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Category Archives: Allgemein

„FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen“

© finanzierungstag.com

Liebe Leserinnen und Leser,

am 28. Juni veranstaltet „Der Immobilienbrief“ gemeinsam mit dem „Bond Magazine“ den vierten

„FINANZIERUNGSTAG für Immobilienunternehmen“

zu dem wir Sie recht herzlich begrüßen würden. Bereits jetzt haben sich zahlreiche Entscheider aus der Branche zum Finanzierungstag angemeldet.

Wann:            28. Juni 2019, 9.15 Uhr bis 16.00 Uhr

Wo:                Hotel Jumeirah, Frankfurt

Die diesjährigen Themenschwerpunkte sind:

  • Mezzanine-Finanzierung
  • Schuldscheindarlehen
  • Crowdfunding
  • Unternehmensanleihe
  • IPO
  • Neu: Digitalisierung bei der Immobilienfinanzierung
  • Neu: Green Bonds

Namhafte Referenten von

  • Vonovia
  • Volkswagen Immobilien
  • Jones Lang LaSalle
  • Quirin Privatbank
  • Dentons
  • Börse München
  • Better Orange
  • CredX

stellen Ihnen die wichtigsten Trends rund um alternative Finanzierungen für Immobilienunternehmen vor und stehen Ihnen Rede und Antwort.

Im Rahmen der Veranstaltung erfahren Immobilienunternehmen sowie Interessenten alle wichtigen Details zu möglichen Finanzierungsalternativen. Das Veranstaltungsprogramm ist unter www.finanzierungstag.com zu finden.

Wir würden uns über Ihre Anmeldung freuen!

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Kooperation der Fondsbörse Deutschland mit Solvium Capital ermöglicht erstmals die voll digitale Zeichnung auch von Vermögensanlagen

© Solvium

Hamburg, 16. Mai 2019. Der Hamburger Anbieter von Vermögensanlagen Solvium Capital und die Handelsplattform Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG geben Ihre Zusammenarbeit auf dem Gebiet der digitalen Zeichnung von Vermögensanlagen bekannt. Zur Vertriebs- und Abwicklungsunterstützung sollen die anstehenden Neuemissionen „Solvium Wechselkoffer Euro Select 7“ sowie „Logistik Opportunitäten Nr. 1“ für Vermittler erstmals zur vollständig digitalen Zeichnung zur Verfügung stehen.
Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG betreibt das Portal www.erstmarkt.de, welches bisher die digitale Zeichnung von AIFs ermöglichte. Durch die neue Kooperation mit der Solvium Gruppe können Vermittler nun erstmals auch Vermögensanlagen per digitaler Zeichnungsstrecke für ihre Kunden zur Verfügung stellen.
Dazu Alex Gadeberg, Vorstandsmitglied der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG: „Wir freuen uns sehr darüber, dass wir nun einen Case im Markt haben, der die Vorteile unserer digitalen Zeichnungsstrecke auch beim Vertrieb von Vermögensanlagen sichtbar macht – insbesondere die voll automatisierte Dokumentation aller relevanten Zeichnungsschritte. Gemeinsam mit Solvium haben wir in den vergangenen Monaten intensiv und vertrauensvoll an der Umsetzung dieses strategischen Projektes gearbeitet. Dafür ein großes Dankeschön an unseren neuen Kooperationspartner! Nun hoffen wir, dass rasch weitere Partnerschaften mit AIF- und Vermögensanlage-Vertrieben folgen, die unseren zusätzlichen Service für sich nutzen möchten.“
Solvium-Geschäftsführer Andre Wreth: „Wegen der kommenden FimVermV-Änderungen wird eine möglichst praktikable digitale Zeichnungsstrecke für unsere Vermittler immer wichtiger – und auch eine rechtssichere, digital genau dokumentierte Vermittlung. Wir laden interessierte Vermittler zu einer gemeinsamen Webinar-Konferenz (https://sc123.de/dz ) am 22. Mai um 14 Uhr ein und sind jetzt schon über die ersten viele Dutzend Anmeldungen sehr erfreut. Unser Ziel ist es, bereits in 2019 mehr als 1 Mio. Euro über diesen Weg einzuwerben und wir sind sicher, dass auch andere Marktteilnehmer unserem Beispiel folgen werden.“

