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VERTRIEBSSTART DES ZWÖLFTEN PUBLIKUMS AIF

Hamburg, 14. Mai 2019 – Nach der Vertriebsgenehmigung durch die BaFin startet die IMMAC Immobilienfonds GmbH den Vertrieb des elften durch die HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG aufgelegten Publikums-AIF.

Der AIF mit dem Namen „DFV Hotelinvest 6 GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft“ investiert in drei sehr gut am jeweiligen Standort eingeführte Hotels in drei verschiedenen Bundesländern in Deutschland.

Die Investitionsobjekte H+Hotel & SPA Friedrichsroda, H+Hotel Hannover und das H+Hotel Wiesbaden/Niedernhausen werden unter der Marke H-Hotels geführt.

Als risikogemischter Publikums AIF ist der Fonds bereits ab einer
Mindestzeichnungssumme von € 10.000 zeichenbar. Die hohen Ausschüttungen in Höhe von 5,00% p.a. erfolgen wie es für IMMAC Produkte üblich ist in monatlichen Teilbeträgen beginnend bereits im Monat nach der Kapitaleinzahlung. Der Fonds ist für einen Zeitraum von 15 Jahren konzipiert, denen ein Pachtvertrag von 20 Jahren zzgl. 2 x 5 Jahren Verlängerungsoption zugrunde liegt.

Das Investitionsvolumen beträgt rund 54,930 Millionen Euro davon entfallen auf das Kommanditkapital rund 27,930 Millionen Euro.

Die drei Betreibergesellschafen können jeweils rund 17 bis 25 Jahre Erfahrung in der Hotellerie vorweisen und gehören als Tochtergesellschafen dem Konsolidierungskreis der Hospitality Alliance GmbH mit Sitz in München an. Die Muttergesellschaft Hospitality Alliance GmbH, München, betreibt unter der Marke H-Hotels 60 Hotels in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wurde 1969 gegründet und zählt zu den größten deutschen familiengeführten Hotelbetreibern. Die Pachtverträge der drei Fondsobjekte sind mit einem Patronat der Hospitality Alliance unterlegt.

Quelle: IMMAC Holding, Pressemitteilung vom 14. Mai 2019

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Ernst Russ Gruppe setzt Unternehmensziele erfolgreich um

Hamburg, 29. April 2019 (Marktnews): Die Ernst Russ Gruppe hat im Geschäftsjahr 2018 ihre Unternehmensziele konsequent und erfolgreich umgesetzt.

  • Umsatzerlöse um 20 % gesteigert
  • Ergebnis auf Vorjahresniveau
  • Flottenerweiterung geplant
  • Fokussierung auf Kerngeschäftsfelder

Die Umsatzerlöse stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 20 % auf 52,7 Mio. EUR. Auch das Konzernergebnis nach Steuern entwickelte sich positiv und erhöhte sich gegenüber dem Vorjahr um 0,2 Mio. EUR auf 6,4 Mio. EUR. Mit einer Eigenkapitalquote von 49,4 % (Vorjahr: 38,0 %) ist die Ernst Russ Gruppe gut für die Zukunft aufgestellt.

Im Schifffahrtsbereich lag der Fokus auf der Flottenerweiterung von Schiffs-Direktinvestments und wesentlichen Beteiligungen. So wurde das bereits im Jahr 2017 gegründete Joint Venture ElbFeeder auf sieben Schiffe erweitert. Ferner konnten ein weiteres Schiff als Direktinvestment übernommen und Investitionen in Schiffsbeteiligungen umgesetzt werden. Eine Flottenerweiterung durch den Erwerb weiterer Schiffe streben wir für die Zukunft an.

Im Immobilienbereich konnte eine Reihe von erfolgreichen Transaktionen umgesetzt werden, an denen die Ernst Russ Gruppe direkt und mit Erfolgsbeteiligungen partizipiert. Mit der Anbindung eines Projektes im Bereich des geförderten Wohnungsbaus konnte dieser Schwerpunkt der Geschäftstätigkeit maßgeblich ausgebaut werden.

Plangemäß wurde die Veräußerung aller Geschäftsaktivitäten der Solarsparte sowie der Beteiligung an der HAMMONIA Reederei im ersten Quartal 2019 umgesetzt. Den Fokus der Aktivitäten bilden die Kerngeschäftsfelder Asset-Investment und Assetmanagement in den Assetklassen Schiff und Immobilie.

