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Category Archives: Allgemein

HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG erstmalig in drei Kategorien für den Alternative Investment Award 2018 von Scope nominiert

Hamburg, 19.10.2017 (Pressemeldung HKA) – Wie in jedem Jahr – so auch in diesem – verleiht die unabhängige Ratingagentur Scope die Alternative Investment Awards u.a. in den Kategorien Immobilien und Special Awards. Mit dieser Auszeichnung werden national wie international tätige Kapitalverwaltungsgesellschaften sowie Asset- und Fondsmanager für erfolgreiche und gleichfalls außergewöhnliche und innovative Asset Management Leistungen der vergangenen zwölf Monate gewürdigt.

Die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG freut sich beim Scope Award 2018 über Nominierungen in den folgenden Kategorien:
‐ Institutional Real Estate Specialist
‐ Retail Real Estate Specialist
‐ Special Award – Product Launch

Quelle: HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG

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ZIA: Baugenehmigungszahlen für Wohnungen verlieren an Schwung

© shutterstock.com

Berlin, 19.10.2017 – Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurden von Januar bis August 2017 in Deutschland 6,3 Prozent oder 15 400 weniger Baugenehmigungen von Wohnungen erteilt als in den ersten acht Monaten des Vorjahres. Insgesamt sei in den ersten acht Monaten 2017 der Bau von insgesamt 229.900 Wohnungen genehmigt worden. Im Dreimonatsvergleich sei die Zahl der genehmigten Wohnungen von Juni bis August 2017 im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum um 4,2 Prozent zurückgegangen.

„Das ist eindeutig die falsche Richtung“, meint Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss. „Vor diesem Hintergrund werden wir das Ziel der Union von 1,5 Millionen Wohnungen in den nächsten vier Jahren nicht erreichen. Die Koalitionäre müssen jetzt entscheiden, ob sie weiter regulieren oder bauen wollen. Wir benötigen wir schnellere Grundstücksvergaben, Baugenehmigungsverfahren und neue Anreize für den Wohnungs- und Nichtwohnungsbau. Die Erhöhung der linearen AfA von derzeit zwei auf mindestens drei Prozent ist überfällig. Wir brauchen weniger Mietpreisbremse, niedrigere Grunderwerbsteuersätze und einen Abbau der Bürokratie!“

Erfreulich sei hingegen die Zahl genehmigter Büro- und Verwaltungsflächen. Diese habe im Vorjahresvergleich um 9,4 Prozent zugenommen. „In Städten wie Berlin, München und Stuttgart herrscht bereits faktische Vollvermietung bei Büroflächen, was einen hohen wirtschaftlichen Schaden für die Regionen bedeuten kann. Der Impuls, neue Flächen zu entwickeln, sollte dringend weiterverfolgt werden. Sonst haben wir neben einer Verknappung von Wohnraum bald auch eine alarmierende Situation für Unternehmen, die sich vergrößern oder neu ansiedeln wollen“, sagt Mattner.

Quelle:  ZIA

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Deutschland ist beim europäischen Büro-Mietpreiswachstum der Headliner

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Frankfurt, 17.10.2017 (Marktnews JLL) – Der gewichtete europäische Mietpreis-Index von JLL* legte im 3. Quartal 2017 gegenüber dem vorangegangenen Quartal um 0,5% zu. Neun der 24 Index-Städte verzeichneten im Quartal ein Mietpreiswachstum (Q 2 2017/ Q 1 2017: 11). Nur in einem Markt, Paris mit -1,3 %, ging der Mietpreis leicht zurück. Das europaweite Jahresplus von 2,3 % übertrifft den 10-Jahresschnitt (1,0 %) weiterhin deutlich. Ohne Großbritannien betrug das Mietpreiswachstum in Westeuropa gegenüber dem Vorjahr 3,7%. Die Akteure in den meisten europäischen Büromärkten sind positiv gestimmt.

