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Solvium Holding AG vereinfacht Struktur und erweitert Vorstand

Hamburg, 20.01.2022 – Die Solvium Holding AG hat im Jahr 2021 die Struktur der Gruppe vereinfacht. Die wichtigste Maßnahme ist die Verschmelzung der Solvium Capital GmbH mit der Solvium Holding AG. Dafür wurden noch im Dezember 2021 alle rechtlichen Schritte eingeleitet. Mit der Verschmelzung wird die Vermögenslage und Ertragskraft der Solvium Gruppe nunmehr auf Ebene der AG sichtbar und nachvollziehbar.

Zuvor war bei verschiedenen Gesellschaften der Gruppe die Muttergesellschaft Solvium Capital GmbH durch die seit 2019 bestehende Solvium Verwaltungs GmbH ersetzt worden. Das betrifft Gesellschaften, die mit dem Kapital von Investoren Logistikequipment für alle noch laufenden Kapitalanlageprodukte von Solvium kaufen, verkaufen und managen.

Im zweiten Halbjahr 2021 hat die Solvium Holding AG ihr Risikomanagementsystem wesentlich erweitert und schon an die nunmehr umgesetzte neue Struktur angepasst. Nach diesen Änderungen plant die Gruppe, nicht nur die Abschlüsse der AG, sondern die aller Tochtergesellschaften von Wirtschaftsprüfern testieren zu lassen.

Vorstand wird auf vier Mitglieder erweitert

Der Vorstand der AG wird um Christian Petersen, Marc Schumann und André Wreth erweitert. Das hat der Aufsichtsrat auf seiner Sitzung am 19. Januar 2022 beschlossen. Bisher war Olaf Will (56) Alleinvorstand. Christian Petersen (40) ist langjähriger Geschäftsführer der ConRendit Fondsverwaltung GmbH und bleibt dies bis zur endgültigen Löschung der letzten ConRendit-Gesellschaften voraussichtlich in diesem Jahr. Marc Schumann (46) war seit Gründung der Gesellschaft Geschäftsführer der Solvium Capital GmbH und bleibt weiter Geschäftsführer der Noble Container Ltd., Hongkong und der Axis Beteiligungsgesellschaft mbH, Köln. André Wreth (45) war langjähriger Geschäftsführer der Solvium Capital GmbH und bleibt Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH. Die Funktionen als Geschäftsführer der Solvium Capital GmbH entfallen mit der Verschmelzung auf die Solvium Holding AG. Marc Schumann und André Wreth bleiben unter anderem Geschäftsführer der Solvium Verwaltungs GmbH. Vorstandsvorsitzender Olaf Will (56): „Ich bin froh, dass wir die seit Jahren geplante Erweiterung des Vorstands jetzt umsetzen können. Wir sind in den letzten beiden Jahren in neue Dimensionen vorgestoßen. Der Vorstand ist nun nicht nur erweitert, sondern auch verjüngt und damit gleichzeitig stabil und zukunftsfähig.“

Vorstände werden auch Aktionäre

Die drei neuen Vorstände Christian Petersen, Marc Schumann und André Wreth übernehmen zu gleichen Teilen insgesamt 49 Prozent der Aktien der Solvium Holding AG. Diese seit Jahren geplante Maßnahme bindet sie langfristig an das Unternehmen und sorgt für einen Gleichklang von Interessen mit dem bisherigen Alleinvorstand und Hauptaktionär Olaf Will.

Solvium Holding AG gewinnt Dr. Max Rössler als Aktionär und strategischen Investor

Der bekannte Schweizer Investor Dr. Max Rössler hat sich Anfang November 2021 mittelbar mit 5 Prozent am Unternehmen beteiligt. Gleichzeitig stellt Dr. Rössler der Unternehmensgruppe weitere Mittel für Unternehmensbeteiligungen und Investitionen zur Verfügung, die das Portfolio stärken werden. In den letzten Jahren hatte er bereits in verschiedene Kapitalanlagen von Solvium investiert. Dr. Rössler ist über seine Holdinggesellschaft u.a. der größte Aktionär des Baukonzerns Implenia. Der studierte Mathematiker hat sich auch als Mäzen eines Preises für den wissenschaftlichen Nachwuchs einen Namen gemacht. Der Rössler-Preis ist ein Förderpreis für herausragende junge Professorinnen und Professoren der Eidgenössischen Technischen Hochschule, Zürich, in der Expansionsphase ihrer Karriere.