Den Geschäftsbericht 2018 der Ernst Russ AG können Sie als Druckexemplar anfordern oder unter www.ernst-russ.de herunterladen.

Quelle: Ernst Russ AG

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ZDF-Politbarometer zu Enteignungen: ZIA bekräftigt Forderung nach mehr Dialog

Berlin, 12.04.2019 (Marktnews): Laut aktuellem ZDF-Politbarometer lehnen 67 Prozent der Befragten die Enteignung von Wohnungsbaugesellschaften ab. 73 Prozent denken nicht, dass sich dadurch die Situation auf dem Wohnungsmarkt verbessert. „Diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache“, sagt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft. „Die Mehrheit der Bevölkerung stellt sich gegen eine Politik, die nur eines ausdrückt: Hilflosigkeit. Die Debatte um Enteignungen lässt leider sehr viel Platz für Populismus, den die Mehrheit der Befragten aber als Scheindebatte enttarnt. Der Populismus täuscht über das Grundproblem der angespannten Situation hinweg, nämlich den Wohnraummangel. Zudem suggeriert er Bürgerinnen und Bürgern in Berlin ein falsches Bild und stellt einen gesamten Industriezweig unter Generalverdacht. Das Schlimme ist: Menschen werden mit falschen Hoffnungen politisiert, es kommt – wie voraussichtlich in Berlin – zum Volksbegehren und dann erkennt man, dass die Politik die Versprechungen nicht halten kann – aus juristischen und aus finanziellen Gründen. So eine Kampagne führt zu Politik-Verdruss und zur Polarisierung der Ränder. Der Leitgedanke muss stattdessen lauten: Miteinander statt Gegeneinander. Die Lösungen für schnelleres Bauen und Planen liegen auf dem Tisch – sie müssen nur umgesetzt werden“, so Mattner.

Was stattdessen gebraucht werde, sei eine Bauoffensive für mehr Mietwohnungen – dafür müssten die passenden Rahmenbedingungen hergestellt werden. „Schnellere Planungs- und Baugenehmigungsprozesse erreicht man etwa durch die stärkere Digitalisierung der Verwaltung, die Erleichterung von Bauvorschriften und eine echte Harmonisierung der Landesbauordnungen zur Förderung des seriellen Bauens. Sämtliche Energie sollte in die Ausweisung von passenden Grundstücken und Flächen zur Entwicklung von neuem und bezahlbarem Wohnraum gelegt werden. Gleichzeitig dürfen aber die Wirtschaftsimmobilien nicht vergessen werden, wenn wir die Stadt der kurzen Wege realisieren möchten. Viele Städte klagen bereits heute über Büromangel. Herausforderungen wie diese können wir nur im gemeinsamen Dialog mit sämtlichen Akteuren stemmen. Forderungen nach Enteignung, die wirtschaftlich völlig sinnlos und rückständig sind, helfen den Mietern, Nutzern und Wohnungssuchenden in der aktuellen Situation nicht weiter“, so Mattner.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Klaus-Jürgen Sontowski erhält Immobilienmanager Award für sein Lebenswerk Gründer der Sontowski & Partner Group mit Lifetime Award geehrt

Klaus-Jürgen Sontowski, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Sontowski & Partner

