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Category Archives: News

FOR- family office report

CORONA-POLITIK MACHT UNS MÜTEND

Das Wichtigste als Klarstellung vorneweg: Querdenker-Verschwörungstheorien verbieten sich bei rund 75.000 Corona-Toten in Deutschland. Auch eine mögliche (Fehl)Interpretation von Übersterblichkeit macht die Sache nicht besser. Erlaubt – nein sogar gefordert – ist eine laute Kritik an der politischen Umsetzung des Pandemie-Managements, das geprägt ist von Überbürokratisierung und Beamtenmentalität. Verschlimmert wird die Unfähigkeit der politischen Akteure durch die teils massive, teils aber auch subtil versteckte Wahlkampfrhetorik, die so manche Entscheidungen und Widersprüche zwar erklärbar macht, aber ebenso als populistisch outet.

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Solvium legt jährliche Leistungsbilanz vor

© Solvium

Hamburg, den 30.03.2021 (OPM): Solvium Capital legt zum siebten Mal ihren „Portfoliobericht“ genannte Leistungsbilanz über den Bestand an Logistikequipment, Mietverträgen und den Mieteinnahmen sowie Rückzahlungen an Anleger vor.

Der Bericht bescheinigt Solvium, dass das Hamburger Unternehmen vertragsgemäß Container, Wechselkoffer und anderes Logistikequipment für die Anleger erworben und vermietet hat. Alle Zahlungen an Anleger stammen aus Mieten von Reedereien und andere Logistikunternehmen; Solvium Capital hat sie pünktlich und vollständig an die Anleger ausgezahlt. Insgesamt hat die Gruppe bisher mehr als 350 Millionen Euro Anlegerkapital investiert und bereits über 150 Millionen Euro an Mieten, Zinsen und aus beendeten Verträgen zurückgezahlt. Der ausführliche Bericht belegt auch, dass die Mieteinnahmen der Gesellschaften größer sind als die vertraglich festgelegten Mietauszahlungen an die Anleger. Den ersten Bericht dieser Art hatte Solvium Capital für das Jahr 2013 vorgelegt. Mit dieser Transparenz für Vertriebe und Investoren ging und geht Solvium Capital weit über die gesetzlichen Anforderungen bzw. Branchenstandards für Transparenz in der Sachwertbranche hinaus. Geschäftsführer Andre Wreth: „Wir haben schon zwei Jahre nach Gründung begonnen, jährlich der Öffentlichkeit gegenüber Rechenschaft abzulegen. Wirtschaftsprüfer haben uns Jahr für Jahr bescheinigt, dass wir die Gelder der Anleger vertragsgemäß und gewinnbringend anlegen und die Container und Wechselkoffer vorhanden sind. Bei uns muss sich niemand auf bloße Versprechen verlassen.“ Der Containermarkt zeigte sich 2019 (vor der Corona-Pandemie) stabil und profitierte von der guten Weltkonjunktur. Der Markt für Wechselkoffer profitiert von der guten Inlandsnachfrage in Deutschland, Österreich und der Schweiz und dem wachsenden Versandhandel. Auch im vergangenen Jahr 2020 und im laufenden Jahr 2021 hat sich daran nichts geändert. Die Pandemie hat zu einer weiter gestiegenen Nachfrage nach Logistikequipment geführt. Ein Wirtschaftsprüfungsunternehmen hat alle relevanten Vertragsunterlagen für das Jahr 2019 eingesehen und die wesentlichen wirtschaftlichen Daten geprüft und bescheinigt. Aus dem Portfoliobericht geht auch hervor, dass alle vereinbarten Mieten und Rückkaufpreise vertragsgemäß und in voller Höhe ausgezahlt wurden. Zudem wird bescheinigt, dass die Miet- bzw. Zinszahlungen an die Investoren aus laufenden Mieteinnahmen des vermieteten Logistikequipments erbracht wurden.

Quelle: Solvium Capital

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BVT löst nach Objektverkauf den Fonds Verwaltungsgebäude Ulm-Ost KG“ erfolgreich auf.