Solvium-Gruppe stellt sich der Herausforderung ESG

Vorstandsvorsitzender Olaf Will: „Für uns beginnt ESG bei dem Sozialen und der guten Unternehmensführung. Die Unternehmensleitung und Mitarbeiter:innen der Solvium-Gruppe haben im Jahr 2021 gemeinsam die Weichen gestellt, die Unternehmen selbst ökologischer und sozialer zu machen. Allen ist bewusst, dass diese ein Prozess ist, der dauerhaft Veränderungen und Verbesserungen erfordert. Die Pkw-Flotte wird so weit wie möglich auf Elektro-Pkw umgestellt, Fahrradfahren für Mitarbeiter wird gefördert, Tickets für den Öffentlichen Nahverkehr werden bezuschusst und Verkehre zum Unternehmen durch dauerhaft großzügige Homeoffice-Regelungen verringert. Im Unternehmen selbst wird Leitungswasser gereinigt und alle Lebensmittel werden Bio-Qualität haben. Auch in Tochterunternehmen wurde schon vor Jahren der Grundsatz gleicher Lohn für gleiche Arbeit eingeführt. Dieser Auszug an Maßnahmen soll zeigen, dass wir ESG leben und dies nicht erst seit Einführung des Begriffes.“

Ausblick: Ausbau der Unternehmensbeteiligungen geplant

Die Solvium Holding AG plant weitere Beteiligungen an Unternehmen, die das Management von Assets für die Kapitalanlagen von Solvium für die Zukunft absichern. Dafür stehen finanzielle Mittel zur Verfügung, die Dr. Max Rössler der Solvium Holding AG zur Verfügung gestellt hat. Vorgespräche und Verhandlungen mit mehreren Unternehmen werden schon seit einiger Zeit geführt. Möglicherweise schon im laufenden Jahr werden die Pläne konkretisiert.

Quelle: Solvium (PM vom 20.01.2022)          

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Solvium verdoppelt im Jahr 2021 das platzierte Kapital auf 138 Millionen Euro

© Solvium

Hamburg, 18. Januar 2022 – Solvium Capital hat im Jahr 2021 rund 138 Millionen Euro Anlegerkapital platziert und damit das Vorjahresergebnis (61,5 Mio. €) um rund 120 Prozent übertroffen. André Wreth, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH: „2021 war ein Ausnahmejahr, es hat einfach alles gepasst. Wir haben in neue Angebote investiert, neue Märkte erschlossen und damit einen großen Sprung nach vorne gemacht; das Ergebnis wollen wir in diesem Jahr bestätigen und wenn möglich moderat steigern. Unser erster Alternativer Investmentfonds (AIF) ist von den Vertriebspartner:innen gut angenommen worden. Für institutionelle Anleger:innen haben wir 2021 eine SICAV aufgelegt, in die bereits erste Pensionskasseninvestments geflossen sind. Wir danken allen Vertriebspartner:innen und unseren Kunden:innen für ihr Vertrauen.“


Auch Co-Geschäftsführer Jürgen Kestler zeigt sich sehr zufrieden: „2021 haben wir trotz der erneut ausgebrochenen Corona-Pandemie eine deutlich steigende Nachfrage nach unseren Produkten erlebt. Unsere eigenen Mitarbeiter:innen und auch unsere Vertriebspartner:innen haben sich mittlerweile sehr gut auf den hybriden und digitalen Vertrieb eingestellt. Unser AIF ist weiter im Angebot; einen Nachfolger für unser Butter-und-Brot-Geschäft, die Vermögensanlage Logistik Opportunitäten Nr. 3, hoffen wir in Kürze anbieten zu können.“

