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Category Archives: Allgemein

Solvium Capital platziert kumuliert 200 Millionen Anlegerkapital

Hamburg, 17. Juli 2018 – Rund sieben Jahren nach Gründung des Unternehmens kann Solvium Capital eine neue Bestmarke melden: Kumuliert 200 Millionen Euro haben Anleger Solvium Capital für Direktinvestments in Container und Wechselkoffer bisher anvertraut. In den vergangenen Jahren hat das Unternehmen Direktinvestments mit einem Volumen von mehr als 50 Millionen Euro schon planmäßig beendet. Die Wiederanlagequote betrug dabei über 50 Prozent. Solvium Capital hat sich damit in den sieben Jahren nach der Unternehmensgründung im Jahr 2011 in der Spitzengruppe der Anbieter etabliert.

„Das mit diesen Zahlen verbundene Vertrauen macht uns stolz und spornt uns an, den eingeschlagenen Weg weiter zu gehen. Wir möchten uns besonders bei den vielen Vertriebspartnern bedanken, die Solvium seit Jahren ihr Vertrauen schenken und unsere Produkte ihren Kunden regelmäßig empfehlen“, so Geschäftsführer André Wreth. „Im vergangenen Jahr haben wir das Neugeschäft auf rund 50 Millionen Euro gesteigert. Für dieses Jahr peilen wir eine weitere Steigerung auf mindestens 60 Millionen Euro an und befinden uns bereits auf einem guten Weg. Um dieses Ziel zu erreichen, werden wir unsere Partner weiterhin in der gewohnten Qualität und Zuverlässigkeit.“

Das Unternehmen ist mit seinen innovativen Container-Direktinvestments 2011 an den deutschen Investorenmarkt gegangen. Im Jahr 2014 schloss Solvium Capital eine Kooperation mit Axis, dem führenden Vermietmanager von Wechselkoffern in Europa und brachte seitdem regelmäßig Direktinvestments in Wechselkoffer in den Kapitalmarkt. Im Dezember 2015 kam Solvium als erster Anbieter mit einem Direktinvestment in Container als Vermögensanlage auf den Markt; bereits im März 2016 folgten zwei weitere Vermögensanlagen, die in Wechselkoffer investierten. Mittlerweile hat Solvium bereits zehn Vermögensanlagen nach den Vorgaben des Kleinanlegerschutzgesetzes emittiert.

Quelle: Solvium Capital (Pressemitteilung vom 17.07.2018)

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Leipzig boomt: Büromarkt setzt neue Benchmark

Leipzig, 16. Juli 2018 (Marktzahlten): Die Dynamik des Leipziger Büromarkts ist nicht zu bremsen: Nachdem bereits zum Gesamtjahr 2017 ein neuer Rekord verzeichnet wurde, eilt die Messestadt im ersten Halbjahr mit einem Flächenumsatz von 80.000 m² zum nächsten Allzeithoch und erzielt damit einen Wert, der selbst nach drei Quartalen noch ein überdurchschnittliches Resultat darstellen würde. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate.

„Demzufolge konnte das ausgezeichnete Ergebnis aus dem Vorjahreszeitraum um beachtliche 18 % getoppt werden. Erfreulich ist hierbei nicht nur die aktuelle Bilanz, sondern vor allem auch die kontinuierliche Steigerung des Flächenumsatzes seit 2015, was die positive Entwicklung des Markts unterstreicht “, erläutert Stefan Sachse, Geschäftsführer der BNP Paribas Real Estate GmbH und Leipziger Niederlassungsleiter. Bemerkenswert ist zudem die breite Clusterung der Nachfrage über die verschiedenen Teilmärkte: Somit verfügen sowohl die zentralen Lagen (City: 13.100 m²), die Cityrandlagen (Graphisches Viertel/Prager Straße: 12.500 m²) sowie auch die Nebenlagen (Leipzig-Süd/Karl-Liebknecht-Straße: 14.300 m²) über jeweils mindestens eine Büromarktzone mit einem Umsatz von mehr als 10.000 m².

