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Performance aller Tank-Direktinvestments im oder über Plan – Buss Capital löst acht Tank-Direktinvestments auf

Hamburg, 27.05.2020 (OPM):

Dr. Dirk Baldeweg
  • Fünf Tankcontainer-Direktinvestments im Plan
  • Drei Tankcontainer-Direktinvestments mit vorzeitigem
  • Exit und einer Rendite zwischen 0,6 bis 1,7 Prozentpunkte über Plan
  • Vierter erfolgreicher Exit in den letzten zwölf Monaten

Der Hamburger Initiator Buss Capital hat die letzten acht von insgesamt 29 Direktinvestments in Tankcontainer aufgelöst. Insgesamt 131 Anleger erhielten im Mai 2020 ihre Schlussauszahlung von der Emittentin Buss Global Direct. Alle acht Direktinvestments liefen plangemäß oder besser.

Im Zuge des Exits erwarb die Buss Global Direct plangemäß die verbliebenen 283 Container von den Anlegern zurück. Für die Angebote mit den Nummern 47, 51, 60, 61 und 64 erfolgte der Kauf vertragskonform mit Ablauf des ersten Quartals 2020. Für diese Investments lag die durchschnittliche Rendite (IRR) bei den prognostizierten 3,3 bis 5,0 Prozent. Der Rückkauf der Angebote mit den Nummern 53, 71 und 72 wurde um bis zu 12 Monate vorgezogen. Anleger dieser Investments konnten sich über einen Mehrertrag zwischen 0,6 und 1,7 Prozentpunkten freuen, sie erzielten im Schnitt eine Rendite (IRR) zwischen 4,3 und 5,7 Prozent. 

Die von der Buss Global Direct übernommenen Container im Umfang von 3.100 CEU (Cost Equivalent Unit) wurden bereits an den französischen Staatskonzern Ermewa Group verkauft. Sie sind Teil eines größeren Verkaufspakets der Buss Global Direct. Insgesamt umfasste die vereinbarte Transaktion eine Tankcontainerflotte mit rund 51.200 CEU, der größten Verkaufstransaktion im Tankcontainersegment der letzten Jahre. Von dem erfolgreichen Verkauf an einen externen Partner profitieren insbesondere die Anleger der 29 Tankcontainer-Direktinvestments von Buss Global Direct: Alle Investments konnten plangemäß oder besser aufgelöst werden.

Dr. Dirk Baldeweg, geschäftsführender Gesellschafter von Buss Capital, sagt: „In dieser insgesamt schwierigen Phase sind wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis für unsere Anleger. Denn erst zum Schluss zeigt sich, ob ein Containerinvestment sauber kalkuliert ist und ob die Bewertung der Container sich tatsächlich im Rahmen eines Verkaufs an externe Dritte realisieren lässt. Bei Containerinvestments gilt daher: Die Wahrheit liegt im Exit.“

Vierter erfolgreicher Exit in den letzten zwölf Monaten

Die erfolgreiche Auflösung der acht Tankcontainer-Direktinvestments ist der vierte erfolgreiche Exit bei Buss Capital innerhalb der letzten zwölf Monate – alle im oder über Plan. Zuletzt konnten der Buss Investment 1 und der Buss Immobilienfonds 2 im ersten Quartal 2020 ihre Anleger auszahlen. 14 Direktinvestments der Tankcontainerflotte wurden im Juni 2019 erfolgreich verkauft.

Mit neuen Investitionen hat sich Buss Capital seit 2019 zunächst zurückgehalten. „Wir haben uns vorrangig auf das Assetmanagement konzentriert und aufgrund der Marktsituation keine neuen Produkte aufgelegt. Mit der Leistung im Assetmanagement sind wir sehr zufrieden und haben uns damit für die Zukunft positioniert. Zufriedene Anleger sowie Kompetenz im Assetmanagement sind die Erfolgsfaktoren für eine stabile Zukunft“, sagt Marc Nagel, Geschäftsführer von Buss Capital. Ein neues Angebot wurde aufgrund der Corona-Krise vorerst verschoben und soll je nach Marktsituation Ende des zweiten Quartals kommen.