Erlangen, den 22. Februar 2019 (Marktnews): Klaus-Jürgen Sontowski, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter der Sontowski & Partner Group ist bei den diesjährigen Immobilienmanager Awards in der Kategorie Lifetime für sein Lebenswerk ausgezeichnet worden.
Bei der gestrigen großen Galaveranstaltung im Kölner Dock.one wurde Klaus Jürgen Sontowski der Preis von Ulrich Höller überreicht. Der Vorstandsvorsitzende der GEG, langjährige Freund und zeitweilige Weggefährte Klaus-Jürgen Sontowskis hob in seiner Laudatio die unternehmerische Kreativität und das weitreichende immobilienwirtschaftliche Engagement des Preisträgers hervor:
„Klaus-Jürgen Sontowski ist ein Unternehmer im wahrsten Sinne des Wortes. Was er nicht selbst aufbauen kann, treibt er durch unternehmerische Beteiligungen und persönliches Engagement voran. Dabei beweist er Offenheit für Neues, wie zum Beispiel bei der Crowdinvestment-Plattform Zinsbaustein, zu deren Gründungsgesellschaftern er gehört. Die zahlreichen von ihm gegründeten Unternehmen bewähren sich in ganz unterschiedlichen Marktsegmenten.
Klaus-Jürgen Sontowski steht für fränkische Solidität und unternehmerische Kreativität zugleich. Er ist bekannt dafür, den verantwortlichen Personen in seinen Unternehmen viel Freiraum zu lassen und sie zu stärken. Die vielen langjährigen Geschäftspartnerschaften zeugen vom hohen und verdienten Vertrauen, das er und seine Unternehmungen aufbauen konnten. Sontowski ist ein Dickkopf im positivsten Sinne des Wortes: Er verfolgt sein Ziel, bis er es erreicht hat, und lässt sich durch Rückschläge und Hindernisse nicht beeindrucken.“
Die Immobilienmanager Awards fanden gestern Abend vor 400 führenden Vertretern der Immobilienbranche statt. Mit den Auszeichnungen werden seit 2009 alljährlich die besten Immobilienprojekte, Deals, Dienstleistungen und Köpfe der Immobilienwirtschaft vom Immobilienmanager Verlag gewürdigt. Der Preis für das Lebenswerk gilt hierbei als bedeutendste Ehrung.

Quelle: PR & Social Media Sontowski & Partner Group

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Exporo Award 2019

Hamburg, 7.2.2019 – Am 24.01.2019 fand die Verleihung des ersten Exporo Awards in Hamburg statt. Das Fintech prämierte ausgezeichnete Projekte von Immobilienprojektentwicklern in drei Kategorien. Im ehemaligen Hauptzollamt in der Hamburger Speicherstadt trafen sich rund 300 geladene Gäste der Real Estate Branche aus Deutschland und Österreich zur Preisvergabe und zu einer rauschenden Party.

Seit Gründung im November 2014 ist Exporo mit durchschnittlich 250 Prozent pro Jahr gewachsen und hat mittlerweile über 313 Millionen Euro in Immobilien und Immobilienprojekte investiert. 180 Immobilienprojekte wurden in diesem Zeitraum finanziert und begleitet. “Gemeinsam mit Ihnen haben wir viele Gipfel erklommen und schöne Momente genossen und auch die ein oder andere Herausforderung gemeistert. Heute bedanken wir uns bei Ihnen mit dieser Veranstaltung und der Vergabe von drei Preisen für die professionelle Zusammenarbeit”, begrüßte Julian Oertzen die Teilnehmer des Events. Nominiert wurden jeweils drei Projekte in drei Kategorien, in denen sich die gelebten Werte des Fintechs widerspiegeln: Schnelligkeit (“Fast Track”), Kundenzufriedenheit (“Investors’ Choice”) und Exzellenz (“Best Project”).

Kategorie “Fast Track”: Vor vier Jahren lag der Fundingzeitraum eines Projekts auf der Plattform noch bei mehreren Monaten. Mittlerweile begeistern sich viele tausend Menschen für Exporo-Projekte, warten auf den Startschuss zum Fundingbeginn und finanzieren ein Projekt  innerhalb von Minuten. In dieser Kategorie nominiert waren: “City Office” (Sanierung einer Gewerbeimmobilie in Hannover), “Kita Hagenbeck” (Umwandlung einer Gewerbeimmobilie in eine Kindertagesstätte in Essen) und “Linz am Rhein” (Projektierung eines Wohngebäudes in Linz/Rhein). Als Gewinner ausgezeichnet wurde das Projekt “City Office”.

Kategorie “Investors’ Choice”: 1000 von Exporos Multi-Investoren, also Investoren mit sehr vielen Investments, wurden dazu befragt, welches Projekt ihnen am besten gefallen hat. Für diesen Publikumspreis wurden “Central Microliving” (Umwandlung und Sanierung eines bestehenden Verwaltungsgebäudes in Magdeburg in 55 Micro-Apartments), “Stuttgarter Tor” (Hochhaus-Projekt als Highlight für den Auftakt der Neuentwicklung der Kernstadterweiterung in Reutlingen), “Solid I & II” (Realisierung eines Wohnbauprojekt im Luxussegment in Frankfurt am Main), nominiert. Ausgezeichnet wurde das Projekt “Solid I & II”, des Jointventures der Unternehmen Bauwerk Liegenschaften GmbH & Co. und Red Square GmbH.

