle Gründe, die dazu führten, dass sich Institutionelle spätestens in den 90ern von allen Wohnungsbeständen trennten, heute mehr denn je gültig sind. Zusätzliche idealistische Umweltanforderungen, politische und juristische Vermieterschelte und explodierende Management- und Handwerkerkosten machen es auch nicht besser. Naja, und der Cash flow hat sich seither halbiert. Das ist aber das Schöne an der Digitalisierung: Excel macht Spaß. „Bewertungsgewinne rechnen’s möglich“.

Nischenimmobilien boomen. Immer neue Menschheitsgruppen kommen auf den Markt, von denen wir vor drei Jahren noch nichts wussten. Das sind z. B. Studenten. Das sind z. B. Senioren. Das sind z. B. Singles. Micro-Apartments sind der Renner. Da muss weniger geputzt werden. Im Moment gibt es anscheinend weniger große Wohnungen als Geld – wie André Kostolany wahrscheinlich mit dem Hinweis auf spätere gegensätzliche Marktphasen formulieren würde. Das Megatrend-GesellschaftsProblem der Flüchtlingsunterkünfte, das neue Wohnformen wie Container-, Sport- und Lagerhallen-, Kneipen- oder Baumarkt-Wohnen schuf, hat sich durch die Qualität des Angebotes anscheinend von selbst erledigt. Weitere Trendsetter, die durch das Sommerloch getrieben werden, sind neuerdings auch Menschen, die gerne in kneipenähnlicher Atmosphäre arbeiten und sich gegenseitig austauschen. Gab es früher auch. Nur nannte man es da noch nicht „arbeiten“. Co-Working macht in der Neuvermietung schon 6% aus. Und jetzt hebeln diese neuen Menschen auch noch die BüromarktTransparenz aus (JLL, S. 8). Lustig ist, dass die Flexibilisierung der Arbeit wieder mehr Fläche kostet. Das CREM früherer Sparjahrzehnte dreht sich im Grabe herum.

Logistik boomt. Hotels auch. Handel leidet unter Online-Konkurrenz. Auch diese Überraschungen stellte die Logik schon in Rohmert/Böhm, Gabler 2001, vor. Investoren machen heute am liebsten um Shopping einen großen Bogen. Gedreht wird trotzdem. Anlagedruck und Gewinnmitnahmen befruchten sich gegenseitig. Investoren klagen aber: Renditen klappen nicht. Belebungs-Investments sind oft renditefrei. Mieten steigen nicht. Nur dominante Center überleben. Ich habe da einmal anders gedacht, neue Chancen aufgezeigt und meine alte „Apolda-Strategie“ aus 1993 mit Digitalisierungslogik aufgewärmt (S. 21).

Ich erwische mich dabei, wie ich schmunzelnd beobachte, wie Trump die Berufsaussitzerbande der Politik täglich neu aufmischt. Die Sache mit dem Handelskrieg ist vielleicht nicht zu Ende gedacht. Etwas Bewegung in der Nato schadet aber nicht. Unter Kohl gab Deutschland noch 3,2% des BIP für Verteidigung aus. Klappte auch. Die Differenz von 2% zu den heutigen 1,2% entsprechen übrigens dem gesamten deutschen Wachstum, das wir so feiern. Wo sind eigentlich die ganzen Internationalisierungseffekte, Friedensdividenden, Zinsvorteile, Digitalisierungsgewinne, Exportrekorde oder Kommunikationseffizienzen hin versickert, wenn Musterknabe Deutschland ein Mehrfaches des gesamten Wachstums durch Ersparnisse bei Militärausgaben und Zinsen finanziert und die USA seit über 20 Jahren mehr Neuverschuldung als Wachstum haben? Das ist durchaus Stoff zum Nachdenken. Re-Nationalisierungs-Populisten werden das tun.

Werner Rohmert, Herausgeber

Den aktuellen Immobilienbrief der Research Medien AG finden Sie hier:

Der-Immobilienbrief-Nr-428

Früher erschienene Magazine finden Sie hier:

Der-Immobilienbrief-Nr-427

Der-Immobilienbrief-Nr-426

Der-Immobilienbrief-Nr-425

Der-Immobilienbrief-Nr-424

Der-Immobilienbrief-Nr-423

Der-Immobilienbrief Nr. 422

Der-Immobilienbrief-Nr-421

Der-Immobilienbrief-Nr-420

Der-Immobilienbrief-Nr-419

Der-Immobilienbrief-Nr-418

Der-Immobilienbrief-Nr-417

Der-Immobilienbrief-Nr-416

Der-Immobilienbrief-Nr-415

 

