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Category Archives: Wirtschaftsmeldung

Jetzt verfügbar: BeteiligungsReport 03-2019 | Zwei Politik-Narzisten verändern die Spielregeln für Investoren

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr.111 03/2019 finden Sie folgende Themen:

Seite 2 EDITORIAL
Seite 3 Das Wichtigste zuerst

Seite 4 NEWS – Kurzmeldungen

Seite 6 Titelstory: Worauf wir uns in den nächsten Monaten durch die neuen Player einstellen dürfen!
MARKTBERICHT
Seite 8 „Geschlossene Fonds verdienen einen ganz neuen Blick“
Seite 11 14. PLATOW InvestorenFORUM 2019

ASSET
Seite 10 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
CONTROL

Seite 12 BaFin Aufsicht kommt nun endgültig 2021
Seite 13 Personelles
Seite 14 Mark my words

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Jetzt verfügbar: BeteiligungsReport 02-2019 | Heiße Wochen für die Finanzmärkte

Im aktuellen BeteiligungsReport Nr.109 02/2019 finden Sie folgende Themen:

Seite 4 EDITORIAL
Seite 5 NEWS Kurzmeldungen Allgemein

Seite 7 Metropolen 17 – Der Endspurt hat begeonnen

Seite 8 Titelstory: Die Folgen der Europawahl – Klimaschutz, Enteignung und Umverteilung wahlentscheidend
ASSET
Seite 10 Öfter allein statt im Paket
Seite 11 14. PLATOW InvestorenFORUM 2019

Seite 13 „Keine Bananen ohne Container“ – Kurzinterview mit Christopher Seuffert

Seite 14 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
CONTROL

Seite 16 Personelles – Mark my words
Seite 18 Wo ist die Finkompetenz der Verbaucherzentrale Bremen geblieben?
Seite 19 „Goldene Entbeere für Thomas Lloyd
Seite 20 FONDBESPRECHUNG Fondsbesprechung DFV Hotelinvest 6
Seite 22 ALLGEMEINES Fondsobjekte Offener Immobilienfonds werden immer größer und älter

Seite 22 Wo noch über 5 Prozent erzielt werden

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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ZIA lobt gute Ansätze im bayerischen Koalitionsvertrag

Berlin, 07.11.2018 (Marktnews): Vor wenigen Tagen hat die bayerische Staatsregierung ihren Koalitionsvertrag für die Legislaturperiode 2018 bis 2023 vorgelegt. Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, lobt mehrere Ideen der Bau-, Wohnungs- und Klimapolitik, die sich in dem Papier finden. „CSU und Freie Wähler haben klare Anreize für bezahlbares Bauen und Wohnen in Bayern formuliert. Das ist eine solide Grundlage, um die Herausforderungen des Freistaats mit seinen stark angespannten Wohnungsmärkten und ländlichen Regionen meistern zu können“, sagt Iris Schöberl, Vorsitzende der ZIA-Region Süd.

So habe die neue Landesregierung das Ziel von 500.000 Wohnungen bis 2025 ausgerufen, einen Großteil davon soll der private Sektor errichten. „Die Politik Bayerns hat die Relevanz von privatwirtschaftlichem Engagement erkannt. Insbesondere die Erleichterung der baulichen Auflagen, Beschleunigung bestehender Verfahren und die Weiterentwicklung der digitalen Baugenehmigung sind Leuchtturm-Projekte für andere Bundesländer und den Bund“, sagt Schöberl.

Klares Bekenntnis zur Energie- und Wärmewende

Zudem haben die Koalitionäre mehrere Ideen zur Energie- und Wärmewende im Gebäudesektor aufgegriffen und sich von Zwangsmaßnahmen distanziert. „Die neue Staatsregierung will sich für eine steuerliche Förderung der energetischen Gebäudesanierung auf Bundesebene einsetzen. Das fordern wir bereits seit mehreren Jahren, um den Gebäudebestand effizienter und ohne ausufernde Kostensteigerungen für Nutzer und Mieter ertüchtigen zu können. Diesen Vorstoß können wir nur unterstützen“, sagt Schöberl. Zudem wolle der Freistaat bei der Sanierung von staatlichen Gebäuden als Vorbild vorangehen. „Wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse und Erfahrungen, von denen auch unsere Branche profitieren kann“, ergänzt Schöberl.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. 

