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»Metropolen 21« im Rating-Check: Gute Noten von Dextro und Kapital-markt intern

Bamberg, 20.07.2021 (OPM): Eine durchgehend positive Plausibilitätsprüfung und ein gutes Rating (AA) des unabhängigen Ratinghauses DEXTRO Group sowie die Empfehlung »zur Beimischung sehr gut geeignet« im Prospekt-Check von Kapital-markt intern (k-mi). Das bedeutet Rückenwind für den zum 1. Juli 2021 in die Platzierung gestarteten PROJECT Teilzahlungsfonds »Metropolen 21«, das für Privatanleger konzipierte Beteiligungsangebot mit Schwerpunkt Wohnimmobilienentwicklung. So verweisen die Rating-Experten in ihren kürzlich veröffentlichten Bewertungen nicht nur auf die weitreichende Erfahrung von PROJECT im Bereich der Immobilienentwicklung, sondern auch auf das auf Sicherheit und Nachhaltigkeit ausgerichtete Investmentkonzept.

DEXTRO unterzog den »Metropolen 21« einer Prüfung des Anlagekonzeptes, der wirtschaftlichen Tragfähigkeit sowie der Plausibilität und Richtigkeit der Prognosekalkulation. So sei der PROJECT Unternehmensverbund langjährig am Markt etabliert und zeige hinsichtlich aller bislang realisierten Projektentwicklungen sowie der Performance der Beteiligungsangebote ein positives Gesamtbild. Zudem verweisen die Rating-Experten auf das effektive Risikomanagementsystem und die hohe Asset- und Managementkompetenz des PROJECT Unternehmensverbunds.

»Gutes Chancenpotenzial auch bei erschwertem Marktumfeld«

Das Investitionskonzept des Beteiligungsangebotes konzentriert sich DEXTRO zufolge auf stark nachgefragten Wohnraum in vielen Metropolregionen. Marktprognosen zufolge dürfte die Nachfage nach Wohnimmobilien auch in den nächsten Jahren das Angebot übersteigen. PROJECT habe die Kompetenz, auch bei erschwertem Marktumfeld die Anlagestrategie umzusetzen. Die von PROJECT getroffenen Annahmen werden insgesamt als plausibel bewertet. Demzufolge vergibt die Ratingagentur bei allen untersuchten Kriterien positive Noten und im Gesamtergebnis bedeutet dies volle Plausiblität des neuen PROJECT Beteiligungsangebots.

»Konkrete Investitionskriterien mindern Risiken«

Im Prospekt-Check des Branchenexperten Kapital-markt intern steht die Wahrscheinlichkeit des Erfolgs der Investition bei Annahme der prospektierten Daten im Vordergrund. So hebt k-mi hervor, dass sich PROJECT im Immobilienzyklus auf die besonders ertragsstarken Phasen Neubau und Sanierung bzw. Aufwertung und rascher Abverkauf der Immobilien konzentriere. Daher seien mehrere Investitionsrunden vorgesehen, deren typische Risiken PROJECT konzeptionell mit einer Reihe von Maßnahmen entgegentrete, so beispielsweise der Reduzierung der Haftsumme auf lediglich ein Prozent der Kapitaleinlage. Die mit dem Blind Pool-Konzept einer Beteiligung verbundenen Risiken seien sinnvollerweise durch konkrete Investitionskriterien erheblich reduziert. Jeder Ankauf setze neben einer detaillierten Due Diligence mit Prognosen zum Verkaufserlös und Renditeerwartungen auch ein Wertgutachten eines vereidigten Sachverständigen voraus. Das Risiko müsse zudem in mindestens drei Metropolregionen und mindestens zehn verschiedene Immobilienentwicklungen gestreut werden.

»Anpassung an Nachhaltigkeitskriterien«

K-mi rechnet mit dem raschen Einkauf der ersten Immobilienbeteiligungen und verweist auf die Historie des Vorgängerangebotes »Metropolen 19«, das bereits in der von der Corona-Krise geprägten Platzierungsphase mit 13 Immobilienentwicklungen breit diversifiziert investiert war. Günstig für PROJECT wirkt sich zudem die Anpassung des Fondskonzepts an die neue EU-Offenlegungsverordnung aus. »Die erweiterte Option zur Nutzung beispielsweise von KfW-Förderdarlehen für Projekte im Bereich des sozialen Wohnungsbaus stellt die konsequente Anpassung des erprobten Konzepts an die aktuelle Marktentwicklung dar«, resümiert Chefredakteur Uwe Kremer.

