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Catella: Nachfrage nach Büroimmobilien treibt Kaufpreise. 76 deutsche Standorte im Investorenfokus

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Frankfurt, 11. Februar 2016 –  Die hohe Nachfrage nach Büroimmobilien – gerade von internationalen Investoren in den Top-Standorten – sorgt für weiter steigende Kaufpreise. B/C-Standorte erleben diese Entwicklung zum Teil zeitlich versetzt. Die Mieten steigen, die Renditen sinken weiter. Aber: die Lücke zwischen Mietentwicklung und Kaufpreisentwicklung wird messbar größer. Insgesamt versprechen die Büromärkte 2016 ein ausgewogenes Rendite-Risiko-Profil.

Die heute von Catella vorgelegte Analyse zu 76 deutschen Büromärkten der Größenkategorie A bis D zeigt ein einheitliches Bild: Die hohe Nachfrage nach deutschen Büroimmobilien hat in den letzten 12 Monaten die Preise weiter steigen lassen. Dabei folgt diese Entwicklung einer strengen Standorthierarchie: Die Spitzenrenditen in den 7 untersuchten A-Standorten (München, Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Köln und Düsseldorf) sind in den letzten 12 Monaten um rund 45 Basispunkte gefallen. Im gleichen Zeitraum lag der Rückgang bei den 12 untersuchten B-Standorten bei lediglich 21 Basispunkten, er war also gerade einmal halb so groß. An den 31 untersuchten C-Standorten wurde ein Rückgang um 14 Basispunkte festgestellt. Keine Preisänderung konnte an den 26 untersuchten D-Standorten dokumentiert werden.

„Diese vermeintlich lehrbuchhafte Entwicklung findet gleichwohl bei der Mietentwicklung einen Kontrapunkt“, so Dr. Thomas Beyerle, Head of Group Research bei Catella. Denn die größten prozentualen Mietsteigerungen finden aktuell an den B-Standorten statt. Mit anderen Worten: Dort scheint die positive gesamtwirtschaftliche Entwicklung eine insgesamt höhere Wirkung zu entfalten als in den A- und C-Standorten.

„An insgesamt 25 von 76 Standorten gehen wir von weiter sinkenden Renditen aus; Mietsteigerungen erwarten wir im Jahr 2016 an ebenfalls insgesamt 25 Standorten“, so Beyerle weiter. In der Bandbreite lassen sich aktuell die höchsten Spitzenmieten in Frankfurt (38,50 €/m2) registrieren, die geringsten in Schwerin (8,50 €/m2). Traditionell weist erneut München mit 3,8 % die geringste Spitzenrendite aus, der höchste registrierte Wert im fungiblen Marktsegment wird in Solingen mit 8,7 % erzielt.

Das Rendite-Risiko-Profil, welches Deutschland zu Beginn 2016 aufzeigt, fügt sich weiterhin sehr gut in den Fokus und die Ankaufsprofile nationaler und internationaler Investoren ein. Die Kaufpreise sind zwar grundsätzlich gestiegen, eine Preisübertreibung ohne fundamentale wirtschaftliche Basis ist in der generellen Betrachtung jedoch nicht feststellbar. Auch ist der Drang nach B-Standorten nicht flächendeckend. „Die Maßgabe von Investoren scheint aktuell Investitionsdisziplin in Verbindung mit klar definierten Asset-Management-Maßnahmen zu sein. Ferner fehlen bisher großvolumige Portfoliotransaktionen“, so Beyerle weiter.

Quelle: Catella

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Holger Friedrichs erwirbt Dr. ZitelmannPB. GmbH

Holger Friedrichs

Quelle: Pressemitteilung Dr. ZitelmannPB / Holger Friedrichs

Berlin 10. Februar 2016. Holger Friedrichs (50) hat 100% der Anteile der Dr. ZitelmannPB. GmbH erworben und übernimmt zudem ab 1. März 2016 die alleinige Geschäftsführung. Dr. Rainer Zitelmann (58) verlässt das Unternehmen, steht jedoch der Dr. ZitelmannPB. in beratender Funktion zur Seite.

