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Category Archives: Allgemein

Von schwarzen Schwänen und Goldbarren

© pixabay

London, 27.5.2020 – Zwei Kurzkommentare von Alastair Irvine, Produktspezialist im Independent Funds-Team und Matthew Morgan, Produktspezialist im Multi Asset-Team bei Jupiter Asset Management

Um es in den Worten von Warren Buffet auszudrücken: Gold ist „ein Mittel, um auf die Angst zu setzen“. In Zeiten großer Marktvolatilität gibt es oft einen Ansturm auf Gold und es scheint, dass es während der aktuellen Corona-Krise nicht anders ist. Vor diesem Hintergrund schätzen Jupiters Produktspezialisten Alastair Irvine und Matthew Morgan Gold an sich, dessen Bedeutung in Krisenzeiten sowie die Aussichten für das Edelmetall nach der Aufhebung der weltweiten Lockdowns ein.

Alastair Irvine, Produktspezialist im Independent Funds-Team:

„Gold, das glänzende Metall, ist weder eine Aktie, noch eine Anleihe oder eine Währung. Es wird zwar abgebaut, hat aber von Natur aus einen inhärenten Wert, den die meisten Rohstoffe nicht haben. Obwohl es ähnlich wie Eisenerz, Kupfer und andere Metalle – und sogar Öl – aus dem Boden gewonnen wird, ist der Wert von Gold immanent. Andere Rohstoffe sind im Wesentlichen nur wenig wert – oder sogar zeitweise völlig wertlos, wie kürzlich beim negativen Ölpreis deutlich wurde – es sei denn, sie werden später in wertschöpfenden, nützlichen Produkten verarbeitet. Trotz des jahrtausendelangen wirtschaftlichen Fortschritts und der Entwicklung moderner Fiatwährungen behält Gold seinen Glanz als wertvolle Absicherung. Die Zentralbanken des 21. Jahrhunderts halten keine Öl-, Kupfer- oder Eisenreserven in ihren Tresoren: Sie besitzen Gold.

In Krisenzeiten flüchten Investoren oft gerade wegen dieses intrinsischen langfristigen Werts in Gold. Zudem nutzen sie es als Absicherung gegen Inflation, weil es seinen Wert behält, wenn die Kaufkraft der Währungen abnimmt – und das, obwohl es keine Zinsen bringt. Da Gold international in Dollar bewertet wird, wird die längerfristige Preisentwicklung naturgemäß durch die Veränderungen der Realzinsen bestimmt. Gold bietet Schutz gegen Geldentwertung, wenn die Realzinsen, sprich die Zinsen abzüglich der Inflation – negativ sind.

Seit dem Ausbruch der globalen Finanzkrise vor über einem Jahrzehnt haben wir in unseren Portfolios durchgehend physisches Gold gehalten. In globalen Multi-Asset-Portfolios, einschließlich Multi-Manager-Portfolios, spielt Gold unserer Ansicht nach eine wichtige Rolle bei der Risikodiversifizierung. Auch wenn Gold manchmal mit anderen Anlageklassen korreliert, zeigt eine sehr lange Historie empirischer Daten, dass die statistische Korrelation tatsächlich sehr gering ist. Vereinfacht ausgedrückt: Gold verhält sich anders als andere Anlageklassen. Das spricht genau dafür, Gold in einem diversifizierten Portfolio zu halten, auch wenn der Goldpreis schwach sein mag. Als sich die finanziellen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Ausbruchs von Covid-19 zuspitzten, haben wir den Goldbestand in unseren Portfolios auf rund 10 Prozent verdoppelt.