Deutschland ist beim europäischen Mietpreiswachstum weiterhin der Headliner. Im Vergleich zum zweiten Quartal 2017 zeigen die Spitzenmieten in den Monaten Juli bis Ende September angesichts einer zunehmenden Verknappung nochmals einen Zuwachs, in Berlin um 3,6 % auf 348 Euro/m²/Jahr), in Frankfurt und München jeweils um 1,4 % auf 450 bzw. 438 Euro/m²/Jahr.

Nachdem die angespannte Angebot-Nachfrage-Situation auf nahezu allen Märkten die Mieten weiterhin nach oben drückt, wurde die europäische Wachstumsprognose von JLL für 2017 und 2018 auf +3,1% bzw. +1,9% angepasst.

Nutzer haben zunehmende Probleme bei der Suche nach adäquaten Büroflächen 

Nach zwei regen Vorquartalen hat der europäische Büroflächen-Umsatz in den 24 europäischen Märkten das gute Niveau auch in den Monaten Juli bis Ende September gehalten. Mit rund 3 Mio. m² liegt er um 4,0% höher als vor einem Jahr. 14 Märkte zeigen im Einjahresvergleich einen Umsatzanstieg, die Top 3, Rotterdam, Edinburgh und Frankfurt mit Zuwächsen von 162, 85 und 46%. Europaweit haben die Nutzer im Dreivierteljahr für ein Umsatzvolumen von etwas mehr als 9 Mio. m² gesorgt (CEE Märkte: +15 %, Westeuropäische Märkte + 2%). Der 5-Jahresschnitt im entsprechenden Zeitraum zweistellig übertroffen (+16 %). Das Vermietungsvolumen in Europa bleibt also hoch, aber es gibt zunehmend Hinweise darauf, dass Unternehmen Probleme haben, ihre Flächenanforderungen auch in adäquaten Büroräumen zu realisieren – insbesondere im Spitzensegment. Überraschend ist das nicht, da immerhin 10 von 20 westeuropäischen Index-Städten eine Leerstandsquote aufweisen, die sich bis zu 100 Basispunkten unter ihrem jeweiligen Rekordtief während der vergangenen 15 Jahre bewegt. Eine Zunahme der Projektentwicklungstätigkeit kann den Unternehmen teilweise das dringend benötigte zusätzliche Flächenangebot zur Verfügung stellen. Die Statistik zeigt, dass Vorvermietungen in den Märkten mit einem Missverhältnis von Nachfrage und entsprechendem Angebot das Umsatzvolumen deutlich vergrößert haben.

Insgesamt ist festzuhalten, dass die flächenexpansionsbedingte Nachfrage in Europa weiter zunimmt. Es sieht derzeit danach aus, als könnte in 2017 ein Umsatzergebnis in den 24 europäischen Märkten von über 12 Mio. m² erreicht werden, das wären 11% über dem 10-Jahres-Durchschnitt.

Leerstandsquote weiter rückläufig – Fertigstellungen niedriger als erwartet  

Der Büroflächen-Leerstand hat in 17 der 24 untersuchten europäischen Märkte im 3. Quartal 2017 weiter leicht abgenommen. Die gemittelte europäische Leerstandsquote liegt damit Ende September bei 7,6%. Sie dürfte sich, wenn die Projektentwicklungs-Pipeline 2018-19 zunimmt, zwischen 7,5 – 8,0% stabilisieren.

Ganz langsam in Fahrt kommen die Projektentwicklungen. Die Büro-Fertigstellungen beliefen sich im 3. Quartal auf ca. 895.000 m², damit summieren sie sich drei Monate vor Ende des Jahres auf ca. 2,76 Mio. m², entsprechend einem Plus von 3 % (gegenüber Q1-Q3 2016). Die von JLL prognostizierten 5 Mio. m² an Fertigstellungen erscheinen aber mittlerweile unwahrscheinlich, da der Fertigstellungszeitpunkt vieler geplanter Vorhaben sich in das kommende Jahr verschieben wird. Damit wird sich das Volumen deutlich unter dem Niveau von mehr als 7 Mio. m² bewegen, die in den Jahren 2007-08 verzeichnet wurden. Mit 5,3 Mio. m² wird die Projektentwicklungs-Pipeline 2018 gegenüber dem laufenden Jahr signifikanter sein, mit Fokus der Zunahme vornehmlich auf London, Paris, Dublin, Berlin und München. Eine dynamische Vorvermietungstätigkeit sollte bei einem Volumen von 5 Mio. m² pro Jahr den Löwenanteil der neuen Flächen absorbieren können.