»Gelungene Kombination von Ertragschancen und starkem Sicherheitskonzept«

Auch die sehr gute Investitionsquote von 90,11 Prozent sowie moderate laufende Kosten spielten im Urteil der Analyseexperten eine Rolle. So würden vor dem Hintergrund von Rückführungen der Fondsanteile ab 2033 und der Auflösung des Fonds zum 30.06.2036 in einem mittleren Szenario Gesamtrückflüsse vor Steuern von insgesamt 154,4 Prozent prognostiziert, was den Anreiz dieser Beteiligung darstelle. Bei einem höheren Ergebnis werde das Fondsmanagement erst ab der Hurdle Rate von sieben Prozent an darüber hinaus gehenden Beträgen beteiligt, jedoch insgesamt höchstens bis zu sechs Prozent des durchschnittlichen Nettoinventarwerts des AIF – dies gewährleiste eine hohe Interessenidentität zwischen Fondsmanagement und Anleger. Das Fazit von Kremer lautet demzufolge: »Das Angebot ist die Teilzahlungsvariante des langjährig erfahrenen Anbieters, bei dem die bewährte Anlagestrategie mit Schwerpunkt auf Wohnimmobilien-Projektentwicklungen ausschließlich in Metropolen fortgeführt wird. So zeichnet sich Metropolen 21 durch eine gelungene Kombination attraktiver Ertragschancen mit einem starken Sicherheitskonzept aus und ist zur Beimischung sehr gut geeignet.«

Quelle: PROJECT Investment AG 

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Der Weg in die Zukunft führt über nachhaltige Immobilien – Branche diskutiert bei „JLL Connections“ über den Charakter der Städte 2025

FRANKFURT, 9. Juli 2021 – Jetzt ist für die Immobilienbranche die Zeit zu handeln – konsequent, innovativ, nachhaltig und flexibel. Das hat der Dialog beim Diskussionsforum „JLL Connections – was prägt unsere Städte 2025?“ unterstrichen. Es sind vor allem die Anforderungen einer sich ständig verändernden Gesellschaft, aber ebenso das Bedürfnis nach Nachhaltigkeit. „Investitionen sollten sich an zwei Leitfragen orientieren“, gab Christian Ulbrich, Global CEO JLL, die Richtung vor, „Wo wollen kommende Generationen leben und ist das Produkt nachhaltig? Und zwar so nachhaltig wie aktuell möglich.“ Wenn diese Fragen richtig beantwortet würden, hätte die Branche sehr gute Jahre vor sich.
Die Zuversicht teilt auch Sabine Eckhardt, CEO JLL Central Europe und Gastgeberin der „Connections“: „Wir haben es in der Hand, Verantwortung zu übernehmen und die ESG-Thematik als permanente Veränderung zu Besserem zu begreifen. Dafür müssen aber alle Facetten beachtet werden und nicht allein der Energiespar- und Umweltschutzaspekt.“ Mehr als 40 Prozent der CO2-Emissionen gehen auf Immobilien zurück – vor allem in Metropolen. Hier müsse die Immobilienwirtschaft ansetzen.

Eine Vision: Die Stadt als infrastrukturell angebundener Donut
Generell dreht sich bei den „Connections“-Diskussionen alles um die Entwicklung der Städte und deren Auswirkung auf das Umland. So stellte Strategie-Berater Thomas Sevcik in seinem Impulsvortrag die These von der Zwischenstadt auf, in der sich künftig außerhalb des Zentrums zunehmend gute und begehrte Lagen bilden– praktisch in der Form eines Donuts um die City herum. Voraussetzung: „Die infrastrukturelle Anbindung muss stimmen, dann entwickeln sich auch kulturelle Hubs jenseits der Zentren, in denen sich neue Mietmodelle etablieren werden“, beschrieb Sevcik seine Vision.
Doch zwischen Vision und Realität klafft vielerorts eine Kluft: „Deutschland hat bei der Infrastruktur zu viel versäumt. Statt in den ÖPNV zu investieren, hat man die Platzverschwendung durch ruhenden Verkehr in den Innenstädten in Kauf genommen“, stellt Dr. Patrick Adenauer, Geschäftsführender Gesellschafter Bauwens, fest. Düsseldorfs Planungsdezernentin Cornelia Zuschke rät: „Wir müssen bei Genehmigungsverfahren schneller und kreativer werden.“
Dr. Frank Wenzel, Geschäftsführer der Aachener Grund, will Sevciks Donut-These derweil nicht schmecken – er glaubt weiterhin an die zentrale Bedeutung der Innenstädte: „Die Stadt hat eine Handelsfunktion“, so Wenzel, „was aber nicht zwingend heißt, dass überall, wo bislang Handel war, auch künftig Handel sein muss.“ Er beobachtet, dass Eigentümer mittlerweile viel offener für

Der Weg in die Zukunft führt über nachhaltige Immobilien
Mixed-Use-Modelle sind. Zugleich habe die Aachener Grund Innovation genau im Blick und erarbeite Partnermodelle mit City-Logistikern.
Eines der derzeit expansivsten Start Ups ist der Zehn-Minuten-Lieferdienst Gorillas, dessen Gründer Kagan Sümer live zu JLL Connections zugeschaltet wurde. Ihm geht es nach eigenen Aussagen nicht nur um die reine Lieferung, sondern vielmehr darum, dass Menschen mit seiner Dienstleistung das beste aus sich machen. „Wer direkt nach aktuellem Bedarf kauft, verschwendet weniger Lebensmittel, als wenn auf Vorrat gekauft wird“, ist sich Sümer sicher. Ob er mit Gorillas klassische Handelsketten attackiere? „Das sind Mitspieler, keine Konkurrenten“, sagt Sümer.


