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Solvium kauft erste Containerportfolien für Logistik Opportunitäten Nr. 1 ein

© Solvium

Hamburg, 11 . Dezember 2019 (OPM): Für die vor Kurzem emittierte Vermögensanlage Logistik Opportunitäten Nr. 1 meldet Solvium die ersten Investitionen mit einem Gesamtvolumen von knapp 1,6 Millionen Euro. Eingekauft wurde ein Portfolio, das aus rund 600 45-FußHigh-Cube-Standardcontainern sowie rund 200 40-Fuß-High-Cube-Kühlcontainern und weiterem Equipment besteht. Gleichzeitig bereitet das Unternehmen weitere Investitionen vor. Insgesamt wird Solvium in den kommenden Wochen schrittweise mehr als 5 Millionen Euro investieren.

„Als Nächstes werden wir im Schwerpunkt Wechselkoffer, 40-Fuß-Standardcontainer und Standard-Tankcontainer, insgesamt mehr als 3.000 Transportbehältern einkaufen“, so Solvium Geschäftsführer Marc Schumann. Und weiter: „Wir freuen uns sehr über die große Nachfrage von Vertriebspartnern und Kunden nach dem Angebot Logistik Opportunitäten Nr. 1 , für das es aktuell noch einen Frühzeichnerbonus in Höhe von 0,85 Prozent gibt. Die Investitionen laufen wie geplant und gemäß den Prospektvorgaben. So werden wir auch bei beiden Investitionsphasen unsere Mindestinvestitionsrentabilität von 13,5 Prozent vor Abnutzung jährlich für das Portfolio übertreffen.“ Bei der Vermögensanlage mit einer Festzinslaufzeit von nur drei Jahren und einem Basiszins von jährlich 4,70 Prozent profitieren Anleger zurzeit noch von einem attraktiven Frühzeichnerbonus in Höhe von 0,85 Prozent. Eine weitere Bonuszahlung in Höhe von 0,72 Prozent erhalten Anleger, die auf schriftliche Korrespondenz per Post verzichten und stattdessen die Kommunikation per E-Mail wählen. Anleger, die beide Bonusmöglichkeiten nutzen, erhalten insgesamt Zinszahlungen in Höhe von 5,22 Prozent jährlich. Die reguläre Zinslaufzeit von 3 Jahren können Anleger auf Wunsch zweimal um je 24 Monate verlängern. Bei Verlängerung steigt die jährliche Basisverzinsung, die monatlich anteilig ausgezahlt wird, für diesen Zeitraum auf 4,85 Prozent. Anleger, die vorzeitig über ihr Kapital verfügen wollen, können ohne Angabe von Gründen bereits nach 24 Monaten den Vertrag an die Anbieterin übertragen. Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro; zusätzlich ist ein Agio von bis zu 2 Prozent fällig.

Quelle: Solvium Capital

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ZIA unterstützt Berliner Demonstration gegen Mietendeckel

Berlin, 09.12.2019 (OPM): Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, begrüßt die heutige Kundgebung eines breiten Bündnisses der Berliner Bau- und Wohnungswirtschaft, der Kleinvermieter und sonstiger Betroffener gegen den Berliner Mietendeckel. Der Sprecher der ZIA-Region Ost, Niclas Karoff, sagte: „Es ist gut, dass die Betroffenen des unsinnigen Mietendeckelgesetzes auf die Straße gehen. Es muss deutlich werden, wie sehr dieses Gesetz die Wirtschaft und auch die Mieter und Vermieter in der Stadt negativ betreffen wird.“

Das Problem in Berlins angespanntem Wohnungssektor seien nicht die Bestandsmieten, sondern das knappe Wohnraumangebot. Hier müsse man ansetzen, indem mehr Wohnungen entstehen, so Karoff weiter. Der Mietendeckel sei als Instrument jetzt schon absehbar keine Lösung.

