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Category Archives: News

Nahversorgung bricht im Corona-Jahr 2020 Umsatzrekord

©Manuel Jahn, Head of Business Development

Frankfurt, 26. Januar 2021 (OPM): Neue bevh-Zahlen bestätigen die Markteinschätzung von Habona Invest
Corona hat der Nahversorgungsbranche in den Stadtteilzentren und Wohngebieten ein Rekordjahr gebracht. Allein der Mehrumsatz, der in den Lebensmittelgeschäften und Drogeriemärkten 2020 zusätzlich getätigt wurde, belief sich nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes auf rund 20 Milliarden Euro, ein Zuwachs von 11 Prozent. Obwohl der Wunsch nach kontaktlosem Einkauf weiterhin hoch ist, kam der Onlinehandel mit Lebensmitteln nach heutigen Daten des bevh (Bundesverband E-Commerce und Versandhandel) kaum über einen Zuwachs von einer Milliarde Euro hinaus. Damit bleibt der Onlinehandel mit einem Anteil von rund 1,3 Prozent am Food-Gesamtumsatz eine Randnotiz.
Auch bei der von den Lockdowns besonders betroffenen innerstädtischen Leitbranche Fashion konnte der Onlinehandel die Verluste nicht ausgleichen – im Gegenteil: die Pro-Kopf-Ausgaben der Deutschen für Schuhe und Bekleidung gingen in den letzten 12 Monaten um gut 40 Prozent zurück.
„Der stationäre Laden bleibt die Bühne des Einzelhandels. Ohne den physischen Kontakt zum Produkt funktioniert auch der Onlinevertrieb nicht,“ so Manuel Jahn, Head of Business Development bei der Habona Invest anlässlich der Bekanntgabe der neuesten Marktdaten.

Quelle: Habona Invest GmbH

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Nahversorger treiben Investmentmarkt für Handelsimmobilien an

