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Exporo Award 2019

Hamburg, 7.2.2019 – Am 24.01.2019 fand die Verleihung des ersten Exporo Awards in Hamburg statt. Das Fintech prämierte ausgezeichnete Projekte von Immobilienprojektentwicklern in drei Kategorien. Im ehemaligen Hauptzollamt in der Hamburger Speicherstadt trafen sich rund 300 geladene Gäste der Real Estate Branche aus Deutschland und Österreich zur Preisvergabe und zu einer rauschenden Party.

Seit Gründung im November 2014 ist Exporo mit durchschnittlich 250 Prozent pro Jahr gewachsen und hat mittlerweile über 313 Millionen Euro in Immobilien und Immobilienprojekte investiert. 180 Immobilienprojekte wurden in diesem Zeitraum finanziert und begleitet. “Gemeinsam mit Ihnen haben wir viele Gipfel erklommen und schöne Momente genossen und auch die ein oder andere Herausforderung gemeistert. Heute bedanken wir uns bei Ihnen mit dieser Veranstaltung und der Vergabe von drei Preisen für die professionelle Zusammenarbeit”, begrüßte Julian Oertzen die Teilnehmer des Events. Nominiert wurden jeweils drei Projekte in drei Kategorien, in denen sich die gelebten Werte des Fintechs widerspiegeln: Schnelligkeit (“Fast Track”), Kundenzufriedenheit (“Investors’ Choice”) und Exzellenz (“Best Project”).

Kategorie “Fast Track”: Vor vier Jahren lag der Fundingzeitraum eines Projekts auf der Plattform noch bei mehreren Monaten. Mittlerweile begeistern sich viele tausend Menschen für Exporo-Projekte, warten auf den Startschuss zum Fundingbeginn und finanzieren ein Projekt  innerhalb von Minuten. In dieser Kategorie nominiert waren: “City Office” (Sanierung einer Gewerbeimmobilie in Hannover), “Kita Hagenbeck” (Umwandlung einer Gewerbeimmobilie in eine Kindertagesstätte in Essen) und “Linz am Rhein” (Projektierung eines Wohngebäudes in Linz/Rhein). Als Gewinner ausgezeichnet wurde das Projekt “City Office”.

Kategorie “Investors’ Choice”: 1000 von Exporos Multi-Investoren, also Investoren mit sehr vielen Investments, wurden dazu befragt, welches Projekt ihnen am besten gefallen hat. Für diesen Publikumspreis wurden “Central Microliving” (Umwandlung und Sanierung eines bestehenden Verwaltungsgebäudes in Magdeburg in 55 Micro-Apartments), “Stuttgarter Tor” (Hochhaus-Projekt als Highlight für den Auftakt der Neuentwicklung der Kernstadterweiterung in Reutlingen), “Solid I & II” (Realisierung eines Wohnbauprojekt im Luxussegment in Frankfurt am Main), nominiert. Ausgezeichnet wurde das Projekt “Solid I & II”, des Jointventures der Unternehmen Bauwerk Liegenschaften GmbH & Co. und Red Square GmbH.

Kategorie “Best Project”: Die Nominierung in dieser Kategorie übernahm ein kompetentes, internes Team aus Immobilienspezialisten konnte sich letztendlich auf “P6 Boardinghouse Winterhude” (Realisierung eines Boardinghouses in Hamburg), “City Business Hotel” (Entwicklung eines modernen Intercity-Hotels in Hannover), “Pflege und Wohnen am See” (Projektierung eines Grundstücks im Norden von Magdeburg, direkt am Neustädter See, um dort Wohn- und Pflegeeinheiten zu errichten) einigen. Den Gewinn holte sich die bauwo Grundstücksgesellschaft mbh mit dem Projekt “City Business Hotel” in Hannover.

Quelle: Exporo AG (Pressemitteilung vom 08.02.2019)

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Bestnote für Deutsche Finance

Wiesbaden, 07.02.2019: Der Analyst Philip Nerb “Werteanalysen intelligenter Geldanlagen“ bewertet den derzeit in Platzierung befindlichen Deutsche Finance Investment Fund 13 mit der Note „hervorragend“ (1+). Für das positive Urteil sind sowohl der Markt als auch der Anbieter ausschlaggebend.