 

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Invest in Heads-Fonds-Management bietet potentiellen Investoren an, die Effizienz des Algorithmus-Tools an der eigenen Person und somit ihre Führungs-Kompetenz zu prüfen

Stuttgart, 13.07.2018 (Marktnews): Mit einem besonderen Modul, einer Art „Spin-off“ aus dem Headhunting, eruiert das Fondsmanagement von Invest in Heads Unternehmen mit Top-Management. Dank eines eigens geschaffenen Algorithmus wird anhand bestimmter Kriterien die Führungsqualität des Managements ermittelt. Von ihrem Konzept überzeugt, laden die „Invest in Heads“-Verantwortlichen jetzt Unternehmer bzw. Privatanleger ein, sich einem Selbstversuch zu unterziehen, um aus erster Hand an der eigenen Person diese Verfahrensweise kennen zu lernen und mehr über die eigene (Führungs)Persönlichkeit zu erfahren.

Invest in Heads Fund – Global Equity (ISIN: LI0350937053) wurde vor rund 16 Monaten von drei bedeutenden deutschen Unternehmerfamilien initiiert, die im Rahmen ihrer eigenen Vermögensverwaltung erheblich investiert sind. Der globale Aktienfonds hatte im ersten Quartal des laufenden Jahres wie die meisten Marktteilnehmer auch einen Rückgang zu verzeichnen, liegt aber mit einer Jahresperformance von 5,57 % weiterhin sehr gut platziert. Dabei ist es dem Fondsmanagement von Invest in Heads gelungen, die Volatilität durch die gezielte Aktienauswahl zu begrenzen.

Die geringere Volatilität des Aktienfonds resultiert aus dem Zusammenspiel dreier wesentlicher Faktoren: Den relativ hohen Barbestand von 25 Prozent im Fonds, die Short-Positionen, die inzwischen alle Kursgewinne erzielten, und schließlich die Auswahl der Unternehmen, in die der Fonds investiert. Gerade der letzte Punkt ist das Alleinstellungsmerkmal des Invest in Heads, denn das Management legt mit einer innovativen Methodik besonderes Augenmerk auf die Kompetenz der Führungsebene der zu investierenden Unternehmen.

„Sind Unternehmen auf Basis einer Value-Analyse eher günstig bewertet, dann sind sie in unruhigen Börsenzeiten stabiler und korrigieren auch in Korrekturphasen weniger als der Marktdurchschnitt. Gleichzeitig bleibt die Chance, dass die Märkte wieder auf die Qualität dieser Unternehmen aufmerksam werden, so dass dann überdurchschnittliche Renditen erwirtschaftet werden können“, so Heads-CEO Volker Weber.

Management-Qualität ist entscheidend
In volatilen oder rückläufigen Börsenphasen sei vor allem die Qualität des Managements von entscheidender Bedeutung: „Zweifelsfrei sind Unternehmen mit einem Top-Management auf schwierige Marktphasen besser vorbereitet. Deren Führungskräfte zeichnen sich unter anderem damit aus, solche Marktphasen zu nutzen, um die Stärken ihrer Unternehmen auszubauen. Damit schaffen sie optimale Voraussetzungen, vom nächsten Aufschwung überproportional partizipieren zu können“.

Aber kann man die Qualität eines Managements seriös und zuverlässig beurteilen und wenn ja, wie? „Ja, wir sind dazu in der Lage. Wir bedienen uns dabei eines Algorithmus, der anhand der Bewertung von Tausenden Manager-Gesichtern beurteilen kann, welche physiognomischen Ausprägungen eine Führungspersönlichkeit haben sollte, um spezifische unternehmerische Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Dies mag zurecht überraschen und etwas ungewöhnlich erscheinen. Aber genau diese Erkenntnisse werden in unterschiedlichsten Bereichen erfolgreich genutzt. In der diagnostischen Medizin wird beispielsweise zunehmend auf Anzeichen im Gesicht geachtet, um frühzeitig Indizien für eine mögliche Erkrankung zu erkennen“, so Volker Weber und empfiehlt, einfach mal die Key Words „Gesicht + Krankheit“ zu googeln.

„Eines unserer Partnerunternehmen erstellte hierzu im Auftrag einer renommierten Universitätsklinik in den USA eine entsprechende Studie zum Thema Herzkrankheiten. Hierfür wurde ausschließlich das Gesicht ausgewertet und auf Anzeichen geachtet, die auf Herzerkrankungen schließen lassen könnten. Das Ergebnis beeindruckte, denn die Übereinstimmung mit den Ärzte-Diagnosen lag bei etwas mehr als 90 Prozent“, erklärt Volker Weber.