„Abgesehen von der ungeklärten Verfassungskonformität des Gesetzentwurfs, spitzt sich mit dem Mietendeckel die Lage auf dem Wohnungsmarkt weiter zu. Der Mietendeckel verhindert Modernisierungen und führt mittelfristig zu Wohnungen, die nicht instandgehalten werden können. Die Sanierung einer Wohnung kostet (je nach Größe und Zustand) rund 25.000 Euro, von einer energetischen Sanierung der Wohnhäuser ganz zu schweigen. Dafür muss eine moderate Mieterhöhung möglich sein, damit sowohl Mieter als auch Vermieter und die Umwelt profitieren können“, sagte Karoff.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Klimaschutzprogramm im Steuerrecht: ZIA fordert Nachbesserung

Berlin, 29.11.2019 (OPM): Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, fordert eine Nachbesserung beim Gesetz zur Umsetzung des Klimaschutzprogramms 2030 im Steuerrecht. Diesem hatte der Bundesrat in seiner heutigen Sitzung nicht zugestimmt und den Vermittlungsausschuss angerufen. Grund dafür ist insbesondere die bislang zwischen Bund und Ländern noch nicht geklärte Frage der Finanzierung der vorgesehenen Steuerbegünstigung für energetische Gebäudesanierungsmaßnahmen. Die Länder fordern eine Kompensation der erwarteten Steuerausfälle.

Unabhängig von der Finanzierungsfrage muss das Gesetz dringend auch Vermietungs- und Wirtschaftsimmobilien erfassen, um die klimapolitisch gewollte Zielstellung zu erreichen. Denn bisher wird mit dem selbst genutzten Wohneigentum nur einem Teil des Immobiliensektors ein Anreiz zur Sanierung gesetzt. „Wir brauchen jetzt nicht nur eine finanzielle Einigung für die Wohneigentumssanierung, sondern auch eine weitsichtige Anpassung des steuerrechtlichen Rahmens für die gesamte Immobilienwirtschaft. Neben der klassischen Sanierungstätigkeit muss beispielsweise auch für Mieterstrommodelle und die Einführung von Landeinfrastrukturen eine zeitgemäße Anpassung des Steuerrechts vorgenommen werden“, so ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. „Deutschland kann es sich nicht leisten, noch länger auf die vom ZIA seit Jahren geforderte und von der Politik versprochene steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung zu verzichten, wenn es die Klimaziele erreichen will. Hier steckt enormes Potenzial, um die Energiewende im Gebäudesektor zu stemmen und die Klimaziele zu erreichen – sie schließt eine große Lücke im Programm zur Vermeidung von CO2.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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PROJECT tätigt Doppelinvestition in zwei Hauptstädten

Bamberg, 02.12.2019 (OPM): In den beiden größten deutschsprachigen Metropolregionen Berlin und Wien hat der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT zwei weitere Baugrundstücke erworben. Geplant sind Immobilienentwicklungen mit gewerblicher und wohnwirtschaftlicher Nutzung mit einem Verkaufsvolumen von insgesamt rund 52 Millionen Euro.

Den erfolgreichen Ausbau seines gewerblichen Immobilienportfolios kann PROJECT mit dem Ankauf des 1.321 qm großen Baugrundstückes in der Silbersteinstraße 16 im Berliner Bezirk Neukölln fortsetzen. Das rechteckig geschnittene Grundstück erlaubt eine optimale Flächennutzung. Errichtet werden soll ein Bürogebäude, das eine Bruttogeschossfläche von rund 2.900 qm bietet. Außerdem ist eine Tiefgarage mit 25 Stellplätzen vorgesehen. Das Bauvorhaben umfasst ein voraussichtliches Verkaufsvolumen von rund 19 Millionen Euro. Die Immobilienentwicklung wird unter anderem von den aktuell in Platzierung befindlichen PROJECT Immobilienentwicklungsfonds Metropolen 18 und 19 getragen.

Neubauwohnungen in Wien

Im Westen Wiens im Bezirksteil Penzing hat der rein eigenkapitalbasierte Einmalanlagefonds Metropolen 18 gemeinsam mit weiteren PROJECT Beteiligungen ein 2.996 qm großes Baugrundstück in der Linzer Straße 361 angekauft. Vorgesehen sind eine Lückenschlussverbauung sowie eine hofseitige Bebauung. Dabei sollen Wohneinheiten mit nach Süden ausgerichteten Balkonen und Terrassen sowie eine Tiefgarage entstehen. Das Verkaufsvolumen lässt sich auf rund 33 Millionen Euro beziffern.