Öffentliche Verwaltung neuer Branchenprimus

Bei der Analyse der Branchenstruktur hat sich in den letzten Jahren ein Führungstrio herauskristallisiert, dass auch in den ersten sechs Monaten für rund die Hälfte des Flächenumsatzes verantwortlich zeichnet. An die Spitze setzt sich zur Jahresmitte die öffentliche Verwaltung (gut 19 %) und verweist die IuK-Technologien (rund 16 %) und die sonstigen Dienstleistungen (knapp 15 %) damit auf die weiteren Podiumsplätze. Die öffentliche Verwaltung profitiert hierbei unter anderem von zwei größeren Verträgen der Stadt Leipzig für das Stadtarchiv (3.900 m²) sowie das Jugendamt (3.000 m²). Umfangreicher beteiligt waren darüber hinaus Beratungsgesellschaften, die Gruppe Transport und Verkehr und das Gesundheitswesen mit anteilig zwischen gut 8 und fast 13 %.

Moderne Leerstandsflächen sind eine Rarität

Die hervorragende Marktentwicklung macht sich in der Verknappung des Leerstands bemerkbar: Somit haben sich die kurzfristig verfügbaren Flächen in den vergangenen 12 Monaten um 17 % auf 268.000 m² reduziert. Auf einem ähnlichen Niveau bewegt sich auch der Rückgang der von den Nutzern favorisierten modernen Vakanzen, die sich im Vergleich zur Jahresmitte 2017 um 15 % auf 44.000 m² verringert haben. Nur noch rund 16 % des Leerstands verfügen über eine moderne Ausstattungsqualität. Im Zuge dieser Entwicklungen ist die Leerstandquote im Vorjahresvergleich um 1,5 Prozentpunkte auf 7,1 % gesunken. Die umfangreichsten Leerstände sind in der City (39.000 m²), Leipzig-West (37.700 m²) und Leipzig-Nord/Nord-West/Eutritzsch (36.700 m²) lokalisiert.

Als Reaktion auf die außerordentlich hohe Nachfrage hat die Bautätigkeit im Vorjahresvergleich zugelegt: Mit insgesamt 46.000 m² ist das Bauvolumen um ein Fünftel gestiegen. Höher fällt jedoch auch die Vorvermietungsquote aus, die sich auf 80 % beläuft, was im bundesweiten Vergleich einem deutlich überdurchschnittlichem Wert entspricht. Dementsprechend stehen dem Markt lediglich noch 9.000 m² der im Bau befindlichen Flächen zur Verfügung. Besonders hoch ist die Bauaktivität in der Büromarktzone Ringlage, in der sich alleine 28.500 m² und damit 62 % des Gesamtvolumens in der Entstehung befinden. Alles in allem hat sich das verfügbare Flächenangebot (Leerstand plus verfügbare Flächen im Bau) um knapp 18 % auf 277.000 m² reduziert.

Die sehr gute Marktsituation ist auch an den Mietpreisen nicht spurlos vorübergezogen: Während die Spitzenmiete seit Jahresmitte 2017 um 4 % auf 13,50 €/m² gestiegen ist, hat die Durchschnittsmiete um 11 % auf 9,10 €/m² zugelegt. Auf Teilmarktebene haben die Top-Mieten in fast allen Lagen angezogen. Die signifikantesten Anstiege waren in den Zonen Ringlage (10,50 €/m²; +12 %), Graphisches Viertel/Prager Straße (9,50 €/m²; +9 %) und Leipzig-West (8,80 €/m²; +9 %) zu beobachten.

 Perspektiven

„Alle relevanten Kennzahlen unterstreichen die These: der Leipziger Büromarkt boomt. Diesbezüglich ist insbesondere die Branchenvielfalt sowie die breite Verteilung des Flächenumsatzes über die unterschiedlichen Größenklassen erwähnenswert. Somit bleibt alleine die angespannte Angebotssituation als möglicherweise limitierender Faktor für das Gesamtjahresergebnis bestehen. Nichtsdestotrotz erscheint eine hervorragende Bilanz zum Jahresende als sehr wahrscheinlich“, so Stefan Sachse.

Quelle: BNP Paribas Real Estate

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Invest in Heads-Fonds-Management bietet potentiellen Investoren an, die Effizienz des Algorithmus-Tools an der eigenen Person und somit ihre Führungs-Kompetenz zu prüfen

Stuttgart, 13.07.2018 (Marktnews): Mit einem besonderen Modul, einer Art „Spin-off“ aus dem Headhunting, eruiert das Fondsmanagement von Invest in Heads Unternehmen mit Top-Management. Dank eines eigens geschaffenen Algorithmus wird anhand bestimmter Kriterien die Führungsqualität des Managements ermittelt. Von ihrem Konzept überzeugt, laden die „Invest in Heads“-Verantwortlichen jetzt Unternehmer bzw. Privatanleger ein, sich einem Selbstversuch zu unterziehen, um aus erster Hand an der eigenen Person diese Verfahrensweise kennen zu lernen und mehr über die eigene (Führungs)Persönlichkeit zu erfahren.