Mit dem Deutsche Finance Investment Fund 13 investieren Anleger über einen Dachfonds weltweit an Infrastruktur- und Immobilienprojekte. Zum einen Teil erfolgt die Beteiligung dabei über institutionelle Investmentstrategien, die üblicherweise kapitalstarken Investoren mit wiederkehrendem Anlagebedarf vorbehalten sind und von lokalen Marktführern verantwortet werden. Zudem wird die DFG den Fonds auch an eigenen Direktinvestments teilhaben lassen, die sich federführend jeweils für eine Gruppe von institutionelle Investoren als Club-Deal konzipiert. Das Zielvolumen des Dachfonds liegt bei zunächst 35 Mio. Euro, kann aber auf bis zu 100 Mio. Euro aufgestockt werden. Das Beteiligungsangebot hat eine geplante Laufzeit von 14 Jahren. Laut Philip Nerb optimiert diese langfristige Laufzeit mit mehreren Investitionszyklen das Chance-Risiko-Verhältnis. Ein weiterer Faktor für das positive Chance-Risiko-Profil sei die geplante thematisch und geografisch sehr breite Diversifikation.

Anleger können sich ab 5.000 Euro zuzüglich Agio an dem Angebot beteiligen. Nach Beendigung der Beitrittsphase im Jahr 2021 sind halbjährliche Ausschüttungen prognostiziert. Für ihr Engagement erhalten die Anleger bevorrechtigt eine Grundrendite (Rückzahlung der Einlage an den Anleger ohne Agio) von 5 % (IRR). Erst ab dieser Grundrendite ist der Initiator mit bis zu 15 % (maximal 10 % des Anlagenettovermögens) am Gewinn beteiligt.

Philip Nerb sieht die Investmentquote von 82,44 % als relativ niedrig an. Die anfänglichen Weichkosten von 16,38 % (inkl. Agio) seien zwar relativ hoch, für einen überaus aktiv verwalteten Fonds aber angemessen. Der bisherige Track-Record der Deutsche Finance Group bestätige zudem, dass die Emittentin die notwendige Erfahrung im Markt habe, die geplante Strategie umzusetzen. Mit dem Angebot würden sowohl konservative als auch opportunistische Investoren angesprochen. (ahu)

Quelle: finanzwelt.de (Pressemitteilung 07.02.2019)

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Lagerboxen könnten die neuen Container werden

Self-Storage-Parks sind Lösungen für Platzproblme. Bekannt und sehr verbreitet ist diese Lösung zur Lagerung aus den USA. Aber auch in Deutschland fehlt in vielen Ballungsgebieten inzwischen adäquater Lagerraum für Wohnmobile, Oldtimer, Boote oder tausend andere sperrige Artikel aus Hausrat, Hobby oder Handwerk. Wir habe im Internet einen interessanten Film zur Entstehung einer solchen Anlage gefunden. 

Das Video finden Sie auf YouTube. Hier klicken.

Das BeteiligungsReport – Redaktionsteam wird sich das Thema aus Sicht eines Anlegers näher ansehen. Wir berichten dann. 

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Deutsche Finance Group startet Karriere-Offensive – www.einzigartig.jetzt/vertriebsmanagement

München, 04.02.2019 (Marktnews): Zur weiteren Expansion im Privatkundengeschäft startet die Deutsche Finance Group – als Marktführer im Bereich alternative Kapitalanlageprodukte – eine Karriere-Offensive. Zielgruppe der Initiative sind erfolgreiche Finanzdienstleister, Maklerbetreuer oder Key-Account-Manager, denen die Deutsche Finance Group eine ausgezeichnete Zukunftsperspektive im B2B-Vertrieb bietet. 

Für interessierte Bewerber wurde eigens eine Internetseite eingerichtet. Unter 

www.einzigartig.jetzt/vertriebsmanagement

besteht die Möglichkeit, sich über das Anforderungsprofil zu informieren und sich direkt über ein Kontaktformular zu bewerben.