Im Handel besser differenzieren: Frequenz ist nicht gleich Frequenz
Auch Marek Franz, Geschäftsführer Immobilien Südost bei Lidl, sieht keine direkte Konkurrenz: „Der Mensch sitzt nicht nur zuhause und wartet auf Lieferungen.“ Die Branche müsse den Handel aber stärker differenzieren: „Innenstadt ist nicht gleich Highstreet. Und der Lebensmittelhandel bringt zwar Frequenz, für viele andere Produkte aber die falsche Frequenz.“ Wer Milch brauche, kaufe nicht automatisch auch Hosen.
Dennoch, beobachtet Jürgen Hess, CEO Miebach, müsse der Handel schneller werden. Sei der Nahversorger noch relativ sicher, weil Gorillas eben nicht alles für den täglichen Bedarf liefere, werde der Textilhandel vom E-Commerce schon deutlich stärker disruptiert.
Starke Disruptionen sind spätestens seit Beginn der Pandemie vor allem im Zusammenspiel von Wohnen und Arbeiten zu sehen: „Das Büro wird zu einem Ort des Erlebens“, sagt Stephan Leimbach, Head of Office Leasing JLL. Und Claudia Roggenkemper, Partnerin bei HPP, ergänzt: „Das Büro ist wie das Lagerfeuer, um das sich Menschen scharen.“

Im Homeoffice entsteht die Angst, etwas zu verpassen
Doch kommen mit der Flexibilität der neuen Normalität auch bislang ungekannte Herausforderungen auf Firmen und Führungskräfte zu: „Wer nicht dabei ist, kann schnell die Befürchtung entwickeln, etwas zu verpassen“, stellt Becken-Geschäftsführer Dominik Tenhumberg fest. Doch auch das Gegenteil kann sich einstellen, wie Adidas-Immobilien-Koordinator Christian Dzieia zu bedenken gibt. Nämlich dann, wenn Mitarbeiter ins Büro kommen und auf die gewohnte Gemeinschaft hoffen, dort aber nur leere Flächen vorfinden.
Manches lässt sich planen, manches erahnen, doch vieles bleibt in der Entwicklung der Städte in den kommenden Jahren ungewiss: „Wir müssen akzeptieren, dass ,Trial and Error‘ Innovation ist, weil sich das Umfeld stetig ändert“, gibt Henrie Kötter, CEO ECE Work & Live, den Teilnehmern mit auf den Weg.

Quelle: Peter Lausmann, Team Leader Corporate Communications JLL Germany

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MPC Capital: ESG Core Wohnimmobilien Deutschland erhält Zulassung als nachhaltiges Finanzprodukt und kauft weiteres Projekt an

  • Initiierung eines der ersten Immobilien-Fonds mit Artikel-8-Zulassung als nachhaltiges Finanzprodukt im Rahmen der EU-Offenlegungsverordnung
  • Ankauf eines Mehrfamilienneubaus in Bad Nauheim in der Metropolregion Frankfurt


Hamburg, 28. Juni 2021 (OPM): Der von MPC Capital (Deutsche Börse Scale, ISIN DE000A1TNWJ4) initiierte Fonds ESG Core Wohnimmobilien Deutschland hat von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht BaFin grünes Licht für die Positionierung als Finanzprodukt nach Artikel 8 der Offenlegungsverordnung erhalten.
Die im März 2021 in Kraft getretene EU-Offenlegungsverordnung (Sustainable Finance Disclosure Regulation – SFDR) soll im europäischen Markt für Finanzprodukte zu mehr Transparenz in Bezug auf Nachhaltigkeitsthemen führen. Als sogenannte Artikel-8-Produkte werden solche Fonds zertifiziert, die ökologische und soziale Merkmale sowie eine gute Unternehmensführung (ESG) berücksichtigen und regelmäßig hierüber berichten. Der ESG Core Wohnimmobilien Deutschland gehört zu den ersten Finanzprodukten in der Asset Klasse Immobilien in Deutschland, die über eine solche Genehmigung verfügen.
Darüber hinaus hat der ESG Core Wohnimmobilien Deutschland sein zweites Projekt angekauft. Der aus mehreren hochwertigen Mehrfamilienhäusern bestehende Gebäudekomplex ist in Bad Nauheim in der Metropolregion Frankfurt am Main im KfW 55-Standard von der Procom Invest aus Hamburg errichtet worden. Die Fertigstellung erfolgte fristgerecht zum Ende Juni 2021. Das Projekt mit 32 Wohnungen zwischen zwei und vier Zimmern umfasst rund 2.600 Quadratmeter Wohnfläche.
Der ESG Core Wohnimmobilien Deutschland wurde zusammen mit Universal-Investment als offener Spezial-AIF aufgelegt. Der Fonds soll ein Gesamtinvestitionsvolumen von EUR 300 Mio. umfassen und zielgerichtet in Immobilienprojekte investieren, die konsequent einem umfassenden Katalog an ESG-Kriterien entsprechen.
Zentrales Investitionskriterium des Fonds ist dabei der Aufbau eines nachhaltigen Wohnimmobilienportfolios. Mit Hilfe eines eigens für diesen Fonds entwickelten Scoring-Modells werden Zielobjekte ermittelt, die einer Reihe von quantitativen und qualitativen Nachhaltigkeitskriterien auch entlang einschlägiger UN-Nachhaltigkeitsziele entsprechen.