Quelle: Solvium Capital

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Scope bewertet den geschlossenen alternativen Investmentfonds DFV Hotelinvest 6 mit a (AIF)

Berlin, 14. Mai 2019 (Ratingmitteilung): Der Anleger beteiligt sich über den Publikums-AIF an drei Hotelimmobilien in Friedrichroda (Thüringen), Hannover (Niedersachsen) und Niedernhausen (Hessen) mit einem Investitionsvolumen von 56,3 Mio. Euro.

Die drei Hotels sind langjährig am Markt etabliert und werden unter der Marke „H+“ der Hospitality Alliance GmbH geführt. Für die Häuser wurden jeweils Mietverträge mit Laufzeit bis 2038 abgeschlossen. Hieran anschließend verfügt der Mieter zusätzlich über je zwei Verlängerungsoptionen von jeweils fünf Jahren.

Das 4-Sterne Freizeit- und Wellnesshotel „H+Hotel & SPA Friedrichroda“ wurde 1954 errichtet und 1996/1997 kernsaniert. Es verfügt über 153 Gästezimmer und sechs teilweise kombinierbare Veranstaltungsräume, die Platz für bis zu 380 Personen bieten.

Das „H+Hotel Hannover“ ist ein 4-Sterne Business- und Tagungshotel, welches 1994 errichtet wurde. Neben 179 Gästezimmern bietet es 15 Veranstaltungsräume für maximal ca. 350 Personen an.

Das dritte Objekt „H+Hotel Wiesbaden Niedernhausen“ wurde 1993/1994 erbaut und verfügt über 187 Gästezimmer. Ferner besitzt das Hotel 13 teilweise kombinierbare Tagungsräume mit Platz für bis zu 600 Personen.

Das gesamte Investitionsvolumen von 56,3 Mio. Euro wird in Höhe von 27,0 Mio. Euro durch Fremdkapital finanziert. Die Fremdkapitalquote liegt somit bei rund 47,9%. Über das Agio von fünf Prozent hinausgehende Weichkosten fallen in Höhe von 19,1% bezogen auf das Eigenkapital an.

Die von Scope erwartete Rendite liegt bei 4,08% p. a. mit einer abwärts gerichteten Volatilität von 1,83%. Das Rendite-Risiko-Verhältnis des Fonds lässt nach Einschätzung von Scope eine gute risikoadjustierte Rendite erwarten.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:

  • das sehr gute Asset Management Rating der HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG
  • die über die Fondslaufzeit hinaus laufenden Mietverträge
  • den bereits erfolgten Eigentumsübergang der Immobilien
  • die fixierte Fremdfinanzierung über zehn Jahre mit einer vergleichsweise hohen Tilgungsrate

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:

  • die Single-Tenant Spezialimmobilien mit eingeschränkter Drittverwendungsmöglichkeit
  • die Ausfallwahrscheinlichkeit der Mietgarantin im Non-Investment-Grade-Bereich
  • das Refinanzierungsrisiko nach zehn Jahren
  • die prozentual vergleichsweise hohen Weichkosten im Vergleich zur Peergroup der Publikums-AIF

Die Scope Analyse hat für den AIF folgende Kennzahlen ergeben:

  • Break-Even-Wahrscheinlichkeit: 99,05%
  • Verlustmöglichkeit: 0,95%
  • Value-at-Risk: 0,0% (ein Verlust von 0,0% wird in 99% aller Simulationen nicht überschritten)
  • Risikoklasse: 3

Für den Anbieter liegt ein Scope Asset Management Rating für den Bereich Immobilien von AAAMR vor (Stand: 11.10.2018).