Quelle: Deutsche Finance Group

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BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Marktzahlen zum Investmentmarkt 2018 Frankfurt: Investmentumsatz erreicht neue Dimension

Frankurt, 8. Januar 2019 (Marktnews): Der Frankfurter Investmentmarkt hat mit einem Transaktionsvolumen von 10,23 Mrd. € nicht nur ein neues Allzeithoch aufgestellt, sondern auch eine Schallmauer durchbrochen: Noch nie zuvor konnte in einer deutschen Stadt ein Jahresumsatz im zweistelligen Milliardenbereich erzielt werden. Da verwundert es nicht, dass die Bankenmetropole das bundesweite Ranking souverän vor Berlin und München anführt. Dies ergibt der Investmentmarkt-Report 2019, den BNP Paribas Real Estate Ende Januar veröffentlichen wird.

„Das bereits sehr gute Vorjahresergebnis wurde noch einmal um über 36 % gesteigert. Verantwortlich für dieses Resultat sind auch viele großvolumige Verkäufe von Büroobjekten. Zu nennen sind hier u. a. der Omniturm, das Gallileo, das Junghof Plaza, das Eurotheum oder das Bürohaus an der Alten Oper“, sagt José Martínez, Geschäftsführer der BNP Paribas Real Estate GmbH und Frankfurter Niederlassungsleiter. „Dieses Ergebnis zeigt, dass gerade große, professionelle Anleger auf eine positive Entwicklung des Büromarkts setzen. Auch die Einschätzung, dass Frankfurt von einem möglichen Brexit profitieren wird, dürfte dabei eine gewisse Rolle spielen.“

Die in Frankfurt traditionell wichtigen Großabschlüsse haben ihren Stellenwert 2018 noch einmal spürbar erhöht. Auf Verkäufe im dreistelligen Millionenbereich entfallen gut zwei Drittel des Transaktionsvolumens und damit noch einmal 22 Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Absolut betrachtet haben sie ihr Volumen mit 6,91 Mrd. € sogar mehr als verdoppelt. Die übrigen Größenklassen, z. B. zwischen 10 und 50 Mio. €, haben ihr Umsatzvolumen entweder gehalten oder verringert, wie die Kategorie von 50 bis 100 Mio. €. Auch in kleine Objekte bis 10 Mio. € wurden mit knapp 190 Mio. € etwa 29 % weniger investiert als 2017.

In Frankfurt wird traditionell so viel in Büros investiert wie in keiner anderen deutschen Stadt. Dies wurde auch 2018 eindrucksvoll bestätigt. Mehr als 8,4 Mrd. € des Transaktionsvolumens flossen in Bürohäuser, was einem Anteil von über 82 % entspricht. Dieser Wert ist selbst für Frankfurter Verhältnisse außergewöhnlich und liegt rund 13 Prozentpunkte über dem zehnjährigen Durchschnitt. Auf Platz zwei folgen Hotels, die einen Beitrag von gut 5 % beisteuern, gefolgt von Entwicklungsgrundstücken, die auf mehr als 4 % kommen. Sowohl Einzelhandelsobjekte als auch Logistikinvestments spielten dagegen mit jeweils rund 2 % eine geringere Rolle als im Vorjahr. Auch absolut betrachtet fiel ihr Umsatzvolumen spürbar niedriger aus.

Die Streuung des Umsatzes auf unterschiedliche Investoren unterstreicht, dass es einen breiten Konsens hinsichtlich der erwarteten positiven Marktentwicklung in Frankfurt gibt. Insgesamt kommen fünf Käufergruppen auf zweistellige Umsatzanteile, was gleichbedeutend ist mit mindestens 1 Mrd. € Investitionsvolumen. An Position eins finden sich Pensionskassen mit gut 15 %, gefolgt von Immobilien AGs/REITs mit 14 % und Versicherungen mit gut 12 %. Jeweils rund 10 % tragen darüber hinaus noch offene Fonds und Spezialfonds bei. Erfreulich ist vor allem das große Engagement langfristig orientierter Core-Investoren, das als Vertrauensbeweis für die Bankenmetropole zu werten ist. Der Anteil ausländischer Anleger liegt bei 45 % und damit etwas niedriger als in den letzten Jahren. Am meisten investiert haben asiatische Käufer (17 %).   