Zusätzlich zu physischem Gold haben wir ein moderates Exposure im Goldminenfonds Black Rock Gold & General. Die Preise von Goldaktien sind von Natur aus volatiler als der Goldpreis. Für uns ergab sich eine Kaufgelegenheit während der großen Ausverkäufe im Februar und März, denen sich auch Gold nicht entziehen konnte, und der dazu führte, dass Goldaktien stärker gefallen sind als andere Aktien. Seit wir in den Fonds investiert haben, hat er bereits mehr als 50 Prozent Rendite erwirtschaftet. Doch Goldminenunternehmen sind nicht immun gegen die Marktverwerfungen aufgrund von Covid-19. Die Lockdowns und soziale Distanzierung führen zu Produktionsschwierigkeiten, während die Betriebsstörung des Luftfrachtverkehrs eine logistische Herausforderung für den Transport von Produkten darstellt. Es handelt sich jedoch um einen sehr energieintensiven Industriezweig und der Einbruch des Ölpreises ist ein wahrer Segen für die Senkung der Produktionskosten in einer Zeit, in der, wie wir wissen, die Nachfrage nach Gold hoch und der Preis stark ist.

Der Goldpreis kann zwar schwanken, doch die Beliebtheit des Edelmetalls – ob als Absicherung oder langfristiges Wertaufbewahrungsmittel – ist so beständig wie damals, als vor Tausenden von Jahren der erste Mensch, der über ein Goldnugget stolperte, erkannte, dass er etwas wirklich Besonderes gefunden hatte. Etwas, das andere von Natur aus auch besitzen wollen.“

Matthew Morgan, Produktspezialist im Multi Asset-Team:

„Gold wurde schon immer als Wertanlage angesehen: als eine Währung, und weniger als ein Rohstoff, die in Krisenzeiten zum Schutz und zur Diversifizierung von Portfolios beitragen kann. Das ist einer der Hauptgründe, warum Anleger während der jüngsten Marktturbulenzen Gold hinzugekauft haben.

Die zahlreichen Stimulierungsmaßnahmen der Zentralbanken weltweit, wie das Drucken von Geld und die Defizitfinanzierung, haben bei Anlegern die Befürchtung ausgelöst, dass Fiatwährungen als Wertaufbewahrungsmittel geschwächt werden. Gold hingegen ist endlich und kann nicht gedruckt werden, weshalb es eine attraktive Anlagealternative darstellt. Ein weiterer unterstützender Faktor ist die Tatsache, dass Gold keine Rendite erzielt. Der anhaltende Einbruch der Zinssätze weltweit, den wir von der letzten Krise bis zu dieser Krise erlebt haben, bedeutet, dass die fehlende Rendite bei Gold relativ unbedeutend ist. Daher ist Gold im Vergleich zu hochwertigen Staatsanleihen relativ attraktiver für die Portfoliodiversifikation.

Nicht zuletzt wird Gold schon lange als potenzielle Absicherung gegen Inflation angesehen. Die Regierungen werden nach dieser Krise einen starken Anreiz haben, die Inflation zu erhöhen, um sowohl die Schuldenlast zu reduzieren als auch die Wirtschaft anzukurbeln. Um das zu erreichen, werden die nominalen Zinssätze wahrscheinlich nahe bei oder unter Null bleiben. Die Regierungen werden eine expansive Fiskalpolitik betreiben, während die Zentralbanken ein Überschreiten der Inflation zulassen. Das wird Gold mittel- bis langfristig weiterhin zugutekommen. Die Realzinssätze sind der wesentliche Treiber des Goldpreises.“

Quelle : Jupiter

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Performance aller Tank-Direktinvestments im oder über Plan – Buss Capital löst acht Tank-Direktinvestments auf

Hamburg, 27.05.2020 (OPM):

Dr. Dirk Baldeweg
  • Fünf Tankcontainer-Direktinvestments im Plan
  • Drei Tankcontainer-Direktinvestments mit vorzeitigem
  • Exit und einer Rendite zwischen 0,6 bis 1,7 Prozentpunkte über Plan
  • Vierter erfolgreicher Exit in den letzten zwölf Monaten

Der Hamburger Initiator Buss Capital hat die letzten acht von insgesamt 29 Direktinvestments in Tankcontainer aufgelöst. Insgesamt 131 Anleger erhielten im Mai 2020 ihre Schlussauszahlung von der Emittentin Buss Global Direct. Alle acht Direktinvestments liefen plangemäß oder besser.

