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Mietendeckel: Regulierung, die stranguliert, ist schädlich für Berlin

Berlin, 09.09.2019 (OPM): Nach der heutigen Verbändeanhörung zum Gesetzesentwurf für ein Mietendeckelgesetz hat der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, seine Kritik an den Plänen des Berliner Senats erneuert.

ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner sagte: „Jeden Tag ereilen uns aus dieser Stadt neue Horror-Meldungen. Von der Enteignungsdiskussion, der Bodenpreisbremse bin hin zum Mietendeckel. All diese Meldungen schaden der Außenwirkung Berlins, den Mietern und vergrätzen Wohnungsbauwillige. Ein Mietendeckel, sollte er kommen, signalisiert Stillstand und einen Wechsel im politischen und wirtschaftlichen System der Bundesrepublik.“ Die Folge sei, so Mattner weiter, dass sich inländische wie auch internationale Investoren vom Berliner Markt zurückziehen. Einkommensschwache Mieter konkurrieren dann mit einkommensstarken Mietern um die die Restbestände.

Juristisch sei völlig klar, auch nach Einschätzung des früheren Bundesverfassungsgerichtspräsidenten, dass das Gesetz nicht verfassungskonform sei. „Völlig verkannt wird aber auch, was private Wohnungsbaugesellschaften leisten. 70 Prozent der Wohnungen werden von ihnen gebaut. Außenanlagen werden mitgestaltet, obwohl es eigentlich städtische Aufgabe ist, Kinderspielplätze werden in Quartieren neu gestaltet – Dinge, die mit einer zugestandenen Mieterhöhung in Höhe eines Inflationsausgleichs von 1,3 Prozent nicht mehr möglich sein werden. Ein Inflationsausgleich stellt die Kostensteigerungen dar, nicht aber die tatsächlichen Betriebskosten eines Immobilienunternehmens“, erläuterte Mattner. 

Er appellierte an die Bausenatorin und den Senat: „Berlin war und ist ein Ort der Kreativität. Aber ein Ort der positiven Kreativität. Mit einer Regulierung, die stranguliert, vernichten Sie Vertrauen und den Tatendrang der Menschen, die hierher kommen, um Neues zu schaffen.“ Man wolle ein Miteinander aller Beteiligten, so Mattner. „Wir stehen für die verantwortungsvolle Immobilienwirtschaft, die sich längst auch sozial einbringt und ein hohes Interesse an einem gesunden Bevölkerungsmix aus allen gesellschaftlichen Schichten und Einkommensverhältnissen hat. Wir sind bereit! Seien Sie es auch – im Interesse Berlins und seiner Bevölkerung!“

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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IMMAC Holding AG übernimmt alle Anteile der HKA Hanseatischen Kapitalverwaltung AG und wird weiter stark expandieren.

Hamburg, 09.09.2019 (Original Pressemitteilung – OPM): Im Rahmen der weiteren Expansion hat die IMMAC Holding AG sämtliche Geschäftsanteile an der HKA Hanseatische Kapitalverwaltung AG übernommen. Die Transaktion bedarf noch der Zustimmung durch die BaFin.