Invest in Heads Fund – Global Equity (ISIN: LI0350937053) wurde vor rund 16 Monaten von drei bedeutenden deutschen Unternehmerfamilien initiiert, die im Rahmen ihrer eigenen Vermögensverwaltung erheblich investiert sind. Der globale Aktienfonds hatte im ersten Quartal des laufenden Jahres wie die meisten Marktteilnehmer auch einen Rückgang zu verzeichnen, liegt aber mit einer Jahresperformance von 5,57 % weiterhin sehr gut platziert. Dabei ist es dem Fondsmanagement von Invest in Heads gelungen, die Volatilität durch die gezielte Aktienauswahl zu begrenzen.

Die geringere Volatilität des Aktienfonds resultiert aus dem Zusammenspiel dreier wesentlicher Faktoren: Den relativ hohen Barbestand von 25 Prozent im Fonds, die Short-Positionen, die inzwischen alle Kursgewinne erzielten, und schließlich die Auswahl der Unternehmen, in die der Fonds investiert. Gerade der letzte Punkt ist das Alleinstellungsmerkmal des Invest in Heads, denn das Management legt mit einer innovativen Methodik besonderes Augenmerk auf die Kompetenz der Führungsebene der zu investierenden Unternehmen.

„Sind Unternehmen auf Basis einer Value-Analyse eher günstig bewertet, dann sind sie in unruhigen Börsenzeiten stabiler und korrigieren auch in Korrekturphasen weniger als der Marktdurchschnitt. Gleichzeitig bleibt die Chance, dass die Märkte wieder auf die Qualität dieser Unternehmen aufmerksam werden, so dass dann überdurchschnittliche Renditen erwirtschaftet werden können“, so Heads-CEO Volker Weber.

Management-Qualität ist entscheidend
In volatilen oder rückläufigen Börsenphasen sei vor allem die Qualität des Managements von entscheidender Bedeutung: „Zweifelsfrei sind Unternehmen mit einem Top-Management auf schwierige Marktphasen besser vorbereitet. Deren Führungskräfte zeichnen sich unter anderem damit aus, solche Marktphasen zu nutzen, um die Stärken ihrer Unternehmen auszubauen. Damit schaffen sie optimale Voraussetzungen, vom nächsten Aufschwung überproportional partizipieren zu können“.

Aber kann man die Qualität eines Managements seriös und zuverlässig beurteilen und wenn ja, wie? „Ja, wir sind dazu in der Lage. Wir bedienen uns dabei eines Algorithmus, der anhand der Bewertung von Tausenden Manager-Gesichtern beurteilen kann, welche physiognomischen Ausprägungen eine Führungspersönlichkeit haben sollte, um spezifische unternehmerische Herausforderungen erfolgreich zu meistern. Dies mag zurecht überraschen und etwas ungewöhnlich erscheinen. Aber genau diese Erkenntnisse werden in unterschiedlichsten Bereichen erfolgreich genutzt. In der diagnostischen Medizin wird beispielsweise zunehmend auf Anzeichen im Gesicht geachtet, um frühzeitig Indizien für eine mögliche Erkrankung zu erkennen“, so Volker Weber und empfiehlt, einfach mal die Key Words „Gesicht + Krankheit“ zu googeln.

„Eines unserer Partnerunternehmen erstellte hierzu im Auftrag einer renommierten Universitätsklinik in den USA eine entsprechende Studie zum Thema Herzkrankheiten. Hierfür wurde ausschließlich das Gesicht ausgewertet und auf Anzeichen geachtet, die auf Herzerkrankungen schließen lassen könnten. Das Ergebnis beeindruckte, denn die Übereinstimmung mit den Ärzte-Diagnosen lag bei etwas mehr als 90 Prozent“, erklärt Volker Weber.

Das „Invest in Heads“-Team entwickelte ein einzigartiges System zur Beurteilung von Management-Teams. Es basiert auf jahrtausendealtem Wissen und intuitiven Fähigkeiten, die jeder in sich trägt. „Im Mittelpunkt unseres Investment-Prozesses steht das Management. Dazu haben wir eine spezielle Management-Bewertungsmethode entwickelt.