Quelle: Scope Fund Analysis

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PROJECT baut institutionellen Vertrieb aus

Thomas Krützmann

Bamberg, 14.05.2019 – Mit Thomas Krützmann (55) verstärkt seit Mai ein langjährig erfahrener Investmentspezialist als Senior Director Institutional Sales den Vertrieb bei der auf institutionelle Investments fokussierten PROJECT Real Estate Trust GmbH.

Der gelernte Bankkaufmann und studierte Betriebswirt verfügt über eine mehr als 20-jährige Expertise in der Finanzbranche und im Bereich der Alternativen Investmentfonds. In seiner beruflichen Laufbahn war er in Seniorpositionen für die renommierten Anbieter d.i.i., LHI und KGAL tätig. Bei KGAL war er Geschäftsführer der KGAL Capital. Zuletzt verantwortete Thomas Krützmann bei d.i.i. den Vertrieb an deutsche und internationale professionelle und semi-professionelle Investoren in leitender Position. Insgesamt verfügt der Vater von zwei Söhnen über ein umfangreiches Erfahrungspotenzial in den Bereichen Produktdesign und Vermarktung von Fondskonzepten für unterschiedlichste Anlegergruppen mit einem Schwerpunkt im Immobilienbereich.

Quelle: PROJECT (Pressemitteilung vom 14.05.2019)

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Höchste Logistikmiete in Berlin, teuerste Grundstückspreise in München

© BNP Paribas Real Estate

Frankfurt, 13.05.2019 – Unter 21 untersuchten Logistikstandorten und -regionen in Deutschland stechen Berlin mit der höchsten Spitzenmiete sowie München mit dem teuersten Grundstückspreis heraus. Dies ergibt eine Analyse von BNP Paribas Real Estate.

„Die positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland hat sich auch deutlich in den Umsätzen von Industrie- und Logistikflächen niedergeschlagen: 2018 wurden mit 7,6 Mio. m² so viele Flächen umgesetzt wie nie zuvor, was sich auch auf die Miet- und Grundstückspreisentwicklung auswirkt. Im Vergleich zu 2017 sind in allen 21 analysierten Logistikregionen die Mietniveaus entweder angestiegen oder auf einem konstant hohen Niveau geblieben“, erläutert Christopher Raabe, Managing Director und Head of Industrial Services & Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH. Bundesweiter Spitzenreiter ist Berlin mit einer Höchstmiete von 7,20 €/m² (+37 % im Vergleich zu 2017), gefolgt von München und Stuttgart (jeweils 7 €/m²). Die Bundeshauptstadt hat (unter anderem durch den Bedeutungszuwachs des E-Commerce) in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung erlebt, die zu einer kontinuierlichen Verknappung von vakanten Flächen in innenstadtnahen Lagen führte. Während die Mieten dort rasant anstiegen, ist die Lage in der nahen Peripherie wesentlich entspannter: Durch viele spekulative Neubauten sind moderne Flächen für den Erstbezug hier teilweise bereits ab 4 bis 4,50 €/m² im Angebot.

Aber nicht nur die Mieten, sondern auch die Grundstückspreise ziehen an. Dies liegt unter anderem an einem härteren Wettbewerb um das knappen Bauland, was die Realisierung neuer Projekte zunehmend erschwert. Bestes Beispiel dafür ist der Münchener Markt: Mit einem Grundstückspreis von 400 €/m² steht die bayerische Landeshauptstadt an erster Stelle des bundesweiten Vergleichs. Nachfrager größerer Neubauprojekte sind dort zunehmend gezwungen, sich nach alternativen Standorten umzusehen – entweder in kleineren Orten im Münchener Umland oder an deutlich günstigeren Standorten etwa im Osten Deutschlands. Platz 2 und 3 bei den Grundstückspreisen belegen Stuttgart (390 €/m²) und Düsseldorf (250 €/m²).

Aufgrund des Flächenmangels und der damit verbundenen Preisentwicklung an den etablierten Hubs, weichen gerade preissensible Unternehmen zunehmend auf andere Standorte aus. Die günstigsten untersuchten Logistikregionen sind Gera/Zwickau/Chemnitz (Durchschnittsmietpreis 3,30 €/m²) sowie Erfurt (3,50 €/m²). „Besonders Erfurt rückt durch die Kombination aus verkehrsgünstiger Lage in Mitteldeutschland und erschwinglichen Grundstückspreisen von 65 €/m² vermehrt in den Fokus von Interessenten großer Neubauprojekte“, betont Christopher Raabe.

