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Category Archives: Allgemein

Nahversorger treiben Investmentmarkt für Handelsimmobilien an

Deutscher Markt schließt 2020 solide auf seinem Zehnjahresschnitt ab
FRANKFURT, 20. Januar 2021 (OPM): Selten hatte der Einzelhandel so zu kämpfen wie 2020 – den Investmentmarkt für Retail-Objekte hat das allerdings kaum berührt: Mit einem deutschlandweiten Transaktionsvolumen von mehr als zehn Mrd. Euro konnte der Markt im abgelaufenen Jahr sein Niveau halten und liegt nur sechs Prozent unter dem Ergebnis des Vorjahres. Ein Grund für diese solide Bilanz: Immerhin 20 Transaktionen im dreistelligen Millionen-Bereich wurden registriert. Das waren zwar vier weniger als im Vorjahr, doch die fünf größten Deals hatten es in sich und konnten ein um 600 Mio. Euro größeres Volumen erzielen: Die Top 5 vereinen insgesamt für 3,45 Mrd. Euro auf sich und steuern damit ein Drittel des gesamten Transaktionsvolumens bei.
Sarah Hoffmann, Senior Team Leader Retail Investment und interimistisch Co-Head: „Mit mehr als zehn Mrd. Euro trifft das vergangene Jahr genau den eigenen Zehnjahresschnitt, in dem auch das Rekordjahr 2015 mit rund 17 Mrd. Euro enthalten ist. Vor diesem Hintergrund und unter den Bedingungen, von denen die Gesamtwirtschaft 2020 herausgefordert war, kann 2020 durchaus als ein Erfolg verbucht werden.“
Die Anzahl der Abschlüsse nahm von 2019 auf 2020 sogar von 269 auf 272 zu. Allerdings verkehrten sich durch die Pandemie die Vorzeichen: War bislang das zweite Halbjahr traditionell des dynamischere, standen diesmal 143 Abschlüsse im ersten Halbjahr weiteren 129 im zweiten gegenüber. Auch das durchschnittliche Transaktionsvolumen ging von 41 Mio. Euro auf 35 Mio. Euro zurück.
Sabine Keulertz, Senior Team Leader Central Retail Investment und ebenfalls interimistisch Co-Head: „In der Pandemie waren Nahversorger und Drogerien ein Anker der Stabilität. Entsprechend ist nach wie vor die Nachfrage nach Supermärkten, Discountern oder anderen lebensmittelgeankerten Fachmarktprodukten hoch. Daran wird sich mittel- bis langfristig auch nichts ändern. Im Gegenteil: Der Konkurrenzdruck um die besten Objekte wird weiter zunehmen.“
Fachmarktprodukte dominieren den Nutzungsartenvergleich mit fast 60 Prozent
Fachmärkte/Fachmarktzentren erreichten im abgelaufenen Jahr einen Anteil von 37% am gesamten Transaktionsvolumen, nach nur 25 Prozent im gesamten Vorjahr. Der Anteil der Supermärkte/Discounter erreicht 21 Prozent, noch einmal vier Prozentpunkte mehr als im schon starken Jahr 2019 und ein mehr als doppelt so hoher Anteil verglichen mit dem Fünfjahresschnitt. Mit insgesamt 58 Prozent dominieren Fachmarktprodukte den Markt so deutlich. Erst mit Abstand folgen Warenhäuser (20 %), Geschäftshäuser (12 %) und Shopping Center (11 %).
Auch die beiden größten Deals sind dem Segment der lebensmittelgeankerten Fachmarktprodukte zuzuordnen. Bereits im ersten Quartal erfolgte der Verkauf der SB-Warenhauskette Real durch die Metro an den russischen Investor SCP Group zusammen mit X+Bricks für einen hohen dreistelligen Millionen-Bereich. Im vierten Quartal erwarb P3, die europäische Logistikplattform des singapurischen Staatsfonds GIC, 33 Metro-Großhandelsmärkte in großen deutschen Städten von Aroundtown zum Preis von rund 800 Mio. Euro.
Vor dem Hintergrund der Pandemie suchten Investoren Sicherheit und wurden in vielen Fällen fündig: Mit 45 Prozent Core und weiteren 35 Prozent Core plus Objekten mieden die Anleger größere Risiken. Weitere 18 Prozent entfielen auf Value Add. Besonders aktive Käufer waren Asset/Fonds Manager, die 55 Prozent des Transaktionsvolumens beisteuerten. Nur Spezialfonds und Private Equity / Hedge Fonds kamen mit jeweils zehn Prozent noch auf zweistellige Anteile. Auf der Verkäuferseite waren Asset / Fonds Manager (43 %), Immobilien AGs (18 %) und Corporates (11 %) gut sichtbar.
Internationale Investoren steuerten 41 Prozent des Transaktionsvolumens als Käufer bei. Auf Verkäuferseite waren es 40 Prozent, so dass sie ihre Bestände per saldo um 126 Mio. Euro aufbauten.
Kaufpreise in den besten High-Street-Lagen stabil
Trotz der rasant steigenden Umsatzanteile im Onlinehandel und der anhaltenden Diskussionen über aussterbende Innenstädte gibt es weiterhin eine gute Nachfrage für die klassischen Geschäftshäuser. Sarah Hoffmann beobachtet: „Insbesondere für 1A-Lagen in den deutschen Topstädten erfahren eine ungebrochen hohe Nachfrage von Family Office sowie von institutionellen Investoren. Auch im Jahr 2020 wurden Geschäftshäuser in High-Street-Lagen wie Neuer Wall in Hamburg und Berliner Kurfürstendamm zu absoluten Spitzenpreisen beurkundet.“
Der größte Druck auf die Renditen von High-Street-Produkten herrscht derzeit mit 2,40 Prozent in München. Berlin (2,60 %) und Hamburg (2,80 %) belegen konstant die Folgeplätze. Die höchste Rendite versprechen derzeit Objekte in Köln und Stuttgart mit je 3,30 Prozent. Beide Städte legten binnen eines Jahres um je 20 Basispunkte zu.
Zugleich stieg die Rendite für Shopping Center binnen eines Jahres von 4,50 auf 4,85 Prozent, während Fachmarktzentren 30 Basispunkte auf 3,90 Prozent abgaben und auch einzelne Fachmärkte sogar 40 Basispunkte auf 4,60 Prozent verloren.
„Aufgrund des Lockdowns wird das Jahr verhalten starten, doch der Anlagedruck im Markt ist groß und wir sehen bereits, dass Anleger den Markt genau nach Investitionsmöglichkeiten absuchen“, gibt Sabine Keulertz einen Ausblick.