Quelle: Solvium (PM 18.01.2022)

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Solvium Capital schließt Logistik Opportunitäten Nr. 3

Bildrechte @Solvium

Hamburg, 21. Dezember 2021 Schon 4,5 Monate vor Ende der Platzierungszeit ist die Vermögensanlage „Logistik Opportunitäten Nr. 3“ von Solvium Capital ausplatziert. Das Volumen von 35 Millionen Euro lag um 10 Millionen über dem Volumen des Vorläufers. Durch Ausnützen verschiedener Boni konnten Anleger für die dreijährige Laufzeit in der Spitze eine Rendite von knapp über 5 Prozent im Jahr erwarten.

Nächste Vermögensanlage in Billigung, erster AIF wird gut angenommen.

Ein Nachfolgeprodukt ist bei der zuständigen Behörde im Billigungsverfahren. Dazu Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebs GmbH: „Wir hoffen, die Billigung Anfang des nächsten Jahres zu erhalten und im Februar 2022 mit dem Vertrieb starten zu können. In der Zwischenzeit sollten Anleger und Vertriebspartner prüfen, ob unser erster Alternativer Investmentfonds (AIF) für sie eine Alternative sein kann.“ Co-Geschäftsführer André Wreth zeigte sich dankbar: „Wir haben diesen Erfolg neben unseren Investoren natürlich wesentlich unseren Vertriebspartnern zu verdanken. Allen Partnern wünschen wir ein friedliches Weihnachtsfest, Gesundheit und einen guten Start ins neue Jahr.“

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Solvium Capital: Erstes Direktinvestment in Container nach Kleinanlegerschutzgesetz erfolgreich abgeschlossen

Hamburg, 16. Dezember 2021 – Solvium Capital hat alle Anleger der Vermögensanlage „Container Select Plus“ aus dem Jahr 2015 ausgezahlt und damit das Angebot erfolgreich beendet. Das Angebot war nur wenige Monate nach der Änderung des Vermögensanlagengesetzes auf den Markt gekommen, als erstes seiner Art. Nach der Laufzeit von 4,5 Jahren haben nunmehr alle Anleger ihr Kapital zur freien Verfügung erhalten. Sämtliche laufenden Auszahlungen hat Solvium Capital vertragsgemäß geleistet.

Hohe Wiederanlagequote beim Nachfolgeprodukt

Das Nachfolgeprodukt „Container Select Plus Nr.2“ mit einer Grundlaufzeit von 3 Jahren und anlegerseitigen Verlängerungsoptionen erfreut die Solvium-Verantwortlichen mit einer Verlängerungsquoten von über 85 Prozent. Bei dem Angebot wurden den Anlegern je 2 Verlängerungsoptionen um je 2 Jahre eingeräumt. Solvium-Geschäftsführer Andre Wreth: „Wenn mehr als 8 von 10 Anlegern nach 3 Jahren der Zusammenarbeit die Möglichkeit nutzen und Ihre Verlängerungsoption zu ziehen, sehen wir dies als Zeichen der Zufriedenheit und des Vertrauens. Das erste Vermögensanlagen-Direktinvestment aus dem Hause Solvium „Container Select Plus“ hatte diese Verlängerungsoptionen noch nicht. Trotzdem haben viele Anleger mit auslaufenden Verträgen die Rückzahlungen für neue Investments bei Solvium genutzt. Auch darüber haben wir uns sehr gefreut.“

Quelle: Solvium Capital (PM vom 16.12.2021)

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Solvium Capital baut Portfolios in AIF und Vermögensanlage weiter auf