Deutscher Markt schließt 2020 solide auf seinem Zehnjahresschnitt ab
FRANKFURT, 20. Januar 2021 (OPM): Selten hatte der Einzelhandel so zu kämpfen wie 2020 – den Investmentmarkt für Retail-Objekte hat das allerdings kaum berührt: Mit einem deutschlandweiten Transaktionsvolumen von mehr als zehn Mrd. Euro konnte der Markt im abgelaufenen Jahr sein Niveau halten und liegt nur sechs Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres. Ein Grund für diese solide Bilanz: Immerhin 20 Transaktionen im dreistelligen Millionen-Bereich wurden registriert. Das waren zwar vier weniger als im Vorjahr, doch die fünf größten Deals hatten es in sich und konnten ein um 600 Mio. Euro größeres Volumen erzielen: Die Top 5 vereinen insgesamt für 3,45 Mrd. Euro auf sich und steuern damit ein Drittel des gesamten Transaktionsvolumens bei.
Sarah Hoffmann, Senior Team Leader Retail Investment und interimistisch Co-Head: „Mit mehr als zehn Mrd. Euro trifft das vergangene Jahr genau den eigenen Zehnjahresschnitt, in dem auch das Rekordjahr 2015 mit rund 17 Mrd. Euro enthalten ist. Vor diesem Hintergrund und unter den Bedingungen, von denen die Gesamtwirtschaft 2020 herausgefordert war, kann 2020 durchaus als ein Erfolg verbucht werden.“
Die Anzahl der Abschlüsse nahm von 2019 auf 2020 sogar von 269 auf 272 zu. Allerdings verkehrten sich durch die Pandemie die Vorzeichen: War bislang das zweite Halbjahr traditionell des dynamischere, standen diesmal 143 Abschlüsse im ersten Halbjahr weiteren 129 im zweiten gegenüber. Auch das durchschnittliche Transaktionsvolumen ging von 41 Mio. Euro auf 35 Mio. Euro zurück.
Sabine Keulertz, Senior Team Leader Central Retail Investment und ebenfalls interimistisch Co-Head: „In der Pandemie waren Nahversorger und Drogerien ein Anker der Stabilität. Entsprechend ist nach wie vor die Nachfrage nach Supermärkten, Discountern oder anderen lebensmittelgeankerten Fachmarktprodukten hoch. Daran wird sich mittel- bis langfristig auch nichts ändern. Im Gegenteil: Der Konkurrenzdruck um die besten Objekte wird weiter zunehmen.“
Fachmarktprodukte dominieren den Nutzungsartenvergleich mit fast 60 Prozent
Fachmärkte/Fachmarktzentren erreichten im abgelaufenen Jahr einen Anteil von 37% am gesamten Transaktionsvolumen, nach nur 25 Prozent im gesamten Vorjahr. Der Anteil der Supermärkte/Discounter erreicht 21 Prozent, noch einmal vier Prozentpunkte mehr als im schon starken Jahr 2019 und ein mehr als doppelt so hoher Anteil verglichen mit dem Fünfjahresschnitt. Mit insgesamt 58 Prozent dominieren Fachmarktprodukte den Markt so deutlich. Erst mit Abstand folgen Warenhäuser (20 %), Geschäftshäuser (12 %) und Shopping Center (11 %).
Auch die beiden größten Deals sind dem Segment der lebensmittelgeankerten Fachmarktprodukte zuzuordnen. Bereits im ersten Quartal erfolgte der Verkauf der SB-Warenhauskette Real durch die Metro an den russischen Investor SCP Group zusammen mit X+Bricks für einen hohen dreistelligen Millionen-Bereich. Im vierten Quartal erwarb P3, die europäische Logistikplattform des singapurischen Staatsfonds GIC, 33 Metro-Großhandelsmärkte in großen deutschen Städten von Aroundtown zum Preis von rund 800 Mio. Euro.
Vor dem Hintergrund der Pandemie suchten Investoren Sicherheit und wurden in vielen Fällen fündig: Mit 45 Prozent Core und weiteren 35 Prozent Core plus Objekten mieden die Anleger größere Risiken. Weitere 18 Prozent entfielen auf Value Add. Besonders aktive Käufer waren Asset/Fonds Manager, die 55 Prozent des Transaktionsvolumens beisteuerten. Nur Spezialfonds und Private Equity / Hedge Fonds kamen mit jeweils zehn Prozent noch auf zweistellige Anteile. Auf der Verkäuferseite waren Asset / Fonds Manager (43 %), Immobilien AGs (18 %) und Corporates (11 %) gut sichtbar.
Internationale Investoren steuerten 41 Prozent des Transaktionsvolumens als Käufer bei. Auf Verkäuferseite waren es 40 Prozent, so dass sie ihre Bestände per saldo um 126 Mio. Euro aufbauten.
Kaufpreise in den besten High-Street-Lagen stabil
Trotz der rasant steigenden Umsatzanteile im Onlinehandel und der anhaltenden Diskussionen über aussterbende Innenstädte gibt es weiterhin eine gute Nachfrage für die klassischen Geschäftshäuser. Sarah Hoffmann beobachtet: „Insbesondere für 1A-Lagen in den deutschen Topstädten erfahren eine ungebrochen hohe Nachfrage von Family Office sowie von institutionellen Investoren. Auch im Jahr 2020 wurden Geschäftshäuser in High-Street-Lagen wie Neuer Wall in Hamburg und Berliner Kurfürstendamm zu absoluten Spitzenpreisen beurkundet.“
Der größte Druck auf die Renditen von High-Street-Produkten herrscht derzeit mit 2,40 Prozent in München. Berlin (2,60 %) und Hamburg (2,80 %) belegen konstant die Folgeplätze. Die höchste Rendite versprechen derzeit Objekte in Köln und Stuttgart mit je 3,30 Prozent. Beide Städte legten binnen eines Jahres um je 20 Basispunkte zu.
Zugleich stieg die Rendite für Shopping Center binnen eines Jahres von 4,50 auf 4,85 Prozent, während Fachmarktzentren 30 Basispunkte auf 3,90 Prozent abgaben und auch einzelne Fachmärkte sogar 40 Basispunkte auf 4,60 Prozent verloren.
„Aufgrund des Lockdowns wird das Jahr verhalten starten, doch der Anlagedruck im Markt ist groß und wir sehen bereits, dass Anleger den Markt genau nach Investitionsmöglichkeiten absuchen“, gibt Sabine Keulertz einen Ausblick.

