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Hahn Pluswertfonds 170 erfolgreich platziert

Bergisch Gladbach, 5. April 2018 – Die Hahn Gruppe hat ihren Publikums-AIF Pluswertfonds 170 erfolgreich platziert. Der Ende November 2017 von der eigenen Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH aufgelegte Immobilien-Investmentfonds investiert mit einem Gesamtvolumen von 22,2 Mio. Euro in ein langjährig etabliertes Kaufland-SB-Warenhaus in Holzminden, Niedersachsen. Das Eigenkapitalvolumen von 14,5 Mio. Euro wurde von 127 Anlegern eingebracht, die durchschnittlich 114.000 Euro zeichneten.

Das Investitionsobjekt „Kaufland-Markt“ verfügt über eine Mietfläche von ca. 9.840 m² und stellt den flächengrößten Anbieter von Lebensmitteln der Region dar. Die Mietfläche der Handelsimmobilie untergliedert sich in die Kaufland-Verkaufsfläche und in eine Vorkassenzone, die den Markt um weitere Einkaufsmöglichkeiten bereichert. Das Grundstück bietet Platz für ca. 580 PKW-Stellplätze.

Qualifizierte Privatanleger konnten sich mit einer Mindestsumme von 20.000 Euro zzgl. 5 Prozent Ausgabeaufschlag an dem Publikums-AIF beteiligen. Die anfängliche jährliche Ausschüttung liegt bei 5,0 Prozent.

Publikumsfonds Pluswertfonds 171 steht in den Startlöchern

Michael Hahn, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe, kündigt bereits den nächsten Publikums-AIF an: „Das Interesse der Investoren an renditestarken Einzelhandelsimmobilien mit langfristig gesicherten Cashflows ist weiterhin sehr groß. Unsere Assetklasse der „großflächigen Einzelhandelsimmobilien“ hebt sich aufgrund ihres attraktiven Rendite-Risiko-Verhältnisses nochmals positiv hervor. Wir verzeichnen eine starke Nachfrage sowohl von privaten als auch institutionellen Anlegern.

Wir freuen uns, dass wir bereits in Kürze ein weiteres Beteiligungsangebot vorstellen können. Der Vertriebsstart steht unmittelbar bevor. Es wird sich wieder um eine aussichtsreiche Einzelhandelsimmobilie handeln, die an ihrem Standort eine marktführende Stellung einnimmt und einen der führenden deutschen Lebensmitteleinzelhändler als Mieter aufweist.“

Quelle: Hahn Gruppe (Pressemitteilung vom 05.04.2018)

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Hahn Gruppe erwirbt real,- SB-Warenhaus in Rees

Bergisch Gladbach, 17. Oktober 2017 (Pressemitteilung Hahn Gruppe) – Die Hahn Gruppe hat für den HAHN German Retail Fund II ein SB-Warenhaus in Rees, Nordrhein-Westfalen, erworben. Alleiniger und langfristiger Mieter des Objekts ist der SB-Warenhausbetreiber real,-, eine Vertriebslinie der METRO GROUP. Die Handelsimmobilie wurde im Rahmen eines Asset Deals zu einem Kaufpreis von rund 15,5 Mio. Euro, zzgl. Erwerbsnebenkosten, akquiriert.

Verkäufer des SB-Warenhauses ist ein Fonds des Investmentmanagers Rockspring. Die Rechtsanwaltkanzlei McDermott Will & Emery, Düsseldorf, war bei der Transaktion beratend tätig. Die Vermittlung erfolgte durch JLL, Frankfurt. Der Objektübergang hat Ende September 2017 stattgefunden.

Der im Jahr 1980 erbaute Standort weist eine Mietfläche von rund 8.200 m² auf. Insgesamt ca. 360 ebenerdige PKW-Stellplätze finden auf dem rund 40.200 m² großen Grundstück Platz. Der real,- Markt ist ein etablierter und in der Region führender Standort für den Lebensmitteleinkauf. Die Handelsimmobilie liegt verkehrsgünstig an der Bundesstraße und bietet eine sehr gute regionale sowie überregionale Anbindung.

Quelle: Hahn Gruppe

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HAHN Retail Real Estate Report 2017/2018 – Veröffentlichung des neuen Marktberichts zum Einzelhandel und Handelsimmobilien-Investmentmarkt

© shutterstock.com

Bergisch Gladbach, 13. September 2017 – Das Marktumfeld für Investitionen in Einzelhandelsimmobilien bleibt weiterhin günstig.