Quelle: Peter Lausmann, Director Corporate Communications, JLL Germany

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Buss Container 78: Investitionen in 8.200 Container stehen fest / Vermögensanlage zur Hälfte platziert

  • Praktisch kein Blindpool mehr: Investitionen in Höhe von 17 Millionen Euro stehen fest
  • Sehr günstige Einkaufspreise, Mietrenditen übertreffen Investitionskriterien leicht

Hamburg, 20.01.2021 (OPM): Das aktuelle Container-Zinsinvestment von Buss Capital Invest startet mit Schwung ins neue Jahr. Rund zwei Monate nach Vertriebsstart ist bereits die Hälfte des geplanten Emissionsvolumens von zehn Millionen Euro platziert. Darüber hinaus konnten die Zielgesellschaften des Investments Container-Investitionen in Höhe von rund 17 Millionen Euro abschließen. Weitere Investitionen stehen kurz vor dem Abschluss. Das Angebot „Buss Container 78 – Euro-Zinsinvestment“ ist mittlerweile praktisch kein Blindpool mehr.

„Die Platzierung wird weiter Fahrt aufnehmen“
Marc Nagel, Geschäftsführer von Buss Capital Invest, sagt: „Wir sind sehr zufrieden mit dem Vertriebsstart. Die neue Konzeption kommt bei unseren Anlegern gut an. Durch die erfolgreichen Investitionen können wir nun noch konkreter zeigen, in welche Container investiert wurde. Wir haben damit praktisch keinen Blindpool mehr. Die Platzierung wird dadurch weiter Fahrt aufnehmen.“

Investition in 8.200 Container: „Nutzen sehr interessante Marktlage“
Durch die Käufe wurde das bestehende Containerportfolio der Zielgesellschaften erweitert. Neben den 150 Tankcontainern umfasst das Portfolio 4.047 20‘-Standardcontainer und 4.017 40‘-High-Cube-Standardcontainer, die langfristig an zehn bonitätsstarke Mieter vermietet sind. Die durchschnittliche Laufzeit der Mietverträge beträgt ca. 4,5 Jahre und geht damit über die Laufzeit der Namensschuldverschreibung hinaus. Der Kaufpreis für das Portfolio beträgt durchschnittlich ca. 1.665 US$/CEU. Die gesamte Transaktion umfasst 8.214 Container. Weitere Investitionen in bis zu 530 Tankcontainer stehen kurz vor dem Abschluss.

