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ÖKORENTA: Erster Fonds für E-Ladesäulen erfolgreich platziert

Aurich, 25.07.2022 – Die ÖKORENTA aus dem ostfriesischen Aurich hat ihren ersten Publikumsfonds für E-Ladesäulen, den ÖKORENTA Infrastruktur 13E, erfolgreich platziert und geschlossen. Der Alternative Investmentfonds (AIF) mit einem Basisvolumen von 13 Mio. Euro wurde mit rund 21,2 Mio. Euro deutlich überzeichnet. Zum Startportfolio aus zwei HPC-Schnellladeparks an Top-Standorten am Kamener Kreuz und in Koblenz sind während der Platzierungsphase drei weitere hochfrequentierte Standorte in Münster, Freising und Hamburg hinzugekommen. Vier Schnellladeparks sind bereits in Betrieb und in Hamburg kann ab Ende Juli – wie an allen anderen Standorten auch – sauberer Strom geladen werden. Die Akquise weiterer Assets für den Fonds befindet sich aktuell in finaler Prüfung.

„Nach diesem erfolgreichen Start möchten wir die von uns neu begründete Assetklasse Ladeinfrastruktur zukünftig neben unseren Erneuerbare Energien Fonds fortführen“, so Jörg Busboom, Geschäftsführer der ÖKORENTA. Tatsächlich sprechen der zunehmende Bedarf an HPC-Schnellladeparks und die Ausbauziele der Bundesregierung, die derzeit im Masterplan Ladeinfrastruktur II mit Hochdruck verfolgt werden, für sehr gute Rahmenbedingungen in der Assetklasse.

Als nächsten Portfoliofonds ihrer etablierten Serie hat die ÖKORENTA derzeit den ÖKORENTA Erneuerbare Energien 14 in der Vorbereitung. Sein Investmentfokus wird auf der inzwischen vielfach bewährten Kombination aus Onshore-Windenergie und Solarenergie in Europa liegen. Erstmals für einen Fonds aus dem Hause ÖKORENTA wird er als Artikel 9-Produkt der höchsten Nachhaltigkeitsstufe gemäß EU-Norm entsprechen. „Die Systemrelevanz einer sauberen, unabhängigen Energieversorgung wird uns derzeit drastisch vor Augen geführt. Mit einem Investment in unseren Fonds können Anleger:innen ganz gezielt an einem autarken, sicheren und zukunftsfähigen Energiesystem mitwirken,“ so Busboom.

Nicht nur auf der Produktebene, auch unternehmensseitig ist die ÖKORENTA weiter auf Wachstumskurs. Seit kurzem stehen dem Unternehmen für seine nächsten Expansionsschritte zusätzlich zum modernen Firmengebäude in Aurich weitere Büroflächen in der Hafenstraße in Leer zur Verfügung. „Auch personell sind wir auf Wachstum ausgerichtet. Wir gewinnen kontinuierlich Mitarbeiter:innen mit Know-how und Leidenschaft für eine nachhaltige Zukunft als Teil der ÖKORENTA“, so Busboom. Wer Interesse an einer beruflichen Position beim Auricher Kapitalanlagehaus hat, findet die aktuell zu vergebenden Jobs regelmäßig im ÖKORENTA-Jobportal.

Quelle: ÖKORENTA (PM vom 25.07.2022)

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ÖKORENTA Invest GmbH jetzt mit drittem Geschäftsführer

Uwe de Vries, ÖKORENTA

Aurich, 04.04.2022 – Die ÖKORENTA-Gruppe aus dem Ostfriesischen Aurich ist hervorragend aufgestellt. Das beweist sie durch ihr konsequentes Wachstum auf Unternehmensebene und die stabile Entwicklung ihrer Portfoliofonds auch in Zeiten von Pandemie und geopolitischen Verwerfungen. Auf Ebene der Holding ÖKORENTA Invest GmbH ergänzt nun ein weiterer Geschäftsführer das Führungsteam, um auch personell der guten Entwicklung der Marke ÖKORENTA und den damit einhergehenden wachsenden Aufgaben gerecht zu werden.