Denn dieser Fonds setzt auf Köpfe und nutzt für sein Auswahlverfahren als „Ultima Ratio“, als letztlich entscheidende Instanz, ein einzigartiges eigens hierfür entwickeltes Tool. Das Verfahren, eine Art „Spin-off“ aus dem Headhunting, das seit Jahrzehnten bei der Besetzung von Top-Positionen (auch bei DAX- und internationalen

Unternehmen) angewendet wird, ermittelt die Eigenschaften und Fähigkeiten des Topmanagements und gleicht es mit den Markterfordernissen (SWOT) für das Unternehmen ab“, so Volker Weber.

Nur wenn dessen Lenker, Denker und Macher fachlich und charakterlich überzeugen, haben diese Unternehmen eine Chance, in das „Invest in Heads“-Anlageuniversum aufgenommen zu werden. Das sei eine „conditio sine qua non“. Denn entscheidend sind – wie der Fonds-Name „Invest in Heads“ impliziert – die Köpfe beziehungsweise die Kompetenz der Entscheider.

Mut zum Selbstversuch? Probe aufs Exempel – persönliche Kompetenz-Analyse
Die Heads-Verantwortlichen gehen in die praktisch-informelle Offensive. Direkt, authentisch und unkonventionell. Denn sie bieten potentiellen Investoren und deren Vertrauenspersonen an, im Rahmen eines persönlichen Meetings im kleinsten Kreis – sozusagen hautnah – die Vorgehensweise und deren Funktionsweise umfassend dazustellen und zu erläutern. Damit verbunden ist die Probe aufs Exempel, der Selbstversuch, um der Vorgehensweise und dem Tool auf den Zahn zu fühlen.
 
Das ist ebenso bemerkenswert wie ungewöhnlich. Aber mit dieser ganz persönlich-individuellen Erfahrung und den damit verbundenen Ergebnissen erhalten Interessenten äußerst wertvolle Entscheidungshilfen. Nicht zuletzt mit der Intention, somit überzeugte Partner von Invest in Heads Fund – Global Equity zu werden.

Kontakt für den Selbstversuch: Volker Weber (CEO), E-Mail:  vw@invest-in-heads.de

Quelle: news aktuell GmbH

 

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HAHN Pluswertfonds 171 erfolgreich platziert

Bergisch Gladbach, 12. Juli 2018 – Die Hahn Gruppe hat ihren aktuellen Publikums-AIF HAHN Pluswertfonds 171 erfolgreich platzieren können. Der Mitte April von der Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH aufgelegte Immobilien-Investmentfonds weist ein Gesamtvolumen von 17 Mio. Euro auf und investiert in einen Kaufland-Markt in Niedersachsen. Das Zeichnungsvolumen von 10 Mio. Euro wurde von insgesamt 88 qualifizierten Privatanlegern eingeworben, die durchschnittlich rund 114.000 Euro Eigenkapital einzahlten. Die anfängliche jährliche Ausschüttung liegt bei 5,0 Prozent und wird bereits zum 30. September 2018 erstmals anteilig ausgezahlt werden.

Michael Hahn, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe: „Die zügige Platzierung des Pluswertfonds 171 bestätigt einmal mehr die hohe Attraktivität unserer Beteiligungsangebote. Wir werden für unsere Fondsinvestoren auch zukünftig auf renditestarke Handelsimmobilien mit langfristig gesicherten Ausschüttungen setzen. Die präferierten Ankermieter zählen zum Lebensmittel- und Fachmarktsegment und gewährleisten damit hohe Kundenfrequenzen und beste Zukunftsaussichten für das Immobilieninvestment.“

HAHN Pluswertfonds 172 kommt noch im Sommer

Das nächste Beteiligungsangebot der Hahn Gruppe wird in Kürze aufgelegt werden. Der für die Sommermonate geplante HAHN Pluswertfonds 172 ist als Publikumsfonds konzipiert, der in eine vollvermietete Handelsimmobilie im Bundesland Nordrhein-Westfalen investieren wird.

Quelle: Hahn Gruppe

 

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Deutsche Finance Group gewinnt Thorben Höfer für Kompetenzvertrieb

München, 11.07.2018 (Marktnews): Thorben Höfer ist langjährig erfolgreich in der Finanzdienstleistung tätig und verfügt über eine hervorragende Expertise im Bereich Vertriebsaufbau, Vertriebsmanagement und -steuerung.

Thorben Höfer wird mit sofortiger Wirkung den Aufbau eines Investment-Kompetenzvertriebs im regulierten Finanzdienstleistungsinstitut der Deutsche Finance Group mitverantworten.

„Wir bieten Marktteilnehmern aus der Finanzbranche einen Zugang zur haftungsfreien Vermittlung unserer Finanzstrategien.“ so Thorben Höfer, Vertriebskoordination Deutsche Finance Advisors.

