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Category Archives: Alle News

ÖKORENTA mit ausgezeichnetem Geschäftsjahr 2020, zukunftsweisender Produktpalette und solider Unternehmensaufstellung

Aurich, 26.02.2021-Die ÖKORENTA-Gruppe aus dem Ostfriesischen Aurich kann auf ein hervorragendes Geschäftsjahr 2020 zurückblicken. Sie hat zum Jahresende zwei Alternative Investmentfonds, einen Publikums- und einen Spezial-AIF, mit einem Gesamtvolumen von rund 65 Mio. Euro geschlossen und liegt auch mit den Investitionen für ihre Fonds voll im Plan. Damit verwaltet der erfahrene Fondsinitiator und Portfoliomanager inzwischen in Summe ein Anleger-/Eigenkapital von über einer Viertelmilliarde Euro.

„Unsere Portfoliofonds treffen gerade auch in Zeiten der Pandemie den Nerv vieler Anleger, denn sie erfüllen den Wunsch nach realer Wertschöpfung, Solidität, und Nachhaltigkeit. Nicht zuletzt investieren sie mit den Erneuerbaren Energien in einen Wirtschaftsbereich, der weltweit zu den bedeutendsten Zukunftsbranchen gehört“, so Jörg Busboom, geschäftsführender Gesellschafter der ÖKORENTA.

Wer zum Jahresende nicht mehr zum Zuge gekommen ist, kann sich an dem nächsten Fonds aus der Publikumsreihe, dem ÖKORENTA Erneuerbare Energien 12, beteiligen. Er wird voraussichtlich Anfang des 2. Quartals an den Start gehen. Die Beteiligung ist ab einer Mindestzeichnung von 10.000 Euro möglich.

Nicht nur auf der Produktebene, auch unternehmensseitig ist die ÖKORENTA-Gruppe für die Zukunft bestens positioniert. Um auch langfristig ein mitinhabergeführtes Unternehmen zu bleiben, wurde Jörg Busboom, der seit 2015 in der Unternehmensgruppe tätig und seit 2019 gemeinsam mit dem Gründer Tjark Goldenstein Geschäftsführer der ÖKORENTA Invest GmbH ist, jetzt Mitgesellschafter dieser Holding der ÖKORENTA-Gruppe.

„Mit diesem Schritt geben wir ein klares Statement ab, dass die ÖKORENTA auch in Zukunft ein mitinhabergeführtes Unternehmen sein wird und die strategischen Geschäftsentscheidungen von Personen getroffen werden, die ein hohes Eigeninteresse am langfristigen Erfolg des Unternehmens haben,“ so Tjark Goldenstein, Gründer und geschäftsführender Hauptgesellschafter der ÖKORENTA.

Quelle: Pressemeldung ÖKORENTA

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BeteiligungsReport 123/2021 | 2020 ein infiziertes Jahr geht zu Ende: Publikums-AIF und Vermögensanlagen geraten unter Druck

Seite
2 EDITORIAL
3 WIR IN DEN MEDIEN
4 NEWS: Kurzmeldungen
6 ASSET: Aktuelle Publikums- AIF und weitere alternative Investments
8 ASSET: Aktueller Marktbericht Gesamtjahr 2020 zum
Zweitmarkt für geschlossene Fonds
9 ASSET: Bulwiengesa: Immobilienindex
10 ASSET: Geschlossene Publikums-AIF: Emissionsvolumen rückläufig – Service-KVGen auf dem Vormarsch
11 ASSET: Corona hat auch die Beteiligungsbranche infiziert
12 CONTROL: Mark my words / Kritisches vom Markt
13 SOCIETY: Deutsches FinanzbildungsForum
14 SOCIETY: Personelles
15 SOCIETY: Medienpartner, Erscheinungstermine 2021 im Überblick

Viel Spaß beim Lesen

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Und täglich grüßt das Murmeltier

Editorial des Beteiligungsreport 123/2021 (Vorab-Veröffentlichung)