Neuer Verwaltungschef in der nun dreiköpfigen Geschäftsführung ist Uwe de Vries (55). Der Diplom-Kaufmann und Steuerberater übernimmt ab sofort das Ressort Verwaltung, dem u.a. die Bereiche Rechnungswesen, Treuhand und Risikomanagement zugeordnet sind. Herr de Vries ist seit April 2021 in der ÖKORENTA-Gruppe als Geschäftsführer der tg Service GmbH für die Betriebsführung von Energieanlagen verantwortlich. Vor Aufnahme seiner Tätigkeit bei der ÖKORENTA hat er bei verschiedenen Wirtschaftsprüfungs-gesellschaften gearbeitet. Darüber hinaus bringt er Erfahrungen aus leitenden Tätigkeiten bei zwei namhaften Fondshäusern ein.

Im Zuge dieser personellen Verstärkung wird Tjark Goldenstein, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der ÖKORENTA seine Erfahrung und Expertise nun auf die strategische Fortentwicklung der Unternehmensgruppe fokussieren. „Mit der personellen Erweiterung der Geschäftsführung sind wir für weitere Wachstumsschritte der ÖKORENTA-Gruppe bestens positioniert und haben die Weichen gestellt, um unsere Stellung als eines der führenden Häuser für Investments in Erneuerbare Energien und Elektromobilität weiter auszubauen“, so Tjark Goldenstein.

Quelle: ÖKORENTA (PM vom 04.04.2022)

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ÖKORENTA: Ultra-Schnellladeparks in Koblenz und Münster eröffnet

ganz links: W. Priebe Loyo, Stellv. Marktleiter Dehner-Garten-Center; rechts vom OB Andy Bädeker, Geschäftsführer Auricher Werte GmbH (ÖKORENTA Gruppe), ganz rechts Manuel Dehmel, Leiter eMobility CITYWATT GmbH

Aurich, Ruderting 27.01.2022 – Nach erfolgreichem Probebetrieb haben ÖKORENTA und CITYWATT die E-Ladestationen des Fonds ÖKORENTA Infrastruktur 13E in Koblenz und in Münster offiziell eröffnet. Bei den Veranstaltungen machten sich vor Ort auch Vertreter der Politik ein Bild und begrüßten das zukunftsweisende Engagement der beiden mittelständischen Unternehmen in der Region.

„Im direkten Stadtbereich in Koblenz gibt es nur wenige Möglichkeiten, das Auto aufzuladen. Ich freue mich, dass private Investoren eine solche Infrastruktur zum Schnellladen schaffen. In der Verbindung mit dem Einzelhandel ist dies ideal“, betonte David Langner, Oberbürgermeister der Stadt Koblenz. In Münster hob Stadtbaurat Robin Denstorff hervor, die doppelte Nutzung vorhandener Flächen sei genau der richtige Weg für den Ausbau von Ladeinfrastruktur, den die Stadt Münster daher sehr begrüße. Beide CITYWATT- Ladeparks befinden sich auf dem Gelände der örtlichen Dehner Garten-Center.

„Viele Menschen wollen die Mobilitätswende nicht nur mitgestalten, indem sie ein E-Auto fahren, sondern auch indem sie in die zugehörige Infrastruktur investieren“, so erläuterte Jörg Busboom, Geschäftsführer der ÖKORENTA, die große Nachfrage, die der Fonds erfährt in seiner Rede zur Eröffnung des Ladeparks in Koblenz. Bislang hat der Fonds bereits 10 Mio. Euro eingesammelt. Grün denkende und handelnde Anlegerinnen und Anleger können sich ab 10.000 Euro beteiligen und Miteigentümer an einer Reihe deutschlandweiter E-Tankstellen werden.

Quelle: ÖKORENTA, CITYWATT (PM vom 27.01.2022)

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Ultra-Schnellladepark am Kamener Kreuz offiziell eröffnet!

Einzigartig: Autofahrer können hier laden und sogar Miteigentümer von E-Tankstellen werden


Bürgermeisterin Elke Kappen und Ludwig Holzbeck (2.v.l.), Dezernent für Bauen, Natur und Umwelt beim Kreis Unna, ließen sich von Jörg Busboom und Andy Bädeker (ÖKORENTA) sowie Manuel Dehmel (CITYWATT) und Christian Rose (ÖKORENTA) die Anlage erläutern; Foto: (c) Miriam Lenz

Aurich, Ruderting 17.12.2021

Neu und innovativ: das eigene Elektro-Auto in Schnellladeparks auftanken und als Kapitalanleger Miteigentümer eines deutschlandweiten Netzes an Ladeparks werden. Die geniale Idee, einen Alternativen Investment Fonds für E-Tankstellen aufzulegen, hatte das erfahrene Finanzhaus ÖKORENTA, das zu den bedeutendsten Anbietern nachhaltiger Fonds zählt. Für das zukunftsweisende Projekt konnte die ÖKORENTA mit CITYWATT einen ausgewiesenen Experten für Elektrotankstellen gewinnen.