So blickt der stationäre Einzelhandel in Deutschland gemäß den Ergebnissen der HAHN-Expertenbefragungen ähnlich optimistisch in die Zukunft wie im Vorjahr: Rund 43 Prozent der befragten Entscheidungsträger des Einzelhandels erwarten für das zweite Halbjahr 2017 steigende Umsätze im Vergleich zur Vorjahresperiode (2016: 48 Prozent). Mit zumindest stabilen Umsätzen rechnen 49 Prozent (2016: 32 Prozent), Umsatzrückgänge erwarten nur 8 Prozent der Einzelhändler (2016: 20 Prozent). Entsprechend zuversichtlich beurteilen auch Handelsimmobilieninvestoren den Markt: 63 Prozent der im Rahmen der HAHN-Befragungen interviewten Investoren wollen in 2017 weiter zukaufen (2016: 65 Prozent). Nur 15 Prozent wollen tendenziell verkaufen (2016: 5 Prozent) und 22 Prozent beabsichtigen ihren Immobilienbestand zu halten (2016:
30 Prozent).

Dies sind Auszüge des neuen HAHN Retail Real Estate Reports, der von der Hahn Gruppe inKooperation mit CBRE und GfK GeoMarketing erstellt und veröffentlicht worden. Den vollständigen Report können Sie hier einsehen.

Quelle: Hahn Gruppe

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Hahn Gruppe setzt neue Bestmarken im Fondsgeschäft

Bergisch Gladbach, 14. Februar 2017 – Die Hahn Gruppe hat in 2016 rund 249 Mio. Euro für ihre Publikums- und Spezialfonds eingeworben und eine neue Bestmarke für das Unternehmen setzen können. Der bisherige Rekordwert aus dem Jahr 2014 (160 Mio. Euro) wurde um mehr als 55 Prozent übertroffen. Die Immobilienankäufe von Dritten beliefen sich auf rund 300 Mio. Euro – ebenfalls ein neuer Höchstwert für die 35-jährige Unternehmensgeschichte der Hahn Gruppe.

Michael Hahn, Vorsitzender des Vorstands: „Mit der Auflage von vier Immobilienfonds haben wir unseren Investoren in 2016 viele attraktive Beteiligungsmöglichkeiten präsentieren können. Das von einer durchgängig starken Nachfrage geprägte Platzierungsergebnis bestätigt uns darin, auch zukünftig eine breite Investorenbasis anzusprechen: Institutionelle Investoren sowie auch vermögende Privatkunden sind für uns gleichermaßen bedeutende Zielgruppen.“

Im Geschäftsjahr 2016 hat die eigene Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH drei neue Publikums-AIF aufgelegt. Die Pluswertfonds investierten insgesamt rund 69 Mio. Euro in großflächige Handelsimmobilien. Das gezeichnete Eigenkapital belief sich auf insgesamt 38,5 Mio. Euro. Weiterhin wurde mit dem HAHN German Retail Fund II ein offener Spezial-AIF mit dem Ziel-Investitionsvolumen von 500 Mio. Euro von der DeWert aufgelegt. Der Immobilienfonds erhielt bereits Zeichnungszusagen in Höhe von 40 Mio. Euro. 170 Mio. Euro gezeichnetes Eigenkapital entfielen weiterhin auf die beiden in den Vorjahren initiierten und nahezu voll investierten Spezial-AIF HAHN VZWL Retail Fund und HAHN PRIMUS Retail Fund.

Bei den Immobilienankäufen profitierten die Hahn Gruppe und ihre Fondsinvestoren von dem etablierten HAHN-Akquisitionsnetzwerk und dem Ruf der Hahn Gruppe als effizienter Abwicklungspartner. So wurden mehrere Transaktionen „Off-Market“ durchgeführt, d.h. unter Umgehung eines preistreibenden Bieterverfahrens im derzeit stark nachfragedominierten Handelsimmobilien-Investmentmarkt. Insgesamt wurden Immobilien mit einem Volumen von rund 300 Mio. Euro von Dritten angebunden. Zudem wurden Handelsimmobilien aus Bestandsfonds für rund 50 Mio. Euro an Dritte veräußert. Das Transaktionsvolumen mit Dritten belief sich entsprechend auf insgesamt 350 Mio. Euro (Vorjahr: 242 Mio. Euro). Das verwaltete Immobilienvermögen erhöhte sich per Ende Januar 2017 auf 2,75 Mrd. Euro (Ende Dezember 2015: 2,45 Mrd. Euro).

