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Category Archives: Medien

Der Fondsbrief 2022

Der Fondsbrief Nr. 400:

  • Jubiläum. 400 Mal Fondsbrief. Das ist mehr als Gerd Müller in der Bundesliga Tore geschossen hat. Also ganz schön viel. Im Editorial sagt Chefredakteur Markus Gotzi Danke für Ihre Unterstützung, denn ohne Sie hätten wir das Jubiläum niemals erreicht. (Seite 1)
  • Rück- und Ausblick. Herausgeber Werner Rohmert erinnert sich gerne an 17 Jahre der engen Zusammenarbeit und analysiert den aktuellen Status der Sachwerte-Branche und ihrer Fachmedien. (Seite 2)
  • Artikel 8. Das bedeutet: Investitionen unter Berücksichtigung sozialer und ökologischer Merkmale. Hannover Leasing verfolgt bei seinem aktuellen Immobilienfonds mit einem Bürogebäude in Augsburg Nachhaltigkeits-Ziele. (Seite 4)
  • Zwei Jahre Corona: Unter der Überschrift „Sachwerte in Zeiten der Pandemie“ lesen Sie eine Zusammenfassung der Entwicklungen seit Anfang 2020. Es sind viele Mutmacher dabei. (Seite 9)
  • Rekordumsatz. An der Zweitmarktbörse haben Investoren gebrauchte Anteile im Volumen von 336 Millionen Euro gekauft. Die Preise liegen dabei häufig deutlich über dem Nominalwert. (Seite 18)
  • Bestes Ergebnis ever. Jones Lang Lasalle berichtet über ein Transaktionsvolumen von 111 Milliarden Euro am deutschen Immobilien-Investmentmarkt. Der Kapitaldruck und der Wettbewerb um die Objekte rechtfertigt nach Ansicht der Experten weiter sinkende Renditen. (Seite 21)
  • Der feine Unterschied. Wohnungsknappheit ist nicht gleich Wohnungsnot. Darauf weist Immobilien-Professor Günter Vornholz hin und betont, warum es wichtig ist, differenziert darüber zu berichten. (Seite 26)
  • Das Letzte. Von Spaziergängern, Dschungel-Campern und Rolls Royce als Alternative zum Sparbuch. (Seite 29)

Viel Spaß beim Lesen!

 Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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Der Immobilienbrief 2022

„Der Immobilienbrief“ Nr. 518:

Im Editorial spannt Werner Rohmert ein weiten Bogen über Omikron im Hausgebrauch, über Imp-Idiotie, Weltpolitik in grün, Robert und Kevin unter Kuratel des Taschenrechners, über Ukraine-Überlegungen und persönlichen Erfahrungen in kalten Kriegszeiten hin zur aktuellen Immobilienwirtschaft. Tempora mutantur, nos et mutamur in illis. (Seite 1)

Werner Rohmert sowie
Ihr Team von „Der Immobilienbrief“
Research Medien AG 

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BeteiligungsReport 130 | Die Zukunft der Branche unter der neuen Regierung

Liebe Leser*innen,

alles neu macht der Dezember? Zumindestens gibt es einen Bundeskanzler Olaf Scholz – das geht noch etwas schwer zu tippen -, einen Klima- und Wirtschaftsminister Robert Habeck und eine Finanzminister Christian Lindner. Und ein Radfahrender Agrarminister Cem Özdemir kommt fasst zur Berufung beim Bundespräsidenten zu spät, da das Protokoll nur Staatskarossen mit Fahrer vorsieht und keinen Radfahrer. Ökonomen sind verhalten optimistisch angesichts des Koalitionsvertrages der drei, jetzt dürfen wir gespannt sein, wie es gelebt wird.
Ich war auf jeden Fall enttäuscht, als ich in der Bahn trotz 3G-Pflicht im ICE nicht auf meinen Impfstatus hin kontrolliert worden bin. Scheinbar dürfen Staatsunternehmen sich mehr Freiheiten erlauben, als der kleine Händler um die Ecke. Ich verstehe die Diskussion um neue Gesetze und Verordnungen nicht, wenn die bestehenden nicht kontrolliert werden.
Auf unserer Immpresseclub Tagung wurde 2G+ tatsächlich gelebt. Das war sicherlich mehr als ein positives Signal- Wir wollten uns wirklich wieder mal gerne sehen und austauschen. Herzlichen Dank an das Team um Werner Rohmert, Conny Wrede und Marion Götza, die uns die mit der einen oder anderen Zusatzschicht ermöglichten.
Das Team des BeteiligungsReport und der Schwesternmagazine FOR – family office report sowie finanzbildungsreport bedanken sich bei allen, die uns auch in diesem zweiten verrückten Coronajahr treu geblieben sind und wir wünschen Ihnen von Herzen eine schöne verbleibende Adventszeit, ein hoffentlich ruhiges und ereignisloses Weihnachtsfest sowie einen guten Start in Neue Jahr. Wir hoffen, Sie dort gesund und voller Tatendrang wiederzusehen. Es ist ja schließlich auch 2022 der Deutsche BeteiligungsPreis und unsere Trusted-Vertrauenssiegel zu vergeben.