Kategorie “Best Project”: Die Nominierung in dieser Kategorie übernahm ein kompetentes, internes Team aus Immobilienspezialisten konnte sich letztendlich auf “P6 Boardinghouse Winterhude” (Realisierung eines Boardinghouses in Hamburg), “City Business Hotel” (Entwicklung eines modernen Intercity-Hotels in Hannover), “Pflege und Wohnen am See” (Projektierung eines Grundstücks im Norden von Magdeburg, direkt am Neustädter See, um dort Wohn- und Pflegeeinheiten zu errichten) einigen. Den Gewinn holte sich die bauwo Grundstücksgesellschaft mbh mit dem Projekt “City Business Hotel” in Hannover.

Quelle: Exporo AG (Pressemitteilung vom 08.02.2019)

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Bestnote für Deutsche Finance

Wiesbaden, 07.02.2019: Der Analyst Philip Nerb “Werteanalysen intelligenter Geldanlagen“ bewertet den derzeit in Platzierung befindlichen Deutsche Finance Investment Fund 13 mit der Note „hervorragend“ (1+). Für das positive Urteil sind sowohl der Markt als auch der Anbieter ausschlaggebend.

Mit dem Deutsche Finance Investment Fund 13 investieren Anleger über einen Dachfonds weltweit an Infrastruktur- und Immobilienprojekte. Zum einen Teil erfolgt die Beteiligung dabei über institutionelle Investmentstrategien, die üblicherweise kapitalstarken Investoren mit wiederkehrendem Anlagebedarf vorbehalten sind und von lokalen Marktführern verantwortet werden. Zudem wird die DFG den Fonds auch an eigenen Direktinvestments teilhaben lassen, die sich federführend jeweils für eine Gruppe von institutionelle Investoren als Club-Deal konzipiert. Das Zielvolumen des Dachfonds liegt bei zunächst 35 Mio. Euro, kann aber auf bis zu 100 Mio. Euro aufgestockt werden. Das Beteiligungsangebot hat eine geplante Laufzeit von 14 Jahren. Laut Philip Nerb optimiert diese langfristige Laufzeit mit mehreren Investitionszyklen das Chance-Risiko-Verhältnis. Ein weiterer Faktor für das positive Chance-Risiko-Profil sei die geplante thematisch und geografisch sehr breite Diversifikation.

Anleger können sich ab 5.000 Euro zuzüglich Agio an dem Angebot beteiligen. Nach Beendigung der Beitrittsphase im Jahr 2021 sind halbjährliche Ausschüttungen prognostiziert. Für ihr Engagement erhalten die Anleger bevorrechtigt eine Grundrendite (Rückzahlung der Einlage an den Anleger ohne Agio) von 5 % (IRR). Erst ab dieser Grundrendite ist der Initiator mit bis zu 15 % (maximal 10 % des Anlagenettovermögens) am Gewinn beteiligt.

Philip Nerb sieht die Investmentquote von 82,44 % als relativ niedrig an. Die anfänglichen Weichkosten von 16,38 % (inkl. Agio) seien zwar relativ hoch, für einen überaus aktiv verwalteten Fonds aber angemessen. Der bisherige Track-Record der Deutsche Finance Group bestätige zudem, dass die Emittentin die notwendige Erfahrung im Markt habe, die geplante Strategie umzusetzen. Mit dem Angebot würden sowohl konservative als auch opportunistische Investoren angesprochen. (ahu)

Quelle: finanzwelt.de (Pressemitteilung 07.02.2019)

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Lagerboxen könnten die neuen Container werden

Self-Storage-Parks sind Lösungen für Platzproblme. Bekannt und sehr verbreitet ist diese Lösung zur Lagerung aus den USA. Aber auch in Deutschland fehlt in vielen Ballungsgebieten inzwischen adäquater Lagerraum für Wohnmobile, Oldtimer, Boote oder tausend andere sperrige Artikel aus Hausrat, Hobby oder Handwerk. Wir habe im Internet einen interessanten Film zur Entstehung einer solchen Anlage gefunden. 

Das Video finden Sie auf YouTube. Hier klicken.

Das BeteiligungsReport – Redaktionsteam wird sich das Thema aus Sicht eines Anlegers näher ansehen. Wir berichten dann. 