Quelle: Peter Lausmann, Director Corporate Communications, JLL Germany

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Buss Container 78: Investitionen in 8.200 Container stehen fest / Vermögensanlage zur Hälfte platziert

  • Praktisch kein Blindpool mehr: Investitionen in Höhe von 17 Millionen Euro stehen fest
  • Sehr günstige Einkaufspreise, Mietrenditen übertreffen Investitionskriterien leicht

Hamburg, 20.01.2021 (OPM): Das aktuelle Container-Zinsinvestment von Buss Capital Invest startet mit Schwung ins neue Jahr. Rund zwei Monate nach Vertriebsstart ist bereits die Hälfte des geplanten Emissionsvolumens von zehn Millionen Euro platziert. Darüber hinaus konnten die Zielgesellschaften des Investments Container-Investitionen in Höhe von rund 17 Millionen Euro abschließen. Weitere Investitionen stehen kurz vor dem Abschluss. Das Angebot „Buss Container 78 – Euro-Zinsinvestment“ ist mittlerweile praktisch kein Blindpool mehr.

„Die Platzierung wird weiter Fahrt aufnehmen“
Marc Nagel, Geschäftsführer von Buss Capital Invest, sagt: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Vertriebsstart. Die neue Konzeption kommt bei unseren Anlegern gut an. Durch die erfolgreichen Investitionen können wir nun noch konkreter zeigen, in welche Container investiert wurde. Wir haben damit praktisch keinen Blindpool mehr. Die Platzierung wird dadurch weiter Fahrt aufnehmen.“

Investition in 8.200 Container: „Nutzen sehr interessante Marktlage“
Durch die Käufe wurde das bestehende Containerportfolio der Zielgesellschaften erweitert. Neben den 150 Tankcontainern umfasst das Portfolio 4.047 20‘-Standardcontainer und 4.017 40‘-High-Cube-Standardcontainer, die langfristig an zehn bonitätsstarke Mieter vermietet sind. Die durchschnittliche Laufzeit der Mietverträge beträgt ca. 4,5 Jahre und geht damit über die Laufzeit der Namensschuldverschreibung hinaus. Der Kaufpreis für das Portfolio beträgt durchschnittlich ca. 1.665 US$/CEU. Die gesamte Transaktion umfasst 8.214 Container. Weitere Investitionen in bis zu 530 Tankcontainer stehen kurz vor dem Abschluss.

Dr. Dirk Baldeweg, geschäftsführender Gesellschafter von Buss Capital Invest: „Die Marktlage im Containerleasing ist derzeit sehr interessant. Das haben wir genutzt. Der Einkaufspreis für das durchschnittlich knapp zwei Jahre alte Portfolio liegt im Vergleich zum aktuellen Containerneupreis von 2600 US$/CEU sehr günstig. Die Mietrenditen übertreffen unsere Investitionskriterien sogar leicht.“

Fakten zum Investment

  • Geplantes Emissionskapital: ca. 10 Mio. Euro (erweiterbar)
  • Geplante Laufzeit: 2,5 – 3 Jahre und fünf Monate (abhängig vom Einzahlungszeitpunkt)
  • Mindestbeteiligung: 10.000 Euro
  • Verzinsung: 4 % p.a. in Euro, quartalsweise Auszahlung
  • Geplanter Gesamtmittelrückfluss: ca. 113,3 % vor Steuern
  • Eigenbeteiligung von Buss Capital Invest in Höhe von 105.000 Euro
  • Externe Mittelverwendungskontrolle
  • Steuerliches Konzept: Einkünfte aus Kapitalvermögen
  • Zielgruppe: anlageerfahrene Personen mit kurz- bis mittelfristigem Anlagehorizont, die Teile ihres Vermögens unternehmerisch investieren möchten

Quelle: Buss Capital Invest GmbH

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Habona Invest Gruppe meldet Rekordjahr für 2020