Die Hanseatische zeichnet bereits seit 2013 als KVG für sämtliche Fondsemissionen der IMMAC und der Deutsche Fondsvermögen verantwortlich, verwaltet das gesamte Bestandsportfolio sowie alle annähernd 100 Fonds der Gruppe. Mit Wirksamkeit des Kaufvertrages kann die IMMAC group nunmehr wieder die vollständige Prozesskette vom Einkauf über die Fondskonzeption bis hin zum regulierten Asset- und Objektmanagement innerhalb Konzerngruppe abdecken. Wesentliches Ziel der Integration ist es, die Abwicklungswege zu verkürzen, Kommunikation und Arbeitsabläufe weiter zu verbessern und die Führung der Gruppe zu vereinheitlichen. Vor diesem Hintergrund hat IMMAC auch den Posten des Portfoliovorstands neu besetzt. Tim Sauer, im IMMAC Konzern gleichzeitig verantwortlich für die Marktseite der Deutsche Fondsvermögen wurde zum neuen Portfoliovorstand der Hanseatischen bestellt. Er vertritt die Hanseatische gemeinsam mit dem bereits seit Jahren verantwortlichen Risikovorstand Tim Ruttmann. IMMAC wird weiterhin Publikums-AIF mit Sozialimmobilien sowie über die Deutsche Fondsvermögen regulierte Hotelfonds anbieten. Zusätzlich plant die Gruppe bereits Anfang 2020 den ersten Portfoliofonds für institutionelle Investoren und Anleger zu emittieren und das institutionelle Geschäft ebenso wie die Länderexpansion in den Folgejahren weiter stark auszubauen.

Quelle: IMMAC HOLDING AG

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Jetzt verfügbar: BeteiligungsReport 03-2019 | Zwei Politik-Narzisten verändern die Spielregeln für Investoren

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr.111 03/2019 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL
Seite 3 Das Wichtigste zuerst

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 6 Titelstory: Worauf wir uns in den nächsten Monaten durch die neuen Player einstellen dürfen!
MARKTBERICHT
Seite 8 „Geschlossene Fonds verdienen einen ganz neuen Blick“
Seite 11 14. PLATOW InvestorenFORUM 2019

ASSET
Seite 10 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
CONTROL

Seite 12 BaFin Aufsicht kommt nun endgültig 2021
Seite 13 Personelles
Seite 14 Mark my words

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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PROJECT baut in Berlin, Hamburg und Düsseldorf im Wert von rund 70 Millionen Euro

Bamberg, 05.09.2019 (Marktnews): Der Kapitalanlage- und Immobilienspezialist PROJECT hat in Hohen Neuendorf in der Metropolregion Berlin sowie in Düsseldorf den Ankauf von zwei weiteren Baugrundstücken mit wohnwirtschaftlicher Nutzung erfolgreich abgeschlossen. Vorgesehen ist die Errichtung von Wohnhäusern mit insgesamt 147 Apartments und 36 Eigentumswohnungen. Auf dem neu angekauften Baugrundstück Hohenfelder Allee 17–19 in Hamburg plant PROJECT die Entwicklung eines Bürohauses.

In der Schillerpromenade 2 in Hohen Neuendorf haben mehrere PROJECT Immobilienfonds ein 9.189 qm großes Baugrundstück angekauft, auf dem eine Mehrfamilienhausanlage mit sechs Wohnhäusern vorgesehen ist. Das Verkaufsvolumen liegt bei circa 15,7 Millionen Euro. Die Stadt Hohen Neuendorf vor den nördlichen Toren Berlins ist eine junge an der Havel gelegene Stadt mit über 26.000 Einwohnern. Sie grenzt im Süden unmittelbar an die Berliner Ortsteile Frohnau und Heiligensee und erstreckt sich von der Havel im Westen bis zu den Ausläufern des Naturparks Barnim im Osten.

Zudem wurde mit dem Worringer Platz 4 ein im Stadtbezirk 1 der Rheinmetropole Düsseldorf liegendes Baugrundstück angekauft, das über eine Fläche von 2.537 qm verfügt. Geplant ist der Bau einer Apartmentanlage mit Tiefgarage im Wert von circa 37,3 Millionen Euro. An den Wohnimmobilienentwicklungen Schillerpromenade 2 und Worringer Platz 4 beteiligen sich unter anderem die aktuell in Platzierung befindlichen Publikumsfonds Metropolen 18 und 19.