Knapp 15 Jahre Erfahrung in der Immobilien-PR

Holger Friedrichs ist seit knapp 15 Jahren bei der Dr. ZitelmannPB. tätig und seitdem hauptverantwortlich für die PR und die Kundenbetreuung. Er ist erfahren in allen Bereichen der PR auf nationaler und internationaler Ebene. „Holger Friedrichs ist mein engster Mitarbeiter gewesen, der in den vergangenen Jahren zunehmend auch die operative Führung der Firma übernommen hat. Ich bin deshalb davon überzeugt, dass die von mir gegründete Firma bei ihm in den besten Händen ist“, sagt Dr. Rainer Zitelmann.

Marktführer in der Immobilien-PR

Dr. ZitelmannPB. ist seit über 15 Jahren Marktführer in der PR für Immobilien- und Fondsgesellschaften. Die Agentur betreut namhafte Kunden der Immobilienbranche, u.a. börsennotierte Immobilienaktiengesellschaften, Projektentwickler, Asset- und Propertymanager, institutionelle Investoren, Immobilienberatungsgesellschaften sowie Wohnungsunternehmen.

Kommunikation über klassische Pressearbeit hinaus

Das Unternehmen beschäftigt knapp 40 Kommunikationsexperten in unterschiedlichen Bereichen wie klassischer Pressearbeit, Online-Positionierung und im Textbereich. „Professionelle Kommunikation dient dazu, Unternehmen bei der Erreichung ihrer Ziele zu unterstützen. Dabei ist meist ein integrativer Ansatz erforderlich“, so Friedrichs. Klassische Pressearbeit, Newsletter, Facebook-Auftritte oder Blogs müssen aufeinander abgestimmt sein, um die Kommunikationsziele zu verwirklichen“, so Friedrichs. Dr. ZitelmannPB. bietet ein umfangreiches Leistungsangebot in der Kommunikation. Dazu zählen:

  • Presse- und Öffentlichkeitsarbeit – u.a. nationale und internationale PR, Unternehmens- und Produkt-PR, CEO Positionierung, Krisen-PR
  • Corporate Publishing – u.a. Unternehmensbroschüren, Magazine, Flyer, Newsletter
  • Online-Positionierung – Webseitenerstellung, Suchmaschinenoptimierung, Blogs, Social Media
  • Kapitalmarktkommunikation – u.a. Kommunikationsstrategien, IPOs, Geschäftsberichte, Corporate News

Kooperationsvertrag mit der BERLINER IMMOBILIENRUNDE

Die Dr. ZitelmannPB. GmbH hat einen Kooperationsvertrag mit der Berliner Immobilienrunde abgeschlossen. „Professionelle Kommunikation ist mehr als klassische Pressearbeit“, erklärt Friedrichs. „Neben Online-Positionierung und Corporate Publishing ist die direkte Kommunikation über Referententätigkeiten ein wichtiger Baustein für viele Unternehmen. Die Berliner Immobilienrunde bietet uns eine hervorragende Plattform dafür“, so Friedrichs. Im Rahmen der Kooperationsvereinbarung wird die Dr. ZitelmannPB. künftig der Berliner Immobilienrunde Referenten für die Veranstaltungen vorschlagen. Die Berliner Immobilienrunde ist Marktführer für Kongresse und Seminare in der Immobilien- und Fondswirtschaft. Sie war nie Teil der Dr. ZitelmannPB. GmbH, wurde 1998 von Dr. Rainer Zitelmann gegründet und hat seitdem 320 Veranstaltungen durchgeführt. Diese werden weiterhin von Dr. Rainer Zitelmann persönlich moderiert.

ImmobilienNews der Woche werden fortgeführt

Die Dr. ZitelmannPB. wird die „Immobilien-News der Woche“ fortführen. „Wir verfügen über einen der besten Verteiler der Immobilienbranche. Die „Immobilien-News der Woche“ erreichen jeden Montag rund 6.000 bis 7.000 Adressaten der Immobilienwirtschaft“, so Friedrichs. Die Kooperationsvereinbarung sieht vor, dass Dr. Rainer Zitelmann weiterhin Kommentare für die „Immobilien-News“ erstellt.