Aufgrund des Flächenmangels und der damit verbundenen Preisentwicklung an den etablierten Hubs, weichen gerade preissensible Unternehmen zunehmend auf andere Standorte aus. Die günstigsten untersuchten Logistikregionen sind Gera/Zwickau/Chemnitz (Durchschnittsmietpreis 3,30 €/m²) sowie Erfurt (3,50 €/m²). „Besonders Erfurt rückt durch die Kombination aus verkehrsgünstiger Lage in Mitteldeutschland und erschwinglichen Grundstückspreisen von 65 €/m² vermehrt in den Fokus von Interessenten großer Neubauprojekte“, betont Christopher Raabe.

Quelle: BNP Paribas Real Estate (Pressemitteilung vom 13.05.2019)

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BVT setzt mit neuem US-Publikumsfonds erfolgreiche Residential USA Serie fort

© pixabay

München, 14. Mai 2019 – Die BVT Unternehmensgruppe, München, setzt mit der BVT Residential USA 11 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG (BVT Residential USA 11) die erfolgreiche Serie mit Investments in den US-Mietwohnungsmarkt (Multi-Family Housing) fort. BVT Residential USA 11 wird gemäß Anlagebedingungen in zwei Projektentwicklungsgesellschaften mit dem Sitz in den Vereinigten Staaten von Amerika investieren, die jeweils eines oder mehrere geeignete Grundstücke erwerben und darauf Apartmentanlagen bauen, vermieten und verkaufen. Nachdem in den letzten Jahren ausschließlich institutionelle Anleger adressiert wurden, öffnet die BVT die Serie nun wieder für Privatanleger.

Die BVT konzipiert seit über 40 Jahren US-amerikanische Beteiligungsangebote. Im Rahmen der BVT Residential USA Serie wurden bislang zwölf Beteiligungsgesellschaften mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 1,26 Mrd. USD aufgelegt, die zusammen 17 Apartmentanlagen mit insgesamt rund 5.700 Wohnungen entwickelt haben bzw. entwickeln.

Im Investmentfokus des BVT Residential USA 11 stehen attraktive Standorte an der Ostküste der USA, insbesondere in Florida, wie z.B. die Großräume Orlando, Tampa und St. Pete-Clearwater, mit sehr guten Rahmenbedingungen und regionalen Marktgrundlagen. Als Entwicklungspartner kommen nur erfahrene US-Developer mit positivem Leistungsnachweis und nachweislich guter Bonität in Frage. Der angestrebte Qualitätsstandard „Class-A“ liegt unterhalb der Luxusklasse und verfügt über eine gehobene Ausstattung, attraktive Gemeinschaftseinrichtungen wie Swimming Pool, Fitness- oder Businesscenter sowie meist über Balkone und eine hinreichende Anzahl an Parkplätzen.

Die Projektentwicklung Bainbridge „Bayview II“ mit 283 Apartments in Clearwater, Florida, ist bereits als Beteiligungsmöglichkeit identifiziert und beabsichtigt (jedoch noch nicht rechtlich gesichert). Eine weitere Beteiligung an einer noch nicht feststehenden Projektentwicklungsgesellschaft in den USA soll nach Maßgabe der Anlagebedingungen der Investmentgesellschaft erfolgen.

Immobilienalternativen stark an Attraktivität gewonnen. Demografisch stützen die „Millenials“ (Jahrgänge 1980 – 2001) den Mietmarkt. Ein bevorzugt urbaner Lebensstil und der Wunsch nach Flexibilität in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt befeuern den Trend zu mieten. Die Argumente spiegeln sich in den volkswirtschaftlichen Zahlen: Die Zahl der Mieterhaushalte erhöhte sich von 33,4 Millionen im Jahr 2005 um 9,7 Millionen auf 43,1 Millionen im Jahr 2017 bzw. von ca. 31 Prozent auf über 36 Prozent der US-Haushalte. Die US-Demographie treibt die Entwicklung weiter voran.