Für das aktuelle Geschäftsjahr 2017 stehen die Zeichen weiter auf Wachstum. Thomas Kuhlmann, Mitglied des Vorstands: „Wir beabsichtigen, mindestens drei neue Publikums-AIF für Privatkunden aufzulegen. Zudem nimmt der erfolgreich gestartete offene Spezial-AIF HAHN German Retail Fund II noch institutionelle Zeichner auf. Wir erwarten auch in 2017 hohe Nettomittelzuflüsse und stehen am Immobilien-Transaktionsmarkt auf der Käuferseite. Dabei wollen wir wieder verstärkt von Off-Market-Deals Gebrauch machen. “

Quelle: Hahn Gruppe

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Hahn Gruppe legt Pluswertfonds 164 auf

Hahn_Logo_mit-Claim-CMYKBergisch Gladbach, 23. November 2015 – Die Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH hat einen neuen Publikums-AIF aufgelegt. Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht erteilte am 19. November eine entsprechende Vertriebsgenehmigung. Das Beteiligungsangebot HAHN Pluswertfonds 164 investiert mit einem Gesamtvolumen von 16 Millionen Euro in einen langfristig vermieteten HORNBACH Bau- und Heimwerkermarkt in Trier.

Die Handelsimmobilie in Trier wurde ursprünglich im Jahr 2004/2005 erstellt. Im Jahr 2014 erfolgte eine umfassende Modernisierung und Erweiterung des Objekts, in deren Zuge eine sehr langfristige Neuanmietung durch den Betreiber HORNBACH stattgefunden hat. Die Mietfläche der Immobilie beträgt nun rund 11.500 Quadratmeter. Auf dem Grundstück mit einer Fläche von rund 28.000 Quadratmetern werden rund 300 ebenerdige PKW-Stellplätze ausgewiesen. Der Standort, Nikolaus-Theis-Str. 1, profitiert dabei von einer guten Verkehrserschließung und regionalen Erreichbarkeit.

Das anteilige Eigenkapital des Pluswertfonds 164 beläuft sich auf 10,0 Millionen Euro. Anleger können sich mit einer Mindestbeteiligungssumme von 20.000 Euro zzgl. 5 Prozent Ausgabeaufschlag an dem Publikums-AIF beteiligen. Ein sehr langfristiger Mietvertrag mit Verlängerungsoptionen lässt eine stabile Rendite erwarten. Mit u.a. einer Fremdfinanzierungsquote von nur 37,5 Prozent und einem anfänglichen Tilgungssatz in Höhe von 2 Prozent ist das Fondsangebot konservativ kalkuliert. Die anfängliche, ab 2015 geplante Ausschüttung liegt bei 5,25 Prozent und wird quartalsweise ausgezahlt. Die Laufzeit der Beteiligung ist bis zum 31.12.2030 befristet. Der Vertrieb des geschlossenen Immobilienfonds wird Ende November aufgenommen werden.

Quelle: Hahn Gruppe

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Hahn Gruppe und Indigo veräußern Joint-Venture-Portfolio

Hahn_Logo_mit-Claim-CMYKBergisch Gladbach, 16.11.2015 – Ein Joint Venture, bestehend aus der Hahn Gruppe und Indigo Invest, hat ein in 2012 akquiriertes Immobilienportfolio an einen institutionellen Investor weiterveräußert. Der Übergang der Immobilien erfolgte Ende Oktober 2015 im Zuge eines Share-Deals. DLA Piper leistete die rechtliche Beratung bei der Transaktion. Die Vermittlung erfolgte durch Colliers, München, und JLL, Frankfurt.

Das Immobilienportfolio weist eine Mietfläche von über 140.000 m² auf. Die insgesamt 16 Handelsimmobilien werden als Einkaufs- oder Fachmarktzentren sowie als SB-Warenhäuser, Verbrauchermärkte oder Baumärkte betrieben. Zu den Ankermietern zählen u.a. die REWE Gruppe, EDEKA, Kaufland und real,-. Die Objekte befinden sich in Nordrhein-Westfalen (5 Standorte), Niedersachsen (4), Bayern (3), Sachsen (2), Baden-Württemberg und Brandenburg.

Die Hahn Gruppe und Indigo Invest hatten das Immobilienportfolio im Jahr 2012 im Rahmen eines Joint-Ventures erworben. Ausgestattet mit relativ kurzlaufenden Mietverträgen und diversen Modernisierungserfordernissen wurde das Portfolio anfangs in die Risikoklasse Value Add eingestuft. Durch intensive Asset-Management-Maßnahmen der JV-Partner, die weitreichende Modernisierungen und Vermietungsaktivitäten beinhalteten, konnte eine nachhaltige Aufwertung des Portfolios erzielt werden, welches nunmehr als Core einzustufen ist. Die Hahn Gruppe wird auch nach der Veräußerung für das Property Management der Immobilien zuständig sein.