Das „Invest in Heads“-Team entwickelte ein einzigartiges System zur Beurteilung von Management-Teams. Es basiert auf jahrtausendealtem Wissen und intuitiven Fähigkeiten, die jeder in sich trägt. „Im Mittelpunkt unseres Investment-Prozesses steht das Management. Dazu haben wir eine spezielle Management-Bewertungsmethode entwickelt.

Denn dieser Fonds setzt auf Köpfe und nutzt für sein Auswahlverfahren als „Ultima Ratio“, als letztlich entscheidende Instanz, ein einzigartiges eigens hierfür entwickeltes Tool. Das Verfahren, eine Art „Spin-off“ aus dem Headhunting, das seit Jahrzehnten bei der Besetzung von Top-Positionen (auch bei DAX- und internationalen

Unternehmen) angewendet wird, ermittelt die Eigenschaften und Fähigkeiten des Topmanagements und gleicht es mit den Markterfordernissen (SWOT) für das Unternehmen ab“, so Volker Weber.

Nur wenn dessen Lenker, Denker und Macher fachlich und charakterlich überzeugen, haben diese Unternehmen eine Chance, in das „Invest in Heads“-Anlageuniversum aufgenommen zu werden. Das sei eine „conditio sine qua non“. Denn entscheidend sind – wie der Fonds-Name „Invest in Heads“ impliziert – die Köpfe beziehungsweise die Kompetenz der Entscheider.

Mut zum Selbstversuch? Probe aufs Exempel – persönliche Kompetenz-Analyse
Die Heads-Verantwortlichen gehen in die praktisch-informelle Offensive. Direkt, authentisch und unkonventionell. Denn sie bieten potentiellen Investoren und deren Vertrauenspersonen an, im Rahmen eines persönlichen Meetings im kleinsten Kreis – sozusagen hautnah – die Vorgehensweise und deren Funktionsweise umfassend dazustellen und zu erläutern. Damit verbunden ist die Probe aufs Exempel, der Selbstversuch, um der Vorgehensweise und dem Tool auf den Zahn zu fühlen.
 
Das ist ebenso bemerkenswert wie ungewöhnlich. Aber mit dieser ganz persönlich-individuellen Erfahrung und den damit verbundenen Ergebnissen erhalten Interessenten äußerst wertvolle Entscheidungshilfen. Nicht zuletzt mit der Intention, somit überzeugte Partner von Invest in Heads Fund – Global Equity zu werden.

Kontakt für den Selbstversuch: Volker Weber (CEO), E-Mail:  vw@invest-in-heads.de

Quelle: news aktuell GmbH

 

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HAHN Pluswertfonds 171 erfolgreich platziert

Bergisch Gladbach, 12. Juli 2018 – Die Hahn Gruppe hat ihren aktuellen Publikums-AIF HAHN Pluswertfonds 171 erfolgreich platzieren können. Der Mitte April von der Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH aufgelegte Immobilien-Investmentfonds weist ein Gesamtvolumen von 17 Mio. Euro auf und investiert in einen Kaufland-Markt in Niedersachsen. Das Zeichnungsvolumen von 10 Mio. Euro wurde von insgesamt 88 qualifizierten Privatanlegern eingeworben, die durchschnittlich rund 114.000 Euro Eigenkapital einzahlten. Die anfängliche jährliche Ausschüttung liegt bei 5,0 Prozent und wird bereits zum 30. September 2018 erstmals anteilig ausgezahlt werden.

Michael Hahn, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe: „Die zügige Platzierung des Pluswertfonds 171 bestätigt einmal mehr die hohe Attraktivität unserer Beteiligungsangebote. Wir werden für unsere Fondsinvestoren auch zukünftig auf renditestarke Handelsimmobilien mit langfristig gesicherten Ausschüttungen setzen. Die präferierten Ankermieter zählen zum Lebensmittel- und Fachmarktsegment und gewährleisten damit hohe Kundenfrequenzen und beste Zukunftsaussichten für das Immobilieninvestment.“

HAHN Pluswertfonds 172 kommt noch im Sommer

Das nächste Beteiligungsangebot der Hahn Gruppe wird in Kürze aufgelegt werden. Der für die Sommermonate geplante HAHN Pluswertfonds 172 ist als Publikumsfonds konzipiert, der in eine vollvermietete Handelsimmobilie im Bundesland Nordrhein-Westfalen investieren wird.