Im Zuge des Exits erwarb die Buss Global Direct plangemäß die verbliebenen 283 Container von den Anlegern zurück. Für die Angebote mit den Nummern 47, 51, 60, 61 und 64 erfolgte der Kauf vertragskonform mit Ablauf des ersten Quartals 2020. Für diese Investments lag die durchschnittliche Rendite (IRR) bei den prognostizierten 3,3 bis 5,0 Prozent. Der Rückkauf der Angebote mit den Nummern 53, 71 und 72 wurde um bis zu 12 Monate vorgezogen. Anleger dieser Investments konnten sich über einen Mehrertrag zwischen 0,6 und 1,7 Prozentpunkten freuen, sie erzielten im Schnitt eine Rendite (IRR) zwischen 4,3 und 5,7 Prozent. 

Die von der Buss Global Direct übernommenen Container im Umfang von 3.100 CEU (Cost Equivalent Unit) wurden bereits an den französischen Staatskonzern Ermewa Group verkauft. Sie sind Teil eines größeren Verkaufspakets der Buss Global Direct. Insgesamt umfasste die vereinbarte Transaktion eine Tankcontainerflotte mit rund 51.200 CEU, der größten Verkaufstransaktion im Tankcontainersegment der letzten Jahre. Von dem erfolgreichen Verkauf an einen externen Partner profitieren insbesondere die Anleger der 29 Tankcontainer-Direktinvestments von Buss Global Direct: Alle Investments konnten plangemäß oder besser aufgelöst werden.

Dr. Dirk Baldeweg, geschäftsführender Gesellschafter von Buss Capital, sagt: „In dieser insgesamt schwierigen Phase sind wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis für unsere Anleger. Denn erst zum Schluss zeigt sich, ob ein Containerinvestment sauber kalkuliert ist und ob die Bewertung der Container sich tatsächlich im Rahmen eines Verkaufs an externe Dritte realisieren lässt. Bei Containerinvestments gilt daher: Die Wahrheit liegt im Exit.“

Vierter erfolgreicher Exit in den letzten zwölf Monaten

Die erfolgreiche Auflösung der acht Tankcontainer-Direktinvestments ist der vierte erfolgreiche Exit bei Buss Capital innerhalb der letzten zwölf Monate – alle im oder über Plan. Zuletzt konnten der Buss Investment 1 und der Buss Immobilienfonds 2 im ersten Quartal 2020 ihre Anleger auszahlen. 14 Direktinvestments der Tankcontainerflotte wurden im Juni 2019 erfolgreich verkauft.

Mit neuen Investitionen hat sich Buss Capital seit 2019 zunächst zurückgehalten. „Wir haben uns vorrangig auf das Assetmanagement konzentriert und aufgrund der Marktsituation keine neuen Produkte aufgelegt. Mit der Leistung im Assetmanagement sind wir sehr zufrieden und haben uns damit für die Zukunft positioniert. Zufriedene Anleger sowie Kompetenz im Assetmanagement sind die Erfolgsfaktoren für eine stabile Zukunft“, sagt Marc Nagel, Geschäftsführer von Buss Capital. Ein neues Angebot wurde aufgrund der Corona-Krise vorerst verschoben und soll je nach Marktsituation Ende des zweiten Quartals kommen.

Quelle: Buss Capital GmbH & Co. KG

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Neuer Portfoliofonds „ÖKORENTA Erneuerbare Energien 11“ am Start Bewährte Serie: breite Streuung Wind- und Solarenergie

Aurich, 25. Mai 2020 (OPM): Krisenfest und wertbeständig
Das aktuelle Beteiligungsangebot ÖKORENTA Erneuerbare Energien 11 geschlossene Investment GmbH & Co. KG ist ab sofort im Vertrieb. Der Alternative Investmentfonds (Publikums-AIF) setzt das seit vielen Jahren bewährte Konzept der risikogemischten ÖKORENTA-Portfoliofonds fort. Das Besondere ist die breite Streuung, mit der in zahlreiche Windenergie- und Solarparks an unterschiedlichen Standorten investiert wird. Der Effekt: Ertragsschwankungen können auf diese Weise ausgeglichen werden.