Quelle: DEUTSCHE FINANCE GROUP

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Neu auf BERGFÜRST: Anlagemöglichkeit „Bingen am Rhein“

Berlin, 07. Juli 2018 – Die Emission „Bingen am Rhein“ ist gestartet. Im Rahmen des schon fortgeschrittenen Neubauprojekts werden zwei moderne Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 32 Wohneinheiten sowie ein Doppelhaus in Bingen-Büdesheim errichtet.

Beide Doppelhaushälften und 26 der 32 Wohneinheiten wurden bereits veräußert.

Die Initiatorin, die Carat Wohnungsbau GmbH, hat in den vergangenen Jahren schon mehr als 20 Neubauprojekte in der Region um Bingen, Mainz und Rüsselsheim am Main erfolgreich realisiert und kann nun auch bei „Bingen am Rhein“ von ihrer umfangreichen Erfahrung vor Ort profitieren.

Hier die wichtigsten Infos in der Kurzübersicht:

• Projektimmobilien: Errichtung von insgesamt 34 Wohneinheiten in zwei modernen Mehrfamilienhäusern und einem Doppelhaus sowie 48 Stellplätzen

• Feste Verzinsung von 6,4 % p.a. bei einer Laufzeit von 15 Monaten

• Sicherheit in Form einer Bürgschaft auf erstes Anfordern in Darlehenshöhe nebst Zinsen und Nebenkosten des Gesellschafterehepaares

• Finanzierungsziel: EUR 750.000

• Hoher Verkaufsstand & Baufortschritt: Bereits 82 % der Wohneinheiten sind verkauft und rund 38 % der Bauarbeiten abgeschlossen

Quelle. BERGFÜRST, Pressemitteilung vom 07. Juli 2018

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Zuflüsse bei Mischfonds, Abflüsse bei Geldmarktfonds und Kurzläufer-Rentenfonds

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Frankfurt, 10. Juli 2018 – Investmentfonds sammelten im Mai netto 1,5 Milliarden Euro ein. Offene Spezialfonds verzeichneten 2,5 Milliarden Euro neue Gelder. Aus offenen Publikumsfonds flossen 1,1 Milliarden Euro ab. Geschlossene Fonds erzielten 0,1 Milliarden Euro Zuflüsse. Seit Jahresanfang sammelten Fonds netto 45 Milliarden Euro ein. Aus freien Mandaten flossen 11 Milliarden Euro ab.

Mischfonds mit Zuflüssen

Mischfonds führen mit 2,5 Milliarden Euro die Absatzliste der offenen Publikumsfonds an. Sie verwalteten Ende Mai ein Vermögen von 278 Milliarden Euro. Das entspricht 27 Prozent des Publikumsfondsvolumens (1.047 Milliarden Euro). Aktiv gemanagte Aktienfonds verzeichneten Zuflüsse von 1,3 Milliarden Euro. Aus Aktien-ETFs flossen 1,1 Milliarden Euro ab. Aktienfonds sind mit einem Vermögen von 398 Milliarden Euro bzw. einem Anteil von 38 Prozent die volumengrößte Gruppe. Rentenfonds verzeichneten Abflüsse von 1,9 Milliarden Euro. Davon entfallen 1,8 Milliarden Euro auf Fonds, die überwiegend in Anleihen mit kurzer Laufzeit investieren. Rentenfonds verwalten ein Vermögen von 210 Milliarden Euro. Aus Geldmarktfonds zogen Anleger netto 2,3 Milliarden Euro ab. Sie haben ein Volumen von 17 Milliarden Euro.

13 Prozent des Publikumsfondsvermögens entfallen auf ETFs

Das verwaltete Vermögen börsengehandelter Indexfonds (ETFs) hat sich seit Ende 2010 von 68 Milliarden Euro auf 137 Milliarden Euro verdoppelt. Ihr Anteil an den offenen Publikumsfonds stieg damit von 9,6 Prozent auf 13,1 Prozent. Knapp 90 Prozent des ETF-Vermögens entfallen auf institutionelle Anleger. Mit 115 Milliarden Euro sind Aktien-ETFs die volumengrößte Gruppe. Es folgen Renten-ETFs mit 18 Milliarden Euro.

Europaweit verwalteten die Fondsgesellschaften Ende Mai 2018 ein Vermögen von 665 Milliarden Euro in ETFs. Deutschland ist mit einem Anteil von 21 Prozent der größte Absatzmarkt.