Quelle: Pressemitteilung Dr. ZitelmannPB

 

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Neuer Immobilien-Zweitmarkt-AIF der HTB Gruppe zum Vertrieb zugelassen

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Bremen, 10. Februar 2016 Ab sofort startet die Bremer HTB Gruppe mit dem Vertrieb des 7. Immobilien-Zweitmarktfonds, der von der BaFin Anfang Februar genehmigt wurde. Der geschlossene Immobilienfonds ist bereits der fünfte Publikums-AIF (Alternativer Investmentfonds) aus dem Hause HTB. Das HTB 7. Immobilien Portfolio setzt auf aktives Management, höhere laufende Ausschüttungen und eine kürzere Kapitalbindung.

Im derzeit angespannten Marktumfeld für Immobilien, in dem ein Transaktionsrekord den nächsten jagt, lenken Anleger zunehmend ihren Blick auch auf Zweitmarktfonds. Denn über den Immobilien-Zweitmarkt erhalten Investoren weiterhin günstige Einstiegsmöglichkeiten in den Markt für renditestarke Gewerbeimmobilien, da Fondsanteile oft erheblich unter dem inneren Wert der Immobilien erworben werden können. Zweitmarktfonds sind attraktiv, das belegt auch das Platzierungsergebnis des HTB 6. Immobilien-Portfoliofonds. Bis zur Fondsschließung Ende 2015 wurden mit rund 23 Mio. Euro deutlich mehr Kapital eingeworben als geplant, was unter anderem auf die Qualität der bis dahin erworbenen Anteile zurückzuführen ist.

Neues Konzept für diversifizierende Portfoliostrategie
Die HTB Gruppe knüpft nun an den Erfolg dieses Publikumsfonds an, hat aber bei der Neuauflage des Immobilien-Zweitmarktfonds eine Reihe von Veränderungen vorgenommen, die für die Investoren höhere laufende Ausschüttungen bei kürzeren Laufzeiten generieren sollen. „Über ein aktives Asset Management statt einer klassischen Buy-and-Hold-Strategie nutzen wir die sich daraus ergebenden Chancen, um größtmögliche Wertschöpfung zu betreiben“, erklärt Patrick Brinker, Geschäftsführer der HTB Gruppe. Neben den Rückflüssen durch Veräußerung der Objekte auf Zielfonds-Ebene besteht zusätzlich die Möglichkeit, Anteile mit Kursgewinnen wieder an den Markt zu geben. Dadurch kalkuliert das Fondsmanagement ab 2020 jährliche Ausschüttungen von über zehn Prozent. Für die Jahre 2018 bis 2019 werden jährlich fünf bis sechs Prozent anvisiert. Bei Verkauf der verbleibenden Fondsanteile zum Laufzeitende sollen dann zusätzlich knapp 80 Prozent des investierten Kapitals zurückgeführt werden. Die Vorteile des geänderten Konzeptes liegen auf der Hand: Kürzere Kapitalbindung durch vorzeitige Rückflüsse und die Möglichkeit, auf sich verändernde Marktbedingungen zu reagieren.

Für den breit diversifizierten Fonds ist eine Laufzeit von zehn Jahren ab Vollinvestition vorgesehen. 15 bis 25 Millionen Fondsvolumen, das zu hundert Prozent aus Eigenkapital besteht, werden angestrebt. Es ist geplant, dass der HTB 7. Immobilien-Portfoliofonds zum Teil in ein bereits bestehendes Portfolio investiert. Das neue Angebot richtet sich an Privatanleger und semi-professionelle Investoren, die sich ab einer Mindestzeichnungssumme von 5.000 EUR zuzüglich Agio beteiligen können.