Quelle: JLL

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Geschlossene Publikums-AIF – Emissionsaktivitäten im dritten Quartal gering

Berlin, 17. Oktober 2017 – Nach einer leichten Belebung im zweiten Quartal haben sich die Emissionsaktivitäten von Juli bis September wieder verringert. Insgesamt wurden nur sieben Publikums-AIF und 18 Vermögensanlagen von der BaFin zum Vertrieb zugelassen.

Die Ratingagentur Scope hat die im dritten Quartal (Q3) 2017 emittierten geschlossenen Publikums-AIF (alternative Investmentfonds) erfasst: Insgesamt wurden in Q3 nur sieben geschlossene Publikumsfonds (AIF) mit einem prospektierten Eigenkapitalvolumen von insgesamt rund 182 Millionen Euro zum Vertrieb zugelassen. Zum Vergleich: In Q2 wurden noch elf Fonds mit einem geplanten Eigenkapitalvolumen von zusammen 207 Millionen Euro emittiert. Das heißt, die Anzahl der neuen Fonds ist in Q3 gegenüber Q2 um rund ein Drittel zurückgegangen. Das zu platzierende Eigenkapitalvolumen hat sich insgesamt um rund 12 Prozent verringert.

In den ersten neun Monaten des Jahres 2017 wurden insgesamt 24 Publikums-AIF von der BaFin zum Vertrieb zugelassen. Das sind sieben AIF mehr als im Vorjahreszeitraum. In Bezug auf das prospektierte Eigenkapitalvolumen zeichnet sich jedoch ein anders Bild ab:

Das gesamte emittierte Eigenkapitalvolumen in den ersten neun Monaten dieses Jahres beläuft sich auf rund 532 Millionen Euro – im Vergleich zum Vorjahreszeitraum (rund 729 Millionen Euro) bedeutet dies einen Rückgang um rund 27 Prozent.

Unter den sieben neuen Publikums-AIF in Q3 befindet sich mit dem „WealthCap Portfolio 3“ lediglich ein AIF, dessen prospektiertes Eigenkapital mit rund 53 Millionen Euro oberhalb der Schwelle von 50 Millionen Euro liegt.

In den ersten neun Monaten dieses Jahres gab es insgesamt nur zwei Publikums-AIF, die diese Schwelle erreichten. Im Gegensatz dazu befanden sich unter den Angebotsvolumina der Publikums-AIF der ersten neun Monate des Jahres 2016 noch insgesamt fünf Fonds, deren prospektiertes Eigenkapital oberhalb der 50 Millionen Euro Grenze lagen.

Weniger Vermögensanlagen als im Vorquartal

Das Angebot neuer Vermögensanlagen nach Vermögensanlagengesetz (VermAnlG) erstreckt sich in Q3 2017 auf 18 Produkte mit einem insgesamt zu platzierenden Kapital von rund 351 Millionen Euro. In Bezug auf die Anzahl wurden im Vergleich zu Q2 mit 23 emittierten Vermögensanlagen damit rund 22 Prozent weniger Produkte zum Vertrieb zugelassen.

Zuwachs gibt es jedoch für das zu platzierende Kapital: Dieses beläuft sich für Q3 auf rund 351 Millionen Euro – im Vergleich zu Q2 (rund 255 Millionen Euro) bedeutet dies einen Anstieg um rund 38 Prozent.

Quelle: Scope Analysis GmbH, Pressemitteilung vom 17. Oktober 2017

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Jetzt verfügbar: Beteiligungsreport Update Oktober 2017

Landshut, 17.10.2017 – Die neue Ausgabe des BeteiligungsReport Update mit aktuellen Brancheninfos ist jetzt verfügbar.