Quelle: BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V., Pressemitteilung vom 10. Juli 2018

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Haftstrafen für ehemalige Infinius-Manager

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Dresden, 10.07.2018 – Die Wirtschaftskammer des Landgerichts Dresden hat fünf ehemalige Manager des Finanzdienstleisters Infinus wegen gewerbsmäßigen Bandenbetrugs und Kapitalanlagebetrugs zu Freiheitsstrafen zwischen fünf und acht Jahren verurteilt.

Ein weiterer früherer Mitarbeiter wurden wegen Beihilfe zu viereinhalb Jahren verurteilt. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass die Männer ein „Schneeballsystem“ betrieben und Anleger bewusst täuschten. In einem der größten und längsten Wirtschaftsstrafverfahren Deutschlands, welches 165 Verhandlungstage in Anspruch nahm, wurden laut Anklage etwa 22.000 Anleger um rund 312 Millionen Euro betrogen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig, die Verteidiger kündigten Revision an.

Beitrag der epk media vom 10.07.2018

 

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Feiern Sie mit uns die 100. Ausgabe des BeteiligungsReports im August 2018!

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Landshut, 10.07.2018 – Feiern Sie mit uns die 100. Ausgabe des BeteiligungsReports im August 2018!

Nachdem wir 2015 begonnen haben, monatlich einen Report herauszubringen und einige Spezialausgaben lancierten, ging es schneller. Nun ist die 100. Ausgabe in Vorbereitung, und wir laden Sie ein, mit uns zu feiern.

Haben Sie Interesse? Nehmen Sie bitte mit uns Kontakt auf!

Beitrag der epk media vom 10.07.2018

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Finanzbildung zahlt sich doppelt aus!

Landshut, 07.07.2018 – Auch dieses Jahr führte die Landshuter Stiftung Finanzbildung den Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ in der bayerischen Oberstufe durch. Hierbei konnten Schüler ihre Facharbeiten und Seminararbeiten zum Wettbewerb einreichen, wenn die Arbeiten die Fachgebiete Wirtschaft und Finanzen thematisierten. In diesem Jahr wurden fast 30 Abschlussarbeiten eingereicht. An den Abiturfeiern der jeweiligen Preisträger wurden die Preisgelder der Stiftung Finanzbildung von den Fachlehrern oder Direktoren überreicht. Die Auszeichnung namens Klaus-Hildebrand-Preis ist einem Münchner Unternehmer gewidmet, der Zeit seines Lebens sich für den Austausch von Wirtschaft und Lehre eingesetzt hat. Den 1. Platz belegte, eine Familientradition fortführend, Christopher Grittner vom Theresien-Gymnasium Ansbach, sein Bruder zählte im letzten Jahr ebenfalls zu den Preisträgern. Der zweite Platz wurde an zwei punktgleiche Wettbewerbsteilnehmer vergeben und der dritte Platz wurde von drei punktgleichen Schülern belegt. Ebenso fand erstmals die Auszeichnung eines Abiturienten mit einem Sonderpreis für Finanzhistorie statt. Somit wurden 2018 sieben Preisträger mit Preisgeldern bedacht.

Die Stiftung Finanzbildung freut sich, die Preisträger 2018 des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ zum Klaus-Hildebrand-Preis im Folgenden kurz zu präsentieren:

1. Platz: Christopher Grittner, Theresien-Gymnasium Ansbach
Thema der Arbeit: Auswirkungen der Digitalisierung auf den Arbeitsmarkt der Zukunft 

Die Jury: „Christopher Grittner hat in herausragender Weise die möglichen Szenarien voranschreitender Digitalisierung, sowie Chancen und Risiken für den zukünftigen Arbeitsmarkt aufgezeigt. Fachlich kompetent durch zuverlässig belegte Informationen führt er strukturiert durch die Innovationen der Digitalisierung und bietet Ausblick auf die Weiterentwicklung verschiedene Sektoren des Arbeitsmarktes. Die große Menge praxisnah gewählter Beispiele neuer Technologien zeigt Aktualitätsbezug und Definitionen bilden das Fundament dieser wissenschaftlichen Arbeit.

Aus der Arbeit: „Einer Umfrage zufolge meinen Ökonomen, dass es kurz- bis mittelfristig zu einer Disruption am Arbeitsmarkt kommen wird. (…) Oxform Economics zufolge soll es im Zeitraum 2011 bis 2030 einen Rückgang der Erwerbstätigen in Deutschland von 5,2 % bei einer gestiegenen Bruttowertschöpfung von 26,5 % sowie einer Produktivitätssteigerung von 33,5 % geben.“

OStR Nicolas Gäbel, Jakob Fischer, Christoper Grittner, OStD Ralph Frisch (v. l.)