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9. Hauptstadtmesse ein voller Erfolg

Hauptstadtmesse 2018

Berlin/München, 19.September 2018 – Die 9. Hauptstadtmesse des größten deutschen Maklerpools Fonds Finanz war ein voller Erfolg. 3.700 Besucher nutzten am 18. September im Estrel Hotel Berlin einen der wichtigsten Treffpunkte der Finanz- und Versicherungsbranche, um sich zu informieren, auszutauschen und weiterzubilden. Auf besonders großes Interesse stießen die 36 IDD-konformen Fachvorträge. Neben der MAHAG boten erstmals auch BMW und Mercedes attraktive Messeangebote für Vermittler der Fonds Finanz.

Die Fonds Finanz zeigte sich mit dem Messetag mehr als zufrieden. „Es war wirklich ein rundum gelungener Tag mit Top-Referenten, spannenden Vorträgen, tollen Sonderaktionen und herausragenden Highlights. Wir freuen uns sehr, dass wir so viele positive Rückmeldungen bekommen haben, von den Besuchern wie auch von den Gesellschaften. Das zeigt auch, wie wichtig der Messestandort Berlin ist – für alle Beteiligten“, so Norbert Porazik, geschäftsführender Gesellschafter der Fonds Finanz.

Den Auftakt machte Star-Redner Dr. Theo Waigel mit seinem Vortrag „Deutschlands Rolle in Europa“. Es folgten über 80 Vorträge von mehr als 70 renommierten Referenten, wie Investment Punk Gerald Hörhan, BU-Experte Philip Wenzel, Marketing-Spezialist Stephan Peters, IDD-Fachmann Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski oder auch Verkaufsprofi Roger Rankel. Im Fokus standen hochaktuelle Themen wie Digitalisierung, Regulierung, Social Media Marketing und zukunftsweisende Vertriebschancen. Die Fonds Finanz selbst informierte im Rahmen verschiedener Vorträge über aktuelle Projekte und neue Angebote, wie die Allumfassende Maklerplattform und das Thema Ruhestandsplanung. Daneben waren die Sparten Investment und Baufinanzierung & Bankprodukte mit eigenen Themenforen auf der Messe vertreten. Den Abschluss des Programms bildete Star-Redner „Mr. DAX“ Dirk Müller mit seinem Vortrag „Bitcoin bis 3D-Druck – Arbeit und Finanzen der Zukunft“. Insgesamt 36 Fachvorträge wurden IDD-konform angeboten und konnten damit als Leistungsnachweis im Rahmen der Weiterbildungsanforderungen angerechnet werden.

Rund 130 Gesellschaften nutzten die Hauptstadtmesse, um Produkte und Leistungen zu präsentieren. Zahlreiche Sonderaktionen sorgten für einen regen Austausch auf der Ausstellerfläche. Die Messeparty am Abend bildete den würdigen Abschluss des erfolgreichen Tages.

Mit der Hauptstadtmesse endete die Fonds Finanz Messesaison 2018. Die Messesaison 2019 startet am 19. März mit der MMM-Messe im MOC München. Bis dahin bietet der Maklerpool zahlreiche weitere Veranstaltungen an, wie den Advisor’s Studio Intensiv-Workshop am 11. Oktober in München oder die „Mehr Erfolg mit Fonds Finanz“ Roadshow, die sich in mehreren deutschen Städten mit dem Thema „Digitalisierung im Vermittleralltag 4.0“ beschäftigt.

Quelle. Fonds Finanz Maklerservice GmbH, Pressemitteilung vom 19. September 2018

 

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8. Hauptstadtmesse der Fonds Finanz ein voller Erfolg

Norbert Porazik

Berlin/München, 13.09.2017 – Auch 2017 war die Hauptstadtmesse des Münchner Maklerpools Fonds Finanz ein voller Erfolg. 3.650 Fachbesucher aus der Finanz- und Versicherungsbranche nutzten am 12. September im Estrel Hotel Berlin die vielfältigen Möglichkeiten zur Information und Weiterbildung sowie zum persönlichen Austausch. Im Fokus standen das branchenbeherrschende Thema Digitalisierung sowie die bevorstehende Bundestagswahl.