Weitere Informationen zu den aktuellen Investitionsständen der beiden PROJECT Publikumsfonds unter www.metropolen18.de und www.metropolen19.de.

Quelle: PROJECT Investment AG

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Hahn Gruppe erwirbt Core-Portfolio mit 13 deutschen Handelsimmobilien

Bergisch Gladbach, 2. Dezember 2019 (OPM):

  • – SB-Warenhäuser, Fachmarktzentren und Baumärkte
  • – Ankermieter EDEKA, Kaufland, Real und REWE
  • – Rd. 75 Prozent der Mieterträge aus dem Lebensmitteleinzelhandel
  • – Akquisition für den HAHN German Retail Fund III

Die Hahn Gruppe hat für den neu aufgelegten institutionellen Immobilienfonds HAHN German Retail Fund III ein aus 13 Handelsimmobilien bestehendes Portfolio erworben. Verkäufer der Immobilienobjekte ist ein Immobilienfonds der PATRIZIA AG. Die Vermittlung erfolgte durch Savills, Berlin. Die Rechtsanwaltskanzlei McDermott Will & Emery war bei der Transaktion beratend tätig. Die Ankaufsfinanzierung stellte die Berlin Hyp AG bereit. BRAND BERGER, München, führte die technische Beratung durch. Der Übergang der Objekte hat zum 31. Oktober 2019 stattgefunden.
Das neu akquirierte Handelsimmobilien-Portfolio besteht aus Fachmarktzentren, SBWarenhäusern, Bau- und Verbrauchermärkten. Zu den leistungsstarken Ankermietern zählen die Vertriebslinien EDEKA, Kaufland, Real und REWE. Die gesamte Mietfläche beläuft sich auf rund 154.000 m². Die Immobilienobjekte sind deutschlandweit verteilt, mit Schwerpunkt auf die Bundesländer Baden-Württemberg, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. Weitere Standorte befinden sich in Rheinland-Pfalz, Brandenburg und Sachsen-Anhalt.
Das Core-Portfolio weist einen Vermietungsstand von 99 Prozent auf und zeichnet sich durch einen langfristig gesicherten Cashflow sowie eine sehr gute Risikomischung aus. Die Handelsimmobilien verfügen in ihrer Region jeweils über eine starke Marktstellung und hohe Besucherfrequenzen. Neben der breiten regionalen Streuung und der diversifizierten Mieterstruktur werden rd. 75 Prozent der Mieterlöse von Betreibern aus dem wachstumsstarken Lebensmitteleinzelhandel erzielt. Bei einer durchschnittlichen Restlaufzeit der Mietverträge (WAULT) von über 12 Jahren ist zudem eine große Streuung der Mietvertragslaufzeiten gegeben.

HAHN German Retail Fund III – neu aufgelegter Spezial-AIF der Hahn Gruppe
Der neu gegründete HAHN German Retail Fund III ist ein offener Spezial-AIF, der von mehreren deutschen institutionellen Investoren gezeichnet wurde. Der CoreImmobilienfonds investiert ausschließlich in großflächige Handelsimmobilien. Thomas Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe: „Mit dieser Transaktion konnten wir dem neu konzipierten HAHN German Retail Fund III ein sehr attraktives Portfolio sichern.“

Quelle: Hahn Gruppe

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Mietendeckel: Normenkontrolle – jetzt erst recht

Berlin, 18.11.2019 (OPM): Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat hält laut Medienberichten den Berliner Mietendeckel für verfassungswidrig. Nach Auffassung des Zentralen Immobilien Ausschusses ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, muss der Bundestag jetzt erst recht eine Normenkontrolle beim Bundesverfassungsgericht einreichen.

ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner: „Wir können nicht erst nach Jahren feststellen, dass die meisten Berliner Mietverhältnisse neu bewertet werden müssen. Dies ist ein Bärendienst für die Mieter – es gilt großen Schaden von Berlin abzuwenden. Dabei ist ganz besonders der Bundestag gefragt, denn die Berliner Landesregierung will gegen die grundgesetzlich festgeschriebene Gesetzgebungskompetenz verstoßen.“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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BeteiligungsReport – Immobilien Spezial

Landshut, 18.11.2019 – Editorial von Edmund Pelikan Narrative Pseudologie und monetäre Fehleinschätzung prägen deutsche Anlegersicht

„Die Renten sind sicher“ war eines der besten Beispiele, bei dem Arbeitnehmern in Deutschland vorgegaukelt wurde, dass alles in Ordnung sei. Ähnlich war die Aussage der Kanzlerin 2008, dass die Einlagen bei deutschen Banken sicher sind. Zu diesem Zeitpunkt waren knapp zwei Billionen Euro im Feuer gestanden. Keine Kanzlerin hätte diese bewahren können. Seit dieser Zeit sind die Börsen- und Immobilienwerte explodiert, und die Geldwerte werden durch eine Kombination aus Inflation und Nullzinsen sukzessiv aufgezehrt.

Und die Politik hat auch für die Zukunft vorgebaut. Leider nicht im Sinne der vermögenden Anleger. Die Sicherheitsschwelle für Geld auf Konten wurde europaweit
auf 100.000 Euro angeglichen. Selbst wenn eine höhere Einlagensicherung von dem Bankinstitut kommuniziert wird, zeigt das Beispiel Zypern, dass diese politisch nicht hält. Am 3. März 2014 reflektierte Gerd Höhler in der Süddeutschen Zeitung die Zypernkrise rückblickend punktgenau: „Land gerettet, Bürger pleite“ – und das will in Deutschland wohl keiner.
Aber es gibt Alternativen. Ein ganz normales Depot, Sachwerte oder ein Fondsvermögen gelten als Sondervermögen und werden von der Bank nur verwaltet, sind aber außerhalb des Bankvermögens zu sehen, und deshalb einem Zugriff eines potentiellen Insolvenzverwalters verwehrt. Deshalb würde der Depotwert
immer dem Anleger zugerechnet werden, auch bei einer Bankenpleite, egal ob er 200.000, 500.000 oder über 1.000.000 Euro Wert aufweist.

Es ist die Zeit für mündige Anleger gekommen. Das heißt nicht, alles über Finanzen selbst zu wissen. Partner in Finanzfragen müssen den Anleger und Investor in Zukunft kompetent begleiten und nicht bevormunden, wie wir es immer wieder in alten Bankenstrukturen kennengelernt haben.
Wir zeigen in diesem Magazin einige Beispiele für Sachwertanlagen. Bleiben Sie kritisch und zeigen Sie #finanzbewusstsein

Quelle: epk media GmbH & Co.KG


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IMMAC HOLDING AG erhält Freigabe der BaFin zur Übernahme aller Anteile an der HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG

Hamburg, 11.11.2019 (OPM): Im Rahmen der weiteren Expansion hat die IMMAC Holding AG sämtliche Geschäftsanteile an der HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG übernommen. Der Anteilsübertragung wurde mit Schreiben vom 01.11.2019 durch die BaFin stattgegeben.

Die Hanseatische zeichnet bereits seit 2013 als Kapitalverwaltungsgesellschaft für sämtliche Fondsemissionen der IMMAC und der Deutsche Fondsvermögen verantwortlich, verwaltet das gesamte Bestandsportfolio, somit alle annähernd 94 Fonds der Gruppe.

Mit Wirksamkeit des Kaufvertrages kann die IMMAC group nunmehr wieder die vollständige Prozesskette vom Einkauf über die Fondskonzeption bis hin zum regulierten Asset- und Objektmanagement innerhalb der Konzerngruppe abdecken.

IMMAC wird weiterhin regulierte Publikums- und Spezial-AIF mit Sozialimmobilien sowie über die Deutsche Fondsvermögen regulierte Hotelfonds anbieten. Zusätzlich plant die Gruppe bereits Anfang 2020 den ersten Portfoliofonds für institutionelle Investoren und Anleger zu emittieren und das institutionelle Geschäft ebenso wie die Länderexpansion in den Folgejahren weiter stark auszubauen.

Quelle: IMMAC HOLDING AG

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AUSGEZEICHNETE WERTE BESTE ADRESSEN ERHALTEN DEUTSCHEN BETEILIGUNGSPREIS

Landshut, 27.10.2019 (Anzeige Sonderveröffentlichung WamS): Der 12. Deutscher BeteiligungsPreis wurde am 11. Oktober 2019 ein weiteres Mal im Rahmen eines Mittagessens in Landshut gefeiert. Seit 2008 wird der Deutsche BeteiligungsPreis von dem Fachmagazin BeteiligungsReport vergeben und zeichnet besondere Leistungen bei Konzeption und Management in der Sachwertbranche aus.

