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Category Archives: Medien

Der Fondsbrief 2021

Der Fondsbrief Nr. 384:

  • Der Share deal ist tot – und kaum jemand hat es mitbekommen. Im Editorial kommentiert Fondsbrief-Chefredakteur die Umsetzung von Olaf Scholz‘ Herzensangelegenheit, und dass der Finanzminister es nicht nur am Herzen hat, sondern auch mit dem Gedächtnis. (S. 1)
  • Betreutes Investieren. Immac gibt Gas. Kurz nach einem Publikums-AIF mit einer Pflegeimmobilie in Leipzig bringt der Spezialist einen weiteren Fonds, der nur wenige Kilometer entfernt investiert. Die Tilgung dabei ist außergewöhnlich. (S. 2)
  • Mageres Angebot. Scope hat die neu aufgelegten Publikums-AIF im ersten Quartal gezählt – und brauchte kaum mehr als eine Hand dafür. Die meisten investieren übrigens in Private-Equity, auch wenn das letztlich häufig Immobilien sind. (S. 5)
  • Auf ein Wort. Florian Birg ist bei eFonds24 Experte für geschlossene Fonds. Er sprach mit dem Fondsbrief darüber, wie er den Markt aktuell wahrnimmt. (S. 9)
  • Schläfrig. Benchmark und Bulwiengesa haben den Hotelmarkt analysiert. Von den ursprünglich für dieses Jahr prognostizierten 34.000 Zimmern wurden bis Februar erst 680 fertiggestellt. (S. 10)
  • Schon vergeben. Niedrige Leerstandsquoten halten den Druck auf die Mietpreisniveaus bei Wohnimmobilien hoch, analysiert BNP Paribas Real Estate den Wohnungsmarkt. Im internationalen Vergleich seien die Mieten immer noch moderat. (S. 13)
  • Peng. Dass die Blase platzt, ist für Empirica keine Frage mehr. Offen ist nur, wann. Vielleicht kommt aber alles ganz anders… (S. 15)
  • Living in Germany. Institutionelle Investoren drängen auf den Wohnungsmarkt, meint Jones Lang LaSalle. Wer noch nicht investiert sei, werde das in Kürze nachholen. (S. 17)
  • Nachhaltigkeit??? Private Kapitalanleger zeigen kein gesteigertes Interesse am Thema ESG. Zwei von drei können damit gar nichts anfangen. (S. 18)
  • Das Letzte. Nochmal Scholz. Und Scheuer, Söder, Laschet, Merz. Gestern war übrigens Internationaler Anti-Diät-Tag. (S. 20)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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Der Immobilienbrief 2021

„Der Immobilienbrief“ Nr. 499:

Im Editorial befasst sich Werner Rohmert mit dem zukünftigen Dreigestirn – Triumvirat passt ja nicht mehr – Macron, Kurz und Baerbock. Der Share Deal ist tot. Gerechtigkeit macht Kasse. Was stört es heute noch, wenn eine Blase platzt? Morgen ist der 1. Mai. Tag der Arbeit oder der der Insolvenzanmeldung? Näher geht uns allen aber Privates. Rohmert berichtet über den österlichen Familien-Eklat und die einfache Lösung. Und last, but not least – last Order: Unsere nächste Ausgabe wird schon unsere Jubiläumsausgabe Nr. 500 sein. Sollten Sie sich kurzfristig noch entscheiden, mit einer Anzeige dabeisein zu wollen, so können Sie sich noch bis Dienstag, den 4.Mai bei uns melden. (S. 1)