Lieber Leser,

manchmal komme ich mir vor, wie der Protagonist in dem Film „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Ich wache jeden Tag auf und es ist immer noch Lockdown. Man geht ins Büro, führt Telefonate und Videomeetings – einfach immer der gleiche Tagesablauf. Und in den Nachrichten oder im Internet: Lauterbach, Drosten, Streeck, die die Apokalypse für uns kommen sehen und eine Bundeskanzlerin, deren Furchen links und rechts des Mundes immer tiefer werden. Freiheit ist heute nicht mehr die Norm, sondern Beschränkungen, Grenzschließungen und Ausgangssperren herrschen derzeit vor. Aber halt! Da ist ja noch der Sonnenkönig Markus Söder, der das politische mediale Bollwerk gegen die Pandemie zu sein scheint. Ich finde das alles nicht sehr schlüssig. Aber ich muss auch zugeben, dass ich nicht die Beweise für einen besseren Weg hätte. Für mich war immer der schwedische Weg der Selbstverantwortung sinnstiftend, weil dieser nicht gleich die Wirtschaft platt macht. Und jetzt knicken die Nordlichter ein – welch eine Niederlage in der Diskussion mit meiner Frau.
Aber ich habe beschlossen, der Pandemie mit ihrer Hilfe etwas entgegenzusetzen. Ich habe keine Corona-Hilfen beantragt. Die wären eh nicht ausgezahlt worden. Ich sehe nach vorne: Im 20. Jubiläumsjahr unseres Verlages habe ich von meinem geschätzten Kollegen die Geschäftsanteile übernommen. Ich glaube einfach an die Idee der medialen Vermittlung von

Finanzbewusstsein und die Notwendigkeiten von Sachwerten in dieser Zeit.

Deshalb bringen wir dieses Jahr das Jahrbuch BeteiligungsKompass 2021 als real asset branch book heraus. Neben unserer Jubiläumsausgabe des BeteiligungsReports, einer Doppelausgabe mit der Idee einer Print-Sachwert-Messe Ende April 2021, planen wir mit unserem altruistischen Projekt Stiftung Finanzbildung das Deutsche FinanzbildungsForum am 05.07.2021 – im Zweifel als Hybrid-Online-Veranstaltung. Hier ist zumindest mit Hilfe von strategischen Partnern Kostendeckung geplant.
Und ich bringe verstärkt mein Wissen rund um die strukturierte und reale Sachwertwelt ein bei Vermögensverwalter und Family Offices. Ein erster Beratungsvertrag mit einer Family Office ist geschlossen, ein Sitz in einem Anlageausschuss für ein Spezial-AIF übernommen. Und mit Kooperationen zu Druckereien in Polen können Prospekte, Bücher und andere Druckerzeugnisse zu guten Preisen in bester Qualität, auch in kleinen Auflagen und vor allem individuell anbieten.

Ich habe somit meinen persönlichen Kampf gegen die ökonomischen Corona-Folgen aufgenommen. Ich bitte aber auch Sie, liebe Leser, Consultant, KVGs und Asset-Manager, ebenso Flagge zu zeigen und nicht zu erwarten, alles kostenlos zu bekommen. Dabei denke ich nicht nur an mich und die epk media. In diesem Jahr hat auch mein geschätzter Kollege und Freund, Werner Rohmert ein Doppeljubiläum: Die 500. Ausgabe des hervorragenden Immobilienbriefes – eine Pflichtlektüre in der Immobilienwelt sowie ebenfalls das 20-jährige Jubiläum. Dazu erscheint eine Immobilienbrief-Jubiläumsausgabe am 12. Mai 2021. Oder, die so wichtige Leuchtturm-Analyse „Marktstudie Geschlossene Publikums-AIF und Vermögensanlage 2021“ von Stefan Loipfinger, die trotz des ausgefallenen Sachwert-Kolloquiums jetzt für 295 Euro verfügbar ist. Es gäbe so viele zu erwähnen, allein der Platz dafür fehlt. Viele tragen zur Transparenz des Marktes bei und wenn dieser Pluralismus verschwindet, wird ein Markt nicht besser. Die Sachwertbranche verschwindet eher in die Bedeutungslosigkeit. Deshalb: Auch wenn wir Schreibenden den Markt oft kritisieren, wir sind Teil dieses Marktes und ohne uns fehlt etwas. Viel Freude beim Lesen.