Zur Info: Die Ausgaben “BeteiligungsReport UPDATE” werden nicht – wie die Hauptausgabe – auf isuu.com/beteiligungsreport und im iTunes-App epk Kiosk hinterlegt, sondern sind über die Eintragung in die Mailingliste oder als Abonnent des kostenfreien Newsletters auf beteiligungsreport.de erhältlich.
Zur regelmäßigen Zusendung des BeteiligungsReport Update schicken Sie bitte eine E-Mail an sekretariat@epk24.de mit dem Betreff “BR Update”.

BeteiligungsReport Update Oktober 2017-Ausgabe

Früher erschienene BeteiligungsReport Update:

BeteiligungsReport Update September 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Juli 2017-Ausgabe

BeteilungsReport Update Juni 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update April 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update März 2017-Ausgabe

BeteiligungsReport Update Januar 2017-Ausgabe

 

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US-Immobilien Erfolgsmodell geht in eine neue Runde

www.pixabay.de

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Landshut, 17.10.2017 – Besprechung der Vermögensanlage TSO-DNL Aktive Property II, LP

Die DNL Real Invest AG hat mit dem TSO-DNL Aktive Property II, LP Anfang Oktober 2017 den Nachfolger des am Markt so erfolgreich angenommenen TSO-DNL Aktive Property, LP präsentiert. Die Kombination aus hervorragender Leistungsbilanz, zweistelligen Renditechancen und herausragender US-Immobilienexpertise löste vor etwa zwei Jahren einen regelrechten Auszeichnungsregen für das Vorgängerprodukt aus. Der BeteiligungsReport Plus hat sich nun das Folgeprodukt näher angesehen

Der Anbieter und Exklusivvertrieb
Die von Katrinchen van der Biezen-Kunz und Wolfgang J. Kunz ins Leben gerufene DNL Real Invest AG hat seit Mitte 2006 mit TSO – The Simpson Organization einen erfolgreichen Anbieter in Deutschland für US Immobilien aufgebaut. Mr. A. Boyd Simpson investiert seit 1988 in Gewerbeimmobilien im Südosten der Vereinigten Staaten und hat 45 Fonds vor allem für professionelle Anlegergruppen am Markt platziert, wovon bereits 20 erfolgreich aufgelöst wurden. In diesem Rahmen wurden über 100 Immobilientransaktionen mit einem Wert von rund 4,3 Milliarden US-Dollar getätigt. Zwischen 2006 und 2017 vertrieb die DNL Real Invest AG sechs Vermögensanlagen. Das platzierte Eigenkapital betrug über 440 Millionen US-Dollar (ca. 800 Millionen US-Dollar Investitionen). Unterstützt wurde die DNL Real Invest AG durch rund 600 Finanzanlagenvermittler mit rund 6.000 deutschen bzw. europäischen Anlegern.

Die fünf ausplatzierten TSO – DNL Vermögensanlagen haben die avisierten Auszahlungen von 8 Prozent p.a. seit Emission und die Prognose damit stets voll erfüllt. Die Ausschüttungen erfolgen nachweislich aus dem operativen Gewinn. Zuvor sind Zins- und Tilgungsleistungen planmäßig bereits bezahlt worden. Auch in den Krisenjahren 2008 bis 2011 sind die Planzahlen eingehalten worden. Die Investoren erhielten die prospektgemäß geplanten 8 Prozent jährliche Vorzugsausschüttung immer aus erwirtschafteten Erträgen! Auf der Basis der bisherigen Erfolge wird die DNL sowohl am Stammsitz als auch in der USA-Tochter umsichtig expandieren. Dies ist auch durch die Erschließung neuer Immobiliengeschäftsfelder in einer geplanten Kooperation mit einem renommierten deutschen Asset-Manager möglich.