  • R.I.P Share Deal: Schneller Coup des Gesetzgebers: Seit Jahren wird über Modifikationen oder Abschaffung des Share Deal diskutiert. Jetzt ist er plötzlich tot. Zumindest trifft das für reine Investmentgeschäfte zu. Abwertungen zwischen 2 und 5% könnten jetzt Immobilien oder gehaltene Gesellschaften in aktuell unglücklichem Umfeld treffen. Die Konstruktion machte den Markt liquider. Andererseits ergibt sich  die Frage, warum das Ehepaar, dass nach Auszug der Kinder sein Einfamilienhaus verkaufen will, um eine Eigentumswohnung zu erwerben  doppelt mit bis zu 6,5% Grunderwerbsteuer im Einkauf und indirekt durch den Preis auch beim Verkauf belastet wird. Das verstärkt den Remanenzeffekt. (Rohmert, Seite 3)
  • Corona kommt jetzt wohl doch an – Überwiegend Stagnation der Spitzen-Mieten: Der gewichtete europäische nominale Spitzen- Mietpreisindex von JLL, die europäische Büro-Immobilienuhr von JLL legte im ersten Quartal 2021 (Q1) gegenüber dem Vorquartal um 0,2% zu. Die große Mehrheit der Städte, so wie auch die deutschen Metropolen, nähert sich im Chart dem zyklischen Höchststand. JLL sieht den Grund für die aber immer noch „solide Performance“ im Mangel an verfügbarem Angebot von 1A-Flächen bei starker Nachfrage. Konsolidierung ist aber oft auch der Vorläufer der Wende. (Rohmert, Seite 6)
  • Frankfurt durchbricht Leerstandsmarke von 1 Mio. qm – Bankenmetropole ist wieder Volatilitätsvorreiter (Seite 10)
  • Die Blase ist da – Trotzdem wächst die Wohninvestmentnachfrage europaweit weiter: Es gibt wohl kein Drumherumreden mehr.„Selbstverständlich haben wir eine Immobilienblase am Wohnungsmarkt.“ Das bestätigt nach den früheren, vorsichtigeren Formulierungen über etwaige Korrekturpotentiale nun der „empirica-Blasenindex Wohnimmobilienpreise 2021q1“. Sobald die Zinsen stiegen, müssten die Preise runter oder die Mieten hoch. Mietsteigerungen würden künftig aber stärker reglementiert als heute. (Rohmert, Seite 11)
  • Wohninvestments sind reiner Wechsel auf Zukunftswertsteigerungen – Rendite rechnet Investments nicht: Unseren Lieblingsstatistiker nervt das Gejammer um bezahlbaren Wohnraum und die berühmte alte Münchnerin, die sich ihre seit 50 Jahren bewohnte Bude nicht mehr leisten könne und von zahlungskräftigen Yuppies verdrängt werde. Es sei vielleicht Zeit, das zu hinterfragen. (Seite 12)
  • Pfandbriefbanken behaupten sich 2020 in schwierigem Marktumfeld – Gewerbefinanzierung strauchelt deutlich, positive Tendenzen zeigen sich aber auf: Die im Verband deutscher Pfandbriefbanken (vdp) zusammengeschlossenen Institute zeigen während der Pandemie engen Zusammenhalt und emittierten 2020 deutlich mehr Pfandbriefe als 2019 um die Wirtschaft in der Krise mit Geld zu versorgen. (Wrede, Seite 15)
  • Aus unserer Medienkooperation mit „immobilien intern“: Berliner Mietendeckel ist null und nichtig (Seite 17)
  • Verkauf von Einzelhandelsobjekten für Redevelopment – RCA: Preise purzeln:  Retail sei in der Gunst gefallen, meldet RCA Real Capital Analytics.Das Transaktionsvolumen in Q1’21 ist europaweit das niedrigste Transaktionsvolumenseit 2009. Es habe signifikante Preisanpassungen von Objekten,die auf den Markt gekommen seien, gegeben. Verkäufe für Redevelopments inandere Nutzungsarten nähmen spürbar zu. (Seite 18)