Neues Bürohaus in Hamburg

In Berlin hat PROJECT bislang acht rein gewerblich genutzte Büro- und Geschäftshäuser entwickelt. Mit dem Ankauf des 1.993 qm großen Baugrundstückes Hohenfelder Allee 17–19 erweitert der rein eigenkapitalbasierte Immobilienmanager sein Gewerbeportfolio um den Neubau eines weiteren Bürogebäudes mit rund 4.200 qm BGF sowie Tiefgarage. Das Grundstück befindet sich in einem Gewerbegebiet im Hamburger Stadtteil Hohenfelde.

Die nach Kapitalanlagegesetzbuch regulierten alternativen Investmentfonds (AIF) Metropolen 18 und 19 sind auch am neuen Grundstücksankauf in der Hansestadt beteiligt. Mit den drei Erstinvestitionen in Berlin, Hamburg und Düsseldorf hat der am 1. Juli 2019 in die Platzierung gestartete Teilzahlungs-AIF Metropolen 19 bereits nach acht Wochen seinen konzeptionsbedingten Blind Pool-Charakter abgelegt. Weitere Informationen unter www.metropolen19.de.

Quelle: PROJECT Beteiligungen AG

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Wohnungsbau in Metropolregionen birgt noch viel Potenzial

©Ottmar Heinen

Bamberg, 04.09.2019 (Marktnews): Der auf Immobilieninvestments und -entwicklungen spezialisierte PROJECT Unternehmensverbund veröffentlichte gerade neueste Ergebnisse zur Preisentwicklung auf den Immobilienmärkten der großen deutschen Metropolregionen sowie in Wien. Vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen auf dem Geldmarkt und den sich daraus ergebenden Herausforderungen für Anleger nimmt Ottmar Heinen, Vorstandssprecher der PROJECT Beteiligungen AG, Stellung dazu, wo Immobilieninvestments Sinn machen und auf welche Faktoren Investoren achten sollten.

Von Sommerflaute keine Spur – in den deutschen Metropolregionen läuft der Immobilienmarkt weiterhin auf Hochtouren. Die Fragen in Bezug auf einen womöglich allzu heiß laufenden Markt werden drängender. Von Seiten der Notenbank ist kein Eingreifen zu erwarten, die lockere Geldpolitik Mario Draghis wird auch unter der neuen EZB-Chefin Christine Lagarde zur Stimulation der lahmenden europäischen Konjunktur fortgesetzt. Anleger werden sich folglich noch länger damit abfinden müssen, dass klassische Geldanlagen wie beispielsweise Staatsanleihen kaum Zinsen erwirtschaften. Von dieser Situation werden Immobilien weiterhin profitieren, denn Investoren messen Sachwerten und ganz besonders Immobilien einen hohen Wert zu. Auch Wohnungskäufer profitieren von langfristig niedrigen Zinsen. Gleichwenn Experten wie der Rat der Wirtschaftsweisen noch keine generelle Blase auf dem Immobilienmarkt(1) konstatieren, haben die Preise in einigen Metropolen inzwischen ein sehr hohes Niveau erreicht. Dennoch stehen die Zeichen in Deutschland auf Wachstum. Vor allem in den Ballrungsräumen steigt die Wohnungsnachfrage. Laut einer neuen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln(2) müssen bis 2020 in Deutschland 341.700 neue Wohnungen entstehen. Beim Wohnungsneubau sehen wir daher das größte Potenzial für Investoren.