Die gute Marktperformance in Verbindung mit den positiven Aussichten für Frankfurt haben die Netto-Spitzenrenditen für einige Assetklassen noch einmal sinken lassen. Für Büroobjekte haben sie im letzten Quartal 2018 erstmals die 3-%-Marke unterschritten und liegen aktuell bei 2,95 %. Damit gehört Frankfurt jetzt zusammen mit Berlin und München zum deutschen Trio mit einer 2 vor dem Komma. Absehbare Mietpreis- und damit auch Wertsteigerungen haben diese Entwicklung unterstützt. Auch bei Logistikimmobilien haben die Spitzenrenditen weiter nachgegeben und notieren mittlerweile bei 4,05 %. Lediglich bei innerstädtischen Geschäftshäusern liegt der entsprechende Wert mit 3,10 % auf unverändertem Niveau.

Auch 2019 im Fokus der Investoren

„Aus heutiger Sicht spricht alles dafür, dass Frankfurt auch 2019 im Blickpunkt der Käufer stehen wird und eine starke Nachfrage sowohl deutscher als auch internationaler Anleger zu erwarten ist. Die Wahrscheinlichkeit, dass erneut ein zweistelliger Milliardenumsatz zustande kommt, ist jedoch relativ gering. Verantwortlich hierfür ist die Tatsache, dass im letzten Jahr eine Vielzahl großer Büroobjekte verkauft wurde. Trotzdem zeichnet sich ein Transaktionsvolumen ab, das mindestens im Bereich des fünfjährigen Durchschnitts liegen sollte. Im Zusammenhang mit den absehbaren Mietsteigerungen und einem sich verengenden Angebot ist auch nicht auszuschließen, dass der Wettbewerb um Premiumobjekte noch zunimmt und den Druck auf die Renditen aufrechterhält“, so José Martínez.

Quelle: BNP Paribas

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BNP Paribas Real Estate veröffentlicht Investmentzahlen für 2018 Schallmauer durchbrochen: neuer Investmentrekord mit gut 61,5 Mrd. €

Frankfurt am Main, 4. Januar 2019 (Marktnews): 2018 wurden bundesweit gut 61,5 Mrd. € in Gewerbeimmobilien investiert. Damit wurde nicht nur das Vorjahresergebnis noch einmal um knapp 6 % gesteigert, sondern auch ein neuer Umsatzrekord aufgestellt. Rechnet man noch die Investitionen in Wohnimmobilien (ab 30 Einheiten) hinzu, die sich auf knapp 16,3 Mrd. € belaufen, ergibt sich ein Gesamtumsatz von gut 77,8 Mrd. €. Dies ergibt der Investmentmarkt-Report von BNP Paribas Real Estate, der Ende Januar veröffentlicht wird. Die wichtigsten Ergebnisse im Überblick:

• Neues Rekordergebnis mit gut 61,5 Mrd. € (+6 %)

• Vor allem Einzeldeals treiben Umsatz: neuer Bestwert mit gut 46 Mrd. € • Paketverkäufe mit 15,5 Mrd. € rückläufig (-20 %)

• Büro-Investments mit 48 % (29,7 Mrd. €) erneut beliebteste Assetklasse

• A-Standorte mit neuem Rekordumsatz (38,65 Mrd. €); Frankfurt, Hamburg, Düsseldorf und Stuttgart erzielen Allzeithoch

• Netto-Spitzenrenditen noch einmal gesunken • Über 1.700 erfasste Transaktionen (nur Gewerbe)

• Anteil ausländischer Käufer bei knapp 41 %

„Nach drei sehr guten Jahren mit jeweils deutlich über 50 Mrd. € Transaktionsvolumen wurde 2018 erwartungsgemäß erstmals die 60-Mrd.-€-Schwelle durchbrochen und ein neues Allzeithoch aufgestellt“, sagt Piotr Bienkowski, CEO von BNP Paribas Real Estate Deutschland. “Das außergewöhnliche Vorjahresergebnis wurde damit noch einmal um knapp 6 % übertroffen. Der Grund hierfür sind in erster Linie Investitionen in Einzelobjekte, die mit gut 46 Mrd. € die im letzten Jahr aufgestellte Bestmarke von knapp 39 Mrd. € nahezu pulverisiert haben. Trotz gesenkter BIP-Prognosen für die nächsten zwei Jahre und sich eintrübender Stimmungsindikatoren bleibt das Interesse der Investoren an deutschen Immobilien also ungebrochen hoch. Verantwortlich hierfür sind die harten Faktoren, die weiterhin für gute und stabile