Quelle: MPC Capital AG – Stefan Zenker, Gabriele Gottschalk, Investor Relations & Corporate Communications

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TDI 2021: Kanzlerkandidaten wollen mehr Wohnraum schaffen – Mattner: Immobilienwirtschaft steht als starker Partner bereit

Berlin, 24.06.21 (OPM): Auf dem Tag der Immobilienwirtschaft 2021 hatte der Kanzlerkandidat der SPD, Vizekanzler Olaf Scholz angekündigt, das „Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen“ weiterentwickeln zu wollen. Der Kanzlerkandidat der Union, Armin Laschet, sprach sich für eine deutliche Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren aus. Beispielsweise sollen Baugenehmigungen automatisch zwei Monate nach dem vollständigen Eingang der Unterlagen erteilt werden, wenn das zuständige Bauamt sich nicht äußert (Genehmigungsfriktion). 

Dazu erklärt ZIA-Präsident Andreas Mattner: „Wir brauchen Neubau in allen Preisklassen. Ein breites Bündnis aller am Mietmarkt beteiligten Stakeholder ist ein erfolgsversprechendes Mittel, um bedarfsgerecht neuen Wohnraum zu schaffen. Auch die Genehmigungsfriktion und der deutlich weniger Bauvorschriften sind gute Ansätze. Ich bin dankbar, dass nicht alle Parteien nur mit vermeintlich einfachen Lösungen wie regulieren, deckeln und enteignen in den Wahlkampf ziehen wollen. Es braucht differenzierte Konzepte und Lösungen für komplexe Probleme wie am Wohnungsmarkt. Die privaten Investitionen einzubinden ist entscheidend, denn sie schaffen 95 Prozent des neuen Wohnraumes. Das geht nur gemeinsam, deshalb steht die Immobilienwirtschaft auch als starker Partner bereit!“

Quelle: Jens Teschke, ZIA Zentraler Immobilien Ausschuss e.V.

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Scope bewertet den geschlossenen alternativen Investmentfonds DF Deutsche Finance Investment Fund 17 mit einem Rating von bbb (AIF)

©pixabay – Skyline Boston

Berlin, 24.06.2021 (OPM): Der Fonds lässt nach Ansicht von Scope eine ausgewogene risikoadjustierte Rendite erwarten. Dieses Rating gilt vorbehaltlich der Erteilung der Baugenehmigung für die noch zu errichtende Immobilie.

Der Anleger beteiligt sich mit einer Mindestanlage von 25.000 US-Dollar an einem Publikums-AIF, der als Co-Investor und Minderheitsgesellschafter mittelbar an einer Immobilienprojektentwicklung in den USA beteiligt ist. Das Anlageobjekt ist eine neu zu errichtende Immobilie im Großraum Boston, deren Flächen überwiegend zu Labor- und Bürozwecken genutzt und an mehrere Mieter vermietet werden sollen. Das Grundstück soll von einem weiteren Publikumsfonds der Deutsche Finance zu dem von einem externen Gutachter bestimmten Wert erworben werden.

Auf Ebene des Publikums-AIF wird das Investitionsvolumen inkl. Agio in Höhe von 60,9 Mio. US-Dollar komplett durch Eigenkapital finanziert. Über den Ausgabeaufschlag von 5% hinausgehende Weichkosten fallen in Höhe von 12,2% bezogen auf das Eigenkapital an. Auf Ebene der Projektgesellschaft ist das Anlageobjekt teilweise mit Fremdkapital finanziert. Zum Zeitpunkt der Prospektaufstellung hat der AIF weder Investitionen in das Anlageobjekt getätigt noch Kapitalzusagen im Zusammenhang mit der Investition in das Anlageobjekt abgegeben.

Die von Scope erwartete Rendite liegt bei 5,42% p.a. mit einer abwärts gerichteten Volatilität von 4,92%. Das Rendite-Risiko-Verhältnis des Fonds lässt nach Einschätzung von Scope eine ausgewogene risikoadjustierte Rendite erwarten.