Frankfurt, 20. Januar 2021(OPM): Die Frankfurter Habona Invest-Gruppe blickt auf ein außergewöhnlich erfolgreiches Jahr 2020 zurück. Während Wirtschaftsforscher ihre Erwartungen für die meisten Branchen herunterschrauben, bleibt der Lebensmitteleinzelhandel ein echter Stabilitätsanker. Die Fokussierung des Fondsinitiators und Asset Managers auf onlineresistente und krisenfeste Nahversorgungsimmobilien hat sich erneut als weitsichtige Anlagestrategie erwiesen.
Habona mit Platzierungs- und Investmentrekord
Mit über 270 Millionen Euro platziertem Eigenkapital für die verschiedenen von Habona gemanagten Fonds und 81 Immobilien-Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund 420 Millionen Euro verzeichnete Habona ein herausragendes Jahresergebnis. In den vergangenen zwölf Monaten konnten die Assets unter Management so auf über 700 Millionen Euro gesteigert werden. Damit konnte die Habona Gruppe ihr betreutes Immobilienvermögen um über 75% steigern.
Darüber hinaus hat der 2015 aufgelegte Publikums-AIF „Habona Einzelhandelsfonds 04“ mit seiner planmäßigen Auflösung im Sommer 2020 und einem Verkaufsvolumen von über 100 Mio. Euro für seine Anleger eine deutlich über den Prognosewert liegende Vorsteuerrendite von ca. 10% p.a. erzielt.
„Die deutschen Lebensmitteleinzelhändler konnten ihre Geschäfte in der Pandemie deutlich ausbauen und sind sicherlich einer der Profiteure in der aktuellen Krisensituation. Habona konnte als deutschlandweiter Spezialist und Vorreiter in dieser Assetklasse davon natürlich profitieren. Wir haben das Ziel noch in diesem Jahr die Assets under Management auf eine Milliarde Euro zu steigern und somit eine noch bedeutendere Rolle im Bereich Nahversorgung zu spielen.“ resümiert Johannes Palla, geschäftsführender Gesellschafter der Habona Invest-Gruppe, und führt weiter aus: „Mehr denn je sehen wir uns dementsprechend dazu verpflichtet, als verlässlicher Partner unserer Mieter und Investoren zu agieren und neben der gemeinsamen Krisenbewältigung auch wichtige Zukunftsthemen im Rahmen unserer ESG-Strategie weiter voranzutreiben.“

Quelle: Habona Invest GmbH

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PROJECT Gründungsgesellschafter beteiligen Vorstandsvorsitzende

©Alexander Schlichting und Michael Weniger

Bamberg, 18.01.2021 (OPM): Die Vorstandsvorsitzenden der beiden PROJECT Holdinggesellschaften Alexander Schlichting und Michael Weniger haben zum Jahreswechsel jeweils fünf Prozent der Gesellschaftsanteile an der jeweiligen PROJECT Muttergesellschaft in beiden PROJECT Gruppen übernommen. Die Entscheidung der Gründungsgesellschafter stellt den nächsten Meilenstein in der Übertragung der operativen Gesamtverantwortung auf die beiden Vorstandsvorsitzenden dar sowie eine weitere Stärkung der Exklusivität des PROJECT Unternehmensverbunds.

Alexander Schlichting und Michael Weniger halten seit Januar 2021 jeweils fünf Prozent der Gesellschaftsanteile der PROJECT Beteiligungen AG, der Holdinggesellschaft der Bamberger PROJECT Investment Gruppe. Ebenfalls mit jeweils fünf Prozent sind die beiden Vorstandsvorsitzenden an der PROJECT Real Estate AG, der Holdinggesellschaft der PROJECT Immobilien Gruppe mit Hauptsitz in Nürnberg beteiligt. Die Gründungsgesellschafter Wolfgang Dippold und Jürgen Seeberger setzen damit konsequent ihre mit der Unternehmensgründung im Jahr 1995 etablierte Exklusivität von Investmenthaus und Immobilienentwickler fort und stärken sie nachhaltig.

»Wir Gründungsgesellschafter haben mit unseren Familiengesellschaften unsere Mehrheit in unseren jeweiligen Unternehmensgruppen hinsichtlich der Gesellschaftsanteile als auch der Entscheidungsmöglichkeit im Aufsichtsrat abgegeben. Alexander Schlichting nimmt zudem die Aufgaben als Aufsichtsratsmitglied in der PROJECT Real Estate AG wahr. So können die beiden Vorstandsvorsitzenden mit ihren Führungsteams den gemeinsamen Weg von PROJECT noch stärker als bisher selbst gestalten und Zukunftsperspektiven schaffen. Wir wünschen ihnen viel Erfolg für diesen nächsten konsequenten Entwicklungsschritt in der PROJECT Unternehmensentwicklung«, so Wolfgang Dippold und Jürgen Seeberger.