  • Logistikflächenumsätze mit bestem 1. Quartal in der Geschichte – Großvermietungen bleiben wegen Angebotsknappheit aus im Jahresverlauf wird mit einer weiteren lebhaften und gerechnet, die 7-Mio.-qm- Schwelle könnte am Jahresende geknackt werden. (Wrede, Seite 18)
  • Logistikinvestments starten mangels Objektangebot schwach ins Jahr – Viele Transaktionen in kleineren Größenklassen registriert: Ein sehr starkes Transaktionsjahrwird erwartet, das möglicherweise sogar das starke Vorjahr oder das Rekordjahr 2017 übertrifft. (Wrede, Seite 20)
  • Blind Pools: »Anleger brauchen Aufklärung und nicht noch mehr staatliche Betreuung«: Ins Blaue hinein investieren, wer will das schon. Bei indirekten Immobilieninvestments weiß der Anleger beim Einstieg jedoch oftmals noch nicht, in welches Objekt genau investiert wird, wo sein Standort ist und welche Eigenschaften es aufweist. Der Gesetzgeber sieht dies als Nachteil für Privatanleger und da der Anlegerschutz ein hohes Gut darstellt, hat das Bundeskabinett einen Gesetzesentwurf in den Bundestag eingebracht, der jüngst weithin für Verunsicherung sorgte. (Schlichting, Seite 20)
  • „Wir wollen auch künftig gerne weiterwachsen“: Interview mit Thomas Wolfensberger CEO der schweizerischen Peach Property Group über Wohnimmobilien, Mieten und Digitalisierung (Seite 22)
  • Das sind Taschenspieler-Tricks: Seetel-CEO Rolf Seelige-Steinhoff über Berliner Finanzhilfen, die keine sind. (Seite 24)
  • Ferienimmobilien Deutschland: Boom am heimischen Markt: Im vergangenen Jahr ist das Interesse für Ferienimmobilien innerhalb der deutschen Tourismusregionen auf ein Rekordhoch angestiegen. Aufgrund der Pandemie gilt das eigene Urlaubsdomizil als Inbegriff für Freiheit, Sicherheit und Luxus. (Götza, Seite 27)
  • Studenten locken Investoren: Student wird Synonym für temporäres Wohnen. Während früher das Beherbergen von Studenten durch Managementaufwand, hohe Mietausfalltoleranz und Ferienleerstände eher eine öffentliche Aufgabe war, hat sich das in der vergangenen Dekade durch den Studienboom und anscheinend höhere Bonitätsansprüche gewandelt. Auch wenn viele Heime in Pandemie- Zeiten eher leer stehen, da viele Studenten zu Hause am PC sitzen, scheinen die Mietverträge Bestand zu haben. (Rohmert, Seite 28)
  • Niedrige Leerstandsquoten halten Wohnungsmieten unter Druck: Weiterhin angespannte Lage in München, Stuttgart und Frankfurt (Wrede, Seite 29)
  • Immobilienumsätze in Bayern schwächeln im 1. Quartal: Nach Analyse des IVD Süd liegt der Umsatz um über 7% unter dem unter dem – allerdings enorm starken –  Q1 2020.
  • Wohnungsmarkt in Amsterdam – Angebot im unteren und mittleren Segment wird knapp: Passend zum Beginn der Tulpenblüte meldet Engel & Völkers einen Preisanstieg bei Wohnobjekten in der Stadt an der Amstel (Wrede, Seite 29)
  • Büromarkt Hamburg: Guter Auftakt durch Großvermietungen: Der Hamburger Bürovermietungsmarkt ist gut ins neue Jahr gestartet. Im ersten Quartal erreichte der Flächenumsatz laut JLL 137.000 qm, 31% mehr als im Vorjahr und ein Ergebnis knapp über dem des Vor-Corona- Jahres 2019. (Richter, Seite 30)