Positiv beeinflusst wurde das Rating durch:
– den Zugang zu einem institutionellen Club Deal als Privatanleger
– die in unmittelbarer Nähe des zu errichtenden Labor-Clusters befindlichen Universitäten Harvard und MIT
– die Core-Lage für die geplante Nutzungsart mit sehr geringen Leerstandsquoten und steigendem Mietniveau über die letzten Jahre
– die geplante kurze Fondslaufzeit von rund vier Jahren
– den Asset Manager mit ausgebauter Strukturierungs- und Transaktionskompetenz bei Club Deals
– die geplante LEED-Zertifizierung der Immobilie

Als Risikotreiber identifiziert Scope vor allem:
– die noch nicht vorliegende Baugenehmigung
– die Risiken aus der Projektentwicklung (bspw. Fertigstellung und Vermietung)
– dass der realisierte Verkaufspreis unterhalb des geplanten Verkaufspreises liegen kann
– die begrenzte Mitsprache- und Einflussmöglichkeit der Anleger aufgrund der Minderheitsbeteiligung
– die noch nicht geschlossenen Verträge (z.B. Darlehensvertrag, Verträge Projekt-/Beteiligungsgesellschaften)
– die konzeptionsbedingte mehrstöckige komplexe Beteiligungsstruktur

Die Scope Analyse hat für den AIF folgende Kennzahlen ergeben:
– Break-Even-Wahrscheinlichkeit: 88,59%
– Verlustmöglichkeit: 11,41%
– Value-at-Risk: 26,23% (ein Verlust von 26,23% wird in 99% aller Simulationen nicht überschritten)
– Risikoklasse: 5

Bis auf den im Emissionsprospekt abgedruckten Gesellschaftsvertrag der DF Deutsche Finance Investment Fund 17 – Club Deal Boston II – GmbH & Co. geschlossene InvKG liegen den Scope-Analysten weder die Verträge der Projekt- und Beteiligungsgesellschaften noch der Darlehensvertrag vor. Gemäß Aussage der Deutsche Finance sind zum Datum der Prospekterstellung alle Verträge der Projekt- und Beteiligungsgesellschaften noch nicht geschlossen. Gleiches gilt für den Darlehensvertrag und den Generalunternehmervertrag.

Für den Anbieter liegt ein Scope Asset Management Rating für den Bereich Private Equity Investments von AA- (AMR) vor (Stand: 12.04.2021).

Quelle: Scope Fund Analysis

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Catella Real Estate AG zieht zweites Closing beim „Catella Logistik Deutschland Plus“ vor

München, 18. Juni 2021 (OPM): Aufgrund der großen Nachfrage konnte die Catella Real Estate
AG das 2. Closing beim „Catella Logistik Deutschland Plus“, einem der deutschlandweit
ersten Logistik-Nachhaltigkeitsfonds, zum 30.04.2021 früher abschließen als urspünglich
geplant. Bis Ende April sammelte der offene Spezial-AIF, der sich an professionelle und
semiprofessionelle Investoren richtet, bereits insgesamt rd. 100 Mio. Euro ein.

Der Fonds, der erst Ende des Jahres 2020 aufgelegt wurde, berücksichtigt alle ökologischen
und sozialen Merkmale im Sinne des Artikel 8 der Offenlegungsverordnung und wählt Immobilien für das Sondervermögen anhand eines systematischen Nachhaltigkeitsansatzes aus. Bislang konnten bereits vier Logistikobjekte in Köln, Freiburg, Bocholt und Lichtenfels erworben werden. Weitere Objekte befinden sich in exklusiver Ankaufsprüfung.
Wolfgang Holzberger, Head of Logistics Investments ist stolz auf das Vorziehen des 2. Closings: “Die hohe Nachfrage nach dem „Catella Logistik Deutschland Plus“ bestätigt unsere Anlagestrategie und unseren Fokus auf Bestandsobjekte. Wir investieren dabei auf Basis der Kriterien des von uns speziell auf Logistikimmobilien abgestimmten „Catella Nachhaltigkeitsmonitor“.“ In über 180 Einzelkriterien werden die drei Dimensionen der Nachhaltigkeit – Ökologie, Ökonomie und Soziales – ergänzt durch die Dimensionen „Markt“ und „Mieter“, sowohl beim Ankauf als auch in regelmäßigen Nachratings analysiert und bewertet. Das Rating und daraus abgeleitete konkrete Maßnahmen unterstützen unser Team und unsere Partner in der zielgerichteten, langfristigen Bewirtschaftung der Immobilien. Das Logistikteam kann dabei auch auf die langjährige Expertise des hauseigenen Nachhaltigkeitsteams aufbauen.“