Die Projektentwicklungen des BVT Residential USA 11 bieten die Möglichkeit einer sehr viel früheren Partizipation an der Wertschöpfungskette von Immobilien als beim Erwerb von Bestandsimmobilien. BVT investiert i.d.R. erst nach Abschluss der mit besonderen Entwicklungsrisiken behafteten Pre-Developmentphase. In Verbindung mit dem Investitionsfokus auf Standorte mit sehr guten Rahmenbedingungen ergibt sich ein attraktives Chancen-Risiko-Profil bei relativ kurzer Haltedauer. Die Zielrendite wird mit ca. 10-11 % p. a.1,2,3 für Anleger prognostiziert (Mid-Case, vor Steuern) bei einer geplanten Laufzeit von ca. 3-4 Jahren je Projektentwicklung, jeweils ab dem Investitionszeitpunkt. Die Mindestbeteiligung beträgt 30.000 US-Dollar (wobei sich die Mindestbeteiligung erhöht, sofern sie am Tag der Zeichnung nicht mindestens EUR 20.000,00 entspricht).

Das aktuelle Beteiligungsangebot BVT Residential USA 11 wurde als geschlossener Publikums-AIF von der BVT-Kapitalverwaltungs-gesellschaft derigo GmbH & Co. KG konzipiert.

Quelle: BVT Unternehmensgruppe (Pressemitteilung vom 14.05.2019)

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Der Fondsbrief 2019

 

„Der Fondsbrief“ Nr. 336:

  • Aufpassen. Im Editorial sorgt sich Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi um die Pressefreiheit. Wohin das führen kann, zeigt das Beispiel Türkei. Hier hat Autokrat Erdogan nicht mehr viel Demokratie übrig gelassen. Aber auch in Europa und den USA mehren sich die Alarmzeichen. (Seite 1)
  • Auswählen. Wealthcap bringt den nächsten Portfolio-AIF. Wie bei den Vorgängern verteilt der Anbieter das Kapital seiner Kunden auf eine Reihe von Fonds mit Immobilien, Private-Equity und Infrastruktur-Projekten. (Seite 2)
  • Aufklären. Freie Finanz-Vermittler wünschen sich mehr Argumentationshilfe über die Änderungen des KAGB. Das ist ein Ergebnis einer Umfrage des Vermittlerverbandes AfW. (Seite 6)
  • Aufbauen. Vor 20 Jahren gründete Tjark Goldenstein das Unternehmen Ökorenta. Im Gespräch mit dem Fondsbrief schaut er zurück und spricht darüber, wie er sich die nächsten zehn Jahre vorstellt. (Seite 8)
  • Austauschen. Zeitenwende in der Einzelhandelsvermietung. Die Gastronomen haben die Textilhändler als stärkste Flächenabnehmer überholt. Strukturelle Probleme des Handels werden immer deutlicher. (Seite 10)
  • Aufbauschen. Wo sind Renditen höher als fünf Prozent möglich? Savills hat sich die europäischen Immobilienmärkte genauer angeschaut. (Seite 14)
  • Aufmachen. Internationale Investoren gehen in den kühlen Norden. Schweden, Norwegen, Finnland und Dänemark melden so hohe Transaktionsvolumina wie niemals zuvor in den vergangenen 25 Jahren. (Seite 16)
  • Ausblicken. Die Ratingagentur Scope erwartet stabile Vermietungsquoten in den offenen Immobilienfonds. Im siebten Jahr in Folge sind die durchschnittlichen Leerstände gesunken. (Seite 18)
  • Aufmischen. Art Invest erwartet, dass Büroflächen künftig stärker als Flexible Workspaces vermietet werden. Bei einem Potenzial von bis zu 30 Prozent bis 2030 sei die Angebotslücke noch immer sehr groß. (Seite 20)

 

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

 

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Zweitmarkt: Steiler Preisanstieg bei Immobilienfonds

©www.shutterstock.com

08. Mai 2019 (Kommentar von Stefan Löwer): Die Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG blickt auf einen “mehr als erfreulichen Handelsmonat” zurück. Der April endete demnach mit einem weit überdurchschnittlichen Gesamtumsatz und einer neuen Rekordmarke bei Immobilienbeteiligungen.