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IMMAC research: Bis 2030 feiern jeden Monat rund 100.000 Personen ihren 65. Geburtstag

Hamburg, 05.11.2019 (OPM): Bis 2030 feiern jeden Monat rund 100.000 Personen ihren 65. Geburtstag. Dies geht aus einer Analyse von IMMAC research hervor, die auf der 14. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes basiert. Aus dem demographischen Wandel ergeben sich große gesellschaftliche Veränderungen, die auch heute schon vielfach zu spüren sind. Das ergibt die Recherche von IMMAC research, der hausinternen Marktbeobachtungsabteilung der IMMAC group aus Hamburg.

Was passiert mit der Stadt, der Gesellschaft und ihrer Versorgung, wenn alle Einwohner einer Stadt wie Kaiserslautern monatlich ihren 65. Geburtstag feiern? Stellt man sich jene fiktive Stadt vor, in der nur 65-Jährige leben, so hat dies sicherlich große Auswirkungen auf das innerstädtische Bild. Büroflächen werden vermutlich leer stehen, genauso wie Großteile der ehemals 1-A-Innenstadtlagen im Erdgeschoss. Hintergrund ist einerseits die abnehmende Erwerbstätigkeit und andererseits die voraussichtlich nachlassende Kaufkraft aufgrund geringerer Einkommen im Alter. Busse und Bahnen werden ihren Betrieb nur schwer aufrechterhalten können. Der 65-jährige Taxifahrer stockt seine Rente mit täglich drei Stunden Arbeit auf. Dies wird die Nachfrage wahrscheinlich nicht decken. Auch der 65-jährige Arzt tritt kürzer und wird keinen Vollzeitjob mehr ausüben. Laut Statistik liegt aktuell die vollstationäre Pflegequote bei 4,27 Prozent. Von den rund 100.000 Einwohnern der fiktiven Stadt werden also statistisch ca. 4.270 Personen in einem Pflegeheim versorgt. Bei einer durchschnittlichen Größe von 80 Plätzen pro Heim müssen in der Stadt also 53 Pflegeheime zur Verfügung stehen. Dies werden die einzigen Immobilien sein, die nicht leer stehen werden. Gepflegt werden die Pflegebedürftigen von Robotern und täglich in die Stadt pendelnden Pflegefachkräften. Auch wenn es sich hierbei um ein ausgedachtes Szenario handelt, wird zukünftig die sich verändernde Altersstruktur Auswirkungen auf das gesellschaftliche Umfeld haben. Beim Immobilienankauf sollte also auch heute schon bei der Marktbeurteilung auf Themen wie die Altersstruktur innerhalb einer Gemeinde geachtet werden. Im Fokus von IMMAC stehen nur Standorte, die langfristig attraktiv sind und eine rentable Nachnutzung ermöglichen. „Man sollte sich vor dem Hintergrund der anhaltenden Renditekompression auch in anderen etablierten Assetklassen und dem leicht zugänglichen Thema des demographischen Wandels jedoch nicht täuschen lassen. Das Pflegeheim ist und bleibt eine anspruchsvolle Assetklasse, die eine hohe Marktkompetenz erfordert“, so Jens Wolfhagen, Mitglied des Vorstands der IMMAC group. Wer heute an falschen Standorten womöglich gut ausgelastete Pflegeheime kauft, kann schon morgen ein großes Risiko im Portfolio haben. Gründe hierfür kann der jüngst fertigstellte Neubau nebenan, eine nachlassende Nachfrage aufgrund der lokalen Altersstruktur oder aber ein Betriebsausfall durch Betreiberverschulden sein. All diese unterschiedlichen Faktoren werden von der IMMAC – dem Spezialisten für Sozial- und Betreiberimmobilien – berücksichtigt. Hierdurch ergeben sich Wohnraumlösungen für Betagte als Investitionsmöglichkeit auch für private Anleger als Beimischung des persönlichen Portfolios eignen.

Quelle: IMMAC HOLDING AG

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