Quelle: Hahn Gruppe

 

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Deutsche Finance Group gewinnt Thorben Höfer für Kompetenzvertrieb

München, 11.07.2018 (Marktnews): Thorben Höfer ist langjährig erfolgreich in der Finanzdienstleistung tätig und verfügt über eine hervorragende Expertise im Bereich Vertriebsaufbau, Vertriebsmanagement und -steuerung.

Thorben Höfer wird mit sofortiger Wirkung den Aufbau eines Investment-Kompetenzvertriebs im regulierten Finanzdienstleistungsinstitut der Deutsche Finance Group mitverantworten.

„Wir bieten Marktteilnehmern aus der Finanzbranche einen Zugang zur haftungsfreien Vermittlung unserer Finanzstrategien.“ so Thorben Höfer, Vertriebskoordination Deutsche Finance Advisors.

Quelle: DEUTSCHE FINANCE GROUP

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Neu auf BERGFÜRST: Anlagemöglichkeit „Bingen am Rhein“

Berlin, 07. Juli 2018 – Die Emission „Bingen am Rhein“ ist gestartet. Im Rahmen des schon fortgeschrittenen Neubauprojekts werden zwei moderne Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 32 Wohneinheiten sowie ein Doppelhaus in Bingen-Büdesheim errichtet.

Beide Doppelhaushälften und 26 der 32 Wohneinheiten wurden bereits veräußert.

Die Initiatorin, die Carat Wohnungsbau GmbH, hat in den vergangenen Jahren schon mehr als 20 Neubauprojekte in der Region um Bingen, Mainz und Rüsselsheim am Main erfolgreich realisiert und kann nun auch bei „Bingen am Rhein“ von ihrer umfangreichen Erfahrung vor Ort profitieren.

Hier die wichtigsten Infos in der Kurzübersicht:

• Projektimmobilien: Errichtung von insgesamt 34 Wohneinheiten in zwei modernen Mehrfamilienhäusern und einem Doppelhaus sowie 48 Stellplätzen

• Feste Verzinsung von 6,4 % p.a. bei einer Laufzeit von 15 Monaten

• Sicherheit in Form einer Bürgschaft auf erstes Anfordern in Darlehenshöhe nebst Zinsen und Nebenkosten des Gesellschafterehepaares

• Finanzierungsziel: EUR 750.000

• Hoher Verkaufsstand & Baufortschritt: Bereits 82 % der Wohneinheiten sind verkauft und rund 38 % der Bauarbeiten abgeschlossen

Quelle. BERGFÜRST, Pressemitteilung vom 07. Juli 2018

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Zuflüsse bei Mischfonds, Abflüsse bei Geldmarktfonds und Kurzläufer-Rentenfonds

©www.shutterstock.com

Frankfurt, 10. Juli 2018 – Investmentfonds sammelten im Mai netto 1,5 Milliarden Euro ein. Offene Spezialfonds verzeichneten 2,5 Milliarden Euro neue Gelder. Aus offenen Publikumsfonds flossen 1,1 Milliarden Euro ab. Geschlossene Fonds erzielten 0,1 Milliarden Euro Zuflüsse. Seit Jahresanfang sammelten Fonds netto 45 Milliarden Euro ein. Aus freien Mandaten flossen 11 Milliarden Euro ab.

Mischfonds mit Zuflüssen

Mischfonds führen mit 2,5 Milliarden Euro die Absatzliste der offenen Publikumsfonds an. Sie verwalteten Ende Mai ein Vermögen von 278 Milliarden Euro. Das entspricht 27 Prozent des Publikumsfondsvolumens (1.047 Milliarden Euro). Aktiv gemanagte Aktienfonds verzeichneten Zuflüsse von 1,3 Milliarden Euro. Aus Aktien-ETFs flossen 1,1 Milliarden Euro ab. Aktienfonds sind mit einem Vermögen von 398 Milliarden Euro bzw. einem Anteil von 38 Prozent die volumengrößte Gruppe. Rentenfonds verzeichneten Abflüsse von 1,9 Milliarden Euro. Davon entfallen 1,8 Milliarden Euro auf Fonds, die überwiegend in Anleihen mit kurzer Laufzeit investieren. Rentenfonds verwalten ein Vermögen von 210 Milliarden Euro. Aus Geldmarktfonds zogen Anleger netto 2,3 Milliarden Euro ab. Sie haben ein Volumen von 17 Milliarden Euro.