Quelle: Buss Capital GmbH & Co. KG

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Nikolai von Imhof wird neuer Geschäftsführer bei iFunded

Berlin, 13. Mai 2020 (OPM): Nikolai von Imhof (31) ist seit dem 1. Mai neuer Geschäftsführer von iFunded. Imhof ist bereits seit einem Jahr im Unternehmen als Head of Business Development & Product tätig und tritt planmäßig an die Stelle von Michael Stephan, der iFunded gegründet und in den vergangenen Jahren zur technisch führenden Immobilieninvestmentplattform in Deutschland entwickelt hat.
Imhof wechselte im Mai 2019 von der Berlin Hyp. Dort war er zuletzt im Bereich Unternehmensstrategie tätigt, wo die Bank ihre Beteiligungen managt. Er war Mitbegründer des ersten Start-ups der Bank, dessen Mehrheitsanteile erfolgreich an Capital Bay verkauft werden konnten. Imhof hat einen Master in Business Administration und verfügt über eine ausgewiesene Bank- und Technologieerfahrung sowie über umfassende Kenntnisse im Bereich Start-up-Management.
“Nikolai bringt das nötige Fachwissen und die Erfahrung mit, um die Expansion der digitalen Plattform voran zu treiben. Unser Geschäftsmodell passt sehr gut in die aktuelle wirtschaftliche Situation, da der Kapitalbedarf und der Anlegerdruck gestiegen sind”, sagt Michael Stephan.
„Nikolai von Imhof erfüllt alle Voraussetzungen, die ausgezeichnete technologische Basis von iFunded für eine umfassendere wirtschaftliche Tätigkeit zu nutzen und das Unternehmen in einem wachsenden Marktumfeld zu etablieren“, sagt Einar Skjerven, Gesellschafter von iFunded.

Quelle: iFunded by iEstate GmbH

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Michael Hintze neuer Head of Real Estate Management bei der Habona Invest Asset Management GmbH

©Habona – Michael Hintze

Frankfurt am Main, 05. Mai 2020 (OPM): Michael Hintze (53) ist neuer Head of Real Estate Management der Habona Invest Asset Management GmbH. In dieser neu geschaffenen Position berichtet er an Hans Christian Schmidt, den für diesen Geschäftsbereich verantwortlichen Geschäftsführer der Habona Invest Asset Management GmbH.
„Wir freuen uns sehr, dass wir mit Michael Hintze einen ausgewiesenen und führungserfahrenen Experten für die weitere Umsetzung unserer Entwicklungsstrategie gewinnen konnten“, so Johannes Palla, Geschäftsführender Gesellschafter der Habona Invest GmbH.
„Bei unseren auf den Nahversorgungsbereich ausgerichteten Publikums- und Spezialfonds erwarten wir in den nächsten Monaten ein dynamisches Wachstum, das auch neue Anforderungen im Immobilienmanagement mit sich bringen wird. Mit seiner entsprechenden Expertise ist Michael Hintze für den weiteren Ausbau dieses Geschäftsbereichs prädestiniert“, ergänzt Hans Christian Schmidt.
Hintze bringt eine über 30-jährige Erfahrung in der Immobilienbranche mit. Vergangene berufliche Stationen umfassen unter anderem leitende Positionen bei RREEF, der DG Immobilien Management sowie bei der Dresdner Bank. Vor seinem Wechsel zum Head of Asset Management bei Patrizia Deutschland GmbH Mitte 2017 war Hintze ab 2006 für Apleona Real Estate Management tätig und CEO der Asset- und Fondsmanagement Gesellschaften der Unternehmensgruppe. 2015 wurde er dort als COO in die Geschäftsführung berufen.

Quelle: Habona Invest GmbH

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Vertriebsstart für den HAHN Pluswertfonds 175

Bergisch Gladbach, 4. Mai 2020 (OPM): Die Hahn Gruppe hat über ihre Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH einen neuen geschlossenen Publikums-AIF aufgelegt. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erteilte am 20. April eine entsprechende Vertriebsfreigabe. Der Immobilienfonds HAHN Pluswertfonds 175 investiert mit einem Gesamtvolumen von 56 Mio. Euro in ein SB-Warenhaus in Langenfeld, Nordrhein-Westfalen. Der seit über 35 Jahren etablierte Einzelhandelsstandort Langenfeld wurde zuletzt im Jahr 2011 umfassend modernisiert und verfügt über eine Mietfläche von rund 15.700 m². Langfristiger Ankermieter ist der Betreiber real, der einen Teil seiner
Flächen an Konzessionäre untervermietet hat. Bereits heute hat sich Kaufland durch einen Anschlussmietvertrag die Möglichkeit gesichert, die gesamte Handelsimmobilie, die zu den umsatzstärksten SB-Warenhäusern in Deutschland zählt, langfristig weiter zu betreiben. Die Grundstücksfläche von rund 55.500 m² bietet Platz für ca. 870 PKW-Stellplätze.