Mit freundlichen Grüßen

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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BeteiligungsReport 124/125 2021 online verfügbar| Jubiläumsausgabe zum 20 jährigen Bestehen der epk media

2 Editorial
3 Wir in den Medien
4 Kurzmeldungen
6 Kurzmeldungen
8 Eine Hommage an einen Kollegen
8 Der Beteiligungsmarkt 2021 in Statements von den führenden Experten
13 Welche Rolle werden digitale Währungen in Zukunft spielen?
14 +++ Nicht meldende Anbieter +++
14 Sachwerte 2020 infi zieren sich und trotzen dennoch der Pandemie
16 Langfristi g werden höhere Infl ati onsraten wahrscheinlicher
18 Zukunft smarkt Healthcare – im Interview mit Rauno Gierig
20 Agrarinvestment mit besonderer Renditechance
23 Beteiligungen in Erneuerbare Energien treff en den Nerv der Anleger
24 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
26 Mark my Words
27 Sich mit einem Vertrauenssiegel vom Markt positi v absetzen!
28 Impressionen 20 Jahre epk media
30 Personelles

Viel Spaß beim Lesen

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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FOR- family office report Nr. 20/2021

CORONA-POLITIK MACHT UNS MÜTEND

Das Wichtigste als Klarstellung vorneweg: Querdenker-Verschwörungstheorien verbieten sich bei rund 75.000 Corona-Toten in Deutschland. Auch eine mögliche (Fehl)Interpretation von Übersterblichkeit macht die Sache nicht besser. Erlaubt – nein sogar gefordert – ist eine laute Kritik an der politischen Umsetzung des Pandemie-Managements, das geprägt ist von Überbürokratisierung und Beamtenmentalität. Verschlimmert wird die Unfähigkeit der politischen Akteure durch die teils massive, teils aber auch subtil versteckte Wahlkampfrhetorik, die so manche Entscheidungen und Widersprüche zwar erklärbar macht, aber ebenso als populistisch outet.

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BeteiligungsReport 123/2021 | 2020 ein infiziertes Jahr geht zu Ende: Publikums-AIF und Vermögensanlagen geraten unter Druck

Seite
2 EDITORIAL
3 WIR IN DEN MEDIEN
4 NEWS: Kurzmeldungen
6 ASSET: Aktuelle Publikums- AIF und weitere alternative Investments
8 ASSET: Aktueller Marktbericht Gesamtjahr 2020 zum
Zweitmarkt für geschlossene Fonds
9 ASSET: Bulwiengesa: Immobilienindex
10 ASSET: Geschlossene Publikums-AIF: Emissionsvolumen rückläufig – Service-KVGen auf dem Vormarsch
11 ASSET: Corona hat auch die Beteiligungsbranche infiziert
12 CONTROL: Mark my words / Kritisches vom Markt
13 SOCIETY: Deutsches FinanzbildungsForum
14 SOCIETY: Personelles
15 SOCIETY: Medienpartner, Erscheinungstermine 2021 im Überblick

Viel Spaß beim Lesen

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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FOR – family office report Nr. 19/2021

Neujahrsumfrage zu den Kapitalmarkterwartungen 2021-eine Zusammenfassung

Jährlich erhebt Alexis Eisenhofer von der Plattform financial.com beziehungsweise mehrwertpapiere.de eine anonyme Umfrage um die Erwartungen von Finance Professionals zum Kapitalmarkt zu erfassen. Erfahrungsgemäß werden im Kollektiv spannende Aussagen gefunden („Schwarmintelligenz“). Jeder Teilnehmer wird im Anschluss mit den Ergebnissen versorgt und kann sich dadurch selbst mit dem Markt vergleichen. Dadurch bekommt man eine sehr gute Einschätzung, ob die eigene Sicht auf die Welt schon „eingepreist“ ist. Als FOR family office report haben wir nun vier der Fragen herausgepickt und stellen Ihnen die Ergebnisse vor.

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In eigener Sache: Mediadaten 2021 jetzt aktualisiert

Das Jahr 2021 ist für die epk media ein ganz besonderes: Wir feiern unser 20- jähriges Firmenjubiläum.

Dabei freuen wir uns nicht nur über die vergangenen 20 Jahre Kooperationen und Beziehungen zu Geschäftspartner und Kunden sondern vor allem auch auf die kommenden.

Hierzu haben wir unsere Mediadaten aktualisiert und stellen Sie Ihnen hier online zur Ansicht.

Die neuen Mediadaten mit allen Erscheinungsterminen im Jahr 2021 sowie Preise zu Einzeladvertorials und Informationen zu buchbaren Paketen finden Sie unter Service- Mediadaten. Oder hier

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FinanzbildungsReport 01/2020

Titelblatt des FinanzbildungsReport EINS

FinanzbildungsReport EINS – Editorial
Liebe Leser des neuen FinanzbildungsReports,
Sie halten mit dem vorliegenden Supplement das erste Exemplar seiner Art in Händen. Die Stiftung Finanzbildung will damit der Auseinandersetzung mit dem so wichtigen Punkt #Finanzbewusstsein eine feste Form geben. Der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ sowie zahlreiche individuelle Workshops, welche die Stiftung seit nunmehr zehn Jahren an der
bayerischen Oberstufe durchführt, lassen uns Impulse in die 10. bis 13. Klassen an Gymnasien, Berufsoberschulen und Fachoberschulen geben. Das für 2021 erstmals geplante „Deutsche FinanzbildungsForum“ verbindet die Studenten und Doktoranden aus der Lehre mit den qualitätsorientierten Praktikern aus den Vermögensverwaltungen und Banken inklusiv
ihrer Consultants. Damit erweitern wir unsere Arbeit in dem Hochschulbereich – auch als Mentoren und Karrierenetzwerk.