Dr. Dirk Baldeweg, geschäftsführender Gesellschafter von Buss Capital Invest: „Die Marktlage im Containerleasing ist derzeit sehr interessant. Das haben wir genutzt. Der Einkaufspreis für das durchschnittlich knapp zwei Jahre alte Portfolio liegt im Vergleich zum aktuellen Containerneupreis von 2600 US$/CEU sehr günstig. Die Mietrenditen übertreffen unsere Investitionskriterien sogar leicht.“

Fakten zum Investment

  • Geplantes Emissionskapital: ca. 10 Mio. Euro (erweiterbar)
  • Geplante Laufzeit: 2,5 – 3 Jahre und fünf Monate (abhängig vom Einzahlungszeitpunkt)
  • Mindestbeteiligung: 10.000 Euro
  • Verzinsung: 4 % p.a. in Euro, quartalsweise Auszahlung
  • Geplanter Gesamtmittelrückfluss: ca. 113,3 % vor Steuern
  • Eigenbeteiligung von Buss Capital Invest in Höhe von 105.000 Euro
  • Externe Mittelverwendungskontrolle
  • Steuerliches Konzept: Einkünfte aus Kapitalvermögen
  • Zielgruppe: anlageerfahrene Personen mit kurz- bis mittelfristigem Anlagehorizont, die Teile ihres Vermögens unternehmerisch investieren möchten

Quelle: Buss Capital Invest GmbH

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Habona Invest Gruppe meldet Rekordjahr für 2020

Frankfurt, 20. Januar 2021(OPM): Die Frankfurter Habona Invest-Gruppe blickt auf ein außergewöhnlich erfolgreiches Jahr 2020 zurück. Während Wirtschaftsforscher ihre Erwartungen für die meisten Branchen herunterschrauben, bleibt der Lebensmitteleinzelhandel ein echter Stabilitätsanker. Die Fokussierung des Fondsinitiators und Asset Managers auf onlineresistente und krisenfeste Nahversorgungsimmobilien hat sich erneut als weitsichtige Anlagestrategie erwiesen.
Habona mit Platzierungs- und Investmentrekord
Mit über 270 Millionen Euro platziertem Eigenkapital für die verschiedenen von Habona gemanagten Fonds und 81 Immobilien-Transaktionen mit einem Gesamtvolumen von rund 420 Millionen Euro verzeichnete Habona ein herausragendes Jahresergebnis. In den vergangenen zwölf Monaten konnten die Assets unter Management so auf über 700 Millionen Euro gesteigert werden. Damit konnte die Habona Gruppe ihr betreutes Immobilienvermögen um über 75% steigern.
Darüber hinaus hat der 2015 aufgelegte Publikums-AIF „Habona Einzelhandelsfonds 04“ mit seiner planmäßigen Auflösung im Sommer 2020 und einem Verkaufsvolumen von über 100 Mio. Euro für seine Anleger eine deutlich über den Prognosewert liegende Vorsteuerrendite von ca. 10% p.a. erzielt.
„Die deutschen Lebensmitteleinzelhändler konnten ihre Geschäfte in der Pandemie deutlich ausbauen und sind sicherlich einer der Profiteure in der aktuellen Krisensituation. Habona konnte als deutschlandweiter Spezialist und Vorreiter in dieser Assetklasse davon natürlich profitieren. Wir haben das Ziel noch in diesem Jahr die Assets under Management auf eine Milliarde Euro zu steigern und somit eine noch bedeutendere Rolle im Bereich Nahversorgung zu spielen.“ resümiert Johannes Palla, geschäftsführender Gesellschafter der Habona Invest-Gruppe, und führt weiter aus: „Mehr denn je sehen wir uns dementsprechend dazu verpflichtet, als verlässlicher Partner unserer Mieter und Investoren zu agieren und neben der gemeinsamen Krisenbewältigung auch wichtige Zukunftsthemen im Rahmen unserer ESG-Strategie weiter voranzutreiben.“

Quelle: Habona Invest GmbH

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Primus Valor erwirbt großes Immobilienpaket mit 448 Einheiten der IMMOVATION-Unternehmensgruppe

Mannheim, 19. Januar 2021 – Die Primus Valor Gruppe konnte für ca. 45 Mio. Euro Immobilien im Rahmen eines Portfolioankaufs tätigen, wobei sich der Ankauf auf die aktuelle Emission „ImmoChance Deutschland 10 Renovation Plus“ (ICD 10 R+) sowie den Vorgänger „ImmoChance Deutschland 9 Renovation Plus“ (ICD 9 R+) fast zu gleichen Teilen verteilt.

Verkäufer des Immobilienpaketes sind Gesellschaften der IMMOVATION-Unternehmensgruppe. Lars Bergmann, Vorstand der IMMOVATION AG und Sascha Müller, Geschäftsführer der Fondsgesellschaften, äußerten sich sehr zufrieden über die erfolgreich geführten Verhandlungen. Bergmann: „Die aktuelle Entwicklung des Immobilienmarktes unter dem Einfluss von Corona zeigt besonderes deutlich, wie grundlegend das Wohnen für unsere Gesellschaft ist. Das verkaufte Portfolio besteht fast ausschließlich aus Wohnimmobilien. Das große Interesse von Investoren am Erwerb der Objekte zeigt einmal mehr, dass insbesondere Investitionen in Wohnimmobilien an ausgesuchten Standorten auch bei wechselhaften Marktbedingungen ein vergleichsweise verlässliches Investment sind.“ Nach Unternehmensangaben planen sowohl die IMMOVATION AG, als auch die Primus-Valor-Gruppe auch künftig in Wohnimmobilien zu investieren und Gewinne u.a. mit Wertsteigerungen der Objekte zu erzielen.