Drei Viertel des Zweitmarkthandels entfielen im April auf Immobilienfonds.

Nach einem eher ruhigen Jahresauftakt im ersten Quartal schnellte im April das nominale Handelsvolumen auf 24,50 Millionen Euro nach oben, teilt die Fondsbörse mit (Vormonate: 18,87 beziehungsweise 15,92 Millionen Euro). Dementsprechend kamen mit 556 Transaktionen besonders viele Abschlüsse zustande.

Die Handelskurse erreichten dabei Rekordmarken. Mit 113,90 Prozent erzielten Immobilien den bisher höchsten monatlichen Durchschnittskurs in der internen Statistik der Fondsbörse Deutschland Beteiligungsmakler AG (Vorjahr: 90,28 Prozent, Vormonat: 85,22 Prozent). Auch im Gesamthandel kletterte der Durchschnittskurs auf ein neues Hoch von 94,82 Prozent (Vorjahr: 74,49 Prozent, Vormonat: 64,83 Prozent).

Schiffsbeteiligungen erfreulich

Noch deutlicher als in den Vormonaten dominierten Immobilien das Handelsgeschehen und standen mit 359 Transaktionen für 75,27 Prozent des Gesamtumsatzes. Das nominale Handelsvolumen fiel mit 18,44 Millionen Euro ungewöhnlich hoch aus.

Ebenfalls erfreulich lief der Markt für Schiffsbeteiligungen: Hier wurde mit 107 Transaktionen (Vormonate: 95 beziehungsweise 50 Transaktionen) ein Nominalumsatz von 3,50 Millionen Euro erzielt. Der Anteil am Gesamtumsatz betrug 14,28 Prozent und lag wie der Durchschnittskurs von 31,30 Prozent im gewohnten Rahmen.

Etwas ruhiger als zuletzt war der Handel bei Sonstigen Beteiligungen wie Private Equity-, Erneuerbare Energien- und Flugzeugfonds. Aus 90 Transaktionen wurde ein Nominalumsatz von 2,56 Millionen erzielt. Dies entspricht einem Anteil von 10,45 Prozent am Gesamthandel. (sl)

Quelle: www.cash-online.de

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Scope bestätigt das Asset Management Rating der PROJECT Investment Gruppe mit AA- (AMR)

Berlin, 08. Mai 2019 (Marktnews): Scope bestätigt das Asset Management Rating der PROJECT Investment Gruppe mit AA- (AMR) und attestiert dem Unternehmen damit eine weiterhin sehr hohe Qualität und Kompetenz im Asset Management von Immobilien.

Die im Jahr 1995 gegründete Unternehmensgruppe beschäftigt mehr als 600 Mitarbeiter und hat bislang 33 geschlossene Wohnimmobilienentwicklungsfonds mit einem platzierten Eigenkapital in Höhe von über einer Milliarde Euro aufgelegt.

Positiv beeinflusst wurde das Ratingurteil durch die aufgebaute Inhouse-Kompetenz, welche beim Schwester-Unternehmen, der PROJECT Immobilien Gruppe, liegt und die sich in der sehr hohen Qualität der Steuerung von Projektentwicklungen sowie den Instrumenten der Risikokontrolle zeigt.

Durch ein überzeugendes Sicherheitskonzept gelingt es dem Unternehmen, Fondsprodukte mit einem attraktiven Chance-Risiko-Profil für seine Privatkunden sowie semi-professionellen und institutionellen Kunden aufzulegen.