Die Aufteilung der Gesellschaftsanteile an den beiden PROJECT Holdinggesellschaften stellt sich seit dem 1.1.2021 wie folgt dar:

Gesellschafter
PROJECT Beteiligungen AG
PROJECT Real Estate AG
NW Dippold GmbH46 % 44 %
PJS Seeberger GmbH44 % 46 % 
Alexander Schlichting5 %5 %
Michael Weniger5 %5 %

Quelle: PROJECT Beteiligungen AG

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Solvium steigert 2020 platziertes Kapital um 15 Prozent

© Solvium

Hamburg, 12. Januar 2021 (OPM): Solvium Capital hat im Jahr 2020 rund 61,5 Millionen Euro platziert und damit das Vorjahresergebnis (53 Mio. €) deutlich übertroffen. Geschäftsführer André Wreth: „Wir danken allen Vertriebspartnern und unseren Kunden für ihr Vertrauen. Ins neue Jahr starten wir mit Rückenwind. Kurz vor Weihnachten haben wir die Vertriebsgenehmigung für unseren ersten Alternativen Investmentfonds (AIF) „Solvium Logistic Fund One“erhalten, den Vertrieb werden wir in der letzten Januarwoche starten. Gleichzeitig können wir die Vermögensanlage Logistik Opportunitäten Nr. 2, die bereits zu knapp 70% platziert ist, noch für einige Monate anbieten. Bei diesem Produkt endet der Frühzeichnerbonus am 31. Januar.“

Geschäftsführer Jürgen Kestler: „2020 haben wir trotz der Corona-Pandemie eine ungebrochene Nachfrage nach unseren Produkten erlebt. Im Gegensatz zum Vorjahr konnten wir diese auch fast ununterbrochen bedienen. Unsere Mitarbeiter:innen und auch unsere Vertriebspartner:innen haben sich sehr gut auf die neuen Kommunikationswege im Vertrieb eingestellt. Wir haben viel zu tun, denn wir sprechen mit dem AIF jetzt auch Berater und Vermittler an, die eine Genehmigung nach § 34 f2 GewO haben und Vermittler mit der Genehmigung nach §34 f3 GewO, die bevorzugt AIF ihren Kunden anbieten.“

Seit Unternehmensgründung im Jahr 2011 haben Anleger Solvium Capital kumuliert über 300 Millionen Euro Kapital anvertraut. Mittlerweile sind zahlreiche Verträge planmäßig beendet und Miet-, Zins- sowie Rückzahlungen in Höhe von mehr als 150 Millionen Euro an Anleger geleistet worden.

Quelle: Ratingwissen

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PROJECT Real Estate Trust GmbH gewinnt Alexander Krause als neuen Senior Director Institutional Sales

Alexander Krause

Bamberg, 13.01.2021 (OPM): Die auf institutionelle Kapitalanlagen und Immobilienentwicklungen spezialisierte PROJECT Real Estate Trust GmbH verstärkt mit Beginn des neuen Jahres das Sales-Team mit Alexander Krause. Krause unterstützt als neuer Senior Director Institutional Sales den Vertrieb der auf den institutionellen Markt zugeschnittenen Spezialfonds von PROJECT Investment. So wird der erfahrene Vertriebsspezialist vor allem die von institutionellen Anlegern präferierten PROJECT Spezial-AIF mit »Develop and hold«-Strategie im Wohnungsbereich platzieren.

Der gebürtige Wiesbadener bringt für seinen Aufgabenbereich 20 Jahre Vertriebserfahrung mit ein. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Vertrieb institutioneller Anlageprodukte bei der Commerz Real für die DACH-Region in den Assetklassen Real Estate, Infrastructure sowie Renewables. Der Diplom-Kaufmann greift nicht nur auf ein großes Netzwerk zurück, sondern besitzt auch tiefe Kenntnisse des institutionellen Marktes, den dort fokussierten Anlagebedarf sowie interne Entscheidungsdeterminanten und -prozesse. Seine berufliche Karriere gründet Krause auf eine fundierte Ausbildung. Nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre hat er an der renommierten Frankfurt School of Business die Zertifizierung des Closed End Fund Advisors (CEFA) sowie des Certified Real Estate Investment Analysts (CREA) an der IREBS Immobilienakademie erworben.