Ihr Edmund Pelikan

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Der Fondsbrief 2021

Der Fondsbrief Nr. 378:

  • Im Editorial ärgert sich Fondsbrief-Chefredakteur darüber, dass geschlossene Fonds von Verbraucherschützern immer noch pauschal verteufelt werden. Naja, wer bis heute noch nicht kapiert hat, das sich seit den Zeiten der Steuersparmodelle einiges geändert hat, will es wohl auch nicht begreifen. (S. 1)
  • Gut gestartet, aber so richtig kriegt der offene Immobilienfonds „IniImmo: Wohnen ZBI“ seine PS nicht auf die Straße. Robert Fanderl hat sich den aktuellen Geschäftsbericht angeschaut. (S. 2)
  • Neue Anbieter und innovative Konzepte. Teil drei unserer Serie „Blick zurück“ mit Sachwerte-Modellen aus dem Corona-Jahr 2020. (S. 5)
  • Auf ein Wort I: hep-Chef Thorsten Eitle über Erneuerbare Energien und die Stimmungslage unter den Vertriebspartnern. (S. 10)
  • Auf ein Wort II: Xolaris-Chef Stefan Klaile über die Möglichkeiten einer Service-KVG nach Liechtensteiner Recht. (S.14)
  • Durchschnittsverdiener können sich ein Haus in München schon lange nicht mehr leisten. Warum die finanzielle Belastung grundsätzlich jedoch sogar gesunken ist, rechnet Immobilien-Professor Günter Vornholz vor. (S. 14)
  • Auch in Schrumpfungsregionen steigen die Preise für Eigenheime, hat empirica ermittelt. Die Niedrigzinsen erhöhen dort das Risiko einer platzenden Blase. (S. 16)
  • Rendite spielt für Sparer nur eine untergeordnete Rolle. Daher packen sie ihr Geld am liebsten aufs Sparbuch. Eine Studie der Gothaer Asset Management AG. (S. 17)
  • Finanzberater wollen am Provisionsmodell festhalten. Das ist ein Ergebnis der Plansecur-Umfrage unter Anlage-Experten. (S. 18)
  • Immerhin 32 neue Publikums-AIF hat Scope im vergangenen Jahr gezählt. Im Schnitt war das geplante Eigenkapitalvolumen aber deutlich niedriger als in den Jahren zuvor. (S. 20)
  • Das Letzte. Was haben Verschwörungsmythen mit Erdnussbutter zu tun? Und wie war das eigentlich damals mit den Rosinenbombern? (S. 20)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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Umfrage: Zukunft der Finanzbranche

Plansecur-Studie: Welche Themen die Kunden der Finanzberater am meisten bewegen

©Bild von Gerd Altmann auf Pixabay

Kassel, 2. Februar 2021 – Welche Themen über die Auswirkungen der Pandemie hinaus sind für die Finanzbranche künftig am wichtigsten? Diese Frage stellte die unabhängige Finanzberatungsgesellschaft Plansecur ihren rund 100 Beratern. Das Ergebnis lässt an Eindeutigkeit nichts zu wünschen übrig: Zwei Drittel der Experten stufen die anhaltende Niedrigzinspolitik und ihre Folgen als größte Herausforderung für die nächsten Jahre ein. Weitere Erkenntnisse der Umfrage sind im „Plansecur-Report: Finanzbranche 2021“ zusammengefasst. 

Umwelt- und Klimaschutz halten 46 Prozent der Finanzprofis für das herausragende Thema der Finanzbranche in naher Zukunft. Weitere 45 Prozent räumen der Neo-Ökologie immerhin einen gewissen Stellenwert ein. „Immer mehr Anlegern ist es wichtig, dass ihre Investitionen nicht nur ökonomisch, sondern eben auch ökologisch durchdacht sind“, erklärt Plansecur-Geschäftsführer Johannes Sczepan.