2. Platz: Jakob Fischer, Theresien-Gymnasium Ansbach
Thema der Arbeit: Die Hegemonialmacht China im geostrategischen Wettbewerb der Pazifik Region 

Die Jury: „Kurz nach dem G7 Gipfel ist der internationale Handel aktueller denn je. Die Arbeit von Jakob Fischer ist eine äußerst gelungene Einführung in dieses wichtige außenpolitische Thema mit Fokus auf China und zeigt intensives Verständnis für politische, geografische und ökonomische Strukturen.“

Aus der Arbeit: „Der Südpazifik ist nicht nur wirtschaftlich, sondern auch strategisch für China von großer Bedeutung (…) (Wang; 2005). So führen nicht nur wichtige Schifffahrtswege durch den Südpazifik, es befinden sich in den umstrittenen Gebieten auch sehr große Erdölvorkommen und große Fischbestände (Ebbighausen; 2013).“



2. Platz: Eva-Maria Maier, FOS Holzkirchen
Thema der Arbeit: Armes reiches Afrika: Wie Großkonzerne dem Kontinent schaden 

Die Jury: „Bereits Alfred Herrhausen († 1989, ehem. Vorstandssprecher der Deutschen Bank) hatte das Thema Afrika auf der Tagesordnung, ebenso griff Ex-Bundespräsident Horst Köhler das Spannungsfeld Afrika – Wirtschaft immer wieder auf. Eva-Maria Maier gibt mit ihrer Arbeit einen Einblick in Problemfragen, die entstehen, wenn westliche Wirtschaftskonzerne den afrikanischen Kontinent ausbeuten. Zwar bleibt der Blick einseitig, der Diskussionsanstoß wird von der Jury dennoch als bedeutend honoriert.“

Aus der Arbeit: „A few years ago, a flow of refugees reached Europe. Thousands of people left their native countries and african ones supposedly because of their bad living conditions. Taking a closer look shows that Europe is jointly responsible for the livelihood of the african population and therefore partly for the refugees.“

3. Platz: Manuel Kühnle, FOS Holzkirchen
Thema der Arbeit: Bitcoin. Die Währung der Zukunft? 

Die Jury: „Kryptowährungen sind ein Megatrend in der Finanzwirtschaft. Diesen greift Manuel Kühnle souverän auf und wägt tiefgründig Nachhaltigkeit und Risiken der neuen Technologie ab, unterstützt durch Expertenmeinung. Damit gibt er Ausblick auf die Möglichkeit eines bankenunabhängigen Zahlungssystems.“

Aus der Arbeit: „Bitcoin has definitely the potential to enlarge the market share, provided that people trust this currency and don´t see it as an object of speculations, but in comparison with largely accepted fiat currencies, Bitcoin has a huge deficit and is probably not able to make up leeway.“



3.
Platz: David Manghofer, Gymnasium Waldkraiburg

Thema der Arbeit: Ist die medizinische Versorgung eine Frage des Geldes? 

Die Jury: „Zwei-Klassen-Medizin – ein inflationär gebrauchter Begriff erhält von David Manghofer ein reflektiertes, wissenschaftliches Gesicht. Fundamentiert wird das deutsche Gesundheitssystem beleuchtet und auf Basis eigener Daten analysiert. Die Arbeit bleibt hier nicht an der Oberfläche, sondern stellt das Thema angenehm neutral in den Kontext der Wirtschaftswelt.“

Aus der Arbeit: „Das Idealbild der Ein-Klassen-Medizin geht von einer einheitlichen medizinischen Versorgung der Bevölkerung aus, die aber folglich keine Leistungsdifferenzierung duldet, das Finanzierbare nicht übersteigt und die Möglichkeit des Zukaufs weiterer Leistungen nicht zulassen darf.“

 

OStD Helmut Wittmann, David Manghofer, OStRin Eva-Maria Deinböck (v. l.)