Gestern wurde der erste Schnellladepark aus dem Portfolio des Fonds am Standort Kamen, Kamen Karree 3, feierlich eröffnet. Bei der Veranstaltung, die selbstverständlich unter Einhaltung geltender Coronaregeln stattfand, machten sich auch Vertreter der Politik vor Ort ein Bild von den Möglichkeiten, die der Ladepark bietet. Bürgermeisterin Frau Elke Kappen sowie Dezernent Bauen, Natur und Umwelt Herr Ludwig Holzbeck ließen sich von CITYWATT und ÖKORENTA die Anlage erläutern:

An den insgesamt fünf Schnellladesäulen, die 24/7 zur Verfügung stehen, können gleichzeitig bis zu zehnAutos grünen Strom laden. Mit bis zu 300 Kilowatt Leistung gehören die Stationen zu den leistungsstärksten, die es derzeit am Markt gibt. Innerhalb von 20 Minuten kann je nach PKW-Modell ein Aufladevolumen erreicht werden, das einer Fahrstrecke von ca. 400 Kilometern entspricht. Der Ladepark verfügt über LED-Beleuchtung und ein Kreditkartenterminal, zudem ist mindestens eine Ladesäule barrierefrei zugänglich.

Nach gleichem Muster gibt es im Portfolio des Fonds „ÖKORENTA Infrastruktur 13E“ bereits weitere Schnellladestationen und zwar in Koblenz, Münster und Freising. Auch diese Ladeparks sind schon im Betrieb. „Wer sich als Kapitalanleger/In an unserem Fonds beteiligt, profitiert von den laufenden Einnahmen aus den Ladestationen und eröffnet sich Zugang zu einem Markt mit hervorragenden Rahmenbedingungen. Schnellladeparks sind vor dem Hintergrund rasant steigender Zulassungszahlen an E-Autos extrem gefragt und die guten Standorte werden jetzt besetzt“, so Jörg Busboom, Geschäftsführer der ÖKORENTA. Eine Beteiligung an dem Fonds, der in kurzer Zeit bereits rund 7 Mio. Euro eingesammelt hat, ist ab 10.000 Euro möglich.

 „Unsere Vision ist ein deutschlandweites Netz an CITYWATT – Schnellladestationen. Damit Schnellladeparks hoch frequentiert werden und somit für Investoren lukrativ sind, erkunden wir strategisch günstige Lagen am Stadtrand neben Einkaufs- oder Gartencentern. Dabei entwickeln wir das Konzept von der Planung bis hin zur Installation und dem anschließenden Betrieb“, erläuterte Manuel Dehmel, Leiter eMobility bei CITYWATT.

Die Standorte der Citywatt-Schnellladestationen im ÖKORENTA-Fonds (weitere folgen)

59174 Kamen, Kamen Karree 3

48157 Münster, Handorfer Str. 105

56070 Koblenz, August-Thyssen-Straße 6

85356 Freising, Ismaninger Str. 88

Pressemitteilung der ÖKORENTA, 17.12.21

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ÖKORENTA Infrastruktur 13E: bereits 4 Ultra-Schnellladeparks in Betrieb!

Aurich, 30.11.2021 – Erst seit wenigen Wochen am Markt, hat der erste Alternative Investmentfonds (AIF) für
E-Tankstellen bereits vier Ultra-Schnellladeparks in Betrieb genommen. Die Wertschöpfung für die Anleger aus dem Stromabsatz hat damit begonnen. Die Ladeparks am Kamener Kreuz, in Koblenz, Freising und Münster haben Ladekapazitäten für jeweils bis zu 10 E-Autos gleichzeitig. Mit 300 Kilowatt Abgabeleistung zählen die Ultra- Schnell-Ladesäulen zu den leistungsstärksten, die es bislang am Markt gibt. E-Autos können hier in 20 Minuten Volumen für eine Fahrstrecke von rund 400 Kilometern nachladen.