Neu ist der Ausbau der Photovoltaik im Anlagenmix. Investiert wird nach wie vor schwerpunktmäßig in Windenergie an Land mit Standorten in Europa. Im Bereich Solarenergie weltweit, um die Chancen der in manchen Ländern besonders guten „Sonnen-Ertragswerte“ zu nutzen.

Als reguliertes Produkt auf Basis des Kapitalanlagegesetzbuches bietet der Alternative Investmentfonds alle gesetzlichen Vorgaben für den Anlegerschutz. Die Beteiligung ist ab einer Mindestzeichnung von 10.000 Euro möglich. Bei einer geplanten Laufzeit von 8,5 Jahren nach Vollinvestition dürfen Anleger eine prognostizierte Auszahlung von 141 Prozent vor Steuern inkl. Rückzahlung des eingesetzten Kapitals erwarten. Bis zum 30. September 2020 ist eine Vorabverzinsung in Höhe von 4 Prozent p.a. vorgesehen. Das Fondsvolumen beträgt 10 Mio. Euro, welches auf bis zu 15 Mio. Euro erhöht werden kann. Die Investitionsquote liegt bei 92 Prozent.

Wie bei den ÖKORENTA-Fonds üblich, soll bereits während der Platzierungsphase mit den Investitionen begonnen werden, damit das Anlegerkapital zeitnah seine Arbeit aufnimmt.

„Als Sachwertanlagen funktionieren unsere Fonds unabhängig von krisenbedingten Schwankungen an den Finanz- und Rohstoffmärkten. Bereits in der Finanzkrise 2008 haben sie unter Beweis gestellt, wie stabil und wertbeständig sie sind“, so Jörg Busboom, Geschäftsführer der ÖKORENTA.

Anlageziel „ökorentabel“

Für alle Anleger, die Ökologie und Rentabilität zugleich wollen, stellen die ÖKORENTA-Fonds seit Jahren unter Beweis dass sie diesem doppelten Anspruch gerecht werden. In Summe haben die Fonds der ÖKORENTA bereits 70 Mio. Euro an die Anleger ausgezahlt und dabei zur Einsparung großer Mengen des klimaschädlichen C02 beigetragen. Die ersten Fonds im Bestand der ÖKORENTA stehen bereits kurz vor der 100-Prozent-Rückflussquote.

„Grün ist das neue Gold“

Mit einem Investment in ÖKORENTA-Fonds werden Anleger zu grünen Stromproduzenten und profitieren von den enormen Perspektiven des Energiemarktes. Wissenschaftliche Studien kommen zu der Einschätzung, dass trotz aller Energiespar- und Effizienzprogramme der Politik der Strombedarf weiterhin drastisch steigen wird. „Wir sind der Meinung, grüner Strom hat als unverzichtbare Antriebskraft der modernen Welt das Zeug dazu, neue Krisenwährung zu werden und als Basisinvestment eine Bedeutung zu bekommen, die sich mit der von Gold vergleichen lässt“, so Jörg Busboom.

Quelle: ÖKORENTA – Janina Goldenstein, Leiterin Marketing/PR

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Der Fondsbrief 2020

Der Fondsbrief Nr. 361:

  • Protest. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi die Demonstrationen gegen die Corona-Maßnahmen. Jeder hat das Recht dazu, sollte aber aufpassen, dass seine Sorgen und Nöte nicht von Spinnern und Rechtsradikalen missbraucht werden. (Seite 1)
  • Gutes Timing. Die Preise für gebrauchte Fondsanteile fallen. Das verschafft den Managern von HTB Gelegenheiten, günstig für den aktuellen Zweitmarktfonds „HTB 11“ einzukaufen. (Seite 2)
  • Seit Samstag rollt der Ball wieder in der Bundesliga. Grund dafür ist vor allem die drohende Insolvenz mancher Vereine ohne das Geld der TV-Sender. Immobilien-Professor Günter Vornholz kommentiert die finanzielle Lage in der Liga. (Seite 4)
  • Sicherer Hafen. Die Project-Gruppe hat die Wohnungsmärkte analysiert und im ersten Quartal weiter steigende Preise festgestellt. Innerhalb eines Jahres verteuerten sich Eigentumswohnungen teils um mehr als zehn Prozent. (Seite 9)
  • Vor der Flaute. Ebenfalls im ersten Quartal war auf dem Hotel-Investment-Markt von Corona noch nichts zu spüren. Nun aber geht nicht mehr viel und wenn, dann nur mit Preisabschlägen. (Seite 11)
  • Versorgungs-Sicherheit. Die Medien berichten über jeden Corona-Toten aus einem Pflegeheim. Das ändert jedoch nichts an der Attraktivität der Heime als Investment. Die Preise dürften nach Ansicht von Fachleuten sogar steigen. (Seite 14)
  • Schwacher April. Corona hat die Zweitmarktbörse erreicht. Die Kurse für gebrauchte Sachwerte-Beteiligungen fielen teilweise drastisch. (Seite 16)
  • Quote außer Kraft. Weil die Aktienkurse massiv eingebrochen sind, stieg der Immobilien-Anteil der institutionellen Investoren. Kein Problem, sagt die BaFin nun und erlaubt es, die Grenze zu überschreiten. (Seite 17)
  • Das Letzte. Reptiloiden, die Erde eine Scheibe, weltweite Verschwörungen. Das Virus legt sich offenbar nicht nur auf die Lunge, sondern auch auf das Gehirn.(Seite 19)

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

 

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Hahn Gruppe kauft SB-Warenhaus in Espelkamp

Bergisch Gladbach, 15. Mai 2020 – Die Hahn Gruppe hat für ihren institutionellen Immobilienfonds HAHN German Retail Fund II ein Marktkauf-SB-Warenhaus in Espelkamp, Nordrhein-Westfalen, erworben. Verkäufer der Handelsimmobilie ist ein von PGIM Real Estate verwaltetes Spezialmandat. Die Rechtsanwaltskanzlei McDermott Will & Emery war bei der Transaktion beratend tätig. Die technische Due Diligence ist von Drees & Sommer durchgeführt worden. Der Übergang des Objekts hat Anfang Mai 2020 stattgefunden. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Das im Jahr 1996 erbaute SB-Warenhaus Espelkamp verfügt über eine Mietfläche von insgesamt rund 10.100 m², welche vollständig und langfristig an eine EDEKA-Regionalgesellschaft vermietet ist. Betreiber der Handelsimmobilie ist die zugehörige Vertriebslinie Marktkauf, die einen Teil der Flächen an Konzessionäre untervermietet hat. Zu diesen Untermietern zählen diverse Shops, Dienstleistungsunternehmen und Gastronomie.

Im Jahr 2018 wurden die Verkaufsflächen der Handelsimmobilie aufgefrischt und an das aktuelle Ladenbau-Konzept von Marktkauf angepasst. Damit konnte die Attraktivität des Standorts nochmals gesteigert werden. Auf dem rund 26.500 m² großen Grundstück stehen ca. 480 ebenerdige PKW-Stellplätze zur Verfügung. Vier dieser Stellplätze sind mit E-Ladesäulen ausgestattet, die von den Besuchern des SB-Warenhauses kostenlos genutzt werden können.

Quelle: Hahn Gruppe (Pressemitteilung vom 15.05.2020)

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Solvium Capital: Angebot schon zu 80 Prozent platziert, Schließung voraussichtlich im Juni

Hamburg, 12. Mai 2020 – Das aktuelle Angebot Logistik Opportunitäten Nr. 1 von Solvium Capital ist schon zu rund 80 Prozent platziert. Das Unternehmen erwartet die Vollplatzierung bis Ende Juni. Gerade in der aktuellen Krise sei vielen Anlegern bewusst, wie wichtig eine funktionierende Logistik für die Gesellschaft und Wirtschaft ist, sagte Geschäftsführer André Wreth. In Deutschland boome der Paketversand aktuell wie sonst nur im Weihnachtsgeschäft. Die Nachfrage nach Wechselkoffern sei deshalb sehr hoch.

