Hamburg, 15. Februar 2022 Nach nur kurzer Pause kann Solvium wieder seine beliebte Namensschuldverschreibung anbieten. Das Angebot investiert in drei Gattungen von Logistikequipment: 20-Fuß- und 40-Fuß-High-Cube-Standardcontainer, Wechselkoffer sowie Standard-Tankcontainer. Wie beim Vorgänger beträgt der Basiszins 4,40 Prozent pro Jahr bei monatlicher Zinszahlung. Bei Ausnutzung zusätzlicher Optionen können Bonuszinsen die Rendite auf bis zu 5,02 Prozent jährlich erhöhen. Die reguläre Zinslaufzeit beträgt 3 Jahre; auf Wunsch können Anleger zweimal um je 24 Monate verlängern. In diesem Fall steigt der Basiszins auf 4,55 Prozent pro Jahr. Auch in der Verlängerung sind noch weitere Bonuszahlungen möglich. Anleger, die vorzeitig über ihr Kapital verfügen wollen, können ohne Angabe von Gründen bereits nach 24 Monaten den Vertrag an die Anbieterin übertragen.

Die Mindestanlage beträgt 10.000 Euro; zusätzlich ist ein Agio von bis zu 3 Prozent fällig. Frühzeichner erhalten bei Zeichnung bis zum 31. März 2022 eine Bonuszahlung in Höhe von 1,15 Prozent, die zum Ende der regulären Zinslaufzeit ausgezahlt wird. Umgerechnet auf die Laufzeit von 3 Jahren entspricht das rund 0,38 Prozent pro Jahr. Ebenfalls zum Ende der Laufzeit von 36 Monaten erhalten alle Anleger einen Bonuszins in Höhe von 0,72 Prozent, die auf schriftliche Korrespondenz per Post verzichten und sich für die Kommunikation per E-Mail entscheiden, z.B. für die Steuermitteilungen. Dieser Bonus entspricht einem zusätzlichen Aufschlag von 0,24 Prozent pro Jahr. Somit können Anleger, die alle Bonusmöglichkeiten nutzen, eine Rendite von 5,02% p.a. erwarten.

Die neue Vermögensanlage berücksichtigt schon alle Vorgaben des neuen Anlegerschutzstärkungsgesetzes, das unter anderem das Verbot von Blindpools vorsieht. Solvium definiert bei den Investitionsvorhaben detailliert die Gattungen, deren prozentuale Verteilungen, Alter und technische Details. Die Investitionskriterien sehen genaue Renditekennziffern vor; diese sind detailliert prospektiert und werden von einer externen Prüfungsgesellschaft ebenso kontrolliert wie die Umsetzung der Investitionsverteilung.

„Nach nur zwei Monaten Wartezeit haben wir jetzt wieder die bei Vertrieben und Anlegern beliebte Namensschuldverschreibung im Angebot. Den Vorgänger mussten wir leider wegen der hohen Nachfrage und des zügigen Abverkaufs früher als erwartet schließen. Wir haben deshalb das Volumen des neuen Angebots gegenüber dem Vorgänger um über 40 Prozent auf jetzt 50 Millionen Euro erhöht“, so Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH.

www.solvium-capital.de

Pressemitteilung Solvium Capital