Den Auftakt machte in diesem Jahr Star-Redner Sascha Lobo mit seinem Vortrag „Immer digitaler – wie das Netz die Welt verändert und was das für die Finanzwirtschaft bedeuten kann“. Es folgten rund 80 Vorträge von über 60 renommierten Referenten, wie beispielsweise IDD-Experte Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski, Vertriebsprofi Roger Rankel, KV-Spezialist Hagen Engelhard oder auch Juristin Ulrike Specht. Besonders gut besucht waren die Vorträge von softfair Geschäftsführer Matthias Brauch, der als Experte für Digitalisierung und Prozessautomatisierung visionär die Welt der Versicherungsvermittler zeichnete. Durchaus kontrovers diskutierten die Teilnehmer der drei Podiumsdiskussionen zu den Themen private Altersvorsorge, Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft und „Gebundene Vermittler vs. Versicherungsmakler“. Unter ihnen Star-Redner Walter Riester, „Der Investmentpunk“ Gerald Hörhan und Norbert Porazik, geschäftsführender Gesellschafter der Fonds Finanz. Den Abschluss des Messetages bildete Star-Redner „Mr. DAX“ Dirk Müller mit seinem Vortrag „It’s Trumptime! Die Show beginnt!“

Die Fonds Finanz zeigte sich als Veranstalter mit dem Messetag mehr als zufrieden. „Nicht nur die Besucherzahl, sondern vor allem die vielen überaus positiven Rückmeldungen von Seiten der Besucher, der Gesellschaften und der Referenten belegen den Erfolg unserer Hauptstadtmesse. Damit ist auch klar: Trotz fortschreitender Digitalisierung ist der direkte Kontakt – beruflich und persönlich – nach wie vor von zentraler Bedeutung. In Kombination mit unserem umfassenden praxisnahen Weiterbildungsangebot steht einem erfolgreichen Jahresendgeschäft nichts mehr im Weg“, so Norbert Porazik, geschäftsführender Gesellschafter der Fonds Finanz.

Rund 130 Gesellschaften nutzten den Branchentreffpunkt Hauptstadtmesse, um aktuelle Produkte und Leistungen zu präsentieren. In den beiden Themenforen zu den Sparten Investment und Baufinanzierung und Bankprodukte konnten sich die Fachbesucher noch gezielter informieren. Vielzählige Sonderaktionen sorgten zudem für einen regen Austausch an den Ständen.

Die Hauptstadtmesse bildete den Abschluss der Fonds Finanz Messesaison 2017. Die Messesaison 2018 startet am 20. März mit der MMM-Messe im MOC München.

Quelle:Fonds Finanz Maklerservice GmbH, Pressemitteilung vom 13. September 2017

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Gesellschafter der Fonds Finanz übernehmen VorFina GmbH

Norbert Porazik(li.), Philipp Offergeld (re.)
©Fonds Finanz Maklerservice

München, 23.August 2017 − Die beiden Gesellschafter des Münchner Maklerpools Fonds Finanz, Norbert Porazik und Markus Kiener, haben zum 21. August 2017 die VorFina GmbH – Institut für Vorsorge und Finanzen übernommen. Neuer Eigner ist damit die Finanzsoft GmbH. Mit der Übernahme des etablierten Unternehmens für Beratungssoftware und individuelle IT-Dienstleistungen wurde ein weiterer Schritt in Richtung der Digitalisierung des Versicherungsvertriebs in Deutschland getan.

Ziel ist es, eine ganzheitliche Analyse-, Beratungs- und Vergleichsplattform zu entwickeln – gemeinsam mit dem Hamburger IT-Dienstleister softfair, den Porazik und Kiener im April dieses Jahres ebenfalls mit der neu gegründeten Finanzsoft übernommen hatten. Dazu werden die bereits bestehenden Programme der jeweiligen Unternehmen über entsprechende Schnittstellen miteinander verbunden und weiterentwickelt, sowie mit innovativen neuen Software-Bausteinen und App-Lösungen ergänzt.