Über den Fonds „Catella Logistik Deutschland Plus“
Der „Catella Logistik Deutschland Plus“ investiert in Lager- und Logistikimmobilien mit dem klaren Ziel, deren Nachhaltigkeitspotenziale aktiv weiterzuentwickeln. Im Investitionsfokus stehen Objekte in guten bis sehr guten Lagen etablierter Logistikregionen mit Nähe zu Verkehrsknotenpunkten und Ballungsgebieten sowie Produktionszentren gleichermaßen wie Standorte mit Wachstumspotenzial. Alle Standorte verfügen dabei aktuell und zukünftig über solide Fundamentaldaten in Kombination mit einem stabilen Cashflow bei Objekterwerb. Die Investmentstrategie konzentriert sich insbesondere auf Bestandsobjekte aber auch auf Neubau- und Spezial-Logistikhallen, z.B. Paketverteilzentren, Fulfillment-Center, Cross Dock-, Kühllogistik-, Light-Industrial bzw. Industrieimmobilien. Eine möglichst hohe Drittverwendungsfähigkeit und Objektflexibilität sowie multimodale Standorte (z.B. Gleisanschluss) werden stark bevorzugt.
Der Anlagehorizont des aus voraussichtlich rund 20 Objekten bestehenden, breit diversifizierten Portfolios liegt bei 10 bis 12 Jahren. Deutschland ist Anlageschwerpunkt des Fonds, jedoch sollen auch Investments im benachbarten EURO-Ausland das Portfolio ergänzen. Der Fonds hat ein Zielvolumen von rund 350 Mio. EUR. Die Ausschüttungsrendite soll bei mind. 4,5 – 5% p. a.* liegen. Der Fonds richtet sich an professionelle und semiprofessionelle Investoren. Die Mindestanlagesumme beträgt 5 Millionen Euro.

  • nach BVI-Methode: Das Erreichen dieser Rendite kann nicht garantiert werden

Quelle: Catella Real Estate AG – Julia Stübler, Marketing & PR Manager

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IMMAC erwirbt Beechwood Nursing Home in Irland

©Innenansicht Beechwood Nursing Home

Hamburg, 17. Juni 2021 (OPM)…Healthcare-Investor IMMAC Group gibt den Erwerb des Beechwood Nursing Home, eines Pflegeheims mit 57 Einzelzimmern im County Carlow in Irland, bekannt. IMMAC zählt damit nun sechs Pflegeeinrichtungen mit gesamt 372 Pflegeplätzen zu seinem irischen Portfolio.
Mit dem Beechwood Nursing Home konnte IMMAC Capital (Ireland) Ltd., 100-prozentige Tochter der IMMAC group, bereits die dritte Transaktion binnen 15 Monaten erfolgreich finalisieren. Das 1993 gegründete vollstationäre Pflegeheim bietet mit 57 Pflegeplätzen in Einzelzimmeraufteilung qualitativ hochwertige Pflege in einer häuslich anmutenden Umgebung.
Betreiberin des Beechwood Nursing Home wird die Beechfield Care Group sein, ebenfalls eine Tochtergesellschaft von IMMAC, die auch die Betreuung der übrigen zur Gruppe gehörenden Pflegeeinrichtungen in Irland verantwortet.

Noel Boyle, seit Ende 2019 Geschäftsführer von IMMAC Capital (Ireland), zum jüngsten Immobilienerwerb:
„Durch die Übernahme von Beechwood hat sich unser irisches Pflegeheimportfolio auf sechs Häuser mit Sitz in Dublin, Kildare und Carlow erhöht. Beechwood hat einen guten Ruf in Bezug auf die Langzeit-, Kurzzeit- und Rekonvaleszenzpflege auf sehr hohem Niveau und wir freuen uns, dass wir diese Akquisition erfolgreich abschließen konnten. Diese jüngste Transaktion unterstreicht das langfristige Engagement von IMMAC, seine Investments auf dem irischen Markt auszubauen. Wir haben eine gesunde Pipeline mit sorgfältig ausgewählten Objekten im gesamten Pflegesektor aufgebaut und gehen davon aus, dass wir schon in naher Zukunft weitere Objektankäufe vermelden können.“

Sarah McMickan, CEO der Beechfield Care Group, freut sich, dass das derzeitige Mitarbeiterteam des Beechwood Nursing Home auch nach Transaktion geschlossen an Bord bleibt:
„Ich freue mich, auch im Namen des Managementteams der Beechfield Care Group, das Beechwood Nursing Home in unserer Gruppe von Pflegeheimen, willkommen zu heißen. Bei unserem Besuch vorab waren wir sehr beeindruckt von der Ausstattung des Pflegeheims, seinen Mitarbeitern und der Qualität der Pflege, die sie ihren Bewohnern bieten. Diese Pflegeeinrichtung passt hervorragend in unsere Gruppe. Wir freuen uns, auch in Zukunft gemeinsam mit der Direktorin Eileen Stapleton und ihrem Team Pflegebedürftigen eine hervorragende Versorgung bieten zu können.“
2017 expandierte die IMMAC group nach Irland. Der Markteintritt wurde mit dem Erwerb von drei stationären Pflegeheimen in Dublin besiegelt. IMMAC konzentriert sich auch hier auf qualitativ hochwertige Anlagen und verfolgt mit einem jährlichen Volumen zwischen 30-50 Millionen Euro konservative Investitionen über einen langfristigen Anlagehorizont von 15 Jahren und mehr.