„Der Zweitmarkt ist eine intelligente Investitionsmöglichkeit in Zeiten hochvolatiler Börsen, niedriger Zinsen und hoher Immobilienpreise im Erstmarkt“, erläutert Patrick Brinker. „Das HTB 7. Immobilien-Portfolio schließt hier eine Angebotslücke für den Einstieg in den Gewerbeimmobilienmarkt auf einem attraktiven Preisniveau, häufig deutlich unter den nachhaltigen Verkehrswerten der Immobilien.“

Regulierte AIFs bevorzugt
Alle neu aufgelegten Fondsangebote der HTB werden als Alternative Investmentfonds (AIFs) emittiert, die nach den Vorgaben des Kapitalanlagegesetzbuches (KAGB) höchsten Anlegerschutz und Transparenz garantieren. „Es gibt aus heutiger Sicht keinen Grund mehr, Kapitalanlagen wie Zweitmarktfonds außerhalb des KAGB in weniger reguliertem Rechtsrahmen anzubieten“, ist Patrick Brinker überzeugt. Die HTB Gruppe hat sich entsprechend im Markt positioniert und verfügt neben einem umfangreichen, historisch gewachsenen Marktwissen über die Strukturen eines modernen, breit aufgestellten Fondshauses inklusive eigener Kapitalverwaltungsgesellschaft (KVG).

Quelle: www.htb-fondshaus.de

 

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Werthaltige Handelsimmobilien bei Anlegern weiterhin hoch im Trend

HTB_LogoBremen, 06.08.2015 – Die Bremer HTB Gruppe kann nach nur fünf Monaten die vorzeitige Vollplatzierung ihres neuesten alternativen Immobilien Investment-Fonds (AIF) in der Produktreihe mit Strategischen Handelsimmobilien (SHP) vermelden: Das Beteiligungsangebot am traditionsreichen Bayreuther Handelsobjekt „Alte Spinnerei“ hatte ein Gesamtvolumen von 30,8 Millionen Euro und war vor allem auf Privatanleger zugeschnitten.

Die „Alte Spinnerei“ ist ein denkmalgeschütztes Industriebauwerk aus dem 19. Jahrhundert und liegt in Zentrumsnähe im oberfränkischen Bayreuth. Das ehemalige Spinnereiwerk war im Jahr 2007 kernsaniert und an gewerbliche Mieter vermietet worden. 2014 gelang es der HTB Gruppe, sich das Objekt zu günstigen Konditionen zu sichern – so konnte sie Anlegern die Möglichkeit eröffnen, rentabel in eine zu 100 Prozent fest vermietete, gemischt genutzte Gewerbeimmobilie zu investieren. „Die hohe Nachfrage bestätigt einmal mehr den anhaltenden Anlegertrend zu werthaltigen Gewerbe- und Handelsimmobilien“, betont HTB Vertriebsgeschäftsführer Patrick Brinker. Der beflügelte auch das Engagement der Investoren: Die durchschnittliche Zeichnungssumme lag mit rund 64.000 Euro auf vergleichsweise sehr hohem Niveau.

Aber Objekte wie dieses gibt es nach Einschätzung von Patrick Brinker am Anlegermarkt zu wenige: Der risikogemischte Publikums-AIF SHP Nr. 4 stieß vor allem in der Region auf großes Anlegerinteresse: Die „Alte Spinnerei“ befindet sich nicht nur in einem attraktiven Umfeld mit guter Perspektive – Bayreuth gehört zur einkommensstarken Metropolregion Nürnberg, die über hohe Kaufkraft und eine überdurchschnittlich geringe Arbeitslosigkeit verfügt. Auch die Mieter weisen eine ausgewiesen hohe Bonität bei lang laufenden Verträgen auf. Der Fonds bietet eine ansteigende Ausschüttungsrendite von 5,25 bis 6 Prozent jährlich.

Die Laufzeit der Beteiligung ist bis zum 31. Dezember 2025 befristet. Patrick Brinker: „Wir halten laufend Ausschau nach weiteren Objekten dieser Güte und planen bereits in naher Zukunft die Realisierung des HTB Strategische Handelsimmobilie Plus Nr. 5.“

Quelle: HTB Gruppe

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PROJECT Wohnen 14 investiert in zwei weitere Immobilienentwicklungen

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Bamberg, 13.04.2015 – In der Mertensstraße 13 im Berliner Bezirk Spandau sowie in der Bargteheider Straße 138 in Hamburg-Rahlstedt beteiligt sich der Einmalanlagefonds 14 am Neubau von insgesamt 83 Eigentumswohnungen mit einem Gesamtverkaufsvolumen von rund 24,7 Millionen Euro. Der ebenfalls in diese Immobilienentwicklungen investierte Teilzahlungsfonds 15 steigert seine Diversifikationsquote auf drei Objekte kurz nach Platzierungsstart.