Umland der Metropolregionen im Aufwind

Den aktuellen Untersuchungen von PROJECT Research zufolge haben sich Neubauwohnungen im zweiten Quartal 2019 gegenüber dem vergleichbaren Vorjahreszeitraum bis zu 13,1 Prozent verteuert. Den geringsten Preisanstieg der untersuchten Metropolregionen verzeichnen Hamburg und Umland mit 1,6 Prozent. Ganz im Gegensatz zu München und umliegenden Regionen, die von Juni 2018 bis Juni 2019 Preissteigerungsraten von 11,2 Prozent sahen. Die durchschnittlichen Verkaufspreise liegen in der Region inzwischen bei über 8.800 Euro pro Quadratmeter und bleiben mit Abstand die teuersten des Bundesgebiets. In den weiter nördlich gelegenen deutschen A-Städten folgen Frankfurt mit Preisen in der Höhe von 7.477 und Düsseldorf mit 7.096 Euro pro Quadratmeter. Im Jahresvergleich ergeben sich Wachstumsraten von 13,1 in Düsseldorf und 10,3 Prozent in Frankfurt. In Berlin kosten Neubauwohnungen inzwischen durchschnittlich 6.443 Euro, im Vergleich zu 2018 sind das mehr als 6 Prozent Zuwachs. Die Bundeshauptstadt rangiert nach München, Frankfurt und Düsseldorf nunmehr an vierter Position im Ranking der höchsten durchschnittlichen Angebotskaufpreise. 

Der Preisboom vieler Metropolen erreicht jetzt auch ihr Umland. So unter anderem der Raum München, wo sich die Landkreise Fürstenfeldbruck, Dachau und Freising besonders dynamisch entwickeln. Gleiches gilt für den Südosten Berlins, beispielsweise am Technologiestandort Adlershof. Die Preise ziehen dort an, die Zahl neuer Immobilienentwicklungen ist jedoch noch überschaubar und die Renditen folglich attraktiver. Dennoch sollten Anleger unter dem Aspekt der Werthaltigkeit und Stabilität ihres Engagements bei Immobilieninvestments einige Faktoren beachten.

Gebot des starken Marktzugangs und der gutachterlichen Expertise

Bei dem gegebenen harten Wettbewerb muss eine ausreichende Anzahl geeigneter Grundstücke identifiziert und angekauft werden. Wichtig ist hier die kontinuierliche Marktbeobachtung und ein regionales Netzwerk. Ziel ist es, den Grundstücksankauf möglichst »off the market«, ohne die Einschaltung von Maklern und sich gegenseitig überbietenden Kaufinteressenten zu organisieren. Parameter wie Nutzungsart, Verkaufspreis, Verkaufsgeschwindigkeit und Wettbewerb müssen auf den Mikrostandort bezogen eingeschätzt werden. Für die Bewertung ist nicht nur die Lage eines Grundstücks entscheidend, zahlreiche weitere Faktoren wie städtebauliche Auflagen, Nahversorgung, Freizeit- und Bildungsangebot, medizinische Versorgung und vor allem auch die öffentliche Verkehrsanbindung fließen mit ein. Vor dem Ankauf durchläuft jedes Objekt nicht nur inhouse eine umfangreiche Due-Diligence Prüfung. Ein unabhängiges Sachverständigengutachten zur Ermittlung der Werthaltigkeit und Entwicklungsperspektive ist vor der Ankaufsentscheidung zwingend erforderlich.

Finanzielle Unabhängigkeit und Faktor Zeit als Renditebringer

Wenn alle notwendigen Kapitalflüsse aus Eigenkapital stammen, kann ein Immobilienentwickler unabhängig von Banken oder Finanzierungsunternehmen agieren. Die Unabhängigkeit minimiert nicht nur Zinsrisiken und finanzierungsbedingte Kosten. Sie sorgt zudem für Flexibilität, was vor allem Grundstücksverkäufer und Handwerker zu schätzen wissen. Dies bedeutet darüber hinaus aber auch Sicherheit für Investoren, die nach dem Ankauf der Immobilie für den Alternativen Investmentfonds (AIF) an erster Rangstelle im Grundbuch eingetragen werden. Der Faktor Zeit spielt bei jedem Projekt eine bedeutende Rolle, denn längere Entwicklungsphasen gehen zu Lasten der Rendite. Ein Zusammenspiel von schnellem Ankauf, frühzeitigen Vertriebsaktivitäten, zentraler Projektsteuerung und Leanmanagement während der Bauphase ermöglicht die Optimierung von Kosten und kurze Projektlaufzeiten. Im Schnitt beträgt der Entwicklungszeitraum vom Ankauf bis zum Verkauf einer Wohnimmobilie drei bis fünf Jahre. Die Anlagestrategie innerhalb der Publikumsfonds sieht vor, dass nach dem Verkauf der Wohnungen bzw. der fertigen Immobilie die dann wieder freien Mittel zügig in neue Objekte investiert werden und das Kapital nicht auf kaum verzinsten Tagesgeldkonten zwischengeparkt wird. Deshalb ist eine stets qualitativ gut gefüllte Objektpipeline unverzichtbar und entscheidet mit über den Erfolg einer Immobilienbeteiligung, gerade in einem hochpreisigen Marktumfeld, bei dem keine Preisentspannung zu erwarten ist.