© Solvium

Hamburg, 8. November 2021 – Solvium Capital investiert weiter in die Portfolios der aktuellen Angebote. Insgesamt über 25 Millionen Euro hat das Management bereits in den Alternativen Investmentfonds (AIF) und die Namenschuldverschreibung investiert. Die Investitionsobjekte Güterwagen, Wechselkoffer und Container wurden mit dem dafür vorgesehenen Kapital von privaten Kunden finanziert – wie stets ohne Fremdkapitalhebel. Marc Schumann, Geschäftsführer von Solvium Capital, hat viel zu tun: „Wir haben uns seit 2019 Stück für Stück mit Güterwagen in Europa einen neuen Markt erschlossen, der nicht nur wegen der Erreichung europäischer Nachhaltigkeitsziele sehr gute Zukunftsaussichten hat. In China werden uns neue Container bildlich gesprochen aus den Händen gerissen. Und die Konjunktur für Wechselkoffer in Deutschland bzw. den Versandhandel hat durch Corona noch weiter an Fahrt gewonnen.“

Das Platzierungsvolumen von „Logistik Opportunitäten Nr. 3“ wurde wegen der hohen Nachfrage nach dem Vorgänger um 10 Millionen auf 35 Millionen Euro aufgestockt.  Das Angebot sieht einen Basiszins von 4,40 Prozent pro Jahr bei monatlicher Zinszahlung vor. Die reguläre Zinslaufzeit beträgt 3 Jahre; auf Wunsch können Anleger zweimal um je 24 Monate verlängern. Von diesem Angebot sind schon rund 80 Prozent platziert, ein Nachfolgeprodukt wird vorbereitet. Solvium geht von einer vollständigen Platzierung noch in diesem Jahr aus.

Der AIF „Solvium Logistic Fund One“ ist seit Januar 2021 im Vertrieb. Das erste Jahr der Laufzeit ist bald abgelaufen, sie endet am 31. Dezember 2026. Somit beträgt die Restlaufzeit des Fonds nur noch knapp 5 Jahre.  Jürgen Kestler, Geschäftsführer der Solvium Capital Vertriebsgesellschaft, zeigt sich zufrieden: „Unser Schritt in den weißen Kapitalmarkt findet immer mehr Zuspruch, die Umsätze steigen kontinuierlich. Wir können damit wie erhofft neue Vertriebspartner gewinnen, die ihren Kunden grundsätzlich nur vollregulierte Produkte anbieten.“

Quelle: Solvium (PM vom 08.11.2021)

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Solvium Capital erhält Deutschen BeteiligungsPreis 2021

Edmund Pelikan und André Wreth

Solvium Capital – Solvium Logistic Fund One erhält Deutschen BeteiligungsPreis 2021 für TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen Logistik

Laudation von Stefan Klaile, Gesellschafter XOLARIS Gruppe:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Gäste, lieber André,

als Herr Pelikan angefragt hat, ob ich bereit wäre, die Laudatio für dich beziehungsweise für Solvium Capital zu halten, war meine Zusage keine Frage.

Hidden Champions so betitelt man Marktführer im deutschen Mittelstand, die kaum einer kennt. Abseits des Rampenlichts und der großen Marken operieren diese Unternehmen höchst professionell und erfolgreich. In ihren Märkten haben diese, mit hoher Kompetenz und Innovationskraft, dominierende Positionen erarbeitet. Ohne sie würden ganze Märkte oder sogar ganze Industrien nicht funktionieren – zumindest nicht auf diesem Niveau an Effizienz und Professionalität. Und doch bleiben sie im Hintergrund. Den Ruhm stecken in der Regel andere ein. Ein Hidden Champion ist auch das Unternehmen, was wir heute auszeichnen wollen. Als Initiator agieren die Verantwortlichen hinter den Kulissen. Mit ihrer Anlageklasse Logistik – anfangs belächelt – hat sich der Anbieter mittlerweile zum Marktführer mit einem Volumen von 400 Millionen Euro Anlegergelder in diesem Segment entwickelt. Die Auflage einer Liechtensteiner SICAV für institutionelle Anleger war der nächste konsequente Schritt, der bereits erfolgreich umgesetzt wurde. Mit 30 Millionen Euro an Investition bis Juni 2021 wurde das Rekordergebnis 2020 nochmals übertroffen. Abseits des Scheinwerferlichts hat sich das Unternehmen um die Branche verdient gemacht. Heute wollen wir André Wreth in der Kategorie TOP anlegerorientiertes Investmentvermögen den Deutschen BeteiligungsPreis 2021 die gebührende Anerkennung zollen.