Mit der Mertensstraße 13 erhöht PROJECT das Immobilienportfolio des Wohnen 14 auf vier Objektinvestitionen allein in Berlin. Auf dem 7.477 Quadratmeter großen Grundstück, das derzeit noch mit kleineren Gewerbe- und Garagengebäuden bebaut ist, wird der Neubau eines Mehrfamilienhauses mit circa 65 Eigentumswohnungen und 35 Tiefgaragenplätzen realisiert. Die geplante Wohnfläche beträgt voraussichtlich 5.030 Quadratmeter. Das Verkaufsvolumen bemisst sich auf rund 18,6 Millionen Euro.

Die beiden aktuell in Platzierung befindlichen PROJECT Publikumsfonds Wohnen 14 und 15 diversifizieren das Anlegerkapital gemäß Investitionskriterien in mindestens 10 Objekte je Beteiligungsangebot. Bei der Bargteheider Straße 138 in Hamburg-Rahlstedt handelt es sich um das dritte Investitionsobjekt des Wohnen 14 in der Hansestadt und die elfte Immobilienentwicklung des Einmalanlagefonds insgesamt. Dieser hat somit die Mindeststreuungsquote nach der Hälfte der Platzierungszeit überschritten. Für den im Januar aufgelegten Teilzahlungsfonds Wohnen 15 handelt sich um die dritte von mindestens 10 Investitionen.

Auf dem rund 1.183 Quadratmeter großen Hamburger Grundstück plant PROJECT den Neubau von insgesamt 18 Wohneinheiten mit einer Gesamtwohnfläche von rund 1.265 Quadratmeter in zwei Gebäudekörpern mit einer 18 Stellplätze umfassenden Tiefgarage. Das Verkaufsvolumen beträgt rund 6,1 Millionen Euro.

Quelle: PROJECT Investment Gruppe

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Deutscher Büro-Vermietungsmarkt und Gewerbeimmobilien-Investmentmarkt zum Jahresanfang belebt

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Frankfurt, 02.04.2015 – Mit einem über alle sieben Immobilienhochburgen aggregierten leichten Plus von 6 Prozent beim Umsatzvolumen starteten die Büro-Vermietungsmärkte in das neue Jahr 2015.

Mehr als 766.000 Quadratmeter konnten zwischen Januar und März vermietet oder an Eigennutzer vermittelt werden. Die Vermietungsmärkte zeigten sich zwar belebt, bei genauerer Betrachtung der Quartalszahlen wird aber deutlich, dass das leichte Umsatzplus überwiegend auf das Konto der Eigennutzerumsätze zu buchen ist. Hier stieg das Volumen gegenüber dem Vorjahresquartal um 20 Prozent an, während das reine Vermietungsvolumen gegenüber dem ersten Quartal 2014 nur auf ein Plus von 3 Prozent kam. Und auch bei den Eigennutzertransaktionen entfällt mit fast 50.000 Quadratmetern mehr als 40 Prozent allein auf Hamburg.

Auch in der geografischen Detailbetrachtung innerhalb der Big 7 setzt sich das differenzierte Bild fort. Während in Stuttgart und in Hamburg die Umsatzvolumina jeweils über 19 Prozent im 12-Monatsvergleich angezogen haben, bewegten sich sowohl Frankfurt mit knapp 6 Prozent als auch Köln mit sogar 20 Prozent im Minus. In Frankfurt fehlten nach wie vor insbesondere die großen Abschlüsse, hier gab es nur einen Deal über 5.000 Quadratmeter.

Die im aktuellen Quartal gehandelten rund 9,5 Milliarden. Euro sind in der historischen Betrachtung der ersten drei Monate seit 2006 kein Rekordwert am deutschen gewerblichen Investmentmarkt, sondern Platz 4. Die Spanne reicht bis 10,9 Milliarden Euro in 2006. Das mag angesichts der sehr guten Marktlage überraschen und manche möchten sagen „nur“ 9,5 Milliarden Euro.