Quelle: PROJECT Beteiligungen AG

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Primus Valor schüttet über 25 Mio. Euro im Geschäftsjahr 2019 aus

  • Ausschüttungen aller laufenden Emissionen belaufen sich in 2019 auf über 25 Mio. Euro
  • ICD 7 R+ mit Ausschüttung von 50 Prozent an Anleger im 4. Quartal 2019
  • Gesamtausschüttungen aller aufgelegten Investments im Plan oder besser

Mannheim, 03. September 2019 – Die ca. 8.000 Anleger der Primus ValorFondsgesellschaften G.P.P. 1 bis 4 sowie ImmoChance Deutschland 7, 8 und 9 Renovation Plus erhalten im Jahr 2019 mindestens die jeweils prospektierte Ausschüttung – alle weiteren Emissionen (ICD 5 R+ sowie ICD 6 – Die Anleihe) wurden bereits vollständig aufgelöst. Insgesamt summiert sich der damit fällige Betrag auf über 25 Mio. Euro. Die Ausschüttungen der Fonds G.P.P. 1 und 4 sowie ICD 8 und 9 R+ wurden bereits an die Anleger überwiesen, die Fonds G.P.P. 2 und 3 ziehen in den kommenden Tagen nach.

Fast 20 Mio. Euro entfallen hierbei auf den Fonds ImmoChance Deutschland 7 Renovation Plus (ICD 7 R+), welcher eine Ausschüttung von 50 Prozent in Bezug auf das platzierte Eigenkapital bis Ende des Jahres leisten wird. „Neben der Liquidität aus den regulären Einnahmen für die Vermietung und Verpachtung ist der Grund für diese Maßnahme der Erlös aus dem gewinnbringenden Verkauf des Immobilien-Paketes Siegen, Fulda und Lingen mit insgesamt mehr als 550 Wohneinheiten und einer Gesamtwohnfläche von fast 35.000 qm an einen institutionellen Investor“, freut sich Gordon Grundler, Vorstand der Primus Valor AG. Damit liegen sämtliche aufgelegten Immobilien-Investments auch weiterhin im Plan oder teilweise deutlich darüber. Die Ausschüttungen der Primus Valor Immobilienfonds 2019 im Überblick*

Fondsgesellschaft Ausschüttung
in 2019
Prospektierte Gesamtausschüttung bis Ende 2019 IST-Gesamt-
ausschüttung  bis Ende 2019
G.P.P.1  3,0 Prozent 69,0 Prozent 89,0 Prozent
G.P.P.2 6,5 Prozent 67,0 Prozent 64,5 Prozent**
G.P.P.3  6,5 Prozent 61,5 Prozent 61,5 Prozent
G.P.P.4 6,0 Prozent 55,0 Prozent 55,0 Prozent
ICD 7 R+ 50,0 Prozent 26,0 Prozent 115,5 Prozent
ICD 8 R+ 5,5 Prozent 9,5 Prozent 9,5 Prozent
ICD 9 R+ 3,0 Prozent 3,0 Prozent 3,0 Prozent
  • Pro rata temporis ** Die Liquidität im Fonds wurde durch Beschluss der Geschäftsführung erhöht, um den anstehenden Verkauf der Immobilien bestmöglich vorzubereiten

Bei den Beteiligungen G.P.P. 1 bis G.P.P. 4 liegt darüber hinaus auch die Tilgung mit teilweise über 4 Prozent p.a., bezogen auf das platzierte Eigenkapital, zum Teil deutlich über den Erwartungen. Ein Umstand, der sich im Verkaufsüberschuss der Liegenschaften niederschlagen wird.