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Deutsche Finance Group startet Karriere-Offensive – www.einzigartig.jetzt/vertriebsmanagement

München, 04.02.2019 (Marktnews): Zur weiteren Expansion im Privatkundengeschäft startet die Deutsche Finance Group – als Marktführer im Bereich alternative Kapitalanlageprodukte – eine Karriere-Offensive. Zielgruppe der Initiative sind erfolgreiche Finanzdienstleister, Maklerbetreuer oder Key-Account-Manager, denen die Deutsche Finance Group eine ausgezeichnete Zukunftsperspektive im B2B-Vertrieb bietet. 

Für interessierte Bewerber wurde eigens eine Internetseite eingerichtet. Unter 

www.einzigartig.jetzt/vertriebsmanagement

besteht die Möglichkeit, sich über das Anforderungsprofil zu informieren und sich direkt über ein Kontaktformular zu bewerben.

Quelle: Deutsche Finance Group

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BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Marktzahlen zum Investmentmarkt 2018 Frankfurt: Investmentumsatz erreicht neue Dimension

Frankurt, 8. Januar 2019 (Marktnews): Der Frankfurter Investmentmarkt hat mit einem Transaktionsvolumen von 10,23 Mrd. € nicht nur ein neues Allzeithoch aufgestellt, sondern auch eine Schallmauer durchbrochen: Noch nie zuvor konnte in einer deutschen Stadt ein Jahresumsatz im zweistelligen Milliardenbereich erzielt werden. Da verwundert es nicht, dass die Bankenmetropole das bundesweite Ranking souverän vor Berlin und München anführt. Dies ergibt der Investmentmarkt-Report 2019, den BNP Paribas Real Estate Ende Januar veröffentlichen wird.

„Das bereits sehr gute Vorjahresergebnis wurde noch einmal um über 36 % gesteigert. Verantwortlich für dieses Resultat sind auch viele großvolumige Verkäufe von Büroobjekten. Zu nennen sind hier u. a. der Omniturm, das Gallileo, das Junghof Plaza, das Eurotheum oder das Bürohaus an der Alten Oper“, sagt José Martínez, Geschäftsführer der BNP Paribas Real Estate GmbH und Frankfurter Niederlassungsleiter. „Dieses Ergebnis zeigt, dass gerade große, professionelle Anleger auf eine positive Entwicklung des Büromarkts setzen. Auch die Einschätzung, dass Frankfurt von einem möglichen Brexit profitieren wird, dürfte dabei eine gewisse Rolle spielen.“

Die in Frankfurt traditionell wichtigen Großabschlüsse haben ihren Stellenwert 2018 noch einmal spürbar erhöht. Auf Verkäufe im dreistelligen Millionenbereich entfallen gut zwei Drittel des Transaktionsvolumens und damit noch einmal 22 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Absolut betrachtet haben sie ihr Volumen mit 6,91 Mrd. € sogar mehr als verdoppelt. Die übrigen Größenklassen, z. B. zwischen 10 und 50 Mio. €, haben ihr Umsatzvolumen entweder gehalten oder verringert, wie die Kategorie von 50 bis 100 Mio. €. Auch in kleine Objekte bis 10 Mio. € wurden mit knapp 190 Mio. € etwa 29 % weniger investiert als 2017.

In Frankfurt wird traditionell so viel in Büros investiert wie in keiner anderen deutschen Stadt. Dies wurde auch 2018 eindrucksvoll bestätigt. Mehr als 8,4 Mrd. € des Transaktionsvolumens flossen in Bürohäuser, was einem Anteil von über 82 % entspricht. Dieser Wert ist selbst für Frankfurter Verhältnisse außergewöhnlich und liegt rund 13 Prozentpunkte über dem zehnjährigen Durchschnitt. Auf Platz zwei folgen Hotels, die einen Beitrag von gut 5 % beisteuern, gefolgt von Entwicklungsgrundstücken, die auf mehr als 4 % kommen. Sowohl Einzelhandelsobjekte als auch Logistikinvestments spielten dagegen mit jeweils rund 2 % eine geringere Rolle als im Vorjahr. Auch absolut betrachtet fiel ihr Umsatzvolumen spürbar niedriger aus.