Quelle: Felicitas von Kap-herr – Presse und Kommunikation
IMMAC Verwaltungsgesellschaft mbH

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Verifort Capital investiert in Merseburg für seinen Healthcare-AIF –
der Verifort Capital HC1 läuft planmäßig

©Rauno Gierig

Tübingen, 14.06.2021 (OPM): Der Immobilienfondsmanager Verifort Capital hat mit der notariellen Beurkundung ein weiteres Objekt für seinen Publikumsfonds Verifort Capital HC1 erworben. Für den Alternativen Investmentfonds (AIF) wurde eine vollvermietete Einrichtung für Service-Wohnen an der Junkersstraße im Nordwesten Merseburgs akquiriert. Beim Ankauf waren die Anwaltskanzlei GvW Graf von Westphalen sowie die acht+ GmbH beratend tätig. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Das Investitionsobjekt ist Teil eines ehemaligen Kasernenareals und liegt nur etwa einen Kilometer vom Stadtzentrum und dem Bahnhof in Merseburg entfernt. Es ist um 1930 in Massivbauweise errichtet und 2016 saniert worden. Heute beherbergt es auf drei Stockwerken mit rund 1.200m² Gesamtmietfläche in 29 ServiceApartments 35 Bewohner. Teile der Immobilie sind für die Intensivpflege ausgelegt. Das Grundstück selbst
umfasst mehr als 2.000m², zum Objekt gehören auch acht Außenstellplätze. Nördlich der Junkersstraße
schließt eine Kleingartenanlage an und westlich gibt es auf dem Gelände eines ehemaligen Flughafens ein
Luftfahrt-Museum, den sogenannten Airpark. Auch mehrere Nahversorger sind fußläufig erreichbar.
»Der wachsende Bedarf an Betreuungsangeboten in Deutschland spricht für stabiles Wachstumspotenzial in
diesem Markt, dieses werden wir mit unserem Fonds peu à peu für die Anleger heben. Unsere Objekt-Pipeline
ist weiterhin gut gefüllt, so dass weitere Objektanbindungen schnellstmöglich erfolgen werden. Durch die
zweite Objektinvestition werden weitere Erträge generiert, die die zweite Ausschüttung an unsere Anleger am

  1. Juli 2021 sichern«, sagt Frank M. Huber, CEO von Verifort Capital. »Mit dem Investitionsobjekt in Merseburg
    erweitern und diversifizieren wir das Portfolio des Verifort Capital HC1 weiter. Unser Fonds entwickelt sich
    plangemäß, schrittweise zum nächsten Meilenstein«, sagt Rauno Gierig, CSO bei Verifort Capital. Der Verifort
    Capital HC1 investiert als Publikumsfonds in deutsche Immobilien aus den Bereichen stationäre Pflegeheime,
    betreutes Wohnen sowie Tages- und ambulante Pflege mit einer prognostizierten Ausschüttung von 4,75% p. a.
    für die Anleger. »Mit dem Pflegeimmobilienportfolio bieten wir konjunkturunabhängig eine langfristig
    attraktive Anlagemöglichkeit in diesem Bereich. Healthcare-Immobilien haben durch die Erfahrung in der
    Corona-Pandemie wegen ihrer stabilen Mieterträge deutlich an Bedeutung gewonnen«, ergänzt Rauno Gierig.

Quelle: Verifort Capital

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Publikums-AIF „HEP – Solar Portfolio 2“1 investiert in US-Rekordportfolio 21 MWp aus 7 Community-Solar-Projekten im Bundesstaat Oregon angekauft

Auf den hep-Solarpark White Street in North Carolina werden schon bald sieben weitere in Oregon folgen.