Rahmenbedingungen sprechen. Obwohl die Steigerungsraten leicht rückläufig sind, weist die Konjunktur auch mittelfristig gute Perspektiven und ein solides Wachstumspotenzial auf. Auch die Arbeitslosigkeit wird laut vorliegender Prognosen weiter sinken. Allein 2018 hat die Zahl der Erwerbstätigen um über 560.000 (+1,3 %) zugenommen und einen neuen Rekordwert erreicht. Davon profitieren auch die Nutzermärkte. Dies unterstreicht der aktuelle Büroflächenumsatz eindrucksvoll, der mit rund 4 Mio. m² das zweitbeste Ergebnis aller Zeiten erreicht. Das Szenario einer hohen und stabilen Nachfrage bei gleichzeitig spürbar steigenden Mieten ist damit weiterhin intakt und bietet in den nächsten Jahren Wertsteigerungspotenziale. Berücksichtigt man gleichzeitig noch die im internationalen Vergleich große Stabilität Deutschlands, dann ist das hohe Investitionsvolumen nachvollziehbar und rational“, erläutert Piotr Bienkowski weiter.

Dominiert wurde das Marktgeschehen eindeutig von Büro-Investments, die fast 29,7 Mrd. € und damit 48 % zum Gesamtergebnis beigetragen haben. Vor allem einzelne Bürohäuser, auf die über 27,1 Mrd. € entfallen, standen im Fokus der Käufer. Insgesamt konnten 65 Einzelverkäufe im dreistelligen Millionenbereich erfasst werden. Absoluter Spitzenreiter ist Frankfurt, wo alleine 19 Großabschlüsse registriert wurden. Prominente Beispiele sind die Verkäufe des Omniturms, des Gallileos oder des Bürohauses an der Alten Oper. Sowohl deutsche als auch ausländische Anleger setzen auf eine mittelfristig sehr positive Entwicklung der Bankenmetropole. Aber auch in München (15), Berlin (12) und Hamburg (7) wurde eine ganze Reihe großvolumiger Bürotransaktionen getätigt. Auf Platz zwei folgen Einzelhandelsimmobilien, die 11,2 Mrd. € (18 %) zum Umsatz beisteuern. Damit liegen sie zwar leicht über dem zehnjährigen Durchschnitt, gleichzeitig aber 19 % unter dem Vorjahresergebnis. Fach- und Supermärkte stehen bei den Investoren grundsätzlich nach wie vor sehr hoch im Kurs, genauso wie Highstreet-Objekte in den absoluten Top-Lagen, weil sie für das Brand Building großer Retailer auch zukünftig unverzichtbar sein werden. Dagegen herrscht auf Investorenseite Verunsicherung bezüglich der Entwicklung bei Shoppingcentern. Weiterhin auf Erfolgskurs sind hingegen Logistik-Investments, die auf 7,2 Mrd. € (12 %) kommen und damit das zweitbeste Resultat aller Zeiten erzielen. Lediglich im Vorjahr haben einige sehr große Portfolioverkäufe zu einem noch besseren Umsatz beigetragen. Auch Hotels haben ihren vor etwa vier Jahren begonnen Höhenflug fortgesetzt, auch wenn sie mit gut 4 Mrd. € (6,5 %) rund 4 % unter ihrem Vorjahreswert liegen. Das deutlich höhere Niveau im Vergleich zu früheren Jahren wurde aber erneut eindrucksvoll bestätigt.

Denn vollständigen Artikel können Sie unter https://www.realestate.bnpparibas.de/bnppre/de/presse/pressemitteilungen/schallmauer-durchbrochen-neuer-investmentrekord-gut-61-5-mrd-2019-01-04-p_1710384.html

nachlesen.

Quelle: BNP Paribas Real Estate

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Andy Dietrich scheidet Ende des Jahres bei ZIA aus

Liebe Mitstreiterinnen und Mitstreiter,

liebe Wegbereiter und Wegbegleiter,

zum Jahresende heißt es für mich Abschied nehmen vom ZIA. Drei wundervolle Jahre durfte ich hier verbringen. Und was für welche! Wir konnten gemeinsam viel erreichen, viel bewegen und viel erzählen.