München, 29. März 2021 (OPM):

  • Verwaltungsgebäude in Ulm off-market an ein Family-Office verkauft
  • Fonds „Verwaltungsgebäude Ulm-Ost KG“ wird nach solider Ausschüttungsleistung über 20 Jahre aufgelöst

BVT, München, konnte als Asset Manager des Fonds „Verwaltungsgebäude Ulm-Ost KG“ das Fondsobjekt in der Eberhard-Finckh-Straße in Ulm erfolgreich an ein Family Office verkaufen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Der im Jahr 1998 aufgelegte Fonds wird mit dem Verkauf aufgelöst. Die Anleger erzielten über die Laufzeit eine Rendite von über 4 % p. a. vor Steuern und erhalten zudem eine Schlussausschüttung in Höhe von 100 %*.
Das 1994 fertiggestellte vierstöckige Verwaltungsgebäude mit multifunktionalen Büro- und Serviceflächen und gehobener Innenausstattung verfügt über 6.500 qm Bruttogeschoßfläche und eine Tiefgarage mit 122 Stellplätzen. Das Gebäude ist vollständig vermietet an zwei Unternehmen aus dem Pharma- und Elektronikbereich. Die Fondsimmobilie befindet sich im Gewerbegebiet Ulm, das sich seit den 1970er Jahren zu einem prosperierenden dienstleistungsorientierten Standort mit zahlreichen zukunftsorientierten Unternehmen der Informationstechnik, des Handels und des Verlagswesens entwickelt hat.
Das Objekt war zum Zeitpunkt der Fondsauflegung langfristig (bis 2014) an einen Fachhändlerverband als Hauptmieter vermietet. Aufgrund einer Verschmelzung wurde der Hauptsitz des Verbandes verlagert und die Mietflächen zunächst untervermietet. Das BVT Asset Management konnte das Objekt nach Ablauf des Hauptmietvertrags in eine alternative Vollvermietung überführen und für die Anleger so über die gesamte Fondslaufzeit eine solide Ausschüttung sicherstellen.
BVT konzipiert seit 1984 Sachwertbeteiligungen im Bereich deutscher Immobilien. Nach klassischen Ein-Objekt-Fonds bis Ende der 1990er Jahre, bietet BVT seit 2004 mit der Ertragswertfondsserie Investitionsmöglichkeiten in diversifizierte Immobilienportfolios mit gezielter Streuung über unterschiedliche Standorte, Nutzungsarten und Mieter Ein neues Angebot ist für das zweite Quartal 2021 geplant.
*Hinweis: Die Wertentwicklung früherer Beteiligungsangebote ist kein verlässlicher Indikator für die Wertentwicklung künftiger Beteiligungsangebote.

Quelle: Bernd Gaiser – Leiter Marketing/Presse (BVT Unternehmensgruppe)

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Jahresabschluss 2020: Hahn Gruppe zeigt nachhaltige Ertragsstärke

  • Stabile Nachfrage institutioneller und privater Anleger
  • § Ausgeprägte Resilienz des Immobilienportfolios
  • § Managementerträge erhöhen sich um über 16 Prozent auf 22,7 Mio. Euro
  • § EBT von 7,5 Mio. Euro (Vorjahr: 9,2 Mio. Euro)
  • § Gute Aussichten für die weitere Geschäftsentwicklung