3. Platz:
Nadine Rotter, Berufliche Oberschule Neu-Ulm

Thema der Arbeit: Kauf oder Leasing – KFZ-Finanzierungsmodelle im Vergleich 

Die Jury: „Ganz im Gegensatz zur Behauptung einer Abiturientin („Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann eine Gedichtanalyse schreiben. In 4 Sprachen), die 2015 mit ihrem Twitter-Posting das Bildungssystem kritisierte, zeigt Nadine Rotters Arbeit hier deutlich, dass Praxisbezug im Wirtschaftsunterricht vorhanden und sinnvoll verknüpft sein kann. Die Jury würdigt die grundlegende und gelungene Arbeit als Beitrag zur praktischen Weiterbildung von jungen Menschen im Finanzbereich.“

Aus der Arbeit: „Das Leasing ermöglicht Finanzierungsnehmern auf dem aktuellsten Stand der Technik zu sein und bei geringer monatlicher Liquiditätsbelastung innerhalb weniger Jahre viele unterschiedliche PKWs zu fahren und ist daher für Finanzierungsnehmer geeignet, die auf diese Aspekte viel Wert legen. Jedoch muss der Finanzierungsnehmer im Gegenzug mit einer höheren Gesamtkostenbelastung beim Leasing rechnen.“

 

OStDin Dr. Maike Tholen, Nadine Rotter (v. l.)



Sonderpreis Finanzhistorie: Michael Bonacina, Hans-Leinberger-Gymnasium Landshut
Thema der Arbeit: Was machte Ludwig XVI wirtschaftlich falsch? 

Die Jury: „Erstmals vergibt die Jury einen Sonderpreis in der Kategorie Finanzhistorie. Die Fusion von geschichtlichem Hintergrund und Finanzthemen ist kein alltägliches und rein reproduktives Thema. Michael Bonacina verbindet in Eigenleistung Kenntnisse und Fakten, zieht wirtschaftswissenschaftliche Schlüsse und erkennt fehlerhafte Handlung. Dies verdient Anerkennung.“

Aus der Arbeit: „Mit dem Sturm auf die Bastille am 14. Juli 1789 und den darauffolgenden Aufständen in ganz Frankreich wurde die Macht des dritten Standes endgültig demonstriert, woraufhin der Widerstand der Privilegierten in der Nationalversammlung gebrochen wurde und Reformen durchgeführt werden konnten. Bereits am 4. August beschließt das Gremium die komplette Abschaffung der Privilegien des ersten und zweiten Standes und damit auch die Abschaffung des von den Bauern verhassten Feudalsystems.“

 

OStD Peter Renoth, Michael Bonacina (v. l.)

 

Allen Wettbewerbsteilnehmern, insbesondere aber den Preisträgern, darf die Jury, die aus Hochschulpräsident a.D. Prof. Dr. Erwin Blum, Unternehmerin Karin Hildebrand, Versicherungsvorstand Dr. Stefan Kunowski, Big-Data-Experte Matthias Mauer, Young Professional Fabian Langaard, Landtagsabgeordnetem Helmut Radlmeier, FNG-Vorstand Volker Weber sowie Stiftungsgeschäftsführer Edmund Pelikan besteht, ihre Anerkennung für die eingereichten Arbeiten aussprechen. In diesem Jahr hat Young Professional Fabian Langaard nach verschiedenen Positionen im internationalen M&A/Private Equity-Bereich neben seinen diversen Verwaltungsrats- und Aufsichtsratstätigkeiten die Jury mit seinem praxisbasierten Erfahrungsschatz ergänzt.

Die Freude über die zahlreichen Wettbewerbsteilnehmer und die prämierten hervorragenden Arbeiten im Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ verbindet die Stiftung Finanzbildung mit dem Appell, die Bedeutung von Wirtschaft als Schulfach zu unterstreichen, mehr praxisnahen Wirtschaftsunterricht in allen Schulformen und Jahrgangsstufen anzubieten, wie auch wirklichkeitsgetreuere Studieninhalte zu vermitteln.

„Die Bandbreite der diesjährigen Themen reichte von brandaktuellen Scoops – Bitcoins – bis hin zur Finanzhistorie –  Ludwig XVI. Das macht den Reiz des Wettbewerbs „Jugend wirtschaftet!“ aus“, so Juryvorsitzender Edmund Pelikan. „Dank gilt hierbei den engagierten Lehrenden und den motivierten Schülern und Schülerinnen, eine solche Themenvielfalt aufzugreifen. Die Spitzenleistungen täuschen nicht darüber hinweg, dass bundesweit in Schulen die finanzielle Allgemeinbildung zu kurz kommt. Dies zu ändern hat sich die Stiftung Finanzbildung zum Ziel gesetzt.“

Quelle: Stiftung Finanzbildung (Pressemitteilung vom 07.07.2018)

 

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