Ich möchte die Gelegenheit nutzen, um mich ganz herzlich für anregende Gespräche (inklusive kontroverser Diskussionen), zahlreiche Unterstützung und viele gemeinsame Erfolge zu bedanken, die ich mit Ihnen und euch erleben beim ZIA durfte. Das hat enorm viel Spaß gemacht! Die Meilensteine, die unsere Presseabteilung in den letzten Jahren erreichen konnte, wären ohne die Mitarbeit der vielen aktiven Ehrenamtler unseres Verbands und die tollen Kollegen in den Geschäftsstellen in Berlin und Brüssel überhaupt nicht möglich gewesen.

Natürlich gehe ich nicht, ohne den Staffelstab zu übergeben. Mit Jens Teschke konnte der ZIA einen Leiter Strategie und Kommunikation gewinnen, der über enorm viel politische und politiknahe Erfahrung verfügt und die gute Arbeit des Verbands sicher weiter befeuern wird. Ab 1. Januar ist Herr Teschke per E-Mail an jens.teschke@zia-deutschland.de erreichbar.

Unser Pressesprecher André Hentz ist weiterhin unter andre.hentz@zia-deutschland.de für sämtliche Fragen rund um das Thema Presse- und Öffentlichkeitsarbeit des ZIA der beste Ansprechpartner.

Stefan Rinnert, (stefan.rinnert@zia-deutschland.de), hat bereits in den vergangenen Monaten das Thema Digitalisierung im Verband gemeinsam mit mir vorangetrieben und wird unseren Ausschuss, seine Aktivitäten und unsere entsprechende Verbandsarbeit zu diesem Thema im politischen Bereich nun schwerpunktmäßig alleine übernehmen.

Für mich selbst stellt der 14. Dezember den vorerst letzten Arbeitstag beim ZIA dar. Aber ich freue mich mitteilen zu dürfen, dass ich dem ZIA als Regionalbeauftragter für die ZIA-Region Ost und dessen Vorstand erhalten bleibe.

Darüber hinaus mache ich mich, wie viele von Ihnen und euch längst wissen, mit einer eigenen Kommunikationsagentur für die Immobilienwirtschaft selbstständig. Die neue Email-Adresse ist bereits eingerichtet: andy@strategiekollegen.de. Da das Diensthandy dann erst im Januar folgt, bin ich in der grauen Zwischenzeit gern unter 0177 344 9775 mobil erreichbar.

Wir sehen uns sicher bei zahlreichen Gelegenheiten, spätestens aber beim Tag der Immobilienwirtschaft 2019 (am 27. Juni 2019 in Berlin J) wieder.

Mit herzlichen Grüßen

Andy Dietrich

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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HSH Nordbank finanziert Immobilien- projekt für Orion Capital Managers

HAMBURG/KIEL, 7. Dezember 2018 (Marktnews): Die HSH Nordbank stellt dem von Orion Capital Managers gesponserten Orion European Real Estate Fund IV knapp 27 Mio. Euro für die anteilige Finanzierung einer Projektentwicklung für zwei Wohn- und ein Bürogebäude in Wiesbaden zur Verfügung. Die Laufzeit der Finanzierung beträgt zwei Jahre.

In zentraler Lage am Wiesbadener Hauptbahnhof entstehen drei Gebäude mit einer Gesamtmietfläche von mehr als 9.000 qm, davon sind knapp 5.800 qm für eine Büronutzung und gut 3.200 qm für Wohnungen vorgesehen. Die Fertigstellung ist für Ende kommenden Jahres geplant.

Orion Capital Managers, LLP (“Orion”) ist eine im Jahr 1999 gegründete europäische Immobilien Investmentgesellschaft mit Niederlassungen in London, Madrid, Mailand und Paris. Sie ist spezialisiert auf das Management von gewerblichen Immobilieninvestments in Europa für Großinvestoren aus aller Welt. „Die HSH Nordbank hat bei diesem Projekt schnell agiert und erneut bewiesen, welche Expertise sie für das komplexe Projektentwicklungsgeschäft mitbringt“, sagte Van J. Stults, Gründungspartner von Orion.