Bleiben Sie kritisch und finanzbewusst
Ihr und Euer Edmund Pelikan
in der Unternehmensfamilie epk media + Stiftung Finanzbildung + K&P media-agentur

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FinanzbildungsbildungsReport DREI

Liebe Leser des FinanzbildungReports,
liebe Freunde der Stiftung Finanzbildung,

das vorliegende Magazin ist nun das Dritte seiner Art. Die Stiftung Finanzbildung will damit Informationen über Ihre Aktivitäten aber auch aktuelles Finanzwissen in die Reichweite unseres Omnibusmagazins EURO am Sonntag geben. Dieses Mal geht es um das Zauberwort „soziale Marktwirtschaft“ und dessen Erfinder, Ludwig Erhard. Wir beschäftigen uns auch mit dem Thema „Nachhaltige Finanzen“ beziehungsweise neudeutsch „Sustainability Finance“. Kein politischer Koalitionsvertrag und keine TV-Diskussion kann darauf mehr verzichten. Wir stellen unsere evaluierten Finanzbildungsanbieter für das Vertrauenssiegel „Trusted Education“ vor und wollen auf die Auswirkungen der Koalitionsverhandlungen eingehen. All das und noch mehr lesen sie in diesem Magazin und auf dem Newsportal finanzbildungsforum.digital. Viel Freude beim Schmökern und bis spätestens Juli 2022, wenn die neue Ausgabe des FinanzbildungsReports VIER erscheint. Wenn Sie sich jetzt denken, die machen das doch ganz gut und wollen die Projekte der Stiftung Finanzbildung unterstützen: Auf der Seite 5 finden Sie den Mitgliedsantrag für eine Fördermitgliedschaft.

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Der neue FOR – family office report Nr. 24/2021 steht zum Download bereit

Inhalt:

  • Editorial des Herausgebers Edmund Pelikan: Wann übernehmen Politiker auch persönlich Verantwortung?
  • Die Inflation wird zum sozialen Problem
  • Chancen und Grenzen von künstlicher Intelligenz im Asset Management
  • Krisenmanagement mit der Notenpresse – Rechnung folgt

und mehr..

Bleiben sie kritisch

und finanzbewußt.

Edmund Pelikan

FOR – family office report Nr. 24

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BeteiligungsReport 128/129 | Werden Sachwerte unter der neuen Regierung überleben?