Insgesamt konnten in den ersten drei Monaten 15 Transaktionen jenseits der 100 Millionen Euro-Grenze registriert werden. Diese summierten sich zu einem Volumen von über 3,3 Milliarden Euro bzw. mehr als einem Drittel des gesamten Transaktionsvolumens, darunter immerhin sieben Einzeltransaktionen. In der deutschlandweiten Gesamtbetrachtung über alle Größenvolumina hinweg entfielen ca. 70 Prozent des Transaktionsvolumens auf Einzelabschlüsse (knapp 6,7 Milliarden Euro), im Jahresvergleich ein Transaktionsplus von 22 Prozent. Demgegenüber sank – etwas überraschend – das Transaktionsvolumen mit Portfolios um 38 Prozent auf 2,8 Milliarden Euro. Der höchste Anteil des gesamtdeutschen Transaktionsvolumens entfällt wie im Vorjahr mit ca. 44 Prozent auf Büroimmobilien. Dank des Milliarden-Deals mit vier Shopping Centern hat sich der Anteil der Einzelhandelsimmobilien auf 31 Prozent signifikant erhöht. Lager-/Logistikimmobilien erreichten ein Transaktionsvolumen von knapp 700 Millionen Euro, entsprechend einem Anteil von 7 Prozent.

Quelle: JLL

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Aus dem BR-Magazin: Neuer USA Fonds von TSO-DNL wird operativ

Wolfgang Kunz im Interview

 

Freiheitsstatue_immobilie_usaLandshut, 20.03.2015 – Die DNL ist seit 2001 erfolgreich in Deutschland im Bereich geschlossene US-Immobilienfonds tätig und der Exklusivvertrieb der TSO in Europa. Zwischen 2004 und 2006 agierte die DNL als Krisenmanager für drei geschlossene US-Immobilienfonds eines Schweizer Initiators, rettete das Kapital von 512 deutschen Investoren und erreichte Kapitalrückführungen zwischen 152 Prozent und 168 Prozent. Ende 2005 gründete DNL eine eigene US-Gesellschaft in Atlanta, die DNL US-Invest, LLC, die die Interessen der deutschen Anleger in den USA als Teil des General Partners vertritt.

DNL hat sich für TSO als Asset-Manager entschieden, da kein Anleger seit der Gründung der TSO im Jahr 1988 nach eigenen Angaben Geld verloren hat. Nun ist seit Dezember 2014 der neue   TSO-DNL KG-Fonds auf dem Markt. Dazu traf die Redaktion des BeteiligungsReports den DNL Vertriebsdirektor Wolfgang Kunz am Rande einer Präsentation. Dass rege Nachfrage und Interesse für USA Fonds weiterhin bestehen, zeigen die überdurchschnittlichen Vertriebserfolge seit Vertriebsstart. Mühelos übersprang man die Rückabwicklungsschwelle von 3.000.000 US-Dollar nach wenigen Tagen.

BeteiligungsReport®: Sind geschlossene Beteiligungen nach altem Strickmuster in Zukunft darstellbar?

Wolfgang Kunz: Das sicher nicht. Es steht die Möglichkeit offen, eine Kapitalverwaltungsgesellschaft zu gründen. DNL hat sich mit seinem US-Partner TSO aber auf ihre Stärke besonnen und die operative KG-Gestaltung gewählt. Deshalb ist das aktuelle Produkt mit dem Namen TSO-DNL Active Property LP auf den Markt gekommen, was die Strategie unterstreicht.

BeteiligungsReport®: Der Erfolg liegt also im Zusammenspiel zwischen DNL Real Invest und TSO als Asset- Manager. Können Sie nochmals die Eckpunkte zusammenfassen?