Gleichzeitig meldet das Unternehmen, bereits mehr als 15 Mio. Euro in Logistikequipment investiert zu haben. Das ursprünglich als Blindpool konzipierte Angebot Logistik Opportunitäten Nr. 1 übertrifft mit einer Investitionsrendite von mehr als 15 Prozent pro Jahr die Zielmarke von 13,5 Prozent deutlich. Das bestätigen die regelmäßigen Berichte der externen Prüfungsgesellschaft im Rahmen der sogenannten „nachgelagerten Investitionsbeurteilung“.

„Mit unseren Investitionen haben wir den Beweis angetreten, dass unser Konzept aufgeht. In jeder Marktlage gibt es günstige Kaufgelegenheiten. Man muss sie erkennen und dann gezielt investieren“, so Solvium-Geschäftsführer Marc Schumann. „Beispielsweise bestellen zurzeit zunehmend Produktionsunternehmen Container und Tankcontainer, um ihre Produkte zwischenlagern zu können. Da ist eine ganz neue Nachfrage entstanden, die wir bedienen können.“

Die Vermögensanlage Logistik Opportunitäten Nr. 1 mit einer kurzen Festzinslaufzeit von drei Jahren und einem Basiszins von jährlich 4,70 Prozent, bei monatlicher Zinszahlung, kann durch eine Bonuszahlung für die Zustimmung zu E-Mail-Korrespondenz (statt Briefpost) bis zu 4,94 Prozent jährlich erreichen. Die reguläre Zinslaufzeit von 3 Jahren können Anleger auf Wunsch zweimal um je 24 Monate verlängern. Bei Verlängerung steigt die jährliche Basisverzinsung, die monatlich anteilig ausgezahlt wird, für diesen Zeitraum auf 4,85 Prozent (5,09 Prozent inklusive Bonus) jährlich. Anleger, die vorzeitig über ihr Kapital verfügen wollen, können ohne Angabe von Gründen bereits nach 24 Monaten den Vertrag an die Anbieterin übertragen. Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro; zusätzlich ist ein Agio von bis zu 2 Prozent fällig.

Solvium verfügt seit der Unternehmensgründung 2011 über einen ausgezeichneten Track Record. Mit mehr als 25 Mitarbeitern in Deutschland betreut Solvium Kunden mit insgesamt über 11.000 geschlossenen Verträgen und hat bislang mehr als 280 Millionen Euro Anlegerkapital investiert. Alle Miet-, Zins- und Rückzahlungen, mittlerweile mehr als 80 Mio. Euro, wurden planmäßig und pünktlich geleistet. Das Unternehmen wird geleitet von den Geschäftsführern Marc Schumann und André Wreth. Jürgen Kestler und André Wreth sind Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH.

Quelle: Solvium Capital (Pressemitteilung vom 12.05.2020)

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OnlyOneFuture Symposium 2020 verschoben auf 21.01.2021

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Das Symposium am Münchener Flughafen richtet sich an interessierte Privatpersonen, Firmen und Organisationen, Journalisten, Medien, Investmentmanager, Investoren, Politik und Berater.

Es werden im Laufe des Tages mehr als 15 spannende internationale Ideen präsentiert!

Aktuelle Nachricht: 13.März 2020 – Das Symposium wird aufgrund behördlicher Empfehlung wegen des Umgangs mit dem Coronavirus auf den 21. Januar 2021 verschoben.

Weitere Informationen finden Sie hier.

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Marcus Jentsch erweitert Vorstand der Green City AG

Marcus Jentsch

München, 04. Mai 2020 — Marcus Jentsch ist zum Vorstand der Green City AG berufen worden und ergänzt diesen zum 1. Mai 2020. Er übernimmt die Rolle des Finanzvorstandes von Frank Wolf, der im Vorstand zukünftig das stark wachsende Portfolio verantworten wird. Jens Mühlhaus konzentriert sich als Vorstandssprecher weiterhin auf die Leitung des operativen Geschäfts, die Projektierung und Realisierung von Erneuerbare Energien-Anlagen, und entwickelt die Geschäftsfelder im Bereich Stromvermarktung und Mobilität weiter. Der Aufsichtsrat begründet die Vorstandserweiterung mit dem starken internationalen Wachstum der Green City AG in den vergangenen Jahren.