Quelle: Primus Valor AG

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Auf den Punkt gebracht: Investmentvermögen sind kontrolliert „Geschlossene Fonds verdienen einen ganz neuen Blick“

Landshut, 04.09.2019 (BeteiligungsReport Nr. 111/August 2019): Es ist schon faszinierend: Das Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) wurde am 16. Mai 2013 vom Deutschen Bundestag beschlossen und trat überwiegend zum 22. Juli 2013 in Kraft. So steht es in Wikipedia.

Und am 15. Juni 2019 erschien ein Artikel mit der Überschrift „Geschlossene Fonds verdienen einen ganz neuen Blick“, den wir hier heute sozusagen zweitverwenden. Kurz gesagt, sechs Jahre später hat der Journalist Hanno Mußler aus der Wirtschaftsredaktion der Frankfurter Allgemeinen abseits des Bashings von Sachwertanlagen den Mut gefasst, die im Kapitalanlagegesetzbuch auf gleichem Niveau zu beschreiben. Damit ist er eine absolute Ausnahme und hat damit eine Erwähnung – ja sogar eine Würdigung an dieser Stelle verdient. Natürlich erwähnt er in seinem einseitigen Artikel auch die negativen Auswirkungen der steuerinduzierten Fondsjahre, die vor allem bei Schiffs- und Medienfondsinvestments zu einer absoluten Fehlentwicklung führten. Recht hat Mußler. Und er weist auch auf die Risiken hin, die auch in heutigen geschlossenen Investmentver-mögen stecken, da die Märkte nicht erst heute volatil und immer mehr politisch reagieren. Auch hier hat der Journalist recht.

Aber er zeigt auf, dass geschlossene Investmentvermögen nach neuer Machart als AIF sich als Beimischung zu Aktienportfolios eignen, da man ja nicht „alle Eier in einen Korb legt“. Und er lässt profunde Kenner wie Stefanie Lebert von Scope zu Wort kommen, die offen auf die Qualität der Emittenten und die auf Bedeutung der Kosten hinweist. Eine der entscheidenden Passagen des Artikels ist die folgende: „…. Vielmehr stellt das KAGB für geschlossene alternative (Sachwert kaufende) Investment-fonds (AIF), die sich an Privatleute richten, klare Regeln auf für das Konzept, die Verwaltung und den Vertrieb. Die Kapitalverwaltungs-gesellschaften müssen eine angemessene Organisation und eine fachlich geeignete Geschäftsleitung nachweisen. Eine Verwahrstelle für die Fonds-anteile ist nun vorgeschrieben, es gibt Regeln etwa für das Risiko- und Liquiditätsmanagement …….“ Damit beschreibt Hanno Mußler die Essenz der neuen Welt, die sich auf gleichem, regulatorischem Niveau mit offenen Investmentvermögen wie Aktienfonds befindet. Dies wird landläufig auch nach dieser langen Zeit nicht wahrgenommen.

Gehen sie, liebe Leser, einfach einmal in eine Bank und fragen nach AIF. Vielerorts werden sie zunächst verständnislose Blicke ernten. Wenn sie dann den Begriff „geschlossene Fonds“ nachschieben, werden sie mit Höllengeschichten beworfen, die nur mit einer gehörigen Portion Weihwasser wieder abzuwaschen sind. Nahezu keiner dieser Bankberater wendet das Wissen des KAGBs auf die neue vollregulierte Produktgattung an. Im gleichen Atemzug würde er ihnen aber einen offenen Immobilienfonds empfehlen. Diese Assetklasse gilt als risikolos, was systembedingt nicht ganz der Wahrheit entspricht.