13 Prozent des Publikumsfondsvermögens entfallen auf ETFs

Das verwaltete Vermögen börsengehandelter Indexfonds (ETFs) hat sich seit Ende 2010 von 68 Milliarden Euro auf 137 Milliarden Euro verdoppelt. Ihr Anteil an den offenen Publikumsfonds stieg damit von 9,6 Prozent auf 13,1 Prozent. Knapp 90 Prozent des ETF-Vermögens entfallen auf institutionelle Anleger. Mit 115 Milliarden Euro sind Aktien-ETFs die volumengrößte Gruppe. Es folgen Renten-ETFs mit 18 Milliarden Euro.

Europaweit verwalteten die Fondsgesellschaften Ende Mai 2018 ein Vermögen von 665 Milliarden Euro in ETFs. Deutschland ist mit einem Anteil von 21 Prozent der größte Absatzmarkt.

Quelle: BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V., Pressemitteilung vom 10. Juli 2018

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RWB legt 30. Private-Equity-Dachfonds für Privatanleger auf

Norman Lemke und Horst Güdel, Gründer und Vorstände der RWB Group AG
Quelle: „obs/RWB Group AG/BLENDE11 FOTOGRAFEN“

Oberhaching, den 10.07.2018 – Privatanleger können ab sofort den RWB International VII zeichnen. Damit bietet die RWB PrivateCapital Emissionshaus AG die siebte Fondsgeneration seiner global investierenden Flaggschiffserie an.

Insgesamt ist es die 30. Anlagelösung der RWB, mit der private Anleger den Zugang zu Private Equity erhalten. Mithilfe des Private-Equity-Dachfonds können Interessierte bereits ab einer Mindestanlage von 2.500 Euro einmalig oder 50 Euro monatlich in Private Equity investieren. Der Zugang zu der Anlageklasse bleibt der Mehrheit der Anleger zumeist aufgrund von üblichen Mindestanlagesummen ab 200.000 Euro bei anderen Dachfonds-Lösungen oder zweistelligen Millionenbeträgen auf Zielfondsebene verwehrt. Die RWB war 1999 der erste Anbieter, der Private Equity einem breiten Anlegerpublikum zugänglich gemacht hat. Aktuell vertrauen rund 80.000 Anleger der RWB ein Vermögen von insgesamt mehr als 1,8 Milliarden Euro an. Etwa 1,4 Milliarden Euro wurden in die Vorgängerfonds der International-Serie investiert.

„Der Bedarf an alternativen Investments ist aufgrund der Niedrigzinsepoche nicht nur bei institutionellen oder vermögenden Investoren gestiegen. Auch Normalverdiener haben verstärkt Interesse an renditestarken Alternativen“, sagt Norman Lemke, Gründer und Vorstand der RWB Group. „Unser neuester Private-Equity-Dachfonds ist für nahezu jedermann zugänglich und dank der breiten Streuung auch für sicherheitsorientierte Anleger geeignet“, so Lemke weiter. Die RWB baut beim neuen Fonds nach dem bewährten Dachfondsprinzip ein Portfolio mit Private-Equity-Fonds aus den Regionen Nordamerika, Europa und Asien auf, die sonst nur institutionellen Investoren zugänglich sind. Privatanleger investieren so in hunderte Unternehmen des etablierten Mittelstands verschiedener Länder, Branchen sowie Finanzierungsanlässe und reduzieren das Risiko daher signifikant. Die Rückflüsse aus Unternehmensverkäufen werden zunächst reinvestiert. So kann im Sinne der Anleger eine Investitionsquote von bis zu 190 Prozent erreicht werden. In einem mittleren Szenario wird mit einem Ergebnis von +7,1 Prozent Rendite pro Jahr auf Anlegerebene gerechnet.

„Unser Investmentteam hat über die Jahre enge Beziehungen zu den weltweit erfolgreichsten und renommiertesten Fonds aufgebaut. Anleger können sich daher sicher sein, dass sie in einen hochwertigen Anlagekern investieren“, sagt Horst Güdel, Gründer und Vorstand der RWB Group. Das Investmentteam der RWB war 2016 mit dem Private Equity Exchange Award in Silber in einer Reihe mit Branchengrößen wie Allianz Capital Partners, Morgan Stanley und Amundi ausgezeichnet worden. Im gleichen Jahr erhielt das Team den Capital Finance International Award für das beste Portfoliomanagement Team in Deutschland.

Quelle: RWB Group AG, Pressemitteilung vom 10 Juli 2018

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