Dominierender Versorgungsstandort der Gesamtregion

Das SB-Warenhaus befindet sich südlich der Langenfelder Innenstadt an der Rheindorfer Straße, die eine der Hauptverkehrsstraßen der Stadt ist. Der Standort profitiert von den Synergien des angrenzenden Einzelhandels und seiner guten Verkehrsanbindung. Die One-Stop-Shopping-Destination verfügt über ein großes Einzugsgebiet und eine exzellente Wettbewerbsstellung. Hinsichtlich des umfassenden Warenangebotes (über 80.000 Sortimentsartikel) und der hohen Kundenfrequenzen handelt es sich um den führenden Lebensmittel-Standort der Region.
Großes Einzugsgebiet mit hoher Kaufkraft

Die Stadt Langenfeld zählt rund 60.000 Einwohner. Sie befindet sich im Südwesten des Bundeslandes Nordrhein-Westfalen und weist ein überdurchschnittliches Kaufkraftniveau auf. Die gleichfalls überdurchschnittliche Einzelhandelszentralität unterstreicht die Bedeutung Langenfelds als Einkaufsort. Mit Zugang zu drei Bundesautobahnen und einem direkten S-Bahn-Anschluss an Köln und Düsseldorf ist die Stadt verkehrstechnisch optimal angebunden. Das SB-Warenhaus bedient ein sehr großes Einzugsgebiet von über 235.000 Menschen.

Wertvoller Standort für Mieter und Anleger

Thomas Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe, erläutert die besonderen Qualitäten des Beteiligungsangebotes SB-Warenhaus Langenfeld: „Großflächige Einzelhandelsstandorte mit einer starken Versorgungsorientierung und den aufgezeigten Qualitäten sind sehr knappe Güter, die unabhängig von Konjunkturzyklen exzellente Ertragsperspektiven eröffnen. Die Mieter aus dem Einzelhandel sind folglich daran interessiert, sich sehr langfristig an die Standorte zu binden. Mit dem vor wenigen Monaten erreichten Kaufland-Anschluss-Mietvertrag für das SBWarenhaus Langenfeld haben wir die Ertragsperspektive des Fondsinvestments zu Jahresbeginn nochmals gesteigert.“

Konservativer Fonds mit langfristig attraktiven Ausschüttungen

Das anteilige Eigenkapital des Pluswertfonds 175 beläuft sich auf 31,5 Mio. Euro. Qualifizierte Privatanleger können sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von 20.000 Euro zzgl. 5 Prozent Ausgabeaufschlag an dem Publikums-AIF beteiligen. Die anfängliche jährliche Ausschüttung liegt bei 4,5 Prozent. Mit einer Fremdfinanzierungsquote von ca. 45 Prozent sowie einem Tilgungssatz in Höhe von 2,0 Prozent wurde das Beteiligungsangebot bewusst konservativ kalkuliert, zudem profitiert es von sehr günstigen erb- und schenkungsteuerlichen Werten und eignet sich somit optimal für Vermögensübertragungen. Die Laufzeit der Beteiligung ist bis zum 31.12.2035 geplant.

Quelle: Hahn Gruppe

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Ertragreicher Zweitmarktfonds HTB 11. startet als Nachfolger bewährter Portfolio-Fonds

Bremen, 04.05.2020 (OPM): Hohe Gewinnausschüttungen mit bewährter Anlagestrategie: Nachdem die Bremer HTB Gruppe vor wenigen Wochen ihren bislang größten Immobilien-Zweitmarktfonds mit einem Volumen von 30 Mio. Euro platziert und gleichzeitig Rekordausschüttungen für die Investoren erzielt hat, startet nun der konzeptionsgleiche Nachfolger HTB 11. Geschlossene Immobilieninvestment Portfolio GmbH & Co. KG (HTB 11.). Damit setzt das Fondshaus das ertragreiche Geschäftsmodell seiner vollregulierten Zweitmarkt-AIF (Alternativen Investmentfonds) fort. Nicht nur der jüngste Vorgänger, dessen Anlage-volumen aufgrund der hohen Nachfrage vor sechs Monaten von 15 auf 30 Mio. Euro erhöht wurde, hat sich bewährt: HTB realisiert seit fast 15 Jahren hohe Ausschüttungen für die Kunden ihrer Immobilien-Zweitmarktfonds.