Die PROJECT Investment Gruppe hat bei ihren 49 Exits innerhalb ihrer Immobilienentwicklungsfonds eine ausnahmslos positive IRR-Rendite erzielt. Die durchschnittliche Objektrendite betrug 12,3% pro Jahr auf das eingesetzte Kapital. Für die sieben in 2018 abgeschlossenen Projekte lag die Projektrendite mit 12,58% auf unverändert hohem Niveau.

Die Einführung von Lean Management und Lean Construction bei der PROJECT Immobilien Gruppe ist im Berichtzeitraum weiter fortgeschritten. In den bisher umgesetzten 30 Pilotprojekten ergaben sich Zeitersparnisse von im Schnitt etwa 20% und eine rund zehnprozentige Reduzierung der Baukosten – mit einem positiven Einfluss auf die Fondsrendite der Anleger.

Durch den Einsatz von sechs Qualitätsmanagern in der Projektsteuerung sowie den Einsatz von Abschlussmanagern im Vorfeld der Wohnungsübergabe konnte bei ersten Pilotprojekten die Anzahl der Mängel auf ein deutlich unter Branchenstandard liegendes Niveau gesenkt werden.

Mit der Auflage des ersten Nachhaltigkeitsberichts kann PROJECT ein gestiegenes Commitment im ESG-Bereich dokumentieren, wodurch die Grundlage für ein institutionalisiertes Nachhaltigkeitsmanagement in den kommenden Jahren geschaffen wurde.

Das Rating wird begrenzt durch eine eingeschränkte Transparenz der Leistungsbilanzdokumentation durch Glättung der Auszahlungsverläufe bei Fondskonzeptionen, die Anspar- und thesaurierende Modelle beinhalten. Darüber hinaus kann das Unternehmen nur einen begrenzten Track Record im Bereich gewerblicher Immobilien vorweisen, wenngleich mit den ersten beiden Exits überdurchschnittlich hohe Projektrenditen erzielt werden konnten.

Darüber hinaus hat eine vergleichsweise hohe Personalfluktuationsrate von 17,3% im Jahr 2018 (10,4% in der gesamten Unternehmensgruppe) zu Bewertungsabschlägen geführt.

Insgesamt wurden die bereits im Vorjahr getroffenen Einschätzungen zur Qualität des Asset Managements bestätigt.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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EURAMCO tritt dem BAI bei

Aschheim (bei München), 07.05.2019 – EURAMCO ist dem Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI) beigetreten und unterstreicht mit diesem Schritt die Bedeutung des Geschäftsfeldes „Erneuerbare Energien und Infrastruktur“.

EURAMCO ist jetzt auch Mitglied des Bundesverbandes Alternative Investments e. V. (BAI). Der Beitritt zum BAI als assetklassen- und produktübergreifender Interessenvertretung für Alternative Investments in Deutschland ist für die EURAMCO als Asset- und Fondsmanager für Beteiligungen an Sachwerten aus den Segmenten Erneuerbare Energien, Infrastruktur und Immobilien ein logischer Schritt. Während die Immobiliensparte durch die Mitgliedschaft im Zentralen Immobilien Ausschuss e. V. (ZIA) repräsentiert ist, findet die Sparte Erneuerbare Energien und Infrastruktur, in der die EURAMCO seit Jahrzehnten aktiv ist, im BAI eine engagierte Interessenvertretung. Der BAI setzt sich seit seiner Gründung 1997 für international wettbewerbsfähige und attraktiven Rahmenbedingungen für die Anlage in Alternativen Investments ein und vertritt die Interessen der Branche gegenüber Politik und Regulatoren.

„Wir freuen uns auf einen regen und informativen Austausch mit den Mitgliedern des Verbandes und hoffen, auf Basis unserer jahrelangen Erfahrungen mit Alternativen Investments an der ein oder anderen Stelle selbst hochwertigen Input beitragen zu können“, avisiert EURAMCO-Geschäftsführer Jürgen Göbel. Denn nur in einer starken Gemeinschaft ist es möglich, Alternativen Investments den Stellenwert zu schaffen, den sie in der Kapitalanlage professioneller Investoren einnehmen sollten.

Quelle: EURAMCO Gruppe (Pressemitteilung 07.05.2019)

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