Lieber Leser,

es waren ereignisreiche Wochen, die hinter uns liegen. Die Deutschen haben gewählt, und die Branche trifft sich wieder. Den An-fang machte die alljährliche Veranstaltung von Friedrich Wanschka, eine Runde am Vertriebsgipfel Tegernsee, die von Januar auf September verlegt worden war. Man merkte den Kollegen die Freude an, sich trotz der strengen Hygienemaßnahmen wieder einmal persönlich zu unterhalten. Neu war, dass das Abendessen bereits um 22.00 Uhr beendet wurde, da das Lokal aus Pandemiegründen um diese Zeit schließen musste. Die nächste große Veranstaltung war die Expo Real. Deutlich weniger Besucher, leere Gänge und Parkhäuser, aber auch hier, gute Stimmung und gute Gespräche. Was will man mehr.
Dankbar bin ich auch, dass wir dieses Jahr den Deutschen BeteiligungsPreis live vergeben konnten, nachdem wir diesen 2020 nur online abwickeln konnten. Rund 60 Prozent der Preisträger und Laudatoren waren in Erlangen vor Ort, die übrigen per Video zugeschaltet. Ein paar bekommen den Preis im individuellen Rahmen persönlich überreicht. An dieser Stelle sei ein herzlicher Dank an den Hausherrn des Veranstaltungsortes Jürgen Jost von der Jost Unternehmensgruppe mit seiner bestens geeigneten Eventlokation in dem Projekt „The Brucklyn“ in Erlangen ausgesprochen. Highlight, neben den tollen Preisträgern, war definitiv das Live-Cooking von Alfons Schuhbeck – eine gelungene Überraschung für die Gäste.
Aber das wohl einschneidendste Ereignis war die Wahl Ende September. Rein rechnerisch wäre mit den Wahlergebnissen eine Fortsetzung der Großen Koalition, ein Jamaika-Bündnis und eine Ampel-Koalition möglich gewesen. Erstes Signal ist, die SPD ist stärkste Partei geworden – und die Person Armin Laschet hat jegliche Unterstützung verloren, wenn er diese jemals auf breiter Front hatte. Es läuft alles auf die Ampel hinaus und die Anleger dürfen auf das Männer-Trio Scholz, Habeck und Lindner gespannt sein. Lindner scheint der-zeit die Nase in den Verhandlungen vorne zu haben. Meine Erwartung ist allerdings, dass Habeck im Hintergrund der starke Mann sein wird. Denn der mutmaßliche neue Kanzler Olaf Scholz wiederum wird spätestens ab Mitte der Legislaturperiode von dem Duo Esken und Kühnert – in Unterstützung durch 49 Jusos-Bundestagsabgeordnete – zermürbt werden. Ich persönlich schätze so sehr, dass noch nicht einmal sei-ne Vergesslichkeit ihn vor einem politischen Nervenzusammenbruch bewahrt.
Die nächsten Monate dürften spannender werden als so mancher Krimi. Auch für die Investoren. Bleiben Sie kritisch!

Ihr Edmund Pelikan

Hier geht es zur Ausgabe:

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Ausgezeichnete Werte in der Welt am Sonntag

Der Deutsche BeteiligungsPreis wird am im Oktober 2021 ein weiteres Mal gefeiert.

Seit 2008 wird dieser Preis von dem Fachmagazin BeteiligungsReport vergeben und zeichnet besondere Leistungen bei Konzeption und Management in der Sachwertbranche aus. Höhepunkt jedes Deutschen BeteiligungsPreises sind immer die Menschen hinter den Produkten und Firmen.

Traditionsgemäß präsentieren sich einige Preisträger in einer Anzeigensonderveröffentlichung der Welt am Sonntag im Bayernteil.

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Handelsimmobilien Report Sonderausgabe ExpoReal

Handelsimmobilien Report Nr. 356:

  • Editorial von Ruth Vierbuchen: Die Bundesbürger haben gewählt, aber wie die nächste Regierung aussehen wird, ist noch unklar. Und wenige Tage vor der Expo Real ist nicht klar, ob die Veranstaltung unter den Corona-Bedingungen an den Glanz früherer Jahre anknüpfen kann. Zudem durchläuft die Kurve der Corona-Neuinfizierten eine stetige Berg- und Talfahrt. Nachdem sich mit dem Ende der Sommerferien eine Entspannung abzeichnete, zeigen die Zahlen im Herbst wieder steigende Tendenz. (Seite 1)
  • Städtecluster in Deutschland – Vom kommerziellen Einkaufen zum Shopping mit Spaßfaktor: In Zeiten der Digitalisierung, in denen der nüchterne Versorgungskauf von Nicht-Lebensmitteln vermehrt ins Internet verlagert wird, stellt sich für Städte und Einzelhandel die Frage, wie sie es dennoch schaffen, die Kunden in die Cities zu holen. Die Antwort darauf wollen die IFH FÖRDERER mit ihrer Studie „Innenstadthandel in Zeiten der Digitalisierung“ geben, die aufzeigt, was Innenstädte attraktiv macht, wie erfolgreiche Städte aufgestellt sind und womit sie punkten können. (Seite 2)
  • Ausblick auf die Expo Real 2021 – Der Anlagedruck bleibt weiterhin hoch: Eineinhalb Jahre Ausnahmezustand durch die Pandemie und nachdem die Expo Real 2020 kurzfristig abgesagt wurde, stellt sich für viele die Frage, wo die Immobilienbranche derzeit steht, gibt die Internationale Immobilienmesse in München doch immer einen Überblick über die aktuelle Lage und die wichtigen Themen. Diese „Wasserstandsmeldung“ fehlte im vergangenen Herbst – zumal auch viele andere Veranstaltungen abgesagt werden mussten. (Seite 7)
  • Stadtlabore für Deutschlands Innenstädte – Blaupause für ein Leerstandsmanagement: Der Startschuss für das vom Bundeswirtschaftsministerium finanzierte Projekt „Stadtlabore für Deutschland: Leerstand und Ansiedlung“ ist gefallen. In diesem Kontext wird das IFH Köln zusammen mit 15 Modellstädten bis Ende 2022 im Rahmen des mit 11,9 Mio. Euro geförderten Projekts eine digitale Plattform für ein vorausschauendes, proaktives Ansiedlungsmanagement schaffen. (Seite 10)
  • Property Management im Quarrée Wandsbek – Im Fokus steht heute die Wertsteigerung: Immobilien wertsteigernd zu managen ist das ureigenste Interesse von Investoren – unter normalen Bedingungen, aber auch in herausfordernden Zeiten. An diesem Anspruch müssen sich Immobiliendienstleister heute messen lassen. Mit der Revitalisierung des Hamburger Shopping-Centers Quarrée Wandsbek setzt Sonae Sierra für den Eigentümer Union Investment solch ein zukunftsweisendes Projekt um. (Horeis, Seite 12)
  • Mittelstand und Innenstädte – Einzelhändler mit Profil sind im Vorteil: Ohne den vitalen Mittelstand würden Innenstädte uniforme Handelslandschaften mit immer denselben Filialisten sein. Der Mittelstand sorgt für die Farbtupfer, für lokale Individualität – und damit für ein attraktives Umfeld für alle Marktteilnehmer. (Stumpf, Seite 14)
  • Das Interview – Die GPEP hat noch ehrgeizige Ziele: Gespräch mit den Geschäftsführern der GPEP GmbH Marcel Fuhr, Jörn Burghardt und Herwart W. Reip über Struktur und Ziele des Unternehmens und die Chancen, die der aktuelle Strukturwandel und die wachstumsstarke Anlage-Klasse Fachmärkte und Fachmarktzentren mit Schwerpunkt Lebensmittelhandel noch bieten. (Seite 16)
  • Stadtentwicklung Bochum – Viktoria Karree soll Ende 2022 fertig sein: Mit dem Richtfest für das Viktoria Karree am 23. September kommt die Stadt Bochum der Neugestaltung des Areals um die ehemalige Justizverwaltung an der Viktoriastraße einen weiteren Schritt näher. Für die Ruhrgebietsstadt ist das aus drei Teilen bestehende Gebäudeensemble, das sich zum Husemannplatz in der Nähe der Einkaufsmeile Kortumstraße öffnet, ein wichtiger Meilenstein, um die Entwicklung der City im Rahmen der Innenstadtoffensive voranzubringen. (Seite 19)
  • Wichtig ist der Blick auf die Stadt als Einheit – Wie der Phönix aus der Asche: Der mythische Phönix erschien bei der Schöpfung der Welt auf dem Urhügel. Im alten Ägypten stellte man ihn ursprünglich als Bachstelze dar, später als Reiher. Den Vogel sah man längs des Nils immer nach dem Ende der Überschwemmungen auf den hervortretenden fruchtbaren Landflächen. Damit wurde er zum Symbol der zyklischen Wiederkehr und Erneuerung. Die (europäische) Stadt hat in ihrer Geschichte ebenfalls viele Zyklen von Verfall und Erneuerung erlebt. Die Frage der Neuausrichtung ist derzeit von geradezu brennender Aktualität. (Lück, Seite 21)
  • Das Interview – Der aktuelle Wandel bietet viele Chancen: Gespräch mit Harald Ortner, Geschäftsführer der HBB Holding und André Stromeyer, Geschäftsführer der HBB Centermanagement und HBB Gewerbebau über die Folgen der Zwangsschließungen und die Chancen, die der aktuelle Strukturwandel im Bereich Restrukturierung eröffnet. (Seite 26)
  • Das FLAIR in Fürth – Nennen Sie es nicht Shopping-Center: Das FLAIR in Fürth hat keinen geringeren Anspruch, als den Shopping-Center-Gedanken neu zu interpretieren. Das beginnt beim Namen: Das FLAIR versteht sich als „Urban Erlebnis-Center“. Und das bedeutet, dass es hier um viel mehr geht als um reines Einkaufen. Das Objekt soll eine Erlebnis- und Begegnungsplattform für Fürth und die fränkische Metropolregion werden. Am 17. September ist es eröffnet worden. (Seite 29)
  • Stationärer Einzelhandel – Mittelstädte mit hohem Umsatzpotenzial konnten ihre Position ausbauen: Es wird viel über den Siegeszug des Online-Handels berichtet, gerade in Corona-Zeiten. Doch auch Teile des stationären Einzelhandels konnten zuletzt stark zulegen. Gemessen am Vor-Corona-Jahr 2019 erwartet die GfK in ihrer aktuellen Studie für 2021 ein Umsatzplus von 2,9% oder 12,3 Mrd. Euro auf knapp 435,4 Mrd. Euro. Treiber ist vor allem der Lebensmittelhandel. Neben den großen Städten gibt es aber auch Mittelstädte mit hohem Umsatzpotenzial. (Seite 31)