Breite Risikostreuung
Als einer der Marktführer für Zweitmarkt-AIF bündelt das Unternehmen erfolgversprechende Immobilienfondsanteile, die es zu günstigen Konditionen einkauft. So kann sich der Anleger an einem breit diversifizierten, deutschen Immobilienportfolio aus rund 50 ausgewählten Büro- und Logistikimmobilien, Einkaufszentren, Wohnobjekten, Hotels sowie Alten- und Pflegeimmobilien beteiligen. Dadurch erhält er eine besonders vorteilhafte Risikostreuung.
Die Auswahl der Objekte erfolgt digitalgestützt mithilfe einer von der HTB in den vergangenen 25 Jahren aufgebauten, einzigartigen Datenbank, die über 1.100 Fonds samt ihren wirtschaftlichen Kennzahlen beinhaltet. Dadurch ist eine besonders treffsichere Prognose über die künftige Entwick-lung von Beteiligungen möglich. Alle Investitionsobjekte unterliegen im Grundsatz mindestens drei Stufen der Qualitätssicherung: Im ersten Schritt wurden sie bereits beim ursprünglichen Ankauf für die Auflage der Zielfonds geprüft. Die zweite Qualitätssicherung erfolgte durch die bekannte und be-legte Historie während der bisherigen Laufzeit des Zielfonds. Im dritten Schritt begutachten die HTB-Experten die Immobilien in den Zielfonds hinsichtlich ihrer weiteren Entwicklung.


Gezielte Wertsteigerung und Unabhängigkeit
Neben der Auswahl geeigneter Immobilien ist das aktive Assetmanagement der Objekte ausschlagge-bend, um Wertsteigerungen und solide Ausschüttungen zu erzielen: Der zwischenzeitliche Verkauf von Fondsanteilen sowie Rückflüsse aus der Veräußerung von Fondsobjekten sorgen für zusätzliches Ausschüttungspotenzial. Da der HTB 11. als reiner Eigenkapitalfonds konzipiert ist, bestehen auf Fondsebene keine Finanzierungs- und Fremdwährungsrisiken.
Damit sich neben professionellen Anlegern auch private am HTB Immo 11. beteiligen können, ist die Mindestanlagesumme des mit einem Gesamtvolumen von 15 Mio. Euro geplanten Fonds auf 5.000 Euro angesetzt. Innerhalb der geplanten Laufzeit von zehn Jahren ab Vollinvestition sollen Anleger einen Gesamtmittelrückfluss vor Steuern von rund 154 Prozent erhalten. Zusätzlich erhalten die In-vestoren ab Einzahlung eine zeitanteilige Vorabverzinsung in Höhe von 2 Prozent p.a. für die Jahre 2020 und 2021.

Quelle: HTB Hanseatische Fondshaus GmbH

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Sachwertinvestments zu Corona-Zeiten

Landshut, 30.04.2020 (OPM): Derzeit werden eine staatliche Neuverschuldung von 156 Milliarden Euro binnen Tagen durch das Parlament gepaukt und Hilfspakete von 1,2 Billionen Euro allein in Deutschland und ein Vielfaches davon in den USA geschnürt. Die weltweiten Börsen verlieren an einem einzigen Tag 2,3 Billionen Euro. Und viele Deutschen „investieren“ weiterhin über 50 Euro monatlich in die staatlichen Lotterien bei einer Gewinnchance von über 100 Millionen zu 1 (6 aus 49).