Bergisch Gladbach, 29. März 2021 (OPM): Die HAHN-Immobilien-Beteiligungs AG (Hahn Gruppe) hat in einem herausfordernden Geschäftsjahr ihre nachhaltige Ertragsstärke unter Beweis stellen können. Der Konzerngewinn vor Steuern (EBT) lag bei 7,5 Mio. Euro, nach 9,2 Mio. Euro in der Vorjahresperiode. Zu dieser positiven Entwicklung haben ein stabiles Neugeschäft und eine Steigerung der wiederkehrenden sowie einmaligen Managementerträge beigetragen.
Thomas Kuhlmann, Vorstandsvorsitzender der Hahn Gruppe: „Wir konnten 2020 eine unverändert gute Nachfragesituation bei unseren Beteiligungsangeboten verzeichnen. Dies ist insbesondere auf unseren Investmentfokus zurückzuführen: Versorgungsorientierte Handels- und Mixed-Use-Immobilien haben sich auch in Zeiten der Coronakrise als resilient erwiesen. Mit mehr als 98 Prozent bewegte sich die Vermietungsquote zum Jahresende auf dem hohen Niveau des Vorjahrs. Die Mieteingangsquote in unserem Immobilienportfolio lag im Jahresdurchschnitt bei rund 99 Prozent.“

Die Hahn-Kapitalverwaltungsgesellschaft DeWert Deutsche Wertinvestment GmbH hat 2020 rund 413 Mio. Euro Eigenkapital für Immobilieninvestments bei vermögenden Privatanlegern und institutionellen Investoren eingeworben. Dieser Wert lag nur knapp unter der historischen Bestmarke von 445 Mio. Euro, die im Jahr 2019 erreicht worden ist.

Die Umsatzerlöse aus Managementgebühren nahmen um 16,2 Prozent auf 22,7 Mio. Euro zu. Unterstützt wurde diese positive Entwicklung durch den Ausbau des verwalteten Vermögens auf 3,1 Mrd. Euro und die damit verbundene Zunahme der wiederkehrenden Erträge. Zudem lagen die Asset-Managementgebühren infolge erhöhter Neu- und Nachvermietungen um 1,3 Mio. Euro über dem Vorjahr. Die Vermietungsleistung übertraf mit 113.000 m² ebenfalls das Vorjahresniveau (93.000 m²).

Zum 31. Dezember 2020 belief sich das Eigenkapital auf 50,9 Mio. Euro (Vorjahr: 49,6 Mio. Euro). Daraus resultiert eine Eigenkapitalquote von 37,4 Prozent, die auch zukünftig eine ausgeprägte finanzielle Stabilität und Handlungsfähigkeit des Konzerns sicherstellt. Vor dem Hintergrund der stabilen Ertragslage schlagen der Vorstand und der Aufsichtsrat der Hauptversammlung die Zahlung einer Dividende in Höhe von 0,23 Euro je Namensaktie vor (Vorjahr: 0,23 Euro).

Ausblick


Thomas Kuhlmann: „Die Hahn Gruppe ist für die Zukunft gut aufgestellt. Mit unserer Managementexpertise und unserem Investmentfokus bieten wir privaten und institutionellen Anlegern einen Zugang zu werthaltigen und langfristig renditestarken Immobilieninvestments. Die beständig hohe Produktnachfrage wird uns in den kommenden Jahren weiteres Wachstum ermöglichen. Die Corona-Pandemie wird die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland weiter belasten. Für unser Immobilienportfolio rechnen wir 2021 aufgrund der defensiven Ausrichtung aber nur mit vergleichsweise geringen Auswirkungen. Allerdings könnte eine mangelnde Produktverfügbarkeit am Transaktionsmarkt die Neuakquisition von Immobilien beeinträchtigen.
Auf Grundlage der im Geschäftsbericht aufgestellten Prognose erwarten wir für das Geschäftsjahr 2021 ein Ergebnis vor Steuern, dass sich in einer Bandbreite zwischen 7,0 und 8,0 Mio. Euro bewegt.

Quelle: HAHN-Immobilien-Beteiligungs AG – Marc Weisener

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IMMAC SAILING ACADEMY E.V.: OPTIMISTENÜBERGABE AN 10 SEGELVEREINE IN DEUTSCHLAND

Symbolische Übergabe der Optimisten
im Hafen von Kappeln
Bild v.l.n.r.: Nicola Breuer, Thomas Pranskat,
Kai Mares, Daniel Jürgensen, Maikel Stupil
©IMMAC

Hamburg, 19. März 2021 (OPM):…Auch dieses Jahr freute sich die IMMAC Sailing Academy e.V., 19 Ausbildungsboote vom Typ „Optimist“ an ausgewählte Segelvereine übergeben zu können.