Weiteres laut Umfrage großes Thema ist die Digitalisierung in ihren unterschiedlichen Ausprägungen. So halten drei Viertel der Finanzfachleute sogenannte „Silver Surfer“, also gegenüber der Digitalisierung aufgeschlossene Senioren, für eine zusehends wichtigere Zielgruppe in der Beratung. Die Hälfte der Finanzprofis ist überzeugt, dass künftig der Einsatz Künstlicher Intelligenz zur Verbesserung der Beratungsqualität beitragen kann. 54 Prozent vertreten die Auffassung, dass neue Finanztechnologie-Firmen – FinTechs – in Zukunft an Bedeutung gewinnen werden gegenüber dem klassischen Bankwesen. Bei den Vertriebswegen für Finanzprodukte wird die Digitalisierung ebenfalls eine stärkere Rolle spielen, sind 38 Prozent fest überzeugt. Über 80 Prozent der Befragten begrüßen, dass die Einstiegshürde für Verbraucher in ein Beratungsgespräch durch die Digitalisierung niedriger wird.

„Die Digitalisierung bietet für Finanzberater enorme Chancen“, ist Johannes Sczepan überzeugt. Der Plansecur-Chef begründet: „Über Apps und Videochats können Interessenten viel leichter einen Berater finden und Kontakt aufnehmen.“ Eine Ablösung der Finanzprofis durch Roboterberatung befürchtet der Plansecur-Geschäftsführer nicht. „Im Gegenteil sind Menschen aus Fleisch und Blut als Ansprechpartner im Dschungel der digitalen Informationsüberflutung gefragter als je zuvor“, weist Johannes Sczepan auf Erfahrungen in der Corona-Krise hin, und fragt: „Finanz- und Lebensplanung hängen oft eng zusammen. Und wer will schon sein Leben auf Algorithmen aufbauen?“

Über 90 Prozent der Berater werden eigenen Angaben zufolge von ihren Kunden zumindest teilweise als eine Art „Lebenslotse“ verstanden. Mehr als die Hälfte (53 Prozent) führen laut Umfrage sehr persönliche Kundengespräche weit über bloße Finanztransaktionen hinaus. Daher wird ein enges Vertrauensverhältnis zwischen Finanzberater und Kunde in Zukunft noch wichtiger sein als heute schon, sind sich 94 Prozent der Befragten sicher.

Plansecur hat im Rahmen der Umfrage auch das Thema Provisions- versus Honorarberatung hinterfragt. Im ersten Fall ist die Beratung für den Kunden kostenfrei; sofern er ein Finanzprodukt erwirbt, fließt dafür aus dem Kaufpreis eine Provision an den Berater. Im zweiten Fall hingegen muss der Kunde vorab für die Beratung bezahlen, unabhängig davon, ob diese zu einem Resultat führt oder nicht. 62 Prozent der Plansecur-Berater plädieren „unbedingt“ für das Provisionsmodell, weitere 26 Prozent halten es für besser als den Honoraransatz. Das Argument: Leidtragende einer Abschaffung der Provisionsberatung wären in erster Linie Verbraucher mit einem geringen oder mittleren Einkommen, die sich selbst ein Honorar von wenigen Hundert Euro für eine Beratung nicht leisten können. „Das würde gerade diejenigen Menschen, die Hilfe etwa bei ihrer Altersversorgung besonders dringend benötigen, praktisch von der Finanzberatung abschneiden. Das wäre mit der allseits erhobenen politischen Forderung, die Menschen sollten sich selbst über die staatliche Rente hinaus auch privat um ihre Altersversorgung kümmern, unvereinbar“, fasst Plansecur-Chef Johannes Sczepan zusammen.

Quelle: euromarcom public relations

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In eigener Sache: Mediadaten 2021 jetzt aktualisiert

Das Jahr 2021 ist für die epk media ein ganz besonderes: Wir feiern unser 20- jähriges Firmenjubiläum.

Dabei freuen wir uns nicht nur über die vergangenen 20 Jahre Kooperationen und Beziehungen zu Geschäftspartner und Kunden sondern vor allem auch auf die kommenden.

Hierzu haben wir unsere Mediadaten aktualisiert und stellen Sie Ihnen hier online zur Ansicht.

Die neuen Mediadaten mit allen Erscheinungsterminen im Jahr 2021 sowie Preise zu Einzeladvertorials und Informationen zu buchbaren Paketen finden Sie unter Service- Mediadaten. Oder hier

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Liebe Kunden und Geschäftspartner,

Sie haben bestimmt in den letzten Tagen ganz oft diesen Satz gelesen: „Was für ein verrücktes Jahr, bleiben Sie gesund, etc. … “. 