Die Streuung des Umsatzes auf unterschiedliche Investoren unterstreicht, dass es einen breiten Konsens hinsichtlich der erwarteten positiven Marktentwicklung in Frankfurt gibt. Insgesamt kommen fünf Käufergruppen auf zweistellige Umsatzanteile, was gleichbedeutend ist mit mindestens 1 Mrd. € Investitionsvolumen. An Position eins finden sich Pensionskassen mit gut 15 %, gefolgt von Immobilien AGs/REITs mit 14 % und Versicherungen mit gut 12 %. Jeweils rund 10 % tragen darüber hinaus noch offene Fonds und Spezialfonds bei. Erfreulich ist vor allem das große Engagement langfristig orientierter Core-Investoren, das als Vertrauensbeweis für die Bankenmetropole zu werten ist. Der Anteil ausländischer Anleger liegt bei 45 % und damit etwas niedriger als in den letzten Jahren. Am meisten investiert haben asiatische Käufer (17 %).   

Die gute Marktperformance in Verbindung mit den positiven Aussichten für Frankfurt haben die Netto-Spitzenrenditen für einige Assetklassen noch einmal sinken lassen. Für Büroobjekte haben sie im letzten Quartal 2018 erstmals die 3-%-Marke unterschritten und liegen aktuell bei 2,95 %. Damit gehört Frankfurt jetzt zusammen mit Berlin und München zum deutschen Trio mit einer 2 vor dem Komma. Absehbare Mietpreis- und damit auch Wertsteigerungen haben diese Entwicklung unterstützt. Auch bei Logistikimmobilien haben die Spitzenrenditen weiter nachgegeben und notieren mittlerweile bei 4,05 %. Lediglich bei innerstädtischen Geschäftshäusern liegt der entsprechende Wert mit 3,10 % auf unverändertem Niveau.

Auch 2019 im Fokus der Investoren

„Aus heutiger Sicht spricht alles dafür, dass Frankfurt auch 2019 im Blickpunkt der Käufer stehen wird und eine starke Nachfrage sowohl deutscher als auch internationaler Anleger zu erwarten ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass erneut ein zweistelliger Milliardenumsatz zustande kommt, ist jedoch relativ gering. Verantwortlich hierfür ist die Tatsache, dass im letzten Jahr eine Vielzahl großer Büroobjekte verkauft wurde. Trotzdem zeichnet sich ein Transaktionsvolumen ab, das mindestens im Bereich des fünfjährigen Durchschnitts liegen sollte. Im Zusammenhang mit den absehbaren Mietsteigerungen und einem sich verengenden Angebot ist auch nicht auszuschließen, dass der Wettbewerb um Premiumobjekte noch zunimmt und den Druck auf die Renditen aufrechterhält“, so José Martínez.

Quelle: BNP Paribas

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BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Investmentzahlen für 2018 Schallmauer durchbrochen: neuer Investmentrekord mit gut 61,5 Mrd. €

Frankfurt am Main, 4. Januar 2019 (Marktnews): 2018 wurden bundesweit gut 61,5 Mrd. € in Gewerbeimmobilien investiert. Damit wurde nicht nur das Vorjahresergebnis noch einmal um knapp 6 % gesteigert, sondern auch ein neuer Umsatzrekord aufgestellt. Rechnet man noch die Investitionen in Wohnimmobilien (ab 30 Einheiten) hinzu, die sich auf knapp 16,3 Mrd. € belaufen, ergibt sich ein Gesamtumsatz von gut 77,8 Mrd. €. Dies ergibt der Investmentmarkt-Report von BNP Paribas Real Estate, der Ende Januar veröffentlicht wird. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

• Neues Rekordergebnis mit gut 61,5 Mrd. € (+6 %)

• Vor allem Einzeldeals treiben Umsatz: neuer Bestwert mit gut 46 Mrd. € • Paketverkäufe mit 15,5 Mrd. € rückläufig (-20 %)

• Büro-Investments mit 48 % (29,7 Mrd. €) erneut beliebteste Assetklasse

• A-Standorte mit neuem Rekordumsatz (38,65 Mrd. €); Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart erzielen Allzeithoch

• Netto-Spitzenrenditen noch einmal gesunken • Über 1.700 erfasste Transaktionen (nur Gewerbe)