„Markus Kiener und ich freuen uns sehr, dass wir mit der VorFina nun einen weiteren starken Partner an unserer Seite haben, mit dem wir die Entwicklungen im Markt maßgeblich gestalten werden“, so Norbert Porazik, geschäftsführender Gesellschafter der Fonds Finanz.

Auf die Lösungen der VorFina vertrauten allein in den Jahren 2016 und 2017 über 6.000 Lizenznehmer, darunter Makler, Mehrfachagenten, Ausschließlichkeitsvertreter und Strukturvertriebe von Versicherungsgesellschaften. Erklärtes Ziel ist es, bis Ende des Jahres die 10.000er-Marke zu erreichen.

Die VorFina bietet neben Beratungstools und -programmen für Versicherungs- und Finanzdienstleister auch individuelle IT-Dienstleistungen. Der Fokus liegt dabei auf der softwaregestützten Vertriebsunterstützung. Die Übernahme des Unternehmens wird den Vertriebspartnern der Fonds Finanz den Zugang zu einer ganzheitlichen, softwaregestützten Bedarfsanalyse für die Endkundenberatung ermöglichen. Die VorFina stellt auch eine passgenaue Ergänzung zu softfair dar.

„Ich freue mich sehr, dass mit der Finanzsoft ein Unternehmen die VorFina übernimmt, das in die Weiterentwicklung meiner Ideen investiert. Mit softfair und der Fonds Finanz haben wir die bestmöglichen Partner an unserer Seite, um auch in Zukunft unsere einzigartigen, softwaregestützten Vertriebslösungen voranzubringen.“, so Philip Offergeld, Geschäftsführer der VorFina und bisheriger Inhaber, zur Übernahme.

Quelle: Fonds Finanz Maklerservice GmbH, Pressemitteilung vom 23. August 2017

Pressebild: Norbert Porazik (li.) und Philipp Offergeld (re.)

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Geldpolitische Beschlüsse

©www.shutterstock.com

Frankfurt am Main, 20. Juli 2017 – Auf der heutigen Sitzung beschloss der EZB-Rat, den Zinssatz für die Hauptrefinanzierungsgeschäfte sowie die Zinssätze für die Spitzenrefinanzierungsfazilität und die Einlagefazilität unverändert bei 0,00 %, 0,25 % bzw. -0,40 % zu belassen.

Der EZB-Rat geht davon aus, dass die EZB-Leitzinsen für längere Zeit und weit über den Zeithorizont des Nettoerwerbs von Vermögenswerten hinaus auf ihrem aktuellen Niveau bleiben werden.

Was die geldpolitischen Maßnahmen betrifft, so bestätigt der EZB-Rat, dass der Nettoerwerb von Vermögenswerten, im derzeitigen Umfang von monatlich 60 Mrd €, bis Ende Dezember 2017 oder erforderlichenfalls darüber hinaus erfolgen soll und in jedem Fall so lange, bis der EZB-Rat eine nachhaltige Korrektur der Inflationsentwicklung erkennt, die mit seinem Inflationsziel im Einklang steht. Der Nettoerwerb von Vermögenswerten wird parallel zur Reinvestition der Tilgungszahlungen für im Rahmen des Programms zum Ankauf von Vermögenswerten erworbene und fällig werdende Wertpapiere durchgeführt. Sollte sich der Ausblick eintrüben oder sollten die Finanzierungsbedingungen nicht mehr mit einem weiteren Fortschritt hin zu einer nachhaltigen Korrektur der Inflationsentwicklung im Einklang stehen, so ist der EZB-Rat bereit, das Programm im Hinblick auf Umfang und/oder Dauer auszuweiten.

Quelle: Europäische Zentralbank, Pressemitteilung vom 20. Juli 2017

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ZIA begrüßt Frankreichs Entscheidung gegen Finanztransaktionssteuer

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Berlin, 14.07.2017 (Marktnews): Der ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss, Spitzenverband der deutschen Immobilienwirtschaft, warnt angesichts der neu entfachten Diskussion vor einer Finanztransaktionssteuer und unterstützt damit die Entscheidung Frankreichs , deren Einführung – insbesondere auch mit Blick auf die durch den Brexit hervorgerufenen Unsicherheiten – auf unbestimmte Zeit zu verschieben.