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Container und Wechselkoffer erobern die regulierte Investmentwelt

Interview mit Andre Wreth, Geschäftsführer der Solvium Capital

Solvium Capital ist bekannt als Anbieter von Vermögensanlagen in Container und Wechselkoffer. Jetzt plant das Unternehmen, seinen ersten Alternativen Investmentfonds in den Markt zu bringen. Wir sprachen mit Geschäftsführer André Wreth.


Herr Wreth, Solvium ist bekannt als Anbieter von Vermögensanlagen in Container und Wechselkoffer. Warum planen Sie, zusätzlich einen Alternativen Investmentfonds anzubieten?


André Wreth:
Ganz einfach, weil manche Kunden und Vertriebspartner sich genau diese Art der „Verpackung“ für Logistiksachwerte wünschen. Für sie ist das Sicherheitskonzept der Alternativen Investmentfonds attraktiv. Die verteilte Zuständigkeit von regulierter und behördlich überwachter Kapitalverwaltungsgesellschaft und Verwahrstelle sowie uns als Asset Manager wiegt für sie die Einbuße an Rendite gegenüber Vermögensanlagen auf. Kurz gefasst könnte man sagen: Die Anleger lassen sich diese gewünschte Sicherheit etwas kosten. Aber keine Sorge, der kommende Alternative Investmentfonds wird trotzdem sehr attraktive Ausschüttungen an die Anleger vorsehen.


Warum sind Sie nicht schon früher gestartet, das Konzept des Alternative Investmentfonds gibt es ja schon ein paar Jahre?


Wreth:
Zunächst einmal hatte der Gesetzgeber unsere Direktinvestments 2015 mit dem Kleinanlegerschutzgesetz als Vermögensanlagen qualifiziert und reguliert. Insofern haben wir uns im Rahmen dieser gesetzlichen Vorgaben daran gemacht, den Anlegern so viel Rendite wie möglich bei gleichzeitig möglichst kurzen Laufzeiten zu bieten. Deshalb haben wir auch im letzten Jahr eine Namensschuldverschreibung auf den Markt gebracht. Mit dieser rechtlichen Verpackung können wir sehr flexibel auf die Märkte reagieren und sich ergebende Chancen wahrnehmen. Wir werden das auch weiter machen, weil die Nachfrage ungebrochen ist und weil die Chancen weiter da sind. Wir wissen aber auch, dass viele tausend freie Vermittler und Banken Ihren Kunden keine Vermögensanlagen anbieten (können). Sie bevorzugen Sachwertinvestments im Rahmen eines Alternativen Investmentfonds. Er gilt ja als sogenanntes „vollreguliertes“ Produkt, das ist für viele Markteilnehmerattraktiver bzw. Vertriebsvoraussetzung.

Man könnte also sagen, Sie haben dem Druck des Marktes nachgegeben?


Wreth:
Wir sehen das gar nicht so defensiv. Wir reagieren eigentlich immer auf den Markt, hören auf unsere Vertriebspartner und Kunden. Wenn wir zur Überzeugung gelangen, dass wir deren Bedürfnisse abdecken können, dann machen wir das. Zugegeben war es für uns und unsere Berater ein langwieriger Prozess, denn Container und Wechselkoffer in einen Alternativen Investmentfonds zu packen, ist sehr anspruchsvoll.


Alternative Investmentfonds gibt es doch schon seit vielen Jahren. Was ist denn daran so schwierig?