Und die gleichen, die all dies fordern, erleben und selbst tun, sprechen allen Ernstes davon, dass ihnen geschlossene Publikums-AIF zu riskant sind. Richtig ist, dass Risiken mit einer unternehmerischen Investition einhergehen. Und nicht selten erhöht ein schlechtes Management diese Gefahr. Meiner Ansicht nach lassen sich aber durchaus positive Entwicklung der Sachwerte erahnen:

a.            Ein Vorteil – insbesondere bei Immobilien – ist hier in der fehlenden täglichen Notierung zu sehen, so dass Panikreaktionen nicht sofort durchschlagen. Eine besonnenere Würdigung der aktuellen Situation für das eigene Portfolio ist möglich.

b.            Das Management bei Immobilienfonds ermöglicht professionelles Vorgehen in Situationen von Mietpreisbremse und Mietstundung, wie von der Politik angekündigt.

c.            Gewohnt wird immer. Ein Satz, der an Bedeutung in Zeiten von Ausgangsbeschränkungen gewinnt.

d.            Laufende Immobilienfonds mit solventen Mietern und professionellem Management werden überwiegend geringe Volatilität aufweisen.

e.            Geschlossene Immobilienfonds weisen eine deutliche Überlegenheit gegenüber Crowdinvestments auf, da dort der Anleger über Nachrangdarlehen oder (Pseudo)Anleihen nur mittelbarer Immobilieninvestor ist. Crowdinvestoren werden als Erstes Geld verlieren. Ich sehe in den nächsten Monaten einen Tsunami von Immobilien-Crowdinvestment-Insolvenzen auf den Markt zurollen.

f.             Die Immobilien sind als Sachwert weiterhin ein gefragtes Investment. Ich sage voraus, dass durch die nun eingeschränkte Bautätigkeit und das neue Bewusstsein für ein eigenes Zuhause die Preise nach einer kurzen Dämpfung weiter steigen. Objektarten wie Tiny Houses oder (teil)selbstgenutzte Ferienimmobilien auch als Investment werden zunehmen.

g.            Eine gewisse Preiskorrektur wegen Immobilienverkäufen von durch den Lockout in Not geratenen Immobilienbesitzern könnte als Einkaufschance genutzt werden.

h.            Bei den gewerblichen Immobilien sind Handelsimmobilien (Nahversorger), neue Konzepte der Büroimmobilien (Kombi mit Home Office-Arbeitsplätzen) und Logistikimmobilien die Gewinner.

i.             Neue Private Equity-AIF werden auf den Markt kommen. Bei anlegerfreundlicher Konzeption können diese zu Verkaufsschlagern werden.

j.             In allen Assetklassen wir das Thema Impact Investing, ESG-konforme Anlagekonzepten und nachhaltig gelabelte Produkte zunehmen. Entscheidend wird hier sein die green- beziehungsweise impact washing Assets herauszufiltern und vielleicht sogar zu brandmarken, um den wahren sinnvollen Anlagenprodukte einen echten Wettbewerbsvorteil zu verschaffen.

Quelle: epk media GmbH & Co. KG

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Absurd, Absurder, Corona-Regeln!

Landshut, 30.04.2020 (epk media): Nur Wenige können die Fülle der Corona-Regeln überblicken. Noch schlimmer sind die Unterschiede der vermeintlich gleichen Regelungen in den einzelnen Bundesländern und deren Umsetzungsverordnungen. Hier, die von unserer Redaktion und der BR Quer-Redaktion zusammengetragenen satirischen Überspitzungen:

  1. Im Prinzip darf man das Haus nicht bis 3. Mai verlassen, aber Geschäfte machen seit 20. April und 27. April wieder auf. Man darf eigentlich nur Lebenswichtiges kaufen. Warum öffnen dann auch die anderen Geschäfte? Wichtig ist aber bei den anderen Geschäften, dass diese nur 800 m² haben. Das reicht wahrscheinlich zum Überleben nicht aus, deshalb dürfen sie geöffnet werden.
  2. Läden über 800 m² bleiben geschlossen. Außer es sind Baumärkte, Gartencenter oder Autohäuser. Da gilt die 800 m² nicht. Oder man ist IKEA in NRW, aber IKEA will gar nicht. Oder man klagt. Gerüchte besagen, dass der Grund daran liegt, dass man in großen Geschäften schlechter den 1,5 m Abstand halten kann – oder so ähnlich.
  3. Masken sind nutzlos, zumindest haben diese die Politiker am Anfang der Pandemie gesagt. Nun sollt man die Alltagsmasken unbedingt tragen, erst dringlich gebeten, jetzt meist drastisch bestraft, wenn nicht.
  4. Maskenpflicht gilt vor allem im Supermarkt und im ÖPNV. Und auch auf dem Land. Nur fehlt da der ÖPNV. Das ist verwirrend, aber egal.
  5. Der Virus kann tödlich sein, auch wenn Jens Spahn im Januar sagte, der Verlauf einer Corona-Infektion ist nicht schlimmer als die einer Grippe. Wichtig ist, dass wir uns aber nicht beängstigen lassen, ist ja nur eine globale Katastrophe.
  6. Autokinos bekommen derzeit gerne eine Betriebsgenehmigung. Wer jedoch vor dem 3. Mai – oder auch später – zuschauen möchte, begeht eine Ordnungswidrigkeit. Muss man verstehen, wie soll der Staat denn sonst die Finanz-Bazooka finanzieren, als mit diesen Strafgeldern?
  7. Soloselbständige und Kleinunternehmer bekommen Soforthilfe, aber nur für Liquiditätsprobleme aus Gewerbesteuer, Leasingrate etc. – zumindest in Bayern. Leben dürfen die Zielgruppen davon nicht. Merke: Wenn dein Gewerbe stirbt, habe so viel Anstand, dass du selbst auch drauf gehst.
  8. Wir sollen so lange eingesperrt bleiben, bis das Virus verschwindet. Das Virus verschwindet, wenn eine kollektive Immunität erreicht wird, also wenn es zirkuliert. Dafür dürfen wir nicht zu viel eingesperrt sein, deswegen bleiben wir besser die meiste Zeit zuhause – oder habe ich etwas falsch verstanden?
  9. Die Politiker sagen, dass Unternehmen mit Krediten geholfen wird. Banken dürfen Kredite nur einem gesunden Unternehmen geben. Deshalb bürgt die KfW bis zu 80 Prozent. Die Unternehmen verfügen aber derzeit über keine Einnahmen. Egal, sie bekommen ja auch keine Kredite, trotz KfW.

Mutti Merkl und Bayern-King Söder sagen, sie machen nur, was Wissenschaftler raten. Wissenschaftler Drosten sagt, er sagt nur was er weiß und auch, was er nicht weiß. Entscheiden würden aber die Politiker. Kurz: Kein weiß was, dies ist sicher. Für diese Klarheit liebt das seiner Freiheit beraubte Volk Mutti’s Söder mit Zustimmungsraten auf DDR-Wahlniveau.

Quelle: epk media GmbH & Co. KG, Landshut

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PROJECT Research: Im ersten Quartal keine Krisensignale im Wohnungsneubau

Bamberg, 30.04.2020 (OPM): Angesichts der Corona-Krise sind bestimmte Debatten auf dem Immobilienmarkt, so beispielsweise Enteignungen oder Mietendeckel, aus dem Rampenlicht gerückt. Die neue Marktanalyse von PROJECT Research über die Preisentwicklung im Wohnungsneubau im ersten Quartal 2020 untermauert den Ruf von Wohnimmobilien als »sicherer Hafen«.

In vielen deutschen Großstädten sowie in Wien notieren die Wohnungsangebotspreise weiterhin auf einem ähnlichen oder sogar leicht höheren Niveau. »Unsere eigens durchgeführten März-Recherchen, die speziell je nach Standort zwischen Anfang und Ende März erfolgten, zeigen bislang keinerlei Auswirkungen der Corona-Krise, weder bezüglich der Verkaufspreise noch bezüglich der verkauften Einheiten. Es kam lediglich zu vereinzelten Vertriebsstopps«, sagt Dr. Matthias Schindler, Vorstand Projektentwicklung der PROJECT Real Estate AG.

Kaufpreiswachstums-Spitzenreiter ist Köln

Den Spitzenplatz in Bezug auf den Anstieg der Kaufpreise im Neubau mit zweistelligen Zuwachsraten im ersten Quartal 2020 belegt die Dommetropole Köln mit 11,9 Prozent auf 5.970 Euro pro Quadratmeter. Erst danach rangieren die Hansestadt Hamburg mit einem Plus von 11 Prozent und Bayerns Landeshauptstadt mit 10,6 Prozent. Während Hamburgs Kaufpreise im Mittel bei 6.608 Euro pro Quadratmeter liegen, stiegen die Preise in München sowohl in günstigen wie auch in teuren Stadtteilen auf einen Mittelwert von 10.603 Euro. München behauptet damit wieder einmal seine starke Stellung und legt auf einem hohen Niveau erneut zu. Köln dagegen nimmt nun schon im zweiten Quartal in Folge eine ähnliche Entwicklung wie Nürnberg, wo wegen der geringen Gesamtzahl an Objekten einzelne Projekte einen großen Effekt auf das Preisniveau haben.