„Allerdings wäre es besser, noch einen Schritt weiter zu gehen und auf eine Finanztransaktionssteuer ein für alle Mal zu verzichten. Wir dürfen nicht zulassen, dass private und professionelle Anleger in einem anhaltenden Niedrigzinsumfeld noch weiter beeinträchtigt werden. Das trifft letztendlich die gesamte Realwirtschaft und zahlreiche Sparer“, erklärt Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA. „Wir sollten unsere Kräfte dafür verwenden, die europäischen Finanzmärkte zu stabilisieren und nicht zu verunsichern. Statt einer Finanztransaktionssteuer, die von vielen Menschen abgelehnt wird, sollten wir uns auf gute Vorhaben wie die europäische Kapitalmarktunion konzentrieren. Sonst schaffen wir eine noch größere Unsicherheit, als es der Brexit bereits bewirkt hat.“

Die Immobilienwirtschaft ist als kapitalintensive Branche auf ein besonders stabiles Finanzierungsumfeld angewiesen. „Wir brauchen Anleger, die direkt oder indirekt in die Immobilienmärkte investieren. Nur so können wir den großen Herausforderungen wie der bezahlbaren Stadtentwicklung, Energiewende im Gebäudesektor und Digitalisierung der Immobilienwirtschaft begegnen. Stolpersteine wie eine Finanztransaktionssteuer schaden unserer Arbeit“, meint Mattner.

Quelle: ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V. 

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Preisschwelle am Wohneigentumsmarkt der Top7-Standorte scheinbar erreicht

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Berlin, 03. Juli 2017 (Marktnews): Deutschlands Wirtschaftskraft ist solide und wächst beständig, wenn auch die Wachstumskurve in 2017 mit einem Plus von „nur“ 1,5 Prozent etwas an Schwung verliert. Für den Immobilienmarkt bedeutet dies nach wie vor eine positive Entwicklung, allerdings sind erste Anzeichen von Stagnation am Wohneigentumsmarkt zu beobachten. Dies bescheinigt das Immobilienberatungsunternehmen Wüest Partner Deutschland in seinem kürzlich erschienenen Bericht „Investmentmarkt Deutschland“. Dieser bietet eine prägnante Berichterstattung über die neuesten Entwicklungen am deutschen Immobilienmarkt. Demnach stagnieren die Durchschnittsmieten in den Segmenten Büro, Wohnen, Handel und Logistik. Lediglich den Spitzenmieten am Büro- und Mietwohnungsmarkt werden noch Wachstumspotenziale zugeschrieben, doch längst nicht mehr in allen Metropolen. Der florierende Online-Handel sorgt auch weiterhin für eine hohe Flächennachfrage am Logistikimmobilienmarkt, wobei diese vor allem außerhalb der Top-Standorte steigt. 

Wohneigentumsmarkt läuft heiß, Spitzenmieten steigen für Mietwohnungen
Die anhaltend hohe Nachfrage nach Wohneigentum, bedingt durch die positive Entwicklung am Arbeitsmarkt sowie der Einkommenssituation und die langanhaltende Niedrigzinsphase, lässt vor allem den Markt in den Top-7 Städten heiß laufen. „In München, Frankfurt und Stuttgart ist scheinbar eine Preisschwelle erreicht. Während der Median der Kaufpreise für Ein- und Zweifamilienhäuser im zweiten Halbjahr 2016 in allen Top-7 Standorten weiter stabil blieb, sanken hier die Spitzenpreise. Gleiches gilt in Düsseldorf für Eigentumswohnungen“, sagt Karsten Jungk, Geschäftsführer und Partner bei  Wüest Partner in Deutschland. Berlin ist am Markt in beiden Segmenten weiterhin stabil. Hamburg und Köln sind noch nicht an der Preisschwelle angekommen, hier stiegen die Preise in beiden Segmenten. In Stuttgart hingegen ist eine Preissteigerung nur bei Eigentumswohnungen zu beobachten.