„Mit Orion Capital Managers stehen wir bereits seit dem Jahr 2015 in sehr angenehmer Geschäftsverbindung, da wir damals das ‚Lilien Carré‘ für diesen professionellen Projektentwickler aus London finanziert haben“, sagte Peter Axmann, Leiter Immobilienkunden bei der HSH Nordbank. „Mit diesem Vorhaben in direkter Nachbarschaft des Shopping Centers bauen wir unsere Zusammenarbeit mit Orion gern weiter aus.“

Quelle: HSH NORDBANK AG

 

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Deutsche Finance Group erhält SCOPE Alternative Investment Award 2019

© Deutsche Finance Group

München, 06.12.2018 (Marktnews): Die Deutsche Finance Group ist der Gewinner des „SCOPE Alternative Investment Award 2019“ in der Kategorie „Real Estate Investment Specialist – Retail“. Damit wird die Deutsche Finance als bester Asset Manager für spezialisierte Strategien im Privatkundenbereich ausgezeichnet. Zudem wurde die Deutsche Finance als „Bester Asset Manager – Top 2019“ in der Kategorie „Institutional Real Estate Specialist“ gewählt. 

SCOPE ist die größte europäische Ratingagentur und verleiht jährlich die SCOPE Alternative Investment Awards an die besten Investment Manager in Deutschland.

„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnungen. Sie sind eine weitere Bestätigung unseres strategischen Ansatzes.“, so Symon Hardy Godl, Managing Partner der Deutsche Finance Asset Management.

Quelle: DEUTSCHE FINANCE GROUP

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BVT platziert Ertragswertfonds Publikums-AIF

München, 05.12.2018(Marktnews): 18 Millionen Euro Fondsvolumen

Investment in zwei langfristig vermietete Gewerbeimmobilien in Nordrhein-Westfalen

Hohe durchschnittliche Tilgung von 2,8 Prozent

Die Münchner BVT Unternehmensgruppe konnte den Publikums-AIF „BVT Ertragswertfonds Nr. 6 GmbH & Co. Geschlossene Investment KG“ (Ertragswertfonds Nr. 6) erfolgreich platzieren. Die Investment KG investiert in zwei langfristig vermietete Gewerbeimmobilien in NordrheinWestfalen. Anleger haben insgesamt 9,5 Millionen Euro zum Fondsvolumen von 18 Millionen Euro beigetragen.

Der jüngste Publikums-AIF der Ertragswertfonds Serie prognostiziert bis 2029 Gesamtausschüttungen von 164 Prozent der gezeichneten Kommanditeinlage im Basis-Szenario, vor Steuern1. Der Fonds diversifiziert über zwei Objekte mit unterschiedlichen Nutzungsarten und Mietern. Es handelt sich um ein Nahversorgungszentrum in Blankenheim (Eifel), das vollständig an namhafte Einzelhändler vermietet ist, sowie um ein Büro- und Laborgebäude in Langenfeld, zwischen Düsseldorf und Köln, welches ebenfalls langfristig an ein weltweit führendes Spezialchemie-Unternehmen vermietet ist.

Einer der wesentlichen Unterschiede zu anderen Investmentangeboten ist die im Marktvergleich sehr hohe durchschnittliche Tilgung von 2,8 Prozent. Hinzu kommen hohe prognostizierte Ausschüttungen von durchschnittlich 5 Prozent1,2 pro Jahr, bezogen auf die gezeichnete Kommanditeinlage, vor Steuern.

Die 2005 aufgelegte BVT Ertragswertfonds Serie umfasst damit ein Gesamtinvestitionsvolumen von über 290 Millionen Euro. Insgesamt sind die Fonds in 26 Objekte mit weit über 200 Mietern investiert. Investitionsschwerpunkt der Serie ist Nordrhein-Westfalen. Alle Objekte werden von der GPM Property Management GmbH verwaltet, einem BVT-nahen Unternehmen mit Sitz in Köln. Anleger profitieren damit von dessen regionaler Expertise: Die Gesamtvermietungsquote über alle GPM-Objekte hinweg liegt bei derzeit 99,4 Prozent.

„Die Ertragswertfonds bilden eine wesentliche Säule der BVT in der Assetklasse Immobilien Europa. Derzeit arbeiten wir bereits an einem Folgefonds, der 2019 auf den Markt kommen soll“, so Tibor von Wiedebach und Nostitz-Jänkendorf, Geschäftsführer der BVTKapitalverwaltungsgesellschaft derigo.

Quelle: BVT Unternehmensgruppe 

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