Der sich seit Ende Januar 2020 in Platzierung befindende Primus-Valor-Fonds ICD 10 R+ erwarb ein Teilportfolio mit Liegenschaften in Lahr (Baden-Württemberg), Kassel (Hessen), Rendsburg (Schleswig-Holstein), Lippstadt (Nordrhein-Westfalen) sowie in den Niedersächsischen Städten Alfeld und Bergen. Für ca. 22 Mio. Euro konnten 176 Wohneinheiten mit insgesamt ca. 14.700 m² Wohnfläche sowie zahlreiche Stellplätze angekauft werden.

Mit dem zweiten Teilportfolio wurden ebenfalls für ca. 22 Mio. Euro Liegenschaften in Lünen (Nordrhein-Westfalen), Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern), Erfurt und Meiningen (Thüringen), Burgkirchen (Bayern) sowie erneut Kassel erworben, welche dem Immobilienportfolio des ICD 9 R+ zugeordnet werden. Neben über 100 Stellplätzen wurden hierbei 272 Wohneinheiten mit einer gesamten Wohnfläche von knapp 16.400 m² akquiriert. Ebenfalls in Lünen gelegen, konnte das Fondsmanagement des ICD 9 R+ kurz vor Weihnachten noch einen weiteren Ankauf tätigen. Das Objekt erstreckt sich über gut 3.200 m² und umfasst 19 Wohneinheiten mit gleicher Anzahl Tiefgaragen-Stellplätze.

Quelle: Primus Valor (PM vom 19.01.2021)

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HEP – Solar Portfolio 2 – neuer Publikums-AIF im Vertrieb

© hep

Güglingen, 18.01.2021 – Das baden-württembergische Unternehmen hep, seit 2008 auf Solarparks und -investments spezialisiert, startet den Vertrieb eines weiteren Publikums-AIF im Bereich Solarenergie mit einem Zielvolumen von 40 Millionen Euro Eigenkapital. Anleger investieren in Solarprojekte in den USA, Japan, Deutschland und Kanada.


Die Beteiligung im Überblick


Mit „HEP – Solar Portfolio 2 GmbH & Co. geschlossene Investment KG“ eröffnet hep Privatanlegern die Möglichkeit, in die stärksten Solarmärkte weltweit zu investieren. Eine Investition ist möglich ab einer Investitionssumme von 10.000 Euro zzgl. Agio. Die Laufzeit der Beteiligung liegt bei zehn Jahren.

hep plant, für den auf Euro lautenden AIF eine Gesamtausschüttung in Höhe von 151 Prozent bezogen auf das Kommanditkapital exkl. Agio zu erzielen. Die Ausschüttungen ergeben sich aus den Erträgen der Solarparks und dem Erlös nach dem Verkauf.

Die Investition in Solarprojekte erfolgt zu einem Zeitpunkt, in dem sich diese schon in der fortgeschrittenen Projektentwicklung befinden. Im Rahmen des ganzheitlichen Unternehmensansatzes bietet hep Anlegern von der Planung, über den Bau, den Betrieb und die Finanzierung alle Leistungen aus einer Hand.

In den Zielmärkten USA, Japan, Deutschland und Kanada hat das Unternehmen umfangreiche Expertise im Umgang mit dortigen Finanzierungsmodellen und die Präsenz im letzten Jahr stark erweitert. Nach einer Übernahme und einer Mehrheitsbeteiligung an US-Solarunternehmen verfügt hep heute über eine weltweite Projektpipeline von 4,5 GWp.

Hohe Nachfrage nach Solarbeteiligungen

Der neue Publikums-AIF folgt auf den Vorgänger „HEP – Solar Portfolio 1“, mit dem hep Privatanlegern erstmalig eine Investition in den weltweiten Solarmarkt ermöglichte. Mittelbar investiert der AIF in 16 Solarprojekte in Japan und den USA mit einer kombinierten Leistung von über 82 MWp.

Dieser AIF erlebte zum Jahresende ein so starkes Interesse, dass das Zielvolumen von 40 Mio. Euro Eigenkapital erreicht und die weitere Nachfrage nicht bedient werden konnte.