Wreth:
Es gab drei große Herausforderungen. Zum Ersten natürlich die Suche nach den richtigen Partnern. Wir mussten mit mehreren Kapitalverwaltungsgesellschaften sprechen und abklopfen, mit wem wir langfristig reibungslos zusammenarbeiten können. Gleiches gilt für die Suche nach der passenden Verwahrstelle. Mit beidem haben wir intensiv vor rund einem Jahr begonnen. Zudem war es sehr aufwändig, die richtige Struktur für unser Vorhaben zu finden. Schließlich sind die Investitionen in beispielsweise 10.000 Container und Wechselkoffer aufgrund der Kleinteiligkeit viel aufwändiger als die Investitionen in ein Bürogebäude.
Man kann ja nicht hunderte von Einzelobjekten in den Fonds einbringen, sondern muss einige wenige Gesellschaften gründen oder finden, die das Equipment erwerben und bewirtschaften und in die dann der Fonds investieren kann. Aufgrund der gesetzlichen Vorgaben zur Risikomischung müssen solche Investitionen auch auf mindestens drei Gesellschaften mit verschiedenen Anlageschwerpunkten verteilt werden. Zudem sind die Anlaufkosten für das ganze Konzept, und das könnte man als vierte große Herausforderung anführen, finanziell sehr aufwendig. Wir sprechen hier von 200.000 EUR und mehr.


Vor kurzem hat ein namhafter Anbieter verkündet, keine weiteren Alternativen Investmentfonds mehr auflegen zu wollen, warum fängt Solvium jetzt damit an?


Wreth:
Wir halten das für sinnvoll, wie gesagt, registrieren wir das Bedürfnis aus dem Markt, aus unserem Markt. Dies bietet uns weiteres Wachstumspotenzial und wir glauben, ein passendes Produkt für den Markt konzipieren zu können. Das Produkt wird mit einer Laufzeit von rund fünf Jahren und quartalsweisen Auszahlungen in Höhe von rund 4,5 % p.a. geplant. Das Volumen wird mit rund 20 Millionen und Optionen auf bis zu 50 Millionen Euro geplant.

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Solvium Capital erhält „German Brand Award“

Hamburg, 3. Juli 2018 – Das German Brand Institute hat die Corporate Identity von Solvium Capital als „Service Brand oft the Year“ ausgezeichnet. Vergeben wurde die Auszeichnung am 21. Juni 2018 im Rahmen einer feierlichen Gala im Deutschen Historischen Museum in Berlin vor über 600 geladenen Gästen aus Wirtschaft, Kultur und Medien. Mit dem German Brand Award zeichnen der Rat für Formgebung und das German Brand Institute erfolgreiche Marken, konsequente Markenführung und nachhaltige Markenkommunikation aus.

Entwickelt wurde das Design von der Agentur comdeluxe aus Nürnberg. Solvium Capital freut sich über die Auszeichnung für comdeluxe.  „Wir arbeiten gerne und intensiv mit comdeluxe zusammen. Design ist uns wichtig, wir glauben daran, dass gutes Design von Website und Informationsmaterial auch Werte des Unternehmens transportieren kann. Design soll positive Emotionen wecken und helfen, Informationen leicht erfassen zu können. Das setzt comdeluxe aus unserer Sicht hervorragend um.“

Auf der Website des German Brand Award heißt es: „Durch die Integration verschiedener internationaler Unternehmen ist die Markenarchitektur der Solvium Holding zunehmend komplex geworden. In einem noch andauernden Prozess wird die komplette CI der Unternehmensgruppe und ihrer Marken überarbeitet. Die Markenarchitektur wird somit auf ein neues, einheitliches und zukunftsfähiges Fundament gestellt. Der Markenumbau ist eine fließende Weiterentwicklung. Erfreulicherweise schlägt sich dies auch in guten Umsatzzahlen nieder.“

Quelle: Solvium Capital (Pressemitteilung vom 03.07.2018)

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Solvium setzt Wechselkofferreihe fort

Hamburg, 22. Mai 2018 Kurz nach Ausplatzierung der Vermögensanlage Wechselkoffer Euro Select Nr. 4 bringt Solvium die Nachfolger Wechselkoffer Euro Select Nr. 5 und 6 in den Vertrieb: Vermögensanlagen in neuwertige und gebrauchte Wechselkoffer. Die Angebote sehen eine Mietlaufzeit von 5 Jahren vor, die Anleger bei Bedarf bereits nach 36 Monaten kündigen können. Unter Nutzung eines Frühzeichnerbonus bis zum 31. August 2018 können sie eine IRR-Rendite von bis zu 4,68 % jährlich erzielen. Die beiden Angebote unterscheiden sich im Alter der Wechselkoffer und davon abhängig im Verkaufs- und Rückkaufpreis. Beide schütten die Mieten anteilig monatlich aus und bieten Rabatte an, die kumuliert werden können.