Dazu Jürgen Uwira, Geschäftsführer der PROJECT Real Estate Trust GmbH: »Wir freuen uns sehr, mit Alexander Krause einen ausgewiesenen Fachmann zur vertrieblichen Ansprache und Betreuung unserer institutionellen Investoren gewonnen zu haben. Mithilfe seiner langjährigen Expertise sind wir optimal aufgestellt, um die vor allem im regulatorischen Bereich gewachsenen hohen Anforderungen unserer institutionellen Kapitalgeber zu erfüllen und unsere Immobilienentwicklungslösungen für diesen Investorenkreis weiter auszubauen.«

Quelle: PROJECT Beteiligungen AG

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Liebe Kunden und Geschäftspartner,

Sie haben bestimmt in den letzten Tagen ganz oft diesen Satz gelesen: „Was für ein verrücktes Jahr, bleiben Sie gesund, etc. … “. 

Die epk media und die Stiftung Finanzbildung machen es einfach mal anders.

Denn unserer Meinung nach geht Danke sagen auch anders.

Logisch, dieses Jahr war eine Herausforderung für alle, und zwar von Anfang an, aber hey – das Chaos hat uns allen etwas beigebracht: Plötzlich mussten wir von jetzt auf gleich unseren kompletten Alltag umwerfen. Und trotz der neuen Umstände haben wir das Jahr mit Ihnen gemeinsam gestalten dürfen. Wir leben noch und sind gesund.

Sie haben die Krise nämlich genau wie wir genutzt, um anders aktiv zu werden – und diese Herausforderungen haben uns riesig Spaß gemacht.

Kurz: Rückblickend ist ganz schön viel passiert.

Und noch eine freudige Nachricht: Ab 01.01.2021 werden alle Geschäftsanteile der epk media GmbH & Co.KG und der epk media Verwaltungs GmbH auf Edmund Pelikan als alleiniger Gesellschafter übergehen. Hier gilt mein herzlicher Dank an meinen langjährigen Geschäftspartner Dr. Alfred Schmeding, der uns aber weiterhin verbunden bleiben wird.

So schaffen wir für Sie Kontinuität und Beständigkeit. 

Alles in allem könnte man dem Jahr 2020 somit auch etwas Positives abgewinnen. 

Jetzt geht es aber erst einmal in eine Art Winterschlaf, um Energie ztanken!

Wir gehen Ihnen vom 23.12.2020 bis 15.01.2021 nicht auf die Nerven gehen und widmen uns in dieser Zeit vor allem internen Projekten.

Wir freuen uns danach wieder für Sie arbeiten zu dürfen und wünschen Ihnen einen guten Start ins Jahr 2021!

Ihr Team der unternehmerischen Familie

epk media, Stiftung Finanzbildung, Gentdwell Immobilien und K&P media-agentur

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HEH beschenkt seine Anleger zu Weihnachten mit guten Nachrichten

Gunnar Dittmann, Geschäftsführer Hamburger Emissionshaus HEH

Es gleicht wohl der Quadratur des Kreis und der Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Der Flugzeugfondsspezialist HEH Hamburger Emissionshaus um Gunnar Dittmann hat das Wunder vollbracht, in einer Zeit, in der die Flugzeugbranche am Boden liegt, die elf gebrauchte Q400-Fondsflugzeuge zu verkaufen. Der Kaufvertrag ist unterzeichnet! Das unterstreicht die Marktkompetenz des Team um Gunnar Dittmann, viel mehr aber noch die für Sachwertvermögensverwalter so wichtige Anlegerorientierung, um jedes Asset im Sinne der Investoren zu kämpfen.