Alternative Investmentfonds sind eine willkommenen Alternative zu traditionellen Anlageprodukten. Mit einem AIF im Bereich der Solarenergie erwerben Anleger eine Beteiligung an einem Sachwert, der eine attraktive Rendite mit Nachhaltigkeit verbindet. Allein im Jahr 2019 haben die sich im Betrieb befindenden hep-Solarparks über 25 Kilotonnen an CO2-Emissionen im Vergleich zu fossilen Kraftwerken vermieden.

Solarmarkt weltweit

Für eine nachhaltige Zukunft ist die Solarenergie unverzichtbar – und bietet einen Mehrwert im dreifachen Sinne: Für Energieversorger ist sie die wirtschaftlich rentabelste Technologie, für Anleger eine Kapitalanlage mit attraktiven Renditen und für die Umwelt eine emissionsarme und ressourcenschonende Energiequelle.

Die Schlüsseltechnologie Photovoltaik ist dank ökologischer und ökonomischer Vorteile wettbewerbsfähig. In den letzten zehn Jahren sind die Produktionskosten um 90 Prozent gesunken, sodass die Photovoltaik bereits heute die kostengünstigste Technologie zur Erzeugung elektrischer Energie weltweit ist. Auch die Vergütungsmodelle zur Stromvermarktung sind ausgereift und ermöglichen langfristige verlässliche Erträge.

Mit einem Marktanteil von 12 Prozent am weltweiten Solarmarkt liegen die USA auf dem zweiten Platz, gefolgt von Japan mit 10 Prozent und Deutschland mit 8 Prozent. Der kanadische Markt hat vielversprechende Wachstumsprognosen, die durch starken politischen Rückhalt aktiv gefördert werden.

Quelle: hep (PM vom 18.01.2021)

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Solvium kommt mit erstem AIF

Hamburg, 19. Januar 2021 – Solvium Capital bringt den ersten Alternativen Investmentfonds (Publikums-AIF) in den Vertrieb. Die „Solvium Logistic Fund One GmbH & Co. geschlossene InvKG“ (kurz „Solvium Logistic Fund One“) wird mittelbar in Unternehmen investieren, die darauf spezialisiert sind, in seit Jahrzehnten im Einsatz bewährtes und etabliertes Logistikequipment (beispielsweise Wechselkoffer, Standardcontainer, Standard-Tankcontai­ner und Eisenbahnwagen) zu investieren und gewinnbringend zu bewirt­schaften. Die Laufzeit des AIF beträgt nur rund 6 Jahre und endet am 31. Dezember 2026. Das geplante Volumen von 18 Mio. Euro lässt sich bei Bedarf in dieser Zeit auf bis zu 50 Mio. Euro aufstocken. Der Einsatz von Fremdkapital ist nicht vorgesehen.

Während der gesamten Laufzeit sind Auszahlungen in Höhe von 4,56 Prozent jährlich bei quartalsweise nachschüssiger Auszahlung vorgesehen. Darüber hinaus gehende Liquidität soll während der Laufzeit zum Erwerb von wei­terem Logistikequipment verwendet und somit durch den Thesaurierungseffekt der Wertverlust infolge Ab­nutzung der bestehenden Portfolien mindestens ausgeglichen werden. Zum Ende der Laufzeit ist der Abverkauf des Logistikequipments bzw. der Zielgesellschaften geplant, um die geplante Schlussauszahlung in Höhe der Kommanditeinlage an die Anle­ger vornehmen zu können. An Mehrerlösen partizipieren Anleger zusätzlich. Die Mindestanlage beträgt 5.000 Euro (zzgl. bis zu 5 % Ausgabeaufschlag / Agio).

André Wreth: „Mit dem ersten AIF betreten wir den weißen Kapitalmarkt und erhoffen uns mit diesem zusätzlichen Produkt weitere Vermittler- und Kundenkreise zu erschließen. Wir kommen bekanntlich aus der Welt der Direktinvestments in Container, sind aber unter den ersten gewesen, die Vermögensanlagen in Form von Namensschuldverschreibungen angeboten haben. Zurzeit haben wir gleichzeitig die Vermögensanlage Logistik Opportunitäten Nr. 2 in der Strukturierung als Namensschuldverschreibung noch einige Monate lang im Angebot. Nachfolger sind auch hier bereits in der Planung.“

Geschäftsführer Jürgen Kestler: „Wir freuen uns auf die Herausforderung, mit dem AIF jetzt auch Berater und Vermittler anzusprechen, die eine Genehmigung nach § 34 f2 GewO haben und Vermittler mit der Genehmigung nach §34 f3 GewO, die bevorzugt AIF ihren Kunden anbieten.“

Quelle: Solvium Capital (PM vom 19.01.2020)

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Der Fondsbrief 2021

Der Fondsbrief Nr. 376:

  • Frohes Neues! Fondsbrief-Chefredakteur Markus Gotzi wünscht allen Lesern, optimistisch in das Jahr zu starten. Nicht ohne darauf hinzuweisen, dass sich unzählige Menschen in der Corona-Krise von der Politik übergangen fühlen. (Seite 1)
  • Blick zurück. Fachmärkte, Wohnungen und Pflegeheime waren im Krisenjahr 2020 begehrte Assets in geschlossenen Publikums-AIF. Und was die Anbieter sonst noch emittierten. (Seite 2)
  • Schwarzer Schwan. Das ist in der Wirtschaft der Begriff für ein unwahrscheinliches Ereignis, das überraschend eintritt. So bezeichnet Jones Lang LaSalle die Corona-Pandemie und stellt Thesen für die Immobilienmärkte der Zukunft auf. (Seite 12)
  • Wohnungen gefragt. Zum fünften Mal in Folge stieg 2020 der Umsatz auf den deutschen Wohnungsmärkten. Gefragt auch bei internationalen Investoren waren und sind Sozialwohnungen genauso wie Luxus-Domizile. (Seite 16)
  • Dunkles Loch. Das Finanzministerium macht ernst und will Blind Pools bei Vermögensanlagen verbieten. Anbieter von geschlossenen AÌF sind vom neuen Referentenentwurf kaum betroffen. (Seite 18)
  • Versöhnliche Bilanz. Erst sah es übel aus an der Zweitmarktbörse. Letztlich konnte der Jahresumsatz das Vorjahr jedoch knapp erreichen. Bei gebrauchten Schiffsfonds stiegen die Kurse sogar im Vergleich zum Jahr 2019. (Seite 19)
  • Das Letzte. Asterix bei den Idioten. Hoffentlich verschwindet Donald Trump bald aus unserer Wahrnehmung. Ein naiver Wunsch? So richtig glaube ich selbst nicht dran. (Seite 21)

Mit freundlichen Grüßen,

Markus Gotzi, Dr. Ruth Vierbuchen und Werner Rohmert sowie

Ihr Team von „Der Immobilienbrief“

Research Medien AG

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PROJECT Gründungsgesellschafter beteiligen Vorstandsvorsitzende

©Alexander Schlichting und Michael Weniger

Bamberg, 18.01.2021 (OPM): Die Vorstandsvorsitzenden der beiden PROJECT Holdinggesellschaften Alexander Schlichting und Michael Weniger haben zum Jahreswechsel jeweils fünf Prozent der Gesellschaftsanteile an der jeweiligen PROJECT Muttergesellschaft in beiden PROJECT Gruppen übernommen. Die Entscheidung der Gründungsgesellschafter stellt den nächsten Meilenstein in der Übertragung der operativen Gesamtverantwortung auf die beiden Vorstandsvorsitzenden dar sowie eine weitere Stärkung der Exklusivität des PROJECT Unternehmensverbunds.

Alexander Schlichting und Michael Weniger halten seit Januar 2021 jeweils fünf Prozent der Gesellschaftsanteile der PROJECT Beteiligungen AG, der Holdinggesellschaft der Bamberger PROJECT Investment Gruppe. Ebenfalls mit jeweils fünf Prozent sind die beiden Vorstandsvorsitzenden an der PROJECT Real Estate AG, der Holdinggesellschaft der PROJECT Immobilien Gruppe mit Hauptsitz in Nürnberg beteiligt. Die Gründungsgesellschafter Wolfgang Dippold und Jürgen Seeberger setzen damit konsequent ihre mit der Unternehmensgründung im Jahr 1995 etablierte Exklusivität von Investmenthaus und Immobilienentwickler fort und stärken sie nachhaltig.

»Wir Gründungsgesellschafter haben mit unseren Familiengesellschaften unsere Mehrheit in unseren jeweiligen Unternehmensgruppen hinsichtlich der Gesellschaftsanteile als auch der Entscheidungsmöglichkeit im Aufsichtsrat abgegeben. Alexander Schlichting nimmt zudem die Aufgaben als Aufsichtsratsmitglied in der PROJECT Real Estate AG wahr. So können die beiden Vorstandsvorsitzenden mit ihren Führungsteams den gemeinsamen Weg von PROJECT noch stärker als bisher selbst gestalten und Zukunftsperspektiven schaffen. Wir wünschen ihnen viel Erfolg für diesen nächsten konsequenten Entwicklungsschritt in der PROJECT Unternehmensentwicklung«, so Wolfgang Dippold und Jürgen Seeberger.