Quelle: Hahn Gruppe

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HAHN Retail Real Estate Report 2015/2016 – Veröffentlichung des neuen Marktberichts zum Einzelhandel und Handelsimmobilien-Investmentmarkt in Deutschland

Shopping_Kleidung

© www.shutterstock.com

Bergisch Gladbach, 9. September 2015 – Der deutsche Investmentmarkt für Handelsimmobilien ist auf Rekordkurs. Mit 9,8 Mrd. Euro wurde bereits im ersten Halbjahr 2015 das Volumen des gesamten Vorjahres 2014 übertroffen. Das Kaufinteresse der institutionellen Investoren bleibt auch zukünftig auf einem hohen Niveau. Rund 55 Prozent der befragten institutionellen Investoren wollen in den nächsten zwölf Monaten Einzelhandelsimmobilien zukaufen (Vorjahr: 53 Prozent). Rund 30 Prozent beabsichtigen tendenziell zu veräußern (Vorjahr: 17 Prozent). 15 Prozent wollen ihren Anteil stabil halten (Vorjahr: 20 Prozent).

Noch deutlicher wird der Optimismus der Investoren bei der Renditeerwartung für die kommenden zwölf Monate. Rund 60 Prozent der Befragten rechnen mit weiter sinkenden Renditen. Im Vorjahr lag dieser Anteil bei lediglich 40 Prozent. 28 Prozent rechnen mit stabilen Renditen (Vorjahr: 43 Prozent), 12 Prozent der Befragten erwarten steigende Renditen (Vorjahr: 16 Prozent).
Dies sind Auszüge der Ergebnisse des HAHN Retail Real Estate Reports 2015/2016, der in Kooperation mit CBRE und GfK GeoMarketing erstellt und heute in der 10. Jubiläums-Ausgabe veröffentlicht wurden.

Fachmarktzentren und High Street weiterhin im Fokus von Handel und Investoren

Bei Neuinvestments bevorzugen rund 68 Prozent der Investoren den Kauf von Fachmarkt-zentren, noch vor innerstädtischen Geschäftshäusern (55 Prozent) und Shopping-Centern (41 Prozent). Die Expansionsverantwortlichen des Einzelhandels haben ähnliche Präferenzen: Auf Platz 1 der Expansionsziele stehen hier Fachmarktzentren und innerstädtische Geschäfts-häuser (je 32 Prozent der Nennungen). Dahinter folgen Shopping-Center (16 Prozent), Stand-Alone-Objekte (11 Prozent), Warenhäuser und FOCs (je 3 Prozent). Der Fokus auf Fachmarktzentren überrascht nicht: Gemäß der CBRE Vermietungsstatistik waren unter den aktivsten Einzelhandelsmietern der letzten Jahre ausschließlich Mieter aus dem Lebensmittel- und Drogeriehandel zu finden, die traditionell zu den wichtigsten Mietern im großflächigen Einzelhandel zählen.

Investoren werden risikobereiter – Modernisierungsbedarf bei Handelsimmobilien eröffnet Investmentchancen

Bei der Rendite-Risiko-Neigung überwiegt bei den Investoren nach wie vor die Präferenz für Core-Investments. 60 Prozent der befragten Investoren wollen in diese Risikoklasse investieren (Vorjahr: 60 Prozent). Darüber hinaus ist aber zu beobachten, dass die Risikobereitschaft der Investoren tendenziell zugenommen hat. So wollen 43 Prozent in Core-Plus investieren (Vorjahr: 40 Prozent), 30 Prozent interessieren sich für Value-Add (Vorjahr: 20 Prozent) und weitere 13 Prozent für opportunistische Investments (Vorjahr: 7 Prozent). Aufgrund der stark angezogenen Ankaufspreise ist diese Verbreiterung des Kaufinteresses nachvollziehbar. Für eine erfolgreiche Umsetzung von Manage-to-Core-Strategien bieten gerade Einzelhandelsbestandsimmobilien wie Fachmarkzentren große Potentiale. Dementsprechend wurden in den letzten Jahren bereits viele großflächige Handelsimmobilien sehr erfolgreich einer Revitalisierung unterzogen. Der Modernisierungsbedarf und damit auch das Marktpotenzial sind in Deutschland weiterhin unverändert groß. So liegt gemäß einer Untersuchung von CBRE überschlägig bei knapp der Hälfte der größeren Fachmarktzentren die letzte größere Umbaumaßnahme bereits mehr als 15 Jahre zurück.