Die epk media und die Stiftung Finanzbildung machen es einfach mal anders.

Denn unserer Meinung nach geht Danke sagen auch anders.

Logisch, dieses Jahr war eine Herausforderung für alle, und zwar von Anfang an, aber hey – das Chaos hat uns allen etwas beigebracht: Plötzlich mussten wir von jetzt auf gleich unseren kompletten Alltag umwerfen. Und trotz der neuen Umstände haben wir das Jahr mit Ihnen gemeinsam gestalten dürfen. Wir leben noch und sind gesund.

Sie haben die Krise nämlich genau wie wir genutzt, um anders aktiv zu werden – und diese Herausforderungen haben uns riesig Spaß gemacht.

Kurz: Rückblickend ist ganz schön viel passiert.

Und noch eine freudige Nachricht: Ab 01.01.2021 werden alle Geschäftsanteile der epk media GmbH & Co.KG und der epk media Verwaltungs GmbH auf Edmund Pelikan als alleiniger Gesellschafter übergehen. Hier gilt mein herzlicher Dank an meinen langjährigen Geschäftspartner Dr. Alfred Schmeding, der uns aber weiterhin verbunden bleiben wird.

So schaffen wir für Sie Kontinuität und Beständigkeit. 

Alles in allem könnte man dem Jahr 2020 somit auch etwas Positives abgewinnen. 

Jetzt geht es aber erst einmal in eine Art Winterschlaf, um Energie ztanken!

Wir gehen Ihnen vom 23.12.2020 bis 15.01.2021 nicht auf die Nerven gehen und widmen uns in dieser Zeit vor allem internen Projekten.

Wir freuen uns danach wieder für Sie arbeiten zu dürfen und wünschen Ihnen einen guten Start ins Jahr 2021!

Ihr Team der unternehmerischen Familie

epk media, Stiftung Finanzbildung, Gentdwell Immobilien und K&P media-agentur

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HEH beschenkt seine Anleger zu Weihnachten mit guten Nachrichten

Gunnar Dittmann, Geschäftsführer Hamburger Emissionshaus HEH

Es gleicht wohl der Quadratur des Kreis und der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Der Flugzeugfondsspezialist HEH Hamburger Emissionshaus um Gunnar Dittmann hat das Wunder vollbracht, in einer Zeit, in der die Flugzeugbranche am Boden liegt, die elf gebrauchte Q400-Fondsflugzeuge zu verkaufen. Der Kaufvertrag ist unterzeichnet! Das unterstreicht die Marktkompetenz des Team um Gunnar Dittmann, viel mehr aber noch die für Sachwertvermögensverwalter so wichtige Anlegerorientierung, um jedes Asset im Sinne der Investoren zu kämpfen.

In einer Stellungnahme hat Gunnar Dittmann, Vorstand der HEH, folgende Details zum Markt und zum Deal erläutert:

„Ein Markt für gebrauchte Passagierflugzeuge ist durch die in ihrem Ausmaß historische Luftfahrtkrise in Folge der weltweiten Pandemie nicht existent. Zeitgleich stehen große Teile der Flugzeugflotten beschäftigungslos am Boden und müssen neu vermarktet werden. Mit Blick auf die weltweite Q400-Flotte von ca. 600 Flugzeugen suchen hiervon derzeit über 100 Flugzeuge eine neue Beschäftigung. Dieses Überangebot an Flugzeugen hat dazu geführt, dass die Leasingraten für gebrauchte Q400 auf unter TUSD 50 gesunken sind. Bei einer Neuvermietung wären bei unseren Fondsflugzeugen zudem Investitionen im sechsstelligen Bereich notwendig gewesen, um weitere Wartungen und Umbauarbeiten zu finanzieren. Also war der Verkauf der Flugzeuge für die Anleger die wirtschaftlich beste Lösung. Den Beschlüssen haben unsere Q400-Anleger mit überwältigender Mehrheit bei einer Beteiligung von durchschnittlich 65% mit einer Quote von durchschnittlich 99% zugestimmt.