Das Konzept
Mit der kürzlich unter dem Vermögensanlagengesetz gestatteten aktuellen Vermögensanlage „TSO – DNL Active Property II, LP“ können sich Investoren wiederum an Ertrag bringenden Gewerbeimmobilien im Südosten der USA beteiligen. TSO investiert, wie auch schon bei den vorherigen Vermögensanlagen, selber mehrere Millionen US-Dollar. Der Präsident der Firma, Mr. A. Boyd Simpson, übernimmt teilweise die persönliche Haftung für die Hypotheken. Die deutschen Investoren erhalten aus den Mieteinnahmen vorrangige Ausschüttungen von 8 Prozent p.a. Die ersten Objektverkäufe sind nach drei bis fünf Jahren zu Cap Rates von durchschnittlich 8 Prozent geplant.

Die gute Nachfrage nach TSO Gewerbeimmobilien in den USA wird durch laufende Objektverkäufe bestätigt. Für alle Immobilien werden wie bisher zweistellige Renditen p.a. für die Anleger angestrebt. Die Objekte werden alle in eigenen Objektgesellschaften gehalten und einzeln verkauft. Bei jedem Exit erhalten Investoren ihr eingesetztes Kapital anteilig sowie 85 Prozent der Verkaufsgewinne und Mietüberschüsse zurück

Die Zahlenwelt
Derzeit startet die TSO-DNL Active Property II, LP mit einem Startvolumen von 125 Millionen US-Dollar und einem maximalen Volumen von 225 Millionen US-Dollar in der Platzierung. Die Mindestbeteiligung beträgt 15.000 USD. Auch bei dieser Vermögensanlage beabsichtigt der Emitttent, vierteljährlich Ausschüttungen von 2 Prozent vorzunehmen, also 8 Prozent im Jahr. Die vorrangigen Ausschüttungen sollen wie auch in den Vorgängerfonds aus dem erzielten Netto-Cashflow realisiert werden. Die Organisationsgebühr beträgt 13,9 Prozent der Kapitaleinlage.

Das gefällt uns
+ Ausgewiesene USA Immobilien Experten
+ Hervorragende Leistungsbilanz
+ Regulierte Vermögensanlage
+ Klares Dollarinvestment
+ Zweistellige Renditechance
+ Vierteljährliche Ausschüttungen

Was der Anleger bedenken sollte
# Investition beinhaltet Währungsrisiken
# Schlüsselpersonenrisiko des General Partners
# US-Immobilienmarkt
# US-Anbieter
# Blindpool ist konzeptbedingt
# Unternehmerische Beteiligung

Unser Resümee
Die Partner hinter der Vermögensanlage sind im Markt seit Jahren als faire und fachkundige Experten bekannt. Das Konzept ist bewährt und seit Jahren erfolgreich am Markt etabliert. Insbesondere der General Partner, an dem die DNL über ihre Kooperationspartnerin DNL US Invest mit 20 Prozent beteiligt ist, genießt in den USA höchste Anerkennung. Der deutsche Exklusivvertrieb ist bereits zweimal von dieser Zeitung mit dem Deutschen BeteiligungsPreis ausgezeichnet worden. Daneben hat die DNL Real Invest AG um Katrinchen van der Biezen-Kunz und Wolfgang J. Kunz zahlreiche weitere Auszeichnungen für ihre erfolgreiche Arbeit erhalten.

beR+ Einschätzung
Die bisher abgelieferten Resultate für die deutschen Anleger sprechen für sich. Auch die neue Vermögensanlage dürfte die erfolgreiche Serie fortsetzen und ist als beimischende renditesteigernde Sachwertkomponente für den US-Dollarraum sowie US-Gewerbeimmobilien in einem breiten Portfolio geeignet.

Wissenswertes zu TSO-DNL Aktive Property II, LP

Prospektherausgeber:
TSO Europe Funds, Inc.

