FRANKFURT (opm)- Knapp 10 Mio. m² Lager- und Logistikflächen* wurden in den ersten drei Quartalen europaweit umgesetzt und damit etwa genauso viel wie im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Damit lag der Umsatz 6% über dem 5-Jahresdurchschnitt (Q1-Q3, 2009-2013). Dazu beigetragen hat nicht zuletzt der deutliche Umsatzschub im dritten Quartal – mit einem Plus gegenüber dem Vorquartal von 34% auf 3,9 Mio. m². Verantwortlich war insbesondere die wiedererstarkte Abschlusstätigkeit in Großbritannien (+370% zum Vorquartal), den Niederlanden (+117%), Russland (+61%), der Tschechischen Republik (+54%) und Frankreich(+25%).

 

Mit einem Umsatz von 3,5 Mio. m² * in den ersten drei Quartalen erzielte Deutschland – mit 34 % weiterhin der stärkste europäische Nutzermarkt – nahezu eine Punktlandung im Vergleich zum Vorjahreswert. Großbritannien, mit 12% auf Platz zwei, vermeldete mit rund 1,2 Mio. m² einen im Jahresvergleich ebenfalls stabilen Umsatz. Den Sprung in die Top 3 schaffte Frankreich mit einem im Jahresvergleich um 13% auf 975.000 m² gestiegenen Umsatz. Deutliche Rückgänge mussten im Vorjahresvergleich der ersten drei Quartale lediglich die Niederlande (-28% auf 810.000 m²) und Russland (-16% auf 960.000 m²) hinnehmen. „Für 2014 gehen wir von eine Umsatzvolumen aus, das sich mit rund 14 Mio. m² in etwa auf dem Vorjahresniveau einpendeln wird. Damit wäre auch im Gesamtjahr der Fünfjahresschnitt um 6% überschritten“, so Alexandra Tornow, bei JLL Head of EMEA Logistics & Industrial Research.

 

* Der Umsatz erfasst 11 europäische Märkte: Belgien, die Tschechische Republik, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Italien, die Niederlande, Polen, Russland, Spanien und Großbritannien. Die Analyse beruht auf Flächeneinheiten > 5.000 m² für Kontinentaleuropa und > 10.000 m² für Großbritannien.

 

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