Investment voll im Plan

Die beiden Schnellladeparks Kamen und Koblenz aus dem Startportfolio des Fonds sind damit planmäßig errichtet und in Betrieb genommen worden. Mit den Parks Freising und Münster sind in kurzer Zeit Standort drei und vier hinzugekommen. Weitere werden folgen. Dem Portfoliokonzept des Fonds entsprechend, soll eine Reihe an Schnellladeparks in Deutschland für eine gute Risikostreuung sorgen. Für alle Standorte des Fonds gilt, dass sie sich in sogenannten Hochfrequenzlagen befinden mit täglich tausenden an Kunden und Autos.

Großes Interesse

„Wir freuen uns sehr, dass unser innovativer Fonds auf Anhieb so dynamisch gestartet ist, sowohl was das Interesse der Anleger/Innen betrifft als auch in Bezug auf den Investmentprozess. Das Anlegerkapital arbeitet bereits,“ so Jörg Busboom, Geschäftsführer der ÖKORENTA.  Das Fondsvolumen beträgt 13 Mio. Euro, welches auf bis zu 30 Mio. Euro erhöht werden kann. Rund 5,6 Mio. Euro sind bereits platziert.

Quelle: Ökorenta (PM vom 30.11.2021)

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ÖKORENTA erhält Deutschen BeteiligungsPreis 2021

ÖKORENTA erhält Deutschen BeteiligungsPreis 2021 für TOP innovatives Investmentvermögen Energie

Laudation von Jörg Weber, Chefredakteur von ECOreporter.de:

Meine sehr verehrten Damen und Herren,

ich freue mich sehr, dass ich Ihnen heute den Gewinner des Deutschen BeteiligungsPreises in der Kategorie TOP innovatives Investmentvermögen präsentieren darf… Innovationen haben immer auch Geschichte. Wissen Sie, wer das erste Elektroauto konzipiert hat? Das war 1898 Ferdinand Porsche. Genau der Porsche, der die Firma Porsche mitgegründet hat. Damals hat man ihn gelobt dafür, dass der Elektromotor zu sauber wäre, denn die Benzinmotoren würden die Luft erbarmungslos verpesten. Porsches Problem vor 125 Jahren war dasselbe Problem, was wir auch heute haben …. – man muss den Strom in das Auto bekommen – die Batterie. Und dazu braucht es Ladestationen. Seien sie sicher – ab 2030 werden keine Autos mehr mit Verbrennungsmotor produziert. Man wird die Elektroautos laden mit sehr, sehr billigen Solar- oder Windstrom. Man hat in Zukunft dann viele Elektroautos und man braucht sehr viele Ladestationen.  Lieber Tjark Goldenstein, wir kennen uns länger als die Klimaschützerin Greta Thunberg alt ist. Gut, daher weiß ich, Ideen hast du immer. Und deine Idee, ein Publikumsfonds zu kreieren mit dem Inhalt Ladestationen für Elektroautos zu finanzieren, ist wirklich auszeichnungswürdig als TOP innovatives Investmentvermögen.  Herzlichen Glückwunsch an dich lieber Tjark und an die gesamte ÖKORENTA …

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ÖKORENTA mit ausgezeichnetem Geschäftsjahr 2020, zukunftsweisender Produktpalette und solider Unternehmensaufstellung

Aurich, 26.02.2021(OPM): Die ÖKORENTA-Gruppe aus dem Ostfriesischen Aurich kann auf ein hervorragendes Geschäftsjahr 2020 zurückblicken. Sie hat zum Jahresende zwei Alternative Investmentfonds, einen Publikums- und einen Spezial-AIF, mit einem Gesamtvolumen von rund 65 Mio. Euro geschlossen und liegt auch mit den Investitionen für ihre Fonds voll im Plan. Damit verwaltet der erfahrene Fondsinitiator und Portfoliomanager inzwischen in Summe ein Anleger-/Eigenkapital von über einer Viertelmilliarde Euro.

„Unsere Portfoliofonds treffen gerade auch in Zeiten der Pandemie den Nerv vieler Anleger, denn sie erfüllen den Wunsch nach realer Wertschöpfung, Solidität, und Nachhaltigkeit. Nicht zuletzt investieren sie mit den Erneuerbaren Energien in einen Wirtschaftsbereich, der weltweit zu den bedeutendsten Zukunftsbranchen gehört“, so Jörg Busboom, geschäftsführender Gesellschafter der ÖKORENTA.