Rhein-Main-Metropole legt Wachstumspause ein

Mit moderaten einstelligen Zuwachsraten stiegen die Kaufpreise zuletzt in Frankfurt um 4,5 Prozent auf 7.727 Euro und Düsseldorf um 5,6 Prozent auf 7.339 Euro pro Quadratmeter im Vergleich zum Vorjahr. Während speziell in Düsseldorf das niedrige Angebot eine Rolle bei dieser Entwicklung spielt, bestätigt sich im Stadtgebiet Frankfurts der Trend einer Verlangsamung des Wachstums. Das Umland hingegen verzeichnet ein Kaufpreisplus, so beispielsweise Wiesbaden mit 14,2 Prozent. In der City selbst können der noble Stadtteil Sachsenhausen und das Ostend zweistellige Zuwächse verbuchen.

In Berlin ziehen die Preise in gefragten Bezirken weiterhin stark an

Mit einer ähnlichen Wachstumsquote reiht sich die Bundeshauptstadt ein, deren jährliches Wachstum von 5 Prozent im Vergleich zu den vergangenen Auswertungen auf jetzt 6.864 Euro pro Quadratmeter niedriger ausfällt. Dies liegt PROJECT Research zufolge an einer mehrere Monate andauernden Preisstagnation im Herbst 2019. Allerdings herrschen an der Spree große Preisunterschiede, gute Lagen notieren weiterhin zweistellige Zuwachsraten. »Derzeit gibt es unterm Strich in Berlin weniger Objektgelegenheiten in hochpreisigen Lagen, dafür wächst der Neubau in günstigeren Bezirken. Das erklärt die leicht gesunkenen Zuwachsraten«, resümiert Schindler.

Wien: Preissprünge in den Außenbezirken

In der österreichischen Hauptstadt setzt sich mit einem Plus von 7,5 Prozent auf nun 5.980 Euro pro Quadratmeter ein stetiges Preiswachstum fort, wobei besonders die Außenbezirke Preissprünge aufweisen. Dort liegt das Gros der Neubauobjekte. In gehobenen Bezirken stiegen die Preise um bis zu 22,4 Prozent, selbst einfachere Lagen legten um 11,2 Prozent zu.

Neubaumieten wachsen weniger – allein Düsseldorf holt auf

Während sich in der Auswertung des vergangenen Quartals Ende 2019 bezüglich der Neubaumieten noch ein volatiles Bild ergab, zeichnet sich mit Ausnahme von Berlin, wo die vom Mietendeckel nicht betroffenen Neubaumieten weiterhin kräftig ansteigen, nun mehr ein klarerer Trend ab: Neubaumieten wachsen zumeist weniger als die Kaufpreise. Einzig Düsseldorf konnte nach Jahren der Abwärtstendenz im ersten Quartal dieses Jahres ein Mietwachstumsplus von 11,5 Prozent verzeichnen und liegt mit dieser Quote vor allen anderen Metropolen.

Moderates Wachstum bei den Bestandsmieten – Ausnahme München

Im Bereich des Wohnungsbestands sind unterm Strich in allen untersuchten Städten lediglich moderate Preisentwicklungen sichtbar. Am oberen Ende verzeichnet München mit einem Plus von 4,5 Prozent ein bedeutendes Wachstum mit durchschnittlichen Mieten von erstmals über 20 Euro pro Quadratmeter. Am unteren Ende steht Wien mit einem Minus von 2,2 Prozent.

Seit 2017 veröffentlicht PROJECT Research quartalsweise  die »Wohnungsmarktanalyse Neubauwohnungen in ausgewählten Metropolregionen« analysiert die Angebotskaufpreise im privat finanzierten Geschosswohnungsbau für die Metropolregionen Berlin, Hamburg, Frankfurt am Main, München, Nürnberg, Düsseldorf, Köln und Wien. Weitere Informationen unter www.project-research.de.