Und schließlich wollen wir mit der Booklet-Edition „geldstun.de“ sowie
dem gleichnamigen Instagram-Account alle jungen und erwachsenen Finanzaffinen Fakten zur Diskussion liefern – nichts ist dabei alternativlos oder in Stein gemeißelt. Denn Wirtschaft braucht Debatte.
Viel Freude beim Lesen und beim Googeln der zahlreichen zitierten Finanzinitiativen und Finanzblogger.
Bleiben Sie immer kritisch für mehr finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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BeteiligungsReport 122/2020 | Ein infiziertes Jahr geht zu Ende: Sachwertinvestments im Rückblick und Ausblick

Titelblatt des aktuellen BeteiligungsReport 122/2020

Seite
2 Editorial
3 Wir in den Medien
4 NEWS: Kurzmeldungen
6 TITELSTORY: Der Markt der Geschlossenen AIF und Vermögensanlagen
7 ASSET: Wohnungsneubau mit guten Prognosen
8 ASSET: Aktuelle Publikums AIF und weitere alternative Investments
12 AWARD: DEUTSCHER BETEILIGUNGSPREIS 2020:
22 Anmeldung zum Deutschen FinanzbildungsForum
23 PERSONELLES

Viel Spaß beim Lesen

Bleiben Sie kritisch – für mehr #finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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Der Fondsbrief 2020

 

Der Fondsbrief Nr. 374:

  • Peinlichkeit. Jana aus Kassel hat es mit ihrem Sophie-Scholl-Vergleich zu trauriger Berühmtheit gebracht. Aus Solidarität rufen Querdenker nun zu einem „Schweigemarsch für Jana“ auf. Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi hat eine eigene Meinung dazu. Thematisch stehen Wohnimmobilien im Fokus der aktuellen Ausgabe. (S. 1)
  • Premiere. Mit einem Publikums-AIF, der in Pflegeheime investiert, startet Verifort Capital sein Angebot für private Kapitalanleger. Gefragte Immobilien, die in der Corona-Krise nicht billiger geworden sind. (S. 2)
  • Pflege-Konzepte. Vor allem im Umfeld großer Städte fehlen geeignete Seniorenimmobilien. Das ist das Ergebnis einer aktuelle Studie von ENA Experts und Drees & Sommer. Doch wie wollen die Menschen im Alter tatsächlich wohnen? (S. 5)
  • Pandemie-Konsequenzen. Wohnungen sind als Kapitalanlage tendenziell attraktiver geworden, meinen die Fachleute von Aengevelt Research. Doch das gilt nicht für alle Typen von Wohnimmobilien gleichermaßen. (S. 9)
  • Preis-Schere. Eigenheime werden immer teurer, die Mieten steigen höchstens moderat. Das sagt der F+B-Wohn-Index. Und auch dies: In Berlin hat der Deckel zu Schattenmieten geführt. (S. 11)
  • Peng. Platzt die Blase? Empirica sieht eine moderate Gefahr. Andere Wohn-Experten sind deutlich entspannter. (S. 14)
  • Positiv. So sind die Teilnehmer einer Umfrage von Fahrländer Partner Raumentwicklung eingestellt, wenn es um Wohnungen geht. Bei Büros dagegen überwiegt die negative Einschätzung. (S. 17)
  • Publikumsfonds. Sie liegen mit einem Volumen von 116 Milliarden Euro knapp vor den Insti-Fonds mit 112 Milliarden Euro. Am liebsten investieren die Fonds nach Recherchen des BVI auf deutschen Märkten. (S. 19)
  • Das Letzte. Es geht nicht ohne Trump. Wie denn auch, wenn der US-Präsident immer mehr an den Protagonisten in Hans Christian Andersens Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ erinnert? (S. 21)

Viel Spaß beim Lesen

 Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Ruth Vierbuchen, Markus Gotzi  und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

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