Wer zum Jahresende nicht mehr zum Zuge gekommen ist, kann sich an dem nächsten Fonds aus der Publikumsreihe, dem ÖKORENTA Erneuerbare Energien 12, beteiligen. Er wird voraussichtlich Anfang des 2. Quartals an den Start gehen. Die Beteiligung ist ab einer Mindestzeichnung von 10.000 Euro möglich.

Nicht nur auf der Produktebene, auch unternehmensseitig ist die ÖKORENTA-Gruppe für die Zukunft bestens positioniert. Um auch langfristig ein mitinhabergeführtes Unternehmen zu bleiben, wurde Jörg Busboom, der seit 2015 in der Unternehmensgruppe tätig und seit 2019 gemeinsam mit dem Gründer Tjark Goldenstein Geschäftsführer der ÖKORENTA Invest GmbH ist, jetzt Mitgesellschafter dieser Holding der ÖKORENTA-Gruppe.

„Mit diesem Schritt geben wir ein klares Statement ab, dass die ÖKORENTA auch in Zukunft ein mitinhabergeführtes Unternehmen sein wird und die strategischen Geschäftsentscheidungen von Personen getroffen werden, die ein hohes Eigeninteresse am langfristigen Erfolg des Unternehmens haben,“ so Tjark Goldenstein, Gründer und geschäftsführender Hauptgesellschafter der ÖKORENTA.

Quelle: Pressemeldung ÖKORENTA

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Der Deutsche BeteiligungsPreis 2020 würdigt Herausragende der Sachwertbranche

Landshut, 23.10.20- Die Verlegerlegende Dr. Frank Werner wird mit dem persönlichen Ehrenpreis im Rahmen des Deutschen BeteiligungsPreises 2020 geehrt

„Die Sachwertbranche trotzt der Corona-Pandemie“- das hätte Edmund Pelikan, Juryvorsitzender des Deutschen BeteiligungsPreises, gerne verkündet. Aber die am 23. Oktober 2020 geplante kleine Feierstunde in Landshut, fiel den erhöhten Corona-Schutzmaßnahmen der letzten Tage zum Opfer. So wurden kurzerhand neben Einzelverleihungen die neuen Medien genutzt um digitale Preisübergaben zu vollziehen.

Trotz der Verlagsentscheidung die Preise 2020 nicht persönlich im festlichen Rahmen zu verleihen, stehen auch dieses Jahr noch die Menschen beim Deutschen BeteiligungsPreis im Mittelpunkt.

Den Ehrenpreis Medien erhielt Dr. Frank B. Werner für sein über Jahrzehnte andauerndes außerordentliches Wirken als Verleger und Investor insbesondere im Münchner Finanzenverlag. Laudator Frederick Garnies würdigte ausführlich Dr. Werners Verdienste für die Finanz- und Sachwertbranche und überreichte der Verlegerlegende die Ehrung.

Alle persönlichen Ehrenpreisträger werden in die Hall of Fame der Beteiligungsbranche aufgenommen, die unter dem Link beteiligungsreport.de/hall-of-fame/ abrufbar ist.

Die weiteren Preisträger, die 2020 ausgezeichnet wurden sind:

In der die Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen (Immobilien Deutschland)+ die Zusatzauszeichnung „Performer des Jahres“
PI ProInvestor Immobilienfonds 5, Röthenbach

In der Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen (Immobilien Europa)
Patrizia GrundInvest Europa Wohnen Plus, Augsburg

In der Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen (Immobilien USA)
DNL Exclusive Opportunity 1, Düsseldorf

In der Kategorie TOP institutionelles Investmentvermögen (Energie)
ÖKORENTA ÖKOstabil 7 (Spezial-AIF), Aurich

In der Kategorie TOP institutionelles Investmentvermögen
Nixdorf-LHI Immobilienfonds Wohnen im Alter (Spezial-AIF), München-Pullach

In der Kategorie TOP anlegerorientierte Investmentberatung
Werner Dörrbecker, Osirs Investments, Schwalmstadt

In der Kategorie TOP Managementseriosität
PROJECT Imvestment, Bamberg

In der Kategorie Ehrenpreis der Journalisten + der Zusatzauszeichnung „AIF des Jahres“
Primus Valor ImmoChance Deutschland Rendite Plus 10, Mannheim