Wolfgang Kunz: Zum einen betreut die DNL derzeit ca. 4.000 Anleger in allen Fragen rund um ihr Immobilieninvestment inklusive dem Thema Steuern. Die Anlegerbetreuung inklusive quartalsweiser Ausschüttungen erfolgt ausschließlich in deutscher Sprache vom deutschen Standort aus. Diese Philosophie wird von Kunden und Geschäftspartnern der DNL Real Invest AG gleichermaßen geschätzt. Das Asset-Management-Team der „The Simpson Organization“ um Allan Boyd Simpson führt alle zentralen Tätigkeiten rund um die Projektentwicklung und den Handel mit Immobilien aus. Dass die TSO dies erfolgreich kann, hat sie die letzten Jahre bewiesen. Seit der Gründung wurden rund 80 Immobilientransaktionen mit einem Gesamtwert von 3,2 Milliarden US-Dollar  abgewickelt. Aktuell verwaltet unser Asset-Management-Partner ein Immobilienportfolio im Wert von rund 900 Millionen US-Dollar für deutsche und amerikanische Investoren. Dabei lag die durchschnittlich testierte Rendite bei rund 24 Prozent pro Jahr. Im TOP 50-Ranking der US Real Estate 2013 von Fondsmedia waren die besten 12 Projekte aus dem Hause TSO-DNL. Ich denke, das bestätigt unser Handeln.

BeteiligungsReport®: Was macht nun die operative Prägung aus?

Wolfgang Kunz: Unser Asset Manager kauft ein Projekt mit einer Vermietungsquote von etwas über 50 Prozent. Danach wird das Objekt entwickelt, Flächen umstrukturiert, eventuell teilrenoviert und die Vermietungsquote konsequent erhöht. Ab einem Vermietungsstand von 85 Prozent müssen bereits wieder Verkaufsbemühungen eingeleitet werden. Zentrale Änderung ist, dass langfristiges Halten, Vermieten und Verwalten der Immobilien künftig ausgeschlossen sind.

BeteiligungsReport®: Welche Rolle spielt der Dollar bei der Investition?

Wolfgang Kunz: Wir betonen immer, dass wir ein reines Dollarinvestment sind. Einzahlungen, Ausschüttungen und Rückzahlung erfolgen alle in US-Dollar. Wer dies nicht umtauschen möchte, hat die Möglichkeit, für kleines Geld ein Dollarkonto zu unterhalten, sodass er den aus seiner Sicht günstigsten Zeitpunkt eines Umtausches abwarten kann. In einer Simulation haben wir einmal durchgespielt, was bei einem extremen, unrealistischen Wertverfall des Dollars und gleichzeitiger unveränderter Annahme der Erlösprognose in Bezug auf die Rendite eintreten würde. Das Ergebnis ist ein Werterhalt nach Kapitalrückführung immerhin mit 7,85 Prozent jährlicher Rendite bei einem Dollarkurs von 2,13. Bei einem Kurs von 1,88 liegt der Anleger sogar noch im unteren zweistelligen Renditebereich. Es kommt also mehr auf die Qualität des Managements an als auf den Umtauschkurs des Dollars. Derzeit beobachtet man auf dem Markt eher die Tendenz zu einer Euro-Dollar-Parität.

BeteiligungsReport®: Dann sind wir wieder beim Thema. Was macht DNL Real Invest und ihr Exklusivpartner TSO anders?

Wolfgang Kunz: Erster erfolgskritischer Schritt ist der Einkauf – auf Englisch Closing genannt. Natürlich erfolgt bei jedem Objekt eine aufwendige Due Diligence. Schließlich wird der Vitalisierung des Gebäudes eine hohe Bedeutung eingeräumt. Ein kleines Beispiel ist, dass alle Gebäude über zehn Stockwerke eine eigene Kinderbetreuung bekommen. Das erhöht die Vermietbarkeit bei Firmen mit hohem Frauenanteil. Interessierte Finanzdienstleister und Anleger sind herzlich eingeladen, sich davon vor Ort zu überzeugen.

BeteiligungsReport®: Wer darf das neue Produkt von TSO-DNL vertreiben?

Wolfgang Kunz: Für den aktuellen KG-Fonds TSO-DNL Active Property LP, der als operativer US Immobilienfonds durch die BaFin bestätigt wurde, ist ein Vertrieb durch Finanzanlagenvermittler mit der Zulassung nach § 34f Absatz 1 Satz 1 Nr. 3 GewO – also für Vermögensanlagen im Sinne des § 1 Absatz 2 des Vermögensanlagengesetzes – möglich. Davon gibt es knapp 6.700 in Deutschland und hinzu kommen natürlich alle Banken und Finanzinstitute mit §32-KWG-Zulassung. Wir im Vertrieb der DNL Real Invest AG betreuen derzeit in Europa über 600 Vertriebspartner, davon die Mehrzahl in Deutschland. Dabei führen wir laufend Onlineschulungen und auch Workshops durch. Ich selbst stehe gemeinsam mit bekannten Referenten bei Vortragsabenden für die Kunden aktiver Geschäftspartner zur Verfügung und präsentiere die DNL bei Kongressen und großen Vertriebstagungen. In regelmäßigen Abständen empfange ich Vertriebspartner und Kunden in Atlanta, um Objektbesichtigungen vorzunehmen. Die US-Reisen erfolgen in enger Kooperation mit der DNL US Invest Atlanta.