Verwahrstelle:
keine, da Vermögensanlage

Emittent:
TSO-DNL Aktive Property II, LP

Gesetzliche Basis:
Vermögensanlagengesetz

Fondsvolumen (zum Start):
125.000.000 USD

Eigenkapitalquote (auf Fondsebene):
100 %

Mindestbeteiligung:
15.000 USD zzgl. 5 % Agio

Ausgabeaufschlag/Agio:
5 Prozent

Initialkosten:
13,9%

Beteiligungsdauer:
bis 31. Dezember 2028

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OLG Frankfurt am Main verurteilt Commerzbank AG wegen Beteiligung am Schiffsfonds CFB 166

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Hamburg, 12.10.2017 – Das Oberlandesgericht Frankfurt am Main hat mit Urteil vom 27.09.2017 – Az. 23 U 146/16 die Berufung der Commerzbank gegen das erstinstanzlich erstrittene Urteil der 25. Kammer des LG Frankfurt am Main vom 15.07.2016 zurückgewiesen. Die Commerzbank AG wurde auf Schadenersatz und damit zur sogenannten Rückabwicklung der Beteiligung des Klägers an dem CFB-Fonds Nr. 166 verurteilt.

Im Rahmen der Beratung hat der Berater den Kläger nicht ordnungsgemäß auf die Provisionen in Höhe von 12 % hingewiesen, welche die Bank für die Vermittlung der gegenständlichen Fondsbeteiligung am CFB 166 von der Fondsgesellschaft erhält.

Quelle: AKH-H Rechtsanwälte Aslanidis, Kress & Häcker-Hollmann

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HTB ergänzt mit Geschäftsführer für das Risikomanagement die neue Führungsmannschaft

Christian Averbeck

Bremen, 17.10.2017 (Pressemeldung HTB) – Die HTB Hanseatische Fondshaus GmbH (HTB) hat Christian Averbeck (39) zum Geschäftsführer Risikomanagement bei der HTB Hanseatische Fondshaus GmbH bestellt. Zudem verantwortet er zukünftig den Finanzbereich der HTB-Gruppe. Damit hat das Unternehmen die Führungsmannschaft neu aufgestellt und ist gut gerüstet für die Herausforderungen des Marktes.

„Mit Christian Averbeck haben wir einen Kenner unseres Unternehmens und einen ausgewiesenen Kapitalmarkt- und Risikomanagement-Experten gewinnen können. Damit stellt die HTB die Weichen für die Zukunft an unseren Kernmärkten. Neben dem eher bekannten Kernmarkt der HTB, der Auflage von Zweitmarktbeteiligungen, stärkt die personelle Neuausrichtung der HTB vor allem die Immobilien-Kernkompetenz im Bereich Direktinvestments“, so Dr. Frank Ebner, Sprecher der Geschäftsführung der HTB Hanseatische Fondshaus GmbH.

Vor seinem Engagement bei der HTB verantwortete Averbeck als Vorstand den Bereich Finanzen und Verwaltung bei der ÖKORENTA AG. Er war darüber hinaus seit 2012 in leitenden Positionen als Geschäftsführer verschiedener Beteiligungsgesellschaften und einer registrierten Kapitalverwaltungsgesellschaft in der ÖKORENTA-Gruppe tätig. Nach seinem Studium der Betriebswirtschaftslehre war er mit der Prüfung von Banken, Versicherungen und Investmentgesellschaften im Bereich Audit Financial Services bei der international tätigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG ELLP betraut.

„Neben unserer Marktführerschaft bei Immobilien Zweitmarktprodukten, wollen wir in Kürze auch mit einer echten Innovation am Beteiligungsmarkt unsere Antwort auf den Digitalisierungsprozess geben und gleichzeitig die Vorstellungen der Verfasser des KAGB aufgreifen und die geschlossene Beteiligung näher an das Wertpapierhandelsgesetz heranrücken lassen“, ergänzt Marco Ambrosius, Vertriebs – Geschäftsführer der HTB-Gruppe.

Quelle: HTB Gruppe

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Hahn Gruppe erwirbt real,- SB-Warenhaus in Rees

Bergisch Gladbach, 17. Oktober 2017 (Pressemitteilung Hahn Gruppe) – Die Hahn Gruppe hat für den HAHN German Retail Fund II ein SB-Warenhaus in Rees, Nordrhein-Westfalen, erworben. Alleiniger und langfristiger Mieter des Objekts ist der SB-Warenhausbetreiber real,-, eine Vertriebslinie der METRO GROUP. Die Handelsimmobilie wurde im Rahmen eines Asset Deals zu einem Kaufpreis von rund 15,5 Mio. Euro, zzgl. Erwerbsnebenkosten, akquiriert.