Am Mietwohnungsmarkt sind diese Entwicklungen noch nicht zu beobachten. Zwar sind die Medianmieten weiter stabil, die Spitzenmieten erhöhten sich jedoch in allen Metropolen, mit Ausnahme von Hamburg und Frankfurt. Die Renditen sinken weiter und lagen im zweiten Halbjahr 2016 zwischen 2,6 Prozent in München und 3,2 Prozent in Düsseldorf.

Logistikflächenmarkt weiter auf Rekordniveau
Der florierende Onlinehandel lässt die Nachfrage nach Logistikflächen weiter steigen. Im Rekordjahr 2016 wurden 6,8 Millionen Quadratmeter Lager- und Logistikflächen umgesetzt. Interessant: Besonders außerhalb der Metropolen steigerte sich die Nachfrage um 19 Prozent.

Am Büromarkt der Top-7 Standorte lassen die steigenden Beschäftigungszahlen den Leerstand weiter sinken, mittlerweile beträgt dieser durchschnittlich 5,5 Prozent. Am stärksten sank die Zahl leerstehender Büroflächen in Stuttgart und Berlin um rund 19 Prozent auf 3,3 beziehungsweise 3,8 Prozent. In beiden Städten stiegen die Spitzenmieten weiter an.

Quelle: Wüest Partner Deutschland

 

 

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Catella gewinnt Immobilienmanager Award

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Düsseldorf, 06. März 2017 – Für das Projekt Living Circle wurde Catella mit dem renommierten Immobilienmanager Award in der Kategorie Refurbishment ausgezeichnet.

Das Projekt Living Circle ist eines der größten Umbauten von Büroflächen in Wohnungen in Deutschland und gewann in der Kategorie gegen Projekte von großen Entwicklern wie Hochtief.

Die Veranstaltung des imAward 2017, ausgerichtet vom Magazin Immobilienmanager, fand am 2. März in Köln vor 420 geladenen Gästen der Immobilienbranche statt. Der Award wird seit 2009 verliehen und hat sich seitdem zum bedeutendsten Preis im deutschen Immobiliengeschäft entwickelt. Die Jury, bestehend aus 14 Spezialisten, wählte Catella´s Living Circle in der Kategorie Refurbishment mit der Begründung:

„Catella löste zwei Herausforderungen mit dem Projekt Living Circle. Die städtische Herausforderung: Das alte Thyssen Trade Center in Düsseldorf repräsentierte seit 2011 ein leeres Bürogebäude und konnte nicht für neue Mieter genutzt werden. Die Marktaufgabe: Der Wohnungsmarkt in Düsseldorf hat einen hohen Nachfrageüberschuss für erschwingliche Wohnungen. Die Rheinmetropole braucht mehr Wohnraum, um den lokalen Markt zu regulieren. Statt dem Abriss entschieden sich die Preisträger für eine Umwandlung des bestehenden Bürogebäudes auch, um den markanten Charakter der Architektur zu bewahren. Die Innenhöfe bieten grüne Oasen mit einer hohen Qualität des Aufenthalts, darunter ein Kindergarten und ein Supermarkt. Die zentrale Lage bietet auch eine enge Verbindung zu allen Richtungen. Die außergewöhnlichen Mieten stellen eine weitere wichtige Tatsache dar: 20% der Wohnungen sind mit einer Höchstmiete von 8,50 Euro pro qm äußerst niedrig, der Rest hat eine durchschnittliche Miete von nur 11,65 Euro pro qm, was auch unterhalb der Marktmiete liegt. Living Circle ist eines der größten Umwandlungsprojekte von Büro in Wohnungen, die je in Deutschland realisiert wurden. Darüber hinaus ist es die erste Entwicklung in Düsseldorf, die das politische Mietkonzept anwendet.“

„Dieses Projekt war für unser Team sehr anspruchsvoll und arbeitsintensiv. Aber das Ergebnis hat sich gelohnt – ein einzigartiges und nachhaltiges Investitionsprodukt. Die Tatsache, dass die Jury für dieses Projekt gegen diesen harten Wettbewerb entschieden hat, gibt uns noch mehr Motivation in weiteren Projekten“, sagt Klaus Franken, Leiter des deutschen Projektmanagements bei Catella.

Quelle: Catella

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