In der Kategorie TOP Direktinvestment

12.18, BEECH Resort, Fleesensee

Die Sachwertbranche erfährt gerade in Corona-Pandemie-Zeiten, die flankiert werden durch Staatsschuldenexplosion, großen Zuspruch – und das auch im institutionellen Bereich. Dabei sollte aber immer die Qualität im Auge behalten werden und offen nach Leistungsbilanzen beziehungsweise Performanceberichten gefragt werden. Hier schreiten viele der oben ausgezeichneten Unternehmen mit überdurchschnittlicher Transparenz vorneweg. Deshalb bittet Juryvorsitzender Edmund Pelikan bei seinen Gratulationsschreiben die Preisträger, in punkto Anlegerorientierung nicht nachzulassen und die Investoren weiterhin mit Qualität zu überzeugen. Sein Dank gilt dabei auch den Medienkollegen Beatrix Boutonnet, Werner Rohmert, Friedrich Wanschka sowie den weiteren Laudatoren Frederick Garnies, Stefan Helm, Dr. Stefan Kunowski, Dr. Alfred Schmeding, Helmut Schulz-Jodexnis und Volker Weber.

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ÖKORENTA warnt vor Konsequenzen der geplanten EEG-Novelle

© shutterstock.com

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Aurich, 20. April 2016 – Künftiges Ausschreibungsverfahren führt zu früheren Strukturen des Energiemarktes mit wenigen großen Anbietern zurück und wird Privatanleger aus dem Markt verdrängen.

Seit Mitte 2015 arbeitet das Bundeswirtschaftsministerium an der nächsten Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes. Geplant ist, das System der festen Einspeisevergütungen ab 2017 durch ein Ausschreibungsmodell zu ersetzen, über das künftig die Preise für den regenerativ erzeugten Strom ermittelt werden. Sollte dieses Ausschreibungsmodell bis Sommer 2016 Gesetz werden, ist nach Meinung der ÖKORENTA nicht nur der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien in Gefahr. Auch würden kleine Projektierer und Betreiber durch hohe Sicherheitsleistungen, die zu hinterlegen sind, von den Ausschreibungsrunden ausgeschlossen und Privatanleger aus dem Markt gedrängt.

Hintergrund der geplanten Novelle ist die EEG-Reform, die am 1. August 2014 in Kraft getreten ist. Mit ihr wurden für die Stromerzeugung aus regenerativen Quellen einschneidende Änderungen beschlossen. Die Ziele der Politik: Mit festgelegten Ausbaugrenzen und der vorgesehenen Umstellung auf Ausschreibungen die Energiewende steuern und die Kosten für die Förderung möglichst niedrig halten. Nach dem Prinzip, wer die geringsten Subventionen verlangt, erhält den Zuschlag zum Bau von Energieparks.

„Die bisher gemachten Erfahrungen mit Ausschreibungsverfahren zeigen aber, dass sie die Energiewende behindern statt sie zu fördern. Das sieht man an Ländern, in denen sie bereits gelten ebenso wie an der Pilotphase bei uns in Deutschland“, so Tjark Goldenstein, Vorstand der ÖKORENTA AG. Tatsächlich ist der Befund eindeutig: Zubaumengen werden nur dann erreicht, wenn die Teilnehmer einer Ausschreibung im Fall eines Zuschlags auch tatsächlich zeitnah bauen. Die Erfahrungen zeigen jedoch, dass der Anteil der realisierten Projekte noch Jahre nach der Ausschreibung extrem niedrig ist. Vertragsstrafen könnten solche Verzögerungen evtl. verhindern, treiben aber die Kosten und erhöhen das Risiko des Projekts. In einigen Ländern sind Ausschreibungen inzwischen wieder abgeschafft worden.

Als problematisch sieht die ÖKORENTA auch die hohen Vorlaufkosten, die beim Ausschreibungsverfahren anfallen. „Diese Hürde, die kleine Gesellschaften oft nicht nehmen können, wird die Energieerzeugung wieder in die Hände der Großkonzerne spielen. Bürger und Privatanleger, die die Energiewende initiiert haben und bis heute mittragen, werden von der weiteren Entwicklung des Marktes ausgeschlossen. Damit wird die Energiewende an gesamtgesellschaftlicher Akzeptanz verlieren“, so Goldenstein.

Aus diesen Gründen hält die ÖKORENTA es für dringend geboten, die bestehenden Vergütungsregelungen des EEG fortzuführen und appelliert an die Politik, die anstehende Entscheidung in diesem Sinn zu treffen.

Quelle: ÖKORENTA AG

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