Stabile Umsätze und stabile Flächennachfrage im stationären Einzelhandel

Nach Angaben der GfK erwirtschaftete der stationäre Einzelhandel in 2014 einen Umsatz von rund 408 Mrd. Euro (-0,2 Prozent). Für 2015 wird mit einem Umsatz in einer ähnlichen Größenordnung gerechnet. Die Verkaufsfläche entwickelt sich ebenfalls stabil. In der von der Hahn Gruppe und dem EHI Retail Institute erstmals zusammen durchgeführten Expertenbefragung äußerten sich die Einzelhändler überwiegend optimistisch zur Umsatzentwicklung im zweiten Halbjahr des laufenden Jahres. Gegenüber der Vorjahresbefragung ist die Zuversicht aber weniger stark ausgeprägt: 44 Prozent der Einzelhändler rechnen mit steigenden Umsätzen (Vorjahr: 55 Prozent), 47 Prozent erwarten stabile Umsätze (Vorjahr: 43 Prozent), 9 Prozent (Vorjahr: 2 Prozent) rechnen mit rückläufigen Umsätzen.

E-Commerce wirkt sich differenziert auf den stationären Einzelhandel aus

Der Handel der Zukunft wird weiterhin vor Ort stattfinden und nicht digital. Die GfK erwartet, dass E-Commerce ab 2021 einen gewissen Marktsättigunsgrad erreichen und dann nur noch mit Wachstumsraten von ca. 3,5 Prozent wachsen wird. Bis 2025 wird ein Online-Anteil am Gesamtumsatz des Einzelhandels von rund 15 Prozent erwartet. Für die einzelnen Branchen wird die Entwicklung aber sehr heterogen verlaufen. Für Lebensmittel- und Drogeriewaren wird der Online-Anteil gemäß Prognose in 2025 bei lediglich 5 Prozent liegen. Für die Sortimente Fashion und Lifestyle bzw. Freizeit und Sport werden hingegen Online-Anteile von weit über 30 Prozent erwartet.

Die befragten institutionellen Immobilieninvestoren haben – auch vor diesem Hintergrund – zu den einzelnen Handelsbranchen unterschiedliche Einschätzungen. Bei der Lebensmittelbranche heben sie zu 78 Prozent die guten Zukunftsaussichten hervor (Vorjahr: 93 Prozent). Die Branchen Drogerie und Textil werden zu jeweils 33 Prozent genannt (Vorjahr: 37 bzw. 40 Prozent). Bei den Bau- und Heimwerkermärkten unterstreichen 30 Prozent der Investoren die guten Aussichten im stationären Handel (Vorjahr: 20 Prozent). Nur 23 Prozent erwarten gute Zukunftsaussichten für die Schuhbranche (Vorjahr: 7 Prozent) und nur 3 Prozent für die Unterhaltungselektronik (Vorjahr: 13 Prozent).

Quelle: Hahn Gruppe

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Hahn Gruppe kauft famila SB-Warenhaus in Friesoythe

Hahn_Logo_mit-Claim-CMYKBergisch Gladbach, 4. September 2015 – Die Hahn Gruppe hat für ihren institutionellen Fonds HAHN VZWL Retail Fund ein SB-Warenhaus in Friesoythe, Niedersachsen, erworben.

Die im Jahr 2012 erbaute Handelsimmobilie weist ein Investitionsvolumen von rund 11 Mio. Euro auf. Verkäufer ist die J. Bünting Beteiligungs AG. Die Rechtsanwaltkanzlei McDermott Will & Emery war bei der Transaktion beratend tätig. Die Vermittlung erfolgte durch die Grüneberg Property GmbH. Der Übergang der Immobilie hat Anfang September 2015 stattgefunden.

Das SB-Warenhaus Friesoythe, Am Hafen 1-3, liegt verkehrsgünstig am Ortseingang, in fußläufiger Entfernung zur Innenstadt, mit einer sehr guten Anbindung an das Umland. Famila ist der sehr langfristige Mieter und Betreiber des Objekts, der Teilflächen der Mall im Vorkassenbereich an Ernsting’s Family und weitere Shops und Dienstleistungsbetriebe untervermietet hat. Die erfolgreiche Vertriebslinie famila operiert am Standort mit einem modernen und attraktiven Marktkonzept. Sie verfügt über einen langfristig eingeführten Namen, da zuvor in unmittelbarer Nachbarschaft bereits ein Verbrauchermarkt von ihr betrieben wurde. Die gesamte ebenerdige Mietfläche des vollvermieteten Objekts beträgt rund 6.500 m². Auf dem ca. 18.200 m² großen Grundstück befinden sich zudem ca. 220 PKW-Stellplätze, die ebenfalls ebenerdig angesiedelt sind.

Quelle: Hahn Gruppe

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