Hierbei wurden unter anderem auch vier Vereine in Süddeutschland berücksichtigt, die sich durch eine hervorragende Arbeit und ein außergewöhnliches Engagement im Jugendbereich hervorgetan haben. Somit ist das Schulungsprojekt der IMMAC Sailing Academy nun deutschlandweit von Nord bis Süd vertreten.
Aufgrund der aktuellen Lage fand die Übergabe der Optimisten am 16. März 2021 nur symbolisch statt. Bei einem Fototermin im Hafen vom Ostsee-Marine-Service in Kappeln an der Schlei präsentierte die Geschäftsführerin des IMMAC Sailing Teams, Nicola Breuer, gemeinsam mit Thomas Pranskat, Projektleiter Schleswiger Werkstätten, die frisch zur
Übergabe mit neuem Branding fertiggestellten Optimisten. Ebenfalls vor Ort dabei waren Kai Mares, sportlicher Leiter des IMMAC Sailing Teams, und zwei Mitarbeiter der Schleswiger Werkstätten, Daniel Jürgensen und Maikel Stupil.

Neben IMMAC konnten noch weitere Co-Sponsoren für die Herstellung der Optimisten gefunden werden. „Unser großer Dank gilt der Convivo Holding GmbH und der soleo GmbH, deren Beitrag es uns ermöglicht hat, auch in diesem Jahr die großartige Anzahl von 19 Optimisten für die Segeljugend zur Verfügung stellen zu können“, kommentierte Nicola Breuer.

Quelle: FÖRDERVEREIN DER IMMAC SAILING ACADEMY E.V.

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Verifort Capital vermietet rund 3.300m² auf dem ehemaligen Douglas-Areal in Hagen

Tübingen, 09.03.2021 (OPM): Mit einem neuen Mieter und einer gleichzeitigen Vertragsverlängerung mit einem Bestandsmieter führt der Fonds- und Asset-Manager Verifort Capital die Aufwertung des ehemaligen Douglas-Areals in Hagen weiter fort.
Das Speditionsunternehmen Westmark Spedition GmbH & Co. KG verlegt ab März 2021 seinen Unternehmenshauptsitz an das Objekt in der Kabeler Straße in Hagen und hat hierzu 2.200m² Büro- und Hallenflächen angemietet. Die Ruhr Real GmbH aus Essen war hierzu vermittelnd tätig und hat die Anmietung beratend begleitet. Darüber hinaus konnte Verifort Capital den Mietvertrag mit dem Bestandsmieter ba.se service & consulting GmbH über 1.100m² Büroflächen auf dem Gelände langfristig verlängern.
Insgesamt besteht die Liegenschaft aus mehreren Gebäuden, die zwischen 1961 und 2006 auf einem 55.500m² großen Grundstück entlang der Kabeler Straße in Hagen gebaut wurden. Die sehr gute Verkehrsanbindung mit der direkten Nähe zur Autobahnauffahrt Hagen-Nord (A1) bietet den Unternehmen vor Ort eine schnelle Anbindung an die Industrieregionen des nahen Ruhrgebiets.
Vielfältig genutzte Gewerbeflächen mit namenhaften Mietern
Die Mietflächen von insgesamt circa 31.400m² werden vor allem als Büro- und Verwaltungsflächen sowie als Lager- und Logistikflächen genutzt. Hauptmieter sind namhafte deutsche Unternehmen wie die ParfümerieKette Douglas, der Juwelier und Uhrmacher CHRIST sowie der Automobilzulieferer Adler Pelzer.
»Wir freuen uns sehr über den neuen Mieter und die langfristige Vertragsverlängerung in Hagen«, sagt Thomas Heidelberger, COO von Verifort Capital. »Solche Erfolge unterstreichen einmal mal mehr, dass mit
Engagement, der entsprechenden Expertise und dem richtigen Timing viel zu bewegen ist.«
Konstantin Harnacke, objektverantwortlicher Senior Asset Manager bei Verifort Capital, ergänzt: »Es zeigt sich für uns wieder, dass sich unsere Marktkenntnis vor Ort und unser breites Netzwerk bei den Marktteilnehmern auszahlen.«