Beim Angebot Wechselkoffer Euro Select Nr. 5 beträgt der Kaufpreis für die maximal 18 Monate alten Wechselkoffer 10.400 Euro plus 2 % Agio. Der Rückkaufpreis nach fünf Jahren beträgt 6.200 Euro. Die jährliche Miete beträgt 11,64 %, die IRR-Rendite bis zu 4,68 %. Beim Angebot Euro Wechselkoffer Select Nr. 6 beträgt der Kaufpreis für die durchschnittlich 5,5 Jahre alten Wechselkoffer 6.900 Euro plus 2 % Agio. Die jährliche Miete beträgt 13,99 %, die IRR-Rendite bis zu 4,59 %.

Wechselkoffer sind Transportbehälter für Lkw und Bahn, die Anfang der 1970er Jahre von der deutschen Spedition Dachser für europäische Standards entwickelt wurden. Die Grundfläche ist an die Maße von Europaletten angepasst. Wechselkoffer sind dementsprechend vorwiegend in Deutschland und den angrenzenden Nachbarstaaten für den Versandhandel unterwegs. „Der Versandhandel in Deutschland boomt, getrieben durch den Online-Handel. Unsere Investoren zahlen in Euro, die Mieter von Wechselkoffern zahlen die Miete in Euro, der Rückkaufpreis wird in Euro gezahlt. Es gibt also keinerlei Wechselkursrisiko“, so Geschäftsführer André Wreth.

Quelle: Solvium Capital (Pressemitteilung vom 22.05.2018)

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Solvium zeigt Transparenz mit Portfoliobericht 2017

Hamburg, den 13.11.2017 – Solvium Capital hat alle Zahlungen an Investoren planmäßig geleistet. Das zeigt der gerade veröffentlichte vierte Portfoliobericht über den Bestand an Containern und Wechselkoffern sowie den Erfolg der platzierten Direktinvestments. Aktuelle Marktberichte über den internationalen Containermarkt und den zentraleuropäischen Markt für Wechselkoffer runden den Portfoliobericht ab. Der Containermarkt zeigt sich stabil und profitiert von der wieder anziehenden Weltkonjunktur, der Markt für Wechselkoffer profitiert von der guten Inlandsnachfrage in Deutschland, Österreich und der Schweiz und dem wachsenden Versandhandel.

Den ersten Bericht dieser Art hatte Solvium Capital für das Jahr 2013 vorgelegt; im aktuellen Bericht wurden alle Bestände und Verträge zum Jahresende 2016 erneut durch eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft überprüft. Mit dieser Transparenz für Vertriebe und Investoren geht Solvium Capital weit über die gesetzlichen Anforderungen bzw. Branchenstandards in der Sachwertbranche hinaus. Dazu Geschäftsführer Marc Schumann: „Mittlerweile haben wir mehr als 40 Mio. Euro an Rückzahlungen aus ausgelaufenen Investments an Investoren getätigt, mehr als 50 Angebote haben wir bisher emittiert. Dies und die hohe Wiederanlagequote von mehr als 50 Prozent freuen uns sehr. Auch für das Jahr 2017 können wir vom störungsfreien Betrieb aller unserer Container und Wechselkoffer berichten und prognostizieren deshalb auch für dieses Jahr bei allen Direktinvestments eine 100-prozentige Erfüllungsquote.“

Quelle: Solvium Capital (Pressemitteilung vom 13.11.2017)

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