Die FAZ und Hanno Mußler haben einen wichtigen Beitrag zur monetären Aufklärung mit diesem Artikel bewirkt, ohne die Risiken oder die Vergangenheit zu beschönigen. Das Essay sollte Pflichtlektüre für jeden Banker, Finanzberater und Finanzanlagenvermittler sein.

Quelle: BeteiligungsReport Nr. 111 / August 2019

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Veränderungen sind so beständig, wie das Leben selbst

Landshut, August 2019 (epk media Redaktion): Liebe Leser des BeteiligungsReport, Veränderungen sind so beständig, wie das Leben selbst – gerade in Zeiten der Regulierung. Und wir als Verlag wollen uns ebenso der weiter fortschreitenden Digitalisierung stellen.

Das bedeutet aber nicht, dass Sie komplett auf eine Druckversion verzichten müssen. So werden wir künftig alle 2 Monate einen BeteiligungsReport in Beilegerform mit einem Umfang von 16 bis 24 Seiten und einer Auflage von 5.000 bis 10.000 Stück in der nun Ihnen vorliegenden Form auflegen, der Ihnen über Kooperationspartner und als Auslage in Messen zur Verfügung gestellt wird. Ausführliche weitere Berichte (RBA – Redaktionelle Berichte und Analysen) und Pressemeldungen von Marktteilnehmer (OPM) finden Sie wie gewohnt auf beteiligungsreport.de. In den anderen Monaten wird das Schwestermagazin FOR – family office report erscheinen, welches die semiinstitutionellen Investoren, Vermögensverwalter und Family Offices im Fokus hat, aber sicherlich auch bei Ihnen auf Interesse trifft. Daneben bauen wir konsequent unsere Sachverständigentätigkeit mit dem Fokus Immobilienassetcontrolling, -monitoring, -reporting und -sanierung aus. Die öffentliche Wahrnehmung wird in diesem Geschäftsbereich auf die bekannte Qualitätslabelserie Trusted Asset, Trusted AIF und Trusted Consultant beschränken. Viel der vertraulichen Analysen findet aber hinter den Kulissen exklusiv für buy-sides Auftraggeber aus dem Segment Kapitalverwaltungsgesellschaften, Vermögensverwalter, Family Office und vermögende Privatkunden statt. Immer nach dem Motto: Wir bleiben kritisch – für mehr finanzbewußtsein. Ihr Edmund Pelikan

Quelle: epk media

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hep unterzeichnet Finanzierungsverträge für zwei japanische Solarprojekte Langfristige Fremdfinanzierung in Höhe von EUR 24 Mio. durch NORD/LB Singapore Branch

©Landaufbereitung für den hep-Solarpark im japanischen Kamigori, Juli 2019 (credit: hep)

Güglingen, 30. August 2019 (Marktnews): hep unterzeichnet Finanzierungsverträge für Bau und Betrieb zweier Solarparks in Japan – käuflich erworben durch aktuellen Publikums-AIF.

24 Millionen Euro über 19 Jahre Seit Januar haben Privatanleger die Möglichkeit, mit dem Alternativen Investmentfonds „HEP – Solar Portfolio 1 GmbH & Co. geschlossene Investment KG“ in den globalen Solarmarkt zu investieren. Mitte des Jahres konnten bereits zwei japanische Solarprojekte zum kumulierten Kaufpreis von rund 32,5 Millionen Euro* erworben werden.