Trotz des gedrückten Preisniveaus konnten in den letzten neun Monaten im Gesamtmarkt der Q400 Turbopropflugzeuge keine Neuabschlüsse in den Bereichen Vermietung und Verkauf beobachtet werden. Mit dem Abschluss des Verkaufs an ein kanadisches Unternehmen, welches die Flugzeuge in Feuerlöschflugzeuge umbaut, hat das Management der HEH seinen guten Marktzugang und sein erfolgreiches Asset-Management bewiesen. Dass die Anleger der Fonds in dieser aussichtslosen Situation am weltweiten Flugzeugmarkt trotzdem Schlussauszahlungen zwischen 20 bis 40 Prozent auf ihr Investment erwarten können, halten wir in Anbetracht der aktuellen Situation für ein gutes Ergebnis. Im Durchschnitt der 11 HEH Q400-Flugzeugfonds werden Gesamtauszahlungen von rund 110% erwartet … .

Für den erfolgreichen Abschluss des Kaufvertrages war zudem eine schnelle und lückenlose Aufbereitung aller Flugzeugdokumente, die im ehemaligen Flybe-Hauptquartier in Exeter mit großem Aufwand durchgeführt werden musste, Voraussetzung. Zudem war die durchgängige Sicherstellung der Flugzeugwartungen durch diverse Dienstleister, langwierige Verhandlungen mit den englischen Flughäfen, die Organisation von Überführungsflügen, die Neufinanzierungen der Fondsgesellschaften sowie die Durchsetzung von Ansprüchen gegen den Insolvenzverwalter Flybes erforderlich.

Wir sind für unsere Anleger sehr froh, dass dieses gute Ergebnis in einer Zeit erreicht wurde, in der eine Weiterbeschäftigung oder ein Erwerb der Flugzeuge durch eine Passagierairline aussichtslos ist.“

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FinanzbildungsReport

Titelblatt des FinanzbildungsReport EINS

FinanzbildungsReport EINS – Editorial
Liebe Leser des neuen FinanzbildungsReports,
Sie halten mit dem vorliegenden Supplement das erste Exemplar seiner Art in Händen. Die Stiftung Finanzbildung will damit der Auseinandersetzung mit dem so wichtigen Punkt #Finanzbewusstsein eine feste Form geben. Der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ sowie zahlreiche individuelle Workshops, welche die Stiftung seit nunmehr zehn Jahren an der
bayerischen Oberstufe durchführt, lassen uns Impulse in die 10. bis 13. Klassen an Gymnasien, Berufsoberschulen und Fachoberschulen geben. Das für 2021 erstmals geplante „Deutsche FinanzbildungsForum“ verbindet die Studenten und Doktoranden aus der Lehre mit den qualitätsorientierten Praktikern aus den Vermögensverwaltungen und Banken inklusiv
ihrer Consultants. Damit erweitern wir unsere Arbeit in dem Hochschulbereich – auch als Mentoren und Karrierenetzwerk.

Und schließlich wollen wir mit der Booklet-Edition „geldstun.de“ sowie
dem gleichnamigen Instagram-Account alle jungen und erwachsenen Finanzaffinen Fakten zur Diskussion liefern – nichts ist dabei alternativlos oder in Stein gemeißelt. Denn Wirtschaft braucht Debatte.
Viel Freude beim Lesen und beim Googeln der zahlreichen zitierten Finanzinitiativen und Finanzblogger.
Bleiben Sie immer kritisch für mehr finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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BeteiligungsReport 122/2020 | Ein infiziertes Jahr geht zu Ende: Sachwertinvestments im Rückblick und Ausblick

Titelblatt des aktuellen BeteiligungsReport 122/2020

Seite
2 Editorial
3 Wir in den Medien
4 NEWS: Kurzmeldungen
6 TITELSTORY: Der Markt der Geschlossenen AIF und Vermögensanlagen
7 ASSET: Wohnungsneubau mit guten Prognosen
8 ASSET: Aktuelle Publikums AIF und weitere alternative Investments
12 AWARD: DEUTSCHER BETEILIGUNGSPREIS 2020:
22 Anmeldung zum Deutschen FinanzbildungsForum
23 PERSONELLES

Viel Spaß beim Lesen

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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