Quelle: Magda Lewinski/Henning Mönster
public imaging Finanz-PR und Vertriebs GmbH

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Oliver Wittke startet als neuer Hauptgeschäftsführer beim ZIA

©Oliver Wittke – Haupfgeschäftführer ZIA

Berlin, 09.03.2021 (OPM): Oliver Wittke hat sein Amt als neuer Hauptgeschäftsführer des Zentralen Immobilien Ausschuss (ZIA), Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, angetreten. Der 54-jährige Diplomgeograf war bis November 2019 Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und seit 2013 Mitglied des Deutschen Bundestages. Um das Amt beim ZIA anzutreten war er aus der Bundesregierung ausgeschieden. Er hat zum 30. April sein Mandat niedergelegt. Von 2005 bis 2009 war Wittke Minister für Bauen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen und von 1999 bis 2004 direkt gewählter Oberbürgermeister der Stadt Gelsenkirchen.

„Oliver Wittke bringt langjährige Führungserfahrungen auf allen politischen Ebenen mit. Er kennt die Probleme und Chancen des Strukturwandels in Großstädten genauso wie die komplexe Herausforderung, als Landesminister in Regionen mit unterschiedlichen Voraussetzungen gleichermaßen positive Impulse zu setzen“, so Dr. Andreas Mattner, Präsident des ZIA. „Die letzten Jahre war er als Staatssekretär im Wirtschaftsministerium tätig. Er kennt die Branche u.a. als Geschäftsführer eines Immobilienunternehmens, er kennt die Themen und war daher von Anfang an unser Wunschkandidat.“

Wittke sagte: „Ich freue mich auf das neue Amt mit seinen herausfordernden Aufgaben in einer Branche, die nicht nur eine große wirtschaftliche Bedeutung hat, sondern für uns als Gesellschaft überall in Erscheinung tritt. Wohnungen, Büros, Geschäfte, all das sind Immobilien. Die Gestaltung unserer Innenstädte wird eine der großen Aufgaben nach der Pandemie. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Immobilienwirtschaft einen aktiven Beitrag leistet, um die Folgen der Krise zu bewältigen. Der ZIA ist “das” Sprachrohr der Branche, die künftige Arbeit ist Ehre und Freude zugleich”.

Mattner betonte, dass mit der Verpflichtung Wittkes als Hauptgeschäftsführer ein wichtiger Meilenstein in der Wachstumsstrategie des ZIA erreicht worden sei. „Die Geschichte des ZIA ist eine einzige Erfolgsgeschichte. In nur 15 Jahren nach Gründung durch Ehrenpräsident Eckart John von Freyend ist aus einem Spezialverband der Spitzenverband der ganzen Branche geworden mit 28 Verbänden und einer Repräsentanz für 37.000 Unternehmen. Mit Oliver Wittke werden wir nun weiterwachsen, neue Themen besetzen und der systemrelevanten Immobilienbranche eine noch stärkere Stimme verleihen“, so Mattner abschließend. 

Quelle: Stefan Weidelich
ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Bald erscheint unsere Sonderausgabe zum 20-jährigen Firmenjubiläum: BeteiligungsReport Sachwertmesse Spezial

Aufgrund der zahlreich ausgefallenen Messetermine stellen wir zu unserem 20-jährigen Jubiläum, im April mit einer Doppelausgabe BR 124/125 eine Sachwert-Print-Messe vor, mit der wir Sachwertanbietern eine Messe-Ersatz-Plattform bieten wollen. Hier werden Produkthighlights und Neuheiten von Sachwertanbietern präsentiert. Die Sonderausgabe geht postalisch an über 2.000 Finanzanlagevermittler sowie an unsere Magazinpartner und deren Kunden.