Verkäufer des SB-Warenhauses ist ein Fonds des Investmentmanagers Rockspring. Die Rechtsanwaltkanzlei McDermott Will & Emery, Düsseldorf, war bei der Transaktion beratend tätig. Die Vermittlung erfolgte durch JLL, Frankfurt. Der Objektübergang hat Ende September 2017 stattgefunden.

Der im Jahr 1980 erbaute Standort weist eine Mietfläche von rund 8.200 m² auf. Insgesamt ca. 360 ebenerdige PKW-Stellplätze finden auf dem rund 40.200 m² großen Grundstück Platz. Der real,- Markt ist ein etablierter und in der Region führender Standort für den Lebensmitteleinkauf. Die Handelsimmobilie liegt verkehrsgünstig an der Bundesstraße und bietet eine sehr gute regionale sowie überregionale Anbindung.

Quelle: Hahn Gruppe

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Scope bestätigt der TSO Europe Funds, Inc. mit einem Rating von A+ (AMR)

Berlin, 16.10.2017 (Marktnews Scope Analysis) – Der Schwerpunkt des Investitionskonzeptes der TSO Europe Funds liegt auf dem Erwerb von Retail- und Büroimmobilien in einer Wachstumsregion im Südosten der USA.

Dabei liegt der Fokus auf Immobilien mit konkretem Entwicklungspotenzial, die nach der Durchführung von Aufwertungsmaßnahmen bzw. Gebäuderevitalisierung und aktivem Vermietungsmanagement stabile Cashflows generieren sollen.

Positiv beeinflusst wurde das Ratingurteil durch die sehr hohe Qualifikation des Führungsteams, das über sehr lange Expertise in den relevanten Bereichen bzw. Märkten verfügt und sich durch hohe personelle Konstanz auszeichnet. Die Kompetenz spiegelt sich insbesondere in der 26-jährigen Transaktionsbilanz der Muttergesellschaft TSO – The Simpson Organization, Inc., die für die Anlageprodukte für US-Anleger durchweg positive Renditen ausweist.

Die fünf aktiv in Bewirtschaftung befindlichen Fonds für deutsche Privatanleger (TSO-DNL Fonds) leisten seit der jeweiligen Fondsauflage durchgehend planmäßige Ausschüttungen aus operativen Gewinnen in Höhe von 8% p.a. Weiterhin ist positiv anzumerken, dass sich der Anbieter selbst an den Fonds beteiligt, die Auszahlungen jedoch nachrangig zu den deutschen Anlegern erfolgen. Die Ausgestaltung des finanziellen Commitments ist im Marktvergleich als Alleinstellungsmerkmal zu bewerten.

Der erste Fonds für deutsche Anleger wurde im Februar 2016 aufgelöst und damit die erste erfolgreiche Fondsliquidation für deutsche Anleger realisiert. Auch die Exit-Performance der bisher veräußerten Immobilien stellt sich als sehr hoch dar. Die Auflösung zweier weiterer Fonds (Fonds II und III) wurde mit Zustimmung der Anleger objektbedingt um jeweils ein Jahr auf Ende 2017 beziehungsweise Ende 2018 verschoben.

Die Kundenbetreuung, welche durch die DNL erfolgt, ist aus Sicht von Scope deutlich überdurchschnittlich und beeinflußt das Rating positiv.

Scope weist daraufhin, dass das Asset Management Rating keine Buchprüfung oder Wirtschaftsprüfung darstellt. Die Zahlen der Muttergesellschaft The Simpson Organization, Inc., die Scope zur Verfügung gestellt wurden, sind nicht testiert. Der Ratingbericht basiert auf den durch TSO und DNL übermittelten Informationen auf Unternehmens-, Fonds- und Einzelobjektebene sowie auf Interviews mit dem Management vor Ort und auf Objektbesichtigungen von Teilen des Portfolios.

Quelle: Scope Analysis GmbH

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