Nun verkündet hep den Abschluss der Verhandlungen zur Fremdfinanzierung durch die NORD/LB Singapore Branch. Die langfristige Finanzierung von Bau- und Betriebsphase hat ein Volumen von rund 24 Millionen Euro bei einer Laufzeit von 19 Jahren. (JPY 3,82 Milliarden, Umrechnungskurs vom 30.8.2019)

Baubeginn in Japan bereits stattgefunden Ein erstes Solarprojekt nahe der japanischen Stadt Kamigori umfasst eine Kapazität von 11.664 KWp auf einer Fläche von 18 Hektar. „Seit Baubeginn schreiten die Arbeiten zur Landaufbereitung plangemäß voran“, berichtet Head of Engineering & Construction, Matthias Hamann, aus Japan. „Mithilfe der Finanzierung werden wir den Solarpark Kamigori wie erwartet im ersten Quartal 2020 fertigstellen“. Das zweite Solarprojekt, Ayabe, liegt nordwestlich der Stadt Kyōto. Auf einer Fläche von 3,3 Hektar installiert hep dort voraussichtlich bis Mitte 2020 einen Solarpark mit einer Kapazität von 1.633 KWp.

Weitere Projekte in den USA Ein Spezial-AIF mit Investitionsfokus auf den USA steht kurz vor Vertriebsbeginn, sodass verschiedene US-amerikanische Projekte aus der Pipeline des Baden-Württembergischen Solarpark-Spezialisten hep in Kürze mittelbar durch den Publikums-AIF erworben werden können.

Quelle: hep global

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BAI veröffentlicht Investor Survey 2019

Bonn, 27. August 2019 (Marktnews):

  • Alternative Investments sind elementarer Portfoliobaustein der deutschen Altersvorsorge;
  • Private Equity schließt in puncto Beliebtheit bei institutionellen Investoren zu Real Estate auf;
  • Allokation in Private Markets Strategien wird in den nächsten 12 Monaten – angeführt von Infrastruktur – mehrheitlich und signifikant erhöht;
  • Spitzenreiter bei Fremdkapitalinvestments sind (Corporate) Private Debt und Infrastruktur;
  • Liquid Alternatives sind in Deutschland im institutionellen Portfolio unterrepräsentiert, UCITSHedgefonds können sich nicht behaupten;
  • Portfoliodiversifikation und gute Rendite-Risiko-Relation sind die Hauptgründe für Engagement in Alternative Investments.

Der Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI), die zentrale Interessenvertretung der Alternative-Investments-Branche in Deutschland, hat heute den BAI Investor Survey 2019 veröffentlicht, an dem 75 institutionelle Investoren aus Deutschland teilgenommen haben, die zusammen rund 900 Mrd. Assets under Management verwalten.

Der Fokus der Befragung lag auf dem Anlageverhalten von Versicherern, Pensionskassen/-fonds, Versorgungswerken und anderen institutionellen Investoren in Bezug auf gängige Alternative Investments wie Infrastruktur, Private Equity, Private Debt, Real Estate, Liquid Alternatives sowie Rohstoffe.

BAI-Geschäftsführer Frank Dornseifer fasst die Ergebnisse der Investor Survey wie folgt zusammen: „Die Kernbotschaft der Investorenbefragung lautet: Alternative Investments sind elementarer Portfoliobaustein der deutschen Altersvorsorge! Und die Trendaussagen für die kommenden Monate und Jahre verdeutlichen, dass die Allokation – zum Teil deutlich – zunehmen wird. Richtig ist natürlich, dass das andauernde Niedrigzinsumfeld diesen Trend stützt, als Hauptgründe für ein Engagement in Alternative Investments nennen die Investoren aber dennoch die Portfoliodiversifikation und eine gute Rendite-Risiko-Relation. Gleichzeitig muss man aber auch konstatieren, dass die nächsten Jahre für die Kapitalanlage viele Herausforderungen und Unwägbarkeiten mit sich bringen. Ganz oben stehen hier aus Sicht der Investoren geopolitische Risiken und keine ausreichende Rendite bei Kapitalanlagen im Allgemeinen.“


Die vollständige Pressemitteilung finden Sie hier.


zum BAI Investor Survey 2019 (Vollversion)

Quelle: Bundesverband Alternative Investments e.V. (BAI)

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