BeteiligungsReport®: Was hat DNL Real Invest in der Zukunft vor?

Wolfgang Kunz: Zunächst konzentrieren wir uns voll auf die Platzierung des anspruchsvollen Eigenkapitalvolumens von 125 Millionen US-Dollar bei unserem aktuellen TSO-DNL Active Property LP. Durch die Vorzugsrendite von acht Prozent und einer Planrendite im zweistelligen Bereich ist die Nachfrage hervorragend. Es ist meines Erachtens das richtige Produkt zur richtigen Zeit. Aber auch wir werden uns im Laufe des Jahres 2015 Gedanken machen, was danach kommt. Zwei Dinge stehen aber fest: Die DNL Real Invest wird im Markt bleiben und sicherlich sich weiter auf US-Immobilien fokussieren.

BeteiligungsReport®: Vielen Dank für das Gespräch.

 


 

Interviewpartner:
Wolfgang Kunz, Vertriebsdirektor der DNL REAL INVEST AG

Quelle: Erstveröffentlichung Beteiligungsreport 1/2015.

Zum gesamten Beteiligungsreport (PDF)

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2015 weiterhin hohe Investmentdynamik auf europäischen Büroimmobilienmärkten

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London/Frankfurt, 11.03.2015 – Die hohe Dynamik auf den europäischen Büroimmobilien-Investmentmärkten könnte auch 2015 anhalten, profitierend vom weiter starken Wettbewerb europäischen und globalen Eigenkapitals, das nach Investmentmöglichkeiten in ganz Europa sucht. Kreditfinanzierungen zu historisch niedrigen Kosten sorgen für zusätzliches Kapital, dynamisieren die Marktaktivitäten und die Preise. Asiatisches, US-amerikanisches und globales Kapital dürften die Performance der größten Büroimmobilien-Märkte in Europa durch Direktinvestitionen oder durch Partnerschaften mit europäischen Playern weiter vorantreiben. Neue Kapitalquellen werden europaweit darüber hinaus aber auch im Wettbewerb mit europäischen institutionellen Investoren stehen. Investoren werden ihren geografischen Anlagefokus auf der Suche nach adäquaten Renditen ausweiten. Auch Spanien und Italien werden von diesen Entwicklungen profitieren und mehr Kapital anziehen.

JLL geht davon aus, dass die starke Investoren-Nachfrage und attraktive Kreditmärkte weiter für Druck auf die Büro-Spitzenrenditen vor allem in den drei größten Märkten Großbritannien, Deutschland und Frankreich sorgen werden. Insgesamt ist 2014 die Spitzenrendite für Büroimmobilien in Europa um 20 Basispunkte auf 4,85% gesunken.

Neben der Kreditverfügbarkeit, den niedrigen Zinsen und dem billigen Euro, allesamt Treiber der bemerkenswerten Rallye auf den Investmentmärkten, zeigte sich in der zweiten Hälfte 2014 auch eine Erholung auf den Nutzermärkten mit anziehenden Aktivitäten ebenso in kleineren Märkten wie Brüssel, Luxemburg, Barcelona, Mailand und Prag. Diese Entwicklung dürfte 2015 eine Fortsetzung finden. In Märkten wie London City und West End wird der anhaltende Mangel von 1A-Büroflächen die Spitzenmieten weiter nach oben treiben. Ein starker Rückgang der Incentives in Madrid, Dublin und in geringerem Maße in Amsterdam deutet ebenfalls auf einen weiteren Mietpreisanstieg in diesem Jahr hin.

Quelle: JLL Germany


Pressemitteilung als PDF

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