Güglingen, 2. Juni 2021 (OPM): Mittels eines neuen länderspezifischen Spezial-AIFs investiert der Publikums-AIF „HEP – Solar Portfolio 2 GmbH & Co. geschlossene Investment KG“ in den USA, dem zweistärksten Solarmarkt der Welt. Mit 21 MWp ist dies das größte jemals angekaufte Solarportfolio für das hep außerdem auch Projektentwicklung und Bau ausführt.
Von der grünen Wiese bis hin zum fertigen Solarpark
Nach einer Entwicklungsphase von nur fünf Monaten stehen die Projekte nun vor der Baureife und werden vom Fonds „HEP – Solar Portfolio 2“ übernommen. An diesem erfolgreichen Un-terfangen war auch das Projektentwicklungsunternehmen Solops, mit dem hep im Februar 2020 eine strategische Partnerschaft geschlossen hat, maßgeblich beteiligt. Fortan übernimmt hepPetra, ein Solarunternehmen, an dem hep seit Juli 2020 eine Mehrheitsbeteiligung besitzt, die weitere Entwicklung sowie den Bau und den anschließenden Betrieb.
7 Community-Solar-Projekte: Global denken, lokal Handeln
Alle sieben Projekte des Portfolios sind sogenannte Community-Solar-Projekte. Hierbei han-delt es sich um Solarprojekte, bei denen verschiedene Stromabnehmer – darunter sowohl Pri-vatpersonen als auch Unternehmen – innerhalb einer Gemeinde gemeinsam ein Solarprojekt finanzieren. Auch der produzierte Strom wird gemeinschaftlich verwendet. Das Finanzierungs-modell ähnelt den „Power Purchase Agreements“, mit denen hep bereits jahrelang Erfahrungen gesammelt hat. Hierin sind Abläufe und Vergütung über 20 Jahre vertraglich festgelegt. Damit folgen Community-Solar-Projekten dem Grundgedanken der nachhaltigen Entwicklung, die Energiewende lokal und dezentral voranzutreiben.
Mit hep die weltweite Energiewende finanzieren
Sinkende Fertigungskosten, gute Prognosen und gesparte CO2-Emissionen machen die Pho-tovoltaik zur Schlüsseltechnologie der weltweiten Energiewende. Allein im Jahr 2020 haben hep Solarparks weltweit rund 44.155 Megawattstunden Solarstrom produziert. Dadurch konn-ten über 33,9 Kilotonnen CO2-Emissionen vermieden werden, welche ansonsten durch fossile Stromproduktion entstanden wären.
Der aktuelle Publikums-AIF des baden-württembergischen Spezialisten für Solarprojekte und Solarinvestments, „HEP – Solar Portfolio 2“, ermöglicht Privatanlegern die Beteiligung an einem weltweiten Solarpark-Portfolio. Durch einen länderspezifischer Spezial-AIF investiert „HEP – So-lar Portfolio 2“ in Zielmärkte wie USA oder Japan, in denen das Unternehmen nicht nur über eine große Projektpipeline, sondern auch über eine eigene Unternehmensstandorte verfügt.

Quelle: Laura Müller – hep

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IMMAC IRLAND SOZIALIMMOBILIEN III RENDITEFONDS VOLLSTÄNDIG PLATZIERT

Das „Beech Park Nursing Home“ in Kildare (Foto © IMMAC)

Hamburg, 3. Juni 2021 (OPM): Die Hamburger IMMAC Immobilienfonds GmbH hat den Spezial-AIF „IMMAC Irland Sozialimmobilien III Renditefonds GmbH & Co. KG geschlossene Investmentkommanditgesellschaft“ innerhalb kürzester Zeit zum 01.06.2021 vollständig platziert.
„IMMAC Irland III“ bezeichnet das dritte Beteiligungsangebot der IMMAC group mit einem Investitionsobjekt in Irland. Der Fonds investiert in die Pflegeeinrichtung „Beech Park Nursing Home“ in Kildare Town, westlich von Dublin. Die Einrichtung verfügt über 47 Betten, aufgeteilt in 33 Einzelzimmer und sieben Doppelbettzimmer.

Der als Spezial-AIF aufgelegte Investmentfonds wurde nach den Richtlinien der Anlageverordnung für Institutionelle Investoren konzipiert.
„Die Berücksichtigung der Bedürfnisse institutioneller Investoren ermöglichte maßgeblich die Platzierung des Spezial-AIF IMMAC Irland III mit 4,5 Millionen Euro Eigenkapital in diesem Kundensegment“, so Florian M. Bormann, Geschäftsführer IMMAC Immobilienfonds GmbH.
2017 expandierte die IMMAC group nach Irland. Der Markteintritt wurde mit dem Erwerb von drei stationären Pflegeheimen in Dublin besiegelt. Das irische Portfolio umfasst mittlerweile fünf Pflegeeinrichtungen mit gesamt 315 Pflegeplätzen.
IMMAC konzentriert sich auch hier auf qualitativ hochwertige Anlagen und verfolgt mit einem jährlichen Volumen zwischen 30-50 Millionen Euro konservative Investitionen über einen langfristigen Anlagehorizont von 15 Jahren und mehr.

Der irische Pflegemarkt gehört aufgrund seiner prognostizierten demografischen Entwicklung zu einem der wachstumsstärksten in Europa. Laut den Prognosen des irischen Statistikamtes, dem „Central Statistics Office (CSO)“, sieht Irlands Bevölkerung bis 2051 einer überdurchschnittlich starken Alterung entgegen, die großer Investitionen in die Versorgung Pflegebedürftiger bedarf. IMMAC research hat in der Kurzstudie „Der Pflegemarkt Irland“ die Ergebnisse einer ausführlichen Marktbeobachtung und Bewertung zusammengefasst.

Quelle: Felicitas von Kap-herr, Presse und Kommunikation – IMMAC Verwaltungsgesellschaft mbH

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