Viel Spaß beim Lesen!

Mit freundlichen Grüßen,

Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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FOR – family office report Nr. 23/2021

Mit den Inhalten:

Ein offener Brief an Kanzlerkandidat Olaf Scholz

Feindbild Neoliberalismus- Kommentar von Roland Koch, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung in der ERHARD HEUTE vom 17.09.2021

Kurzmeldungen

SCOPE: Institutionelle Immobilienfonds: Angebot stark ausgeweitet

Veröffentlichung des neuen HAHN Retail Real Estate Reports 2021/2022

Lösung gegen Inflation: Solide vermietete Immobilien

Quartierprojekt BRUCKLYN in Erlangen bietet jetzt Lifestyle-Apartments mit langfristen Mietverträgen

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BeteiligungsReport 127 | Erfolg und Misserfolg von Sachwerten

ERFOLG UND MISSERFOLG VON SACHWERTEN

Die Bedeutung des Managements

Liebe Freude des Sachwertinvestments, das Marktumfeld zeigt uns, dass wir mit dem Thema Sachwerte auf dem richtigen Weg für die Portfoliobeimischung sind. Alle Anzeichen stehen auf Grün. Wenn jetzt jemand daraus liest, dass die Zeit wieder gekommen ist, blind in reine Hotel- oder Büroinvestment zu investieren, der versteht meine Aussage falsch. Es gibt keine Zeit, in der man gedankenlos in irgendetwas anlegen sollte.

Inhalt:

2 Editorial
3 Wir in den Medien
4 Kurzmeldungen
7 Scope zu Geschlossene AIF: Emissionsaktivitäten Q2 2021
7 Medienpreise der Stiftung Finanzbildung: Courage und book of finance
8 Investition im Südosten der USA
9 Wie geht die Branche mit Baukostensteigerung um?
10 Aktuelle Publikums-AIF am Markt
12 Mark my word: BeteiligungsReport stellt Fragen an ZBI Zentral Boden Investment
Warum sollte man noch bei den Erlangener zeichnen?
14 Personelles

Hier geht es zur Ausgabe:

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