• Anteil ausländischer Käufer bei knapp 41 %

„Nach drei sehr guten Jahren mit jeweils deutlich über 50 Mrd. € Transaktionsvolumen wurde 2018 erwartungsgemäß erstmals die 60-Mrd.-€-Schwelle durchbrochen und ein neues Allzeithoch aufgestellt“, sagt Piotr Bienkowski, CEO von BNP Paribas Real Estate Deutschland. “Das außergewöhnliche Vorjahresergebnis wurde damit noch einmal um knapp 6 % übertroffen. Der Grund hierfür sind in erster Linie Investitionen in Einzelobjekte, die mit gut 46 Mrd. € die im letzten Jahr aufgestellte Bestmarke von knapp 39 Mrd. € nahezu pulverisiert haben. Trotz gesenkter BIP-Prognosen für die nächsten zwei Jahre und sich eintrübender Stimmungsindikatoren bleibt das Interesse der Investoren an deutschen Immobilien also ungebrochen hoch. Verantwortlich hierfür sind die harten Faktoren, die weiterhin für gute und stabile

Rahmenbedingungen sprechen. Obwohl die Steigerungsraten leicht rückläufig sind, weist die Konjunktur auch mittelfristig gute Perspektiven und ein solides Wachstumspotenzial auf. Auch die Arbeitslosigkeit wird laut vorliegender Prognosen weiter sinken. Allein 2018 hat die Zahl der Erwerbstätigen um über 560.000 (+1,3 %) zugenommen und einen neuen Rekordwert erreicht. Davon profitieren auch die Nutzermärkte. Dies unterstreicht der aktuelle Büroflächenumsatz eindrucksvoll, der mit rund 4 Mio. m² das zweitbeste Ergebnis aller Zeiten erreicht. Das Szenario einer hohen und stabilen Nachfrage bei gleichzeitig spürbar steigenden Mieten ist damit weiterhin intakt und bietet in den nächsten Jahren Wertsteigerungspotenziale. Berücksichtigt man gleichzeitig noch die im internationalen Vergleich große Stabilität Deutschlands, dann ist das hohe Investitionsvolumen nachvollziehbar und rational“, erläutert Piotr Bienkowski weiter.

Dominiert wurde das Marktgeschehen eindeutig von Büro-Investments, die fast 29,7 Mrd. € und damit 48 % zum Gesamtergebnis beigetragen haben. Vor allem einzelne Bürohäuser, auf die über 27,1 Mrd. € entfallen, standen im Fokus der Käufer. Insgesamt konnten 65 Einzelverkäufe im dreistelligen Millionenbereich erfasst werden. Absoluter Spitzenreiter ist Frankfurt, wo alleine 19 Großabschlüsse registriert wurden. Prominente Beispiele sind die Verkäufe des Omniturms, des Gallileos oder des Bürohauses an der Alten Oper. Sowohl deutsche als auch ausländische Anleger setzen auf eine mittelfristig sehr positive Entwicklung der Bankenmetropole. Aber auch in München (15), Berlin (12) und Hamburg (7) wurde eine ganze Reihe großvolumiger Bürotransaktionen getätigt. Auf Platz zwei folgen Einzelhandelsimmobilien, die 11,2 Mrd. € (18 %) zum Umsatz beisteuern. Damit liegen sie zwar leicht über dem zehnjährigen Durchschnitt, gleichzeitig aber 19 % unter dem Vorjahresergebnis. Fach- und Supermärkte stehen bei den Investoren grundsätzlich nach wie vor sehr hoch im Kurs, genauso wie Highstreet-Objekte in den absoluten Top-Lagen, weil sie für das Brand Building großer Retailer auch zukünftig unverzichtbar sein werden. Dagegen herrscht auf Investorenseite Verunsicherung bezüglich der Entwicklung bei Shoppingcentern. Weiterhin auf Erfolgskurs sind hingegen Logistik-Investments, die auf 7,2 Mrd. € (12 %) kommen und damit das zweitbeste Resultat aller Zeiten erzielen. Lediglich im Vorjahr haben einige sehr große Portfolioverkäufe zu einem noch besseren Umsatz beigetragen. Auch Hotels haben ihren vor etwa vier Jahren begonnen Höhenflug fortgesetzt, auch wenn sie mit gut 4 Mrd. € (6,5 %) rund 4 % unter ihrem Vorjahreswert liegen. Das deutlich höhere Niveau im Vergleich zu früheren Jahren wurde aber erneut eindrucksvoll bestätigt.

Denn vollständigen Artikel können Sie unter https://www.realestate.bnpparibas.de/bnppre/de/presse/pressemitteilungen/schallmauer-durchbrochen-neuer-investmentrekord-gut-61-5-mrd-2019-01-04-p_1710384.html

nachlesen.

Quelle: BNP Paribas Real Estate

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