In einer Stellungnahme hat Gunnar Dittmann, Vorstand der HEH, folgende Details zum Markt und zum Deal erläutert:

„Ein Markt für gebrauchte Passagierflugzeuge ist durch die in ihrem Ausmaß historische Luftfahrtkrise in Folge der weltweiten Pandemie nicht existent. Zeitgleich stehen große Teile der Flugzeugflotten beschäftigungslos am Boden und müssen neu vermarktet werden. Mit Blick auf die weltweite Q400-Flotte von ca. 600 Flugzeugen suchen hiervon derzeit über 100 Flugzeuge eine neue Beschäftigung. Dieses Überangebot an Flugzeugen hat dazu geführt, dass die Leasingraten für gebrauchte Q400 auf unter TUSD 50 gesunken sind. Bei einer Neuvermietung wären bei unseren Fondsflugzeugen zudem Investitionen im sechsstelligen Bereich notwendig gewesen, um weitere Wartungen und Umbauarbeiten zu finanzieren. Also war der Verkauf der Flugzeuge für die Anleger die wirtschaftlich beste Lösung. Den Beschlüssen haben unsere Q400-Anleger mit überwältigender Mehrheit bei einer Beteiligung von durchschnittlich 65% mit einer Quote von durchschnittlich 99% zugestimmt.

Trotz des gedrückten Preisniveaus konnten in den letzten neun Monaten im Gesamtmarkt der Q400 Turbopropflugzeuge keine Neuabschlüsse in den Bereichen Vermietung und Verkauf beobachtet werden. Mit dem Abschluss des Verkaufs an ein kanadisches Unternehmen, welches die Flugzeuge in Feuerlöschflugzeuge umbaut, hat das Management der HEH seinen guten Marktzugang und sein erfolgreiches Asset-Management bewiesen. Dass die Anleger der Fonds in dieser aussichtslosen Situation am weltweiten Flugzeugmarkt trotzdem Schlussauszahlungen zwischen 20 bis 40 Prozent auf ihr Investment erwarten können, halten wir in Anbetracht der aktuellen Situation für ein gutes Ergebnis. Im Durchschnitt der 11 HEH Q400-Flugzeugfonds werden Gesamtauszahlungen von rund 110% erwartet … .

Für den erfolgreichen Abschluss des Kaufvertrages war zudem eine schnelle und lückenlose Aufbereitung aller Flugzeugdokumente, die im ehemaligen Flybe-Hauptquartier in Exeter mit großem Aufwand durchgeführt werden musste, Voraussetzung. Zudem war die durchgängige Sicherstellung der Flugzeugwartungen durch diverse Dienstleister, langwierige Verhandlungen mit den englischen Flughäfen, die Organisation von Überführungsflügen, die Neufinanzierungen der Fondsgesellschaften sowie die Durchsetzung von Ansprüchen gegen den Insolvenzverwalter Flybes erforderlich.

Wir sind für unsere Anleger sehr froh, dass dieses gute Ergebnis in einer Zeit erreicht wurde, in der eine Weiterbeschäftigung oder ein Erwerb der Flugzeuge durch eine Passagierairline aussichtslos ist.“

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FinanzbildungsReport

Titelblatt des FinanzbildungsReport EINS

FinanzbildungsReport EINS – Editorial
Liebe Leser des neuen FinanzbildungsReports,
Sie halten mit dem vorliegenden Supplement das erste Exemplar seiner Art in Händen. Die Stiftung Finanzbildung will damit der Auseinandersetzung mit dem so wichtigen Punkt #Finanzbewusstsein eine feste Form geben. Der Wettbewerb „Jugend wirtschaftet!“ sowie zahlreiche individuelle Workshops, welche die Stiftung seit nunmehr zehn Jahren an der
bayerischen Oberstufe durchführt, lassen uns Impulse in die 10. bis 13. Klassen an Gymnasien, Berufsoberschulen und Fachoberschulen geben. Das für 2021 erstmals geplante „Deutsche FinanzbildungsForum“ verbindet die Studenten und Doktoranden aus der Lehre mit den qualitätsorientierten Praktikern aus den Vermögensverwaltungen und Banken inklusiv
ihrer Consultants. Damit erweitern wir unsere Arbeit in dem Hochschulbereich – auch als Mentoren und Karrierenetzwerk.

Und schließlich wollen wir mit der Booklet-Edition „geldstun.de“ sowie
dem gleichnamigen Instagram-Account alle jungen und erwachsenen Finanzaffinen Fakten zur Diskussion liefern – nichts ist dabei alternativlos oder in Stein gemeißelt. Denn Wirtschaft braucht Debatte.
Viel Freude beim Lesen und beim Googeln der zahlreichen zitierten Finanzinitiativen und Finanzblogger.
Bleiben Sie immer kritisch für mehr finanzbewusstsein

Ihr Edmund Pelikan

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