Erscheinungsdatum: Ende April 2021

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IMMAC research: Aktuelle Pflegestatistik bestätigt Wachstum im ambulanten Bereich; Betreutes Wohnen ist Trend

Cita Born, Leiterin von IMMAC research

Hamburg, 2. März 2021 (OPM): …“Die Erkenntnisse aus der Pflegestatistik 2019 zeigen unter anderem, dass sich neben den fest etablierten vollstationären Pflege- und Versorgungangeboten, zunehmend auch Wohn- und Versorgungsangebote mit ergänzenden ambulanten Pflegekonzepten als vom Markt anerkannte und nachgefragte Wohnformen im Alter durchsetzen“, so Cita Born, Leiterin von IMMAC research.

Mit der im Dezember 2020 durch das Statistische Bundesamt veröffentlichten Pflegestatistik (erscheint alle zwei Jahre), wurden die allgemeinen Wachstumsprognosen zur Entwicklung im deutschen Pflegemarkt empirisch bestätigt. Insgesamt sind der Pflegemarkt im Allgemeinen und der stationäre Pflegemarkt im Speziellen Wachstumsmärkte und werden es
aller Voraussicht nach auch bleiben. Die demographischen und gesellschaftlichen Entwicklungen führen zwangsläufig zu einer höheren Nachfrage.

Basierend auf aktuellen Daten aus Dezember 2019 ist die Anzahl pflegebedürftiger Menschen (im Sinne von § 14 SGB XI) im Vergleich zum Jahr 2017 um knapp 21 Prozent auf 4,1 Mio. gestiegen. Dieser sehr deutliche Anstieg verdeutlicht u.a. immer noch Effekte durch den seit dem 01.01.2017 weiter gefassten Pflegebedürftigkeitsbegriff und damit der Erweiterung der Leistungsempfänger.
Eine weitere Ursache liegt im fortschreitenden demographischen Wandel und der damit einhergehenden Alterung der Bevölkerung in Deutschland.
Insgesamt wurden rund 51 Prozent der 4,1 Millionen Pflegebedürftigen im Jahr 2019 ausschließlich von Angehörigen zu Hause gepflegt und erhielten damit Pflegegeld. Die professionelle Versorgung pflegebedürftiger Menschen kann hingegen durch ambulante oder stationäre Dienstleistungen oder eine Kombination beider Leistungsarten erfolgen.
Entsprechend beträgt der Anteil dieser Gruppe rund 49 Prozent laut Pflegestatistik.
Die Wahrscheinlichkeit, pflegebedürftig zu werden, lässt sich anhand einer altersspezifischen Pflegequote bemessen. Diese Quote beschreibt dabei den Anteil der Pflegebedürftigen an der jeweiligen Altersgruppe. Die Nachfrage nach vollstationärer Pflege wird von IMMAC research mit der Pflegequote der 65-Jährigen und Älteren gleichgestellt. Sie betrug laut Statistischem
Bundesamt im Jahr 2019 in Deutschland 4,19 Prozent und ist damit im Vergleich zum Jahr 2017 (4,27 Prozent) leicht gesunken. Ursache für diesen Rückgang liegt u.a. in der konstanten Entwicklung der vollstationär im Heim versorgten Personen im Vergleich der Jahre 2017 zu Zeitgleich ist die Zahl der 65-Jährigen und Älteren in Deutschland weiter angestiegen.
Hinzu kommt ein im Vergleich zu 2017 höherer Anteil an ambulant betreuten Pflegebedürftigen.
Dass besonders der ambulante Bereich in den vergangenen Jahren ein starkes Wachstum zu verzeichnen hatte, geht sowohl aus der Pflegestatistik als auch aus den Leitlinien der Politik hervor. Durch die politische Stärkung der ambulanten Pflege gewinnen neue alternative Wohnformen (im ambulanten Bereich) immer weiter an Bedeutung. Der Barmer
Pflegereport 2019 spricht dabei von einem deutlichen „Trend zur Ambulantisierung“ in der Pflege. Durch Anreizstrukturen wie Wahlfreiheit bei Buchung einzelner Pflegeleistungen sowie einer damit einhergehenden Flexibilität steigt die Zahl derer, die auf ambulante Versorgungsstrukturen zurückgreifen. Grundsätzlich löst die ambulante Versorgung höhere
Kosten für die Leistungsträger aus. Denn Anbieter ambulanter Versorgungsstrukturen können Leistungen sowohl über die Pflege- als auch Krankenversicherung abrechnen. Als Folge daraus können die maximalen pflegebedingten Leistungshöhen, die erstattet werden, rund doppelt so hoch wie in der stationären Versorgung ausfallen.
Andreas Jantsch, Teamleiter Transaktionen für den Bereich Healthcare der IMMAC group, führt aus: „Wir beobachten den Trend des sogenannten Betreuten Wohnens sehr aufmerksam und haben auch an dieser Stelle unser Ankaufsprofil geschärft.“ Dies unterstreichen jüngste Objektankäufe in Leipzig und Eilenburg. Weitere Objektankäufe in diesem Segment stehen unmittelbar bevor. Auch IMMAC Sozialbau setzt verstärkt in ihrer Projektentwicklung auf die Kombination von vollstationärer Pflege und Betreutem Wohnen. Bereits im Jahr 2018 wurde in Soltau in Ergänzung zu der bereits im IMMAC Portfolio vorhandenen Bestandseinrichtung ein
Erweiterungsbau für Betreutes Wohnen erfolgreich fertiggestellt. Aktuelle Bauprojekte wie in Bückeburg und Rinteln werden nach ihrer Fertigstellung ebenso jeweils vollstationäre Pflege und Betreutes Wohnen anbieten.
Quelle: Felicitas von Kap-herr
Presse und Kommunikation
IMMAC Verwaltungsgesellschaft mbH