Die Aufteilung der Gesellschaftsanteile an den beiden PROJECT Holdinggesellschaften stellt sich seit dem 1.1.2021 wie folgt dar:

Gesellschafter
PROJECT Beteiligungen AG
PROJECT Real Estate AG
NW Dippold GmbH46 % 44 %
PJS Seeberger GmbH44 % 46 % 
Alexander Schlichting5 %5 %
Michael Weniger5 %5 %

Quelle: PROJECT Beteiligungen AG

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Deutscher Logistikinvestmentmarkt markiert unbeeindruckt neuen Transaktionsrekord

© pixabay

Frankfurt, 14.01.2021 – Ein außergewöhnlich starker Jahresendspurt hat auf dem deutschen Logistik- und Industrie-Immobilienmarkt zu einem herausragenden Ergebnis geführt: Mit 8,74 Mrd. Euro wurde sogar der bisherige Transaktions-Bestwert aus 2017 knapp übertroffen.  „Unbeeindruckt von Corona markierten die Monate Oktober bis Dezember 2020 mit über 2,7 Mrd. den stärksten Dreimonatszeitraum seit dem zweiten Quartal 2017“, zieht Nick Jones, bei JLL Head of Germany, Logistics & Industrial Investment, Bilanz. 2017 hatte der Deutschlandanteil des Kaufs des europaweiten Logicor-Portfolios das Ergebnis gepusht. Im 10-Jahresschnitt bilanziert das Rekordjahr 2020 mehr als eine Verdoppelung des Transaktionsvolumens: von 2010 – 2019 lag das Volumen im Durchschnitt jährlich bei knapp 4,2 Mrd. Euro.

Über 1,9 Mrd. mehr als 2019 wurden investiert, das Plus gegenüber dem Vorjahr (über 6,8 Mrd. Euro) lag bei 28 Prozent. Noch eindrucksvoller zeigen sich die Statistiken im Vergleich zum gesamten Immobilien-Investmentmarkt, der (inklusive Living) um rund 11 Prozent unter dem Vorjahresvolumen lag. In der Bilanz erhöhte sich der Anteil der Logistik am gesamten Transaktionsvolumen von 8 auf 11 Prozent. Mit Ausnahme von Living und Logistik konnten alle anderen Assetklassen das Ergebnis des Vorjahres nicht wiederholen – sie registrierten allesamt einen Rückgang der Transaktionsvolumina. „Was 2020 auch passierte – Corona bedingte Lockdowns unterschiedlicher Abstufung, US-Präsidentenwahl, Unsicherheiten in Sachen Brexit-Abkommen: Logistikobjekte in Deutschland waren und blieben gefragt. Auf der Suche nach ‚sicherem‘ Produkt in unsicheren Zeiten fiel die Wahl oft auf die Logistik“, so Nick Jones weiter. Die Nachfrage war in der zweiten Jahreshälfte hoch und habe dabei zum Jahresende sogar noch angezogen, erkennbar anhand der Gesamtanzahl aller Abschlüsse, die sowohl vom ersten zum zweiten Halbjahr als auch vom dritten zum vierten Quartal um jeweils knapp 50 Prozent zugelegt habe.

Quelle: JLL (PM 14.01.2021)

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Büro-Investments trotz aller Widrigkeiten unangefochtene Nummer 1

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Frankfurt am Main, 11. Januar 2021 – Obwohl die Rahmenbedingungen für Büro-Investments 2020 herausfordernd waren und es im weiteren Jahresverlauf 2021 vorerst bleiben werden, wurde eines der besten Resultate der Historie erzielt. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und insbesondere den Dienstleistungssektor sind enorm. Hinzu kommt, dass insbesondere die Lockdown-Monate gezeigt haben, dass Arbeiten aus dem Home Office durchaus gut funktionieren kann. Die Diskussion, wie und wo wir zukünftig Büroarbeiten verrichten werden, ist entfacht und wird zum Teil hitzig geführt. Dennoch ist das Vertrauen der Investoren in den Bürostandort Deutschland sehr groß, was auch die Tatsache unterstreicht, dass die Investmentvolumina im zweiten Halbjahr trotz aller Unsicherheiten von Quartal zu Quartal in allen Märkten gestiegen sind. Insgesamt wurden 2020 rund 24,6 Mrd. € in diese Assetklasse investiert. Das entspricht einem Marktanteil von 41 %, womit sich Büro-Investments noch vor Einzelhandel (gut 20 %) und Logistik (rd. 13 %) an die Spitze setzen. Dies ergibt die Analyse von BNP Paribas Real Estate.

„Erwartungsgemäß wurde das Rekordergebnis aus 2019 verfehlt (-36 %), aber das jüngste Resultat liegt immer noch 16 % über dem Zehn-Jahresdurchschnitt und über den guten Ergebnissen der Jahre 2015 bis 2017. Einzeldeals waren 2020 marktdominierend mit einem Anteil von knapp 79 %“, so Sven Stricker, Geschäftsführer und Head of Investment der BNP Paribas Real Estate GmbH.