Die Green City AG hält inzwischen mehr als 80 Tochtergesellschaften und verfügt über eine internationale Projektpipeline von mehr als 800 MW. „Die Erweiterung der Führungsebene in der aktuellen Situation ist für das Unternehmen ein wichtiger und logischer Schritt, um die Zukunftschancen optimal zu nutzen, die wir uns in den vergangenen Jahren erarbeitet haben. Wir freuen uns sehr, mit Herrn Jentsch eine Führungspersönlichkeit gewonnen zu haben, die ausgewiesene Finanzexpertise mit langjähriger Erfahrung in der Energiewirtschaft und der Entwicklung Erneuerbarer Energien-Projekte kombiniert. Seine breite kaufmännische Erfahrung wird sehr wertvoll für die Weiterentwicklung der Green City sein im fortschreitenden Umbruch der Energiemärkte.“, so Aufsichtsratsvorsitzender Matthias Altmann. Marcus Jentsch übernimmt die Verantwortung für die Bereiche Finanzen, IT, Personal, Services und Recht. Jentsch selbst freut sich über das entgegengebrachte Vertrauen des Aufsichtsrates: „Das ist ein starkes positives Zeichen für meine Person. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit meinen Vorstandskollegen und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, um gemeinsam mit Green City die Energiewende in einem energiepolitisch anspruchsvollen Rahmen aktiv mitgestalten und als Finanzvorstand wichtige Akzente setzen zu können.“  

Quelle: Green City Energy (Pressemitteilung vom 04.05.2020)

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Wolfgang Holzberger verstärkt Catella Real Estate AG als Senior Investment Manager Logistik

Wolfgang Holzberger

München, 5. Mai 2020 – Die Catella Real Estate AG (CREAG) engagiert Wolfgang Holzberger und erweitert ihre Investment- und Fondsstrategie auf Logistik- und Industrieimmobilien: Ab Mai 2020 übernimmt der 50-jährige Holzberger als Head of Logistics Investment Management den Aufbau eines Logistik-Teams beim Münchener Investmentmanager.

Wolfgang Holzberger war bis November 2019 Geschäftsführer beim Münchner Unternehmen RLI Investors GmbH und verantwortlich für das Transaktionsmanagement. Vor seiner Tätigkeit bei RLI war Holzberger insgesamt 14 Jahre bei REAL I.S. AG als Teamleiter Recht tätig. Bei der CREAG wird er zunächst den Aufbau eines Logistikfonds für institutionelle Anleger vorantreiben und ein Portfolio aufbauen. Bei der Produktauswahl wird besonderer Wert auf die Nachhaltigkeit der Investments gelegt.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Wolfgang Holzberger für uns gewinnen konnten. Mit seinen 24 Jahren Berufserfahrung im Immobilienbereich, davon 10 Jahren in verschiedenen Führungspositionen, und seiner Expertise im Fondsgeschäft ist er der ideale Kandidat, um die Immobilienklasse Logistik und light industrial für uns zu erschließen und unsere Produktpalette in diesem Segment auszubauen. Die Erweiterung unserer seit Jahren etablierten Nachhaltigkeitsstrategie auf den Bereich der Logistikimmobilien ist ein wichtiger Schritt zur vollständigen Verankerung der Nachhaltigkeit als Investmentkriterium aller Immobilieninvestitionen in unserem Unternehmen,“ so Henrik Fillibeck, Vorstand der Catella Real Estate AG.