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Solvium Capital schließt Logistik Opportunitäten Nr. 2

Jürgen Kestler, Geschäftsführer

Hamburg, 2. März 2021 (OPM): Schon nach 8 Monaten ist die Vermögensanlage „Logistik Opportunitäten Nr. 2“ von Solvium Capital ausplatziert. Mit verschiedenen Boni können Anleger der Namensschuldverschreibung planmäßig eine Rendite von über 5 Prozent jährlich erhalten.
Die Investitionskriterien des Angebots sehen genaue Renditekennziffern vor; diese werden von einer externen Prüfungsgesellschaft kontrolliert. Die zweite sogenannte „nachgelagerte Investitionsbeteiligung bescheinigt erneut eine Rendite der bis Ende Januar getätigten Investitionen deutlich oberhalb der Zielmarke von 9,25 Prozent.
Nächste Vermögensanlage in Billigung, erster AIF wird gut angenommen.
Ein Nachfolgeprodukt ist bei der zuständigen Behörde eingereicht. Dazu Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH: „Ein erfolgreiches Produkt möchte man natürlich am liebsten ununterbrochen anbieten können. Wir hoffen, die Billigung in wenigen Wochen zu erhalten. In der Zwischenzeit sollten Anleger und Vertriebspartner prüfen, ob unser erster Alternativer Investmentfonds (AIF) für sie attraktiv ist.“
Die „Solvium Logistic Fund One GmbH & Co. geschlossene InvKG“ wird mittelbar in Logistikequipment investieren. Die Laufzeit des AIF beträgt nur rund 6 Jahre. Das geplante Volumen von 18 Millionen Euro lässt sich bei Bedarf in dieser Zeit auf bis zu 50 Millionen Euro aufstocken. Während der gesamten Laufzeit sind Auszahlungen in Höhe von 4,56 Prozent jährlich bei quartalsweise nachschüssiger Auszahlung prognostiziert. www.solvium-capital.de

Quelle: Solvium Capital

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