Berlin und Frankfurt mit Abstand an der Spitze
Als einziger Markt mit einem Investmentvolumen jenseits der 5 Mrd. €-Marke kann sich Berlin einmal mehr an der Spitze der bundesdeutschen Standorte platzieren. Zwar wurde das Top-Ergebnis des Vorjahres um knapp 40 % verfehlt, aber es ist dennoch der zweithöchste je registrierte Wert. Wie in Berlin, so hat auch in Frankfurt eine wahre Jahresendrallye zu einem insgesamt guten Ergebnis von knapp 4,7 Mrd. € beigetragen. Auf einem sehr guten dritten Platz kann sich Hamburg mit einem Rekordvolumen von rund 3,1 Mrd. € einreihen. Damit wurde das Vorjahresergebnis um 7 % und der 10-Jahresdurchschnitt gar um 43 % übertroffen. Weit unterdurchschnittlich fiel das Ergebnis in München mit 2,7 Mrd. € aus (Zehn-Jahresdurchschnitt: 3,6 Mrd. €).

Die deutschen A-Städte bleiben mit einem Marktanteil von knapp 80 % Prozent das präferierte Anlageziel der Investoren (15,6 Mrd. €), allerdings konnten sich B-Städte im Corona-Jahr 2020 mit einem Investmentvolumen von 2,7 Mrd. € sehr gut behaupten. Ihr Ergebnis auf Vorjahresniveau unterstreicht das Vertrauen der Investoren in diese Märkte, denen auch nach Überwindung der Krise sehr gute Entwicklungschancen eingeräumt werden.

Großvolumige Deals bleiben marktbestimmend, Spezialfonds wichtigste Marktakteure
Es waren die Deals über 100 Mio. €, die den Büro-Investmentmarkt 2020 dominiert haben. Nach einem fulminanten Jahresauftakt mit etwa 15 Abschlüssen in dieser Größenordnung im ersten Quartal wurde der Markt jäh ausgebremst. Die Corona-Pandemie, der erste Lockdown und die wachsenden Unsicherheiten ließen Investoren mit noch größerer Vorsicht walten. Viele Großdeals wurden vor allem im zweiten Quartal vorübergehend on hold gesetzt. Die Mehrheit dieser Transaktionen konnte dann in einem sehr starken Jahresendspurt noch zu einem Abschluss gebracht werden. Allein im vierten Quartal wurden über 30 Verträge dieser Volumengröße über die Ziellinie gebracht. Mit einem Marktanteil von gut 14 % (3,5 Mrd. €) können sich Transaktionen zwischen 50 und 100 Mio. € zwar auf Rang zwei behaupten, allerdings fiel in keiner anderen Größenkategorie der Rückgang des Investmentvolumens (-45 %) so umfangreich aus.

Spezialfonds haben im Jahresverlauf 2020 knapp 6 Mrd. € in Büroimmobilien investiert und waren mit einem Marktanteil von 24 % ganz eindeutig die wichtigste Käufergruppe. Bereits im dritten Quartal entfallen mit den Abschlüssen des Medicus-Portfolios und des Campus der Société Generale in Hamburg prominente Deals auf diese Käufergruppe. Im vierten Quartal haben die Spezialfonds noch einmal deutlich das Tempo angezogen und mehr als 10 Einzeltransaktionen jenseits der 100 Mio. €-Marke getätigt. Während die Immobilien AGs/REITs ihr Vorjahresergebnis einstellen konnten (2020: 3,6 Mrd. €), haben Versicherungen ihr platziertes Volumen mehr als verdoppelt (+159 % auf 3,6 Mrd. €). Sie waren bereits in den stark krisengeprägten Quartalen Q2 und Q3 auffällig aktiv, vor allem im großvolumigen Segment, haben aber auch in Q4 umfangreich investiert.

Im Jahresverlauft sind die Spitzenrenditen an allen A-Standorten zwischen 5 und 15 Basispunkten gesunken. Mit Ausnahme von Hamburg präsentieren sie sich seit Ende September stabil und liegen zwischen 2,55 % in Berlin und München sowie 2,95 % in Köln. Im Zuge des Rekordergebnisses ist die Spitzenrendite in der Hansestadt im vierten Quartal um 10 Basispunkte auf 2,65 % gesunken und notiert jetzt unter der von Frankfurt (2,75 %).

Perspektiven
„Obwohl das erste Halbjahr 2021 noch große Herausforderungen bereithalten wird, dürfte die Nachfrage nach deutschen Büroimmobilien weiterhin hoch bleiben, vor allem im Core-Segment, in dem die Renditen weiter eine sinkende Tendenz aufweisen. Trotz möglicherweise etwas steigenden Home-Office-Anteilen gehen die Investoren langfristig von einer positiven Entwicklung der Büroflächennachfrage aus, getragen von einer soliden deutschen Wirtschaft“, prognostiziert Nico Keller, Deputy CEO der BNP Paribas Real Estate GmbH.

Quelle: BNP Paribas Real Estate GmbH (PM vom 11.01.2021)

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