Quelle: Catella Real Estate AG (Pressemitteilung vom 05.05.2020)

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Vertriebsstart für den HAHN Pluswertfonds 175

Bergisch Gladbach, 4. Mai 2020 (OPM): Die Hahn Gruppe hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH einen neuen geschlossenen Publikums-AIF aufgelegt. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erteilte am 20. April eine entsprechende Vertriebsfreigabe. Der Immobilienfonds HAHN Pluswertfonds 175 investiert mit einem Gesamtvolumen von 56 Mio. Euro in ein SB-Warenhaus in Langenfeld, Nordrhein-Westfalen. Der seit über 35 Jahren etablierte Einzelhandelsstandort Langenfeld wurde zuletzt im Jahr 2011 umfassend modernisiert und verfügt über eine Mietfläche von rund 15.700 m². Langfristiger Ankermieter ist der Betreiber real, der einen Teil seiner
Flächen an Konzessionäre untervermietet hat. Bereits heute hat sich Kaufland durch einen Anschlussmietvertrag die Möglichkeit gesichert, die gesamte Handelsimmobilie, die zu den umsatzstärksten SB-Warenhäusern in Deutschland zählt, langfristig weiter zu betreiben. Die Grundstücksfläche von rund 55.500 m² bietet Platz für ca. 870 PKW-Stellplätze.

Dominierender Versorgungsstandort der Gesamtregion

Das SB-Warenhaus befindet sich südlich der Langenfelder Innenstadt an der Rheindorfer Straße, die eine der Hauptverkehrsstraßen der Stadt ist. Der Standort profitiert von den Synergien des angrenzenden Einzelhandels und seiner guten Verkehrsanbindung. Die One-Stop-Shopping-Destination verfügt über ein großes Einzugsgebiet und eine exzellente Wettbewerbsstellung. Hinsichtlich des umfassenden Warenangebotes (über 80.000 Sortimentsartikel) und der hohen Kundenfrequenzen handelt es sich um den führenden Lebensmittel-Standort der Region.
Großes Einzugsgebiet mit hoher Kaufkraft

Die Stadt Langenfeld zählt rund 60.000 Einwohner. Sie befindet sich im Südwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und weist ein überdurchschnittliches Kaufkraftniveau auf. Die gleichfalls überdurchschnittliche Einzelhandelszentralität unterstreicht die Bedeutung Langenfelds als Einkaufsort. Mit Zugang zu drei Bundesautobahnen und einem direkten S-Bahn-Anschluss an Köln und Düsseldorf ist die Stadt verkehrstechnisch optimal angebunden. Das SB-Warenhaus bedient ein sehr großes Einzugsgebiet von über 235.000 Menschen.

Wertvoller Standort für Mieter und Anleger

Thomas Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe, erläutert die besonderen Qualitäten des Beteiligungsangebotes SB-Warenhaus Langenfeld: „Großflächige Einzelhandelsstandorte mit einer starken Versorgungsorientierung und den aufgezeigten Qualitäten sind sehr knappe Güter, die unabhängig von Konjunkturzyklen exzellente Ertragsperspektiven eröffnen. Die Mieter aus dem Einzelhandel sind folglich daran interessiert, sich sehr langfristig an die Standorte zu binden. Mit dem vor wenigen Monaten erreichten Kaufland-Anschluss-Mietvertrag für das SBWarenhaus Langenfeld haben wir die Ertragsperspektive des Fondsinvestments zu Jahresbeginn nochmals gesteigert.“

Konservativer Fonds mit langfristig attraktiven Ausschüttungen

Das anteilige Eigenkapital des Pluswertfonds 175 beläuft sich auf 31,5 Mio. Euro. Qualifizierte Privatanleger können sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von 20.000 Euro zzgl. 5 Prozent Ausgabeaufschlag an dem Publikums-AIF beteiligen. Die anfängliche jährliche Ausschüttung liegt bei 4,5 Prozent. Mit einer Fremdfinanzierungsquote von ca. 45 Prozent sowie einem Tilgungssatz in Höhe von 2,0 Prozent wurde das Beteiligungsangebot bewusst konservativ kalkuliert, zudem profitiert es von sehr günstigen erb- und schenkungsteuerlichen Werten und eignet sich somit optimal für Vermögensübertragungen. Die Laufzeit der Beteiligung ist bis zum 31.12.2035 geplant.

Quelle: Hahn Gruppe

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