Quelle: Project Research

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Emissionsaktivitäten geschlossene AIF – Zuwachs auf niedrigem Niveau

Berlin, 27. April 2020 (OPM): Die Ratingagentur Scope hat die im ersten Quartal 2020 emittierten geschlossenen Publikums-AIF und Vermögensanlagen erfasst. Insgesamt wurden sechs Publikums-AIF sowie sechs Vermögensanlagen von der BaFin zum Vertrieb zugelassen.

Der Markt der geschlossenen Publikums-AIF (alternative Investmentfonds) startete im Vergleich zum Vorjahreszeitraum schwungvoller ins Jahr 2020. Das Angebot der im ersten Quartal (Q1) 2020 zum Vertrieb zugelassenen geschlossenen Publikums-AIF umfasst sechs AIF mit einem prospektierten Eigenkapitalvolumen von insgesamt rund 204 Mio. Euro.

Zum Vergleich: In Q1 2019 wurden lediglich drei Fonds mit einem geplanten Eigenkapitalvolumen von insgesamt 85 Mio. Euro emittiert. Damit ist sowohl die Anzahl als auch das Angebotsvolumen der neuen Fonds in Q1 2020 gegenüber Q1 2019 gestiegen – die Anzahl verdoppelte sich, und das prospektierte Eigenkapitalvolumen stieg um 140%.

Ausblick 2020 – Corona-Krise wird Spuren hinterlassen

Aufgrund der Corona-Krise dürften Anleger weniger bereit sein, langfristige Investments zu tätigen, solange eine große Unsicherheit über die weitere gesamtwirtschaftliche Entwicklung besteht. Daher ist nach Ansicht von Scope durchaus zu erwarten, dass der Vertriebsstart von Fonds verschoben und die Konzeption neuer Produkte vorerst gestoppt wird.

Für den Immobilienbereich, der stets den mit Abstand größten Anteil des Emissionsvolumenvolumen bildet, stellen sich die Herausforderungen differenziert dar: Im Ankaufsprozess befindliche Immobilien werden aktuell von Käuferseite oftmals nachverhandelt, so dass ggf. ein geringerer Ankaufspreis erzielt werden kann. Einige Ankaufsprozesse werden hingegen pausiert oder gänzlich abgebrochen.

Das von Scope noch vor wenigen Wochen erwartete Emissionsvolumen 2020 für geschlossene Publikums-AIF von leicht unterhalb einer Milliarde Euro wird damit nicht erreicht werden.

Entscheidend für das Ausmaß des negativen Einflusses ist natürlich der weitere Verlauf der Corona-Pandemie. Verlässliche Prognosen dazu sind Stand heute jedoch noch nicht möglich, obgleich zurzeit einige Schutzmaßnahmen in Europa gelockert werden. Scope wird die Lage weiterhin eng beobachten und seine Prognosen zum Markt der geschlossenen AIF zu gegebener Zeit entsprechend anpassen.

Download des vollständigen Reports

Quelle: Scope Analysis GmbH

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Mehrwertsteuer: Nach Gastronomie muss Handel folgen

Berlin, 23.04.2020 (OPM): Der Zentrale Immobilien Ausschuss ZIA, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, befürwortet die Beschlüsse der Bundesregierung zur Absenkung der Mehrwertsteuer für Gastronomie: „Es ist ein richtiger Schritt, aber wir brauchen einen finanziellen Ausgleich des Shut Down ebenso für den Handel und das Hotel-Segment“, erklärte ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner.

„Diese Bereiche waren durch den staatlichen Eingriff in vollständiger Quarantäne und müssen ebenso aus dem wirtschaftlichen Nichts geholt werden. 1,2 Millionen Menschen sind im Einzelhandel beschäftigt und ähnlich viele Arbeitsplätze sind in der Welt der Handelsimmobilien davon abhängig. Das Transaktionsvolumen bei Handelsimmobilien liegt bei 11,5 Milliarden Euro, die Gewerbemieten belaufen sich auf rund 120 Milliarden Euro netto. All diese Zahlen zeigen die Systemrelevanz auf. Daher sollte die Mehrwertsteuer auch im Handel für einen bestimmten Zeitraum halbiert werden“, so Mattner.

Das Maßnahmenpapier des ZIA „Handelsimmobilien in – und Wege aus der Krise“ finden Sie unter diesem LINK

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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